ROI-Betrachtung von Lizenzmanagementprojekten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ROI-Betrachtung von Lizenzmanagementprojekten"

Transkript

1 White Paper ROI-Betrachtung von Lizenzmanagementprojekten IT-Projekte geniessen einen zweifelhaften Ruf. Nur etwa 35% aller durchgeführten Projekte gelten als erfolgreich (Standish Group, 2009). So ist es nicht verwunderlich, dass in den meisten Fällen vom Projektsponsor verlangt wird vor Projektbeginn eine Kosten-Nutzen-Betrachtung darzustellen. Gerne wird dabei eine Kennziffer aus der betrieblichen Investitionsrechnung in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Der Return-On-Invest (ROI) beschreibt die Profitabilität einer Investition. Die Methode geht dabei davon aus, dass sowohl die Kosten, als auch die Rückflüsse eindeutig der Investition zugeordnet werden können. Ist dies bei den Kosten noch vorstellbar, sind Rückflüsse oft das Ergebnis vieler externer und interner Einflüsse und nicht direkt quantifizierbar. Zwangsläufig entsteht damit eine gewisse Unschärfe und subjektive Einflussnahme bei der Berechnung der Kennzahl. Eine andere Kritik gegen die Fokussierung auf diese rein monetäre Kennzahl kommt u.a. von der Gartner Group. Zur Bewertung von IT-Projekte empfiehlt Gartner stattdessen eine Beurteilung in fünf Dimensionen (Murphy, 2002): Strategic Alignment Business Process Impact Architecture Direct Payback Risk Eine Return-On-Invest-Berechnung betrachtet die Dimension Direct Payback. Offensichtlich ist vor allem die Dimension Risk bei Lizenzmanagementprojekten ein wichtiger Treiber, der bei einer Gesamtbeurteilung berücksichtigt werden muss. Auch in den anderen drei Dimensionen sind, je nach Ausgangslage, wichtige Bewertungskriterien zu entnehmen, um zu einer schlüssigen Bewertung von Lizenzmanagementvorhaben zu kommen. Wolfgang Stratenwerth ist seit über 20 Jahren als IT-Berater in leitenden Funktionen tätig. Bei dem Hamburger Softwarehaus Spider LCM GmbH ist er seit 2009 als Business Development Manager Inhalt Analysten zum monetären Nutzen von Lizenzmanagementprojekten 2 Kosten eines Lizenzmanagementprojekts 3 Nutzenkategorien in einem Lizenzmanagementprojekt 4 Beispielrechnung monetäre Nutzen 6 Schlussbemerkungen 9 Anhang 1: Gartners fünf Nutzen-Dimensionen für IT-Projekte 10 Anhang 2: Microsoft SOM - Kompetenzfelder 11 Literaturverzeichnis 12

2 Auch wenn der ROI nur eine der fünf Dimensionen adressiert und mit immanenten Ungenauigkeiten in der Ermittlung verknüpft ist, bleibt er doch in der Praxis für die meisten Projekte das entscheidende Kriterium für eine Umsetzungsentscheidung. Umso erstaunlicher erscheint es, das es zur Berechnung des ROI von Lizenzmanagementprojekten weder in der wissenschaftlichen Literatur, noch in der betrieblichen Praxis einen einheitlichen Ansatz gibt. Um der herausragenden Bedeutung der ROI-Rechnung in der Praxis gerecht zu werden und den offensichtlichen Mängeln in der methodischen Vorgehensweise abhelfen zu können konzentriert sich dieser Aufsatz darauf, Wege aufzuzeigen mit der eine standardisierte und gleichzeitig flexible ROI-Berechnung von Lizenzmanagementprojekten möglich wird. Der Projekterfolg soll anhand von Kennzahlen prognostiziert und überprüft werden können. Im folgenden Kapitel werden zunächst die Aussagen einiger IT-Analysten zur Wirtschaftlichkeit von Projekten für das Lizenzmanagement dargestellt, bevor die Kosten- und Nutzenkategorien für eine ROI-Berechnung beschrieben werden. Abschließend werden zu den Nutzenkategorien Kennzahlen und Berechnungsregeln vorgeschlagen, um zu einer handhabbaren, nachvollziehbaren und flexiblen ROI-Berechnung zu kommen. Der Return-On-Invest ist nur eine von fünf Dimensionen nach denen ein Projekt beurteilt werden sollte. In der Praxis kommt ihm jedoch eine starke Bedeutung zu. Trotzdem fehlt ein einheitlicher Ansatz zur Ermittlung des Direct Payback von Lizenzmanagementprojekten. Analysten zum monetären Nutzen von Lizenzmanagementprojekten Fast alle bekannten IT-Analysten haben auch Aussagen zur Rentabilität von Lizenzmanagementprojekten veröffentlicht. Alle Aussagen belegen, dass mit der Durchführung eines Lizenzmanagementprojekts erhebliche Einsparungen möglich sind. Dabei schwanken die Einsparpotenzial und Bezugsgrößen je nach Autor: Die Aberdeen-Group erwartet Einsparungen von bis zu 35% des gesamten IT-Budgets (Aberdeen Group, 2002) Die Analysten der Experton Group rechnen mit Einsparungen von 15% des Softwarebudgets (Experton Group, 2010) Die Gartner Group schätzt das 30% der IT-Asset-Kosten eingespart werden können (Gartner Group, 2007) Die KPMG hat verschiedene Einsparpotenziale quantifiziert, so sollen 50% der PC-Supportkosten eingespart werden können (KPMG, 2008). Bei den Softwaregesamtkosten unterscheidet die KPMG zwischen dem ersten Jahr, in dem 30% Einsparungen prognostiziert werden und den Folgejahren, in denen die Softwaregesamtkosten immerhin noch 5-10% gesenkt werden können (Stefán, 2007). Bei allen genannten Einsparpotenzialen ist zu berücksichtigen, dass diese sich nicht direkt cash-wirksam zeigen werden. Alle Analysten beziehen allgemeine Produktivitätssteigerungen und Vermeidung von Folgekosten nach Software-Audits in ihren Berechnungen mit ein. Die Lizenzmanagerin eines Maschinenbauunternehmens berichtete mir dazu: Es war nicht einfach dem Management zu erklären, warum unser SAM-Projekt angeblich 15-30% Einsparungen bringen sollte, aber im ersten Jahr das Softwarebudget um ,- EUR für notwendige Nachlizenzierungen gestiegen ist. Bei der pauschalen Übernahme der genannten Zahlen ist zu berücksichtigen, dass ganz entscheidend für das Einsparpotenzial, die Ausgangssituation des eigenen Unternehmens ist. So ist in einem Unternehmen, in dem das eingesetzte Softwareportfolio bereits standardisiert und der IT-Einkauf zentralisiert ist, mit weit geringeren Einsparungen zu rechnen, als in einem Unternehmen, in der abteilungsweise beschafft wird, was gerade benötigt wird. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Reifegrad der SAM- Organisation eines Unternehmens. 2

3 Microsoft unterscheidet mit dem SAM Optimization Model (SOM) die Reifegrade Basic, Standardized, Rationalized und Dynamic. Die Bewertung erfolgt anhand von 10 Kompetenzfeldern, die im Anhang 2 wiedergegeben sind. Die definierten Kompetenzfelder gestatten eine hinreichend genaue Standortbestimmung und erleichtern gleichzeitig die Definition der Ziele eines Lizenzmanagementprojektes. Wie die Erfahrungen zeigten, werden die grössten Einsparpotenziale beim Schritt von der zweiten in die dritte Entwicklungsstufe (von Standardized zu Rationalized SAM) realisiert. Der Schritt von Basic zu Standardized SAM wirkt am stärksten auf die Nutzendimension Risiko, während der letzte Schritt zum Dynamic SAM sich stärker auf die Nutzendimensionen Business Process Impact und Strategic Alignment auswirken. Um eine Return-On-Invest-Berechnung anstellen zu können, muss festgestellt werden wo man steht und wohin man mit einem Lizenzmanagementprojekt kommen will. Die vier Reifegrade des Microsoft SAM Optimization Models sind für eine grobe Einordnung gut geeignet, da auch ein erprobter Kriterienkatalog zur Verfügung steht. Kosten eines Lizenzmanagementprojekts Zur Berechnung des ROI müssen die Kosten ermittelt werden. Dazu zählen die direkten Investitionskosten (Beschaffung und Installation einer SAM-Software, ggfs. mit Hardware) und die laufenden internen und externen Kosten zum Betrieb der Software (Wartung der Software, Administrationskosten und Prozesskosten). Da die Amortisationszeiten von IT-Projekten selten über drei Jahren liegen darf, kann aus Vereinfachungsgründen auf eine Abzinsung zukünftiger Zahlungen verzichtet werden. Jahr 1 Jahr 2-n Toolkosten Softwarekaufpreis inkl. Installation ggfs. Lizenzerweiterungen Softwarewartung Softwarewartung Dienstleistungen (extern und Toolschulungen Tooladministration intern) Toolanpassungen laufendes Management und Optimierung der etablierten Prozesse Entwicklung und Einführung der Prozesse 3

4 Nutzenkategorien in einem Lizenzmanagementprojekt Die folgende Auflistung soll verdeutlichen, in wie vielen Dimensionen ein SAM-Projekt wirken kann. Neben der monetären Bewertung in Form eines ROIs sollten weitere Kriterien für die Bewertung und Zielsetzung von SAM-Projekten berücksichtigt werden.in der Beispielrechnung ab Seite 6 werden dann ausgewählte monetäre Kriterien bewertet. Strategic Alignment Finanzielle Sicherheit SAM führt zu Standardisierung und erhöht die Transparenz. Dadurch wird die Budgetplanung verbessert. Die genaue Kenntnis über den eingesetzten Softwarepool ermöglicht, dass die Softwareabschreibungen korrekt vorgenommen werden. Die genauen Verbrauchsinformationen ermöglichen die gerechte Verteilung der Softwarekosten und führen zu einer effizienteren Nutzung der eingesetzten Software Gute Corporate Governance SAM hilft Risiken zu erkennen, die mit Software Management zusammenhängen. Erprobte Prozesse optimieren den Einsatz dieser Software Assets innerhalb der ganzen Organisation. Damit wird eine wirksame Corporate Governance aufgebaut, die Risiken rechtzeitig erkennt und diese entschärft bevor sie Wirkung zeigen können. Bessere Marktposition Mit SAM werden Wettbewerbsvorteile erzielt, in dem Lizenzen auf dem neuesten Stand gehalten werden und vollständige Lizenznachweise zentral verwaltet werden. Auch bei Mergers and Acquisitions sind aktuelle Lizenzinformationen eine wichtige Datenquelle. Business Process Impact Gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit Effektive SAM-Prozesse sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter die Tools an ihrem Arbeitsplatz haben, die sie für ihre Aufgaben benötigen. Darüber hinaus stellt SAM sicher, dass die Software weitgehend ohne Probleme arbeitet und Supportfälle schnell gelöst werden. Architecture Höhere Flexibilität der IT-Ressourcen SAM kann die Geschwindigkeit erhöhen, mit der sich das Unternehmen an verändernde Bedingungen anpassen kann. Mit eingeführten SAM-Prozessen nutzt das Unternehmen seine IT Ressourcen effizient und kann schnell auf Marktbedingungen und Verkaufschancen reagieren. SAM führt dazu, dass besser Informationen für die Entscheidungsfindung zur Verfügung stehen und ein höherer Grad an Operational Excellence erreicht wird. 4

5 Direct Payback Mengenrabatte SAM ermöglicht die exakte Kenntnis über die gekauften Lizenztypen und deren Installationen innerhalb der gesamten Organisation. Ausgehend von dem Wissen über die genutzte Software kann definiert werden welche Software in welchem Umfang gebraucht wird. Weniger überflüssige Redundanzen Redundante, nicht integrierte und veraltete Software verursacht höhere Aufwendungen im Betrieb. SAM liefert die Informationen, um den Softwarebestand zu vereinheitlichen und ungenützte Software zu eliminieren. Flexibilität für die Zukunft SAM zeigt genau welche Software im Einsatz ist und ermöglicht die zukünftigen Entwicklungen abzuschätzen. Es wird vermieden immer die neueste Software und Updates zu kaufen, wenn dies nicht notwendig ist. Risk Bessere Haftungskontrolle SAM verhindert den Verstoß gegen Lizenzbestimmungen und schützt daher vor Strafzahlungen und hohen Gerichtskosten. Ein Imageschaden durch negative Berichterstattung kann verhindert werden. Reibungslose Arbeitsabläufe und Business Continuity SAM sorgt für automatisierte und standardisierte Prozesse und hilft die Komplexität zu reduzieren. Dadurch kann sich die IT darauf konzentrieren die Geschäftsziele optimal zu unterstützen. Die Gewissheit nur legal erworbene Software im Rahmen der Lizenzbestimmungen einzusetzen bietet die Sicherheit, dass keine unerwarteten Unterbrechungen der IT-Systeme und damit des allgemeinen Geschäfts befürchtet werden müssen. 5

6 Beispielrechnung monetäre Nutzen In diesem Beispiel wird ein Unternehmen betrachtet, welches eine wachsende Anzahl PCs mit Software verwaltet. Es wurden sieben Hauptnutzen monetär bewertet. Das jeweilige Einsparpotenzial berücksichtigt den Reifegrad der Ausgangssituation und des angestrebten Zielzustands. Ausgangssituation Kosten Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Summe Anzahl PCs Lizenzkauf Wartung Schulung und Einführung Prozesseinführung SAM Administration und lfd. Management Gesamt Erwarteter Nutzen Inventory-Verfolgung und Auditierung Manuelle Software Inventory Audits sind beschwerlich und zeitintensiv. Ausserdem müssen Ergebnisse im Fehlerfall langwierig überarbeitet werden. SAM-Applikationen automatisieren alle Aktivitäten zur Inventory-Verfolgung und Auditierung. Einsparung Arbeitszeit in Min. je Computer 15 Anzahl Durchführungen pro Jahr 2 Verrechnungsstundensatz IT-Mitarbeiter 60,00 Schnellere Bearbeitung von Supportfällen Aufgrund genauer Informationen aus dem Software Assetsystem können die Support Mitarbeiter sehr schnell auf mögliche Probleme des betroffenen PC schliessen. Sie müssen die Informationen nicht mehr erfragen oder vor Ort heraussuchen. Durchschnittlicher Anzahl Software Support-Tickets pro Jahr und PC 5 Kosten pro Ticket 50,00 Einsparpotenzial 15% Vermeidung von Audits und Senkung des Aufwandes bei Audits Durch konsistente und nachvollziehbare Lizenzmeldungen werden Audits vermieden. Die Durchführung von Audits beschränkt sich auf Stichproben und kann tool-unterstützt durchgeführt werden. Anzahl Audits pro Jahr ohne SAM 2 Kosten der Auditdurchführung pro Audit (intern/extern) ,00 Aufwandsreduktion durch SAM 70% 6

7 Ausfall von Arbeitszeit durch Nutzung unautorisierter SW Wenn unautorisierte Software genutzt wird, fällt auch die Produktivität der Mitarbeiter. Programme wie Chats, Games usw. können automatisiert von den Clients entfernt werden. Somit kommen die User nicht in Versuchung solche zu nutzen. Anzahl Stunden pro Jahr, die nicht produktiv genutzt wird (5%) 70 Anteil betroffener MA 3% Durchschnittlicher Stundensatz pro MA 20,00 Nutzung freier Lizenzen statt Neubeschaffung, Vermeidung weiterer Updates Mit SAM können ungenutzte Lizenzen identifiziert und umverteilt werden, bzw. müssen zukünftig nicht upgedatet oder verlängert werden. Durchschnittliche Anzahl ungenutzter Lizenzen pro PC 0,5 Durchschnittlicher Wert einer Lizenz 300,00 Anteil der Lizenzen, die weitergenutzt werden können 30% Stärkung der Verhandlungsposition Durch Bündelung der Bedarfe und bessere Planbarkeit zukünftiger Bedarfe verbessert sich die Verhandlungsposition gegenüber den SW-Herstellern Beschaffungsvolumen pro Jahr Einsparungen durch bessere Verhandlungsergebnisse 10% Genutzte Software ist nicht oder durch ungeeignete Lizenzen autorisiert Falsch lizenzierte Software wird erkannt und Mehrkosten bei Nachlizenzierungen im Rahmen von Audits werden vermieden. Durchschnittliche Anteil nicht oder falsch lizenzierter Lizenzen pro PC 15% Durchschnittlicher Wert aller Lizenz je PC 780,00 Anteil vermeidbarer Mehrkosten bei Nachlizenzierung 50% 7

8 Fortsetzung: Beispielrechnung monetäre Nutzen Gemäss dem Szenario, welches in der Kostenbetrachtung definiert wurde, ergibt sich folgender Nutzen je Jahr (für das erste Jahr in dem das Projekt erst durchgeführt werden muss, werden 50% der jährlichen Einsparungen angesetzt): Nutzen Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Summe Einsparung Inventory-Verfolgung und Auditierung Schnellere Bearbeitung von Supportfällen Vermeidung von Audits und Senkung des Aufwandes bei Audits Ausfall von Arbeitszeit durch Nutzung unautorisierter SW Nutzung freier Lizenzen statt Neubeschaffung, Vermeidung weiterer Updates Stärkung der Verhandlungsposition Genutzte Software ist nicht oder durch ungeeignete Lizenzen autorisiert Gesamt Damit liegt der ROI in dieser Betrachtung deutlich unter einem Jahr. 8

9 Schlussbemerkungen Durch erfolgreiche Lizenzmanagementprojekte kann ein Unternehmen monetären und nicht-monetären Nutzen erzielen. Die Höhe beider Nutzenkategorien hängt ab von dem Reifegrad im Lizenzmanagement vor Durchführung eines Projektes und dem angestrebten Reifegrad nach Durchführung des Projektes. Für eine Nutzendarstellung ist daher eine Ist-Analyse und die Zieldefinition Voraussetzung. Erfahrungen aus Projekten haben gezeigt, dass der grösste Nutzengewinn beim Übergang des Reifegrads zwei zu drei realisiert wird (von Standardized zu Rationalized SAM). Es ist daher eine Empfehlung im ersten Projektschritt zumindest die Stufe drei anzustreben und eher den Scope der betrachteten Softwareprodukte einzuschränken. Die monetäre ROI-Betrachtung sollte dies berücksichtigen, in dem die Kalkulationsfaktoren zur Berechnung des Einsparpotenzials an die konkrete Ausgangssituation des Unternehmens angepasst werden. Unbedingt beachtet werden sollte, dass die monetären Nutzen eines SAM-Projektes in der Regel in der Vermeidung zusätzlicher Kosten liegen und daher nicht mit einer deutlichen Verbesserung des Ergebnisses gegenüber der Vergangenheit gerechnet werden kann. In diesem Sinne stellt ein SAM-Projekt immer eine Abwehr gegenüber Kosten in der Zukunft dar. 9

10 Anhang 1 Gartners fünf Nutzen-Dimensionen für IT-Projekte (Gartner Group, 2006) Diagnostic Pillar Strategic Alignment Business Process Impact Architecture Direct Payback Risk Assessment Description This perspective refers to the importance the organization attaches to the medium-term or longterm alignment of IT facilities to organizational goals. Typical issues to consider include: Does the organization plan to alter its structure, change the manner in which it delivers its services, or have to rapidly respond to changing customer requirements? Does the organization intend to modify its culture, for example by empowering staff and reducing direct control? Is there an intention to outsource key activities? If so, strategic alignment between computer systems and corporate objectives is likely to be important. Another point to remember is that if business plans or prospects are unclear or are likely to change significantly in the short to medium term, this weighting factor would have to be reduced because achieving strategic alignment in such circumstances would be more difficult. Does the organization require the capacity to rapidly and radically change business processes in line with changing business conditions? A business process is defined as any series of tasks leading to a stated objective. This issue is likely to be more important in industries such as IT and telecommunications but less so in discrete manufacturing, for example. If process transformation is important, a higher weight should be assigned to this factor because IT is a key enabler of process transformation. When this factor is especially important, many existing processes usually show signs of malfunction. Typical symptoms are capture of data more than once, inflexibility, long turnaround times, too much checking and non-value-adding controls. If this applies to the organization, particularly if it operates in a changing environment, assign a high weight to Business Process Impact. In the Five Pillars approach, IT architecture is represented by computer hardware, software, databases, and telecommunications facilities. Management often finds it hard to assign a weighting factor to this perspective, but it can be very important. A badly integrated architecture would mean that various systems fail to communicate, resulting in unproductive work and an inability to fully capitalize on information resources. For instance, if a closed architecture exists, there may not be effective links between departments or with trading partners, an increasingly important consideration. Some architectures can adapt well to change, others do not. Other architectures may be headed for a technological limbo, while others may be well positioned to accommodate and capitalize on new technological developments. If these factors are important to the organization, assign a high weighting to Architecture. Direct Payback relates to direct benefits such as cost savings of any kind: cost avoidance, revenue enhancement, better or faster information, and other forms of immediate, direct benefits. If these factors are important to the organization, assign a high weight to Direct Payback. All IT projects involve organizational and technical risk to some degree. Some organizations have a risk-adverse culture, while others are more adventurous. Banks for instance always assign a very high weighting to Risk, because IT is essential to their very survival. Risk is not so important for organizations in which a system failure will not result in the shutdown of key services. To weight this perspective properly, ask the question, What are the consequences for our organization if an investment in systems proves troublesome to install and to manage or which may suffer breakdowns or interruptions from time to time? If the nature of the organization s business indicates that any level of disruption would have serious long-term ramifications, then weight this perspective highly. If a high weighting factor is assigned to Risk, the likelihood that the safe, predictable alternative is selected (rather than the innovative one) will increase. 10

11 Anhang 2 Microsoft SOM - Kompetenzfelder (Microsoft Corporation, 2010) Key Competency Basic Standardized Rationalized Dynamic SAM Throughout Organization SAM Improvement Plan Hardware and Software Inventory Accuracy of Inventory License Entitlement Records Periodic Evaluation Operations Management Interfaces Acquisition Process Deployment Process Retirement Process Project Manager assigned but SAM roles & responsibilities not defined. No SAM development or communication plan. No centralized inventory or < 68% assets in central inventory. Manual inventory no discovery tools. Procurement manages contracts; not accessed by IT managers. IT operations managed on ad-hoc basis. SAM not considered part of M&A risk plan and company integration. Assets purchased on a per project basis; without a review of current availability. Assets deployed by endusers in distributed locations; no centralized IT. Software is retired with hardware, and is not harvested or reassigned. Direct SAM responsibility is identified throughout organization. SAM plan is defined and approved. Between 68% and 95% of assets in inventory. Inventory sources reconciled annually. Complete entitlement records exist across organization. Annual sign-off on SAM reports. Operations manages separate asset inventories. Software purchases use approved vendors. Only approved software is deployed. Unused Software is harvested (where the license allows) and tracked within a centrally controlled inventory. Each functional group actively manages SAM. SAM improvement is demonstrated. Between 96% and 99% of assets in inventory. lnventory sources reconciled quarterly. Entitlement records reconciled with vendor records. Quarterly sign-off on SAM reports. Operations manages associated asset inventory. Software purchases based on deployment entitlement reconciliation. Software deployment reports are accessible to stakeholders. Centrally controlled inventory of harvested licenses is maintained and available for reuse. Deployment and license records are updated. SAM responsibilities defined in job descriptions across organization. SAM goals part of executive scorecard reviewed regulary. > 99% of assets in inventory. Dynamic discovery tools provide near real-time deployment details. SAM entitlement system interfaces with vendor entitlement to track usage. System reconciliations and ITAM report available on demand. All business units follow the same strategy, process. & technology for SAM. All purchases are made using a pre-defined asset catalog based on metered usage. Software is dynamically available to users on demand. Automated process with centralized control and tracking of all installed software, harvest options, internal reassignment and disposal. 11

12 Literaturverzeichnis Aberdeen Group Discovering IT Asset Value Yields Savings Dividends; An Executive White Paper Experton Group Pressemeldung vom [Online]. - October 12, releases/pressrelease/article/strategisches-lizenzmanagement-ermoeglicht-anwenderunternehmen-kosteneinsparung-von-mehr-als-15-prozent.html. Gartner Group Express IT Project Value in Business Terms Using Gartner s Total Value of Opportunity Methodology. - January KPMG Software Asset Management - A Key to Infrastructure Optimization Microsoft Corporation // The SAM Optimization Model Murphy Tony Achieving Business Value from Technology [Book]. - New Jersey : John Wiley & Sons, Inc.,, Standish Group Chaos Summary 2009 Report Stefán Tibor Die Bedeutung von Software Asset Management am Beispiel einer IBM Lösung [Article] // e-journal of Practical Business Research. - December Gartner Group The Business Case for Software Asset Management [Article]. - September Smarte Lösungen mit klarem Fokus auf IT- und Vertragsmanagement Die brainwaregroup ist seit über 20 Jahren Anbieter von branchenunabhängigen Softwarelösungen für IT und Business Verantwortliche. Unsere Passion für Menschen und Technologie reflektiert sich in ganzheitlich anwendbaren Lösungen, die Ihre technischen und betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten vereinfachen. brainwaregroup verfügt über ein internationales, hoch qualifiziertes Team, welches Vertrieb, Consulting/Integration, Training und Support für unsere Lösungen jederzeit sicherstellt. Switzerland Brainware Solutions AG Sumpfstrasse 15 CH-6300 Zug Tel Germany Spider LCM GmbH Paul Dessau-Strasse 8 DE Hamburg Tel Japan Brainware Japan, Inc. Anzen Building Residence Motoakasaka, Minato-ku, Tokyo Tel South Africa Columbus Technologies SA (Pty) LTD Corporate Corner, Block 8 5 Marco Polo street, Highveld 0169, Centurion, Gauteng Tel brainwaregroup Alle Rechte vorbehalten

Was ist unter SAM zu verstehen? Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC

Was ist unter SAM zu verstehen? Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC Was ist unter SAM zu verstehen? Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC Was ist Software Asset Management? Das letzte grosse Abenteuer? BESTELLUNGEN TRANSFER PROZESSSTECKBRIEFE AUSLÖSER GOVERNANCE

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics?

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Kersten Penni, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Düsseldorf Schlüsselworte Oracle License Management Services (LMS), Lizenzen, Lizenzierung, Nutzungserfassung,

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

HP Asset LiVe. Carsten Bernhardt, HP Software Presales

HP Asset LiVe. Carsten Bernhardt, HP Software Presales HP Asset LiVe Carsten Bernhardt, HP Software Presales HP Asset LiVe Einführung Ergebnisse Sie fragen wir antworten 2 HP Asset LiVe Einführung HP Asset LiVe? Wieder ein anglistisches Akronym oder HP Asset

Mehr

Anforderungen, KEFs und Nutzen der Software- Prozessverbesserung

Anforderungen, KEFs und Nutzen der Software- Prozessverbesserung Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

Geometrie und Bedeutung: Kap 5

Geometrie und Bedeutung: Kap 5 : Kap 5 21. November 2011 Übersicht Der Begriff des Vektors Ähnlichkeits Distanzfunktionen für Vektoren Skalarprodukt Eukidische Distanz im R n What are vectors I Domininic: Maryl: Dollar Po Euro Yen 6

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement. aber richtig!

Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement. aber richtig! Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement aber richtig! AGENDA Einführung SAM Begriffsdefinitionen vom Tool zur DNA DNA Herzstück und Ausgangspunkt Strukturen, Features Erkennungsbeispiel anhand eines Produktes

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Matthias Schorer 14 Mai 2013

Matthias Schorer 14 Mai 2013 Die Cloud ist hier was nun? Matthias Schorer 14 Mai 2013 EuroCloud Deutschland Conference 2013 Matthias Schorer Accelerate Advisory Services Leader, CEMEA 29.05.13 2 29.05.13 3 The 1960s Source: http://www.kaeferblog.com/vw-bus-t2-flower-power-hippie-in-esprit-werbung

Mehr

1 Copyright 2012, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

1 Copyright 2012, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Copyright 2012, Oracle and/or its affiliates. All rights : Oracle License Review. Was nun? Software Asset (AMS) Zulfikar Salehmohamed Principal Asset Consultant 2 Copyright 2012, Oracle and/or its affiliates.

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH

Die neue Enterprise Project Management Strategie von Microsoft. Microsoft Deutschland GmbH Die neue Enterprise Project Strategie von Microsoft Microsoft Deutschland GmbH Enterprise Project Eine vollständige Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die richtigen strategischen Entscheidungen zu

Mehr

Communications & Networking Accessories

Communications & Networking Accessories 3Com10 Mbit (Combo) 3Com world leading in network technologies is a strategic partner of Fujitsu Siemens Computers. Therefore it is possible for Fujitsu Siemens Computers to offer the very latest in mobile

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda - BTO IT heute Was nützt IT dem Business? Die Lösung: HP Software BTO Q&A IT heute Kommunikation zum Business funktioniert schlecht IT denkt und arbeitet in Silos und ist auch so organisiert Kaum

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009

Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009 Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009 Home Use Program (HUP) Das Home Use Program ermöglicht es den Mitarbeitern von Unternehmen mit entsprechendem Volumenlizenzvertrag, Office 2007

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte

Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte F. Seidel, BfS Salzgitter (Juli 2002) 1) Begriffsbestimmung (Vergleich unter Nutzung nationaler und internationaler

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease

IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease Liesel Knorr Düsseldorf, 16. März 2004-1- DRSC e.v/öffentliche Diskussion/16.03.2004 Überblick 1. Hintergrund des Interpretationsentwurfs

Mehr

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION IHR REFERENT Gridfusion Software Solutions Kontakt: Michael Palotas Gerbiweg

Mehr

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part VIII) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises.

Mehr

Ein völlig neues Marktumfeld

Ein völlig neues Marktumfeld Ein völlig neues Marktumfeld Signifikante Veränderungen gleichzeitig und auf mehreren Ebenen Wandel in der Wirtschaftswelt Geopolitische Veränderungen Technologieinnovationen Die Macht der Cloud Neue Arbeitnehmergeneration

Mehr

IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick

IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick Dejan Mihajlovic Seniour Managing Consultant IBM SWG Austria dejan_mihajlovic@at.ibm.com +43 6646185879 2006 IBM Corporation 2007 IBM Corporation

Mehr

Lizenzmanagement vom Risiko zum Wert. CeBIT Conference Center, OPENStage, 5. März 2013, Torsten Groll, CEO

Lizenzmanagement vom Risiko zum Wert. CeBIT Conference Center, OPENStage, 5. März 2013, Torsten Groll, CEO Lizenzmanagement vom Risiko zum Wert CeBIT Conference Center, OPENStage, 5. März 2013, Torsten Groll, CEO Was war am 9. Juni 1993? Am 9. Juni 1993, wurde Software in Deutschland ausdrücklich urheberrechtlich

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Brainloop Secure Boardroom

Brainloop Secure Boardroom Brainloop Secure Boardroom Efficient and Secure Collaboration for Executives Jörg Ganz, Enterprise Sales Manager, Brainloop Switzerland AG www.brainloop.com 1 Is your company at risk of information leakage?

Mehr

Product Lifecycle Manager

Product Lifecycle Manager Product Lifecycle Manager ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Product Lifecycle Management ATLAS PLM is powerful, economical and based on standard technologies. Directory

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

3/22/2010. Was ist Business Continuity? Business Continuity (Vollversion) Interface to other operational and product processes

3/22/2010. Was ist Business Continuity? Business Continuity (Vollversion) Interface to other operational and product processes Business Continuity Management für KMUs Hagenberg, 24 März 2010 Dr. L. Marinos, ENISA Was ist Business Continuity? Business Continuity ist die Fähigkeit, die Geschäfte in einer akzeptablen Form fortzuführen.

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GIS based risk assessment and incident preparation system Gregor Lämmel TU Berlin GRIPS joined research project TraffGo HT GmbH Rupprecht

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Release Notes BRICKware 7.5.4 Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Purpose This document describes new features, changes, and solved problems of BRICKware 7.5.4.

Mehr

Die richtigen Dinge tun

Die richtigen Dinge tun Die richtigen Dinge tun Einführung von Projekt Portfolio Management im DLR Rüdiger Süß, DLR Frankfurt, 2015 Sep. 25 Agenda DLR Theorie & Standards Definition Standards Praxis im DLR Umsetzung Erfahrungen

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Die Macht der Sterne Einfluss von Bewertungen auf die Kaufentscheidung Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Wem vertrauen Kunden?

Mehr

Softwarelizenzmanagement

Softwarelizenzmanagement IT ADVISORY Softwarelizenzmanagement Herausforderungen und Chancen Juni 2009 ADVISORY Agenda 1 Marktanalyse aus Sicht der Kunden 2 Marktanalyse aus Sicht der Hersteller 3 Wie können Sie die Herausforderungen

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG 15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing. Department supported housing

Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing. Department supported housing Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing Department supported housing Head of department Team Assistance for the homeless ca. 4.5 Places/beds ca.

Mehr

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH DTS Systeme IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH Warum virtualisieren? Vor- und Nachteile Agenda Was ist Virtualisierung? Warum virtualisieren?

Mehr

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707 1) Zusammenfassung der relevanten Part-M Paragraphen und AMC M.A.707 Airworthiness review staff (a) To be approved to carry out reviews, an approved continuing management organisation shall have appropriate

Mehr

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer SAM there s more under the surface than meets the eye Agenda Warum SAM? Finanzielle Motivation Juristische Motivation Pragmatische

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8 Password Management Password Management Guide MF-POS 8 MF-POS8 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Passwortverwaltung des Kassensystems MF-POS 8. Dabei wird zwischen einem Kellner und einem Verwaltungsbenutzer

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 OSC Smart Integration GmbH SAP Business One GOLD-Partner in Norddeutschland GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 SAP Business One v.9.0 Heiko Szendeleit AGENDA OSC-SI 2013 / SAP Business One

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren:

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren: Installationshinweise Z250I / Z270I Adapter IR USB Installation hints Z250I / Z270I Adapter IR USB 06/07 (Laden Sie den Treiber vom WEB, entpacken Sie ihn in ein leeres Verzeichnis und geben Sie dieses

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM Aligning Business with Technology One step ahead of Business Service Management Intelligentes ITSM Agenda Junisphere s Lösung Use cases aus der Praxis Zentrale Informatik Basel-Stadt ETH Zürich Ausblick

Mehr

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration??

Mehr

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten

Mehr

Welcome & Vision. Speaker: Rey Schallberger. August 26, 2011. 1989-2011 brainwaregroup

Welcome & Vision. Speaker: Rey Schallberger. August 26, 2011. 1989-2011 brainwaregroup Welcome & Vision Speaker: Rey Schallberger August 26, 2011 1 1989-2011 brainwaregroup Lokalität Plenum & Technical Track Round table Solutions Track Demo Stände 2 1989-2011 brainwaregroup Wettbewerb Visitenkarte

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

XV1100K(C)/XV1100SK(C)

XV1100K(C)/XV1100SK(C) Wlan Telefon Aastra 312w XV1100K(C)/XV1100SK(C) All rights reserverd. Any reprinting or unauthorized use wihout the written permission of Wlan Telefon Aastra 312w Corporation, is expressly prohibited.

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen.

Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen. Stefan Topp Honeywell International SARL 16. Februar 2012 Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen. 1 Agenda Hintergruende Der Auswahlprozess Ausrollen von

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr