Entwicklung von EAM Modellen, Methoden und Tools

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1 Entwicklung von EAM Modellen, Methoden und Tools Verankerung des EAMs im Unternehmen Workshop "Methoden in der IV-Beratung" Sebastian Zeeb

2 Agenda 01 Vorstellung EDEKA 02 Motivation EAM aufzubauen 03 Entwicklung EAM (Methoden, Modelle und Tools) 04 Beispiel TOGAF & Verankerung im Unternehmen 05 Erfahrungen und Ausblick

3 Agenda 01 Vorstellung EDEKA / LUNAR 02 Motivation EAM aufzubauen 03 Entwicklung EAM (Methoden, Modelle und Tools) 04 Beispiel TOGAF & Verankerung im Unternehmen 05 Erfahrungen und Ausblick

4 EDEKA ist das Unternehmer-Unternehmen EDEKA ist genossenschaftlich strukturiert Kerngeschäftsfeld ist das von über Kaufleuten geführte Vollsortimentsgeschäft Zweite Säule: Netto Marken-Discount EDEKA-Verbund Vollsortiment Kerngeschäftsfeld: Selbstständiger Einzelhandel Regie Discount Netto Marken-Discount

5 EDEKA-Verbund steigert Umsatz und Ergebnis in Mrd Umsatz EDEKA-Verbund gesamt* 43,2 44,8 3,8 % davon Selbstständiger Einzelhandel 20,0 3,2 21,3 6,4 % Netto Marken-Discount 10,7 11,3 5,2 % Ergebnis EDEKA-Verbund vor Steuern 1,13 1, Mio. * VJ-Zahlen bereinigt um Umsätze von Dansk Supermarked und Kooperationspartnern

6 Das Komplexitätsumfeld der EDEKA Gruppe Organisation Größe Entscheidung Integration Formate Sortimente Logistik EDEKA Zentrale Regionen Selbständige Größe der Gruppe Anzahl Teilkonzerne Traditionell Dezentral Mitbestimmung Fruchtkontor Weinkontor Fleischwerke Brot- und Backwaren SM/VM- Formate SBW C+C Discount Food Non Food C+C- Sortimente Eigenmarken 39 Lager 19 Fleischbetr. 6 Fruchtkontore 14 Bäckereien 1 Weinkontor

7 LUNAR Als IT-Tochtergesellschaft der EDEKA-Gruppe übernimmt die LUNAR GmbH die Aufgabe, die Geschäftsprozesse auf der Einzelhandels-, Großhandels- und der Zentralebene optimal miteinander zu verzahnen. LUNAR deckt das gesamte Spektrum innovativer IT- Leistungen für die EDEKA-Gruppe ab. Mit mehr als 550 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg und Mannheim vereint das LUNAR-Team fundierte IT-Kompetenz und umfassendes Handelswissen. Dadurch bietet LUNAR der EDEKA- Gruppe eine moderne und effiziente IT-Unterstützung als wesentlichen Faktor für weiteres Wachstum und Erfolg in der Handelsbranche.

8 Agenda 01 Vorstellung EDEKA / LUNAR 02 Motivation EAM aufzubauen 03 Entwicklung EAM (Methoden, Modelle und Tools) 04 Beispiel TOGAF & Verankerung im Unternehmen 05 Erfahrungen und Ausblick

9 Zwei Dinge können Unternehmen nicht verhindern Veränderung Der Veränderungsdruck kann verschiedene Ursachen haben: Marktveränderungen (z.b. neue Konkurrenten) Politische Veränderungen (z.b. Verbote), Innovationen von außen (z.b. neue IT Funktionalitäten), Innovationen von innen (neue Produkte) uvm. Die Kunst besteht darin, auf die Anforderungen agiler zu reagieren und z.b. neue Technologien flexibler einzusetzen, um so nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu erzielen. + Architektur Jedes Unternehmen hat eine eigene Architektur eine Organisationslogik aus Aufbau- und Ablauforganisation, Geschäftsmodellen, IT Systemen und Infrastruktur. Oftmals hindert dieser gewachsene und meist starre Architektur Unternehmen daran, erfolgreich am Markt zu konkurrieren. Vielfach herrscht Einigkeit darüber, wie sich eine Architektur verändern muss, um erfolgreich zu sein. Meist wissen Unternehmen jedoch nicht, wie sie den Umbau ihrer Architektur erfolgreich gestalten sollen.

10 Verantwortung der IT Verantwortung der Fachseite Informationsbedarfe der heutigen Geschäftswelt machen es notwendig, über umfassendere Architekturmethoden nachzudenken Informations- und Geschäftsmodelle Welche Anforderungen gibt es aus Sicht des Geschäftsmodells und der Prozesse? Welche Informationen sind notwendig? Z.B. Kundenpotentiale, Kundenwert oder Kundensegmentierung Logische Modelle Wie müssen die Daten strukturiert sein, um konsolidierte Informationen zu bekommen? Erfassungsprozesse Wie sieht der optimale Prozess aus, um die notwendigen Daten zu erfassen? IT-Modelle Was sind die konkreten Anforderungen an das Design und die Implementierung der IT?

11 Zur Unterstützung einer effizienten und effektiven Planung müssen die Beziehungen von Geschäfts- und IT-Fähigkeiten explizit gemacht werden. Geschäftsstrategie Geschäftsfähigkeiten Geschäftsarchitektur Geschäftsmodelle Organisation Prozesse Rollen Strategie Produkte Geschäftsobjekte IT Fähigkeiten Informationssystem Architektur Applikationen Systeme Datenentitäten Schnittstellen Funktionen Infrastrukturfunktionalität Technologie Architektur Infrastruktur Plattformen Technische Systeme Hardware Software Um Komplexität zu beherrschbar zu machen, Zukunftsfähigkeit zu sichern und eine Kohärenz der zahlreichen Änderungsprozesse im Unternehmen sicherzustellen, ist eine ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen und seine IT erforderlich.

12 Agenda 01 Vorstellung EDEKA / LUNAR 02 Motivation EAM aufzubauen 03 Entwicklung EAM (Methoden, Modelle und Tools) 04 Beispiel TOGAF & Verankerung im Unternehmen 05 Erfahrungen und Ausblick

13 ability to execute Viele Methoden zur Modellierung der Unternehmenszusammenhänge kamen und gingen in den letzten 25 Jahren. Heute nutzen fast 90 % der Unternehmen eine dieser 4 Methoden: Das Zachman Framework for Enterprise Architectures Obwohl es sich selbst als Framework bezeichnet, ist es doch eher ein Modell zur Klassifizierung. Das Open Group Architectural Framework (TOGAF) Auch als Framework bezeichnet, ist es mehr eine Methode und ein Prozess zur Ausgestaltung von Unternehmensarchitekturen. Eine Studie aus 2009 der Open Group verwenden heute 51% der Unternehmen TOGAF* Die Federal Enterprise Architecture Kann entweder als implementierte Enterprise Architektur oder als Abgrenzungsmethode zur Erstellung von Enterprise Architekturen angesehen werden. Die Gartner Methodology Kann als Enterprise Architektur Methode verstanden werden. Nach einer Studie von Forrester (2009) ** sind 9 EAM Werkzeuge im Markt relevant. Sechs von diesen sind im 2012er Gardner Quadrant in dem Leader Quadranten zu finden. Custom made TOGAF FEAF DoDAF Welches EA Framework nutzen sie aktuell [...]? Zachmann 24% IEE % 6 % 6 % 42% 51% Source: Based on a Forrester Survey (2008); multiple responses accepted Welche Werkzeuge sind relevant? Sybase leaders alfabet IBM Troux Casewise Open Text BiZZ Software AG QuliWare completeness of vision Source: Excerpt from Gartner Magic Quadrant EA Tools (2012) Mega * Umfrageergebnisse veröffentlicht 2009 bei der Open Group Konferenz Toronto EAPC https://opengroup.org/tech/arch_newsletter/nl_aug09.pdf **Peyret, H. (2009): The Forrester Wave: Business Process Analysis, EA Tools, And IT Planning, Q1 2009

14 Entwicklung von einer reinen IT Methode zu einem übergeordneten Planungs- und Steuerungsmodell für Unternehmen. IT getriebenes EAM Übergang Geschäftsgetriebenes EAM Integrated Architecture Framework (IAF) Capgemini (1993) Zachmann Framework (J. Zachmann, IBM) Extension Zachmann Framework IAF 1 (1995) Beginning IEEE1471 IAF 2 (1997) IEEE Std IAF v3 (2001) Adoption Supersession IEEE Std IAF 4.0 (2007) Zachmann 2.01 (2007) IEEE Std Gartner/Forrester TOGAF 1 TOGAF 7 TOGAF 8 TOGAF 8.1 TAFIM 1.3 TAFIM 2.0 TAFIM 3.0 TAFIM 2000 TOGAF 9.1 Entwicklung durch Militär und Regierungsstellen (z.b. C4ISR, DoDAF, NAF, TEAF, MODAF, FEAF) ARIS ARIS 7.1 ARIS 9 Gründung alfabet (PlanningIT) Datenmodellierungs- und Prozessmodellierungswerkzeuge sowie IT Inventarisierung planningit v7.1 SAG kauft alfabet

15 Agenda 01 Vorstellung EDEKA / LUNAR 02 Motivation EAM aufzubauen 03 Entwicklung EAM (Methoden, Modelle und Tools) 04 Beispiel TOGAF & Verankerung im Unternehmen 05 Erfahrungen und Ausblick

16 Die TOGAF Spezifikation umfasst über 750 Seite und ist eine Sammlung von best practice Methoden und Modellen der 300 Mitglieder der Open Group. Architecture Principles Drivers Organization Business Services, Contracts, Service Qualities Business Strategy Technology Strategy Capabilities Work Packages Architecture Contracts Business Principles, Objectives and Drivers Architecture Vision Requirements Constraints Assumptions Gaps Goals Location Objectives Processes, Events, Controls, Products Measures Actor, Role Functions Data Entities Logical Data Components Physical Data Components Information System Services Logical Application Components Physical Application Components Stakeholders Platform Services Logical Technology Components Physical Technology Components Standards Guidelines Specifications Improves Skills Possess Training Architecture Professionals Skilled Resource Pool Improves Knowledge Possess Requires Requires Assigned External factors provide context Guides and supports Solutions are instantiated within a deployment Governance Bodies Roles and Responsibilities (both generic and specific to a particular project) Guides and supports Project Portfolios governed against their contracts Enterprise Continuum (used to classify inputs to and outputs from the Repository) Architecture Repository Participate in Participate in Guides and supports Setting priority and focus Population the Repository Project/Portfolio Governance Contract Projects/Portfolios Contextual factors shape architectures Guides and supports Deployed solutions become Architecture Context Measuring success Re-using building blocks and complying with standards Setting priority and focus Delivering aligned solutions Business Operations Architecture Development Method (ADM) Preliminary Architecture Principles, Vision and Requirements Business Architecture Information Systems Architecture Technology Architecture Motivation Organization Function Prelim Framework and Principles ADM Guidelines and Techniques Architecture Content Framework Opportunities, Solutions and Migration Planning G Implementation Governance Architecture Requirements Data Architecture Realization H Architecture Change Management F Migration Planning Architecture Vision Requirements E Opportunities and Solutions Application A Architecture Vision Implementation Governance B Business Architecture D Technology Architectures C Information System Architectures Enterprise Continuum and Tools TOGAF Reference Models Enterprise Repositories (including Requirements Repository, Architecture Repository, Design Stores and CMDB) The Enterprise Continuum provides structure and classification for assets in Enterprise Repositories. Enterprise Repositories provide resources to be classified within the Enterprise Continuum. Architecture Capability Framework Generic Architectures Generic Solutions Enterprise Continuum Architecture Context and Requirements Applications Architecture Continuum Generalization for future re-use Specific Architectures Adaption for use Solutions Continuum Generalization for future re-use Specific Solutions Adaption for use Deployed Solutions Application Platform Interface Application Platform Communication Infrastructure Interface Communication Infrastructure Diversity Business Capability for Architecture (Operating at a level of maturity) Die TOGAF Architecture Development Method (ADM) beschreibt einen phasenbasierten Ansatz zur Entwicklung einer Unternehmensarchitektur. Die gemeinsame Sprache, (Referenz-) Modelle und typische Ergebnisse der Architekturarbeit finden sich im Architecture Content Framework, dem Enterprise Continuum und den TOGAF Reference Models. Das Architecture Capability Framework und die Architecture Governance beschreiben die für die Implementierung und den Betrieb der Architektur-Funktion eines Unternehmens benötigte Organisation, Prozesse, Skills, Rollen und Verantwortlichkeiten.

17 Es gibt unterschiedliche Einführungsstrategien für Architekturmanagement. Gemeinsam haben Sie, dass es grundsätzlich in drei Phasen unterteilt werden kann. Grundlagen schaffen Operationalisieren Ausbau Ziele und Reichweite EAM Stakeholder Management & Kommunikation Standort und Reifebestimmung Auswahl Referenzmodelle, Methoden und Werkzeuge (EA Repository) Anpassen des EA-Frameworks auf Basis des Gelernten Verabschieden Governance EA Zielbild festlegen Regelbetrieb Integrierter Planungs- und Steuerungsrahmen Erweitert z.b.um neues Controllingmodel für Activity Based Costing Pflegeprozesse und Strukturen Deskriptiver/Journalistischer Ansatz Reaktives EAM Proaktives EAM

18 Erfahrung der letzten 8 Jahre EAM bei verschiedenen Unternehmen in verschiedenen Branchen. Beispiel unterschiedlicher Verankerung im Unternehmen. Anforderungsmgmt. Anforderungsmgmt. Anforderungsmgmt. Strategie Architektur Technologie Entwicklung Betrieb Integration / Releasemgmt. Technologie Unternehmenszentrale Regionalgesellschaften Branche Telekommunikation Versicherung Manufacturing Handel Besonderheit des Unternehmens Mitarbeiter (Gesamt/IT) Ehemaliger Staatsbetrieb; Konvergente Produkte; Moderne dynamische Produkte > / > Unternehmen durch Zusammenschlüsse gewachsen; Silodenken in Business und IT; IT Gesellschaft ausgegründet > / > Familienunternehmen; IT Abteilung vor kurzem restrukturiert > / > 50 Netzwerkunternehmen/Föderierte Architektur; einzelne IT Abteilungen und ein zentraler Diesntleister für SAP Entwicklung > / > regional Reifegrad erfahren fortgeschritten Im Aufbau Im Aufbau Verankerung im Unternehmen EAM zentral (Gruppe/IT) + EAM Zentral Einheiten (IT) Verteilte Verantwortung / IT Zentral/IT Verteilte Verantwortung in der Gruppe Unternehmenszentrale Unternehmenszentrale Unternehmen Gesellschaften Gesellschaften Gesellschaften Gesellschaften GB GB GB IT IT IT IT IT EAM GB* GB* GB* IT Gesellschaft GB* GB* GB* IT EAM EAM Verantwortung IT Gesellschaft GB* GB* IT EAM Verantwortung EAM Verantwortung EAM Verantwortung Zusammenarbeit * GB = Geschäftsbereiche

19 Agenda 01 Vorstellung EDEKA 02 Motivation EAM aufzubauen 03 Entwicklung EAM (Methoden, Modelle und Tools) 04 TOGAF - Verankerung im Unternehmen 05 Erfahrungen und Ausblick

20 Erfahrungen und Ausblick Obwohl es viele standardisierte Methoden, Modelle und Tools gibt, ist eine standardisierte Einführung und Verankerung von EAM im Unternehmen nicht möglich! Der größte Aufwand besteht nicht in der Verarbeitung der Informationen über die Architektur, sondern in der Kommunikation der Methode, der Inhalte und Ergebnisse der Architekturarbeit. Eine Methode zur Einführung von EAM entbindet nicht von der Verwendung weiterer typischen Methoden (z.b. Stakholderanalyse, SWOT, Business Scenario, QFD etc.) EAM Methoden bieten lediglich einen Rahmen und eine strukturierte Vorgehensweise, um gängige Modelle für die Architekturarbeit zu nutzen.

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