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1 ...and your IT fits perfectly Unternehmensarchitektur vom Exoten zum Hoffnungsträger Kunde Projekt Referent Datum - Conect Wolf Rogner corporate quality consulting Phone: +49 (0) Mail:

2 Historische Begründung für EA Winchester House Analogie Input 38 years of construction 22 carpenters working around the clock 147 builders 0 Architects No master plan No architectural blueprints Building plans inspired by nightly séances Output 65 doors to blank walls 13 staircases abandoned 3 elevators 47 fireplaces 24 skylights in floors 160 rooms, 950 doors, 1500 windows Rooms built around rooms Meets the owner s expectations! Fotos : Winchester Mystery House, San Jose, CA 2

3 Motivation 3

4 Sinkende IT-Budget bei gleichzeitig steigenden Betriebs- und Wartungskosten führen zum Innovationsstau ILLUSTRATIVE budget budget build build run run total IT budget IT run costs total IT budget IT run costs time time Ein IT Budget, dass immer mehr durch die ansteigenden Betriebskosten verbraucht wird ist extrem ungesund Irgendwann bleibt kaum Spielraum für Innovationen, sowohl um technologisch auf dem Laufenden zu bleiben als auch um die Markt- und Kundenanforderungen zu erfüllen Die Wettbewerbsfähigkeit leidet unter den zu hohen Kosten, die Implementierungsfristen für neue Produkte werden immer länger. EA beinhaltet alle nötigen Transformationsmaßnahmen, um eine nachhaltig kosteneffiziente und funktionale IT zu etablieren Ein besseres Run-/Build-Verhältnis ermöglicht kürzere Time-to- Market-Zyklen und eine schnellere Reaktion auf neue Kundenbedürfnisse und Markttrends In besonderen Fällen ist eine einmalige Investition in Roadmap- Initiativen erforderlich, um eine nachhaltige Transformation zu ermöglichen. 4

5 Enterprise Architektur Analogien und ihr Mehrwert Die Planung eines Unternehmens insbesondere aus einer Business und IT integrierenden Perspektive ist vergleichbar komplex wie die Planung, Aufbau und das nachhaltige Management einer Stadt. Enterprise Architektur betrachtet die Komplexität eines Unternehmens auf verschiedenen Abstraktionsebenen und in verschiedenen Dimensionen, die eine breite Palette an Skills erfordern. Gesamte Stadt Stadtviertel* Gebäude * Stadtviertel versteht sich im Sinne einer funktionalen Einheit, z.b. Bankenviertel, Regierungsviertel, Industrieviertel, Wohnviertel, Erholungsviertel, Medienviertel. 5

6 Enterprise Architektur Analogien und ihr Mehrwert Enterprise Architektur betrachtet die Komplexität eines Unternehmens in verschiedenen Dimensionen, die durch spezielle Disziplinen bearbeitet werden und eine breite Palette an Skills erfordern. Stadtplanung: Bodenteilung und Bebauung Enterprise Architektur: Domänenschnitt und Domänenmodell Verbindung Unser Unternehmen Rest der Welt Weitere Dimensionen und Disziplinen: Stadtentwicklungsstrategie und Investitionsplanung Versorgungsnetzplanung Straßen- und Wegenetzplanung Bodennutzungs- und Standortplanung Infrastrukturplanung Urban Management Weitere Dimensionen und Disziplinen: Business Architektur Informationsarchitektur Integrationsarchitektur Applikationsarchitektur Technische Architektur EA Management, Governance, Alignment 6

7 Enterprise Architektur: Implementierungspfad Stadtplanung IST und SOLL Städte ohne gezielte Stadtplanung neigen übrigens auch bei uns zur Slum-Bildung. Gezielte Stadtplanung ermöglicht die Erhöhung des Wohlstands für Wirtschaft und Menschen. ILLUSTRATIV Reife Transformierte Stadtlandschaft Stadtplanung Gewachsene Stadtlandschaft Zeit 7

8 Enterprise Architektur: Implementierungspfad Enterprise Architektur ermöglicht dem Unternehmen eine bessere Umsetzung der Unternehmensziele. ILLUSTRATIV IT-Landschaft Ist- und Soll-Zustand Enterprise Ziel-Vision Reife Optimierter Zwischenstand Gewachsene IT-Landschaft Zeit 8

9 Anforderungen an EAM Kostendruck Transparenz Die IT muss mit dem Business schrumpfen Post Merger & Acquisition Das Budget reicht nicht für Change the IT Make or Buy Entscheidungsunterstützung Konsolidierungspfade definieren Ziel-Landschaft optimieren Kritische Abhängigkeiten Komplexität Standardisierung Lücken im IT-Support erkennen Kostentreiber identifizieren Cloud SOA Redundanzen identifizieren Lifecyclemanagement Schutzbedarf Geschäftsanforderungen erfüllen Bewertung von Innovationen in der IT Innovationsfähigkeit Compliance Nachweis Solvency, Basel Die IT schafft es nicht, Produkte rechtzeitig umzusetzen Datenschutz Compliance Time to Market 9

10 Definition 10

11 Was ist Enterprise Architecture Management (EAM)? Betrachtet das ganze Unternehmen Relevante Betrachtungsobjekte sind z.b. Produkte, Geschäftsprozesse und IT-Anwendungen Schafft Transparenz über das Zusammenwirken der Betrachtungsobjekte, z.b. Welche IT-Anwendung unterstützt welchen Geschäftsprozess? Systematische Effektivitäts- & Effizienzanalysen, z.b. Redundanzen in der IT, Identifikation von Medienbrüchen Konkretisiert den Handlungsbedarf aus strategischen Entscheidungen, z.b. notwendige Prozess- & IT-Anpassungen aufgrund einer neuen Vertriebsstrategie Entwickelt abgestimmte Zielbilder für alle Geschäftsfelder der Bank 11

12 Was bringt EAM? (Nutzen) Geschäftsfeldübergreifende Transparenz Effizienzsteigerung durch Standardisierung, Automatisierung & Konsolidierung Balance zwischen lokalem & globalem Optimum Fundierte strategische Entscheidungen Nachhaltige Investitionssicherung durch langfristigen Planungshorizont Verbesserte Unternehmensstrukturen, z.b. Prozesse, Produkte, IT-Systeme Erhöhte Qualität und Produktivität des Unternehmens Orientierung durch Zielbilder für alle GF Bewältigung von Komplexität 12

13 Nutzen Enterprise Architecture* Transparenz Kostenreduktion, Standardisierung und Konsolidierung stehen auf der Agenda fast aller CIO ganz weit oben. Die durch EAM geschaffene Transparenz unterstützt bei der Erreichung dieser Ziele. Wertbeitrag der IT Zusätzlich erleichtert EAM den Nachweis, welchen Wertbeitrag die IT zum Geschäftserfolg leistet: Die detaillierte Beschreibung von Capabilities und IT-Funktionalitäten erhöht die Kostentransparenz. EAM unterstützt Innovation und Differenzierung EAM gewinnt in dem Maße an Bedeutung, wie sich die Orientierung von Kostensenkung auf Innovation und Differenzierung verschieben. Als ein Ergebnis von gutem EAM kann Agilität entstehen. Innovationsnutzen EAM schafft für Unternehmen einen Innovationsnutzen, indem zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten durch völlig neue Geschäftsprozesse eröffnet werden oder verbesserte Prozesse die Qualität und Produktivität des Unternehmens erhöhen. Capability Map EAM stellt eine Landkarte der Capabilities zur Verfügung und dokumentiert die Beziehungen von Geschäfts- und Investitionsstrategie. Somit lassen sich die Auswirkungen struktureller Veränderungen wie Verkauf von Unternehmensbereichen oder Fusionen sofort erkennen. Wirtschaftliche Effekte von EAM Empirische Untersuchungen haben die positiven Auswirkungen von EAM belegt. So konnte ein direkter Zusammenhang zwischen einer umgesetzten Enterprise Architecture und der Profitabilität von Unternehmen nachgewiesen werden. Wertbeitrag von EAM Der Wertbeitrag von EAM ergibt sich aus der verbesserten Transparenz sowie aus der erhöhten Steuerungsfähigkeit der Organisation auch bei steigender Komplexität der Rahmenbedingungen auf den Märkten. * Aus dem Bitkom Leitfaden EAM, der unter Mitwirkung von CQ entstanden ist 13

14 Lösungsansätze 14

15 Enterprise Architektur Frameworks - Proprietary frameworks Avancier Methods (AM) - Processes and documentation advice for enterprise and solution architects, supported by training and certification. Solution Architecting Mechanism (SAM) A coherent architecture framework consisting of a set of integral modules. [12] Integrated Architecture Framework (IAF) from Capgemini company in 1993 CLEAR Framework for Enterprise Architecture Atos Origin's Enterprise Architecture Framework OBASHI the OBASHI Business & IT methodology and framework Information FrameWork (IFW) conceived by Roger Evernden in 1996 SAP Enterprise Architecture Framework Zachman Framework an architecture framework, based on the work of John Zachman at IBM in the 1980s PEAF - The Pragmatic Enterprise Architecture Framework Quelle: 15

16 Grundlagen: Zachman Framework 16

17 Enterprise Architektur Frameworks - Consortia-developed frameworks EABOK (The Guide to the Enterprise Architecture Body of Knowledge) a U.S. Federal-funded guide to EA in the context of legislative and strategic business requirements. Generalised Enterprise Reference Architecture and Methodology (GERAM) IDEAS Group a four-nation effort to develop a common ontology for architecture interoperability RM-ODP the Reference Model of Open Distributed Processing (ITU-T Rec. X.901- X.904 ISO/IEC 10746) defines an enterprise architecture framework for structuring the specifications of open distributed systems. TOGAF The Open Group Architecture Framework a widely used framework including an architectural Development Method and standards for describing various types of architecture. Good enough architecture methodology a methodology based on experiences, results and best-practices gathered through real-life implementations of various building blocks that altogether provide a realizable architecture and working solutions. ARCON A Reference Architecture for Collaborative Networks not focused on a single enterprise but rather on networks of enterprises [10][11] Quelle: 17

18 Business Architecture Guild BIZBOK Ulrich W., McWhorter N. (2011): Business Architecture, Meghan-Kiffer Press Business Architecture Guild (2013): The Business Architecture Handbook, BIZBOK V3.1.1, S. 2 18

19 Business Architecture Guild BIZBOK Vorgehen bei der Entwicklung einer Geschäftsarchitektur business architecture scenario Business Architecture Guild (2013): The Business Architecture Handbook, BIZBOK V3.1.1, S. 8 19

20 Grundlagen: TOGAF 20

21 Grundlagen: TOGAF Vorgehensweise zur Entwicklung einer Architektur ADM: Architecture Development Method cycle Die Phasen (z.b. B,C,D) sind beschrieben anhand konkreter Schritte: Select reference models, viewpoints, and tools Develop Baseline Architecture Description Develop Target Architecture Description Perform gap analysis Define candidate roadmap components Resolve impacts across the Architecture Landscape Conduct formal stakeholder review Finalize the Architecture Create Architecture Definition Document 21

22 TOGAF Metamodell Kernelemente inbes. Kap

23 Enterprise Architektur Frameworks - Open-source frameworks TRAK a general systems-oriented framework based on MODAF 1.2 and released under GPL/GFDL. MEGAF is an infrastructure for realizing architecture frameworks that conform to the definition of architecture framework provided in ISO/IEC/IEEE Praxeme, an open enterprise methodology, contains an enterprise architecture framework called the Enterprise System Topology (EST) GOD, a generalist observation methodology, contains an enterprise architecture framework based on observation, an innovative certified approach provided in the SDFL Department of DUJ. SABSA is an open framework and methodology for Enterprise Security Architecture and Service Management, that is risk based and focuses on integrating security into business and IT management. LMO "A Living Mindmap of the Organisation" is an open EA technique that uses a Mind_map to describe an organisation in terms of its Resources, Processes and Projects BIZBOK - A Guide to the Business Architecture Body of Knowledge (Business Architecture Guild) Quelle: 23

24 ISO/IEC (früher IEEE-1471) Grundlegende Konzepte Der Standard definiert Anforderungen an die Beschreibungen von System-, Software- und Unternehmensarchitekturen Er enthält Definitionen von grundlegenden Begriffen und erklärt Zusammenhänge, die die Beschreibung von Architekturen betreffen Aktuelle Version ISO/IEC 42010:

25 Enterprise Architektur Ihre Antwort auf vielfältige Problemstellungen Enterprise Architektur das strategische Kontrollinstrument der IT Vernetzung aller Kontrollgrößen und Analyse der Auswirkungen zur Ableitung optimaler Entscheidungen Domäne z.b. Personalverwaltung Gehaltsabrechnung Betrachtungsebene z.b. Unternehmensbereich A Division X Abteilung Z Prozess P Level 4 Architekturen z.b. Anwendungsservice Anwendung Plattform Netzwerksegment 25

26 Wer macht was? EA konsolidiert alle Bedarfe & moderiert den unternehmensweiten Entscheidungsprozess Geschäftsfeld stellt strategische Anforderungen IT stellt technischen Änderungsbedarf fest 26

27 EA Prozess und Funktionen das generische Prozessmodell wird auf Ihr Unternehmen zugeschnitten Enterprise Architecture Governance Processes Principles, Roles & Standards Operating Model & Responsibilities Assessment Steuerung (KPIs) Change Management Enterprise Architecture Development Strategie Methoden Ziel-Architekturen Business Support Metamodell IST-Bebauung Heatmaps Soll-Bebauung Matrix 27 Enterprise Architecture Management Roadmap 27

28 Tools 28

29 ArchiMate Metamodell Avolution 29

30 Abbildung auf Metamodelle von Werkzeugen Avolution Abacus 30

31 Umsetzung 31

32 Enterprise Architect Die Wahrnehmung des EAM als Management-Disziplin erfordert die organisatorische Ausgestaltung durch die Rolle des Enterprise Architects. Die organisatorische Verankerung im Organigramm eines Unternehmens unterstreicht die Kontinuität der EA- Aufgaben und klärt die zugedachten Befugnisse. Durch Interaktion des Architekten mit den Projekten wird der regelmäßige Abgleich zwischen Unternehmens- und Projektzielen sichergestellt. Quelle: BITCOM Leitfaden Enterprise Architecture Management

33 Enterprise Architektur im IT-Prozess-Kontext I A G I A B IT-Architektur + Standards DPL K Techn. Domains Plattformen Komponenten IT Strategie Prinzipien T E Muster Blueprints strategies goals projects application Demands (EA Planning) Portfoliomanagement (Initiativen, Projekte) Nutzen Plan Synchronisation Build Architektur + Design Run Betriebliche Sicht Kosten EA Planning Analyse der Ist-, Plan- und Zielarchitektur, um Business und IT mit der beabsichtigten IT-Evolution abzustimmen und zu steuern. Domainmodel BP IT Landscape to-be as-is target Impact App 1 App. x ES ES ES Cluster Map Ablösebedarf (Applikation)??? ablösen fortsetzen??? Nutzungshäufigkeit Value Analysis / ALM APP1 X APP2 X X APP3 X Ad-hoc Reporting 33

34 Kombination von Standards für die Erstellung von Metamodellen TOGAF, Zachman ArchiMate PEAF DoDAF, MoDAF BMM, BMC EPK, BPMN, UML, sysml etom, NGOSS ITIL, COBIT 34

35 Enterprise Architektur Unser Verständnis Dinge aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Dimensionen zu betrachten Dinge nicht isoliert, sondern in einem ganzheitlichen, strukturellen, prozessualen und zeitlichen Kontext zu betrachten Dinge in einer strategischen und nachhaltigem Zeitdimension zu betrachten: jenseits des einzelnen Projektvorhabens, doch unter Berücksichtigung der langfristigen Auswirkungen eines jeden Projekts auf die IT-Landschaft sowie der projektspezifischen Implikationen der Langzeitstrategie (Projektbewertung und Projektsupport) Mustererkennung über die Einzelprobleme und Projekte hinweg (Bsp. Informationsarchitektur wenn man natürliche Muster missachtet und die ungeeignete Lösung an der falschen Stelle einsetzt, funktioniert auch die hochwertigste Hardware und Software und die besten Tools nicht). Übersetzung und Vermittlung zwischen Business und IT sowie zwischen verschiedenen IT-Funktionen 35

36 CQ EA Rahmenwerk Das EA Framework basiert auf bewährte Frameworks wie Zachman, TOGAF etc. Die Mehrdimensionalität des Modells ermöglicht eine Visualisierung sowohl der Beziehungen zwischen den Dimensionen als auch der einzelnen EA-Phasen. Das EA Framework beinhaltet 3 Dimensionen: Enterprise Level Domain Level System Level Domäne 1 Domäne 2 Domäne 3 Domäne n Ebenen: Enterprise Domain System Dimensionen: Business Architektur Anwendungsarchitektur Informationsarchitektur Integrationsarchitektur Technische Architektur Domänen, z.b.: Vertrieb Auftragsmanagement Produktion Abrechnung 36

37 Strukturelle Sichten 37

38 CQ unterstützt in allen Phasen des EAM 38

39 EAM Service-Lokator Ihr EAM- Entwicklungszustand Für Sie maßgeschneiderte CQ- Dienste zur Unterstützung Sie haben noch keine EAM-Aktivitäten, aber Interesse daran Sie haben bereits eine EAM-Abteilung/Praxis und benötigen Unterstützung Sie haben hat bereits eine EAM-Abteilung/Praxis und möchten die Wirkung optimieren Sie haben bereits eine EAM-Abteilung/Praxis und möchten die Abläufe optimieren Sie haben bereits eine EAM-Abteilung/Praxis und möchten die Abläufe eigenständig durchführen EAM-Check EAM-Startup EAM-Execution EAM-Governance EAM-Tune-up EAM-Handover EAM-Coaching EAM-Training EAM-Tool 39

40 Beispiele 40

41 Exkurs: Bebauungsplan Stadtplanung: aktuelle Flächennutzung dokumentieren und die zukünftige Flächennutzung festlegen IT Architektur: aktuelle und zukünftig einzusetzende IT-Infrastruktur und Anwendungssoftware eines Unternehmens zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse dokumentieren und festlegen Bebauungsplan (SOLL / IST) Wertschöpfungskette / Prozess / Value Stream/ Capability Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt m Produktportfolio / Produktreihe Produkt 1 Produkt 2 Produkt 3 Produkt n Anwendung Anwendung Anwendung Anwendung Anwendung Anwendung Anwendung Anwendung Anwendung Anwendung Anwendung 41

42 Exkurs: Bebauungsplan Beispiel 42

43 Business Supportmatrix Domäne Subdomäne1 Subdomäne2 (optional) Service Tätigkeit Produktion Planung Programmplanung Produktionsprogramm erstellen Langfristiges Produktionsprogramm erstellen Produktionsendtermin ermitteln Losgrößen ermitteln Produktionsstarttermin ermitteln Programm glätten Pro Matrixzelle Zusatzinfo: Detailinformationen, wie die Tätigkeit im jeweiligen Gewerk stattfinden. Modularisierung potentiell sinnvoll Presswerk Wolfsburg PRESS PRESS Manuell PRESS PRESS Kunststoffwerk Braunschweig FB- Anwendung FB- Anwendung FB- Anwendung FB- Anwendung FB- Anwendung Fachbereichseigene Anwendung Fahrwerk Wolfsburg EXCEL EXCEL EXCEL Manuell Motorenwerk Salzgitter PAUL PAUL PAUL Manueller Vorgang Seite 43

44 Business Supportmatrix Pro VW-Komponenten-Anwendungen und weiteren Fachbereichs-Anwendungen Auflistung der abgedeckten Funktionen Auflistung der bekanntlich nicht abgedeckten Funktionen Modularisierung potentiell sinnvoll Domäne Geschäftsfähigkeit Geschäftsfunktion Primärbedarfsermittlung VW Komponente Fertigungssteuerung Programmplanung Berichtswesen Sekundärbedarfsermittlung Fertigungsplan Bestellanforderung Ressourcenplanung Nettobedarfsermittlung Langfristplanung (>2 Jahre) Deterministische Planung Stochastische Planung Absatzplanung x x Produktionskennzahlen Controlling HR x x Anwendung FSK x x x PRESS x x x ANJA x x x x BEFAS x x x PERLE x FB Wertkstattsteuerung (Excel) x Neue Anwendung (bisher "Kopfwissen") x x x Fachbereichseigene Anwendung Manueller Vorgang

45 Heat Maps Legende 45

46 Roadmap - Maßnahmen Neue Funkt. Mach 18 + Anb. China KVP Welle 4 KVP Welle 5 Funktionalität M10 WebSeal M12 Schnittstellen Usability M1 Redesign Oberfläche Technologie M4 Framew. M2 Redesign Systemstruktur + M7 DB M11 Reporting Zuverlässigkeit Effizienz M5 Datentrans. red. Wartbarkeit M8 Testautomatismus M9 Berechtigung Portability M6 Betriebshandbuch M3 Offline Standard CRs Standard CR Rollout R R 2.7 R 2.8 R R R R R R R R R R R 3 R Jahresbudget in Personen-Monaten Releaseplanung R R R R Releaseplanung berücksichtigt keine monatlichen Bugfixes 46

47 ALM Application Lifecycle Management Nutzen -Kosten Software-Lifecycle (Bsp: Ablösung) Reibungsverluste Ziel: kontinuierliche Steigerung des Netto-Nutzens ersetzende Anwendung Entwicklung Ausbau Reife Ermüdung Investition t(0) Zeit Altanwendung Lifecycle- Portfolio in t(0)

48 ALM anwendungsübergreifend Lifecycle (schematisch), zeitlicher Verlauf Tendenz Nutzen-Kosten-Verhältnis (unskaliert) ANJA ANNA AUFAS BEFAS BZD FAKTURA FSK KARIN KKP PERLE PRESS PROCON TVS

49 ALM anwendungsübergreifend, ressourceniveliert 5 Lifecycle-Phasen (Bewertung), zeitlicher Verlauf ANJA ANNA AUFAS BEFAS BZD FAKTURA FSK KARIN KKP PERLE PRESS PROCON TVS

50 ALM Einzelanwendung, Versionsübersicht Für PRESS sind in den nächsten Jahren zwei Redesigns geplant. Die folgende Grafik zeigt ein mögliches Szenario für das Kosten-Nutzen Verhältnis für die 3 PRESS-Systeme und für das System insgesamt im zeitlichen Verlauf. Nutzen-Kosten Press 2.0 Press 3.0 Press 4.0 Press gesamt Seite 50

51 Zusammenfassung 51

52 Wertbeitrag von EAM Wie alle anderen Methoden und Werkzeuge hat auch EAM einen Beitrag für die Verbesserung des Kosten-Nutzen-Einsatzes im Rahmen des unternehmerischen Handelns zu liefern bzw. nachzuweisen. Drei Aspekte sind hervorzuheben: Der ganzheitliche Ansatz, d. h. die Verknüpfung von Prozess- und Systemwelt, ermöglicht erstens eine (funktionale) Transparenz der aktuellen Systemlandschaft. Mit dieser Sichtweise steht eine Zuordnung und Bewertung der technischen und systemischen Anforderungen aus Business-Sicht (Verursacher-Sicht) und somit eine adäquate Bewertung der funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen zur Verfügung. Zweitens ermöglicht die strukturierte Darstellung der Prozess- und Systemwelt über ein zugehöriges Funktions- und Service-Repository die Erkennung von Redundanzen sowie den Einsatz von wieder verwendbaren Elementen und Standard-Modulen bzw. Standard-Systemen. Daraus resultiert nicht nur ein Beitrag zur Kostenreduktion im Rahmen der Entwicklung bzw. Beschaffung, sondern auch bei der nachfolgenden Betreuung der Systeme. Drittens ermöglicht die Transparenz von komplexen Landschaften und die Verwendung von Standard-Funktionalitäten und -Systemen eine wesentlich höhere Agilität und Anpassungsfähigkeit sowohl der System-Landschaft als auch der IT-Organisation bei sich ändernden Rahmen- und Marktbedingungen. Quelle: BITCOM Leitfaden Enterprise Architecture Management

53 Kernreferenzen & Expertise Logistik & Mobilitätsdienstleister Konzeption und Einführung von EA in verschiedenen Sparten (z.b. Brief, Paket und Transport) Aufsetzen von Transformationsprogrammen (z.b. Paket und Transport) Transparenzschaffung, Enterprise Service Bus (ESB), Domänen- Modelle u. Handlungsempfehlungen IT-Strategie und Einführung von Architekturprozessen sowie Governance Restrukturierungsprojekte auf Basis strategischer Bebauungsplanungen Automotive Definition & Einführung eines Vorgehensmodells für die Entwicklung einer Systemarchitektur im Bereich der zentralen Produktentwicklung auf der Basis von TOGAF 9 Werkzeugauswahl und -empfehlung für die Implementierung des Vorgehensmodells Anpassung des Werkzeuges an die Vorgehensweise (unter Kombination von BMM, BPMN, TOGAF und UML) Banking &Finanzdienstleistungen IT-Strategie und Einführung von Architekturprozessen sowie Governance; Restrukturierungsprojekte auf Basis strategischer Bebauungsplanungen Strategisches und operatives Architekturmanagement (Architektur- Roadmap, Ist- und Soll-Bebauungen, Domänen-Management, Demand- und Portfoliomanagement) Training & Coaching der IT-Architekten, Umsetzung und Begleitung von Architekturprojekten Internationaler Roll-out des Architekturmanagements Training & Coaching des Architekturteams mit Schwerpunkten Business Architektur und IT Architektur Strategische EA-Beratung (Architektur-Roadmap, Bebauungsplanung, Domänen-Management, Demand- und Portfoliomanagement) Entwicklung einer Enterprise Information Architektur Versicherung Einführungsstrategie EAM (Architektur-Roadmap, Bebauungsplanung, Domänen-Management, Demand- und Portfoliomanagement) EA-Toolauswahl und -einführung (Metamodell, Entitäten, Erstbefüllung, Pflegeprozess, Auswertungen, Kommunikation mit den Stake Holdern, Optimierungsprozess) 53

54 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Wolf Rogner corporate quality consulting GmbH Rooseveltplatz 13/ Wien Mobile: +43 (0) Mail: Web: Wilhelmstraße Siegburg Phone: +49 (0) Fax: +49 (0) Mail: Web: Rooseveltplatz 13/ Wien Phone: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Web: An der Lorze Zug Phone: +41 (0) Fax: +41 (0) Mail: Web: corporate quality Verwendung nur mit Zustimmung der corporate quality consulting...and your IT fits perfectly 54

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