CampusLab = Innova/on + Transforma/on

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CampusLab = Innova/on + Transforma/on"

Transkript

1 CampusLab = Innova/on + Transforma/on Tobias Brückmann Volker Gruhn

2 Agenda Kurzvorstellung: Wer und was ist paluno? CampusLab 2

3 paluno The Ruhr Ins/tute for SoKware Technology 6 Hochschullehrer mit Schwerpunkten in der SoKware- Technologie an der Universität Duisburg- Essen (Campus Essen) EingebeVet in EU-, Bundes-, Landes- Szene Vernetzt mit der weltweiten akademischen SoKware Engineering Community 3

4 paluno The Ruhr Ins/tute for SoKware Technology Gegründet im Februar 2010 / 70 wissenschakliche Mitarbeiter Prof. Dr. Stefan Eicker: Betriebl. Informa/onssysteme Prof. Dr. Michael Goedicke: Spezifika/on & Testen Prof. Dr. Volker Gruhn: Mobile SoKware Engineering Prof. Dr. MariVa Heisel: Safety & Security Prof. Dr. Klaus Pohl: SoKware Systems Engineering Prof. Dr. Enrico Rukzio: Pervasive Compu/ng 4

5 Agenda Kurzvorstellung: Wer und was ist paluno? CampusLab Überblick Formate Themen Dienstleistungen Chancen 5

6 Überblick Innova/on Transforma/on Formate High Poten/al/ Execu/ve Training Weiterbildungsberatung Standard SWT- Kanon Vorbereitung Kommunika/ons- unterstützung CampusLab Dienst- leistungen Durchführung Nachbereitung Aktuelle Trends Themen Individuelle Themen 6

7 Überblick Was ist CampusLab? Berufsbegleitendes, integriertes, aufeinander abges/mmtes Ausbildungsprogramm zum systema/schen Wissenstransfer und kon/nuierlicher Innova/onsunterstützung Was ist die Grundidee hinter CampusLab? Übertragung bewährter Konzepte der akademischen Lehre in Programme zur beruflichen Weiterqualifizierung Integra/on von Weiterbildung und Standard- Lehrprogramm Gezielte Vorbereitung auf Arbeitsalltag durch angepasste Praxisübungen Was sind die Zielgruppen von CampusLab? IT- Abteilungen: Ausgebildete Informa/ker und Quereinsteiger Fachabteilungen mit SchniVstellen zur IT Je nach Format: Vom Entwickler bis zum CIO 7

8 Formate Curriculum aus Themenbausteinen Experimente Studien MobileCamp Transforma/on Innova/on Innova/onstage Formate Bootcamps JavaCamp High Poten/al/ Execu/ve Training Weiterbildungsberatung IT- Update Fallstudien 8

9 Formate: Transforma/on Transforma/on Berufsbegleitende Weiterqualifizierung in SWT- Themen Z.B. im Rahmen von organisatorischen und technologischen Veränderungsprozessen VermiVlung, Einübung und Coaching von SWT- Fachthemen Basiselemente: Themenbausteine Einzelne Themenbausteine wie JavaCamp oder MobileCamp Mehrjähriges Curriculum Individuelles Bootcamp für konkreten Technologie- Stack Ziel: Anwendung des vermivelten Wissens im Arbeitsalltag 9

10 Formate: Transforma/on, Beispiel- Curriculum Entwicklung mobiler Informa/onssysteme 5. Grundlagen der Java Programmierung 6. Programmierung von Webanwendungen 7. Programmierung mobiler Planormen SWT1 8. Mobile Mul/- Planorm Systeme mit Backend Anbindung Modellierung, Qualitätssicherung, Architekturen 4. Modellierung und Dokumenta/on mit UML 2. Requirements Engineering 9. SoKware- Qualitätssicherung SWT2 3. SoKware- Architektur- Management Pragma/sches SoKware- Projektmanagement 10. Pragma/sches SoKware- Projektmanagement Anwendung in Praxisprojekt PM1 VersicherungswirtschaK Moderne Prozesse und Produkte in Versicherungen Prak/sche GeschäKsanalyse und - modellierung FW1 10

11 Formate: Transforma/on, Beispiel- Curriculum Grundlagen 1. Grundlagen der industriellen SW- Entwicklung SWT1 Analyse, Spezifika/on, Qualitätssicherung 2. Business Analyse 9. SoKware- Qualitätssicherung 4. Design und Spezifika/on SWT2 Architektur-, Service- und Projektmanagement 10. Projekt- und Servicemanagement 3. SoKware- Architektur- Management SWT3 11

12 Formate: Bootcamp Spezielles IT- Framework für Krankenversicherungen Individuelles Schulungsprogramm für eignen SW- Prozess und eigenes Framework Ziel: Neue Projektmitglieder schnell für den Produk/vbetrieb qualifizieren Analysten sollen in 2 Wochen einsatzbereit sein, Entwickler in 4 Wochen Mobile Oberflächen für JavaEntwickler Angepasste XML- Technologien für Java- Entwickler 8 Java- Entwickler sollen schnell den Frontend- Stack erlernen Durchführung: 3 Wochen, Vorlesungen und viele Praxisübungen, 2 Referenten 12

13 Formate: Innova/on Innova/on Blick über Tellerrand des Arbeitsalltags heben Kon/nuierliche Beobachtung aktueller Entwicklungen Bewertung durch Studien und/oder Experimenten Ziel: Innova/onsfähigkeit durch Trenderkennung und Bewertung erhalten Innova/onstag: 4x pro Jahr Vorträge + Workshops, Expertengespräche: Von Prak/kern für Prak/ker Vorstellung und Bewertung aktueller IT- Trends, konkrete Themen auch per Absprache mit Teilnehmern Kon/nuierliche Bewertung per IT- Radar (www.it- radar.org) Gemeinsame Experimente Unterstützung der krea/ven Wolkenphase im Innova/onsprozess Ausprobieren neuer Technologien und Bewertung der Erkenntnisse Vor Ort oder im Labor der Universität 13

14 Formate: Innova/on Innova/onstag zum Überblick über verschiedene aktuelle Themen 1. Mobilität (Vortrag 120 min + Diskussion 30 min) 1.1 Mobile Techniken (von ios bis HTML5) 1.2 Cross- Mobile Entwicklung 1.3 Testen mobiler Systeme 2. Cloud Compu/ng (Vortrag 90 min + Diskussion 30 min) 2.1 Technik 2.2 GeschäKsmodelle 2.3 Sicherheit 3. Enterprise Architekturen (Vortrag 60 min + Diskussion 30 min) 3.1 Ansätze des Enterprise Architecture Management 3.2 Prozesse des EAM 3.3 Frameworks 14

15 Formate: Innova/on Innova/onstag zum Überblick über verschiedene aktuelle Themen 4. SoKwareprozesse und Vorgehensmodelle (Vortrag 60 min + Diskussion 30 min) 4.1 Überblick Prozessmodelle 4.2 Agile Modelle 4.3 Agile Schätzungen 4.4 Risk Sharing Modelle zwischen AuKraggeber und AuKragnehmer 5 Prozessmuster in Open Source Entwicklungen (Vortrag 45 min + Diskussion 15 min) 5.1 Das Wiki- Prinzip 5.2 Free and Open SoKware PaVerns 5.3 PaVern Languages 6 Social Media in Versicherungen - Eine Provoka/on (Vortrag 45 min + Diskussion 45 min) 15

16 Formate: Innova/on Innova/onstag nur zum Thema Cloud Compu/ng 1. Marke/ng, Hype, Evolu/on oder Revolu/on? - Eins/eg und Überblick (Vortrag 30min) 2. Technik des Cloud Compu/ngs (Vortrag 80min + Diskussion 10 min) 3. Anything as a Service (Vortrag 80min + Diskussion 10 min) 4. Betriebsmodelle (Vortrag 30min + Diskussion 15 min) 5. Sicherheit und Datenschutz (Vortrag 30min + Diskussion 15 min) 6. Cloud Compu/ng in der Versicherungsbranche: Ausblick und Trends (Vortrag 30min + Diskussion 30 min) 16

17 Formate: FührungskräKetraining und Beratung Execu/ve Training / High Poten/al Training VermiVlung von standardisierten SWT- Themen und aktuellen Trends Ziel: Überblick über das Gebiet des SoKware- Engineering sowie Einordnung und Abgrenzung von Methoden und Technologien IT- Update Tage mit Überblicksvorträgen Fallstudien mit ausgewählten Szenarien Weiterbildungsberatung Analyse der zukünkigen Anforderungsprofile und des Ist- Zustands Controlling und Steuerung der Weiterqualifizierungsbedarfe Erstellung von individuellen Kursprogrammen Erstellung von individuellen Ausbildungsmaterialen Konzep/on und Erstellung von individuellen Self- learning Portalen 17

18 Themen Projektmanagement Standard SWT- Kanon Business Analyse / Requirements Engineering Design und Spezifika/on/ Modellierung SoKware- Qualitätssicherung NFSE Aktuelle Trends Agilität Cloud Compu/ng SoKware Architektur/ - Management Themen Fachwissen Grundlagen der Java- Programmierung Java- Web- Programmierung Programmierung mobiler Planormen Implemen/erung Mobile Mul/- Planorm Anwendungen Spezielle Technologie- Stacks Individuelle Themen Individuelle Vorgehensweisen

19 Themen: Standard- SWT- Kanon Standard- SWT- Kanon 1. Grundlagen der industriellen SW- Entwicklung 2. Business Analyse / Requirements Engineering 3. SoKware- Architektur 4. Design und Spezifika/on / Modellierung 5. Grundlagen der Java- Programmierung 6. Programmierung von Java- Webanwendungen 7. Programmierung mobiler Planormen 8. Mobile Mul/- Planormsysteme mit Backend- Anbindung 9. SoKware- Qualitätssicherung 10. Projektmanagement 19

20 Themen: Standard- SWT- Kanon 1. Grundlagen der industriellen SW- Entwicklung Lernziel: Ganzheitliches Verständnis der Ak/vitäten, Rollen und Risiken bei SW- Erstellung, - Betrieb und - Wartung Kenntnisse über Vorgehensmodelle und Organisa/onsprinzipien Teilnehmer kennen das Big Picture und können ihren Arbeitsbereich darin verorten Inhalte: Einführung und Grundlagen von SWT und SW- Projektmanagement Prozesse, Stakeholder, Risiken, SchniVstellen Überblick über alle Phasen - von Planung, Erstellung, Betrieb und Wartung von SW Einführung und Grundlagen SW- Projektmanagement Rollen, Ak/vitäten, Vorgehensmodelle Prozessbegleitende SW- Qualitätssicherung 20

21 Themen: Standard- SWT- Kanon 2. Business Analyse Lernziel: Ver/efende Kenntnisse der Prozessmodellierung und des Requirements Engineering sowie deren prak/sche Anwendung Teilnehmer können fachliche Prozessmodelle erstellen Teilnehmer können methodisch Anforderungen für IT- System ermiveln und dokumen/eren Inhalte: GeschäKsprozessmodellierung Modellierungssprachen, Methoden, Tools Requirements Engineering Management, Dokumenta/on von Anforderungen Techniken, Modelle und Werkzeuge der AnforderungsermiVlung Qualitätssicherung von Anforderungen 21

22 Themen: Standard- SWT- Kanon 3. SoKware- Architektur Lernziel: Ver/efende Kenntnisse der Organisa/on von SoKware- Architekturen Inhalte: SW- Architektur Begriffsbildung SoKware- Architektur Modellierung und Dokumenta/on von SoKware- Architekturen Architekturs/le und - PaVerns Management von SoKware- Architekturen Enterprise Architecture Management TOGAF- Framework Zachman- Framework Architekturbewertung und Qualitätssicherung 22

23 Themen: Standard- SWT- Kanon 4. Design und Spezifika/on Lernziel: Ver/efende Kenntnisse der Systemmodellierung und Spezifika/on sowie deren prak/sche Anwendung Teilnehmer können methodisch das technische Design von SW- Anwendungen und deren Datenstrukturen erstellen und dokumen/eren Inhalte: Überblick über SW- Spezifika/onssprachen Vorgehensmodelle, Methoden und PaVerns beim SW- Design Design und Spezifika/on von SW- Systemen mit UML Struktur- und Verhaltensmodellierung Methoden, Tools Qualitätssicherung im Design und der Spezifika/on 23

24 Themen: Standard- SWT- Kanon 5. Grundlagen der Java- Programmierung Lernziel: Grundlagen der Objektorien/erung und Grundlagen der Java- Programmierung sowie deren prak/sche Anwendung Teilnehmer haben erste Erfahrungen mit der Programmiersprache Java und der objektorien/erten Programmierung Inhalte: Objektorien/erte Modellierung Java- Sprachkonstrukte Interfaces Datenstrukturen Java- Klassenbibliotheken Dateien und Streams Objektorien/erte- Entwurfsmuster 24

25 Themen: Standard- SWT- Kanon 6. Programmierung von Java- Webanwendungen Lernziel: Ver/efende Kenntnisse der Java- Webprogrammierung sowie deren prak/sche Anwendung Entwicklung von Java- Webanwendungen zur Lösung konkreter Probleme Inhalte: Architekturen verteilter Systeme Kommunika/on über Netzwerke Client/Server- Anwendungen Extensible Markup Language Datenbankzugriff Enterprise JavaBeans Web- Anwendungen 25

26 Themen: Standard- SWT- Kanon 7. Programmierung mobiler Planormen Lernziel: Kenntnisse der Besonderheiten verteilter und mobiler Anwendungen im Vergleich zum klassischen Büro- Computer Teilnehmer können kleine Anwendungen für verschiedene mobile Planormen erstellen Inhalte: Architektur einfacher mobiler Anwendungen Besonderheiten bei der Entwicklung Entwicklung und Deployment mobiler Anwendungen ios- Planorm (ipad, iphone, ipod) Android- Planorm Blackberry- Planorm 26

27 Themen: Standard- SWT- Kanon 8. Mobile Mul/- Planormsysteme mit Backend- Anbindung Lernziel: Kenntnisse der Kommunika/onskanäle zwischen mobilen Geräten und Java Serveranwendungen Teilnehmer können Anwendungen für mehrere Zielplanormen erstellen und sie mit Java- Webanwendungen integrieren Inhalte: Architektur mobiler Anwendungen mit Backend- Anbindung NetzwerkschniVstellen mobiler Planormen Kommunika/onskanäle zwischen Java- Webanwendungen und mobilen Planormen Konfigura/onsmanagement mobiler Mul/- Planorm Apps Methoden der Mul/- Planorm Entwicklung 27

28 Themen: Standard- SWT- Kanon 9. SoKware- Qualitätssicherung Lernziel: Ver/efende Kenntnisse zur Qualitätssicherung in allen Phasen der SW- Entwicklung und deren prak/sche Anwendung Inhalte: SW- Qualitätssicherung Ursachen, Arten, Kosten und Folgen von SW- Fehlern Testansätze, - gegenstände, - systeme Konzep/on und Durchführung von QS- Maßnahmen Standards und Normen zum Testen Spezifika/onsorien/ertes Testen Programmbasiertes Testen Testdatenerzeugung 28

29 Themen: Standard- SWT- Kanon 10. Projektmanagement Lernziel: Teilnehmer sind vertraut mit den Besonderheiten und Risiken der organisa/onsübergreifenden SW- Entwicklung Teilnehmer sind in der Lage, selbstständig die Risiken von SW- Projekten (Entwicklung und Betrieb) zu iden/fizieren und gezielt zu adressieren Inhalte: Tailoring von SW- Prozessen auf eigene Bedürfnisse SW- Projektplanung Ak/vitäten, Meilensteine, Ressourcen Planung der Qualitätssicherung Quality Gates, Artefakte, Verantwortlichkeiten Release- Management 29

30 Themen: Trends, Fachwissen, Individuelle Themen Aktuelle Trends (Auswahl) No Frills SoKware Engineering Cloud Compu/ng Agile SoKwareentwicklung Fachwissen Geeignete Einbindung von Partnern zur Abdeckung von Fachthemen (z.b. VersicherungswirtschaK, GKV) Uni Duisburg- Essen falls gewünscht - als integrierender Partner, der andere Partner einbindet und übergeordnete QS leistet Individuelle Themen Gezieltes Training von speziellen Technologie- Stacks und individuellen Vorgehensweisen 30

31 Dienstleistungen Vorlesungen Prak/ka Vorträge Bedarfscontrolling BedarfsermiVlung Individuelle Anpassung des CampusLab Übungen Fallstudien Durchführung Ort: Kunde, paluno, gemischt Praxisnahe Übungen Vorbereitung Dienst- leistungen Erstellung individueller Trainingsmaterialien Elektronische Kursmaterialien Informa/onstage Kommunika/ons- unterstützung Alumni- Organisa/on JACK E- Learning Social Media Nachbereitung Screencasts Online- Portal Diskussions- Foren Prüfungen Praxiscoaching Sprechstunden

32 Dienstleistungen: Vorbereitung Individuelle Anpassung des CampusLab Auswahl an relevanten Formaten, Themen und Dienstleistungen Veranstaltungsort: paluno, vor Ort bei Kunden, gemischt BedarfsermiVlung 1. Bes/mmung der Qualifika/onsziele Rollen, ZukünKige Stellenprofile 2. ErmiVlung des Qualifika/onsbedarfs Ist- Soll Analyse (Gespräche, Fragebögen, Interviews) Individuell pro Teilnehmer, Gruppenbasiert 3. Erstellung eines passgenauen CampusLab Erstellung individueller Kurspläne Ableitung des Kursangebots ZuschniV der Themenbausteine auf konkreten Bedarf 32

33 Dienstleistungen: Vorbereitung Erstellung individueller Trainingsmaterialien Elektronische Kursunterlagen Szenarien und Übungen aus der Fachdomäne der Teilnehmer Folien, Übungen, Materialien jederzeit Online verfügbar Praxisnahe Übungen Befähigung = Wissen + Können Nur WissensvermiVlung hilk nicht beim Anwenden lernen Für effek/ve Anwendung wird Erfahrung benö/gt Daher: WissensvermiVlung durch Vorlesungen und Übungen Können durch betreute praxisnahe Anwendung des Wissens in möglichst realitätsnahem Umfeld 33

34 Dienstleistungen: Durchführung Anwendung bewährter Konzepte der akademischen Lehre Vorlesungstag: 2 Vorlesungen und 2 Übungen Vorlesungen: 90 min Methoden und Technologien Übungen: 90 min Einübung von Themen der Vorlesung Praxistage: Individuelles Praxiscoaching im Rahmen eines Prak/kums Innova/onstage: Vortragstag zu aktuellen Trends IT- Update- Tage: Überblick ausgesuchter SWT- Themen Vorträge: Ein- und Überblick über bes/mmte Themen Fallstudien: Simula/on anwendungsnaher Szenarien 34

35 Dienstleistungen: Durchführung von Themenbausteinen Durchführung je Themenbaustein Dauer: 1 Semester (i.d.r. 26 Wochen) Präsenzzeit im Semester: 12 Präsenztage, je 1 Tag in 2 Wochen + 5 Tage begleitetes Praxiscoaching (individuell verschieden) + Zeit für individuelle Nachbereitung 8 Vorlesungstage: WissensvermiVlung und Übung 4 Praxistage: Bearbeitung einer komplexen Aufgabe in einem Prak/kum Praxiscoaching zur Unterstützung bei der Übertragung des gelernten Stoffes in den Arbeitsalltag Betreuer sind bei Fragen persönlich erreichbar (E- Mail, Telefon) Kon/nuierliche Abs/mmung des fachlichen Niveaus Turnusmäßige Feedback- Runden Persönlicher Kontakt 35

36 Dienstleistungen: Durchführung Individuelles Online- Portal mit Social- Media Einbindung 36

37 Dienstleistungen: Durchführung Individuelles Online- Portal mit Social- Media Einbindung Einheitliche Lernplanorm für alle Teilnehmer Inhaltliche Diskussionsforen zur Unterstützung bei Fragen Vernetzung von Teilnehmern und Alumni zur gegensei/gen Hilfe Einbindung von Social- Media Anwendungen (TwiVer, Facebook,...) Bereitstellung von Screencasts Alle Trainingsunterlagen und weiterführende Materialien Bedarfscontrolling Kon/nuierliche FortschriVskontrolle Darstellung der individuell und summarisch erarbeiteten CreditPoints (CP) über die Laufzeit des CampusLab Einbeziehung von JACK als Onlinetrainer für Programmierübungen 37

38 Dienstleistungen: Nachbereitung Praxiscoaching Überführung des gelernten Wissens in den Arbeitsalltag Individuelle Begleitung Sprechstunden Ansprechpartner bei Fragen und Problemen außerhalb von Präsenztagen Persönlich vor Ort, telefonisch, per E- Mail 38

39 Dienstleistungen: Nachbereitung Prüfungen Zu jedem Themenbaustein wird eine Klausur zur freiwilligen Selbstkontrolle angeboten Bei Erreichen einer Mindestpunktzahl erhalten die Teilnehmer ein offizielles Zer/fikat der Universität Duisburg- Essen Teilnahmeschein Erhält jeder Teilnehmer Bescheinigt Umfang und Inhalte 39

40 Dienstleistungen: Durchführung Gasthörer Jeder Teilnehmer wird Gasthörer an der Universität Duisburg- Essen Ausweis = Gasthörerausweis + Mensa- Card + Bibliotheksausweis Gilt für je 1 Semester, wird semesterweise verlängert Anmeldung Daten je Teilnehmer Name, Vorname, AnschriK Geb.- Datum, Geb.- Ort, Na/onalität 1x Passfoto (45mm x 30mm) Kein Druck, kein Scan 40

41 Dienstleistungen: Kommunika/onsunterstützung Informa/onstage Durchführung von Informa/onsveranstaltungen zu Semesterbeginn Organisatorische und inhaltliche Informa/on für Teilnehmer und FührungskräKe Alumni- Organisa/on Unterstützung der Organisa/on von Ehemaligen- Netzwerken Gegensei/ge Hilfe und Unterstützung bei der Anwendung von neu erlerntem Wissen im Berufsalltag 41

42 CampusLab: Chancen CampusLab aus Sicht der HR- Abteilung Sinnvolle Wertschätzung und Bindung der Mitarbeiter WeiterbeschäKigung trotz Umstrukturierung / Auslagerung Kontakt zur Uni und poten/ellen neuen Mitarbeitern Einsatz von Nicht- Informa/kern im IT- Umfeld CampusLab als strategisches HR- Tool CampusLab aus Sicht des Managements Ersetzen von externen Beratern durch eigene Mitarbeiter Reak/onsfähig gegenüber technologischem und gesellschaklichem Wandel Erhaltung der eigenen WeVbewerbsfähigkeit Bewahrung der eigenen Innova/onsfähigkeit 42

43 CampusLab: Chancen CampusLab aus Sicht des Teilnehmers Wertsteigerung durch Weiterqualifika/on Aktualisierung und Auffrischung von SWE- Methodenwissen Intellektuelle Forderung Persönliche Weiterentwicklung Mehr Verantwortung durch bessere Qualifika/on CampusLab aus Sicht des Projektleiters Auzau von fundiertem Methoden Know- How Fundierte Entscheidungen durch kon/nuierliches Technologie- Update Aktuelles SWT- Wissen aus verschiedenen Perspek/ven Kontakt zu aktuellen Forschungsthemen Innova/onsunterstützung durch akademische Sandbox 43

44 Kontakt hvp://campuslab.paluno.de Prof. Dr. Volker Gruhn Dr. Tobias Brückmann due.de due.de paluno: The Ruhr Ins/tute for SoKware Technology Universität Duisburg- Essen Gerlingstr Essen, Germany 44

CampusLab = Innovation + Transformation

CampusLab = Innovation + Transformation CampusLab = Innovation + Transformation Tobias Brückmann Agenda CampusLab: Idee und Konzept Themenbausteine Vorgehensmodell Chancen 2 CampusLab = Innovation + Transformation Ziel Systematischer Wissenstransfer

Mehr

Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung. paluno

Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung. paluno Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung Gliederung 1 Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung 2 Requirements Engineering (RE) 3 SpezifikaDon 4 Architektur und Design 5 Architektur-

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Wissensmanagement 2.0.

Wissensmanagement 2.0. Wissensmanagement 2.0. Rahmenbedingungen, Barrieren, Erfolgsfaktoren präsen9ert von Lena Després, ebusiness- Lotse Darmstadt- Dieburg Agenda Vorstellung ebusiness- Lotse Was ist Wissensmanagement? Wie

Mehr

Was kann der Senior vom Junior lernen? - Social Media Tools im Change- Management- Prozess

Was kann der Senior vom Junior lernen? - Social Media Tools im Change- Management- Prozess Was kann der Senior vom Junior lernen? - Social Media Tools im Change- Management- Prozess Dr. Helmut Schäfer, Senior Consultant, Partner der TCI- GmbH Benjamin Morgenstern, CEO mo1onet AG, Köln 2012 TCI

Mehr

Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT

Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT Prof. Dr. Martin Rupp mailto:martin.rupp@ax-ag.com treten Sie mit mir direkt in Kontakt: martinrupp1964 Sie finden mich

Mehr

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?!

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! Oliver Steinhauer Sascha Köhler.mobile PROFI Mobile Business Agenda MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! HERAUSFORDERUNG Prozesse und Anwendungen A B

Mehr

Programm für die offenen Präsenzkurse im Wintersemester 2015/2016

Programm für die offenen Präsenzkurse im Wintersemester 2015/2016 Programm für die offenen Präsenzkurse im Wintersemester 2015/2016 Ein Angebot für systematischen Wissenstransfer und kontinuierliche Innovationsunterstützung Inhalte Kursangebot im Wintersemester 2015/2016...03

Mehr

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: IAMG IT-Architekturmanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen www.pwc.de/de/events Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Talk am Abend 18. Mai 2011, Mannheim Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Kosteneinsparungen und

Mehr

Softwaretechnik WS 2013/14. Fomuso Ekellem

Softwaretechnik WS 2013/14. Fomuso Ekellem WS 2013/14 Organisatorisches Dozentin : Ango (Raum 2.250) Fragen und Übungen: mathe_ekellem@yahoo.com (Nur hier, sonst wird nicht bewertet) Folien: http://www.gm.fh-koeln.de/~afomusoe/softwaretechnik.html

Mehr

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Einführung zur Vorlesung

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Einführung zur Vorlesung Service Engineering IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt: Einführung zur Vorlesung Seite 1 Überblick zur Vorlesung Seite 2 Organisation Die Vorlesungen finden jeweils Donnerstag von 13:00 bis 15:00

Mehr

Auf der Suche nach der rich.gen Sourcing Strategie 4. Swiss Business- & IT- Servicemanagement Forum

Auf der Suche nach der rich.gen Sourcing Strategie 4. Swiss Business- & IT- Servicemanagement Forum Auf der Suche nach der rich.gen Sourcing Strategie 4. Swiss Business- & IT- Servicemanagement Forum Zürich, 31. Oktober 2011 Agenda Allgemeines Zu berücksich;gende Faktoren Beispiele aus der Praxis Konklusion

Mehr

Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in

Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in Social Media Manager BAR Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in 11. Grundlagen Web 2.0 / Social Media, Zielgruppen, Nutzverhalten, Trends, B2B und B2C Defini5on Web 2.0 Geschichte Web 2.0

Mehr

Quality is our Passion!

Quality is our Passion! Quality is our Passion! Quality is our Passion! Quality is our Passion! 2 Knowledge Department ist ein Dienstleistungsunternehmen im Software-Entwicklungs-Bereich. Das Serviceangebot umfasst Trainings,

Mehr

Konzeption und Entwicklung eines sicheren Cloudbasierten Internetbanking-Systems mit

Konzeption und Entwicklung eines sicheren Cloudbasierten Internetbanking-Systems mit Konzeption und Entwicklung eines sicheren Cloudbasierten Internetbanking-Systems mit anschließender Sicherheitsanalyse auf Basis von Business Process Mining im SoSe 2011 & Prof. Jan Jürjens, Dr. Holger

Mehr

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 Social Business bei inovex Unser Experte: Dr. Christoph Tempich (Head of Consulting) Dr. Christoph

Mehr

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern - Ein Praxisbericht in einem laufenden Transformationsprozess, von der Idee bis zum neuen Office 2.0 mit Wissensarbeitsplätzen der Zukunft

Mehr

Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in

Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in Social Media Manager BAR Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in 11. Grundlagen Web 2.0 / Social Media, Zielgruppen, Nutzverhalten, Trends, B2B und B2C Defini5on Web 2.0 Geschichte Web 2.0

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11 Modul-Nr.: Modulname: Wirtschaftsinformatik (WI) : Wirtschaftsinformatik 1 (WI1) Wirtschaftsinformatik 2 (WI2) Informationsmanagement (IM) Niveaustufe: Bachelor Empfohlenes Semester: WI1 BA3 WI2 BA4 IM

Mehr

Der»Journalist Desktop«

Der»Journalist Desktop« Der»Journalist Desktop«Digitalisierung im Journalismus 2013 NorCom Informa0on Technology AG 2 HERAUSFORDERUNGEN Die Digitalisierung im Journalismus Was sich geändert hat: Journalisten bedienen mehr Medien

Mehr

Lehrplan: Projektmanagement

Lehrplan: Projektmanagement Lehrplan: Projektmanagement Tobias Brückmann Volker Gruhn Gliederung 1 Grundlagen der industriellen So?ware Entwicklung 2 Grundprinzipien und Aufgaben im Projektmanagement 3 Stakeholder- Management 4 Ziel-

Mehr

Die agenturhelfer.de stellen sich vor

Die agenturhelfer.de stellen sich vor Die agenturhelfer.de stellen sich vor Sie kennen uns nicht? Das ist gut so! Wir...... arbeiten im Hintergrund. Stets im Namen unserer Agenturpartner. Natürlich diskret und loyal.... gestalten innovative

Mehr

Qualifizierung zum Business Analyst

Qualifizierung zum Business Analyst Qualifizierung zum Business Analyst Brückenbauer für Business- und IT-Organisation Informationsveranstaltung 34. Meeting der Local Group Hamburg Des PMI Frankfurt Chapter e. V. Dr. Bernhard Schröer Partner

Mehr

Cloud Compu)ng für kleine und mi2lere Unternehmen. CUBE33 GmbH, Thomas Ki3elberger 10. Juni 2015

Cloud Compu)ng für kleine und mi2lere Unternehmen. CUBE33 GmbH, Thomas Ki3elberger 10. Juni 2015 Cloud Compu)ng für kleine und mi2lere Unternehmen CUBE33 GmbH, Thomas Ki3elberger 10. Juni 2015 Agenda CUBE33 GmbH Wozu Cloud? Vorgehen Praxisbeispiele Fazit Die CUBE33 GmbH (1) Das Unternehmen Gegründet

Mehr

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 xiii 1 Einführung 1 1.1 Gründe für eine BI-Strategie und ein BICC..................... 1 1.1.1 Systemvielfalt und Konsolidierungsbedarf.............. 2 1.1.2 Taktisches Vorgehen..............................

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: IOBP Objektorientierte Programmierung Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation Programmiermethodik Eva Zangerle Universität Innsbruck Ziele der Vorlesung Grundlagen der Programmierung vertiefen Anknüpfen an Wissen aus Einführung in die Programmierung Grundkonzepte

Mehr

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3 Projektmanagement Kompetenztraining V-Modell XT Das V-Modell XT ist urheberrechtlich geschützt, Bundesrepublik Deutschland, 2004, Alle Rechte vorbehalten m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung

Mehr

die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist

die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist Umsatzmaximierung! Mit E-Commerce Kunden finden & binden für Ihren Vertriebserfolg Was können wir für Sie tun? Sie wollen einen neuen Shop konzipieren

Mehr

2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik, Eberhard Karls Universität Tübingen

2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik, Eberhard Karls Universität Tübingen Personalprofil Dr. Michael Bensch Manager E-Mail: michael.bensch@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN 2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik,

Mehr

Vorstellung Studienprojekt. Policy4TOSCA. Umsetzung eines Policy-Frameworks für sicheres und energieeffizientes Cloud Computing

Vorstellung Studienprojekt. Policy4TOSCA. Umsetzung eines Policy-Frameworks für sicheres und energieeffizientes Cloud Computing Vorstellung Studienprojekt Policy4TOSCA Umsetzung eines Policy-Frameworks für sicheres und energieeffizientes Cloud Computing Institute of Architecture of Application Systems (IAAS) www.iaas.uni-stuttgart.de

Mehr

So#ware Engineering 1. Einführung und Begriffe

So#ware Engineering 1. Einführung und Begriffe 1. Einführung und Begriffe Prof. Dr. Klaus Ostermann 1 Agenda } Organisatorisches } Begriffsklärung: So#waretechnik } AuDau der Vorlesung 2 Organisatorisches 3 OrganisaGon der LV } Umfang: ca. 2 SWS, Intensivvorlesung

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

arke%ng4p.ch- 1) Zweck von M4P 2) Industrie - DL 3) Zur Person 4) Ihr Nutzen Unternehmen- Präsenta-on mmarke%ng-für-menschen- 4 pmarke%ng-for-people-

arke%ng4p.ch- 1) Zweck von M4P 2) Industrie - DL 3) Zur Person 4) Ihr Nutzen Unternehmen- Präsenta-on mmarke%ng-für-menschen- 4 pmarke%ng-for-people- arke%ng4p.ch- mmarke%ng-für-menschen- 4 pmarke%ng-for-people- 1) Zweck von M4P 2) Industrie - DL 3) Zur Person 4) Ihr Nutzen Unternehmen- Präsenta-on Michael Gressmann Marke?ng4P.ch - Hindergartenstrasse19,

Mehr

Mobilität im Gesundheitswesen

Mobilität im Gesundheitswesen Mobilität im Gesundheitswesen Axel Hohnberg, Leiter Applikationsentwicklung, Noser Engineering AG Martin Straumann, Leiter Mobile Solutions, Noser Engineering AG Langjähriges Know-how im Software Umfeld

Mehr

Neue Funktionen in Innovator 11 R5

Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Innovator for Enterprise Architects, Java Harvester und Prüfassistent 12.11.2013 Agenda 1 2 3 Einführung Was ist neu in Innovator 11 R5? Szenario Enterprise Architektur

Mehr

Zielsetzung des Seminars IT Dienstleistungen in der Praxis Siemens Enterprise Communications Capgemini Gruppeneinteilung und Formales

Zielsetzung des Seminars IT Dienstleistungen in der Praxis Siemens Enterprise Communications Capgemini Gruppeneinteilung und Formales Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow TU Berlin, Fakultät VIII Institut für Technologie und Management Kommunikationsmanagement Agenda Zielsetzung des Seminars IT

Mehr

Software-Engineering in der industriellen Praxis

Software-Engineering in der industriellen Praxis .consulting.solutions.partnership Software-Engineering in der industriellen Praxis Überblick, Ablauf Dr. Marc Lohmann Studium der Informatik an der Universität Paderborn Promotion in Informatik im Bereich

Mehr

Kompetenzen Leistungen Persönlichkeit Execu;ve Summary

Kompetenzen Leistungen Persönlichkeit Execu;ve Summary Fachkompetenz Langjährige Erfahrung in vielfäl;gen Branchen wie Bank, Versicherung, Automo;ve, Glücksspiel, Call Center und Informa;onstechnologie. Na;onale und interna;onale Hochschulausbildung. Öffentliche

Mehr

iphone Apps vs. Mobile Web

iphone Apps vs. Mobile Web iphone Apps vs. Mobile Web Smartphone-Anwendungen im Museumsbereich Vortrag iphone App vs. Mobile Web von Ines Dorian Gütt auf der Herbsttagung 2010 Seite 1/27 Inhalt Einführung iphone Apps Apps in itunes

Mehr

pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016

pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016 pco IT Notfall Management Praxisworkshop am 12. April 2016 Einleitung Alle Geschäftsprozesse sind heute abhängig von der Verfügbarkeit der IT Services. Ein Teil- oder auch Komplettausfall der notwendigen

Mehr

E-Business Architekturen

E-Business Architekturen E-Business Architekturen Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich vielfältige Beispiele aus

Mehr

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung Modulbezeichnung: Modulnummer: IWMB Mobile Software Engineering Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

SharePoint 2016 Training Aus und Weiterbildungen Dienstleistungen

SharePoint 2016 Training Aus und Weiterbildungen Dienstleistungen ANWENDER SharePoint 2016, Grundlagen für Anwender Nach dem SharePoint Seminar sind Sie in der Lage die Dokumenten-Management- und Team-Funktionen von Sharepoint 2016 effektiv zu nutzen. Sie können SharePoint

Mehr

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15 Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Schumann Allgemeine Informationen zum Projektstudium Alle Projektarbeiten umfassen: Ergebnisdokumentation in Form einer Hausarbeit

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Herzlich Willkommen! «Fallstudien in der Wirtschaftsinformatik»

Herzlich Willkommen! «Fallstudien in der Wirtschaftsinformatik» Herzlich Willkommen! «Fallstudien in der Wirtschaftsinformatik» Agenda Einstiegsfrage Berufsbild Wirtschaftsinformatiker/in HF Konzept und Implementierung Stiller Marktplatz (Erkundung der bereitgelegten

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

DARUM! BEKANNTHEIT: GLAUBWÜRDIGKEIT: VERTRAUEN: WETTBEWERBSVORTEILE:

DARUM! BEKANNTHEIT: GLAUBWÜRDIGKEIT: VERTRAUEN: WETTBEWERBSVORTEILE: DARUM! BEKANNTHEIT: (Auch) Für kleine und mi2elständische Unternehmen ist PR eine kostengüns;ge Möglichkeit, die Bekanntheit und das Image des Unternehmens, seiner Produkte und Dienstleistungen zu steigern.

Mehr

IT-Sicherheit Prof. Dr. Claudia Eckert

IT-Sicherheit Prof. Dr. Claudia Eckert IT-Sicherheit Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität München Organisatorisches: Vorlesung 3 SWS, Übung 1 SWS: 5 Credit-Points Mi 16:00-17:30 MI HS2 (Vorlesung) Do 16:15-17:00 MI HS2 (Vorlesung)

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Christian Ketterer Merowingerstraße 28, 85609 Aschheim Email: C.Ketterer@yahoo.de Tel: +49 89 90 77 36 34 Mobil: +49 1522 95 99 259 Homepage: www.http://christianketterer.eu Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Bewertungsansätze für IT Application Evolution

Bewertungsansätze für IT Application Evolution Bewertungsansätze für IT Application Evolution ACADEMY GOV, 26. August 2015 Dr. Beat Fluri, Senior Solution Architect Über mich Beat Fluri Zürich Senior Solution Architect MSc ETH, Dr. Inform. UZH Bei

Mehr

ANG Trainer. Wir machen das. Punkt und Gut!

ANG Trainer. Wir machen das. Punkt und Gut! Fest angestellte ANG.Trainer führen bei Ihren Kunden in Ihrem Namen Trainings, Coachings, Workshops durch. Und manchmal machen wir auch Unmögliches möglich. Punkt und Gut! Vom Einsteiger bis zum Professional:

Mehr

Leistungsangebot Projektcontrolling/Projektpor5oliomanagement

Leistungsangebot Projektcontrolling/Projektpor5oliomanagement Leistungsangebot Projektcontrolling/Projektpor5oliomanagement 2011 Ausgangssitua>on Zielsetzung Lösungsansatz Kompetenzen Warum Morbey Consul>ng Seite 2 Ausgangssitua>on Akzeptanz und Nutzen von Projektplanungs-

Mehr

Bernd C. Toepfer Dipl.-Ing. Techn. Informatik

Bernd C. Toepfer Dipl.-Ing. Techn. Informatik Bernd C. Toepfer Dipl.-Ing. Techn. Informatik Mein Profil. Seite 1 Profil Name Bernd Toepfer Jahrgang: 1963 Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch Studium: Technische Informatik Funktion: IT-Projektleiter

Mehr

Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement. Agenda. Vorstellung. ! Kurzvorstellung itemis AG. ! Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement

Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement. Agenda. Vorstellung. ! Kurzvorstellung itemis AG. ! Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement Dipl. Inf. Sebastian Neus (Mitglied des Vorstands) Bielefeld, 15.10.2013 Vorstellung! Studium Wirtschafts-Informatik, Essen/Dortmund (Diplom Informatiker)! IT

Mehr

Customer Service Social Media Radar

Customer Service Social Media Radar Customer Service Social Media Radar Tools für das Social Media Servicemanagement 31.10.2011 1 NICHT WAS SIE SAGEN, DEFINIERT HEUTE IHRE MARKE, SONDERN WAS DIE VERBRAUCHER ÜBER SIE SAGEN 31.10.2011 2 Kommunika?on

Mehr

Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik

Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik Paul Alpar Rainer Alt Frank Be;nsberg Heinz Lothar Grob I Peter Weimahn I Robert Winter Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik Strategische Planung, Entwicklung und Nutzung von Informationssystemen

Mehr

Software-Engineering in der industriellen Praxis

Software-Engineering in der industriellen Praxis Software-Engineering in der industriellen Praxis Überblick, Ablauf 1 Studium der Informatik an der Universität Paderborn Promotion in Informatik im Bereich Graph Transformationen, Codegenerierung und serviceorientierter

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement

Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement Studienprojekt A ab Sommersemester 2015 Andreas Wohlfrom, Florian Maier, Falko Kötter, Jan Finzen Fraunhofer IAO

Mehr

Einbindung von Web Services in mobilen Applikationen

Einbindung von Web Services in mobilen Applikationen Einbindung von Web Services in mobilen Applikationen Vorlesung im Sommersemester 2015 1 Aufgabenbeschreibung 2 Aufgabe 1 Entwickeln Sie auf der Basis eines oder mehrerer von Ihnen gewählten Webservices

Mehr

IT-Projektmanagement Organisatorische Hinweise. Wintersemester 2012/2013 Dr. Gerhard Pews

IT-Projektmanagement Organisatorische Hinweise. Wintersemester 2012/2013 Dr. Gerhard Pews IT-Projektmanagement Organisatorische Hinweise Wintersemester 2012/2013 Dr. Gerhard Pews Gerd Pews bringt in die Vorlesung umfangreiche Berufserfahrung ein. Persönliche Vorstellung Beruflich Diplom-Informatiker,

Mehr

> EINFACH MEHR SCHWUNG

> EINFACH MEHR SCHWUNG > EINFACH MEHR SCHWUNG Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. UNTERNEHMENSPROFIL VORSTAND & PARTNER CEO CFO COO CTO PARTNER ROBERT SZILINSKI MARCUS

Mehr

Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm

Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm Studienprojekt B ab Wintersemester 2010/2011 Monika Weidmann, Falko Kötter Fraunhofer IAO Competence Center Electronic Business Universität Stuttgart, Institut

Mehr

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System Seamless Model-based Engineering of a Reactive System Seminar im Wintersemester 2013/2014 Andreas Vogelsang, Sebastian Eder, Georg Hackenberg, Maximilian Junker http://www4.in.tum.de/lehre/seminare/ws1314/seamless/

Mehr

Service Por*olio. Consul0ng & Projekt Management Seminare und Zer0fizierungen Service Management. 24ter November 2015

Service Por*olio. Consul0ng & Projekt Management Seminare und Zer0fizierungen Service Management. 24ter November 2015 Service Por*olio Consul0ng & Projekt Management Seminare und Zer0fizierungen Service Management 24ter November 2015 1 Wer sind wir? Fokus des Unternehmens liegt auf der Wertsteigerung und Beratung Wir

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Online Communications Manager. Head of E-Media Social Media Officer

Online Communications Manager. Head of E-Media Social Media Officer Leiter Internet/Intranet Digital Campaign Manager Online Communications Manager Head of E-Media Social Media Officer Web 2.0 Manager Community Manager Digital Experts spielen eine immer wich5gere Rolle

Mehr

Mit der Bona Dea Coaching Weiterbildung entdecken Sie das Beste in sich und anderen.

Mit der Bona Dea Coaching Weiterbildung entdecken Sie das Beste in sich und anderen. Level1 Mit der Bona Dea Coaching Weiterbildung entdecken Sie das Beste in sich und anderen. Coaching hat seinen Ursprung im Sport. Ein Coach kümmert sich hier um alle fachlichen und persönlichen Belange

Mehr

Software Technik 3 Zusammenfassung

Software Technik 3 Zusammenfassung Software Technik 3 Zusammenfassung Phillip Ghadir Anforderungen REQ1- Prüfungsleistung Die Prüfungsordnung XYZ erfordert das Ablegen einer 90 minütigen, schriftlichen Prüfung über das Fach. Bestanden wird

Mehr

Mobile Application Development. Andreas Kumlehn, Daniel Brinkers, Georg Dotzler, Thorsten Blaß

Mobile Application Development. Andreas Kumlehn, Daniel Brinkers, Georg Dotzler, Thorsten Blaß Mobile Application Development Andreas Kumlehn, Daniel Brinkers, Georg Dotzler, Thorsten Blaß Übersicht 1. Motivation 2. Eine (kurze) Vorlesung 3. Inhalt und Aufbau 4. Zeitplan 5. Diskussion Mobile Application

Mehr

Vorlesung Donnerstags, 10.00 bis 11.30 Uhr, HS12 Übung Dienstags, 14.00 bis 15.30 Uhr 4-5 ÜbungsbläMer (Programmieraufgaben)

Vorlesung Donnerstags, 10.00 bis 11.30 Uhr, HS12 Übung Dienstags, 14.00 bis 15.30 Uhr 4-5 ÜbungsbläMer (Programmieraufgaben) Komponenten Einführung Organisatorisches 2+1 SWS Vorlesung Donnerstags, 10.00 bis 11.30 Uhr, HS12 Übung Dienstags, 14.00 bis 15.30 Uhr 4-5 ÜbungsbläMer (Programmieraufgaben) Klausur 28. Februar 2013 Unterlagen

Mehr

Wettbewerbsfähigkeit durch Software- Architektur Wo liegt der wirtschaftliche Nutzen?

Wettbewerbsfähigkeit durch Software- Architektur Wo liegt der wirtschaftliche Nutzen? Wettbewerbsfähigkeit durch Software- Architektur Wo liegt der wirtschaftliche Nutzen? ZT DI Dr. Johannes Weidl-Rektenwald 2014 Roseggergasse 13 Email: jwr@zt-jw Mobil: +43 660 57 IT-Architekturbüro ZT

Mehr

1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG

1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG Version Date Name File 1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG Hochsicherer Zugriff auf Email, Kalender, Kontakte und Dokumente von mobilen Endgeräten mijels Secure Container Ansatz

Mehr

Studienplan FIW 15.06.2015. Bachelor Wirtschaftsinformatik 2015ws. Winf 1 AWPM (sem. Unterricht) 4 5 regelt FANG regelt FANG.

Studienplan FIW 15.06.2015. Bachelor Wirtschaftsinformatik 2015ws. Winf 1 AWPM (sem. Unterricht) 4 5 regelt FANG regelt FANG. 15.06.2015 Bachelor Wirtschaftsinformatik 2015ws Winf 1 AWPM (sem. 4 5 regelt FANG regelt FANG Winf 1 Grundlagen der Wirtschaftsinformatik (sem. Winf 1 Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften (sem. 4

Mehr

pco IT Service Management Praxisworkshop am 24. Mai 2016

pco IT Service Management Praxisworkshop am 24. Mai 2016 pco IT Service Management Praxisworkshop am 24. Mai 2016 Einleitung IT Service Management (ITSM) bezeichnet die Gesamtheit von Maßnahmen und Methoden, die nötig sind, um die bestmögliche Unterstützung

Mehr

EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0

EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0 Verwaltung 2.0 kollaborative Werkzeuge und Arbeitsweisen einsetzen: EIN SÄCHSISCHER STAATSBETRIEB STELLT SICH DEM WANDELPROZESS ZUM ENTERPRISE 2.0 Organisation & Kultur IT/ Technologie Prozesse Enterprise

Mehr

>> Future Network 17.11.2011. David Steinmetz Alexander Deles. Seite 1

>> Future Network 17.11.2011. David Steinmetz Alexander Deles. Seite 1 >> Future Network 17.11.2011 David Steinmetz Alexander Deles Seite 1 >> Wer wir sind - EBCONT Unternehmensgruppe IT- ConsulDng: DWH, HOST, PM & SAP Rupert Weißenlehner So=wareindividualentwicklung & IT-

Mehr

Linux Server in der eigenen Cloud

Linux Server in der eigenen Cloud SÜD IT AG World of IT Linux Server in der eigenen Cloud Infrastructure as a Service (IaaS) Michael Hojnacki, ProtoSoft AG Quellen: SUSE Cloud 4 Präsentation (Thore Bahr) Diverse Veröffentlichungen Stahlgruberring

Mehr

Einführung von ITIL V3 im Bankensektor

Einführung von ITIL V3 im Bankensektor Einführung von ITIL V3 im Bankensektor DOAG ITIL & Betrieb 11. Mai 2010 im pentahotel Wiesbaden Referent: Andreas Hock 3Pworx GmbH 1 Referentenprofil Andreas Hock Diplom Ingenieur, Fachhochschule München

Mehr

Von der Masse zur Qualität Die zielgruppengenaue Personalrekru1erung

Von der Masse zur Qualität Die zielgruppengenaue Personalrekru1erung Von der Masse zur Qualität Die zielgruppengenaue Personalrekru1erung Thomas Mondry Wahring & Co. Media GmbH Stefan Sobczak visuwerk GmbH Empire Riverside Hotel Hamburg 15. September 2011 Vorstellung Wahring

Mehr

Social Media Manager

Social Media Manager 01. März. 25. Feb. 06.03.201 Julia Wolk Facebook Marketing 23. Feb. Social Media Manager Datum Tag Uhrzeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in Grundlagen Web 2.0 / Social Media, Zielgruppen, Nutzverhalten,

Mehr

Einführung in die Softwaretechnologie

Einführung in die Softwaretechnologie R O O T S Einführung in die Softwaretechnologie Wintersemester 2011 Dr. Günter Kniesel Institut für Informatik III Römerstr. 164, D-53117 Bonn gk@cs.uni-bonn.de http://sewiki.iai.uni-bonn.de/teaching/lectures/se/2011/

Mehr

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage)

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage) Überblick Produkte Überblick Zielgruppen SOA SOA/BAM Bootcamp (4 Tage) Human Workflow, Oracle BPEL, OWSM, BAM, UDDI, Services Registry Zielgruppe: Partner SOA Essentials Human Workflow, Oracle BPEL, OWSM

Mehr

Ju ior PR w/ Deine Qualifikationen. Das bieten wir Dir:

Ju ior PR w/ Deine Qualifikationen. Das bieten wir Dir: Distributor von free-toplay innovatives Startup- hochwertigen Browser- und Client-Games in über Ju ior PR w/ Abgeschlossene Ausbildung bzw. abgeschlossenes Grundstudium in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften,

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

Prozessorientierte Projektmanagementausbildung

Prozessorientierte Projektmanagementausbildung Prozessorientierte Projektmanagementausbildung Inhaltsübersicht Die zentrale Idee der Projektmanagementausbildung 3 Grundkonzeption der Projektmanagementausbildung 7 Detaillierung der Prozesselemente 8

Mehr

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti 1 Modulbezeichnung Konstruktives Software Engineering (Constructive Phases of Software Engineering) 2 Lehrveranstaltungen V+Ü: Konstruktive Phasen des Software Engineering (erste zwei Monate der Vorlesung

Mehr

www.katho-nrw.de Projekt Blended Learning Projektpräsentation

www.katho-nrw.de Projekt Blended Learning Projektpräsentation Projekt Blended Learning Projektpräsentation Inhalte I. Zur Person II. Grundlagen zum Projekt III. Projektziele IV. Präsenzlehre E-Learning Blended Learning V. Blended Learning Lehrmaterialien und Beispiele

Mehr

Modellgetriebene Prozesssintegra1on mit BPMN. MID Insight 2013

Modellgetriebene Prozesssintegra1on mit BPMN. MID Insight 2013 Modellgetriebene Prozesssintegra1on mit BPMN MID Insight 2013 IT- Integra1on als Business- Thema? IT- Integra1on als Business Thema? Film hap://e2ebridge.com/de/e2e- business- middleware- kurz- erklaert

Mehr

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Torsten Zimmer, Hochschule München Motivation für Integrationsplattformen Nach einer

Mehr

STRATEGISCHE IMPULSE FÜR IHRE IT. Ein Leistungsangebot der Rheni GmbH

STRATEGISCHE IMPULSE FÜR IHRE IT. Ein Leistungsangebot der Rheni GmbH STRATEGISCHE IMPULSE FÜR IHRE IT Ein Leistungsangebot der Rheni GmbH 01.03.2009 Profil Die Rheni GmbH wurde 2006 im BusinessCampus der Hochschule Bonn Rhein Sieg gegründet. Sie profitiert somit von der

Mehr

Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010

Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010 Content Management. Früher und Heute. Nationale Suisse. Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010 Multi-Site Management. Agenda. à Multi-Site Management à Nutzen à

Mehr