Dirk Slama Ralph Nelius

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2 Enterprise BPM

3 Dirk Slama ist Berater mit Schwerpunkt Geschäftsprozessoptimierung, Change Management, IT-Strategie und Design verteilter Anwendungssysteme. In mehr als 15 Jahren Berufserfahrung in den USA, Asien und Europa hat er Kunden wie Boeing, Lufthansa Systems, AT&T, NTT DoCoMo und Halifax Bank of Scotland bei der Umsetzung großer IT-Projekte unterstützt. Dirk Slama ist Mitautor der Bücher»Enterprise SOA«und»Enterprise CORBA«(Prentice Hall International). Neben seinem Informatik-Diplom an der TU Berlin absolvierte Dirk Slama den Master of Administration (MBA) an der Hochschule IMD International in Lausanne. Dirk Slama verantwortet heute den Bereich BPM-Umsetzungsmethodik und Governance Solutions bei der inubit AG. Ralph Nelius arbeitet seit 15 Jahren in verschiedenen Positionen in der Unternehmens-IT. Bei DaimlerChrysler war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Software-Ingenieur tätig. Danach hat er als Berater bei Arthur D. Little und Capgemini sd&m in verschiedenen Branchen IT-Strategien entwickelt und Umsetzungsprojekte geleitet. Schwerpunkte seiner Beratungstätigkeit waren Enterprise Architecture Management, SOA/BPM und IT-Transitionsmanagement. Ralph Nelius arbeitet heute als Enterprise-Architekt bei der Deutschen Post AG.

4 Dirk Slama Ralph Nelius Enterprise BPM Erfolgsrezepte für unternehmensweites Prozessmanagement Unter Mitwirkung von Dirk Breitkreuz

5 Dirk Slama Ralph Nelius Lektorat: Christa Preisendanz Copy-Editing: Annette Schwarz, Ditzingen Herstellung: Birgit Bäuerlein Umschlaggestaltung: Helmut Kraus, Druck und Bindung: Media-Print Informationstechnologie, Paderborn Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN: Buch PDF epub Auflage 2011 Copyright 2011 dpunkt.verlag GmbH Ringstraße 19 B Heidelberg Die vorliegende Publikation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte und Abbildungen, auch auszugsweise, ist ohne die schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig und daher strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen. Es wird darauf hingewiesen, dass die im Buch verwendeten Soft- und Hardware-Bezeichnungen sowie Markennamen und Produktbezeichnungen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen warenzeichen-, marken- oder patentrechtlichem Schutz unterliegen. Alle Angaben und Programme in diesem Buch wurden mit größter Sorgfalt kontrolliert. Weder Autor noch Verlag können jedoch für Schäden haftbar gemacht werden, die in Zusammenhang mit der Verwendung dieses Buches stehen

6 v Geleitwort Trotz der großen Aufmerksamkeit, die das Thema Business Process Management (BPM) momentan erfährt, herrscht doch eine große Unkenntnis darüber, wie man BPM-Technologien nutzbringend einsetzt. Die meisten Veröffentlichungen zu diesem Thema kümmern sich vorrangig um die Ablaufsteuerung von Prozessen. Hierzu modelliert man die Abläufe und übergibt sie einer Process Engine. Diese ruft dann nacheinander die gewünschten Services und Benutzerdialoge auf so, wie es im Modell definiert ist. Das ist zweifellos ein zentraler Aspekt eines BPM-Systems. Allerdings gehört zur Implementierung eines Geschäftsprozesses wesentlich mehr als nur die reine Ablaufsteuerung. Mindestens genauso wichtig sind Datenstrukturen, Benutzeroberflächen, Anwendungslogik und Geschäftsregeln um nur einige zu nennen. Dirk Slama und Ralph Nelius ist es gelungen, ein Framework zu entwickeln, das all diese Aspekte berücksichtigt und zu einer durchgängigen Methodik integriert. Damit schließen sie die Lücke, die nach wie vor zwischen der betriebswirtschaftlichen Ebene und der Implementierung auf Basis Service-orientierter Architekturen (SOA) herrscht. Das Buch schafft das Kunststück, zugleich eine umfassende und durchdachte methodische Grundlage zu legen und einen praxisorientierten Leitfaden zur Umsetzung zu liefern. Es verzichtet auf den Abstieg in technische Details und fokussiert stattdessen auf die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Komponenten und Technologien. Damit richtet es sich zunächst an Softwarearchitekten, die BPMS- und SOA-basierte Systemlandschaften entwerfen und aufbauen wollen. Gehen sie ohne eine solche sauber strukturierte Methodik vor, so werden viele der Probleme wiederkehren, die man mit der neuen Architektur eigentlich beheben möchte. Auch das flexibelste BPM-System nützt wenig, wenn etwa die in einem Prozess aufgerufenen Services ungünstig geschnitten sind oder die verwendeten Daten schwer durchschaubare Abhängigkeiten aufweisen. IT-Manager sollten sich ebenfalls mit dem Framework auseinandersetzen, denn es zeigt auf, wie unternehmensweite BPM-Initiativen durchgeführt werden können und wie sie mit allen wichtigen IT-Themen zusammenwirken, wie z. B. Strategie und Organisation, Portfoliomanagement, Enterprise Architecture Management oder Managed Evolution. Auch für Softwareentwickler ist es wichtig zu verstehen,

7 vi Geleitwort wie die einzelnen Technologien in einem gesamten BPM-Framework zusammenwirken. Nicht zuletzt sollte man das Buch auch fachlich orientierten Prozessexperten und Business-Analysten ans Herz legen, denn zu einem solchen Framework gehört ganz zentral auch die geeignete Modellierung und Beschreibung der fachlichen Aspekte, die mithilfe von BPM-Technologien umgesetzt werden. Das Buch setzt keine detaillierten technischen Kenntnisse voraus und ist damit auch für Nichtinformatiker verständlich, die die Möglichkeiten moderner Softwarearchitekturen genauer kennenlernen wollen. Wer sich ernsthaft damit beschäftigt, wie man BPM-Technologien wirklich nutzbringend einsetzen kann, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen. Daher wünsche ich dem Buch nicht nur viele Leser, sondern vor allem, dass diese die vorgestellten Konzepte erfolgreich in die Praxis umsetzen. Thomas Allweyer Professor für Unternehmensmodellierung und Geschäftsprozessmanagement an der Fachhochschule Kaiserslautern Betreiber des Weblogs

8 vii Vorwort Die Gestaltung und Optimierung von Geschäftsprozessen beschäftigt IT und Fachbereiche gleichermaßen seit vielen Jahren. Erst langsam verstehen wir aber, wie der Brückenschlag zwischen IT und Fachbereichen in diesem Umfeld durch Einsatz von BPM-Konzepten gelingen kann. Obwohl das Autorenteam auf langjährige Erfahrung in diesem Bereich zurückblicken kann, sind wir bei dem Versuch der strukturierten Beschreibung der wichtigsten Techniken und Methoden von der Komplexität und dem Facettenreichtum des Themas immer wieder überrascht worden wie wir später noch detaillierter darstellen werden, kann der Weg von Six Sigma zu XPDL sehr lang sein. Bei der Arbeit an diesem Buch wurde uns relativ schnell klar, dass eine Betrachtung des Themas BPM auf Ebene einzelner Umsetzungsprojekte nicht ausreicht, sondern zusätzlich die Unternehmensperspektive eingenommen werden muss. Das Ziel ist, Prozessmanagement als nachhaltige Disziplin zu etablieren, die über den Scope eines einzelnen Projekts hinausgeht, um so das volle Potenzial von BPM ausschöpfen zu können. Mit»Enterprise BPM«vereinen wir diese beiden Perspektiven. Die Erarbeitung und Strukturierung dieses Ansatzes wäre nicht möglich gewesen ohne die Mitwirkung von Dirk Breitkreuz. Vom ersten Buch-Urlaub in der Finca auf Mallorca über die Winter-Sessions auf dem Bauernhof in Brandenburg bis zum Review des finalen Manuskripts war seine Mitarbeit an diesem Projekt nicht nur inhaltlich essenziell, sondern auch immer mit viel Spaß und kreativem Input verbunden.»enterprise BPM«hat den Anspruch, nicht nur die konzeptuellen Grundlagen von BPM zu vermitteln, sondern diese auch mit den Erfahrungen abzugleichen, die in der industriellen Anwendung bereits gesammelt werden konnten. Daher haben wir diverse Vertreter von Industrieunternehmen, BPM-Technologieanbietern und Beratungshäusern zu den von uns diskutierten Themen durchaus auch kontrovers Stellung nehmen lassen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei den folgenden Personen für ihre Expertenmeinung in unseren Interviews bedanken: Dieter Bourlauf, Dr. Gero Decker, Inge Hanschke, Thomas Maurer, Daniel Steiner, Roman Schlömmer, Björn Balazs, Dr. Stefan Junginger, Johannes Schmitz-Lenders, John Newton, Sylvia Bühler, Sven Brieger, Eamonn Cheverton sowie Samuel Stalder.

9 viii Vorwort Unser Dank geht auch an Antonio Martinez, Axel Meinhardt, Dirk Marwinski, Georg Dembowski, Jürgen Schiewe, Leif Jakob, Michael Ferber, Najib Niazi, Ralf Wöbke, Roland Straub, Tobias Gauß und Thomas Hilgendorff, die uns bei verschiedenen Themen fachlichen Input geliefert haben. Danke auch an Dr. Torsten Schmale und Michael Hahn von der inubit AG sowie Dr. Peter Scharf von Capgemini für die großzügige Unterstützung des Buchprojekts. Bedanken möchten wir uns weiter bei den fachlichen Reviewern des Buches für ihre konstruktiven und wertvollen Hinweise hier insbesondere bei Herrn Prof. Thomas Allweyer und Herrn Dr. Stefan Junginger. Während des gesamten Produktionsprozesses wurden wir tatkräftig unterstützt von Christa Preisendanz, Annika Mierke und Nadine Thiele auch hierfür unseren Dank! Und zu guter Letzt natürlich noch einmal ein herzliches Dankeschön an unsere Familien und Freunde, ohne deren grenzenlose Geduld dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre. Dirk Slama, Ralph Nelius Berlin, Frankfurt Oktober 2010

10 ix Inhaltsübersicht Teil I Grundlagen 1 1 Einleitung Aufbau des Buches Der lange Weg von Six Sigma zu XPDL Werkzeuge des Business-BPM Werkzeuge des IT-BPM Nutzung von IT-BPM zur Umsetzung von Business-BPM Wie dieses Buch hilft, die Potenziale von BPM auszunutzen BPM-Grundlagen Einordnung von BPM in die Unternehmenslandschaft Die BPM-Vision BPM trifft auf das Web SOA-Grundlagen SOA Same Old Architecture? Von der EAI zur SOA Elemente der SOA SOA-Komponenten SOA-Schichten Beispiel für den Einsatz von SOA Bewertung des SOA-Ansatzes

11 x Inhaltsübersicht 4 Managed Evolution Ausgewogenheit der Investitionen Durchführung von beherrschbaren, risikogesteuerten Evolutionsschritten Steuerung und Kontrolle des Fortschritts EAM-Grundlagen Inventarisierung Architekturmodell Auswertungen und Visualisierung Architekturmanagement Tool-Unterstützung für EAM Expertenmeinung: EAM in der Praxis Teil II Integrierte BPM-Projektmethodik 71 6 Einführung in die Integrierte BPM-Projektmethodik (IBPM) IBPM-Framework IBPM-Patterns IBPM-Vorgehensmodell Die Beispiele im Buch IBPM-Framework Säule A: Prozessmodellierung und Dokumentation Säule B: Prozessorganisation und Prozessrollen Säule C: User Task Management Säule D: Geschäftsregeln Säule E: Prozessanalyse und Reporting Säule F: SOA-Komponentisierung Säule G: User Interface Design Säule H: Prozesskomponenten Säule I: Business-Objekte und Backend-Komponenten Säule J: Technische Architektur und Infrastruktur IBPM-Querschnittsthemen

12 Inhaltsübersicht xi 8 IBPM-Patterns Process/BO-Patterns Process Portlet Patterns UI/Process Modeling Patterns Process Portal Patterns Process Network Patterns General BPM Patterns Vorgehen zur Umsetzung eines BPM-Projekts IBPM-Vorgehensmodell Rollen Phasen und Arbeitspakete Teil III Enterprise BPM-Framework Einführung in das EBPM-Framework Unterschiedliche Ausprägungen von BPM-Initiativen Beispiele für BPM-Initiativen EBPM-Framework BPM-Strategie Grundsätzliche Ausrichtung und Sponsor Business Case Kontinuierliche Erfolgsnachweise Stakeholder Startpunkt und Vorgehen Portfoliomanagement Plattformstrategie Programm-Management Eigenschaften eines Programms Aufgaben eines Programm-Managements Portfoliomanagement und -planung

13 xii Inhaltsübersicht 13 BPM-Organisation Organisation eines BPM Competence Center Organisation eines Transitionsprogramms Organisation einer Prozessorganisationsinitiative BPM und EAM Enterprise-Kontext IT-Governance Beispiel BAA Heathrow Geschäftsarchitektur Servicearchitektur Beispiel Deutsche Post AG BPM Lifecycle Management Lifecycle Management auf Enterprise-Ebene Application Lifecycle Management Lifecycle Management von Komponenten Versionierung Modellierung von Lifecycle-Informationen BPM-Plattform, -Standards und -Richtlinien BPM-Plattform Standards und Richtlinien Anhang 405 A Abkürzungsverzeichnis 407 B Literatur 409 Index 415

14 xiii Inhalt Teil I Grundlagen 1 1 Einleitung Aufbau des Buches Der lange Weg von Six Sigma zu XPDL Werkzeuge des Business-BPM Werkzeuge des IT-BPM Nutzung von IT-BPM zur Umsetzung von Business-BPM IT-BPM Nutzen 1: Unterstützung bei der Transformation zur Prozessorganisation IT-BPM Nutzen 2: Unterstützung bei der Industrialisierung von Dienstleistungsprozessen IT-BPM Nutzen 3: Unterstützung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Wie dieses Buch hilft, die Potenziale von BPM auszunutzen Teil I Grundlagen Teil II Integrierte BPM-Projektmethodik Teil III Enterprise BPM-Framework BPM-Grundlagen Einordnung von BPM in die Unternehmenslandschaft Prozess ist nicht gleich Prozess Die richtige Lösung für jedes Problem Verändert BPM die Funktion der IT?

15 xiv Inhalt 2.2 Die BPM-Vision Anwenderperspektive Prozessgestaltung und Prozessdokumentation Prozessautomatisierung User Task Management Geschäftsregeln Einbindung von Anwendungen Zusammenspiel von Prozessen und Dokumenten Einbindung externer Partner Monitoring und Analyse Prozesssimulation Umsetzungsperspektive Elemente des BPMS Organisationsmodellierung Prozessmodellierung Prozessausführung Anwendungsintegration Grafische Benutzerschnittstellen BPM trifft auf das Web SOA-Grundlagen SOA Same Old Architecture? Von der EAI zur SOA Elemente der SOA SOA-Komponenten SOA-Schichten Beispiel für den Einsatz von SOA Bewertung des SOA-Ansatzes Managed Evolution Ausgewogenheit der Investitionen Durchführung von beherrschbaren, risikogesteuerten Evolutionsschritten Planungszyklen Planungsportfolio Organisation Steuerung und Kontrolle des Fortschritts

16 Inhalt xv 5 EAM-Grundlagen Inventarisierung Architekturmodell Auswertungen und Visualisierung Architekturmanagement Tool-Unterstützung für EAM Expertenmeinung: EAM in der Praxis Teil II Integrierte BPM-Projektmethodik 71 6 Einführung in die Integrierte BPM-Projektmethodik (IBPM) IBPM-Framework IBPM-Patterns IBPM-Vorgehensmodell Die Beispiele im Buch IBPM-Framework Säule A: Prozessmodellierung und Dokumentation Management- vs. Modellsicht Modellarten und Modellebenen Strategieebene Modellarten auf fachlicher und operativer Ebene Prozessmodellierung im Detail ARIS (WKD, EPK) ARIS-Konzept Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) Business Process Modeling Notation (BPMN) EPK vs. BPMN Überführung von EPKs in BPMN-Diagramme Modellierungsebenen in IBPM Modellebenen und Projektphasen Modellprofile Modelle der Planungsphase Modelle der Analysephase Modelle des fachlichen Designs Modelle des Umsetzungsdesigns Modelle der Umsetzungsebene

17 xvi Inhalt Konsistenz zwischen den Modellebenen Prozessmodelle und POAD Abhängigkeiten Artefakte der IBPM-Phasen in Säule A Säule B: Prozessorganisation und Prozessrollen Von der funktionsorientierten zur prozessorientierten Organisation Beispiel Degussa Bank Welchen Einfluss hat die umgebende Organisation auf mein BPM-Projekt? Prozessrollen im Kontext BPM Verwendung von Prozessrollen in der Modellierung Steuerung von prozessorientierten Anwendungen über Prozessrollen Integration und Administration Artefakte der IBPM-Phasen in Säule B Säule C: User Task Management Modellierung mit BPMN Task Management mit BPMS Typische Funktionalitäten Ausführung Implementierung Einordnung in die SOA User Interfaces Task-Listen Task-Administration und -Reporting Unified Task List Wann sollten keine Tasks verwendet werden? Task-Timeouts und Eskalation Ressourcen- und Kapazitätsmanagement Kanban BPM-Kanban Beispiel Schadensabwicklung als Push-Prozess Beispiel Schadensabwicklung als Pull-Prozess (Kanban) Task Management und POAD Säule D: Geschäftsregeln Vorteile Automatisierung von Entscheidungen Erhöhte Agilität

18 Inhalt xvii Notwendige Voraussetzungen Trennung von Prozessfluss und Entscheidungslogik Bereitstellung der notwendigen Wissensbasis Business Rule Management und Governance Umsetzung Modellierung von Regeln Implementierung Expertenmeinungen Anwenderperspektive: Credit Suisse Anbieterperspektive: Pegasystems Geschäftsregeln und POAD Säule E: Prozessanalyse und Reporting Corporate Performance Management Stakeholder und Perspektiven Beispiel: Kreditvergabe bei der Good Bank Sichten der Produktionssteuerung Sichten der Prozessoptimierung Durchlaufzeiten Detailanalyse von Teilstrecken Prozesskostenanalyse Analyse prozessübergreifender Ineffizienzen Sichten der strategischen Steuerung Umsetzung Umsetzungsalternativen Modellierungsaspekte Umsetzungsarchitekturen Prozessanalyse/Reporting und POAD Säule F: SOA-Komponentisierung Von der Prozess- zur Serviceperspektive (und zurück) SOA-Evolution SOA-Schichten Vorgehen zur Umsetzung SOA-Analyse mit dem SOA Quick Check Fachliches SOA-Design mit SOA Maps SOA-Umsetzungsdesign: Kopplungsarchitektur, Schnittstellendesign und Wiederverwendung SOA-Komponentisierung und SOAD

19 xviii Inhalt 7.7 Säule G: User Interface Design User Centered Design UI Prototyping Beispiel Good Goods Ableitung des Process/BO-Patterns aus dem Beispiel Good Goods UI Design Patterns Object Identification Patterns UI Patterns und komplexe Fachanwendungen UI-Design für BPM-Applikationen Prozesscockpit vs. Task-getriebenes Arbeiten Prozessportal Portalbasierte Integration UI Flow vs. Prozessfluss Schnittstellen User Interface Design und SOAD Säule H: Prozesskomponenten Grundlagen Prozessaktivitäten Interaktionsmatrix für Prozesskomponenten Die Prozesskomponente im Kontext der SOA-Schichten Prozessflusskontrolle Management des Prozesszustands Was ist eigentlich ein Prozesszustand? Wer ist für die Verwaltung der Zustandsinformationen verantwortlich? Prozess(zustands)historie Modellierung von Prozesszuständen Zustandsmatrix als Teil der Schnittstellendefinition Prozessmonitor Prozesskomponenten und SOAD Säule I: Business-Objekte und Backend-Komponenten Vorgehen im Kontext SOAD und IBPM Neuentwicklung Erweiterung von Altsystemen Transaktionen und Datenintegrität BPM und Isolation bzw. Sperren Transaktionen und BPMN Alternativen zu Transaktionen

20 Inhalt xix Querschnittsthemen Business-Objekte/Backend-Komponenten und SOAD Säule J: Technische Architektur und Infrastruktur Implementierungsalternativen BPMS, BRMS, ESB BPM-Standards Klassische Anwendungsentwicklung und modellgetriebene Entwicklung Hybrider Ansatz: BPMS & MDD Mapping der SOA auf die technische Architektur Schichtenarchitekturen Umsetzung von Schnittstellen Andere Umsetzungsaspekte Ausfallsicherheit und Fehlerbehandlung Skalierbarkeit und Performance Sicherheit Große BPM-Systeme strukturell beherrschen Betriebsinfrastruktur Technische Architektur/Infrastruktur und SOAD IBPM-Querschnittsthemen Dokumentenmanagement Input-Management und Verarbeitung Output-Management Frontends Technische Integration von DMS und BPMS Dokumentenmanagement im Enterprise Master Data Management Beispiel 1: Kundenstammdatenverwaltung im Großkonzern Beispiel 2: Artikelstammdatenverwaltung im Handel IBPM-Patterns Process/BO-Patterns Process Portlet Patterns Process/BO-Portlet Process/BO-Portlet mit Task Data Process/BO-Portlet mit Task Data und Wizard UI/Process Modeling Patterns Process Portal Patterns

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