EY Capital Confidence Barometer. April 2015

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1 EY April 2015

2 Regelmäßige Befragung von Entscheidern weltweit zu Geschäftsaussichten und M&A-Absichten Details zur Befragung Die Befragung wurde weltweit im Februar und März 2015 durchgeführt, 101 deutsche Unternehmen nahmen teil Umsatzverteilung der befragten deutschen Unternehmen (in USD) Bis zu 499 Mio. 19% Mio. 14% Mio. 44% Über Mio. 23% Die Befragten kommen aus dem höheren Management 38% Vorstands-/ Geschäftsführer-Ebene 39% Unternehmensbereichsleiter 23% sonstiges gehobenes Management Seite 2

3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Konjunkturaussichten Seite 3

4 Weltwirtschaft: Deutsche Unternehmen weitaus optimistischer als noch vor einem halben Jahr Welche kurzfristige Entwicklung erwarten Sie für die WELTWIRTSCHAFT? Weltweit ist die große Mehrheit der Unternehmen (83 Prozent) der Ansicht, dass sich die Weltkonjunktur in den kommenden Monaten verbessern wird. Lediglich jedes 33. Unternehmen rechnet mit einer Verschlechterung der Wirtschaftslage. Deutsche Unternehmen sind sogar noch etwas optimistischer: Hierzulande rechnen 87 Prozent der Befragten mit einer Verbesserung der Weltkonjunktur, kein einziges Unternehmen erwartet eine Eintrübung. Gegenüber Oktober 2014 haben sich die Prognosen der Unternehmen weltweit und in Deutschland damit stark verbessert Okt 14 Apr 15 Okt 14 Apr 15 Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern Seite 4

5 Deutschland: Jedes zweite Unternehmen rechnet mit Aufschwung der Binnenkonjunktur Welche kurzfristige Entwicklung erwarten Sie für die Wirtschaft in Ihrem HEIMATMARKT? Jedes zweite deutsche Unternehmen (49%) geht davon aus, dass sich die Wirtschaftslage hierzulande kurzfristig verbessern wird, nur zwei Prozent rechnen mit einer Eintrübung. Gegenüber Oktober 2014 sind die Einschätzungen der Unternehmen zur Binnenkonjunktur damit nahezu unverändert geblieben Okt 14 Apr 15 Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern Seite 5

6 Unternehmen in Deutschland und weltweit: Kostensenkung geht vor Wachstum Worauf will sich Ihr Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten konzentrieren? Weltweit setzt nur noch ein Drittel der Unternehmen (31 Prozent) auf Wachstum das sind deutlich weniger als noch vor einem halben Jahr Auch in Deutschland ist der Anteil der Unternehmen, die sich primär auf Wachstum konzentrieren wollen, deutlich gesunken: von 34 auf nur noch 26 Prozent. 49 Stattdessen rücken bei den Unternehmen Maßnahmen zur Kostenreduktion bzw. Effizienzsteigerung in den Vordergrund: Mehr als die Hälfte der Unternehmen weltweit und in Deutschland richtet hierauf seinen Fokus Wachstum Kostenreduktion/ Effizienzsteigerung Stabilität Überlebenssicherung Okt 14 Apr 15 Okt 14 Apr 15 Seite 6

7 Immer weniger Unternehmen setzen auf Wachstum Worauf will sich Ihr Unternehmen in den kommenden Monaten konzentrieren? Anteil Wachstum Noch im Herbst 2013 schien sich der Trend zum Wachstum zu verfestigen eineinhalb Jahre später ist der Anteil der deutschen Unternehmen, die sich darauf konzentrieren wollen, aber zum dritten Mal in Folge spürbar gesunken Anteil Wachstum Weltweit Deutsche Unternehmen Okt 10Mai 11Okt 11Mai 12Okt 12Apr 13Okt 13Apr 14Okt 14Apr 15 Seite 7

8 Folge: Kaum noch Impulse für den deutschen Arbeitsmarkt zu erwarten Wie wird sich die Zahl der Beschäftigten Ihres Unternehmens in den kommenden zwölf Monaten entwickeln? Weltweit und besonders in Deutschland wird die Beschäftigungsdynamik in den kommenden 12 Monaten voraussichtlich deutlich sinken. Weltweit wollen nur noch 3 von 10 Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten die Belegschaft aufstocken im Oktober 2014 plante dies noch die Hälfte der befragten Unternehmen. In Deutschland will sogar nur noch jedes achte Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter einstellen vor einem halben Jahr lag der Anteil noch bei 90 Prozent Okt 14 Apr 15 Okt 14 Apr 15 Steigen Gleich bleiben Sinken Seite 8

9 Deutsche Unternehmen: Neue Produkte auf den Markt bringen geht vor Neuordnung bestehender Angebote Worauf soll das organische Wachstum Ihres Unternehmens in den kommenden zwölf Monaten gründen? Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf die Weiterentwicklung von Produkten zur Marktreife. An zweiter Stelle folgt die Neuordnung bestehender Angebote. Immerhin jedes sechste deutsche Unternehmen setzt auf F&E, weltweit tut dies jedes fünfte Unternehmen. Nur ein geringer Anteil der befragten deutschen Unternehmen verspricht sich Wachstum primär durch die Erschließung neuer Märkte. Kein einziges der befragten deutschen Unternehmen will Wachstum vor allem über neue Vertriebswege generieren. Produkte zur Marktreife führen Neuordnung bestehender Angebote Forschung, Innovation, Entwicklung Kernprodukte/-märkte Erschließung neuer Märkte Neue Vertriebswege 0 6 Weltweit Deutsche Unternehmen Seite 9

10 Größte Sorgen: Zunehmende politische Instabilität und erhöhte Volatilität von Währungen und Rohstoffpreisen Was sind die größten wirtschaftlichen Risiken für Ihr Unternehmen in den kommenden sechs bis zwölf Monaten? Unternehmen weltweit und in Deutschland sehen das größte Risiko für ihr Geschäft in der insgesamt wachsenden politischen Instabilität, gefolgt von der erhöhten Volatilität von Währungen und Rohstoffpreisen. Zunehmende politische Instabilität weltweit Erhöhte Volatilität von Währungen und Rohstoffpreisen Die ökonomische Situation in der Eurozone ist nur noch für jedes achte deutsche Unternehmen Anlass zur Sorge, das verlangsamte Wachstum vor allem in China sogar nur für jedes 25. deutsche Unternehmen. Ökonomische Situation in der Eurozone Verlangsamtes Wachstum in den Schwellenländern (v. a. China) Eine mögliche Bedrohung durch eine Deflation lässt die Unternehmen in Deutschland und weltweit hingegen kalt. Regulatorisches Umfeld Deflation Weltweit Deutsche Unternehmen Seite 10

11 Fusionen und Übernahmen Seite 11

12 Weltweites M&A-Volumen soll steigen, Wie wird sich das Volumen der M&A-Deals weltweit in den kommenden zwölf Monaten Ihrer Meinung nach entwickeln? Weltweit und in Deutschland erwartet fast jedes zweite Unternehmen für die kommenden zwölf Monate ein weltweit steigendes Volumen an M&A-Deals. Mit einer sinkenden Zahl an M&A- Transaktionen rechnet hingegen kaum ein Unternehmen. Steigen Gleich bleiben Zurückgehen 1 2 Weltweit Deutsche Unternehmen Seite 12

13 während Zahl der Transaktionen in Deutschland eher auf Vorjahresniveau erwartet wird Wie wird sich das Volumen der M&A-Deals in Deutschland in den kommenden zwölf Monaten Ihrer Meinung nach entwickeln? In Deutschland erwartet die große Mehrheit der befragten Unternehmen für die kommenden 12 Monate ein gleich bleibendes Volumen an M&A- Deals Nur jedes achte deutsche Unternehmen geht hierzulande von einer steigenden Anzahl an M&A- Transaktionen aus. 81 Steigen Gleich bleiben Sinken Seite 13

14 Unternehmen rechnen mit stabilen bis steigenden Kaufpreisen Wie werden sich die Unternehmenskaufpreise bzw. -bewertungen Ihrer Einschätzung nach in den kommenden zwölf Monaten entwickeln? Weltweit rechnet die große Mehrheit der befragten Unternehmen für die kommenden zwölf Monate mit gleich bleibenden Unternehmenskaufpreisen Jedes sechste Unternehmen erwartet steigende Preise für Unternehmenskäufe, nur jedes zwanzigste Unternehmen rechnet mit sinkenden Preisen. 78 Steigen Gleich bleiben Sinken Seite 14

15 Großbritannien derzeit beliebtestes Investitionsziel auch Deutschland unter den Top 5 Welches sind die fünf wichtigsten Länder (außerhalb Ihres Heimatmarktes), in denen Ihr Unternehmen am ehesten investieren wird? Für Großunternehmen sind derzeit Großbritannien, China und die USA die beliebtesten Investitionsziele weltweit. Deutschland folgt auf Rang 4 der Top-Destinationen, gefolgt von Australien auf Rang 5. Deutsche Großunternehmen investieren am ehesten hierzulande, gefolgt von Großbritannien, den USA, den Niederlanden und China. Großbritannien USA Deutschland China 5 Australien Seite 15

16 Deutsche Unternehmen mit Strategiewechsel: Der Trend geht hin zu größeren Transaktionen Hat sich Ihre M&A-Strategie infolge der verstärkten Übernahmeaktivitäten des vergangenen Jahres verändert? Deutsche Unternehmen nehmen einen Strategiewechsel vor: Jedes zweite befragte Unternehmen plant größere Transaktionen, weitere 23 Prozent der deutschen Unternehmen ziehen verstärkt ergänzende Transaktionen in Betracht. Weniger als jedes vierte deutsche Unternehmen behält seine bisherige M&A-Strategie bei Ja, wir planen größere Transaktionen Ja, wir ziehen verstärkt arrondierende Transaktionen in Betracht Ja, wir planen Transaktionen in verschiedenen Untersegmenten unserer Branche Nein, wir behalten unsere bisherige Strategie bei Seite 16

17 Deal-Pipeline soll sich weiter vergrößern, vor allem bei deutschen Unternehmen Wie wird sich voraussichtlich Ihre Deal-Pipeline in den kommenden zwölf Monaten verändern? Weltweit ist der Anteil der Unternehmen, die für die kommenden 12 Monate mit einer sich vergrößernden Deal-Pipeline rechnen, gegenüber Oktober 2014 zwar deutlich gesunken. Dennoch liegt er weiterhin klar über dem Anteil derer, die mit einer Verkleinerung der Deal-Pipeline rechnen In Deutschland hingegen gehen immer mehr Unternehmen von einer sich vergrößernden Deal-Pipeline aus: Ihr Anteil ist gegenüber Oktober 2014 von 63 auf 75 Prozent gestiegen. Kein einziges der befragten Unternehmen hierzulande rechnet mit einer Verkleinerung der Deal-Pipeline Vergrößern Gleich bleiben Verkleinern Okt 14 Apr 15 Okt 14 Apr 15 Seite 17

18 M&A-Appetit der Konzerne steigt auf höchsten Wert seit fünf Jahren Wird Ihr Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten voraussichtlich Zukäufe tätigen? Der M&A-Appetit der Großunternehmen ist erneut gestiegen, besonders in Deutschland ist die Bereitschaft deutlich nach oben gegangen. In Deutschland plant derzeit die Hälfte der befragten Großunternehmen einen Zukauf das sind nahezu so viele wie zuletzt im Mai Weltweit fassen sogar 56 Prozent der Großunternehmen einen Zukauf ins Auge auch hier liegt der Anteil so hoch wie zuletzt im Mai Weltweit Deutsche Unternehmen Mai 10 Okt 10 Mai 11 Okt 11 Mai 12 Okt 12 Apr 13 Okt 13 Apr 14 Okt 14 Apr 15 Seite 18

19 Deutschland: Neun von zehn geplanten Transaktionen mit Volumen unter 250 Mio. US Dollar Welches Volumen hat der größte Einzelzukauf, den Sie innerhalb der kommenden zwölf Monate planen? In Deutschland werden in den kommenden zwölf Monaten voraussichtlich lediglich acht Prozent der M&A-Transaktionen ein Volumen von mehr als 250 Millionen US-Dollar aufweisen und keine einzige ein Volumen von mehr als eine Milliarde US-Dollar Mrd. US$ 250 bis 999 Mio. US$ Weltweit wird das durchschnittliche Transaktionsvolumen voraussichtlich etwas höher liegen: Hier planen immerhin 23 Prozent der Unternehmen einen Einzelzukauf von mehr als 250 Millionen US-Dollar und sogar zwei Prozent einen von mehr als einer Milliarde US-Dollar Mio. US$ Okt 14 Apr 15 Okt 14 Apr 15 Seite 19

20 Weltweiter M&A-Markt: Weniger aber größere Transaktionen Zahl und Wert aller weltweit im ersten Quartal getätigten Fusionen und Übernahmen M&A-Markt Die Zahl der weltweit durchgeführten M&A-Transaktionen zum Jahresanfang ist nun schon im vierten Jahr rückläufig. Der durchschnittliche Transaktionswert ist um 27% auf aktuell 79 Millionen Euro gestiegen Wert in Mio. Zahl x Durchschnittl. Transaktionswert (in Mio. ) Im Vergleich zum Jahr 2012 hat sich der durchschnittliche Transaktionswert damit verdoppelt. 551,5 596,4 705,8 422, Q Q Q Q Seite 20

21 Deutscher M&A-Markt: Deutlicher Anstieg des Transaktionswertes Zahl und Wert aller unter deutscher Beteiligung in den ersten drei Quartalen getätigten Fusionen und Übernahmen M&A-Markt DEUTSCHLAND Die Zahl der Transaktionen auf dem deutschen M&A-Markt ist in den vergangenen drei Jahren für das erste Quartal stabil, nachdem sie zuvor abgesunken war. Der Transaktionswert nimmt deutlicher zu als im weltweiten Vergleich: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert um drei Viertel höher, im Vergleich zu 2012 hat er sich um knapp 138 Prozent erhöht. 492 Wert in Mio. Zahl x Durchschnittl. Transaktionswert (in Mio. ) ,0 18,3 13,6 22, Q Q Q Q Seite 21

22 EY Assurance Tax Transactions Advisory Die globale EY-Organisation im Überblick Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen für unsere Mitarbeiter, unsere Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch Building a better working world. Die globale EY-Organisation besteht aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG). Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Global Limited ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht und erbringt keine Leistungen für Mandanten. Weitere Informationen finden Sie unter In Deutschland ist EY an 22 Standorten präsent. EY und wir beziehen sich in dieser Publikation auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited. Diese Publikation ist lediglich als allgemeine, unverbindliche Information gedacht und kann daher nicht als Ersatz für eine detaillierte Recherche oder eine fachkundige Beratung oder Auskunft dienen. Obwohl sie mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität; insbesondere kann diese Publikation nicht den besonderen Umständen des Einzelfalls Rechnung tragen. Eine Verwendung liegt damit in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung seitens der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und/oder anderer Mitgliedsunternehmen der globalen EY- Organisation wird ausgeschlossen. Bei jedem spezifischen Anliegen sollte ein geeigneter Berater zurate gezogen werden Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft All Rights Reserved.

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