Leitthema Personalentwicklung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leitthema Personalentwicklung"

Transkript

1 Leitthema Personalentwicklung Einsatzszenarien von Weblogs, Wikis und Podcasting in der betrieblichen Bildung Dortmund, Florian Heidecke (Universität St. Gallen)

2 Zur Person: Florian Heidecke Bankkaufmann Wirtschaftsinformatik-Studium Seit April 2004 am Learning Center Themen: Training von Aussendienstmitarbeitern, Produktivität von Wissensarbeitern, Social Software, E-Learning Teil des Instituts für Wirtschaftsinformatik (Universität St. Gallen) Seite 2

3 Who is who? Ihre Funktion? Ihr Unternehmen? Ihr Name? Ihre bisherigen Erfahrungen, Berührungspunkte und/oder Kenntnisse zum Thema? Seite 3

4 Formelles vs. Informelles Lernen Nach 1-3 Jahren Berufserfahrung Informelles Lernen Anteil der Lernformen Formelles Lernen (Lebensarbeits)zeit Abschluss der Berufsausbildung oder des Studiums Schätzungen zufolge umfasst informelles Lernen ca. 70% aller menschlichen Lernprozesse. (UNESCO 1972) Seite 4

5 Wissens- vs. Informationsarbeiter Vieles davon informell gelernt Seite 5

6 Persönliches Wissensmanagement Eigene Abbildung in Anlehnung an: Collins, T.: PKM Are we there yet? (2004) Möglichkeiten zur Unterstützung durch Informations- und Kommunikationstechnologie und damit zur individuellen Produktivitätssteigerung Seite 6

7 Informationen sammeln Erfahrungen, Beobachtungen Internalisierung Wissen Können Internet/Intranet Content: Audio Video Text Informationen sammeln RSS-Aggregatoren Browser Seite 7

8 Social Software Gesammelte Informationen, gemachte Erfahrungen, Erlerntes, in Gesprächen Gehörtes Social Networking, Instant Messaging Austausch, Reflexion, Feedback, Reorganisation Wikis, Blogs, Podcasts, Social Bookmarking Social Software unterstützt die menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit sowie den Aufbau und die Pflege sozialer Netzwerke und von Communities. Sie funktioniert weitgehend mittels Selbstorganisation. Seite 8

9 Praktische Einsatzszenarien 1. Einleitung & Eigenschaften 2. Beispielszenario 3. Praktische Demonstration 4. Fragen & Diskussion Seite 9

10 Wikis - Einleitung Wikis - sind eine Sammlung von Webseiten, die mittels Web- Browser (von jedem Besucher) bearbeitet werden können - unterstützen Hyperlinks und haben eine einfach Textsyntax zur Erstellung und Vernetzung von internen Seiten Seite 10

11 Wikis Eigenschaften i.d.r. mehrere Autoren, die asynchron an den Inhalten arbeiten Hyperlink-Struktur relativ einfache Syntax meist Open-Source-Software offen oder mit begrenztem Nutzerkreis realisierbar Wikis eignen sich z.b. für die gemeinsame Dokumentation von Projekten, Generierung von Ideen, Sammlung von Produktinformationen o.ä. Seite 11

12 Wikis Beispielszenario Aufbereitung von Trainingsinhalten für ein Produkttraining gemeinsam durch Trainingsverantwortliche (TV) und Fachexperten (FE) Erstgespräch zwischen TV und FE, grobe Abstimmung der Inhalte Strukturgenerierung und Aufbereitung im Wiki durch TV FE und TV können schrittweise Inhalte verfeinern und ergänzen Vorteile: Dokumentierter Erstellungsprozess, jederzeit transparent Asynchrone Arbeit an Inhalten möglich, wenn Zeit dazu da ist Durch strukturierte Aufbereitung sind einzelne Inhalte wiederverwendbar (und müssen dann nicht neu erstellt werden) Einschaltung Dritter (intern oder extern) in den Erstellungsprozess problemlos möglich Übergabe auf neue Verantwortliche (Fluktuation) reibungslos Seite 12

13 Wikis Praktische Demonstration Mit Fragen und Diskussion Seite 13

14 Weblogs Einleitung Weblogs - sind (persönliche), Tagebuch-artige Webseiten (datierte Einträge) - basieren auf sehr einfachen, web-basierten Content-Management-Systemen, die ein Publizieren von Informationen ohne technische Kenntnisse ermöglichen - werden als Kommunikationskanal, persönliche Wissensspeicher oder Lerntagebücher verwendet Seite 14

15 Weblogs Eigenschaften Ein (persönliches Weblog) oder mehrere (Multi- Autoren-Weblog) Autoren Rückwärts-chronologische Anordnung der Einträge Navigation über Kategorien oder Monate Feedback-Möglichkeit für Leser im selben (Kommentar) oder eigenen (Trackback) Weblog meist Open-Source-Software Weblogs eignen sich z.b. als interner Kommunikationskanal mit Feedback-Möglichkeit, als E-Learning-Ergänzung, Marketinginstrument o.ä. Seite 15

16 Weblogs Beispielszenario Micro-Learning im Rahmen eines Blended-Learning-Ansatzes TV stellt regelmässig kurze Informationseinträge ein Aussendienstmitarbeiter haben per Newsaggregator den entsprechenden RSS-Feed abonniert Möglichkeit für Mitarbeiter, Verständnisfragen zu stellen Eignung zur Vor-/Nachbereitung von Präsenzseminaren Vorteile: Regelmässige Produktupdates sind problemlos kommunizierbar Rückfragen und Antworten können von allen gelesen werden Newsaggregator frei von Spam, da reine Pull-Technologie (im Gegensatz zu ) geht nicht in der Mail-Flut unter Micro-Content leichter verarbeitbar und schnell konsumierbar bei viel Inhalt auch als Wissensarchiv durchsuchbar kann als Basis für spätere Aufbereitung umfassenderer Lernmodule dienen Mitarbeiter kommen besser vorbereitet in Präsenzveranstaltungen Seite 16

17 Exkurs: RSS und Newsaggregator RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa echt einfache Verbreitung ) ist eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite oder Teile davon zu abonnieren. Newsaggregatoren (auch Feed-Reader) sind die Programme für das Abonnement und den automatischen Abruf sowie die Sammlung (also Aggregation) der Feeds. Seite 17

18 Weblogs Praktische Demonstration Mit Fragen und Diskussion Seite 18

19 Podcasting Einleitung Podcasting - bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio/Video) in einem Newsfeed - Setzt sich zusammen aus ipod und Broadcasting - ist mobil sowie stationär konsumierbar Seite 19

20 Podcasting Eigenschaften meist ein Autor, der aber auch Gastbeiträge aufnehmen kann Funktionalität in Weblogs integrierbar Inhaltserstellung mit Aufwand (vor allem zeitlich verbunden) Spezielle Hard- und Software notwendig (sowohl für Erstellung als auch Konsum) Podcasting eignet sich z.b. als interner Kommunikationskanal, als Mobile-Learning-Ergänzung im Rahmen eines Blended-Learning- Ansatzes, Marketinginstrument o.ä. Seite 20

21 Podcasting Beispielszenario Storytelling im Multimedia-Blog TV interviewt Outperformer oder Experten zu bestimmten Themen TV bereitet die Inhalte nach der Storytellingmethode auf, bezieht dabei Originalzitate aus den Interviews mit ein Module von max. 20 Minuten Länge werden ins Weblog integriert Teilnehmer abonnieren Podcast per Newsfeed mit sog. Podcatcher Vorteile: Möglichkeit zur Weitergabe impliziten Wissens durch Storytelling-Methode Stimme des Experten oder Outperformers erhöht die Glaubwürdigkeit mobil (z.b. im Auto oder beim joggen) oder direkt am PC konsumierbar Leerzeiten (z.b. Fahrt von Kunde zu Kunde) können sinnvoll genutzt werden Seite 21

22 Podcasting Praktische Demonstration Mit Fragen und Diskussion Seite 22

23 Fazit und zusätzliche Fragen Seite 23

Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel

Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel Prof. Dr. Andrea Back, Universität St. Gallen Seite 2 Arbeits- und Interessenschwerpunkte Collaboration Wissens- Lern- und Arbeitsprozesse in Netzwerkstrukturen

Mehr

Wissensnetzwerken in Unternehmen Mit Technik und Pragmatismus zum Erfolg

Wissensnetzwerken in Unternehmen Mit Technik und Pragmatismus zum Erfolg by dgray_xplane Wissensnetzwerken in Unternehmen Mit Technik und Pragmatismus zum Erfolg Prof. Dr. Andrea Back Learning Center, Universität St. Gallen Seite 2 Arbeits- und Interessenschwerpunkte by dgray_xplane

Mehr

Informelles Lernen. Treibstoff der Wissensgesellschaft. Florian Heidecke, Learning Center, Universität St. Gallen

Informelles Lernen. Treibstoff der Wissensgesellschaft. Florian Heidecke, Learning Center, Universität St. Gallen Informelles Lernen Treibstoff der Wissensgesellschaft Florian Heidecke, Learning Center, Universität St. Gallen Quelle: Peter F. Drucker (1991): The New Productivity Challenge Florian Heidecke Seite 2

Mehr

Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen?

Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen? Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen? Martin Hagemann Landesinitiative Neue Kommunikationswege Mecklenburg-Vorpommern (LiNK MV) Was ist Web 2.0? Keine

Mehr

Smartes E-Learning mit Weblogs & Co.

Smartes E-Learning mit Weblogs & Co. Smartes E-Learning mit Weblogs & Co. Flexibles Lernen in kleinen Schritten Dipl.-Inf. (FH) T. Mättig Lehrkraft für besondere Aufgaben Smartes E-Learning Smart heißt: Klein, schnell, überschaubar flexibel

Mehr

What s in it for me? Weblogs als Personal Knowledge Management Tools

What s in it for me? Weblogs als Personal Knowledge Management Tools A g e n t u r für Kommunikation und T r a i n i n g What s in it for me? Weblogs als Personal Knowledge Management Tools www.hq.de Dr. Jochen Robes Frankfurt, 20. April 2006 Agenda Hintergrund Weblogs

Mehr

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Comet Communication GmbH 06. November 2008 Elke Grundmann Was ist Wissen? Wissen ist Wahrnehmung ODER Erkenntniszustand allgemeiner intersubjektiv-vermittelter

Mehr

09.11.2006 Frank L. Niebisch Redaktion Handelsblatt.com. Podcasting. Jetzt gibt es was auf die Ohren!

09.11.2006 Frank L. Niebisch Redaktion Handelsblatt.com. Podcasting. Jetzt gibt es was auf die Ohren! 1 Podcasting Jetzt gibt es was auf die Ohren! 2 Agenda 1. Podcast-Definition 2. Podcast-History 3. Deutsche Podcast-Top-15 4. Einstieg in die Podcast-Welt 5. Podcasting: Schritt für Schritt 6. Podcast-Voraussetzungen

Mehr

Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien

Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien Fortbildungstagung für Seminarlehrer Deutsch am 14.2.2007 Markus Märkl, ALP Dillingen Herausforderung Lernen in Zeiten allgegenwärtiger Informations- und Kommunikationstechnologie

Mehr

RSS Newsfeed, Podcast & Co machen für Sie die Arbeit Michael KOHLFÜRST Vortrag am E-DAY 2007 der Wirtschafskammer am WIFI Salzburg

RSS Newsfeed, Podcast & Co machen für Sie die Arbeit Michael KOHLFÜRST Vortrag am E-DAY 2007 der Wirtschafskammer am WIFI Salzburg KOHLFÜRST Internet Marketing Michael Kohlfürst Untersbergstraße 24 A5081 Anif Salzburg Telefon: +43 6246 762860 info@kohlfuerst.at RSS Newsfeed, Podcast & Co machen für Sie die Arbeit Michael KOHLFÜRST

Mehr

WEB 2.0 NÜTZLICH FÜR MICH?

WEB 2.0 NÜTZLICH FÜR MICH? Seite 1 von 5 WEB 2.0 NÜTZLICH FÜR MICH? INHALT Kapitel 1 Blogs, Feeds, Podcast, Xing... 1 Erläuterungen... 1 Kapitel 2 Abonnieren von Blogs... 2 Anzeige von Blogs Internet Explorer bzw. Firefox:... 2

Mehr

Audio-PR 2.0. Von Hörfunk-PR bis Podcasting

Audio-PR 2.0. Von Hörfunk-PR bis Podcasting Audio-PR 2.0 Von Hörfunk-PR bis Podcasting Januar 2009 Agenda Hörfunk, Audio, Podcast Einige Daten & Fakten Podcas(ting) wieso, weshalb, warum? Best Practices Fazit Audio-PR ots.audio Links zum Thema 2

Mehr

Team Collaboration im Web 2.0

Team Collaboration im Web 2.0 Team Collaboration im Web 2.0 barcampmitteldeutschland Team Collaboration im Web 2.0 Focus Social Bookmarking Torsten Lunze Team Collaboration in Web 2.0 Motivation Collaboration in verschiedenen Technologien

Mehr

Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft Social Media in der Gesundheitswirtschaft Sebastian Merkel Sascha Romanowski Essen, 21.09.2011 Social Media in der Gesundheitswirtschaft Social Media und Gesundheitswirtschaft Welchen Einfluss hat Social

Mehr

ebook Einfaches elearning mi Internet

ebook Einfaches elearning mi Internet (C) 2008 Sprachen-lernen-web.com (Dani Schenker) Dieses Dokument darf gegen einen permamenten Link (http://sprachen-lernen-web.com) auf anderen Websites verbreitet werden. Selbstverständlich darf das Dokument

Mehr

Einsatz von Podcasting für Blended Learning

Einsatz von Podcasting für Blended Learning Einsatz von Podcasting für Blended Learning Michael Zeiller Fachhochschulstudiengänge Burgenland Informationstechnologie und Informationsmanagement Next Generation Learning Blended Learning Einsatz von

Mehr

Beispielbild. Podcast. Stefan Cordes

Beispielbild. Podcast. Stefan Cordes Beispielbild Podcast Stefan Cordes 28.09.2006 Podcast - zwischen Community und Kanzlerin Quelle: rbb Fernsehen Quelle: www.bundeskanzlerin.de 2 Podcast Was ist das? ipod und broadcasting Produzieren und

Mehr

Auf dem Weg zur Bibliothek 2.0: Wie Bibliotheken den Dialog mit ihren Nutzer/innen aktiv gestalten

Auf dem Weg zur Bibliothek 2.0: Wie Bibliotheken den Dialog mit ihren Nutzer/innen aktiv gestalten : Wie Bibliotheken den Dialog mit ihren Nutzer/innen aktiv gestalten Sibylle Volz (KOBV-Zentrale) 10 Jahre KOBV Strategien für die Zukunft 5. KOBV-Forum am 2. Juli 2007 im Konrad-Zuse Zentrum, Berlin Zum

Mehr

Social Workplace. Die Zukunft des Intranets. München, April 2012

Social Workplace. Die Zukunft des Intranets. München, April 2012 Social Workplace Die Zukunft des Intranets München, April 2012 1 16 Viele Fragen Wie können wir die interne Kommunikation vereinfachen? Wie erhalten wir schnellen Zugriff zu internem Know-How? Wie lässt

Mehr

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut Essen/Berlin Vortrag auf der Xinnovations 2011, Forum Collaboration & Knowledge Bild Sven Brentrup / aboutpixel.de

Mehr

OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog

OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog Gliederung Was ist Web 2.0? Was sind Web-2.0-Eigenschaften? Web 2.0: Anwendungen und Technologien OPAC 2.0: Beispiele

Mehr

E-learning2.0: Lernen mit social software

E-learning2.0: Lernen mit social software Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg E-learning2.0: Lernen mit social software 2/31 Gliederung E-learning2.0: Lernen mit 1. 2. Lerntheorie des 3. 4. in der Bildung 4.1 Social Networking 4.2.

Mehr

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken Thomas Klauß BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. 24.09.2007 Institut für Produkt und Prozessinnovation Forschung Beratung -Training Vortragsstruktur Eckpunkte

Mehr

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Gabi Reinmann Thomas Sporer Universität Augsburg Einstieg Web 2.0 - Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Ubiquitous Learning

Mehr

Inhalt. Vorwort. Inhalt VII

Inhalt. Vorwort. Inhalt VII Vorwort V Inhalt VII 1 Einleitung 1 1.1 Entwicklungsgeschichte 1 1.2 Begriffsklärungen 3 1.2.1 Web 2.0 3 1.2.2 Social Software und Web 2.0 im Unternehmen 4 1.2.3 Enterprise 2.0, Knowledge Management 2.0

Mehr

E-Learning wirkt sofort. Prof. Dr. Oliver Bendel. Bildung und Lernen in der 2. Lebenshälfte 29. Mai 2010 1

E-Learning wirkt sofort. Prof. Dr. Oliver Bendel. Bildung und Lernen in der 2. Lebenshälfte 29. Mai 2010 1 E-Learning wirkt sofort Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Prof. Dr. Oliver Bendel Bildung und Lernen in der 2. Lebenshälfte 29. Mai 2010 1 E-Learning E-Learning ist Lernen, das mit Informations-

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Marketingwerkzeuge für soziale Netzwerke. Moderator: Dipl.-Ing. (FH) Michael Herzog ( PERGAMON interactive GmbH Heerstraße 50 D Frankfurt )

Marketingwerkzeuge für soziale Netzwerke. Moderator: Dipl.-Ing. (FH) Michael Herzog ( PERGAMON interactive GmbH Heerstraße 50 D Frankfurt ) Marketingwerkzeuge für soziale Netzwerke Moderator: Dipl.-Ing. (FH) Michael Herzog ( PERGAMON interactive GmbH Heerstraße 50 D-60488 Frankfurt ) Soziale Netze... was ist das? Hervorgerufen durch Web 2.0

Mehr

Social Media in der Aus- und Weiterbildung

Social Media in der Aus- und Weiterbildung Social Media in der Aus- und Weiterbildung Einfluss neuer Medien auf Kommunikations- und Lernprozesse Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH 1 Über mich Social Media in Aus-und Weiterbildung wirklich so neu?

Mehr

Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft

Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft 1 Klaus Bailer Direktor Personalservice/Bildung, Duisburg 2 Gliederung Wandel der Lernkultur im Wissenszeitalter JIT-Learning Flexibilisierung

Mehr

Wikis als kollaborative Lernform in der universitären Lehre. Elisabeth Katzlinger

Wikis als kollaborative Lernform in der universitären Lehre. Elisabeth Katzlinger Wikis als kollaborative Lernform in der universitären Lehre 1 Gegenüberstellung Web 1.0 und Web 2.0 Publishing: Web 1.0 Collaboration: Web 2.0 Web Web Autor Anbieter Nutzer 2 Wiki 3 The Wiki Way: Eigenschaften

Mehr

Enterprise Wikis Nutzen und Anwendungspotentiale. Andreas Koller

Enterprise Wikis Nutzen und Anwendungspotentiale. Andreas Koller Enterprise Wikis Nutzen und Anwendungspotentiale Andreas Koller punkt. netservices ist seit 1998 Anbieter von web-basierten SoftwareLösungen für Organisationen & Communities in der Wissensgesellschaft.

Mehr

Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung. Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin

Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung. Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin Gliederung - Motivation - Web 2.0 als Inhalt und Methode - Beispiele

Mehr

Bildungsportale als Infrastrukturen für Wissensmanagement & Community-Building. Stefanie Panke, Institut für Wissensmedien, Tübingen

Bildungsportale als Infrastrukturen für Wissensmanagement & Community-Building. Stefanie Panke, Institut für Wissensmedien, Tübingen Bildungsportale als Infrastrukturen für Wissensmanagement & Community-Building Stefanie Panke, Institut für Wissensmedien, Tübingen Gliederung Bildungsportale Potentiale Portalbausteine Ausblick Portale

Mehr

stuck. ...when Nachhaltig Produktiv Schont Ihren Helpdesk Return on Investment Sie brauchen Hilfe?

stuck. ...when Nachhaltig Produktiv Schont Ihren Helpdesk Return on Investment Sie brauchen Hilfe? Enter... ...when stuck. Nachhaltig Produktiv Schont Ihren Helpdesk Return on Investment Sie brauchen Hilfe? Wenn das Seminar vorbei ist, fängt die wirkliche Herausforderung für viele Trainingsteilnehmer

Mehr

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Mag. Alexandra Wögerbauer-Flicker alexandra.woegerbauer@bmoe.at 1 Alexandra Wögerbauer-Flicker Technologie Internetentwicklung

Mehr

E-Learning 2.0. Web-Architekturen des Mitwirkens laden Sie ein. Arbeits- und Interessenschwerpunkte. Prof. Dr. Andrea Back, Universität St.

E-Learning 2.0. Web-Architekturen des Mitwirkens laden Sie ein. Arbeits- und Interessenschwerpunkte. Prof. Dr. Andrea Back, Universität St. Seite Arbeits- und Interessenschwerpunkte Collaboration E-Learning.0 Web-Architekturen des Mitwirkens laden Sie ein, Universität St. Gallen Wissens- Lern- und Arbeitsprozesse in Netzwerkstrukturen gestaltet

Mehr

Sommersemester 2009 Univ. Professor Dr. Hanna Schramm Klein

Sommersemester 2009 Univ. Professor Dr. Hanna Schramm Klein Distributionspolitik Übung Sommersemester 2009 Univ. Professor Dr. Hanna Schramm Klein Übung 5: Einzelhandel Versandhandel Goldgräberstimmung im B2C E Commerce Noch Ende der neunziger Jahre wurde prognostiziert,

Mehr

RSS-Feeds. Zentraler Informatikdienst der Universität Wien. Gerhard Mayer. Stand: April 2014, TYPO3-Version 4.5

RSS-Feeds. Zentraler Informatikdienst der Universität Wien. Gerhard Mayer. Stand: April 2014, TYPO3-Version 4.5 4-2014 RSS-Feeds RSS-Feed RSS-Feeds Zentraler Informatikdienst der Universität Wien Gerhard Mayer Stand: April 2014, TYPO3-Version 4.5 Dieses Skriptum ist eine Begleitunterlage der Schulungen des Zentralen

Mehr

PR im Web: Tools und Tricks. 25. Mai Marcel Bernet. www.bernet.ch. herzlich kreativ wirksam. 2006: Stadt Zürich. SBB Microsoft LeShop.

PR im Web: Tools und Tricks. 25. Mai Marcel Bernet. www.bernet.ch. herzlich kreativ wirksam. 2006: Stadt Zürich. SBB Microsoft LeShop. PR im Web: Tools und Tricks 25. Mai Marcel Bernet www.bernet.ch herzlich kreativ wirksam Umsatzanteile 2003 von 400'000 Franken Netz Gesamtkommunikation 2006: Stadt Zürich 30% SBB Microsoft LeShop.ch/Migros

Mehr

PODCAST SCHNELLSTARTANLEITUNG Willkommen zur BEHRINGER PODCAST-Schnellstartanleitung

PODCAST SCHNELLSTARTANLEITUNG Willkommen zur BEHRINGER PODCAST-Schnellstartanleitung Willkommen zur BEHRINGER PODCAST-Schnellstartanleitung Herzlichen Dank für die Wahl eines unserer podcast-fähigen Produkte. Mit diesem erstklassigen Hardware/Software-Bundle können Sie auf kreative Weise

Mehr

Gestaltung eines eignen Blogs, einer eigenen Website mit Wordpress

Gestaltung eines eignen Blogs, einer eigenen Website mit Wordpress Gestaltung eines eignen Blogs, einer eigenen Website mit Wordpress Roland Wittwer Master of Advanced Studies in Social Informatics imedio.ch Weiterbildungskurs für Berufsschullehrkräfte Zollikofen, 16.03.2013

Mehr

e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009

e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009 e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009 Dr. Nicolas Apostolopoulos Freie Universität Berlin CeDiS Kompetenzzentrum e-learning/multimedia e-learning Förderprogramm 2007-2009 Übergreifende

Mehr

synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools

synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools 23.11.12 Isabelle Müller, synergetic agency AG 1 9 Inhalt 1.1 Interne Unternehmenskommunikation

Mehr

wima-tage. Dialog statt Tools. Austausch statt Megaphon. Namics. Dr. Christina Schwarze. Consultant. 10. November 2009

wima-tage. Dialog statt Tools. Austausch statt Megaphon. Namics. Dr. Christina Schwarze. Consultant. 10. November 2009 wima-tage. Dialog statt Tools. Austausch statt Megaphon. Namics. Dr. Christina Schwarze. Consultant. 10. November 2009 Agenda. Beherrscht von Tools vs. Toolbeherrschung Weblog Wikis Microblog Fazit 09.11.2009

Mehr

ILIAS für Administratoren (ILIAS 5.1): Verwalten von Rollen, Benutzern, Bedienoberfläche und Magazin-Inhalten

ILIAS für Administratoren (ILIAS 5.1): Verwalten von Rollen, Benutzern, Bedienoberfläche und Magazin-Inhalten ILIAS für Administratoren (ILIAS 5.1): Verwalten von Rollen, Benutzern, Bedienoberfläche und Magazin-Inhalten, Köln Datum: 14.11.16 10:40 11:25 11:30-12:15 Rollen- und Rechteverwaltung I Globale Rollen

Mehr

Computergestütztes Lernen was geht heute? Ein Überblick

Computergestütztes Lernen was geht heute? Ein Überblick Computergestütztes Lernen was geht heute? Ein Überblick Dr. Lutz Goertz MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung LERNET-Roadshow: Wirtschaftlich handeln, elektronisch lernen wie mittelständische

Mehr

Abonnieren des RSS Feed mit dem Google Reader

Abonnieren des RSS Feed mit dem Google Reader Abonnieren des RSS Feed mit dem Google Reader Folgende Anleitung stellt eine Schritt- für- Schritt Vorgehensweise dar, um den RSS- Feed des Social Media Balloon zu abonnieren. Rote Kästchen wie dieses

Mehr

Wissensmanagement im Enterprise 2.0

Wissensmanagement im Enterprise 2.0 Wissensmanagement im Enterprise 2.0 1. Innovationsforum in Dresden Arbeitskreis Software Dresden, 28. November 2007 Dirk Röhrborn Communardo Software GmbH Communardo Software GmbH Überblick Softwarelösungen

Mehr

On-Demand Cloud Training. oder. Learning Management System (LMS)?

On-Demand Cloud Training. oder. Learning Management System (LMS)? Whitepaper: On-Demand Cloud Training oder Learning Management System (LMS)? von www.lecturio.de 1 von 5 Deutsche Unternehmen geben Milliarden-Beträge für Training verschiedenster Art aus, im Schnitt 177.000

Mehr

Wissensmanagement im Bankvertrieb

Wissensmanagement im Bankvertrieb Anja Peters Wissensmanagement im Bankvertrieb Universitätsverlag Regensburg Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIV XVII XVIII 1 Wissensmanagement im Bankvertrieb

Mehr

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse Umfrageergebnisse der VCRP Bedarfsanalyse Allgemeines Umfragetyp: Anonyme Umfrage Zielgruppe: Lehrende und MitarbeiterInnen der 12 Hochschulen in RLP Befragungszeitraum: 17.07. 17.08. 2012 Umfragebeteiligung:

Mehr

Enterprise Social Media in Österreich

Enterprise Social Media in Österreich Enterprise Social Media in Österreich Studienergebnisse Dr. Achim Kaspar, General Manager Cisco Austria Prof. DDr. Arno Scharl, Vorstand des Instituts für Neue Medientechnologie und Vizepräsident der MODUL

Mehr

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen.

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Wissensmanagement im Enterprise 2.0 Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Was bisher geschah 1. Wissen zu teilen ist immer freiwillig, niemand kann dazu gezwungen werden. 2. Wir teilen Wissen, wenn

Mehr

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 1 Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 2 Kornelia Maier-Häfele Systemische Beraterin und Coach, Fachbuchautorin 1991 Wirtschaftspädagogik

Mehr

Zum Lesen von News-Feeds unter Windows bieten sich diverse kostenlose bzw. kostenpflichtige Feed-Reader an:

Zum Lesen von News-Feeds unter Windows bieten sich diverse kostenlose bzw. kostenpflichtige Feed-Reader an: Seit Januar 2011 bietet der TC Ettlingen e.v. den Service an, Interessenten des TC Ettlingen über Neuigkeiten automatisch zu informieren. Dazu kann Jeder kostenfrei den RSS-Feed (Informations-Kanal) abonnieren.

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Multimedia. Überblick. Grundcharakteristika von Social Software Anwendungen. Weblogs Wikis Podcasts Instant Messaging Weblearning Second Life

Multimedia. Überblick. Grundcharakteristika von Social Software Anwendungen. Weblogs Wikis Podcasts Instant Messaging Weblearning Second Life Multimedia E-Learning in der Hochschulausbildung Kombination von multimedialen Lernmethoden mit dem Präsenzunterricht Überblick! Ausgangsmotivation aus Dozenten-Sicht! Bedeutung des sozialen und kooperativen

Mehr

ecollaboration Wo stehen wir heute?

ecollaboration Wo stehen wir heute? ecollaboration Wo stehen wir heute? Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 2008, Fassnacht Consulting & Traíning Über mich Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 1991 1994 Projektleiter

Mehr

Proletarisierung der Kommunikation: Das Bewegtbild als neue Chance in der Unternehmenskommunikation

Proletarisierung der Kommunikation: Das Bewegtbild als neue Chance in der Unternehmenskommunikation Proletarisierung der Kommunikation: Das Bewegtbild als neue Chance in der Unternehmenskommunikation Internet-TV Kombi-Paket Lead-Sponsoring / Standard-Kanal zuerichtv.ch Referat IHK Forum 27.01.2009, Rorschach

Mehr

Renato Mitra, Teamleiter Marketing und Kommunikation / Digital und Social Media Experte bei ZühlkeEngineering AG in Schlieren. Leidenschaftlicher und

Renato Mitra, Teamleiter Marketing und Kommunikation / Digital und Social Media Experte bei ZühlkeEngineering AG in Schlieren. Leidenschaftlicher und 1 Renato Mitra, Teamleiter Marketing und Kommunikation / Digital und Social Media Experte bei ZühlkeEngineering AG in Schlieren. Leidenschaftlicher und ausgezeichneter Vollblut- Blogger seit 1999. https://twitter.com/renatomitra

Mehr

Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co.

Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co. Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co. Christoph Hieber Berlin, 17.11.2011 Kernkompetenzen. Unser Portfolio. systems media services Zahlen,

Mehr

Blended-Learning in (weiterbildenden) Masterstudiengängen. 23. April 2013

Blended-Learning in (weiterbildenden) Masterstudiengängen. 23. April 2013 Blended-Learning in (weiterbildenden) Masterstudiengängen 23. April 2013 Der CeDiS-Service für Masterstudiengänge Beratung Konzeption Fortbildung Content & Tools Evaluation Support 2 Der CeDiS-Service

Mehr

Soziale Software eine kurze Einführung

Soziale Software eine kurze Einführung Soziale Software eine kurze Einführung Hans Jörg Happel FZI Forschungszentrum Informatik / audriga GmbH Karlsruhe, den 24.10.2011 http://www.flickr.com/photos/loop_oh/5199596332/ Licensed under cc-by-nd

Mehr

Social Media Analytics Aktuelle Herausforderungen

Social Media Analytics Aktuelle Herausforderungen Lehrstuhl für Informatik 5 Informationssysteme RWTH Aachen Social Media Analytics Aktuelle Herausforderungen Ralf Klamma RWTH Aachen I5-KL-111010-1 Gesellschaft für Informatik Regionalgruppe Köln Themenabend

Mehr

Patinnen- und Patenblogs mit WordPress

Patinnen- und Patenblogs mit WordPress Internet-Patinnen und -Paten Erfahrung teilen Patinnen- und Patenblogs mit WordPress Sie sind als Internet-Patin oder Internet-Pate aktiv und wollen über ihre Erfahrungen berichten? Diese Anleitung erläutert

Mehr

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit SMO Services Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Das Web ist längst kein einseitiger Kommunikationskanal mehr. Social

Mehr

www.bernet.ch www.bernet.ch

www.bernet.ch www.bernet.ch Corporate Blogging - Chancen, Erfahrungen, Trends MAZ/Bernet-Seminar 19. Mai 2008 Lernziele Funktionen des Corporate Blogging Blog aufbauen und betreiben Grundlagen für Blog-Strategien Blogs in Monitoring

Mehr

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen 1 Einleitung Ich möchte heute zu Social Software im Unternehmen sprechen. Dazu erläutere ich was Social Software sind? Meinen Schwerpunkt möchte ich dabei auf das Wissensmangement im Unternehmen legen.

Mehr

Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0

Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 Wie Sie im Social Web News Releases, Blogs, Podcasting und virales Marketing nutzen, um Ihre Kunden zu erreichen David Meerman Scott Übersetzung aus dem Amerikanischen

Mehr

Grundlagen, Informationen und Hintergründe von Wiki Systemen

Grundlagen, Informationen und Hintergründe von Wiki Systemen Grundlagen, Informationen und Hintergründe von Wiki Systemen Was ist Wiki? Wikis, auch WikiWikis und WikiWebs genannt, sind im World Wide Web verfügbare Seitensammlungen, die von den Benutzern nicht nur

Mehr

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Knowledge Research Center e.v. 30. September 2015 Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen 01.10.15 2 Kontext Stefan Ehrlich Studium und Berater Geschä2sbereichsleiter

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

Übersicht. Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht?

Übersicht. Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht? Übersicht Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht? Was macht ein Internet-Redakteur? Wie bin ich dazu gekommen Internet-Redakteur zu werden? Wie positioniere ich mich? Welche Dienstleistungen biete ich

Mehr

Dokumentieren im Wiki

Dokumentieren im Wiki Dokumentieren im Wiki Atlassian User Group München München, 15. September 2011 Referent Dipl. Inf. Tobias Anstett Gründer und CTO von K15t Software Autor und Referent Wiki-basierte Dokumentation Sicherheitskonzepte

Mehr

Wissensmanagement 2.0.

Wissensmanagement 2.0. Wissensmanagement 2.0. Rahmenbedingungen, Barrieren, Erfolgsfaktoren präsen9ert von Lena Després, ebusiness- Lotse Darmstadt- Dieburg Agenda Vorstellung ebusiness- Lotse Was ist Wissensmanagement? Wie

Mehr

Web 2.0. Forum Web 2.0. Web 2.0-Simulation

Web 2.0. Forum Web 2.0. Web 2.0-Simulation Web 2.0 Robert Meyer Studienrat am Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer Forum Web 2.0 Begriffsdefinition Beispiele Tipps zum Umgang Fazit Ausblick Web 3.0? Diskussions- und Fragerunde Web 2.0-Simulation 1 Begriff

Mehr

ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL

ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL AGENDA Enterprise Social? Was bietet Microsoft? Demo Vergleich der Social Features Fazit und Ausblick 21.11.2013 IOZ AG 2 DIE GROSSEN IT-TRENDS 2014 Mobile

Mehr

Internet Explorer 7. Internet-Explorer starten. Aufbau einer Webseite abbrechen. Aktualisieren. Normalansicht / Vollbild.

Internet Explorer 7. Internet-Explorer starten. Aufbau einer Webseite abbrechen. Aktualisieren. Normalansicht / Vollbild. Internet Explorer 7 Internet-Explorer starten Klick auf «Start» B Klick auf «Internet-Explorer» ufbau einer Webseite abbrechen C ktualisieren Ladevorgang der Webseite dauert zu lange, no time.. D Normalansicht

Mehr

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Medienzentrum Steffen Albrecht, Nina Kahnwald, Thomas Köhler Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Duisburg, 12. September 2010 e-learning: Vom formellen Lernen...

Mehr

Neue Medien für die Forschung: F&E Info-Lunch

Neue Medien für die Forschung: F&E Info-Lunch Rektorat Ressort F&E Neue Medien für die Forschung: F&E Info-Lunch Heinrich Stülpnagel Jennifer Erlemann Andreas König Building Competence. Crossing Borders. Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.5 Switzerland

Mehr

360 -Feedback im Talent Management (Dr. Ernst Domayer)

360 -Feedback im Talent Management (Dr. Ernst Domayer) 360 -Feedback im Talent Management (Dr. Ernst Domayer) osb-kundendialog x -Feedback, 13. Sept. 2012, Hamburg 13.09.2012 Ausgangssituation Wie findet man die richtigen Personen für eine Entwicklung in Richtung

Mehr

Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht

Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht Mag. (FH) Michaela Putz Wirtschaftsuniversität Wien 12. Österreichisches Online-Informationstreffen / 13. Österreichischer Dokumentartag

Mehr

E Learning: Werkzeuge & Systeme. Innsbruck, 15.01.2015

E Learning: Werkzeuge & Systeme. Innsbruck, 15.01.2015 E Learning: Werkzeuge & Systeme Innsbruck, 15.01.2015 Werkzeuge Synchrone Tools Asynchrone Tools Chat Diskussionsforen Instant Messaging E-Mail Slide-Shows Wiki Kompetenzmanagement Virtual Classroom Tools

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Der Einsatz von Moodle in der Migros

Der Einsatz von Moodle in der Migros Der Einsatz von Moodle in der Migros Roman Spiess Migros Genossenschafts Bund HR Migros-Gruppe elearning Learntec, Karlsruhe 30.01.2008 Seite 1 AGENDA 1 2 Die Migros Organisation PE Neue Medien Moodle

Mehr

Content Strategie - CMS. Jedes dritte Unternehmen will den Content der Website reduzieren. Warum? Marcus Beyer, Halle (Saale) www.marcusbeyer.

Content Strategie - CMS. Jedes dritte Unternehmen will den Content der Website reduzieren. Warum? Marcus Beyer, Halle (Saale) www.marcusbeyer. Online-Marketing Digitale Medien als Wekzeug in Kommunikation und Marketing CMS, Weblogs und Content Strategien Seminarbaustein: Media & Marketing Mitteldeutsche Akademie für Marketing + Kommunikation,

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Vorwort...................................................... V 1 Was will dieses Buch?........................................ 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung..... 5 2.1 Was»ist«Wissen

Mehr

Social Collaboration. Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz. 05.09.2013 Dr. Martin Kabath

Social Collaboration. Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz. 05.09.2013 Dr. Martin Kabath Social Collaboration Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz 05.09.2013 Dr. Martin Kabath Zu meiner Person Dr. Martin Kabath Business Development Prokurist CONET Solutions GmbH Stellv. Leiter

Mehr

Verschmelzung von Lernen und Arbeiten in der Zukunft eine Vision!?

Verschmelzung von Lernen und Arbeiten in der Zukunft eine Vision!? Verschmelzung von Lernen und Arbeiten in der Zukunft eine Vision!? Dr. Anke Hirning HP Education Services 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change

Mehr

MMB Ranking 2010 Easy- Training.de AG. Platz 9 E- Learning Tools Platz 12 Erstellung

MMB Ranking 2010 Easy- Training.de AG. Platz 9 E- Learning Tools Platz 12 Erstellung Output: Mehr als 200 Produktionen pro Jahr Lernformate: Multimediale Onlinekurse, Smartphone APPs, Lernvideos, PodCasts, Zielgruppen: Mitarbeiter, Verkäufer und Verbraucher Inhalte: Produkt-, Technologie-

Mehr

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin OPCO 12, Trends im E-Teaching 18. April 2012, 17:00 Uhr Bild Sven

Mehr

IT Sicherheit im Zeitalter von Web 2.0

IT Sicherheit im Zeitalter von Web 2.0 IT Sicherheit im Zeitalter von Web 2.0 8. September 2009, Schloss Vollrads Giegerich / Schülke / Hiepler Haben Sie Ihre Hausaufgaben bezüglich IT Sicherheit bislang ordentlich gemacht? 84% der Mitarbeiter

Mehr

Hoffnung oder Hype? Möglichkeiten des Web 2.0 im E-Learning am Beispiel ILIAS

Hoffnung oder Hype? Möglichkeiten des Web 2.0 im E-Learning am Beispiel ILIAS Hoffnung oder Hype? Möglichkeiten des Web 2.0 im E-Learning am Beispiel ILIAS Alexander Killing und Matthias Kunkel ILIAS open source 6. Internationale ILIAS-Konferenz Bozen 1 Überblick Web 2.0 Begriff

Mehr

Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur. Dokumente tauschen

Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur. Dokumente tauschen Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur Dokumente tauschen René Werth IBM Deutschland GmbH http://www.ibm.com/de/software Wer bin ich? 2 Die Mission Menschen in die Lage zu

Mehr

HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich. Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v.

HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich. Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v. HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v. Prof. Dr.-Ing. Walter Gora Wiesbaden, 26. April 2012 Das Internet ist in der Mitte der Gesellschaft

Mehr

Blog Forum - Gästebuch

Blog Forum - Gästebuch Blog Forum - Gästebuch 1 Blog (Weblog, Tagebuch) Von einem Herausgeber (Blogger) werden Beiträge in einer chronologischen Reihenfolge veröffentlicht. Zum Beispiel berichtet er über die neuesten Entwicklungen

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Ergebnisse der Befragung

Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung 1 Welche Fragestellungen wurden erfasst? 1. Wie, für welchen Zweck und in welchem Ausmass werden soziale Medien von den Mitarbeitenden genutzt? 2. Welche ausgewählten Eigenschaften

Mehr