Berechnungen. Erhebung zur finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtungen per 31. Dezember Januar /17

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1 Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV Erhebung zur finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtungen per 31. Dezember 2017 Berechnungen 26. Januar /17

2 INHALTSVERZEICHNIS Einleitung 3 Kennzahlen 4 1. Normierter Deckungsgrad 4 2. Zinsversprechen für künftige Rentenleistungen 8 3. Staatsgarantie 9 4. Auswirkungen von Sanierungsbeiträgen und von Minderverzinsungen 9 5. Erwartete Volatilität der einjährigen Anlagerendite 10 Risikostufen Risikostufe Deckungsgrad Risikostufe Leistungsversprechen Risikostufe Sanierungsfähigkeit Risikostufe Anlagestrategie Risikostufe Total 17 OAK BV /17

3 Einleitung Im Bericht zur finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtungen per 31. Dezember 2017 werden verschiedene Kennzahlen sowie eine Einteilung in Risikostufen verwendet. Im Anhang des Berichts werden die wichtigsten Prinzipien für diese Einteilung qualitativ erläutert; es wird dort jedoch bewusst darauf verzichtet, Formeln anzugeben, da dies den Rahmen des Berichts sprengen würde. Weiter enthält der Bericht verschiedene Definitionen, welche auch in diesem Dokument verwendet werden. Dieses Dokument dient als Ergänzung zum Bericht und enthält den Formelapparat, der für die Kennzahlen und die Einteilung in Risikostufen verwendet wurde. Änderungen aufgrund des allgemeinen ökonomischen Umfelds bleiben bis zur Veröffentlichung des Berichts vorbehalten. Die in diesem Dokument beschriebenen Kennzahlen und Risikostufen dienen einzig einer Beschreibung der Systemrisiken im Rahmen des Berichts zur finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtungen. Insbesondere erlauben diese Kennzahlen und Risikostufen nicht, sämtliche spezifischen Risiken der einzelnen Vorsorgeeinrichtungen abzuschätzen. Die Beurteilung der individuellen Risikosituation liegt in der Verantwortung des obersten Organs der Vorsorgeeinrichtung und erfolgt gestützt auf die Empfehlungen des Experten für berufliche Vorsorge. OAK BV /17

4 Kennzahlen 1. Normierter Deckungsgrad Definition der Ausgangsvariablen: DG Deckungsgrad (gemäss Art. 44 BVV 2) Vk Aktive Vk Rentner TRst Primat GL Tafel ProjJahr VerstProz TZ Aktive TZ Rentner Vorsorgekapital für aktive Versicherte Vorsorgekapital für Rentner Technische Rückstellungen Code für die Art des Primats für Altersleistungen Code für biometrische Grundlagen Code für Tafelart der biometrischen Grundlagen Verwendetes Projektionsjahr der biometrischen Grundlagen (bei Periodentafeln) Höhe der pauschalen Verstärkung der biometrischen Grundlagen (bei prozentualer Verstärkung des Vorsorgekapitals) Technischer Zinssatz auf dem Vorsorgekapital der aktiven Versicherten (nur Leistungsprimat) Technischer Zinssatz auf dem Vorsorgekapital der Rentner und auf den technischen Rückstellungen Zuordnungstabellen: Primat für Altersleistungen Primat Beitragsprimat 1 Leistungsprimat 2 Mischform 3 1e-Einrichtung 4 Reine Rentnerkasse 5 Andere 6 OAK BV /17

5 Biometrische Grundlage GL Faktor GL EVK % BVG % BVG % BVG % BVG % VZ % VZ % VZ % Andere % Keine 10, 11, % Tafelart Tafel Faktor Tafel Generationentafel % Periodentafel % Generationentafeln sind nur bei der Wahl der biometrischen Grundlagen 4 bis 8 (d.h. ab BVG 2010 sowie ab VZ 2005) möglich. Bei anderen biometrischen Grundlagen oder falls keine biometrische Grundlagen verwendet werden, gilt Faktor Tafel = 100.0%. OAK BV /17

6 Eine Projektion der Periodentafeln in die Zukunft ist nur bei der Wahl der biometrischen Grundlagen 4 bis 8 (d.h. ab BVG 2010 sowie ab VZ 2005) möglich. Für projizierte Periodentafeln ergibt sich so eine zeitliche Differenz zwischen dem verwendeten Projektionsjahr und dem Standard-Projektionsjahr (Anzahl Projektionsjahre), welche die zwischenzeitliche Zunahme der Langlebigkeit berücksichtigt: AnzProjJahre = ProjJahr ProjJahr GL wobei das Standard-Projektionsjahr ProjJahr GL für die publizierten unprojizierten Grundlagen von den Herausgebern wie folgt festgelegt wurde: Biometrische Grundlage GL ProjJahr GL BVG BVG VZ VZ VZ Im Weiteren ist in allen Fällen zusätzlich eine pauschale Verstärkung VerstProz für die Zunahme der Langlebigkeit möglich. Diese Verstärkung wird meist als jährlicher prozentualer Zuschlag des Vorsorgekapitals der Rentner ausgewiesen. Es gilt: Faktor Verst 100% (falls keine Grundlagen) 100% VerstProz (bei anderen Grundlagen) 100% VerstProz (für EVK 2000, BVG 2000, BVG 2005) = 100% VerstProz (bei Generationentafeln) 100% AnzProjJahre 0.45% (ohne pauschale Verstärkung) (100% VerstProz) (100% AnzProjJahre 0.45%) (mit pauschaler Verstärkung) { OAK BV /17

7 Berechnete Variablen: NormDG Normierter Deckungsgrad (Deckungsgrad mit einheitlichen Grundlagen) Faktor TZ Aktive = 100% % TZAktive 2.2% 1% (bei Leistungsprimat und Mischform) 100% (falls keine biometrischen Grundlagen vorhanden) Faktor TZ Rentner = { 100% % TZRentner 2.2% (sonst) 1% NormFaktor Aktive Faktor GL Faktor Tafel Faktor Verst Faktor TZ Aktive (Leistungsprimat) = 50% Faktor GL Faktor Tafel Faktor Verst Faktor TZ Aktive (Mischform) { 100% (sonst) NormFaktor Rentner 100% (bei Vollversicherung oder Kauf individueller Altersrenten) = { Faktor GL Faktor Tafel Faktor Verst Faktor TZ Rentner (sonst) NormVk Aktive = Vk Aktive NormFaktor Aktive NormVk Rentner = Vk Rentner NormFaktor Rentner NormTRst = TRst NormFaktor Rentner NormDG DG (falls Vk Aktive + Vk Rentner + TRst = 0; gilt häufig bei Vollversicherung) = Vk Aktive + Vk Rentner + TRst { DG NormVk Aktive + NormVk Rentner (sonst) + NormTRst OAK BV /17

8 2. Zinsversprechen für künftige Rentenleistungen Vorbemerkung: Ein Zinsversprechen ist nicht definiert für reine Rentnerkassen und für andere Primate für Altersleistungen sowie für Vorsorgeeinrichtungen, die ausschliesslich Kapitalleistungen vorsehen. Zudem wird das Zinsversprechen aus Risikosicht nicht berechnet für Vorsorgeeinrichtungen mit Vollversicherung und für teilautonome Vorsorgeeinrichtungen, welche die individuellen Altersrenten bei einer Versicherungsgesellschaft einkaufen. Definition der Ausgangsvariablen: s M s F UWS M UWS F TZ Aktive Alter der ordentlichen Pensionierung für Männer Alter der ordentlichen Pensionierung für Frauen Geplanter Umwandlungssatz 2022 für Männer im Alter der ordentlichen Pensionierung (bei Beitragsprimat) Geplanter Umwandlungssatz 2022 für Frauen im Alter der ordentlichen Pensionierung (bei Beitragsprimat) Technischer Zinssatz zum Vorsorgekapital für aktive Versicherte (bei Leistungsprimat) Berechnete Variablen: NormUWS versprzins normierter Umwandlungssatz implizites Zinsversprechen NormUWS M = UWS M % max(0; 65 s M ) (bei Beitragsprimat, 1e-Einrichtung und Mischform) NormUWS F = UWS F % max(0; 65 s F ) (bei Beitragsprimat, 1e-Einrichtung und Mischform) NormUWS 70% NormUWS M + 30% NormUWS F (bei Beitragsprimat und 1e-Einrichtung) = { 5.40% (TZAktive 2.2%) (bei Leistungsprimat) 1 2 (70% NormUWSM + 30% NormUWS F % (TZAktive 2.2%)) (bei Mischform) versprzins = 2.2% + 3 (NormUWS 5.10%) 2 OAK BV /17

9 3. Staatsgarantie Definition der Ausgangsvariablen: SG Art der Staatsgarantie (für öffentlich-rechtliche Arbeitgeber) Zuordnungstabellen: Staatsgarantie SG SG Keine Staatsgarantie Vollkapitalisierung 1 0% Beschränkte oder vollständige Staatsgarantie Vollkapitalisierung 2 20% Staatsgarantie gem. Art. 72c BVG Teilkapitalisierung 3 20% Für privatrechtliche Arbeitgeber gilt SG = 0%. 4. Auswirkungen von Sanierungsbeiträgen und von Minderverzinsungen Definition der Ausgangsvariablen: L AHV AGH BVG Vk Aktive Vk Rentner TRst AHV-Lohnsumme BVG-Altersguthaben für aktive Versicherte Vorsorgekapital für aktive Versicherte Vorsorgekapital für Rentner Technische Rückstellungen Berechnete Variablen: DG Lohn Verbesserung des Deckungsgrads bei Sanierungsbeiträgen im Umfang von 1% der Lohnsumme DG Zins Verbesserung des Deckungsgrads bei einer Minderverzinsung von 1.5% des überobligatorischen Vorsorgekapitals der aktiven Versicherten und von 0.5% des BVG-Altersguthabens Anteil BVG Anteil des BVG-Altersguthabens am Vorsorgekapital der aktiven Versicherten Anteil BVG = AGHBVG Vk Aktive DG Lohn 1% L AHV = Vk Aktive + Vk Rentner + TRst DG Zins = 1.5% VkAktive 1.0% AGH BVG Vk Aktive + Vk Rentner + TRst = 1% VkAktive (150% Anteil BVG ) Vk Aktive + Vk Rentner + TRst DG San = 1 2 ( DGLohn + DG Zins ) OAK BV /17

10 5. Erwartete Volatilität der einjährigen Anlagerendite Die Risikostufe Anlagestrategie wird neu mittels der erwarteten (Gesamt-)Volatilität (σ) der Anlagerendite für 1 Jahr berechnet. Zu diesem Zweck sind die einzelnen Anlagekategorien (wobei der Detaillierungsgrad gewählt werden kann), die zugehörigen Standardabweichungen (Volatilitäten) der Rendite jeder Anlagekategorie sowie die paarweisen Korrelationskoeffizienten der Renditen zwischen den Anlagekategorien vorgegeben. Die Volatilität kann so mit Hilfe von Sensitivitäten (Einfluss auf den Wert der gesamten Anlagen, wenn sich der Wert einer Anlagekategorie verändert) berechnet werden. Im Swiss Solvency Test (SST) der FINMA ist ein ähnliches Modell unter dem Namen Delta-Normal -Modell bekannt. Die notwendigen Eingaben der Vorsorgeeinrichtung beschränken sich auf die Anteile der einzelnen Anlagekategorien am Vorsorgevermögen, welche durch die Fragen nach der strategischen Allokation der Anlagen ermittelt werden. Die Vorsorgeeinrichtungen haben hier die Möglichkeit, die Anlagekategorien detaillierter als unten angegeben zu erfassen. Für Vorsorgeeinrichtungen, welche alle Risiken durch eine Versicherungsgesellschaft decken lassen (Vollversicherung), wird die Anlagestrategie nicht erfasst. Für sie wird somit keine Volatilität berechnet. Definition der obligatorischen Ausgangsvariablen (Anlageanteile der Stufe 1): A 1 A 2 A 3 A 4 A 5 A 6 Anteil Liquidität Anteil Forderungen Anteil Immobilien Anteil Aktien Anteil Alternative Anlagen Anteil an ungesicherten Fremdwährungsanlagen Es gilt: A 1 + A 2 + A 3 + A 4 + A 5 = 100%. Definition der fakultativen Ausgangsvariablen (Anlageanteile der Stufe 2): A 21 A 22 A 31 A 32 A 41 A 42 A 51 A 52 A 53 A 54 A 55 Anteil Obligationen CHF Anteil Obligationen FW Anteil Immobilien Schweiz Anteil Immobilien Ausland Anteil Aktien Schweiz Anteil Aktien Ausland Anteil Hedge Funds Anteil Private Equity Anteil Infrastrukturanlagen Anteil Alternative Forderungen Anteil Andere Alternative Anlagen OAK BV /17

11 Es gilt: A 21 + A 22 = A 2. A 31 + A 32 = A 3. A 41 + A 42 = A 4. A 51 + A 52 + A 53 + A 54 + A 55 = A 5. Definition der fakultativen Ausgangsvariablen (Anlageanteile der Stufe 3): A 211 A 212 A 311 A 312 A 313 A 421 A 422 Anteil Staatsanleihen CHF Anteil Unternehmensanleihen CHF Anteil Wohnimmobilien direkt Schweiz Anteil Geschäftsimmobilien direkt Schweiz Anteil Immobilienfonds Schweiz Anteil Aktien Industrieländer Anteil Aktien Emerging Markets Es gilt: A A 212 = A 21. A A A 313 = A 31. A A 422 = A 42. Bestimmung der Anlagegewichte, falls Stufe 2 oder Stufe 3 fehlen: Anlagekategorie Default falls Stufe 2 eingegeben falls Stufe 3 eingegeben α 1 Liquidität A α 2 Staatsanleihen CHF A A 21 A 211 α 3 Unternehmensanleihen CHF A A 21 A 212 α 4 Obligationen FW A 2 A 22 - α 5 Wohnimmobilien direkt CH A A 31 A 311 α 6 Geschäftsimmobilien direkt CH A A 31 A 312 α 7 Immobilienfonds CH A A 31 A 313 α 8 Immobilien Ausland A 3 A 32 - α 9 Aktien Schweiz A 4 A 41 - α 10 Aktien Industrieländer A A 42 A 421 α 11 Aktien Emerging Markets A A 42 A 422 α 12 Hedge Funds A 5 A 51 - α 13 Private Equity A 5 A 52 - α 14 Infrastrukturanlagen A 5 A 53 - α 15 Alternative Forderungen A 5 A 54 - α 16 Andere Alternative Anlagen A 5 A 55 - α 17 Ungesicherte Fremdwährungen A Erklärung: Ein Strich (-) bedeutet, dass die entsprechende Stufe nicht existiert und damit keine Eingabe vorhanden sein kann. OAK BV /17

12 Es gilt: α 1 + α α 16 = 100%. Korrektur für ungesicherte Fremdwährungen: Der Anteil von ungesicherten Fremdwährungen wird um die Anteile der Aktien Emerging Markets, von Private Equity und der Infrastrukturanlagen subtrahiert, um eine mögliche Doppelerfassung des Fremdwährungsrisikos zu verhindern: α 17 = max (0, A 6 α 11 α 13 α 14 ). Definition der Standardabweichungen und der Korrelationsmatrix: 1 Die Standardabweichungen σ i für die einzelnen Anlagekategorien (i = 1, 2,, 17) basieren auf den monatlichen Anlagerenditen der letzten 10 Jahre und sind wie folgt vorgegeben: Anlagekategorie Standardabweichung σ 1 Liquidität σ 2 Staatsanleihen CHF σ 3 Unternehmensanleihen CHF σ 4 Obligationen FW σ 5 Wohnimmobilien direkt CH σ 6 Geschäftsimmobilien direkt CH σ 7 Immobilienfonds CH σ 8 Immobilien Ausland σ 9 Aktien Schweiz σ 10 Aktien Industrieländer σ 11 Aktien Emerging Markets σ 12 Hedge Funds σ 13 Private Equity σ 14 Infrastrukturanlagen σ 15 Alternative Forderungen σ 16 Andere Alternative Anlagen σ 17 Ungesicherte Fremdwährungen Quelle: c-alm, basierend auf Augur 2017Q4 ( ) OAK BV /17

13 Die aufgrund monatlicher Renditen der letzten 10 Jahre berechnete Korrelationsmatrix Σ stellt sich wie folgt dar: OAK BV /17

14 Berechnete Variablen: σ (Gesamt-)Volatilität Σ Korrelationsmatrix (der Dimension 17 x 17) δ gewichtete Standardabweichung (Vektor der Dimension 1 x 17) Mit den Sensitivitäten δ i = α i σ i (für i = 1, 2,, 17) wird die Gesamtvolatilität wie folgt berechnet: σ = δ T Σδ OAK BV /17

15 Risikostufen 1. Risikostufe Deckungsgrad Berechnung: RiskDG = { 1 für NormDG + SG > 125% 125% SG NormDG 1 + für 85% NormDG + SG 125% 10% 5 für NormDG + SG < 85% d.h. RiskDG_rund = RiskDG_rund = runden(riskdg) { 1 für NormDG + SG 120% 2 für 110% NormDG + SG < 120% 3 für 100% NormDG + SG < 110% 4 für 90% NormDG + SG < 100% 5 für NormDG + SG < 90% 2. Risikostufe Leistungsversprechen Vorbemerkung: Diese Risikostufe ist nicht definiert für reine Rentnerkassen und für andere Primate für Altersleistungen. PZ Zuschlag für zusätzliche Garantien beim Leistungsprimat Zuordnungstabelle: Primat für Altersleistungen PZ Beitragsprimat 0 Leistungsprimat 1 Mischform 0.5 1e-Einrichtung 0 Berechnung: 1 bei Vollversicherung oder Kauf individueller Altersrenten 1 für VE mit ausschliesslich Kapitalleistungen 1 für versprzins % PZ < 0.875% RiskRV = versprzins 0.125% + PZ für 0.875% versprzins % PZ 3.875% 0.75% { 5 für versprzins % PZ > 3.875% OAK BV /17

16 d.h. RiskRV_rund = { RiskRV_rund = runden(riskrv) 1 für versprzins % PZ < 1.25% 2 für 1.25% versprzins % PZ < 2.00% 3 für 2.00% versprzins % PZ < 2.75% 4 für 2.75% versprzins % PZ < 3.50% 5 für versprzins % PZ 3.50% Keine Definition für reine Rentnerkassen und für andere Primate für Altersleistungen. 3. Risikostufe Sanierungsfähigkeit Berechnung: 1 falls Vk Aktive + Vk Rentner + TRst = 0; gilt häufig bei Vollversicherung 1 für DG RiskSan = San > 0.90% 1.10% DG San für 0.10% DG San 0.90% 0.20% { 5 für DG San < 0.10% d.h. RiskSan_rund = RiskSan_rund = runden(risksan) { 1 für DG San 0.80% 2 für 0.60% DG San < 0.80% 3 für 0.40% DG San < 0.60% 4 für 0.20% DG San < 0.40% 5 für DG San < 0.20% OAK BV /17

17 4. Risikostufe Anlagestrategie Berechnung: RiskAnl = { 1 (bei Vollversicherung) 1 (für 1e-Einrichtungen) 1 für σ < 3% σ 3% 1 + für 3% σ 8% 1.25% 5 für σ > 8% d.h. RiskAnl_rund = runden(riskanl) 1 für σ < 3.625% 2 für 3.625% σ < 4.875% RiskAnl_rund = 3 für 4.875% σ < 6.125% 4 für 6.125% σ < 7.375% { 5 für σ 7.375% 5. Risikostufe Total Berechnung: RiskTotal = { 1 (2 RiskDG + RiskSan + RiskAnl) 4 (für reine Rentnerkassen und für andere Primate) 1 (2 RiskDG + RiskRV + RiskSan + RiskAnl) (sonst) 5 RiskTotal_rund = runden(risktotal) OAK BV /17

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