Kann man Schlaganfall- Prophylaxe bei Vorhofflimmern deutlich vereinfachen?

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1 Kann man Schlaganfall- Prophylaxe bei Vorhofflimmern deutlich vereinfachen? 4. Frankfurter Gerinnungssymposium 1 x 1 täglich Xarelto ist in 3 weiteren Indikationen zugelassen. Fortschritt von Bayer. Xarelto 15 mg / 20 mg Filmtabletten Wirkstoff: Rivaroxaban. Vor Verschreibung Fachinformation beachten. Zusammensetzung: Wirkstoff: 15 mg / 20 mg Rivaroxaban. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, Macrogol (3350), Titanoxid (E171), Eisen(III)oxid (E172). Anwendungsgebiete: Prophylaxe von Schlaganfällen und systemischen Embolien bei erwachsenen Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern und einem oder mehreren Risikofaktoren, wie kongestiver Herzinsuffizienz, Hypertonie, Alter ab 75 Jahren, Diabetes mellitus, Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke in der Anamnese. Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Rivaroxaban oder einen d. sonst. Bestandteile; klinisch relevante akute Blutungen; Läsionen oder Situationen mit einem signifikanten Risiko einer schweren Blutung; gleichzeitige Anwendung von anderen Antikoagulanzien außer bei der Umstellung der Antikoagulationstherapie auf oder von Rivaroxaban oder wenn unfrakt. Heparin in Dosen gegeben wird, die notwendig sind, um die Durchgängigkeit eines zentralvenösen oder arteriellen Katheters zu erhalten; Lebererkrankungen, die mit einer Koagulopathie u. einem klinisch relevanten Blutungsrisiko, einschließlich zirrhotischer Patienten mit Child Pugh B und C, verbunden sind; Schwangerschaft u. Stillzeit. Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise: Eine klinische Überwachung in Übereinstimmung mit der antikoagulatorischen Praxis wird während der gesamten Behandlungsdauer empfohlen. Die Gabe von Xarelto sollte bei Auftreten einer schweren Blutung unterbrochen werden. Die Anwendung von Rivaroxaban wird nicht empfohlen bei Patienten: - mit einer schweren Nierenfunktionseinschränkung (Kreatinin-Clearance < 15 ml/min), - die zeitgleich eine systemische Behandlung mit Wirkstoffen, die gleichzeitig stark CYP3A4 und P-gp inhibieren, z. B. Azol-Antimykotika oder HIV-Proteaseinhibitoren, erhalten, - mit einem erhöhten Blutungsrisiko und, da keine Daten vorliegen, bei Patienten: - unter 18 Jahren, - mit künstlichen Herzklappen, - mit einer LE, die hämodynamisch instabil sind oder eine Thrombolyse oder pulmonale Embolektomie benötigen, - die zeitgleich mit Dronedaron behandelt werden. Die Anwendung sollte mit Vorsicht erfolgen bei Patienten: - mit erhöhtem Blutungsrisiko, - mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance ml/min), - mit einer Nierenfunktionsstörung, wenn gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen werden, die zu erhöhten Rivaroxaban Plasmaspiegeln führen, - die gleichzeitig auf die Gerinnung wirkende Arzneimittel erhalten, - die gleichzeitig starke CYP3A4 Induktoren erhalten. Bei Patienten mit dem Risiko einer ulzerativen gastrointestinalen Erkrankung kann eine prophylaktische Behandlung erwogen werden. Obwohl die Behandlung mit Rivaroxaban keine Routineüberwachung der Exposition erfordert, können die mit einem kalibrierten quantitativen Anti-Faktor Xa-Test bestimmten Rivaroxaban-Spiegel in Ausnahmesituationen hilfreich sein. Für Patienten mit einer mittelschweren oder schweren Nierenfunktionsstörung sowie für Patienten mit einer TVT/LE, deren abgeschätztes Blutungsrisiko überwiegt gelten spezielle Dosisempfehlungen. Xarelto enthält Lactose. Nebenwirkungen: Häufig: Anämie, Schwindel, Kopfschmerzen, Augeneinblutungen, Hypotonie, Hämatome, Epistaxis, Hämoptyse, Zahnfleischbluten, gastrointestinale Blutungen, gastrointestinale u. abdominale Schmerzen, Dyspepsie, Übelkeit, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Pruritus, Hautrötung, Ekchymose, kutane und subkutane Blutung, Schmerzen in den Extremitäten, Blutungen im Urogenitaltrakt, Nierenfunktionseinschränkung, Fieber, periphere Ödeme, verminderte Leistungsfähigkeit, Transaminasenanstieg, postoperative Blutungen, Bluterguss, Wundsekretion. Gelegentlich: Thrombozythämie, allergische Reaktion, allergische Dermatitis, zerebrale und intrakranielle Blutungen, Synkope, Tachykardie, trockener Mund, Leberfunktionsstörung, Urtikaria, Hämarthros, Unwohlsein, Anstieg von: Bilirubin, alkalischer Phosphatase im Blut, LDH, Lipase, Amylase, GGT. Selten: Gelbsucht, Blutung in einen Muskel, lokale Ödeme, Anstieg von konjugiertem Bilirubin, vaskuläres Pseudoaneurysma (gelegentlich beobachtet bei der Präventionstherapie nach einem ACS nach perkutaner Intervention). Häufigkeit nicht bekannt: Kompartmentsyndrom oder (akutes) Nierenversagen als Folge einer Blutung. Verschreibungspflichtig. Stand: DE/3; 03/2013 Bayer Pharma AG, Berlin, Deutschland L.DE.GM LEITUNG Prof. Dr. Edelgard Lindhoff-Last Prof. Dr. Viola Hach-Wunderle Prof. Dr. Rupert M. Bauersachs August 2013 Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Casino

2 INHALT 3 die ein-malige Thrombosetherapie 4. Frankfurter Gerinnungssymposium August 2013 Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Casino Die abgebildete Person ist ein Model. 5 Grußwort 6 Allgemeine Hinweise 7 Teilnahmegebühren Besonders geeignet für Ihre niereninsuffizienten Patienten Wirksam bei 1x täglicher Gabe auch in der Therapie Keine Wirkstoff-Kumulation, keine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz 1 Gleiches Dosierschema für alle Patienten Zugelassen zur Therapie der Lungenembolie 1 keine Dosisreduktion bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance 20 ml/min innohep Anti-Xa I.E./ml Fertigspritzen Inj.lsg., innohep Anti-Xa I.E./ml Durchstechfl. Inj.lsg. (Therapie) Wirkstoff: Tinzaparin-Natrium Zus.: 1 ml Inj.lsg. enth.: Tinzaparin-Natrium Anti-Xa I.E.. Sonst. Bestandt.: Natriummetabisulfit, Natriumhydroxid, Wasser f. Inj.zwecke. -Durchstechfl. zusätzl.: Benzylalkohol. Anwend.: Behandl. v. Venenthromb. u. thromboemb. Erkr. einschl. tiefer Venenthromb. u. Lungenemb. Gegenanz.: Überempf. ggü. Tinzaparin/Heparin, sonst. Bestandt., akt. od. bek. Abnahme d. Blutplättchenzahl, unkontroll. schw. arter. Bluthochdr., infekt. Entzünd. d. Herzinnenhaut, Blutung/Blutungsneig. (auf ganz. Körp. bezog. od. örtl. begr.), stark beeinträcht. Leber-/Bauchspeicheldr.funkt., Magen-/Darmgeschw., OP a. Gehirn, Rückenmark, Augen, Lumbalpunktion, Spinal-/Epiduralanästh., Schlaganfall aufgr. v. Hirnblut. od. cerebral. Aneurysmen, Netzhauterkr., Glaskörperblut., droh. Frühgeburt, i.m.-/ i.v.-injektion. Vorsicht b.: älteren Pat., bösart.tumor. m. Blutungsneig., Nieren-/Harnleiterstein., gleichz. Behandl. mit Ser.-Kaliumsp. erh. Med. od. d. Blutgerinnung beeinfluss. Arzneim., z.b. ASS, Asthma od. Empfindl. ggü. Sulfiten (k. Anw. wg. Natriummetabisulfitgeh.). Schwangersch.: Behandl. durch entspr. erfahr. Arzt. Kontraindiziert: Schwangere m. künstl. Herzklappen, droh. Frühgeburt, Epiduralanästh.. Stillz.: Vorsicht: Nur begr. Erfahrung. -Durchstechfl. zusätzl.: Keine Anw. wg. Benzylalk. b. Neugeb. Nebenw.: Häufig: Blutungen (Haut, Schleimhäute, Wunden, Magen-Darm-/Urogenitaltr.), Blutergüsse, Schmerzempfinden an Inj.stelle, Erh. Ser.- Kaliumkonz. u. Leber-/Blutfettwerte. Gelegentl.: Abfall d. Thrombozytenzahl. Selten: Hautschäd., plötzlich auftret. allerg. Reakt. (anaphylakt. Reakt., anaphylakt. Schock), allerg. Reakt., vorübergeh. Haarausfall. Schwerwiegende Nebenwirkungen: Blutungen i. Gehirn, Bauchfell, aus d. Gebärmutter, Schwellung v. Zunge, Lippen, Gesicht. Schwere Hautreakt./-schäd., Priapismus. Sehr selten: Aldosteronmangel, insb. b. Pat. mit Nierenfunktionsstör./Diabetes mellitus. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: LEO Pharma A/S, Industriparken 55, DK-2750 Ballerup. Örtl. Vertreter: LEO Pharma GmbH, Frankfurter Straße 233, A3, D Neu-Isenburg, Telefon: 06102/201-0, Telefax: 06102/ , innohep Anti-Xa I.E./ml Fertigspritzen Inj.lsg.: Packungen mit 6, 10, 30 (Bündelpackung 5 x 6) Fertigspritzen zu 0,5 ml ( Anti-Xa I.E.), 0,7 ml ( Anti-Xa I.E.), 0,9 ml ( Anti-Xa I.E.). AP: 10 Fertigspritzen zu 0,5 ml/0,7 ml/0,9 ml. innohep Anti-Xa I.E./ml Durchstechflaschen Inj.lsg.: 1, 10 Durchstechflaschen zu 2 ml (N1). AP: 10 Durchstechflaschen zu 2 ml. Stand: Januar Wissenschaftliches Programm 17 Schirmherrschaft 19 Arbeitsessen 21 Referenten und Vorsitzende 26 Aussteller 27 Ausstellungsplan 25 Sponsoren 28 Anfahrtsplan 31 Notizen Dreiländertagung in Graz, Österreich

3 NEU Zur Schlaganfallprophylaxe bei VHF -Patienten mit einem oder mehreren Risikofaktoren* Included in ESC AF guidelines Grusswort 5 a b c d ELIQUIS : Überlegenheit vs. Warfarin bei 3 wichtigen Endpunkten Signifikante Reduktion von Schlaganfällen/ systemischen Embolien 2 21 % RRR**, p = 0,01 Signifikante Reduktion schwerer Blutungen2, 31 % RRR**, p < 0,001 Signifikante Reduktion der Gesamtmortalität2, 11 % RRR**, p = 0,047 Keine routinemäßige Gerinnungskontrolle notwendig 3 ELIQUIS : erfüllt als orales Antikoagulans **RRR = Relative Risikoreduktion nicht-valvulärem Vorhofflimmern Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wir laden Sie sehr herzlich zu unserem 4. Frankfurter Gerinnungssymposium am 30. & 31. August 2013 auf das imposante und geschichtsträchtige Areal auf dem Universitätscampus Westend ein. Positive Rückmeldungen der letzten Veranstaltungen und zunehmende Teilnehmerzahlen sprechen für die Akzeptanz unseres Veranstaltungskonzepts. In diesem Jahr haben wir u.a. Updates zur antikörperinduzierten Thromboseund Blutungsneigung, zur Lungenembolie und zum Blutungsmanagement perioperativ vorgesehen. Wir werden atypische venöse Thrombosen, neue orale Antikoagulanzien unter verschiedensten Gesichtspunkten im klinischen Alltag bewerten und interessante Kasuistiken vorstellen. * ELIQUIS : Ein neuer oraler direkter Faktor-Xa-Inhibitor, der zur Prophylaxe von Schlaganfällen und systemischen Embolien bei erwachsenen VHF -Patienten mit einem oder mehreren Risikofaktoren angezeigt ist, wie Schlaganfall oder transitorische ischämische Attacke (TIA), Alter 75 Jahre, Hypertonie, Diabetes mellitus, symptomatische Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse II). 3 Schwere Blutungen und Gesamtmortalität waren die wichtigsten sekundären Endpunkte in der ARISTOTLE-Studie und sind entsprechend einer vorab festgelegten hierarchischen Test-Strategie getestet worden, um den Typ-I-Fehler in der Studie möglichst niedrig zu halten. Weitere Informationen sind der Fachinformation von ELIQUIS zu entnehmen. 3 Eliquis 2,5 mg Filmtabletten. Eliquis 5 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Apixaban. Zusammensetzung: Wirkstoff: 2,5 mg bzw. 5 mg Apixaban. Sonst. Bestandteile: Lactose, Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Titandioxid, Triacetin, Eliquis 2,5 mg zusätzlich: Eisen(III)-hydroxid-oxid x H 2 O; Eliquis 5 mg zusätzlich: Eisen(III)-oxid. Anwendungsgebiete: Prophylaxe v. Schlaganfällen u. systemischen Embolien bei erw. Pat. mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern u. einem o. mehreren Risikofaktoren, wie Schlaganfall o. TIA in der Anamnese, Alter 75 Jahren, Hypertonie, Diabetes mellitus, symptomatische Herzinsuffizienz (NYHA Klasse II). Eliquis 2,5 mg zusätzlich: Prophylaxe venöser Thromboembolien bei erw. Pat. nach elektiven Hüft- o. Kniegelenksersatzoperationen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff o. e. d. sonst. Bestandteile; Klinisch relevante akute Blutung; Lebererkrankungen, die mit einer Koagulopathie u. einem klinisch relevanten Blutungsrisiko verbunden sind. Läsionen o. klinische Situationen mit hohem Risiko einer schweren Blutung (z. B. akute o. kürzl. aufgetretene gastrointestinale Ulzerationen, maligne Neoplasien m. hohem Blutungsrisiko, kürzl. aufgetretene Hirn- o. Rückenmarksverletzungen, kürzl. erfolgte chirurgische Eingriffe an Gehirn, Rückenmark o. Augen, kürzl. aufgetretene intrakranielle Blutungen, bekannte o. vermutete Ösophagusvarizen, arteriovenöse Fehlbildungen, vaskuläre Aneurysmen o. größere intraspinale o. intrazerebrale vaskuläre Anomalien. Gleichzeitige Anwendung anderer Antikoagulanzien z. B. unfraktionierte Heparine, niedermol. Heparine, Heparinderivate, orale Antikoagulanzien außer bei Umstellung der Antikoagulation von o. auf Apixaban o. unfraktioniertes Heparin in Dosen, um die Durchgängigkeit e. zentralvenösen o. arteriellen Katheters zu erhalten. Nebenwirkungen: Häufig: Anämie (incl. postoperativer u. hämorrhagischer Anämie u. entsprechender Laborparameter); Blutung (incl. Hämatom u. vaginale u. urethrale Blutung); Übelkeit; Kontusion; Blutungen am Auge; andere Blutungen; Hämatome; Epistaxis; Gastrointestinale Blutung (incl. Hämatemesis u. Meläna); Rektalblutung; Zahnfleischblutung; Hämaturie; Gelegentlich: Thrombozytopenie (incl. vermind. Thrombozytenzahl); Hypotonie (incl. Blutdruckabfall während des Eingriffs); Epistaxis; Gastrointestinale Blutung; Hämatochezie; Erhöhung d. Transaminasen; erhöhte Aspartat-Aminotransferase; erhöhte γ-glutamyltransferase; abnormale Leberfunktionstests; erhöhte alkalische Phosphatase-Werte; erhöhte Bilirubin- Werte; Hämaturie; Postoperative Blutung, Wundsekretion; Blutungen an der Inzisionsstelle; intra operative Blutung; Überempfindlichkeitsreaktionen (incl. Hautausschlag, anaphylakt. Reaktion, allergisches Ödem); Gehirnblutung, andere intrakranielle o. intraspinale Blutungen (incl. subdurales Hämatom, Subarachnoidalblutung, Spinalhämatom); Intraabdominalblutung; Hämorrhoidalblutung; Hämatochezie; Blutung im Mundraum; abnormale vaginale Blutung, urogenitale Blutung; Blutung a. d. Applikationsstelle; okkultes Blut positiv; traumatische Blutung; Blutung nach dem Eingriff; Blutung an der Inzisionsstelle; Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen; Blutungen am Auge; Hämoptyse; Rektalblutung; Zahnfleischblutung; Muskelblutung; Blutung der Atemwege (incl. pulmonale alveoläre Blutung, Kehlkopfblutung; Pharynxblutung); Retroperitoneale Blutung. Weitere Hinweise: siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG, Bristol-Myers Squibb House, Uxbridge Business Park, Sanderson Road, Uxbridge, Middlesex UB8 1DH Vereinigtes Königreich. Stand: 02/2013 Die Themen werden von namhaften Referenten präsentiert. Unser besonderes Anliegen ist dabei die eingehende interdisziplinäre Diskussion zwischen Gefäßmedizinern, Hämostaseologen, Labormedizinern, Transfusionsmedizinern, klinischen Pharmakologen, der forschenden Pharmaindustrie und interessierten Kollegen/innen aus anderen Fachbereichen. Wir freuen uns über Ihr Kommen und auf rege gemeinsame Diskussionen! Ihre E. Lindhoff-Last V. Hach-Wunderle R. M. Bauersachs Leiterin des Schwerpunktes Angiologie / Hämostaseologie Leiterin der Sektion Angiologie / Hämostaseologie Direktor der Medizinischen Klinik IV Angiologie Literaturangaben: 1. Camm AJ et al. Eur Heart J 2012; doi: /eurheartj/ehs Granger CB et al. N Engl J Med 2011; 365: ELIQUIS (Apixaban) Fachinformation. JW-Goethe- Universitätsklinik Frankfurt Krankenhaus Nordwest, Frankfurt Klinikum Darmstadt

4 6 Allgemeine Hinweise TeilnahmeGebühren 7 TERMIN August 2013 Tagungspräsidenten Prof. Dr. Edelgard Lindhoff-Last Leiterin des Schwerpunktes Angiologie/Hämostaseologie Johann-Wolfgang-Goethe-Universitätsklinik Frankfurt Prof. Dr. Viola Hach-Wunderle Leiterin der Sektion Angiologie/Hämostaseologie Krankenhaus Nordwest APL-Professorin der Universität Frankfurt Prof. Dr. Rupert M. Bauersachs Direktor der Medizinischen Klinik IV Angiologie Klinikum Darmstadt APL-Professor der Universität Frankfurt Veranstaltungsort Universität Campus Westend, Casino Grüneburgplatz Frankfurt Veranstalter des Kongresses Schwerpunkt Angiologie/Hämostaseologie Johann-Wolfgang-Goethe-Universitätsklinik Frankfurt Theodor-Stern-Kai Frankfurt Telefon: 069 / Telefax: 069 / Homepage: Kongressorganisation und Ausstellungsorganisation Kongress- und Messebüro Lentzsch GmbH Gartenstr Bad Homburg Telefon: (0) 6172 / Telefax: (0) 6172 / ANMELDUNG Eine Anmeldung kann per Internet erfolgen unter Zertifizierung 12 Punkte (Landesärztekammer Hessen) Teilnahmegebühren Teilnehmer 120,00 Mitglieder der Tagungsgesellschaften 110,00 Assistenzärzte und wiss. Mitarbeiter * 75,00 MTLA* 30,00 Studenten gebührenfrei *Ermäßigungen können nur bei Vorlage des entsprechenden Nachweises gewährt werden. Bei einer Anmeldung vor Ort erhöhen sich die Teilnahmegebühren ums ca. 10%. Tageskarten Freitag, 30. August ,00 Assistenzärzte und wiss. Mitarbeiter * 55,00 Samstag, 31. August ,00 Assistenzärzte und wiss. Mitarbeiter * 55,00 *Ermäßigungen können nur bei Vorlage des entsprechenden Nachweises gewährt werden. Rahmenprogramm Veranstalter: Kongress- und Messebüro Lentzsch GmbH Abendessen im Campus Westend: Teilnahme kostenfrei für angemeldete Tagungsteilnehmer. Voranmeldung ist erfolderlich, da beschränkte Platzzahl. Zahlungshinweise Zahlungsmöglichkeiten per Kreditkarte (Eurocard oder Visa) oder per Banküberweisung unter Angabe Ihres Namens sowie Gerinnung auf die nachfolgenden Bankvebindung: Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH Konto-Nr.: Bankleitzahl: Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden IBAN: DE BIC: DEUTDEDBFRA Anmeldebestätigung Eine schriftliche Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie nach Zahlungseingang. STORNIERUNG: Bei der schriftlichen Stornierung Ihrer Tagungsteilnahme bis zum 4. August 2013 werden 10, pro Person Stornierungs- bzw. Bearbeitungsgebühren berechnet. Ab dem 5. August 2013ist eine Rückzahlung der Teilnehmergebühren nicht mehr möglich. Maßgeblich für die Einhaltung der Fristen ist der Eingangsstempel des Kongress- und MesseBüro Lenzsch GmbH. Tagungsunterlagen Ihr Namensschild sowie die bestellten Karten für das Tagungs- und Rahmenprogramm werden Ihnen zusammen mit der Anmeldebestätigung vorab zugesandt. Die Teilnahmebestätigungen werden vor Ort im Tagungsbüro ausgegeben.

5 Vorhofflimmern! Wissenschaftliches Programm 59 PROGRAMM Freitag, 30. August 2013 AB Uhr MITTAGSIMBISS Uhr Eröffnung Edelgard Lindhoff-Last Grußwort des Vizepräsidenten der J. W. Goethe Universität Frankfurt Prof. Dr. M. Schubert-Zsilavecz Die große Gefahr: Schlaganfall Starker Schutz fürs Gehirn: PraDaxa 150 mg 2x tgl. * Lungenembolie Vorsitz: U. Walter, V. Hach-Wunderle Uhr Update: Akuttherapie s. Konstantinides Mainz Uhr Chronische pulmonale Hypertonie pro Operation E. Mayer Bad Nauheim * Pradaxa 110 mg 2x tgl. ist angezeigt für bestimmte Patienten 1 ; vergleichbare rate an Schlaganfall und systemischen Embolien vs. Warfarin 2 1. Fachinformation Pradaxa Hartkapseln 110/150 mg, Stand Januar Connolly SJ et al., N Engl J Med 2009; 361: und N Engl J Med 2010; 363: Pradaxa 75 mg/110 mg/150 mg Hartkapseln, Wirkstoff: Dabigatranetexilat. Verschreibungspflichtig. Zusammensetzung: Jede Hartkapsel enthält 75 mg/110 mg/150 mg Dabigatranetexilat (als Mesilat); Sonstige Bestandteile: Weinsäure, Arabisches Gummi, Dimeticon 350, Talkum, Hyprolose, Carrageenan, Kaliumchlorid, Titandioxid, Indigokarmin (E 132), Gelborange S (E 110), Hypromellose, gereinigtes Wasser, Schellack, Butan-1-ol, 2-Propanol, Ethanol vergällt (mit Aceton, Methanol und Acetylacetat), Eisen(II,III)-oxid (E 172), Propylenglykol. Anwendungsgebiete: Primärprävention von venösen thromboembolischen Ereignissen bei erwachsenen Patienten nach elektivem chirurgischen Hüft- oder Kniegelenksersatz. Prävention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren: Vorausgegangener Schlaganfall; transitorische ischämische Attacke oder systemische Embolie; linksventrikuläre Ejektionsfraktion < 40 %; symptomatische Herzinsuffizienz, New York Heart Association (NYHA) Klasse 2; Alter 75 Jahre; Alter 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; schwere Beeinträchtigung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min); akute, klinisch relevante Blutung; Läsionen oder klinische Situationen mit hohem Risiko einer schweren Blutung; spontane oder pharmakologisch bedingte Einschränkung der Hämostase; Beeinträchtigung der Leberfunktion oder Lebererkrankung, die Auswirkungen auf das Überleben erwarten lässt; gleichzeitige Behandlung mit systemisch verabreichtem Ketoconazol, Ciclosporin, Itraconazol, Tacrolimus und Dronedaron. Patienten mit künstlichen Herzklappen, die eine gerinnungshemmende Therapie benötigen. Nebenwirkungen: Anämie, Hämoglobin vermindert, Nasenbluten, gastrointestinale Blutung, urogenitale Blutung, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Dyspepsie, Übelkeit, Thrombozytopenie, Hämatokrit vermindert, Arzneimittel-Überempfindlichkeit, Hautausschlag, Pruritus, Anaphylaktische Reaktion, Angioödem, allergische Reaktion, intrakranielle Blutungen, Hämatom, Hämoptyse, Wundblutung, Blutung, rektale Blutung, hämorrhoidale Blutung, gastrointestinale Ulzera, Gastro ösophagitis, gastroösophageale Refluxkrankheit, Erbrechen, Dysphagie, abnorme Leberfunktion/abnormer Leberfunktionstest, Leberenzyme erhöht, Transaminasen erhöht, Hyperbilirubinämie, Hautblutung, Hämarthrose, Hämaturie, blutige Absonderung, traumatische Blutung, postoperatives Hämatom, postoperative Blutung/Anämie/Absonderung, Wundsekretion, Wunddrainage, Urtikaria, Blutung an einer Injektionsstelle, Blutung an der Eintrittsstelle eines Katheters, Blutung am Inzisionsort, postoperative Drainage, Bronchospasmus. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- bzw. Gebrauchsinformationen, deren aufmerksame Durchsicht wir empfehlen. Stand der Information: Januar Uhr Chronische pulmonale Hypertonie pro konservative Therapie s. Rosenkranz Köln Uhr KAFFEEPAUSE Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Binger Str. 173, Ingelheim am Rhein Tel.: / , Fax: / , 40/13

6 Wissenschaftliches Programm 11 PROGRAMM Freitag, 30. August 2013 JETZT mit geänderten Fachinformationen! Perioperatives Blutungsmanagement Vorsitz: C. M. Kirchmaier, E. Seifried Effektiv in der Wirkung Einfach in der Anwendung Uhr Update: Tranexamsäure und Desmopressin M. Krause Wiesbaden Uhr Update: Direkte orale Antikoagulantien E. Lindhoff-Last Frankfurt Uhr Update: Thrombozytenkonzentrate bei dualer Plättchenhemung a. Greinacher Greifswald Uhr kaffeepause Mono-Embolex 3000 I.E. PROPHYLAXE Sicherheitsspritze Mono-Embolex multi Mono-Embolex 8000 I.E. THERAPIE Sicherheitsspritze Wirkstoff: Certoparin-Natrium. Zusammensetzung: 1 Fertigspritze Mono-Embolex 3000 I.E. PROPHYLAXE (0,3 ml) bzw. 1 Einzeldosis Mono-Embolex multi (0,5 ml) enthält: Certoparin- Natrium 3000 I. E. anti-xa, 1 Fertigspritze Mono-Embolex 8000 I.E. THERAPIE (0,8 ml Injektionslösung) enthält: Certoparin-Natrium 8000 I.E. anti-xa (jeweils bezogen auf niedermol. Heparin zur Wertbestimmung BRS). Sonst. Bestandteile: Wasser f. Injektionszwecke. Nur Mono-Embolex multi: Chlorocresol, Salzsäure (zur ph-einstellung). Anwendungsgebiete: Mono-Embolex 3000 I.E. PROPHYLAXE Sicherheitsspritze, -multi: Peri- und postoperative Primärprophylaxe tiefer Venenthrombosen bei Patienten mit mittlerem (z. B. Allgemeinchirurgie) oder hohem (z. B. orthopädische Chirurgie) thromboembolischen Risiko. Primärprophylaxe venöser thromboembolischer Ereignisse bei Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall. Prophylaxe venöser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei nicht-chirurgischen Patienten mit einem erhöhtem Risiko für VTE und bei Immobilisation aufgrund einer akuten Erkrankung wie beispielsweise akuten Atemwegserkrankungen, Herz- und Gefäß erkrankungen, akuten infektiösen bzw. entzündlichen Erkrankungen, gastrointestinalen Erkrankungen oder neurologischen Erkrankungen. Mono-Embolex 8000 I.E. THERAPIE: Therapie tiefer Venenthrombosen. Gegenanzeigen: Überempfindlichk. gg. Certoparin bzw. Heparin oder einen d. sonst. Bestandteile; aktuelle oder anamnest. bekannte Heparin-induzierte Thrombozytopenie (Typ II); klin. relevante Gerinnungsstörungen (bei Mono-Embolex THERAPIE auch in der Vergangenh. bzw. bei einem klin. Zustand, der während der vorgesehenen Behandlg. ein erhöhtes Blutungsrisiko erwarten lässt, u. bei kürzl. zurückliegenden oder aktiven Blutungsprozessen), akuter oder weniger als 6 Monate zurückliegender hämorrhag. Schlaganfall (bei Pat. mit chirurgischen Indikationen) bzw. bei hämorrhag. Schlaganfall weniger als 12 Monate (Mono-Embolex THERAPIE: akutem hämorrhagischem Schlaganfall oder Verdacht auf hämorrhagischen Schlaganfall) o. a. intrakran. Blutungen, zerebr. Aneurysma; (Mono-Embolex PROPHYLAXE: vorgesehene Thrombolyse bei Pat. mit Schlaganfall), blutende Magen-Darm-Ulcera, Verletzungen oder Operationen am ZNS, Auge od. Ohr (bei Mono-Embolex THERAPIE auch kürzlich zurückliegende); Retinopathie, intraokulare Blutungen; Endokarditis lenta; unkontrollierbare Hypertonie; schwere hepatische Funktionsstörung; Abortus imminens; Epidurale Anästhesie während der Geburt. Nur bei Mono-Embolex THERAPIE: Gleichz. Durchführung einer Spinal-, Peridural-, Epiduralanästh. oder Lumbalpunktion; nach Op. mit fortbestehendem hohem Blutungsrisiko. Nebenwirkungen: Häufig: Blutungen (Haut, Schleimhäute, Wunden, Gastrointestinal- und Urogenitaltrakt); Erythem oder Irritationen an der Injektionsstelle; leichter Anstieg der Leberenzymwerte (nach Absetzen reversibel). Nicht-chirurgische Patienten mit eingeschränkter Mobilität zusätzlich häufig Verstopfung, Schlaflosigkeit, Hypokaliämie, Übelkeit. Gelegentlich: Anstieg des Serum-Kaliums; Übelkeit; Hautjucken, Petechien, Hautnekrosen; leichte Blutungen an der Injektionsstelle; leichte vorübergehende Thrombozytopenie zu Beginn der Behandlung mit Werten zwischen /µl und /µl, i. A. ohne Komplikationen; die Behandlung kann fortgeführt werden. Bei Schlaganfallpatienten parenchym. zerebrale Blutungen möglich. Selten: Allerg. Reaktionen mit z. B. Juckreiz, Erythem, Urtikaria, angioneuro tisches Ödem, Exanthem, Übelkeit, Erbrechen, Temperaturanstieg, Kopfschmerzen, Blutdruckabfall; Antikörper-vermittelte schwere Thrombozytopenien (Typ II) mit Thrombozytenwerten deutlich unter /µl oder einem schnellen Abfall auf weniger als 50 % des Ausgangswertes. Mono-Embolex ist sofort abzusetzen. Wegen dieser seltenen Nebenwirkung sollten die Thrombozyten insbesondere in den ersten drei Behandlungswochen regelmäßig kontrolliert werden. Sehr selten: Alopezie, anaphylakt. Reakt. bis hin zum Schock. In Einzelfällen Nebenwirkungen wie bei unfraktioniertem Heparin möglich: Azidose, Osteoporose, Priapismus, Hypotonie und Bradykardie. Nur bei Mono-Embolex Therapie: Sehr häufig Transaminasenanstieg (reversibel); gelegentlich schwere Blutungen, allerg. Reaktionen an d. Einstichstelle od. am ganzen Körper, Übelkeit, Bluthochdruck. Warnhinweis: Enthält Certoparin-Natrium. Nur multi: Enthält Chlorocresol. Verschreibungspflichtig. Weitere Angaben siehe Fachinformation. Stand: September 2012 (Mono-Embolex multi), Februar 2013 (Mono-Embolex 3000 I.E. PROPHYLAXE), September 2012 (Mono-Embolex 8000 I.E. THERAPIE); (MS 04/13.19). Novartis Pharma GmbH, Nürnberg. Tel.: (09 11) 273-0, Fax: (09 11) Mitvertriebe für Mono-Embolex 3000 I.E. PROPHYLAXE Sicherheitsspritze und 8000 I.E. THERAPIE Sicherheitsspritze: Novartis Pharma Vertriebs GmbH, Nürnberg Novartis Pharma Marketing GmbH, Nürnberg Novartis Pharma Distributions GmbH, Nürnberg Novartis Pharma Arzneimittel GmbH, Nürnberg Atypische venöse Thrombosen Vorsitz: E. Lindhoff-Last, R. Bauersachs Uhr Armvenenthrombosen M. Czihal München Uhr Viszerale venöse Thrombosen a. Kasper Frankfurt Uhr Sinusvenenthrombosen C. Weimar Essen Ab Uhr Abschlussdiskussion mit gemeinsamem abendessen (nur mit Voranmeldung) Prophylaxe ist gelb Therapie ist blau

7 Wissenschaftliches Programm 13 A91DX-9247-A Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Alle Rechte vorbehalten. Intelligente Testlösungen. Schnellere Bearbeitung. Siemens Lösungen bieten ausgezeichnete klinische und Workflow-Performance für erfolgreiches Arbeiten. PROGRAMM Samstag, 31. August UHR Eröffnung Rupert Bauersachs Antikörper-induzierte Thrombose- UNd Blutungsneigung (Kasuistiken) Vorsitz: R. Bauersachs, S. Alban 8.45 Uhr Heparin-induzierte Thrombozytopenie M. Schindewolf Frankfurt 9.15 Uhr Thrombotisch-thrombozytopenische purpura B. Lämmle Bern 9.45 Uhr Erworbene Hemmkörper-Hämophilie W. Miesbach Frankfurt Uhr KAFFEEPAUSE Die klinische Diagnostik unterliegt wissenschaftlichen ebenso wie ökonomischen Anforderungen. Ihre Leistung hängt letzt lich davon ab, wie effektiv diese beiden integralen Elemente zusammenarbeiten. Siemens Healthcare Diagnostics liefert Ihnen dabei den Schlüssel zum Erfolg. Unsere Lösungen kombinieren das breit gefächerte Testmenü, das Sie sich wünschen, mit den innovativen Technologien, die Sie zur effizienten Probenabarbeitung benötigen. Unsere Assays unterstützen jedoch nicht nur Ihre klinische Exzellenz. Wir bringen unser umfassendes technisches Know-how in die Entwicklung innovativer Diagnostiklösungen ein, die ein produktiveres Arbeiten ermöglichen. Trainings, Weiterbildungen und eine Vielfalt von Serviceund Supportleistungen stellen sicher, dass Ihre Arbeitsabläufe stets optimal funktionieren. So vereinen Sie ausgezeichnete klinische und Workflow-Performance für einen erstklassigen Dienst am Patienten. Mehr darüber, wie Siemens Sie bei der Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse unterstützt, finden Sie unter siemens.com/test-smarter. VIT. K-ANTAGONISTEN (VKA) ODER direkte ORALE ANTIKOAGULANZIEN (DOAK) - WANN, WAS IM KLINISCHEN ALLTAG? Vorsitz: E. Lindhoff-Last Uhr Pro VKA H. Völler Rüdersdorf Uhr Pro DOAK r. Bauersachs Darmstadt Answers for life Uhr KAFFEEPAUSE

8 Wissenschaftliches Programm 15 PROGRAMM Samstag, 31. August 2013 THROMBOZYTENAGGREGATIONS- HEMMUNG (TAH) Vorsitz: S. Harder, V. Hach-Wunderle Uhr ASS bei venösen Thrombosen? V. Hach-Wunderle Frankfurt Haben Sie Interesse? Weitere Informationen finden Sie unter Uhr TAH wann ist weniger mehr? s. Harder Frankfurt Uhr DOAK und TAH kombiniert wann und mit welchem Risiko? H. Möllmann Bad Nauheim Low-Responder? Sichere Thrombozytenfunktionsdiagnostik Multiplate T Analyzer Für eine individuell angepasste aggregationshemmende Therapie Zur Stratifizierung des Blutungsrisikos Uhr Schlußworte Viola Hach-Wunderle MITTAGSIMBISS Zertifizierung 12 Punkte (Landesärztekammer Hessen) Roche Diagnostics Deutschland GmbH Sandhofer Straße Mannheim Multiplate ist eine Marke von Roche Roche Diagnostics. Alle Rechte vorbehalten.

9 Exklusive Zulassung: Therapie der oberflächlichen Venenthrombose* SchirmHerrschaft 17 DIE VERANSTALTUNG FINDET STATT UNTER DER SCHIRMHERRSCHAFT VON Ihr zielsicherer Weg zur Gerinnungshemmung * Exklusive Zulassung Arixtra 2,5 mg: Therapie akuter, symptomatischer, spontaner, oberflächlicher Venenthrombosen der unteren Extremitäten ohne begleitende tiefe Venenthrombose bei Erwachsenen ARIXTRA 1,5 mg/0,3 ml Injektionslösung, Fertigspritze. ARIXTRA 2,5 mg/0,5 ml Injektionslösung, Fertigspritze. ARIXTRA 5 mg/0,4 ml Injektionslösung, Fertigspritze. ARIXTRA 7,5 mg/0,6 ml Injektionslösung, Fertigspritze. ARIXTRA 10 mg/0,8 ml Injektionslösung, Fertigspritze. Wirkstoff: Fondaparinux-Natrium. Zusammensetzung: Fertigspritzen enthalten Fondaparinux-Natrium 1,5 mg/0,3 ml, 2,5 mg/0,5 ml, 5 mg/0,4 ml, 7,5 mg/0,6 ml und 10 mg/0,8 ml. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke, Salzsäure, Natriumhydroxid. Anwendungsgebiete 1,5 und 2,5 mg: Zur Prophylaxe venöser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei Erwachsenen, die sich größeren orthopädischen Eingriffen an den unteren Extremitäten unterziehen müssen, wie beispielsweise Hüftfrakturen, größere Knie- oder Hüftersatzoperationen, sowie bei Erwachsenen, die sich abdominalen Eingriffen unterziehen müssen und voraussichtlich einem hohen Risiko thromboembolischer Komplikationen ausgesetzt sind, wie beispielsweise bei einer abdominalen Krebsoperation, sowie bei erwachsenen internistischen Patienten mit einem erhöhten Risiko für VTE und bei Immobilisation wegen einer akuten Erkrankung wie beispielsweise Herzinsuffizienz und/oder akuter Atemwegserkrankung und/oder akuter infektiöser oder entzündlicher Erkrankung. Therapie akuter, symptomatischer, spontaner, oberflächlicher Venenthrombosen (OVT) der unteren Extremitäten ohne begleitende tiefe Venenthrombose bei Erwachsenen. Anwendungsgebiete 2,5 mg: Behandlung der instabilen Angina pectoris oder des Myokardinfarkts ohne ST-Strecken-Hebung (IA/NSTEMI) bei Erwachsenen, bei denen ein dringender (<120 min) invasiver Eingriff (PCI) nicht angezeigt ist sowie Behandlung des Myokardinfarkts mit ST-Strecken-Hebung (STEMI) bei Erwachsenen, die mit Thrombolytika behandelt werden oder die initial keine andere Form einer Reperfusionstherapie erhalten. Anwendungsgebiete 5 mg, 7,5 mg, 10 mg: Therapie von Erwachsenen mit tiefen Venenthrombosen (TVT). Therapie von Lungenembolien (LE), außer bei hämodynamisch instabilen Patienten oder Patienten, die einer Thrombolyse oder einer pulmonalen Embolektomie bedürfen. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Fondaparinux oder einem der sonstigen Bestandteile, aktive klinisch relevante Blutungen; akute bakterielle Endokarditis; schwere Nierenfunktionsstörungen (VTE-Prophylaxe, Therapie von OVT, IA/NSTEMI und STEMI: Kreatinin-Clearance < 20 ml/min; Therapie von TVT und LE: Kreatinin-Clearance < 30 ml/min). Nebenwirkungen operativer Bereich: Häufig ( 1% < 10 %): postoperative Blutungen, Anämie. Gelegentlich ( 0,1 % < 1 %): Blutungen (Epistaxis, gastrointestinale Blutungen, Hämoptysen, Hämaturie, Hämatome), Thrombozytopenie, Purpura, Thrombozythämie, veränderte Blutplättchen, Gerinnungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, erhöhte Leberenzyme, Leberfunktionsstörung, Rash, Pruritus, Ödeme, periphere Ödeme, Fieber, Wundsekretion. Selten ( 0,01 % < 0,1 %): postoperative Wundinfektionen, allergische Reaktionen, Hypokaliämie, Ängstlichkeit, Somnolenz, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerz, Verwirrung, Blutdruckabfall, Dyspnoe, Husten, Bauch schmerzen, Dyspepsie, Gastritis, Verstopfung, Diarrhö, Hyperbilirubinämie, Brustschmerzen, Müdigkeit, Hitzewallungen, Beinschmerzen, Genitalödeme, Erröten, Synkope. Nebenwirkungen internistische Patienten: Häufig ( 1% < 10 %): Blutungen (Hämatome, Hämaturie, Hämoptysis, Zahnfleischblutungen). Gelegentlich ( 0,1 % < 1 %): Anämie, Dyspnoe, Rash, Pruritus, Brustschmerzen. Seit Markteinführung bzw. in anderen Studien seltene Fälle von intrakraniellen/intrazerebralen und retroperitonealen Blutungen berichtet. Nebenwirkungen in der Therapie akuter Koronarsyndrome (ACS): konsistent mit Nebenwirkungen in der VTE-Prophylaxe; Nebenwirkungen VTE-Therapie: Häufig ( 1% < 10 %): Blutungen (gastrointestinal, Hämaturie, Hämatome, Nasenbluten, Hämoptyse, utero-vaginale Blutungen, Hämarthrose, okular, Purpura, Hautunterblutung). Gelegentlich ( 0,1 % < 1 %): Anämie, Thrombozytopenie, Kopfschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Leberfunktionsstörung, Schmerzen, Ödeme. Selten ( 0,01 % < 0,1 %): andere Blutungen (hepatisch, retroperitoneal, intrakraniell/intracerebral), Thrombozythämie, Allergische Reaktion, Erhöhung der nicht-eiweißgebundenen Stickstoffanteile (Npn) 2, Benommenheit, erythematöser Hautausschlag, Reaktionen an der Injektionsstelle. Verschreibungspflichtig. Stand: Dezember GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München. Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.v. Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung Deutsche Gesellschaft für Phlebologie Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin Weitere Informationen über das Arzneimittel: Dosierung und Art der Anwendung: Thromboseprophylaxe (1,5 mg; 2,5 mg): einmal tägliche s.c. Gabe, Erstgabe postoperativ und frühestens 6 Stunden nach Operationsende; Therapie von TVT und LE (5 mg; 7,5 mg; 10 mg): einmal tägliche s.c. Gabe; Therapie der OVT (1,5 mg; 2,5 mg): einmal tägliche s.c. Gabe; Therapie des akuten Koronarsyndroms: einmal tägliche s.c. Gabe; nur Erstgabe bei STEMI als i.v.-injektion. Weitere Warnhinweise laut Fachinformation: nicht intramuskulär verabreichen; Vorsicht bei erhöhtem Blutungsrisiko und gleichzeitiger Anwendung mit anderen gerinnungshemmenden Substanzen und Thrombozytenfunktionshemmern sowie bei Spinal-/Epiduralanästhesie und Nierenfunktionsstörungen; Anwendung bei primärer PCI nicht empfohlen; Zugabe von UFH bei nicht-primärer PCI. Weitere Informationen siehe Fachinformation. Nebenwirkungsmeldungen richten Sie bitte ggf. an die GSK-Hotline:

10 Mit weniger Schritten schneller ans Ziel ArbeitsESSEN 19 Freitag, 30. August UHR SEKTEMPFANG im Foyer des Casinogebäudes (bei schönem Wetter auf der Terrasse) NovoSeven Schnell verfügbar. Schnell angewendet. Schnell wirksam. Blutungsbehandlung Ab 2013 noch schneller und einfacher! ab Uhr Abschlussdiskussion mit gemeinsamem Arbeitsessen im Restaurant Sturm und Drang, Hörsaalgebäude des Campus Westend Voranmeldung erforderlich. NovoSeven 1 mg (50 kie)/2 mg (100 kie)/5 mg (250 kie)/8 mg (400 kie) Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung. Wirkstoff: Eptacog alfa (aktiviert). Zusammen setzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Eptacog alfa (aktiviert), rekombinanter Blutgerinnungsfaktor VIIa, 1/2/5/8 mg pro Durchstechflasche (entspr. 50/100/250/400 kie pro Durchstechflasche). Nach Rekonstitution enthält 1 ml Lösung 1 mg Eptacog alfa (aktiviert). Sonstige Bestandteile des Pulvers: Natriumchlorid, Calciumchlorid-Dihydrat, N-Glycylglycin, Polysorbat 80, Mannitol (Ph. Eur.), Sucrose, Methionin, Salzsäure, Natriumhydroxid. Sonstige Bestandteile des Lösungsmittels: Histidin, Salzsäure, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Blutungen und Prophylaxe von Blutungen im Zusammenhang mit chirurgischen oder invasiven Eingriffen bei 1) angeborener Hämophilie mit Hemm körpern gegen Blutgerinnungsfaktoren VIII oder IX >5 Bethesda-Einheiten, 2) angeborener Hämophilie, wenn mit einem starken Anstieg des Hemmkörpers bei Verabreichung von Faktor VIII oder Faktor IX zu rechnen ist, 3) erworbener Hämophilie, 4) angeborenem Faktor VII-Mangel, 5) Thrombasthenie Glanzmann mit Antikörpern gegen Glykoprotein IIb/IIIa und/oder HLA und mit früherem oder aktuellem Refraktärzustand auf Transfusion von Thrombozytenkonzentraten. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe oder gegen Mäuse-, Hamster- oder Rindereiweiß. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Wenn mit vermehrter Exprimierung von Tissue Factor zu rechnen ist (z. B. bei fortgeschrittener Atherosklerose, Quetschverletzung, Sepsis, disseminierter intravasaler Gerinnung (DIC)), könnte in Verbindung mit einer NovoSeven Behandlung ein potentielles Risiko für thrombotische Ereignisse oder DIC bestehen. Wegen des Risikos thromboembolischer Komplikationen ist Vorsicht geboten bei Patienten mit vorangegangener koronarer Herz erkrankung, bei Patienten mit einer Lebererkrankung, bei Patienten nach operativen Eingriffen, bei Neugeborenen oder bei Patienten mit einem Risiko für thromboembolische Ereignisse oder DIC. Falls allergische oder anaphylaktoide Reaktionen auftreten, muss die Gabe sofort abgebrochen werden. Gleichzeitige Gabe von NovoSeven und anderen Gerinnungsfaktorkonzentraten vermeiden. Nicht anwenden bei Fructoseintoleranz, Glucose- Malabsorption und Sucrose-Isomaltase-Mangel. Strenge Indikationsstellung in Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Selten (>1/10.000, <1/1.000): DIC und entsprechende Laborwerte (inklusive erhöhte D-Dimer- und erniedrigte AT-Konzentrationen), Koagulopathie, Hypersensitivität, Kopfschmerz, arterielle thrombotische Ereignisse (Myokardinfarkt, Hirninfarkt, zerebrale Ischämie, zerebraler Arterienverschluss, zerebrovaskuläres Ereignis, arterielle Nierenthrombose, periphere Ischämie, periphere arterielle Thrombose und intestinale Ischämie), Angina pectoris, Übelkeit, Reaktion (einschl. Schmerz) an Injektionsstelle, Anstieg von Fibrinabbauprodukten, Anstieg der Werte für Alaninaminotransferase, alkalische Phosphatase, Laktatdehydrogenase und Prothrombin. Gelegentlich (>1/1.000, <1/100): Venöse thromboembolische Ereignisse (tiefe Venenthrombosen, Thrombose an der i.v. Injektionsstelle, Lungenembolie, thromboembolische Ereignisse der Leber einschl. Pfortaderthrombose, Nierenvenenthrombose, Thrombophlebitis, oberflächliche Thrombophlebitis und intestinale Ischämie), Hautausschlag (einschl. allergischer Dermatitis und entzündlicher Hautausschlag), Pruritus und Urtikaria, verringertes therapeutisches Ansprechen (es ist wichtig, die empfohlenen NovoSeven Dosierungsschemata zu beachten), Fieber. Häufig (>1/100, <1/10): Bei Anwendung außerhalb der zugelassenen Indikationen arterielle thrombotische Ereignisse, bei Patienten mit FVII-Mangel Antikörper gegen NovoSeven und FVII (in einigen Fällen zeigten die Antikörper in vitro eine Hemmwirkung). In klinischen Studien an 61 Patienten mit erworbener Hämophilie traten folgende Nebenwirkungen in einer Häufigkeit von 1% (bezogen auf Behandlungsepisoden) auf: Zerebraler Arterienverschluss, zerebrovaskuläres Ereignis, Lungenembolie, tiefe Venenthrombosen, Angina pectoris, Übelkeit, Fieber, Hautausschlag und Anstieg von Fibrin abbauprodukten. Unbekannte Häufigkeit: Anaphylaktische Reaktion, intrakardialer Thrombus, Hautrötung (Flushing), Angio ödem. Verschreibungspflichtig. Novo Nordisk A/S, 2880 Bagsvaerd, Dänemark. Stand: Oktober 2012 NovoSeven ist eine eingetragene Marke der Novo Nordisk Health Care AG, Schweiz. Transfer nach dem Abendessen in die Hotels müssen von den Teilnehmern organisiert werden.

11 Referenten und Vorsitzende 21 Prof. Dr. med. Susanne Alban Pharmazeutisches Institut Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Gutenbergstraße 76 D Kiel Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs Max-Ratschow-Klinik Angiologische Klinik / Med. Klinik IV Grafenstraße 9 D Darmstadt Dr. med. Michael Czihal Klinikum der Universität München Medizinische Klinik und Poliklinik IV Gefäßzentrum Pettenkoferstrasse 8a D München Prof. Dr. med. Andreas Greinacher Universitätsmedizin Greifswald Transfusionsmedizin Sauerbruchstraße D Greifswald Dr. med. Alexander Kasper Klinikum Johann Wolfgang Goethe-Universität Gefäßzentrum Schwerpunkt Angiologie / Hämostaseologie Theodor-Stern-Kai 7 D Frankfurt a.m. PD Dr. med. C.M. Kirchmaier Deutsche Klinik für Diagnostik GmbH Fachbereich Angiologie Aukammallee 33 D Wiesbaden Prof. Dr. med. Stavros Konstantinides Universitätsmedizin Mainz Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) Langenbeckstraße 1 D Mainz Dr. med. Manuela Krause Deutsche Klinik für Diagnostik GmbH Hämatologie und internistische Onkologie Aukammallee 33 D Wiesbaden Daiichi Sankyo ist ein weltweit tätiges Pharmaunternehmen mit japanischen Wurzeln. Unsere innovativen Präparate und Services helfen Menschen in mehr als 50 Ländern. Seit über hundert Jahren engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung und tragen mit unseren Innovationen zum medizinischen Fortschritt bei. Wir nutzen unsere Erfahrungen in der Behandlung von Bluthochdruck, Thrombozytenaggregationshemmung und Antikoagulation, um auch in anderen medizinischen Bereichen neue Therapieansätze zu entwickeln, zum Beispiel in der Onkologie. Prof. Dr. med. Viola Hach-Wunderle Krankenhaus Nordwest Gefäßzentrum Steinbacher Hohl 2-26 D Frankfurt a.m. Prof. Dr. med. Sebastian Harder Klinikum Johann Wolfgang Goethe-Universität Institut für klinische Pharmakologie Theodor-Stern-Kai 7 D Frankfurt a.m. Prof. Dr. med. Bernhard Lämmle Universitätsspital Bern Hämatologie und hämatologisches Zentrallabor Polikliniktrakt 2 CH-3010 Bern Erfahren Sie mehr über uns:

12 BESUCHEN SIE UNS IM CASINOGEBÄUDE AM STAND NR. 202 Coapresta 2000 Die Innovation in der Hämostase Der Coapresta 2000 (CP2000) ist ein Vollautomatischer Random Access Koagulationsanalyzer zur Bestimmung von koagulometrischen, chromogenen und immunologischen Methoden. Seit 2007 ist dieser leistungsfähige Vollautomat in Japan erprobt und sehr erfolgreich auf dem Markt entwickelt mit Anwenderideen Flexibel-effizient-präzise-kompakt Viel Leistung auf wenig Platz Schnelle Abarbeitung 400 PT/Stunde PT Ergebnis nach 2,5 min Notfallproben ohne Unterbrechung durch externe STAT Position jederzeit nachladbar Lange onboard Stabilität Durch die hervorragende Kühlung der Reagenzien bei 4-10 C wird die Onboard-Stabilität verlängert Reagenzien überwiegend gebrauchsfertig Vollständige Automatisierung Barcodierte Reagenzien Rerun-und Reflex-Teste Dilution-Redilution Funktion LIMS geeignet Bidirektionale Host Schnittstelle Leichte Anbindung an ein Probentransportsystem (LAS-Kit) Einfacher Workflow 20 Tests simultan messbar 60 Tests programmierbar 60 Proben kontinuierlich ladbar Küvetten ohne Unterbrechung ladbar (Schüttware) NEU! Hohe Sicherheit Versch. Anwenderebenen (Level 1-4) Automatisch wechselnde Kalibrationskurve Ausgabe der Reaktionskurven Einfache Wartung Minimaler täglicher Wartungsaufwand Menüführung in Schrift und Bild Software Einfache Menüführung Touch Panel ( Windows XP) Alle Daten bis 2,5 Jahre gespeichert Prof. Dr. med. Edelgard Lindhoff-Last Klinikum Johann Wolfgang Goethe-Universität Gefäßzentrum, Med. Klinik III Theodor-Stern-Kai 7 D Frankfurt a.m. Prof. Dr. med. Eckhard Mayer Kerckhoff-Klinik Zentrum für Herz-, Thorax- und Rheumaerkrankungen Abteilung für Thoraxchirurgie Benekestraße 2-8 D Bad Nauheim PD Dr. med. Wolfgang Miesbach Klinikum Johann Wolfgang Goethe-Universität Medizinische Klinik III; Hämophiliezentrum Theodor-Stern-Kai 7 D Frankfurt a.m. Prof. Dr. med. Helge Möllmann Kerckhoff-Klinik Zentrum für Herz-, Thorax- und Rheumaerkrankungen Abteilung für Thoraxchirurgie Benekestraße 2-8 D Bad Nauheim Prof. Dr. med. Stephan Rosenkranz Herzzentrum Uniklinik Köln Klinik III für Innere Medizin Kerpener Straße 62 D Köln Referenten und Vorsitzende 23 Dr. med. Marc Schindewolf Klinikum Johann Wolfgang Goethe-Universität Gefäßzentrum, Med. Klinik III Theodor-Stern-Kai 7 D Frankfurt a.m. Prof. Dr. med. Erhard Seifried DRK-Blutspendedienst GmbH Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie Sandhofstraße 1 D Frankfurt a.m. Prof. Dr. med. Heinz Völler Universitätsmedizin Mainz Kardiologie Seebad 84 D Rüdersdorf Prof. Dr. med. Ulrich Walter Universitätsmedizin Mainz Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) Langenbeckstraße 1 D Mainz Prof. Dr. med. Christian Weimar Universitätsklinikum Essen Klinik für Neurologie Hufelandstr. 55 D Essen Firma Sekisui Virotech GmbH Coagulation Department 06142/ Coapresta ist eine eingetragene Handelsmarke von Sekisui Medical Co., LTD

13 Sponsoren 25 Besuchen Sie uns an Stand 105. Wir freuen uns auf Sie! microinr die nächste Generation mobiler INR-Messsysteme Ergebnis in weniger als 2 Minuten aus nur 3 µl Vollblut Kompakt und smart einfache Bedienung, beleuchtete Punktionsstelle, handliches Design Absolute Verlässlichkeit bei jeder Messung automatisch mitlaufende Qualitätskontrollen Kluges Konzept Direkte Blutprobenentnahme ab Punktionsstelle Höchste Genauigkeit Präzise Messung dank einem Reagenz-ISI-Wert von 1.0 Den Umfang und die Bedingungen der jeweiligen Unterstützung entnehmen Sie bitte der Veranstaltungs-Internetseite: / Menüpunkt Transparenzvorgabe

14 26 Aussteller AusstellungsPlan 27 FIRMA ort Stand-Nr. AXON LAB AG D Reichenbach 105 Bayer Healthcare D Leverkusen 100 Boehringer Ingelheim D Ingelheim 107 Pharma GmbH & Co. KG Bristol-Myers Squibb D München 101 GmbH & Co. KGaA Daiichi Sankyo Deutschland GmbH D München 201 GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG D München 104 Instrumentation Laboratory GmbH D Kirchheim 205 Keller Medical GmbH D Bad Soden 106 LEO Pharma GmbH D Neu-Isenburg 102 Nordic Pharma GmbH D Ismaning 401 Novartis Pharma GmbH D Nürnberg 204 Novo Nordisk Pharma GmbH D Mainz 103 Pfizer Pharma GmbH D Berlin 200 Roche Diagnostics Deutschland D Mannheim 300 GmbH Sanofi-Aventis Deutschland GmbH D Berlin 400 Sekisui Virotech GmbH D Rüsselsheim 202 Siemens Healthcare Diagnostics D Eschborn 203 GmbH Stago Deutschland GmbH D Düsseldorf 301 Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Casino, EG Vortragssaal Den Umfang und die Bedingungen der jeweiligen Unterstützung entnehmen Sie bitte der Veranstaltungs-Internetseite: / Menüpunkt Transparenzvorgabe Mittagsimbiss/Mensa

15 28 anfahrtsplan Hauptgebäude / IG-Hochhaus Casinogebäude + Anbau Casino Hörsaalzentrum Chemilumineszenz für die Gerinnung Spezialdiagnostik in einer neuen Dimension U-Bahn Haltestelle Holzhausenstraße NEU Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (empfohlen): U-Bahn: Linien U1, U2, U3 bis Haltestelle Holzhausenstraße, dann 300 m Fußweg über Bremer Straße zum Campus Bus: Linien bis Haltestelle Uni Campus Westend, Linie 64 vom Hauptbahnhof bis Haltestelle Bremer Straße PKW: Parkmöglichkeiten stehen im Parkhaus Palmengarten zur Verfügung. DIE INNOVATION IN DER HÄMOSTASE.

16 NOTIZEN 31

17 Stago, die weltweite Referenz in der Hämostase Fragen Sie uns - wir haben die Antworten Ein unabhängiges Unternehmen, spezialisiert auf Hämostase und Thrombose seit 50 Jahren International anerkannte wissenschaftliche Expertise Ein umfangreiches Produktportfolio (Analysensysteme, Zubehör und Service) Weltweite Präsenz in über 110 Ländern Eine neue Niederlassung wurde in Deutschland eröffnet um engeren und optimalen Service zu bieten Besuchen Sie für mehr Informationen GERMANY Die En Hämostase el Corazón steht de bei la uns Hemostasia im Mittelpunkt - Foto : Epicea-Shutterstock Diagnostica Stago - Alle Rechte vorbehalten - 06/2013 Diagnostica Stago Deutschland Stago S.L.U. GmbH Plaza Kaiserswerther Europa 9-11, Strasse planta 183a D L Hospitalet - Düsseldorf de Llobregat Barcelona Deutschland - España Telf Telefon : Fax Telefax : DREILÄNDERTAGUNG der Österreichischen, Deutschen und Schweizerischen Gesellschaften für Angiologie September 2013 in Graz, Österreich Angiologie 2013 Gefäßmedizin interdisziplinär und modern Kongresspräsidentin Univ.-Prof. Dr. Marianne Brodmann Univ. Klinik f. Innere Medizin Geschäftsf. Leiterin der Klin. Abt. für Angiologie Auenbruggerplatz 15 A-8036 Graz Co-Kongresspräsidenten Prof. Dr. med. Beatrice Amann-Vesti (SGA) Prof. Dr. med. Andreas Creutzig (DGA) Veranstalter des wissenschaftlichen Programms: Österreichische Gesellschaft für Internistische Angiologie (ÖGIA) in fachlicher Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Angiologie Gesellschaft für Gefäßmedizin e.v. (DGA) sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Angiologie (SGA) unter der Schirmherrschaft von: Österreichischer Verband für Gefäßmedizin Kongressorganisation und Veranstalter der Industrieausstellung, der Industriesymposien und des Rahmenprogramms Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH Gartenstraße 29 D Bad Homburg +49 (0)6172 / Fax +49 (0)6172 / *

18 Thrombosemanagement mit Fragmin Fertigspritzen: Fragmin P I.E. Breites Einsatzspektrum Fragmin I.E. 5. Frankfurter Gerinnungssymposium Primärprophylaxe tiefer Venenthrombosen peri- und postoperativ, internistisch1) Fragmin P Forte I.E. Fragmin I.E. Fragmin I.E. Therapie akuter tiefer Venenthrombosen und Lungenembolien2)** Rezidivprophylaxe Explizite Zulassung und als einziges niedermolekulares Heparin zugelassen Fragmin I.E. Fragmin I.E. venöser Thromboembolien bei onkologischen Patienten2) Nur 1x täglich! * * Ausnahme: Fragmin P am OP-Tag bei Patienten mit hohem Thromboserisiko 2 x täglich. Detaillierte Dosierungsangaben für den OP-Tag siehe Fachinformation. ** wenn keine thrombolytische oder chirurgische Behandlung indiziert ist 1) Fachinformation Fragmin P/-P Forte, Stand August ) Fachinformation Fragmin I.E./ I.E./ I.E./ I.E./ I.E., Stand August 2012 Fragmin 4 ml/10 ml Multidose, Fragmin P, Fragmin P Forte, Fragmin D, Fragmin, Fragmin I.E./ I.E./ I.E./ I.E./ I.E., Injektionslösung. Wirkstoff: Dalteparin-Natrium. Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: Fragmin 4 ml Multidose: 1 Injektionsflasche mit 4 ml Injektions lösung enthält pro ml: Dalteparin-Natrium I.E.* Anti-Faktor-Xa; Fragmin 10 ml Multi dose: 1 Injektionsflasche mit 10 ml Injektionslösung enthält pro ml: Dalteparin- Natrium I.E.* Anti-Faktor-Xa. Fragmin P: 1 Fertigspritze mit 0,2 ml Injektionslösung enthält: Dalteparin-Natrium I.E.* Anti-Faktor-Xa; Fragmin P Forte: 1 Fertigspritze mit 0,2 ml Injektionslösung enthält: Dalteparin-Natrium I.E.* Anti-Faktor-Xa. Fragmin: 1 Ampulle mit 1 ml Injektionslösung enthält: Dalteparin- Natrium I.E.* Anti-Faktor-Xa; Fragmin D: 1 Ampulle mit 4 ml Injektionslösung enthält pro ml: Dalteparin-Natrium I.E.* Anti-Faktor-Xa. Fragmin I.E./ I.E./ I.E./ I.E./ I.E.: 1 Fertigspritze mit 0,3 ml/0,4 ml/0,5 ml/0,6 ml/0,72 ml Injektionslösung enthält Dalteparin-Natrium 7.500/10.000/12.500/15.000/ I.E.* Anti-Faktor-Xa-. (1 mg Dalteparin-Natrium entspricht I.E. AXa) (*1 I.E. = 1 Einheit des 1. internationalen Standards für niedermolekulares Heparin; nicht zu verwechseln mit Heparin I.E.!) Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Benzylalkohol (Konservierungsmittel) 14 mg/ml (Fragmin 4 ml/10 ml Multidose), Natriumchlorid (Fragmin P). Anwendungsgebiete: Fragmin 4 ml/10 ml Multidose, Fragmin D, Fragmin, Fragmin P: Zur peri- u. postoperativen Primärprophy laxe tiefer Venenthrombosen bei niedrigem oder mittlerem thromboembolischen Risiko (Fragmin P: Am Operationstag auch bei hohem Risiko). Fragmin 4 ml/10 ml Multidose, Fragmin D, Fragmin, Fragmin P Forte: Zur peri- u. postoperativen Primärprophylaxe tiefer Venenthrombosen bei hohem thromboembolischen Risiko (z. B. orthopädische Chirurgie). Fragmin 4 ml/10 ml Multidose, Fragmin D, Fragmin: Zur Antikoagulation bei Hämodialyse u. Hämofiltration. Fragmin 4 ml/10 ml Multidose, Fragmin P Forte: Zur Primärprophylaxe tiefer Venenthrombosen bei internist. Patienten mit mittlerem od. hohem thromboembolischen Risiko u. vor übergehend eingeschränkter Mobilität aufgr. akuter Erkrankung (z. B. Herzinsuff., respirat. Erkrankungen, schwere Infekt.). Fragmin Multidose 4 ml, Fragmin I.E./ I.E./ I.E./ I.E./ I.E.: Zur Ther. akuter tiefer Venenthrombosen u. Lungenembolien, wenn keine thrombolytische od. chirurg. Behandl. indiziert ist. Zur Rezidivprophylaxe venöser Thromboembolien bei onkolog. Pat. Kinder u. Jugendliche: Bei d. Beh. v. Kindern sind d. klin. Erfahrungen begrenzt. Wenn Dalteparin b. Kindern eingesetzt wird, sollten d. Plasma-anti-F-Xa-Spiegel überw. werden. Gegenanzeigen: Bekannte Allergie gg. Dalteparin-Natrium, andere niedermolek. Heparine, unfraktionierte Heparine, Produkte aus Schweinefleisch, sonst. Bestandteile od. (bei Fragmin 4 ml/10 ml Multidose zusätzl.) Benzylalkohol; aktuelle, vermutete od. aus d. Anamnese bekannte allergisch bedingte Thrombozytopenie (Typ II) auf Heparine, (bei dialysepflichtiger Niereninsuff. sind folgende Gegenanzeigen wg. Notwendigkeit einer Gerinnungshemmung bei extrakorporaler Zirkulation bei Fragmin 4 ml/10 ml Multidose, Fragmin u. Fragmin D als relativ anzusehen) kürzlich zurückliegenden (z. B. innerhalb d. letzten 6 Wochen v. d. Behandl.) Verletzungen od. Operationen am ZNS, Auge od. Ohr; aktive, klinisch signifik. Blutungen, wie z. B. gastrointest., zerebrale, intrakranielle od. intraokulare Blutungen (innerhalb d. letzten 3 Monate); schwere Gerinnungsstör., z. B. infolge Erkrankungen, die mit einer erhöhten Blutungsbereitschaft einhergehen; Erkrankungen, bei denen Verdacht einer Läsion des Gefäßsystems besteht, wie z. B. Magen- u./od. Darmgeschwüre, Bluthochdruck (RRdiast. > 105 mmhg), hämorrhag. apoplekt. Insult (innerhalb 3 Monate vor Behandl.), Hirnarterienaneurysma, Retinopathien, Glaskörperblutungen, Endokarditis lenta od. septica u. Abortus imminens. Wegen des Gehalts an Benzylal kohol darf Fragmin 4 ml/10 ml Multidose nicht bei Neugeborenen, insb. bei solchen mit Zeichen d. Unreife angewendet werden. Nebenwirkungen: Häufig: In Abhängigkeit v. Dosierung u. häufiger bei Pat. mit zusätzl. Risikofaktoren Auftreten v. offenen od. okkulten Blutungskomplikat. an versch. Körperstellen (insb. an Haut, Schleimhäuten, Wunden sowie im Bereich des Gastrointestinal- und Urogenitaltrakts). Zu Beginn der Behandl. mit Heparin leichte reversible Thrombozytopenie (Typ I) mit Thrombozytenwerten zw /µl u /µl (verursacht durch vorübergeh. Thrombozytenaktivierung). Blutungen; Anstieg der Serum transaminasen (GOT, GPT, Gamma-GT), von LDH u. Lipase. Hämatome od. Schmerzen an der Injektionsstelle. Gelegentlich: Hämatemesis. Verhärtungen, Rötungen u. Verfärbungen an der Injektionsstelle. Allergische Erscheinungen (z. B. Übelk., Kopfschm., Temperaturanstieg, Gliederschm., Urtikaria, Erbrechen, Pruritus, Dyspnoe, Bronchospasmen, Blutdruckabfall). Selten: Antikörpervermittelte schwere Thrombozytopenien (Typ II) mit Thrombozytenwerten deutlich unter /µl od. einem schnellen Abfall < 50 % des Ausgangswerts, verbunden mit arteriellen u. venösen Thrombosen/Thromboembolien, Verbrauchskoagulopathie, evtl. Hautnekrosen an d. Injektionsstelle, Petechien, Purpura u. Meläna, verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung d. Heparins (Heparintoleranz) (Fragmin sofort absetzen!). Meläna. Hautnekrosen an d. Injektionsstelle, Haarausfall. Überempfindlichkeit ggü. Dalteparin-Natrium, anaphylakt. Reaktionen. Sehr selten: Schwere Blutungen (retroperitoneale od. zerebrale Blutungen), die in sehr seltenen Fällen einen tödl. Ausgang nahmen. Vasospasmen, Hypoaldosteronismus, Hyperkaliämie, metabol. Azidose, bes. b. Pat. mit eingeschränkter Nierenfkt. u. Diabetes mellitus, anaphylakt. Schock, Priapismus. Häufigkeit nicht bekannt: Hautrötungen (Rash). In Einzelfällen b. d. Verwendung v. Dalteparin im Zusammenhang mit einer Spinal- od. Epiduralanästhesie od. postoperativen Verweilkathetern: Epidurale u. spinale Hämatome; diese Ereignisse haben zu neurolog. Komplikationen unterschiedl. Ausprägung wie z. B. lang andauernder od. permanenter Paralyse geführt. Hypotonie u. Bradykardie sind nicht auszuschließen. Osteoporose nach längerer Anwendung nicht ausge schlossen. Kinder u. Jugendliche: Es wird erwartet, dass d. Häufigkeit, Art u. Schwere von Nebenwirkungen b. Kindern denen b. Erwachsenen entsprechen. Die Sicherheit e. Langzeitanwendung v. Dalteparin wurde nicht nachgewiesen. Warnhinweis: Fragmin 4 ml/10 ml Multidose enthält Benzylalkohol. Alle Fragmin Darreichungsformen enthalten Natrium. Bitte beachten Sie außerdem die Fachinformationen. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutische Unternehmer: PHARMACIA GmbH, PFIZER PHARMA GmbH, Berlin. Stand: August b-2v2fall-il-0 LEITUNG Prof. Dr. Rupert M. Bauersachs Prof. Dr. Edelgard Lindhoff-Last Prof. Dr. Viola Hach-Wunderle September 2014 Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Casino

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