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1 An alle mit uns in Verbindung stehenden Berater, Kammern, Verbände, Ministerien und andere Organisationen Datum: Sehr geehrte Damen und Herren, Informationen und Hinweise erhalten Sie zu folgendem Thema: Erweiterung des KfW-Wohneigentumsprogramms (124) um eine Programmvariante Wettbewerb Wohnen für (Mehr)-Generationen Gemeinschaft stärken, Quartier beleben in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Ziel dieser gemeinsamen Förderinitiative von BMFSFJ und KfW ist die Unterstützung der Bildung neuer und alternativer Wohnformen im Alter. Hierzu gehören insbesondere Wohngemeinschaften, die darauf zielen, eine selbständige und unabhängige Lebensführung älterer Menschen zu ermöglichen sowie Selbstorganisation, Gemeinsinn und gegenseitige Unterstützung auch zwischen den Generationen zu stärken. Innovative Ansätze für das Zusammenleben in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sollen anerkannt und Impulse für die weitere Verbreitung neuer Wohnformen gesetzt werden. Gefördert wird entsprechend den geltenden Programmbedingungen im KfW-Wohneigentumsprogramm der Bau oder Erwerb (einschließlich eventuell Modernisierung, Instandsetzung, Umbau) von selbst genutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen zum Zwecke des gemeinschaftlichen Wohnens über zinsverbilligte Darlehen aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm. Neben natürlichen Personen sind im Rahmen der Programmvariante Wettbewerb Wohnen für (Mehr)-Generationen Gemeinschaft stärken, Quartier beleben auch BGB-Gesellschaften, Vereine und ähnliche Gesellschaftsformen zugelassen, sofern aus der jeweiligen Vorhabensbeschreibung hervorgeht, dass diese im Rahmen eines Wohnkonzepts im Sinne dieser Programmvariante tätig werden. Zusätzlich zum Darlehen können die Antragsteller am oben genannten Wettbewerb teilnehmen und können aus Mitteln des BMFSFJ einen Tilgungszuschuss in Höhe von 30% der Darlehenssumme aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm erhalten. MARKEN DER KFW BANKENGRUPPE KFW FÖRDERBANK KFW MITTELSTANDSBANK KFW IPEX BANK DEG KFW ENTWICKLUNGSBANK KfW Palmengartenstr Frankfurt Tel.: Fax: S.W.I.F.T.: KFWIDEFF Vorstand: Dr. Ulrich Schröder (Vorsitzender des Vorstands), Dr. Günther Bräunig, Dr. Norbert Kloppenburg, Wolfgang Kroh

2 Seite 2 zum Rundschreiben vom Mit dem Tilgungszuschuss werden die von einer Jury anhand von festgelegten Kriterien ausgewählten besten Vorhaben zusätzlich gefördert. Die Antragstellung und der Ausschreibungszeitraum für den Wettbewerb beginnt am und endet am (Antragseingang bei der KfW). Das um eine entsprechende Anlage ergänzte aktualisierte Programmmerkblatt ist als Anlage diesem Rundschreiben beigefügt. Ihre Fragen zum Produkt- und Serviceangebot der KfW Bankengruppe beantworten Ihnen gerne die BeraterInnen unserer Infocenter: Das Infocenter der KfW Mittelstandsbank ist unter der Servicenummer / *) erreichbar. Wir beraten Sie hier zu den Programmen, die von der KfW Mittelstandsbank angeboten werden. Darüber hinaus wird der Bereich gewerblicher Umweltschutz abgedeckt. Die Beraterhotline der KfW-Mittelstandsbank lautet: / *). Die BeraterInnen des Infocenters der KfW Förderbank sind unter der Servicenummer / *) erreichbar und beraten Sie zu den Förderprodukten in den Bereichen Wohnwirtschaft, private Umweltschutzinvestitionen, Infrastruktur und Soziales sowie Bildungsförderung. Unsere Infocenter sind montags bis freitags, jeweils von Uhr bis Uhr, erreichbar. Die aktuelle Konditionenübersicht steht Ihnen im Internet und über Fax-Abruf unter der Nummer 069 / zur Verfügung. Das aktuelle Merkblatt können Sie in Kürze im Internet von unserer Homepage oder aus dem Archiv des KfW Beraterforums ( herunterladen sowie über den zentralen Bestellservice der KfW beziehen. Zentraler Bestellservice der KfW: Bestellungen: Servicenummer: / *) Bestellnummer: Programm-Merkblatt KfW-Wohneigentumsprogramm in der Fassung 02/2009 (sowie die Ergänzenden Informationen zum Programm-Merkblatt in der Fassung 02/2009) Mit freundlichen Grüßen KfW Maike Götting Abteilungsdirektorin Multiplikatorenservice Dr. Dörte Dörner Referentin Multiplikatorenservice Anlagen MARKEN DER KFW BANKENGRUPPE KFW FÖRDERBANK KFW MITTELSTANDSBANK KFW IPEX BANK DEG KFW ENTWICKLUNGSBANK KfW Palmengartenstr Frankfurt Tel.: Fax: S.W.I.F.T.: KFWIDEFF Vorstand: Dr. Ulrich Schröder (Vorsitzender des Vorstands), Dr. Günther Bräunig, Dr. Norbert Kloppenburg, Wolfgang Kroh

3 Anlage 1 zum Rundschreiben vom KfW-Wohneigentumsprogramm PROGRAMM-NR. 124, 134 Finanzierung von selbstgenutztem Wohneigentum Das KfW-Wohneigentumsprogramm dient der langfristigen Finanzierung des Baus oder Erwerbs von selbstgenutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen in Deutschland durch zinsgünstige Darlehen für die auf den nachstelligen Beleihungsraum entfallenden Kosten. Wer kann Anträge stellen? Natürliche Personen, die selbstgenutztes Wohneigentum erwerben Was wird mitfinanziert? Gefördert wird der Bau oder Erwerb von selbstgenutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen. Berücksichtigt werden folgende Kosten: beim Bau: Kosten des Baugrundstücks (wenn der Erwerb bei Antragseingang bei der KfW nicht länger als 6 Monate zurückliegt) Baukosten einschließlich Baunebenkosten Kosten der Außenanlagen beim Erwerb: Kaufpreis einschließlich Kaufpreisnebenkosten und eventuell anfallende Modernisierungs-, Instandsetzungs- und Umbaukosten Die Kosten des Vorhabens müssen in einem angemessenen Rahmen liegen und so bemessen sein, dass die daraus entstehenden Belastungen, insbesondere der Kapitaldienst und die Bewirtschaftungskosten, durch das Einkommen des Antragstellers auf Dauer gedeckt werden können. Beim Kauf bzw. Bau eines Eigenheimes werden in diesem Programm grundsätzlich nur die Kosten für die selbstgenutzte Wohnung mitfinanziert. Werden weitere Wohnungen im selben Objekt Angehörigen im Sinne 15 Abgabenordnung unentgeltlich überlassen, können die auf diese zusätzlichen Wohneinheiten im Investitionsobjekt entfallenden Kosten in die Bemessungsgrundlage einbezogen werden. In welchem Umfang wird mitfinanziert? Finanzierungsanteil: bis zu 30 % der angemessenen Gesamtkosten Kredithöchstbetrag: Euro Ist eine Kombination mit anderen Fördermaßnahmen möglich? Fördermittel aus öffentlichen Haushalten können zusätzlich in Anspruch genommen werden. Welche Kreditlaufzeit ist möglich? Kreditlaufzeit: bis zu 20 Jahre / Tilgungsfreijahre mind. 1 höchstens 3 Jahre (20/3) Kreditlaufzeit: bis zu 35 Jahre / Tilgungsfreijahre mind. 1 höchstens 5 Jahre (35/5) Wie sind die Konditionen? Das Darlehen wird zu dem am Tag der Zusage der KfW geltenden Programmzinssatz zugesagt. Sofern bei Antragseingang bei der KfW ein günstigerer Programmzinssatz galt, kommt dieser günstigere Zinssatz zur Anwendung. Der Zinssatz des Darlehens wird wahlweise für einen Zeitraum von 5, 10 oder 15 Jahren festgeschrieben; vor Ablauf der Zinsbindungsfrist unterbreitet die KfW der durchleitenden Bank ein Prolongationsangebot. Die jeweils geltenden Nominal- und Effektivzinssätze (gem. PAngV) sind der Konditionenübersicht für Investitionskreditprogramme zu entnehmen, die unter der Fax-Nr oder im Internet unter abgerufen werden kann. Die derzeitigen Konditionen können auch unter der Telefon-Nr abgefragt werden. Auszahlung: 100 % Bereitstellungsprovision: 0,25 % p. M., beginnend 2 Bankarbeitstage und 4 Monate nach Zusagedatum für noch nicht ausgezahlte Kreditbeträge. Wie erfolgt die Auszahlung? Die Kredite sind grundsätzlich in einer Summe, max. jedoch in 2 Teilschritten abzurufen und können auch zur Vor- und Zwischenfinanzierung des Vorhabens eingesetzt werden. Die Abruffrist beträgt 12 Monate nach Darlehenszusage. Wie erfolgt die Tilgung? Nach Ablauf der tilgungsfreien Anlaufjahre in vierteljährlichen Annuitäten. Während der Tilgungsfreijahre Beratungszentrum Berlin: Behrenstr. 31, Berlin, Tel.: Beratungszentrum Bonn: Ludwig-Erhard-Platz 1-3, Bonn, Tel Beratungszentrum Frankfurt: Bockenheimer Landstraße 104, Frankfurt, Tel * 3,9 Cent/Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, Preise aus Mobilfunknetzen können abweichen.

4 sind lediglich die Zinsen auf die ausgezahlten Kreditbeträge zu leisten. Während der Zinsbindungsfrist ist grundsätzlich eine vorzeitige Tilgung der Darlehen ausgeschlossen. Im Einzelfall ist nach Absprache mit der KfW eine vorzeitige Rückzahlung des gesamten Kreditbetrages gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich. Teilrückzahlungen sind ausgeschlossen. Gesetzliche Kündigungsrechte bleiben hiervon unberührt. Welche Sicherheiten sind zu stellen? Die Kredite sind in Darlehenshöhe grundpfandrechtlich zu besichern. Da der KfW-Kredit in der Regel für Finanzierungen im nachrangigen Beleihungsraum vergeben wird, kann eine Absicherung durch nachstellige Grundschulden erfolgen. Wie erfolgt die Antragstellung? Die KfW gewährt Kredite nicht unmittelbar an den Investor, sondern ausschließlich über Kreditinstitute, die für die von ihnen durchgeleiteten Kredite regelmäßig die Haftung übernehmen. Der Antrag ist daher bei einem Kreditinstitut zu stellen; dessen Wahl steht dem Endkreditnehmer frei. Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens, spätestens jedoch unmittelbar nach Abschluss des notariellen Kaufvertrages bei der Hausbank zu stellen. Ausgeschlossen sind die Umschuldung bzw. Nachfinanzierung bereits abgeschlossener Vorhaben. Die Antragsformulare (Formular-Nr ) liegen den Kreditinstituten vor. Als Programmnummer ist 124 anzugeben. In welchem Umfang wird mitfinanziert? Finanzierungsanteil: bis zu 100 % des Genossenschaftsanteils Kredithöchstbetrag: Euro Welche Laufzeit ist möglich? Die maximale Laufzeit beträgt 20 Jahre bei mindestens 1 und höchstens 3 tilgungsfreien Anlaufjahren. Wie sind die Konditionen? Der Zinssatz des Darlehens wird für einen Zeitraum von 5, 10 oder 15 Jahren festgeschrieben Wie erfolgt die Tilgung? Eine vorzeitige Rückzahlung des gesamten Darlehens oder in Teilbeträgen ist während der ersten Zinsbindungsfrist jederzeit ohne Kosten für den Endkreditnehmer möglich. Welche Sicherheiten sind zu stellen? Bankübliche Sicherheiten. Form und Umfang der Besicherung werden im Rahmen der Kreditverhandlungen zwischen dem Antragsteller und seiner Hausbank vereinbart. Wie erfolgt die Antragstellung? Als Programmnummer ist 134 anzugeben. Welche Unterlagen sind zur Antragstellung erforderlich? Für die Bearbeitung bei der KfW genügen regelmäßig die Angaben, die auf dem Antragsformular einzutragen sind. Programmvariante Genossenschaftsanteile (134) Finanzierung des Erwerbs von Genossenschaftsanteilen Sonderregelungen: Wer kann Anträge stellen? Natürliche Personen, die Genossenschaftsanteile zeichnen, insbesondere um dadurch Mitglied einer Wohnungsgenossenschaft zu werden. Was wird mitfinanziert? Gefördert wird der Erwerb von Anteilen an Wohnungsgenossenschaften. Beratungszentrum Berlin: Behrenstr. 31, Berlin, Tel.: Beratungszentrum Bonn: Ludwig-Erhard-Platz 1-3, Bonn, Tel Beratungszentrum Frankfurt: Bockenheimer Landstraße 104, Frankfurt, Tel * 3,9 Cent/Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, Preise aus Mobilfunknetzen können abweichen.

5 Anlage 2 zum Rundschreiben vom KfW-Wohneigentumsprogramm PROGRAMM-NR. 124, 134, Anlage Ergänzende Informationen Programmvariante Wettbewerb "Wohnen für (Mehr)-Generationen Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom bis Es gelten die Bedingungen für das KfW-Wohneigentumsprogramm (124) und zusätzlich folgende Sonderregelungen: Ziel der gemeinsamen Förderinitiative von KfW und BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) ist die Unterstützung der Bildung neuer und alternativer Wohnformen im Alter. Hierzu gehören insbesondere Wohngemeinschaften, die darauf zielen, eine selbständige und unabhängige Lebensführung der Bewohnerinnen und Bewohner zu ermöglichen, Selbstorganisation, Gemeinsinn und gegenseitige Unterstützung auch zwischen den Generationen zu stärken und die Nachbarschaft und das Stadtviertel zu beleben. Innovative Ansätze für das Zusammenleben in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sollen anerkannt und Impulse für die weitere Verbreitung neuer Wohnformen gesetzt werden. Durch die Vermeidung unnötiger Umzüge in ein Pflegeheim werden die Sozialhaushalte entlastet, zugleich wird einem modernen und differenzierten Altersbild Rechnung getragen. Wer kann Anträge stellen? Neben natürlichen Personen, die selbst genutztes Wohneigentum erwerben, sind im Rahmen der Programmvariante Wettbewerb "Wohnen für (Mehr)-Generationen Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" auch BGB-Gesellschaften, Vereine und ähnliche Gesellschaftsformen als Antragsteller zugelassen, sofern aus der jeweiligen Vorhabensbeschreibung hervorgeht, dass diese im Rahmen eines Wohnkonzepts im Sinne dieser Programmvariante tätig werden. Die entgeltliche Überlassung von Wohnuntereinheiten ist nur zulässig, wenn der Antragsteller selbst ebenfalls Mitbewohner der Wohngemeinschaft ist. Handelt es sich beim Antragsteller nicht um eine natürliche Person sind die Mitglieder bzw. Gesellschafter Mitbewohner der Wohngemeinschaft. Was wird mitfinanziert? Gefördert wird der Bau (Kosten des Baugrundstücks, wenn der Erwerb bei Antragseingang bei der KfW nicht länger als 6 Monate zurückliegt, Baukosten einschließlich Baunebenkosten, Kosten der Außenanlagen) oder Erwerb (Kaufpreis einschließlich Kaufpreisnebenkosten und eventuell anfallende Modernisierungs- Instandsetzungs- und Umbaukosten) von selbst genutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen zum Zwecke des gemeinschaftlichen Wohnens nach Maßgabe der nachfolgend beschriebenen Voraussetzungen: Die geförderte Wohngemeinschaft verfügt sowohl über einzelne, den Bewohnerinnen und Bewohnern individuell zuzuordnende und abschließbare Wohnuntereinheiten sowie Sanitärräume als auch über in angemessenem Umfang zur Verfügung stehende und in das Nutzungskonzept eingebundene Gemeinschaftsräume, z. B. zum gemeinsamen Kochen sowie zur Freizeitgestaltung und ggf. Außenöffnung. Nicht förderfähig sind Projekte, die lediglich gemeinschaftlich genutzte Gästezimmer, Gästewohnungen, Partykeller, Werkräume, Waschküchen, Trocken- und Abstellräume, Gartenlauben, Grillhütten, u. Ä. umfassen. Gefördert werden sowohl Wohngemeinschaften für ältere Menschen als auch zwischen älteren und jüngeren Menschen. Die geförderte Wohngemeinschaft muss insgesamt mindestens 4 und darf höchstens 16 Personen umfassen. Nicht gefördert werden Einrichtungen des betreuten Wohnens sowie Heime und andere stationäre Wohnangebote, die heimähnlichen Charakter haben. Auch nicht gefördert werden Projekte, für die von vornherein kein Bedarf vorhanden oder kein Bewohnerkreis erkennbar ist. In welchem Umfang wird mitfinanziert? Finanzierungsanteil und Förderhöchstbetrag entsprechen den Bedingungen des KfW-Wohneigentumsprogramms (siehe Merkblatt). Zusätzlich zum Darlehen kann die Wohngemeinschaft am Wettbewerb teilnehmen und aus Mitteln des BMFSFJ einen Tilgungszuschuss in Höhe von 30 % der Darlehenssumme aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm beantragen. Mit dem Tilgungszuschuss werden die anhand der nachstehenden Kriterien von Beratungszentrum Berlin: Behrenstr. 31, Berlin, Tel.: Beratungszentrum Bonn: Ludwig-Erhard-Platz 1-3, Bonn, Tel Beratungszentrum Frankfurt: Bockenheimer Landstraße 104, Frankfurt, Tel

6 einer Jury ausgewählten besten Vorhaben zusätzlich gefördert: Welches sind die Auswahlkriterien der Jury? Ziel ist die Schaffung einer guten, auf individuelle Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen der Menschen ausgerichteten Lebens- und Wohnqualität. Voraussetzung ist/sind: Eine zweckmäßige, in die Gemeinde integrierte Lage des Grundstücks bzw. Gebäudes. Die Verwirklichung barrierefreier Standards in dem Gebäude bzw. der Wohnung gemäß DIN Teil 2 (für Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind: DIN Teil 1) sowie bei der Zugänglichkeit zum Gebäude bzw. zur Wohnung gemäß DIN Teil 2. Ein schlüssiges und überzeugendes Nutzungsund Organisationskonzept zum Betrieb der Wohngemeinschaft, insbesondere auch zur Gewährleistung der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung innerhalb der Wohngemeinschaft und zur Sicherstellung notwendiger Betreuung im Bedarfsfall. Ansätze zur Vernetzung und Kooperation der Wohngemeinschaft mit Organisationen, Vereinen und anderen Akteurinnen und Akteuren des Stadtteils. Aus städtebaulichen und demographischen Gründen werden Sanierungs- und Umbauprojekte im Verhältnis zu Neubauten bevorzugt berücksichtigt. Es muss ein nachhaltiger Betrieb der Wohngemeinschaft über mindestens 10 Jahre sichergestellt werden. Dies ist im Antrag durch entsprechende Unterlagen zu belegen. Dabei sind Kooperationen von Privatpersonen mit anderen Organisationen, z. B. Wohnungsgesellschaften, ausdrücklich zu begrüßen. Wie setzt sich die Jury zusammen? Die Jury setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern von Seniorenorganisationen, Verbraucherverbänden, Wohnungsunternehmen, Wissenschaft/Architektur, BMFSFJ und KfW. Ist eine Kombination mit anderen Fördermaßnahmen möglich? Eine Kombination mit anderen Fördermitteln (z. B. Kredite oder Zulagen/Zuschüsse) ist zulässig, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt. Wie sind die Konditionen? Jede im Rahmen der Programmvariante Wettbewerb "Wohnen für (Mehr)Generationen Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" über ein Darlehen aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm geförderte Wohngemeinschaft kann am Modellwettbewerb teilnehmen. Der Ausschreibungszeitraum endet am (Antragseingang KfW). Die Antragsunterlagen werden von der KfW an die Jury weitergeleitet, die unverzüglich nach Ablauf der Ausschreibungsfrist die Vorhaben begutachtet, auswählt und vorschlägt, die eine zusätzliche Förderung über einen Tilgungszuschuss erhalten sollen. Die Teilnehmer werden über das Ergebnis der Juryprüfung unterrichtet. Den ausgewählten Darlehensnehmern gewährt die KfW danach, frühestens jedoch nach Vollauszahlung des Darlehens und nach Fertigstellung des Vorhabens, den jeweiligen Tilgungszuschuss. Eine Barauszahlung oder Überweisung des Tilgungszuschusses ist nicht möglich. Wie erfolgt die Antragstellung für das Darlehen? Die Antragstellung erfolgt wie im KfW-Wohneigentumsprogramm (siehe Merkblatt). Als Programmnummer ist 124 anzugeben. Im Feld Vorhabensbeschreibung ist "Wohngemeinschaft" anzugeben. Welche Unterlagen sind zur Beantragung der Teilnahme am Wettbewerb für den Tilgungszuschuss erforderlich? Neben dem Antragsformular ist eine kurze Vorhabensbeschreibung einzureichen, die die wesentlichen Eckpunkte des Gemeinschaftswohnprojektes darstellt und in der insbesondere zu den für die Jury relevanten Kriterien Stellung genommen wird. Die Vorhabensbeschreibung sollte einen Umfang von vier DIN A4 Seiten zuzüglich eventueller baulicher Unterlagen nicht überschreiten. Ein Gliederungsmuster ist beigefügt. Vorhabensbeschreibungen, die dem entsprechenden Kreditantrag nicht zugeordnet werden können oder die zwar dem Antrag zugeordnet werden können, in denen jedoch von dieser Vorhabensbeschreibung abweichende Angaben gemacht werden, sind ungültig. Sonstige Förderbedingungen Die übrigen Bedingungen entsprechenden denen des KfW-Wohneigentumsprogramms (siehe Merkblatt). Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Gliederungsmuster für die Teilnahme am Wettbewerb Bitte beschreiben und erläutern Sie Ihr Vorhaben anhand der folgenden Stichworte und Fragen sowie mit ergänzenden Unterlagen. A) Antragsteller und Rechtsform Name/Adresse/Bundesland/ /ggf. Homepage Beratungszentrum Berlin: Behrenstr. 31, Berlin, Tel.: Beratungszentrum Bonn: Ludwig-Erhard-Platz 1-3, Bonn, Tel Beratungszentrum Frankfurt: Bockenheimer Landstraße 104, Frankfurt, Tel

7 In welcher Rechtsform will sich die Wohngemeinschaft organisieren (rein privat, Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Verein, sonstige) B) Art der Wohngemeinschaft Generationenübergreifend Nur für ältere Menschen Zahl der Personen (insgesamt) Bei generationenübergreifend: Wie viele Ältere/ Wie viele Jüngere? C) Art der Maßnahme Erwerb (einschl. ggf, Sanierung/Modernisierung) eines bestehendes Gebäudes (Wohnung) Neubau D) Lage/Standort Was sind die Vorteile des Standorts des Projekts bzw. welche Möglichkeiten der Integration in die Umgebung bietet er? E) Barrierefreiheit Wodurch zeichnet sich die bauliche Barrierefreiheit beim Neubau eines Projekts im Einzelnen aus? Was ist aus Sicht des Antragstellers das Besondere? Hinweise: Bitte auch die Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes beachten! Für Sanierungen und Umbauten im Zusammenhang mit einem Erwerb (Bauen im Bestand): Sollte objektiv und nachweisbar die Einhaltung der DIN Teil 2 und Teil 2 nicht oder nur zu eindeutig unverhältnismäßig hohen Kosten möglich sein: Wie gelingt es dem Projekt trotzdem, barrierefreie/-arme Mindeststandards zu realisieren? F) Nutzungs- und Organisationskonzept Anliegen und Ziel des Projekts: Wie organisiert sich die Wohngemeinschaft im innern, wie stehen die Personen füreinander ein, was gibt es für Aufgabenverteilungen, wie wird im Pflegefall Betreuung organisiert, welche Hilfe wird ggf. von außen in Anspruch genommen, welche Möglichkeiten der Verzahnung oder Kooperation mit der Gemeinde oder der Nachbarschaft gibt es bzw. werden angestrebt, etc. G) sonstiges Zeichnet sind das Projekt durch sonstige Besonderheiten oder Standards (z. B. Nachhaltiges Bauen, soziokulturelle Angebote etc.) aus? H) Planungsstand (Baugenehmigung/Baureife) Beratungszentrum Berlin: Behrenstr. 31, Berlin, Tel.: Beratungszentrum Bonn: Ludwig-Erhard-Platz 1-3, Bonn, Tel Beratungszentrum Frankfurt: Bockenheimer Landstraße 104, Frankfurt, Tel

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