die mehrheit der neuen einwanderer ist bestens ausgebildet

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "die mehrheit der neuen einwanderer ist bestens ausgebildet"

Transkript

1 zuwanderung / Faktenblatt der wirtschaft 3 1 Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit die mehrheit der neuen einwanderer ist bestens ausgebildet Mit der Einführung der Personenfreizügigkeit hat sich das Profil der ausländischen Arbeitskräfte in der Schweiz in zweifacher Hinsicht verändert: Die «neuen» Zuwanderer stammen hauptsächlich aus Europa insbesondere aus Deutschland und sie bringen eine gute bis sehr gute Ausbildung mit. Sie bilden eine willkommene Ergänzung zum einheimischen Arbeitsmarkt und springen da ein, wo es zu wenige einheimische Fachkräfte gibt. Steigende Zuwanderung aus dem EU-Raum Seit Einführung der Personenfreizügigkeit hat sich die Zuwanderung weg von Drittstaatenangehörigen hin zu Menschen aus den EU / EFTA-Staaten verschoben. Der grösste Teil stammt aus Deutschland. Seite 2 Die Zuwanderung folgt der ökonomischen Entwicklung Die Arbeitnehmenden aus den EU / EFTA-Staaten wandern vor allem dann ein, wenn es der Schweiz gut geht. Seite 4 Besser ausgebildet Das Bildungsniveau der zugezogenen Personen hat sich seit 2002 markant verändert. Die neuen Einwanderer aus dem EU / EFTA-Raum sind immer besser qualifiziert. Seite 5 Willkommene Ergänzung Ausländische Einwanderer ergänzen das einheimische Arbeitskräftepotenzial insbesondere in jenen Branchen, die stark wachsen. Seite 7 Eine Publikation der Schweizer Wirtschaftsverbände für eine konstruktive Zuwanderungspolitik

2 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 2 Steigende Zuwanderung aus dem EU-Raum Die neuen Zuwanderer kommen vor allem aus den Nachbarstaaten Die Schweiz ist seit Längerem ein Einwanderungsland. Das Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens (FZA) zwischen der Schweiz und der Europäischen Union am 1. Juni 2002 veränderte die Zuwanderung aber in verschiedener Hinsicht. Einerseits nahm sie insgesamt zu. In den zehn Jahren davor, von 1992 bis 2002, zogen durchschnittlich Personen pro Jahr mehr in die Schweiz als auswanderten. Davon stammte der grösste Teil (26 000) aus Drittstaaten ausserhalb der heutigen EU. In den zehn Jahren seit Inkrafttreten des FZA wanderten netto durchschnittlich Personen pro Jahr ein. Mit der schrittweisen Einführung der Personenfreizügigkeit zwischen der EU und der Schweiz veränderte sich aber auch die Herkunft der Einwanderer. Während jährlich immer noch etwa gleich viele Personen aus Drittstaaten einwandern (netto ), hat der Anteil der Zuzüger aus dem EU / EFTA-Raum stark zugenommen. Heute stammen knapp 60 Prozent der Nettozuwanderung aus dem EU / EFTA-Raum. Internationaler Wanderungssaldo der ständigen Wohnbevölkerung 1991 bis Vor FZA Übergangsphase FZA voll EU-27/EFTA Drittstaaten (nicht EU-27/EFTA) Quelle: BFS. Die neue Zuwanderung spiegelt sich auch in den Nationalitäten der Wohnbevölkerung. Ende Dezember 2011 lebten Personen mit einem ausländischen Pass in der Schweiz. Davon stammt die Hälfte aus den vier EU-Staaten Italien (16 Prozent), Deutschland (16 Prozent), Portugal (13 Prozent) und Frankreich (6 Prozent). Ständige ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz nach Herkunftsregion Stand Dezember % = 1,1 Millionen 3% = % = Total ständige ausländische Wohnbevölkerung: 1,82 Millionen Personen EU-17/EFTA-Raum EU-17: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Irland, Vereinigtes Königreich, Griechenland, Portugal, Spanien, Finnland, Österreich, Schweden, Zypern, Malta EFTA: Island, Liechtenstein, Norwegen EU-8 und EU-2 EU-8: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn EU-2: Bulgarien und Rumänien Drittstaaten Quelle: BFM.

3 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 3 Ständige ausländische Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit Stand Dezember 2011 EU/EFTA davon Italien 82% davon Deutschland davon Portugal davon Frankreich davon Spanien Europa ausserhalb EU/EFTA davon Serbien davon Türkei Nichteuropäische Staaten Quelle: BFM. Steigende Zuwanderung aus Deutschland Am stärksten wurde die Personenfreizügigkeit bisher von deutschen Staatsangehörigen genutzt. Damit setzte sich ein Trend fort, der bereits mit dem Wirtschaftsaufschwung von 1998 begonnen hatte. Kamen vor Inkrafttreten des FZA jährlich durchschnittlich 3700 Arbeitskräfte aus dem nördlichen Nachbarland zum Arbeiten in die Schweiz, sind es seit Personen pro Jahr. Umgekehrt reagiert die Zuwanderung aus Deutschland besonders stark auf konjunkturelle Veränderungen: Geht es der Schweizer Wirtschaft schlecht wie im Jahr 2009, wandern deutlich weniger deutsche Arbeitnehmende ein (siehe Grafik). Es ist zu erwarten, dass ein ähnlicher Effekt eintritt, wenn die Wirtschaft in Deutschland anhaltend wächst und wieder vermehrt attraktive Arbeitsplätze anbieten kann. Wanderungssaldo der ausländischen Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit Ausgewählte Länder der EU-17 / EFTA, in Vor FZA Übergangsphase FZA voll 25 Deutschland 20 übrige EU-17/EFTA 15 Portugal 10 5 Italien, Spanien, Griechenland Quelle: BFM.

4 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 4 Portugal Auch portugiesische Arbeitskräfte wandern vor allem dann ein, wenn es der Schweizer Wirtschaft gut geht. Ab Mitte der 1980er- bis Mitte der 1990er-Jahre zogen entsprechend viele portugiesische Arbeitnehmende in die Schweiz. Mit dem Wirtschaftsabschwung Mitte der 1990er-Jahre ebbte die Zuwanderung aus Portugal ab und kehrte sich in der Folge um, da viele Portugiesen in ihre Heimat zurückkehrten. Mit Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 und der damit verbundenen administrativen Erleichterung bei der Rekrutierung von Saisonarbeitskräften holte die Wirtschaft erneut viele portugiesische Arbeitskräfte ins Land und 2010 ging die Zuwanderung aus Portugal infolge der Rezession deutlich zurück, erholte sich jedoch parallel zum Wirtschaftsaufschwung 2011 wieder. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre zogen jährlich 7000 portugiesische Staatsangehörige in die Schweiz, 6000 mehr als vor Einführung der Personenfreizügigkeit. Osteuropa Seit der Einführung der vollen Personenfreizügigkeit für die EU-8-Staaten am 1. Mai 2011 kommen auch mehr Arbeitnehmende aus Ost- und Mitteleuropa in die Schweiz. Die Zuwanderung aus den neuen EU-Staaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und ungarn gewann an Bedeutung. Im Verhältnis bleibt ihr Anteil jedoch weiterhin gering. Zwischen 2006 und 2011 machte der Anteil der aus diesen Ländern stammenden Arbeitskräfte gerade einmal 6,4 Prozent der gesamten Zuwanderung aus. Polnische Arbeitskräfte haben die Freizügigkeit am häufigsten genutzt, ihr Wanderungssaldo hat sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt (plus 2400). Der Bundesrat hat im Frühjahr 2012 vorerst für zwölf Monate die sogenannte Ventilklausel in Kraft gesetzt, mit der die Zuwanderung aus den EU-8-Staaten für maximal zwei Jahre wieder begrenzt werden kann. 2 weitere Informationen zu den Übergangsregelungen wie der Ventilklausel finden Sie im Faktenblatt 2 «Rechtliche Situation der Personenfreizügigkeit». Griechenland, Italien, Spanien Ob und wie viele ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz einwandern, hängt auch von der Arbeitsmarktsituation des jeweiligen Herkunftslandes ab. Durch die aktuelle europäische Wirtschaftskrise, welche die südeuropäischen Staaten besonders stark erfasst hat, ist die Schweiz für Arbeitsmigranten aus Griechenland, Italien und Spanien noch attraktiver geworden. Tatsächlich hat die Zuwanderung aus den Krisenländern 2011 zugenommen, während die Zuwanderung aus Deutschland sowie den übrigen Staaten der EU-17 / EFTA gegenüber 2010 etwa konstant blieb. Aber auch diese Zunahme wird von der Nachfrage gesteuert: Die Schweizer Wirtschaft befand sich bis 2011 in einer Erholungsphase, der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften ist dementsprechend gestiegen. Die Zuwanderung folgt der ökonomischen Entwicklung Wächst die Wirtschaft, kommen die Zuwanderer Migration wird in der Schweiz von der Wirtschaft gesteuert: Wächst sie und damit die Nachfrage der Schweizer Unternehmen nach Arbeitskräften, wandern mehr Leute ein (siehe Grafik, Seite 5). Die Einwanderungsentwicklung bildet deshalb ziemlich genau die konjunkturellen Schwankungen der letzten Jahre ab. Nach den wirtschaftlichen Aufschwungphasen 1987 bis 1990 und 2005 bis 2008 erreichte die Nettozuwanderung in die Schweiz jeweils ihre höchsten Werte. Im Spitzenjahr 2008 betrug der Wanderungssaldo insgesamt Personen. In Krisenjahren hingegen schwächte sich die Migration automatisch ab. Am stärksten war dies in den 1990er-Jahren der Fall, als die Schweiz

5 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 5 eine ausserordentlich lange Phase wirtschaftlicher Stagnation mit hoher Arbeitslosigkeit durchlief. Auch mit der Finanzkrise 2009 verringerte sich der Wanderungssaldo. Der jüngste Anstieg auf netto Personen im Jahr 2011 fällt hingegen mit einer wirtschaftlichen Erholungsphase zusammen. Die Daten zeigen deutlich, dass es sich insgesamt um eine nachfragegetriebene Entwicklung handelt. Gerade in der jüngsten Krise hat sich ausserdem gezeigt, dass eine anhaltende Zuwanderung bei einer sich abkühlenden Konjunktur stabilisierend wirken kann, da der inländische Konsum gestärkt wird. Verglichen mit anderen Industrienationen und den Nachbarländern hat die Schweiz 2009 und 2010 einen deutlich geringeren Einbruch der Wirtschaftsleistung erlebt und sich überraschend schnell wieder davon erholt. Zu verdanken war dies nicht zuletzt der stabilen Binnennachfrage. Entwicklung von BIP und Erwerbstätigkeit Veränderung gegenüber dem Vorjahresquartal, in Prozent Vor FZA Übergangsphase FZA voll Erwerbstätige (ETS) BIP Quellen: BFS, SECO. 5 weitere Informationen zum Zusammenhang zwischen Wirtschaftsentwicklung und Zuwanderung finden Sie im Faktenblatt 5 «Wachstum und Arbeitsmarkt». Besser ausgebildet Ausländische Arbeitnehmende sind meist hoch qualifiziert Nicht nur die Herkunft hat sich mit dem FZA verändert, die neuen Migranten bringen auch einen anderen Bildungshintergrund mit. Dank der Personenfreizügigkeit wandern vor allem gut qualifizierte Arbeitnehmende in die Schweiz ein auf sie ist die hoch spezialisierte Schweizer Wirtschaft dringend angewiesen. Bereits in den 1990er-Jahren stieg das Qualifikationsniveau der Zuwanderer kontinuierlich. Vor 1994 hatte noch jeder zweite Migrant keine Berufsbildung, nicht einmal jeder Fünfte hatte eine Universität oder Hochschule besucht. Seither hat das Ausbildungsniveau der ausländischen Arbeitskräfte aber kontinuierlich zugenommen. Mit Inkrafttreten des FZA hat sich die Qualifikationsstruktur noch einmal verbessert. Es wandern nun hauptsächlich gut bis sehr gut qualifizierte Personen in die Schweiz ein. Insbesondere die Immigration aus dem EU / EFTA-Raum und vor allem jene aus Deutschland hat zu einem Anstieg hoch qualifizierter Arbeitskräfte beigetragen. Von den erwerbstätigen Ausländerinnen und Ausländern, die zwischen Juni 2002 und Mai 2010 in die Schweiz

6 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 6 eingewandert sind, haben 83 Prozent mindestens einen Abschluss auf Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität). 51 Prozent verfügen sogar über einen tertiären Bildungsabschluss (höhere Berufsbildung, Hochschulabschluss). Das Ausländergesetz stellt sicher, dass auch aus Drittstaaten nur noch bestens ausgebildete Arbeitskräfte einwandern können. Aus dem EU / EFTA-Raum zugewanderte Personen sind tendenziell besser ausgebildet als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem übrigen Ausland (siehe Grafik). Da gemäss Ausländergesetz heute aber grundsätzlich nur hoch qualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten rekrutiert werden können, ist das Ausbildungsniveau auch bei Drittstaatenangehörigen mittlerweile sehr hoch. Bildungsstand der erwerbstätigen, ständigen ausländischen Bevölkerung 2. Quartal 2011, nach Herkunftsregion und Einwanderungszeitpunkt, relative Anteile Eingewandert vor Einführung FZA (Juni 1994 bis Mai 2002) EU-27/EFTA 76% Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität) 24% niedrig Qualifizierte Drittstaaten Davon 48% Tertiärstufe (Uni, FH) 63% Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität) 37% niedrig Qualifizierte Davon 22% Tertiärstufe (Uni, FH) Eingewandert nach Einführung FZA (Juni 2002 bis Mai 2010) EU-27/EFTA 86% Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität) 14% niedrig Qualifizierte Drittstaaten Davon 54% Tertiärstufe (Uni, FH) 76% Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität) 24% niedrig Qualifizierte Davon 44% Tertiärstufe (Uni, FH) Quelle: BFS / SAKE (2011). Der Qualifikationsmix, den die Zuwanderer aus dem EU / EFTA-Raum mitbringen, ist für die Schweizer Unternehmen besonders günstig und hat sich seit 2002 tendenziell verbessert. Dies, obwohl von EU / EFTA-Zuwanderern im Gegensatz zu Drittstaatenangehörigen keine besonderen Qualifikationen verlangt werden. Damit bestätigt sich erneut, dass die Zuwanderung von den Bedürfnissen der Wirtschaft gesteuert wird. Die Schweiz profitiert zweifach: Viele Zuwanderer absolvieren im Heimatland oft ein kostspieliges Studium, die «Ernte» in Form gut qualifizierter Arbeitskräfte kann jedoch die Schweizer Wirtschaft einfahren.

7 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 7 Bildungsstand der erwerbstätigen, ständigen ausländischen Bevölkerung aus EU-27 / EFTA-Staaten 2. Quartal 2011, nach Einwanderungszeitpunkt, absolute Zahlen Vor FZA Übergangsphase FZA voll Tertiärstufe Sekundärstufe II Sekundärstufe I Quelle: BFS / SAKE (2011). Willkommene Ergänzung Ausländische Arbeitnehmende ergänzen einheimische Arbeitskräfte Dank der gestiegenen Zuwanderung aus den EU / EFTA-Staaten konnte die hohe Nachfrage der Schweizer Wirtschaft nach zusätzlichen qualifizierten Arbeitskräften weitgehend gedeckt werden. Mit dem einhergegangenen Wirtschaftswachstum konnten in den letzten zehn Jahren in der Schweiz rund neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Negative Auswirkungen auf die ansässige Erwerbsbevölkerung blieben eng begrenzt. Die These, wonach die Zuwanderung der letzten Jahre zu einer generellen Verdrängung ansässiger Arbeitskräfte geführt hätte, lässt sich nicht stützen. Eher scheint es, dass die zugewanderten Arbeitskräfte aus der EU in der Mehrzahl eine Ergänzung des einheimischen Arbeitskräftepotenzials in stark wachsenden Segmenten darstellen. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass die Zuwanderung hauptsächlich in Bereichen stattgefunden hat, in denen auch ansässige Arbeitskräfte gute Beschäftigungsmöglichkeiten haben. Der Grossteil der seit 2002 eingewanderten Arbeitskräfte arbeitet in Branchen und Berufsfeldern, die überdurchschnittlich gewachsen sind. Besonders stark gefragt waren in den letzten acht Jahren Führungskräfte, akademische Berufe sowie Technikerinnen und Techniker. Auch Schweizer Arbeitnehmende und bereits ansässige Ausländer fanden gute Beschäftigungsmöglichkeiten. Im Gastgewerbe arbeiten heute sehr viele Personen, die via Freizügigkeitsabkommen in die Schweiz eingewandert sind jeder dritte Angestellte in dieser Branche stammt aus der EU / EFTA. Auch im Baugewerbe (29 Prozent), in der Industrie und im verarbeitenden Gewerbe (28 Prozent) sowie im Bereich Immobilien und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (25 Prozent) sind traditionell viele EU / EFTA-Bürger beschäftigt.

8 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 8 Erwerbstätigenanteil von Ausländern aus dem EU-27 / EFTA-Raum nach Branchen Jeweils 2. Quartal, 2002 / 2003 und 2011, in Prozent Gastgewerbe Baugewerbe Verarbeitendes Gewerbe, Industrie Immobilien, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen Information und Kommunikation Freiberufliche, technische und wissenschaftliche Dienstleistungen Handel, Reparaturwesen Kredit- und Versicherungsgewerbe TOTAL Kunst, Unterhaltung, private Haushalte Verkehr und Lagerei Gesundheits- und Sozialwesen Erziehung und Unterricht Land- und Forstwirtschaft Öffentliche Verwaltung 7% 8% 13% 17% 19% 20% 22% 22% 21% 21% 24% 25% 27% 29% 33% 2002/ Quellen: BFS / SAKE, GGS, ETS, eigene Auswertung. Seit Inkrafttreten des FZA 2002 hat der Anteil EU / EFTA-Staatsangehöriger im Vergleich zu einheimischen Arbeitnehmenden in folgenden Bereichen überdurchschnittlich zugenommen: Bei den wirtschaftliche Dienstleistungen (von 15 auf 25 Prozent, darunter viele temporäre Arbeitskräfte für Bau und Industrie), im Bereich Information und Kommunikation (von 17 auf 24 Prozent) sowie im Kreditund Versicherungsgewerbe (von 14 auf 21 Prozent). Im Gesundheits- und Sozialwesen stieg der Anteil zwar nur geringfügig von 15 auf 17 Prozent. Diese Branche ist in den letzten Jahren insgesamt allerdings so stark gewachsen, dass die Zuwanderung auch hier eine wichtige Rolle spielt. Zum Thema Zuwanderung sind folgende Faktenblätter erhältlich: 1. Einwanderungsland Schweiz 2. Rechtliche Situation der Personenfreizügigkeit 3. Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 4. Drittstaatenkontingente 5. Wachstum und Arbeitsmarkt 6. Flankierende Massnahmen 7. Auswirkungen auf die Sozialwerke 8. Integration, Kriminalität und Asylpolitik 9. Raumplanung, Wohnungsmarkt 10. Verkehr, Umwelt, Energie 11. Steuerliche Anreize 12. Die Situation in anderen europäischen Ländern 13. Kommende Abstimmungen über die Zuwanderung

Die ständige ausländische Wohnbevölkerung der Schweiz setzte sich in den vergangenen Jahren wie folgt zusammen:

Die ständige ausländische Wohnbevölkerung der Schweiz setzte sich in den vergangenen Jahren wie folgt zusammen: Anhang zum Argumentarium zur Migrationspolitik aus städtischer Sicht Januar 2014 Schweizerischer Städteverband Seite 1 1. Einige Zahlen und Fakten zur Zuwanderung in die Schweiz Anhang Bern, Januar 2014

Mehr

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Kanton Zürich Statistisches Amt Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Eine Analyse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2003-2011 Roman Page Analysen & Studien Fragestellung Über die wirtschaftlichen

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Das Bundesland Wien weist 2010 einen Anteil von 20,7% Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf. Zusätzlich ist dies das Bundesland mit de

Das Bundesland Wien weist 2010 einen Anteil von 20,7% Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf. Zusätzlich ist dies das Bundesland mit de IMZ - Tirol S. 1 Das Bundesland Wien weist 2010 einen Anteil von 20,7% Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf. Zusätzlich ist dies das Bundesland mit dem höchsten Anstieg seit 2002. Vorarlberg,

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Internationaler Migrationsausblick 2013

Internationaler Migrationsausblick 2013 Internationaler Migrationsausblick 213 Pressebriefing im OECD Berlin Centre Berlin, 13. Juni 213 Thomas Liebig Abteilung für Internationale Migration OECD Übersicht Allgemeine Migrationsentwicklung Migrationsflüsse,

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL 1. BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG. TIROLERiNNEN MIT NICHT- ÖSTERREICHISCHER STAATSANGEHÖRIGKEIT 1961-2009 (Kommentierte Fassung - Stand 2. Februar 2010) IMZ - Tirol S. 1 PERSONEN

Mehr

Migration und Arbeitslosigkeit

Migration und Arbeitslosigkeit From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Migration und Arbeitslosigkeit Please cite

Mehr

Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht

Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht Dänemark Spanien Italien Polen Jänner 3,81 3,64 3,74 3,86 3,88 4,02 4,60 4,01 4,57 3,01 3,40 Februar 3,83

Mehr

Erfolgreiche Arbeitsmarktintegration von EU/EFTA-Bürgerinnen und -Bürgern in der Schweiz

Erfolgreiche Arbeitsmarktintegration von EU/EFTA-Bürgerinnen und -Bürgern in der Schweiz Erfolgreiche Arbeitsmarktintegration von EU/EFTA-Bürgerinnen und -Bürgern in der Schweiz Zusammenfassung der Hauptergebnisse der Studie Worum geht es? Mit Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 wurde

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), ausgewählte europäische Staaten, 1997 bis 2011 Prozent 165 Griechenland 160 * Bruttoschuld des Staates (konsolidiert) 150 140 145

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Februar 2017

AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Februar 2017 AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Februar 2017 Bundesminister Alois Stöger Aktuelle Arbeitsmarktentwicklung Arbeitsmarktdaten - Ende Februar 2017 Veränderung geg. Vorjahr absolut in % Unselbständig Beschäftigte

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Internationaler Migrationsausblick 2012

Internationaler Migrationsausblick 2012 Internationaler Migrationsausblick 2012 Pressebriefing im OECD Berlin Centre Berlin, 27. Juni 2012 Thomas Liebig Abteilung für Internationale Migration Direktion Beschäftigung, Arbeit und Sozialfragen

Mehr

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder*

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* In Prozent, nach Frauen und Männern zwischen 25 bis 54 Jahren, Europäische Union **, 2009 Frauen 75,8 71,3 69,2 3 oder mehr 54,7 * Kinder sind all diejenigen

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

Unternehmen nach Beschäftigtengrößenklassen im europäischen Vergleich

Unternehmen nach Beschäftigtengrößenklassen im europäischen Vergleich Unternehmen nach n im europäischen Vergleich Unternehmen Anzahl Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Europäische Union (28) : : : : : : : : : : : : : Belgien

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

Eheschließungen und Scheidungen (Teil 1)

Eheschließungen und Scheidungen (Teil 1) Eheschließungen und Scheidungen (Teil 1) Je 1.000 Personen, ausgewählte europäische Staaten, Mittelwert 2000 bis 2009 Scheidungen ** Eheschließungen * 2,0 Zypern 9,6 1,3 Türkei 8,5 0,7 Mazedonien, ehem.

Mehr

Quo Vadis: Völkerwanderung und kein Ende?

Quo Vadis: Völkerwanderung und kein Ende? Quo Vadis: Völkerwanderung und kein Ende? Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm 27. Januar 216 Aufbau Präsentation Asylantenzustrom in Europa - Die Fakten Kurzfristige ökonomische Konsequenzen Langfristige ökonomische

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juli 2016

AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juli 2016 AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juli 2016 Bundesminister Alois Stöger Aktuelle Arbeitsmarktentwicklung Veränderung geg. Vorjahr absolut in % Unselbständig Beschäftigte insgesamt* 3.675.000 + 45.000 +1,3% Unselbständig

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

Aktuelle Insolvenzentwicklung im Ausland Insolvenzen - Länderbonität. Insolvenzen in Westeuropa (in Tsd.)

Aktuelle Insolvenzentwicklung im Ausland Insolvenzen - Länderbonität. Insolvenzen in Westeuropa (in Tsd.) Aktuelle Insolvenzentwicklung im Ausland Insolvenzen - Länderbonität Das Jahr verzeichnete - beginnend in der zweiten Jahreshälfte - einen unerwartet starken Konjunkturabschwung in fast allen Industrieländern.

Mehr

PROBLEMFELD LEIHARBEIT

PROBLEMFELD LEIHARBEIT PRESSE- GESPRÄCH 16.4.2014 PROBLEMFELD LEIHARBEIT Umfrage: Was hat das neue Arbeitskräfteüberlassungsgesetz gebracht? HEINZ LEITSMÜLLER AK Wien ULRICH SCHÖNBAUER AK Wien THOMAS GRAMMELHOFER PRO-GE Leiharbeit

Mehr

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2013 Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Schattenwirtschaftsprognose 2013: Relativ günstige Wirtschaftsentwicklung

Mehr

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK KUFSTEIN. (Unkommentierte Fassung Jänner 2010)

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK KUFSTEIN. (Unkommentierte Fassung Jänner 2010) STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK KUFSTEIN (Unkommentierte Fassung - 28. Jänner 2010) METHODISCHE VORBEMERKUNG - Nationalitäten, die quantitativ bedeutsam sind, werden besonders berücksichtigt.

Mehr

Öffentlicher Finanzierungssaldo

Öffentlicher Finanzierungssaldo In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), Europäische Union (EU-27) und Deutschland, 2001 bis 2011 Prozent 0,5 0 0-0,5 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 Jahr 0,2-0,1-1,0-1,5-2,0-1,5-1,5-1,6-0,9-1,0-2,5-3,0-3,5-3,1-2,6-3,2-2,9-2,4-3,3

Mehr

Die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen NRWinEU informiert

Die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen NRWinEU informiert EU Beschäftigungsrekord: Arbeitslosigkeit so niedrig wie seit 2009 nicht mehr Arbeitnehmerfreizügigkeit prägt deutschen Arbeitsmarkt Soviel Beschäftigung wie in 2017 war nie. Nach Schätzungen von Eurostat

Mehr

Ausländische Ärztinnen/Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland

Ausländische Ärztinnen/Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland Baden-Württemberg Blatt 1 Ausländer dar.: Berufstätig Europäische Union 3 162 5,9 455 2 707 5,2 2 129 5,3 291 287 Belgien 21 5,0 3 18 5,9 11 10,0 6 1 Bulgarien 196 8,3 18 178 6,6 150 10,3 8 20 Dänemark

Mehr

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2018*

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2018* Wirtschaftswachstum und Wohlstand BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 218* zu Kaufkraftstandards EU-28 = 1 Luxemburg 254 Irland 187 Niederlande 13 Österreich 126 Dänemark 123 Schweden 123 Deutschland

Mehr

Statistische Mitteilung vom 13. Februar 2017

Statistische Mitteilung vom 13. Februar 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 13. Februar 217 Basler Tourismus 216: Noch nie wurden so viele Übernachtungen gezählt Im Dezember wurden 98 399

Mehr

Unterbeschäftigung (Teil 1)

Unterbeschäftigung (Teil 1) Unterbeschäftigung (Teil 1) Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 2010 Stille Reserve * Personen die teilzeitbeschäftigt sind, den Wunsch haben, mehr Stunden zu arbeiten und dafür verfügbar sind in Prozent

Mehr

DA Seite 1 3 bis 6 SGB IV. Gesetzestext. 3 SGB IV Persönlicher und räumlicher Geltungsbereich

DA Seite 1 3 bis 6 SGB IV. Gesetzestext. 3 SGB IV Persönlicher und räumlicher Geltungsbereich DA Seite 1 3 bis 6 SGB IV Gesetzestext 3 SGB IV Persönlicher und räumlicher Geltungsbereich Die Vorschriften über die Versicherungspflicht und die Versicherungsberechtigung gelten, 1. soweit sie eine Beschäftigung

Mehr

PISA Lesekompetenz (Teil 1)

PISA Lesekompetenz (Teil 1) PISA Lesekompetenz (Teil 1) PISA-Punkte* und geschlechtssprezifischer Unterschied, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 PISA-Punkte* insgesamt Vorsprung der Mädchen in Punkten Finnland 536 55

Mehr

Faktenblatt Auswirkungen der Personenfreizügigkeit EU/EFTA auf Sozialversicherungen und Sozialhilfe

Faktenblatt Auswirkungen der Personenfreizügigkeit EU/EFTA auf Sozialversicherungen und Sozialhilfe Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Internationale Angelegenheiten Faktenblatt Auswirkungen der Personenfreizügigkeit EU/EFTA auf Sozialversicherungen

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

8. März 2011: Internationaler Frauentag Frauen und Männer in der EU im Zahlenspiegel

8. März 2011: Internationaler Frauentag Frauen und Männer in der EU im Zahlenspiegel STAT/11/36 4. März 2011 8. März 2011: Internationaler Frauentag Frauen und Männer in der EU im Zahlenspiegel Wie viele der 200 Millionen privaten Haushalte in der EU27 bestehen aus alleinstehenden oder

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Dezember 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.565.276 410.429 10,3

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende März 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.615.866 354.072 8,9 Burgenland

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende August 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.724.870 311.492 7,7

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende September 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.705.302 302.843

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Oktober 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.689.280 315.722 7,9

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Dezember 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.646.208 378.741 9,4

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende März 2018 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.705.368 321.903 8,0 Burgenland

Mehr

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK KUFSTEIN

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK KUFSTEIN STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK KUFSTEIN (Kommentierte Fassung - 28. Jänner 2010) IMZ - Tirol S. 1 METHODISCHE VORBEMERKUNG - Nationalitäten, die quantitativ bedeutsam sind, werden besonders

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Februar 2018 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.662.131 364.650 9,1

Mehr

Außenhandel der der EU-27

Außenhandel der der EU-27 Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435

Mehr

Arbeitslosigkeit 2012 (Teil 1)

Arbeitslosigkeit 2012 (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2012 und Veränderung der zwischen 2011 und 2012 in Prozent Spanien 2012 25,0 15,2 Griechenland 24,3 37,3 Kroatien Portugal 15,9 15,9 17,8 23,3 Lettland

Mehr

Wirtschaft und Finanzen der EU

Wirtschaft und Finanzen der EU Wirtschaft und Finanzen der EU Übersicht Folie 1: Übersicht Folie 2: EU-Haushalt 2007 2013 Folie 3: Die vier Grundfreiheiten des Europäischen Binnenmarktes (1) Freier Warenverkehr Folie 4: (2) Freier Personenverkehr

Mehr

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien im Jänner 2017 Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich 1. Allgemeines Der Anteil der Frauen in den politischen Spitzenfunktionen der EU-Staaten

Mehr

Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten

Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten Dr. Grit Braeseke Leiterin, IEGUS Institut GmbH Vorstellung IEGUS Institut

Mehr

Begutachtungen von Pflegebedürftigkeit des Medizinischen Dienstes in Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes und der Schweiz

Begutachtungen von Pflegebedürftigkeit des Medizinischen Dienstes in Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes und der Schweiz Begutachtungen von Pflegebedürftigkeit des Medizinischen Dienstes in Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes und der Schweiz 2013 Impressum Herausgeber: Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Bürger der Europäische Union

Bürger der Europäische Union Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, EU-Mitgliedstaaten, Frühjahr 2011 Eurobarometer-Frage: Fühlen Sie sich als Bürger der Europäischen Union? Gesamt Ja = 61 bis 69% Europäische Union

Mehr

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1)

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) Anteile der n und an an der der Bevölkerung in, ausgewählte europäische Staaten, 2010* * unbekannt Luxemburg Schweiz Lettland Estland Spanien Österreich Belgien Deutschland Griechenland

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Winter 2016/2017: Ankünfte +2,5%, Nächtigungen +0,1%

Winter 2016/2017: Ankünfte +2,5%, Nächtigungen +0,1% Winter 2016/2017: Ankünfte +2,5%, Nächtigungen +0,1% Quelle: Pressemeldung Statistik Austria (vorläufige Ergebnisse) Neuerliche Zuwächse der Ankünfte (+2,5% bzw. rd. +460.000 AN) sowohl aus dem Ausland

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende August 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.656.578 329.862 8,3

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende September 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.643.819 323.239

Mehr

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent

Mehr

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking

Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking Ehrbare Staaten? EU-Nachhaltigkeitsranking Update 2016 Bernd Raffelhüschen Gerrit Reeker Fabian Peters Stiftung Marktwirtschaft Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Mehr

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Christoph Hofinger Präsident der AK Oberösterreich Institut SORA Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Pressekonferenz

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

DOWNLOAD. Die Europawahl. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen

DOWNLOAD. Die Europawahl. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen DOWNLOAD Sebastian Barsch Die Europawahl Politik ganz einfach und klar Sebastian Barsch Bergedorfer Unterrichtsideen Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen FÖRDER-

Mehr

Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen

Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen : Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen Quelle: Statistik Austria Pressemeldung 140,8 Mio. Nächtigungen gesamt im Auslandsgäste +5,2%, Auslandsnächtigungen +4,1% Inlandsgäste +5,1%, Inlandsnächtigungen

Mehr

Erwerbslosigkeit im internationalen Vergleich

Erwerbslosigkeit im internationalen Vergleich Erwerbslosigkeit im internationalen Vergleich Destatis, 03. März 2009 Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise ist mit dem Jahreswechsel 2008/09 auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt angekommen. Der Arbeitsmarkt

Mehr

Unternehmensinsolvenzen in Europa, Jahr 2015/16

Unternehmensinsolvenzen in Europa, Jahr 2015/16 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Verband der Vereine Creditreform e.v. Presseinformation Postfach 10 15 53, 41415 Neuss Hellersbergstraße 12, 41460 Neuss Telefon 0 21 31 / 1 09-171 Telefax 0 21 31 / 1

Mehr

Weltweite Wanderschaft

Weltweite Wanderschaft Endversion nach dem capito Qualitäts-Standard für Leicht Lesen Weltweite Wanderschaft Migration bedeutet Wanderung über große Entfernungen hinweg, vor allem von einem Wohnort zum anderen. Sehr oft ist

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie diesen Antrag vollständig aus ( 15 BQFG). Die mit * gekennzeichneten Felder können Sie freiwillig ausfüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung. Für das Verfahren wird

Mehr

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1)

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1) PISA und (Teil 1) PISA-* insgesamt, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 554 Finnland 541 520 517 Liechtenstein Schweiz * Informationen zur Interpretation der Punktzahldifferenzen erhalten Sie

Mehr

Mitteilungen der Juristischen Zentrale

Mitteilungen der Juristischen Zentrale Mitteilungen der Juristischen Zentrale REGIONALCLUB Nr. 34/2015 20.08.2015 Gs Fahrerlaubnisbefristungen im Ausland Sehr geehrte Damen und Herren, in zahlreichen Ländern wird die Gültigkeit des Führerscheins

Mehr

die immigranten helfen der schweiz, ihren wohlstand zu erhalten

die immigranten helfen der schweiz, ihren wohlstand zu erhalten zuwanderung / faktenblatt der wirtschaft 1 1 Einwanderungsland Schweiz die immigranten helfen der schweiz, ihren wohlstand zu erhalten Die Schweiz ist seit Jahrzehnten ein einwanderungsland, und das nicht

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Information und Beratung Handwerkskammer Reutlingen, Hindenburgstraße 58, 72762 Reutlingen Karl-Heinz Goller, Telefon 07121 2412-260, E-Mail: karl-heinz.goller@hwk-reutlingen.de

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Drei Sektoren. 1.1 Primärsektor. 1.2 Sekundärsektor. Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Drei Sektoren. 1.1 Primärsektor. 1.2 Sekundärsektor. Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Drei Sektoren 1 1.1 Primärsektor.............................................. 1 1.2 Sekundärsektor............................................ 1 1.3 Tertiärsektor..............................................

Mehr

Lebenserwartung bei der Geburt (Teil 1)

Lebenserwartung bei der Geburt (Teil 1) (Teil 1) In Jahren, ausgewählte europäische Staaten, Durchschnitt 2005 bis 2010* 80,2 Island 83,3 79,3 Schweiz 78,7 Schweden * Angaben zur Bevölkerung auf Basis der im Jahr 2008 83,0 zur Verfügung stehenden

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Oktober 2015 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.551.560 339.412 8,7

Mehr

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Rainer Münz Erste Group Jahrestagung der EKM Bern, 22. Oktober 2013 Seite 1 Europa Seite 2 Überbevölkerung? Einwohner pro km2 DT:

Mehr

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien (Berichtszeitraum: 2013-2014) Umsetzung des EU-Rechts Mit einem Umsetzungsdefizit in Bezug auf den Binnenmarkt von 1,1 % (14 Richtlinien) zählt

Mehr

Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl. Freizügigkeitsmonitoring: Migration von EU-Bürgern nach Deutschland

Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl. Freizügigkeitsmonitoring: Migration von EU-Bürgern nach Deutschland Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl Freizügigkeitsmonitoring: Migration von EU-Bürgern nach Deutschland Bericht für das erste Halbjahr 2017 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Einleitung

Mehr

Arbeitsmarktsituation in Österreich. 1. Juni 2007

Arbeitsmarktsituation in Österreich. 1. Juni 2007 Arbeitsmarktsituation in Österreich 1. Juni 2007 Eckdaten des österreichischen Arbeitsmarktes I ARBEITSMARKTDATEN - Ende Mai 2007 Veränderung geg. Vorjahr absolut in % UNSELBSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE* 3.345.150

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

Wanderungssaldo (Teil 1)

Wanderungssaldo (Teil 1) (Teil 1) Russland Spanien 451 450 Italien 382 Großbritannien 168 Frankreich Schweiz Tschechische Republik Schweden Ukraine 69 60 52 47 104 Jährlicher Wanderungssaldo, in Tsd. Österreich 32 Portugal Ungarn

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

77/2012-21. Mai 2012

77/2012-21. Mai 2012 77/2012-21. Mai 2012 Steuerentwicklungen in der Europäischen Union Mehrwertsteuersätze steigen im Jahr 2012 weiter an Nach anhaltendem Rückgang steigen Körperschaft- und Spitzeneinkommensteuersätze langsam

Mehr

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK LANDECK

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK LANDECK STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL - BEZIRK LANDECK (Kommentierte Fassung - 28. Jänner 2010) IMZ - Tirol S. 1 METHODISCHE VORBEMERKUNG - Nationalitäten, die quantitativ bedeutsam sind, werden besonders

Mehr

Facts & Figures zu Steuern in Österreich. Wien, 28. Juni 2012

Facts & Figures zu Steuern in Österreich. Wien, 28. Juni 2012 Facts & Figures zu Steuern in Österreich Wien, 28. Juni 2012 1 Wofür werden die Staatseinnahmen ausgegeben? Quelle: Statistik Austria- Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, BMF. 2 Aufteilung Lohnsteuer

Mehr

Gesetze, damit Sie wichtige Entscheidungen selbst treffen können

Gesetze, damit Sie wichtige Entscheidungen selbst treffen können Gesetze, damit Sie wichtige Entscheidungen selbst treffen können Inhalt dieses Buches In diesem Buch finden Sie: Worum es in diesem Buch geht Wichtiges, was Sie sich merken sollten Ihr Recht, selbst zu

Mehr