die mehrheit der neuen einwanderer ist bestens ausgebildet

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1 zuwanderung / Faktenblatt der wirtschaft 3 1 Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit die mehrheit der neuen einwanderer ist bestens ausgebildet Mit der Einführung der Personenfreizügigkeit hat sich das Profil der ausländischen Arbeitskräfte in der Schweiz in zweifacher Hinsicht verändert: Die «neuen» Zuwanderer stammen hauptsächlich aus Europa insbesondere aus Deutschland und sie bringen eine gute bis sehr gute Ausbildung mit. Sie bilden eine willkommene Ergänzung zum einheimischen Arbeitsmarkt und springen da ein, wo es zu wenige einheimische Fachkräfte gibt. Steigende Zuwanderung aus dem EU-Raum Seit Einführung der Personenfreizügigkeit hat sich die Zuwanderung weg von Drittstaatenangehörigen hin zu Menschen aus den EU / EFTA-Staaten verschoben. Der grösste Teil stammt aus Deutschland. Seite 2 Die Zuwanderung folgt der ökonomischen Entwicklung Die Arbeitnehmenden aus den EU / EFTA-Staaten wandern vor allem dann ein, wenn es der Schweiz gut geht. Seite 4 Besser ausgebildet Das Bildungsniveau der zugezogenen Personen hat sich seit 2002 markant verändert. Die neuen Einwanderer aus dem EU / EFTA-Raum sind immer besser qualifiziert. Seite 5 Willkommene Ergänzung Ausländische Einwanderer ergänzen das einheimische Arbeitskräftepotenzial insbesondere in jenen Branchen, die stark wachsen. Seite 7 Eine Publikation der Schweizer Wirtschaftsverbände für eine konstruktive Zuwanderungspolitik

2 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 2 Steigende Zuwanderung aus dem EU-Raum Die neuen Zuwanderer kommen vor allem aus den Nachbarstaaten Die Schweiz ist seit Längerem ein Einwanderungsland. Das Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens (FZA) zwischen der Schweiz und der Europäischen Union am 1. Juni 2002 veränderte die Zuwanderung aber in verschiedener Hinsicht. Einerseits nahm sie insgesamt zu. In den zehn Jahren davor, von 1992 bis 2002, zogen durchschnittlich Personen pro Jahr mehr in die Schweiz als auswanderten. Davon stammte der grösste Teil (26 000) aus Drittstaaten ausserhalb der heutigen EU. In den zehn Jahren seit Inkrafttreten des FZA wanderten netto durchschnittlich Personen pro Jahr ein. Mit der schrittweisen Einführung der Personenfreizügigkeit zwischen der EU und der Schweiz veränderte sich aber auch die Herkunft der Einwanderer. Während jährlich immer noch etwa gleich viele Personen aus Drittstaaten einwandern (netto ), hat der Anteil der Zuzüger aus dem EU / EFTA-Raum stark zugenommen. Heute stammen knapp 60 Prozent der Nettozuwanderung aus dem EU / EFTA-Raum. Internationaler Wanderungssaldo der ständigen Wohnbevölkerung 1991 bis Vor FZA Übergangsphase FZA voll EU-27/EFTA Drittstaaten (nicht EU-27/EFTA) Quelle: BFS. Die neue Zuwanderung spiegelt sich auch in den Nationalitäten der Wohnbevölkerung. Ende Dezember 2011 lebten Personen mit einem ausländischen Pass in der Schweiz. Davon stammt die Hälfte aus den vier EU-Staaten Italien (16 Prozent), Deutschland (16 Prozent), Portugal (13 Prozent) und Frankreich (6 Prozent). Ständige ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz nach Herkunftsregion Stand Dezember % = 1,1 Millionen 3% = % = Total ständige ausländische Wohnbevölkerung: 1,82 Millionen Personen EU-17/EFTA-Raum EU-17: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Irland, Vereinigtes Königreich, Griechenland, Portugal, Spanien, Finnland, Österreich, Schweden, Zypern, Malta EFTA: Island, Liechtenstein, Norwegen EU-8 und EU-2 EU-8: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn EU-2: Bulgarien und Rumänien Drittstaaten Quelle: BFM.

3 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 3 Ständige ausländische Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit Stand Dezember 2011 EU/EFTA davon Italien 82% davon Deutschland davon Portugal davon Frankreich davon Spanien Europa ausserhalb EU/EFTA davon Serbien davon Türkei Nichteuropäische Staaten Quelle: BFM. Steigende Zuwanderung aus Deutschland Am stärksten wurde die Personenfreizügigkeit bisher von deutschen Staatsangehörigen genutzt. Damit setzte sich ein Trend fort, der bereits mit dem Wirtschaftsaufschwung von 1998 begonnen hatte. Kamen vor Inkrafttreten des FZA jährlich durchschnittlich 3700 Arbeitskräfte aus dem nördlichen Nachbarland zum Arbeiten in die Schweiz, sind es seit Personen pro Jahr. Umgekehrt reagiert die Zuwanderung aus Deutschland besonders stark auf konjunkturelle Veränderungen: Geht es der Schweizer Wirtschaft schlecht wie im Jahr 2009, wandern deutlich weniger deutsche Arbeitnehmende ein (siehe Grafik). Es ist zu erwarten, dass ein ähnlicher Effekt eintritt, wenn die Wirtschaft in Deutschland anhaltend wächst und wieder vermehrt attraktive Arbeitsplätze anbieten kann. Wanderungssaldo der ausländischen Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit Ausgewählte Länder der EU-17 / EFTA, in Vor FZA Übergangsphase FZA voll 25 Deutschland 20 übrige EU-17/EFTA 15 Portugal 10 5 Italien, Spanien, Griechenland Quelle: BFM.

4 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 4 Portugal Auch portugiesische Arbeitskräfte wandern vor allem dann ein, wenn es der Schweizer Wirtschaft gut geht. Ab Mitte der 1980er- bis Mitte der 1990er-Jahre zogen entsprechend viele portugiesische Arbeitnehmende in die Schweiz. Mit dem Wirtschaftsabschwung Mitte der 1990er-Jahre ebbte die Zuwanderung aus Portugal ab und kehrte sich in der Folge um, da viele Portugiesen in ihre Heimat zurückkehrten. Mit Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 und der damit verbundenen administrativen Erleichterung bei der Rekrutierung von Saisonarbeitskräften holte die Wirtschaft erneut viele portugiesische Arbeitskräfte ins Land und 2010 ging die Zuwanderung aus Portugal infolge der Rezession deutlich zurück, erholte sich jedoch parallel zum Wirtschaftsaufschwung 2011 wieder. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre zogen jährlich 7000 portugiesische Staatsangehörige in die Schweiz, 6000 mehr als vor Einführung der Personenfreizügigkeit. Osteuropa Seit der Einführung der vollen Personenfreizügigkeit für die EU-8-Staaten am 1. Mai 2011 kommen auch mehr Arbeitnehmende aus Ost- und Mitteleuropa in die Schweiz. Die Zuwanderung aus den neuen EU-Staaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und ungarn gewann an Bedeutung. Im Verhältnis bleibt ihr Anteil jedoch weiterhin gering. Zwischen 2006 und 2011 machte der Anteil der aus diesen Ländern stammenden Arbeitskräfte gerade einmal 6,4 Prozent der gesamten Zuwanderung aus. Polnische Arbeitskräfte haben die Freizügigkeit am häufigsten genutzt, ihr Wanderungssaldo hat sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt (plus 2400). Der Bundesrat hat im Frühjahr 2012 vorerst für zwölf Monate die sogenannte Ventilklausel in Kraft gesetzt, mit der die Zuwanderung aus den EU-8-Staaten für maximal zwei Jahre wieder begrenzt werden kann. 2 weitere Informationen zu den Übergangsregelungen wie der Ventilklausel finden Sie im Faktenblatt 2 «Rechtliche Situation der Personenfreizügigkeit». Griechenland, Italien, Spanien Ob und wie viele ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz einwandern, hängt auch von der Arbeitsmarktsituation des jeweiligen Herkunftslandes ab. Durch die aktuelle europäische Wirtschaftskrise, welche die südeuropäischen Staaten besonders stark erfasst hat, ist die Schweiz für Arbeitsmigranten aus Griechenland, Italien und Spanien noch attraktiver geworden. Tatsächlich hat die Zuwanderung aus den Krisenländern 2011 zugenommen, während die Zuwanderung aus Deutschland sowie den übrigen Staaten der EU-17 / EFTA gegenüber 2010 etwa konstant blieb. Aber auch diese Zunahme wird von der Nachfrage gesteuert: Die Schweizer Wirtschaft befand sich bis 2011 in einer Erholungsphase, der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften ist dementsprechend gestiegen. Die Zuwanderung folgt der ökonomischen Entwicklung Wächst die Wirtschaft, kommen die Zuwanderer Migration wird in der Schweiz von der Wirtschaft gesteuert: Wächst sie und damit die Nachfrage der Schweizer Unternehmen nach Arbeitskräften, wandern mehr Leute ein (siehe Grafik, Seite 5). Die Einwanderungsentwicklung bildet deshalb ziemlich genau die konjunkturellen Schwankungen der letzten Jahre ab. Nach den wirtschaftlichen Aufschwungphasen 1987 bis 1990 und 2005 bis 2008 erreichte die Nettozuwanderung in die Schweiz jeweils ihre höchsten Werte. Im Spitzenjahr 2008 betrug der Wanderungssaldo insgesamt Personen. In Krisenjahren hingegen schwächte sich die Migration automatisch ab. Am stärksten war dies in den 1990er-Jahren der Fall, als die Schweiz

5 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 5 eine ausserordentlich lange Phase wirtschaftlicher Stagnation mit hoher Arbeitslosigkeit durchlief. Auch mit der Finanzkrise 2009 verringerte sich der Wanderungssaldo. Der jüngste Anstieg auf netto Personen im Jahr 2011 fällt hingegen mit einer wirtschaftlichen Erholungsphase zusammen. Die Daten zeigen deutlich, dass es sich insgesamt um eine nachfragegetriebene Entwicklung handelt. Gerade in der jüngsten Krise hat sich ausserdem gezeigt, dass eine anhaltende Zuwanderung bei einer sich abkühlenden Konjunktur stabilisierend wirken kann, da der inländische Konsum gestärkt wird. Verglichen mit anderen Industrienationen und den Nachbarländern hat die Schweiz 2009 und 2010 einen deutlich geringeren Einbruch der Wirtschaftsleistung erlebt und sich überraschend schnell wieder davon erholt. Zu verdanken war dies nicht zuletzt der stabilen Binnennachfrage. Entwicklung von BIP und Erwerbstätigkeit Veränderung gegenüber dem Vorjahresquartal, in Prozent Vor FZA Übergangsphase FZA voll Erwerbstätige (ETS) BIP Quellen: BFS, SECO. 5 weitere Informationen zum Zusammenhang zwischen Wirtschaftsentwicklung und Zuwanderung finden Sie im Faktenblatt 5 «Wachstum und Arbeitsmarkt». Besser ausgebildet Ausländische Arbeitnehmende sind meist hoch qualifiziert Nicht nur die Herkunft hat sich mit dem FZA verändert, die neuen Migranten bringen auch einen anderen Bildungshintergrund mit. Dank der Personenfreizügigkeit wandern vor allem gut qualifizierte Arbeitnehmende in die Schweiz ein auf sie ist die hoch spezialisierte Schweizer Wirtschaft dringend angewiesen. Bereits in den 1990er-Jahren stieg das Qualifikationsniveau der Zuwanderer kontinuierlich. Vor 1994 hatte noch jeder zweite Migrant keine Berufsbildung, nicht einmal jeder Fünfte hatte eine Universität oder Hochschule besucht. Seither hat das Ausbildungsniveau der ausländischen Arbeitskräfte aber kontinuierlich zugenommen. Mit Inkrafttreten des FZA hat sich die Qualifikationsstruktur noch einmal verbessert. Es wandern nun hauptsächlich gut bis sehr gut qualifizierte Personen in die Schweiz ein. Insbesondere die Immigration aus dem EU / EFTA-Raum und vor allem jene aus Deutschland hat zu einem Anstieg hoch qualifizierter Arbeitskräfte beigetragen. Von den erwerbstätigen Ausländerinnen und Ausländern, die zwischen Juni 2002 und Mai 2010 in die Schweiz

6 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 6 eingewandert sind, haben 83 Prozent mindestens einen Abschluss auf Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität). 51 Prozent verfügen sogar über einen tertiären Bildungsabschluss (höhere Berufsbildung, Hochschulabschluss). Das Ausländergesetz stellt sicher, dass auch aus Drittstaaten nur noch bestens ausgebildete Arbeitskräfte einwandern können. Aus dem EU / EFTA-Raum zugewanderte Personen sind tendenziell besser ausgebildet als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem übrigen Ausland (siehe Grafik). Da gemäss Ausländergesetz heute aber grundsätzlich nur hoch qualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten rekrutiert werden können, ist das Ausbildungsniveau auch bei Drittstaatenangehörigen mittlerweile sehr hoch. Bildungsstand der erwerbstätigen, ständigen ausländischen Bevölkerung 2. Quartal 2011, nach Herkunftsregion und Einwanderungszeitpunkt, relative Anteile Eingewandert vor Einführung FZA (Juni 1994 bis Mai 2002) EU-27/EFTA 76% Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität) 24% niedrig Qualifizierte Drittstaaten Davon 48% Tertiärstufe (Uni, FH) 63% Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität) 37% niedrig Qualifizierte Davon 22% Tertiärstufe (Uni, FH) Eingewandert nach Einführung FZA (Juni 2002 bis Mai 2010) EU-27/EFTA 86% Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität) 14% niedrig Qualifizierte Drittstaaten Davon 54% Tertiärstufe (Uni, FH) 76% Sekundarstufe II (Berufsbildung, Maturität) 24% niedrig Qualifizierte Davon 44% Tertiärstufe (Uni, FH) Quelle: BFS / SAKE (2011). Der Qualifikationsmix, den die Zuwanderer aus dem EU / EFTA-Raum mitbringen, ist für die Schweizer Unternehmen besonders günstig und hat sich seit 2002 tendenziell verbessert. Dies, obwohl von EU / EFTA-Zuwanderern im Gegensatz zu Drittstaatenangehörigen keine besonderen Qualifikationen verlangt werden. Damit bestätigt sich erneut, dass die Zuwanderung von den Bedürfnissen der Wirtschaft gesteuert wird. Die Schweiz profitiert zweifach: Viele Zuwanderer absolvieren im Heimatland oft ein kostspieliges Studium, die «Ernte» in Form gut qualifizierter Arbeitskräfte kann jedoch die Schweizer Wirtschaft einfahren.

7 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 7 Bildungsstand der erwerbstätigen, ständigen ausländischen Bevölkerung aus EU-27 / EFTA-Staaten 2. Quartal 2011, nach Einwanderungszeitpunkt, absolute Zahlen Vor FZA Übergangsphase FZA voll Tertiärstufe Sekundärstufe II Sekundärstufe I Quelle: BFS / SAKE (2011). Willkommene Ergänzung Ausländische Arbeitnehmende ergänzen einheimische Arbeitskräfte Dank der gestiegenen Zuwanderung aus den EU / EFTA-Staaten konnte die hohe Nachfrage der Schweizer Wirtschaft nach zusätzlichen qualifizierten Arbeitskräften weitgehend gedeckt werden. Mit dem einhergegangenen Wirtschaftswachstum konnten in den letzten zehn Jahren in der Schweiz rund neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Negative Auswirkungen auf die ansässige Erwerbsbevölkerung blieben eng begrenzt. Die These, wonach die Zuwanderung der letzten Jahre zu einer generellen Verdrängung ansässiger Arbeitskräfte geführt hätte, lässt sich nicht stützen. Eher scheint es, dass die zugewanderten Arbeitskräfte aus der EU in der Mehrzahl eine Ergänzung des einheimischen Arbeitskräftepotenzials in stark wachsenden Segmenten darstellen. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass die Zuwanderung hauptsächlich in Bereichen stattgefunden hat, in denen auch ansässige Arbeitskräfte gute Beschäftigungsmöglichkeiten haben. Der Grossteil der seit 2002 eingewanderten Arbeitskräfte arbeitet in Branchen und Berufsfeldern, die überdurchschnittlich gewachsen sind. Besonders stark gefragt waren in den letzten acht Jahren Führungskräfte, akademische Berufe sowie Technikerinnen und Techniker. Auch Schweizer Arbeitnehmende und bereits ansässige Ausländer fanden gute Beschäftigungsmöglichkeiten. Im Gastgewerbe arbeiten heute sehr viele Personen, die via Freizügigkeitsabkommen in die Schweiz eingewandert sind jeder dritte Angestellte in dieser Branche stammt aus der EU / EFTA. Auch im Baugewerbe (29 Prozent), in der Industrie und im verarbeitenden Gewerbe (28 Prozent) sowie im Bereich Immobilien und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (25 Prozent) sind traditionell viele EU / EFTA-Bürger beschäftigt.

8 Faktenblatt der wirtschaft 3 / Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 8 Erwerbstätigenanteil von Ausländern aus dem EU-27 / EFTA-Raum nach Branchen Jeweils 2. Quartal, 2002 / 2003 und 2011, in Prozent Gastgewerbe Baugewerbe Verarbeitendes Gewerbe, Industrie Immobilien, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen Information und Kommunikation Freiberufliche, technische und wissenschaftliche Dienstleistungen Handel, Reparaturwesen Kredit- und Versicherungsgewerbe TOTAL Kunst, Unterhaltung, private Haushalte Verkehr und Lagerei Gesundheits- und Sozialwesen Erziehung und Unterricht Land- und Forstwirtschaft Öffentliche Verwaltung 7% 8% 13% 17% 19% 20% 22% 22% 21% 21% 24% 25% 27% 29% 33% 2002/ Quellen: BFS / SAKE, GGS, ETS, eigene Auswertung. Seit Inkrafttreten des FZA 2002 hat der Anteil EU / EFTA-Staatsangehöriger im Vergleich zu einheimischen Arbeitnehmenden in folgenden Bereichen überdurchschnittlich zugenommen: Bei den wirtschaftliche Dienstleistungen (von 15 auf 25 Prozent, darunter viele temporäre Arbeitskräfte für Bau und Industrie), im Bereich Information und Kommunikation (von 17 auf 24 Prozent) sowie im Kreditund Versicherungsgewerbe (von 14 auf 21 Prozent). Im Gesundheits- und Sozialwesen stieg der Anteil zwar nur geringfügig von 15 auf 17 Prozent. Diese Branche ist in den letzten Jahren insgesamt allerdings so stark gewachsen, dass die Zuwanderung auch hier eine wichtige Rolle spielt. Zum Thema Zuwanderung sind folgende Faktenblätter erhältlich: 1. Einwanderungsland Schweiz 2. Rechtliche Situation der Personenfreizügigkeit 3. Veränderung der Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit 4. Drittstaatenkontingente 5. Wachstum und Arbeitsmarkt 6. Flankierende Massnahmen 7. Auswirkungen auf die Sozialwerke 8. Integration, Kriminalität und Asylpolitik 9. Raumplanung, Wohnungsmarkt 10. Verkehr, Umwelt, Energie 11. Steuerliche Anreize 12. Die Situation in anderen europäischen Ländern 13. Kommende Abstimmungen über die Zuwanderung

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