Sparkasse Oberhessen. Menschen verstehen. Sicherheit geben. Zukunft denken.

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1 Sparkasse Oberhessen Menschen verstehen. Sicherheit geben. Zukunft denken.

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3 Inhalt 4 Vorwort des Vorstandes 6 Menschen verstehen 10 Sicherheit geben 14 Zukunft denken 18 Auswahl unserer Aktivitäten Unsere Gremien 23 Unser Geschäftsjahr 24 Unser Jahresabschluss 27 Ihr Kontakt zu uns 30 Persönlich für Sie da S Jahresbericht

4 4 S Jahresbericht 2014

5 Werte Kunden und Geschäftspartner, sehr geehrte Damen und Herren, als Vorstand der Sparkasse Oberhessen blicken wir auf das vergangene Geschäftsjahr zufrieden zurück. Ganz besonders vor dem Hintergrund schwieriger Rahmenbedingungen und einem anhaltend niedrigen Zinsniveau sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. So sind unsere Kundeneinlagen auf 3,22 Mrd. Euro gestiegen. Wir haben neue Kredite vergeben allein davon im Bereich Wohnbaufinanzierung. Weiter im Trend liegen unsere Online-Angebote. Immer mehr Kunden nutzen sowohl die Internet-Filiale als auch mobile Anwendungen wie die Sparkassen- App. Der Jahresbericht 2014 ist den Werten gewidmet, die unser Haus ausmachen und das seit über 180 Jahren: Menschen verstehen, Sicherheit geben und Zukunft denken. Lesen Sie auf den folgenden Seiten Geschichten, die im wahrsten Sinne des Wortes das Leben geschrieben hat und die Ihnen unsere Werte verdeutlichen werden. Lernen Sie unter anderem Tatjana Reichert kennen. Eine junge Frau, die jetzt voll in das Berufsleben einsteigt. Erfahren Sie die Geschichte hinter der alten Mühle in Nieder-Gemünden, die nun das neue Zuhause für eine Familie ist, oder begleiten Sie drei Freunde mit einer außergewöhnlichen Idee: dem eigenen Kino. Oberhessen ist unser Geschäftsgebiet und unsere Heimat. So hat sich unsere Sparkasse im Jahr 2014 sowohl in ökonomischer als auch in gesellschaftlicher Hinsicht wieder maßgeblich in der Region eingebracht. Mit 2,39 Mio. Euro unterstützten wir zusammen mit unserer Stiftung Projekte im Vogelsberg- und Wetteraukreis. Damit sind wir nach wie vor einer der größten Förderer der Region und das wird auch in Zukunft fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie sein. Gleichermaßen sind wir mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 88 Auszubildenden auch einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in Oberhessen. Wir danken unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für deren Engagement, den Damen und Herren unseres Verwaltungsrates und unseres Beirates für die wertvolle Zusammenarbeit und den Mitgliedern unseres Personalrates für den konstruktiven Austausch und die kompetente Begleitung unserer Sparkasse. Der Vorstand Günter Sedlak Vorsitzender des Vorstandes Reinhold Wintermeyer Stv. Vorsitzender des Vorstandes Thomas Falk Mitglied des Vorstandes Der Vorstand der Sparkasse Oberhessen (v. l.): Reinhold Wintermeyer, Stv. Vorsitzender des Vorstandes Günter Sedlak, Vorsitzender des Vorstandes Thomas Falk, Mitglied des Vorstandes S Jahresbericht

6 6 S Jahresbericht 2014 Sparkassen-Kundin Tatjana Reichert aus Büdingen

7 Menschen verstehen bedeutet, ganz genau hinzuhören, was unsere Kunden wirklich wollen. Die persönlichen Interessen und Bedürfnisse unserer Kunden stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Uns interessieren die Lebensverhältnisse, Wünsche und Zukunftspläne und zwar in jeder Lebensphase. Wenn Tatjana Reichert an ihre Zukunft denkt, gehen ihr viele verschiedene Gedanken durch den Kopf: Familie, Kinder, Reisen, ein eigenes Haus. Wieviel Zeit bleibt für den Sport und die Freunde? Und wie soll sie ihre Finanzen am besten regeln? Einen großen Traum hat sie auch: Irgendwann möchte ich mal nach Hawaii reisen, verrät die 21-jährige Büdingerin. Sie steigt nach ihrer Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau jetzt voll in das Berufsleben ein. Über das erste Gehalt habe ich mich schon sehr gefreut. Das war doch ein großer Unterschied im Vergleich zur Ausbildung. Klar, das eine oder andere habe ich mir davon schon geleistet aber mir war wichtig, dass es einen soliden Plan für meine Zukunft gibt. Mit ihrer neuen finanziellen Situation ging sie zu ihrer Privatkundenberaterin Kerstin Zellmann in das KompetenzCentrum Büdingen. Da darf ich Sie aber jetzt wirklich loben, beginnt die junge Beraterin das Gespräch. Viele Menschen in Ihrem Alter machen sich leider zu wenig Gedanken um ihre finanzielle Zukunft und die Altersvorsorge. Die beiden kennen sich bereits eine ganze Weile, denn Tatjana Reichert ist schon immer Kundin bei der Sparkasse. Diese persönliche Nähe ist für die Beratung natürlich von Vorteil, sagt Zellmann. Der neue Lebensabschnitt von Tatjana Reichert bringt neben gestiegenen finanziellen Möglichkeiten auch neue Wünsche und Ziele hervor. Auf diese Veränderungen legen wir besonderen Wert, schließlich sollen die Wünsche mit einer angepassten Vorsorge einhergehen. Dabei achtet Zellmann auf eine sinnvolle Spar quote und auf die Absicherung von Risiken. Das ist ein oft unterschätzter Baustein innerhalb der Vorsorge planung, denn das Gesparte sollte auch in schwierigen Zeiten zum Beispiel bei einer Berufs unfähigkeit nicht aufgezehrt werden. Die gefundene Strategie regel mäßig zu überprüfen empfiehlt ihr Kerstin Zellmann, denn der Einstieg in das Berufsleben wird wahrscheinlich nicht die letzte Veränderung im Leben von Tatjana Reichert bleiben. Frau Zellmann hörte zu und half mir dabei, für meine neue Situation eine Struktur zu finden, die genau auf meine Wünsche zugeschnitten ist, sagt Reichert. Sie hat verstanden, was mir wichtig ist in diese neue Lebensphase starte ich auf jeden Fall mit einem guten Gefühl. S Jahresbericht

8 8 S Jahresbericht 2014 Sparkassen-Kunden Hannelore und Werner Margraf aus Ockstadt

9 Menschen verstehen bedeutet, unseren Kunden nah zu sein nicht nur örtlich, sondern auch persönlich. Wir wollen für die Menschen der wichtigste persönliche Ansprechpartner in allen Finanzfragen sein. Unser Ziel ist es, unsere Kunden zu entlasten und zu besseren Entscheidungen zu befähigen. Sein ganzes Leben wohnt Werner Margraf schon in Ockstadt. Dort lernte er auch seine Frau Hannelore kennen. 40 Jahre später und um drei Kinder reicher, lebt er mit seiner Frau immer noch in Ockstadt ein Dorf, das vor allem für seine vielen Kirschbäume bekannt ist. Über davon sind rund um den Ort zu finden. Als junger Mann hatte ich viele Ideen für meine Zukunft, erinnert sich Werner Margraf. Der Familienhof und die Bewirtschaftung der Kirschbäume waren zwar immer präsent, aber nachdem ich damals meine Schreinerlehre abgeschlossen hatte, wollte ich eigentlich Architekt werden und Und dann bist Du Lehrer geworden, vollendet seine Frau liebevoll den Satz. Die gelernte Chemielaborantin ist ebenso engagiert wie ihr Mann. Beide haben ihren festen Platz im Vereinsleben des Dorfes. Ja, langweilig wird es bei uns nicht aber das macht uns Spaß, erklärt Hannel ore Margraf. Trotz der vielen Arbeit ist für die beiden die Familie das Wichtigste. Schon früh haben sie sich Gedanken über die finanzielle Absicherung ihrer Kinder gemacht. Dabei spielten für sie Immobilien immer eine zentrale Rolle. Wir sind schon eh und je Kunden der Sparkasse und rückblickend können wir sagen, dass es eine gute Entscheidung war und noch immer ist, sagt Werner Margraf und blickt hinüber zu Frank Stein. Der Senior Consultant im Bereich Private Banking betreut die Familie seit Ich erinnere mich noch sehr gut an das erste Gespräch. Für mich steht immer an erster Stelle, die Menschen kennenzulernen. Ich will wirklich verstehen, was sie anspornt, ihnen wichtig ist und welche Ziele sie haben und diese können zum Teil sehr vielschichtig sein. Stein erklärt, dass die Beratung grundsätzlich alle finanziellen Bereiche abdecke und zwar strategisch und mit Weitblick. Die Kundenbeziehung sei, so betont Stein, eine langfristige Partnerschaft, die sowohl auf Vertrauen als auch auf Professionalität beruhe. Ach ja, eine Sache wollten wir noch in Angriff nehmen, fällt Werner Margraf ein. Darauf hatten Sie uns doch neulich wieder angesprochen und das war auch gut so. Manchmal sind es genau diese wichtigen Impulse, die den Unterschied ausmachen. Jemanden an unserer Seite zu wissen, der mitdenkt und vor allem Verständnis für unsere Bedürfnisse hat, ist für uns ein Stück Lebensqualität. Frank Stein freut sich auch zukünftig auf die Zusammenarbeit mit den Margrafs und auch auf die eine oder andere Tasse Kaffee im Wohnzimmer des neu gebauten Hauses in Ockstadt. S Jahresbericht

10 10 S Jahresbericht 2014 Sparkassen-Kunden Christine Seibert, Michael Kirchner und Tochter Lina aus Nieder-Gemünden

11 Sicherheit geben bedeutet, nachhaltige Werte für unsere Kunden zu schaffen und ein verlässlicher Partner zu sein. Auch in Zeiten der Veränderung können sich unsere Kunden auf uns verlassen. Sicherheit bildet die Basis für das große Vertrauen, das unsere Kunden uns entgegenbringen. Es ist ein klirrend kalter Wintertag. Michael Kirchner stapft durch den Schnee zu einer alten Mühle in Nieder- Gemünden an der Felda. Er ist gerade sieben Jahre alt, als er seinen Großvater besucht, dem die Mühle gehört. Als Kind war ich sehr oft in der Mühle, habe dort gespielt, bin aber auch meinem Opa bei der Arbeit zur Hand gegangen. Mit dem Gebäude verbinde ich viele schöne Kindheitserinnerungen, berichtet der heute 30-jährige Familienvater. Leider musste sein Großvater mit fortschreitendem Alter den Betrieb aufgeben, und so stand das Gebäude einige Zeit leer. Für das passende Eigenheim war eins klar: Die alte Mühle des Großvaters sollte es sein. Bei so einem Projekt müssen wir uns sicher sein, einen verlässlichen Finanzpartner an unserer Seite zu haben, sind sich Michael Kirchner und seine Lebensgefährtin Christine Seibert einig. Mit dieser ambitionierten Idee im Gepäck suchten sie im KompetenzCentrum Alsfeld das Gespräch mit Sparkassen- Thomas Goß. Ein solches Vorhaben zu finanzieren, ist schon etwas Besonderes. An dem Gebäude war einiges zu tun vor allem das komplett neu aufzubauende Innenleben war sehr aufwendig, erinnert sich Goß. Trotz der vielen Arbeit, die vor ihnen liegt, war die Leidenschaft für das Projekt deutlich zu spüren das ist ihre Mühle das ist ihr Zuhause. Kirchner schildert, welche der Arbeiten am Haus er in Eigenleistung übernimmt und was er bereits alles geleistet hat. Von der Beseitigung der Schuttberge im sogenannten Kriechkeller über neue Holzdecken und -böden bis hin zu den modernen Fenstern, die sich harmonisch in die historische Fassade einfügen. Das Vorhaben der Familie hat Hand und Fuß und ist auch finanziell darstellbar, fasst Thomas Goß das Projekt zusammen und sagt: Das ist ein gutes Beispiel für die Schaffung nachhaltiger Werte und zwar in mehr fachem Sinne. Mit der Restauration der denkmal geschützten Mühle wird ein Stück Geschichte bewahrt. Sogar das Mühlrad bleibt in Betrieb und erzeugt zukünftig umweltfreundlichen Strom für das neue Heim. Der jungen Familie ist eins ganz sicher: Ein Zuhause, das seines Gleichen sucht. S Jahresbericht

12 Sophia Marx, Auszubildende in Lauterbach und Dieter Dönges, Firmenkundenberater in Friedberg 12 S Jahresbericht 2014

13 Sicherheit geben bedeutet, unseren Beschäftigten einen verlässlichen Arbeitsplatz mit Perspektiven zu bieten. Neben unseren seriösen Produkten und Dienstleistungen sind es in erster Linie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns als Sparkasse ausmachen sowohl fachlich als auch menschlich. Vor 45 Jahren kreuzten sich die Wege von Dieter Dönges und der damaligen Kreissparkasse Friedberg. Daraus entstand eine Beziehung, die bis heute Bestand hat. Mit 16 Jahren habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht, erinnert sich der Ockstädter. Früher haben wir als Berater viele verschiedene Bereiche abgedeckt: von der Betreuung der Sparbücher über Wohnbaufinanzierungen bis hin zu Existenzgründungen oder die Beratung von Kommunen. Das ist heute viel feiner und spezialisierter strukturiert. Dönges ist seit 1980 im Firmenkundengeschäft tätig. Diese Entwicklung hat sich für ihn schnell herauskristallisiert. Vielleicht ist das ja auch ein Geschäftsfeld, das nach der Ausbildung für Sie interessant wäre, schlägt er Sophia Marx vor. Die 20-Jährige wohnt in Fraurombach, einem Stadtteil von Schlitz im Vogelsbergkreis. Sie ist ganz neu bei der Sparkasse am 1. August 2014 begann sie ihre Ausbildung zur Bankkauffrau. Während dieser Zeit lernt sie die verschiedenen Bereiche des Hauses kennen. Ich finde es sehr gut, dass wir so viele unterschiedliche Einblicke bekommen. Das hilft mir sehr bei der Orientierung. Ende 2014 beschäftigte die Sparkasse Oberhessen 88 Auszubildende, die alle eine berufliche Perspektive im Unternehmen haben. Sophia Marx freut sich über so viel Vertrauen und sagt: Gerade in der heutigen Zeit ist es viel wert, eine gute Ausbildung mit Zukunft zu haben. Dieter Dönges ist ein gutes Beispiel dafür, wie so eine Zukunft aussehen kann. Er blickt auf eine sehr schöne und abwechslungsreiche Zeit zurück, die er nicht missen will. In den letzten 45 Jahren haben sich zwar viele Dinge verändert für die Sparkasse Oberhessen steht aber eines nach wie vor an erster Stelle: der Mensch. Sophia Marx konzentriert sich voll und ganz auf ihre Ausbildung. Ende 2016 habe ich Abschluss prüfung. Bis dahin darf ich noch viel lernen. Ich kann mir gut vorstellen, zukünftig auch im Firmenkunden bereich zu arbeiten vielleicht sogar die nächsten 45 Jahre. S Jahresbericht

14 14 S Jahresbericht 2014 Sparkassen-Kunde Kai Steinhauer, Geschäftsführer Hinnerbäcker GmbH & Co. KG

15 Zukunft denken bedeutet, unsere Kunden mit neuen Leistungen zu überraschen, die für sie wirklich wichtig sind. Wir denken langfristig und handeln vorausschauend. Wir sind offen für Fortschritt und inspirieren mit neuen Ideen. Das tun wir mit dem Ziel, unsere Kunden weiterzubringen. Man hat mir einmal die Frage gestellt, wie ich eigentlich meine Brötchen verdiene. Ich habe dann schmunzelnd geantwortet: mit Brötchen. Als Geschäftsführer einer Bäckereikette mit über 50 Filialen und mehr als 350 Beschäftigten fiel Kai Steinhauer diese Antwort mehr als leicht. Bereits seit 1854 ist der Familienbetrieb unter dem Namen Hinnerbäcker bekannt. Tradition ist dem gelernten Bäckermeister und Betriebswirt wichtig, doch sie schließt Modernität nicht aus. Seine Läden wirken frisch, jung und zeitgemäß. Auch beim Bezahlen wollen wir unseren Kunden innovative Möglichkeiten anbieten. Die Sparkasse Oberhessen und wir arbeiten schon lange gut zusammen, haben viele gemeinsame Kunden und sind beide in der Region tätig. Firmenkundenberater Jürgen Billasch stellte dem Geschäftsführer das neue Zahlungssystem girogo vor. Damit können kleinere Beträge bis 20 Euro kontaktlos mit der SparkassenCard bezahlt werden. Für unsere Kunden eine tolle Sache, denn die Technik funktioniert einfach und schnell und glauben Sie mir, wenn ich sage, dass die Meisten nicht besonders viel Zeit für den Einkauf beim Bäcker mitbringen, verrät Kai Steinhauer. Die Spezialisten der Sparkasse kümmerten sich um die reibungslose Integration des neuen Systems. Vor allem die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war wichtig, denn sie sind es, die mit dem System in der Praxis umgehen. girogo ist eine sinnvolle Erweiterung der bestehenden Zahlungsmethoden. Da eine Kassenumstellung bereits im Gange war, kam das neue System genau richtig, sagt Kai Steinhauer und ergänzt: Es hilft uns auch logistisch. Bei über 50 Filialen kommt einiges an Kleingeld zusammen. Jetzt müssen wir deutlich weniger Wechselgeld bewegen. Jürgen Billasch empfiehlt: Einfach mal girogo ausprobieren. Die Karte aktivieren und beim nächsten Besuch in der Bäckerei kontaktlos bezahlen. Kai Steinhauer bleibt auch weiterhin offen für Neues, um seinen Kunden das zu bieten, was sie von einem modernen Unternehmen erwarten trotz allem Fortschritt werden die Brötchen auch zukünftig nach bester handwerklicher Backtradition hergestellt. S Jahresbericht

16 16 S Jahresbericht 2014 Sparkassen- Kunden Sebastian Weiß, Joram Gornowitz und Steffen Presse Geschäftsführer Lumos, Quantum Kino GmbH in Nidda

17 Zukunft denken bedeutet, unsere Kunden dabei zu unterstützen, die richtigen finanziellen Lösungen für ihre Zukunft zu finden. Wir wollen unsere Kunden ein Leben lang begleiten. Dabei behalten wir das große Ganze im Blick und zeigen ihnen realistische Wege auf, ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Sie kennen sich bereits seit ihrer Schulzeit, waren zusammen bei den Pfadfindern und gingen schon damals als Freunde durch dick und dünn. Steffen Presse, Sebastian Weiß und Joram Gornowitz verbindet bis heute eine gemeinsame Leidenschaft die Rede ist vom Kino. Doch es sind nicht nur die Filme, die bei den Dreien für Begeisterung sorgen, es ist das gesamte Erlebnis Kino, mit allem, was dazugehört: bequeme Sitze, der Duft nach frischem Popcorn und das Zusammensein mit guten Freunden. Wir sprechen schon so lange darüber, haben tolle Ideen und ich bin sicher, dass wir erfolgreich sein werden. Lasst es uns endlich umsetzen wir eröffnen unser eigenes Kino, zeigte sich Steffen Presse voller Tatendrang. Einen konkreten Standort hatten sich die jungen Existenzgründer auch schon überlegt. Nidda war für das, was wir vorhatten, perfekt. Wir wollten ein modernes Kino mit klassischem Flair und einer Lounge, in der man sich mit Freunden treffen kann, beschreibt Joram Gornowitz die Vorstellungen der drei Existenzgründer. Armin Zuleger, im Firmenkundenmanagement war es, den sie mit ihrem Plan ansprachen. Ich habe schon viele Unternehmensgründungen begleitet ein Kino war bisher allerdings noch nicht dabei. Am Ende ist es neben der Idee, die natürlich das nötige Potenzial haben muss, ein belastbarer Businessplan, der zum Erfolg führt, verrät der erfahrene Berater. Presse, Weiß und Gornowitz waren gut vorbereitet. Eine erste Finanzplanung hatten sie bereits erarbeitet. Das war eine sehr gute Grundlage, lobt sie Armin Zuleger und erklärt: Bei den nächsten konkreten Schritten haben wir sie eng begleitet. Ein Kino mit fünf Sälen und fast 600 Sitzplätzen ist ein großes Projekt. Die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen und den Überblick zu behalten ist dabei wichtig hier konnte ich meinen Kunden helfen. Steffen Presse, Sebastian Weiß und Joram Gornowitz haben ihren Lebenstraum wahr werden lassen. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern bereiten sie ihren Gästen auch in Zukunft tolle Filmabende im Lumos ihrem eigenen Kino in Nidda. S Jahresbericht

18 Auswahl unserer Aktivitäten 2014 Alsfeld Musik Art: Seit Jahren fördern wir die Winter-Konzertreihe Alsfeld Musik Art. Passend zum 25-jährigen Jubiläum gab es zusätzlich Euro von unserer Stiftung. Beeindruckende Leistungen und spektakuläre Showeinlagen: Zusammen mit dem Sportkreis Vogelsberg haben wir 144 Sportlerinnen und Sportler bei der 2. Sportlerehrung in Schotten ausgezeichnet und mit einem kleinen Geschenk überrascht. 01 Hilfe von Experten: Wenn Menschen pflegebedürftig werden, über nehmen oft Angehörige die Verantwortung. Betroffene diskutierten mit unseren Experten über die Herausforderungen und möglichen Lösungen einer solchen Doppelbelastung. Spielerischer und kindgerechter Umgang mit der Zeitung: Seit vielen Jahren unterstützen wir Zeitungsprojekte in Schulen. Dabei fördern wir nicht nur finanziell, sondern bieten auch interessante und spannende Themen an, aus denen Texte entstehen können. Aufregend wird es für die Kinder, wenn ihre Artikel in der Tageszeitung abgedruckt werden. 03 Neue Spielgeräte: Mit 500 Euro unterstützten wir die Behindertenhilfe Vogelsbergkreis, die mit dem Geld neue Spielgeräte für die Schulbetreuung kaufte. 02 Feierliche Freisprechungsfeier: Alle unsere 18 Auszubildenden und drei Bachelor-Studenten freuten sich über ihre Übernahme. Für die 21 Absolventen war es ein besonderer und vor allem emotionaler Moment. Mehr als Ja und Amen: Die Lesung mit Margot Käßmann im Rahmen unserer Reihe Büdingen belesen war bereits Wochen vorher ausverkauft. Gemeinsam mit Gitarrist Werner Hucks regte sie zum Nachdenken an und begeisterte die Besucher. Sparkassen-Finanzforum: Rund 150 interessierte Anleger informierten sich in Bad Nauheim über die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten und konnten ihre Fragen an die Experten der Deka richten. UNO Unternehmer Netzwerk Oberhessen: Zahlreiche Unternehmer nutzten bei der Netzwerk-Veranstaltung UNO in Karben, Lauterbach und Friedberg die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Drei Neuwagen gingen nach Oberhessen: Bei der alljährlichen Sonderauslosung des PS-Los-Sparens konnten sich im Februar gleich drei Gewinner aus Bad Vilbel, Alsfeld und Wartenberg über ein neues Auto freuen. Wo kommt unser Wasser her? Durchschnittlich verbrauchen wir etwa 125 Liter Wasser pro Tag zum Trinken, Waschen, Putzen, Spülen oder Duschen. Im Wasserwerk Inheiden gingen unsere Kunden bei einer Führung der Frage nach, wie Wasser gewonnen und aufbereitet wird Euro für junge Denker: Das Bundesliga-Team die Friedberger Burgfräuleins der Schachfreunde Friedberg wurde 2013 Deutscher Vizemeister. Mit rund 60 Kindern und Jugendlichen haben sie die größte Jugendabteilung aller hessischen Schachvereine. 18 S Jahresbericht 2014

19 Eisen-Kunstwerke aus vergangenen Zeiten: Für die Umgestaltung des Hirzenhainer Kunstgussmuseums spendete unsere Stiftung Euro. Dort gibt es historische Plastiken, filigrane Schmuckstücke und dekorative Gegenstände des täglichen Lebens zu entdecken. 04 Doppeltes Glück beim PS-Los- Sparen: Eine Kundin der Filiale Gambach gewann bei der Auslosung des PS-Los-Sparens sowohl im März als auch im April jeweils Euro. Gewerbeausstellung mal anders: Von Tür zu Tor lautete das Motto der Gewerbeausstellung in Echzell, bei der auch die Sparkasse ihre Pforten öffnete und die Besucher informierte. Für die Kleinen gab es Popcorn, Spielspaß und Kinderschminken. Gallier in Oberhessen: Der Verein Trockendock e. V. hilft suchtkranken Menschen zurück in den Alltag. Die Gallier-Ausstellung war das Ergebnis eines Projektes des Vereins. Wir haben das Projekt mit mit 500 Euro gefördert und in unseren KompetenzCentren in Butzbach und Friedberg ausgestellt. 05 Aufgebügelt : Ihr Name ist Programm. Bestsellerautorin Susanne Fröhlich begeisterte in Alsfeld bei Der Vulkan lässt lesen gut 450, vor allem weibliche Gäste mit ihrem Buch Aufgebügelt. Auf die Socken fertig los! Der Lauterbacher Strolchenlauf feierte Premiere. 375 Läufer kamen, um die insgesamt fünf Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt zu laufen. Unterstützung für historisches Kleinod: Das Wetterauer Tintenfass, wie die Burg Münzenberg im Volksmund heißt, zählt zu den bedeutendsten Burganlagen Deutschlands. Unsere Stiftung förderte die Arbeit des Freundeskreises Burg und Stadt Münzenberg e. V. mit Euro. Networking für regionale Unternehmen: Bei der 4. Pecha-Kucha- Nacht in Lauterbach nutzten zehn Vogelsberger Unternehmer die Chance, sich und ihre Erfolgs story in knapp sieben Minuten vorzustellen. Kulturwochen mit besonderem Charme: Bereits zum 7. Mal präsentierte die Stadt Homberg die Kulturreihe Ohm sweet Ohm. Wir spendeten Euro und übernahmen die Patenschaft für eine kulinarische und eine musikalische Veranstaltung. Konzerte an besonderen Orten: Kulturelle Vielfalt und langjährige Verbundenheit zu unserem Haus zeichnen die Lauterbacher Pfingstmusiktage aus. Zur 42. Saison spendeten wir Euro. 06 Auszeichnung mit Helaba- Regio-Award: Die Sparkasse Oberhessen vermittelte mehr Förderkredite als alle anderen Sparkassen in Hessen. Dafür erhielt sie den Helaba-Regio-Award. Berater zertifiziert: Insgesamt acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter absolvierten erfolgreich die Weiter bildung zum Deka Investmentberater. S Jahresbericht

20 Auswahl unserer Aktivitäten 2014 Verantwortungsvoller Umgang mit Natur und Umwelt: oberhessische Schüler aus 18 verschiedenen Schulen engagierten sich beim Sauberhaften Schulweg. Für ihren Einsatz für die Umwelt spendete die Sparkasse Oberhessen Euro. Sommer, Sonne, Ferienspiele: Ob basteln, Schwimmbadbesuch oder Stadtrallye, bei den Butzbacher Ferienspielen wird einiges geboten. Neben einer Spende hatten wir auch 350 Mützen für die Kinder mitgebracht. Ein Fest für die Königin der Blumen: Alle zwei Jahre dreht sich im ältesten und größten Rosendorf Deutschlands alles rund um die Königin der Blumen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilten beim Festumzug Rosen an die Besucher und brachten für die Steinfurther Vereine eine Spende in Höhe von Euro mit. Fotografie trifft Malerei: In den Räumen unseres KompetenzCentrums in Karben zeigten zwei Mitglieder der Karbener KünstlerInitiative e. V. gemalte und fotografierte Werke aus ungewöhnlichen Blickwinkeln Neuer Lebensabschnitt: 25 junge Menschen begannen am 1. August ihre Ausbildung in unserem Haus. Der Start in den neuen Lebensabschnitt wurde traditionell von den Auszubildenden des zweiten Lehrjahres mitgestaltet. 08 Saisoneröffnung bei nidda erlesen : Der Schauspieler und Grimme-Preisträger Benno Fürmann begeisterte das Publikum mit dem Roman Jeder liest Drecksack, der aus der Feder des englischen Bestsellerautors Nick Hornby stammt. Langjährige Verbundenheit: Vorstandsvorsitzender Günter Sedlak ehrte im Schloss Ysenburg elf langjährige Mitarbeiter, die vor 25 bzw. 40 Jahren ihren Dienst in unserem Haus begannen. Historisches Motorsport-Event: Der Schottenring Classic Grand-Prix ist eine feste Größe im Motorsport. Als einer der größten regionalen Förderer unterstützten wir die Veranstaltung wieder mit einer Spende in Höhe von Euro. Ich bin ROCKig! Auszubildende zur Maß schneiderin und Modenäherin der Max-Eyth-Schule stellten in unserem KompetenzCentrum in Alsfeld ihre Werke aus. Gutes Teamgefühl und guter Zweck: Laufen und Feiern machen in der Gruppe besonders Spaß. Diesem Motto folgten auch beim 7. Oberhessen Challenge Lauf in Nidda Teilnehmer aus 140 Unternehmen. Eine Torte zum Geburtstag: Brillantes Wissenschaftskabarett, bissiges und scharf pointiertes Politkabarett sowie musikalische Weihnachtsleckerbissen genossen die Besucher in der 5. Saison des Vogelsberger Gipfel Kabaretts. Interessante Naturbilder und markante Gebäude: Seit über 30 Jahren geben wir einen Bildkalender heraus. Er ist ein Dankeschön an unsere Kunden. Die 13 schönsten Motive, die unsere Mitarbeiter eingereicht hatten, wurden in dem Kalender Unser Oberhessen veröffentlicht. 20 S Jahresbericht 2014

21 10 Kostbare Kunstwerke: Mit einer Spende in Höhe von Euro unterstützte unsere Stiftung die Restaurierung der Ikonostase der russischen Kirche in Bad Nauheim. Zeitzeugen im Gespräch: Die Veranstaltungsreihe Zeitzeugen im Gespräch des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen fand in Bad Nauheim statt. Zu Gast war der ehemalige Staatsminister und Verleger Prof. Dr. Michael Naumann. Von Seelöwen und Rie sen schildkröten: Der Lauterbacher Tierfilmer Rudolf Dietrich begeisterte mit seinem neuen Film über die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Galápagos Vulkaninseln vor der Küste Ecuadors. Ehrenamt ins Rampenlicht gerückt: Bereits zum 5. Mal verlieh unser Haus den Deutschen Bürgerpreis im Regionalwettbewerb Oberhessen und zeichnete 15 Projekte unter dem Motto Vielfalt fördern, Gemeinschaft leben aus. Gut für Vereine: Vereinsarbeit ist wichtig und wertvoll für die Region. Bei unseren Übergabefeiern in Bad Vilbel, Friedberg, Butzbach, Nidda, Alsfeld und Lauterbach bedankten wir uns bei 627 oberhessischen Vereinen für ihr ehrenamtliches Engagement mit insgesamt Euro. 90 Jahre Weltspartag! Zum Geburtstag gab es für die Großen die Sparkassen-Finanz-App zum Gratis- Download und die Kleinen freuten sich über einen Plüschaffen und andere Überraschungen. Sparkassen-Mitarbeiter spenden zweifach: Bei der ersten Blutspendeaktion konn ten die Mitarbeiter nicht nur ihre Gesundheit checken lassen, son dern auch ihre 20 Euro pro Blutspende einem guten Zweck zukommen lassen. Auf diese Weise sammelten wir 460 Euro für den kleinen Marius, der bei einem KiTa-Ausflug schwer verletzt wurde. 11 Alpenländische Weihnachtsklänge: Rund 400 geladene Gäste ließen sich bei der Sparkassen- Weihnacht in der Dankeskirche in Bad Nauheim von Alphörnern, Harfe und Zither verzaubern. Von Insekten lernen: Prof. Dr. Andreas Vilcinskas, Projektleiter beim Fraunhofer Institut und Forscher aus Leidenschaft informierte die Gäste des BusinessClubs über spannende Erkenntnisse der neuesten Forschung. 12 Kurzweiliger Lese-Abend mit Grimme-Preisträgerin: Rund 500 Besucher erlebten eine Bücher-Lesung der vergnüglichen Art, als die Schauspielerin Andrea Sawatzki im Rahmen der Reihe Der Vulkan lässt lesen in Alsfeld auftrat. Eine Million Euro für die Stiftung: Unsere Stiftung hat in den letzten 30 Jahren 583 Projekte mit fast 2 Mio. Euro unterstützt. Damit eine langfristige und nachhaltige Förderung der Region auch in Zukunft möglich ist, erhöhten wir das Stiftungskapital um 1 Mio. Euro. Musikalische Bildung: Insgesamt Euro spendete die Sparkasse Oberhessen an die acht öffentlichen Musikschulen im Wetterau- und Vogelsbergkreis. S Jahresbericht

22 Unsere Gremien Unser Verwaltungsrat (v. l.): Holger F. Bey, Rainer-Hans Vollmöller, Elfriede Pfannkuche, Joachim Arnold (Vorsitzender), Gerd Wagner, Manfred Görig (stv. Vorsitzender), Dr. Jochen Meier, Guido Rahn, Gerold Helfrich, Ulrich Rabl, Heike Müll, Bettina Giller, Birgit Horst, Friedel Kopp Unser Stiftungsvorstand (v. l.): Wilfried Fink, Rosel Schleicher, Hubert Straub, Joachim Arnold (Vorsitzender), Alfred Leiß, Günter Sedlak (geschäftsführendes Mitglied), Rita Herth, Manfred Görig (stv. Vorsitzender), Werner Erk, Annedore Musch, Rouven Kötter, Fritz Hartmut Ulrich, Stephanie Becker-Bösch 22 S Jahresbericht 2014

23 Unser Geschäftsjahr Trotz der anhaltend niedrigen Zinsen und der damit verbundenen Belastungen, die für Präsenzbanken eine echte Herausforderung sind, hat die Sparkasse Oberhessen im Geschäftsjahr 2014 einen guten Abschluss erwirtschaftet. Somit konnte sie ihre Position weiter stärken. Es ist gelungen, sowohl das Kredit- als auch das Einlagevolumen zu steigern. Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die beiden Landkreise können sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Sparkasse Oberhessen sein. Unterschiedliche Rahmenbedingungen Viele Faktoren haben die Geschäftsentwicklung der Sparkasse Oberhessen im Jahr 2014 mit beeinflusst: das stabile Wirtschaftswachstum, die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt, vor allem in der Wetterau und im Vogelsberg, das gestiegene Konsumverhalten sowie die weiter gesunkene Sparquote. Das Interesse an Geldanlagen und Krediten blieb auch 2014 hoch. Für die Sparkasse Oberhessen als ein regionales Kreditinstitut waren neben der Niedrigzinsphase vor allem die Bankenregulierung und der Wettbewerb die größten Herausforderungen. Kredit- und Einlagevolumen gestiegen Das Kreditgeschäft der Sparkasse hat sich weiter positiv entwickelt. Ende des Jahres hatte sie insgesamt 3,16 Mrd. Euro an Privatpersonen und Unternehmen in Wetterau und Vogelsberg ausgeliehen. Dahinter stehen ca Kredite. Die Beraterinnen und Berater der Sparkasse Oberhessen haben über neue Darlehen vergeben, davon allein wieder für Hausbauer. Ebenso zufrieden ist die Sparkasse Oberhessen mit der Entwicklung der Kundeneinlagen. Das gesamte Volumen von Spareinlagen der Kunden wuchs auf 3,22 Mrd. Euro. Das zeigt, dass die Kunden der Sparkasse auch in Zeiten niedriger Zinsen vertrauen. Die Bilanz zwischen den in der Region eingesammelten Spareinlagen und den in der Region ausgegebenen Krediten bleibt fast ausgeglichen, was eine der Stärken der Sparkasse Oberhessen ist. Da sich Finanzinstitute immer weniger über Produkte und Dienstleistungen unterscheiden, wird das Vertrauen der Kunden immer entscheidender. Und für Vertrauen stehen neben seriösen Produkten in erster Linie die Beraterinnen und Berater. Die niedrigen Zinsen haben die Kunden der Sparkasse weiter zu kurzfristigen Geldanlagen, ebenso wie zur Aufnahme von Krediten bewegt. In den Kauf oder Bau einer Immobilie investierten die Kunden der Sparkasse 230 Mio. Euro. Privatkredite wurden in Höhe von 28 Mio. Euro vermittelt. Auch mit der Entwicklung des gewerblichen Kreditvolumens im Firmenkundengeschäft war die Sparkasse zufrieden. Kunden nutzten verstärkt Online-Banking Vor dem Hintergrund eines sich stark verändernden Kundenverhaltens spielt das Online-Banking eine immer größere Rolle. Die Zahl der Online-Banking-Nutzer ist um etwa acht Prozent gestiegen, die Internetseite der Sparkasse wurde über Mal pro Tag aufgerufen und jede dritte Überweisung führten Privat- wie Geschäftsleute bereits online aus. Diesem Trend zum schnellen und unkomplizierten Bezahlen ist die Sparkasse auch mit der Einführung von girogo im letzten Jahr nachgekommen. Bis Ende des Jahres 2015 verfügen alle Sparkassenkarten über einen Chip, mit dem bequem bei über 200 Händlern im Geschäftsgebiet Kleinstbeträge bezahlt werden können. Als Arbeitgeber und Ausbilder in der Region verankert Die Sparkasse Oberhessen ist nach wie vor einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region. Zum Jahresende beschäftigte das Kreditinstitut Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein leichter Rückgang, der darauf zurückzuführen ist, dass nach einer Verdoppelung 2013 im letzten Jahr wieder 25 Auszubildende eingestellt wurden. Von den insgesamt 88 Auszubildenden 2014 haben turnusgemäß 25 ihre Prüfung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau abgelegt. Die Sparkasse hat allen eine Weiterbeschäftigung angeboten, 23 sind im Hause geblieben. Region wieder unterstützt Die Sparkasse Oberhessen tut traditionell viel für die Region. In 2014 haben die Sparkasse Oberhessen und die Stiftung der Sparkasse Oberhessen die Region mit insgesamt 2,39 Mio. Euro gefördert. An die Stiftung der Sparkasse Oberhessen flossen 1,75 Mio. Euro, Euro haben Sparkasse und Stiftung für Projekte bereitgestellt. Allein die Hälfte der Summe ging an Vereine. Ausblick 2015: Wir sind vorsichtig optimistisch Für 2015 ist der Vorstand der Sparkasse Oberhessen vorsichtig optimistisch. Man erwartet niedrige Zinsen, eine weitere Verschärfung der Regulierungsmaßnahmen, steigende Kosten und einen Wettbewerb auf hohem Niveau. Vor diesem Hintergrund rechnet man bei der Sparkasse Oberhessen für 2015 mit einem schwächeren Ergebnis. Ziel ist es, für alle Bürger, Firmen, Institutionen und Kommunen im Vogelsberg und in der Wetterau ein seriöser und fairer Ansprechpartner zu sein. Die Sparkasse setzt dabei auf das Wissen und die Erfahrung ihrer sehr gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. S Jahresbericht

24 Unser Jahresabschluss 2014 Jahresbilanz zum 31. Dezember 2014 Aktivseite Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank , , Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei der Deutschen Bundesbank zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0 b) Wechsel 0,00 0 0, Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,57 EUR ( ) Kommunalkredite ,47 EUR ( ) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 EUR ( 0 ) ab) von anderen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 EUR ( 0 ) 0,00 0 b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten ,83 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,83 EUR ( 0 ) bb) von anderen Emittenten , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,32 EUR ( ) , c) eigene Schuldverschreibungen , Nennbetrag ,00 EUR ( 963 ) , Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , a. Handelsbestand 0, Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten 0,00 EUR ( 0 ) an Finanzdienstleistungsinstituten ,95 EUR ( ) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen ,00 25 darunter: an Kreditinstituten 0,00 EUR ( 0 ) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 EUR ( 0 ) 9. Treuhandvermögen , darunter: Treuhandkredite ,42 EUR ( ) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0, Immaterielle Anlagewerte a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0 b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0 d) geleistete Anzahlungen 0, , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten , Summe der Aktiva , S Jahresbericht 2014

25 Passivseite Passivseite EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig , b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen , b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0 darunter: Geldmarktpapiere 0,00 EUR ( 0 ) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0,00 EUR ( 0 ) , a. Handelsbestand 0, Treuhandverbindlichkeiten , darunter: Treuhandkredite ,42 EUR ( ) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen , c) andere Rückstellungen , , Sonderposten mit Rücklageanteil 0, Nachrangige Verbindlichkeiten , Genussrechtskapital 0,00 0 darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 EUR ( 0 ) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital 0,00 0 b) Kapitalrücklage 0,00 0 c) Gewinnrücklagen ca) Sicherheitsrücklage , cb) andere Rücklagen 0, , d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0 b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0, , Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0 b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0 c) Unwiderrufliche Kreditzusagen , , S Jahresbericht

26 Gewinn- und Verlustrechnung 1. Januar bis 31. Dezember 2014 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 EUR EUR EUR TEUR 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , darunter: aus der Abzinsung von Rückstellungen 0,00 EUR ( 0 ) b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , , Zinsaufwendungen , darunter: aus der Aufzinsung von Rückstellungen ,73 EUR ( ) , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren , b) Beteiligungen , c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen 0, Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag oder Nettoaufwand des Handelsbestands 0,00 0 darunter: Zuführungen zum oder Entnahmen aus dem Fonds für allgemeine Bankrisiken 0,00 EUR ( 0 ) 8. Sonstige betriebliche Erträge , darunter: aus der Fremdwährungsumrechnung ,31 EUR ( 113 ) aus der Abzinsung von Rückstellungen 0,00 EUR ( 0 ) 9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 0, , Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , darunter: für Altersversorgung ,42 EUR ( ) , b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , darunter: aus der Fremdwährungsumrechnung 625,50 EUR ( 25 ) aus der Aufzinsung von Rückstellungen 0,00 EUR ( 0 ) 13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 0, Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 0, Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren , , Aufwendungen aus Verlustübernahme , Zuführungen zu dem Fonds für allgemeine Bankrisiken , Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 0,00 0 darunter: Übergangseffekte aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes 0,00 EUR ( 0 ) 21. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 0 darunter: Übergangseffekte aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes 0,00 EUR ( 0 ) 22. Außerordentliches Ergebnis 0, Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , darunter: Veränderung der Steuerabgrenzung nach 274 HGB 0,00 EUR ( 0 ) 24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen , , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr 0, , Entnahmen aus Gewinnrücklagen a) aus der Sicherheitsrücklage 0,00 0 b) aus anderen Rücklagen 0,00 0 0, , Einstellungen in Gewinnrücklagen a) in die Sicherheitsrücklage 0,00 0 b) in andere Rücklagen 0,00 0 0, Bilanzgewinn , S Jahresbericht 2014

27 Ihr Kontakt zu uns Alsfeld KompetenzCentrum Alsfeld Telefon: Filiale Rambach Telefon: SB-Filiale An der Au SB-Filiale Mainzer Gasse 18 Altenstadt KompetenzCentrum Altenstadt Telefon: Bad Nauheim KompetenzCentrum Bad Nauheim Telefon: Filiale Parkwohnstift Aeskulap Telefon: Filiale Ringstraße Telefon: Filiale Nieder-Mörlen Telefon: Filiale Steinfurth Telefon: SB-Filiale Frankfurter Straße 55 SB-Filiale Schwalheim Brunnenstraße 1 Bad Vilbel KompetenzCentrum Bad Vilbel Telefon: Filiale Marktplatz Telefon: Filiale Dortelweil Telefon: Filiale Heilsberg Telefon: Büdingen KompetenzCentrum Büdingen Telefon: Filiale Düdelsheim Telefon: Butzbach KompetenzCentrum Butzbach Telefon: Filiale Hoch-Weisel Telefon: Filiale Kirch-Göns Telefon: SB-Filiale Römerstraße 13 Echzell KompetenzCentrum Echzell Telefon: Feldatal Filiale Groß-Felda Telefon: Florstadt KompetenzCentrum Florstadt Telefon: Freiensteinau Filiale Freiensteinau Telefon: Friedberg KompetenzCentrum Friedberg Telefon: Filiale Dorheim Telefon: Filiale Fauerbach Telefon: Filiale Ockstadt Telefon: SB-Filiale Kaiserstraße 101 Gedern KompetenzCentrum Gedern Telefon: Gemünden SB-Filiale Nieder-Gemünden Feldastraße 43 S Jahresbericht

28 Ihr Kontakt zu uns Glauburg Filiale Stockheim Telefon: Grebenau Filiale Grebenau Telefon: Grebenhain Filiale Grebenhain Telefon: Herbstein KompetenzCentrum Herbstein Telefon: Hirzenhain Filiale Hirzenhain Telefon: Homberg KompetenzCentrum Homberg Telefon: Karben KompetenzCentrum Karben Telefon: Filiale Okarben Telefon: Filiale Petterweil Telefon: SB-Filiale am REWE-Markt Am Warthweg Kefenrod Filiale Kefenrod Telefon: Kirtorf Filiale Kirtorf Telefon: Lauterbach KompetenzCentrum Lauterbach Telefon: Filiale Berliner Platz Telefon: SB-Filiale Karlstraße 26 SB-Filiale An der Leimenkaute Limeshain Filiale Rommelhausen Telefon: Mücke KompetenzCentrum Mücke Telefon: SB-Filiale Nieder-Ohmen Bernsfelder Straße 5 Münzenberg Filiale Gambach Telefon: Nidda KompetenzCentrum Nidda Telefon: Filiale Ober-Schmitten Telefon: Niddatal Filiale Assenheim Telefon: Filiale Ilbenstadt Telefon: Ober-Mörlen Filiale Ober-Mörlen Telefon: Ortenberg KompetenzCentrum Ortenberg Telefon: S Jahresbericht 2014

29 Ihr Kontakt zu uns Ranstadt Filiale Ranstadt Telefon: Wölfersheim KompetenzCentrum Wölfersheim Telefon: Reichelsheim Filiale Reichelsheim Telefon: Rockenberg Filiale Rockenberg Telefon: Wöllstadt Filiale Nieder-Wöllstadt Telefon: SB-Filiale Ober-Wöllstadt Hanauer Straße 22 Romrod Filiale Romrod Telefon: Rosbach KompetenzCentrum Rosbach Telefon: Filiale Rodheim Telefon: Schlitz KompetenzCentrum Schlitz Telefon: Schotten KompetenzCentrum Schotten Telefon: Schwalmtal Filiale Storndorf Telefon: Firmenkundenmanagement Telefon: Firmenkunden Region Nord Telefon: Firmenkunden Region Mitte Telefon: Firmenkunden Region Süd Telefon: Private Banking Telefon: Vermögensmanagement Region Nord Telefon: Vermögensmanagement Region Mitte Telefon: Vermögensmanagement Region Süd Telefon: Ulrichstein Filiale Ulrichstein Telefon: Wartenberg Filiale Angersbach Telefon: Auslandsgeschäft Telefon: Geschäftskunden Telefon: Kommunen und Institutionen Telefon: Medialer Vertrieb Telefon: S Jahresbericht

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