Gemeinsam etwas tun. Nachhaltigkeitsbericht 2010 T-Mobile Austria

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1 1 Gemeinsam etwas tun Nachhaltigkeitsbericht 2010 T-Mobile Austria

2 Gemeinsam etwas tun Nachhaltigkeitsbericht 2010 T-Mobile Austria

3 Wichtige Kennzahlen und Fakten auf einen Blick 3,8 Millionen KundInnen waren 2010 Teil der T-Mobile Austria wurden rund Terabyte Daten übertragen. Das entspricht einer Datenmenge von umgerechnet rund einer Milliarde Song-Downloads ,8 Mio ,5 Mio ,4 Mio haben wir 116 Mio. Euro in das Netz der Zukunft investiert. 147 Mio. 95 Mio. 116 Mio. Seite Euro stellen wir für den Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds TUN zur Verfügung. Seite 46

4 und 2011 waren wir Haupt sponsor des Life Ball, dem spektakulärsten Charity-Event. Seite Prozent der Führungspositionen waren 2010 mit Frauen besetzt. Seite 34 T-Mobile Austria ist Teil der internationalen Deutschen Telekom Gruppe mit MitarbeiterInnen in 50 Ländern. 30 % Ziel 30,0 28 % 26 % 26,0 26,8 27,0 27,77 ( ) 24 % 22 % 20 % Drei unserer Schützlinge des lobby.16-programms haben 2010 eine Lehre bei uns angefangen. Seite 39

5 Unser Nachhaltigkeitsbericht Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility sind uns wichtig. Gemeinsam mit unserer Konzernmutter Deutsche Telekom AG haben wir bereits vor neun Jahren begonnen, uns dem Thema Nachhaltigkeit systematisch zu nähern, und bis jetzt vier Corporate Responsibility Berichte publiziert. Neu ist, dass wir unsere Nachhaltigkeitsperformance als T-Mobile Austria in einem eigenen Bericht zusammenfassen. Wir berichten darin über konzernweit geltende Regelungen und Zielsetzungen, aber insbesondere über alle von uns in Österreich gesetzten Leistungen und Ziele im Bereich der Nachhaltigkeit. Damit wollen wir unseren Anspruch als Innovationstreiber auch im Bereich gesellschaftliche Verantwortung und im Engagement für die Umwelt unter Beweis stellen. Bei den behandelten Themen, Inhalten und Indikatoren konzentrieren wir uns auf die für uns wesentlichen Themen und orientieren uns dabei an den internationalen Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) für Nachhaltigkeitsberichte (siehe GRI Content Index, Seite 52). Die dargestellten Kennzahlen beziehen sich im Wesentlichen auf die Jahre Zugunsten der Aktualität werden auch teilweise Maßnahmen und Projekte des ersten Halbjahres 2011 dargestellt.

6 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 4 5 Vorwort 6 1 Gemeinsam mehr erleben 8 2 Nachhaltiges Handeln bei T-Mobile Austria 10 3 Innovativer Vorreiter mit Mehrwert 14 Wirtschaftliche Entwicklung 16 Das Netz der Zukunft 17 Innovative Produktlösungen 19 Nachhaltige Beschaffung 19 4 Bestes Service für unsere KundInnen 20 Kundenzufriedenheit 22 Kundendatensicherheit bei T-Mobile Austria 23 Connect the Unconnected 24 Smart Business beginnt mit Der entscheidende Faktor unsere MitarbeiterInnen 26 Führen mit Verantwortung 30 Karriere bei T-Mobile Austria 30 T-Mobile Austria 32 Gesund und motiviert 32 Diversity 34 6 Richtig verbunden gesellschaftliche Verantwortung 36 Mobilfunk und Gesundheit 38 Kinder- und Jugendliche 40 Charity und Sponsoring 40 7 Gemeinsam etwas tun für unsere Umwelt 42 Klimaschutz 44 Umweltschutz mit System 45 Verbraucherverantwortung 47 8 Ausgewählte Kennzahlen 49 9 Nachhaltigkeitsprogramm Ausblick GRI G3 Content Index 52 Glossar 54

7 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren Mobilfunk, sei es in Form von Smartphones oder Datensticks für Notebook oder Tablet, ist heute längst Teil unseres Lebens. Er verbindet Menschen in der realen Welt oder über soziale Netzwerke. Den immer höheren Anforderungen an Datenmenge und Übertragungsgeschwindigkeit tragen wir mit kontinuierlichen Verbesserungen 40 Prozent aller Investitionen in Mobilfunk in Österreich stammen von T-Mobile Rechnung. Selbstverständlich sind wir uns bewusst, dass Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auch maßgeblich zu einem weltweit höheren Energieverbrauch beitragen. Deshalb liegt unser besonderes Augenmerk auf der höheren Energieeffizienz unseres Netz der Zukunft. Die komplette Erneuerung des 3G-Netzes (UMTS) bringt Energieeinsparungen von bis zu 40 Prozent. Zusätzlich investieren wir in neue Energiequellen wie solarbetriebene Sendestationen oder Anlagen mit Free Cooling (Luftkühlung). Energieeffizienz und Schonung der Umwelt sind jedoch nur ein Aspekt unserer gesellschaftlichen Verantwortung in Österreich. In dem vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht von T-Mobile legen wir Bilanz über sämtliche Corporate Responsibility (CR)-Aktivitäten, die dazu beitragen, unsere gemeinsame Zukunft verantwortungsbewusst zu gestalten. Wir geben einen tiefen Einblick in unser Engagement für den Wirtschaftsstandort Österreich die Investitionen in die Infrastruktur unseres Landes, in die Weiterentwicklung von Mobilfunktechnologien, die Österreich weltweit in den Mittelpunkt stellen und in die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie in die Ausbildung von jungen Menschen. T-Mobile geht mit gutem Beispiel voran. Nicht nur bezüglich Energieeffizienz in unserem Netz der Zukunft oder im T-Center, unserem Hauptsitz. Mit der Gründung des T-Mobile Umwelt- und Nach - haltigkeitsfonds, kurz TUN, wollen wir im wahrsten Sinne des Wortes etwas tun: mit Euro haben wir den Fonds dotiert und fördern mit jährlich Euro innovative Projekte in Österreich zu den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz, umwelt - bewuss te IKT und Recycling sowie Natur- und Artenschutz.

8 6 7 Ein gutes Beispiel ist auch unser Betriebskindergarten im T-Center in Wien, der es unseren MitarbeiterInnen erleichtert, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Die derzeit 73 Kinder waren es auch, die mit großem Spass und viel Kreativität Illustrationen zu diesem Nachhaltigkeitsbericht gezeichnet haben. Corporate Responsibility bedeutet für T-Mobile Engagement in unterschiedlichen Bereichen. Diversity ist für unser Unternehmen und unsere MitarbeiterInnen oberste Priorität, die Gleichbehandlung von Frauen und Männern, Jung und Alt für uns selbstverständlich. Nicht zuletzt deshalb wurden wir bereits mehrfach zu einem der attraktivsten und besten Arbeitgeber in Österreich gewählt. Ähnlich wie Mobilfunk Menschen einander näher bringt, setzen wir uns für Integration ein: Sei es durch die Unterstützung von lobby.16, indem wir jugendlichen Flüchtlingen Lehrplätze bieten und sie so Teil der Gesellschaft werden. Sei es durch den Einsatz unserer innovativen Technologie, indem wir im Rahmen von Bundesliga ON EAR (Live-Kommentar von Bundesligaspielen via Smartphone) blinden und sehbehinderten BesucherInnen das Spiel in einem Fußballstadion erlebbar machen. Oder sei es durch unsere MitarbeiterInnen direkt, die in Form des Gehörlosen- Chat gehörlose Menschen bei ihren Alltagsgeschäften mit ihrem Service unterstützen. All unser Engagement für Österreich und die Gesellschaft, das wir Ihnen auf den nächsten Seiten vorstellen, konnten wir nur durch den unermüdlichen Einsatz meiner Crew, den T-Mobile Mit - arbeiterinnen, erreichen. Dieser Nachhaltigkeitsbericht ist auch ein Dank an sie. Für T-Mobile bedeutet Nachhaltigkeit, weiter in die Zukunft zu investieren in unsere MitarbeiterInnen, in unsere Umwelt und unsere Gesellschaft. Ich wünsche Ihnen eine spannende und informative Lektüre Ihr Robert Chvátal Vorsitzender der Geschäftsführung

9 1 Gemeinsam mehr erleben T-Mobile Austria im internationalen Netzwerk T-Mobile Austria ist eine Tochtergesellschaft der Deutsche Telekom AG (DTAG) und gehört damit zu einem der führenden Kommunikationsunternehmen weltweit. Dank der internationalen Ausrichtung des Unternehmens profitieren KundInnen auch im Ausland von einer breiten Palette an Produkten und Services. Mehr als 200 Millionen KundInnen in 50 Ländern weltweit vertrauen der Deutschen Telekom und nutzen Produkte und Services rund um das vernetzte Leben und Arbeiten. Im Rahmen dieser internationalen Ausrichtung orientiert sich auch das Produktportfolio von T-Mobile Austria an den wesentlichen technischen und gesellschaftlichen Trends wie die zunehmende Digitalisierung vieler Lebensbereiche, die Personalisierung von Produkten und Diens - ten, die wachsende Mobilisierung und die Internationalisierung. Dabei prägt T-Mobile diese Trends entscheidend mit. Das Unternehmen T-Mobile Austria T-Mobile Austria ist mit 3,8 Millionen KundInnen der zweitgrößte Mobilfunkanbieter Österreichs und gilt als der Innovationstreiber der Branche, der Trends setzt und Neuerungen einführt. Durch die internationale Ausrichtung ist T-Mobile Austria bestens vernetzt und bringt laufend Innovationen nach Österreich. Damit kann das Telekommunikationsunternehmen sowohl seinen Privat- als auch GeschäftskundInnen ein innovatives Produktportfolio anbieten: Mit der Vermarktung des Apple iphone und der Einführung des ersten Android-Handys in Österreich, hat T-Mobile entscheidende Impulse für die verstärkte Nutzung des mobilen Internets gesetzt. Dieser Trend hält unvermindert an. Dem wachsenden Bedarf an mobiler Bandbreite wird das Unternehmen mit Investitionen in neues te Mobilfunktechnologien wie 4G (HSPA+) oder LTE (Long Term Evolution) gerecht. Die beiden Marken T-Mobile und tele.ring Die beiden Marken T-Mobile und tele.ring sprechen unterschiedliche Zielgruppen an: T-Mobile lebt den Slogan Gemeinsam mehr erleben und bietet Innovationen rund um Smartphones, Services und Applikationen. Die Marke tele.ring ist der unkonventionelle Mobilfunkanbieter Österreichs mit einem konkurrenzlosen Preis- und Leistungsangebot. Ganz nach dem Motto Das soll mal einer nachmachen überrascht tele.ring immer wieder mit neuen, ungewöhnlichen und einfachen Ideen und Angeboten. Das Netz der Zukunft 2010 investierte T-Mobile 116 Millionen Euro in den Netzausbau mit 4G (HSPA+) und den Aufbau der nächsten Mobilfunkgeneration LTE. T-Mobile Austria als Arbeitgeber T-Mobile Austria beschäftigt rund MitarbeiterInnen und wurde bereits mehrfach für seine Arbeitgeberqualität und im Rahmen der zentraleuro päischen Best Employer-Studie 2011 wurde das Unter - nehmen als attraktivster Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz im dritten Wiener Gemeindebezirk im T-Center am Rennweg und neben den 48 T-Mobile Shops in ganz Österreich auch Vertriebsniederlassungen in Salzburg, Innsbruck, Graz und Klagenfurt.

10 Kapitel Erfolgsstory T-Mobile Austria Meilensteine der letzten Jahre 2009 Jänner T-Mobile bringt das erste Android-Handy nach Österreich (Seite 19) März My T-Mobile die erste Kostenkontrolle am Handy (Seite 22) April T-Mobile Austria erhält den betrieblichen Sozialpreis 2009 (Seite 32) Mai Erster NGMN-Test (Next Generation Mobile Networks) am Beispiel von LTE (Seite 17) Juni Konzernweite Dachzertifizierung nach ISO (T-Mobile Austria wurde bereits 2003 zertifiziert) (Seite 45) Dezember T-Mobile ermöglicht Navigation mit Wisepilot (Seite 19) 2010 Februar T-Mobile Austria wird als einer der beliebtesten Arbeitgeber Österreichs (Great Place to Work) ausgezeichnet (Seite 28) März Erster Green Day Mitarbeiterevent zur Umweltsensibilisierung im T-Center am 23. März (Seite 46) März Start Jeder Schritt zählt, Spendenaktion und Bewusstseinskampagne für das Thema HIV/AIDS (Seite 41) April Kompletter Austausch der 3G-Infrastruktur (Seite 44) Mai T-Mobile präsentiert MyCommunity alle Freunde auf einen Blick und Klick (Seite 23) Juli iphone 4 ist seit dem 30. Juli 2010 in allen T-Mobile Shops erhältlich August Start Ausbildungsprogramm lobby.16 bei T-Mobile (Seite 39) September Startschuss für das Netz der Zukunft, T-Mobile versorgt als erster Mobilfunkanbieter eine Stadt mit LTE (Seite 17) November Gründung des T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (Seite 46) Dezember Weltweit erste Augmented-Reality-Applikation für Android-Handys (Seite 19) 2011 Jänner Größte KundInnentreueaktion der Firmengeschichte (Seite 22) März Cloud Computing mit dem T-Mobile Mediencenter für alle (Seite 23) Mai Life Ball erstmals mit LTE versorgt (Seite 17) Juni Auszeichnung als attraktivster Arbeitgeber Österreichs (AON Hewitt Best Employer Studie 2011) (Seite 28) Juli LTE live in Wien, Innsbruck, Linz und Graz (Seite 17)

11 2 Nachhaltiges Handeln bei T-Mobile Austria Herausforderungen Vor dem Hintergrund eines hart umkämpften Wettbewerbes stellt sich T-Mobile Austria als Telekommunikationsunternehmen und Innova - tionstreiber der Branche den ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen der Zukunft. Die ständige Weiterentwicklung von Strategien für ein funktionierendes Beschwerdemanagement oder den Schutz der Kundendaten werden dabei künftig ebenso maßgeblich sein, wie weitere Maßnahmen für die Überwindung des Digital Divide. Als zusätzliche soziale Herausforderung gilt es, die Auswirkungen der stetig zunehmenden Telekommunikation auf Gesundheit und die Gesellschaft zu beobachten und entsprechende Aufklärung sowie Lösungswege sicherzustellen. Entsprechende Strategien für den Klimaschutz zu erarbeiten, energieeffizient und ressourcenschonend zu wirtschaften und unsere Zulieferkette genau zu untersuchen, gehört jetzt und in Zukunft noch stärker zu unseren Hauptaufgaben. Unser Nachhaltigkeitsverständnis Wir als T-Mobile Austria sind uns der Herausforderung bewusst, im Rahmen unserer Unternehmenstätigkeit ökonomische, soziale und ökologische Aspekte gleichermaßen zu berücksichtigen. Wir wollen uns als treibende Kraft für nachhaltiges Handeln etablieren, Maßstäbe für ein vernetztes Leben setzen, beispielhaft in der Integration von Menschen in die Informationsgesellschaft sein und führend auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Gesellschaft. Mit dem Netz der Zukunft liefern wir innovative Lösungen für die österreichische Wirtschaft und sorgen für die Breitbandanbindung ländlicher Regionen. Mit unseren Produkten und Services wollen wir unsere KundInnen begeistern. Unseren MitarbeiterInnen begegnen wir mit Respekt und fördern sie in allen Belangen. Als großes Unternehmen tragen wir Verantwortung für Österreichs Gesellschaft und Umwelt. Deshalb gehen wir mit gutem Beispiel voran: Durch Aktivitäten, die den Klimaschutz in Österreich vorantreiben, und mit unserem sozialen Engagement, das sich vor allem gegen Ausgrenzung und für Integration stark macht. Unser Nachhaltigkeitsfokus Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen wir zwei aktuelle Schwerpunkte: Engagement für Umwelt und Klima Wir investieren in ein energieeffizientes Mobilfunknetz, entwickeln unser Umweltmanagement ständig weiter und fördern heimische Umweltprojekte mit dem T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN). Soziales Engagement für Integration und gegen Ausgrenzung Wie im Vorjahr war T-Mobile Austria 2011 Hauptsponsor des Life Ball des größten und spektakulärsten Charity-Events Europas für das Leben und den Kampf gegen HIV und AIDS. Gemeinsam mit der österreichischen Bundesliga starteten wir 2010 das Projekt Bundesliga ON EAR, damit auch sehbehinderte Fußballfans keinen Augenblick im Stadion mehr verpassen. Um jungen Flüchtlingen eine berufliche Perspektive und Zukunft in Österreich zu ermöglichen, arbeiten wir mit dem Verein lobby.16 zusammen. Nachhaltigkeit und CR-Governance im Konzern Um sicherzustellen, dass Nachhaltigkeitsaspekte verbindlich in alle unternehmerischen Tätigkeiten einbezogen werden, ist CR bei der Deutschen Telekom organisatorisch an den Bereich des Vorstandsvorsitzenden angebunden. Ein CR-Board aus allen relevanten Konzernbereichen erarbeitet Empfehlungen für die Strategie und das Nachhaltigkeitsprogramm. Ein zentraler CR-Bereich steuert die weltweiten Nachhaltigkeits - aktivitäten. T-Mobile Austria ist über das internationale CR-Manager- Netzwerk in die CR-Governance der Telekom eingebunden und nimmt an den regelmäßigen Meetings, Telefon- und Webkonferenzen seit 2009 aktiv teil.

12 Kapitel CR-Governance Deutsche Telekom AG Vorstand berichtet entscheidet Externe Experten Beratung Stakeholder-Foren z. B. Stakeholder Dialog Day CR-Bereich CR-Management CR-Kommunikation Koordination und Steuerung der CR-Strategie berichtet Zielvorgaben, Empfehlungen Fachliche Zuständigkeit, Organisation, Koordination berichtet, liefert Best-Practice-Beispiele CR-Board CR-Strategie, Verankerung in Konzernstrategie, Kommunikation Internationales CR-Manager-Netzwerk Best-Practice-Austausch, konzernweite Umsetzung CR-Strategie Working Groups Working Groups Konzernweite CR-Projekte Working Groups Steuerung Umsetzung Nachhaltigkeitsorganisation T-Mobile Austria Das Thema Nachhaltigkeit ist auch bei T-Mobile Austria direkt im Bereich des CEO angesiedelt. Umgesetzt und koordiniert werden die Aktivitäten von der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit, die auf dem langjährigen Umwelt-Board basiert und sich aus MitarbeiterInnen aus allen Bereichen des Unternehmens zusammensetzt. Diese Arbeitsgruppe war ausgehend von den Aktivitäten des T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds auch für den Aufbau des Nachhaltigkeitsmanagements und für die Arbeiten zum Nachhaltigkeitsbericht verantwortlich. Unter externer Begleitung wurde auf Basis einer Status-quo-Analyse bestehender Aktivitäten eine Kennzahlen- und Maßnahmenstruktur zur Nachhaltigkeit erarbeitet.

13 Code of Conduct Der Code of Conduct unserer Konzernmutter Deutsche Telekom AG bildet den Orientierungsrahmen für unser Handeln. Er verknüpft unsere Anforderungen an die Einhaltung von Recht und Gesetz mit unserem besonderen Anspruch an ethisches Verhalten und integriert unsere fünf Leitlinien ( Guiding Principles ), die unseren Geschäftserfolg ermöglichen. Mit dem Code of Conduct stellen wir einen Anspruch an uns selbst, zugleich ist er Versprechen nach außen (vollständiger Code of Conduct Unser Verhaltenskodex gilt weltweit für alle Personen der Deutschen Telekom Gruppe: für Vorstände, GeschäftsführerInnen, Führungskräfte sowie alle MitarbeiterInnen. Er kommt ebenso zur Anwendung für BeraterInnen und Personen, die den Beschäftigten funktional gleichwertig eingesetzt werden, wie zum Beispiel LeiharbeitnehmerInnen. Neben einer Interpretation unserer fünf Unternehmensleitlinien legt der Code of Conduct vor allem Verhaltensanforderungen zur Integrität fest. Diese beziehen sich in erster Linie auf unsere Geschäftsbeziehungen mit KundInnen, Mitbewerbern, Lieferanten und anderen Partnern den Umgang mit Informationen und die Vermeidung von Interessenkonflikten Corporate Governance Corporate Governance bezeichnet den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens. Dazu gehört die Kompetenzverteilung unter den Gesellschaftsorganen, Generalversammlung, Aufsichtsrat und Geschäftsführung in Hinblick auf Leitung und Kontrolle der Gesellschaft. T-Mobile Austria lebt tagtäglich seine Corporate-Governance-Richtlinien und achtet streng auf die Einhaltung aller einschlägigen rechtlichen, insbesondere gesellschafts- und finanzrechtlichen Verpflichtungen. Als Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG findet zudem das interne Kontrollsystem (IKS) der Deutschen Telekom auch für die T-Mobile Austria Anwendung. Compliance und Anti-Korruption Unser Mutterkonzern Deutsche Telekom AG hat bereits 2005 konzernweite Compliance-Strukturen aufgebaut, die auch das Aufgabengebiet von T-Mobile Austria umfassen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Gesetze, Vorschriften und Verhaltenscodizes im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung eingehalten werden. Das Compliance Management System (CMS) der Deutschen Telekom hat sich unter den immer stärker werdenden Anforderungen des Marktes nach Compliance in den letzten Jahren neu formiert und zentrale Vorgaben definiert. Um sicherzustellen, dass das Compliance Management System bei T-Mobile Austria wirksam umgesetzt ist, wurde es im Frühjahr 2011 einem Audit unterzogen. Die wichtigsten Maßnahmen, die aus dem Compliance Management System abgeleitet wurden: Etablierung eines Compliance Officers und eines Compliance Committees Erstellung eines Anti-Korruptions-Handbuchs für alle Mitarbeiter - Innen Entwicklung des intranetbasierten Beratungsportals Ask me für alle MitarbeiterInnen zu allen Compliance-Fragen und den konzernweiten Richtlinien 2009 wurden Anti-Korruptions-Trainings für Führungskräfte und risikoorientiert ausgewählte MitarbeiterInnen aus Bereichen wie Einkauf, Vertrieb, Legal, Strategie, Personal etc. abgehalten 2011 werden neuerlich Awareness-Maßnahmen durchgeführt Nachhaltige Investments Dass sich das Engagement unserer Konzernmutter im Bereich Nachhaltigkeit auch in externen Bewertungen niedergeschlagen hat, zeigt sich in entsprechenden Ranking- und Rating-Ergebnissen sowie durch die

14 Kapitel Aufnahme in nachhaltige Aktienindizes. Immer mehr Investoren achten bei ihren Anlageentscheidungen auch auf Nachhaltigkeitskriterien waren bereits elf Prozent aller Aktien der Deutschen Telekom bei solchen Investoren, die ihre Fonds vorrangig unter sozialen und ökologischen Gesichtspunkten managen (SRI Socially Responsible Investment). Im Dialog mit unseren Stakeholdern Wir bemühen uns darum, den berechtigten Interessen und Ansprüchen unserer Stakeholder durch transparente und dialogorientierte Kommunikation gerecht zu werden. Der vorliegende Nachhaltigkeitsbericht liefert dazu neben unseren Online- und Print-Publikationen eine weitere Vertiefung. Unsere wichtigsten Stakeholder (Anspruchsgruppen) KundInnen Medien und Öffentlichkeit Konzernweite CR-Strategie 1 Durch die Aktivitäten unserer Konzernmutter Deutsche Telekom AG sind wir in die konzernweite Strategie für Corporate Responsibility (CR) eingebunden. Die Strategie fokussiert auf drei Handlungsfelder, die in direktem Zusammenhang mit dem Kerngeschäft stehen: Wir leben Verantwortung... für vernetztes Leben und Arbeiten für eine aktive, chancengleiche Teilhabe an der Informationsgesellschaft für eine klimafreundliche Gesellschaft Politik und Regulierer Kommunen und Verwaltung MitarbeiterInnen Deutsche Telekom AG (Konzernmutter) nationale Mobilfunkgesellschaften im Konzern Lieferanten und Hardware- Produzenten Mitbewerb Die Basis dafür wird in den fünf Guiding Principles zusammengefasst, die der Maßstab für unser Handeln sind: 5 Guiding Principles NGOs und Interessengruppen Wissenschaft, Forschung und Bildung Handel und Franchisenehmer Customer delight drives our actions Respect and integrity guide our behavior Team together Team apart Best place to perform and grow I am T Count on me 1) Obwohl unsere Konzernmutter Deutsche Telekom AG von Corporate Responsibility spricht, verwenden wir den in Österreich etablierten Begriff Nachhaltigkeit, um unsere unternehmerische Verantwortung zu beschreiben.

15 Innovativer Vorreiter mit Mehrwert

16 Kapitel T-Mobile investiert jährlich mehr als 100 Millionen Euro in den Wirtschaftsstandort Österreich und unterstreicht damit das nachhaltige Engagement für die Gesellschaft. Damit ist T-Mobile laut einer Studie des Austrian Economics Center für 40 Prozent der Mobiltelekommuni kationsinvestitionen und ein Fünftel der gesamten Investitionen der Telekommunikationsbranche verantwortlich und erzielt somit zusätzliche positive Beschäftigungseffekte. Wolfgang Kniese Geschäftsführer Finanzen

17 3 Innovativer Vorreiter mit Mehrwert Gemeinsam machen wir Österreich zukunftsfähig. Die effiziente Nutzung von moderner und leistungsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) bildet die Grundlage für eine progressive Gesellschaft. Besonders der mobile Breitbandzugang in ländlichen Regionen wird allgemein als Schlüssel zur Produktivitätssteigerung und Innova - tionsförderung verstanden. Aus diesem Grund treibt T-Mobile Austria den Ausbau seiner Netzinfrastruktur voran, investiert in den Wirtschaftsstandort Österreich und gestaltet mit innovativen Technologien, Produkten und Services die Kommunikation der Zukunft. Wirtschaftliche Entwicklung Trotz des hart umkämpften Marktumfeldes erzielten wir im Jahr 2010 mit 283 Millionen Euro ein sehr erfreuliches Ergebnis (EBITDA). Die Kundenbasis konnte 2010 um 9,6 Prozent auf 3,8 Millionen gesteigert werden und die Anzahl der neugewonnenen Wertkarten-KundInnen stieg sogar um fast ein Viertel (+ 25 Prozent). T-Mobile Austria erzielte im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von 983 Millionen Euro. Das Unternehmen hat damit trotz schwieriger Rahmenbedingungen seine starke Position als zweitgrößter Anbieter auf dem österreichischen Mobilfunkmarkt behauptet. Die Umsatzentwicklung war 2010 durch regulatorische Eingriffe und den harten Preiskampf speziell im Datenbereich geprägt. Besonders regulatorische Effekte schlagen sich in einem Umsatzrückgang in der gesamten Branche nieder. Ökonomische Kennzahlen Gesamtumsatz [in Mio. Euro] EBITDA [in Mio. Euro] KundInnen [in Tausend] Investitionen [in Mio. Euro] Wir investieren in den Wirtschaftsstandort Österreich Die Bedeutung der Telekommunikationsinfrastruktur verschiebt sich immer mehr von einer Unterstützung der Sprachtelefonie hin in Richtung Datentransport. Mit einer Marktdurchdringung bei mobilem Breitband von 15 Prozent liegt Österreich europaweit auf Platz 3. Das Datenaufkommen im T-Mobile Austria Netz hat sich zwischen 2007 und 2010 mehr als versiebenfacht. Allein im Vorjahr wuchs der Datenverkehr um mehr als ein Drittel wurden rund Terabyte Daten übertragen, was einer Datenmenge von umgerechnet rund einer Milliarde Song-Downloads entspricht. Diese Entwicklungen müssen durch eine leistungsfähige und hochqualitative Telekommunikationsinfrastruktur unterstützt werden. T-Mobile Austria hat im vergangenen Jahr 116 Millionen Euro in den weiteren Ausbau der Infrastruktur des Netz der Zukunft investiert. Laut einer aktuellen Studie des Austrian Economics Center beläuft sich im Jahr 2009 der direkte, mit den Telekommunikationsinvestitionen von T-Mobile Austria verbundene und induzierte Beschäftigungseffekt auf Arbeitsplätze in Österreich (zusätzlich zu den bei T-Mobile Austria Beschäftigten). Diese Arbeitsplätze sind für ein zusätzliches jährliches Steuer- und Sozialversicherungsaufkommen in Höhe von 51 Millionen Euro verantwortlich. Die Telekommunikationsinfrastruktur liefert nicht nur einen Beitrag zum Wachstum des IKT-Sektors, sondern wirkt sich auch als Enabling-Technologie positiv auf sämtliche Branchen aus, die Telekommunikationsinfrastruktur nutzen. Innovationen im Bereich der Telekommunikation (u. a. mobiles Breitbandinternet und Smartphones) führen zu einer Vielzahl von innovativen Produkten und Dienstleistungen sowie Geschäftsmodellen in anderen Sektoren, insbesondere im Verkehrswesen und im Gesundheitswesen. Arbeitsplätze aufgrund der Telekommunikationsinvestitionen von T-Mobile Austria Österreich Niederösterreich 219 Wien 196 Steiermark 173 Oberösterreich 164 Tirol 122 Kärnten 118 Salzburg 96 Burgenland 83 Vorarlberg

18 Kapitel In Wien und anderen Landeshauptstädten ist das Netz der Zukunft bereits Realität Robert Chvátal und Rüdiger Köster geben den Startschuss für die nächste Mobilfunkgeneration LTE Das Netz der Zukunft Dass T-Mobile Austria international führend ist, wenn es um das modernste Mobilfunknetz geht, hat bereits die Verleihung des Chip Award 2009 auf der CeBIT gezeigt: Die Deutsche Telekom AG wurde mit dem Preis Innovation des Jahres für das große Engagement in der Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration ausgezeichnet. T-Mobile Austria war weltweit das erste Mobilfunkunternehmen, das LTE unter Live-Bedingungen getestet hat. Im Mai 2009 konnten in Innsbruck das erste Mal Download-Geschwindigkeiten von über 100 MBit gezeigt werden. Seit Oktober 2010 ist mit Innsbruck die erste Stadt Österreichs mit LTE versorgt. Auch der Wiener Rathausplatz wurde im Zuge des Life Ball 2010 bereits an das Netz der Zukunft angeschlossen. Bereits zum kommerziellen Start waren ÖsterreicherInnen mit LTE versorgt. Bis Ende 2011 sollen es sein. Die neue Generation des Mobilfunks eröffnet eine neue Welt des mobilen Highspeed-Surfens: wie etwa bis zu 20mal schnellere Downloads von Musik oder Filmen. Neben dem Aufbau von LTE wird auch kontinuierlich die Netzabdeckung des 3G- Netzes weiter ausgebaut und die Leis tungsfähigkeit und Geschwindigkeit beispielsweise durch 4G (HSPA+) gesteigert mal schneller surfen als vor 10 Jahren Download-Geschwindigkeit mit den Maximalgeschwindigkeiten je Tarif :23 min 16 sec 3,2 sec 0,3 sec Musikdatei (mp3) 4 MB :58 min 30 sec 6,0 sec 0,6 sec Videodownload 7,5 MB 12 Tage 11:28 h :15 h 2:27 h 15 min Kinofilm (120 Min DVD, HD) 11 GB GPRS (85,6 it/s) 3G (2Mbit/s) 4G (HSPA+) (10Mbit/s) LTE (100Mbit/s) Wie funktioniert die nächste Mobilfunkgeneration LTE? Hinter Long Term Evolution (LTE) stehen zwei große Neuerungen: Als Modulationsverfahren auf der Luftschnittstelle kommt der von WLAN, WiMAX und DVB-T bekannte Orthogonal Frequency Division Multiple Access (OFDMA) zum Einsatz. Dabei wird ein breitbandiger Kanal in eine Reihe mit unabhängigen Trägerfrequenzen aufgeteilt. Kommt es beispielsweise auf einem der Träger zu Störungen, kann dieser ausgeblendet werden. Auf den restlichen Trägern läuft die Übertragung weiter und wird nur geringfügig langsamer. Als zweite Neuerung kommt das ebenfalls vom WLAN-N-Standard bekannte Multiple Input Multiple Output (MIMO) zur Anwendung. Der Trick: Sowohl Basisstation als auch Handy oder Datenkarte nutzen mehrere Sende- und Empfangsantennen. Das bietet einige Vorteile: Wird etwa ein Signal beispielsweise an Gebäuden reflektiert, kann es zur Mehrfachausbreitung und damit im ungünstigsten Fall zur Signalauslöschung beim Empfänger kommen. Sorgen dagegen mehrere Antennen für den Empfang, ist die Wahrscheinlichkeit des sogenannten Fadings äußerst gering. Damit sinkt auch die Bitfehlerrate, was ein erneutes Senden der Informationen überflüssig macht, sodass die Effizienz steigt und die Kosten pro übertragenem Bit sinken.

19 T-Mobile Austria holt die Telekommunikations-Weltelite nach Wien Einen weiteren Meilenstein bei der Entwicklung und Einführung der nächsten Mobilfunkgeneration bildete Ende Mai 2011 das LTE-Forum und die Eröffnung einer weltweit einzigartigen Referenzanlage für das Single Core Netz, das Herzstück eines Mobilfunknetzes. Die Anlage gilt als Best-Practice-Beispiel für das Mobilfunknetz der Zukunft. 160 hochrangige VertreterInnen der Telekommunikationsbranche aus 28 Nationen, davon 80 CEOs und CTOs, waren der Einladung von T-Mobile Austria und HUAWEI gefolgt. Beim LTE-Forum wurden Innovationen im Netz der Zukunft präsentiert von der Speed-Step-Down-Technologie (Drosselung der Geschwindigkeit, wenn inkludiertes Datenvolumen erreicht wurde) und Kapazitätsplanung im Netz bis hin zu effizient eingesetzter Netzwerktechnik. Im Rahmen von Fachvorträgen und Podiumsgesprächen diskutierten unter anderem Lutz Schade, T-Mobile Technology Director Europe, James Lee, Vice President HUAWEI, und hochrangige VertreterInnen der GSMA, der weltweiten Interessenvertretung der Mobilfunkunternehmen, mit Branchenvertretern über die vierte Generation des Mobilfunks. Gemeinsam mit unseren KundInnen neue Ideen entwickeln die Bessermacher Academy Die FinalistInnen der Bessermacher Academy 2011 Bereits das dritte Mal in Folge haben tele.ring und Sony Ericsson im Januar 2011 alle Student Innen Österreichs aufgerufen, sich für die Bessermacher Academy zu bewerben. Ziel des ehrgeizigen Projektes ist es, praxisnah in die Welt des Mobilfunks einzutauchen. Denn die teilnehmenden Teams hatten die Aufgabe, einen Mobilfunktarif, ein Marketing- und Vertriebskonzept sowie ein Handset-Angebot für ihre eigene Zielgruppe zu entwickeln. 200 Studierende aus ganz Österreich haben sich in 50 Teams für die Aufnahme in die Bessermacher Academy beworben, letztendlich konnte das Team Die Rocka von der FH Joanneum Graz mit ihrer Idee überzeugen. Das Siegerkonzept wird in die Angebotsgestaltung miteinfließen und zusätzlich erwartet die fünf Mitglieder des Siegerteams auch noch eine Reise nach Australien. Die Umsetzung des Gewinnerkonzeptes im Jahr 2009 resultierte mit dem gesponserten Basta in einem der innovativsten und gleichzeitig erfolg reichsten Tarife in der Geschichte von tele.ring. Seit Einführung haben sich über KundInnen für den einzigen Werbefinanzierten Tarif Österreichs entschieden.

20 Kapitel Beim internationalen LTE-Forum im T-Center wurden Innovationen im Netz der Zukunft präsentiert Mit Wikitude Drive können T-Mobile Kunden Augmented- Reality-Navigation am Handy erleben T-Mobile brachte als erster Mobilfunkanbieter das iphone nach Österreich Internetoffensive Österreich T-Mobile ist gemeinsam mit anderen österreichischen IKT-Unternehmen Teil der Internetoffensive Österreich, eine Interessenvertretung aller Stakeholder im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. In sieben Arbeitskreisen von Bildung über Konsumentenschutz, Soziales und Wirtschaft bis hin zu Green IT werden umsetzungsrelevante Projekte entwickelt. Als beratendes Organ im Kompetenzzentrum Internetgesellschaft (KIG) der österreichischen Bundesregierung setzt sich die Internetoffensive für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft ein und will Österreich als Standort für Informa - tions- und Kommunikationstechnologien erfolgreich voranbringen. Innovative Produktlösungen Wir sind international bestens vernetzt und Innovationstreiber in Österreich. So brachten wir als erster Mobilfunkanbieter iphone, Blackberry und Android nach Österreich. Auch beim Cloud Computing sind wir Vorreiter: Mit dem Mediencenter können unsere KundInnen via Smartphone, Notebook oder Tablet Fotos, Videos und Musik in der Wolke speichern und sicher (vgl. Seite 23) von überall abrufen. Mit Wikitude Drive brachten wir im Dezember 2010 eine weitere Weltpremiere nach Österreich. Die T-Mobile App ist die weltweit erste vollwertige Augmented-Reality-Applikation für Navigation am Android- Handy. Mithilfe der Handykamera sehen die FahrerInnen die Umgebung live inklusive der vorgeschlagenen Route und Points of Interest wie Restaurants, Tankstellen etc. Damit werden AutofahrerInnen oder FußgängerInnen beim Betrachten des Bildschirms weniger abgelenkt und bewegen sich wesentlich sicherer durch den Verkehr. Mehr Innovationen von T-Mobile Austria mit Mehrwert für unsere Kunden, die Gesellschaft und Umwelt finden Sie in den jeweiligen Kapiteln (vgl. Seite 22, 38 und 44). Nachhaltige Beschaffung Nachhaltigkeit hat für uns nicht nur innerhalb unseres Unternehmens eine große Bedeutung, sondern auch entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Aus diesem Grund müssen alle unsere Lieferanten die Vorgaben unserer Social Charta erfüllen eine konzernweite Richtlinie, welche Mindeststandards für die Themen Menschenrechte und Arbeitsbedingungen, Verbot von Kinderarbeit, Umweltschutz, Chancengleichheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie das Recht auf eine Gewerkschaft regelt. Auch der konzernweite Code of Conduct ist Basis für unsere Lieferantenbeziehungen. Bei unserem Umgang mit Geschäftspartnern setzen wir auf Dialog und Vertrauen, aber auch auf Kontrolle. So wird bei der Auswahl unserer Lieferanten und Zulieferer eine Bewertung nach ökologischen und sozialen Kriterien durchgeführt. Nur wenn die umfangreichen Fragebögen nachvollziehbar und zufriedenstellend beantwortet wurden, kommt eine Geschäftsbeziehung infrage. Ein Punktesystem ermöglicht zudem eine detaillierte Einschätzung und einen Vergleich der potenziellen Lieferanten in puncto Nachhaltigkeit. Um den konstruktiven Dialog zu intensivieren, führen wir mit ausgewählten Lieferanten Workshops zum Thema Energieeffizienz durch. Die Lieferanten verpflichten sich dabei zu konkreten Energiesparzielen, die von T-Mobile Austria in regelmäßigen Abständen überprüft werden. In Mobiltelefonen, Computern und anderen IKT-Produkten sind zahlreiche Metalle verarbeitet, darunter auch wertvolle Mineralien und Erze wie Coltan, Gold oder Platin. Diese Rohstoffe stammen meist aus Entwicklungsländern und werden dort unter problematischen Bedingungen für Mensch und Umwelt gewonnen. Bereits 2009 wurde das konzernweite Statement on Extractives verabschiedet. Diese Erklärung gibt Kriterien und Mindeststandards für die gesamte Lieferkette vor und stellt auf diese Weise sicher, dass Risiken minimiert werden, die mit dem Abbau von Rohstoffen in Verbindung stehen.

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