Zusammenspielen. DI(FH) DI Markus Gruber Vorstellung scm consulting

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1 Zusammenspielen DI(FH) DI Markus Gruber Vorstellung scm consulting 1

2 Agenda Vorstellung ERP das Organisationsunterstützende Werkzeug AvERP Einsatzmöglichkeiten Vorgehensweise mit Praxis Auszügen Vorstellung scm consulting 2

3 Das Ziel von scm-consulting Ich entwickle KMU, indem ich ihre erfolgreichen Tätigkeiten in Prozesse fasse, beschreibe und neu ausrichte. Ich richte ihre Prozesse auf das Ziel aus und helfe ihrer Organisationen sich zu verändern. Ich suche die optimale Lösung für die Prozessunterstützung, damit alle ihre Prozesse und Mitarbeiter erfolgreich zusammenspielen Vorstellung scm consulting 3

4 Wie arbeitet scm-consulting Planen Steuern Managen Absatz Produktion Beschaffung Ich sorge für das Zusammenspiel aller Prozesse und lasse Ihre Unternehmen neue Stücke spielen. Ich sorge für eine gemeinsame Datenbasis und dadurch kommuniziert Ihr Unternehmen in Echtzeit und Entscheidungen werden schnell getroffen. Ich sorge für nachhaltige Daten, damit werden Prozesse kontrolliert, optimiert und unnötige Tätigkeiten eliminiert Vorstellung scm consulting 4

5 Der ERFOLG mit scm-consulting E = erreicht R = realisiert F = freuen, frisch O = offen, orientiert L = lehrreich, lustig G = gemeinsam, ganzheitlich Vorstellung scm consulting 5

6 Der Erfolg beginnt mit dem ZIEL! Z = zuhören, zusammen arbeiten I = identifizieren, informieren E = entscheiden, einigen L = lösen, leisten, lernen ZIEL-METHODE Zuhören Identifizieren Entscheiden Lösen Vorstellung scm consulting 6

7 Erfolgsmessung Messgrößen Durchsatz Betriebskosten Bestand Bedeutung Einnahmen Ausgaben Differenz Ziel Erhöhen senken Verkleinern Erfolg ist, den Gewinn zu steigern Erfolg mit scm consulting 7

8 Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 8

9 Warum ein ERP? mit ERP Prozesse Information Mit QM-System Laufendes Geschäft Ohne ERP Tätigkeiten Daten Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 9

10 Was ist passiert im Unternehmen Daten Daten sollen erfasst werden Daten werden immer irgendwie erfasst Jeder Mitarbeiter erfasst und verarbeitet auf seine Art und Weise Tätigkeiten Tätigkeiten sollen ausgeführt werden Es werden Tätigkeiten ausgeführt Jeder Mitarbeiter führt seine Tätigkeiten auf seine Art und Weise aus Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 10

11 Was ist passiert im Unternehmen Daten werden Informationen Software gibt eine Struktur vor Stammdaten Bewegungsdaten Software sorgt für eine zentrale Datenverfügbarkeit Software informiert alle Beteiligten in Echtzeit Tätigkeiten werden Prozesse Prozesse geben eine Struktur vor Tätigkeiten Verantwortung Input und Output Prozesse sorgen für gemeinsames Verständnis der Abläufe Gleiche Prozesse werden gleich ausgeführt Die Daten werden richtig zu den sinnvollen Tätigkeiten erfasst! Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 11

12 Phase 1 Prozesse 1. Tätigkeiten erfassen 2. Tätigkeiten analysieren 3. Prozesse formulieren 4. Prozessanalyse (Ziel, Ablauf, Menge, Org., Zeit,Fehler, Kosten, Medien) 5. Kosten / Nutzen aufzeigen Information Ergebnis: Prozessbeschreibung, beschriebener Geschäftsablauf Kosten / Nutzen ERP-Einführung Tätigkeiten Daten Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 12

13 Phase 2 Prozesse 1. Ziel für das Unternehmen festlegen 2. Prozesse auf Ziel prüfen 3. ggf. Prozesse neu formulieren 4. Tätigkeiten zu Daten erfassen 5. Daten analysieren Information Ergebnis: Pflichtenheft für ERP-System Prozessanpassung auf Unternehmensziele Daten, Formular und Schnittstellen Tätigkeiten Daten Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 13

14 Phase 3 Prozesse 1. ERP System einrichten 2. Datenstruktur in ERP einstellen 3. Stammdaten pflegen 4. Formulare einrichten 5. Systemtest I 6. Schnittstellen einrichten 7. Datenmigration 8. Systemtest II 9. GoLive Entscheidung Ergebnis: Voll funktionsfähiges System Geschulte Keyuser Geprüfte und dokumentierte Prozesse Information Tätigkeiten Daten Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 14

15 Phase 4 Prozess ERP Information 1. Daten aus Altsystemen übernehmen 2. Altsysteme und Prozesse abstellen 3. GoLive 4. Neue Prozesse starten 5. Optimierung und Support Tätigkeiten Daten Ergebnis: Voll funktionsfähiges laufendes System Geschulte User Neue Prozesse laufen Eine Datenbasis mit einheitlicher Struktur Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 15

16 Zusammenspiel Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug 16

17 Fähigkeiten von AvERP Unternehmenssoftware Warenwirtschaft Logistik Produktion Projektverwaltung Personalverwaltung Kundenverwaltung (CRM) Dokumentenverwaltung Kassensystem WEB-Shop Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug

18 AvERP Prozesse

19 Fähigkeiten von AvERP Unternehmenssoftware

20 Vorgehen Motivation (Erwartung und Ziel) Bestandsaufnahme (Welche Prozesse) Diagnose (momentaner Ablauf) Analyse (Abweichungen) Entwurf (Stufenplan der Umsetzung) Kontrolle (Messung der Verbesserung) Unternehmenssoftware Ein organisationsunterstützendes Werkzeug

21 Projektphasen Meilenstein Ziel Quality Gate 1 Freigabe Quality Gate 2 Rollout Quality Gate 3 Go Live Hand- Over Bestandsaufnahme Konzepterstellung Systemauswahl Integrationstest Übergabe Aktivitäten und Ergebnisse Team festlegen Workshops Präsentation der Problemstellung Vorschläge aus dem Team Zielformulierung für Sollprozesse Logistikkonzept Definition Schnittstellen Templates für Formulare Technisches Konzept Zeitplan Präsentation Prozessauswahl Umsetzung der Lösung Prototyp Abnahme durch Keyuser Präsentation des Prototyp Prozessabnahme (Funktionen testen, Prozesse schulen) Abnahmetest durch Keyuser Enduser Schulung Change Management Testen Schnittstellen Know-How Transfer Supportphase Unterstützung Problemlösung Projektphase Phase I Diagnose Phase II Konzeption Phase III Realisierung Phase IV Implementierung Support Projektplan 21

22 Gesamtprojektplan Zeit Nov Dez Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jän Feb Mär Phase I Erhebung Prozessdefinition Prozessdiagnose Prozessanalyse Zielsetzung Phase II Definition Konzeption Phase III Realisierung Prototyp, Test Phase IV Implementierung Implementierung, Test Support Support

23 Aktivitäten des Prozessmanagement Identifikation, Steuerung, Gestaltung, Dokumentation, Implementierung und Verbesserung der Geschäftsprozesse. Ein Konzert mit den besten Geigern klingt schrecklich, wenn ihnen nicht der Dirigent sagt was und wann sie spielen sollen. Kenne deine eigenen Prozesse Gestalten und verbessern Dokumentieren Zuständigkeiten klären Nahtstellen definieren und sicherstellen Überwachen der Prozesse Prozesse harmonisieren

24 Ziele des Prozessmanagement Die Methode des Prozessmanagement (PZM) orientiert sich daran, dass der Prozess die Forderungen erfüllt. In der Diagnose geht es darum die Prozesse im Unternehmen erkennbar zu machen und festzustellen, ob diese den Anforderungen genügen. Wichtige und häufige Arbeitsabläufe (Prozesse) systematisch planen, steuern sowie überprüfen. Die Qualität der Einzelprozesse ist die Grundlage für die Qualität des Ganzen. Effektivität Das richtige tun Kundenbedürfnisse befriedigen Komplexität der Abläufe reduzieren Effizienz Es richtig tun Die Ressourcen optimal nutzen Fehler reduzieren Qualität steigern Flexibilität Andere Kundenerwartung Rahmenbedingungen ändern Innovationsfähigkeit anregen Pünktlichkeit Prozess innerhalb der Zeit Keine Wartezeiten

25 Prozessdiagnose Ohne Diagnose gibt es keine Therapie

26 Zielformulierung Der Arbeitsaufwand in allen Prozesse muss reduziert werden, damit die Flexibilität, Termintreue und Qualität erhalten bleibt. Funktionsziel Die Abarbeitung der Aufgaben wird auf Basis gemeinsamer Daten in der Logistikmaschine zum Start-Termin geplant, die Abarbeitung wird gesteuert und die Ergebnisse werden angezeigt. Organisationsziel Die Abarbeitungsprozesse werden definiert, organisiert, beschrieben und freigeben damit diese von allen Mitarbeitern verstanden und angewendet werden können Methodenziel Über die gesamten Leistungsprozesse wird der Engpass identifiziert und die Planung danach ausgerichtet. Jeder Engpass muss ständig verbessert werden, damit die Auftragsdurchlaufzeit minimiert wird

27 Auftrag Bunit I Auftrag Bunit II Neue Unternehmensstruktur Technik Projektmanagement Kunde Verkauf Auftrag BUnit III Auftrag Bunit IV Fertigungsüberleitunplanung Produktions- Produktion: Durchsatz Betriebskosten Bestände Beschaffung Lager: Einlagern Auslagern Versand Montage Kunde

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