VIDEOKOMMUNIKATION IN DER HÄUSLICHEN PFLEGE: DIE ANWENDUNG UND DAS BUSINESS MODEL Pfeller T 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VIDEOKOMMUNIKATION IN DER HÄUSLICHEN PFLEGE: DIE ANWENDUNG UND DAS BUSINESS MODEL Pfeller T 1"

Transkript

1 ehealth2007 Medical Infrmatics meets ehealth. Tagungsband der ehealth2007 am 1.Juni 2007 in Wien VIDEOKOMMUNIKATION IN DER HÄUSLICHEN PFLEGE: DIE ANWENDUNG UND DAS BUSINESS MODEL Pfeller T 1 Kurzfassung Videkmmunikatin in der Pflege ist seit einiger Zeit ein anerkanntes Hilfsmittel für die Betreuung vn pflegebedürftigen Menschen. Für die meisten Pflegedienstleister sind Nutzen und Handhabung dieser Technlgie relativ klar. W es immer wieder Missverständnisse und Unklarheiten gibt, ist bei den Ksten einer entsprechenden Lösung. Dieses Papier sll helfen, den Nutzen und die Anwendung als auch die Kstenstruktur eines Vide Call-Center besser zu verstehen und einen Überblick zu bekmmen. 1. Einleitung Unsere Gesellschaft steht mmentan vr dem Prblem, swhl den steigenden Bedarf an pflegebedürftigen Persnen, als auch die damit wachsenden Ksten in den Griff zu bekmmen. Über die letzten 30 Jahre hat sich die Zahl der Bürger älter als 60 Jahre um ca. 50% erhöht [2,3]. Ein negativer Effekt dieses Ergrauens unserer Gesellschaft ist eine gewisse Einsamkeit der Menschen. Die ftmals einzige Möglichkeit, die mit der Einsamkeit einhergehenden gesundheitlichen Prbleme zu lösen, sind Altenheime der betreute Whnplätze. Die Ksten dafür sind allerdings immens und können in vielen Fällen nicht vn den Angehörigen getragen werden. f health expenses in Eur per inhabitant Abbildung 1 1 TELEMEDcnsult, Wien 149

2 ehealth2007 Medical Infrmatics meets ehealth. Tagungsband der ehealth2007 am 1.Juni 2007 in Wien Abbildung 2 Die Plitik versucht nun seit langem, Methden zu entwickeln, wie alte Menschen länger in der gewhnten Umgebung leben können, wie die Re-Hspitalisierungsrate gesenkt werden kann und chrnische Krankheiten besser in den Griff zu bekmmen sind. Innvative Lösungen in der Pflege und Betreuung vn chrnisch Kranken sind gefragt. Ein Hilfsmittel zur Haltung bestehender Pflegestandards bei gleichzeitiger Reduktin der Ksten ist Videkmmunikatin, die seit geraumer Zeit ein anerkanntes Hilfsmittel in der Pflege vn betreuungsbedürftigen Persnen ist [1, 5, 6] und in Prjekten weltweit bereits eingesetzt wird. Die Vrteile: Laufend persönlicher Kntakt zu betreuungsbedürftigen Persnen Virtuelle Hausbesuche jederzeit möglich Flexibler und kstengünstiger Einsatz des Pflegepersnals Einbindung vn Verwandten Mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden durch größere Sicherheit Vermeiden vn drhender Vereinsamung Kntrlle und Auswertung vn Vitaldaten Einbindung vn Ntrufsystemen Hier unterscheiden wir zwischen reinen Videkmmunikatinsgeräten und Geräten mit Mehrwert. Die neueste Generatin dieser Geräte erlaubt den integrierten Datentransfer vn Vitaldaten, welche in einem zentralen Kntakt-Center in Datenbanken gespeichert werden. Die Hauptvrteile dieser Technlgie sind swhl die kntinuierliche Überwachung der Vitaldaten wie EKG, Blutdruck, Glucse, SPO2 und Gewicht als auch die erhöhte Frequenz szialer Kntakte. Die wichtigsten 150

3 ehealth2007 Medical Infrmatics meets ehealth. Tagungsband der ehealth2007 am 1.Juni 2007 in Wien Themen dabei sind die Ksten, welche mit der Einführung eines entsprechenden Systems anfallen, und die Usability eines entsprechenden Systems. 1.1 Zielsetzung Auf dem Gebiet der häuslichen Pflegedienstleistungen sind vielen Anbietern vn neuen Technlgien zwar die Anwendung vn Videkmmunikatinssystemen und die möglichen Vrteile durchaus bewusst, eine Unbekannte sind aber sehr ft die finanziellen Größenrdnungen, die zu berücksichtigen sind und wie sich diese Technlgie auf das Leben der Nutzer auswirkt. Grund dafür ist, dass einerseits die Hersteller dieser Technlgien sich wenig mit den Rahmenbedingungen der Anbieter beschäftigen und auch zuwenig Einblick in deren Kstenstruktur haben. Andererseits können Pflegedienstleister die Vielzahl an einzelnen Kstenfaktren nicht genau eruieren, da die Hersteller in den seltensten Fällen Kmplettlösungen anbieten können. Der Vrtrag sll auf Seite der Pflegedienstleister Klarheit über die finanziellen Rahmenbedingungen für die Einführung eines entsprechenden Systems geben, als auch die wichtigsten Punkte bzgl. der Usability beleuchten: Welche Anfrderungen werden an ein Videkmmunikatinssystem bzgl. der Handhabung durch die Nutzer gestellt? Qualität Einfache Handhabung Keine Störung der gewhnten Lebensumstände Welche Handhabungsfaktren sind für den Betreiber wichtig? Anzahl der Callcenter-Statinen Dauer der Videbesuche Training und Qualifikatin der Agents Wie strukturieren sich die Ksten für die ntwendige Hardware und Telekmmunikatinsinfrastruktur? Persnalksten für Callcenter-Agents Welche Finanzierungsmdelle können angewendet werden? Leasing der Investitin? 2. Methden Die präsentierten Daten und Ergebnisse stammen aus diversen eurpäischen Prjekten, welche die Einführung vn Videkmmunikatin im Pflegebereich zum Ziel hatten und nach wie vr haben. Im Speziellen geht es hierbei um Prjekte aus den Niederlanden und aus Österreich. Die Größe der Prjekte, welche hierbei evaluiert wurden, ist recht unterschiedlich und geht vn einigen wenigen Installatinen bist zu einigen Hundert Installatinen. Weiters wurden andere eurpäische Prjekte, vn denen entsprechende Literatur verfügbar ist, evaluiert. Im Detail wurde das Hauptaugenmerk auf die eigentliche Anwendung, technische Hemmschwellen und Ksten der Hardware und Infrastruktur gelegt. 151

4 ehealth2007 Medical Infrmatics meets ehealth. Tagungsband der ehealth2007 am 1.Juni 2007 in Wien 3. Ergebnisse 3.1. Videkmmunikatin in der Pflege Der Einsatz dieser Technlgie ermöglicht dem Pflegedienstleister den ständigen Kntakt zu seinen KlientInnen und eine kntinuierliche Bestandsaufnahme der Lebensumstände. Weiters ermöglicht Videkmmunikatin den effizienten Einsatz der vrhandenen Ressurcen und eine perfekte Planung vn Abläufen. Für pflegende Angehörige ist die Unterstützung einer Fachkraft, die über Vide die Vrgänge bebachten kann, vn grßem Nutzen. Für die Nutzer der Anlagen, für die betreuungsbedürftige Persn ist die höhere Kntaktfrequenz mit dem Betreuungspersnal ein wichtiges Thema. Auch der Kntakt zu Angehörigen, die auch mit entsprechender Technlgie ausgestattet werden, bringt eine deutliche Verbesserung der Lebensumstände und eine Reduktin vn gesundheitlichen Prblemen [1, 6] KlientIn und Betreiber Die einfache Handhabung für den Benutzer und die technische Reife der Lösung sind wichtige Faktren für die erflgreiche Einführung dieser Technlgie. Weiters ist die Integratin in bestehende Infrastruktur ein wichtiger Aspekt [4]. Der Erflg und die regelmäßige Nutzung eines Videsystems hängen stark vn flgenden Faktren ab: Verwendung kstengünstiger Netzwerkanbindungen 1-Tuch Verbindung zum Callcenter SCART Anschluss an bestehendem TV-Gerät Erweiterbar mit medizinischen Geräten Diskretes Systemdesign Qualität des Vides Auf Seiten des Betreibers ist es wichtig, den Agents entsprechende Schulungen bzgl. der Bedienung zuzugestehen. Falls beim Klienten der der Klientin ein Prblem auftritt, erlauben mderne Systeme Ferndiagnstik und in den meisten Fällen auch die Behebung des Fehlers. Wie wir später nch sehen werden, sind flgende Rahmenfaktren auf Betreiberseite zu berücksichtigen [4, 5]: Offenheit zu diversen Datenbanken Integrierbar in bestehende IT Infrastruktur Verwendung kstengünstiger Netzwerkanbindungen Per 100 KlientInnen ein Agent Durchschnittliche Verbindungsdauer 7 Minuten Training der Agenten sehr wichtig 3.3. Hardwareksten Je nach Anzahl der zu verbindenden Teilnehmer und der eingesetzten Hardware liegen die Preise pr Anschluss zwischen 33 Eur und 60 Eur pr Mnat in einem 2-Jahres-Leasingpaket. Dies inkludiert auch die ntwendigen Sftware-Lizenzen für das Callcenter, Garantie, Service und Wartung. In einer Einmalinvestitin würden sich die Ksten bei ca bis 1600 Eur bewegen. Ein grßer Teil der Hardwareksten entfällt auf die verwendete Kamera. Hier haben wir 2 verschiedene Kameratypen in die Berechnung einbezgen (Schwenk-/Neigekpf PTZ; fixe Kamera). High-End-Lösung mit PTZ-Kamera 152

5 ehealth2007 Medical Infrmatics meets ehealth. Tagungsband der ehealth2007 am 1.Juni 2007 in Wien 100 Installatinen 60 Eur/Mnat per Installatin 500 Installatinen 54 Eur/Mnat per Installatin 1000 Installatinen 48 Eur/Mnat per Installatin Ecnmy-Lösung mit fixer Kamera 100 Installatinen 38 Eur/Mnat per Installatin 500 Installatinen 35 Eur/Mnat per Installatin 1000 Installatinen 33 Eur/Mnat per Installatin Die Ksten für eventuelle medizinische Geräte sind in diesen Preisen nicht inkludiert, da es sehr stark auf die ntwendigen Geräte ankmmt. Grundsätzlich werden diese Geräte aber entweder über Bluetth der über ein serielles Kabel an das Videsystem angeschlssen Netzwerkksten Ein grßer Teil der Ksten fällt auf Seite der Netzwerkanbindungen an. Hier gibt es einige Faktren zu beachten, die durchaus Auswirkungen auf Kstenseite haben. S z. B. die Nutzung vn dynamischen der fixen IP-Adressen. Fixe IP-Adressen sind in der Regel deutlich kstenintensiver, dynamische Adressen haben den Nachteil, dass der Klient nie unter derselben Telefnnummer verfügbar ist. Einige der heute verfügbaren Videsysteme erlauben die Verwendung vn günstigeren dynamischen IP-Adressen hne diesen dch gravierenden Nachteil. Die untenstehende Kalkulatin basiert auf Anbindungen mit dynamischen IP-Adressen. Einmaliger Anschluss der Geräte ca. 250 Eur per Installatin (abhängig vm Prvider) Breitband Anschluss 512/512 ca Eur/Mnat mit unlimitiertem Datenvlumen (je nach Prjektgröße). Zum Thema Netzwerk sei nch zu erwähnen, dass ein Videsystem und der entsprechende Netzwerkanschluss eine reguläre Telefnleitung und eventuell auch ein persönliches Ntrufsystem hinfällig machen. Bei bestimmten Anwendungsfällen können die Ksten für diese Services daher gegengerechnet werden Persnal Wie in einigen Prjekten festgestellt, beträgt die durchschnittliche Verbindungsdauer 7 Minuten pr Anruf [4]. Wenn wir nun vn 3 Videtelefnaten pr Wche ausgehen, kmmen wir auf eine Dauer vn 21 Minuten pr Wche pr Klient. Wenn das Callcenter 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Wche besetzt ist, ergibt sich ein theretisches Betreuungsvlumen vn 114 Persnen mit 3 Anrufen pr Callcenter-Agent (Dipl. Pflegefachkraft). Um ein wenig mehr Spielraum zu haben, wird in der Regel mit 100 Klienten pr Callcenter-Agent gerechnet. Die wöchentlichen Ksten für einen Callcenter-Agent werden im Schnitt mit 600 Eur Brutt (ca Eur Brutt/Mnat) veranschlagt. Die Persnalksten pr Klient für diese 21 Minuten sind daher 6 Eur pr Wche. 4. Schlussflgerungen Videkmmunikatin in der Pflege ist ein wichtiges Thema für die Zukunft. Wie in einigen Prjekten festgestellt, lassen sich die Lebensumstände vn pflegebedürftigen Persnen wesentlich verbessern. Dies führt zu einer reduzierten Hspitalisierungsrate und dazu, dass diese Menschen länger in den eigenen vier Wänden leben können. Außerdem srgt die erhöhte Effizienz der Dienstleistung für eine bessere Pflege bei gleichzeitiger Kstenkntrlle. Bezüglich der Ksten sehen wir, dass der Klient zwischen 70 und 100 Eur/Mnat (je nach System und Größe) zu tragen hat. Die Ksten des 153

6 ehealth2007 Medical Infrmatics meets ehealth. Tagungsband der ehealth2007 am 1.Juni 2007 in Wien eigentlichen Services belaufen sich auf ca. 25 Eur mnatlich. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Dauer und die Größe der Prjekte. Je länger der Durchrechnungszeitraum und je größer das Prjekt, je geringer werden die mnatlichen Belastungen für den Pflegedienstleister und die KlientInnen. Weiters kann man Ausgaben für bestehende Infrastruktur (Telefnleitung und Ntrufsystem) vn den mnatlichen Ksten abrechnen, da diese in vielen Fällen nicht mehr gebraucht werden. Dies würde die effektive Belastung um ca. 30 Eur pr Mnat reduzieren. Smit könnte das kmplette Service, inklusive der Dienstleistung für ca Eur mnatlich angebten werden. Stellt man diese Ksten in Kntrast zu den möglichen Verbesserungen der individuellen Lebenssituatin der Betrffenen und der gesteigerten Effizienz, lässt sich ein relativ grßer Ksten-Nutzen Effekt errechnen. Die Frage, die abschließend zu diskutieren wäre, ist, b Versicherungsträger angesichts der zu erwartenden Kstenminimierung nicht stärker derartige Prjekte fördern sllten, ja fast müssten. 5. Referenzen [1] Aguilar, J.; Cants, G.; Expsit, G.; Gmez, P.; The Imprvement f the quality f Life fr Elderly and Relatives thrught tw Tele-Assistance Services: The TeleCARE apprach InnvaTD Grup Skill, Tecnlgia Gelves (Sevillia), Spain, [2] Banahan, E.; The Scial/Nn-Technical Challenges in Develping Technlgy t Supprt Elderly Care - The TeleCARE Experience RundRse Asscistaes Ltd, Suthbank Huse, Black Prince Rad, Lndn SE1 7SJ, UK. [3] Camarinha-Mats, Luis; Afsarmanesh, Hamideh; TeleCARE: Virtual Elderly Care Supprt Cmmunities The Jurnal n Infrmatin Technlgy in Healthcare, 2004, 2 (2), pp [4] Pfeller, Thmas et.al; Telecare Practical Experiences with Vide Cmmunicatin in Hmecare Published fr the Med-e-Tel Cnference 2006, Luxemburg. [5] Wakefield, Bnnie J. Ph.D., R.N.,. Hlman, Jhn E. M.A., Ray, Annette, R.N., Mrse, Jane, R.N., and Kienzle, Michael G. M.D. Nurse and Patient Preferences fr Telehealth Hme Care Geriatric Times, March/April 2004, Vl 5, Issue 2. [6] Sävenstedt Stefan,, PhD, RNT (Senir Lecturer), Zingmark, Karin, PhD, RN (Research Officer), Hyde n, Lars-Christer, PhD (Prfessr) and Brulin, Christine, PhD, RNT (Senir Lecturer) Establishing jint attentin in remte talks with the elderly abut health: a study f nurses cnversatin with elderly persns in telecnsultatins Nrdic Cllege f Caring Sciences, Scand J Caring Sci; 2005; 19,

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung Implementierung vn Manufacturing Executin Systemen (MES) Zusammenfassung Das Management der Fertigungs- und Mntageprzesse mit allen unmittelbar prduktinsbeeinflussenden Przessen wird zunehmend zu einer

Mehr

COI-Software-as-a-Service COI-PharmaSuite SaaS. Business W hite Paper

COI-Software-as-a-Service COI-PharmaSuite SaaS. Business W hite Paper COI-Sftware-as-a-Service COI-PharmaSuite SaaS Business W hite Paper 1 Zusammenfassung 3 2 Sftware-as-a-Service 4 2.1 SaaS Lösung COI-PharmaSuite 4 2.2 Vrteile der COI-PharmaSuite 2.5 SaaS-Lösung 4 2.3

Mehr

Software as a Service 16.02.2009

Software as a Service 16.02.2009 Sftware as a Service 16.02.2009 Referent SOPRA EDV-Infrmatinssysteme GmbH 1 Sftware as a Service 16.02.2009 Agenda Was ist Sftware asa Service? Warum Sftware as a Service? Pwer f Chice : Passende Betriebs-

Mehr

Duisburger Netzwerk W

Duisburger Netzwerk W In Kperatin mit Duisburger Netzwerk W Fragebgen Betriebsrat Vielen Dank, dass Sie sich an der Befragung zum betrieblichen Familienmanagement beteiligen. Das Ausfüllen des Fragebgens dauert ca. 15 Minuten.

Mehr

siemens.de/mobility Verkehrsdetektoren von Siemens Von Magnetfeldtechnik bis Bluetooth: Für jeden Bedarf das richtige Detektor-System

siemens.de/mobility Verkehrsdetektoren von Siemens Von Magnetfeldtechnik bis Bluetooth: Für jeden Bedarf das richtige Detektor-System siemens.de/mbility Verkehrsdetektren vn Siemens Vn Magnetfeldtechnik bis Bluetth: Für jeden Bedarf das richtige Detektr-System Fast zwanzig Prdukte, sechs Technlgien, ein Effekt: Optimale Datenlage für

Mehr

UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION

UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION Intelligent Service Autmatin für physische und virtuelle Umgebungen Weitere Infrmatinen über unsere UC4-Prdukte finden Sie unter www.uc4.cm. Einleitung In diesem White Paper

Mehr

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen.

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen. Kmpetenzen Ziel der Übung ist es, sich über die eigenen Urlaubserwartungen klar zu werden und eine Reise nach Prag entsprechend zu planen. Die Schüler/innen können ihre Erwartungen an Urlaub frmulieren,

Mehr

Honorarberatung Trend oder Totgeburt?

Honorarberatung Trend oder Totgeburt? Hnrarberatung Trend der Ttgeburt? Die Zahlung eines Hnrars können sich meine Kunden nicht leisten! Das ist die häufigste Kritik an dem Mdell Hnrarberatung. Es ist gleichzeitig die erstaunlichste Kritik,

Mehr

Preis und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Trafficoptionen V 1.0. Stand: 01.11.2012

Preis und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Trafficoptionen V 1.0. Stand: 01.11.2012 Preis und Leistungsverzeichnis der Hst Eurpe GmbH Trafficptinen V 1.0 Stand: 01.11.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS TRAFFICOPTIONEN... 3 Prduktbeschreibung... 3 Traffcptin: Lw-Latency...

Mehr

DIVENTUS GmbH Ernst-Augustin-Str. 12 12489 Berlin Phone: 030 802 020 990 Fax: 030 802 020 992 info@diventus.de www.diventus.de

DIVENTUS GmbH Ernst-Augustin-Str. 12 12489 Berlin Phone: 030 802 020 990 Fax: 030 802 020 992 info@diventus.de www.diventus.de Phne: 030 802 020 990 Testbericht zum Test Marathn everrun MX Verfasser: Reiner Rhde geschäftsführender Gesellschafter der DIVENTUS Testzeitraum: August September 2010 Die Verfügbarkeit vn IT-Kmpnenten

Mehr

Die Betriebliche Altersversorgung

Die Betriebliche Altersversorgung Die Betriebliche Altersversrgung Die Betriebliche Altersversrgung Arbeitgeberexemplar Penning Steuerberatung Clumbusstraße 26 40549 Düsseldrf Tel.: 0211 55 00 50 Fax: 0211 55 00 555 Tückingstraße 6 41460

Mehr

Nutzen für die Betroffenen:

Nutzen für die Betroffenen: Prjektmanagement Prjektmanagement Das Bedürfnis nach einem effizienten und in die Unternehmensabläufe integrierten Prjektmanagements ist in vielen Betrieben fester Bestandteil vn internen Organisatinsanweisungen

Mehr

Sage Office Line und cobra: die ideale Kombination. Sage und cobra

Sage Office Line und cobra: die ideale Kombination. Sage und cobra Sage Office Line und cbra: die ideale Kmbinatin Sage und cbra 1 Die Kmbinatin und ihre Synergieeffekte Unternehmen brauchen eine ERP-Lösung zur Verwaltung und Abwicklung ihrer Geschäftsprzesse. cbra hingegen

Mehr

Vom Sinn und Unsinn der Digitalisierung entomologischer Sammlungen

Vom Sinn und Unsinn der Digitalisierung entomologischer Sammlungen Vm Sinn und Unsinn der Digitalisierung entmlgischer Sammlungen Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Frschung? Alexander Krupa Wissenschaftliche Literatur (früher & heute) Wissenschaftliche

Mehr

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno.

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno. Herwig Kluger KLUGER syn Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtldsdrf Telefn: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syn.cc www.syn.cc Herr Kluger unterstützt Unternehmen als Interims CIO und Manager

Mehr

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN)

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) FÜR KOORDINATIONSSTELLEN & INSTITUTE DER NRW-HOCHSCHULEN I. Organisatin des Aufenthalts Vr dem Aufenthalt: unmittelbar

Mehr

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB Lin EPDM pr Whitepaper unter Nutzung des TactnWrks Add-in EPDM vn Tactn Systems AB Ausgabedatum: 04.09.2013 - Dkumentversin: 1.1 Autr: Clemens Ambrsius / Rüdiger Dehn Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte

Mehr

Fragebogen zu Nachhaltigkeit und Ökoeffizienz im Lebensmittelsektor

Fragebogen zu Nachhaltigkeit und Ökoeffizienz im Lebensmittelsektor Fragebgen zu öklgischer Nachhaltigkeit und Ökeffizienz Paul Brehvsky paul.brehvsky@gmail.cm Fragebgen zu Nachhaltigkeit und Ökeffizienz im Lebensmittelsektr Vielen Dank, dass Sie sich zur Unterstützung

Mehr

Pflege wie wir sie verstehen Pflege ist Menschlichkeit - wir brauchen mehr davon

Pflege wie wir sie verstehen Pflege ist Menschlichkeit - wir brauchen mehr davon Diaknisches Werk Bayern Pflege wie wir sie verstehen Pflege ist Menschlichkeit - wir brauchen mehr davn Alle hilfs- und pflegebedürftigen älteren Menschen unseres Landes gut zu versrgen, ist hne prfessinell

Mehr

Sie interessieren sich für Office 365 und dessen Einrichtung?

Sie interessieren sich für Office 365 und dessen Einrichtung? Sie interessieren sich für Office 365 und dessen Einrichtung? Kein Prblem, wir helfen Ihnen dabei! 1. Micrsft Office 365 Student Advantage Benefit * Micrsft Office365 PrPlus für ; Wählen Sie aus drei Varianten.

Mehr

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema "IT-Konsolidierung"... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema IT-Konsolidierung... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung IT-Knslidierung Prinzipieller Ablauf eines Prjektes zum Thema "IT-Knslidierung"... Ausgangssituatin / Mtivatin / typische Gründe für eine IT-Knslidierung Prinzipiell können unterschiedliche Gründe für

Mehr

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI 26.11.2013 Sabine Hipp, Niederschwellige Betreuungsangebte 1 Betreuungsangebte für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI Fachtag des DRK Landesverbandes am 06. Juli 2012

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Technische Hilfen und Ambient Assisted Living Was tut sich auf dem Markt? 1. Bundesdeutscher Malteser Versorgungskongress Demenz 2014

Technische Hilfen und Ambient Assisted Living Was tut sich auf dem Markt? 1. Bundesdeutscher Malteser Versorgungskongress Demenz 2014 FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK Technische Hilfen und Ambient Assisted Living Was tut sich auf dem Markt? 1. Bundesdeutscher Malteser Versrgungskngress Demenz 2014 Natalie Röll Sebastian Chiriac Duisburg

Mehr

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros Österreichs erster Online-Shp zur Bestellung vn Katalgen für Reisebürs www.schengrundner.at einfach und sicher bestellen mehr als 500 Artikel Inhaltsbeschreibung der Artikel über 70 Anbieter Katalgvrschau

Mehr

DYNAMISCHE IT-INFRASTRUKTUREN IM UTILITYUMFELD EFFEKTIV PLANEN UND UMSETZTEN

DYNAMISCHE IT-INFRASTRUKTUREN IM UTILITYUMFELD EFFEKTIV PLANEN UND UMSETZTEN Elektrnische Persnalakte aus der Clud DYNAMISCHE IT-INFRASTRUKTUREN IM UTILITYUMFELD EFFEKTIV PLANEN UND UMSETZTEN Wlfgang Will Leiter Shared Service Stadtwerke Cttbus GmbH Clud Cmputing Praktische Anwendungen

Mehr

Rössle Rettung in Mittelstenweiler

Rössle Rettung in Mittelstenweiler Rössle Rettung in Mittelstenweiler Ansprechpartner: Jürgen Öttel Giselhalden 12 88682 Salem-Mittelstenweiler Tel. 0175/2791458 Mail: juergen.ettel@lbs-bw.de Inhaltsverzeichnis 1. Was bisher geschah a.

Mehr

Am Beispiel der Pflegefachkraft des Fachdienst Soziales im Rheingau-Taunus-Kreis

Am Beispiel der Pflegefachkraft des Fachdienst Soziales im Rheingau-Taunus-Kreis Am Beispiel der Pflegefachkraft des Fachdienst Sziales im Rheingau-Taunus-Kreis Bedarfsermittlung bei Antragstellung vn Leistungen der Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Hauswirtschaft, andere Leistungen im Rahmen

Mehr

Schritt 1 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anforderungsanalyse

Schritt 1 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anforderungsanalyse Schritt 1 der gender-sensitiven Persnalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anfrderungsanalyse Erstellt im Vrhaben Auswahl und Beurteilung vn Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft - wie unterscheiden

Mehr

Klimaneutrale Busreisen einfach und effizient. Juli 2013 Simon Köppen

Klimaneutrale Busreisen einfach und effizient. Juli 2013 Simon Köppen Klimaneutrale Busreisen einfach und effizient Juli 2013 Simn Köppen 1 Executive Summary Warum klimaneutrale Busreisen? Fernbusse haben vn allen Verkehrsmitteln die beste CO 2 -Bilanz Durch hchwertige Klimaschutzprjekte

Mehr

Nachricht der Kundenbetreuung

Nachricht der Kundenbetreuung BETREFF: Cisc WebEx: Standard-Patch wird am [[DATE]] für [[WEBEXURL]] angewandt Cisc WebEx: Standard-Patch am [[DATE]] Cisc WebEx sendet diese Mitteilung an wichtige Geschäftskntakte unter https://[[webexurl]].

Mehr

Unternehmensberatung Consulting for Management

Unternehmensberatung Consulting for Management Unternehmensberatung Cnsulting fr Management Unternehmensprfil Mit der Glbalisierung verändern sich die Anfrderungen des Marktes immer schneller. Vieles, ja fast alles ist im Wandel begriffen. Der Weg

Mehr

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit ebk Erflgreiches Callcenter 2011 Markus Grutzeck, Grutzeck-Sftware GmbH Seite: 51 11 Real Time Interactin Management CRM in Echtzeit Autr: Thmas Geiling Um den Erflg Ihres Unternehmens zu gewährleisten,

Mehr

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services -

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services - Paketlösungen TripleS Cnsulting GmbH - Strategies - Slutins - Services - Einleitung Beratung ist teuer und die Kalkulierbarkeit fehlt? Nicht bei uns! Wir bieten Ihnen eine Reihe vn Paketlösungen zu attraktiven

Mehr

Jahresbericht 2014 Die Arbeit der Dienstleistungszentren ( DLZ ) in Trägerschaft des DRK Kreisverband Bremen e.v.

Jahresbericht 2014 Die Arbeit der Dienstleistungszentren ( DLZ ) in Trägerschaft des DRK Kreisverband Bremen e.v. Jahresbericht 2014 Die Arbeit der Dienstleistungszentren ( DLZ ) in Trägerschaft des DRK Kreisverband Bremen e.v. DLZ-Schwachhausen DLZ-Bremen-Mitte/ östliche Vrstadt DLZ-Hastedt 0. Vrbemerkung Die Dienstleistungszentren

Mehr

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement Alltagsnahe Umsetzung vn Wissensmanagement...der wie Sftware-Entwickler in Prjekten lernen können Dr. Jürgen Schmied & Dr. Erich Meier, methd park Sftware AG Dr. Erich Meier studierte Infrmatik an der

Mehr

Ihr Partner für nachhaltigen Erfolg Executive Search

Ihr Partner für nachhaltigen Erfolg Executive Search Ihr Partner für nachhaltigen Erflg Executive Search ManCns Persnalberatung GmbH Burgstraße 3 c D-85604 Zrneding www.mancns.de Unsere Werte Ganzheitliche Verantwrtung Wir haben immer beide Seiten, unseren

Mehr

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Infrmatinen Dezernat 4 Themenübersicht Gesetzliche Grundlagen Unterscheidung wirtschaftliche und nicht-wirtschaftliche Tätigkeit Rechnerische Trennung und

Mehr

Zusammen machen die Betriebssysteme von Apple und Google fast 1/3 des Website-Traffic aus

Zusammen machen die Betriebssysteme von Apple und Google fast 1/3 des Website-Traffic aus Betriebssystem-Barmeter Zusammen machen die Betriebssysteme vn Apple und Ggle fast 1/3 des Website-Traffic aus Im Mai 2014 kamen 21,1 % des Website-Traffic in Eurpa über ein Betriebssystem vn Apple und

Mehr

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend Petra vn Schenck Cnsulting Birgit Gatter Platin-Paket Der Messe-Prfi +kmpetent +suverän +überzeugend Stand: Oktber 2015 Der Messe-Prfi + kmpetent + suverän + überzeugend Zielgruppe Der Messe-Prfi richtet

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft. Die Verwaltungsarbeiten übernehme ich für Sie.

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft. Die Verwaltungsarbeiten übernehme ich für Sie. Knzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft. Die Verwaltungsarbeiten übernehme ich für Sie. Pstfach 10 28, 85738 Garching b. München Bürgerplatz 6, 85748 Garching b. München Tel.: +49 89 21554276-0 Fax:

Mehr

CuraSoft. Sie werden es lieben.

CuraSoft. Sie werden es lieben. CuraSft. Sie werden es lieben. Ob Einsatz-, Dienst- der Pflegeplanung: Mit CuraSft sind Sie und Ihre Patienten immer auf der sicheren Seite. Seit über 24 Jahren arbeiten ambulante Dienste und statinäre

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Miwch, 05. Nvember 201414:43 Betreff: ERB-Newsleer: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr geehrter

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Optimierungspotenziale in den Wertschöpfungsprozessen aufdecken 1

Optimierungspotenziale in den Wertschöpfungsprozessen aufdecken 1 Kraner Jan (kran) Vn: Kraner Jan (kran) Gesendet: Dnnerstag, 17. Januar 2013 12:10 An: Kraner Jan (kran) Betreff: Per E-Mail senden: Optimierungsptenziale in den Wertschöpfungsprzessen aufdecken KMU Business

Mehr

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam amand sftware GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefn: +49 (0) 83 82 / 9 43 90-0 E-Mail: inf@amandsftware.cm www.amandsftware.cm Die Lösungen der amand sftware In dieser Gegenüberstellung werden

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH Seite 1 vn 6 Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der Datum des Inkrafttretens: 19-10-2011 Dkument-Eigentümer: Versin Versin Datum Beschreibung Autr 1.0 10.10.2011 Service Level Agreement H. Latzk

Mehr

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13 Bericht Technikwche 2013 Prjekt 13 1 Inhalt 1 Einleitung:... 3 2 Prjekt 1: Wahrnehmung... 3 2.1 Auftrag... 3 2.2 Fragenbgen & Auswertung... 4 3 Prjekt 2: SlwUp... 8 3.1 Auftrag... 8 3.2 Knzept Slw up-stand...

Mehr

www.ise-informatik.de Information Systems Engineering Oracle Managed Service Juni 2014 ise GmbH

www.ise-informatik.de Information Systems Engineering Oracle Managed Service Juni 2014 ise GmbH Infrmatin Systems Engineering Oracle Managed Service Juni 2014 ise GmbH START Der Lebens-Zyklus des ERP Systems IFS Implementierung Vertragsabschluss Prjektplanung Prjektstart P R O J E K T Knzeptin Lösungs-

Mehr

Produktinformationen für die angebotenen Dienste der Centrowave Breitband Services GmbH

Produktinformationen für die angebotenen Dienste der Centrowave Breitband Services GmbH Prduktinfrmatinen für die angebtenen Dienste der Centrwave Breitband Services GmbH Centrwave Breitband Services GmbH Hllandstrasse 11+13 A-1020 Wien Tel.: 0043-1-2184715-0 Fax: 0043-1-2184715-14 Diese

Mehr

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung Einführung in den Frschungsprzess und die Methden der empirischen Kmmunikatins- und Medienfrschung Vrlesung 9: Methden II: Befragung 14.12.2015 Frschungsprzess und Methden 9 1 Gliederung Vrlesung 9 1.

Mehr

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden:

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden: Mdul 4 - Datensicherung Merkblatt 4-12 Datensicherung Sicherungsstrategien Es müssen prinzipiell zwei Arten vn Sicherungsstrategien unterschieden werden: Sicherung des Betriebsystems für eine Wiederherstellung

Mehr

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung Einführung in den Frschungsprzess und die Methden der empirischen Kmmunikatins- und Medienfrschung Vrlesung 9: Methden II: Befragung 14.12.2012 Frschungsprzess und Methden 9 1 Gliederung Vrlesung 9 1.

Mehr

Wie identifiziere ich das richtige Partner Unternehmen! BvD Open Day!

Wie identifiziere ich das richtige Partner Unternehmen! BvD Open Day! Wie identifiziere ich das richtige Partner Unternehmen! BvD Open Day! Wien, Oktber 201 Standard Slide 1 5 Sazun Geschäftsführung! Intuitin Kreativität Vertrauen! 2 20 15 16 12 Emanuel Müller! Wlfgang Regele!

Mehr

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult Präsentatin der KleerCnsult Beraterprfil Gerald Kleer Kurz-Vita: Studium Bergbau RWTH Aachen 25 Jahre Berufserfahrungen in verschiedenen Unternehmen bei RAG/DSK, Prisma Unternehmensberatung, TA Ck Cnsultants,

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Energieeffizienz Kosten durch Investitionen in Energieeinsparungen reduzieren

Energieeffizienz Kosten durch Investitionen in Energieeinsparungen reduzieren Energieeffizienz Ksten durch Investitinen in Energieeinsparungen reduzieren Grße Unternehmen haben häufig eigene Energieexperten, die Anlagen regelmäßig dahingehend überprüfen, b diese möglichst effizient

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

audimex Hosting Beschreibung Rechenzentrum, Leistungsumfang Stand: 26.10.2012

audimex Hosting Beschreibung Rechenzentrum, Leistungsumfang Stand: 26.10.2012 audimex Hsting Beschreibung Rechenzentrum, Leistungsumfang Stand: 26.10.2012 Vrsitzender des Aufsichtsrats: Alexander Schmitz-Elsen, Vrstand: Dr. Stefan Berchtld, Markus Hövermann, audimex ag, Augsburg,

Mehr

Fact Sheet 2 Personalkosten

Fact Sheet 2 Personalkosten Fact Sheet 2 Persnalksten V e G ü2 7 G ü Zusammenfassung: Für den Anspruch auf Erstattung vn Persnalksten, das Erstattungsantragsverfahren swie für die zur Erstattung vrzulegenden Nachweise gelten ausführliche

Mehr

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966 Smmerprüfung 2009 Ausbildungsberuf Fachinfrmatiker/in Systemintegratin Prüfungsbezirk Ludwigshafen Herr Daniel Heumann Ausbildungsbetrieb: FH Kaiserslautern Prjektbetreuer: Herr Michael Blum Thema der

Mehr

Sage HWP Start. Neu in 2015: . Neue Datenbank SQL Server 2014. Einfacher Einstieg durch Einrichtungsassistent. Einfachere Suche nach Positionen

Sage HWP Start. Neu in 2015: . Neue Datenbank SQL Server 2014. Einfacher Einstieg durch Einrichtungsassistent. Einfachere Suche nach Positionen Sage HWP Start Das einfache, schnelle und kmfrtable Kmplettpaket für Handwerker! Sie wllen Ihre Auftragsbearbeitung prfessinell und einfach am PC erledigen und viele Funktinen nutzen, die auf Ihre Handwerksbedürfnisse

Mehr

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement Stresserkrankungen swie Leistungseinschränkungen durch psychische und psychsmatische Prbleme nehmen dramatisch zu. In den hchverdichteten arbeitsteiligen Wirtschaftsprzessen der mdernen Betriebe erlangen

Mehr

Kraft schöpfen Burnout vorbeugen

Kraft schöpfen Burnout vorbeugen Kraft schöpfen Burnut vrbeugen Vrtrag mit Impulsen zur Präventin Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sndern das Leben in unseren Jahren. Referentin: Heike Cett, Körpertherapeutin Heilpraktikerin (Psychtherapie)

Mehr

LKH-Universitätsklinikum Graz. mit PM-smart - am Weg zum Integrierten Projektmanagementsystem

LKH-Universitätsklinikum Graz. mit PM-smart - am Weg zum Integrierten Projektmanagementsystem LKH-Universitätsklinikum Graz mit PM-smart - am Weg zum Integrierten Prjektmanagementsystem Vrtragende: Ing. Dipl.-Ing. Herbert Kgler, MSc LKH-Univ.Klinikum Graz Mag. Werner Juwan Evls Wien, 18.10.2012

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Webhosting Premium Support V 1.0. Stand: 12.12.2012

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Webhosting Premium Support V 1.0. Stand: 12.12.2012 Preis- und Leistungsverzeichnis der Hst Eurpe GmbH Webhsting Premium Supprt V 1.0 Stand: 12.12.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS WEBHOSTING PREMIUM SUPPORT... 3 Leistungen des Webhsting

Mehr

Das Sozialpraktikum am Gymnasium Neubiberg

Das Sozialpraktikum am Gymnasium Neubiberg Das Szialpraktikum am Gymnasium Neubiberg Seit dem Bestehen unserer Schule ist das Szialpraktikum in der 10. Klasse ein fester Bestandteil in unserem Schulknzept. Das Praktikum ist zugleich ein Beitrag

Mehr

ECQA Zertifizierter E-Learning Manager

ECQA Zertifizierter E-Learning Manager Werden Sie ein ECQA Zertifizierter E-Learning Manager www.ecqa.rg Wie? Durch einen Online Kurs, der über einen Zeitraum vn 3 bis maximal 5 Wchen lauft und die Teilnehmer mit praktische Arbeiten einbindet.

Mehr

Frühe Hilfen Bonn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind. Frühe Hilfen. für Familien mit Kindern von 0-3 Jahren

Frühe Hilfen Bonn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind. Frühe Hilfen. für Familien mit Kindern von 0-3 Jahren Frühe Hilfen Bnn Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind Frühe Hilfen für Familien mit Kindern vn 0-3 Jahren Frühe Hilfen Bnn Entwicklung Seit 2008: Netzwerkbestrebungen des Paritätischen in Bnn und des Caritasverbandes

Mehr

Die Heinrich-Böll-Stiftung RLP macht sich für Demokratie stark

Die Heinrich-Böll-Stiftung RLP macht sich für Demokratie stark Die Heinrich-Böll-Stiftung RLP macht sich für Demkratie stark In Deutschland und in anderen Ländern. In einer Demkratie sllen alle Menschen sagen: Was ihnen wichtig ist. Und was sie nicht gut finden. Und

Mehr

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien Weiter kmmen AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisatins- und Wirtschaftspsychlgie Wien Österreichische Akademie für Psychlgie (AAP) AAP, Mariahilfergürtel 37/5, 1150 Wien in Kperatin mit Herbst 2016 Seite 1 vn

Mehr

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr)

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) NAP AG Außerschulische Bildung 25. Nvember 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) Anwesend: Claudia Mierzwski, Jens Tanneberg, Thrsten Ludwig, Magret Mennenga, Marin Löwenfeld,

Mehr

Hohenau/Rathausstraße T2

Hohenau/Rathausstraße T2 Hhenau/Rathausstraße T2 4 geförderte Reihenhäuser mit Eigentumsptin HWB 28,3 fgee 0,62 Baubeginn: Smmer 2015 Vraussichtliche Fertigstellung: Winter 2016 Hhenau/Rathausstraße T2 Beratung und Verkauf SÜDRAUM

Mehr

Überblick Internetauftritt

Überblick Internetauftritt Überblick Internetauftritt Mdernes Design Dezente Farbgebung mit guten Kntrasten Barrierefrei in Design und Funktinen Abgestimmt auf alle gängigen Brwser Redaktinssystem bietet im laufenden Betrieb schnelle

Mehr

Unsere Kompetenz sorgt für stabile Werte. Service und Wartung für Ihre Solarinvestition.

Unsere Kompetenz sorgt für stabile Werte. Service und Wartung für Ihre Solarinvestition. Unsere Kmpetenz srgt für stabile Werte. Service und Wartung für Ihre Slarinvestitin. TÜV-geprüfte Service-Qualität Geben Sie der Slartechnlgie nch mehr Zukunft. Slarkraftwerke sind für Jahrzehnte gebaut.

Mehr

Franchising - die Gründungsalternative

Franchising - die Gründungsalternative Franchising - die Gründungsalternative Ihr Referent Jan Schmelzle Leiter Plitik und Recht Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/ 27 89 02-0 www.franchiseverband.cm

Mehr

airtours.darios.de Alternativ über eine Verlinkung aus Iris.plus Menüpunkt GEHE ZU airtours e-boutique

airtours.darios.de Alternativ über eine Verlinkung aus Iris.plus Menüpunkt GEHE ZU airtours e-boutique Wie finde ich die airturs e-butique? airturs.daris.de Alternativ über eine Verlinkung aus Iris.plus Menüpunkt GEHE ZU airturs e-butique Wie erflgt die Anmeldung in der airturs e-butique? Bitte melden Sie

Mehr

Nachwuchsförderprogramme. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Nachwuchsförderprogramme. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Nachwuchsförderprgramme der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Dr. Barbara Haberl 4. 12. 2015 Österreichische Akademie der Wissenschaften Gelehrtengesellschaft mit über 770 Mitgliedern, gegründet

Mehr

COI-Projektportal Lösung für das Informationsmanagement

COI-Projektportal Lösung für das Informationsmanagement COI-Prjektprtal Lösung für das Infrmatinsmanagement in Prjekten Technical W hite Pape r COI GmbH COI-Prjektprtal Seite 1 vn 16 1 Zusammenfassung 3 2 Einführung 4 3 Beschreibung der Lösung 5 3.1 Allgemeiner

Mehr

Themen-Dossiers bei IUWIS

Themen-Dossiers bei IUWIS Themen-Dssiers bei IUWIS Valie Djrdjevic Grundlagen Unter Dssier verstehen wir eine themenspezifische und redaktinell aufgearbeitete Präsentatin vn Material zu einem bestimmten Themengebiet. Innerhalb

Mehr

1. Was sind Ihre Zielgruppen?

1. Was sind Ihre Zielgruppen? Sie planen Ihre Firmenwebsite zum ersten Mal der wieder neu? Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, wichtige Fragen schn vr der ersten Besprechung mit Ihrem Webdesigner zu klären. Das spart Ihre Zeit: Infrmieren

Mehr

Gröhe: Mehr Hilfe für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen Bundeskabinett verabschiedet Entwurf des Pflegestärkungsgesetzes II

Gröhe: Mehr Hilfe für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen Bundeskabinett verabschiedet Entwurf des Pflegestärkungsgesetzes II HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin INTERNET TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bundesgesundheitsministerium.de pressestelle@bmg.bund.de E-MAIL

Mehr

Klausur Advanced Programming Techniques

Klausur Advanced Programming Techniques Advanced Prgramming Techniques Autr: Prf. Dr. Bernhard Humm, FB Infrmatik, Hchschule Darmstadt Datum: 8. Juli 2008 Klausur Advanced Prgramming Techniques 1 Spielregeln zur Klausur Allgemeines Die Bearbeitungszeit

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise PLM Prduct Lifecycle Management SAP R/3 Enterprise Release 470x200 Release-Infrmatinen Cpyright 2003 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus

Mehr

Fragen rund um das Coaching

Fragen rund um das Coaching Fragen rund um das Caching Wer braucht Managementunterstützung? Unternehmensgründer stehen im Spannungsfeld zwischen Technlgieentwicklung, Einwerben vn Kapital, Aufbau einer Organisatin und frühzeitiger

Mehr

Umgang mit Stress im Freiwilligenmanagement

Umgang mit Stress im Freiwilligenmanagement Wrkshp Infrastrukturelle Rahmenbedingungen gegen Stress Beitrag vn Andrea Brandt Dkumentatin und Ablauf 1. Vrstellungsrunde 2. Impulsvrtrag Wrkshp Infrastrukturelle Rahmenbedingungen gegen Stress 7. Mai

Mehr

Preisliste. Inhalt. [Dokument: P201301-11242 / v1.0 vom 29.01.2014]

Preisliste. Inhalt. [Dokument: P201301-11242 / v1.0 vom 29.01.2014] Preisliste. [Dkument: P201301-11242 / v1.0 vm 29.01.2014] Inhalt Mdule... 2 Preise (Nutzungsgebühren)... 3 Leistungsumfang... 3 Dienstleistungen... 4 Systemvraussetzungen... 5 Vertrag / Allgemeine Geschäftsbedingungen...

Mehr

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung Entwicklungsschwerpunkt Prjektleitung Mitglieder des Qualitätszirkels Auftraggeber/in Qualitätsbereich und Qualitätskriterium Prjektziel Bezug zum Leitbild Prjektanlass Datenbezug Bisherige Maßnahmen Prjektbegründung

Mehr

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils frmal gering qualifizierter Persnen in Wien Die Ausgangslage für den Qualifikatinsplan Wien Wien liegt im Spitzenfeld der lebenswertesten Städte der

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop Przessmanager/in Erflgreich Przesse in Prduktin und Lgistik ptimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Wrkshp Tag 1 und 2: Przessrientierung als Grundlage ganzheitlicher Effizienzverbesserung Tag 1: Einführung

Mehr

Das Förderkonzept der FNR

Das Förderkonzept der FNR Fridtjf - Nansen Realschule Das Förderknzept der FNR zur individuellen Förderung vn Real- UND Hauptschülern Fridtjf-Nansen-Realschule Lange Straße 18 44579 Castrp-Rauxel Tel.: 02305 97 214 0 Das Förderknzept

Mehr

Wirtschaftliche Situation der auf Basisversorgung ausgerichteten bayrischen Augenarztpraxen

Wirtschaftliche Situation der auf Basisversorgung ausgerichteten bayrischen Augenarztpraxen Wirtschaftliche Situatin der auf Basisversrgung ausgerichteten bayrischen www.augeninf.de 2007 Dr. J.R. Stryz Augenarzt - Regensburg und Rudlf Libl Unternehmensberatung für Ärzte Straubing - 1 - Wirtschaftliche

Mehr

Rundes und Eckiges Eine Studie über den Berliner Fußball

Rundes und Eckiges Eine Studie über den Berliner Fußball Rundes und Eckiges Eine Studie über den Berliner Fußball Zusammenfassung für das Pressegespräch Berlin, 10. Januar 2012 Erstellt durch Schönhauser Allee 6/7 10119 Berlin www.newthinking.de fussball@newthinking.de

Mehr

Handbuch TiPi-Tagesbetreuung in Privathaushalten

Handbuch TiPi-Tagesbetreuung in Privathaushalten Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebte Handbuch TiPi-Tagesbetreuung in Privathaushalten Stand: Juni 2015 Verfasst vn Cipra Christiane, Fietz Jhanna, Kuhnert Rebekka, Nenning Rebekka,

Mehr