DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER"

Transkript

1 IRMGARD KÜFNER-SCHMITT DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER STELLUNG UND SCHUTZ DER TELEARBEITER IM ARBEITS- UND SOZIALRECHT VERLAG RENE F. WILFER

2 Inhaltsverzeichnis V Abkürzungsverzeichnis XIX Literaturverzeichnis XXV E I N L E I T U N G 1 H A U P T T E I L 12 I. ABSCHNITT: GRUNDLAGEN 12 1 Begriff der Telearbeit 12 2 Technische Grundlagen für Telearbeit 14 **** I. Büromaschinentechnik 15 II. Computertechnik 15 III. Telekommunikation Telekommunikationsnetze Telekommunikationsdienste 22 a) Sprachkommunikation 22 aa) Fernsprechen. 22 bb) Fernsprechkonferenz 23 cc) Voice Mail 23 b) Textkommunikation 24 aa) Telex 24 bb) Teletex 25 cc) Bildschirmtext 26 dd) Videotext 27 c) Bildkommunikation 27 aa) Festbildkommunikation 28 bb) Bewegtbildkommunikation 29 d) Datenkommunikation 30 IV. Zusammenfassung und Systematisierung 31

3 VI J 3 Für Telearbeit geeignete Tätigkeiten 33 I. Telearbeit als Arbeiter- oder Angestelltentätigkeit 33 II. Erforderliche Qualifikation für Telearbeit 35 III. Zusammenfassung 41 II. ABSCHNITT: ARBEITSRECHT, Ausgangspunkt und Gang der Untersuchung Unterabschnitt: Arbeitsrechtliche Einordnung 44 } 5 Telearbeit und Arbeitnehmereigenschaft 44 I. Arbeitnehmerbegriff 44 II. Zuordnung der Telearbeit 51 III. Rechtsfornunißbrauch Rechtsformmißbrauch durch Dezentralisierung Rechtsformmißbrauch durch Arbeitsplatzgestaltung 56 IV. Zusammenfassung 57 i 6 Telearbeit und die Eigenschaft als arbeitnehmerähnliche Person 59 I. Begriff der arbeitnehmerähnlichen Person 59 II. Schutzbereich des Heimarbeitsgesetzes Heimarbeiter 62 a) Begriff 62 b) Angestelltentätigkeiten als Heimarbeit Hausgewerbetreibende Heimarbeitern und Hausgewerbetreibenden Gleichgestellte 74

4 VII a) Gleichstellungsverfahren 74 b) Gleichstellungsfähiger Personenkreis 76 aa) heimarbeiterähnliche Personen 76 bb) hausgewerbetreibendenähnliche Personen 78 c) Schutzbedürftigkeit 78 d) Zusammenfassung der Gleichstellungsmöglichkeiten und bestehende Gleichstellungsanordnung Zusammenfassung 83 III. Freie Mitarbeiter Begriff des freien Mitarbeiters Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 86 a) Wirtschaftliche Abhängigkeit 87 b) Soziale Stellung Zusammenfassung 90 IV. Ergebnis Telearbeit und Selbständigkeit 93 8 Zusammenfassung des 1. Unterabschnitts Unterabschnitt: Arbeitsrechtlicher Schutz der Telearbeiter 97 J 9 Die Stellung der Telearbeiter im Tarifvertragsrecht 98 I. Arbeitnehmer 98 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter 99 a) Tarifverträge 99 b) Schriftliche Vereinbarungen 100 c) Bindende Festsetzungen 102 Gleichgestellte Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 105

5 VIII III. Sonstige Selbständige 107 IV. Zusammenfassung Die Stellung der Telearbeiter im Betriebsverfassungsrecht 109 I. Arbeitnehmer 110 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter 111 Gleichgestellte Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 114 III. Sonstige Selbständige 115 IV. Zusammenfassung Stellung der Telearbeiter im Personalvertretungsrecht 117 I. Arbeitnehmer 117 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter Gleichgestellte Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 118 III. Selbständige 119 IV. Zusammenfassung Stellung der Telearbeiter im Kündigungsschutzrecht 120 I. Arbeitnehmer Ordentliche Kündigung Außerordentliche Kündigung Allgemeiner Kündigungsschutz 120 a) Geltungsbereich des Künd ig ungs schuf, z- gesetzes 120 b) Sozialwidrigkeit 121 c) Anrufungsfrist 121 d) Anhörung des Betriebsrats 122

6 IX II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter 122 a) Ordentliche Kündigung 123 b) Außerordentliche Kündigung 124 c) Allgemeiner Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz 124 d) Allgemeiner Kündigungsschutz nach 29 HAG 125 aa) Entgeltschutz während der Kündigungsfrist 125 bb) Schutz gegen Umgehung der Kündigungsfristen 126 e) Anhörung des Betriebsrats 127 f) Anrufungsfrist 127 Gleichgestellte 128 a) Allgemeiner Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz 128 b) Allgemeiner Kündigungsschutz nach 29 HAG 128 c) Kündigung der Gleichgestellten Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 129 III. Selbständige < 133 IV. Zusammenfassung Die Stellung der Telearbeiterinnen im Mutterschutzrecht 136 I. Arbeitnehmerinnen Geltungsbereich Schutzkomplexe 136 a) Schutzpflichten des Arbeitgebers 136 aa) Auslage des Mutterschutzgesetzes 136 bb) Mitteilung der Schwangerschaft und Auskünfte an die Auskunftsbehörde 137 cc) Geheimhaltungspflicht gegenüber Dritten 137

7 dd) Gestaltung des Arbeitsplatzes 137 b) Beschäftigungsverbote 138 aa) Generelle Beschäftigungsverbote 138 bb) Individuelle Beschäftigungsverbote 139 c) Anspruch auf Freistellung von der Arbeit 140 d) Anspruch auf Mutterschaftsurlaub gem. 8 a MuSchG 140 e) Sicherung des Einkommens 140 aa) Lohnfortzahlung bei Beschäftigungsverboten 140 bb) Lohnfortzahlung bei Arbeitsfreistellungen 141 cc) Zuschuß zum Mutterschaftsgeld 141 f) Kündigungsregelungen 141 aa) Kündigungsschutz 141 bb) Sonderkündigungsrecht 142 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiterinnen 142 a) Geltungsbereich 142 b) Anwendbare Vorschriften 143 aa) Schutzpflichten des Auftraggebers 143 bb) Beschäftigungsverbote 144 cc) Freistellungen 145 dd) Mutterschaftsurlaub 145 ee) Sicherung des Einkommens 145 ff) Kündigungsregelungen 146 Gleichgestellte 147 a) Geltungsbereich 147 b) Anwendbare Vorschriften Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiterinnen 147 III. Selbständige 148 IV. Zusammenfassung 148

8 XI 14 Die Stellung der Telearbeiter im Schwerbehindertenrecht 150 I. Arbeitnehmer Beschäftigungspflicht Anrechnung auf Pflichtplätze Besonderer Kündigungsschutz Zusätzlicher Urlaub 151 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter 152 a) Beschäftigungspflicht 152 b) Anrechnung auf Pflichtplätze 152 c) Besonderer Kündigungsschutz 153 d) Zusätzlicher Urlaub 153 Gleichgestellte Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 154 III. Selbständige 154 IV. Zusammenfassung Die Stellung der Telearbeiter im Arbeitszeitrecht 156 I. Arbeitnehmer 156 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter 156 Gleichgestellte Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 158 III. Selbständige 158 IV. Zusammenfassung Die Stellung der Telearbeiter im Urlaubsrecht 160 I. Arbeitnehmer 160 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter 161 a) Geltungsbereich des allgemeinen Urlaubs-

9 XII rechts 161 b) Sonderregelung des 12 BUrlG 161 aa) Grundsatz 161 bb) Urlaubsentgelt 162 cc) Fälligkeit des Urlaubsentgelts 164 dd) Sicherung des Urlaubsentgelts 165 ee) Abweichende Bestimmungen 165 Gleichgestellte 166 a) Die gem. 1 Abs. 2 lit. a HAG den Heimarbeitern gleichgestellten Telearbeiter 166 b) Die gem. 1 Abs. 2 lit. c HAG den Hausgewerbetreibenden Gleichgestellten 166 aa) Grundsatz 167 bb) Urlaubsentgeltberechnung 167 cc) Fälligkeit 168 ** t3= ' dd) Entgeltsicherung Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 168 a) Grundsatz 168 b) Urlaubsentgeltberechnung 168 III. Selbständige 169 IV. Zusammenfassung Die Stellung der Telearbeiter im Lohnfortzahlungsrecht 171 I. Arbeitnehmer 171 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter 171 a) Gesetzliche Regelung 171 b) Tarifliche Regelung 173 Gleichgestellte Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 175 III. Selbständige 175 IV. Zusammenfassung 175

10 XIII 18 Die Stellung der Telearbeiter im Feiertagslohnrecht 177 I. Arbeitnehmer 177 II. Arbeitnehmerähnliche Personen Heimarbeiter 177 Gleichgestellte Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter 179 III. Selbständige 179 IV. Zusammenfassung 179 III. ABSCHNITT: SOZIALVERSICHERUNG Gang der Untersuchung Unterabschnitt: Beschäftigungsverhältnis und sozialversicherungsrechtliche Einordnung Sozialversicherungsrechtliches Beschäftigungsverhältnis 182 I. Hintergrund der Unterscheidung zwischen Arbeitsverhältnis und Beschäftigungsverhältnis 183 II. Beschäftigungsverhältnis im Sinne des 7 Abs. 1 SGB IV 186 $ 21 Einordnung der Telearbeiter 189 I. Telearbeit in einem Beschäftigungsverhältnis Beschäftigungsverhältnis gem. 7 Abs. 1 SGB IV Beschäftigungsverhältnis mittels einer Fiktion 190

11 XIV a) Sozialversicherungsrechtlicher Heimarbeiterbegriff 191 b) Den Heimarbeitern Gleichgestellte 194 II. Telearbeit außerhalb eines Beschäftigungsverhältnisses ~~~- 196 III. Zusammenfassung Unterabschnitt: Sozialversicherungsschutz der Telearbeiter Die Krankenversicherung der Telearbeiter 201 I. Arbeitnehmer " Versicherter Personenkreis 202 a) Pflichtversicherung 202 b) Versicherungsfreiheit 203 c) Versicherungsberechtigung Leistungen 206 a) an Pflichtversicherte 206 b) an Versicherungsberechtigte 206 c) an NichtVersicherte 'Finanzierung 209 a) Pflichtversicherung 209 b) Freiwillige Versicherung 209 c) Private Krankenversicherung Ergebnis 211 II. Heimarbeiter ' Versicherter Personenkreis Leistungen 213 a) an Pflichtversicherte 213 b) an Versicherungsberechtigte 214 c) an NichtVersicherte Finanzierung Ergebnis 217 III. Hausgewerbetreibende Versicherter Personenkreis 218 a) Pflichtversicherung 218

12 XV b) Versicherungsfreiheit 219 c) Versicherungsberechtigung Leistungen 220 a) an Pflichtversicherte 220 b) an Weiterversicherte 226 c) an NichtVersicherte Finanzierung 228 a) Pflichtversicherung b) Weiterversicherung gem. 313 RVO 229 c) Privatversicherung Ergebnis 230 IV. Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter Versicherter Personenkreis 230 a) Versicherungspflicht nach RVO 231 b) Versicherungspflicht nach KSVG 231 c) Versicherungsfreiheit nach KSVG 233 d) Versicherungsberechtigung Leistungen 238 a) an die nach dem KSVG Versicherten 238 b) an nach 313 freiwillig Weiterversicherten Finanzierung 239 a) Pflichtversicherung nach dem KSVG 239 b) Weiterversicherung gem. 313 RVO 241 c) Privatversicherung Ergebnis 243 V. Sonstige 243 VI. Zusammenfassung Die Unfallversicherung der Telearbeiter 246 I. Arbeitnehmer Versicherter Personenkreis 246 a) Pflichtversicherung 246 b) Versicherungsfreiheit 248 c) Versicherungsberechtigung Leistungen 249

13 XVI 3. Versicherungsfall 250 a) Arbeitsunfall 250 b) Arbeitsgeräteunfall 253 c) Wegeunfall 253 d) Berufskrankheiten Finanzierung \ 256 II. Heimarbeiter, Versicherter Personenkreis 257 a) Pflichtversicherung 257 b) Versicherungsfreiheit und Versicherungsberechtigung Leistungen und Versicherungsfälle Finanzierung 258 III. Hausgewerbetreibende Versicherter Personenkreis Leistungen und Versicherungsfälle Finanzierung 260 IV. Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter Versicherter Personenkreis 261 a) Pflichtversicherung 261 aa) gem. 539 Abs. 1 RVO 261 bb) gem. 539 Abs. 2 RVO 261 b) Versicherungsfreiheit und Versicherungsberechtigung Leistungen, Versicherungsfälle und Finanzierung 263 V. Sonstige Selbständige Versicherter Personenkreis 264 a) Pflichtversicherung kraft Gesetzes 264 b) Pflichtversicherung kraft Satzung 264 c) Versicherungsberechtigung Leistungen und Versicherungsfälle Finanzierung 265 VI. Ergebnis 266

14 XVII 24 Die Rentenversicherung der Telearbeiter 268 I. Arbeitnehmer Versicherter Personenkreis 268 a) Pflichtversicherung 268 b) Versicherungfreiheit 269 c) Versicherungsberechtigung Leistungen und Versicherungsfälle Finanzierung 270 II. Heimarbeiter 271 III. Hausgewerbetreibende Versicherter Personenkreis 272 a) Pflichtversicherung 272 b) Versicherungsfreiheit und Versicherungsberechtigung Leistungen und Versicherungsfälle Finanzierung 274 IV. Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter Versicherter Personenkreis 275 a) Pflichtversicherung kraft Gesetzes 275 b) Versicherungsfreiheit 275 c) Versicherungspflicht kraft Antrags 277 d) Versicherungsberechtigung Leistungen und Versicherungsfälle Finanzierung 279 a) Pflichtversicherung nach KSVG 279 b) Pflichtversicherung kraft Antrags 279 c) Freiwillige Versicherung 279 V. Sonstige Selbständige 280 VI. Ergebnis Die Arbeitslosenversicherung der Telearbeiter 282 I. Arbeitnehmer Versicherter Personenkreis 283 a) Beitragspflicht 283 b) Beitragsfreiheit 283

15 XVIII 2. Leistungen Finanzierung 285 II. Heimarbeiter Versicherter Personenkreis 285 a) Beitragspflicht 285 b) Beitragsfreiheit Leistungen Finanzierung 289 III. Heimarbeitern und Hausgewerbetreibenden Gleichgestellte 289 IV. Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter und sonstige Selbständige 290 V. Ergebnis 290 S C H L U ß T E I L 292

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... Vorwort....................................................... Abkürzungsverzeichnis.......................................... Literaturverzeichnis............................................. V XIII XVII

Mehr

Die Statusbestimmung in der gesetzlichen

Die Statusbestimmung in der gesetzlichen Denis Hedermann Krankenversicherungsschutz in der modernen Gesellschaft Die Statusbestimmung in der gesetzlichen Krankenversicherung Literaturverzeichnis 1 Einleitung A. Historischer Ausgangspunkt und

Mehr

(7) Betriebliche Gleichbehandlung... 64 (8) Formelle Merkmale... 65 (9) Zusammenfassende Stellungnahme... 65 c) Die Kriterien des

(7) Betriebliche Gleichbehandlung... 64 (8) Formelle Merkmale... 65 (9) Zusammenfassende Stellungnahme... 65 c) Die Kriterien des Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XLI A. Einführung... 1 I. Problemstellung... 1 II. Methode und Gang der Arbeit... 3 B. Grundlagen... 5 I. Begriffsbestimmung... 5

Mehr

Föderale Zuordnung der Sozialversicherungsträger:

Föderale Zuordnung der Sozialversicherungsträger: Föderale Zuordnung der : Art. 87 Abs. 2 GG: Als bundesunmittelbare Körperschaften des öffentlichen Rechtes werden diejenigen sozialen Versicherungsträger geführt, deren Zuständigkeitsbereich sich über

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort V. Abschnitt A Das Pflegezeitgesetz 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort V. Abschnitt A Das Pflegezeitgesetz 1 Vorwort V Abschnitt A Das Pflegezeitgesetz 1 1.Teil Arbeitsrechtliche Auswirkungen des Pflegezeitgesetzes 3 I Überblick 3 II Kurzzeitige Arbeitsverhinderung gem. 2 PflegeZG 4 1. Anspruchsvoraussetzungen..............................

Mehr

Übersicht Module und Kompetenzen... 9. Modellunternehmen Friseursalon Haargenau... 10. 1.1 Geschichtliche Entwicklung... 11

Übersicht Module und Kompetenzen... 9. Modellunternehmen Friseursalon Haargenau... 10. 1.1 Geschichtliche Entwicklung... 11 Inhaltsverzeichnis Übersicht Module und Kompetenzen... 9 Modellunternehmen Friseursalon Haargenau... 10 Kapitel 1 Einführung in das Sozialversicherungsrecht... 11 1.1 Geschichtliche Entwicklung... 11 1.2

Mehr

I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche

I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche Inhalt Einführung... 13 Teil 1 Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung A. Kündigung... 17 I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche Kündigung...

Mehr

Inhaltsverzeichnis Teil 1: Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung

Inhaltsverzeichnis Teil 1: Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung Inhaltsverzeichnis Teil 1: Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung Einführung... 13 A. Kündigung... 15 I. Grundlagen... 15 1. Begriff... 15 2. Arten... 15 a) Ordentliche und außerordentliche

Mehr

Arbeits-, sozial- und lohnsteuerrechtliche

Arbeits-, sozial- und lohnsteuerrechtliche Arbeits-, sozial- und lohnsteuerrechtliche Änderungen 1999 Umsetzung und Handhabung in der betrieblichen Praxis Dr. Bernd Schiefer Rechtsanwalt Dr. Michael Worzalla Rechtsanwalt Patricia Will Rechtsanwältin

Mehr

Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG

Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG von Stephan Rittweger Richter am Bayerischen LSG, München 2. Auflage Juristische Gesamtbibliothek Technische Universität Darmstacfl $6388? Verlag C.H. Beck München

Mehr

Die Sozialversicherung

Die Sozialversicherung Die Sozialversicherung von Horst Marburger Oberverwaltungsrat (AT) a. D. 16., vollständig überarbeitete Auflage, 2010 RICHARD BOORBERG VERLAG STUTTGART MÜNCHEN HANNOVER BERLIN WEIMAR DRESDEN Inhalt Abkürzungen

Mehr

Sozialversicherungsrecht in der arbeitsrechtlichen Praxis. Von. Bettina Schmidt

Sozialversicherungsrecht in der arbeitsrechtlichen Praxis. Von. Bettina Schmidt Sozialversicherungsrecht in der arbeitsrechtlichen Praxis Von Bettina Schmidt Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachanwältin für Sozialrecht, Bonn 2. Auflage Verlag C.H. Beck München 2013 III

Mehr

VII. Mitbestimmung des Betriebsrats... 35 1. Tatbestände der Mitbestimmung... 35 2. Umfang und Grenzen der Mitbestimmung... 35 3.

VII. Mitbestimmung des Betriebsrats... 35 1. Tatbestände der Mitbestimmung... 35 2. Umfang und Grenzen der Mitbestimmung... 35 3. Inhalt A. Lernziel... 11 B. Betriebliche Altersversorgung... 13 I. Einleitung... 13 II. Anwendungsbereich des Gesetzes... 15 1. Sachlicher Anwendungsbereich: Begriff der betrieblichen Altersversorgung...

Mehr

Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG

Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG Aktuelles Recht für die Praxis Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG von Stephan Rittweger 2. Auflage Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG Rittweger schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE

Mehr

Ratgeber Künstlersozialversicherung

Ratgeber Künstlersozialversicherung Beck-Rechtsberater Ratgeber Künstlersozialversicherung Vorteile Voraussetzungen Verfahren Von Andri Jürgensen, Rechtsanwalt in Köln und Kiel 2. Auflage Deutscher Taschenbuch Verlag Vorwort : V Inhaltsübersicht

Mehr

Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung

Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung David Heldmann Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung Solidarität und Äquivalenz im Finanzierungssystem der gewerblichen Berufsgenossenschaften Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten... 9. 2 Rechtliche Bestimmungen des Arbeitsschutzes für Jugendliche und Auszubildende...

Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten... 9. 2 Rechtliche Bestimmungen des Arbeitsschutzes für Jugendliche und Auszubildende... 4 Inhalt Vorwort.................................................... 3 Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten.......... 9 1 Das Ausbildungsverhältnis............................... 9 1.1

Mehr

1 Einführung... 1. A Problemstellung... 1. B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4. 2 Allgemeiner Teil... 9

1 Einführung... 1. A Problemstellung... 1. B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4. 2 Allgemeiner Teil... 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 A Problemstellung... 1 B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4 2 Allgemeiner Teil... 9 A Grundlagen... 9 I. Funktionen von Haftung und Versicherung... 9 1. Funktionen

Mehr

Sozialrecht. Dr. iur. Stefan Muckel. Professor an der Universität zu Köln. 2., neu bearbeitete Auflage. von

Sozialrecht. Dr. iur. Stefan Muckel. Professor an der Universität zu Köln. 2., neu bearbeitete Auflage. von Sozialrecht von Dr. iur. Stefan Muckel Professor an der Universität zu Köln 2., neu bearbeitete Auflage Verlag C. H. Beck München 2007 Inhaltsverzeichnis Literatur zum Sozialrecht Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI. Literaturverzeichnis... XV

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI. Literaturverzeichnis... XV Rz. Seite Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XV A. Das Anhörungsverfahren bei Kündigung nach 102 BetrVG... 1... 1 I. Allgemeine Grundsätze... 1... 1 1. Entstehungsgeschichte... 1... 1

Mehr

Vedat Laciner. Befristete Arbeitsverträge im türkischen und deutschen Arbeitsrecht

Vedat Laciner. Befristete Arbeitsverträge im türkischen und deutschen Arbeitsrecht Vedat Laciner Befristete Arbeitsverträge im türkischen und deutschen Arbeitsrecht Eine rechtsvergleichende Darstellung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2005 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Die EG-rechtliche Beurteilung der Wahltarife des 53 SGB V

Die EG-rechtliche Beurteilung der Wahltarife des 53 SGB V Andreas Vogelmann Die EG-rechtliche Beurteilung der Wahltarife des 53 SGB V Gemeinschaftsrechtliche Implikationen eines Annäherungsprozesses von Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung Verlag Dr.

Mehr

Kommentar zum Mutterschutzgesetz: MuSchG

Kommentar zum Mutterschutzgesetz: MuSchG Kommentar zum Mutterschutzgesetz: MuSchG Bearbeitet von Birgit Willikonsky 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2007. Buch. 552 S. Gebunden ISBN 978 3 472 06640 8 Recht > Arbeitsrecht > Arbeitsrecht

Mehr

Von. Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover

Von. Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover Das Mindestlohngesetz Von Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover Verlag C.H. Beck München 2014 Vorwort Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Die Absicherung gegen Krankheitskosten durch Sozialhilfe und Gesetzliche Krankenversicherung als Mittel zur Lebensstandardsicherung

Die Absicherung gegen Krankheitskosten durch Sozialhilfe und Gesetzliche Krankenversicherung als Mittel zur Lebensstandardsicherung Vitus Gamperl Die Absicherung gegen Krankheitskosten durch Sozialhilfe und Gesetzliche Krankenversicherung als Mittel zur Lebensstandardsicherung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2010 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Geringfügige Beschäftigsverhältnisse ( Minijobs ) sind vollwertige Arbeitsverhältnisse!

Geringfügige Beschäftigsverhältnisse ( Minijobs ) sind vollwertige Arbeitsverhältnisse! Geringfügige Beschäftigsverhältnisse ( Minijobs ) sind vollwertige Arbeitsverhältnisse! Jürgen Jendral (HMAV) (Stand: Juli 2014) Über die arbeitsrechtliche und mitbestimmungspflichtige Behandlung geringfügiger

Mehr

Hauptgruppen. 1 Sozialversicherung (Allgemein), Arbeitslosenversicherung. 2 Krankenversicherung, Selbstverwaltung, Aufsicht, Verbände, Beziehungen

Hauptgruppen. 1 Sozialversicherung (Allgemein), Arbeitslosenversicherung. 2 Krankenversicherung, Selbstverwaltung, Aufsicht, Verbände, Beziehungen Hauptgruppen 0 Allgemeines 1 Sozialversicherung (Allgemein), Arbeitslosenversicherung 2 Krankenversicherung, Selbstverwaltung, Aufsicht, Verbände, Beziehungen 3 Umfang der Versicherung, Mitgliedschaft,

Mehr

Seite Vorwort T 3 Abkürzungsverzeichnis 5 Überblick zur Entwicklung der KVdR 17

Seite Vorwort T 3 Abkürzungsverzeichnis 5 Überblick zur Entwicklung der KVdR 17 Vorwort T 3 Abkürzungsverzeichnis 5 Überblick zur Entwicklung der KVdR 17 Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) -Auszug - Solidarität und Eigenverantwortung 1 37 Leistungen 2 38 Leistungen

Mehr

Die Arbeitsbefreiung nach dem Pflegezeitgesetz

Die Arbeitsbefreiung nach dem Pflegezeitgesetz Clara von Plettenberg Die Arbeitsbefreiung nach dem Pflegezeitgesetz Voraussetzungen und Rechtsfolgen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung A. in die Thematik B. Ziel und Aufbau der Arbeit 20 2 Das PflegeZG

Mehr

Teil 1 Krankenversicherung und Vertragsarztrecht... 13

Teil 1 Krankenversicherung und Vertragsarztrecht... 13 Inhalt Teil 1 Krankenversicherung und Vertragsarztrecht... 13 A. Grundlagen...15 I. Geschichte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und ihre Zukunftsperspektiven...15 II. Grundprinzipien der GKV

Mehr

Inhalt. d) Kosten... 33

Inhalt. d) Kosten... 33 Inhalt A. Grundlagen... 13 I. Wirtschaftlicher Hintergrund... 13 II. Rechtsquellen... 14 III. Vertragliche Grundlagen... 15 IV. Kalkulatorische Grundlagen... 17 V. Grundlagen der substitutiven VI. Krankheitskostenvollversicherung...

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII V XIII. 8 10 l5 t6 l8 2l 28 29. 12 14 79 81 98 l0l. Vorwort Literaturverzeichnis. Rn I I I 4

Inhaltsverzeichnis VII V XIII. 8 10 l5 t6 l8 2l 28 29. 12 14 79 81 98 l0l. Vorwort Literaturverzeichnis. Rn I I I 4 Vorwort Literaturverzeichnis V X A. SGB - Arbeitslosenversicherung. Frtihzeitige Arbeitsuche (g 38 Abs. SGB ) l. Fallgestaltungen a) 3-Monats-Frist (g 38 Abs. S. SGB ) b) Beendigung des Beschiiftigungsverhliltnisses

Mehr

Die rechtlichen Vorgaben für die Sozialversicherungsträger bei der Bestimmung des Rechtsstatus ihrer Bediensteten

Die rechtlichen Vorgaben für die Sozialversicherungsträger bei der Bestimmung des Rechtsstatus ihrer Bediensteten Die rechtlichen Vorgaben für die Sozialversicherungsträger bei der Bestimmung des Rechtsstatus ihrer Bediensteten Rechtsgutachten erstellt im Auftrag der Gewerkschaft für Sozialversicherung Von Prof. Dr.

Mehr

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7 - V - INHALTSÜBERSICHT Seite A. Einleitung... 1 I. II. Ausgangspunkt der Betrachtung... 1 Organe der Betriebsverfassung...2 1. Arbeitgeber...2 2. Betriebsrat...3 B. Einordnung der Betriebsverfassung in

Mehr

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Frankfurter Reihe 25 Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Bearbeitet von Dr. Petra Baier, Prof. Dr. Manfred Wandt 1. Auflage 2012 2012. Taschenbuch. XXVIII, 434 S. Paperback ISBN 978 3 89952

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS TEILI

INHALTSVERZEICHNIS TEILI INHALTSVERZEICHNIS Abkürzungsverzeichnis 16 Einführung 21 TEILI A) Die Ausgangslage 22 B) Pflegefallregelungen vor Einführung der Pflegeversicherung 26 I) Leistungen zur Deckung des Pflegebedarfs im Rahmen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Abbilclungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Abbilclungsverzeichnis Literaturverzeichnis IX Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbilclungsverzeichnis Literaturverzeichnis IX XV XXL XXIII A. Einleitung..1 I. Sachverhalt 1 II. Problemstellung und Zielsetzung 2 15. Das

Mehr

RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS)

RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS) im ehemaligen Rathaus zu Gustorf RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS) Veranstalter: Irmgard Buchner, Michael J.

Mehr

Mein Recht als Schwerbehinderter

Mein Recht als Schwerbehinderter Beck-Rechtsberater Mein Recht als Schwerbehinderter Erwerbstätigkeit. Sozialleistungen Steuern' Nachteilsausgleiche Von Dr. Monika Majerski-Pahlen Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht und Dr. Ronald

Mehr

Eine erläuternde Darstellung für Abgabepflichtige, Publizisten und Künstler von Rechtsanwalt Eberhard Böckel, Hamburg

Eine erläuternde Darstellung für Abgabepflichtige, Publizisten und Künstler von Rechtsanwalt Eberhard Böckel, Hamburg sozicd- Eine erläuternde Darstellung für Abgabepflichtige, Publizisten und Künstler von Rechtsanwalt Eberhard Böckel, Hamburg 3. überarbeitete und erweiterte Auflage Rudolf Haufe Verlag Freiburg im Breisgau

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Sozialversicherungsrecht 1 1. Abschnitt: Allgemeine Organisations- und Gestaltungsprinzipien,

INHALTSVERZEICHNIS. Sozialversicherungsrecht 1 1. Abschnitt: Allgemeine Organisations- und Gestaltungsprinzipien, INHALTSVERZEICHNIS Sozialversicherungsrecht 1 1. Abschnitt: Allgemeine Organisations- und Gestaltungsprinzipien, insbes. das SGB IV 1 1. Die Ausgestaltung als Versicherung in einer Solidargemeinschaft

Mehr

KVdR und PflegeV. Krankenversicherung und Pflegeversicherung für Rentner. Gesetzliche Grundlagen und Erläuterungen

KVdR und PflegeV. Krankenversicherung und Pflegeversicherung für Rentner. Gesetzliche Grundlagen und Erläuterungen KVdR und PflegeV Krankenversicherung und Pflegeversicherung für Rentner Gesetzliche Grundlagen und Erläuterungen Silke Basel Klaus Schumacher Katrin Zepke Schutzgebühr 6,50 EUR Deutsche Rentenversicherung

Mehr

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Pension - Rente - Zusatzleistungen Von Horst Marburger Oberverwaltungsrat 2., überarbeitete Auflage ERICH SCHMIDT VERLAG

Mehr

Sozialversicherungsbeiträge und Steuern von Selbständigen und Arbeitnehmern im Vergleich

Sozialversicherungsbeiträge und Steuern von Selbständigen und Arbeitnehmern im Vergleich Robert Arnold Angelika Oelschläger Jeanine Staber Sozialversicherungsbeiträge und Steuern von Selbständigen und Arbeitnehmern im Vergleich Bestandsaufnahme und Reformvorschläge PETER LANG Internationaler

Mehr

Solidaritàt und soziales Schutzprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung

Solidaritàt und soziales Schutzprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung Solidaritàt und soziales Schutzprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung Die Anwendbarkeit des Europarechts auf mitgliedstaatliche Systeme der sozialen Sicherung aiti Beispiel der Berufsgenossenschaften

Mehr

Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht: Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz

Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht: Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz Dr. Klaus Michael Alenfelder Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht: Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz von Dr. Klaus Michael Alenfelder Fachanwalt für Arbeitsrecht in Bonn Deubner [fj) Recht

Mehr

Grundprobleme einer umfassenden Invaliditätssicherung

Grundprobleme einer umfassenden Invaliditätssicherung Grundprobleme einer umfassenden Invaliditätssicherung Von Dr. Wilfried Burkhardt und Prof. Dr. J. Heinz Müller - "'!'l, D U N G K E R & H U M B L O T / B E R L I N Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen

Mehr

beck-shop.de Inhaltsverzeichnis VII Vorwort... Literaturverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis...

beck-shop.de Inhaltsverzeichnis VII Vorwort... Literaturverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Vorwort....................................................... Literaturverzeichnis............................................. Abkürzungsverzeichnis.......................................... V XIII XV

Mehr

Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de. Inhaltsübersicht. Teil 1 Allgemeines

Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de. Inhaltsübersicht. Teil 1 Allgemeines Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Inhaltsübersicht Vorwort.................................... V Inhaltsverzeichnis.............................. XVII Literaturverzeichnis.............................

Mehr

Freiwillige Krankenversicherung

Freiwillige Krankenversicherung Freiwillige Krankenversicherung Nach Ende einer Versicherungspflicht oder Familienversicherung wird die Versicherung als freiwillige Mitgliedschaft fortgeführt Die Prüfung der Vorversicherungszeit entfällt

Mehr

Vorwort. Berlin, im September 2013. Die Verfasser

Vorwort. Berlin, im September 2013. Die Verfasser Vorwort Krankenversicherung und Pflegeversicherung für Rentner: Den dafür geschaffenen gesetzlichen Regelungen kommt innerhalb der sozialen Sicherung erhebliche Bedeutung zu. Sie regeln u. a., unter welchen

Mehr

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 Inhalt Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 1 Grundlagen des Sozialrechts 15 1.1 Der Begriff des Sozialrechts.................................. 15 1.2 Sozialschutz als Grundrecht.................................

Mehr

1. Kapitel Grundlagen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen... 17 II. Wie enden unbefristete Arbeitsverhältnisse?... 19

1. Kapitel Grundlagen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen... 17 II. Wie enden unbefristete Arbeitsverhältnisse?... 19 Inhalt Abkürzungsverzeichnis... 15 1. Kapitel Grundlagen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen... 17 I. Wie enden befristete Arbeitsverhältnisse?... 17 II. Wie enden unbefristete Arbeitsverhältnisse?...

Mehr

Arbeitsrecht. Das Arbeitsverhältnis in der betrieblichen Praxis. von. Dr. Petra Senne Professorin an der Fachhochschule Dortmund.

Arbeitsrecht. Das Arbeitsverhältnis in der betrieblichen Praxis. von. Dr. Petra Senne Professorin an der Fachhochschule Dortmund. Arbeitsrecht Das Arbeitsverhältnis in der betrieblichen Praxis von Dr. Petra Senne Professorin an der Fachhochschule Dortmund Luchterhand Literatur- und Abkürzungsverzeichnis XIII A. Begriff und Rechtsquellen

Mehr

Entgeltfortzahlung Krankengeld Mutterschaftsgeld

Entgeltfortzahlung Krankengeld Mutterschaftsgeld Entgeltfortzahlung Krankengeld Mutterschaftsgeld Erläuterungen zu den arbeits- und sozialrechtlichen Vorschriften über die Entgeltfortzahlung an Feiertagen und im Krankheitsfall, das Krankengeld der gesetzlichen

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. Abkürzungen... 13. Einleitung... 15

Inhalt. Vorwort... 5. Abkürzungen... 13. Einleitung... 15 Inhalt Vorwort.................................. 5 Abkürzungen................................ 13 Einleitung.................................. 15 1. Überblick Mutterschutz..................... 17 1.1 Schutz

Mehr

Nebentätigkeit. Von Dr. Rolf Wank o. Professor an der Ruhr-Universität Bochum. Forkel Verlag

Nebentätigkeit. Von Dr. Rolf Wank o. Professor an der Ruhr-Universität Bochum. Forkel Verlag Nebentätigkeit Von Dr. Rolf Wank o. Professor an der Ruhr-Universität Bochum Forkel Verlag Vorwort Abkürzungsverzeichnis V XII-XIV 1. Teil: Einleitung A. Der Begriff der Nebentätigkeit 1 I.Gesetz 1 II.

Mehr

Sozialrecht. Professor Dr. Axel Kokemoor. 4., völlig neu überarbeitete und verbesserte Auflage. Von

Sozialrecht. Professor Dr. Axel Kokemoor. 4., völlig neu überarbeitete und verbesserte Auflage. Von Sozialrecht Von Professor Dr. Axel Kokemoor Fakultät Wirtschaftsrecht Fachhochschule Schmalkalden 4., völlig neu überarbeitete und verbesserte Auflage Verlag Franz Vahlen München 2010 Vorwort Aus dem Vorwort

Mehr

(2.1) Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnis

(2.1) Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnis (2.1) Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnis Besprechungsfall 7: BSGE 41, 24: Die Kläger nahmen seit dem 1. April 1970 an einer Sonderaktion des Landes Nordrhein-Westfalen zur Linderung des Lehrermangels

Mehr

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Versicherungswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main Band 25 Begründet von Herausgeber Professor Dr. Wolfgang Müller Professor Dr. Manfred Wandt Der Basistarif der privaten Krankenversicherung

Mehr

Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge:

Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge: Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge: Versicherte Tätigkeit Unfallbringendes Verhalten Unfallgeschehen Gesundheitsschaden zeitlicher/örtlicher/sachlicher Zusammenhang Unfallkausalität: Wesentliche

Mehr

Guter Rat bei Arbeitslosigkeit

Guter Rat bei Arbeitslosigkeit Beck-Rechtsberater im dtv 5237 Guter Rat bei Arbeitslosigkeit Arbeitslosengeld I, Arbeitslosengeld II, Soziale Sicherung, Rechtsschutz von Thomas Bubeck 11., neu bearbeitete Auflage Guter Rat bei Arbeitslosigkeit

Mehr

Abkürzungsverzeichnis 13 Literaturverzeichnis 19

Abkürzungsverzeichnis 13 Literaturverzeichnis 19 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 13 Literaturverzeichnis 19 1 Prognose bei Mandatsannahme 21 A. Allgemeines 21 B. Notwendigkeit einer Kostenprognose 22 C. Erste Instanz 25 I. Gerichtskosten vor

Mehr

Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis. 1. Kapitel Einführung 1

Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis. 1. Kapitel Einführung 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Seite V XV XVII 1. Kapitel Einführung 1 2. Kapitel Sport und Staat 3 I. Deutsches Verfassungsrecht 3 1. Staatsziele 3 2. Der Staat

Mehr

4. Frist... 42 5. Reaktion des Betriebsrats... 43 III. Materielle Voraussetzungen der Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung... 43 1.

4. Frist... 42 5. Reaktion des Betriebsrats... 43 III. Materielle Voraussetzungen der Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung... 43 1. Inhalt Einführung... 15 1. Teil Besonderheiten des Kündigungsrechts in der Insolvenz A. Ordentliche Kündigung... 19 I. Formelle Voraussetzungen... 19 1. Kündigungsbefugnis... 19 a) Kündigungsbefugnis des

Mehr

4. Leistungen der Pflegeversicherung

4. Leistungen der Pflegeversicherung 4. Leistungen der Pflegeversicherung a) Aufgabe und Zielsetzung 1 Abs. 4 SGB XI: Die Pflegeversicherung hat die Aufgabe, Pflegebedürftigen Hilfe zu leisten, die wegen der Schwere der Pflegebedürftigkeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1 1 Gegenstand der Untersuchung... 3 2 Gang der Untersuchung... 4

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1 1 Gegenstand der Untersuchung... 3 2 Gang der Untersuchung... 4 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 1 Gegenstand der Untersuchung... 3 2 Gang der Untersuchung... 4 Teil 1 Die geschuldete Arbeitsleistung... 7 3 Der Inhalt der Leistungspflicht... 7 I. Bloße Leistungsbereitschaft...

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Inhalt: 1. Wie Sie sich bei Ihrer Berufsgenossenschaft anmelden 2. Wen die Berufsgenossenschaften gegen Unfall versichern 3. Höhe der Beiträge

Mehr

Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer

Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer Christiane Hochhut Rechtsanwältin und Mediatorin Fachanwältin für Arbeits und Sozialrecht Selbständig erwerbstätig Aufbruch zu neuen Ufern

Mehr

DIENSTVERTRAG FREIER DIENSTVERTRAG WERKVERTRAG

DIENSTVERTRAG FREIER DIENSTVERTRAG WERKVERTRAG DIENSTVERTRAG FREIER DIENSTVERTRAG WERKVERTRAG ALLGEMEINES Der moderne Arbeitsmarkt ist zunehmend gekennzeichnet durch sog. a-typische Arbeitsverhältnisse. Neben dem Dienstvertrag gibt es immer mehr sog.

Mehr

Dr. Knut Müller Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht, München. Die Sozialauswahl im Kündigungsrecht

Dr. Knut Müller Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht, München. Die Sozialauswahl im Kündigungsrecht Dr. Knut Müller Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht, München Die Sozialauswahl im Kündigungsrecht Literaturverzeichnis 11 1 Einleitung 13 2 Vorbemerkungen zur Sozialauswahl 15 I.

Mehr

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Die energie-bkk ist für Berufstätige mehr als nur eine Krankenkasse. Sie ist Partner in der Arbeitswelt. Aber auch nach dem

Mehr

KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige

KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige www.bmwi.de Persönliche Absicherung allgemein Sozialversicherung des Existenzgründers Krankenversicherung Pflegeversicherung Rentenversicherung

Mehr

Soziale Absicherung der Existenzgründer. Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen

Soziale Absicherung der Existenzgründer. Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen Soziale Absicherung der Existenzgründer Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen Die fünf Säulen der Sozialversicherung in Deutschland Kranken- versicherung (KV) Unfall-

Mehr

Schwerbehindertenarbeitsrecht

Schwerbehindertenarbeitsrecht PR I Bettina Schmidt Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und Sozialrecht, Bonn Schwerbehindertenarbeitsrecht Vorwort 5 Literaturverzeichnis 13 1 Arbeitsrechtliche Regelungen im SGB IX 17 I.

Mehr

Handbuch zum Mutterschutzgesetz

Handbuch zum Mutterschutzgesetz FACHSCHRIFTENREIHE GESETZLICHES RECHT BAND 12 Handbuch zum Mutterschutzgesetz Praxiskommentar mit Bußgeldkatalog und den Vorschriften für den öffentlichen Dienst 13. Auflage KLAGES-VERLAG HANNOVER INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

e) Kostenbeteiligung

e) Kostenbeteiligung e) Kostenbeteiligung aa) Zuzahlungspflichten des Versicherten Z.B. Stationäre Krankenhausbehandlung, 39 Abs. 4 SGB V: Versicherte, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, zahlen vom Beginn der vollstationären

Mehr

Soziale Absicherung. Mustertext 05.05.05. Deutsche Rentenversicherung Bund 1. Rentenversicherung

Soziale Absicherung. Mustertext 05.05.05. Deutsche Rentenversicherung Bund 1. Rentenversicherung Soziale Absicherung Rentenversicherung 1 ISK02t Die deutsche Sozialversicherung Gesetzliche Grlagen Arbeitsförderung Krankenversicherung Unfallversicherung Pflegeversicherung Grsicherung SGB III SGB V

Mehr

Workshop 28.11.2014. I. Einführung... II. Begriff der Krankheit... III. Schwerbehinderung... IV. Das Anbahnungsverhältnis...

Workshop 28.11.2014. I. Einführung... II. Begriff der Krankheit... III. Schwerbehinderung... IV. Das Anbahnungsverhältnis... Workshop 28.11.2014 I. Einführung... II. Begriff der Krankheit... 1. Erkrankung... 2. Arbeitsunfähigkeit... 3. Verminderte Leistungsfähigkeit... III. Schwerbehinderung... 1. Vorliegen einer Schwerbehinderung...

Mehr

IT-Outsourcing und Betriebsübergang im Sinne des 613a BGB

IT-Outsourcing und Betriebsübergang im Sinne des 613a BGB IT-Outsourcing und Betriebsübergang im Sinne des 613a BGB - arbeitnehmererfindungsrechtliche und arbeitnehmerurheberrechtliche Problemlösungen Von Dr. iur. Sabrina Leinhas ).Carl Heymanns Verlag 2009 Seite

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX. 1 Einführung... 1

Inhaltsübersicht. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX. 1 Einführung... 1 Inhaltsübersicht Vorwort.................................................. V Inhaltsverzeichnis.......................................... IX Abkürzungsverzeichnis..................................... XV

Mehr

Soziale Absicherung. Rentenversicherung. ISK02t

Soziale Absicherung. Rentenversicherung. ISK02t Soziale Absicherung Rentenversicherung 1 ISK02t Die deutsche Sozialversicherung Gesetzliche Grundlagen Arbeitsförderung Krankenversicherung Unfallversicherung Pflegeversicherung Grundsicherung SGB III

Mehr

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer Die Pauschalierung der Lohnund Lohnkirchensteuer von Dr. Klaus J. Wagner junstiscne GesamtbibliothöR der Technischen Hochschui Oarmstadt Verlag Dr. Otto Schmidt KG Köln Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Rn Seite Vorwort... V Vorwort zur 1. Auflage... VI Abkürzungsverzeichnis... XIV Literaturverzeichnis... XVIII

Rn Seite Vorwort... V Vorwort zur 1. Auflage... VI Abkürzungsverzeichnis... XIV Literaturverzeichnis... XVIII Rn Seite Vorwort................................. V Vorwort zur 1. Auflage......................... VI Abkürzungsverzeichnis......................... XIV Literaturverzeichnis...........................

Mehr

Mehr Geld für Rentner

Mehr Geld für Rentner Beck-Rechtsberater Mehr Geld für Rentner So erhalten Sie alle Leistungen, die Ihnen zustehen Von Helmut Dankelmann, Deutsche Rentenversicherung Westfalen 1. Auflage Deutscher Taschenbuch Verlag Originalausgabe

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit Wahltarife Krankengeld Stand: 01.01.2012 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

A. Das Formenrepertoire der Sozialversicherung 22. /. Exekutive Normen 26

A. Das Formenrepertoire der Sozialversicherung 22. /. Exekutive Normen 26 Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungen V XV Einleitung 1 A. Das Formenrepertoire der Sozialversicherung 22 /. Exekutive Normen 26 1. Exekutive" 26 a) Regierung" 28 b) Verwaltung" 32 2. Der Normbegriff

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

VI. Freiwillige Versicherung... 31 1. Allgemeines... 31 2. Berechtigter Personenkreis... 32 3. Beitragsbemessung und Zahlung... 33 4.

VI. Freiwillige Versicherung... 31 1. Allgemeines... 31 2. Berechtigter Personenkreis... 32 3. Beitragsbemessung und Zahlung... 33 4. Inhalt A. Einleitung... 13 I. Rechtsgrundlagen... 13 II. Organisation... 14 III. Hilfsmittel... 15 1. Gesetzestexte... 15 2. Fachliche Erläuterungen... 16 3. Fachzeitschrift... 16 4. Internetangebote...

Mehr

Kontakthalteseminar. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub. Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule

Kontakthalteseminar. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub. Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule Kontakthalteseminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule Themen Pflegezeitgesetz Tarifeinigung 2008 Bericht aus der

Mehr

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren...

Mehr

der Studierenden an der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Breitenbrunn

der Studierenden an der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Breitenbrunn Merkblatt zur Sozialversicherung der Studierenden an der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Breitenbrunn Stand: Januar 2012 Seite 2 Merkblatt zur Sozialversicherung der Studierenden an der

Mehr

Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen

Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen Olaf Deinert Volker Neumann [Hrsg.] Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen Handbuch SGB IX 2. Auflage Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Emden

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9 Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten

Mehr

Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) *

Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) * BMWA aktualisierter Stand: 27.03.03 II A 2 Infoblatt_IchAG.doc/dü Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) * Mit dem Existenzgründungszuschuss

Mehr

Abteilung für. Sozialversicherung / Sozialrecht / Sozialpolitik. - Systematik -

Abteilung für. Sozialversicherung / Sozialrecht / Sozialpolitik. - Systematik - Zentralbibliothek Recht Abteilung für Sozialversicherung / Sozialrecht / Sozialpolitik - Systematik - Soz 1 Soz 1A Soz 1B Soz 1C Allgemeiner Teil Periodica Amtliche Sammlungen Entscheidungs- u. Leitsatzsammlungen

Mehr

Der Teilzeitarbeitsvertrag

Der Teilzeitarbeitsvertrag Der Teilzeitarbeitsvertrag Herkömmliche Teilzeitarbeit, Abrufarbeit und Arbeitsplatzteilung von Dr. Mathias Nebendahl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Kiel C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung

Mehr

Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe

Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe Frankfurter Reihe 24 Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe Eine vergleichende Untersuchung mit Vorschlägen für Harmonisierungen Bearbeitet von Dr Alexander Hirschberg,

Mehr

BERUFSAKADEMIE SACHSEN

BERUFSAKADEMIE SACHSEN BERUFSAKADEMIE SACHSEN Staatliche Studienakademie Plauen Merkblatt zur Sozialversicherung der Studenten an der Berufsakademie Sachsen Stand: Dezember 2006 Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie

Mehr

Teilzeitarbeit. Ein Leitfaden für die Praxis. von. Dr. Bertram Zwanziger. Richter am Bundesarbeitsgericht. und. Brigitta Winkelmann

Teilzeitarbeit. Ein Leitfaden für die Praxis. von. Dr. Bertram Zwanziger. Richter am Bundesarbeitsgericht. und. Brigitta Winkelmann Teilzeitarbeit Ein Leitfaden für die Praxis von Dr. Bertram Zwanziger Richter am Bundesarbeitsgericht und Brigitta Winkelmann Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht ERICH SCHMIDT VERLAG

Mehr