westdeutscher rundfunk Wir sind Vielfalt We are diversity Kulturelle Vielfalt und Integration im WDR Cultural diversity and integration at WDR

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1 westdeutscher rundfunk Wir sind Vielfalt We are diversity Kulturelle Vielfalt und Integration im WDR Cultural diversity and integration at WDR

2 Wir sind Vielfalt We are diversity Kulturelle Vielfalt und Integration im WDR Cultural diversity and integration at WDR

3 4 5 Vielfalt gestalten Shaping diversity

4 6 7 Tom Buhrow Intendant des WDR / Director-General of WDR Ruth Hieronymi Vorsitzende des Rundfunkrats / Chair of the Broadcasting Board Vielfalt ist uns als WDR wichtig. Sie gehört zur Lebenswirklichkeit unseres Publikums und zu unserem Selbstverständnis als Europasender. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Jedes dritte Kind unter drei Jahren stammt heute aus einer Familie, in der mindestens ein Elternteil im Ausland geboren ist. Die Mobilität im EU- Raum wächst. Deutschland gehört zu den beliebtesten Zielländern neuer Zuwanderung aus Süd- und Osteuropa. Die meisten Zugewanderten sind junge Fachkräfte, die unsere Wirtschaft dringend braucht. Aber nicht nur dies. Auch sie bringen, wie die Generationen vorher, Eigenschaften, Mentalitäten und Lebensstile mit, die unseren Alltag bereichern und unsere Gesellschaft zukunftsfähig machen. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf unser Publikum aus. Wir wissen aus den jüngsten ARD/ZDF-Studien, dass die überwiegende Mehrheit der Zugewanderten und ihrer Familien tagtäglich deutschsprachige Medien nutzt. Sie stellen einen relevanten Teil unseres Publikums dar. Tendenz steigend. Der WDR hat diesen Wandel früh erkannt und aufgegriffen. In allen Programmen wird das Thema bereits auf mannigfaltige Weise gespiegelt. Wir sind stolz auf die Gründung des europäischen CIVIS Medienpreises, auf das ganztägige Hörfunkprogramm Funkhaus Europa und das Magazin»cosmo tv«. Sie bilden die Vielfalt unserer Lebenswirklichkeit ab, diskutieren Chancen und Konflikte einer Entwicklung, die europaweit große Veränderungen auslöst, und sie wirken als Kompetenzzentren für das Gesamtprogramm. Auch der WDR als Unternehmen stellt sich auf diesen Wandel ein. Als attraktiver Arbeitgeber wollen wir offen sein für alle Menschen. Die Förderung der interkulturellen Kompetenz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für uns selbstverständlich. Der gesellschaftliche Wandel bringt Dynamik; neue Generationen sichern unser Wachstum und schaffen neue Werte. Vielfalt steht auch für Verjüngung, denn fast die Hälfte unseres jungen Publikums im WDR-Sendegebiet hat ausländische kulturelle Wurzeln. Die Gestaltung von Vielfalt als gelebter Normalität und innovativem Faktor im Programm und Unternehmen ist deshalb für den WDR ein Kernziel. Diversity is important to us as WDR. Diversity is a reality in the lives of our audience, and it is integral to the way we see ourselves as a European broadcaster. Germany is a country shaped by immigration. Every third child under the age of three now comes from a family in which at least one parent was born abroad. Mobility is growing across the EU region. And Germany is one of the most popular destinations for new immigrants from Southern and Eastern Europe. Most of them are young people with skills that are urgently needed in the German economy. But that's not all. These immigrants, like the generations before them, bring along qualities, mentalities and lifestyles that enrich our everyday lives and will enable our society to meet the challenges of the future. This trend obviously affects our audience. We know from the latest ARD/ZDF studies that the overwhelming majority of immigrants and their families use German-language media. They represent a significant audience share and their numbers are growing. WDR recognised and embraced these changes from an early stage. It is already the case that all our television and radio channels reflect diversity in many different ways. And we are proud of specific integration initiatives like the CIVIS Media Prize, the cosmopolitan all-day radio station Funkhaus Europa, and the young magazine programme cosmo tv. These migrant community-focused formats capture the diversity experienced in modern life and explore the opportunities and conflicts inherent in a trend that is producing major changes Europe-wide. They act as centres of excellence that radiate through all our programming. Moreover, WDR as a company is aligning itself to these changes. As an attractive employer we want to be open to everyone. Promoting intercultural competence among all our employees is nothing new for us. Social change generates impetus and dynamism. Upcoming generations will secure our growth and create new values. Diversity stands for rejuvenation. In fact, nearly half of WDR's younger audience in our actual broadcasting region now have roots in foreign cultures. So a core objective for WDR is to treat diversity as everyday normality and make it an innovative factor in our programming and throughout the company. Unsere Gesellschaft ist geprägt von Vielfalt: Junge und alte Menschen, Menschen unterschiedlichster Herkunftsländer und Nationalitäten, Menschen mit verschiedenen kulturellen Wurzeln wir alle leben zusammen in unserem Land! Vielfalt ist zugleich Herausforderung und großer Reichtum. Die mannigfaltigen Lebensstile sowie die kulturellen Besonderheiten heißt es zu integrieren, sodass sie sich bereichernd auf unser gesellschaftliches Leben auswirken können. Für den WDR stellt sich daraus nach innen wie nach außen die Aufgabe, diese Vielfalt aufzugreifen, widerzuspiegeln und positiv zu unterstützen. Auch der Rundfunkrat verkörpert diese Vielfalt, denn er vertritt mit seinen 49 Mitgliedern, die zu einer Vielzahl verschiedener gesellschaftlicher Gruppen gehören, die Interessen der Allgemeinheit im WDR. Nach außen steht FUNKHAUS EUROPA für ein ganztägiges Hörfunkprogramm, das sich an ein internationales Publikum wendet, Europaforum und CIVIS Medienpreis wirken weit über die Landesgrenzen hinaus, regionale Berichterstattung nimmt das Leben der Menschen in unserem Land in den Blick und greift ihre Belange und Interessen auf, Dokumentationen und Reportagen informieren breit. Nach innen bedeutet es, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund für den WDR vor der Kamera und dem Mikrofon, aber auch im»hintergrund«arbeiten, für Frauen und Männer gleiche berufliche Entwicklungsmöglichkeiten gelten, junge Menschen als Auszubildende und Volontärinnen und Volontäre oder über die Talentwerkstatt Grenzenlos die Chance auf ein erfolgreiches Berufsleben erhalten.»vielfalt gestalten«ist damit eine Querschnittsaufgabe, die sich der WDR jeden Tag neu stellt, und ein Prozess, der hilft, immer wieder neue Perspektiven zu erschließen. Voraussetzung hierfür sind Toleranz, Dialogbereitschaft und Veränderungswille. Mit dieser Publikation zeigt der WDR, wie ernst er diese Aufgabe nimmt. Nehmen Sie das Gesprächsangebot an! Our society is characterised by diversity young people and old people, people of almost every country of origin and nationality, people with very different cultural roots. We all live together here in one country! Diversity is both challenging and highly enriching. Our task must be to integrate the manifold lifestyles and cultures so that they can enhance our lives as members of society. For WDR, this translates into a mission both internal and external to draw on, reflect and positively support this diversity. For its part, the Broadcasting Board, as WDR s supervisory body, already embodies this diversity. Its 49 members, whose job is to represent within WDR the interests of the general public, come from many different groups and communities in society. Externally, our diversity efforts take various forms. Funkhaus Europa provides an all-day radio service aimed at an international audience within Germany; the Europaforum and CIVIS Media Prize are having a positive impact far beyond Germany; our regional reporting covers the lives of people across North Rhine-Westphalia, taking up their concerns and interests; and our documentaries and reportage formats deal with a very wide range of diversity issues. Internally, diversity means having a lot of media professionals with a migration background working for WDR in front of the camera and microphone or in the background ; giving women and men the same vocational opportunities; and getting young people on the path to a successful media career through traineeships, internships and our talent workshop known as grenzenlos (boundless). So shaping diversity is a mission we have mainstreamed at WDR and one which we pursue each day anew. It is also a continual process that brings in fresh ideas and helps us to develop new perspectives. The precondition is tolerance and the willingness to engage in dialogue and embrace change. This publication is a sign of how seriously WDR takes its diversity mission. You re welcome to join the conversation!

5 8 9 Inhaltsverzeichnis Contents 01 Vielfalt ist Selbstverständnis 10 Interview mit Sonia Seymour Mikich, 12 WDR-Chefredakteurin Fernsehen und prägt unser Publikum Vielfalt ist Programm 16 Interview mit Aslı Sevindim, Moderatorin des Informationsmagazins 18»Aktuelle Stunde«des WDR Fernsehens und hat im WDR viele Stimmen 20 Jürgen Becker, Mustafa Benali, Birand Bingül, 21 Lukas Blessen Kizhakkethottam, Donya Farahani, Monika Frederking, Rafaela La Pierre, Barennie Moon, Till Nassif, Isabel Schayani, Ulrich Schöberlein, Kurt Schumacher, Tina Srowig, Tuba Tuncak-Grimmelijkhuizen, Hatice Tuncay, Ranga Yogeshwar 03 Vielfalt ist Kompetenz und Zukunft 24 Vielfalt als Programm: FUNKHAUS EUROPA, 26 das weltoffene Heimatradio Das Wochenmagazin»cosmo tv«: 27 aus der Perspektive der Einwanderer Andrea Schafarczyk, Leiterin der 1LIVE-Wortredaktion: 28 Wir senden für ein vielfältiges, junges Publikum Interview mit Schiwa Schlei, Leiterin der 1LIVE-Onlineredaktion 29 Die Talentwerkstatt»WDR grenzenlos«: eine Erfolgsstory 30 Rainer Assion, Leiter der Aus- und Fortbildungsredaktion Radio 30 und Fernsehen 04 Vielfalt weltweit und nah dran 32 Interview mit Thomas Roth, Moderator der ARD»tagesthemen«34 Stimmen aus den Auslands- und Landesstudios: 35 Golineh Atai, Björn Blaschke, Tina Hassel, Gabi Ludwig, Elmar Pott, Sanaz Saleh-Ebrahimi Europäischer CIVIS Medienpreis 37 Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments 37 Michael Radix, Geschäftsführer der CIVIS Medienstiftung für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa 05 Vielfalt ist Veränderung 38 Gespräch mit Jona Teichmann, Leiterin des Programmbereichs 40 Landesprogramme Hörfunk und Dr. Gualtiero Zambonini, Beauftragter für Integration und kulturelle Vielfalt 01 Diversity is what we do 10 Interview with Sonia Seymour Mikich, 12 editor-in-chief, WDR television and typifies our audience Diversity is our programme 16 Interview with Aslı Sevindim, presenter of the news magazine 18 Aktuelle Stunde on WDR television and has many voices in WDR 20 Jürgen Becker, Mustafa Benali, Birand Bingül, 21 Lukas Blessen Kizhakkethottam, Donya Farahani, Monika Frederking, Rafaela La Pierre, Barennie Moon, Till Nassif, Isabel Schayani, Ulrich Schöberlein, Kurt Schumacher, Tina Srowig, Tuba Tuncak-Grimmelijkhuizen, Hatice Tuncay, Ranga Yogeshwar 03 Diversity is competence and future 24 Serving diversity: Funkhaus Europa, 26 the cosmopolitan radio The weekly magazine cosmo tv : 27 from the immigrants perspective Andrea Schafarczyk, head of 1LIVE s talk desk: 28 We broadcast to a young and diverse audience Interview with Schiwa Schlei, head of 1LIVE s online desk 29 The talent workshop boundless : a success story 30 Rainer Assion, head of training and professional development, 30 radio and television 04 Diversity worldwide and on the doorstep 32 Interview with Thomas Roth, anchorman on tagesthemen, 34 ARD's late evening news magazine Voices from our studios abroad and across the broadcasting region: 35 Golineh Atai, Björn Blaschke, Tina Hassel, Gabi Ludwig, Elmar Pott, Sanaz Saleh-Ebrahimi European CIVIS Media Prize 37 Martin Schulz, President of the European Parliament 37 Michael Radix, executive director of the CIVIS Media Foundation for Integration and Cultural Diversity in Europe 05 Diversity is change 38 Interview with Jona Teichmann, head of regional radio programming, 40 and Dr. Gualtiero Zambonini, commissioner for integration and cultural diversity

6 Vielfalt ist Selbstverständnis Diversity is what we do

7 12 13 Interview mit Sonia Seymour Mikich Interview with Sonia Seymour Mikich WDR-Chefredakteurin Fernsehen (zum 1. Mai 2014) / Editor-in-chief, WDR television (from 1 st May 2014) What do diversity and integration mean to you? Who wouldnʼt be in favour of having an open and democratic society in the 21 st century that is rich in people contributing their different histories and outlooks? I want a big-hearted society composed of Germans and foreigners, old and young, men and women, religious and non-religious, rich and poor a society in which communities arenʼt pigeonholed and donʼt want to stay in their niches. A society where people talk to each other, interact and collaborate as a matter of course thatʼs how we renew our society. Was bedeuten für Sie Vielfalt und Integration? Wer wäre nicht dafür, dass eine offene, demokratische Gesellschaft des 21. Jahrhunderts reich an Menschen mit unterschiedlichen Geschichten und Perspektiven ist? Ich baue auf eine großherzige Gesellschaft, in der Inländer und Ausländer, Alte und Junge, Männer und Frauen, Gläubige und Nichtgläubige, Reiche und Arme nicht in ihren Kästchen verharren müssen oder wollen. Ganz selbstverständlich miteinander sprechen, umgehen, arbeiten so erneuern wir uns. Wie gehen Sie damit im Programm um? Als Programmmacherin geht es mir um Selbstverständlichkeit. Normal ist es, wenn die iranischstämmige Autorin Defizite in der Gesundheitsökonomie enthüllt und der»bio-deutsche«beste Kenntnisse über den Ausländeranteil in Problemschulen erwirbt. Weil alle vieles interessiert. Diese Attitude möchte ich bestärken. Sind wir als WDR am Ziel? Es wäre doch gut, wenn wir eines Tages die tollen Produkte von FUNKHAUS EUROPA oder»cosmo tv«nicht mehr brauchen (und ich mag sie wirklich), weil sie in allen Sendungen vorkommen, weil die Macherinnen und Macher sowie Moderatorinnen und Moderatoren überall Gutes leisten, ohne großes Gewese... aber? aber bis zur unverkrampften Einwanderergesellschaft, die Stereotypisierung nicht mehr betreibt, ist noch ein weiter Weg. Nutzen wir bis dahin die guten Traditionen des WDR. Ob in der Themenfindung, in der Auswahl von Protagonistinnen und Protagonisten: Wir zeigen in unserem Berufsalltag, dass Vielfalt und Integration normal sind. Wir sagen, dass unterschiedliche Perspektiven gut für Herz und Hirn sind. Sie gehören seit eh und je zu einem soliden journalistischen Handwerk. Wenn wir dann noch nach innen und außen»interkulturelle Kompetenz«zeigen (zu Deutsch: uns in andere und ins Andersartige hineinversetzen können), ist viel geschafft. Kann man mit diesen Themen ein breites Publikum erreichen? Es heißt manchmal, Vielfalt und Integration seien Quotenkiller und Miesmacherthemen. Das ist kein Naturgesetz, man schaue sich nur einmal fiktionales Programm oder Comedys an. Aber wer betulich, ängstlich und überkorrekt an diese Herausforderung geht, verdient mangelndes Interesse. Worauf muss der WDR in den nächsten Jahren besonders achten? Ich finde, viele Fragen rund um Vielfalt und Integration können gerade unsere jungen Kolleginnen und Kollegen beantworten. Der WDR sollte in den nächsten Jahren nicht verpassen, solchen Nachwuchs ins Haus zu holen. Sie leben ja vieles vor. Und gelebte Normalität ist ansteckend. What is your approach to diversity in television programming? As a programme maker, Iʼd say diversity is what we do as a matter of course. It s normal for an Iranian-born author to expose the economic failures of German healthcare, or for a born and bred German editor to be informed in detail about the role of foreigners in problem schools. Weʼre all interested in many different things. Diversity is an attitude in our broadcasting that I want to strengthen. Are we on the right path at WDR? It would be great if, one day, we no longer needed excellent products like Funkhaus Europa or cosmo tv, even though I really like them. This would happen if their contribution were mainstreamed across all our services and our producers and presenters were automatically doing a great job on diversity in every area... but? but there s still a long way to go until we have a society that s comfortable with immigration and no longer goes in for stereotyping. Until then we do have to make a special effort, and draw on the good tradition established at WDR. Whether in our choice of topics or protagonists, we need to show in our everyday work as broadcasters that diversity and integration are normality. Our message is that different points of view are good for your heart and your mind. In fact, a solid journalist will have learnt this as part of the trade. By demonstrating intercultural competence both, internally and externally which boils down to putting ourselves in the position of those who are different from us we have already taken a big step forward. Can diversity topics actually attract a wide audience? You sometimes hear people say that diversity and integration are death to the ratings, a turnoff for viewers. But that s not a law of nature. You only have to look at the appeal of our fictional programmes or comedies. I think those who take a timid, prim and proper approach to this don t deserve much interest from their viewers. What, in particular, should WDR focus on over the next few years? I think that there are many aspects of diversity and integration that our young colleagues in particular can best tackle. Over the next few years, WDR shouldn t miss the opportunity to bring in young talent, to recruit young people who already live diversity to the full in their own lives. When normality is lived out, it s infectious.

8 14 15 Vielfalt ist Selbstverständnis und prägt unser Publikum Stimmen aus dem Publikum What our viewers and listeners say Diversity is what we do and typifies our audience 1Live höre ich sehr gerne, da läuft gute Musik, vor allem am Wochenende, freitags und samstags. I m really into 1Live. You get some great music there, above all at weekends and on Fridays and Saturdays. Ich höre FUNKHAUS EUROPA vor allem wegen der Musik. I listen to Funkhaus Europa, especially for the music.»die Sendung mit der Maus«, die haben wir sehr gerne geschaut, alle unsere Geschwister. Da waren wir vorm Fernseher, und es hieß: Achtung, es läuft! We used to be crazy about Die Sendung mit der Maus when we were kids. All my brothers and sisters loved it. We d gather in front of the box and shout, Quiet, it s starting!. Publikumswandel 15 Millionen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte leben laut Mikrozensus 2012 in Deutschland. Jedes dritte Kind stammt heute aus einer Einwandererfamilie. In Großstädten jedes zweite. Fast die Hälfte der Jugendlichen in Großstädten haben eine Einwanderungsbiographie. Menschen aus Einwandererfamilien leben nicht in medialen Ghettos. Die allermeisten von ihnen nutzen regelmäßig deutschsprachige Medien und stellen einen wachsenden Teil des deutschsprachigen Publikums dar. Tendenz steigend. Dies ist der Befund der bundesweiten repräsentativen ARD/ZDF- Studie»Migranten und Medien 2011«. WDR ja, ich gucke den Sender und viele dokumentarische Filme sehe ich auch gerne. Und natürlich Spielfilme, Krimis. Deutsche Krimis mag ich besonders. WDR yes, it s a channel I watch, especially the documentaries. And, of course, films and crime thrillers. I like the German detective films best. Ich schaue weniger fern, ich höre mehr Radio, zum Beispiel FUNKHAUS EUROPA. I don t watch much TV. I tend to listen to the radio, including Funkhaus Europa. Zuhause höre ich 1Live. Bei 1Live läuft gute Musik! When I m at home, I listen to 1Live. You get good music on 1Live! A changing audience Fifteen million people with a history of immigration now live in Germany, according to Mikrozensus One child in three comes from a migrant family. It s one in two in the large cities. Almost half of young people in our cities have a biography involving migration. People from these families do not live in media ghettos. The great majority of them make regular use of German-language media. They form a growing share of our German-speaking audience. And this trend is set to continue. These findings come from "Migranten und Medien 2011", the latest ARD/ZDF study, based on a Germany-wide representative survey. Bei mir läuft WDR 2 eigentlich den ganzen Tag. Es ist das Erste, was ich mache Radio an! In my house WDR 2 is on almost all day long. The first thing I do when I get up is switch on the radio!

9 Vielfalt ist Programm Diversity is our programme

10 18 19 Interview mit Aslı Sevindim Interview with Aslı Sevindim Moderatorin des Informationsmagazins»Aktuelle Stunde«des WDR Fernsehens / Presenter of the news magazine Aktuelle Stunde on WDR television Was ist Heimat für Sie? Ich habe eine geographische Heimat, die ist Duisburg, meine Heimatstadt. Der größere Rahmen ist das Ruhrgebiet. Das hat ganz viel mit einer Kultur zu tun, das ist ganz viel gemeinsame Geschichte und die Verbundenheit mit einem Arbeitsethos. Mein Vater arbeitet bei Thyssen, mein Onkel ist ein alter Kruppianer und das sind natürlich Sachen, die einen sehr, sehr prägen. Und das Ruhrgebiet hat eine ganz eigene Landschaft das ist für mich Heimat. Wie hat die Diskussion um die Thesen Thilo Sarrazins ihre alltägliche Arbeit als Journalistin verändert? Ich weiß nicht, ob das alleine meine journalistische Arbeit oder meine Sicht verändert hat. In jedem Fall hat es mich dazu gebracht, noch wacher zu sein, noch schärfer nachzufragen, bestimmte Dinge viel genauer einzuordnen. Wenn jemand daherkommt und etwas von genetischen Veranlagungen faselt, dann hat das einen Namen, das ist krank und das ist Rassismus, ganz einfach. Ich habe gemerkt, dass wir an ganz vielen Stellen sehr zurückhaltend und ganz vorsichtig sind. Manche Dinge müssen wir auch benennen. Dann können wir auch über sie reden. Das ist eine ganz wichtige Lehre. Es gibt eine Deutsch-Türkin, die präsentiert mit der»aktuellen Stunde«die populärste Informationssendung des WDR, es gibt eine Deutsch- Griechin bei der»tagesschau«. Wo ist da noch Luft in Sachen Einwanderinnen und Einwanderer bei den Öffentlich-Rechtlichen? Es ist sehr wichtig, dass die Vielfalt in unserer Gesellschaft auch sichtbar wird in den Medien, aber auch an anderen Stellen: in der Schule, bei der Polizei, auch beim Personal im Krankenhaus. Da sollten sich alle überlegen, mit welchen Konzepten man so etwas erreichen kann. Aber nur eine plakative Vielfältigkeit, die reicht nicht. Wir müssen und das ist mehr als überfällig uns als Gesellschaft Gedanken machen, was uns alle miteinander ausmacht, was uns zusammenhält und wo die Reise hingeht. Wir haben immer noch eine Debatte über Migration und Integration in diesem Land, die rückwärtsgewandt ist. Die Frage ist immer: Wo kommen die her? Die Frage, die uns alle beschäftigen sollte, ist: Wo gehen wir gemeinsam hin? Und da ist bei uns allen noch ganz viel Luft. Die»Aktuelle Stunde«ist die wichtigste landesweite Informationssendung des WDR Fernsehens Aktuelle Stunde is WDR TV's most important regional magazine programme What does home mean to you? I have a geographical home, which is Duisburg, my home town. My wider frame of reference is the Ruhr region. It s got a lot to do with a certain culture, and with people sharing a common history, and my affinity with a work ethic. My father works at Thyssen, my uncle at Krupp. These things are obviously very, very formative. And the Ruhr region has its own special landscape. This is home for me. Thilo Sarrazin launched a fierce critique of Moslem immigrants. How has the big debate on his views changed the way you do your work as a journalist? I don t know if that on its own has changed the way I do journalism or my outlook. But it has certainly made me become more alert, question more closely, see the context more precisely. When someone starts going on about, say, genetic dispositions, such views have a name it s sick and it s racist. I ve noticed that we re very reserved and very cautious on many issues where we should be saying what we mean. Then we can really talk about things. That s one important lesson. We have a German-Turkish woman presenting Aktuelle Stunde, WDR s most popular news magazine, and a German-Greek woman on Tagesschau, ARD s main news show. How much more should be done in this direction on publicservice television? It s very important that the diversity of our society is visible. Not only in the media but also in other places: in schools, in the police, and among health professionals in our hospitals. Everyone should think about strategies to achieve this. But it s not enough to be strident about more public representation of diversity. We also need and this is something long overdue to think about us as a society, about what makes us a real community, what gives us cohesion, and where the journey is leading us. We still have a backward-looking debate on migration and integration in Germany. The question is always: Where do they come from? But the question we should be asking is: What path are we taking together? That s where much more can be done in Germany.

11 20 21 Vielfalt ist Programm und hat im WDR viele Stimmen Diversity is our programme and has many voices at WDR Kurt Schumacher Leiter der Hauptabteilung Personal / Head of human resources Sie können kein vielfältiges Programm machen, wenn Sie eine vollkommen homogene Mitarbeiterstruktur haben. Ich nehme Vielfalt hier im Haus als Selbstverständlichkeit wahr, als Thema, das keine Berührungsängste kennt und das dem WDR viele Chancen eröffnet. You can t make lively and varied programmes if your own people are completely homogeneous. I regard diversity as a given at WDR. It s an issue that we re not afraid to engage with and one that creates lots of opportunities for WDR. Eine unternehmensweite Befragung über kulturelle Vielfalt im WDR hat 2012 ergeben, dass 14 Prozent der befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Migrationsbiographie haben. Über 60 Prozent pflegen am Arbeitsplatz regelmäßig Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturen. A corporation-wide questionnaire on cultural diversity at WDR showed that, in 2012, 14 per cent of the workforce have a biography involving immigration. More than 60 per cent are in regular contact at work with people from other cultures. Birand Bingül Stellvertretender Unternehmenssprecher / Deputy spokesperson for the corporation Vielfalt heißt für mich: viele Perspektiven, die ein besseres Bild ergeben. Wenn wir das kreativ nutzen, gewinnen unsere Sendungen und damit das Publikum. Dann ist Vielfalt Power fürs Programm und genau dem hat sich der WDR verschrieben. For me, diversity means a plurality of perspectives producing a better picture. If we use diversity creatively, our programmes will improve and our audience will benefit. In other words, diversity puts power into our programming. And this is precisely what WDR wants.

12 22 23 Barennie Moon Zweite Geige im WDR Sinfonieorchester Köln / Second violinist in the WDR Symphony Orchestra Cologne Lukas Blessen Kizhakkethottam Programmvolontär / Trainee in broadcasting journalism Jürgen Becker Kölner Kabarettist / Cologne-based stand-up comedian Ranga Yogeshwar Wissenschaftsjournalist, Moderator»Quarks & Co«/ Science journalist, presenter of Quarks & Co Till Nassif Moderator»cosmo tv«und»ard Morgenmagazin«/ Presenter of cosmo tv and ARD Morgenmagazin Mustafa Benali Redakteur Bildung und Wissenschaft im Studio Dortmund Producer at the Dortmund studio, education and science programming Vielfalt heißt für mich das Gegenteil von biederer Langeweile und Eintönigkeit. Vielfalt gibt Fantasie und Inspiration. For me, diversity means the opposite of stuffiness, boredom and monotony. Diversity generates imagination and inspiration. Rafaela La Pierre Junior-Cutterin im Studio Bielefeld / Junior film editor at the Bielefeld studio Vielfalt bedeutet für mich, verschiedene Perspektiven einnehmen zu können, um letztendlich das größere Bild zu erfassen. For me, diversity means being able to look at things in different ways, so we can ultimately grasp the bigger picture. Tuba Tuncak-Grimmelijkhuizen Türkische Redaktion von FUNKHAUS EUROPA und Teil des»kelebek«-teams / Editor on the Turkish desk at Funkhaus Europa and part of the Kelebek -team Vielfalt heißt auch Mut zum Experiment. Kabarett in der Moschee, in der Synagoge unter dem Titel»Baustelle Deutschland«macht der WDR das möglich. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal. One thing diversity means is having the courage to experiment. For instance, WDR enables me to do satire in the mosque and in the synagogue in my Baustelle Deutschland series. That s WDR s unique selling point. Vielfalt hat den Vorteil, dass wir unsere Welt aus verschiedenen Perspektiven erleben. Mitunter erfahren wir dabei, dass es Alternativen zu unserer Sichtweise gibt. Diese Offenheit ist eine Haltung und bestimmt unser Programm. Sie zeigt sich auch im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ist geprägt von Toleranz, Respekt und Neugier. Diversity has the advantage that we experience our world from different perspectives. And we discover that there are alternatives to the way we see things. This openness is an attitude that shapes our programming. But it can also be seen in the interaction between colleagues at WDR an in-house culture of tolerance, respect and curiosity. Vielfalt ist wahrscheinlich erst dann selbstverständlich geworden, wenn ein dunkelhäutiger Moderator die»tagesthemen«macht, aber sich am nächsten Tag alle nur über seine schreckliche Krawatte unterhalten. We ll probably be able to say that diversity is completely taken for granted when a black presenter fronts the evening news and what everyone s talking about the next morning is his dreadful tie. Integration beinhaltet für mich, dass jemand erst mal nicht dazugehört. Mir fehlt bei dem Thema die Selbstverständlichkeit, die ich in meinem Alltag längst erlebe. For me, integration presupposes that someone doesn t yet belong. What I miss in the way the issue is discussed is the normality that I ve long experienced in my everyday life. Für mich bedeutet Vielfalt, nicht ausgegrenzt zu werden, also zum»ganzen«zu gehören. For me, diversity means not being excluded. It means being part of the whole. Ulrich Schöberlein Technischer Leiter Studio Dortmund / Head of engineering at the Dortmund studio Vielfalt ist Bedingung bei uns. Sie ist Grundlage für ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Diversity is a prerequisite for us. It s the basis for creating exciting and varied programmes. Monika Frederking Redaktion KiRaKa (der Kinderradiokanal des WDR) und Teil des»kelebek«-teams / Editor on KiRaKa, WDR s children s radio channel and part of the Kelebek -team Vielfalt klingt gut und macht Spaß!»Kelebek«die erste deutsch-türkische Radiosendung für Kinder zeigt jede Woche, wie normal Vielfalt längst geworden ist: In den Reportagen, Rätseln, Erklärstücken und Portraits sprechen die Protagonistinnen und Protagonisten ganz selbstverständlich deutsch und türkisch. Diversity sounds good and is great fun! Week after week, Kelebek the first German-Turkish radio programme for children shows how diversity is normal and has long been so. In our reports, quizzes, explanatory items and portraits it s quite natural for the protagonists to speak German and Turkish. Isabel Schayani Redakteurin des Fernsehmagazins Monitor / Editor on the TV investigative magazine Monitor»Vielfalt lebt«im Alltag unseres Publikums und dann natürlich in unserem Programm. Wir haben den großen Ehrgeiz, in unseren Sendungen die Themen und Probleme anzusprechen, die nicht nur die»bio-deutschen«bewegen, sondern auch die Neudeutschen. Das als Journalistin mitmachen zu dürfen, ist ein echtes Geschenk. Diversity lives in the everyday lives of our audience and, of course, in our own output. Our big ambition is to address, through our programmes, issues and problems that don t only affect born and bred Germans but also new-germans. And being able to play a role here as a journalist is, for me, a real gift. Tina Srowig, Redakteurin Programmgruppe Gesellschaft und Dokumentation Fernsehen / Editor in the programming section society and documentary Hannelore, Kevin und Ayla mit der gleichen Neugier und Offenheit zu begegnen: Das hat für mich nicht nur mit Vielfalt zu tun, sondern vor allem mit Respekt. Hannelore ist übrigens 6 Jahre alt, Ayla ist Professorin für Chemie und sitzt im Rollstuhl und Kevin ist Multimillionär. Meeting Hannelore, Kevin and Ayla with the same curiosity and openness for me, that s not just about diversity but, above all, about respect. Hannelore is, by the way, six years old; Ayla is a professor for Chemistry and wheelchair user; and Kevin is a multimillionaire. Hatice Tuncay Informatikerin in der IT-Abteilung / Computer scientist in the IT department Der WDR war die erste Rundfunkanstalt, die mir hier in Deutschland auch ein Stück Heimat vermittelt hat. Die türkischsprachige Sendung»Köln Radyosu«war magisch, jeden Abend wie bei den Deutschen die»tagesschau«. WDR was the first broadcaster to make me feel at home, here in Germany. It was the Turkish-language programme Köln Radyosu magic, and every evening. For me, just like the Tagesschau for the Germans. Donya Farahani Redakteurin 1LIVE / Editor on 1LIVE radio Vielfalt in einem Unternehmen schafft man nicht durch Darüberreden, sondern durch das Einstellen von Menschen mit unterschiedlichen Charakteren, Hintergründen, Erfahrungen und Interessen. Diversity in a company won t be created by talking about it but by appointing people with diverse characters, backgrounds, experiences and interests.

13 Vielfalt ist Kompetenz und Zukunft Diversity is competence and future

14 26 27 Vielfalt als Programm: Funkhaus Europa, das weltoffene Heimatradio Serving diversity: Funkhaus Europa, the cosmopolitan radio Vielfalt ist auch eine Frage der Perspektive: Kann man neuen Zuwanderinnen und Zuwanderern aus den Eurokrisenländern den Vorwurf machen, sie hätten keine Lust auf Integration, weil sie sich nach ihrer Ankunft in Deutschland erst mal mit Menschen ihrer eigenen Nationalität umgeben? Nein, findet die Redaktionskonferenz von FUNKHAUS EUROPA nach kurzer Diskussion am Stehtisch. Die Idee muss überarbeitet werden, die Suche nach anderen, besseren Geschichten aus dem»globalen Dorf«geht weiter. Alltag für Luigi La Grotta, den Leiter der deutschsprachigen Wortredaktion:»Unser Team ist sehr bunt, wir machen Radio mit hörbarer Herkunft. Viele von uns haben eine eigene interkulturelle Geschichte, deshalb sind wir reich an Blickwinkeln. Und deshalb suchen wir immer nach überraschenden Themen oder unerwarteten Herangehensweisen.«So offen wie die gläsernen Studios im neuen Sendezentrum im 1LIVE-Haus soll auch die Ausrichtung von FUNKHAUS EUROPA als»global Sounds Radio«sein, wünscht sich Programmchef Thomas Reinke:»In den letzten 20 Jahren hat sich dieses Land massiv verändert. Die ganze Welt ist nun in Deutschland zu Hause. Diese Vielfalt wollen wir hörbar machen«. Das gelingt nicht nur durch den frischen Mix von internationalen Themen und Stimmen aus aller Welt, sondern auch durch die unverwechselbare Musikfarbe des»global Pop«, auf die Musikchef Francis Gay stolz ist:»wir kennen die besten Künstler der Welt, und wir holen sie ins Radio oder live auf die Bühne.«FUNKHAUS EUROPA ist damit tagsüber die weltoffene Alternative zu allen anderen Radioprogrammen in Nordrhein-Westfalen, Bremen, Berlin und Brandenburg. Schichtwechsel denn FUNKHAUS EUROPA spricht viele Sprachen. Der Abend steht im Zeichen der Magazine in den Muttersprachen der größten Zuwandergruppen: Arabisch, Bosnisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch, Polnisch, Russisch, Serbisch, Spanisch und Türkisch. Darin geht es sowohl um Themen aus der»neuen Heimat«Deutschland die für viele schon längst zur echten Heimat geworden ist als auch um wichtige Entwicklungen in den Herkunftsländern. Für Thomas Reinke sind diese Formate ein großer Mehrwert im Programm:»Unsere Vielfalt an Sprachen ist einzigartig in der deutschen Radiolandschaft. Das ist gut so, denn die Einwanderung nach Deutschland ist längst nicht abgeschlossen im Gegenteil!«Diversity is partly a question of perspective. Can we accuse new immigrants from crisis-hit European countries of having little enthusiasm for integration because their first response to a new life in Germany is to surround themselves with people of their own nationality? The question comes up, as a potential item, during an editorial meeting of Funkhaus Europa. No, conclude the channel s editors after some brainstorming, standing around the high table. They agree they need to come up with a different idea. And so the meeting moves on to the constant search for new and better stories from the global village. All part of a day s work for Luigi La Grotta, head of the station s German-language word desk: We have a mixed and colourful team, and we want listeners to hear our origins when we do radio. Many of us have an intercultural history of our own, which gives us a wealth of perspectives. And we re always looking for a surprising topic or an unexpected approach. Funkhaus Europa sees itself as a global sounds radio that aims to be as open to the world as the glass-walled studios it uses in the new 1LIVE broadcasting centre. Head of programming Thomas Reinke likes this metaphor: The last twenty years have brought enormous changes to this country. The whole world is now at home in Germany, and this diversity should be audible to our listeners. Funkhaus EuropA achieves this not only by offering a fresh mixture of international topics and voices from every part of the world; it also has a distinctive musical signature, the global pop that head of music Francis Gay is so proud of: We track the best artists in the world, and we get them on the radio or live on stage. So Funkhaus Europa has, through the day, become the cosmopolitan alternative to all the other radio channels in North Rhine-Westphalia, Bremen, Berlin and Brandenburg. Change of shift as FUNKHAUS EUROPA is multilingual. Evening broadcasting centres on magazine programmes in the first languages of Germany s major immigrant communities: Arabic, Bosnian, Greek, Italian, Croatian, Kurdish, Polish, Russian, Serbian, Spanish and Turkish. These programmes cover developments in the countries of origin but, importantly, also report on relevant topics in the new home of these communities in Germany. For many listeners, Germany has long become their real home. Thomas Reinke argues that these formats add real value to the channel. Our diversity of languages is unique in Germany s radio landscape. That s good, especially because immigration to Germany hasn t ended on the contrary! Das Wochenmagazin»cosmo tv«: aus der Perspektive der Einwanderer The weekly magazine cosmo tv : from the immigrants perspective Heute nur die kleine Runde. Die Redaktion von»cosmo tv«sitzt im Zimmer von Redaktionsleiter Tibet Sinha und plant die letzte Ausgabe des Jahres. Die Beiträge sind fast fertig, noch ein Tag Mischung dann steht die Sendung. Für»cosmo tv«haben Autorinnen von Monitor eine Reportage aus dem Nahen Osten über die Situation syrischer Flüchtlinge mitgebracht.»cosmo tv«zeigt, was die Not dieser Flüchtlinge für ihre Angehörigen hier in der Bundesrepublik bedeutet.»deutschland verspricht zwar, Flüchtlinge aufzunehmen aber der Behördendschungel macht jede schnelle Hilfe unmöglich«, sagt Navina Lala, die für»cosmo tv«bereits aus Jordanien über das Thema berichtet hat. Für Redaktionsleiter Tibet Sinha gehört diese Art der Zusammenarbeit mit anderen Redaktionen zum Alltag:»Wenn ein Einwanderungsthema es in die»tagesschau«schafft, bleiben wir als Spezialistinnen und Spezialisten für Integration und Vielfalt dran. Wenn nötig, holen wir uns auch Unterstützung von den Kolleginnen und Kollegen der»lokalzeit«vor Ort«. Wo die nicht ausreicht, geht»cosmo tv«eigene Wege, wie im Fall der Roma in Duisburg.»Andere Journalistinnen und Journalisten haben nur über dieses Hochhaus in Duisburg-Rheinhausen geschrieben. Wir sind als Erste wirklich in die Familien gekommen und haben aus der Perspektive der Hausbewohnerinnen und -bewohner berichtet«, sagt Caroline Hoffmann nicht ohne Stolz. Den Lohn für diese Leistung erntet»cosmo tv«nicht zuletzt durch die rege Zuschauerbeteiligung auf Facebook. Für das neue Jahr wünscht sich Tibet Sinha für die Zuschauerinnen und Zuschauer viele neue und vor allem auch positive Geschichten rund um Vielfalt so wie in der neuen Zeichentrickreihe»Moccaklatsch«: Drei junge Muslima reden in lockerer Runde über alles, was sie bewegt. Frei von der Leber weg ohne Tabus.»cosmo tv«steht auch für die unerwarteten Sichtweisen auf ein Thema. Today, it s just the inner circle. The editorial team at cosmo tv are sitting together in managing editor Tibet Sinha s office and planning the final programme of the year. The items are almost finished just a day for mixing and the programme will be ready. Journalists from Monitor have brought along a feature piece from the Middle East, dealing with the situation facing Syrian refugees. The angle for cosmo tv is what the distress of these refugees means to their relatives living here in Germany. Germany has pledged to take in refugees, but the bureaucratic maze that awaits them makes it impossible to provide rapid assistance, says Navina Lala, who has already been out to Jordan for cosmo tv and reported on events on the ground. For managing editor Tibet Sinha, this type of collaboration with other programmes is quite normal When a migration topic finds its way into the news items on Tagesschau, we follow up the story as specialists for integration and diversity. Sometimes we request support from colleagues working on the ground for Lokalzeit. If these inputs aren t enough, cosmo tv does its own reporting. A case in point was the coverage of trouble with Roma people in Duisburg. Other journalists only bothered to write about the notorious high-rise building full of Roma in the Rheinhausen district of Duisburg. We were the first to get to know the families and report from the residents perspective, says Caroline Hoffmann, not without a touch of pride. cosmo tv was reward for its coverage by a big audience response and lively participation on Facebook. Looking to the year ahead, Tibet Sinha would like to put out a lot of new and, above all, positive stories dealing with diversity issues. One example is the channel s new animation series Moccaklatsch, featuring three young Moslem women who talk casually about all the things that interest them without taboos. cosmo tv stands for the unexpected fresh ways of addressing an issue.

15 28 29 Wir senden für ein vielfältiges, junges Publikum We broadcast to a young and diverse audience Interview mit Schiwa Schlei Interview with Schiwa Schlei Leiterin der 1LIVE Onlineredaktion / Head of 1LIVE s online desk Andrea Schafarczyk Leiterin der 1LIVE-Wortredaktion / Head of 1LIVE s talk desk Bei uns arbeiten ganz selbstverständlich Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichem Background, zum Beispiel mit türkischen, polnischen oder iranischen Wurzeln. Wir berichten auf die gleiche Art und Weise über die Herausforderung, als muslimischer Profifußballer während des Ramadans ohne zu trinken auf dem Platz zu schwitzen, über typisch deutsche Urlaubsmarotten und über türkische Fußballvokabeln, wenn es ein wichtiges Champions League-Spiel nur im türkischen Fernsehen legal zu sehen gibt. Denn wir senden für die jungen Hörerinnen und Hörer in NRW und die sind so vielfältig wie unsere Themen und unser Team. We have, quite naturally, a team of people from the most varied backgrounds. My colleagues have Turkish, Polish, Iranian and many other roots. We take the same approach in our coverage of many different topics whether it s about the challenge of not drinking during Ramadan for a Moslem professional footballer who has to play for 90 minutes, about the typical quirks of German tourists, or about Turkish football phrases that are useful for those Champions League encounters which can only be legally watched on Turkish TV. We broadcast to young listeners across North Rhine-Westphalia and they re as varied as our topics and our team. Mit fast vier Millionen Hörerinnen und Hörern täglich ist 1LIVE die erfolgreichste junge Kommunikationsplattform in Deutschland und in Westeuropa With almost four million listeners, 1LIVE has become the most successful young people s communication platform in Germany and Western Europe. Was ist für Sie Vielfalt? Vielfalt ist Alltag, ist Bereicherung und idealerweise ist Vielfalt selbstverständlich. Spielen Begriffe wie»vielfalt«oder»integration«für die Themensetzung eines jungen Programms wie 1LIVE eine Rolle? Nein, ein Sender wie 1LIVE braucht solche Labels nicht, zumal keine Hörerin und kein Hörer, keine Userin und kein User sowie keine Zuschauerin und kein Zuschauer so denkt. Welche Themen mich interessieren, hat weniger mit meiner Herkunft als mit meinem Alter, meinem Alltag, vielleicht noch mit meiner Bildung zu tun. Hinzu kommt, dass Popkultur immer schon von Vielfalt gelebt hat, und da Popkultur unser Programm im Wesentlichen prägt, muss man sich gar nicht auf die Suche nach Themen machen, die sich gesondert dem Bereich»Integration«widmen. Wie geht 1LIVE mit Themen um, die man früher unter die Überschrift»Integrationsthemen«gestellt hätte? Nehmen wir mal das Beispiel Opferfest. Dazu haben wir bei Facebook einen Eintrag gemacht und auf Türkisch gratuliert. Das passiert genauso selbstverständlich wie wir frohe Weihnachten wünschen: Das machen wir nicht, um ein Zeichen zu setzen, sondern weil uns bewusst ist, dass ganz viele aus der Zielgruppe sich gerade damit beschäftigen oder eben dieses Opferfest feiern. Es ist nicht ein Thema, weil es integrativen Charakter hat, sondern es ist ein Thema, weil es Menschen in der Zielgruppe bewegt. Wie international ist die Hörerschaft von 1LIVE? Fast die Hälfte des jungen Publikums des WDR hat unterschiedliche kulturelle Wurzeln. Das wirkt sich natürlich auch auf unser Programm aus allerdings nicht, indem wir mehr Themen mit dem Label»Integration«umsetzen. Es gibt andere Kriterien; ganz besonders wichtig ist uns zudem der Zugang zu einem Thema. What does diversity mean to you? Diversity is an everyday reality. It s enriching and, ideally, is taken for granted. Do concepts like diversity or integration play a role in the choice of topics for a young station like 1LIVE? No, a station like 1LIVE doesn t need labels like these, not least because none of our listeners, none of our users and none of our viewers think in these categories. The topics I find interesting have less to do with my origins than with my age, my lifestyle and perhaps also with my education. In any case, pop culture has always been driven by diversity, and since pop culture dominates our programming, there s no need to go looking for topics dedicated to integration as such. How does 1LIVE deal with topics that would once have been placed in the category integration issues? Take, for instance, the Islamic feast of the sacrifice, the Eid al-adha. We decided to put our own entry on this in Facebook and congratulate everyone in Turkish. This happens as a just normal gesture, like wishing people Happy Christmas. We don t do this to make a special point but because we realise that lots of people in our target audience relate to the feast or actively celebrate it. We don t highlight the topic because of its integrative character but because it s a topic that concerns our target group. How international is the 1LIVE audience? Almost half of WDR s young audience has non-german cultural roots, which obviously affects our programme making but not in the sense that we do more items that carry an integration label. There are other criteria, including the accessibility of a topic, which are important to us.

16 30 31 Die Talentwerkstatt»wdr grenzenlos«: eine Erfolgsstory Stimmen ehemaliger»grenzenloser«voices of boundless alumni: The talent workshop boundless : a success story Rainer Assion Seit 2005 bietet der WDR das journalistische Praktikum der Talentwerkstatt»WDR grenzenlos«für junge Medienschaffende mit Zuwanderungsgeschichte. Mit der Talentwerkstatt trägt der Sender gezielt zur Ausbildung junger Menschen bei, die die Vielfalt der Mentalitäten und Lebensstile gut kennen. Zwölf junge Frauen und Männer absolvieren bei»wdr grenzenlos«ein vierwöchiges Praktikum in verschiedenen Bereichen des WDR und besuchen drei Wochen lang journalistische und produktionstechnische Grundlagenseminare. Bis 2014 haben insgesamt 79 junge Journalistinnen und Journalisten an der Talentwerkstatt teilgenommen, 11 davon sind anschließend vom Programmvolontariat übernommen worden. Since 2005, WDR has been offering internships in media journalism at its WDR grenzenlos (boundless) talent workshop for young media professionals with migration backgrounds. This WDR training initiative is aimed at young people with first-hand knowledge of the diversity of mentalities and lifestyles that exists in society. Under the WDR grenzenlos scheme, twelve young women and men complete four weeks of work experience in different areas of WDR and then attend a three-week seminar to learn the fundamentals of journalism and production techniques. By 2014, a total of 79 young journalists had taken part in the talent workshop, 11 of whom were subsequently taken on for a regular traineeship in programme-making. Leiter der Aus- und Fortbildungsredaktion Radio und Fernsehen / Head of the training and professional development, radio and television Die Vielfalt macht den Unterschied. In allen unseren Redaktionsteams brauchen wir ein hohes Maß an journalistischer, kreativer, sozialer und kultureller Kompetenz. Die Leidenschaft und der Ideenreichtum der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in der Talentwerkstatt»WDR grenzenlos«wichtige Themen setzen und diese dann auch phantasievoll realisieren, überzeugt uns immer wieder. Deshalb bleibt»wdr grenzenlos«ein fester Bestandteil unserer Journalistenausbildung! Diversity makes the difference. In all our editorial and production teams we need a high level of competency in terms of journalism, creativity, and social and cultural skills. The young people who participate in our talent workshop WDR grenzenlos (boundless) show a passion and a wealth of ideas in finding important topics and turning them into imaginative programmes and items. They ve impressed us again and again, which is why WDR grenzenlos remains a permanent component of the training we offer to our journalists. Bojana Beste heute Redakteurin in der Programmgruppe Europa und Ausland Fernsehen / now a producer in Europe and world, television Durch mein Leben in zwei Kulturen kann ich auch journalistisch anders arbeiten eine Zusatzqualifikation, für die ich nicht studieren musste, sondern die ich jeden Tag lebe. Vielfalt gehört ins Programm. Ganz nebenbei, ohne besonderen Stempel. Denn unsere ZuschauerInnen und ZuhöhererInnen und Zuschauer und Zuhörer sind genau das: vielfältig. Thanks to my life in two cultures I can do journalism differently. It s like an addon qualification that I didn t have to study for but simply acquired through my daily life. Diversity must be integral to our programmes. No fuss, no special label. After all, it s precisely what our viewers and listeners are: diverse. Benjamin Best heute Sportjournalist, CNN Journalist of the Year 2011 / now sports journalist, CNN Journalist of the Year 2011 Ich bin in Berlin groß geworden, mein Vater kommt aus den USA, meine Mutter aus Deutschland. Wir sind hier nicht eingewandert, sondern ich war schon immer hier. Als Journalist will ich in erster Linie gute Themen umsetzen. I grew up in Berlin, my father comes from the US, my mother from Germany. So we didn t immigrate as a family but have always been here. My aim as a journalist is first and foremost to deliver good stories. Srdjan Govedarica heute Referent in der Hörfunkdirektion / now assistant in the radio directorate Bei der Talentwerkstatt stellten sich mir schon die Fragen: Bin ich jetzt hier auf so einer Art Ausländerticket? Bin ich als Journalist so schlecht, dass ich anders gar nicht reingekommen wäre? Dass es doch anders war, kam mir später im Volontariat. Wir waren in der Gruppe zu zwei Dritteln Migrantenkinder, alle mit unterschiedlichen journalistischen Schwerpunkten und Interessen. Wenn es nur die Ausländerkarte gewesen wäre wir wären nicht weit gekommen. At the talent workshop I did start to wonder: Am I here on a kind of foreigner ticket? Am I so bad as a journalist that I wouldn t have made it otherwise? It wasn t until later, as a trainee on the job, that I realised how wrong I d been. Two thirds of our group consisted of the children of migrants. Everyone had different journalistic focuses and interests. If it had only been the foreigner ticket, our careers wouldn t have got very far.

17 Vielfalt weltweit und nah dran Diversity worldwide and on the doorstep

18 34 35 Interview mit Thomas Roth Interview with Thomas Roth Moderator der ARD-»tagesthemen«/ Anchorman on tagesthemen, ARD s late evening news magazine Stimmen aus den Auslandsund Landesstudios Voices from studios abroad and across the broadcasting region Sie haben an verschiedenen Orten dieser Welt erlebt, wie kulturelle und ethnische Unterschiede zu unerbittlichen Kämpfen, aber auch zu überraschenden Lösungen führen. Was hat Sie am nachhaltigsten beeindruckt? Die tiefsten Spuren hat Südafrika bei mir hinterlassen. Ich hätte nicht gedacht, dass nach so vielen Jahren des rassistischen Apartheidregimes und seiner Verbrechen eine weitgehend friedliche Lösung gefunden werden konnte. Als Korrespondent konnte ich das hautnah miterleben. Stimmt, es hat eine Jahrhundertpersönlichkeit wie Nelson Mandela gebraucht. Aber dieses Beispiel hat eben auch gezeigt, dass es Auswege aus dem Rassismus gibt Richtung Gleichberechtigung, Toleranz und Vielfalt. Was können wir als Medienschaffende daraus lernen? Unsere Aufgabe ist Aufklärung, auch über offenen oder versteckten Rassismus oder Diskriminierung im Alltag. Erst wenn wir uns dessen bewusst sind, kann man es ändern und Handlungsmöglichkeiten daraus entwickeln. Es geht darum, in den Medien immer wieder bewusst die Perspektive zu wechseln. Vielfalt, und auch das ist eine wichtige Botschaft, ist der Reichtum einer Gesellschaft und nicht ihr Fehler auch wenn sie scheinbar zunächst alles etwas komplizierter macht. In Wahrheit ist sie unsere Zukunft in einer globalisierten Welt. Ihre letzte Station als Korrespondent war New York. Was ist in Amerika anders auf diesem Feld? Können wir von den USA lernen? Eine einfache U-Bahn-Fahrt in New York zeigt den Unterschied. Jeder zweite Passagier kommt aus einer anderen Kultur, einer anderen Schicht, trägt eine andere Hautfarbe, spricht vielleicht noch eine andere Sprache. Und doch sind sie alle New Yorker, soll heißen: Amerikaner. Zudem gibt es den ersten afroamerikanischen Präsidenten in den USA. Auch das ist ein enorm wichtiges Symbol für eine Gesellschaft. Die Mehrheit der Wähler hat ihn gewählt und sich nicht von Vorurteilen abschrecken lassen. Welche Rolle spielen Ihre Erfahrungen im Umgang mit Vielfalt heute in Ihrer Arbeit als Moderator der»tagesthemen«? Dadurch, dass ich in vielen unterschiedlichen Ländern und unterschiedlichen Kulturen gelebt und gearbeitet habe, ist es mir oft in der Sendung gar nicht mehr bewusst, dass Vielfalt nicht selbstverständlich ist. Ich muss mir immer wieder klarmachen, dass ich die Zuschauer gerade in dieser Hinsicht behutsam mitnehmen muss. You ve seen for yourself in various parts of the world how cultural and ethnic differences can lead to bitter fighting, but also to surprising resolutions. Looking back, what has impressed you most? South Africa left the deepest impression. I hadn t believed that a largely peaceful solution could have been found after so many years of the Apartheid regime s racist crimes. I was able to witness those events at close hand. True, it took a towering figure like Nelson Mandela to find closure. But this example does show that ways can be found out of racism that lead towards equality, tolerance and diversity. What can we, as media professionals, learn from this? Our task is to enlighten. This includes exposing open or hidden racism or discrimination in everyday life. Only when we become aware of this can we change things and develop the right strategies. In the media, it s all about being constantly aware of the need to change our perspective. Diversity and this is again an important message enriches a society and doesn t represent a flaw, even if it may seem at first to make things rather more complicated. In truth, diversity is our future in a globalised world. Your last posting as a correspondent was New York. What s different in America in this respect? Can we learn from the US? Simply taking a subway journey through New York shows you the difference. Half of all passengers come from a different culture, from a different social class, have a different skin colour, and may even speak a different language. Nonetheless, they re all New Yorkers, which means Americans. And the US now has its first Afro-American president. That s an enormously important symbol for a society. A majority of voters elected him and were not scared off by prejudices. What role do your experiences in engaging with diversity now play in your work as a presenter of tagesthemen? Having lived and worked in many different countries and different cultures, I often forget when making a programme that diversity is not taken for granted by everyone. So I have to keep telling myself to be careful to get viewers on board by addressing diversity topics in an accessible manner. Golineh Atai Korrespondentin im ARD-Studio Moskau / Correspondent at ARD s Moscow studio In meinem Berichtsgebiet überlappen sich Grenzen, Volksgruppen, Religionen. Mit»Vielfalt«kämpfen viele hier, die die Welt einfacher, geordneter, überschaubarer haben möchten. In the part of the world I cover, borders, ethnicities and religions overlap. So diversity has a lot of opponents here, people who want the world to be more clear-cut, more ordered, more familiar. Björn Blaschke Korrespondent im ARD-Studio Kairo / Correspondent at ARD s Cairo studio Die Umbrüche im Nahen Osten und Nordafrika haben tiefe Gräben in den Gesellschaften von Ägypten bis zum Irak aufgeworfen. Islamisten hier, sogenannte»liberale Demokraten«dort, dazu noch Militärs Mir zeigt das, dass nur eine Gesellschaft, die es schafft, alle Strömungen zusammenzubringen, Bestand hat. Gelingt das nicht, droht die Gesellschaft auseinanderzubrechen. The upheavals in the Middle East and North Africa have created deep division in societies from Egypt to Iraq. Islamists on one side, so-called liberal democrats on the other; and then there s the military... A lesson I ve learnt here is that only a society that manages to bring together all the competing currents will endure. A society that fails to do this will break apart. Tina Hassel Studioleiterin im ARD-Studio Washington / Head of ARD s Washington studio Ganz gleich, ob im Straßenbild oder Freundeskreis, beim Blick aus dem Fenster oder in die vielen Fernsehprogramme überall in den USA ist das Leben so bunt wie die Wirklichkeit. Das ist erfrischend, tut gut und ist schnell»normal«. Es fällt mir erst auf, wenn ich zu Besuch in Deutschland bin. Selbst die härtesten Kritiker Obamas bemühen nicht die Hautfarbe des ersten schwarzen Präsidenten zumindest nicht offen. No matter whether you re walking in the street or meeting friends, looking out of the window or watching all those TV channels everywhere in US life is as colourful as reality. That s invigorating, does you good and quickly becomes normal. I only become aware of it now when I m on a visit back to Germany. Even the harshest critics of Obama aren t bothered by the skin colour of the first black president at least not openly.

19 36 37 Europäischer CIVIS Medienpreis European CIVIS Media Prize Gabi Ludwig Chefredakteurin Landesprogramme Fernsehen / Editor in chief, regional programming, television Menschen, ihre Geschichten, ihre Herkunft, ihre Ziele das ist das Spannendste überhaupt. Das Land Nordrhein-Westfalen ist sehr vielfältig so wie die Menschen, die hier leben. Tag für Tag zeigen wir in unseren Sendungen die Vielfalt dieser Menschen und unseres Landes. Die ganze Bandbreite kultureller Vielfalt ist dabei das Salz in der Suppe unseres redaktionellen Tagesgeschäfts. People, their stories, their roots, their goals that s the most exciting thing of all. The State of North Rhine-Westphalia is very varied as are the people who live here. We show the diversity of these people and our region day after day in our programmes. The whole spectrum of cultural diversity adds something special to our daily work as programme makers. Elmar Pott Studioleiter im Landesstudio Wuppertal / Studio manager at WDR s Wuppertal regional studio Ein Schritt aus unserem Studio heraus und man ist bereits mittendrin in der Vielfalt: Ein knappes Drittel der Menschen in Wuppertal ist zugewandert. Großstadt eben. Fünf Minuten mit dem Auto und man steht zwischen Wäldern und Weiden. Nur scheinbare Gegensätze in einer der sichersten Regionen Deutschlands. Spannende Normalität, die wir immer wieder aufs Neue für unsere Sendungen einfangen. Just step outside our studio and you re already in the midst of diversity: almost one in three people in Wuppertal has migrated here. That s the reality of a city. Five minutes by car and you ll find yourself in forests and meadows. Contrasts, not contradictions, in one of the safest regions in Germany. Fascinating normality that we re always capturing anew for our programmes. Mit rund 1,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer und 11 verschiedenen Ausgaben ist die»lokalzeit«die erfolgreichste regionale TV-Sendung Deutschlands With around 1.5 million viewers and eleven different editions, Lokalzeit is Germany s most successful regional TV programme. Sanaz Saleh-Ebrahimi Moderatorin der»lokalzeit«bonn im Landesstudio Bonn / Presenter of Lokalzeit Bonn, the local news magazine from WDR s Bonn studio Wir wollen Fernsehen für alle Menschen machen, also sollten auch alle Menschen unser Programm gestalten. Deutschland ist bunt. Und je bunter unser Fernsehprogramm, desto mehr können wir voneinander lernen. We want to do television for everyone, so every type of person should be making our programmes. Germany is colourful. And the more colourful our television programmes are, the more we can learn from one another. Der Europäische CIVIS Medienpreis zeichnet die besten Programme zum Thema Integration und kulturelle Vielfalt in der EU und der Schweiz aus. Prämiert werden Programmbeiträge im Radio, TV und Internet, die das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster nationaler, ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft fördern. Der Medienpreis wird als europäischer und deutscher Fernsehpreis, als europäischer Radiopreis für deutschsprachige Programme sowie als europäischer Online Medienpreis vergeben. Mit dem Young CIVIS Media Prize kommt ein Preis für junge Programmschaffende hinzu. Ab 2014 wird der neue CIVIS Kinopreis als Publikumspreis für europäische Filme im deutschen Kino verliehen. Der CIVIS Medienpreis fördert den innovativen und professionellen Umgang mit der Entwicklung in der europäischen Einwanderungsgesellschaft. Gegründet wurde der Preis 1987 von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung gemeinsam mit der ARD, vertreten durch den Westdeutschen Rundfunk, und der Freudenberg Stiftung. Der Österreichische Rundfunk, die SRG SSR, die Deutsche Welle, RTV Slovenia, das Deutschlandradio, ARTE, 3sat, PHOENIX, das Europäische Parlament, die Sparkassen-Finanzgruppe, die Allianz Deutscher Produzenten Film & Fernsehen, die WDR mediagroup und die Europäische Rundfunkunion (EBU) sind heute Medienpartner. Martin Schulz Präsident des europäischen Parlaments (anlässlich der Verleihung des Europäischen CIVIS Medienpreises 2013 in Berlin) / President of the European Parliament (speaking at 2013 European CIVIS Media Prize award ceremony in Berlin) Der Hass, die Intoleranz, der Rassismus, die Fremdenfeindlichkeit, der Antisemitismus, das ist doch alles nicht verschwunden. Toleranz, Respekt, Integration, Kooperation über das Trennende hinweg in gemeinsamen Organen transnationaler Art sind für mich eine der größten Errungenschaften der Zivilisationsgeschichte. Das ist Europa. Das ist die Idee von Europa. In diesem Kontext spielt der CIVIS Medienpreis eine wichtige Rolle. Hate, intolerance, racism, xenophobia, anti-semitism none of that has gone away. Tolerance, respect, integration, cooperation across divisions in joint bodies of the transnational kind this is, I believe, one of the great achievements in the history of civilisation. This is Europe. This is the idea of Europe. And it is in this context that the CIVIS Media Prize plays such an important role. The European CIVIS Media Prize is awarded for the best programmes on the topic of integration and cultural diversity in the EU and Switzerland. It highlights excellent items on radio, TV and internet that promote peaceful coexistence between people from different national, ethnic, religious or cultural backgrounds. The media prize is awarded in several categories: as a European and German television prize, as a European radio prize for German-language programmes, and as a European online media prize. And, with the introduction of the Young CIVIS Media Prize, there is also a prize for young programme makers. From 2014, the new CIVIS Cinema Prize will be given as an audience award for European films shown in German cinemas. The CIVIS Media Prize fosters innovative and professional treatment of developments in Europe s modern immigration society. It was established in 1987 by the German government s integration commissioner and the ARD, represented by Westdeutscher Rundfunk, and the Freudenberg Foundation. Its media partners today include Österreichischer Rundfunk, SRG SSR, Deutsche Welle, RTV Slovenia, Deutschlandradio, ARTE, 3sat, PHOENIX, the European Parliament, Sparkassen finance group, the Alliance of German Film & Television Producers, WDR mediagroup and the European Broadcasting Union (EBU). Michael Radix Geschäftsführer der CIVIS Medienstiftung für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa / Executive director of the CIVIS Media Foundation for Integration and Cultural Diversity in Europe Der CIVIS Medienpreis will für Themen der Migration, Integration und kulturellen Vielfalt sensibilisieren und durch beispielhafte Programme für ein junges Europa der Vielfalt werben. CIVIS ist heute Europas bedeutendster Medienpreis für kulturelle Vielfalt. CIVIS setzt in der europäischen Öffentlichkeit ein publikumswirksames Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. The CIVIS Media Prize is intended to sensitise media professionals, making them more aware of the issues of migration, integration and cultural diversity and promote exemplary programmes for a young Europe of diversity. CIVIS is, today, Europe s most important media award for cultural diversity. With its effective public profile, CIVIS takes a stand within the European sphere against racism and discrimination.

20 Vielfalt ist Veränderung Diversity is change

21 40 41 Gespräch mit Jona Teichmann und Dr. Gualtiero Zambonini Interview with Jona Teichmann and Dr. Gualtiero Zambonini Jona Teichmann, Leiterin des Programmbereichs Landesprogramme Hörfunk und Gualtiero Zambonini, Beauftragter für Integration und kulturelle Vielfalt / Jona Teichmann, head of regional radio programming, and Gualtiero Zambonini, commissioner for integration and cultural diversity Sie waren beide die ersten Leiter und Mitbegründer von FUNK- HAUS EUROPA. Wie hat Sie diese Erfahrung verändert? Jona Teichmann Mein Blick auf die Welt ist anders geworden: Die Unterscheidung»Mehrheitsgesellschaft«und»Minderheiten«,»wir«und»die«, die hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Wir sind längst eine kulturell vielfältige Gesellschaft.»Wir in Deutschland«,»wir in NRW«, das schließt alle ein. Und ich habe gelernt, dass das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft sehr anstrengend sein kann, aber auch viel mehr Kreativität, Kraft und Dynamik entfaltet. FUNKHAUS EUROPA war in diesem Sinn oft mehr als ein Radioprogramm. Gualtiero Zambonini Für die Meisten war damals die Idee einer kosmopolitischen Welle eine Utopie. Wir haben daraus ein lebendiges und urbanes Radioprogramm gemacht. Und dies war für mich sehr motivierend, denn es bedeutete: Vordenkerinnen und Vordenker sind im WDR erwünscht. Diese Zuversicht begleitet mich heute noch. Hat sich der WDR in dieser Hinsicht auch verändert? Zambonini Ja, es hat sich Vieles verändert. Vielfalt wird nicht mehr als Luxus oder als ein Nice-to-have gesehen, sondern zunehmend als eine strategische Herausforderung, die aus dem Publikumswandel resultiert. Diese Perspektive ist bei Entscheidungsträgerinnen und -trägern noch klarer geworden. Teichmann Es gibt mehr Selbstverständlichkeit im Umgang mit kultureller Vielfalt und weniger Klischees in der Berichterstattung wie die oft bemühten Pizzabäcker oder Kopftuchfrauen. Und es gibt mehr Journalistinnen und Journalisten sowie Programmmacherinnen und -macher»mit Migrationshintergrund«. Herr Zambonini, Sie sind 2003 vom damaligen Intendanten Fritz Pleitgen zum ersten Integrationsbeauftragten des WDR mit dem Ziel berufen worden, die Erfahrungen von FUNKHAUS EUROPA unternehmensweit einzubringen. Wie sieht Ihre Bilanz aus? Zambonini Der WDR war der erste Sender, der diese Funktion eingerichtet hat. Was wir erreicht haben, ist an vielen Stellen sichtbar geworden. Vielfalt als Lebenswirklichkeit ist jedoch noch nicht zur Programmnormalität geworden. Wir haben zwar einiges erreicht, aber stehen noch am Anfang des Weges. Vielfalt ist Lebenswirklichkeit in unserem Sendegebiet Nordrhein-Westfalen. Wie spiegeln dies die Landesprogramme des WDR? Teichmann Die Sendungen der Landesprogramme greifen jeden Tag das auf, was die Menschen in NRW und in der jeweiligen Region bewegt alle Menschen, egal mit welchem kulturellen Hintergrund. Wichtig ist dabei die Vorstellung, die wir uns von unserem Publikum machen. Wenn Programmmacherinnen und -macher im Kopf haben, dass uns nicht nur Hans und Helga zuhören und zuschauen, dann entwickeln wir die richtige Ansprache und Umsetzung. Das mag nicht immer und überall gelingen, aber der große Erfolg der NRW-Formate spricht dafür, dass viele Menschen sich angesprochen fühlen. Der WDR gehört zu den anerkannten Schrittmachern auf diesem Gebiet. Wie steht der Sender da im Vergleich zu anderen Playern? Wo sehen Sie die wichtigsten Herausforderungen für die Zukunft? Zambonini Ja, in der Tat. Wir werden in dieser Frage europaweit und zurecht als Trendsetter gesehen. Ich sehe zurzeit zwei zentrale Herausforderungen. Erstens: Wie gehen wir mit den neuen Zuwanderinnen und Zuwanderern um? Es kommen fast so viele wie in den 60er-Jahren und sie sind besser ausgebildet als die damaligen»gastarbeiter«. Wir bekommen eine neue Zuwanderungsdebatte. Und zweitens: Wie spiegeln wir im Programm durch Themen und Protagonistinnen und Protagonisten wider, dass fast die Hälfte der Jugendlichen in städtischen Räumen eine Einwanderungsbiographie haben? Teichmann Für mich ist die größte Herausforderung, Begriffe und Bilder für die Gesellschaft der Zukunft zu finden.»integration und kulturelle Vielfalt«haben ausgedient. Als Ausdrücke und als Konzepte. Was kommt jetzt? You were both the first directors and founders of Funkhaus Europa. How did that experience change you? Jona Teichmann It changed my way of looking at the world. The distinction between mainstream society and minorities, between us and them has nothing to do with reality. We ve long become a culturally diverse society. The we in Germany or the we in North Rhine-Westphalia includes everyone. And I also learnt that when people from different backgrounds come together it can be very strenuous but, more importantly, it can generate creativity, energy and dynamism. In this sense, Funkhaus Europa was often more than a radio channel. Gualtiero Zambonini At the beginning, most people thought the idea of a cosmopolitan radio station was utopian. Yet we turned the idea into a lively and urbane radio service. And that experience was highly motivating for me because it meant that people with vision are welcome at WDR. The confidence to try something new has stayed with me to this day. Has WDR changed in this respect? Zambonini Yes, there have been a lot of positive changes. Diversity is no longer seen as a luxury or something nice to have. Rather, it s become a strategic challenge that results from the changes occurring in our audience. This is a perspective that decision-makers now embrace more clearly. Teichmann There s a greater sense of normality in working with cultural diversity, and there are fewer clichés in our coverage fewer references to pizza chefs or women in headscarves. And WDR has more journalists and producers with a migration background. Mr. Zambonini, in 2003 you were appointed by the then director-general, Fritz Pleitgen, as WDR s first ever integration commissioner with the task of applying the lessons of Funkhaus Europa across the whole corporation. How much progress have you made? Zambonini WDR was the first broadcaster to set up such a post. What we have achieved can be seen in many areas. Diversity as the reality of modern life has not, however, become the normality in all our output. We ve made a lot of progress, but we re still at the beginning of the journey. Diversity is a social reality in our broadcasting region, the State of North Rhine-Westphalia. How is this reflected in WDR s regional services? Teichmann The programmes designed for the regional audience address, every day, the things that concern and interest people across North Rhine-Westphalia and in its component regions. We serve everyone no matter what cultural background they have. So the picture of the audience we have in our mind is important. If programme-makers are clear that it is not only Hans and Helga who listen and watch, we can find the right way to reach regional audiences and produce good content. We may not succeed all the time and in every field, but the big success of our regional formats indicates that large numbers of people feel a connection to our programmes. WDR is an acknowledged trendsetter in this field. How does WDR compare with other players? And, looking to the future, where do you see the major challenges? Zambonini That s right. We re rightly seen as trendsetters Europe-wide. I currently identify two major challenges. First, what s our response to the new immigrants? There are almost as many now coming to Germany as there were back in the 1960s, and they re better educated than those guest-workers. A new debate on immigration is now taking off. And second, how do we reflect in our programmes, through the choice of topics and protagonists, the fact that almost half of young people in urban areas now have a biography involving migration? Teichmann For me, the biggest challenge is to find words and images for our future society. Integration and cultural diversity are now rather stale terms both as expressions and concepts. What ll come next?

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