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1 Medizin & Pflege Ausgabe 15 September 2012 Sehr geehrte Leserin, Sehr geehrter Leser, Vorwort die Zeitarbeitsbranche erfährt in den letzten Monaten eine massive mediale Berichterstattung. Ich bin mir sicher, dass Sie sehr häufig den Begriff Leiharbeit die gängige Bezeichnung der Branche aus Gewerkschaftssicht haben lesen oder hören dürfen. Die Inhalte der Berichterstattung waren konsequent durchwachsen und mit unterschiedlichem Tenor. Grundsätzlich war dieser jedoch nicht durchweg positiv. Was wäre die Gesundheitswirtschaft ohne Zeitarbeit? Versetzen Sie sich bitte in die Lage der Personalentscheidungsträger, die tagtäglich in der Pflicht sind, die Versorgungssicherheit in Krankenhäusern oder Altenpflegeeinrichtungen aufrecht zu erhalten. Der Anteil der Unproduktivitäten in den Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft aufgrund von Krankheit, Urlaub, Mutterschutz etc. ist vergleichsweise hoch, Effizienzdruck ist ständiger Begleiter, erweitert durch den Umstand, dass Planstellen konsequent abgebaut werden. Ohne Zeitarbeit wäre eine Kompensation von Unproduktivität nicht ohne Überbeanspruchung der Stammmitarbeiter zu gewährleisten. Ist diese Nutzung der Zeitarbeit verwerflich oder negative Berichterstattung wert? Ich freue mich auf Ihr Feedback und stehe für den Diskurs gern persönlich zur Verfügung. Social Media als Marketing- und Rekrutierungsinstrument Möglichkeiten und Grenzen einer Nutzung in der Gesundheitswirtschaft (Hamburg, Christian Baumann) Smart-Phone, Tablet-PC und ein ständig präsentes Internet - ein Blick um uns herum genügt, um zu wissen: Es geht nicht mehr ohne heute. Schnell stellt sich die Frage, ob sich einschlägige Plattformen für Unternehmensinteressen nutzbar machen lassen. Schenkt man den zahlreichen Studien der Kommunikationswissenschaftler in den letzten Jahren Glauben, verbringen Deutsche einen beachtlichen Teil ihrer Freizeit in sozialen Netzwerken: Facebook, Xing, Google+, studivz sind nur einige wenige Onlineplattformen, die potentiellen Usern zum Austausch von wichtigen und unwichtigen Nachrichten zur Verfügung stehen. Die aufgewendete Zeit, die Nutzer in den digitalen Welten verbringen, produzierte gerade in den letzten zwei bis drei Jahren erhöhte Aufmerksamkeit seitens diverser Unternehmen, die die Möglichkeit gezielter Werbung für ihr Produkt bzw. ihre Dienstleistung oder für sich als Arbeitgeber erkannten. So pumpte beispielsweise ein internationaler Konzern der Genussmittelindustrie einen Großteil des amerikanischen Jahreswerbebudgets nicht mehr in den traditionellen Superbowle, sondern investierte in eine groß angelegte Werbekampagne auf Facebook. Ein klarer Strategiewechsel und ein erstaunliches Bekenntnis zu den neuen Medien wurden hier an einem Beispiel zum Ausdruck gebracht. Diesen Newsletter erhalten medizinische Einrichtungen und andere Interessierte per . Sie möchten in den Verteiler aufgenommen werden? Bitte wenden Sie sich an die nächstgelegene Niederlassung. PLUSS Care People Ihr Partner für innovative Personal-Lösungen in Medizin & Pflege Natürlich rufen derartige Marketingstrategiewechsel von Global Playern bei diversen Marktteilnehmern erhöhtes Interesse hervor. Als Resultat aus dem Engagement der Innovationsführer entstand ein deutlicher Hype um Social Media Produkte und deren kommerzielle Verwendung. (Fortsetzung auf Seite 2) Beste Grüße Stephanie Mayr Geschäftsbereichsverantwortliche 1

2 (Fortsetzung von Seite 1) Der mittlerweile schon als Nutzungszwang empfundene Drang der Repräsentation des Unternehmens macht auch vor der üblicherweise IT-aversen Gesundheitswirtschaft keinen Halt. Dabei ist die Nutzung von Onlinemarketingmechanismen nicht immer professionell und birgt den einen oder anderen Stolperstein. Nach intensiver Prüfung der Möglichkeiten und daraus resultierender Potentiale bleibt häufig festzustellen, dass die Pflege des Onlineauftritts nur zentral und professionalisiert erfolgen kann. Ein professionelles Engagement in diesem Bereich würde die Notwendigkeit bedeuten, personelle Kapazitäten im Bereich Marketing vorzuhalten, deren ausschließliche Aufgabe die Kommunikation in Social Media ist. Kommunikation darf bei der Nutzung von Social Media, zumindest aus professioneller Sicht, keine Einbahnstraße sein. Unternehmen müssten Usern die Möglichkeit geben, mit ihnen in den Austausch zu treten. Diese Kommunikation muss just in time erfolgen. Die Gesundheitswirtschaft ist kein Hersteller von Konsumgütern, der ein emotional fassbares, tangibles Produkt verkauft. Ihr Produkt ist eine Dienstleistung, die durch Menschen erbracht wird. Werbung gezielt anhand von Nutzerdaten zu steuern, fällt in diesem Kontext überaus schwer. Streuverluste wären bei der Werbung über Social Media, gerichtet auf Kundenseite, bedeutend höher als bei konventionellen Maßnahmen, bei denen Sie über ein breites Repertoire und einen großen Erfahrungswert verfügen. Die Rekrutierung von Personal über Social Media ist natürlich denkbar und wurde in Ansätzen in Ihren Unternehmen bestimmt diskutiert. Sie werden feststellen, dass die Ergebnisse allerdings nur schwer messbar waren. Qualitativ geprüft, fällt in der Regel auf, dass der Anteil von Erfolgsgeschichten deutlich geringer ausfiel, als im Vorfeld potentiell abgeschätzt und auch erwartet. Wie könnte eine Lösung für das Dilemma aussehen? Ihre Mitarbeiter und Kollegen sind die Lösung! Viele von diesen sind in sozialen Netzwerken aktiv. Ihr Engagement ist teilweise privat (Facebook etc.) und teilweise semi-/vollprofessionell (Xing etc.). Ihr Engagement ist absolut zu begrüßen. Sie hinterlassen tagtäglich ihre Fußspuren im Netz und diese Fußspuren sind immer auch viele Visitenkarten Ihres Unternehmens. Gerade bei der professionellen Nutzung ist allerdings sehr genau darauf zu achten, dass die Interessen des Unternehmens in der Weise gewahrt werden, dass Ihre Kollegen als Aushängeschild einen positiven und professionell geprägten Eindruck bei Ihren Kommunikationspartnern hinterlassen. Die private Nutzung von Social Media können und sollten Sie in Ihrem Unternehmen nicht vorschreiben. Dieser schmale Grat, den wir alle als Nutzer tagtäglich gehen, muss bekannt sein und verstanden werden, denn dann kann Social Media produktiv und konstruktiv im Unternehmenssinn eingesetzt werden. 2

3 Braunschweig: Mit PLUSS geht die Sonne auf (Braunschweig, Christian Baumann) Lange haben die Niedersachsen sehnlich auf den Sommer gewartet. Und pünktlich zum 22. Juli, als die Braunschweiger PLUSS Niederlassung Mitarbeiter und Kunden in die stylishe Strandbar Okercabana zum Sommerfest eingeladen hatte, brach die Sonne durch die Wolken und der erste schöne Sommertag des Jahres begann. So feierten 150 Gäste der Sparten Medizin und Pflege sowie der kürzlich neu eröffneten Abteilung Industrie und Handwerk einen fröhlichen und ausgelassenen Tag unter freiem Himmel mit vielen Attraktionen im Bürgerpark am Okerufer. An einer Strandbar gab es Bier sowie leckere Softdrinks und zwei Grillmeister legten Würste, Lammfleisch und Koteletts auf s Feuer. An rustikalen Bierzeltgarnituren oder relaxed auf Strandliegen machten es sich die Gäste im feinen weißen Sand unter Palmen und Sonnenschirmen gemütlich und kamen schnell miteinander ins Gespräch. Niederlassungsleiterin Sanja Zebe: Innerhalb von nur drei Jahren nach Gründung der PLUSS Niederlassung Braunschweig sind wir rasant gewachsen. Deshalb wollten wir uns mit diesem Fest bei unseren Mitarbeitern bedanken. Ohne sie wäre unser Erfolg nicht möglich gewesen! Mikrofon und demonstrierte live ihr Gesangstalent. Doch nicht nur die Sonne und die vielen Attraktionen trugen zur entspannten, familiären Stimmung bei. PLUSS-Mitarbeiterin und Krankenschwester Melanie Konietzny, die mit Ehemann und ihren fünfjährigen Zwillingen Jolina und Niklas zum Sommerfest gekommen war: Ich schätze an PLUSS, wie familien- und kinderfreundlich das Unternehmen ist. Ich kann mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen, wenn ich mehr Zeit für die Kinder brauche. Das habe ich so in meinem Beruf bisher nicht gehabt. Jahres in Braunschweig zum Angebotsportfolio gehören, haben bereits unter der Leitung von Peter Mennenga zufriedene Mitarbeiter an sich gebunden. Schweißer Boris Ackert: Mir wurde bei PLUSS sofort eine Qualifizierung zugesagt und man hat mir eine vernünftige, persönliche Arbeitsausrüstung sowie eine Schweißmaske gestellt. Das habe ich in anderen Unternehmen noch nie erlebt. Sein Kollege Martin Poulsen hat das kollegiale und mitarbeiterfreundliche Firmenklima überzeugt: Bei PLUSS bringt der Chef sogar persönlich eine Kiste Wasser an den Arbeitsplatz. Und außerdem stimmt das Geld. Viele hatten ihre Familien mitgebracht und lernten so die Kolleginnen und Kollegen auch einmal von der privaten Seite kennen. Während die Kleinsten sich von der Schmink-Künstlerin Tina Dirksmeyer in Elfen und Comic-Helden verwandeln ließen, skizzierte Zeichner Uwe Kolkmeyer sehr zur Belustigung der Kollegen die PLUSS-Mitarbeiter mit spitzem Stift auf dem Karikaturenblock. Die sportlich Aktiveren fanden schnell Gleichgesinnte für ein Beach- Volleyball-Match. Zur absoluten Attraktion geriet das Bullenreiten auf einem elektrischen Stier. Dass PLUSS-Mitarbeiter neben ihrer fachlichen Qualifikation noch andere, vielfältige Fähigkeiten besitzen, bewies Personaldisponentin Jasmin Kokoska: Unter riesigem Beifall der Gäste griff sie zum Wer viel arbeitet, hat sich eine richtige Sause verdient. Spaß und gute Laune gab s jedenfalls reichlich auf dem Sommerfest für Mitarbeiter und Kunden der Braunschweiger PLUSS Niederlassung. Wenn bei diesem Bild nicht überall sofort die Sonne aufgeht... Krankenpfleger Stephan Munder, der gleich nach der Gründung der Braunschweiger Niederlassung vor drei Jahren bei PLUSS anfing: PLUSS Care People ist in 15 Berufsjahren mein bester Arbeitgeber. Trotz eines langfristigen Arbeitsplatzes kann ich von Zeit zu Zeit die Abteilungen wechseln. So lernt man dazu und wird nicht betriebsblind. Auch die Geschäftsbereiche Industrie und Handwerk, die seit Januar dieses Kein Wunder, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter sich auf die Ausgelassenheit des PLUSS-Sommerfestes übertrug. So mochten manche noch gar nicht gehen, als die Sonne bereits über der Party-Location sank. Einstimmig waren alle der Meinung: Ein tolles Fest, das allen Freude gemacht und sicher auch den Zusammenhalt der Braunschweiger PLUSS-Familie gestärkt hat. 3

4 Gebündelte Kompetenz zur Sicherung der Pflegequalität (Hannover, Stephanie Mayr) PLUSS Care People implementiert Zentrum für Aus-, Fort- und Weiterbildung in Hannover. Kompetenzzentrum Innovative und gleichzeitig individuelle Lösungen gepaart mit Zuverlässigkeit und Qualität sind die Faktoren, auf die sich unsere Kunden verlassen, kommentiert Melitta Keller als Leiterin eines neu installierten Zentrums für Aus-, Fort- und Weiterbildung die Erfolgsgeschichte der zukunftsorientierten PLUSS-Unternehmensgruppe. Mit der Gründung des Kompetenzzentrums zum am Hannoverschen PLUSS Care People Standort Schiffgraben 44 werden Kundenbindung sowie Mitarbeiterorientierung und -entwicklung weiterhin gefördert. Die vielfältigen Anforderungen an die Berufe im Gesundheitswesen sind hoch und werden noch zunehmen. Um hier für die Zukunft gerüstet zu sein, Kundenanforderungen optimal begegnen zu können und unsere Marktstellung weiter auszubauen, möchten wir auch im Bereich Mitarbeiterqualifizierung immer einen Schritt voraus sein. Trotz sich immer knapper darstellender Budgets und Sparmaßnahmen innerhalb der Gesundheitswirtschaft, bietet die PLUSS-Gruppe ihren Mitarbeitern in Zukunft die Möglichkeit einer effizienten und effektiven Aus-, Fort- und Weiterbildung. Zur Bewältigung der gegenwärtigen und zukünftigen Aufgaben muss jeder Mitarbeiter über ein breites Spektrum an Kompetenzen verfügen. Die Arbeit am und mit dem Menschen erfordert fachliche, interaktive, soziale, technische, kommunikative, situative und interpersonelle Kompetenzen. Auf dem Programm des Qualifizierungszentrums stehen daher Fortbildungen, die wissenschaftliche Innovationen mit Praxisnähe eng verzahnen. Das schafft eine hohe Fachkompetenz, die nachhaltig der Sicherheit der Patienten dient, aber auch die eigene berufliche und persönliche Weiterentwicklung fördert. Es ist ein Selbstverständnis im Unternehmen, dass die Kostenübernahme/-beteiligung für die eigenen Mitarbeiter geregelt ist. Die regelmäßige Ermittlung des Aus-, Fort- und Weiterbildungsbedarfs gewährleistet eine bestmögliche und zukunftsorientierte Ausrichtung im beruflichen Umfeld. Abgeleitete Fortbildungsangebote werden exakt auf die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitern zugeschneidert und deren Inhalte in den Räumen des Kompetenzzentrums von der Fachexpertin Melitta Keller in Kooperation mit anerkannten Bildungsträgern vor Ort vermittelt. Effektive didaktisch-methodische Lernbedingungen, angepasst an die reale Situation des beruflichen Alltags, schaffen ein ideales Lernklima mit nachhaltiger Wirkung auf die tägliche Berufsausübung. Die schriftliche Evaluation jeder Veranstaltung ermöglicht weiterhin die Sicherung der Qualität. Melitta Keller und ihr Team vom PLUSS Care People Kompetenzzentrum freuen sich auf eine rege Teilnahme an den Veranstaltungen seitens der eigenen Mitarbeiter. Darüber hinaus bietet sich nach Absprache auch anderen Pflegekräften die Möglichkeit, an den Qualifizierungsmaßnahmen teilzunehmen! Diese werden außer in Hannover je nach Bedarf auch an anderen PLUSS-Standorten durchgeführt. Infos zu Schulungsangeboten und Konditionen gibt es unter Telefon 0511 / Anfragen können gerichtet werden an Melitta Keller, Leiterin des Kompetenzzentrums PLUSS Care People, ist Expertin für Pflegeberufe Neuer Care People Standort in Hannover: Schiffgraben 44 Seit 1984 ist die PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH als Dienstleister für die Sicherung und Flexibilisierung des Personaleinsatzes bei ihren Kunden aktiv. Mit der Fachabteilung Care People gilt sie als Spezialist und einer der Marktführer im Norden für die Überlassung und Vermittlung von Pflegefachkräften an Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Ziel des Unternehmens ist es, durch die Bereitstellung von Pflegemitarbeitern Stammpersonal zu entlasten, Personalengpässe zu beheben und eine reibungslose Betreuung und Versorgung von Pflegebedürftigen zu gewährleisten. 4

5 für Mitarbeiter/innen Ab 1. September 2012 Newsletter Ein weiteres PLUS und treue Kunden Kompetenzzentrum & Schiffgraben Hannover Tel.: 0511 / Bürozeiten: Mo. - Fr. 08:00-17:00 Uhr Berufliche Weiterentwicklung Gesundheitsmanagement Wir nehmen unsere Verantwortung als Arbeitgeber ernst und investieren in unser Wichtigstes: unsere Mitarbeiter. 5

6 Aus der Praxis für die Praxis Kompetenzzentrum Förderung und Erweiterung von Fähigkeiten und Kompetenzen durch gezieltes Lernen und bedarfsgerechte Trainings. Unser Angebot: Basiskurse Pflegehilfe/-assistenz; Aufbaukurse für Wiedereinsteiger Staatlich anerkannte/r Altenpflegerin/Altenpfleger Fortbildungen zu aktuellen Pflegethemen Dokumentation Expertenstandards DNQP Wundmanagement Kultursensible Pflege Demenzsensible Pflege Kinästhetik Fachweiterbildungen IMC, Anästhesie, Gerontopsychiatrische Zusatzausbildung, FLP, WBL, Heimleitung, Bachelor of Arts in Business Administration und noch vieles mehr... Die Leiterin des PLUSS Care People Kompentenzzentrums freut sich auf Sie: Melitta Keller Gesundheits- und Krankenpflegerin Pflegepädagogin Betriebswirtin, BBA Praxisanleiterin Pflegedienstleitung Heimleitung Qualitätsmanagerin TÜV Wundexpertin ICW Kinästhetik Trainerin I und II Professioneller Coach der Gesundheitswirtschaft Kontakt: Tel.: 0511 / Die Bildungsmaßnahmen finden sowohl in unserem neuen Kompetenzzentrum in Hannover, als auch deutschlandweit in anderen PLUSS Care People Niederlassungen in Kooperation mit namhaften Bildungsträgern statt. GRAUES GOLD - Beschäftigung Ü 50-6

7 Kinästhetik - ein Angebot des Kompetenzzentrums PLUSS Care People leistet durch Einführung der Kinästhetik einen wichtigen Beitrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung von Zeitarbeitnehmern in der Pflege - auch zum Wohle von Patienten, Bewohnern und Kunden. Während viele Unternehmen im Gesundheitswesen nur von Gesundheitsförderung sprechen, wird bei PLUSS Care People seit September 2012 eine spezifische Art der Gesundheitsförderung angeboten Kinästhetik-Kurse. Die Pflegekräfte erwerben in eintägigen Fortbildungen oder mehrtägigen Grundkursen Pflege die Kompetenz, die eigenen alltäglichen Aufgaben in der Pflege auf gesunde Weise unter Nutzung und Verbesserung der Bewegungsressourcen auszuführen. Was ist Kinästhetik Kinästhetik (durch alle Sinne wahrgenommene Bewegungsempfindung) ist ein Konzept, welches 1974 in USA von Dr. Frank Hatch und Dr. Lenny Maietta entwickelt wurde. Im Mittelpunkt stehen die physiologische Bewegung des Menschen und die Wahrnehmung dieser Bewegung. Kinästhetik wird eingesetzt, um Menschen in ihrem Genesungsprozess zu unterstützen. Die eigenen Bewegungsressourcen und die Eigenbeweglichkeit der Patienten werden dabei optimal genutzt. Damit fördert Kinästhetik rückenschonendes Arbeiten mit wenig Kraftaufwand, damit Mitarbeiter gesund bleiben. Qualifizierungsangebote Seit September haben alle pflegerischen Zeitarbeitnehmer von PLUSS Care People aus den unterschiedlichen Einsatzbereichen der Krankenund Altenpflege die Möglichkeit, sich durch kinästhetische Fortbildungen und Kinästhetik-Grundkurse Pflege zu qualifizieren. Diese Kurse werden von der Leiterin des Kompetenzzentrums, Melitta Keller, angeboten, die persönlich bei Dr. Dr. Frank Hatch und Dr. Dr. Lenny Maietta (Begründer der Kinästhetik) die Trainer-Ausbildung Stufe I und II absolviert hat. Ziel dieser Qualifizierungsmaßnahmen ist, die Mitarbeiter dort abzuholen, wo sie jeden Tag ihre Leistung erbringen in der Pflege kranker, alter oder behinderter Menschen. Dort muss es gelingen, das Gelernte umzusetzen und durch Verhaltensänderung zur eigenen Gesundheitsentwicklung und der zu Pflegenden beizutragen. Zielsetzung Ganz im Sinne von Schopenhauer ist Gesundheit das höchste Gut, ohne Gesundheit ist alles nichts. Die Pflegekräfte haben bei der Mobilisation der Patienten/Bewohner oft schwere körperliche Arbeit zu leisten, die oft zu Rückenschmerzen und Erkrankungen des Bewegungsapparates führt. Nicht selten führen diese beruflich bedingten Krankheiten zu hohem Krankenstand und sogar zur Minderung der Erwerbsfähigkeit. Mit der erworbenen Kinästhetik-Kompetenz können die Pflegekräfte Patienten/Bewohner unterstützen, deren Bewegungsaktivität zu verbessern, Immobilität vermindern und das eigene Rückenleiden verhindern. Dabei werden zwei wichtige Zielsetzungen verfolgt: Gesundheitsförderung der Patienten/Bewohner UND die der Mitarbeiter. Umsetzung Studien in Deutschland, Österreich und in der Schweiz belegen, dass mehr als 90 % der befragten Pflegekräfte die Auffassung vertreten, dass durch die Umsetzung der Kinästhetik- Konzepte eine wesentliche Erleichterung bei der Durchführung pflegerischer Aufgaben zu verzeichnen ist. Die Umsetzung erfolgt durch Erkennen von individuellen Ressourcen und Einschränkungen der Patienten/Bewohner in deren Bewegungskompetenz und die daraus resultierenden individuellen und situationsbedingten Maßnahmen als Unterstützungsangebot. Prophylaktische Maßnahmen werden dadurch viel effizienter, angenehmer für Patienten/Bewohner und leichter in der praktischen Umsetzung. Wichtig ist, dass alle am Patienten/Bewohner arbeitenden Berufsgruppen den gleichen Ansatz anwenden - dies unterstreicht die Professionalität. Erfolge Die zu erwartenden Erfolge in der Gesundheitsentwicklung und Produktivität lassen sich folgendermaßen beurteilen: 1. Gesundheitsentwicklung der Patienten/Bewohner Die Ressourcen der Patienten/Bewohner und deren Integration in die Praxis stehen in allen Unterstützungsangeboten im Vordergrund, um die Selbstbestimmung des Patienten/Bewohner zu achten und zu fördern. Patienten/Bewohner werden sich weniger erschöpft fühlen nach der Durchführung von Transfers mit Kinästhetik. Sie entwickeln ein positives Gefühl, individuell respektiert und behandelt zu werden, was Care People von vielen anderen Leistungsanbietern im Wesentlichen unterscheiden wird. 2. Gesundheitsentwicklung der pflegerischen Zeitarbeitnehmer Die Mitarbeiter lernen, dass sie mit dem Wissen um Kinästhetik am Patienten/Bewohner weniger oder gar nicht mehr heben und tragen müssen, sondern mehr auf deren eigene Bewegungen achten sollen. Sie entdecken durch Kinästhetik neue Möglichkeiten, wie sie ihre körperliche Arbeitsbelastung reduzieren und somit einen eigenen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsentwicklung und -förderung leisten können. 3. Handlungskompetenz Alle Mitarbeiter werden eine deutliche Kompetenzsteigerung erleben. Der Unterschied zu den erlernten und jahrelang praktizierten Techniken ist erheblich. Die geschulten Mitarbeiter werden wesentlich mehr und effektivere Varianten der Unterstützung erlernen, die sie in den verschiedenen Bewegungs- und Pflegesituationen an- (Fortsetzung auf Seite 8) 7

8 (Fortsetzung von Seite 7) bieten und umsetzen können: z.b. Bewegen im Bett zum Kopfende, Aufstehen aus dem Bett, Transfer aus dem Bett in den Stuhl und zurück, Transfer von der Trage ins Bett, Mobilisation auf dem Flur, Dekubitusprophylaxe, Kontrakturprophylaxe, Sturzprophylaxe, Unterstützung beim Trinken und Nahrungsdarreichung, bei der Ausscheidung im Bett und auf dem Toilettenstuhl, atemunterstützende und schmerzlindernde Lagerung, bewegungsunterstützende und bewegungseinschränkende Lagerung. 4. Reflexionskompetenz Geschulte Mitarbeiter werden feststellen, dass sie jetzt wesentlich häufiger ihre Bewegungs- und Pflegehandlung reflektieren und gemeinsam mit den Patienten/Bewohnern Angebote entwickeln, die der Situation entsprechen. Sie werden die Ressourcen der Patienten/Bewohner besser erkennen, diese dann in die geplante Handlung einsetzen und nicht wie bisher nur auf die Defizite in der Bewegung der Patienten/Bewohner achten. 5. Professionalität Die Schulung aller am Patienten tätigen Mitarbeiter, vom Pflegeassistenten bis zur Pflegefachkraft mit Fachweiterbildung, ermöglicht eine konzept- und zielgerichtete Behandlung der Patienten/Bewohner. Die Mitarbeiter werden das gleiche Konzept als Handwerkszeug für ihre Berufsausübung nutzen. Patienten erfahren dadurch den gleichen Ansatz und Zielsetzung in ihrer Unterstützung. Das vermittelt ihnen einen professionellen Umgang mit ihrem Problem. 6. Wirtschaftlichkeit 6.1 Ausfallquote Nach den Kinästhetik-Schulungen und der Umsetzung in die Praxis wird die durch Rückenschmerzen bedingte Arbeitsausfallzeit sinken. Der Mehrwert entsteht sowohl für die Mitarbeiter als auch für PLUSS als Arbeitgeber. 6.2 Verweildauer/Liegezeiten Das Erlangen der Selbständigkeit der Patienten/Bewohner zur eigenständigen Durchführung ihrer Lebensaktivitäten ist die gemeinsame Zielsetzung. Das beeinflusst auch die Verweildauer/Liegezeiten bei unterschiedlichen Diagnosen, die eine eingeschränkte Mobilität zur Folge haben. Dieser Mehrwert entsteht sowohl für die Patienten/Bewohner, als auch für unsere Kunden. 6.3 Dekubitushäufigkeit Die Schulung der Mitarbeiter in den Kinästhetik-Kursen bezüglich Förderung der Eigenbewegung durch Mikrolagerungen zur Vermeidung von Druck(-stellen)/Dekubitusprophylaxe führt zum eindeutigen Rückgang der Dekubitusentstehungsrate bei Patienten. Das ergibt einen eindeutigen Mehrwert für unsere Kunden. All das führt zur Überzeugung, dass sich die Einführung von Kinästhetik bei PLUSS Care People in mehrfacher Hinsicht lohnt und so bewusst eine flächendeckende Qualifizierung der pflegerischen Zeitarbeitnehmer in allen Niederlassungen angestrebt werden muss. Zum Wohle unserer Mitarbeiter, Patienten/Bewohner und Kunden. Melitta Keller, Kinaesthetics-Trainerin I und II Liebe Leserin, lieber Leser, bitte stören Sie sich nicht daran, dass in den Berichten teilweise nur die männliche Sprachform verwendet wird. Dies dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit. Die Texte gelten unter Berücksichtigung des AGG grundsätzlich für männliche und weibliche Personen. 8 NOTIERT: Schleswig-Holstein beschränkt Berufsausübung examinierter Pfleger aufgrund fehlender Sprachkenntnisse (Hamburg, Christian Baumann) Examinierte Pflegekräfte aus Spanien, die nicht das sogenannte deutsche Sprachniveau B2 belegen können, dürfen in Schleswig-Holstein vorerst nur als Pflegehelfer eingesetzt werden. Nach Medienberichten begründete das Sozialministerium in Kiel diese Entscheidung damit, dass eine spontane und fließende Verständigung Vorschrift sei. Grundvoraussetzung jeder Pflege ist eine anständige Kommunikation. Es macht wenig Sinn, wenn Pfleger und Patienten sich nicht verständigen können, so Birte Pauls, pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Allerdings: Auch die Landesregierung geht von einem wachsenden Bedarf an Pflegefachkräften aus. Ein Wachstum um auf dann zum Ende dieses Jahrzehnts wird prognostiziert. Nach Angaben der Agentur für Arbeit stehen derzeit 399 offenen Stellen nur 113 Arbeitssuchende gegenüber. Der Sprecher der Arbeitsagentur Nord, Horst Schmitt, hat zu der Entscheidung der Landesregierung eine klare Meinung: Wir müssen alle Potenziale nutzen. Für Pflegebedürftige sind Empathie und fachliche Kompetenz im Zweifel wichtiger als Sprachlevel eins oder zwei im Deutsch-Test. Wer meint, die Vorgehensweise sei nur der Ausrutscher einer einzelnen Landesregierung, der irrt. Auch in Niedersachsen ist man mit der gleichen Begründung bemüht, den Pflegenotstand zu verschärfen. Pflegebedürftig und zwischen den Fronten von Politik, Bürokratie und wirtschaftlichen Interessen Deutschland entwickelt sich anscheinend für die aktuellen und kommenden Generationen Pflegebedürftiger zu einer immer größer werdenden Herausforderung.

9 Die Personaldisponenten Cornelia Witt und Michael Hermelink wissen, was sie an der erfahrenen und sympathischen Pflegerin Edeltraud Uchneytz (Bildmitte) haben 62 Jahre und kein bisschen müde (Lübeck, Jörg-Peter Otto)...so lässt sich Edeltraud Uchneytz am besten beschreiben. Sie ist ein Paradebeispiel für Mitarbeiter Ü50 und deren heutige wichtige Rolle in der Arbeitswelt. Nach kurzer Arbeitslosigkeit trat Edeltraud Uchneytz am ihre Dienste als Pflegehelferin in Teilzeit in der Lübecker PLUSS Care People Niederlassung an. Stand zunächst die Frage im Raum, ob die Fitness ausreichend sei, um den physischen und psychischen Belastungen in der Pflege im Bereich der Zeitarbeit Stand zu halten, konnte diese sehr schnell mit einem eindeutigen Ja beantwortet werden. Aufgrund ihrer sehr guten Leistungen wurde aus dem Teilzeitjob schon bald ein Vollzeitarbeitsverhältnis, wodurch sie ihren umfassenden Erfahrungsschatz noch besser einbringen konnte. Denn immerhin ist Edeltraud Uchneytz seit 1970 in der Pflege kranker und alter Menschen tätig. Als Quereinsteigerin startete sie ihre berufliche Karriere seinerzeit in einem psychiatrischen Pflegeheim und durchlief verschiedene Fachbereiche. Im Anschluss engagierte sie sich 26 Jahre als Pflegehelferin in einem Krankenhaus und erwarb wertvolle Fähigkeiten und Kenntnisse, die ihr im Laufe ihres Berufslebens sehr zugute kamen. Es bewahrheitet sich immer wieder, dass ältere Mitarbeiter aufgrund Ihrer weit reichenden Berufserfahrungen ein hohes Fachwissen besitzen, gelassener mit Stresssituationen umgehen und in der Regel weniger krank sind. Zudem ist die Fluktuation in diesem Mitarbeitersegment niedrig. Edeltraud Uchneytz ist eine Pflegeallrounderin. In Pflegeheimen und Kliniken mit unterschiedlichsten Schwerpunkten und Aufgabenstellungen fühlt sie sich besonders wohl. Von PLUSS Care People Kunden wird sie immer wieder namentlich angefordert, weil ihre Arbeitsleistung und das breit gefächerte Fachwissen überzeugen ging die begehrte Pflegekraft in Rente. Aber anstatt sich nun dem wohlverdienten Ruhestand, ihrer Fa- milie und ihrer Passion als Karnevalistin zu widmen, signalisierte sie, dass sie keineswegs Interesse daran hat, ihre Berufung endgültig an den Nagel zu hängen. Seit dem geht sie mit unverminderter Freude an ihrem Beruf einer flexiblen, geringfügigen Beschäftigung im Team von PLUSS Care People nach. Alle Kollegen/innen wünschen Ihnen, Frau Uchneytz, weiterhin eine gute, stabile Gesundheit und viel, viel Freude bei Ihrer Arbeit! MESSE Termine Rehacare International Düsseldorf PflegeMesse Rostock Rostock Jobmesse Medizin und Gesundheit Gelsenkirchen Altenpflege Nürnberg 9

10 Safety First (Lübeck, Svenja Kerber) Was hat der Spruch Nicht lang schnacken, Kopf in den Nacken mit Erster Hilfe zu tun? - Für die Innendienst-Crew von PLUSS in Lübeck gibt es fortan nur eine Antwort: Wer ihn kennt, kann Leben retten! Über einen Zeitraum von 6 Monaten an jeweils zwei Tagen lernten nach und nach alle Lübecker Innendienstmitarbeiter beim Deutschen Roten Kreuz und bei der Johanniter Unfallhilfe, was wichtig ist, wenn jemand durch Unfall verletzt und/oder sogar bewusstlos wird. Ansprechen, anfassen, den Mundraum kontrollieren, Kopf überstrecken, Atmung überprüfen und in die stabile Seitenlage bringen waren die Stichworte, um die es sich an den beiden Tagen regelmäßig drehte. So manchem Teilnehmer gingen diese Tätigkeiten nicht mehr so einfach von der Hand. Als Sie Ihren Führerschein gemacht haben, war auch ein Erste-Hilfe-Kurs Teil der Ausbildung. Doch wissen Sie noch, was Sie seinerzeit gelernt haben? Und, können Sie Ihr Wissen noch LÜBECK anwenden? Mit diesen nachdenklich machenden Worten begrüßte Conrad Jahnke von der Johanniter Unfallhilfe die PLUSS Mitarbeiter. Ein Blick in die Gesichter der Umstehenden sprach Bände. Einschlägige Begriffe waren zwar bekannt, doch deren Erläuterung und erst recht die praktische Umsetzung stieß auf ernüchterndes Kopfschütteln. Offensichtlich keine neue Erfahrung für den Kursleiter, der die Teilnehmer gekonnt auf Basis des aktuellen Wissenstandes abholte und alle zu vermittelnden Inhalte sehr anschaulich und verständlich erklärte. Alle Teilnehmer wurden in praktische Übungen eingebunden und konnten durch die Beantwortung etlicher Fragen ihr wiedergewonnenes Wissen im Gedächtnis verankern. Jeder Ernstfall wurde durchgespielt, von Motorrad- über Auto- bis Wildunfall, mit vielfältigen und z.t. lebensgefährlichen Verletzungen. Es wurden Dreieckstücher und Verbände angelegt und neben der Versorgung von Verletzten auch das richtige Verhalten bei einem Unfall geprobt. Zusammen genommen waren es zwei sehr aufschluss- und lehrreiche Tage, nach denen jeder der Lübecker Innendienstmitarbeiter sicher ist: Im Ernstfall kann ich helfen und Leben retten! Verstärkung im Team Halle (Halle, Stephanie Reukauf) Seit April verstärkt Cornelia Tänzer den Bereich Care People der NL Halle als Ansprechpartnerin für Personallösungen in der Altenpflege. Die studierte BWLerin mit den Vertiefungsrichtungen Personal und Marketing sammelte nach ihrem Studium zunächst erste berufliche Erfahrungen im Bereich Human Resources. Mit dem Blick über den eigenen Tellerrand hinaus, tauchte sie später ein in die anspruchsvolle Welt des Vertriebs und der Kundenberatung. Außer neue Herausforderungen und Perspektiven hat sie bei PLUSS als Personaldisponentin ein spannendes und verantwortungsvolles Aufgabenfeld gefunden, in dem sie Kenntnisse aus Theorie und Praxis einbringen und erweitern kann. Im Zuge der Weiterentwicklung und vertiefenden Spezialisierung des Bereichs Care People liegt ihr Fokus seit dem 1. Juli 2012 auf der Altenpflege. Mit besonderer Sorgfalt in der Bewältigung der täglich wechselnden Aufgaben, mit Empathie für alle Beteiligten aber auch mit Blick auf die Unternehmensinteressen, trat sie die neue Aufgabe gerne an. Als nützlich erwiesen sich hierbei das in einem Altersheim in früheren Jahren absolvierte Praktikum sowie die Tätigkeit im Stab Qualitätsmanagement in einem Fachklinikum während ihrer Hochschulausbildung. Die Arbeit als Personaldisponentin definiere ich als spannend, unheimlich abwechslungsreich und sicherlich niemals langweilig. Ich freue mich auf noch anstehende Herausforderungen, denn: In der Zukunft liegen all unsere Möglichkeiten und jeder Tag hält Sie für uns bereit (Gisela Matheis, Wünsche von mir für Dich, S. 5, Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG, Münster, 2012). Cornelia Tänzer engagiert sich in der NL Halle für zuverlässige Personallösungen in der Altenpflege 10

11 Medizin & Pflege Ausgabe 15 September 2012 Im direkten Austausch können sich Pflegeschüler über Beschäftigungs- und Weiterentwicklungschancen informieren Care People Team Halle mit Präsenz an Pflegeschulen erfolgreich (Halle, Stephanie Reukauf) Auch im Osten Deutschlands ist verbreitet spürbar, dass der Fachkräftemangel zunimmt. Bisher verwöhnt von qualifizierten Fachkräften ist es auffällig, dass sich der Bewerbermarkt im Verlauf der letzten Jahre stetig verschlechtert hat. Standen die Bewerber in Schlangen vor den Türen von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, muss heute um jeden Bewerber und Mitarbeiter gekämpft werden. Die Rekrutierung wird kontinuierlich langwieriger und anspruchsvoller. Von hier aus werden Einrichtungen aus Medizin und Pflege im Großraum Halle/Saale betreut: Die PLUSS Niederlassung am Standort Große Ulrichstraße 58 Viel Zeit und Kreativität wird vom PLUSS Care People Team in Halle (bis Ende 2011 am Standort Leuna aktiv) darin investiert, um Kunden auch weiterhin tatkräftig mit qualifiziertem Personal unterstützend zur Seite zu stehen. Bereits frühzeitig hat man sich für Rekrutierungsarbeit direkt an der Basis entschieden. Seit Janine Winkler im September 2009 die Verantwortung für den Geschäftsbereich übernahm, werden regelmäßige Informationsveranstaltungen und Argumentationsrunden in verschiedenen Alten- und Krankenpflegeschulen in den Regionen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen organisiert, um Aufklärungsarbeit zu leisten. Schülern soll die Möglichkeit gegeben werden, alle Vorurteile und Zweifel, die sie eventuell der Branche Personaldienstleistung entgegenbringen, zu äußern und zu hinterfragen. Durch sachliche Information und Diskussion lassen sich Fehlinterpretationen und unberechtigte Vorurteile ausräumen sowie die Vorteile der Beschäftigungsmodelle erläutern. Wir konnten feststellen, dass dies eine sehr gute Variante ist, uns als alternativen Arbeitgeber vorzustellen und gleichzeitig den Schülern die Angst zu nehmen, mal etwas anderes auszuprobieren. Die direkte Kommunikation, lebendige Beispiele aus der Praxis und Zeitarbeit zum Anfassen schafft Vertrauen, so Janine Winkler. Mittlerweile können viele Einstellungen und einige Personalvermittlungen aufgrund der Informationsrunden verbucht werden. Rückblickend zieht das Team der Niederlassung Halle die Bilanz, sich für einen richtigen Weg entschieden zu haben und hofft, von den Pflegeschulen auch weiterhin die Möglichkeit zu erhalten, die Abteilung PLUSS Care People und deren Beschäftigungs- und Karrierechancen zu präsentieren. Für die gute und konstruktive Zusammenarbeit danken wir allen Schulen ganz, ganz herzlich! Wir freuen uns schon jetzt auf die Abschlussklassen des nächsten Jahres, so Winkler. 11

12 Medizin & Pflege Ausgabe 15 September 2012 Unternehmensvorstellung: HELIOS Klinik Geesthacht (Hamburg, Björn Drews) Zur neurologischen Frührehabilitation entsteht in der HELIOS Klinik Geesthacht eine moderne Intermediate-Care- Station. Die bereits bestehende IMC (14 Betten) wird um 17 weitere IMC- Betten mit zentralem Monitoring vergrößert und um 6 Beatmungsplätze sowie ein Schleusenzimmmer erweitert. Damit schafft die Klinik ein einmaliges Rehabilitationsangebot für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Norddeutschland. Werden Patienten nach einem Unfall oder einer schweren neurologischen Erkrankung aus der Akutklinik zur Frührehabilitation verlegt, spielt Zeit eine entscheidende Rolle. Bei einem frühen Verlegungszeitpunkt können schnell gezielte Therapien zum Einsatz kommen. Davon profitiert der Patient. Auch für eine Akutklinik, die die mittlere Verweildauer im Blick behalten muss, ist ein frühzeitiger Verlegungszeitpunkt vorteilhaft. Eine Verlegung ist aber erst dann möglich, wenn sichergestellt werden kann, dass die im Akutkrankenhaus begonnene Behandlung in der Rehabilitationsklinik erfolgreich weiter geführt wird. Zum Verlegungszeitpunkt sind die Patienten häufig noch sehr stark betroffen, viele befinden sich im Wachkoma und sind auf eine aufwändige pflegerische Versorgung angewiesen. Dafür benötigt eine Rehabilitationsklinik gut geschultes Personal und eine umfassende medizintechnische Ausstattung. Inzwischen wachsen die Anforderungen an Rehabilitationskliniken, auch beatmungspflichtige Patienten aufzunehmen und ein entsprechendes Equipment vorzuhalten. Mit unserem Erweiterungsbau reagieren wir auf diese Anforderungen und auf die steigenden Patientenzahlen, berichtet Astrid Reincke, Klinikgeschäftsführerin in der HELIOS Klinik Geesthacht. Zukünftig können wir beatmungspflichtige Kinder rehabilitativ behandeln. Das ist in Norddeutschland bisher kaum möglich. Darüber hinaus begegnen wir durch die zusätzlichen Betten einer ständig steigenden Nachfrage. Durch das große Einzugsgebiet der Klinik von Flensburg bis Göttingen und von der polnischen bis zur niederländischen Grenze haben wir inzwischen eine Warteliste, die ausreichen würde, die Klinik dreimal mit Patienten zu belegen. Der Erweiterungsbau ermöglicht es, alle Patienten zeitnah aufzunehmen. Im August wurde der Rohbau fertig gestellt. Zurzeit werden Patientenzimmer und Funktionsräume mit Pflegebetten und hochmoderner Medizintechnik ausgestattet, sodass die neue Intermediate-Care-Station voraussichtlich am 17. Oktober für Patienten geöffnet werden kann. Kontakt: PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH Care People Ahrensburg, Große Straße 41, Tel.: / , Berlin, Ernst-Reuter-Platz 8, Tel.: 030 / , Braunschweig, Kohlmarkt 2, Tel.: 0531 / , Bremen, Obernstraße 38-42, Tel.: 0421 / , Buxtehude, Bahnhofstraße 46, Tel.: / , Düsseldorf, Friedrichstraße 73, Tel.: 0211 / , Göttingen, Weender Straße 63, Tel.: 0551 / , Halle, Große Ulrichstraße 58, Tel.: 0345 / , Hamburg, Spitalerstraße 32, Tel.: 040 / , Hamburg, Schellerdamm 22-24, Tel.: 040 / , Hannover, Schiffgraben 44, Tel.: 0511 / , Heidenheim, Bergstraße 36, Tel.: / , Kassel, Kölnische Straße 5, Tel.: 0561 / , Kiel, Walkerdamm 17, Tel.: 0431 / , Köln, Augustinerstraße 7, Tel.: 0221 / , Lübeck, Kreuzweg 7, Tel.: 0451 / , Neumünster, Mühlenhof 2-4, Tel.: / , Norderstedt, Am Kielortplatz 130, Tel.: 040 / , Pinneberg, Fahltskamp 8/8a, Tel.: / , Potsdam, Behlertstraße 3a (Haus B 2), Tel.: 0331 / , Wilhelmshaven, Ebertstraße 110, Tel.: / , Würzburg, Bahnhofstraße 5, Tel.: 0931 / , Newsletter Medizin & Pflege Alle bisher erschienenen Ausgaben finden Sie als PDF-Download unter Noch in der Bauphase: In der HELIOS Klinik Geesthacht entsteht eine moderne Intermediate-Care-Station. V.i.S.d.P. / Herausgeber: PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH, Fachbereich Medizin & Pflege Care People, Stephanie Mayr Frankenstraße 7, Hamburg Tel.: 040 /

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