Fachtagung Arbeit von INSOS Schweiz

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1 Fachtagung Arbeit von INSOS Schweiz 24. September 2014 in Solothurn The Swiss Leading Marketing Community

2 Marketing Brand Akquisition Ausbildung Networking 2

3 Marketing Brand Akquisition Ausbildung Networking 3

4 Was ist Marketing? Eine Wissenschaft? Ein Unternehmensprozess? Eine Abteilung in einem Organigramm? 4

5 5

6 Das Marketing besteht aus operativen Techniken zur Beeinflussung der Kaufentscheidung (Marketing-Mix-Instrumente) und einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie z.b Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschliesst! 6

7 Was ist der Marketing-Mix? Der Marketing-Mix gilt als die einfachste und zugleich wirksamste Kombination von Werkzeugen oder Instrumenten zur praktischen Umsetzung von Marketingplänen in Unternehmen: Product (Produktpolitik) Price (Preispolitik) Promotion (Kommunikationspolitik) Place (Distributions- bzw. Vertriebspolitik) 7

8 Wer macht Marketing? Strategie Produkte Kunden Kultur everybody does marketing 8

9 9

10 Was muss Marketing können? Marketing muss sich vernetzen Marketing muss sich vermarkten Marketing muss Nachfrage schaffen Marketing soll neue Märkte aufbauen Prof. Dr. Ch. Belz, Universität St-Gallen 10

11 Wie viel darf Marketing kosten? Marketingausgaben sind Investitionen! Die Fokussierung von Massnahmen und Ausgaben erhöht die Wirkung ihres Einsatzes! 11

12 Was bewirkt Marketing? Marketing ist das Schwungrad der Unternehmung und wirkt intern und extern. Marketing belebt das organische Wachstum der Unternehmung und verbessert das Produktportfolio. Urs Riedener, CEO Emmi Gruppe 12

13 Marketing Brand Akquisition Ausbildung Networking 13

14 Was ist ein Brand? Eine Marke ist das Ergebnis einer Vielzahl über einen längeren Zeitraum durchgeführter Maßnahmen und der hierauf basierenden Erfahrungen der Nachfrager. 14

15 Wie entsteht ein Brand? Am Anfang steht eine Idee Produkt-/Dienstleistungsqualität Produktgestaltung Akzeptanz & Wiedererkennungswert Konsistenz & Widerspruchsfreiheit Pflege & Unterhalt 15

16 Was ist Brandmanagement? Am Anfang steht eine Idee (Neue) Angebote müssen in die strategische Ausrichtung des gesamten Unternehmens integriert werden! (Stichwort Sortimentspolitik) Speziell bei Mehrmarkenunternehmen müssen neue Produkte und auch Line- und Brand-Extensions in die bestehenden Markenrollen und Markenbeziehungen passen. 16

17 Brandmanagement ist.. die Planung, die Koordination und die Kontrolle aller Maßnahmen, welche für den Aufbau und die Pflege des Brands, der Marke, verantwortlich sind. 17

18 Wer ist für Brandmanagement verantwortlich? Das Markenmanagement wird als ein integrativer und funktionsübergreifender Bestandteil der Unternehmensführung verstanden, welcher auf der hierarchisch höchsten Führungsebene im Unternehmen verankert sein sollte. 18

19 Markenführung und Marketing Die Kernaufgabe des Marketings besteht in der operativen Abwicklung der strategischen Vorgaben der Markenführung. 19

20 Marketing Brand Akquisition Ausbildung Networking 20

21 Die Wege zur Kundengewinnung Telefonmarketing Mailing -Werbung/Werbung per Newsletter Suchmaschinenmarketing Anzeigewerbung Persönlicher Verkauf 21

22 Ohne Konzept geht es nicht! Wer ist mein Kunde? Wie erreiche ich meinen Kunden? Wie überzeuge ich meinen Kunden? Wie binde ich meinen Kunden? 22

23 Auf die richtige Kombination kommt es an! ein gutes Produkt ein adäquates Pricing ein stringentes Konzept etwas Geld und etwas Beharrlichkeit Das Handwerk kann erlernt werden! 23

24 Marketing Brand Akquisition Ausbildung Networking 24

25 Das Handwerk kann erlernt werden! 25

26 Bildungslandschaft Marketing Schweiz Hochschulbildung Höhere Berufsbildung PhD DBA Master Bachelor MAS, EMBA MAS, EMBA Master Bachelor NDS HF Diplom HF Dipl. Marketingmanager/in HF Eidg. Diplom Verkaufsleiter, Marketingleiter Eidg. Fachausweis Verkaufsfachleute, Marketingfachleute Universitäre Hochschule Fachhochschule Höhere Fachschulen Berufs- und höhere Fachprüfungen Gymnasiale Maturitätsschule Berufsmaturitätsschule Berufliche Grundbildung MarKom Zulassungsprüfung Sekundarschule Primarschule

27 Die Stärke unserer Wirtschaft ist die Stärke unser Bildung 27

28 Tiefe Arbeitslosigkeit Hohe Wettbewerbsfähigkeit trotz hoher Löhne, dank hochwertigen und spezialisierten Gütern und Dienstleistungen Hohe Löhne dank hoher Arbeitsproduktivität Hohe Arbeitsproduktivität dank hohem Bildungsstand 28

29 Ein Bildungssystem, das ein Rohstoffarmes Land wie die Schweiz zu einem der reichsten Länder gemacht hat, muss zwangsläufig eines der besten Bildungssysteme sein. 29

30 Die Stärken unseres Bildungssystems Vielfalt Durchlässigkeit 30

31 Vielfalt und Reichtum (Hochschulbildung und höhere Berufsbildung) Im Vergleich zum Ausland wenige Universitäten, diese sind keine Massenuniversitäten und gut mit Mitteln ausgestattet Dualität von Schule und Beruf in der Berufsbildung Praxis- und Arbeitsmarktorientierung der Berufsbildung > geringe Fehlorientierung Durchlässigkeit und Flexibilität > berufliche und schulische Mobilität 31

32 Marketing Brand Akquisition Ausbildung Networking 32

33 33

34 34

35 35

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