Performance Management. Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group

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1 Performance Management Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group

2 Performance Management Anteil der Mitarbeiter Minimal Standard Top Performer Neuer Exemplarisch Standard Leistungsniveau

3 Drei Leistungsebenen Team / Abteilung Organisation/ Unternehmen Individuum High Performance Organisation Umso größer der Abgleich zwischen den drei Leistungsebenen desto wahrscheinlicher werden Bestleistungen!

4 Die drei Leistungs-Treiber The Hard Part Prozesse, Messung Organisation, Tools Strukturen, etc. The Soft Part Ideen, Einstellungen, Werte, Ängste, Freude, Widerstand, Unterstützung der Menschen

5 Performance Management Unternehmensebene Vision Mission Core Values Strategien Pläne Kompetenzen Unternehmensziele & Messung Team/ Abteilunsebene Individuum Funktion/Team/Abteilung Mission, Strategien, Ziele, Pläne, Kompetenzen, Messung Performance Management Job/Rolle definieren Ziele vereinbaren Coaching & Performance Feedback Entwicklungsplanung Leistungsbeurteilung

6 1. Bereite mich vor Hilf mir das Gesamtbild zu erkennen? Wie wird unser Erfolg aussehen? Was wird von mir erwartet? 2. Motiviere mich Was springt für mich dabei raus? Wie werden die Dinge besser / anders? Was ist meine Rolle / Aufgabe 3. Involviere mich Hör dir auch meine Sicht der Dinge an Wertschätze meinen Input und Feedback Engagiere mich bei der Mitgestaltung der Zukunft 4. Befähige mich Trainiere mich Baue meine Zuversicht und Kompetenz auf Unterstütze mich mit Tools & Resourcen Gib mir Hilfestellung 5. Anerkenne & belohne mich Erkenne meine Bemühungen und Verdienste an Gib mir regelmässig Feedback Hilf mir meine Leistung zu managen Feiere meine Fortschritte & Erfolge

7 Richtung Ziele Feedback Anerkennung Support

8 Richtung: Beantwortet die Frage: Wohin gehen wir? Soll die Mitarbeiter begeistern Beinhaltet Vision, Mission, Strategie

9 Definition: Vision Was das Unternehmen anstrebt Beinhaltet die Werte / Kultur des Unternehmens Sehr stabil Wird geprägt durch die Führung

10 Beispiele: 1. Eine bessere Welt für unsere Kinder, in der die Menschen im Einklang miteinander, mit geistigen Werten und der gesamten Schöpfung stehen. 2. Wir wollen der weltweit führende Anbieter von Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden sein und damit nachhaltig Mehrwert für unsere Aktionäre und Mitarbeiter schaffen.

11 Definition: Mission Welchen Beitrag übernimmt Ihr Unternehmen um die Vision zu verwirklichen? Warum ist Ihr Unternehmen in diesem Business? Was ist Ihre Passion?

12 Beispiele: 1. Menschen zu helfen bessere, zukunftsfähige Vorgehensweisen zu entwickeln und dadurch ihre eigene Leistungsfähigkeit und die Ihrer Organisation zu verbessern, mit dem Ziel einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten. 2. We create style and improve quality and efficiency of wireless, hands-free audio communication anywhere, anytime.

13 Definition: Strategie Die wenigen Schlüsselbereiche, in denen positive Ergebnisse absolut notwendig zum Erreichen der Unternehmensziele sind Verändern sich im Laufe der Zeit Werden beeinflusst durch das Management

14 Beispiele: Automobilbranche E-Commerce Lieferantensysteme Arbeitsverhältnisse Alternative Energiequellen Supermarktbranche Produktmix Bestand Absatzförderung Preis Lage

15 Ziele: Beantworten die Frage: Was wird von uns erwartet? Die Ziele müssen mit der Unternehmensrichtung konform sein. Ziele sollten die Mitarbeiter anspornen Die erwarteten Ergebnisse einer Abteilung oder eines Individuums

16 Specific Spezifisch SMARTe Ziele Measurable Achievable Realistic & Relevant Time bound Messbar Erreichbar Realistisch und Relevant Zeitgebunden

17 Beispiele: Dieses Geschäftsjahr eine Auslastungssteigerung in Höhe von X Prozent erzielen. Alle Flugzeuge des Modells Y innerhalb von fünf Jahren durch Modell Z ersetzen. Reduzierung des Bargeldbedarfs um (X %) dieses Jahr Installieren eines automatischen Lohn- und Gehaltsabrechnungssystems bis (Datum)

18 Feedback Beantwortet die Frage: Wie stellen wir uns an, wie läuft es? Konstruktiven Feedback geben Multidirektionale Kommunikation über Leistung oder Verhalten Zielgerichtet: Eine Änderung des Verhaltens oder der Vorgehensweise soll erzeugt werden

19 Leitfaden Feedback geben: Nennen Sie den Grund für das Meetings und was Sie erreichen wollen. Nennen Sie dem Mitarbeiter welche Verhaltensweisen oder Arbeitsleistungen Sie beobachtet haben. Sagen Sie dem MA was er weiter so machen soll wie bisher, was er anders machen soll und was er unterlassen soll. Tauschen Sie sich aus und erlauben Sie dem MA seine Sicht zu schildern. Fragen Sie den MA was er benötigt um das Verhalten bzw. die Arbeitsleistung zu verändern. Vereinbaren Sie gemeinsam Messkriterien um die Veränderung überprüfen zu können und legen Sie einen Termin für das nächste Meeting fest.

20 Anerkennung Beantwortet die Frage: Was springt dabei für mich raus? Überlegen Sie, wie man Anerkennung verwendet, um höhere Leistung anzuspornen. Bestätigen der zweckmässigen Leistung einer Einzelperson oder eines Teams.

21 Beispiele Feiern: Mittagessen, Empfänge, etc. Finanziell: Geschenke, Prämien, Gehaltserhöhungen. Nicht-finanziell: ( oder Brief) Dankesschreiben ( oder Brief), Persönliche Dankesnote, Urkunden, Bescheinigungen Entwicklung: Training, Seminargebühren, Bücher, Auszeit für Netzwerken, Auszeit für soziales Engagement

22 Support Beantwortet die Frage: Wohin gehen wir wenn wir Hilfe benötigen tigen? Überlegen Sie welche Art der Unterstützung tzung benötigt wird,, um die Ziele zu erzielen. Ergreifen von geeigneten Maßnahmen nahmen,, um die Fähigkeit des Teams zu verstärken rken, kritische Ziele mit einem hohen Grad an Leistung zu erreichen.

23 Arten von Support Motivation Fähigkeit Resourcen Prozesse

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