Geschäftsbericht 2004

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1 Geschäftsbericht 2004 Volksbank Eutin Raiffeisenbank eg

2 Geschäftsbericht GESCHÄFTSJAHR Volksbank Eutin Raiffeisenbank eg

3 Der Vorstand der Volksbank Eutin Raiffeisenbank eg überreicht Ihnen mit freundlicher Empfehlung den Bericht über das Geschäftsjahr 2004 Unser Geschäftsgebiet Bad-Malente-Gremsmühlen Eutin Bosau Hutzfeld Sarau Pönitz Ahrensbök Haffkrug Scharbeutz Timmendorfer Strand Niendorf Garbek Besuchen Sie uns im Internet:

4 HAUPTSTELLE: ZWEIGSTELLEN: STADTZWEIGSTELLE: SB-BANK: Internet: SWIFT: BANKLEITZAHL: POSTANSCHRIFT: TELEFON ZENTRALE: TELEFAX: EUTIN Königstraße 11 AHRENSBÖK Plöner Straße 10 BOSAU Gerold-Damm 1 GARBEK Segeberger Straße 6 HAFFKRUG Strandallee 3 HUTZFELD Hauptstraße 29 BAD MALENTE-GREMSMÜHLEN Bahnhofstraße 21a NIENDORF/O. Strandstraße 118 PÖNITZ Bahnhofstraße 5 SARAU Plöner Straße 4 SCHARBEUTZ Seestraße 47 TIMMENDORFER STRAND Timmendorfer Platz 6 EUTIN Weidestraße 50 EUTIN famila-markt, Plöner Landstraße Sky-Markt, Industriestraße GENO DE F1 EUT Volksbank Eutin Raiffeisenbank eg Königstraße 11, Eutin / /

5 Volksbank Eutin Raiffeisenbank eg

6 VORSTAND: Matthias Benkstein Hans-Wilhelm Hagen AUFSICHTSRAT: Rolf Matzanke, Steuerberater (Vorsitzender) Jürgen Boock, Kaufmann (stellv. Vorsitzender) Robert Bäcker, Elektromeister Matthias Döring, Malermeister Jörg Haeck, Hotelier Hanns Christian Hastedt, Landwirt Werner Peters, Maurermeister Wolfgang Rahlf, Kaufmann EHRENMITGLIED DES AUFSICHTSRATES: Helge Tesnau, Kaufmann Werner Berkenthien VERBANDSZUGEHÖRIGKEIT: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v., Berlin Genossenschaftsverband Norddeutschland e. V., Hannover ZENTRALBANK: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt a. M.

7 Bericht des Vorstandes Die Bank der Region Das konjunkturelle Umfeld in Ostholstein und die damit verbundene schwierige Marktsituation vor dem Hintergrund struktureller Probleme in den Bereichen Hotel- und Gaststättenbetriebe, Handwerk und Einzelhandel stellt erhöhte Anforderungen an die Unternehmen und an uns. Durch die konsequente Marktausrichtung sowie die Optimierung interner Prozesse konnte sich die Volksbank Eutin in diesem Umfeld gut behaupten. Neu gestaltete SB-ZONE nach dem Umbau in der Hauptstelle. Nach drei Jahren der Stagnation ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2004 aufgrund gestiegener Exporte wieder deutlich gewachsen. Die starke Entwicklung der Exporte hatte jedoch keine durchgreifende positive Wirkung auf die Binnenwirtschaft. Bauinvestitionen und privater Konsum entwickelten sich rückläufig. Die Erholung der deutschen Konjunktur konnte sich auf dem Arbeitsmarkt nicht widerspiegeln. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert hoch. Da wir ein Spiegelbild der heimischen Wirtschaft sind, haben die außerordentlich schwierigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch das Geschäft der Volksbank Eutin beeinflusst. Hierbei hat die Volksbank Eutin auf ihre traditionellen Stärken zurückgreifen können: Über 50 Jahre kompetenter Partner als Finanzdienstleister der Region und die genauen Kenntnisse der relevanten Marktgegebenheiten. Ob Handwerker, Dienstleister, Freiberufler oder Unternehmer: Jeder braucht einen starken, verlässlichen Partner für seinen Finanzierungsbedarf. Für uns ist diese Partnerschaft Kern des genossenschaftlichen Förderauftrages. Die Begleitung des gewerblichen Mittelstandes und die Vermögensbildung aller Bevölkerungsschichten zählen auch weiterhin zu den geschäftspolitischen Zielen der Volksbank Eutin, die ihre auf qualifiziertes Wachstum ausgerichtete Geschäftspolitik erfolgreich fortgesetzt hat: Die überschaubare Größe der Volksbank Eutin bei gleichzeitig hoher Präsenz durch ihre 12 Filialen erlaubt es, auf optimale Weise Kundennähe zu praktizieren und damit den Bedürfnissen der Kunden im Bereich der Dienstleistungen, aber auch im Bereich der persönlichen Kontaktspähre entgegenzukommen. Den genossenschaftlichen Grundsätzen entsprechend, erstreckten sich unsere geschäftlichen Aktivitäten im 6

8 Wesentlichen auf die angestammten Geschäfts- und Kundenbereiche im Einzugsgebiet aller Filialen der Bank. Die persönliche, individuelle Beratung des gesamten Mittelstandes steht im Mittelpunkt unseres Handelns. 300 Bilanzsumme in Mio. Euro Ob durch Service vor Ort, durch qualifizierte Ansprechpartner in den Beratungsfilialen oder unsere Spezialisten in der Zentrale werden wir den steigenden Kundenansprüchen gerecht und bieten eine fachlich kompetente Beratung ,4 294,0 288,2 288,8 276,7 271,5 277,8 Bilanzsumme Die Bilanzsumme hat sich im Berichtsjahr um 6,3 Mio. EUR auf 277,8 Mio. EUR erhöht. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf die gestiegenen Kundeneinlagen zurückzuführen. Die außerbilanziellen Geschäfte gingen um 6,3 Mio. EUR zurück. Hierbei verminderten sich nicht weiter benötigte unwiderrufliche Kreditzusagen um 5,8 Mio. EUR und übernommene Eventualverbindlichkeiten aus Bürgschaften um 0,5 Mio. EUR. Darüber hinaus wurde bewusst auf einen weiteren Zuwachs des Einlagengeschäftes verzichtet, da nicht alle angebotenen Mittel auf der Aktivseite angemessen untergebracht werden konnten. Immer weniger Prozentteile des von den Bürgern Jahr für Jahr ersparten Geldvermögens fließen bekanntlich in Bankprodukte der klassischen Art und damit in unsere Bilanzsumme; immer mehr in Wertpapiere, Aktien und Aktienfonds, Immobilien und -fonds, Bausparverträge, Lebensversicherungen und Beteiligungen - für uns selbstverständlich in erster Linie in die Bilanzbücher unserer Partner und Spezialisten des genossenschaftlichen Finanzverbundes. Die Qualität der von unseren genossenschaftlichen Verbundpartnern angebotenen Produktpalette stieß bei unseren Kunden, insbesondere im Jahr 2004 vor dem Hintergrund mehr eigene Vorkehrungen für die soziale Absicherung treffen zu müssen, auf großes Interesse. Nach dem BestSelectPrinzip wurden auch institutsgruppenübergreifend Fondsprodukte anderer Gesellschaften, wie Fidelity und Templeton in die Anlageentscheidungen einbezogen. Erst eine Gesamtbetrachtung der bilanzwirksamen Geschäfte und der Dienstleistungs- und Vermittlungsgeschäfte zeigt ein vollständiges Bild der Geschäftsaktivitäten unserer Bank. Die reine Bilanzsumme einer Bank verliert durch die starke Verbreiterung der Produktpalette, insbesondere durch die Vermittlung von Verbundprodukten, für eine Universalbank zunehmend an Bedeutung. 7

9 Einlagengeschäft Kredite in Mio. Euro Die Kundeneinlagen erhöhten sich im Geschäftsjahr insgesamt um 6,8 Mio. EUR auf 226,8 Mio. EUR ,5 206,6 Die Spareinlagen haben sich um 4,9 Mio. EUR verringert, während sich die anderen Einlagen um 11,7 Mio. EUR positiv entwickelten ,4 185,3 168,3 Einlagen in Mio. Euro ,9 155, ,6 228,9 222,5 232,0 221,7 220,0 226, Trotz des negativen Umfeldes setzte sich der starke Rückgang der Kundenforderungen der Vorjahre nicht fort. Gegenüber dem Vorjahr verminderten sich die Kundenforderungen um 3,3 Mio. EUR auf 152,5 Mio. EUR Kreditgeschäft Die Entwicklung des Kundenkreditvolumens wurde von dem schwierigen konjunkturellen Umfeld geprägt. Die Kreditnachfrage war dementsprechend verhalten. Darüber hinaus setzte sich die Insolvenzentwicklung auch in 2004 auf hohem Niveau fort. Die Insolvenzrechtsreform brachte zunehmend Privatinsolvenzen mit sich. Die Volksbank Eutin konnte jederzeit der Kreditnachfrage ihrer Kunden gerecht werden und darüber hinaus Kredite aus öffentlichen Förderprogrammen mit gewohnter Kompetenz vermitteln. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr begleitete die Volksbank Eutin zahlreiche Existenzgründungen und -festigungen und bewies damit ihre Kompetenz als starker Partner des Mittelstandes im heimischen Raum. Ertragslage und Eigenkapital Die Entwicklung an den Kapitalmärkten wurde im Jahr 2004 von weiter fallenden Zinsen bestimmt. Trotz marktgerechter 8

10 Konditionspolitik und einer zutreffenden Zinseinschätzung ging der Zinsüberschuss gegenüber dem Vorjahr zurück. Mit ausschlaggebend hierfür ist die mit der geringeren Investitionstätigkeit der Unternehmen verbundene rückläufige Kreditnachfrage. Das Provisionsergebnis konnte weiter gesteigert werden. Es wurde ein um 303 TEUR oder 9,8 % höheres Ergebnis erreicht. Es bleibt unser Ziel, durch unsere vertriebliche Neuausrichtung und auch bessere Ausschöpfung des Kundenpotentials das Provisionsergebnis weiter anzuheben. Die Personalaufwendungen verminderten sich um 249 TEUR, da außerordentliche Pensionsrückstellungen der Vorperiode nicht weiter berücksichtigt werden mussten und die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen zu einem Rückgang der Mitarbeiterzahl führten. Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich im Berichtsjahr um 84 TEUR im Wesentlichen aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Hauptstelle Eutin. Für Risiken im Kreditgeschäft lagen die Aufwendungen im Rahmen der Planungen und innerhalb vorgegebener Limite. Die Eigenkapitalausstattung der Volksbank Eutin konnte weiter verbessert werden. Aus dem Jahresergebnis erfolgt die weitere Dotierung des Fonds für Allgemeine Bankrisiken mit 1,0 Mio. EUR, die Ergebnisrücklagen sollen mit EUR ,-- gestärkt werden. Aufgrund der guten Ertragslage wird der Vertreterversammlung vorgeschlagen, aus dem Bilanzgewinn den Mit Lichtkunst die Bank erleben Mitgliedern eine Dividende in Höhe von 6 % auf die Geschäftsguthaben auszuschütten. Mitglieder Eigentümer einer Genossenschaftsbank und damit der Volksbank Eutin Raiffeisenbank eg sind unsere Mitglieder. Am waren Kunden Mitglied unserer Bank. Im Berichtsjahr konnten wir 534 Mitglieder in unserer Genossenschaft aufnehmen. 9

11 Jeder Kunde kann Mitglied, das heißt Bankteilhaber werden. Unser Ziel ist es, den genossenschaftlichen Förderauftrag in unserer Region zu erfüllen und unseren Mitgliedern und Kunden auch zukünftig ein zuverlässiger Partner in allen Finanz- und Dienstleistungsgeschäften zu sein. Zukünftige Entwicklung Die schwierige Marktsituation und der sich gravierend verschärfende Wettbewerb im Bankensektor zwingen dazu, in allen Bereichen der Volksbank Eutin optimale Strukturen zu schaffen. Vor allem auf das Management von Kreditrisiken wird weiterhin in den kommenden Jahren unser Hauptaugenmerk gerichtet sein. Es ist unser Bestreben, die Stabilität der Ertragslage zu gewährleisten. Im Jahr 2005 und in den folgenden Jahren gehen wir aufgrund der derzeitigen geringen Kreditnachfrage und marktbedingten geringen Margen im Einlagenbereich von einem leicht rückläufigen Zinsüberschuss aus. Daher wird unter Berücksichtigung von einmaligen Belastungen für die Baumaßnahme von einem insgesamt zufriedenstellenden Ergebnis ausgegangen. In Zeiten schwieriger Märkte kommt es mehr denn je darauf an, den einzelnen Kunden und der Region als verlässlicher Partner zur Seite zu stehen dies ist unser Selbstverständnis und entspricht im Übrigen unserem genossenschaftlichen Förderauftrag. Danke Die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, mit einer stetig wachsenden Anzahl von Mitgliedern, Kunden und Geschäftsfreunden aus allen Kreisen der Bevölkerung war auch im Jahr 2004 wieder der Garant für diese erfreuliche Weiterentwicklung. Für die unserer Bank entgegengebrachte Treue und Verbundenheit bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich. Die Volksbank Eutin arbeitet weiter daran, ihre Prozesse zu standardisieren und zu optimieren. Durch die Schaffung schlanker Verwaltungsbereiche und die konsequente Marktausrichtung ist die Volksbank Eutin auch in schwierigen Zeiten gut gerüstet. Für das Geschäftsjahr 2005 erwarten wir ein moderates Wachstum im Geschäftsvolumen, welches im Einklang mit der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region steht. Im Jahr 2005 wird die Umbaumaßnahme der Hauptstelle abgeschlossen. Modern gestalteter Servicebereich. 10

12 Aktiv in unserer Region 11

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19 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Moderates Wachstum in Deutschland Nach drei Jahren der Stagnation ist die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr wieder deutlich gewachsen. Der Anstieg der Wirtschaftsleistung ist jedoch hauptsächlich auf die starke Entwicklung des Exports zurückzuführen in der ersten Jahreshälfte waren die Exporte nahezu alleiniger Wachstumsträger. Ein durchgreifender positiver Effekt auf die Binnenwirtschaft ging hiervon jedoch nicht aus. Die Verbraucher blieben durch die schlechte Situation am Arbeitsmarkt und die anhaltende Reformdebatte verunsichert und übten weiter Zurückhaltung im Konsum. Die Unternehmen glaubten nicht an eine durchgreifende konjunkturelle Besserung und weiteten ihre Investitionen nicht aus. Damit war die Dynamik der wirtschaftlichen Erholung nur moderat. Export als Wachstumsmotor Das starke Wachstum der Weltwirtschaft führte in der ersten Hälfte des Jahres zu einem kräftigen Anstieg der Exporte. Besonders deutsche Maschinen und Fahrzeuge wurden von den Wachstumszentren in Ostasien und den USA nachgefragt. Bedeutendste Handelspartner für die deutschen Exporteure sind die Mitgliedsländer der Eurozone. Die Lieferungen in dieses Gebiet konnten ebenfalls stark ausgebaut werden. In der zweiten Jahreshälfte machte sich die nachlassende Dynamik der Weltwirtschaft bemerkbar, und die Exporte wuchsen weniger kräftig. Bei gleichzeitig steigenden Importen verringerte sich der Beitrag des Außenhandels zum Wirtschaftswachstum gegenüber der ersten Jahreshälfte deutlich. Nach einem Anstieg von fast 16 % zwischen Januar und Juni erhöhten sich die Exporte auf Jahressicht um 10 %. Investitionen ohne Schwung Der zunehmende Export konnte keine durchgreifende Ausweitung der Ausrüstungsinvestitionen anschieben. Das lag zum einen daran, dass die Kapazitäten der Unternehmen nicht ausgelastet waren und daher auf Erweiterungsinvestitionen verzichtet werden konnte. Zum anderen waren die Anzeichen für einen dauerhaften Wirtschaftsaufschwung nicht eindeutig genug, um eine deutliche Ausweitung der Investitionstätigkeit hervorzurufen. In der zweiten Jahreshälfte stiegen die Ausrüstungsinvestitionen und die Investitionen in sonstige Anlagen wie Software und Urheberrechte zwar leicht an, sie konnten die gebremste Wirkung der Exporte auf das Wirtschaftswachstum aber nicht ausgleichen. Die Bauinvestitionen nahmen weiter ab. Vorzieheffekte im Zuge der Diskussion um die Abschaffung der Eigenheimzulage konnten die Talfahrt der Bauindustrie lediglich verlangsamen. Der Rückgang der Bauinvestitionen war hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Investitionen insgesamt um 1 % sanken. Privater Konsum stagniert Die privaten Haushalte erhöhten ihre Ausgaben für Konsumzwecke im vergangenen Jahr nicht. Zwar stiegen die verfügbaren Einkommen hauptsächlich aufgrund der Steuerreform um nominal 1,8 % an. Die Zuwächse wurden jedoch durch höhere Ausgaben für Gesundheit und Energie kompensiert. Zusätzlich legten die Deutschen mehr Geld zurück als im letzten Jahr: Die Sparquote erreichte 10,9 %. In diesem Verhalten spiegelt sich auch die Sorge wider, in Zukunft mehr eigene Vorkehrungen für die soziale Absicherung besonders im Alter 18

20 2004 treffen zu müssen. Die Inflation stieg aufgrund von höheren administrierten Preisen für Tabakwaren und Gesundheitsleistungen sowie des gestiegenen Ölpreises auf 1,7 %. Staatsdefizit über 3-%-Grenze Bereits zum dritten Mal in Folge überschritt das gesamtstaatliche Defizit die im Stabilitäts- und Wachstumspakt festgelegte Grenze von 3 % des nominalen Bruttoinlandsproduktes. Die finanzielle Situation verschlechterte sich sogar im Vergleich zum Vorjahr noch weiter, sodass die Defizitquote 3,9 % erreichte. Die staatlichen Ausgaben erhöhten sich, bedingt durch die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung, kaum. Die Steuereinnahmen blieben allerdings aufgrund der schwachen binnenwirtschaftlichen Entwicklung hinter den Erwartungen zurück. Mindereinnahmen im Bereich der Tabak- und Mineralölsteuer trafen den Bundeshaushalt besonders. Der von der Bundesregierung vorgestellte Nachtragshaushalt enthielt eine Nettokreditaufnahme von 43,5 Mrd. Euro. Sie übertraf die Investitionen in Höhe von 24,6 Mrd. Euro deutlich und konnte nur verabschiedet werden, indem eine Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts festgestellt wurde. Arbeitsmarkt weiter angespannt Im vergangenen Jahr waren 4,38 Mio. Personen arbeitslos gemeldet. Unter Berücksichtigung der Änderung in der Arbeitsmarktstatistik waren das mehr als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote lag bei 10,5 %. Zwar wurde der Beschäftigungsabbau gebremst, und die Zahl der Erwerbstätigen stieg auf 38,37 Mio., Grund dafür waren jedoch die Ausweitungen im Bereich der selbstständigen Tätigkeit, die durch arbeitsmarktpolitische Instrumente gefördert wurde, und der geringfügigen Beschäftigung, die aufgrund der Minijob-Regelung anstieg. Die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse lagen hingegen deutlich unter den Vorjahreszahlen. 19

21 Baufinanzierung Clever finanzieren, Fördermöglichkeiten nutzen Es gibt einige gute Gründe, die lang gehegten Pläne vom Erwerb oder Bau eines Eigenheimes jetzt in die Tat umzusetzen. Die Zinsen befinden sich auf einem beispiellos niedrigen Niveau. Außerdem fördert der Staat auch in Zukunft die Bildung von selbst genutztem Wohneigentum. Allerdings in geringerem Umfang als bisher. Als Hausbank vor Ort unterstützen wir unsere Kunden bei der Realisierung ihrer Bauvorhaben und stehen ihnen mit unseren detaillierten Kenntnissen des lokalen Immobilienmarktes mit Rat und Tat zur Seite. Neben der Finanzierung, bei der wir Rundum-Service aus einer Hand bieten, vermitteln wir günstige Versicherungen rund um die Immobilie. Finanzierungen - flexibel und vorausschauend Gemeinsam mit den leistungsstarken Partnern im genossenschaftlichen FinanzVerbund bieten wir die geeignete Finanzierung aus einer Hand, die auch die Zukunft im Blick behält und die erforderlichen Freiräume lässt, wie beispielsweise Bausparlösungen und Hypothekenfinanzierungen. Bei dem aktuell niedrigen Zinsniveau empfiehlt es sich, eine Finanzierung mit möglichst langer Zinsbindungsfrist zu wählen. Außerdem sollten neben den steuerlichen Fördermöglichkeiten auch die Förderprogramme von Bund und Ländern in das Finanzierungskonzept einbezogen werden. Die individuelle Finanzierungslösung realisieren wir in enger Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern. Der Vorteil für Sie: Sie müssen die notwendigen Unterlagen nur einmal zusammenstellen, und die Kreditentscheidung treffen wir schnell vor Ort. 20

22 Der Konsumentenkredit der modernen Art Gerade im Bereich der Konsumentenkredite strömen auch immer mehr Direktbanken auf den Markt und bieten schnelle Lösungen auf Zuruf. Vor diesem Hintergrund und mit dem klaren Ziel, unseren Marktanteil in diesem Segment nicht nur zu sichern, sondern konsequent auszubauen, bieten wir unseren Kunden den cleveren Kredit mit Sofortzusage der Nürnberger norisbank AG: easycredit. Wünsche erfüllen Als Ihr Partner in allen Finanzfragen bieten wir Ihnen mit easycredit eine Lösung, um Ihnen schnell und einfach den persönlichen Wunschbetrag zur Verfügung zu stellen. Ob Sie sich Ihre Träume von einer Reise oder andere Wünsche erfüllen, ist bei easycredit unerheblich. Selbst beim Autokauf verzichten wir beispielsweise auf Sicherheiten wie etwa den Kfz-Brief. Auch lange Wartezeiten sind passé, weil der Entscheidungsprozess nur etwa 30 Sekunden dauert und gegenüber dem marktüblichen Kreditverkauf deutlich verkürzt ist, ohne die Beratungsqualität zu vermindern. Variable Beträge zwischen und Euro, flexible Laufzeiten zwischen 12 und 84 Monaten und günstige Raten machen das Angebot interessant. Mit der easycredit-software haben wir uns für ein Tool entschieden, das durch hohe Funktionalität überzeugt und modernen Sicherheitsstandards entspricht. Das bestätigte auch der TÜV Süddeutschland, der die Software als weltweit erste mit einem TÜV-Siegel zertifiziert und ihr große Anwenderfreundlichkeit attestiert hat. Diese einfache Bedienbarkeit ist uns vor allem auch deshalb wichtig, weil wir easycredit nicht nur in unseren Filialen, sondern auch als Online-Kredit über unsere Internetpräsenz bereitstellen. So haben Sie die Wahl und entscheiden selbst, ob Sie ein individuelles Beratungsgespräch vorziehen oder den Kredit ganz einfach online von zu Hause aus abschließen. In jedem Fall bieten wir Ihnen unsere volle Unterstützung an und stehen Ihnen im Sinne einer gelebten Kundenorientierung bei Fragen immer zur Verfügung: persönlich, per Telefon und via . Sicher und anwenderfreundlich 21

23 Die persönliche Altersvorsorge Zusätzlicher Bedarf, zusätzliche Möglichkeiten Nichts ist so beständig wie der Wechsel. Dieser Maxime scheint der Gesetzgeber in Sachen Altersvorsorge zu folgen. Höhere Steuerpflicht im Alter, Neugestaltung des Sonderausgabenabzugs während des Erwerbslebens wir beraten unsere Kunden und prüfen den individuellen Handlungsbedarf bei ihrer eigenen Altersvorsorge. Nach der Jahrhundertreform im Jahr 2001 wurde im Juni 2004 das Alterseinkünftegesetz verabschiedet. Kern des Gesetzes ist die Änderung der Besteuerung von Renten und Pensionen mit dem Ziel, ein entsprechendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts umzusetzen. Darin wurden bereits im März 2002 die bisherigen unterschiedlichen Regeln zur Besteuerung von Alterseinkünften für verfassungswidrig erklärt. Jeder Steuerpflichtige ist betroffen Egal ob Berufsanfänger oder Rentner, ob Arbeitnehmer oder Selbstständiger, jeder Steuerpflichtige ist vom Alterseinkünftegesetz betroffen. Denn der steuerpflichtige Anteil der Renten wird für alle erhöht. Waren nach bisherigem Steuerrecht bei Rentenbeginn mit 65 Jahren nur 27,0 % der gesetzlichen Rente steuerpflichtig, werden dies ab dem Jahr ,0 % sein. Die Folge: Die Steuerbelastung im Alter steigt. So zahlte nach Angaben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) bisher ein Alleinstehender bis zu einer gesetzlichen Rente von Euro keine Steuern. Ab 2005 muss er jedoch schon bei einer Rente von über Euro Steuern zahlen. Aufgrund der Systematik des Gesetzes steigt die Steuerbelastung sogar umso stärker, je weiter man noch vom Beginn der Rente entfernt ist. Denn für jeden weiteren Rentnerjahrgang erhöht sich der steuerpflichtige Anteil der Rente um 2 Prozentpunkte (ab 2021 um 1 Prozentpunkt) pro Jahr. Somit wird für jene, die ab 2040 in den Ruhestand gehen, die gesamte Rente (wie im Erwerbsleben das Bruttoeinkommen) steuerpflichtig sein. 22

24 Vorsorgebedarf fürs Alter steigt Aus der im Vergleich zum Status quo höheren Steuerbelastung in der Rentenphase folgt, dass das Nettoeinkommen im Alter geringer ausfällt. Das heißt, die Versorgungslücke wird größer. Diese ergibt sich aus der Differenz zwischen dem gewünschten Einkommen im Alter (Maßstab hierfür ist das eigene Nettoeinkommen in der Erwerbsphase) und dem tatsächlichen (Netto-)Einkommen aus der gesetzlichen Rente. Auch das BMF stellte bereits in seinem Monatsbericht vom Juli 2003 fest: Wer nicht privat vorsorgt, läuft Gefahr, im Alter nicht über ausreichende Mittel zu verfügen, um seinen aktuellen Lebensstandard halten zu können. Der kompetente Ratgeber an Ihrer Seite Viele Wege führen, dem persönlichen Geschmack und der Risikobereitschaft entsprechend, zum Ziel, ein zusätzliches Standbein in der Alterssicherung zu schaffen. Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir den Ihrer individuellen Situation und Ihren Wünschen passenden Lösungsweg. Unabhängig vom konkreten Weg gilt jedoch, je früher Sie anfangen, etwas für Ihre individuelle Altersvorsorge zu tun, desto leichter erreichen Sie Ihr Ziel; denn nur dann arbeitet die Zeit für Sie! Neue Möglichkeiten beim Sonderausgabenabzug Ab 2005 können Aufwendungen für Altersvorsorgemaßnahmen wie z. B. Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung oder zu neu gestalteten privaten Rentenversicherungen bis zu einem Betrag von Euro (ab Euro) pro Jahr als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Das BMF hat errechnet, dass ein Alleinstehender mit einem Bruttoeinkommen von Euro schon aufgrund seiner Rentenversicherungsbeiträge durch diese Neuregelung im Jahr 2005 eine jährliche Steuerersparnis von rund 200 Euro hat; im Jahr 2015 sind es bereits Euro. Gut beraten ist, wer diesen zusätzlichen Steuervorteil vor dem Hintergrund des steigenden Vorsorgebedarfs schon jetzt für seine eigene Vorsorge nutzt. 23

25 Mit dem VR-Finanzplan weiter kommen, So erreichen Sie Ihre Ziele Jeder Mensch hat eigene Ziele und Wünsche, die er in der Zukunft erreichen möchte. Diese sind genauso individuell wie seine eigene Persönlichkeit und seine finanzielle Ausgangssituation. Wie konsequent er sie umsetzt und wie erfolgreich er auf ihre Erfüllung hinarbeitet, ist nicht nur eine Frage des Charakters, sondern auch der kompetenten Informationen und Beratung durch versierte Fachleute. Die richtige Strategie Mit dem VR-FinanzPlan bieten wir Ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihrem Berater: Ihre persönlichen Ziele und Wünsche zu definieren, einen systematischen Überblick über Ihre finanzielle Situation zu erhalten und eine maßgeschneiderte Finanzstrategie zu bestimmen, welche auf Ihre individuellen Rahmenbedingungen abgestimmt ist, damit die Ziele und Wünsche möglichst schnell realisiert werden. Wir begleiten Sie dabei von den Anfängen der Analyse bis zur Umsetzung der auf Sie zugeschnittenen Strategie. Dabei profitieren Sie nicht nur von dem Know-how Ihres Beraters, sondern können bei Detailfragen auch auf das entsprechende Fachwissen eines Spezialisten vertrauen. Zunächst Ziele setzen Am Anfang einer jeden Planung steht die Frage nach dem Ziel: Wo will ich hin, und welche Prioritäten setze ich dabei? Dies sollte bei der Finanzplanung nicht anders sein. Mit dem VR-FinanzPlan werden die Ziele und Wünsche konkretisiert und in eine gewichtete Reihenfolge gebracht. Schließlich verfolgen Sie nicht nur ein Ziel, sondern möchten sich verschiedene Wünsche erfüllen, die Ihnen persönlich wichtig sind. 24

26 als man denkt anschließend analysieren Weiteres Element des VR-FinanzPlans ist eine umfassende Analyse der finanziellen Situation unserer Kunden. Ein Zitat von J. D. Rockefeller trifft es dabei ganz genau: Es ist oft klüger, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für sein Geld zu arbeiten. Mit einer gezielten Analyse stellen wir sicher, dass in dem späteren umfassenden Finanzkonzept nicht Ziele berücksichtigt werden, die mitunter bereits durch erfolgte Maßnahmen (z. B. Sparpläne oder Versicherungen) abgedeckt sind. danach Lösungswege erstellen Im weiteren Verlauf werden diese Basisinformationen von Ihrem Berater zusammengeführt. Anschließend fertigt er für Sie einen persönlichen Maßanzug an und stellt ein auf Ihre Ziele, Wünsche und Voraussetzungen abgestimmtes Finanzkonzept vor. So erhalten Sie konkrete Antworten auf die für Ihre individuelle Situation relevanten Fragen bedarfsorientiert, umfassend, übersichtlich und leicht verständlich. und schließlich umsetzen Unabhängig von den persönlichen Zielen ob die Altersvorsorge, die Vorsorge für die Familie, der Erwerb der eigenen vier Wände gilt ein gemeinsamer Grundsatz: Je früher Sie anfangen, etwas für Ihr Ziel zu tun. Das heißt, je eher Sie die notwendigen Entscheidungen treffen, desto leichter ist der Weg zu Ihrem persönlichen Ziel und umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, mit dem VR-FinanzPlan weiter zu kommen, als man denkt. 25

27 Jahresabschluss (Kurzfassung)* Bilanz zum 31. Dezember (Vorjahr) 2004 (Vorjahr) Aktiva TEUR TEUR Kassenbestand (3.793) Bankguthaben (38.801) Forderungen an Kunden ( ) Wertpapiere (62.542) Beteiligungen (4.333) Treuhandvermögen 39 (48) Sachanlagen (4.799) Sonstige Aktiva 638 (1.150) Rechnungsabgrenzungsposten 206 (265) Passiva TEUR TEUR Verbindlichkeiten bei Banken (28.996) Einlagen von Kunden ( ) Treuhandverbindlichkeiten 39 (48) Sonstige Passiva (1.144) Rechnungsabgrenzungsposten 360 (357) Rückstellungen (5833) Sonderposten mit Rücklageant. 0 (0) Nachrangige Verbindlichkeiten 0 (0) Fonds für allg. Bankrisiken (2.000) Eigenkapital (13.144) a) Geschäftsguthaben der Mitglieder (3.428) b) Rücklagen (9.510) c) Bilanzgewinn 209 (206) Summe Aktiva ( ) Summe Passiva ( ) 26

28 Gewinn und Verlustrechnung (Kurzfassung)* für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember (Vorjahr) TEUR TEUR Zinsüberschuss (9.784) lfd. Erträge aus Beteiligungen 48 (80) Provisionsüberschuss (3.086) Personalaufwand ( ) Sachaufwand ( ) Abschreibungen auf Sachanlagen (- 699) Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Wertpapiere und Forderungen (- 824) Sonstige Aufwendungen und Erträge einschl. Steuern (saldiert) (204) Einstellung in den Fonds für allgemeine Bankrisiken ( ) Jahresüberschuss 544 (621) Einstellung in die Ergebnisrücklagen (- 424) Bilanzgewinn (einschl. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr) 209 (206) * Zum vollständigen Jahresabschluss 2004 hat der Genossenschaftsverband Norddeutschland e.v., Hannover, den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Jahresabschluss, der Lagebericht, der Bestätigungsvermerk, der Bericht des Aufsichtsrates sowie der Vorschlag für und der Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses werden im Bundesanzeiger entsprechend den gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorschriften veröffentlicht. 27

29 Dankeschön Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchten wir für ihren erfolgreichen Einsatz bei der Bewältigung der ihnen gestellten Aufgaben danken. Diesen Dank möchten wir ebenfalls an die Herren unseres Aufsichtsrates richten, mit denen uns jederzeit eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verband. Unser ganz besonderer Dank gilt jedoch unseren Mitgliedern, Sparern und Geschäftsfreunden für das auch im Jahr 2004 entgegengebrachte Vertrauen. Es wird uns Ansporn sein, ihnen auch in den kommenden Jahren in allen Geldfragen fördernd zur Seite zu stehen. Bericht des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse. Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Ergebnisverwendung hat der Aufsichtsrat geprüft und in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses unter Einbeziehung des Gewinnvortrages entspricht den Vorschriften der Satzung. Eutin, den 18. April 2005 Der Vorstand Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und den Mitarbeitern Dank für die geleistete Arbeit aus. Motive aus der Holsteinischen Schweiz schaffen Sichtschutz und dienen als Gestaltungselement. Rolf Matzanke Vorsitzender des Aufsichtsrates 28

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