Seminar Großrechneraspekte (Mainframe): Von Betriebssystemen bis zur Datenbank und darüber hinaus. E/A Architektur

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminar Großrechneraspekte (Mainframe): Von Betriebssystemen bis zur Datenbank und darüber hinaus. E/A Architektur"

Transkript

1 Seminar Großrechneraspekte (Mainframe): Von Betriebssystemen bis zur Datenbank und darüber hinaus E/A Architektur Thomas Scheffler Friedrich-Schiller-Universität Jena Institut für Informatik Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme Siegmundsburg am Rennsteig 15. Mai 2003

2 Gliederung 1. Einführung 2. Subchannel System 3. Architekturvergleich: Workstation < > Mainframe 4. Zusammenfassung Thomas Scheffler 15. Mai 2003

3 Einführung Ein-Ausgabe Limit Leistungsbegrenzung von Computerarchitekturen: CPU-Geschwindigkeit Größe, Bandbreite, Latenz des Hauptspeichers Ein-/Ausgabe-Organisation Thomas Scheffler Einführung 15. Mai 2003

4 z900 Central Electronic Complex Multi Chip Module (MCM): L2-Cache verbindet 20 Prozessoren (16 CPUs, 3 SAPs, 1 Reserve) 4 Memory Bus Adapter (MBA) Chips für Anschluss von E/A Adapterkarten und Hauptspeicher Alle Verbindungen Punkt zu Punkt getaktet mit 450MHz = gute Latenz- und Bandbreitenwerte je Prozessor 14,5 GB/s L2-Cache bei 20 ns gesamt: 290 GB/s Bandbreite Hauptspeicher: 29 GB/s zseries SMP E/A Konfiguration

5 Memory Bus Adapter 6 byte-serielle full-duplex Busse getaktet mit 500MHz bei DDR ca. 750 MB/s netto = in Praxis 29 GB/s über alle MBAs und Busse Busse verwenden Self Timed Interface (STI) ähnlich PCI-Bus jedoch Kabellänge bis 15 Meter bei höheren Takt Switches koppeln Busse bietet 4 full-duplex STI-Ausgänge: Datenrate 333 MB/s oder 500 MB/s von insgesamt 96 Ausgängen 84 nutzbar für I/O Cards (z.b. FICON, GigaBit Ethernet etc.) sind in E/A Rahmen (I/O Cages) untergebracht System Area Network max. 3 Rahmen mit je 28 Karten über Integrated Cluster Bus (ICB) und Inter System Channel (ISC) Cards Steigerungen möglich: = Parallel Sysplex Thomas Scheffler Memory Bus Adapter 15. Mai 2003

6 S/390 & zseries E/A-Architektur Channelsubsystem Kanäle (Channel Paths) Unterkanäle (Subchannels) Kanalprogramme (Channel Programs) Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

7 S/390 & zseries E/A-Architektur: Kanal Kanal (Channel) bis zu 256 (8 Bit) leistungsfähiger E/A-Adapter mit speziellen Anforderungen hinsichtlich RAS (Reliability, Aviability, Serviceability) wichtigstes Beispiel: Common I/O Card ähnlich einem SCSI-Bus/-Interface verbindet Steuereinheiten (S/390 Control Units) mit Channel Subsystem Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

8 S/390 & zseries E/A-Architektur: Unterkanal Unterkanal bis zu 256 pro Kanal (8 Bit) charakterisiert durch 16 Bit Adresse verbindet E/A Geräte mit Steuereinheiten (S/390 Control Units) fester Speicherbereich zugeordnet, enthält: Anfangsadresse des Kanalprograms Channel Path Identifier Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

9 S/390 & zseries E/A-Architektur: Kanalprogramm Kanalprogramm eingeleitet durch CPU-Befehl "Start Subchannel"(SSCH) zugehörige Maschinenbefehle werden als Channel Command Words bezeichnet Verarbeitung (parallel zu CPUs) durch Channel Subsystem auf System Assist Processors Kanal Steuereinheit Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

10 S/390 & zseries E/A-Architektur: Kanalprogramm(2) Kanalprogramm nach Beendigung Unterbrechung der CPU (mit Status) S/390 Besonderheit: Zugriff auf Kanal NICHT exklusiv für ein Betriebssystem Channel Subsystem stellt sicher, daß sich E/A-Operationen nicht gegenseitig stören Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

11 S/390 & zseries E/A-Architektur: Kanalprogramm(3) z900 Central Electronic Complex Aufgabenteilung SAP führt Kanalprogramm aus Channel Path liest CCW aus Hauptspeicher und leitet über FICON an Control Unit : führt Programm mit Hilfer der E/A- Elektronik aus. Bsp: Zugriffsarm von Platte xyz auf Spur abc! S/390-Ein-/Ausgabe-Architektur Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

12 Aufgaben der Steuereinheit am Beispiel: Festplatten-Steuereinheit E/A Kommandos (CCW) ausführen: SEEK, SEARCH, READ, WRITE, etc. Fehlerkorrektur E/A Befehlswiederholung Statusinformationen sammeln und SAP weitergeben Unterbrechungssignale erzeugen und an SAP weitergeben eine von mehreren Festplatten selektieren Cache- und RAID-Management... Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

13 Optimierung in der Ansteuerung Steigerung der Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit durch: E/A-Geräte können über bis zu 8 Channel Paths mit Channel Subsystem verbunden sein z.b: E/A-Operation über einen Kanal initiert, über anderen Datentransfer Kopplung eines E/A-Geräts mit mehreren Steuereinheiten Steuereinheiten können wiederum an mehrere S/390 Rechner angeschlossen werden = Parallel Sysplex Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

14 Channel vs. Channel Path Channel Als Kanal (Channel) wird die physikalische Verbindung zwischen einem System (bzw. seinem Channel Subsystem) und einer Control Unit bezeichnet. Channel Path Als Channel Path wird die logische Verbindung zwischen einem System und einer Control Unit bezeichnet. Thomas Scheffler Architektur 15. Mai 2003

15 PC & Workstations E/A gängig PCI-Adapter Karten OS oder Applikation initiiert Operation CPU führt Anweisung aus Programm greift über Memory Mapped I/O (MMIO) direkt auf Register und Datenbereich der Adapterkarte zu Busmasterübertragung von Daten im Hauptspeicher in Puffer des PCI-Adapters Bietet nur limitierten Schutzmechanismus! = Besser bei PCI-X und PCI-Express gehandhabt (Error Correction CODE) eigene Logik auf Adapter oft ohne Prüfmechanismen = Adapter kann falsche Speicherbereiche überschreiben = Sicherheit/Stabilität des Systems wird durch PCI-Karten beeinflußt! Thomas Scheffler Architekturkonzepte 15. Mai 2003

16 zseries Kanäle früher aus diskrete Bauteile realisiert heute kostengünstige Standard-PC-Komponenten = PCI-Adapter spielen wesentliche Rolle bei zseries gegenüber PC ist Central Electronic Complex Bereich stärker abgeschirmt = DMA für PCI-Karten auf zseries-hauptspeicher nicht möglich Basis für Sicherheit Common I/O Card Basis für FICON- und Fibre Channel-Kanal, Gigabit ATM etc. Stellt PCI bzw PCI-X Interface zur Verfügung Thomas Scheffler Architekturkonzepte 15. Mai 2003

17 Sicherheitskonzept: Common I/O Card Funktionsweise Common I/O Card enthält 2x (PowerPC Prozessor, Memory Controller) & lokaler Speicher, STI-PCI Bridge Redundanz?: Master:Checker STI-PCI Bridge als Voter = Abruch der Operation, bei differenten Ergebnissen = Adressierungsfehler sollen vermieden werden DMA(PCI) > Puffer Common I/O DMA(CIO) > zseries Hauptspeicher zus. Schutzmechanismen schließen Datentransfer- und Adressierungsfehler aus. STI-PCI Bridge als Firewall zwischen zseries Prozessor und Bridge CRC Check über gesamte Strecke auf Platte wird gespeichert: (Datum, CRC, Adresse) = nicht nur korrekte Daten übertragen, sondern auch gewünschte Thomas Scheffler Architekturkonzepte 15. Mai 2003

18 Datenspeicherung UNIXe, NT Zuordnung nur durch Partition Den Ort innerhalb dieser bestimmt Betriebssystem verschiedene Dateisysteme für unterschiedliche Anforderungen Zugriff über Verzeichnisstruktur Vorteile: einfache Verwaltung dynamische Vergrößerung optimale Speicherplatznutzung Nachteile: Fragmentierung der Dateien keine optimale Leserate OS/390 Dateien müssen bezüglich Größe und physikalischen Adressbereich manuell eingerichtet werden Dateisystem identisch mit Inhalt des Datenträgers: drei verschieden Dateiformate: DAM Datei mit direktem Zugriff SAM Datei mit sequentiellen Zugriff VSAM Datei mit index-sequentiellen Zugriff Zugriff über Control-Blöcke, die Datenbasis für Betriebssystemfunktionen sind Vorteile: keine (kaum) Fragmentierung der Dateien optimale Platzierung = bessere Leserate Nachteile: wohlmöglich Speicherplatzverschwendung erhöhter Verwaltungsaufwand Thomas Scheffler Datenspeicherung 15. Mai 2003

19 Queued Direct I/O SAP entlastet CPU, jedoch Start und Ende des Channel Programs belastet CPU, letzteres durch Unterbrechung Abhilfe: Queued Direct I/O (QDIO) wird von Common I/O Card unterstützt QDIO-Protokolle basieren auf (theoretisch) endlosen Kanalprogrammen Thomas Scheffler Architekturkonzepte 15. Mai 2003

20 Queued Direct I/O Memory Bus Adapter nach SSCH-Maschinenbefehl, E/A-Anweisungen in Outputoder Request-Queue Kanal liest Queue aus und bearbeitet Anweisungen CPU des Kanals muß nur angestoßen werden, wenn Request-Queue leer Kanal legt eingehende Nachrichten in Input- oder Completion-Queue CPU muß nur unterbrochen werden, wenn Input-Queue leer QDIO Channel Schnittstelle Thomas Scheffler Architekturkonzepte 15. Mai 2003

21 Zusammenfassung S/390-Ein-/Ausgabe-Architektur bietet: hohe Erweiterbarkeit (Scalability) hohe Durchsatzraten (Throughput) hohe Verfügbarkeit (Availability) hohe Sicherheit (Reliability) Thomas Scheffler Zusammenfassung 15. Mai 2003

22 Quellen Eigenschaften einer modernen Ein-/Ausgabe-Architektur, Helge Lehmann/Wilhelm G. Spruth, it - Information Technology 2003/1, Oldenbourg Verlag Einführung in z/os und OS/390,P. Herrmann/U. Kebschull/W. G. Spruth, Oldenbourg Verlag S/390 I/O S/390 I/O System chu/ps mainframes/data/stda/main.html The Integrated Cluster Bus for the IBM S/390 Parallel Sysplex IBM eserver z900 I/O subsystem The IBM eserver pseries 690 Reliability, Availability, Serviceability: ras.html Thomas Scheffler Quellen 15. Mai 2003

E/A-Architektur. Seminar Großrechneraspekte (Mainframe) Thomas Scheffler Friedrich-Schiller-Universität Jena. Thomas.Scheffler@uni-jena.

E/A-Architektur. Seminar Großrechneraspekte (Mainframe) Thomas Scheffler Friedrich-Schiller-Universität Jena. Thomas.Scheffler@uni-jena. E/A-Architektur Seminar Großrechneraspekte (Mainframe) Thomas Scheffler Friedrich-Schiller-Universität Jena Thomas.Scheffler@uni-jena.de 15. Mai 2003 Kurzfassung In der Seminararbeit geht es um eine der

Mehr

Internet Anwendungen unter OS/390

Internet Anwendungen unter OS/390 Internet Anwendungen unter OS/390 Dr. rer. nat. Paul Herrmannn Prof. Dr.rer.nat. Udo Kebschull Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2004/2005 Teil 2 zseries Ein-/Ausgabe es 0301 ww6 wgs 09-99 Ein/Ausgabe

Mehr

Eigenschaften einer modernen Ein-/Ausgabe-Architektur

Eigenschaften einer modernen Ein-/Ausgabe-Architektur Freie Beiträge it 1/2003 Eigenschaften einer modernen Ein-/Ausgabe-Architektur Characteristics of a Modern In/Out Architecture Helge Lehmann, IBM Entwicklung GmbH, Böblingen, Wilhelm G. Spruth Zusammenfassung

Mehr

Eigenschaften einer modernen Ein-/Ausgabe Architektur. Helge Lehmann, Wilhelm G. Spruth Version 16.0, inout16,

Eigenschaften einer modernen Ein-/Ausgabe Architektur. Helge Lehmann, Wilhelm G. Spruth Version 16.0, inout16, 1 Eigenschaften einer modernen Ein-/Ausgabe Architektur Helge Lehmann, Wilhelm G. Spruth Version 16.0, inout16, 12.10.2002 2 1. Einführung Eigenschaften einer modernen Ein-/Ausgabe Architektur Helge Lehmann,

Mehr

Enterprise Computing

Enterprise Computing Enterprise Computing Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Teil 6 Partitionierung NUMA Sharing Disk Storage HP Superdome Cell Board 4 Itanium 2 CPU Chips 32 128 Gbyte I/O Bus mit Kühlern Hauptspeicher Anschlüsse

Mehr

Hardware für das Internet. Lorenz Wallner

Hardware für das Internet. Lorenz Wallner Hardware für das Internet Lorenz Wallner 1 Inhalt Allgemeines zu Mainframes IBM z9 109 Prozessoren I/O Betriebssysteme Router: Cisco CRS-1 Switch Fabric Netzwerkadapter Route Processor 2 Mainframe Eigenschaften

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur

Grundlagen der Rechnerarchitektur Grundlagen der Rechnerarchitektur Ein und Ausgabe Übersicht Grundbegriffe Hard Disks und Flash RAM Zugriff auf IO Geräte RAID Systeme SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Ein und Ausgabe 2 Grundbegriffe

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur. Ein und Ausgabe

Grundlagen der Rechnerarchitektur. Ein und Ausgabe Grundlagen der Rechnerarchitektur Ein und Ausgabe Übersicht Grundbegriffe Hard Disks und Flash RAM Zugriff auf IO Geräte RAID Systeme SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Ein und Ausgabe 2 Grundbegriffe

Mehr

1 Proseminar: Konzepte von Betriebssystem-Komponenten. Thema: Server OS AS/400 Referend: Sand Rainer. Server OS - AS/400

1 Proseminar: Konzepte von Betriebssystem-Komponenten. Thema: Server OS AS/400 Referend: Sand Rainer. Server OS - AS/400 1 Proseminar: Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Server OS - AS/400 Gliederung Was ist eine AS/400? Wie ist OS/400 aufgebaut? Was kann eine AS/400? Bsp.: Logische Partitionierung 2 Proseminar: Konzepte

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 System z/hardware Teil 3 Book und System Frame el0100

Mehr

Teil VIII Von Neumann Rechner 1

Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Grundlegende Architektur Zentraleinheit: Central Processing Unit (CPU) Ausführen von Befehlen und Ablaufsteuerung Speicher: Memory Ablage von Daten und Programmen Read Only

Mehr

Rechnerstrukturen. 6. System. Systemebene. Rechnerstrukturen Wintersemester 2002/03. (c) Peter Sturm, Universität Trier 1. Prozessor.

Rechnerstrukturen. 6. System. Systemebene. Rechnerstrukturen Wintersemester 2002/03. (c) Peter Sturm, Universität Trier 1. Prozessor. Rechnerstrukturen 6. System Systemebene 1 (Monoprozessor) 2-n n (Multiprozessor) s L1- in der L2- ( oder Motherboard) ggf. L3- MMU Speicher Memory Controller (Refresh etc.) E/A-Geräte (c) Peter Sturm,

Mehr

Entwicklung eines Mac OS X Treibers für eine PCI-VME Interface Karte

Entwicklung eines Mac OS X Treibers für eine PCI-VME Interface Karte Entwicklung eines Mac OS X Treibers für eine PCI-VME Interface Karte Matthias Lange Informatikstudent, TU-Dresden 27. September 2005 http://www.matze-lange.de Warum entwickelt jemand einen Treiber für

Mehr

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme Rechnernutzung in der Physik Betriebssysteme 1 Betriebssysteme Anwendungsprogramme Betriebssystem Treiber BIOS Direkter Zugriff von Anwenderprogrammen auf Hardware nur in Ausnahmefällen sinnvoll / möglich:

Mehr

Einführung in z/os Prof. Dr.- Martin Bogdan Dr. rer. nat. Paul Herrmannn Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2008/2009 Teil 5 Parallelrechner, I/O

Einführung in z/os Prof. Dr.- Martin Bogdan Dr. rer. nat. Paul Herrmannn Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2008/2009 Teil 5 Parallelrechner, I/O Einführung in z/os Prof. Dr.- Martin Bogdan Dr. rer. nat. Paul Herrmannn Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2008/2009 Teil 5 Parallelrechner, I/O es 0101 ww6 wgs 09-99 Symmetrisch. Multi- CPU CPU CPU

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Dr. rer. nat. Paul Herrmannn Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2009/2010 Teil 5 Ein/Ausgabe Verarbeitung es 0101 ww6

Mehr

Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen

Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen Mario Trams University of Technology Chemnitz, Chair of Computer Architecture 6. Halle Chemnitz Seminar zu Parallelverarbeitung und Programmiersprachen

Mehr

Speichernetze (Storage Area Networks, SANs)

Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Hochschule für Zürich MAS Informatik, Verteilte Systeme 22.9.2010 Outline 1 2 I/O en Prinzipschema serverzentrierte Architektur Disk Disk Disk Disk Disk Disk

Mehr

Neue Dual-CPU Server mit Intel Xeon Scalable Performance (Codename Purley/Skylake-SP)

Neue Dual-CPU Server mit Intel Xeon Scalable Performance (Codename Purley/Skylake-SP) Neue Dual-CPU Server mit Intel Xeon Scalable Performance (Codename Purley/Skylake-SP) @wefinet Werner Fischer, Thomas-Krenn.AG Webinar, 17. Oktober 2017 Intel Xeon Scalable Performance _ Das ist NEU: Neue

Mehr

Hardware PCI-Bus. Dr.-Ing. Matthias Sand. Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Hardware PCI-Bus. Dr.-Ing. Matthias Sand. Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Hardware PCI-Bus Dr.-Ing. Matthias Sand Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2008/2009 Hardware PCI-Bus 1/23 2008-08-06 Übersicht Inhalt:

Mehr

Hardware PCI-Bus. Dr.-Ing. Matthias Sand. Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Hardware PCI-Bus. Dr.-Ing. Matthias Sand. Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Hardware PCI-Bus Dr.-Ing. Matthias Sand Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2007/2008 Hardware PCI-Bus 1/23 2007-10-26 Übersicht Inhalt:

Mehr

Rechner Architektur. Martin Gülck

Rechner Architektur. Martin Gülck Rechner Architektur Martin Gülck Grundlage Jeder Rechner wird aus einzelnen Komponenten zusammengesetzt Sie werden auf dem Mainboard zusammengefügt (dt.: Hauptplatine) Mainboard wird auch als Motherboard

Mehr

Busse. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2008/2009

Busse. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2008/2009 Busse Dr.-Ing. Volkmar Sieh Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2008/2009 Busse 1/40 2008-10-13 Übersicht 1 Einleitung 2 Bus-Konfiguration

Mehr

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1.1 Der Begriff des Betriebssystems 1.2 Zur Geschichte der Betriebssysteme 1.3 Aufbau eines Rechners

Inhaltsverzeichnis. 1.1 Der Begriff des Betriebssystems 1.2 Zur Geschichte der Betriebssysteme 1.3 Aufbau eines Rechners Inhaltsverzeichnis Systemprogrammierung - Kapitel 1 Einführung 1/19 1.1 Der Begriff des Betriebssystems 1.2 Zur Geschichte der Betriebssysteme 1.3 Aufbau eines Rechners E/A-Operationen, Speicherstrukturen

Mehr

Enterprise Computing

Enterprise Computing Enterprise Computing Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2011/12 Teil 2 Verarbeitungsablauf Systemarchitektur Multiprogrammierung Virtueller Speicher Überwacher (Supervisor) Cache CPU s Hauptspeicher I/O

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. Input/Output Teil 3

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. Input/Output Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013 Input/Output Teil 3 Mainframe I/O el0100 copyright W.

Mehr

Busse. Dr.-Ing. Volkmar Sieh WS 2005/2006. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Busse. Dr.-Ing. Volkmar Sieh WS 2005/2006. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Einleitung Bus-Konfiguration Bus-Arbitrierung Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2005/2006 Einleitung Bus-Konfiguration Bus-Arbitrierung

Mehr

Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2. Organisatorisches. Frage 2.1.a. Theorieblätter Abgabe. Antwort. Probleme mit OS/161?

Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2. Organisatorisches. Frage 2.1.a. Theorieblätter Abgabe. Antwort. Probleme mit OS/161? Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2 Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxbtt/ Lehrstuhl Systemarchitektur Universität Karlsruhe (TH) 1

Mehr

Foliensatz. Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen

Foliensatz. Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Foliensatz Center for Information Services and High Performance Computing (ZIH) Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Hochgeschwindigkeitskommunikationen 13. Juli

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13 Verarbeitungsgrundlagen Teil 2 Virtual Storage el0100 copyright

Mehr

Die Mikroprogrammebene eines Rechners

Die Mikroprogrammebene eines Rechners Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl holen Befehl dekodieren Operanden holen etc.

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1

2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1 2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1 NetX - Einführung 2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 2 NetX is... a highly integrated network controller with a new system

Mehr

Von der Platte zur Anwendung (Platte, Treiber, Dateisystem)

Von der Platte zur Anwendung (Platte, Treiber, Dateisystem) (Platte, Treiber, Dateisystem) 1. Einleitung 2. Dateisysteme 2.1. Logisches Dateisystem 2.2. Dateiorganisationsmodul 2.3. Basis Dateisystem 3. Festplattentreiber 3.1. Funktionsweise 3.2. Scheduling Verfahren

Mehr

5. PC-Architekturen und Bussysteme

5. PC-Architekturen und Bussysteme Abb. 5.1: Aufbau des klassischen PC-AT Abb. 5.2: Busslot im PC-AT Port-Adresse Verwendung 000h-00fh 1. DMA-Chip 8237A 020h-021h 1. PIC 8259A 040h-043h PIT 8253 060h-063h Tastaturcontroller 8042 070h-071h

Mehr

é Er ist software-transparent, d.h. der Benutzer braucht nichts von seiner Existenz zu wissen. Adreßbus Cache- Control Datenbus

é Er ist software-transparent, d.h. der Benutzer braucht nichts von seiner Existenz zu wissen. Adreßbus Cache- Control Datenbus 4.2 Caches é Cache kommt aus dem Französischen: cacher (verstecken). é Er kann durch ein Anwendungsprogramm nicht explizit adressiert werden. é Er ist software-transparent, d.h. der Benutzer braucht nichts

Mehr

Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen

Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Center for Information Services and High Performance Computing (ZIH) Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Hochgeschwindigkeitskommunikationen 13. Juli 2012 Andy

Mehr

Virtualisierung im Echtzeitbereich. Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems

Virtualisierung im Echtzeitbereich. Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems Virtualisierung im Echtzeitbereich Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems 2 Überblick Hintergrund und Motivation Vorstellung von Lösungsansätzen Auswahl und Evaluierung Einschränkungen

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Virtualisierung Teil 4. Intelligent Resource Director

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Virtualisierung Teil 4. Intelligent Resource Director UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Virtualisierung Teil 4 Intelligent Resource Director el0100 copyright W. G. Spruth, wgs

Mehr

Storage Area Networks im Enterprise Bereich

Storage Area Networks im Enterprise Bereich Storage Area Networks im Enterprise Bereich Technologien, Auswahl & Optimierung Fachhochschule Wiesbaden Agenda 1. Was sind Speichernetze? 2. SAN Protokolle und Topologien 3. SAN Design Kriterien 4. Optimierung

Mehr

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (1) Was ist ein Rechner? Maschine, die Probleme für

Mehr

ZENTRALEINHEITEN GRUPPE

ZENTRALEINHEITEN GRUPPE 31. Oktober 2002 ZENTRALEINHEITEN GRUPPE 2 Rita Schleimer IT für Führungskräfte WS 2002/03 1 Rita Schleimer TEIL 1 - Inhalt Zentraleinheit - Überblick Architekturprinzipien Zentralspeicher IT für Führungskräfte

Mehr

Kapitel 6 Anfragebearbeitung

Kapitel 6 Anfragebearbeitung LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Skript zur Vorlesung: Datenbanksysteme II Sommersemester 2014 Kapitel 6 Anfragebearbeitung Vorlesung: PD Dr. Peer Kröger

Mehr

Konzeption und Implementierung einer Videodigitalisierung und Videoausgabe unter Embedded Linux. Kolloquium von Frank Schwanz

Konzeption und Implementierung einer Videodigitalisierung und Videoausgabe unter Embedded Linux. Kolloquium von Frank Schwanz Konzeption und Implementierung einer Videodigitalisierung und Videoausgabe unter Embedded Linux Kolloquium von Frank Schwanz Aufgabenstellung Im Rahmen des Projektes Initiative Intelligente Autonome Systeme

Mehr

Der neue Hessische Hochleistungsrechner HHLR

Der neue Hessische Hochleistungsrechner HHLR Der neue Hessische Hochleistungsrechner HHLR Erste Erfahrungen Norbert Conrad, conrad@hrz.tu-darmstadt.de ZKIHessen 26.8.2002 1 Darmstädter Hochleistungsrechner 1987: IBM 3090 VF ( 2 x 0,12 GFLOPS Vektor

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Einführung in z/os und OS/390

Einführung in z/os und OS/390 Einführung in z/os und OS/390 Web-Services und Internet-Anwendungen für Mainframes von Paul Herrmann Wilhelm Gustav Spruth 3., verbesserte und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort VII 1

Mehr

Einführung in Speichernetze

Einführung in Speichernetze Einführung in Speichernetze Ulf Troppens LAN LAN Disk Disk Server Server Speichernetz Server Disk Disk Disk Server Disk Server Server Agenda Grundlegende Konzepte und Definitionen Beispiel: Speicherkonsolidierung

Mehr

Ein- Ausgabeeinheiten

Ein- Ausgabeeinheiten Kapitel 5 - Ein- Ausgabeeinheiten Seite 121 Kapitel 5 Ein- Ausgabeeinheiten Am gemeinsamen Bus einer CPU hängt neben dem Hauptspeicher die Peripherie des Rechners: d. h. sein Massenspeicher und die Ein-

Mehr

PCI VME Interface SIS1100/SIS3100

PCI VME Interface SIS1100/SIS3100 PCI VME Interface SIS1100/SIS3100 Peter Wüstner Forschungszentrum Jülich, Zentrallobor für Elektronik (ZEL) Designprinzip der im ZEL entwickelten Datenaufnahmesysteme ist es, preiswerte PC Technik mit

Mehr

Aufbau und Funktionsweise eines Computers

Aufbau und Funktionsweise eines Computers Aufbau und Funktionsweise eines Computers Thomas Röfer Hardware und Software von Neumann Architektur Schichtenmodell der Software Zahlsysteme Repräsentation von Daten im Computer Hardware Prozessor (CPU)

Mehr

Johann Wolfgang Goethe-Universität

Johann Wolfgang Goethe-Universität Flynn sche Klassifikation SISD (single instruction, single data stream): IS IS CU PU DS MM Mono (Mikro-)prozessoren CU: Control Unit SM: Shared Memory PU: Processor Unit IS: Instruction Stream MM: Memory

Mehr

Überlegungen zur Kapazitätsplanung bei Hardware Upgrades

Überlegungen zur Kapazitätsplanung bei Hardware Upgrades Überlegungen zur Kapazitätsplanung bei Hardware Upgrades GSE z/vm und z/vse Frühjahrstagung 2005 Dagmar Kruse dkruse@de.ibm.com Inhalt der Präsentation z890: attraktiv für VM/VSE - Kunden Kriterien zur

Mehr

VMware als virtuelle Plattform

VMware als virtuelle Plattform VMware als virtuelle Plattform Andreas Heinemann aheine@gkec.informatik.tu-darmstadt.de Telekooperation Fachbereich Informatik Technische Universität Darmstadt Übersicht Einführung VMware / Produkte /

Mehr

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten. I/O: von der Platte zur Anwendung

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten. I/O: von der Platte zur Anwendung Konzepte von Betriebssystem-Komponenten I/O: von der Platte zur Anwendung SS 05 Igor Engel Igor.Engel@informatik.stud.uni-erlangen.de 1 1 Einleitung 2 Übersicht 3 Systemaufrufe Beispiel in Unix 4 Dateien

Mehr

Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ. Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung

Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ. Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung Zusammenfassung Kapitel 4 Dateiverwaltung 1 Datei logisch zusammengehörende Daten i.d.r. permanent

Mehr

A Kompilieren des Kernels... 247. B Lineare Listen in Linux... 251. C Glossar... 257. Interessante WWW-Adressen... 277. Literaturverzeichnis...

A Kompilieren des Kernels... 247. B Lineare Listen in Linux... 251. C Glossar... 257. Interessante WWW-Adressen... 277. Literaturverzeichnis... 1 Einführung................................................ 1 1.1 Was ist ein Betriebssystem?............................... 1 1.1.1 Betriebssystemkern................................ 2 1.1.2 Systemmodule....................................

Mehr

stattdessen: geräteunabhängiges, abstraktes Format für Speicherung und Transfer von Daten Datei

stattdessen: geräteunabhängiges, abstraktes Format für Speicherung und Transfer von Daten Datei Dateiverwaltung Dateiverwaltung 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Dateien weitere zentrale Aufgabe des Betriebssystems: "Verbergen" der Details der Struktur von und der Zugriffe auf Sekundärspeicher-Medien

Mehr

Übersicht. Nebenläufige Programmierung. Praxis und Semantik. Einleitung. Sequentielle und nebenläufige Programmierung. Warum ist. interessant?

Übersicht. Nebenläufige Programmierung. Praxis und Semantik. Einleitung. Sequentielle und nebenläufige Programmierung. Warum ist. interessant? Übersicht Aktuelle Themen zu Informatik der Systeme: Nebenläufige Programmierung: Praxis und Semantik Einleitung 1 2 der nebenläufigen Programmierung WS 2011/12 Stand der Folien: 18. Oktober 2011 1 TIDS

Mehr

Rechnerorganisation. 1. Juni 201 KC Posch

Rechnerorganisation. 1. Juni 201 KC Posch .6.2 Rechnerorganisation. Juni 2 KC Posch .6.2 2 .6.2 Front Side Bus Accelerated Graphics Port 28 MHz Front Side Bus North Bridge RAM idge South Bri IDE USB PCI Bus 3 .6.2 Front Side Bus Front Side Bus

Mehr

Das HLRN-System. Peter Endebrock, RRZN Hannover

Das HLRN-System. Peter Endebrock, RRZN Hannover Das HLRN-System Peter Endebrock, RRZN Hannover vorweg (1) Heute Vorträge im Dreierpack: Peter Endebrock: Das HLRN-System Gerd Brand: MPI Simone Knief: OpenMP Peter Endebrock, RRZN Hannover, Kolloquium,

Mehr

Betriebssysteme Studiengang Informatik

Betriebssysteme Studiengang Informatik Betriebssysteme Studiengang Informatik Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de http://www.miwilhelm.de Raum 2.202 Tel. 03943 /

Mehr

Konzepte von Betriebssystemkomponenten Disk-Caches und Dateizugriff

Konzepte von Betriebssystemkomponenten Disk-Caches und Dateizugriff Konzepte von Betriebssystemkomponenten Disk-Caches und Dateizugriff von Athanasia Kaisa Grundzüge eines Zwischenspeichers Verschiedene Arten von Zwischenspeicher Plattenzwischenspeicher in LINUX Dateizugriff

Mehr

3. Rechnerarchitektur

3. Rechnerarchitektur ISS: EDV-Grundlagen 1. Einleitung und Geschichte der EDV 2. Daten und Codierung 3. Rechnerarchitektur 4. Programmierung und Softwareentwicklung 5. Betriebssyteme 6. Internet und Internet-Dienste 3. Rechnerarchitektur

Mehr

Distributed Memory Computer (DMC)

Distributed Memory Computer (DMC) Distributed Memory Computer (DMC) verteilter Speicher: jeder Prozessor kann nur auf seinen lokalen Speicher zugreifen Kopplung mehrerer Prozessoren über E/A-Schnittstellen und Verbindungsnetzwerk, nicht

Mehr

Switch 1 intern verbunden mit onboard NICs, Switch 2 mit Erweiterungs-NICs der Server 1..6

Switch 1 intern verbunden mit onboard NICs, Switch 2 mit Erweiterungs-NICs der Server 1..6 Zuordnung LAN-Verbindungen zu Server Ports und Ports Bei der Netzwerk-Einrichtung der Server im Modular System ist die Frage zu beantworten, welche LAN-Verbindung (gemäß Betriebssystembezeichnung) mit

Mehr

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Einführung 1 OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Ein Benutzer stellt eine Anfrage: Die Benutzer einer Datenbank können meist sowohl interaktiv als auch über Anwendungen Anfragen an eine Datenbank stellen:

Mehr

Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. PCI Express. Dirk Wischeropp. Dresden, 07.06.

Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. PCI Express. Dirk Wischeropp. Dresden, 07.06. Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur PCI Express Dirk Wischeropp Dresden, 07.06.2011 Gliederung 1 Einleitung 2 Architektur 3 Layering 4 Zusammenfassung

Mehr

Enterprise Computing

Enterprise Computing Enterprise Computing WS 2010/11 Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Teil 2 Mainframe Hardware Hardware für betriebswirtschaftliche Großrechner Die meisten Implementierungen von betriebswirtschaftlichen Großrechnern

Mehr

Konzepte von Betriebssystem- Komponenten Ausnahme- / Unterbrechungsbehandlung

Konzepte von Betriebssystem- Komponenten Ausnahme- / Unterbrechungsbehandlung Konzepte von Betriebssystem- Komponenten Ausnahme- / Unterbrechungsbehandlung Sommersemester 2005 Uni Erlangen Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebsysteme Tarek Gasmi Tarek.Gasmi@informatik.stud.uni-erlangen.de

Mehr

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 IT für Führungskräfte Zentraleinheiten 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 CPU DAS TEAM CPU heißt Central Processing Unit! Björn Heppner (Folien 1-4, 15-20, Rollenspielpräsentation 1-4) Harald Grabner (Folien

Mehr

I/O Performance optimieren

I/O Performance optimieren I/O Performance optimieren Werner Fischer, Technology Specialist Thomas-Krenn.AG Thomas Krenn Herbstworkshop & Roadshow 2011 23.09. in Freyung 06.10. in Wien (A) 10.10. in Frankfurt 11.10. in Düsseldorf

Mehr

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 A20_PCI ARCNET Controller Karte für PCI Bus Gerätebeschreibung 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 Angaben zur Version Dokument-Nr. Beschreibung Datum TK-04-037-F-1.0 Ausgabe 1 17.04.2001 TK-04-037-F-1.1

Mehr

Betriebssysteme. Tutorium 2. Philipp Kirchhofer

Betriebssysteme. Tutorium 2. Philipp Kirchhofer Betriebssysteme Tutorium 2 Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxbtt/ Lehrstuhl Systemarchitektur Universität Karlsruhe (TH) 4. November 2009 Philipp

Mehr

I/O: Von der Platte zur Anwendung. Von Igor Engel

I/O: Von der Platte zur Anwendung. Von Igor Engel I/O: Von der Platte zur Anwendung Von Igor Engel 1 Gliederung 1 Einleitung 2 Übersicht 3 Systemaufrufe Beispiel in Unix 4 Dateien 4.1 Dateisysteme 4.2 Transport der Daten 5 Festplattentreiber 6 Festplattenkontroller

Mehr

Enterprise Computing

Enterprise Computing Enterprise Computing Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2011/12 Teil 8 IRD und zbx copyright W. G. Spruth, wgs 09-2010 Logical Partition LPAR Die System z PR/SM (Processor Resource/System Manager) Hypervisor

Mehr

1.0 Ein Blick zurück - Wie es angefangen hat 2.0 Die z/architektur und die zseries 3.0 Die I/O-Architektur der zseries

1.0 Ein Blick zurück - Wie es angefangen hat 2.0 Die z/architektur und die zseries 3.0 Die I/O-Architektur der zseries 1.0 Ein Blick zurück - Wie es angefangen hat... 11 1.1 Von null auf 1900... 11 Der Abakus - Vor Jahrtausenden erfunden... 11 Schickard entwickelt das Zählrad... 11 Leibniz und die Nachfolger... 12 Babbages

Mehr

5. Input/Output. 5.1 Festplattenspeicher Technologie. Abb. 5.1.1 IBM 350 Festplattenspeicher von 1956

5. Input/Output. 5.1 Festplattenspeicher Technologie. Abb. 5.1.1 IBM 350 Festplattenspeicher von 1956 5. Input/Output 5.1 Festplattenspeicher Technologie 5.1.1 IBM 350 aus dem Jahre 1956 Abb. 5.1.1 IBM 350 Festplattenspeicher von 1956 Am 13. September 1956 stellte IBM das erste Festplattenspeichersystem

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

Systemprogramme bezeichnen alle Programme, die bestimmte Aufgaben unterstützen, die unabhängig von einer konkreten Anwendung sind

Systemprogramme bezeichnen alle Programme, die bestimmte Aufgaben unterstützen, die unabhängig von einer konkreten Anwendung sind Betriebssysteme Systemprogramme bezeichnen alle Programme, die bestimmte Aufgaben unterstützen, die unabhängig von einer konkreten Anwendung sind Umfaßt z.b. auch Compiler, Interpreter und Dienstprogramme

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Client/Server-Systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Spruth WS 2006/2007 Teil 11 Parallelrechner Sysplex Coupling Facility cs 0800 ww6 sch 02-97 Rechner Plattformen der Zukunft In der Zukunft werden 4 Plattform-Typen

Mehr

Server und Workstation Lösungen

Server und Workstation Lösungen P C P R O D U C T S Herbst/ Winter 2012/2013 Server und Workstation Lösungen Elly-Beinhorn-Str. 29. 71034 Böblingen. Tel. 070 31. 735 99-0. sales@pc-products.de. www.pc-products.de Strato 2200 Intel Single

Mehr

PVFS (Parallel Virtual File System)

PVFS (Parallel Virtual File System) Management grosser Datenmengen PVFS (Parallel Virtual File System) Thorsten Schütt thorsten.schuett@zib.de Management grosser Datenmengen p.1/?? Inhalt Einführung in verteilte Dateisysteme Architektur

Mehr

TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG GEORG SIMON OHM Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur. Ein und Ausgabe

Grundlagen der Rechnerarchitektur. Ein und Ausgabe Grundlagen der Rechnerarchitektur Ein und Ausgabe Übersicht Parallele und Serielle Busse Zugriff auf IO Geräte Parallelität und IO: Raid Systeme Grundlagen der Rechnerarchitektur Ein und Ausgabe 2 Parallele

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

Wichtige Rechnerarchitekturen

Wichtige Rechnerarchitekturen Wichtige Rechnerarchitekturen Teil 4 PDP-11, VAX-11 TM 1 Einführung 1970 von DEC (Digital Equipment Corporation, Maynard Mass.), Produktion bis in die neunziger Jahre, heute noch etliche Maschinen in Gebrauch

Mehr

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology Computer: PC Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Ab Morgen nur eingebete Systeme Aber es gibt auch PCs Na gut... dann Heute. dann haben wir es hinter uns Und nicht wenige! PCs in N Jahren Industrie

Mehr

egs Storage Offensive

egs Storage Offensive egs Storage Offensive Seit mittlerweile 5 Jahren können wir eine enge Partnerschaft zwischen der egs Netzwerk und Computersysteme GmbH und dem führenden Anbieter im Bereich Datenmanagement NetApp vorweisen.

Mehr

Betriebssysteme VO Betriebssysteme KU

Betriebssysteme VO Betriebssysteme KU VO KU für Lehramt VU Einführung 7.10.2011 Inhalt Vorstellung Motivation und Inhalte der Vorlesung Organisatorisches Übungen git Inhalte Aufbauend auf Rechnerorganisation Verständnis für Funktionen und

Mehr

Leistungsanalyse von Rechnersystemen

Leistungsanalyse von Rechnersystemen Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Leistungsanalyse von Rechnersystemen Auf Ein-/Ausgabe spezialisierte Benchmarks Zellescher Weg 12 Willers-Bau A109 Tel. +49 351-463 - 32424

Mehr

A501 Disk-Subsystem. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 2.03. Ersetzt: 2.02

A501 Disk-Subsystem. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 2.03. Ersetzt: 2.02 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A501 Disk-Subsystem Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version: 2.03 Status:

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13 Verarbeitungsgrundlagen Teil 3 Betriebssystem Überwacher

Mehr

Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer

Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Warum ist die Marvel so schnell? Warum ist die Marvel so langsam? Erfahrungen mit dem Softwaresupport Warum ist die Marvel so schnell? Hardware Z.Cvetanovic,

Mehr

Lehrveranstaltung Speichersysteme Sommersemester 2009. Kapitel 13: Parallele Dateisysteme. André Brinkmann

Lehrveranstaltung Speichersysteme Sommersemester 2009. Kapitel 13: Parallele Dateisysteme. André Brinkmann Lehrveranstaltung Speichersysteme Sommersemester 2009 Kapitel 13: Parallele Dateisysteme André Brinkmann Gliederung Parallele und Cluster Dateisysteme SemanFk der gemeinsamen Nutzung von Dateien Pufferung

Mehr

CompactPCI Tualatin CPU CC7-JAZZ

CompactPCI Tualatin CPU CC7-JAZZ Produktinformation CompactPCI Tualatin CPU CC7-JAZZ Dokument Nr. 2549 Edition 09/2002 Wahlweise mit einem Intel 0,13: Tualatin- Celeron oder -Pentium III 1,26GHz Prozessor bestückt, ist der CC7-JAZZ ein

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series

T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series Inhalt 1. Einführung... 2 2. Anforderungen... 2 3. Komponenten... 3 3.1. PXI 7952R... 3 3.2. Fiber Optical Interface Module

Mehr

Konzepte und Methoden der Systemsoftware. Aufgabe 1: Polling vs Interrupts. SoSe bis P

Konzepte und Methoden der Systemsoftware. Aufgabe 1: Polling vs Interrupts. SoSe bis P SoSe 2014 Konzepte und Methoden der Systemsoftware Universität Paderborn Fachgebiet Rechnernetze Präsenzübung 3(Musterlösung) 2014-05-05 bis 2014-05-09 Aufgabe 1: Polling vs Interrupts (a) Erläutern Sie

Mehr