Geschäftsideen 2012: Was kommt, was bleibt

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1 Mit diesem Newsletter erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Meldungen des Monats. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre KEYNA - Redaktion. In dieser Ausgabe: Geschäftsideen Was kommt, was bleibt Mikrokreditanfragen leicht gemacht neue KEYNA Antragsservices für Premium-Mitglieder Weltneuheit Made in Germany: Private Autokredite als neue Anlageklasse Studie zu Social-Media und Internet-Nutzung in den Bundesländern Neuer Service auf Fachebooks zum kostenlosen Download KEYNA Premium- Mitgliedschaft jetzt mit 1000 Bonuspaket Was kostet ein Twitter- Follower? Finanzen 2012: Was sich für Unternehmer ändert 5 Keyna startet als Leadanbieter in 2012 Unternehmer gehen den Jahreswechsel optimistisch an BAFA-Förderung bis 2014 verlängert KFW siebt bei Beraterzulassungen Standort-Software hilft, Beratungsfehler zu vermeiden Standort-Software: Swen Neumann (Wienerwald) im Interview Schuldnerberatung notwendiger denn je smava.de und Fidor Bank AG kooperieren - Neue Funktionalitäten Termine/Unternehmer- Spruch des Monats/ Cartoon Editorial Liebe Leserinnen und Leser, 2011 war kein leichtes Jahr für unsere Branche - erst die öffentliche Kritik an Beratern im Rahmen der Finanzkrise, dann die Kürzungen am Gründungszuschuss - und trotzdem gibt es genügend Gründe, warum wir optimistisch ins Neue Jahr schauen sollten. Zum Beispiel wird das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die Weiterbildungsförderung für Unternehmen jetzt doch weiterführen - hier erwarten uns also weiterhin staatlich bezuschusste Mandate. Und noch eine gute Neuigkeit gibt es für Mitglieder, die sich ab sofort für einen Premium-Account im Netzwerk entscheiden. Denn es ist uns gelungen, mit hochwertigen Produktpart- Geschäftsideen 2012: Was kommt, was bleibt Neues Jahr, neues Unternehmerglück: Auch 2012 werden sich wieder rund Menschen in Deutschland selbständig machen, davon rund ein Drittel im Vollerwerb. Und wieder werden Blogs und Foren durchforstet, Startup- Magazine abonniert und Messebekanntschaften ausgehorcht werden, um der einen, alles entscheidenden Gründerfrage auf den Zahn zu fühlen: Was ist die ultimative Geschäftsidee 2012? Ein Blick in die Welt der Konzerne hilft bei der Beantwortung wenig weiter: Natürlich, Technologien und Produkte werden immer besser aber den größeren Erfolg bringen sie deshalb trotzdem nicht. Vielmehr waren die groß angekündigten Innovationen von 2011 meist nicht mehr als Varianten des Alten man erinnere sich zum Beispiel an das sehr nette, aber wenig revolutionäre IPhone 4. Und spätestens hier ahnt selbst der Hightech-Gründer: Die Marktlücken gibt es weniger bei den Produkten selbst es sei denn, man macht sich in der IT- Branche selbständig und programmiert Apps - sondern vielmehr in ihrer Präsentation und Nutzung: Ich-Identität statt Uniform Das Internet macht es wieder einmal vor: Wer einmal bei zalando.de einmal nach Stiefeln gesurft hat, findet seine nähere Auswahl ab sofort auf nahezu jeder weiteren Website in Form von Werbebannern wieder. Ähnlich funktionieren Portale wie Stylefruits.de, wo Modefans zu ihren Lieblingsstücken immer auch gleich Outfitvorschläge ihrer Mituser angezeigt bekommen. Aber auch im Kleinen funktioniert das Prinzip der Produktpersonalisierung: Vom selbstkreierten Parfüm über den eigens gemischten Müslimix gewinnt der Appell an die eigene Kreativität immer mehr Kunden selbst Fastfoodgigant McDonalds setzt mit eigens zusammenstellbaren Kaffeevariationen neuerdings auf Selbstverwirklichungs- Marketing. nern ein Bonuspaket im Wert von rund 1500 für neue Premium-Mitglieder auszuhandeln (mehr dazu auf Seite 4). In diesem Sinne alles Gute und ein erfolgreiches Jahr 2012! Ihr Ausgabe Januar 2012 Andreas Schilling Geschäftsführer KEYNA GROUP GMBH Flexibilität & Mobilität Wieder macht es das WWW vor: Keine Branche hat in 2011 weltweit ein größeres Wachstum verzeichnet als das mobile Internet. Und Kleingründer können für 2012 daraus lernen: Nämlich, dass Kunden am liebsten dort konsumieren, wo ihnen die größtmögliche Freiheit gewährt wird. Mobilität sollte also nicht bedeuten, den millionsten Online-Shop ohne Alleinstellungsmerkmal zu eröffnen, sondern seine Verkaufspolitik nach Kriterien wie Transparenz und Flexibilität auszurichten. Denn es ist mehr als fraglich, ob Amazon & Co. ohne die Option Kundenrezensionen je einen vergleichbaren Erfolg erzielt hätten. Schließlich leben auch Unternehmens-Accounts auf Social Media von diesem Trend hin zu offenem Austausch: Wer den Diskurs mit seinen Kunden wagt, zeigt, dass er nichts zu verbergen hat. Das zweite Gesicht von Mobilität bedeutet: Örtlich und zeitlich flexibel sein, denn die Kunden sind es auch. Das kann in Form von virtuellen Präsenzen im Netz oder durch lange Öffnungszeiten und Extraservices gewährleistet werden. Und was bedeutet das für Kleingründer? Neben vielen Fanpages auf Facebook vor allem Geschäftsideen wie Zutaten- Lieferservices im Food-Bereich (z.b. kommtessen.de). Auch nett: Beim amerikanischen Wal -Mart können die Kunden jetzt wieder Produkte zurücklegen lassen. Eine Anzahlung von 10 bis 20 Prozent des Gesamtpreises plus 5 Dollar Gebühr genügen. Diese Finanzierungsvariante hat derart eingeschlagen, dass andere Anbieter wie Target oder Toys R Us nachgezogen haben. (jk) Quelle: KEYNA Redaktion

2 Seite 2 Ausgabe Januar 2012 Mikrokreditanfragen leicht gemacht neue KEYNA Antragsservices für Premium-Mitglieder Die Unternehmensfinanzierung durch Mikrokredite ist eindeutig im Kommen: Aktuell werden in Deutschland rund 350 Mikrokredite monatlich vergeben Tendenz steigend. Während in der Pilotphase 2005 gerade einmal 11 Institute die Finanzierung vergaben, sind es heute über sechzig, und während das Kreditvolumen zwischen 2006 und 2009 insgesamt 3,8 Millionen Euro betrug, waren es allein 2010 bereits 9,8 Millionen! Und bis zum Sommer 2011 zählte das Bundesministerium für Arbeit sogar Mikrofinanzkredite mit einem Gesamtvolumen von über 21,9 Millionen Euro einen rasanteren Anstieg der Ausreichquoten könnte es kaum geben. Der Boom der Mikrokreditbranche steht im Zusammenhang mit einer allgemeinen Tendenz zu alternativen Finanzierungsmethoden in einer Zeit, wo der Ruf der Banken stark leidet, erklärt Andreas Schilling, Unternehmensberater und Geschäftsführer der KEYNA Group GmbH das Phänomen. Denn die Mikrofinanzinstitute sind im Umgang mit ihren Antragstellern sozusagen das genaue Gegenteil: Hier wird der Kunde unbürokratisch, schnell und auf Augenhöhe gefördert wie lohnenswert dieses Vertrauenssystem ist, belegen Ausfallquoten von unter 3 Prozent bei über 90 Prozent Bewilligungsquote wohl nachdrücklich. Auch KEYNA hat das Potential der Marktlücke Mikrofinanzierung früh erkannt und bietet seinen Premium- Mitgliedern bereits seit geraumer Zeit die Möglichkeit zu Pool- Anträgen an eines der führenden Mikrofinanzinstitute DAVW (Deutsche Akademie für Verwaltung und Wirtschaft). Um die bereits in Verhandlung befindlichen Provisionen für KEYNA-Mitglieder so attraktiv wie möglich gestalten zu können, sollte die Antragstellung beim Partner DAVW für KEYNA-Berater so einfach wie möglich sein daher stellt KEYNA Premium-Mitgliedern aktuell zusätzliche Original- Materialien zur Verfügung, die für einen DAVW-Antrag benötigt werden; außerdem beantwortet KEYNA-Geschäftsführer Andreas Schilling gemeinsam DAVW-Chef Eugen Murdasow in einem exklusiven FAQ die häufigsten Fragen Kundenfragen rund um die Mikrodarlehen. Spannend für Berater ist beim Thema Mikrofinanzierungen die Nutzung als Door Opener in der Kundenakquise: Denn wer sicheres Geld zum Gespräch mitbringt, ist ein gern gesehener Gast und wird in der Regel auch weiterempfohlen, so Andreas Schilling. (jk) Die neuen Antragsformulare und das FAQ stehen Premium- Mitgiedern ab sofort unter KEYNA.de im Bereich Alternative Finanzierung DAVW zur Verfügung. Einfach einloggen, Account aufwerten und alle Vorteile des KEYNA Beraternetzwerks nutzen (Zu den weiteren exklusiven Leistungen für Premium- Mitglieder lesen Sie auf S.4). (Quelle: KEYNA Redaktion) WISSENSWERTES ZUM MIKROKREDIT Schon das vor 150 Jahren von Friedrich Wilhelm Raiffeisen entwickelte Genossenschaftsmodell basiert auf dem Selbsthilfe- und Solidaritätsprinzip, nach dem heute viele Mikrofinanzinstitute in den Entwicklungsländern arbeiten. In den Niederlanden gibt es im Bereich der Mikrofinanzierung das Modell Tante Agathe zur Aktivierung von Privatkapital für Existenzgründer. In Frankreich wurde 1989 die gemeinnützige Adie gegründet, die im März 2007 rund 100 Zweigstellen hatte und jährlich über Mikrokredite an Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger vergibt. Weltneuheit Made in Germany: Private Autokredite als neue Anlageklasse Autokäufer haben ab sofort die Möglichkeit, einen Neuwagen oder ein gebrauchtes Fahrzeug über auxmoney.com - Deutschlands größtem Portal für Kredite von Privat an Privat, zu finanzieren. Kreditnehmer bzw. Autokäufer können über die auxmoney Kreditplattform eine kostenlose Anfrage starten und erhalten innerhalb von Sekunden eine verbindliche Entscheidung hinsichtlich der Finanzierung. Auxmoney ist damit weltweit der erste Anbieter von Krediten von Privat an Privat (P2P-Kredite), der KFZ-Finanzierungen mit Sofortzusage ermöglicht. Kreditnehmer bekommen damit einen direkten Zugang zum Kreditmarkt, ohne eine Bank einschalten zu müssen. Die Kredite werden dabei mit dem Fahrzeug besichert. Der Fahrzeugmarkt ist in Deutschland sehr groß. Im vergangenen Jahr wurden hierzulande rund 2,1 Millionen Autos durch Bankkredite mit einem Gesamtvolumen von knapp 23,4 Milliarden Euro finanziert. Die herstellerverbundenen Banken hatten im Jahre 2010 Kredite über fast 84 Milliarden Euro in den Büchern. Private Anleger können nun über auxmoney.com direkt von diesem Milliardenmarkt profitieren. Sie haben die Chance auf eine attraktive Rendite bei ungewöhnlich hoher Sicherheit, denn KFZ-besicherte Kredite haben erfahrungsgemäß ein geringes Ausfallrisiko. Hierzu haben wir konkrete Erfahrungswerte: denn über die auxmoney- Plattform(www.auxmoney.com) wurden bereits P2P-Kredite vergeben, welche mit einem Fahrzeug besichert wurden, aber nicht dem direkten Erwerb eines Fahrzeug dienten. Bei einem Volumen von 1,5 Mio. Euro im Bereich der KFZ-besicherten Kredite kam es bisher nur in 1,26 Prozent aller Fälle zu einer Forderungsbeitreibung. Einen Ausfall gab es bisher kein einziges Mal, erklärt Philipp Kriependorf, Geschäftsführer der auxmoney GmbH aus Düsseldorf. Mehr über auxmoney auch auf Quellen: auxmoney/keyna Redaktion

3 Ausgabe Januar 2012 Seite 3 "Wo die Netzwerk-Muffel wohnen": Studie zu Social-Media und Internet- Nutzung in den einzelnen Bundesländern In welchen Bundesländern können sich besonders viele Internetnutzer für Social Media begeistern? Und in welchen leben die meisten Abstinenzler? Das hat jetzt eine Befragung herausgefunden. Im Nordosten der Republik wohnen die größten Social Media-Muffel: In Mecklenburg-Vorpommern nutzt nur jeder zweite Onliner (52 Prozent) Facebook, Twitter oder andere Social-Web-Angebote. Spitzenreiter im Bundesländervergleich ist Rheinland-Pfalz: Hier haben 73 Prozent der Internetnutzer die Social Media-Welt für sich entdeckt. Das ist das Ergebnis der Studie "Social Media-Atlas 2011" von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna. Insgesamt sind 64 Prozent der Internetnutzer in Deutschland mittlerweile in Netzen wie Facebook, Xing, StudiVZ oder Twitter unterwegs. Die Großstädte Hamburg und Berlin landen im Bundesländer-Ranking nur im Mittelfeld. Abgesehen von der geografischen Verteilung zeigen sich auch deutliche Nutzungsunterschiede zwischen den Altersgruppen. Aufgeschlüsselt nach Alter erweisen sich die 14- bis 29-Jährigen als die mit Abstand aktivsten Nutzer (86 Prozent). Bei den Geschlechtern bestehen ebenfalls Unterschiede: So sind Frauen deutlich Social Mediaaffiner als Männer. Danach gefragt, wie viel Vertrauen die Deutschen Social-Media- Nachrichten schenken, schneiden ihre privaten Kontakte besonders gut ab. Die Mehrheit (67 Prozent) äußert großes Vertrauen in Informationen, die von den persönlichen Kontakten stammen. Bei knapp jedem Vierten (24 Prozent) hat eine Empfehlung aus dem privaten Netzwerk sogar schon mal zu dem Kauf eines Produkts geführt. Bei den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar knapp jeder Dritte. Genervt von Werbeanzeigen Deutlich weniger vertrauen die Social Media-Nutzer den von kommerziellen Anbietern gestreuten Informationen. Nur 22 Prozent geben an, hohes Vertrauen in Meldungen von Unternehmen zu haben. Auf der anderen Seite hat Werbung auf Social-Media-Seiten bei gut einem Fünftel der User schon mal zum Kauf eines Produkts geführt. Ältere Nutzer lassen sich dabei seltener von den Werbebotschaften überzeugen als jüngere. Die Mehrheit der befragten Nutzer versucht allerdings nach eigener Auskunft, die Werbung in privaten oder beruflichen Netzwerken, Videoportalen, Blogs und Co zu ignorieren (52 Prozent). Vier von zehn Usern sind von den Anzeigen regelrecht genervt. Ein Grund für diese Abwehrhaltung: die Mehrheit fühlt sich von der Werbung nicht angesprochen. Bei der Analyse der Nichtnutzer von Social-Media-Angeboten zeigt sich: Sieben Prozent der befragten Internetnutzer haben bisher zwar noch keine interaktiven Onlinedienste ausprobiert, wollen das aber in Zukunft tun. Weitere 29 Prozent erteilen Social Media eine grundsätzliche Absage. Sie besuchen derzeit keine der Plattformen und haben es auch nicht vor. Die Gründe: Sechs von zehn Social Media-Verweigerern interessieren sich generell nicht für das Thema. Darüber hinaus haben immerhin knapp 40 Prozent Angst um ihre Daten. Die Studie "Social Media-Atlas 2011" wurde im Auftrag von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. Dafür wurden deutsche Internetnutzer onlinerepräsentativ befragt. Untersuchungszeitraum war der 16. bis 27. Oktober Die gesamte Studie steht Premium-Mitgliedern als PDF- Download im Wissensbereich Studien zur Verfügung! Neuer Service auf Fach-ebooks zum kostenlosen Download KEYNA-Mitglieder dürfen sich freuen: Wieder gibt es einen weiteren Service für Nutzer. Im Bereich Berater-Wissen finden Premium- Mitglieder ab sofort eine Auswahl an hochwertigen ebooks mit beraterrelevanten Inhalten. Von der Businessplanerstellung über SEO-Anleitungen und Leitfäden zur Google-Adwords Nutzung bis hin zum Videomarketing für Einsteiger finden Berater hier umfassendes Fachwissen in elektronischer Form. Die ebooks mit Einzelverkaufswerten von bis hundert Euro stehen Premium-Mitgliedern zur Eigennutzung kostenlos zur Verfügung. (jk) Quelle: KEYNA Redaktion Ab sofort stehen auf zahlreiche ebooks zum Download zur Verfügung.

4 Seite 4 Ausgabe Januar 2012 KEYNA Premium-Mitgliedschaft jetzt mit 1000 Bonuspaket Seit 2010 bietet die KEYNA-Plattform den Profis der Beraterbranche unabhängige Informationen, exklusive Angebote und praxisnahes Insider- Wissen. Dass unsere Angebote geschätzt werden, zeigt die steigende Nachfrage nach ihnen und dafür möchte sich KEYNA bedanken: KEY- NA-Mitglieder, die ab sofort ihren Account aufwerten und eine Premium- Mitgliedschaft erwerben, erhalten als Geschenk ein exklusives Bonus-Paket unserer Partner im Wert von rund 1000 Euro dazu. Dank unserer Partnerschaft mit Größen wie GoogleAdwords, ZDF WISO und der Gründerzeitschrift StartingUp ist es uns gelungen, für unsere zukünftigen Vollmitglieder radikale Vergünstigungen und Gutscheine für attraktive Produkte zu erhalten. Allein beim Anbieter ebook sind Rabatte und Gutschriften im Wert von 495 Euro pro Mitglied zusammengekommen, freut sich KEYNA-Geschäftsführer Andreas Schilling. Die Aktionsangebote (kostenfrei) sind ab in jeder neuen Premium Mitgliedschaft enthalten. Was bietet die Premium- Mitgliedschaft außerdem noch? Social Networking Natürlich haben Berater wie alle anderen Profis die Möglichkeit, sich über Netzwerke wie Facebook oder Xing zu vernetzen. Aber nur bei KEYNA kommt das gebündelte Beraterwissen zusammen weil alle Mitglieder aus einer Branche hier ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Angebote einbringen. Premium-Mitglieder nutzen das volle Vorteils-Programm einer beratungsorientierten Social Media Plattform: Von dem Erstellen und Verwalten eines ausführlichen Mitgliederprofils, der Suche nach geeigneten Partnern oder dem Einstellen von Stellenangeboten bis hin zur Nachrichtenfunktion bietet KEYNA alle Funktionen eines modernen Online- Netzwerks. Studien Echtes Insiderwissen ist teuer. KEYNA selektiert und evaluiert monatlich die besten neuen Erkenntnisse in Form von Studien und Statistiken von Marktforschern, Verbänden, Fachpublikationen, staatlichen Quellen sowie (kostenpflichtigen) Datenbankanbietern (statista, destatis, statistikportal, uvm.) und stellt sie Premium- Mitgliedern zur Verfügung. Ein ständig wachsender Bereich an profundem Wissen steht nach separaten Themenbereichen (Unternehmensberatermarkt, Arbeitslose und Existenzgründer, KMU und Branchenreports sowie Förderprogramme) geordnet zum Download zur Verfügung. Transparenz durch unabhängige Bewertungen Angebote für Berater sei dies im Lead-, Franchise- oder Produktbereich, sind oft intransparent platziert und kaum öffentlich bewertet. Premium-Mitgliedern steht eine unabhängige Bewertung und Übersicht aller deutschen Leadlieferanten im Beratungsbereich zur Verfügung, inclusive aller Tipps und Tricks für einen erhöhten Leadumsatz. Alternative Finanzierungsmethoden Wir haben für Sie alternative Finanzierungsquellen ausführlich analysiert und geben Ihnen qualifizierte Hilfestellung, damit Sie mit größtmöglicher Sicherheit den richtigen Finanzierungspartner für Ihren Kunden finden und sicherstellen können. Weitere Vorteile einer Premium- Mitgliedschaft sind: Rabatte auf Workshops und Seminare Eine Übersicht und Bewertung beratungsrelevanter Software mit bis zu 40 % Preisnachlass Ein Vergleich und eine Bewertung der Franchisesysteme für Berater Wichtige Vorlagen zum Betrieb einer Gründungs- und Unternehmensberatung (z.b. Bachlussbericht BAFA, IHK, RKW, KFW-Projekte) Möglichkeit zum Erwerb des Gütesiegels Akkreditierte Unternehmensberatung Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Heike Schröder Um die Vorteile sofort zu nutzen und das Bonuspaket zu sichern, einfach einloggen und Account aufwerten! Quelle: KEYNA Redaktion Streit mit dem Ex-Chef: Was kostet ein Twitter-Follower? Immer mehr Angestellte bloggen, twittern oder sind auf Facebook für ihr Unternehmen unterwegs. Entweder aus eigenem Antrieb, geduldet oder explizit dazu angehalten. Was in guten Zeiten als Zeichen des Engagements und der Kompetenz im digitalen Medienbereich gelobt wird, sorgt bei der Kündigung oft für Streit. Wem gehören die oft mehrere Tausend Follower oder Freunde, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben? Und was sind sie wert? Ein Fall mit Signalwirkung, mit dem sich jetzt das Distriktgericht von Nordkalifornien auseinandersetzen muss. An sich, so berichtet Noah Kravitz, ist er im Oktober 2010 in gutem Einvernehmen bei seinem Arbeitgeber, dem Web-Portal für Mobiltelefone und Smartphones Phonedogcom, ausgeschieden. Doch das gute Verhältnis trübte sich schnell ein, als er auf die Nachzahlung von seiner Meinung nach einbehaltenen Löhnen und Erträgen aus einer Partnerschaft klagte. Die Retourkutsche folgte auf den Fuß: Phonedog verklagte den Blogger aus Oakland auf Dollar für Follower, die Kravitz mitgenommen hatte, als er unter neuem Namen anfing zu tweeten. Er verbreitete Meldungen über sich, sein Leben, aber auch weiter über Phonedog. Das, so Kravitz gegenüber der New York Times, habe man so abgemacht, als er wegging. Doch jetzt soll er 2,50 Dollar pro Follower für den Zeitraum von acht Monaten nach seinem Ausscheiden zahlen. Das Gericht wird jetzt zu entscheiden haben, ob das Twitter- Konto tatsächlich dem Unternehmen gehört. Wir haben nur auf so einen Prozess gewartet, gesteht der Anwalt Henry J. Cittone, das wird einen Präzedenzfall schaffen. Das größte Problem liegt darin, dass viele Unternehmen bis heute keine Richtlinien für den Social- Media-Einsatz haben. Quellen: Handelsblatt/KEYNA Redaktion

5 Seite 5 Ausgabe Januar 2012 Finanzen 2012: Was sich für Unternehmer ändert Ob Renten- und Arbeitslosenversicherung, Riester-Vertrag oder Rürup-Rente - es vergeht kaum ein Jahr, in dem es bei den Sozialabgaben und in der Altersvorsorge nicht zu etlichen Neuerungen kommt. So auch Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen, die man kennen sollte: Beitragsbemessungsgrenzen Wie fast jedes Jahr gelten auch im kommenden Jahr neue Beitragsbemessungsgrenzen in den Sozialversicherungen. In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung greift eine bundesweit einheitliche Grenze. Sie erhöht sich von derzeit noch 3712,50 auf 3825 Euro monatlich. Das entspricht einem Jahreseinkommen von Euro. Höhere Verdienstanteile bleiben von der gesetzlichen Beitragspflicht ausgenommen. Wer in die private Krankenversicherung wechseln möchte, muss künftig zwei Jahre lang sogar mindestens je Euro verdienen, bisher lag die Eintrittsschwelle bei Euro. Für die gesetzliche Renten- und Arbeitslosenversicherung steigt in den alten Bundesländern die Beitragsbemessungsgrenze um 100 Euro auf dann 5600 Euro pro Monat oder Euro pro Jahr. In den neuen Ländern bleibt die Grenze von 4800 oder Euro bestehen. Allerdings gibt es für die Beitragszahler auch eine Entlastung, da der Beitragssatz zur Rentenversicherung von 19,9 auf 19,6 Prozent reduziert wird. Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen ihn jeweils zur Hälfte. Renteneintrittsalter 2012 startet die seit Längerem beschlossene stufenweise Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von bisher 65 auf 67 Jahre. Der Übergang erstreckt sich über 18 Jahre. Zu Beginn verzögert sich der Rentenstart um je einen Monat je Geburtsjahrgang, später dann um zwei Monate. Wer also 1947 geboren wurde, geht künftig mit 65 Jahren und einem Monat in Rente. Eine Ausnahme bleibt erhalten: Wer 45 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, darf weiterhin ohne Abschläge mit 65 in Ruhestand gehen. Der spätere Rentenstart wirkt sich auch bei öffentlich geförderten Riester - und Rürup-Verträgen sowie privaten Lebensversicherungen aus. Wer einen Vertrag abschließt, darf Auszahlungen erst ab dem 62. Lebensjahr kassieren. Beginnen die Auszahlungen früher, verlieren die Kunden Zulagen und Steuervorteile. Riester-Verträge Änderungen gilt es auch bei Riester- Verträgen zu beachten. Künftig muss jeder Sparer mindestens einen Sockelbetrag von 60 Euro pro Jahr einzahlen, andernfalls gibt es keine Zulagen und Steuervorteile. Die bisher möglichen beitragsfreien Ehegattenverträge, auf die nur Zulagen flossen, werden abgeschafft. Der Sonderausgabenabzug des Sockelbetrags ist nur bei dem unmittelbar Zulagenberechtigten möglich, sofern er den Höchstbetrag von 2100 Euro nicht ausgeschöpft hat. Der mittelbar begünstigte Ehegatte hat keinen eigenen Anspruch auf Sonderausgabenabzug. Wer in der Vergangenheit keinen oder einen zu niedrigen Eigenbeitrag geleistet hat und daher aufgefordert wurde, zu viel erhaltene Riester-Zulagen zurückzuzahlen, darf die fehlenden Beiträge bis zum Beginn der Auszahlungsphase nachzahlen, um sich die Förderung zu sichern. Rürup-Rente Bei Rürup-Renten steigt ab 2012 der mögliche Sonderausgabenabzug weiter an. Er beträgt künftig 74 Prozent der Beitragszahlungen bis maximal Euro pro Jahr. Das bedeutet, dass Rürup-Sparer im kommenden Jahr bis zu Euro an Beitragszahlungen als Sonderausgabe absetzen können, Verheiratete die doppelte Summe. Bis 2025 steigt der absetzbare Beitragsanteil schrittweise auf die vollen 100 Prozent des Maximalbetrags von Euro. Lebensversicherungen Auch bei privaten Lebensversicherungen, die ab 2012 abgeschlossen werden, greifen die Änderungen beim frühestmöglichen Auszahlungstermin 62. Lebensjahr. Nur dann sind Auszahlungen auch weiterhin zu 50 Prozent von der Steuer befreit. Auf neu abgeschlossene Policen sinkt der garantierte Mindestzins auf den Sparanteil von 2,25 auf künftig 1,75 Prozent. Bestehende Verträge bleiben von dieser Änderung unberührt. Der Sparanteil umfasst die eingezahlten Prämien abzüglich der Kosten für Provisionen und Verwaltung. Diese Absenkung gilt auch für Riesterund Rürup-Policen. Die tatsächliche Rendite auf den Sparanteil hängt davon ab, wie gut der Versicherer die Beiträge seiner Kunden am Kapitalmarkt angelegt hat. Insbesondere wegen der andauernden Niedrigzinsphase in den vergangenen Jahren ist die Rendite branchenweit immer weiter abgesunken. Für 2012 liegt die durchschnittliche Rendite auf den Sparanteil erstmals unter der Schallmauer von vier Prozent. Laut EU-Recht müssen Versicherer spätestens ab dem 21. Dezember 2012 für Männer und Frauen die gleichen Beitragssätze verlangen. Das gilt allerdings nur für Neuverträge, die ab diesem Datum abgeschlossen werden. Die sogenannten Unisextarife dürften sich in der Praxis vor allem in steigenden Tarifen für Männer in der privaten Renten- und Krankenversicherung auswirken, denn sie zahlen bislang aufgrund ihrer geringeren Lebenserwartung niedrigere Beiträge als Frauen. Quelle: Impulse/KEYNA Redaktion

6 Seite 6 Ausgabe Januar 2012 Keyna startet als Leadanbieter in 2012 Im Rahmen der KEYNA-Analyse der Leadanbieter aus dem Oktober 2011 und den persönlichen Gesprächen mit deren Geschäftsführern entstand ein Marktvergleich, der sich mittlerweile bei den meisten Mitgliedern als Entscheidungsgrundlage für den Leadkauf durchgesetzt hat. In einer weiteren Studie lieferte KEYNA nun im Zeitraum Oktober Dezember 2011 (Test)-Leads aus Anfragen der von KEYNA betriebenen Portale an einen ausgesuchten Kreis der in der Studie genannten Leadanbieter die Ergebnisse waren ernüchternd: die vermittelten Leads wurden teilweise erst nach 3-5 Tagen angerufen die Callcenter-Ressourcen der Leadbetreiber sind fachlich nicht in der Lage, die beim Anruf aufkommenden Fragen zu beantworten. Im Zweifelsfall werden falsche Antworten gegeben oder der Lead wird storniert Letztlich offenbarte der Testlauf gravierende Probleme bei den bestehenden Leadanbietern (KEYNA berichtete im Newsletter 11/11). Neben verspäteten Akquisetelefonaten wurzeln die größten Mängel im Zwischenschalten eines Callcenters zwischen den Formulareintrag durch den Interessenten und der Vermittlung an den Berater hier wurde oft signifikant falsch informiert oder sogar ein Zwangslead produziert, weil der Businessplan erst nach dem Gespräch mit dem Callcenter zur Verfügung gestellt wurde. Das Gehalt des Callcenteragents finanziert sich dann durch die Leadgebühren, die Sie als Berater letztlich zahlen. Ebenso zeigte sich in den Gesprächen mit den Beratern fehlendes Beratungswissen insbesondere im Bereich Mikrofinanzierung, Probleme bei der Terminierung der Interessenten und dem Verkauf von Beratungsleistungen, sowie fehlendem Wissen zu den Portalen, über die die Leads produziert werden. KEYNA möchte auf den Erfahrungen der Leadstudie und den Gesprächen mit den Beratern aufbauend einen eigenen Lead-Produktionsprozess aufsetzen, bei dem die Beratungsanfrage direkt dem Berater übermittelt wird, ohne dass ein Callcenter dazwischen geschaltet ist (Ausnahme ist ein Anruf eines Interessenten an der Hotline des entsprechenden Keyna-Portals). Bei diesem Produktionsprozess hat es der Berater selbst in der Hand, auf den Informationen die der Interessent auf dem KEYNA Portal (Gratisreport, ebook) gefunden hat aufbauend sein Wissen zu präsentieren und den Interessenten von einem Termin zu überzeugen. Wir halten das für die fairste Methode in der Leadproduktion. Verbunden mit einer großzügigen Stornoregelung, die bei den vielen Leadanbietern vollständig fehlt, sowie einem Zahlungsziel von 60 Tagen glauben wir damit das attraktivste Angebot im Markt zu haben, erklärt KEYNA-Geschäftsführer Andreas Schilling sein Modell. Die Konditionen für den Leadbezug im Einzelnen sind wie folgt: Exklusiver Zugang zur komfortablen Keyna Leadmanagement -Software inkl. Exportfunktion nach Outlook/CSV, Notizenfunktion, Sortierung, Rechnungs- und Lead- Verwaltung, Leadposten und vielen weiteren nützlichen Features zum Leadmanagement abgefragte Datenbankfelder sind Adressdaten, Beratungsthema und Erwerbsstatus Mindestabnahme pro Monat von bis zu 10 Leads Auswahlkriterien (PLZ Gebiete, sowie verfügbare Datenbankfelder) Leads werden auf folgenden Plattformen generiert: algzuschuss.de, foerder-abc.de, businessplan-experte.de, franchisetip.de Bonitätsprüfung bei Factor mit dann wöchentlicher/ monatlicher bequemer Rechnungsstellung mit 60 Tagen Zahlungsziel Darüber hinaus hat KEYNA für Premium-Mitglieder den Wissensbereich durch ebooks, Studien sowie Produktwissen zur Mikrofinanzierung aufgefrischt und es kommen kontinuierlich weitere Wissenselemente hinzu. Gleichzeitig findet zur praktischen Unterstützung des Lernprozesses einmal im Monat in Berlin ein Vertriebs- Workshop statt, der Teilnehmern die perfekte Produktionsstrasse Gründungberatung von der Leadentstehung, den Keyna Portalen bis hin zur strukturierten Abarbeitung von Gründungscoachings näherbringt. Als Erstinformation hierzu ist im Leadbereich ein kostenfreies Manuel zum Umgang mit Leads verfügbar. Anfragen zum Leadkauf richten Sie bitte direkt an mit Angaben zu den PLZs und dem Volumen. Wir teilen Ihnen dann innerhalb von drei Werktagen mit, welches Volumen wir in der Region voraussichtlich liefern können. Quelle: KEYNA Redaktion Unternehmer gehen den Jahreswechsel optimistisch an Allen Warnungen vor einer Konjunkturflaute 2012 und den schlechten Nachrichten von der Euro- Schuldenkrise zum Trotz gehen Deutschlands Unternehmer den Jahreswechsel optimistisch an. Nachdem sie dem ifo-geschäftsklimaindex bereits im November überraschend zu einem Anstieg verholfen hatten, hoben sie auch im Dezember den Daumen. Das wichtige Konjunkturbarometer stieg um 0,6 auf 107,2 Punkte. Die Einschätzung der aktuellen Lage ist unverändert gut. Deutlich nach oben gingen mit einem Sprung von 97,3 auf 98,4 Punkte die Erwartungen für die nächsten sechs Monate. So mancher Ökonom stand am Dienstag vor einem Rätsel: Die Stimmungsaufhellung ist kaum zu erklären, sagte DekaBank-Experte Andreas Scheuerle. Wie er hatten zahlreiche Volkswirte wie bereits im November mit einem Rückgang des ifo-index gerechnet. Von Juli bis Oktober war das Barometer viermal in Folge gesunken. Der Indexkommt durch die Befragung von 7000 Unternehmern zustande. Quellen: Hamburger Abendblatt/KEYNA Redaktion

7 Ausgabe Januar 2012 Seite 7 BAFA-Förderung bis 2014 verlängert: Neue Richtlinien ab Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) setzt seine bewährte Förderung von mittelständischen Unternehmen zur Stärkung ihres unternehmerischen Know-hows fort. Die entsprechenden Richtlinien, die Ende 2011 auslaufen, wurden jetzt bis 2014 verlängert. Die Förderung umfasst Zuschüsse für kleine und mittlere Unternehmen zur Inanspruchnahme von Unternehmensberatung oder zur Teilnahme von Unternehmerinnen und Unternehmern oder Existenzgründern an Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie Workshops. Ab 1. Januar 2012 kommen neue Förderschwerpunkte hinzu. Gefördert werden dann auch Beratungen und Seminare zur Fachkräftesicherung, zur Übergabe von Unternehmen, zur Integration von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund in den Betrieb und zum Aufbau unternehmensinterner Schutzsysteme gegen Wirtschaftskriminalität. Der Parlamentarische Staatssekretär und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher: "Mit den neuen Richtlinien zur Förderung unternehmerischen Know-hows entwickeln wir die Informations- und Beratungsangebote für den Mittelstand weiter. Das BMWi unterstützt künftig mittelständische Unternehmen auch bei der Bewältigung des demographischen Wandels und der Abwehr steigender Gefahren durch Industriespionage und Produktpiraterie." Durch die Förderung des unternehmerischen Know-hows im Mittelstand sollen größenklassenspezifische Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Freien Berufe ausgeglichen werden wurden rd Beratungen und Informations- und Schulungsveranstaltungen aus Mitteln des BMWi und des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt. Die neuen Richtlinien in ihrer Gesamtheit sowie ein ausführliches Informationsschreiben mit Anmerkungen der BAFA stehen unter wirtschaftsfoerderung/ unternehmensberatungen/ index.html zur Verfügung. (Quellen: BAFA/KEYNA Redaktion) KFW siebt bei Beraterzulassungen: Nur noch die Hälfte seit September Die KfW kürzt bei ihren begehrten Beraterzulassungen: Selbst bei den kleinsten Verstößen werden Berater inzwischen sofort bei der KfW gesperrt. Die strengen Maßnahmen sind im Zusammenhang mit den neuen Richtlinien für das Gründercoaching Deutschland (GCD) und Gründercoaching Deutschland für Gründungen aus Arbeitslosigkeit (GCD-AL) zu verstehen, die am 1. April 2011 in Kraft traten. Für das Produkt Gründercoaching Deutschland gab es zum noch Beraterzulassungen. Inzwischen sind es nur noch zugelassene Berater. Die aktuelle KfW Statistik der Beraterzulassungen nach Produkten: 1993 x Energieeffizienzberatung 6289 x Gründercoaching Deutschland 211 x Innovative Regionale Wachstumskerne 2898 x KfW - Runde rtisch 2872 x Turn Around Beratung 86 x Außenwirtschaftsberatung der NBank 195 x Beteiligungsberatung der NBank 230 x Designberatung der NBank 1224 x Gründungscoaching der NBank 1069 x Marketingberatung der NBank 339 x Nachfolgeberatung der NBank 149 Personalentwicklungsberatung der NBank (Quelle: Concenso Consulting/KEYNA Redaktion) Bei der KfW ist der Weg nach draußen derzeit wesentlich einfacher als der hinein. (Foto: picture-alliance/ dpa)

8 Professionelles Geomarketing kostet viel Zeit und Geld Thema: Neue Gastgewerbestatistikverordnung tritt in Kraft Thema: Standortanalyse Neues die entscheidenden in Sachen Recht & Steuern Seite 8 Seite 8 Risikofaktor Standortanalyse: Software hilft, Beratungsfehler zu vermeiden Jeder Experte im Gründergeschehen "Wir hatten die Vision, eine Plattform Tragfähigkeit, Belastbarkeit und weiß, dass der Standort einer der zu schaffen, auf der Existenzgründer Nachhaltigkeit des Gründungs- oder Am wesentlichen 15. Juli trat die Erfolg neue bestimmenden reich der Wirtschaftsstatistik und KMU mit den Mitteln Entwicklung des im Handel Expansionsvorhabens und überzeugen. Gastgewerbestatistikverordnung Sehr in Kraft. häufig Damit spielt daher wird die Frage Schritt nach um. Mit Geomarketing der neuen auf einfachste können. Weise, Mit der Befreiung Kunden profitieren und Faktoren für ein Ladengeschäft setzen ist. wir das modernen, Schritt für internetbasierten Gastgewerbe beurteilen zu die Grenze dem geeigneten für monatliche Standort bei neuen Verordnung schnell, befreien preisgünstig wir und von bequem Berichtspflichten Fachleute im sind begeistert statistische oder zu Meldepflichten übernehmenden Geschäften rund Kleinunternehmen von Meldepflichten Niveau erstellen und können. bestatistikverordnung Die wird Nutzer der Plattform profitieren Standortanalysen auf professionellem Wege der neuen Gastgewer- im Gastgewerbe die herausragende ab dem Rolle. Wie häufig Berichtsmonat wird sich in September der Praxis aber wirklich damit von bürokratischen Standortanalysen, die nun die ein Gleichklang in mit mehrfacher Verfahrensvereinfachungen des Zeit für und Kosten und erhalten Hinsicht: Sie sparen 2011 objektiv von und qualifiziert auf mit der Lasten. Das wirtschaftliche spart Bürokra-Tragfähigkeitiekosten von Gründungs- jährlich etwa oder entsprechende Unterneh- gleichzeitig belastbare und Euro Bewertung Jahresumsatz der Standorte angehoben. gesetzt? Euro. Expansionsvorhabens Weitere Ermen wissenschaftlich im Steuerrecht ansprechend herge- gestaltete Analyse- auseinander leichterungen überprüfen im Bereich und der die Unternehmer stellt. Die konjunkturelle vor ergebnisse auf professionellem Der Wie Bundesminister bewertet man für einen Wirtschaftsstatistik kaum revidierbaren sind Entwicklung im Gastgewerbe Niveau. Wirtschaft Standort und objektiv Technologie, und Fehlentscheidungen bewahren geplant." kann aber noch immer hinreichend Dr. professionell? Philipp Rösler: können", erklärt Malte Geschwinder, genau wiedergegeben werden. Über Kunden haben bereits den Geschäftsführer der gb consite GmbH "Entbürokratisierung ist ein Grundlage der Berichtspflichten ist das Handelssta- Quellen: BMWi / Keyna Redaktion Nutzen des Dienstes wahrgenommen, dazu zählen viele Franchise- Es ist in der Praxis leider häufig selbst aus Oberschleißheim. zentrales Anliegen - gerade für Beratungsprofis, Franchise-Systeme bei kleinen und mittleren tistikgesetz. Zweck des Gesetzes oder kleinere Filialisten sehr schwierig Es geht auch anders Unternehmen. und vor allem Auch zu kostspielig, im Be- für eine ist es, Geomarketing Struktur und für alle. objektive und nachvollziehbare Informationen zu finden und sinnvoll auszuwerten. Denn hierfür muss man zum Einen in der Lage sein, die benötigten Daten für eine Standortbewertung zu beschaffen (für diese Daten wie z.b. Kaufkraft oder Zentralität werden aber normalerweise mindestens 4- stellige Beträge aufgerufen) und man braucht zudem noch teure Fachanwendungen, die die Daten dann verarbeiten können. Denn beispielsweise das Wissen um einen Kaufkraftindex eines Postleitzahlengebietes von 118 ist wertlos, wenn hierzu die Information fehlt, wie viel von der verfügbaren Kaufkraft das eigene Ladengeschäft abgreifbar sein wird und ob das die Existenz eines Gründers oder Franchisenehmers sichert. Geomarketing ist der Schlüssel zu fundierten Aussagen. Um solche datenbasierten Aussagen treffen zu können, ist Know-how über komplexe Geomarketing-Methoden erforderlich, wie sie bisher nur von großen Filialisten in der Expansionsplanung eingesetzt wurden. Bei vielen Beratern und Franchise- Systemen am Markt hört man daher häufig, dass diese zwar wissen, wie wichtig fundierte Standortanalysen sind, dass letztendlich aber nicht ausreichend Budget und auch nicht genügend Zeit für die Anwendung wirklich professioneller Methoden zur Verfügung steht. "Diese Vision haben wir nun umgesetzt und bieten den Dienst Online Standortcheck an, mit dem unsere Kunden die präzise Antwort für Ihre Standortentscheidung schnell, kostengünstig und bequem vom Schreibtisch aus erhalten", so Geschwinder weiter. Der Online Standortcheck ist ein innovativer Internet-Service, der die Daten und Methoden des professionellen Geomarketing auch KMU und Existenzgründern zur Verfügung stellt, und dies in Form von objektiven, belastbaren Analysen. Der Kunde erhält mit dem Online-Dienst auf einfache Weise und preiswert (eine Analyse kostet pro untersuchten Standort höchstens 270,- ) Zugang zu hochwertigen Informationen und Methoden, die es ihm ermöglichen, professionelle Standortanalysen selbst zu erstellen. Bezahlt wird, wie bei einem Online-Shop, direkt mit der Kreditkarte. Der Online Standortcheck liefert aus einer Vielzahl von hoch verlässlichen Daten z.b. der infas geodaten GmbH oder des statistischen Bundesamtes Informationen wie Marktcharakteristik, Potenzialprognosen und Frequenzbringer. Mit diesen Ergebnissen können sich die Kunden selbst ebenso wie ihre Investoren oder Kreditgeber von der wirtschaftlichen Systeme sowie Filialisten aus der Gastronomie und des Handels. Auch zahlreiche Berater und Gründer sind Kunden der innovativen Plattform. Die Gründer von standortanalyse.biz wurden für die Umsetzung ihrer Vision bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der Financial Times Deutschland und dem Bundeswirtschaftsministerium. KEYNA-Premium-Mitglieder erhalten auf die preisgekrönte Software exklusiv 25 Prozent Rabatt! Einfach Account aufwerten und bei der Bestellung den Promo-Code angeben. (Quelle: standortanalyse.biz/keyna Redaktion) Übersichtlich und gleichzeitig hochprofessionell führt die Software den Nutzer zum besten Standort für sein Unternehmen. (foto: standortanalyse.biz) Nächste Seite: Interview mit Standortanalyse-Kunde Swen Neumann (Wienerwald) >>>

9 Seite 9 Standort-Software spart Zeit und Geld: Swen Neumann (Wienerwald) im Interview Warum sind Standortanalysen für Wienerwald so wichtig? Swen Neumann: Die Betreuung unserer Franchise-Partner beginnt natürlich schon vor einer geplanten Neueröffnung. Wir machen diese zunächst mit dem Systemgastronomie- Konzept von Wienerwald vertraut und helfen dann bei der Suche nach einer optimalen Immobilie. Für diese Suche brauchen wir unbedingt professionelle Tools, mit denen wir die Bewertung der möglichen Standorte durchführen können. Wie gehen Sie bei der Standortbewertung konkret vor? Swen Neumann: Wir gehen immer mehrstufig vor. Das heißt, dass wir uns jede Immobilie vor Ort genau anschauen und oft auch mit einem potenziellen Partner gemeinsam unsere eigenen Daten ermitteln, z.b. die Passantenfrequenz und verschiedene weiche Standortfaktoren. Wenn der Standort grundsätzlich geeignet ist, erstellen wir uns mit standortanalyse.biz dann die Standortanalysen mit den "harten" Daten und Informationen wie z.b. das exakt berechnete Einzugsgebiet, Kunden- und Umsatzpotenzial oder Auflistung von Frequenzbringern. Was ist denn für Sie der größte Nutzen der Standortanalyse- Berichte? Swen Neumann: Mit den umfassenden Berichten können wir uns zunächst selbst von der wirtschaftlichen Tragfähigkeit neuer Standorte überzeugen, da durch eine genaue Berechnung über die Wettbewerber und Daten von infas eine Prognose des zukünftigen Umsatzes abgegeben wird. Die Analysen helfen uns außerdem, den lokalen Markt quasi aus der Vogelperspektive kennen zu lernen, wo sind die Wettbewerber, wo sind die Kunden mit dem meisten Geld, usw. Im Bankgespräch helfen uns und unseren Partnern die Analyseergebnisse natürlich auch, da sie objektiv und nachvollziehbar sind. Nicht zuletzt sparen wir Zeit und Geld: die Erstellung einer Analyse dauert nur Minuten, das Ergebnis können wir direkt herunterladen und die Kosten liegen weit unter dem, was vergleichbare Analysen von Beratern kosten. Was hat Sie besonders angesprochen? Swen Neumann: Besonders angesprochen hat uns die die professionelle Anmutung der Analysen. Dadurch, dass wir für die Berichte unser spezielles, grünes Wienerwald-Layout verwenden können, wird der positive Gesamteindruck noch verstärkt. Mit den erfahrenen Mitarbeitern von gb consite haben wir außerdem immer kompetente Ansprechpartner rund um alle möglichen standortbezogenen Fragen, auch jenseits der eigentlichen Standortanalysen. Wir freuen uns in jedem Fall auf die weitere Zusammenarbeit! Swen Neumann ist Business Development Manager beim Gastro-Franchisegeber "Wienerwald". Quelle: standortanalyse.biz/keyna Redaktion STARTWISSEN STANDORTANALYSEN: Einen Unternehmensstandort zu finden oder für die Standortoptimierung zu bewerten, ist eine komplexe Herausforderung. Viele Faktoren müssen berücksichtigt werden, um eine sinnvolle und vor allem nachhaltige Standortentscheidung treffen zu können. Ziel einer Standortanalyse sollte es unter anderem sein, die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Standortes nachzuweisen. Ist das Geschäftsmodell eines Unternehmens abhängig von Kunden, die ein Ladengeschäft aufsuchen, wie im stationären Einzelhandel oder bei stationären Dienstleistungen wie der Gastronomie oder Friseuren der Fall, ist vor allem die Frage zu klären, ob der bestehende oder geplante Standort für die Neugründung oder Expansion genügend Umsatzpotenzial durch die ortsansässige Bevölkerung sowie die zusätzlich zuströmenden Personen aufweist. Eine solche Standortanalyse benötigt verschiedene Daten, Zahlen und Fakten (Marktinformationen) als Grundlage. Die wichtigsten Daten sind dabei kleinräumige Kaufkraftdaten, wie sie z.b. die infas geodaten GmbH anbietet. Dazu kommen verschiedene komplexe Methoden wie die Einzugsgebietsberechnung nach Zeitdistanzen oder die Gravitationsmodellierung. Mit den so gewonnenen Informationen kann z.b. auch eine Planung des gezielteren Einsatzes von Werbemitteln mit geringen Streuverlusten vorgenommen oder eine Eroberungsstrategie gegenüber Wettbewerbern entwickelt werden.

10 Seite 10 Schulden machen krank : Schuldnerberatung notwendiger denn je Nach Vorstellung der Studie der Uni Mainz Armut, Schulden und Gesundheit für Mecklenburg-Vorpommern, sind nach Ansicht des Vorsitzenden des Arbeitslosenverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Jörg Böhm, Politik und Krankenkassen gefordert, sich mehr dafür zu engagieren, diesen Kreislauf endlich zu durchbrechen. Ich fordere die Krankenkassen auf, stärker als bisher auf die Schuldnerund Verbraucherinsolvenzberatungsstellen zuzugehen, um die betroffenen Hilfebedürftigen über ihre Gesundheitsleistungen und über Befreiungstatbestände zu informieren. Die Schuldnerberatungen in M-V weisen schon seit Jahren auf die Ursachen und Auswirkungen von Armut und Überschuldung hin, denn die Beraterinnen und Berater werden täglich damit konfrontiert und sind durch ihre Arbeit selbst hohen psychischen Belastungen ausgesetzt, weiß der ALV-Vorsitzende als größter Träger gemeinnütziger Schuldnerberatungsstellen im Land. Weil die Auswirkungen einschließlich der gesellschaftlichen Folgekosten bekannt sind müssen die Ursachen von Armut und Überschuldung endlich wirksam angegangen werden, so Böhm weiter. Das bedeutet, wir brauchen armutsfeste Löhne und Familieneinkommen, einschließlich des Existenzminimums bei Hartz IV. Warum nicht einmal die Praxisgebühr im Hartz-IV-Regelsatz vollständig enthalten ist, kann niemand plausibel erklären. Fest steht jedoch, dass arme Haushalte Arztbesuche verschieben und Medikamente nicht in Anspruch nehmen, weil sie diese nicht bezahlen können. In der Folge entstehen höhere Kosten durch längere oder schwerwiegende Erkrankungen, so Böhm. Die gemeinnützigen Schuldnerberatungsstellen im Land leisten eine wertvolle und kostensparende Arbeit. Die Landesregierung hat in den letzten beiden Jahren durch die Aufstockung der Mittel für die Beratungsstellen einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, aber die Kreisgebietsreform darf nicht zu Stellenstreichungen führen. Möglicherweise frei werdende Kapazitäten müssten stattdessen im präventiven Bereich eingesetzt werden, in Schulen und Berufsschulen, vielleicht sogar schon in Kitas, so Böhm. Quellen: nachrichten.at/ KEYNA Redaktion smava.de und Fidor Bank AG kooperieren - Neue Funktionalitäten smava.de kooperiert ab sofort mit der in München ansässigen Fidor Bank AG. Die Fidor Bank sorgt nun für die aufsichtsrechtliche Abwicklung der Geschäfte bei smava.de. Smava freut sich über die Zusammenarbeit mit einem der innovativsten Online- Finanzdienstleister in Deutschland. Vorteile für Kunden und Partner Die Kooperation mit der Fidor Bank bietet bereits zum Start Produktneuerungen und Vereinfachungen. Dementsprechend sind bessere Konversionsraten und höhere Verdienstmöglichkeiten im Rahmen des Partnerprogramms von smava.de zu erwarten. Die neuen Produktfunktionalitäten Neue Anleger können ab sofort bei smava.de mit dem FidorPay-Konto schnell und bequem 500 Euro anlegen, ohne dafür PostIdent durchführen zu müssen. Daneben führt smava.de innerhalb der nächsten zwei Monate ein neues Scoreverfahren zur Prüfung von Kreditnehmern ein, welches in Zusammenarbeit mit der Schufa entwickelt wurde. Durch die neue Risikobeurteilung erwartet smava.de zum einen eine spürbare Erhöhung der Plattformen wie smava setzen dort an, wo herkömmliche Finanzierungsmethoden an ihre Grenzen stoßen. (Bild: smava GmbH) Annahmequoten und zum anderen risikogerechtere Zinsen für Kreditnehmer. Beide Effekte wirken sich positiv auf die Konversionsraten für Kreditnehmeranfragen aus. Für smava- Kunden ändern sich die Konditionen der Geldanlage und Kreditaufnahme über smava.de durch die neue Kooperation nicht. Anleger-Aktion bei smava.de Vom 1. Dezember 2011 bis zum 1. Januar 2012 erlässt smava.de seinen Anlegern die Bearbeitungsgebühren für erfolgreiche Gebote auf Zusätzlich wird unter allen Anlegern, die in diesem Zeitraum Geld anlegen, ein ipad2 von Apple verlost. Es wird erwartet, dass eine Bewerbung der smava Geldanlage für den Zeitraum der Aktion zusätzlich deutlich höhere Einnahmepotentiale für Sie bietet. Gerne können Berater Ihre Kunden auf unsere Aktion hinweisen und damit die Verkaufsvorteile, welche diese Aktion mit sich bringt, für Ihre Umsätze nutzen. KEYNA Premium-Mitglieder erhalten von smava besondere Provisionen. Einfach Account aufwerten und über den KEYNA -Pool Anträge stellen! Quellen: Smava GmbH/KEYNA Redaktion

11 Seite 11 Termine im Januar Januar 2012 BIOGAS Jahrestagung und Fachmesse Ort: Bremen Januar 2012 DEUBAU Internationale Baufachmesse für Hochbau, Ausbau und Tiefbau Ort: Essen Januar 2012 PSI Europäische Leitmesse der Werbeartikelbranche Ort: Düssseldorf Januar 2012 EUROGUSS Internationale Fachmesse für Druckguss: Technik, Prozesse, Produkte Ort: Nürnberg Januar 2012 OMNICARD The world of smart ID solutions Ort: Berlin Januar 2012 NORTEC Fachmesse für Produktionstechnik Ort: Hamburg Januar 2012 Paperworld Internationale Leitmesse für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren Ort: Frankfurt am Main 31. Januar 02. Februar 2012 LEARNTEC Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT Ort: Karlsruhe Quelle: KEYNA Redaktion >>> Und zu guter Letzt......Der Unternehmer-Spruch des Monats: Was ein Unternehmer ist? Jemand, der täglich 16 Stunden zu arbeiten bereit ist, um nicht acht Stunden pro Tag für einen anderen arbeiten zu müssen. Unbekannter Autor KEYNA wünscht allen Mitgliedern viel Glück und Gesundheit sowie ein erfolgreiches Neues Jahr 2012!

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