EIKU, Lehrplan Modul 1 Sicherheit

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1 Zunehmende Komplexität V_15_09_ EIKU, Lehrplan Modul 1 Sicherheit Modulbeschrieb Leitziel beinhaltet die Fächer: 1. Medizinische Sicherheit 22 Lektionen - BLS-AED Komplettkurs, SRC Guidelines Lektionen - Erweiterte Erste Hilfe 1 (EEH1) 8 Lektionen - Erweiterte Erste Hilfe, Teil 2 (EEH 2) 6 Lektionen 2. Betriebliche Sicherheit 8 Lektionen Total 30 Lektionen Teilnehmende sind fähig, auf ihrer Kunsteisbahn eine betriebliche oder medizinische Notfallrettung durchzuführen und den Patienten lebenserhaltend zu betreuen oder ihn zu sichern, bis die professionellen Rettungsdienste eintreffen. Taxonomiestrufe K6 Bewertung Bestimmte Informationen und Sachverhalte nach bestimmten Kriterien beurteilen. K5 Synthese Einzelne Elemente eines Sachverhaltes kombinieren und zu einem Ganzen zusammenfügen. Analyse Sachverhalte in Einzelelemente gliedern, die Beziehung zwischen Elementen aufdecken und Strukturmerkmale herausfinden. Stoffes ein bewertendes und qualifiziertes Urteil über eine komplexere Situation (z.b. Aufgabe, Problemstellung, Konflikt etc.) abzugeben. Stoffes, Sachverhalte, Themen, Begriffe und Methoden erfolgreich zusammenzufügen, um ein Problem (z.b. Aufgabe, Konflikt) zu lösen. Stoffes komplexere Situationen (z.b. Aufgabe, Problemstellung, Konflikt etc.) in ihre Einzelteile zu zerlegen, zu vergleichen und Unterschiede herauszuarbeiten. Anwendung Informationen über Sachverhalte in verschiedenen Situationen brauchen. Verstehen Informationen nicht nur wiedergeben, sondern auch mit eigenen Worten erklären. K1 Wissen Informationen wiedergeben und in gleichartigen Situationen abrufen. Teilnehmende sind in der Lage, den vermittelten Stoff in der Praxis erfolgreich umzusetzen. Teilnehmende sind in der Lage, den vermittelten Stoff in eigenen Worten wiederzugeben, zusammenzufassen und geeignete Praxisbeispiele dafür zu finden. Teilnehmende erinnern sich an den vermittelten Stoff und sind in der Lage diesen möglichst wortgenau wiederzugeben.

2 Fach 1 BLS-AED Komplettkurs (nach SRC 2015) Taxonomiestufe RIchtziel wenden die Grundfertigkeiten der Wiederbelebung (BLS) inkl. automatischer externer Defibrillation (AED) bei Kindern und Erwachsenen unter Beachtung der eigenen Sicherheit erfolgreich an. 1. Helfen unter Wahrung des Selbstschutzes 2. Erkennen und Beurteilen von Notfallsituationen 3. Handlungsabläufe gemäss SRC-Richtlinien, Algorithmen 4. SRC-Algorithmus: BLS+AED Erwachsene, Kinder und Säuglinge 5. Grundfertigkeiten-Training: Erstbeurteilung, Herzmassage, Beatmung, AED- Einsatz gemäss SRC-Richtlinien bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen 6. Bewusstlosenlagerung beim Erwachsenen und Kind 7. Kooperation mit Laien- und Profi-Helfern 8. Bearbeiten von 6 Fallszenarien 9. Motivation des Helfers inkl. förderliche und hemmende Einflüsse 10. Rechtliche Aspekte: Haftung bei unterlassener Hilfeleistung 11. Häufigste Fehler und deren Vermeidung 12. Einsatz von verschiedenen Hilfsmitteln 1. alarmieren korrekt. 2. priorisieren bei der Hilfeleistung die eigene Sicherheit. 3. wenden BLS-Massnahmen inkl. AED an Phantomen von Erwachsenen und Kindern korrekt an. 4. erkennen die typischen Merkmale von Herzkreislauferkrankungen, Hypoxie und Schlaganfall. 5. führen die korrekte Bewusstlosenlagerung durch. 6. setzen BLS-Massnahmen in konkreten, zielgruppen-orientierten Fallszenarien um. 7. beschreiben den Umgang mit Ersthilfe hemmenden Faktoren. 8. wenden verschiedene Hilfsmittel (z. B. Taschenmaske, Beatmungsbeutel) an. BiP Lehrunterlagen Die Lernkontrolle wird praktisch ( 1-5) während des Unterrichtes durch Experten durchgeführt. Lehrgespräch, Kurzreferat, Training an Phantomen und Fallbeispiele.

3 Fach 2 Erweiterte Erste Hilfe1 (EEH1) Taxonomiestufe RIchtziel Teilnehmende können - basierend auf einer korrekten Patientenerstbeurteilung - eine erfolgreiche Triage durchführen. Sie sind in der Lage, die sportanlagenspezifischen Unfallbilder zu erkennen, zu interpretieren und mit den vorhandenen Hilfsmitteln in Sportanlagen den Patienten lebenserhaltend zu versorgen und/oder zu lagern. Sie kennen die Grenzen und Möglichkeiten ihrer Rolle als Laienretter auf dem Eis und im Wasser. 1. Patientenbeurteilung 2. Vorgehen beim Notfallpatienten 3. Wundversorgung 4. Verletzungen und Erkrankungen in Sportanlagen 5. Kindernotfälle (Verletzungen und Erkrankungen) 1. erklären die Patienten - Erstbeurteilung korrekt. 2. leiten auf Grund der Patientenbeurteilung situationsgerechte und adäquate Massnahmen ein. 3. führen die für die Situation erforderliche Lagerung (z.b. Schock, Bewusstlosigkeit, Rückenverletzungen) des Patienten durch. 4. führen eine einwandfreie Wundversorgung durch. 5. erkennen eine Verletzung (z.b. Brüche, Verstauchungen, Schürfungen, Blutungen) und setzen Massnahmen mit den vorhandenen Hilfsmitteln stufengerecht um. 6. setzen alle vorhandenen Rettungsgeräte (z.b. Halskragen, Schaufeltrage, Spineboard) stufengerecht ein. 7. erkennen eine Erkrankung (z.b. Krampfanfälle unklarer Ursache, allergische Reaktion, Insektenstiche,) und setzen adäquate Massnahmen stufengerecht mit den vorhandenen Hilfsmitteln durch. 8. interpretieren ihre Rolle als Ersthelfer richtig und kennen ihre Möglichkeiten auch ihre Grenzen. BiP Lehrunterlagen Die Lernkontrolle wird schriftlich (alle ) im Anschluss an den Unterricht

4 Fach 3 Erweiterte Erste Hilfe 2 (EEH2) Taxonomiestufe RIchtziel Teilnehmende können - basierend auf einer korrekten Patientenerstbeurteilung - eine erfolgreiche Triage durchführen. Sie sind in der Lage, die eissporttypischen Unfallbilder zu erkennen, zu interpretieren und mit den vorhandenen Hilfsmitteln in der Eissportanlage den Patienten lebenserhaltend zu versorgen und/oder zu lagern und vom Eis zu transportieren. Sie kennen die Grenzen und Möglichkeiten ihrer Rolle als Laienretter auf dem Eis. Häufige in einer Eissportanlage vorkommende Este Hilfe- Themen, wie: Erstversorgung Brüche Schnittwunden ausgeschlagene Zähne Prellungen/Hämatome Unterkühlung Verätzungen (Putzmittel, Säure etc.) korrektes Entfernen der Eishockey-Ausrüstung Ammoniak- & CO2-Verletzungen Teilamputationen Stabilisierung gebrochener Gliedmassen Bergungsvarianten vom Eisfeld 1. wissen, welche Mittel ihnen auf ihrer Anlage für eine Erstversorgung nach einem Notfall zur Verfügung stehen: Sanität, Geräte, Medikamente, Verbandsmaterialien. Und können diese situationsgerecht einsetzen. 2. können die Patientinnen und Patienten aufgrund des Schadenbildes richtig bergen und erstversorgen. 3. können Patienten aus verschiedenen Lagen sowie sitzend und stehend korrekt auf dem Spineboard/Schaufelbahre lagern. 4. handeln bei einem Ammoniak- oder CO2-Störfall korrekt, kennen die möglichen Verletzungsmuster und können Verletzte erstversorgen. 5. können bei Teilamputationen adäquat reagieren. 6. können gebrochene Gliedmassen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln schienen. EIKU Lehrunterlagen Die Lernkontrolle wird schriftlich (alle ) im Anschluss an den Unterricht

5 Fach 2 Betriebliche Sicherheit Taxonomiestufe RIchtziel Teilnehmende können auf Grund von Checklisten für die eigene Sicherheit sowie für die Sicherheit der Eissportanlage und deren Kunden im Notfall adäquate Massnahmen einleiten und umsetzen. Kältemittelaustritt (NH3, CO2,Glykol), gesetzliche Grundlagen, Arbeitssicherheit/Gesundheitsschutz, Sicherheits- und Notfallorganisation 1. kennen das Gefahrenpotential auf ihrer Anlage. 2. kennen die Störfallverordnung und können deren Umsetzung auf ihren Anlagen beurteilen. 3. wissen, welche Ausrüstungen sie für ihre persönliche Sicherheit benötigen und sind sensiblisiert, diese auch zu tragen. 4. kennen die Rettungskräfte ihrer Region und deren Möglichkeiten bei Notfällen einzugreifen. 5. wissen, welche Notfälle, Massenereignisse eintreten können und leiten die entsprechenden Sofortmassnahmen (Selbstschutz, Alarmierung, Evakuation, Sammelplatz, technische Vorkehrungen etc.) ein. 6. können auf die geeignete Dokumentation und Notfallschemas auf ihren Anlagen zurück greifen. 7. wissen, mit wem sie, wenn gewünscht und notwendig, ein persönliches Debriefing machen können. EIKU Lehrunterlagen Die Lernkontrolle wird schriftlich (alle ) im Anschluss an den Unterricht

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