Die neuen gesetzlichen Regelungen für mineralische Recyclingdünger

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1 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Die neuen gesetzlichen Regelungen für mineralische Recyclingdünger Bundesamt für Landwirtschaft Fachbereich Agrarumweltsysteme und Nährstoffe

2 Herleitung von Grenzwerten Herleitung für anorganische Schadstoffe nach ALARA («as low as reasonably achievable») Prinzip: 1. Bestimmen der Minimalanforderungen bezüglich Schadstoffbelastung mittels Bilanz -wo möglich -sonst Anreicherung über mindestens 500 Jahre. -> dies stellt eine Art «Schmerzgrenze» dar, die es mit den vorhandenen technischen Möglichkeiten weiter zu senken gilt (vergl. Punkt 3). 2. Ausscheiden aller Produkte, die diese Minimalanforderungen nicht erfüllen. 3. Betrachtung des technischen Potentials der Verfahren, um 4. Grenzwerte so tief wie möglich festzulegen. 2

3 Herleitung von Grenzwerten ALARA-Prinzip am Beispiel Cadmium: 1. Bestimmung Minimalanforderungen 2. Nur Produkte, die alle Minimalanforderungen erfüllen 3. Technisches Potential 4. Grenzwert 1. Minimalanforderung 3. Techn. Potential Grenzwert 3

4 Herleitung von Grenzwerten Herleitung ALARA: 1) Minimalanforderungen Schadstoff Ansatz Bestimmung Minimalanforderung Minimalanforderung (mg/kg P) Cadmium Bilanz 39 Arsen Bilanz 140 Quecksilber Bilanz 12 Nickel Bilanz 890 Zink Bilanz Chrom Akkumulation 1821 Blei Akkumulation 2842 Kupfer Akkumulation

5 Herleitung von Grenzwerten Herleitung ALARA: 2) Produkte, die alle Minimalanforderungen erfüllen und 3) technisches Potential zur weiteren Reduktion Verfahren Cd Ni Cr As Kristallisation Kristallisation Kristallisation Säure Schlamm Säure Schlamm Säure Asche Säure Asche Thermochemisch Verfahren Hg Pb Zn Cu Kristallisation Kristallisation Kristallisation Säure Schlamm Säure Schlamm Säure Asche Säure Asche Thermochemisch

6 Herleitung von Grenzwerten Herleitung ALARA: 4) Festlegung Grenzwerte Schadstoff Ansatz Bestimmung Minimalanforderung Minimalanforderung Wert technisch einhaltbar (mg/kg P) (mg/kg P) (mg/kg P) Cadmium Bilanz Arsen Bilanz Quecksilber Bilanz Nickel Bilanz Zink Bilanz Chrom Akkumulation Blei Akkumulation Kupfer Akkumulation maximal 20% über dem technisch möglichen Wert, mindestens 10% unter der max. tolerierbaren Belastung Akkumulationszeit bis Richtwert VBBo für Chrom: 920 Jahre Akkumulationszeit bis Richtwert VBBo für Blei: > Jahre Akkumulationszeit bis Richtwert VBBo für Kupfer: 1057 Jahre Grenzwert MinRec 6

7 Herleitung von Grenzwerten Organische Schadstoffe laut Bericht Agroscope Reckenholz: Schadstoff Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) Grenzwert 25 Gramm pro Tonne Phosphor (P) 1 Polychlorierte Biphenyle (PCB) 0.5 Gramm pro Tonne Phosphor (P) 2 Dioxine (PCDD) und Furane (PCDF) 120 Nanogramm I-TEQ pro Kilogramm Phosphor (P) 3 1 Summe der folgenden 16 PAK-Leitverbindungen der EPA (Priority pollutants list): Naphthalin, Acenaphthylen, Acenaphthen, Fluoren, Phenanthren, Anthracen, Fluoranthen, Pyren, Benzo(a)anthracen, Chrysen, Benzo(b)fluoranthen, Benzo(k)-fluoranthen, Benzo(a)pyren, Indeno(1,2,3-c,d)pyren, Dibenzo(a,h)anthracen und Benzo(g,h,i)perylen. 2 Summe der 7 Kongeneren gemäss IRMM (Institute for Reference Materials and Measurements), IUPAC-Nr. 28, 52, 101, 118, 138, 153, I-TEQ = Internationale Toxizitätsäquivalente 7

8 Agronomische Qualität Qualitätskriterien laut Bericht Agroscope Reckenholz: Analysierte MinRec Produkte Agronomische Qualität wird durch Kombination der Extraktionsmittel Neutral-Ammoncitrat (PA) und 2%-iger Zitronensäure (PC) besser charakterisiert als durch Wasserlöslichkeit 8

9 Düngerverordnung (DüV): Art. 5 Begriffe 2 Als Dünger im Sinne dieser Verordnung gelten: a. Hofdünger: 5 b. Recyclingdünger: 5 c. Mineraldünger: 5 d.mineralische Recyclingdünger: Dünger mit teils oder vollständig aus der kommunalen Abwasser-, Klärschlamm-oder Klärschlammaschenaufbereitung gewonnenen Nährstoffen; e. N Düngertypen verbleiben wie bisher, nur Kategorie (mit Grenzwerten) ändert Sowohl reine P-Dünger als auch Mischdünger mit sekundärem P sind Mineralische Recyclingdünger 9

10 Düngerverordnung (DüV): Art. 10 Bewilligungspflicht 1 Folgende Dünger bedürfen zur Zulassung einer Bewilligung des BLW: b. Dünger der folgenden Düngerkategorien: 1. Zusätze zu Düngern mit Ausnahme der Hofdüngerzusätze, 2. N Kulturen von Mikroorganismen zur Behandlung von Böden, Saatgut oder Pflanzen, 4. Mittel zur Beeinflussung biologischer Vorgänge im Boden, 5. Mineralische Recyclingdünger, 6. Mischungen von Düngern der Kategorien nach den Ziffern 1 5 unter sich und mit Düngerkategorien nach Artikel 7. Inverkehrbringer muss Bewilligungsgesuch einreichen 10

11 Düngerbuchverordnung (DüBV): Art. 11 Vorschriften für bestimmte Dünger 11 Bei mineralischen Recyclingdüngern mit sekundärem Phosphor ist die Phosphor-und Phosphatlöslichkeit mit Neutral-Ammoncitrat (PA) und 2%-iger Zitronensäure (PC) sowie die Bezeichnung mit sekundärem P zu deklarieren. Agronomische Qualität muss doppelt angegeben werden Mineralische Recyclingdünger müssen als solche erkennbar sein 11

12 Chemikalienrisikoreduktionsverordnung ChemRRV Anhang Mineralische Recyclingdünger 1 Mineralischer Recyclingdünger mit sekundärem Phosphor darf die folgenden Grenzwerte für anorganische Schadstoffe nicht überschreiten: Schadstoff Grenzwert MinRec mg/kg P Cadmium 25 Arsen 100 Quecksilber 10 Nickel 250 Zink Chrom 1000 Blei 250 Kupfer

13 Chemikalienrisikoreduktionsverordnung ChemRRV Anhang Mineralische Recyclingdünger 2 Mineralischer Recyclingdünger mit sekundärem Phosphor muss folgende Grenzwerte für organische Schadstoffe einhalten: Schadstoff Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) Grenzwert 25 Gramm pro Tonne Phosphor (P) 1 Polychlorierte Biphenyle (PCB) 0.5 Gramm pro Tonne Phosphor (P) 2 Dioxine (PCDD) und Furane (PCDF) 120 Nanogramm I-TEQ pro Kilogramm Phosphor (P) 3 1 Summe der folgenden 16 PAK-Leitverbindungen der EPA (Priority pollutants list): Naphthalin, Acenaphthylen, Acenaphthen, Fluoren, Phenanthren, Anthracen, Fluoranthen, Pyren, Benzo(a)anthracen, Chrysen, Benzo(b)fluoranthen, Benzo(k)-fluoranthen, Benzo(a)pyren, Indeno(1,2,3-c,d)pyren, Dibenzo(a,h)anthracen und Benzo(g,h,i)perylen. 2 Summe der 7 Kongeneren gemäss IRMM (Institute for Reference Materials and Measurements), IUPAC-Nr. 28, 52, 101, 118, 138, 153, I-TEQ = Internationale Toxizitätsäquivalente 13

14 Chemikalienrisikoreduktionsverordnung ChemRRV Anhang Mineralische Recyclingdünger 3 Mineralischer Recyclingdünger mit sekundärem Stickstoff oder Kalium muss die Grenzwerte für Recyclingdünger nach Ziffer einhalten. Neue Grenzwerte gelten für Dünger aus der P- Rückgewinnung, nicht für Produkte aus N-Stripping 14

15 Anforderungen für Bewilligung 1) Informationen zu Herkunft und Rückgewinnungsverfahren des sekundären Phosphors 2) Laboranalyse der Nährstoffgehalte (inkl. Löslichkeiten) und der Schadstoffe - Einhaltung Grenzwerte Schweremetalle - Einhaltung Grenzwerte organische Schadstoffe -Analysen zu Chromat (Cr VI ) 3) Analyse für mikrobiologische Rückstände, wenn nicht aus thermischem Verfahren, mit folgenden Grenzwerten: Schadstoff Salmonella spp. Escheria coli Enterococcaceae Grenzwert Nicht nachweisbar in 25 g 1000 KBE / Gramm 1000 KBE / Gramm 15

16 Vergleich mit EU 16

17 Vergleich Düngergrenzwerte Schadstoff Grenzwert MinRec mg/kg P mg/kg P mg/kg P Cadmium (50)* 46 Arsen Quecksilber Nickel Zink Spurennährstoff Chrom 1000 (2000)** (20)*** Blei Kupfer Spurennährstoff a) Grenzwerte laut ChemRRV für Kompost und Gärgut, Annahme 3.5 kg P/t b) aktueller Vorschlag EU, Umrechnung von Trockensubstanz auf P bei Annahme 10% P in Mineraldünger * für min. Dünger, mg/kg P ** für min. Dünger, mg/kg TS *** für Cr VI Zugelassene Konzentrationen org. Recylingdünger a) Umgerechnete Grenzwerte min. fertiliser (PFC1 C) EU b) 17

18 Vergleich Schwermetallfrachten Max. Fracht Mittlere Fracht Mittlere Fracht Mittlere Fracht Schadstoff MinRec a) MinRec b) org. Recyclingdünger c) Mineraldünger d) g / ha Jahr g / ha Jahr g / ha Jahr g / ha Jahr Cadmium Arsen Quecksilber Nickel Zink Chrom Blei Kupfer a) Belastung = Grenzwert; Anwendung 34 kg P/ha b) Belastung = Mittelwert aller Produkte, die Grenzwerte einhalten; Anwendung 34 kg P/ha c) Anwendung 8 t Kompost oder Gärgut / ha und Jahr d) Agroscope (Marktstudie Gisler & Schwab, BLW, 2015) 18

19 Fazit Mineralische Recyclingdünger weisen eine gute agronomische Qualität auf (Pflanzenverfügbarkeit). Der Schutz des Bodens ist bei der Verwendung von mineralischen Recyclingdüngern gewährleistet. Die Einhaltung der Qualitätsanforderungen istin allen untersuchten Produktionsverfahren möglich. Der Ersatz von konventionellen mineralischen P-Düngern mit mineralischen Recyclingdüngern verringert den Import von Cd und Uwesentlich. Bei weiterer Entwicklung der Verfahren können Grenzwerte mittels ALARA in Zukunft weiter gesenkt werden. Anlagenbetreiber und Dünger-Branche: Macht s möglich! 19

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ihr Bundesamt für Landwirtschaft Brändle, Chervet et al. (Agroscope/LANAT) 20

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