Curriculum Vitae Günther Marchner

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Curriculum Vitae Günther Marchner"

Transkript

1 Curriculum Vitae Günther Marchner 5020 Salzburg, Mirabellplatz 9/ Bad Mitterndorf Nr Büro: Mobil: geb in Bad Aussee/Österreich Ausbildungen, Zertifizierungen Studium Geschichte & Politikwissenschaft an der Universität Salzburg ( ) Promotion in Geschichte & Politikwissenschaft, Dr. phil Ausbildung für Projektmanagement am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (St. Wolfgang) (1997) Ausbildung für Moderation bei ÖSB (Wien) (1998) Zertifizierte Ausbildung zur Organisations- und Unternehmensentwicklung bei TRIGON Entwicklungsberatung (Graz) (2000) Gewerbeschein für Unternehmensberatung Berufserfahrung / Arbeitsschwerpunkte Günther Marchner ist als Sozialwissenschafter, Organisationsentwickler und Moderator selbständig tätig sowie als Hochschullektor (derzeit Universität Salzburg und Klagenfurt) Mitbegründer des Büro für angewandte Sozialforschung und Entwicklung (b.a.s.e.) Gründungsmitglied von consalis - Entwicklungsberatung e. Gen. (2008) Gründungsmitglied der Plattform für Menschenrechte Salzburg, des Netzwerk Salzkammergut sowie des E.I.K.E.-Forum Woferlstall in Bad Mitterndorf Mitinitiator des City Labor Salzburg Förderung kreativwirtschaftlicher Potenziale Besondere Schwerpunkte: o o Prozessbegleitung, Organisationsentwicklung, Moderation, Projektmanagement Themen: Regionalentwicklung, Innovation, Wissensmanagement, Kreativwirtschaft, Kultur 1

2 Auswahl an Referenzenzprojekten Prozessbegleitung für die Entwicklung und Implementierung des Integrationsbeirates der Salzburger Landesregierung im Rahmen eines beteiligungsorientierten Prozesses. Fair & Creative. 1. Salzburger Praktika-Matching-Event am 19. November im Theater im Kunstquartier, Uhr. Veranstalter: City Labor Salzburg & Career Center, in Kooperation mit der Universität Salzburg und der Musikuniversität Mozarteum Nachhaltige Innenstadtentwicklung Oberndorf-Laufen. Im Mittelpunkt eines gemeinsamen EuRegio-Kleinprojektes der Nachbarstädte Oberndorf und Laufen stehen Vorschläge für eine zukünftige Innenstadtentwicklung.Mit der Umsetzung wurde die ARGE Open Living, eine Kooperation von consalis und Mayer + Seidl Architekten, beauftragt. City Labor Salzburg. Das von coworkingspace/romy sigl, consalis Entwicklungsberatung, jennycolombo.com und timberfreaks initiierte Projekt entwickelt kreativwirtschaftliche Potenziale an der Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur, Wirtschaft, Forschung, Ausbildung - und jungen Kreativen. Es kombiniert drei einander ergänzende Angebote: Coworkingspace, Web- Portal sowie Austausch, Vernetzung und kooperatives Innovieren. Politische Landschaft: Günther Marchner koordiniert und moderiert im Auftrag des Universalmuseums Joanneum/Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark im Rahmen des Projekts Politische Landschaft" ein Workshopsprogramm zur Zeitgeschichte im Salzkammergut. Altes Handwerkswissen Saalachtal/Pinzgau. Im Auftrag der Leader-Region Saalachtal und in Kooperation mit Armin Mühlböck (Universität Salzburg) erhebt und dokumentiert consalis altes Handwerkswissen zu ausgewählten Themenbereichen und analysiert mögliche Entwicklungspotenziale Wissen schafft Region - Pilotprojekt zur Umsetzung. Im Auftrag des Leadpartners "Zirbenland" und weiterer steirischer Leader-Regionen begleiten Günther Marchner (consalis) und Christine Bärnthaler (Bärnthaler consulting) im Jahr 2014 die Strategieentwicklung für Wissensprojekte in den beteiligten Regionen. Beratungs- und Qualifizierungsprogramm für nachhaltige Regionalentwicklung in Georgien im Juli Unter der Trägerschaft von Hermes ÖSTERREICH arbeiten Günther Marchner (consalis) und Waltraud Winkler-Rieder (ÖAR) mit dem georgischen Projektpartner Ethic Finance an der Umsetzung des zweijährigen von der Austrian Development Agency (ADA) und der deutschen GIZ finanzierten Projekts (laufend) KunstOst. Ein Netzwerkprojekt zur Verankerung von Gegenwartskunst als Beitrag zur Regionalentwicklung in der Oststeiermark. consalis leistet dafür Dokumentation und strategische Begleitung (laufend) MODERATION für private, gemeinnützige und öffentliche Organisationen (z.b. Universität Mozarteum, Parteien, Kultureinrichtungen, Regionalverband & Wirtschaftskammer Lungau) sowie im Rahmen von beteiligungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten und Prozessbegleitungen Pferdekurier. consalis begleitet im steirischen Salzkammergut ein Pilotprojekt für ein ländliches Dienstleistungsangebot mit Zukunft (laufend) Wissen schafft Region Entwicklung eines kooperativen Modells Organisationsmodells für Wissensmanagement zwischen Regionen und Ausbildungs und Forschungseinrichtungen in der Steiermark, NaMaR. Begleitende Evaluation eines Projekts zur Entwicklung eines Fördernetzwerks für pflegende Angehörige in Salzburg und Tirol, im Auftrag der Caritas (abgeschlossen Ende 2012) 2

3 Zusammenleben in Hallein. Im Auftrag der Stadt Hallein/Ausschuss für interkulturelles Zusammenleben begleitete Günther Marchner einen partizipativen Prozess zur Entwicklung von Zielen für zukünftige kommunaler Integrationspolitik und von damit verbundenen Projekte und Maßnahmen ein Projekt unter Einbeziehung von Zivilgesellschaft, lokalen Institutionen, Politik und Verwaltung (abgeschlossen Frühjahr 2012) Demochance Demografischer Wandel in den Alpen. consalis unterstützte als Projektpartner des Projektteams "Demochange" im Auftrag des Landes Salzburg Anpassungsstrategien zum demografischen Wandel für Raumplanung und Regionalentwicklung im Salzburger Innergebirg. Projektwebsite (abgeschlossen Herbst 2012) Open Living Plus. Haushalte, Wohnbedürfnisse und Wohnformen befinden sich im Wandel - in urbanen Räumen wie in Gemeinden und ländlichen Regionen. In Kooperation mit Mayer + Seidl Architekten erarbeitete Wissensgrundlagen und Szenarien für neue Wohnbauformen in Gemeinden und Kleinstädten (abgeschlossen 2011) coopinno Kooperatives Innovationsmanagement in der Salzburger Holzwirtschaft, im Auftrag des Holzcluster Salzburg, in Kooperation mit ÖAR, timberfreaks, solution, ( ) Kernkompetenzen und Entwicklungspotenziale in der Salzburger Holzwirtschaft, im Auftrag des Holzcluster Salzburg, in Kooperation mit timberfreaks, solution Lokale Entwicklungsstrategie LEADER-Region Oberinnviertel, Prozessmoderation & Be-gleitung im Auftrag der beteiligten Gemeinden und des Regionalmanagements Innvier-tel-Hausruck, 2006/2007 Strategieentwicklung, Aufgaben- und Maßnahmenkatalog für "e5 - Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden", Auftraggeber: SIR, Land Salzburg, 2004 Moderation Masterplan Ehemaliges Stadtwerkeareal Salzburg-Lehen, im Auftrag der Salzburg AG, als Kooperationspartner von Max Rieder Architektur, 2004 Tourismus- und Marketingkonzept Kultur- und Künstlerstadt Gmünd, 2003 (gemeinsam mit Gerhild Trübswasser/Helix & Waltraud Winkler-Rieder/ÖAR) Kulturleitbild und Kulturentwicklungsplan Stadt Salzburg, Mitglied des Projektteams für Prozessbegleitung, Moderation und Dokumentation,

4 Lehrveranstaltungen Methoden der Regionalentwicklung, WS 2014/15 an der Universitaet Klagenfurt, Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaften Proseminar "Projektideen für Städte und Regionen entwickeln", SS 2014 an der Universität Salzburg, Fachbereich Kommunikationswissenschaften, Leitung: Günther Marchner Lehrveranstaltung "Erfahrungswissen als Potenzial für Regionalentwicklung", Leitung: Günther Marchner & Christian Dirninger, WS 2013/14, Universität Salzburg/Fachbereich Geschichte EURUFU Sommeruniversität 2013 im UNESCO Biosphärenpark Lungau MO 5. bis FR 23. August 2013, Vortrag von Günther Marchner: Ländliche Regionen in der Wissensgesellschaft, 21. August, Tamsweg Ländliche Regionen in der Wissensgesellschaft, WS 2013/14 an der Universität Klagenfurt, Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaften Projektideen für Städte und Regionen entwickeln, SS 2013 an der Universität Salzburg, Fachbereich Kommunikationswissenschaften Publikationen Günther Marchner, Christine Bärnthaler: Handbuch WissenSchafftRegion. Wie ländliche Regionen mit Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen zur Stärkung der regionalen Innovationskraft zusammenarbeiten können. Ein Kooperationsmodell zur Stärkung der Innovationskraft ländlicher Regionen, BMLFUW, Wien, Februar 2013 Günther Marchner: Wandel am Fuße des Grimming. Hinterberg oder wie sich ein Tal verändert. Teil 1 + 2, in: Da Schau Her. Die Kulturzeitschrift in Österreichs Mitte, Trautenfels, 2 + 3/2012 Günther Marchner/Erika Pircher (2011): Vom Bohren dicker Bretter. Ergebnisse der Evaluation des Programms LE für den Bereich Chancengleichheit von Frauen und Jugendlichen, in: Ländlicher Raum, Online Fachzeitschrift des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft, 02/2012 Günther Marchner, Wolfgang Mader: Wissensmanagement in Regionen Eine Angelegenheit zwischen Menschen, in: Ausblicke. Magazin für ländliche Entwicklung 1/2012, Hg. vom Netzwerk Land, Wien, Günther Marchner: Regional- und Tourismusgeschichte sowie Erfahrungswissen als Innovationspotenzial, in: Kurt Luger/Karlheinz Wöhler (Hg.): Kulturelles Erbe und Tourismus. Rituale, Traditionen, Inszenierungen, Wien, 2010, Günther Marchner: Erfahrungswissen als regionales Innovationspotenzial, in: LEADER-Magazin September 2010 (Beilage Salzburger Nachrichten) Günther Marchner: Peripher idyllisch. Schnappschüsse einer eigensinnigen Landschaft, in: Universalmuseum Joanneum (Hg.): Der schaffende Mensch. Welten des Eigensinns, Graz 2010, S Günther Marchner: Wetterfest in die Globalisierung. Notizen zur unverwüstlichen Karriere des Lodens, in: Universalmuseum Joanneum (Hg.): Der schaffende Mensch. Welten des Eigensinns, Graz 2010, S

5 Günther Marchner, Wolfgang Mader: Regionales Wissensmanagement, Hg. vom BMLFUW, Wien 2009 Günther Marchner, Markus Plasencia, Matthias Neitsch: Kultur in der Natur, in: Da Schau her. Die Zeitschrift aus Österreichs Mitte, Trautenfels, 4/2009, S Günther Marchner: Wie einen Bissen Brot, in LEADER-Magazin September 2008 / Beilage in den Salzburger Nachrichten Ursula Liebing, Günther Marchner, Heinz Schoibl: Migrations- und Integrationspolitik in Salzburg, in: Herbert Dachs / Roland Floimair, Salzburger Jahrbuch für Politik 2007, S , Wien 2008 Günther Marchner: Über die Bedeutung innovativer Netzwerke in der Regionalentwicklung, in: Historische Sozialkunde 2/2006 (Schwerpunkt: Dorf - Region - Globalisierung) Hellmuth, Thomas, Ewald Hiebl, Günther Marchner, Martin Scheutz (Hg.) Visionäre bewegen die Welt. Ein Lesebuch durch das Salzkammergut, Pustet Verlag, Salzburg 2005 (Mitherausgeber und Mitautor) Günther Marchner: Bis an die Wurzeln. Regionale Initiativen im alpenländisch-mitteleuropäischen Raum. Eine Dokumentation - Februar 1993; Finanzierung: BMUK u.a.; Österreichischen Studienverlag 5

LEBENSLAUF. 7. SPRACHEN: 1 = sehr gut; 5 = sehr schlecht Sprache Lesen Sprache Schrift Deutsch 1 1 1 Englisch 1 2 1 Italienisch 4 4 4

LEBENSLAUF. 7. SPRACHEN: 1 = sehr gut; 5 = sehr schlecht Sprache Lesen Sprache Schrift Deutsch 1 1 1 Englisch 1 2 1 Italienisch 4 4 4 LEBENSLAUF 1. NACHNAME: HUSAK 2. VORNAME: CHRISTIAN 3. GEBURTSDATUM: 15. Dez. 1962 4. STAATSBÜRGERSCHAFT: AUSTRIA 5. FAMILIENSTAND: VERHEIRATET 6. AUSBILDUNG: Mag. rer. soc. oec. Zeit: Zeit: von bis von

Mehr

Forum für EUropa. >> Österreichisch-Slowakisches Forum zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Steigerung der EU-Akzeptanz <<

Forum für EUropa. >> Österreichisch-Slowakisches Forum zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Steigerung der EU-Akzeptanz << Forum für EUropa >> Österreichisch-Slowakisches Forum zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Steigerung der EU-Akzeptanz

Mehr

Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen

Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen Ergebnisse aus den INTERREG Projekten Villas-stately homes and castles Burgen&Schlösser und Baukultur und Ausblick auf CULTH:EX CAR-GOR Dr. Kurt Rakobitsch

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015

Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Innovationsleistungen der öffentlichen Verwaltung Wettbewerbe und Best Practices Österreichische Verwaltungspreis: Auszeichnung zukunftsweisender

Mehr

University Meets Industry

University Meets Industry University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer unimind 2015/16 University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer University Meets Industry

Mehr

Nr. Datum Uhrzeit. 1 Dienstag, 6. August :45 12:15. 2 Mittwoch, 7. August :45 15:15. 3 Donnerstag 8. August :00 10:30

Nr. Datum Uhrzeit. 1 Dienstag, 6. August :45 12:15. 2 Mittwoch, 7. August :45 15:15. 3 Donnerstag 8. August :00 10:30 Nr. Datum Uhrzeit 1 Dienstag, 6. August 2013 10:45 12:15 2 Mittwoch, 7. August 2013 10:45 15:15 3 Donnerstag 8. August 2013 09:00 10:30 8 Montag 12. August 2013 10:45-12:15 4 Mittwoch 14. August 2013 10:45

Mehr

LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW. Thalerhof, am 13. November 2014

LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW. Thalerhof, am 13. November 2014 LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW Thalerhof, am 13. November 2014 Leader Dotierung in Österreich seit 1995 Programm Periode EU-Mittel Bundes- u. Landesmittel Öffentliche Mittel gesamt LEADER II 1995

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit

Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit Dr. Roland Scherer Hannover, den 29. Oktober 2008 Die Ausgangssituation Kleinräumige Strukturen

Mehr

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Ablauf Regionsmanagement in Osttirol Gemeindekooperationen in Projekten - Potenziale

Mehr

Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement

Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Workshop von Katrin Kiefer, M.A. engagiert mit k(l)ick Fachtagung für Engagementförderung im Internet

Mehr

Stufenweise Einführung von BIM

Stufenweise Einführung von BIM Stufenweise Einführung von BIM Dr.-Ing. Jürgen Koggelmann Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau Einleitung - Digitalisierung

Mehr

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Karin Ellermann-Kügler Verband der Landwirtschaftskammern Geschäftsstelle Brüssel Beispiele Modell- und Demonstrationsvorhaben Regionen Aktiv

Mehr

Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen

Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen Die EU- Förderperiode 2014-2020 Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen Anna Lenka Schlosser, a.schlosser@the-blue.net Pertti Hermannek, pertti.hermannek@ph-projectconsult.eu 20130516

Mehr

Curriculum Vitae. Mag. rer. soc. oec. Dr. phil. MPA MBA. Ausbildung: 1979 Reifeprüfung an der Handelsakademie I in Wels

Curriculum Vitae. Mag. rer. soc. oec. Dr. phil. MPA MBA. Ausbildung: 1979 Reifeprüfung an der Handelsakademie I in Wels Curriculum Vitae Titel: Vorname: Nachname: Mag. rer. soc. oec. Dr. phil. MPA MBA Martin Gennadij Stieger Persönliche Familienstand Verheiratet, 3 Kinder Informationen: Staatsbürgerschaft Österreich geboren

Mehr

nyendo lernen www.nyendo-lernen.de

nyendo lernen www.nyendo-lernen.de www.nyendo-lernen.de nyendo lernen Inhalt Hand in Hand mit uns für eine moderne Bildung Ein Leitfaden für Förderer Was ist? 4 Die nyendo.idee 5 Der nyendo.weg 6 Facts and Figures 7 Ausbau der Schulnetzwerke

Mehr

SPRITSPAR-TRAININGS ALS BEITRAG ZU ENERGIEEFFIZIENZ. Mag. Robin Krutak Seminar für Fahrschulunternehmer, Schladming, 8.10.2015

SPRITSPAR-TRAININGS ALS BEITRAG ZU ENERGIEEFFIZIENZ. Mag. Robin Krutak Seminar für Fahrschulunternehmer, Schladming, 8.10.2015 SPRITSPAR-TRAININGS ALS BEITRAG ZU ENERGIEEFFIZIENZ Mag. Robin Krutak Seminar für Fahrschulunternehmer, Schladming, 8.10.2015 1 EVALUIERUNG SPRITSPARSTUNDE Ziel: Evaluierung längerfristiger Einspareffekte

Mehr

Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE

Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE inforelais: Präsentation EU-Programme: Konzeptentwicklung, Antragstellung, Coaching und Begleitung, EU-Projektmanagement Kultur und Kreativwirtschaft: Coaching,

Mehr

Kooperationsprojekt Netzwerk wirtschaftsnahes Studium

Kooperationsprojekt Netzwerk wirtschaftsnahes Studium Lokale Aktionsgruppe (LAG) Donnersberger und Lautrer Land Kooperationsprojekt Netzwerk wirtschaftsnahes Studium Rockenhausen, 15.3.2011 entra Regionalentwicklung Arbeitsschwerpunkte bundesweit: Regionalentwicklung/-management

Mehr

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Kevin Borchers, Projektleiter 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung, 17.10.2014 Gliederung des Vortrags: Vorstellung

Mehr

ZUKUNFTSKRAFT: ARBEIT Wie Arbeit mehr Energie bringt, als sie kostet

ZUKUNFTSKRAFT: ARBEIT Wie Arbeit mehr Energie bringt, als sie kostet OPEN-SPACE-CONGRESS OPEN-SPACE-CONGRESS ZUKUNFTSKRAFT: ARBEIT ZUKUNFTSKRAFT: ARBEIT Wie Arbeit mehr Energie bringt, als sie kostet 29. 30. April 2011 im Stift Ossiach / Kärnten / Austria 29. 30. April

Mehr

Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN. Christine Uhl. Evidence-based Nursing

Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN. Christine Uhl. Evidence-based Nursing Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN Christine Uhl Evidence-based Nursing Fahrplan LKH Univ.Klinikum - Vorstellung Projekt EBN Ausgangssituation - Schwerpunkte - Bedeutung von EBN - Entwicklung und Implementierung

Mehr

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute?

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Dornbirn, FH, 29.09.2010 6. Österr. LA 21-Gipfel Vom Luxus des Wir Nachhaltigkeit und Sozialkapital Dr. Wolfram Tertschnig Mag. Martina Schmalnauer-Giljum

Mehr

PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C

PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C Personal und Führung (Modul 1 ) Projektmanagement und Fundraising (Modul 2) Strategie und Kommunikation (Modul 3) Themenschwerpunkte: Modul 1 Personal und Führung

Mehr

Neue Möglichkeiten im m-tourism durch QR-Codes

Neue Möglichkeiten im m-tourism durch QR-Codes Salzkammergut Neue Möglichkeiten im m-tourism durch QR-Codes Salzkammergut Schnitzeljagd Sommer 2009 Brennpunkt-Tourism - innovative digitale mobile Dienste im Tourismus 9. November 2009 Martin Hollinetz

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Einladung. LES-Workshops: SWOT-Analyse und Wirkungsmodell. Innovative Werkstatt

Einladung. LES-Workshops: SWOT-Analyse und Wirkungsmodell. Innovative Werkstatt Innovative Werkstatt Einladung 23. Jänner 2014 Maria Rojach 30. Jänner 2014 Linz 6. Februar 2014 Innsbruck LES-Workshops: SWOT-Analyse und Wirkungsmodell Vorbereitung auf die Erstellung der Lokalen Entwicklungsstrategien

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor Die stellt sich vor 1 Über das IVM Standorte und Schwerpunkt Das Institut für Verwaltungsmanagement (IVM) mit Sitz in Innsbruck, Dornbirn und Wien hat sich auf die Einführung und Weiterentwicklung von

Mehr

Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung

Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung und Abfallrecycling der EU (Projekt EnBa) ACTION 11 Öffentlichkeitsarbeit, Stakeholdereinbindung,

Mehr

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier Department Politische Kommunikation Donau-Universität Krems Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 3500 Krems Tel.: +43 (0)27328932180 peter.filzmaier@donau-uni.ac.at

Mehr

Projektvorstellung SPRINKLE und Ergebnisse aus energiebezogenplanerischer

Projektvorstellung SPRINKLE und Ergebnisse aus energiebezogenplanerischer SPRINKLE Smart City Governance Prozesse in kleinen und mittleren Städten Projektvorstellung SPRINKLE und Ergebnisse aus energiebezogenplanerischer Perspektive Themenworkshop: SPRINKLE - Smart City Governanceprozesse

Mehr

Bewerbungsbogen für Kulturagenten. Berlin

Bewerbungsbogen für Kulturagenten. Berlin Bewerbungsbogen für Kulturagenten Berlin Bewerbungsbogen für einen Kulturagenten in Berlin Die gemeinnützige Forum K & B GmbH sucht für das Programm»Kulturagenten für kreative Schulen«vom 15.03.2013 befristet

Mehr

...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold-Consulting. Berchtold GmbH. Elisabeth Berchtold. Profil. Geschäftsführung

...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold-Consulting. Berchtold GmbH. Elisabeth Berchtold. Profil. Geschäftsführung ...Gemeinsam an die Spitze. Berchtold GmbH Elisabeth Berchtold Profil Elisabeth Berchtold, Berchtold GmbH Organisations- und Personalentwicklung Waidmarkt 11 50676 Köln Telefon +49 221 922 92 555 Mobil

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN IM FOKUS AUFGABEN UND PERSPEKTIVEN DER UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN AN ÖFFENTLICHEN UNIVERSITÄTEN IN ÖSTERREICH

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN IM FOKUS AUFGABEN UND PERSPEKTIVEN DER UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN AN ÖFFENTLICHEN UNIVERSITÄTEN IN ÖSTERREICH UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN IM FOKUS AUFGABEN UND PERSPEKTIVEN DER UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKEN AN ÖFFENTLICHEN UNIVERSITÄTEN IN ÖSTERREICH Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare

Mehr

Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft Aktivitäten in Oberfranken

Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft Aktivitäten in Oberfranken Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft Aktivitäten in Oberfranken Dirk Kiefer, 14.01.2016, Kulmbach Bayerisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft angesiedelt bei Bayern Innovativ

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick

Mehr

neuraum www.neuraum.cc

neuraum www.neuraum.cc h Externe Prozessbegleitungen in der Arbeit mit Führungskräften sowie in der Team- und Organisationsentwicklung als Qualitätsinitiative in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen RESÜMEE Lehrtrainerin und

Mehr

Berufsbild der geschäftsführenden RegionalmanagerIn. Funktion. Regionalität. Formale Qualifikation. Management. Fachl. Know-how.

Berufsbild der geschäftsführenden RegionalmanagerIn. Funktion. Regionalität. Formale Qualifikation. Management. Fachl. Know-how. Berufsbild der geschäftsführenden RegionalmanagerIn Funktion Regionalität Formale Qualifikation Management Fachl. Know-how RegionalmanagerIn (und GeschäftsführerIn eines Vereines, Verbandes oder GmbH)

Mehr

Curriculum Vitae. Mag. (FH) Dr.rer.soc.oec. MBA MSc. Persönliche Informationen: geboren am 18. Juli 1950. Ausbildung: 1957-1961 Volksschule

Curriculum Vitae. Mag. (FH) Dr.rer.soc.oec. MBA MSc. Persönliche Informationen: geboren am 18. Juli 1950. Ausbildung: 1957-1961 Volksschule Curriculum Vitae Titel: Vorname: Nachname: Mag. (FH) Dr.rer.soc.oec. MBA MSc Christa Zuberbühler Persönliche Informationen: geboren am 18. Juli 1950 Ausbildung: 1957-1961 Volksschule 1961-1965 Hauptschule

Mehr

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional. Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.at Rückblick - 01/2006 12/2010 Stadterneuerung Herzogenburg 1.0 NÖ.Reginal.GmbH

Mehr

Nachhaltige Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen

Nachhaltige Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen Einsatz von Veränderungsmanagement zur Gestaltung nachhaltiger Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen IfR Institut für Regionalmanagement Gießen Dipl. Ing. agr. Andrea Soboth Einleitung

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen

Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen Für Gesellschaftsgestalter. Bewerbungsfrist vom 01.10.2015 bis 31.01.2016 Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Welt, die vor großen gesellschaftlichen

Mehr

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum?

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Gudrun Kirchhoff Regionaltagung der Agenda 21-Akteure Ostthüringen Herausforderungen nachhaltiger Innenentwicklung in Kommunen des ländlichen Raums im Kontext

Mehr

Leopold. Symposium: Das Menschliche Maß nach Leopold Kohr 15.-16. Mai 2008 Kulturforum - Berlin

Leopold. Symposium: Das Menschliche Maß nach Leopold Kohr 15.-16. Mai 2008 Kulturforum - Berlin 15.-16. Mai 2008 Kulturforum - Berlin Referate und Diskussion zum Thema eines bürgerfreundlichen Staates Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war vom hemmungslosen Wachstum der Industrienationen geprägt.

Mehr

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE 1 Lokale Entwicklungsstrategien für die Region Altenbeken, Augustdorf, Bad Lippspringe, Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Lügde, Schieder-Schwalenberg und Schlangen 2 ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE Quellenangabe:

Mehr

PROJEKTE. im Schwerpunkt GESELLSCHAFTLICHE THEMENFELDER

PROJEKTE. im Schwerpunkt GESELLSCHAFTLICHE THEMENFELDER PROJEKTE im Schwerpunkt GESELLSCHAFTLICHE THEMENFELDER 2000-2005 STRASSER & STRASSER Consulting GmbH St. Veiter Straße 1. A-9020 Klagenfurt office@strasser-strasser.at www.strasser-strasser.at UNSERE GESELLSCHAFTLICHE

Mehr

Curriculum Vitae Mag. Sonja Bauer-Hofmann sonja.bauer-hofmann@univie.ac.at

Curriculum Vitae Mag. Sonja Bauer-Hofmann sonja.bauer-hofmann@univie.ac.at Curriculum Vitae Mag. Sonja Bauer-Hofmann sonja.bauer-hofmann@univie.ac.at Persönliche Daten Geboren: Stbg: Familienstand: 20.02.1983 in Wien Österreich verheiratet Derzeitige Beschäftigung Seit 2012 Universitätsassistentin

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Ergebnisse des Workshops IKT und Medien 2017 vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Die nachfolgenden Folien basieren auf den aufbereiteten Ergebnissen des moderierten Brainstormings

Mehr

LEADER TRANSNATIONAL KULTUR

LEADER TRANSNATIONAL KULTUR LEADER TRANSNATIONAL KULTUR Transformation des ländlichen Raums durch internationale Kulturzusammenarbeit Transformation durch Kultur? Transformation findet statt, sie ist aber auch gestaltbar. Digitale

Mehr

FIFA macht es möglich:

FIFA macht es möglich: FIFA macht es möglich: WIN WIN - Konzepte für Chancengleichheit in der Region Gefördert durch Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Europäische Gemeinschaft In Kooperation mit Gleichstellungsbeauftragten,

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Zukunft Basisbildung: Web Literacy

Zukunft Basisbildung: Web Literacy Zukunft Basisbildung: Web Literacy 18. Juni 2012, 10.00 bis 19. Juni 2012, 13.00 Uhr. Ort: Graz, Fachhochschule Joanneum Die Tagung Zukunft Basisbildung findet jährlich statt, organisiert vom Projekt In.Bewegung.

Mehr

Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung

Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung München, 24. 26. September 2009

Mehr

Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost

Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Yorck Sievers, DIHK Berlin Duale Berufsbildung

Mehr

Strategische Kompetenz 2015/16. Erfolgreich durch Kooperationen. Stand: Jänner 2015 Änderungen und Druckfehler vorbehalten!

Strategische Kompetenz 2015/16. Erfolgreich durch Kooperationen. Stand: Jänner 2015 Änderungen und Druckfehler vorbehalten! Strategische Kompetenz 2015/16 Erfolgreich durch Kooperationen Stand: Jänner 2015 Änderungen und Druckfehler vorbehalten! 1 Sehr geehrte Interessentin! Sehr geehrter Interessent! Kooperationen erfolgreich

Mehr

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter Andrea Lambeck, Berlin gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter KiTa-Projekt Hintergrund & Vorgehen erste Lebensjahre

Mehr

ARBEIT & LEBEN ggmbh. Wir begleiten und unterstützen Sie auf Ihren Wegen durch eine sich wandelnde Arbeits- und Lebenswelt. - 3 -

ARBEIT & LEBEN ggmbh. Wir begleiten und unterstützen Sie auf Ihren Wegen durch eine sich wandelnde Arbeits- und Lebenswelt. - 3 - ARBEIT & LEBEN ggmbh Wir begleiten und unterstützen Sie auf Ihren Wegen durch eine sich wandelnde Arbeits- und Lebenswelt. - 3 - Organisation ARBEIT & LEBEN ggmbh ist als staatlich anerkannter Weiterbildungsträger

Mehr

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Act4PPP ECR Rahmenplan Energie Graz-Reininghaus ECR Demoprojekt +ERS Energieverbund Reininghaus-Süd Fit4set Smart

Mehr

Dr. Silvia Michal-Misak Althanstraße 53/6 A-1090 Wien Tel/Fax (1) 319 57 85 Mobil 0676-4642784 e-mail: silvia.michal-misak@univie.ac.

Dr. Silvia Michal-Misak Althanstraße 53/6 A-1090 Wien Tel/Fax (1) 319 57 85 Mobil 0676-4642784 e-mail: silvia.michal-misak@univie.ac. curriculum vitae Persönliche Daten Tätigkeitsbereiche Dr. Silvia Michal-Misak Althanstraße 53/6 A-1090 Wien Tel/Fax (1) 319 57 85 Mobil 0676-4642784 e-mail: silvia.michal-misak@univie.ac.at Nationalität:

Mehr

Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ist eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa und die führende Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech- Standorts Baden-Württemberg.

Mehr

Verein Industrie 4.0 Österreich die Plattform für intelligente Produktion. Roland Sommer Geschäftsführer

Verein Industrie 4.0 Österreich die Plattform für intelligente Produktion. Roland Sommer Geschäftsführer Verein Industrie 4.0 Österreich die Plattform für intelligente Produktion Roland Sommer Geschäftsführer Wien, 23.05.2016 Zweck des Vereins Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt

Mehr

K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer)

K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) Mission KIST-Consulting-GesmbH ist spezialisiert auf die lösungsorientierte

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg Hamburger Medienpass Informationen für Eltern und Lehrkräfte Hamburg LIEBE ELTERN, LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN, für Kinder und Jugendliche sind digitale Medien selbstverständlich, sie wachsen mit

Mehr

Innovationsmanagement im

Innovationsmanagement im Martin Kaschny Matthias Molden Siegfried Schreuder Innovationsmanagement im Mittelstand Strategien, Implementierung, Praxisbeispiele ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Warum ist die Steigerung der

Mehr

LUST AUF STRATEGIE. Lernwege. Das Seminar für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater

LUST AUF STRATEGIE. Lernwege. Das Seminar für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater LUST AUF STRATEGIE Lernwege Das Seminar für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater 11. Durchgang 2016 Referentinnen und Referenten der KfW Bankengruppe, mit Sitz in Köln. Sie hat Geographie studiert

Mehr

M e d i a t i o n. C o a c h i n g m e d i o n

M e d i a t i o n. C o a c h i n g m e d i o n M e d i a t i o n Moderation C o a c h i n g m e d i o n Sie wollen langwierige Streitigkeiten beenden. Oder noch besser: vermeiden Unfreundlichkeiten und Feindseligkeiten in der Schule, in Ihrem Beruf,

Mehr

Kurzpräsentation der SAB

Kurzpräsentation der SAB Kurzpräsentation SAB Kurzpräsentation der SAB Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) Seilertrasse 4, 3001 Bern Tel. 031 382 10 10, Fax 031 382 10 16 www.sab.ch, info@sab.ch Erstellt:

Mehr

]init[ AG für Digitale Kommunikation

]init[ AG für Digitale Kommunikation ]init[ AG für Digitale Kommunikation Gemeinsam innovativ: für das INGEOS-Netzwerk Andreas.Steffen@init.de Innovation & Research Peter.Huber@init.de Location Based Applications Potsdam, 07.12.2011 ]init[

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Dienstag, 27. Oktober 2015, 09.00 bis 16.30 Uhr FH Burgenland, 7000 Eisenstadt, Campus 1, Seminarraum 221, 2.OG

Dienstag, 27. Oktober 2015, 09.00 bis 16.30 Uhr FH Burgenland, 7000 Eisenstadt, Campus 1, Seminarraum 221, 2.OG WIRTSCHAFTSIMPULSE VON FRAUEN IN FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Karriere braucht Klarheit über sich selbst Stärkung der Selbstführungskompetenz am Beispiel der eigenen

Mehr

Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept

Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept Janina Evers und Jan Knipperts Kamp-Lintfort, 03.09.2015 Ziele des Projekts Transdemo Entwicklung eines Konzepts

Mehr

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen Förderung von Career Management Skills durch die Schule in Form einer mehrdimensionalen, prozessorientierten Begleitung (Österreichischer Beitrag für ELGPN WP1, 2010) 1. Hintergrund Begründung Bildungsberatung

Mehr

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives Petra Newrly, Projektleiterin, MFG Baden-Württemberg Die neue Medienkompetenz: Wie IKT die europäische Wissensgesellschaft

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile

Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Fakultät Ressourcenmanagement Göttingen Stand: 05/2011 Berufliche Einstiegschancen

Mehr

M e d i a t i o n. C o a c h i n g m e d i o n

M e d i a t i o n. C o a c h i n g m e d i o n M e d i a t i o n Moderation C o a c h i n g m e d i o n Sie wollen langwierige Streitigkeiten beenden. Oder noch besser: vermeiden Unfreundlichkeiten und Feindseligkeiten in der Schule, in Ihrem Beruf,

Mehr

Angewandte Betriebswirtschaft

Angewandte Betriebswirtschaft www.aau.at/abw Masterstudium Angewandte Betriebswirtschaft Masterstudium Angewandte Betriebswirtschaft Das Firmenkapital sind gut ausgebildete Betriebswirtinnen und Betriebswirte Das Masterstudium der

Mehr

Überblick über den Studiengang Agrarpädagogik (AP)

Überblick über den Studiengang Agrarpädagogik (AP) Überblick über den Studiengang Agrarpädagogik (AP) für Absolvent/inn/en höherer land- und forstwirtschaftlicher Lehranstalten, Universitäten bzw. Fachhochschulen DI Anna Liebhard-Wallner Hochschule für

Mehr

Das Projekt RIKK regional.interkulturell.kompetent.

Das Projekt RIKK regional.interkulturell.kompetent. Das Projekt RIKK regional.interkulturell.kompetent. oder Die Interkulturell Lernende Region Vöcklabruck-Gmunden www.rikk.or.at Ziel und Innovation Einen Beitrag zur Sichtbarmachung und (Weiter)Entwicklung

Mehr

Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben

Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben Fraunhofer ISI - Workshop Relevanz regionaler Aktivitäten für Hochschulen Berlin 20.11.2012 -

Mehr

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung Bildung für nachhaltige Entwicklung Fortschreibung des Aktionsplans "Zukunft gestalten - Bildung für nachhaltige Entwicklung in Baden-Württemberg" Projektabschlussbericht Name des Projekts: Fortschreibung

Mehr

Curriculum Vitae. Zur Person. Familienname: Pambergergasse 9, 8041 Graz. Telefon: +43 (0) 676/ 926 1 629 Fax: +43 (0) 316/ 54 38 249

Curriculum Vitae. Zur Person. Familienname: Pambergergasse 9, 8041 Graz. Telefon: +43 (0) 676/ 926 1 629 Fax: +43 (0) 316/ 54 38 249 Curriculum Vitae Zur Person Vorname: Familienname: Alexander CEH Adresse: Pambergergasse 9, 8041 Graz Telefon: +43 (0) 676/ 926 1 629 Fax: +43 (0) 316/ 54 38 249 Email: Homepage: alexander.ceh@ceh.at https://www.xing.com/profiles/alexander_ceh

Mehr

Erwartungen und Perspektiven aus kommunaler Sicht. Landrat Dr. Matthias Schneider

Erwartungen und Perspektiven aus kommunaler Sicht. Landrat Dr. Matthias Schneider Erwartungen und Perspektiven aus kommunaler Sicht Landrat Dr. Matthias Schneider Rückblende 30. November 2011 Informationsveranstaltung zum Nationalpark -Nationalpark nicht um seiner selbst Willen sinnvoll

Mehr

Lösungsfokussiertes Konfliktmanagement

Lösungsfokussiertes Konfliktmanagement Lösungsfokussiertes Konfliktmanagement Leitung: Dr. Martina Scheinecker Bemühungen zur Konfliktlösung sind dann besonders wirksam, wenn lösungsfokussierte und problemorientierte Methoden der Konfliktbehandlung

Mehr

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30.

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. März 2015 Überblick 1. Was ist Citizen Science? 2. Das GEWISS-Projekt 3.

Mehr

Meditation: Ruhen in sich selbst Ein Workshop für Führungskräfte und BeraterInnen

Meditation: Ruhen in sich selbst Ein Workshop für Führungskräfte und BeraterInnen Meditation: Ruhen in sich selbst Ein Workshop für Führungskräfte und BeraterInnen Leitung: Mag. Reinhilde Hört-Hehemann, MSc Eine unvoreingenommene und offene Haltung in schwierigen Situationen und eine

Mehr

Arbeitsschwerpunkte/Forschung/Publikationen

Arbeitsschwerpunkte/Forschung/Publikationen Mag.a Dr.in Bettina Gruber Alpen-Adria-Universität: Zentrum für Friedensforschung, Stellvertretende wissenschaftliche Leiterin Arbeitsschwerpunkte/Forschung/Publikationen Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

Nyendo Struktur. Monika Pürckhauer. 12. Dezember 2014. www.time4pm.com

Nyendo Struktur. Monika Pürckhauer. 12. Dezember 2014. www.time4pm.com Struktur Monika Pürckhauer 12. Dezember 2014 www.time4pm.com 2 Inhaltsverzeichnis Die Gruppe mit Learning als Die Gliederung des Institutes Erläuterung Die Gliederung der Verwaltung Erläuterung Die Gliederung

Mehr

LEBENSLAUF. Heute begleitet sie nationale und internationale Unternehmen im Bereich Strategie, Personalund Unternehmensentwicklung.

LEBENSLAUF. Heute begleitet sie nationale und internationale Unternehmen im Bereich Strategie, Personalund Unternehmensentwicklung. LEBENSLAUF PERSÖNLICHE DATEN Name Mag. (FH) Anneliese Breitner, PhD Geburtsdatum 08.12.1976 Familienstand ledig Staatsbürgerschaft Österreich Email a.breitner@annebreitner.com Mobil +43 664/143 13 23 Adresse

Mehr

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ 1. Zusammenfassung Erasmus+ ist in der Förderperiode 2014-2020 das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Es beinhaltet u.a. die für das DRK relevanten Vorläuferprogramme

Mehr

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Presseunterlage Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Spartenobmann Mag. Christian Knill, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

IKT LINZ GmbH Open Commons Region Linz OPEN DATA Gerald Kempinger

IKT LINZ GmbH Open Commons Region Linz OPEN DATA Gerald Kempinger Open Commons Region Linz OPEN DATA Gerald Kempinger Jänner 2013 www.linz.at Unternehmensgruppe Stadt Linz (UGL) IKT Linz GmbH Gruppe IKT Kennzahlen der Stadt Linz 5.700 Arbeitsplätze 2.300 Drucker 1.200

Mehr