Einführung von Studiengebühren an der. Universität des Saarlandes

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung von Studiengebühren an der. Universität des Saarlandes"

Transkript

1 Einführung von Studiengebühren an der Universität des Saarlandes Dr. Johannes Abele Universität des Saarlandes Projektmanagement Studiengebühren CHE-Forum Interne Umsetzung von Studienbeiträgen

2 Rahmenbedingungen Landtag berät gegenwärtig das Hochschulgebührengesetz Die Universität des Saarlandes erhebt mit Zustimmung des Universitätsrats Studiengebühren: 300 im 1. und 2. Hochschulsemester, 500 ab dem 3. Hochschulsemester Harmonisierung der Einführung von Studiengebühren an saarländischen Hochschulen Keine Studiengebühren in Rheinland-Pfalz

3 Voraussetzungen Beschluss des Universitätsrats vom 24. Feb. 06! Sozialverträglichkeit: Stipendien, Darlehenssysteme, studienfreundliche Jobs! Berücksichtigung der Interessen ausländischer Studierender! Studienbeiträge verbleiben bei der Universität und kommen voll der Qualitätsverbesserung von Studium / Lehre zugute.! Beteiligung der Studierenden! Studienbeiträge werden nicht auf den Globalhaushalt der Universität angerechnet! Ausnahmen für Härtefälle! Vorfinanzierung durch das Land

4 Einführung: Organisation Steuerungsgruppe Leitung: Vizepräsident für Lehre und Studium Sozialverträgliche Gestaltung Recht Information, Strategie, Marketing Qualitätsmanagement Organisation Erhebung Projektmanagement Fakultäten / Zentrale: Konzepte zur Verbesserung der Qualität von Lehre und Studium

5 Ordnung / Richtlinien Gebührenordnung: Studierende an Entscheidung beteiligen Handreichung: Befreiung von Studiengebühren Eckpunkte zur Verwendung Erhebung + Verwaltung

6 Studierendenbeteiligung Online-Befragung auf Initiative des Präsidialbüros und des ASTA Ergebnisse: 13. bis 22. Februar 2006 Beteiligung: 2575 Studierende (knapp 17 % der immatrikulierten Studierenden) davon: 3 % mit minderjährigen Kindern / pflegebedürftigen Angehörigen knapp 3 % mit chronischer Krankheit / Behinderung, die Studium beeinträchtigt

7 Kategorien Online Befragung Informationen zum Studium / zu den Befragten (Fakultät, Herkunft der Studierenden, Gründe für Wahl der UdS) Erwartungen an das Studium an der UdS (Fachwissen erwerben Berufsaussichten Intellektuelle Anregungen Campuskultur) Studienfinanzierung (Veränderung durch Einführung von Studiengebühren, Bereitschaft zur Aufnahme eines Darlehens) Ansichten (Haltung gegenüber Studiengebühren, Wechselbereitschaft) Verwendung zusätzlicher Finanzmittel

8 Einstellung zu Studiengebühren 3% 12% 58% 27% Dafür Kommt auf die Höhe an Kommt auf den Gegenwert an Dagegen

9 Wechselbereitschaft... nach Einführung von Studiengebühren 18% 15% 11% 36% Ja, konkreter Studienort ins Auge gefasst Eher ja Eher nein Nein Wechsel nicht möglich 20%

10 Einstellung zu Studiengebühren 3% 12% 58% 27% Dafür Kommt auf die Höhe an Kommt auf den Gegenwert an Dagegen

11 Verwendung zusätzlicher Mittel 77% der Befragten für Ausbau der Betreuung durch Professorinnen und Professoren 76% für Verbesserungen in Hörsälen und Seminarräumen, 71% für Studierenden-Arbeitsplätze und -räume 73% für bessere Ausstattung der Bibliotheken

12 Verwendung zusätzlicher Mittel Ausstattung Betreuung Serviceleistungen Räumlichkeiten Bücher / Zeitschriften IT-Angebot Software IT-Angebot Hardware Laborausstattung Betreuung durch Professor/innen Betreuung durch externe Dozent/innen Betreuung durch studentische Tutor/innen Betreuung durch wiss. Mitarbeiter/innen Allgemeine Serviceleistungen Angebote für Ausländer/innen Angebote für familiengerechtes Studium Angebote für behindertengerechtes Studieren Zusatzangebote Hörsäle / Seminarräume Bibliotheken Labore Arbeitsplätze / -räume für Studierende

13 Herausforderungen Zweckbindung: Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre, das heißt... Mitwirkung und Mitbestimmung der Studierenden, das heißt... Mehrwert für Studierende muss unmittelbar deutlich werden

14 Rückfragen und Anmerkungen? Dr. Johannes Abele 0049 (0)

STUDIERENDENBEFRAGUNG ZU STUDIENGEBÜHREN

STUDIERENDENBEFRAGUNG ZU STUDIENGEBÜHREN STUDIERENDENBEFRAGUNG ZU STUDIENGEBÜHREN Online-Befragung von Präsidialbüro und AStA Veröffentlichung der Ergebnisse Die Online-Befragung auf Initiative des Präsidialbüros und des AStA der Universität

Mehr

Richtlinien zur Verwendung von Studiengebühren

Richtlinien zur Verwendung von Studiengebühren Richtlinien zur Verwendung von Studiengebühren 1. Ausgangslage (1) Die Universität des Saarlandes erhebt gemäß den Regelungen des saarländischen Hochschulgebührengesetzes und des Gesetzes über die Universität

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Gestaltung der hochschulinternen Prozesse und des Change Management an der FH Bielefeld. CHE-Forum: Interne Umsetzung von Studienbeiträgen

Gestaltung der hochschulinternen Prozesse und des Change Management an der FH Bielefeld. CHE-Forum: Interne Umsetzung von Studienbeiträgen Gestaltung der hochschulinternen Prozesse und des Change Management an der FH Bielefeld CHE-Forum: Interne Umsetzung von Studienbeiträgen 12. Dezember 2006, Kongresspalais Kassel Fachhochschule Bielefeld

Mehr

Fakultätsübergreifende Ordnung zur Regelung des Teilzeitstudiums an der Universität Leipzig

Fakultätsübergreifende Ordnung zur Regelung des Teilzeitstudiums an der Universität Leipzig 13/65 Universität Leipzig Fakultätsübergreifende Ordnung zur Regelung des Teilzeitstudiums an der Universität Leipzig Vom 26. Februar 2013 Aufgrund des Gesetzes über die Freiheit der Hochschulen im Freistaat

Mehr

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse Seite 1 von 7 Kategorie: Gesamtbewertung Gesamtbewertung* 1. Ausstattung 2. Studienbedingungen 3. Praxisbezug 4. Studienort Note** Rang Teilnehmer*** 1 FH Münster 1,8 49 1,7 1 49 1,9 1 41 1,9 2 38 2,0

Mehr

Eltern als Studienberater. Studentin Alina und Papa Andreas Tolksdorf

Eltern als Studienberater. Studentin Alina und Papa Andreas Tolksdorf Eltern als Studienberater Studentin Alina und Papa Andreas Tolksdorf Inhalt Studienwahl Ihres Kindes Ihre Rolle als Studienberater Warum Wageningen University? Was kostet ein Studium? Krankenversicherung

Mehr

FAQ Deutschlandstipendium - Haben Sie Fragen zum Stipendium? Allgemeine Informationen zum Deutschlandstipendium

FAQ Deutschlandstipendium - Haben Sie Fragen zum Stipendium? Allgemeine Informationen zum Deutschlandstipendium FAQ Deutschlandstipendium - Haben Sie Fragen zum Stipendium? Sie haben Fragen zum Bewerbungsablauf oder sind unsicher, ob Sie bei Ihrer Bewerbung alles richtig gemacht haben? Oder Sie erhalten bereits

Mehr

L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg

L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg L E I T F A D E N Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg Fakultät

Mehr

Wie bewerten Sie folgende Aspekte Ihres Studiums? 2012 2010 2008 2006. (1=sehr gut, 5=ungenügend) Note Note Note Note

Wie bewerten Sie folgende Aspekte Ihres Studiums? 2012 2010 2008 2006. (1=sehr gut, 5=ungenügend) Note Note Note Note Auswertung zur Abschlussbefragung von Absolventinnen und Absolventen aus den Jahrgängen WS /11 bis SoSe Durchgeführt und ausgewertet vom Studierenden-Service-Center der Universität zu Lübeck Im Dezember

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Das bayerische Modell zur Einführung von Studienbeiträgen Stand: 25.10.2005 INHALT 1. Grundlagen des bayerischen Modells 1.1 Regierungserklärung

Mehr

Thomas Sternberg MdL. Studienbeiträge in Nordrhein-Westfalen: Sozial gerecht sinnvoll eingesetzt

Thomas Sternberg MdL. Studienbeiträge in Nordrhein-Westfalen: Sozial gerecht sinnvoll eingesetzt Thomas Sternberg MdL Studienbeiträge in Nordrhein-Westfalen: Sozial gerecht sinnvoll eingesetzt Liebe Münsteraner, liebe Studierende, seit 2006 können die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen Studienbeiträge

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Universität zu Köln. Mitarbeiterbefragung an der. Übersicht über die Gesamtergebnisse

Universität zu Köln. Mitarbeiterbefragung an der. Übersicht über die Gesamtergebnisse Mitarbeiterbefragung an der Übersicht über die Gesamtergebnisse Durchführung der Befragung Die Befragung wurde im Auftrag des Rats der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Gesellschaft

Mehr

Career Service. der Universität des Saarlandes. Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes

Career Service. der Universität des Saarlandes. Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes Sommersemester 2014 Career Service der Universität des Saarlandes - für Studierende - Career Service Zentrum

Mehr

Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten

Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten Oldenburg, 05.06.2013 Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten (1) Aktuelles Konzept (2) Stand der Teilprojekte Tops des heutigen

Mehr

Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg

Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg Aufbau eines IT-Servicezentrums an der Universität Augsburg Prof. Dr. Alois Loidl, Vizepräsident der Universität Augsburg Susanne Pillay, Leiterin der Geschäftsstelle des IT-Servicezentrums der Universität

Mehr

Studiert Ihr/e Partner/in auch an der Hochschule? ja nein 11. 12. Haben Sie Kinder? ja nein

Studiert Ihr/e Partner/in auch an der Hochschule? ja nein 11. 12. Haben Sie Kinder? ja nein Studierenden - Befragung I. Sozialdemographische Erhebung Nr. Item 1. Geschlecht: männl. weiblich 2. Wie alt sind Sie? unter 25 Jahre 25-30 Jahre 31-40 Jahre 41-50 Jahre über 50 Jahre 3. Wo haben Sie Ihren

Mehr

MUSTER. Fragebogen zur Erfassung der Servicequalität an der Hochschule Trier

MUSTER. Fragebogen zur Erfassung der Servicequalität an der Hochschule Trier Fragebogen r Erfassung der Servicequalität an der Hochschule Trier Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell

Mehr

Ruhr-Universität Bochum. Studienbeiträge. Ein Wegweiser. www.rub.de

Ruhr-Universität Bochum. Studienbeiträge. Ein Wegweiser. www.rub.de Studienbeiträge Ein Wegweiser Vorstellung AG Studienbeiträge Zentrale Studienberatung Dezernat 1 (Angelegenheiten der Selbstverwaltung, Hochschulstruktur und -planung) Dezernat 6 (Informations- und Kommunikationsdienste;

Mehr

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 88 - Nr. 08 / 2014 (17.07.2014) - Seite 13 - Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Aufgrund von 41 Abs. 2

Mehr

Stellungnahme des Studentenrates der Westsächsischen Hochschule zum Referentenentwurf des Sächsischen Hochschulgesetzes vom 29.1.

Stellungnahme des Studentenrates der Westsächsischen Hochschule zum Referentenentwurf des Sächsischen Hochschulgesetzes vom 29.1. Stellungnahme des Studentenrates der Westsächsischen Hochschule zum Referentenentwurf des Sächsischen Hochschulgesetzes vom 29.1.08 Teil 1 Allgemeine Bestimmungen 4 Freiheit von Kunst und Wissenschaft,

Mehr

Praktische Umsetzung durch die Hochschulen

Praktische Umsetzung durch die Hochschulen Praktische Umsetzung durch die Hochschulen Ein Werkstattbericht Dr. Dietmar Ertmann Beteiligung nach Bundesland Baden-Württemberg: 4 Bayern: 7 Berlin: 2 Brandenburg : 3 Bremen: 1 Hamburg: 1 Hessen: 2 Mecklenburg

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich der Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks zum 90jährigen Bestehen am

Mehr

Studienbeiträge: Fragen und Antworten

Studienbeiträge: Fragen und Antworten Studienbeiträge: Fragen und Antworten Wer erhebt Studienbeiträge? Die Studienbeiträge werden von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe - auf der Grundlage der Satzung über die Erhebung von Studienbeiträgen

Mehr

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Studiengebühren und Studienfinanzierung

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Studiengebühren und Studienfinanzierung Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Studiengebühren und Studienfinanzierung Inhaltsverzeichnis 1. Ab wann erheben die Hamburger Hochschulen Studiengebühren? 2. Wie hoch ist die Studiengebühr? 3. Was

Mehr

Zusammenfassung. Studienbedingungen 2014: Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation. 5. Allensbachstudie

Zusammenfassung. Studienbedingungen 2014: Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation. 5. Allensbachstudie Zusammenfassung Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick 5. Allensbachstudie Studienbedingungen 2014: Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation Initiiert und unterstützt vom Reemtsma Begabtenförderungswerk

Mehr

Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester 2003

Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester 2003 Benutzerbefragung des Juristischen Seminars im Sommersemester Die zum Ende des Sommersemesters vom Juristischen Seminar durchgeführte Benutzerbefragung richtete sich an die Inhaber und Mitarbeiter der

Mehr

Bericht zur Absolventenbefragung 2006

Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Februar 2007 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG...3 2. FRAGEBOGEN...6 3. ERGEBNISSE DER STATISTISCHEN AUSWERTUNG...8

Mehr

Diversität & Durchlässigkeit: Flexible Studienformate zur Unterstützung einer Diversitätsstrategie

Diversität & Durchlässigkeit: Flexible Studienformate zur Unterstützung einer Diversitätsstrategie Forum C Diversität & Durchlässigkeit: Flexible Studienformate zur Unterstützung einer Diversitätsstrategie Doris Schneider Geschäftsführerin Studentenwerk Augsburg Neue Gruppen von Studierenden veränderte

Mehr

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Aufgrund 5 Abs. 3 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz - HSG) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

henheim.de www.marketing marketing.uni uni-hoh

henheim.de www.marketing marketing.uni uni-hoh Ergebniszusammenfassung henheim.de www.marketing marketing.uni uni-hoh Prof. Dr. Markus Voeth Universität Hohenheim Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Marketing Agenda Wie zufrieden sind

Mehr

HÖRSAAL PATENSCHAFTEN. TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften

HÖRSAAL PATENSCHAFTEN. TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften HÖRSAAL PATENSCHAFTEN TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Internationale und Strategische Partnerschaften Kontakt: Internationale und Strategische Partnerschaften Stabsstelle des Rektors Schlögelgasse 9/I A-8010

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG Mit dem BachelorSTUDIENGANG Betriebswirtschaft fördern Sie die Zukunft Ihrer Mitarbeiter

Mehr

Konzeptentwicklung Organisationsentwicklung - Strategien Maßnahmen

Konzeptentwicklung Organisationsentwicklung - Strategien Maßnahmen Diversity Management an der HS Ludwigshafen Konzeptentwicklung Organisationsentwicklung - Strategien Maßnahmen Imke Buß, Leiterin Stabstelle Studium & Lehre Gliederung 1 Diversität an der Hochschule was

Mehr

051 Informatik und Wirtschaftsinformatik

051 Informatik und Wirtschaftsinformatik 051 Informatik und Wirtschaftsinformatik Master SKG = Studienkennzahlgruppe 051 Informatik und Wirtschaftsinformatik Uni = Universität gesamt Allgemeine Angaben Erfasste Fragebögen Jahrgang 2009 15 164

Mehr

vom 27. September 2006 zuletzt geändert durch Satzung vom 4. August 2011

vom 27. September 2006 zuletzt geändert durch Satzung vom 4. August 2011 Satzung zur Regelung der Erhebung von Studienbeiträgen sowie zur Festlegung allgemeiner Grundsätze der Verwendung von Studienbeiträgen an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Studienbeitragssatzung)

Mehr

Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität

Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität Seit über 40 Jahren bilden wir als staatlich anerkannte Hochschule hochqualifizierte Fach und Führungskräfte für Bundeswehr,

Mehr

Richtlinien zur Verwendung von Studienzuschüssen Selbstverpflichtung der studentischen Vertreter in den Studienzuschusskommissionen

Richtlinien zur Verwendung von Studienzuschüssen Selbstverpflichtung der studentischen Vertreter in den Studienzuschusskommissionen UNIVERSITÄT BAYREUTH Richtlinien zur Verwendung von Studienzuschüssen Selbstverpflichtung der studentischen Vertreter in den Studienzuschusskommissionen 22.01.2014 I. ALLGEMEINES Nach Art. 5a BayHSchG

Mehr

Befragung der Studienanfänger in den Bachelorstudiengängen. 1. Zu Beginn einige Fragen zu dem von Ihnen gewählten Studiengang

Befragung der Studienanfänger in den Bachelorstudiengängen. 1. Zu Beginn einige Fragen zu dem von Ihnen gewählten Studiengang Universität Mainz Studieneingangsbefragung Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten

Mehr

PJ Wechsel an Lehrkrankenhäuser der Uni Mainz

PJ Wechsel an Lehrkrankenhäuser der Uni Mainz INFOBLATT PJ Wechsel an Lehrkrankenhäuser der Uni Mainz Allgemeine Informationen Anhang Unterlagen für das Studierendensekretariat zur Einschreibung Anmeldeformular zum PJ für Externe Studierende Merkblatt

Mehr

Guten Start ins Studium

Guten Start ins Studium Hochschule Osnabrück Guten Start ins Studium Doppelter Abiturjahrgang 2011 Liebe Leserinnen und Leser, auf den doppelten Abiturjahrgang in Niedersachsen haben sich Land und Hochschulen gut vorbereitet.

Mehr

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dipl.-Ing. Friederike Hoebel Prof. Dr. Michael Mönnich KIT-BIBLIOTHEK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Mitteilungen der Technischen Universität Clausthal - Amtliches Verkündungsblatt

Mitteilungen der Technischen Universität Clausthal - Amtliches Verkündungsblatt Mitteilungen der Technischen Universität Clausthal - Amtliches Verkündungsblatt Nr. 1 Jahrgang 2011 13. Januar 2011 INHALT Tag Seite 02.09.2010 Einrichtung des Bachelor-Studiengangs Rohstoff-Geowissenschaften

Mehr

Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Fachhochschule in Zahlen größte Fachhochschule in Niedersachsen gegründet 2000 5 Studienorte fast 60 Studiengänge ca. 9.500 Studierende ca. 800 Beschäftigte mehr als

Mehr

Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit

Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit vom 04. Februar 2015 Die NBS Northern Business School erlässt die folgende Qualitätsmanagementrichtlinie:

Mehr

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2010 / Nr. 009 Tag der Veröffentlichung: 25. Februar 2010

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2010 / Nr. 009 Tag der Veröffentlichung: 25. Februar 2010 Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2010 / Nr. 009 Tag der Veröffentlichung: 25. Februar 2010 Lehrevaluationssatzung an der Universität Bayreuth Vom 25. Februar 2010 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in

Mehr

Gemeinsamer Forderungskatalog der Studierenden Mecklenburg-Vorpommerns

Gemeinsamer Forderungskatalog der Studierenden Mecklenburg-Vorpommerns Gemeinsamer Forderungskatalog der Studierenden Mecklenburg-Vorpommerns Präambel Finanzausstattung der Hochschulen verbessern Demokratische Hochschulen Stärkung der Studentenwerke Studentinnen und Studenten

Mehr

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU Felix Carqueville, Elsa Herzberg, Sebastian Schmitt, Peter Schneider student consulting ilmenau e.v. Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau http://www.sci-ev.de Inhalt der Ergebnispräsentation

Mehr

Studieren mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen

Studieren mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen oder Behinderungen Informationsveranstaltung Unitag, 25. Februar 2015 Dr. Maike Gattermann Kasper, Universität Hamburg, und Boris Gayer, Studierendenwerk Hamburg Agenda Vorstellung der Referentin und des

Mehr

Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung

Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung Bildungspolitische Überlegungen und praktische Konzeption Prof. Dr. Herbert Grüner Münster, 18.02.2011

Mehr

Zusammenfassender Bericht OAQ

Zusammenfassender Bericht OAQ $NNUHGLWLHUXQJVYHUIDKUHQ 1DFKGLSORPVWXGLHQJDQJ,QWHUQDWLRQDOHV:LUWVFKDIWVUHFKWGHU 5HFKWVZLVVHQVFKDIWOLFKHQ)DNXOWlWGHU8QLYHUVLWlW= ULFK Zusammenfassender Bericht OAQ Zusammenfassender Bericht OAQ ,QKDOW

Mehr

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann HS Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren?

Mehr

1 Führung und Kooperation

1 Führung und Kooperation Angebot für Hochschulen Organisationsberatung, Personalentwicklung und Weiterbildung Themenbereiche 1 Führung und Kooperation 2 Professionalisierung der Selbstverwaltung 3 Lehren, Coaching 4 Lernen 5 Kooperations-Seminare

Mehr

Autonomie und Selbstverantwortung, wie geht das? Implikationen der Systemakkreditierung für die Hochschulakteure

Autonomie und Selbstverantwortung, wie geht das? Implikationen der Systemakkreditierung für die Hochschulakteure Autonomie und Selbstverantwortung, wie geht das? Implikationen der Systemakkreditierung für die Hochschulakteure Prof. Dr. rer. pol. Ute von Lojewski Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße

Mehr

Fachbereich Pflege und Gesundheit

Fachbereich Pflege und Gesundheit Montag, 12.10.2015 09:00 10:15 Uhr 11:30 Uhr 13.30 Uhr Begrüßung und Zusammentreffen der Erstsemester mit der studentischen Mentorengruppe und der Fachschaft PG, Rundgang und Campus Quiz Zentrale Begrüßungsveranstaltung

Mehr

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren? Herzlich willkommen zur Vorstellung: BERUFSBEGLEITENDER BACHELOR

Mehr

Zwischen Asbest und und VroniPlag Krisenkommunikation im Hochschulbereich

Zwischen Asbest und und VroniPlag Krisenkommunikation im Hochschulbereich Zwischen Asbest und und VroniPlag Krisenkommunikation im Hochschulbereich Julia Wandt 6. Oktober 2015 Zur Person Studium: Universität Göttingen 2002 bis 2010: Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit und

Mehr

Zahlen & Fakten Hochschule Mainz

Zahlen & Fakten Hochschule Mainz HSP II Konferenz Gute Lehre für ein erfolgreiches Studieren Workshop 2: Qualitätssicherung Aufbau eines Qualitätssicherungssystems an der Hochschule Mainz 01.06.2015 01.06.2015 1 Zahlen & Fakten Hochschule

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck 1 Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck Durchgeführt vom Studienfonds der Universität zu Lübeck ggmbh Dezember 2013 2 1. Einleitung Die Universität

Mehr

Ausschreibung Landesstipendium Niedersachsen 2015

Ausschreibung Landesstipendium Niedersachsen 2015 Ausschreibung Landesstipendium Niedersachsen 2015 Die Universität Vechta vergibt noch im Jahre 2015 58 Stipendien in Höhe von 500,- Euro (Einmalzahlung) finanziert aus Landesmitteln* Bewerben können sich

Mehr

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln vom 9.3.2004 Auf der Grundlage der 13 bis 15 der Fakultätsordnung

Mehr

Gebührenordnung der Universität St.Gallen

Gebührenordnung der Universität St.Gallen Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 7.4 Gebührenordnung der Universität St.Gallen vom 7. Februar 006 (Stand. August 04) Der Universitätsrat der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 9 Abs.

Mehr

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk Kassel damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk was ist das? Aus einer Hand BAföG und Studienfinanzierungsberatung Studentisches Wohnen Hochschulgastronomie Beratungsangebote

Mehr

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Du bist hier richtig, wenn du dich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt hast und auf der Suche nach ersten, grundlegenden Informationen

Mehr

Silke Viol 18.10.2013. Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil?

Silke Viol 18.10.2013. Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil? Silke Viol 18.10.2013 Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil? Wer ist die TU Dortmund? Gegründet 1968 300 Professorinnen und Professoren 6.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

Studentenwerk Osnabrück

Studentenwerk Osnabrück Studentenwerk Osnabrück Wichtige Informationen zur Studienfinanzierung Frauke Blutguth stellvertretende Leiterin Abteilung Studienfinanzierung Kristin Delfs Sozialberatung 1 Unser Service rund ums Studium:

Mehr

Begrüßung der Erstsemester durch das Rektorat

Begrüßung der Erstsemester durch das Rektorat Begrüßung der Erstsemester durch das Rektorat 7. Oktober 2015 Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel Angewandte Forschung an der Hochschule 4 Angewandte Forschung an der Hochschule 2 zentrale Forschungsinstitute:

Mehr

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse Seite 1 von 7 Kategorie: Gesamtbewertung Gesamtbewertung* 1. Ausstattung 2. Studienbedingungen 3. Praxisbezug 4. Studienort Note** Rang Teilnehmer*** 1 Uni Witten/Herdecke 1,5 26 1,5 1 26 1,5 1 26 1,3

Mehr

Spezifische Rahmenbedingungen der Hochschulen Ostdeutschlands

Spezifische Rahmenbedingungen der Hochschulen Ostdeutschlands Spezifische Rahmenbedingungen der Hochschulen Ostdeutschlands Dr. Hans Georg Helmstädter Präsident der FH Brandenburg Fachtagung: Gesundheitsförderung als Wettbewerbsvorteil am Beispiel der Hochschulen

Mehr

Studienfinanzierung. 1. Darlehen. 1.1. Bafög

Studienfinanzierung. 1. Darlehen. 1.1. Bafög Studienfinanzierung 1. Darlehen 1.1. Bafög Eine mögliche Variante der Studienfinanzierung ist die Inanspruchnahme der Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz: BAföG). Die Leistungen

Mehr

Über Einzelheiten der Weiterbildungsstudiengänge orientiert der Studienplan (Study

Über Einzelheiten der Weiterbildungsstudiengänge orientiert der Studienplan (Study Studiengangreglement - «Diploma of Advanced Studies (DAS) in Clinical Trial Practice and Management» der Universität Basel - «Certificate of Advanced Studies (CAS) in Clinical Research I (Clinical Trial

Mehr

(vom 6. April 2009) 1. Der Universitätsrat beschliesst: A. Allgemeine Bestimmungen

(vom 6. April 2009) 1. Der Universitätsrat beschliesst: A. Allgemeine Bestimmungen Double Degree Master-Studiengänge Rahmenverordnung 45.45.7 Rahmenverordnung für die Double Degree Master-Studiengänge der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und der ausländischen

Mehr

Richtlinien für die Vergabe von sozialen Unterstützungen Windelstipendien Freitischen

Richtlinien für die Vergabe von sozialen Unterstützungen Windelstipendien Freitischen Trier, im Oktober 2012 Richtlinien für die Vergabe von sozialen Unterstützungen Windelstipendien Freitischen Soziale Unterstützungen, Windelstipendien und Freitische können nur insoweit vergeben werden,

Mehr

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk Kassel damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk was ist das? Aus einer Hand BAföG und Studienfinanzierungsberatung Studentisches Wohnen Hochschulgastronomie Beratungsangebote

Mehr

UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER

UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER gegründet als: Seit 01.09.2013: 2 Die IUBH-Duales Studium Aufnahme des Studienbetriebes in Erfurt in 2008 Seit 2011 weitere Standorte in

Mehr

Systemakkreditierung: Intendierte und nicht intendierte Wirkungen an der FH Münster

Systemakkreditierung: Intendierte und nicht intendierte Wirkungen an der FH Münster Systemakkreditierung: Intendierte und nicht intendierte Wirkungen an der FH Münster Prof. Dr. rer. pol. Ute von Lojewski Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Tel. 0251 83-64050

Mehr

STUDENTISCHE HILFSKRÄFTE UND MITARBEITER*INNEN AUF DEM WISSENSCHAFTLICHEN FELD

STUDENTISCHE HILFSKRÄFTE UND MITARBEITER*INNEN AUF DEM WISSENSCHAFTLICHEN FELD STUDENTISCHE HILFSKRÄFTE UND MITARBEITER*INNEN AUF DEM WISSENSCHAFTLICHEN FELD Dr. Alexander Lenger (Universität Freiburg) Christian Schneickert (HU Berlin) GLIEDERUNG Einleitung: Thema und Studie Bildungssoziologische

Mehr

Was tun, wenn es einmal holprig wird? Die Beratungseinrichtungen der Hochschule Bremen stellen sich vor

Was tun, wenn es einmal holprig wird? Die Beratungseinrichtungen der Hochschule Bremen stellen sich vor Was tun, wenn es einmal holprig wird? Die Beratungseinrichtungen der Hochschule Bremen stellen sich vor Sie finden uns im Internet: www.studienberatung.hs-bremen.de -> Weitere Beratungsangebote auf FACEBOOK

Mehr

Dr. Thomas Behrens Kanzler der Universität Greifswald. Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement

Dr. Thomas Behrens Kanzler der Universität Greifswald. Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement Dr. Thomas Behrens Kanzler der Universität Greifswald Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement Innovatorische Personalverwaltung in Hochschulen HIS Hannover 28. Juni 2006 Inhaltsübersicht Vorstellung

Mehr

Kommunikationspolitik von Kinderbuchverlagen im Kontext des Marketing-Mix

Kommunikationspolitik von Kinderbuchverlagen im Kontext des Marketing-Mix Employability von Bachelorabsolventen/innen aus praxisintegrierenden Studienkonzepten Kommunikationspolitik von Kinderbuchverlagen im Kontext des Marketing-Mix am Beispiel der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

Mehr

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit über 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen

Mehr

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Oldenburg, Mai/Juni 2011 Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Ziele, Trends, Beispiele und Konsequenzen Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement Gliederung 1. Allgemeine

Mehr

Studienfinanzierung Welche Möglichkeiten gibt es? Julia Vorsamer, e-fellows.net Startschuss Abi München, 14. März 2009

Studienfinanzierung Welche Möglichkeiten gibt es? Julia Vorsamer, e-fellows.net Startschuss Abi München, 14. März 2009 Studienfinanzierung Welche Möglichkeiten gibt es? Julia Vorsamer, e-fellows.net Startschuss Abi München, 14. März 2009 Mit e-fellows.net ins Studium: Das Karrierenetzwerk und Online-Stipendium Auf www.e-fellows.net

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag

Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag Prof. Dr. Andrea Klug Vizepräsidentin der Hochschule Amberg-Weiden Vizepräsidentin des Deutschen Studentenwerks

Mehr

Ordnung für das Bachelorstudium Nanowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Bachelorstudium Nanowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Bachelorstudium Nanowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche

Mehr

studierendenentwicklung weniger studierende aufgrund von studiengebühren?

studierendenentwicklung weniger studierende aufgrund von studiengebühren? studierendenentwicklung weniger studierende aufgrund von studiengebühren? studiengebühren und studierendenzahlen: negative effekte nicht nachweisbar Im Jahr 2009 begannen in Deutschland über 420.000 Studierende

Mehr

Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger

Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger Projektleiterin: Projektmitarbeiter: Prof. Dr. Erika Regnet Manuel Bode Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger Januar 2010 1 Agenda 1. Überblick 2. Gründe für

Mehr

Orte des Selbststudiums: Wo Studierende lernen

Orte des Selbststudiums: Wo Studierende lernen : Wo Studierende lernen Ergebnisse einer empirischen HIS-Studie Hannover 5.6.2013 Dr. Bernd Vogel 1 Gliederung 1 Einleitung 1.1 Anlass und Zielsetzung der Studie 1.2 Projektdesign: Methodik, Durchführung

Mehr

Kooperationsformen zwischen Hochschulen und Unternehmen

Kooperationsformen zwischen Hochschulen und Unternehmen Kooperationsformen zwischen Hochschulen und Unternehmen Lernen Sie Ihre Fachkräfte von Morgen kennen Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit der Hochschule Zentren für Weiterbildung an den Hochschulen

Mehr

CreditPlus Bank AG. Bevölkerungsbefragung: Beruf und Karriere 2015. CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1

CreditPlus Bank AG. Bevölkerungsbefragung: Beruf und Karriere 2015. CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1 CreditPlus Bank AG Bevölkerungsbefragung: Beruf und Karriere 2015 CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1 Befragung von 1.008 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die

Mehr

Härtefallantrag Antrag auf Berücksichtigung in der Quote für außergewöhnliche Härte

Härtefallantrag Antrag auf Berücksichtigung in der Quote für außergewöhnliche Härte Härtefallantrag Antrag auf Berücksichtigung in der Quote für außergewöhnliche Härte Begründung: - Anträge auf Berücksichtigung in der Quote für außergewöhnliche Härte sind begründet, wenn in der eigenen

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Ordnung CS 2009-124 über die Zulassungsbeschränkung zum Studium der Medizin an der Universität Basel

Ordnung CS 2009-124 über die Zulassungsbeschränkung zum Studium der Medizin an der Universität Basel Med. Fakultät: O über die Zulassungsbeschränkung 446.0 Ordnung CS 009-14 über die Zulassungsbeschränkung zum Studium der Medizin an der Universität Basel Vom 18. Juni 009 Der Universitätsrat der Universität

Mehr

Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck

Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck I. FH Lübeck in Zahlen IV. Probleme oder Herausforderungen V. Qualitätsmanagement in Zukunft I. FH Lübeck in Zahlen Maschinenbau und Wirtschaft

Mehr

Bewerbungsformular für ein Deutschlandstipendium der HWR Berlin

Bewerbungsformular für ein Deutschlandstipendium der HWR Berlin Hochschule für Denise Gücker Bewerbungsformular für ein Deutschlandstipendium der Hinweise zur Bewerbung Das Bewerbungsverfahren besteht aus zwei Schritten: Bitte reichen Sie diesen Bewerbungs bogen erst

Mehr

Soziale Infrastruktur und private Hochschulen

Soziale Infrastruktur und private Hochschulen Soziale Infrastruktur und private Hochschulen Studentenwerke als Standortfaktor Jürgen Allemeyer Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg Infrastruktur für erfolgreiche Hochschulen steht auf drei Säulen

Mehr

Richtlinie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Vergabe von Deutschlandstipendien

Richtlinie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Vergabe von Deutschlandstipendien Richtlinie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Vergabe von Deutschlandstipendien vom Juni 2014 Zur Regelung der Vergabe von Stipendien nach dem Stipendienprogramm-Gesetz vom 21. Juli 2010

Mehr