Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... XXV

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... XXV"

Transkript

1

2 Inhaltsübersicht Ziel und Aufbau des Lehrbuchs... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... VII XIII XIX XXI Tabellenverzeichnis... XXV 1 Grundlagen des Internationalen Managements (IM) Begriff, Bedeutung und Ziele der internationalen Unternehmenstätigkeit Entwicklungslinien und Forschungsschwerpunkte des Internationalen Managements... 7 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Internationale Marktbearbeitungsformen und Theorien des IM Überblick über Formen des Auslandsengagements Handelsbeziehungen von Unternehmen ins Ausland Auslandsbeziehungen ohne Kapitalbeteiligung: Kooperationen Ausländische Direktinvestitionen (FDI) Das eklektische Paradigma von Dunning als übergreifender Ansatz zur Erklärung internationaler Marktbearbeitungsformen Zusammenfassung zum zweiten Kapitel Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Führung von internationalen Unternehmen Führungsmodelle für internationale Unternehmen Corporate Governance im internationalen Umfeld Strategien der Internationalisierung Organisationsmodelle internationaler Unternehmen Die Führung von ausländischen Tochtergesellschaften Kommunikationstechnologien und Führung von IU Internationalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Funktionenbezogenes Internationales Management Funktionale Betrachtung eines internationalen Unternehmens Supply Chain Management im internationalen Unternehmen

3 XII Inhaltsübersicht 4.3 Forschung und Entwicklung (F&E) im internationalen Unternehmen Marketing in ausländischen Märkten Personalmanagement im internationalen Unternehmen Finanzierung im internationalen Unternehmen Controlling im internationalen Unternehmen Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Die regionale und kulturelle Dimension des Internationalen Managements Regionenbezogenes Internationales Management Emerging Markets Interkulturelles Management Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Schlusswort Literaturverzeichnis Elektronische Quellen Stichwortverzeichnis

4 Inhaltsverzeichnis Ziel und Aufbau des Lehrbuchs... Inhaltsübersicht... Abkürzungsverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... VII XI XIX XXI Tabellenverzeichnis... XXV 1 Grundlagen des Internationalen Managements (IM) Begriff, Bedeutung und Ziele der internationalen Unternehmenstätigkeit Entwicklungslinien und Forschungsschwerpunkte des Internationalen Managements... 7 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Internationale Marktbearbeitungsformen und Theorien des IM Überblick über Formen des Auslandsengagements Handelsbeziehungen von Unternehmen ins Ausland Daten und Formen zum Außenhandel Theorien zur Erklärung und Gestaltung von Außenhandel Volkswirtschaftliche Theorien zur Erklärung von Außenhandel Die Produktlebenszyklustheorie nach Vernon Die Theorie der technologischen Lücke Management von Risiken im Außenhandel Risikostruktur und Geschäftsrisiko im Auslandsgeschäft Bestandteile und Management des Länderrisikos Management von Währungsrisiken Grundlagen des Währungsmanagements Das Währungsumrechnungsrisiko (Translationsrisiko) Das Transaktionsrisiko Das ökonomische Wechselkursrisiko Das Zahlungsausfallrisiko und die Außenhandelsfinanzierung Auslandszahlungsverkehr und kurzfristige Außenhandelsfinanzierung Mittel-/langfristige Außenhandelsfinanzierung Die Ausfuhrkreditversicherung Auslandsbeziehungen ohne Kapitalbeteiligung: Kooperationen Daten und Formen zu internationalen Kooperationen Theorien zur Erklärung und Gestaltung von internationalen Kooperationen... 57

5 XIV Inhaltsverzeichnis Der lerntheoretische Internationalisierungsansatz nach Johanson/ Vahlne ( Uppsala-Ansatz ) Soziale Netzwerktheorien und Internationalisierung Management von internationalen Lizenz- und Franchise beziehungen Ausländische Direktinvestitionen (FDI) Daten und Formen ausländischer Direktinvestitionen Abgrenzung ausländischer Direktinvestitionen Gründung einer Tochtergesellschaft im Ausland Mergers & Acquisitions (M&A) Joint Venture als Markteintrittsform Theorien zur Erklärung und Gestaltung von FDI Die Theorie des monopolistischen Vorteils Die Theorie des oligopolistischen Parallelverhaltens Der Risikoportfolioansatz von Rugman Grundsätzliches zur Portfoliotheorie Anwendung der Portfoliotheorie auf ausländische Direktinvestitionen Die Internalisierungstheorie Der Realoptionenansatz Verhaltenswissenschaftliche Theorien: Der Ansatz von Aharoni Das eklektische Paradigma von Dunning als übergreifender Ansatz zur Erklärung internationaler Marktbearbeitungsformen Erklärungsanliegen und Komponenten der Theorie Grundlegende Aussagen der eklektischen Theorie Beurteilung der eklektischen Theorie und ihrer Erweiterungen Zusammenfassung zum zweiten Kapitel Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Führung von internationalen Unternehmen Führungsmodelle für internationale Unternehmen Die Komplexität der Führung von internationalen Unternehmen Standardisierung vs. Differenzierung als Grundproblem der Führung von internationalen Unternehmen Das E.P.R.G.-Modell Die CSA/FSA-Matrix als strategischer Führungsansatz Corporate Governance im internationalen Umfeld Corporate Governance zur Regulierung von Interessen divergenzen im internationalen Unternehmen Das angelsächsische monistische Corporate Governance Modell Das deutsche dualistische Corporate Governance Modell Vergleich des dualistischen und des monistischen Konzepts und Mischmodelle Eingesetzte Corporate Governance Mechanismen Der internationale Wettbewerb der Corporate Governance Systeme Compliance im internationalen Unternehmen Corporate Social Responsibility (CSR) als internationales Stakeholder-Management

6 Inhaltsverzeichnis XV Gegenstand und Inhalt von CSR CSR und Internationalisierung Strategien der Internationalisierung Das Phasenmodell der internationalen strategischen Planung Struktur des Phasenmodells Analyse/Prognose und Zielformulierung für das internationale Umfeld Strategieentwicklung für internationale Märkte Strategietypen: Das Konzept von Bartlett/Ghoshal Die Auswahl von Zielmärkten und Form des Markteintritts Das Timing des Markteintritts Die Bewertung und Auswahl von Strategien und die Realisierung von Synergien zwischen Regionalstrategien Strategieimplementierung Der Konfigurationsansatz ( GAINS -Ansatz) Organisationsmodelle internationaler Unternehmen Das organisatorische Grundproblem von internationalen Unternehmen Grundmodelle internationaler Aufbauorganisationen Eindimensionale internationale Organisationsformen Mehrdimensionale internationale Organisationsformen Die dynamische Betrachtung internationaler Organisationsmodelle: Das Stopford/Wells-Modell Strategiekonforme Organisationsmodelle für internationale Unternehmen Die Organisation der Zentrale eines internationalen Unternehmens Die Führung von ausländischen Tochtergesellschaften Das Prinzipal-Agenten-Modell Koordination und Steuerung von Auslandsgesellschaften Transferpreise für Auslandsgesellschaften Kommunikationstechnologien und Führung von IU Kommunikation und Koordination im IU Grundlagen und Anforderungen an ein internationales Kommunikationssystem Neue Technologien und Koordination im IU Internationale Geschäftsmodelle auf Basis neuer Kommunikationstechnologien Internationalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Funktionenbezogenes Internationales Management Funktionale Betrachtung eines internationalen Unternehmens Supply Chain Management im internationalen Unternehmen Internationale Beschaffung Ziele und Gründe für internationale Beschaffung E-Procurement

7 XVI Inhaltsverzeichnis Offshore Outsourcing Internationale Logistik Internationale Produktionssysteme Gründe und Hemmnisse für internationale Produktion Gestaltungsoptionen für internationale Produktionssysteme Forschung und Entwicklung (F&E) im internationalen Unternehmen Gründe und Risiken internationaler F&E Gestaltungsoptionen internationaler F&E-Systeme Marketing in ausländischen Märkten Entwicklung internationaler Marketingstrategien Marketing-Mix in Auslandsmärkten Internationale Produktpolitik Internationale Preispolitik Internationale Kommunikationspolitik Internationale Distributionspolitik Internetbasiertes Marketing in Auslandsmärkten Personalmanagement im internationalen Unternehmen Ziele und Dimensionen eines internationalen Personalmanagements Strategisches internationales Personalmanagement Internationale Personalbereitstellung und die Entsendung von Mitarbeitern Finanzierung im internationalen Unternehmen Grundzüge internationaler Kapitalmärkte Aufgaben eines internationalen Finanzmanagements und Organisation der Finanzabteilung Internationales Cash Management Kapitalstrukturpolitik im internationalen Unternehmen Controlling im internationalen Unternehmen Aufgaben und Besonderheiten des internationalen Controllings Instrumente des internationalen Controllings Träger und Organisation des internationalen Controllings Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Die regionale und kulturelle Dimension des Internationalen Managements Regionenbezogenes Internationales Management Identifikation ökonomisch relevanter Regionen Regionenbezogene Theorien im Internationalen Management: Porters Diamant-Modell Erfolgsrelevanz und Messung von regionalen und länder bezogenen Unterschieden Das CAGE Modell Emerging Markets Internationalisierungsstrategien für Emerging Markets Internationalisierungsstrategien von Emerging Multinational Corporations (EMNCs) Interkulturelles Management Konkretisierung des theoretischen Konstrukts Kultur

8 Inhaltsverzeichnis XVII Die Kulturdimensionen von Hall Die Kulturstudie von Hofstede Die GLOBE Studie Kulturbedingte Ineffizienzen und deren Überwindung Ursachen und Problembereiche kulturbedingter Ineffizienzen Maßnahmen zur Verbesserung der Kulturkompetenz Personalwirtschaftliche Aspekte des interkulturellen Managements Mitarbeiterführung im interkulturellen Kontext Etablierung und Führung multikultureller Gruppen Leistungsbeurteilung und Anreizsysteme in verschiedenen Kulturen Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle Schlusswort Literaturverzeichnis Elektronische Quellen Stichwortverzeichnis

9 Abkürzungsverzeichnis AG Aktiengesellschaft AH Außenhandel AICPA American Institute of Certified Public Accountants ALP at arm s length principle APEC Asia-Pacific Economic Cooperation ASEAN Association of South-East Asian Nations AStG Außensteuergesetz AV Anlagevermögen BERI Business Environment Risk Intelligence BetrVG Betriebsverfassungsgesetz BSC Balanced Score Card BSP Bruttosozialprodukt CEO Chief Executive Officer CFO Chief Financial Officer CG Corporate Governance CSA County Specific Advantage CSR Corporate Social Responsibility DCF Discounted Cash Flow EMNC Emerging Multinational Corporation EPRG ethnozentrisch, polyzentrisch, regiozentrisch, geozentrisch EU Europäische Union EVA Economic Value Added FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung FDI Foreign Direct Investment FSA Firm Specific Advantage F&E Forschung und Entwicklung GAINS Gestalt Approach of International Business Strategy ggf gegebenenfalls GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung HGB Handelsgesetzbuch HK Herstellkosten IAS International Accounting Standards IFRS International Financial Reporting Standards IM Internationales Management IT Information Technology IU Internationale Unternehmen IuK Informations- und Kommunikationssystem KMU Kleine und mittlere Unternehmen LAN local area network M&A Mergers and Acquisitions MIS Management-Informations-System

10 XX Abkürzungsverzeichnis MNE multinational enterprise MU Mutterunternehmen NAFTA North American Free Trade Agreement NKW Nettokapitalwert NOPAT Net Operating Profit After Taxes OECD Organisation for Economic Cooperation and Development OLI ownership, location and internalization advantages ORI Operations Risk Index OTC over the counter PLC Product Life Cycle POR Profit Opportunity Recommendation Index PRI Political Risk Index R&D research & development TG Tochtergesellschaft TU Tochterunternehmen UNCTAD..... United Nations Conference on Trade and Development Univ Universität US-GAAP..... United States Generally Accepted Accounting Principles USA United States of America UV Umlaufvermögen WACC Weighted Average Cost of Capital WTO World Trade Organization

11 Abbildungsverzeichnis Abb. 1-1: Entwicklung des Exportvolumens weltweit... 1 Abb. 1-2: Entwicklung der weltweiten Direktinvestitionen Abb. 1-3: Änderungen in den nationalen Regelungen für ausländische Direktinvestitionen... 3 Abb. 1-4: Bestimmung des Internationalisierungsgrads von Unternehmen... 5 Abb. 1-5: Forschungsschwerpunkte des Internationalen Managements... 7 Abb. 1-6: Zeitliche und inhaltliche Entwicklungslinien der Forschung im Internationalen Management... 8 Abb. 2-1: Formen des Auslandsengagements Abb. 2-2: Mögliches Internationalisierungsmuster nach Markteintrittsformen 12 Abb. 2-3: Deutsche Exporte und Handelsbilanzüberschüsse Abb. 2-4: Formen des Außenhandels Abb. 2-5: Direkter und indirekter Außenhandel Abb. 2-6: Grundstruktur des Transithandels Abb. 2-7: Grenzüberschreitender Veredelungsverkehr Abb. 2-8: Der Produktlebenszyklus nach Vernon Abb. 2-9: Wirkungsmechanismus der technologischen Lücke Abb. 2-10: Risikokomponenten international tätiger Unternehmen Abb. 2-11: Chronologische Entstehung wirtschaftlicher Risiken des Exporteurs 28 Abb. 2-12: Bestandteile des Länderrisikos Abb. 2-13: Die Kriterien des ORI innerhalb des BERI Abb. 2-14: Komponenten des Wechselkursrisikos Abb. 2-15: Instrumente zur Absicherung des Währungstransaktionsrisikos Abb. 2-16: Beispiel eines Devisenforwardgeschäfts Abb. 2-17: Gewinn-/Verlustszenario einer Kaufoption (ohne Grundgeschäft).. 42 Abb. 2-18: Gewinn-/Verlustszenario einer Verkaufsoption (ohne Grundgeschäft) Abb. 2-19: Grundstruktur eines Fremdwährungskredits zur Wechselkurssicherung Abb. 2-20: Der ökonomische Wert als Kapitalwert der zukünftigen Free Cash Flows Abb. 2-21: Überblick über Zahlungsbedingungen Abb. 2-22: Ablauf des d/p inkasso Abb. 2-23: Ablauf des Dokumentenakkreditivs Abb. 2-24: Zeitbezogene Finanzierungsformen im Außenhandel Abb. 2-25: Cross-border-Leasing als Exportleasing im engsten Sinne Abb. 2-26: Risikoabdeckung durch Ausfuhrkreditversicherungen Abb. 2-27: Risiken von Kooperationen Abb. 2-28: Internationalisierungsstufen nach Johanson/Vahlne Abb. 2-29: Erklärungspotenzial des Uppsala-Modells Abb. 2-30: Internationales Franchising... 64

12 XXII Abbildungsverzeichnis Abb. 2-31: Formen des Auslandsengagements Abb. 2-32: Globale FDI inflows nach Ländergruppen Abb. 2-33: Wert der weltweiten M&A-Transaktionen Abb. 2-34: Systematisches und unsystematisches Risiko im Portfoliomodell Abb. 2-35: Risikodiversifikation durch internationale Aktiendiversifikation Abb. 2-36: Auswahl effizienter Regelungen auf Basis der Transaktionskostentheorie Abb. 2-37: Erklärung von Direktinvestitionen durch die Internalisierungstheorie Abb. 2-38: Einflussfaktoren auf den Wert einer Realoption Abb. 2-39: Der Realoptionenraum Abb. 2-40: Der Entscheidungsprozess zur Internationalisierung bei Dunning.. 96 Abb. 3-1: Die CSA/FSA-Matrix Abb. 3-2: Die Stakeholder eines Unternehmens und ihre primären Ziele Abb. 3-3: Grundsätze des Deutschen Corporate Governance Kodex Abb. 3-4: OECD-Grundsätze zur Corporate Governance Abb. 3-5: Institutionen eines monistischen angelsächsischen Corporate Governance Modells Abb. 3-6: Kompetenzverteilung in einer Aktiengesellschaft Abb. 3-7: Der Einsatz von internen und externen Mechanismen in nationalen Corporate Governance Systemen Abb. 3-8: Der Zusammenhang zwischen Unternehmenserfolg und der Corporate Governance auf Unternehmensebene Abb. 3-9: Die Pyramide gesellschaftlicher Verantwortungsbereiche Abb. 3-10: Ökonomische Gründe für CSR Abb. 3-11: CSR-relevante Stakeholder eines internationalen Unternehmens Abb. 3-12: CSR-Strategien zwischen globaler Standardisierung und lokaler Anpassung Abb. 3-13: Strategieebenen in einem internationalen Unternehmen Abb. 3-14: Das Phasenmodell der internationalen strategischen Planung Abb. 3-15: Analyse internationaler Märkte Abb. 3-16: Einflussfaktoren auf die Höhe der Markteintrittsbarrieren Abb. 3-17: Die vier Typen von Auslandsstrategien von Bartlett/Ghoshal Abb. 3-18: Beispiele für die Einordnung von Geschäften in die vier idealtypischen Strategien von Bartlett/Ghoshal Abb. 3-19: Die Marktauswahlentscheidung Abb. 3-20: Die Marktauswahlentscheidung am Beispiel der Kraftfahrzeugindustrie Abb. 3-21: Timing des Markteintritts Abb. 3-22: Konkurrenzbezogene Betrachtung von Timingstrategien Abb. 3-23: Bestimmung des optimalen Zentralisationsgrads in internationalen Unternehmen Abb. 3-24: Die integrierte Funktionalstruktur Abb. 3-25: Die integrierte Divisionalstruktur Abb. 3-26: Die segregierte Divisionalstruktur Abb. 3-27: Die Regionalstruktur Abb. 3-28: Die Divisionen/Regionen-Matrix

13 Abbildungsverzeichnis XXIII Abb. 3-29: Das Stopford/Wells-Modell Abb. 3-30: Die Organisationsmodelle nach Bartlett/Ghoshal Abb. 3-31: Grundstruktur der Zentrale eines internationalen Unternehmens Abb. 3-32: Übertragung des Prinzipal-Agenten-Ansatzes auf das Steuerungsproblem Abb. 3-33: Strategische Rollen von Auslandsgesellschaften Abb. 3-34: Linking-Pin-Strukturen Abb. 3-35: Die cross-company work group Abb. 3-36: Internationale Transferpreise Abb. 3-37: Aktuelle IuK-Technologien Abb. 3-38: Ökonomische Wirkungen moderner Informations- und Kommunikationstechnologie Abb. 3-39: Basisgeschäftsmodelle im E-Business Abb. 3-40: Die typische strategische Positionierung eines deutschen KMU Abb. 4-1: Die modifizierte Wertkette Abb. 4-2: Einordnung des E-Procurement Abb. 4-3: Kostenersparnisse bei Offshore Outsourcing Abb. 4-4: Auslandsproduktion bei local content-vorschriften Abb. 4-5: Arbeitskosten in Europa Abb. 4-6: Die Entwicklung der Lohnstückkosten Abb. 4-7: Kosteneinsparungen bei Auslandsproduktion Abb. 4-8: Die Qualitäts-Kosten-Kurve Abb. 4-9: Organisatorische Typen internationaler Produktionssysteme Abb. 4-10: Rollen von Produktionsstätten Abb. 4-11: Der idealtypische F&E-Prozess Abb. 4-12: Das Technologieportfolio als Bestimmungsgröße der Internationalisierung von F&E Abb. 4-13: Vier Typen von internationalen F&E-Modellen Abb. 4-14: Organisatorische Typen internationaler F&E-Systeme Abb. 4-15: Der internationale Preismanagementprozess Abb. 4-16: Externe und interne Determinanten internationaler Preise Abb. 4-17: Internationale Preisdifferenzierung oder -standardisierung? Abb. 4-18: Preisdumping in Auslandsmärkten Abb. 4-19: Instrumente der internationalen Kommunikationspolitik Abb. 4-20: Ein- und mehrstufiger internationaler Vertrieb Abb. 4-21: Die Dimensionen des internationalen Personalmanagement Abb. 4-22: Institutionen des globalen Finanzsystems Abb. 4-23: Internationales Cash Pooling Abb. 4-24: Multilaterale Zahlungsströme zwischen den Auslandsgesellschaften ohne Netting Abb. 4-25: Zentralisierter Netting -Prozess Abb. 4-26: Wertschaffung durch eine Auslandsgesellschaft Abb. 4-27: Wertbestimmung einer Auslandsgesellschaft Abb. 4-28: Komponenten und Berechnung des Economic Value Added Abb. 4-29: Die Balanced Score Card Abb. 4-30: Organisation des internationalen Controllings Abb. 5-1: Das Diamant-Modell von Porter

14 XXIV Abbildungsverzeichnis Abb. 5-2: Unternehmenserfolg und physische Distanz am Beispiel von Wal-Mart Abb. 5-3: Historie und Prognose des Anteils am Welt-BSP wichtiger Länder Abb. 5-4: Die 4-Ebenen-Struktur von Produktmärkten in Schwellenländern Abb. 5-5: Der Entscheidungsprozess zur Internationalisierung nach Dunning 286 Abb. 5-6: Die bisherige Positionierung von EMNCs im Entscheidungsfeld des eklektischen Paradigmas Abb. 5-7: Die Eisberg-Metapher der Wahrnehmung und Beschreibung von Kultur Abb. 5-8: Die bekanntesten Studien zur Landeskultur in internationalen Unternehmen Abb. 5-9: Kulturprofil einiger wichtiger Länder nach Hofstede Abb. 5-10: Exemplarische Darstellung kulturell geprägter Organisationsformen Abb. 5-11: Die neun Kulturdimensionen der GLOBE-Studie Abb. 5-12: Länderbezogene Ergebnisse der GLOBE-Studie in den Dimensionen assertiveness und gender differentiation Abb. 5-13: Grundschema bidirektionaler Kommunikation im interkulturellen Kontext Abb. 5-14: Heterogenität in Gruppen und deren Auswirkung

15 Tabellenverzeichnis Tab. 2-1: Beschreibung der Lebenszyklusphasen in Anlehnung an Vernon Tab. 2-2: Risikostrategien mit Beispielen aus der internationalen Geschäftstätigkeit Tab. 2-3: Währungsumrechnungsverfahren und Bewertungsansätze Tab. 2-4: Kriterien für die funktionale Währung nach SFAS 52 Appendix A Tab. 2-5: Vergleich zwischen Forfaitierung und Exportfactoring Tab. 2-6: Übersicht INCOTERMS Tab. 2-7: Vor- und Nachteile bei der Vergabe von Lizenzen an ausländische Lizenznehmer Tab. 2-8: Direktinvestitionen vs. Finanzinvestitionen Tab. 2-9: Synoptische Darstellung der Zuordnung der behandelten Theorien zu Marktbearbeitungsformen im Internationalen Management Tab. 3-1: Das E.P.R.G.-Modell von Perlmutter Tab. 3-2: Ein konzeptioneller Rahmen für die Internationale Unternehmensführung. Die CSA/FSA-Matrix Tab. 3-3: Direkte und indirekte Kontrollmechanismen im deutschen und US-amerikanischen Corporate Governance System Tab. 3-4: Synopse der Strategiealternativen von Bartlett/Ghoshal Tab. 3-5: Beispiele für Gestalten Tab. 3-6: Zentralisiertes vs. Dezentralisiertes IuK-System Tab. 4-1: Hinderungsgründe für eine Standortverlagerung ins Ausland Tab. 4-2: Zentralisierte oder dezentralisierte Produktion Tab. 4-3: Rollen von ausländischen F&E-Einheiten Tab. 4-4: Entwicklungsszenarien in internationalen Unternehmen Tab. 4-5: Internationale produktpolitische Grundsatzstrategien Tab. 4-6: Nationalität der Vertriebsmitarbeiter im Distributionssystem Tab. 4-7: Personalpolitische Grundhaltungen in internationalen Unternehmen Tab. 4-8: Internationale Personalstrategien Tab. 4-9: Formen des Auslandseinsatzes Tab. 4-10: Netto Cash-Position von Auslandsgesellschaften Tab. 4-11: Finanzierungsquellen ausländischer Tochtergesellschaften Tab. 5-1: Bevölkerungszahl und Bruttosozialprodukt großer Länder Tab. 5-2: Stufen der regionalen wirtschaftlichen Integration Tab. 5-3: Inhaltliche Beschreibung der distances im CAGE-Modell Tab. 5-4: Das CAGE-Modell auf Branchenebene Tab. 5-5: Mögliche Nachteile ausländischer Unternehmen gegenüber lokalen Anbietern Tab. 5-6: Sichtweisen zur Kulturraumbestimmung Tab. 5-7: Die Kulturindikatoren von Swift Tab. 5-8: Das Formalisierungsgradmodell von Hall

16 XXVI Tabellenverzeichnis Tab. 5-9: Konflikthandhabung in individualistischen und kollektivistischen Kulturen Tab. 5-10: Interkulturelles Trainingsprogramm

17 1 Grundlagen des Internationalen Managements (IM) 1.1 Begriff, Bedeutung und Ziele der internationalen Unternehmenstätigkeit Einer der grundlegenden Trends in der Ökonomie als Ganzes und der Betriebswirtschaft im Speziellen ist die zunehmende Verflechtung über Ländergrenzen hinweg. Die erhebliche Verstärkung der Beziehung zwischen den Volkswirtschaften zeigt sich am Volumen der ausgetauschten Waren zwischen den Ländern. Abbildung 1-1 macht die beeindruckende Entwicklung des Weltaußenhandels am Beispiel des Exports deutlich (zu Details zum Außenhandel vgl. Abschnitt 2.2). US$ in Mrd Jahr Abb. 1 1: Entwicklung des Exportvolumens weltweit (Quelle: Daten aus UNCTAD Handbook of Statistics 2013) Die verstärkte Verbindung der Volkswirtschaften durch Außenhandel findet ihre Entsprechung in den zeitgleich zunehmenden Investitionen der Unternehmen im Ausland (vgl. Abbildung 1-2). Diese ausländischen Direktinvestitionen (vgl. im Detail dazu Abschnitt 2.4) zeigen eine stetige Aufwärtsentwicklung mit einem Ausreißer in , der im Wesentlichen mit den damals sehr hohen Börsenkursen und den damit einhergehenden hohen Preisen für Unternehmenskäufe im Ausland (vgl. näher dazu Abschnitt ), zusammenhängt. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat in 2008 und 2009 auch bei den ausländischen Direktinvestitionen zu einem deutlichen Rückgang geführt. Allerdings bleibt trotz der Rückgänge der langfristige Aufwärtstrend intakt. Es steht sogar zu erwarten, dass die Direktinvestitionen z. B. in Regionen, die ein vergleichsweise hohes Wachstum ausweisen (vgl. dazu genauer Abschnitt 5.2 zu Emerging Markets), weiter erhöht werden. Dieser bisher ungebrochene Trend ist umso bemerkenswerter, als die Investition von Eigenkapital im Ausland, z. B. zum Aufbau einer Produktionsstätte, ein Signal für eine langfristige Bindung bzw. für ein nachhal-

18 2 1 Grundlagen des Internationalen Managements (IM) Abb. 1 2: Entwicklung der weltweiten Direktinvestitionen (Quelle: UNCTAD, World Investment Report 2013, 3) tiges Engagement im ausländischen Markt ist. Internationale Unternehmenstätigkeit ist damit keine Modewelle, sondern ein neues, zusätzliches Paradigma in der Ökonomie (für einen kritischen Blick auf die Tätigkeit internationaler Großunternehmen vgl. Ghauri/Buckley 2002). Die Gründe für diese inzwischen schon lang anhaltende Entwicklung sind vielfältiger Natur: Öffnung von bisher abgeschotteten Märkten: Regierungen weltweit fördern nun schon seit einigen Jahren die außenwirtschaftliche Verflechtung ihrer Länder. Die Deregulierung und Liberalisierung wichtiger Infrastrukturmärkte, wie z. B. Telekommunikation oder Energieversorgung, sind nicht nur in der Europäischen Union ein wichtiger Punkt bei der Schaffung eines einheitlichen Binnenmarkts. Der nun mögliche Zugang zu den früher geschlossenen Märkten des kommunistischen Ostblocks hat ein weiteres Internationalisierungspotenzial erschlossen. Generell ist zu beobachten, dass administrative Erleichterungen, insbesondere für ausländische Direktinvestitionen, in vielen Ländern vorgenommen werden, wie Abbildung 1-3 zeigt. Nutzung ausländischer Marktpotenziale: Seit einigen Jahren zeigen viele Länder außerhalb der klassischen Industrieländer in Europa und Nordamerika hohe Wachstumsraten. China, Indien oder auch Brasilien sind wichtige Beispiele hierfür. Unternehmen aus den klassischen Industrieländern versuchen, die sich dadurch ergebenden Marktpotenziale durch Außenhandel und Direktinvestitionen zu erschließen.

19 1.1 Begriff, Bedeutung und Ziele der internationalen Unternehmenstätigkeit 3 Jahr Anzahl der Länder, die Änderungen eingeführt haben Anzahl der Änderungen in den Regelungen Eher begünstigend weniger begünstigend Abb. 1 3: Änderungen in den nationalen Regelungen für ausländische Direktinvestitionen (Quelle: UNCATD, World Investment Report 2009, 31) Technische Standardisierung und Konvergenz von Kundenpräferenzen: Vor allem im Investitionsgüterbereich ist eine zunehmende Standardisierung der Technologien bzw. eine verstärkte Öffnung von Schnittstellen zwischen Technologien, die in den einzelnen Ländern verwendet werden, zu beobachten. Dies erleichtert die Internationalisierung der Absatztätigkeit erheblich, da keine oder nur geringe zusätzliche Aufwendungen für Anpassentwicklung getätigt werden müssen. Diese Angleichung ist auch im Konsumgüterbereich, zumindest in Teilbereichen, zu beobachten. Verbesserte Logistik: Steigende Kapazitäten, z. B. in der Containerschifffahrt, die einen guten Teil der internationalen Güterbewegungen übernimmt, gekoppelt mit leistungsfähigen Logistiksystemen, die eine schnelle und sichere Beförderung der Waren erlauben, haben den früher als Engpass angesehenen Faktor des Transports der Güter auch ins weit entfernte Ausland beseitigt. Hinzu kommen die traditionellen Gründe für internationale Unternehmenstätigkeit, wie z. B. die Risikodiversifikation oder die Nutzung komparativer Kostenvorteile, die in Abschnitt und Abschnitt im Detail bei den theoretischen Erklärungsansätzen besprochen, sowie die unternehmensindividuellen, strategischen Ziele, die weiter unten in diesem Abschnitt thematisiert werden. Durch diese Gründe und die oben gezeigte empirische Entwicklung kommt dem Phänomen des Internationalen Unternehmens inzwischen eine erhebliche Bedeutung sowohl in der Praxis, als auch in der Forschung der Wirtschaftswissenschaften und insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre zu. Auf die auf den ersten Blick banale Frage, wie ein internationales Unternehmen genau zu charakterisieren ist, gibt es aber keine präzise, generell akzeptierte Definition bzw. Beschreibung. Die nahe liegende Festlegung, dass Unternehmen, die Tätigkeiten außerhalb der Grenzen ihres Heimatlandes durchführen, als international zu bezeichnen sind, ist so allgemein, dass inhaltlich damit kaum Managementmaßnahmen abgeleitet werden können. Zur stärkeren Differenzierung können grundsätzlich qualitative und quantitative Definitionsansätze unterschieden werden. Einen qualitativen Ansatz bietet Perlitz (vgl. 2013, 10; allgemein für einen Überblick vgl. z. B. Welge/Holtbrügge 2010, 40 41): Eine Unternehmung (gilt) dann als international, wenn die Auslandsaktivitäten zur Erreichung und Sicherstellung der Unternehmensziele von wesentlicher Bedeutung sind. Problematisch ist hier die Bestimmung

20 4 1 Grundlagen des Internationalen Managements (IM) der wesentlichen Bedeutung, da nicht eindeutig zu klären ist, wo die Schwelle des wesentlich liegt. Für Pausenberger ist ein Unternehmen dann international, wenn es sich dauerhaft in einem Auslandsmarkt integriert, was in erster Linie durch Investitionen und Produktion im Ausland erreicht wird (1992, 200). Allerdings wäre bei dieser Begriffsauffassung die Außenhandelstätigkeit nicht enthalten, da hier im Wesentlichen nur die Direktinvestitionen im Ausland ein Unternehmen als international qualifizieren würden. Quantitative Ansätze versuchen, eine Kennzahl zu finden, die deutlich macht, ob ein Unternehmen als international bezeichnet werden kann oder nicht. Ein Unternehmen ist erst dann international, wenn der Exportumsatz zusammen mit dem Umsatz ausländischer Tochtergesellschaften und Beteiligungen größer als der Inlandsumsatz geworden ist (Meissner, 1995, 169). Nur wenn die erstellte und abgesetzte Leistung eines Unternehmens mindestens zur Hälfte im Ausland umgesetzt wird, würde ein Unternehmen als international gelten. Diese Schwellensetzung ist zwar intuitiv plausibel, würde aber einen großen Teil international tätiger Unternehmen von der Betrachtung ausschließen. Eine andere, häufig verwendete Kennzahl betrifft den Anteil der ausländischen Mitarbeiter. So könnte ein Unternehmen dann als international bezeichnet werden, wenn eine bestimmte prozentuale Grenze beim Anteil von Mitarbeitern aus einem anderen Land als dem Heimatland des Unternehmens überschritten wird. Die zur vorherigen Definition analoge Schwelle wäre 50 %. Allerdings könnte diese, um den oben genannten Nachteil zu verringern, auch z. B. auf 20 % gesetzt werden. Eine Definition, die auf die Kapitalinvestitionen abstellt und damit den qualitativen Ansatz von Pausenberger konkretisiert, nimmt auf den Anteil des im Ausland investierten Kapitals am Gesamtkapital Bezug. Ein Unternehmen wäre dann international, wenn ein Teil des Vermögens des Unternehmens, z. B. 25 %, im Ausland investiert ist. Die quantitativen Beschreibungen von dem, was unter internationalem Unternehmen zu verstehen ist, sind damit auch nicht frei von einer gewissen Willkür der Festlegung der Schwellen der Kennzahlen. Die qualitativen Ansätze bleiben letztendlich ungenau. Bisher fehlt damit eine generell gültige Definition von Internationales Unternehmen. Es stellt sich ohnehin die Frage, ob eine digitale Festlegung, wonach ein Unternehmen international ist oder nicht, sinnvoll ist. Angesichts der erheblichen Unterschiede in den Inhalten und den Intensitäten des Auslandsengagements der Unternehmen und deren Auswirkungen für das Management ist eine graduelle Unterscheidung des internationalen Engagements eines Unternehmens eher zielführend. Es würde damit nicht festgelegt, ob ein Unternehmen international ist oder nicht, sondern lediglich der Grad der Internationalisierung würde beschrieben. Abbildung 1-4 bietet eine mögliche konzeptionelle Grundlage für dieses Vorgehen. Die Anzahl der bearbeiteten Länder ist unbestreitbar ein Indikator für den Grad der Internationalisierung. Dieser wird ergänzt durch die Art der im Ausland allokierten Funktionen. Hier wird sichergestellt, dass die Unternehmen, die mit komplexen Funktionen, wie z. B. der Produktion, im Ausland vertreten sind, auch einen höheren Internationalisierungsgrad zugesprochen bekommen. Wird eine Auslandsgesellschaft unterhalten, die auch die Unterstützungsfunktionen, wie Finanzierung oder Unternehmensplanung, selbstständig erledigt, so deutet dies auf einen hohen Grad der Relevanz des Auslandsgeschäfts hin.

21 1.1 Begriff, Bedeutung und Ziele der internationalen Unternehmenstätigkeit 5 Leistungswirtschaftliche Inhalte Unterstützende Wertschöpfungsstufen Produktion Marketing/ Vertrieb Beschaffung Land 1 Land 2 Land n Anzahl der bearbeiteten Länder Abb. 1 4: Bestimmung des Internationalisierungsgrads von Unternehmen Die so definierte Internationalisierung von Unternehmen ist natürlich kein Selbstzweck. Grundsätzlich wird im Folgenden, wie in der Managementlehre üblich, ein gewinnorientiertes Unternehmen unterstellt. Diese Gewinnorientierung kann in der praktischen Umsetzung unterschiedlich ausgestaltet sein (vgl. allgemein zur Zielsetzung von Unternehmen z. B. Macharzina/Wolf 2012, ). Die Maximierung des Unternehmenswerts (vgl. dazu auch Abschnitt 4.7.2) oder das Erreichen eines positiven Jahresüberschusses wären Beispiele für solche Zielkennzahlen. Regelmäßig steht hinter diesen Spitzenkennzahlen ein ganzer Vektor von Subzielen, deren Erreichung das Spitzenziel sichern soll. Auch die internationalen Aktivitäten dienen letztlich dazu, das übergeordnete Gewinnziel des Unternehmens zu erreichen. Auch wenn jedes Unternehmen seine Ziele in Zusammenhang einzelfallspezifisch definieren muss, so lassen sich aber doch Zielkategorien der Internationalisierung identifizieren (vgl. ähnlich insbesondere Dunning 1993, und 82 83; Peng 2014, ; Müller 2010, eine andere Einteilung liefern Macharzina/Wolf 2012, ): Market seekers : Insbesondere wenn der Heimatmarkt durch nur geringe Wachstumsraten gekennzeichnet ist oder auch ein niedriges Preisniveau durch starken Wettbewerb, suchen diese Unternehmen nach neuen Absatzpotenzialen mit günstigeren Bedingungen in ausländischen Märkten. Weitere Gründe für diese absatzmarktorientierten Internationalisierer liegen in der absoluten Marktgröße und der prognostizierten Wachstumsrate von Auslandsmärkten, die eine deutliche Erhöhung des Absatzvolumens erwarten lassen. Auch kann es sein, dass Kunden des Unternehmens ins Ausland gehen und sich der Markt des Unternehmens dadurch regional verlagert bzw. erweitert. Resource seekers : Eine Art von Ressourcen, die hier eine Rolle spielen sind Vorprodukte bzw. Rohstoffe, die für die eigene Leistungserstellung benötigt werden. Solche physischen

Internationales Management

Internationales Management Internationales Management von Prof. Dr. Reinhard Meckl Universität Bayreuth Lehrstuhl für Internationales Management 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München Inhaltsübersicht

Mehr

Internationales Management

Internationales Management Vahlens Lernbücher für Wirtschaft und Recht Internationales Management von Reinhard Meckl 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Internationales Management Meckl wird vertrieben von beck-shop.de Thematische

Mehr

Internationale Unternehmensführung. Übung:

Internationale Unternehmensführung. Übung: Internationale Unternehmensführung Übung: Aufgabensammlung WS 2014/ 15 Patrick Trautner M.Sc. Sprechstunde: Donnerstag 14:00 16:00 Uhr E-Mail: patrick.trautner@uni-bayreuth.de 1 Übung zur Veranstaltung

Mehr

Internationales Management

Internationales Management Internationales Management Von Prof. Dr. Michael Kutschker Katholische Universität Eichstätt- Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

Bianca Beckers Controlling: Berufsfeldanalyse Deutschland und USA. IGEL Verlag

Bianca Beckers Controlling: Berufsfeldanalyse Deutschland und USA. IGEL Verlag Bianca Beckers Controlling: Berufsfeldanalyse Deutschland und USA IGEL Verlag Bianca Beckers Controlling: Berufsfeldanalyse Deutschland und USA 1.Auflage 2010 ISBN 978-3-86815-438-2 IGEL Verlag GmbH, 2010.

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Valentino Di Candido Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Ein konzeptioneller Ansatz auf Basis einer internationalen Marktsegmentierung

Mehr

GRUNDLAGEN: INTERNATIONALES MANAGEMENT 1 1 Einführung 3 INTERNE ANALYSE: INTERNATIONALES MANAGEMENT 41 EXTERNE ANALYSE: INTERNATIONALES MANAGEMENT 71

GRUNDLAGEN: INTERNATIONALES MANAGEMENT 1 1 Einführung 3 INTERNE ANALYSE: INTERNATIONALES MANAGEMENT 41 EXTERNE ANALYSE: INTERNATIONALES MANAGEMENT 71 Inhaltsübersicht Abbildungsverzeichnis Merkboxverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX XXIII XXV GRUNDLAGEN: INTERNATIONALES MANAGEMENT 1 1 Einführung 3 DIE ORGANISATION IM INTERNATIONALEN MANAGEMENT 33 2

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literatur... 35

Inhaltsverzeichnis. Literatur... 35 1 Warum ist die Steigerung der Innovationsfähigkeit wichtig?......... 1 1.1 Volkswirtschaftliche Bedeutung von Innovation.............. 6 1.2 Innovationserfolg................................. 7 1.3 Innovationsfähigkeit

Mehr

Zielsicher ins Ausland: Vorbereitung und strategische Überlegungen

Zielsicher ins Ausland: Vorbereitung und strategische Überlegungen S. 1 Zielsicher ins Ausland: Vorbereitung und strategische Überlegungen Silke Hermann, BLAZE Management Consultants GmbH Strategie bedeutet das Ausrichten von Menschen S. 2 Auf geht s ins Auslandsgeschäft...

Mehr

Innovationsmanagement im

Innovationsmanagement im Martin Kaschny Matthias Molden Siegfried Schreuder Innovationsmanagement im Mittelstand Strategien, Implementierung, Praxisbeispiele ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Warum ist die Steigerung der

Mehr

Strategisches Marketing der Zeitungsverlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Strategisches Marketing der Zeitungsverlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bernhard Kopp Strategisches Marketing der Zeitungsverlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz Wege und Methoden zur strategischen Neuorientierung INHALTSVERZEICHNIS GELEITWORT INHALTSÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis... VII. 1. Einführung... 1. 1.1. Problemstellung...

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis... VII. 1. Einführung... 1. 1.1. Problemstellung... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Tabellenverzeichnis... V Abbildungsverzeichnis... VII 1. Einführung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziel der Untersuchung... 3 1.3. Aufbau der Arbeit... 6

Mehr

Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis IX Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VI) IX XV XIX 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit 4 1.3 Methodik und

Mehr

Stichwortverzeichnis. D DCF-Verfahren 243 Delkredererisiko 264 Deregulierung 3 Deutscher Corporate Governance Kodex

Stichwortverzeichnis. D DCF-Verfahren 243 Delkredererisiko 264 Deregulierung 3 Deutscher Corporate Governance Kodex Stichwortverzeichnis A Abstinenzmärkte 127 AG (Aktiengesellschaft) 17 Agency-Kosten 80 Akkreditiv 289 Ambiguitätstoleranz 228 Anpassungsentwicklung 197 modifizierte 197 reine 197 Anpassungsstrategie 348

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3 A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 B. Umwelt- und Unternehmensanalyse zur

Mehr

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten Reihe: Controlling Band 16 Herausgegeben von Prof. Dr. Volker Lingnau, Kaiserslautern, und Prof. Dr. Albrecht Becker, Innsbruck Dr. Michael Rademacher Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

Grundlagen der Unternehmens führung

Grundlagen der Unternehmens führung Harald Hungenberg Torsten Wulf Grundlagen der Unternehmens führung Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage Mit IO 8 Abbildungen 4y Springer Vorwort V Inhaltsverzeichnis 1 IX Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Verlagerung und Rückverlagerung ausländischer Produktionsaktivitäten nach Deutschland

Verlagerung und Rückverlagerung ausländischer Produktionsaktivitäten nach Deutschland Unternehmen & Führung im Wandel Band 2 Dominik Schultheiß Verlagerung und Rückverlagerung ausländischer Produktionsaktivitäten nach Deutschland Verlag für Nationalökonomie, Management und Politikberatung

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N Matrikelnummer FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Name: Vorname: MODULKLAUSUR: TERMIN: 05.09.2011 PRÜFER: Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Block A Block B Aufgabe

Mehr

Supply Chain Finance. Dr. Tobias Metze. Die wertorientierte Analyse und Optimierung des Working Capital in Supply Chains

Supply Chain Finance. Dr. Tobias Metze. Die wertorientierte Analyse und Optimierung des Working Capital in Supply Chains Reihe: Produktionswirtschaft und Industriebetriebslehre Band 23 Herausgegeben von Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Bayreuth Dr. Tobias Metze Supply Chain Finance Die wertorientierte Analyse und Optimierung

Mehr

Inhalt. 1 Einleitung 1.1 Problemstellung I 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2

Inhalt. 1 Einleitung 1.1 Problemstellung I 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2 Inhalt 1 Einleitung 1.1 Problemstellung I 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2 l Definition und Historie der Wertonentierten Unternehmensführung 3 2.1 Definition und Abgrenzung der Wertorientierten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... XV XIX XXI XXV A. Einordnung und Problemstellung... 1 I. Einleitung... 1 II. Komplexität

Mehr

Grundzüge betrieblicher Leistungsprozesse

Grundzüge betrieblicher Leistungsprozesse Grundzüge betrieblicher Leistungsprozesse Marketing, Innovation, Produktion, Logistik und Beschaffung von Prof. Dr. Bernhard Swoboda und Prof. Dr. Rolf Weiber Verlag Franz Vahlen München Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gordana Bjelopetrovic

Gordana Bjelopetrovic Gordana Bjelopetrovic Am Beispiel des Projektes Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen " Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 IX Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Wie Sie Marketing richtig einsetzen, um den Unternehmenserfolg zu steigern 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr. Feucht Prof. Dr.

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr. Feucht Prof. Dr. Hochschule Augsburg University of Applied Sciences Augsburg Fakultät für Wirtschaft Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr.

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Grundlagen der Unternehmens führung

Grundlagen der Unternehmens führung Harald Hungenberg Torsten Wulf Grundlagen der Unternehmens führung Mit 106 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis V VII XV XVII 1

Mehr

Internationales Personalmanagement

Internationales Personalmanagement Wolfgang Weber/Marion Festing/ Peter J. Dowling/Randall S. Schuler Internationales Personalmanagement 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage Technische Universität Darm&lsdk Fachbereich 1 üstrisbswlrtschaftfiche

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

Mehr

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Mareike Böger Gestaltungsansätze und Determinanten des Supply Chain Risk

Mehr

Der Business Case für Corporate Social Responsibility: Ein strategischer Ansatz zur Nutzenmessung von CSR

Der Business Case für Corporate Social Responsibility: Ein strategischer Ansatz zur Nutzenmessung von CSR Der Business Case für Corporate Social Responsibility: Ein strategischer Ansatz zur Nutzenmessung von CSR Manuela Weber Centre for Sustainability Management, Universität Lüneburg Meeting the Future Lüneburg,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2012 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2012 W. Kohlhammer, Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand und Besonderheiten von Nonprofit-Organisationen..... 15 1.1 Bedeutung und Entwicklung von Nonprofit-Organisationen....... 15 1.1.1 Entwicklung und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

B. Grundorientierungen des internationalen Marketing-Management 11 INFORMATIONSGRUNDLAGEN DES INTERNATIONALEN MARKETING-MANAGEMENT 14

B. Grundorientierungen des internationalen Marketing-Management 11 INFORMATIONSGRUNDLAGEN DES INTERNATIONALEN MARKETING-MANAGEMENT 14 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XV TEIL 1: EINFÜHRUNG 1 A. Internationalisierung und internationales Marketing-Management 1 I. Entwicklung der internationalen Geschäftstätigkeit 1 II. Begriff

Mehr

Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext

Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext Matthias Jahncke Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext Eine Untersuchung am Beispiel deutscher Softwareunternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis

Mehr

Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX

Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX XIII Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX Teil I Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 1 Einleitung... 5 1.1 Grundlagen...

Mehr

E-Business Management

E-Business Management 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Christian Maaß E-Business Management Gestaltung von Geschäftsmodellen

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XVII. Abbildungsverzeichnis... XIX. Tabellenverzeichnis... XXIII. Zusammenfassung... XXIV

Abkürzungsverzeichnis... XVII. Abbildungsverzeichnis... XIX. Tabellenverzeichnis... XXIII. Zusammenfassung... XXIV INHALTSÜBERSICHT VII Inhaltsübersicht Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XVII Abbildungsverzeichnis... XIX Tabellenverzeichnis... XXIII Zusammenfassung...

Mehr

Marketing für Nonprofit-Organisationen

Marketing für Nonprofit-Organisationen Manfred Bruhn Marketing für Nonprofit-Organisationen Grundlagen - Konzepte - Instrumente 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage Verlag W. Kohlhammer Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand und Besonderheiten

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff Wertorientierte Personalentwicklung Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung Alexander Mutafoff Ausgangssituation Fehlen betriebswirtschaftlicher Vorgehensweisen und Messinstrumente in der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Abkürzungsverzeichnis...XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Abkürzungsverzeichnis...XVII Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis...XVII 1 Unternehmen und Unternehmensführung im Überblick... 1 1.1 Was ist ein Unternehmen?... 1 1.1.1 Merkmale eines Unternehmens die realwirtschaftliche

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungs Verzeichnis XXI. Symbolverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Seite. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungs Verzeichnis XXI. Symbolverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis XI Abbildungsverzeichnis XVII Tabellenverzeichnis XIX Abkürzungs Verzeichnis XXI Symbolverzeichnis XXV 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gang der Untersuchung

Mehr

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9 Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Vorwort... VII Zusammenfassung... IX Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einführung...

Mehr

Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen

Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen Daniela Strothe Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Event-Marketing und -Management

Event-Marketing und -Management Gerd Nufer Event-Marketing und -Management Grundlagen - Planung - Wirkungen - Weiterentwicklungen 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage GABLER RESEARCH Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XIII

Mehr

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen Christoph Puls Zielorientiertes Management von Logistikdienstleistungen in Netzwerken kooperierender Unternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Event-Marketing und -Management

Event-Marketing und -Management Gerd Nufer Event-Marketing und -Management Theorie und Praxis unter besonderer Berücksichtigung von Imagewirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ralph Berndt 3., aktualisierte und überarbeitete Auflage

Mehr

Volker Johanning. IT-Strategie. Optimale Ausrichtung der IT an das. Business in 7 Schritten. ^ Springer Vieweg

Volker Johanning. IT-Strategie. Optimale Ausrichtung der IT an das. Business in 7 Schritten. ^ Springer Vieweg Volker Johanning IT-Strategie Optimale Ausrichtung der IT an das Business in 7 Schritten ^ Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis Teil I Einleitung und Grundlegendes zur IT-Strategie Einführung in das Thema

Mehr

Strategisches Prozesscontrolling

Strategisches Prozesscontrolling Sebastian Atzert Strategisches Prozesscontrolling Koordinationsonentierte Konzeption auf der Basis von Beiträgen zur theoretischen Fundierung von strategischem Prozessmanagement GABLER RESEARCH Inhaltsverzeichnis

Mehr

RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN

RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN Studie zum Einsatz von Risikomanagement-Vorgehensweisen in Unternehmen Risikomanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung. Aber in welchen Firmen

Mehr

Internationales Beschwerdemanagement

Internationales Beschwerdemanagement Christoph Wegmann Internationales Beschwerdemanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Bernd Stauss Deutscher Universitäts-Verlag XI Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII 1. Problemstellung und Vorgehensweise... 1 2. Kompetenzüberlegungen...

Mehr

Übungsfragen (I) 1. Grundkonzepte der Absatzwirtschaft

Übungsfragen (I) 1. Grundkonzepte der Absatzwirtschaft Übungsfragen (I) 1. Grundkonzepte der Absatzwirtschaft Zu 1.1 Begriffe und Funktionen der Absatzwirtschaft: Erklären Sie den Unterschied zwischen Absatz und Umsatz! Nennen Sie jeweils drei qualitative

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Konzeptionelle Einführung und Vorwort der Herausgeber für die zweite Auflage. V

Konzeptionelle Einführung und Vorwort der Herausgeber für die zweite Auflage. V Inhaltsverzeichnis Konzeptionelle Einführung und Vorwort der Herausgeber für die zweite Auflage. V Konzeptionelle Einführung und Vorwort der Herausgeber für die erste Auflage.. VII Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Markteintritt und -bearbeitung in der Automobilindustrie: Volkswagen in den USA

Markteintritt und -bearbeitung in der Automobilindustrie: Volkswagen in den USA Andreas Fricke Markteintritt und -bearbeitung in der Automobilindustrie: Volkswagen Eine empirische Untersuchung auf Basis von Dunnings Eklektischem Paradigma PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften

Mehr

Grundlagen der Unternehmensführung

Grundlagen der Unternehmensführung Springer-Lehrbuch Grundlagen der Unternehmensführung von Harald Hungenberg, Torsten Wulf erweitert, überarbeitet Springer 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 540 73519 9 schnell und

Mehr

Instrumente des Supply Chain Controlling

Instrumente des Supply Chain Controlling Andreas Bacher Instrumente des Supply Chain Controlling Theoretische Herleitung und Überprüfung der Anwendbarkeit in der Unternehmenspraxis Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Weber Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 1. Einführung Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 2 Gegenstand der Außenwirtschaft Wirtschaftliche Interaktionen zwischen souveränen Staaten: Handel mit Gütern

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsübersicht. Abbildungsverzeichnis XIX. AbkUrzungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsübersicht. Abbildungsverzeichnis XIX. AbkUrzungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis XIII Inhaltsübersicht XI XIII Abbildungsverzeichnis XIX AbkUrzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XXIII XXV A Einleitung 1 1 Problemstellung und Zielsetzung l 2 Forschungskonzeption und Aufbau der Arbeit

Mehr

Bakkalaureatsstudium Betriebswirtschaft Kostenmanagement und Controlling

Bakkalaureatsstudium Betriebswirtschaft Kostenmanagement und Controlling Bakkalaureatsstudium Betriebswirtschaft Kostenmanagement und Controlling KUC Thema Grundlagen der Entscheidungstheorie, Überblick Kostenmanagement und Controlling, einfache Kennzahlen und Kennzahlensysteme

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Inhaltsübersicht ABBILDUNGSVERZEICHNIS...XIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII 1 EINLEITUNG... 1

Inhaltsübersicht ABBILDUNGSVERZEICHNIS...XIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII 1 EINLEITUNG... 1 Inhaltsübersicht ABBILDUNGSVERZEICHNIS...XIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII 1 EINLEITUNG... 1 1.1 Problemstellung und Ziele... 1 1.2 Gang der Untersuchung... 2 2 GRUNDLAGEN... 5 2.1 Elektronische Marktplätze...

Mehr

Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis...

Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis... XXII 1 Nachhaltige Entwicklung... 1 1.1 Entstehungsgeschichte

Mehr

Abbildungsverzeichnis...XXI. Tabellenverzeichnis...XXV. Abkürzungsverzeichnis... XXVII. Symbolverzeichnis...XXXI I. EINFÜHRUNG...

Abbildungsverzeichnis...XXI. Tabellenverzeichnis...XXV. Abkürzungsverzeichnis... XXVII. Symbolverzeichnis...XXXI I. EINFÜHRUNG... XIII Abbildungsverzeichnis...XXI Tabellenverzeichnis...XXV Abkürzungsverzeichnis... XXVII Symbolverzeichnis...XXXI I. EINFÜHRUNG... 1 1. Problemstellung...1 2. Zielsetzung... 4 3. Aufbau der Arbeit...

Mehr

Multi-Channel-Retailing

Multi-Channel-Retailing Hanna Schramm-Klein Multi-Channel-Retailing Verhaltenswissenschaftliche Analyse der Wirkung von Mehrkanalsystemen im Handel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Joachim Zentes Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie Miriam Heckmann Dynamische Fähigkeiten im Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse und Wirkungen Eine qualitative Einzelfallstudie Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort

Mehr

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeberin... VII. Vorwort... IX. Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeberin... VII. Vorwort... IX. Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XVII XI Vorwort der Herausgeberin... VII Vorwort... IX... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXI Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung...

Mehr

Strategisches Beschaffungsmanagement in der Bauindustrie

Strategisches Beschaffungsmanagement in der Bauindustrie Jürgen Leinz 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Strategisches Beschaffungsmanagement in der Bauindustrie

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung.

Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung. Wirtschaft Thomas Grohmann Immaterielle Vermögenswerte nach IFRS. Bewertungsmethoden zur Bilanzierung. Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades eines Diplom-Ökonomen über das Thema

Mehr

Inhaltsverzeichnis IX. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis IX. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis IX Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXI Abkürzungsverzeichnis...XXIII Symbolverzeichnis... XXVII A Einleitung...1 1 Problemstellung und Motivation

Mehr

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Sonja Hecht Ein Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung von Fähigkeiten im ERP- Anwendungsmanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Geleitwort

Mehr

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der Bildungscontrolling Überblick und Beispiel aus der sozialwissenschaftlichen Bildungsforschung Anna K. Schwickerath, M.A. Abteilung für Bildungsforschung Prof. Dr. Heiner Barz Einführung in die sozialwissenschaftliche

Mehr

Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE

Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE Michael Bischof Nachhaltigkeit und Versicherungen Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE Tectum Verlag sverzeichnis Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis

Mehr

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Patrick Stoll Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Konzeptionelle Überlegungen und explorative Untersuchung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz Schweiggert GABLER EDITION WISSENSCHAFT

Mehr

Hans-Ulrich Krause. Ganzheitliches. Reportingals. Management- Instrument. Ein kennzahlenbasierter Ansatz zur Nachhaltigkeits-Implementierung

Hans-Ulrich Krause. Ganzheitliches. Reportingals. Management- Instrument. Ein kennzahlenbasierter Ansatz zur Nachhaltigkeits-Implementierung Hans-Ulrich Krause Ganzheitliches Reportingals Management- Instrument Ein kennzahlenbasierter Ansatz zur Nachhaltigkeits-Implementierung DE GRUYTER OLDENBOURG Inhaltsverzeichnis Detaillierte Übersicht

Mehr

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Karl Werner Wagner (Hrsg.) PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000 Neu: Prozesse steuern mit der Balanced Scorecard 2., vollständig überarbeitete und erweiterte

Mehr

Outsourcing der Personalfunktion

Outsourcing der Personalfunktion Jim Hwa Kwon Outsourcing der Personalfunktion Eine beschäftigungssystemfundierte theoretische und empirische Analyse Rainer Hampp Verlag München, Mering 2010 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis

Mehr

Investor Relations beim Börsengang

Investor Relations beim Börsengang Malte Huchzermeier Investor Relations beim Börsengang Konzept für mittelständische Unternehmen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ralf Trost Deutscher Universitäts-Verlag XI Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Alptekin Erkollar Birgit Oberer. Balanced Scorecarding

Alptekin Erkollar Birgit Oberer. Balanced Scorecarding Alptekin Erkollar Birgit Oberer Balanced Scorecarding Alptekin Erkollar Birgit Oberer Balanced Scorecarding Strategische Unternehmenssteuerung und Leistungsmessung Tectum Verlag Alptekin Erkollar Birgit

Mehr

Inhalt. Vorwort von Gerhard Stahl 11. Vorwort von Bernhard Schareck 15. Prolog 17

Inhalt. Vorwort von Gerhard Stahl 11. Vorwort von Bernhard Schareck 15. Prolog 17 Vorwort von Gerhard Stahl 11 Vorwort von Bernhard Schareck 15 Prolog 17 Teil I Grundlagen des Risikomanagements in Versicherungsunternehmen 23 Zur Historie des Versicherungsgedankens und des Risikobegriffs

Mehr

Wertorientierte Netzwerksteuerung

Wertorientierte Netzwerksteuerung Dr. Urban Laupper Wertorientierte Netzwerksteuerung Neue Werttreiber für Unternehmen in Wertschöpfungsnetzen Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien Inhaltsübersicht IX Inhaltsübersicht Vorwort. Inhaltsübersicht

Mehr

Erster Hauptteil: Grundlagen und Rahmenbedingungen einer wertorientierten Unternehmenssteuerung 15

Erster Hauptteil: Grundlagen und Rahmenbedingungen einer wertorientierten Unternehmenssteuerung 15 XI Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis VII XXI XXVII XXXI XXXV Einleitung 1 I. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit 3 II. Gang der Untersuchung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 15. Tabellen Verzeichnis 17. Abbildungsverzeichnis 19

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 15. Tabellen Verzeichnis 17. Abbildungsverzeichnis 19 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 Tabellen Verzeichnis 17 Abbildungsverzeichnis 19 Teil A - Einleitung 21 A 1. Motivation, Forschungsstand und Fragestellung. 21 A 2. Kontext der unternehmenshistorischen

Mehr

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Juli 2013

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Juli 2013 Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Juli 2013 Prof. Dr. Michael Wolff Lehrstuhl für Management und Controlling Göttingen, 26. Juni 2013 Das elektronische

Mehr

Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert

Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert Prof. Dr. Björn Bloching Zertifikatsverleihung Audit berufundfamilie Berlin, 19. Juni 2007 HAM-97007-428-04-01-G.ppt 1 Neben der Wettbewerbsintensität

Mehr