Soll und Haben Chancen und Risiken des Schienengüterverkehrs

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Soll und Haben Chancen und Risiken des Schienengüterverkehrs"

Transkript

1 Soll und Haben Chancen und Risiken des Schienengüterverkehrs Gunnar Gburek Bereichsleiter Logistik Bundesverband Materialwirtschaft, 1954 Einkauf und Logistik e.v. 2013

2 Der BME ist der führende Fachverband für Einkauf und Logistik in Europa 1954 gegründet, heute ca Mitglieder alle Branchen: Industrie, Handel, Dienstleistung und öffentliche Einrichtungen 41regionale Gliederungen, drei nationale Sektionen (Logistik, Öffentliche, BDL) Nachwuchsinitiative Young Professionals eigene Aus- und Weiterbildungsakademie (ca. 400 Veranstaltungen / Jahr)

3 was wollen Industrieunternehmen was kann der Schienengüterverkehr

4 Flexibilität wollen Industrieunternehmen gleichbleibendes Angebot an Transportkapazitäten (unabhängig von Krisen) funktionierende Märkte (keine Marktmacht großer Dienstleister) kurze Vertragslaufzeiten, einfacher Dienstleisterwechsel möglichst keine Investition in Ladungsträger (Fixkostenreduktion) regionale Umschlags- und Lagereinrichtungen

5 Flexibilität kann der Schienengüterverkehr zuverlässige Marktteilnehmer konstante Laderaumkapazitäten flexibler kombinierter Verkehr Chancen Internationale Verknüpfungen (one Stop Shopping) Ausbau von Infrastruktur in Europa (Tunnel, Brücken, Umschlagseinrichtungen) aber Ausgleich von Kapazitätsschwankungen langsame Anpassung der Infrastruktur Bereitstellung von Waggons lange Vertragslaufzeiten gesetzliche Rahmenbedingungen Risiken

6 Qualität und Sicherheit wollen Industrieunternehmen geringe Behinderung durch Umwelteinflüsse (Aschewolke,Schnee,Hochwasser) Schutz vor Terror und Piraterie keine Staus und Wartezeiten an Rampen, Landesgrenzen usw. klare zollrechtliche Rahmenbedingungen geringe Personalfluktuation beim Dienstleister keine Kompetenzstreitigkeiten zw. verschiedenen Dienstleistern geringe Schadensquoten

7 Qualität und Sicherheit kann der Schienengüterverkehr zuverlässige Transportzeiten (keine Wochenendfahrverbote) geringe Unfall- und Schadensquoten geringe Umwelteinflüsse ausreichende Kapazitäten gleichbleibend hohe Qualität Chancen aber kaum Alternativen bei unvorhersehbaren Ereignissen einheitliche gesetzliche Rahmenbedingungen Informationen über Abweichungen Risiken

8 Preis-/Kostentransparenz wollen Industrieunternehmen Einkäufer wollen konstante Preise - Budgetsicherheit gewährleisten - eigene Ziele erreichen - interne Konflikte vermeiden - aufwendige Nachverhandlungen verhindern Einkäufer wollen Preis- und Kostentransparenz - Gemeinsam Kostensenkungspotentiale heben - Möglichkeit des Vergleichs mit Alternativen - Vergleichbarkeit bei Ausschreibungen

9 Preis-/Kostentransparenz kann der Schienengüterverkehr konstante Dienstleistung konstante Preise Konkurrenz sorgt für Vergleichbarkeit Europaweit Alles aus einer Hand Chancen aber Offenlegung von Einzelkosten wenig Einfluss auf Trassenpreise volatile Energiekosten Risiken starke Gewerkschaften - steigende Lohnkosten

10 Nachhaltigkeit wollen Industrieunternehmen geringen Verbrauch (niedrigen CO 2 -Ausstoß) Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen (Erdöl ist endlich) Auskunftsfähigkeit über CO 2 -Ausstoß gegenüber Share- und Stakeholdern CO 2 -Bilanz beeinflusst die Einkaufsentscheidung Umweltauflagen gerecht werden Flächenversiegelung durch Straßen und Hofflächen minimieren Lärm und Staus vermeiden

11 Nachhaltigkeit kann der Schienengüterverkehr gute CO2-Bilanz gegenüber LKW exakte Messung des CO2-Ausstoß möglich Energieverbrauch nicht auf fossile Brennstoffe beschränkt geringe Flächenversiegelung wenig Lärm (bei An- und Ablieferung) keine Behinderung des privaten Individualverkehrs Chancen aber Strom aus nicht erneuerbaren Energiequellen Dieseltraktion Risiken

12 Internationalisierung wollen Industrieunternehmen kurze Transportwege aus China (Elektronik, Textil) keine Abhängigkeit von der Seeschifffahrt (hohe Preise, geringe Zuverlässigkeit) keine Kapazitätsprobleme Hohe Qualität Zuverlässige Abwicklung Schutz vor Diebstahl Einfache Zollabwicklung keine langen Wartezeiten an Grenzen

13 Internationalisierung kann der Schienengüterverkehr kurze Transportzeiten (innerhalb Europas) Konkurrenz in Europa sorgt für marktgerechte Preise konstante Preise (längere Vertragslaufzeit) Zuverlässigkeit in der Beförderung (Vertragstreue) Chancen aber Gesetzliche Rahmenbedingungen beim grenzüberschreitenden Verkehr Produkte sind nicht immer Bahnaffin Unterschiedliche Spurbreiten sorgen für Verzögerungen Risiken

14 Flexibilität Qualität und Sicherheit Preis-/Kostentransparenz Nachhaltigkeit Internationalisierung

15 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Gunnar Gburek Bereichsleiter Logistik Bundesverband Materialwirtschaft, ; Frankfurt am Main

Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME) German Association Materials Management, Purchasing and Logistics e.v.

Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME) German Association Materials Management, Purchasing and Logistics e.v. Der BME exzellent vernetzt in der deutschen Wirtschaft Der BME in Zahlen Bestehend seit 1954 Über 9.200 Mitglieder Vernetzung von über 100.000 Einkäufern 1,25 Billionen Beschaffungsvolumen Partner & Kooperationen

Mehr

Wir vernetzen Einkauf und Logistik. Titelmasterformat bearbeiten. BME Sektion Logistik. BME e.v. Sektion Logistik

Wir vernetzen Einkauf und Logistik. Titelmasterformat bearbeiten. BME Sektion Logistik. BME e.v. Sektion Logistik Wir vernetzen Einkauf und Logistik Titelmasterformat bearbeiten BME Sektion Logistik BME e.v. Sektion Logistik BME e.v. und die Sektion Logistik 1. BME e.v. Zahlen und Fakten 2. Sektion Logistik stellt

Mehr

Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007

Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007 BME-UMFRAGE TOP-KENNZAHLEN IM EINKAUF Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007 BME-Umfrage 2007 TOP-Kennzahlen im Einkauf BME e.v. INHALTSVERZEICHNIS 1. EINKAUFSVOLUMEN IN % VOM UMSATZ 2. EINKAUFSVOLUMEN

Mehr

Zwei Jahre Energiewende: Was sagen die Verbraucher?

Zwei Jahre Energiewende: Was sagen die Verbraucher? Pressekonferenz Zwei Jahre Energiewende: Was sagen die Verbraucher? Gerd Billen Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. Dr. Holger Krawinkel Bereichsleiter Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale

Mehr

Wie beurteilen Logistik-Einkäufer den Kombinierten Verkehr?

Wie beurteilen Logistik-Einkäufer den Kombinierten Verkehr? Wie beurteilen Logistik-Einkäufer den Kombinierten Verkehr? Ergebnisse der 10. BME-Logistik-Umfrage 2014 Gunnar Gburek Bereichsleiter Logistik Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v.

Mehr

Auswertung der internetbasierten Umfrage zum Thema Schnittstelle Rampe Lösungen zur Vermeidung von Wartezeiten

Auswertung der internetbasierten Umfrage zum Thema Schnittstelle Rampe Lösungen zur Vermeidung von Wartezeiten Auswertung der internetbasierten Umfrage zum Thema Schnittstelle Rampe Lösungen zur Vermeidung von Wartezeiten Fotos: Kaiser s Tengelmann GmbH, Bentheimer Eisenbahn AG Berlin, den 19. November 2012 hwh

Mehr

Die deutsche Energiewende Die Rolle von Erdgas. Michael Bräuninger

Die deutsche Energiewende Die Rolle von Erdgas. Michael Bräuninger Die deutsche Energiewende Die Rolle von Erdgas Michael Bräuninger Entwicklung des Verbrauchs fossiler Energieträger 6.000 PJ 5.500 5.000 4.500 4.000 3.500 3.000 Mineralöl Erdgas Steinkohle Braunkohle 2.500

Mehr

Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach,

Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach, Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach, Mitglied des Vorstands, B.A.U.M. e.v. B.A.U.M. e.v. erste

Mehr

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz 1 Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz Vorstand DI(FH) Mag.(FH) Martin Graf, MBA Energie-Control Austria 15. Jänner 2014 Die weltweite Nachfrage nach Energie steigt

Mehr

Holzlogistik - Positionierung im Cluster Forst-Holz - Selbstbild und Fremdwahrnehmung

Holzlogistik - Positionierung im Cluster Forst-Holz - Selbstbild und Fremdwahrnehmung Holzlogistik - Positionierung im Cluster Forst-Holz - Selbstbild und Fremdwahrnehmung Vera Butterweck-Kruse Butterweck Rundholzlogistik GmbH & Co. KG Gliederung 1. Struktur der Holzlogistik 2. Bedeutung

Mehr

Unsere Stromprodukte

Unsere Stromprodukte Unsere Stromprodukte Strom muss jederzeit und auf Knopfdruck verfügbar sein. Was immer Sie antreiben oder betreiben die richtige Energie finden Sie bei uns: Strom für leistungsgemessene Unternehmen ebenso

Mehr

WIR ÜBER UNS. Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität.

WIR ÜBER UNS. Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität. PEKERTRANS.DE WIR ÜBER UNS Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität. Die moderne Globalisierung hat uns eine nahezu grenzenlose Welt mit offenen Märkten beschert.

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Kurzzusammenfassung des Abschlussberichts Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Ostfildern umfasst Ergebnisse in fünf aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Mehr

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Auswertung einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern Heilbronn-Franken, Hochrhein-Bodensee, Karlsruhe und Ostwürttemberg im Herbst 8

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

Die grüne Brücke 2050 Gemeinsam den Weg in die neue Energiewelt gestalten.

Die grüne Brücke 2050 Gemeinsam den Weg in die neue Energiewelt gestalten. Die grüne Brücke 2050 Gemeinsam den Weg in die neue Energiewelt gestalten. Mitten im Leben. Klimaschutz gestalten für die Menschen in Düsseldorf. Der Weg hin zur Energieerzeugung auf Basis regenerativer

Mehr

SyncroSupply Cloud. Logistik von Lieferprozessen in der Cloud In 3 Schritten zum optimierten Zeitfenstermanagement

SyncroSupply Cloud. Logistik von Lieferprozessen in der Cloud In 3 Schritten zum optimierten Zeitfenstermanagement Logistik von Lieferprozessen in der Cloud In 3 Schritten zum optimierten Zeitfenstermanagement Schnell, einfach und flexibel Sie wollen Ihre An- und Auslieferungen mit einem Lkw-Zeitfenstermanagement effektiv

Mehr

27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern. Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems

27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern. Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems 27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems siemens.com/answers Vorstellung Siemens AG Building Technologies

Mehr

Politische Rahmenbedingungen für die. E-Mobility

Politische Rahmenbedingungen für die. E-Mobility Politische Rahmenbedingungen für die Umweltcampus Birlenfeld, 11.September 2009 1. Grundvoraussetzung für die : Ist ein Strommix mit einem möglichst hohen Anteil Erneuerbarer Energien, der sich bis zum

Mehr

Die Fortschritte in der Branche: Transport- und Logistikdienstleister auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

Die Fortschritte in der Branche: Transport- und Logistikdienstleister auf dem Weg zur Nachhaltigkeit Die Fortschritte in der Branche: Transport- und Logistikdienstleister auf dem Weg zur Nachhaltigkeit 1 Nachhaltigkeit und Grüne Logistik Ökologie Grüne Logistik? Ökonomie Soziales 3 Grüne Logistik ist

Mehr

Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung

Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung Peter Frankenberg QSC AG - Business Unit Wholesale Leiter Vertrieb Großkunden & Neue Geschäftsfelder Absicht und Ziele des Vortrages

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz für die Hansestadt Rostock. 19. September 2013, Uni Rostock

Masterplan 100% Klimaschutz für die Hansestadt Rostock. 19. September 2013, Uni Rostock Masterplan 100% Klimaschutz für die Hansestadt Rostock 19. September 2013, Uni Rostock Masterplan 100% Klimaschutz für die Hansestadt Rostock Masterplan 100% Klimaschutz Energiewende in Rostock bis 2050

Mehr

Informationsveranstaltung zum Thema. Stuttgart, 30. November 2009

Informationsveranstaltung zum Thema. Stuttgart, 30. November 2009 RECHTLICHE ASPEKTE DER INVESTITIONEN IN GEOTHERMALE PROJEKTE IN BULGARIEN Rechtsanwältin Violetta Kunze, Senior Partnerin Sozietät Sofia, Bulgarien Informationsveranstaltung zum Thema Geothermie in Bulgarien,

Mehr

Tag der öffentlichen Auftraggeber

Tag der öffentlichen Auftraggeber Tag der öffentlichen Auftraggeber 25. Februar 2014, Berlin Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie in den Vorjahren bietet der Tag der öffentlichen Auftraggeber öffentlichen Entscheidungsträgern die

Mehr

eprocurement heute, Social Media morgen?

eprocurement heute, Social Media morgen? eprocurement heute, Social Media morgen? Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für Industriebetriebslehre Universität Würzburg 3. BME elösungstage,

Mehr

Die Wirtschaftlichkeit von Solarsystemen in Kombination mit EnergieEffizienz

Die Wirtschaftlichkeit von Solarsystemen in Kombination mit EnergieEffizienz Die Wirtschaftlichkeit von Solarsystemen in Kombination mit EnergieEffizienz 6. Mai 2014 Thomas Jäggi, Dipl. Ing. FH / MBA Gründer & Geschäftsführer Begriffserklärung Was ist EnergieEffizienz? Die Energieeffizienz

Mehr

European Energy Award

European Energy Award Qualitätsmanagement für Kommunen in der Energie- und Klimapolitik European Energy Award Das Umsetzungsinstrument des Klimapakts Maren Kornmann Internationale Geschäftsstelle Forum European Energy Award

Mehr

Einkauf von Verpackungen

Einkauf von Verpackungen 8. BME-Thementag Einkauf von Verpackungen 3. November 2014, Niedernhausen b. Frankfurt Optimierungspotenziale nutzen! Übersicht über die aktuelle Preisentwicklung u. a. bei Pappe, Wellpappe, Karton, Kunststoff,

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Hafenkooperation Unterelbe

Hafenkooperation Unterelbe Hafenkooperation Unterelbe Vortrag von: Frank Schnabel & Ingo Fehrs Ort und Datum: Brunsbüttel, den 06.09.2010 Seite 1 Inhalt Hafenkooperation Unterelbe Hafenstandorte Unterelbe Fokus der Zusammenarbeit

Mehr

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Smarter Cities mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Norbert Ender Smarter City Executive Zürich, 16.11.2012 Wir leben in einer zunehmend vernetzten und

Mehr

Anforderungen an die Verteilnetze der Zukunft

Anforderungen an die Verteilnetze der Zukunft Anforderungen an die Verteilnetze der Zukunft Smart Grids-Gespräche für Verteilnetzbetreiber, 23. Juli 2014 Verband für Energie- und Wasserwirtschaft Baden-Württemberg e. V. 1 Ausgangslage Verband für

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Interne Logistikplanung von der ersten Idee bis zur Integration in einen neuen Prozessablauf www.logistikplanung.com Logistik Conzept Klette, Gesellschaft für Logistikplanung mbh

Mehr

Die Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Seite 3 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, stabiles Geld und ein stabiles Finanzsystem sind wichtig für uns alle. Geldwertstabilität ist das Fundament

Mehr

Zukunft Elektro-Auto?

Zukunft Elektro-Auto? Zukunft Elektro-Auto? Stell Dir vor, alle Autos sind plötzlich elektrisch und keiner weiß, woher der Strom kommt. Zusammengefasst von Werner Schelling Initiativkreis Druckzellen-Motor e.v. P r e s s u

Mehr

Ökostrom Erzeugung, Transport und Marktintegration Vortrag zur Jahrestagung des FVS Forschungsverbund Sonnenenergie

Ökostrom Erzeugung, Transport und Marktintegration Vortrag zur Jahrestagung des FVS Forschungsverbund Sonnenenergie Ökostrom Erzeugung, Transport und Marktintegration Vortrag zur Jahrestagung des FVS Forschungsverbund Sonnenenergie Berlin, 22.09.2006 Dr. Thomas E. Banning Vorstand NATURSTROM AG Strom kommt aus der Steckdose

Mehr

Grüne(re) Logistikkonzepte Klimaschutz braucht Partner

Grüne(re) Logistikkonzepte Klimaschutz braucht Partner SYSTAIN CONSULTING Grüne(re) Logistikkonzepte Klimaschutz braucht Partner Dr. Michael Arretz Anke Nowicki 25. Juni 2009 Gliederung 1 Klimawandel Ursachen und Folgen 2 Klimaschutz CO 2 PERATION: ein Projekt

Mehr

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Dr. Andrea Fehrmann, IG Metall sleitung Die Energiewende richtig machen! Die Energiewende gehört zu den zentralen

Mehr

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050*

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050* Energiezukunft: Ausgangssituation & Herausforderungen Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor VERBUND MSc-Lehrgang Management & Umwelt, 19.01.2012 VERBUND AG, www.verbund.com Globaler Kontext Globale energiepolitische

Mehr

enercity SpotmarktStrom

enercity SpotmarktStrom enercity SpotmarktStrom Das spotmarktbasierte Börsenprodukt für unsere Key Accounts und Business Accounts Sie verbrauchen mehr als 10 Gigawattstunden im Jahr und können den Markt selbst einschätzen? Sie

Mehr

Berlin, im September 2007

Berlin, im September 2007 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES STEINBEIS HOCHSCHULE BERLIN Ausgewählte Seiten REAL INVESTMENTS Studie des Steinbeis Research Center for Financial Services Berlin, im September 2007 Steinbeis Research

Mehr

Energieeffizienz und Nutzung regenerativer Energien?!!

Energieeffizienz und Nutzung regenerativer Energien?!! Energieeffizienz und Nutzung regenerativer Energien?!! Karl-Heinz Kolberg, Finowfurt Karin Hänel, Potsdam Marco Dunkel und Reinhard Wilhelm, Oranienburg Vortragsfelder kurz: Leuchtturm Consulting KG Energieeffizienz

Mehr

KOMMUNALES ENERGIEKONZEPT DER STADT GROßRÄSCHEN

KOMMUNALES ENERGIEKONZEPT DER STADT GROßRÄSCHEN KOMMUNALES ENERGIEKONZEPT DER STADT GROßRÄSCHEN 2 Energiekonzept MehrWert für Alle 1 Beschreibung des Untersuchungsraums 2 Bestandsaufnahme 3 Szenarien Leitbilder Ziele 4 Detailuntersuchung Potenziale

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

7,25% Die REIFF-Anleihe: Festzins. Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio

7,25% Die REIFF-Anleihe: Festzins. Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio Die REIFF-Anleihe: Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio Unternehmens-Anleihe Laufzeit: 5 Jahre ISIN: DE000A1H3F20 WKN: A1H3F2 Zeichnungsstart 16.05.2011 7,25% Festzins www.reiff-anleihe.de

Mehr

Energiewende marktkonkret Power to Gas in der Industrie nutzbar machen! Juni 2015 Renate Klingenberg

Energiewende marktkonkret Power to Gas in der Industrie nutzbar machen! Juni 2015 Renate Klingenberg Energiewende marktkonkret Power to Gas in der Industrie nutzbar machen! Renate Klingenberg CHEMISCHE INDUSTRIE IN NORDDEUTSCHLAND Der VCI Nord vertritt rund 270 Mitglieder / 45.000 Beschäftigte in Niedersachsen,

Mehr

Main-Kinzig-Kreis. ENDENERGIEVERBRAUCH Strom

Main-Kinzig-Kreis. ENDENERGIEVERBRAUCH Strom Rahmendaten Status Quelle Kommentar Datenqualität* Einwohner 241.112 Statistik Hessen Datenstand: 31.12.2013 IST_Gebietsfläche 327.300.000 m² Statistik Hessen Datenstand: 05/2014 Basisjahr 2013 Einzelne

Mehr

Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen. Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013

Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen. Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013 Unterstützungsangebote für KMU in Sachsen Dr. Roland Billing, AGIL GmbH Leipzig Chemnitz, 21. November 2013 Warum? Was? Wie? Zentrale Frage Wie können wir dies umwandeln... in das? und das? Warum? Was?

Mehr

Energiepolitik im HDE Für den Handel Herr Falk (Geschäftsführer) Herr Reimann (Referent)

Energiepolitik im HDE Für den Handel Herr Falk (Geschäftsführer) Herr Reimann (Referent) Energiepolitik im HDE Für den Handel Herr Falk (Geschäftsführer) Herr Reimann (Referent) 1 Die Einzelhandel in Deutschland 50.000.000 Kunden täglich +1.000% Online-Umsatz 2000-2012 2 Der HDE im Profil

Mehr

Elektronische Beschaffung

Elektronische Beschaffung e-procurement Automatisierter EIN- und Verkauf Elektronische Beschaffung Kalkulierbare und niedrige Kosten im operativen Einkauf eprocurement Anwendungsbereiche Prozesskosteneinsparung Materialkosteneinsparung

Mehr

Impulsreferat auf dem Forum Europäische Binnenschifffahrt 25.09.2014

Impulsreferat auf dem Forum Europäische Binnenschifffahrt 25.09.2014 Impulsreferat auf dem Forum Europäische Binnenschifffahrt 25.09.2014 Wir bahnen den Weg. Thema: Stärken von Binnenschiff und Bahn sinnvoll verknüpfen Über die Dettmer Group. 1.400 Mitarbeiter in 24 Unternehmen

Mehr

Risikomanagement in Transport und Logistik 2015

Risikomanagement in Transport und Logistik 2015 Ergebnisse der Umfrage Risikomanagement in Transport und Logistik 2015 Umfrage des Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME) e.v. und Prof. Dr. Paul Wittenbrink von der Dualen Hochschule

Mehr

lich Willkommen Weiterbildung Wissen, der künftige Erfolgsfaktor Nr. 1

lich Willkommen Weiterbildung Wissen, der künftige Erfolgsfaktor Nr. 1 lich Willkommen Weiterbildung Wissen, der künftige Erfolgsfaktor Nr. 1 HMP - Hans Maier Personalberatung / 02/2010 / 1 Gliederung Wissen der künftige Erfolgsfaktor Nummer 1: Kurzvorstellung HMP Lernkonzepte

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

KMU-MODELL. Energie-Management für KMU

KMU-MODELL. Energie-Management für KMU KMU-MODELL Energie-Management für KMU Das KMU-Modell Mit dem KMU-Modell bietet die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) kleinen und mittelgrossen Firmen ein professionelles und einfach umzusetzendes Energie-Management-System.

Mehr

FAQ Regionalisierungsmittel (Stand 14.10.2014)

FAQ Regionalisierungsmittel (Stand 14.10.2014) Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Qualität nach Maß. Uniflex Personal GmbH

Qualität nach Maß. Uniflex Personal GmbH Qualität nach Maß Uniflex Personal GmbH Stand: 10.2014 Uniflex Personal GmbH 2 Agenda Seiten 1. Über Uniflex 3 2. Unsere Philosophie 4 3. Unsere Werte & Leitlinien 5 4. Unsere Strategie 6 5. Uniflex Dienstleistungen

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

irock ein Netzwerk aus der Kreativwirtschaft versus FuE?

irock ein Netzwerk aus der Kreativwirtschaft versus FuE? irock ein Netzwerk aus der Kreativwirtschaft versus FuE? Innovative Produkte und logistische Lösungen für Musikfestivals im Openair Bereich (irock) 1 Was haben Musikfestivals mit Innovationen zu tun? Hintergrund

Mehr

Allgemeine BWL - WS 2008/2009

Allgemeine BWL - WS 2008/2009 Fachhochschule Wiesbaden Allgemeine BWL - WS 2008/2009 Einführung, Beschaffung und Produktion ln@syracom.de Vorlesungsinhalte I. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre II. Beschaffung 1. Aufgaben,

Mehr

Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse?

Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse? Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse? DB Schenker Karl Nutzinger Vorstand Land Transport / CEO Region Europa München, 13. Mai 2009 Das Transportaufkommen wird in Europa bis 2015

Mehr

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Stark in Mode 50plus 1 Hans-Joachim Heuer Bereichsleiter Logistik

Mehr

Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr

Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr Hamburg: Europas Hub im Eisenbahngüterverkehr Herausforderungen im grenzüberschreitenden Bahnbetrieb Anforderungen an Seehäfen RCA Strategien im europäischen Güterverkehr IGB Mitgliederversammlung KR Friedrich

Mehr

Energie für Mühlheim 2015

Energie für Mühlheim 2015 Energie für Mühlheim 2015 Die Wahltarife Strom und Gas werden günstiger! Wir machen das. Ihre Stadtwerke mühl heim ammain So setzt sich unser Strom zusammen Gesamtmix der Stadtwerke Mühlheim 2013 Mühlheim

Mehr

Dezentrale Energieerzeugung in KWK

Dezentrale Energieerzeugung in KWK Dezentrale Energieerzeugung in KWK Adi Golbach Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung Einführungsvortrag auf der Veranstaltung Dezentrale Energieerzeugung, ENERTEC 2005, 10.3.2005, Leipzig Primärenergieverbrauch

Mehr

Dena Deutsche Energie Agentur. Fachveranstaltung für kommunale Entscheidungsträger. Mit Contracting das Energiemanagement nachhaltig optimieren

Dena Deutsche Energie Agentur. Fachveranstaltung für kommunale Entscheidungsträger. Mit Contracting das Energiemanagement nachhaltig optimieren Dena Deutsche Energie Agentur Fachveranstaltung für kommunale Entscheidungsträger Mit Contracting das Energiemanagement nachhaltig optimieren Beitrag des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und am

Mehr

Die faszinierende Reise in die Welt der Energie: von der Produktion zur Übertragung, vom Handel bis zum Vertrieb. Willkommen bei Repower.

Die faszinierende Reise in die Welt der Energie: von der Produktion zur Übertragung, vom Handel bis zum Vertrieb. Willkommen bei Repower. 360 Energie Unsere Energie für Sie. Die faszinierende Reise in die Welt der Energie: von der Produktion zur Übertragung, vom Handel bis zum Vertrieb. Willkommen bei Repower. 01 in kürze unsere reise beginnt

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler

Herzlich Willkommen. zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung der BürgerEnergiegenossenschaft Attenweiler EnBW in der Region verankert 4,09 % EnBW und Streubesitz 45,01 % EDF 45,01 % ZV Oberschwäbische Elektrizitätswerke

Mehr

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010 Stadtwerke und Klimaschutz Impulsvortrag Michael König, GmbH, München 20. Mai 2010 Das Unternehmen Seit 1998 am Markt Innovative und marktführende Konzepte Branchenspezialist Energie Fokus Strom, Gas,,

Mehr

Plus Strom. Das modulare System für Gewerbe, Handel und Industrie.

Plus Strom. Das modulare System für Gewerbe, Handel und Industrie. Plus Strom Das modulare System für Gewerbe, Handel und Industrie. Wie viel Plus hätten Sie gern? Unsere Energie ist Teil Ihrer Wertschöpfungskette. Und damit entscheidend für funktionierende Prozesse in

Mehr

Hier ist noch Platz für ein Atomkraftwerk, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa.

Hier ist noch Platz für ein Atomkraftwerk, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa. Hier ist noch Platz für ein Atomkraftwerk, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa. 7. Juni Europawahl Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Europawahl am 7. Juni ist eine Richtungsentscheidung.

Mehr

Grenzenlose Sicherheit. Absicherung gegen politische Risiken

Grenzenlose Sicherheit. Absicherung gegen politische Risiken Grenzenlose Sicherheit Absicherung gegen politische Risiken Ihr zuverlässiger Partner weltweit Schützen Sie Investitionen und Beteiligungen im Ausland Politische Entwicklungen lassen sich nur schwer vorhersagen.

Mehr

Paperworld 2013 Green Office Day. Nachhaltig Drucken. Nachhaltiges Drucken und Kopieren im Büro

Paperworld 2013 Green Office Day. Nachhaltig Drucken. Nachhaltiges Drucken und Kopieren im Büro Paperworld 2013 Green Office Day Nachhaltig Drucken Nachhaltiges Drucken und Kopieren im Büro Die berolina Schriftbild Unternehmensgruppe Produkte und Lösungen für umweltbewusstes Drucken, Faxen, Kopieren

Mehr

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Unser Hintergrund Wir sind ein etabliertes Unternehmen Gegründet: 1978 Gesellschafter: VDI GmbH, VDE e.v. Aufsichtsrat: Prof. A. Röder

Mehr

ENERGIE EFFIZIENZ EXPERTEN NEHMEN SIE IHRE STROMVERSORGUNG IN DIE EIGENE HAND!

ENERGIE EFFIZIENZ EXPERTEN NEHMEN SIE IHRE STROMVERSORGUNG IN DIE EIGENE HAND! ENERGIE EFFIZIENZ EXPERTEN NEHMEN SIE IHRE STROMVERSORGUNG IN DIE EIGENE HAND! SIE WOLLEN UNABHÄNGIGER SEIN? RESSOURCEN SPAREN UND DIE PERSÖNLICHE ENERGIEZUKUNFT SICHERN, ABER WIE? Mit Solarspeicherlösungen

Mehr

Wir bewegen Innovationen

Wir bewegen Innovationen Wir bewegen Innovationen HORIZONT 2020: Das neue Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation Benno Weißner ZENIT GmbH 20. März 2014, Essen ZENIT Aktuelle ZENIT Projekt mit EU Bezug NRW.Europa Partner

Mehr

Sourcing in Emerging Markets

Sourcing in Emerging Markets Mehrwertleistungen Sourcing in Emerging Markets Qualifizierte Lieferanten-Datenbank als zentraler Erfolgsfaktor bei der Erschließung neuer Märkte SupplyOn Executive Summit 2008 15. April 2008, München

Mehr

Inhalt April 2013. Quentia Mitarbeiter unter den KYOCERA Top 10 Technikern. Seite 5. Seite 3. Neue Businesspartnerschaft mit Samsung

Inhalt April 2013. Quentia Mitarbeiter unter den KYOCERA Top 10 Technikern. Seite 5. Seite 3. Neue Businesspartnerschaft mit Samsung Inhalt April 2013 Seite 2 Quentia Mitarbeiter unter den KYOCERA Top 10 Technikern Seite 3 Neue Businesspartnerschaft mit Samsung Seite 5 Dehner: Erfolgreiche Druckerkonzepte für Europas Gartencenter Nr.

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Was steckt in einer easykraft-energiezelle? Modernste Technologie mit bestechender Effizienz!

Was steckt in einer easykraft-energiezelle? Modernste Technologie mit bestechender Effizienz! Was steckt in einer easykraft-energiezelle? Modernste Technologie mit bestechender Effizienz! Ein Wort vorneweg: easykraft Energiezellen bieten so viele Pluspunkte, dass eine Beschränkung auf Stichpunkte

Mehr

Logistik- und Fulfillmentlösungen für Ihren Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN. Vorstellung der LOXXESS AG

Logistik- und Fulfillmentlösungen für Ihren Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN. Vorstellung der LOXXESS AG HERZLICH WILLKOMMEN Vorstellung der LOXXESS AG Wir von LOXXESS wollen nicht nur Prozesse besser machen, sondern einen Mehrwert schaffen, der dem Unternehmen als Ganzes dient. Als mittelständisches, inhabergeführtes

Mehr

Borgholzhauser Unabhängige. Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen?

Borgholzhauser Unabhängige. Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen? Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen? Einsatzbereiche für Kraft-Wärme-Kopplung mit Braunkohlestaub Industrieanlagen mit Prozesswärmebedarf und hohen Stromverbräuchen Nutzung zur Fernwärmeübertragung

Mehr

Vom B.A.U.M.-Zukunftsfonds zur Regionalen EnergieEffizienzGenossenschaft (REEG)

Vom B.A.U.M.-Zukunftsfonds zur Regionalen EnergieEffizienzGenossenschaft (REEG) Vom B.A.U.M.-Zukunftsfonds zur Regionalen EnergieEffizienzGenossenschaft (REEG) 20.11. 2014 eneebler-workshop Hochschule Nürtingen Dieter Brübach, Mitglied des Vorstands B.A.U.M. e.v. 5. November 2014

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

WINDENERGIEMARKT IN VIETNAM

WINDENERGIEMARKT IN VIETNAM WINDENERGIEMARKT IN VIETNAM AUS DER PERSPEKTIVE EINES INVESTORS Pham Quoc Anh Phu Cuong Gruppe Überblick 1. Die Phu Cuong Gruppe 2. Einführung in Phu Cuongs Program zur Entwicklung von Windenergie 3. Investition

Mehr

Trends und Entwicklungen im Bereich Nachfolge

Trends und Entwicklungen im Bereich Nachfolge Trends und Entwicklungen im Bereich Nachfolge, LL.M. Eur. Bereichsleiter IHK Würzburg-Schweinfurt Existenzgründung und Unternehmensförderung, Standortpolitik Mittwoch, 16. Juli 2014, 18:30 Uhr 1 Übergabe

Mehr

5 Dinge, die Sie über Energie wissen sollten. Geschäftskunden Medium Clients

5 Dinge, die Sie über Energie wissen sollten. Geschäftskunden Medium Clients 5 Dinge, die Sie über Energie wissen sollten Geschäftskunden Medium Clients Steigende Energiekosten verstärken die unternehmerische Notwendigkeit, bei der Energie auch auf den Preis zu achten. Vattenfall

Mehr

State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie

State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für BWL Julius-Maximilians-Universität

Mehr

SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010

SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010 Basel, 12. November 2010 SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010 SAUTER wurde an der diesjährigen Kongressmesse GebäudeEffizienz in der Kategorie beste Dienstleistung/ Energy Service ausgezeichnet. Für

Mehr

Fuhrpark Technik Kommunikation

Fuhrpark Technik Kommunikation Mensch nutzt Maschine: Mit dem gezielten Einsatz modernster Kommunikationstechnik stellt Neuenhaus sicher, dass Waren und Güter stets zuverlässig und termingetreu transportiert werden. Fuhrpark Technik

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen.

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. GANZHEITLICH. EFFIZIENZSTEIGERND. NACHHALTIG. BILFINGER ONE IST DAS KONZEPT FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION VON PARTNERSCHAFT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT.

Mehr

"Kunden begeistern durch professionelles Angebotsmanagement

Kunden begeistern durch professionelles Angebotsmanagement 6. APMP-DACH-Konferenz 17. September 2013 "Kunden begeistern durch professionelles Angebotsmanagement Wie tickt der Einkauf? Anforderungen des Einkaufs an seine Dienstleister 17. September 2013 Referent

Mehr

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Übersicht Die NBB im Portrait Energie smart managen Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus 18.06.2012 Micro Smart Grid Innovatives

Mehr

State of the Art und

State of the Art und State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für BWL Julius-Maximilians-Universität

Mehr

TRANSPARENZ IN DER LIEFERKETTE

TRANSPARENZ IN DER LIEFERKETTE TRANSPARENZ IN DER LIEFERKETTE EURO-LOG ONE TRACK Basis www.eurolog.com/onetrack Durch die schnelle Bereitstellung aller Lieferinformationen und die fortlaufende Verbesserung der Zustellprozesse stieg

Mehr

Freiräume durch gezieltes Outsourcing

Freiräume durch gezieltes Outsourcing Freiräume durch gezieltes Outsourcing Dr. Carsten Jürgens 21. Februar 2013 Computacenter 2012 Praxisfall: E-Mail-Betrieb bei Fraunhofer-Gesellschaft 2 Die Fraunhofer-Gesellschaft Menschen brauchen Zukunft

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen Bayreuther Forum Kirche und Universität Unsere Energieversorgung Fakten von heute, Perspektiven für morgen Prof. Dr.-Ing. D. Brüggemann Dr.-Ing. A. Obermeier 15. November 2003 Energiebedarf Beispiele aus

Mehr