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1 sverzeichnis Gernot Starke Effektive Softwarearchitekturen Ein praktischer Leitfaden ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag, München

2 Vorwort... XI Vorwort zur fünften Auflage... XII 1 Einleitung Software-Architekten Effektiv, agil und pragmatisch Wer sollte dieses Buch lesen? Wegweiser durch das Buch Webseite zum Buch Weiterführende Literatur Danksagung Architektur und Architekten Was ist Architektur? Die Aufgaben von Software-Architekten Wie entstehen Architekturen? In welchem Kontext steht Architektur? Weiterführende Literatur Vorgehen bei der Architekturentwicklung Informationen sammeln Lösungsidee entwickeln Was sind Einflussfaktoren und Randbedingungen? Einflussfaktoren finden Risiken identifizieren Qualität explizit beschreiben Qualitätsmerkmale von Software-Systemen Szenarien konkretisieren Qualität Lösungsstrategien entwickeln Strategien gegen organisatorische Risiken Strategien für hohe Performance Strategien für Anpassbarkeit und Flexibilität Strategien für hohe Verfügbarkeit Weiterführende Literatur...71

3 VI 4 Architektursichten zur Kommunikation und Dokumentation Architekten müssen kommunizieren und dokum entieren Sichten Sichten in der Software-Architektur Vier Arten von Sichten Entwurf der Sichten Kontextabgrenzung Elemente der Kontextabgrenzung Notation der Kontextabgrenzung Entwurf der Kontextabgrenzung Elemente der Bausteinsicht Notation der Bausteinsicht Entwurf der Bausteinsicht Laufzeitsicht Elemente der Laufzeitsicht Notation der Laufzeitsicht Entwurf der Laufzeitsicht Verteilungssicht Elemente der Verteilungssicht Notation der Verteilungssicht Entwurf der Verteilungssicht Dokumentation von Schnittstellen Datensicht Typische Architekturdokumente Zentrale Architekturbeschreibung Architekturüberblick Dokumentationsübersicht Übersichtspräsentation der Architektur Architekturtapete Effektive Architekturdokumentation Anforderungen an Architekturdokumentation Regeln für gute Architekturdokumentation Andere Ansätze zur Architektur dokumentation TOGAF xadl (Extendable Architecture Description Language) Weiterführende Literatur UML 2 für Architekten Die Diagrammarten der UML Die Bausteine von Architekturen Schnittstellen Die Bausteinsicht Die Verteilungssicht...126

4 VII 5.6 Die Laufzeitsicht Darum UML Weiterführende Literatur Strukturentwurf, Architektur- und Designmuster Von der Idee zur Struktur Komplexität beherrschen Zerlegen aber wie? Fachmodelle als Basis der Entwürfe Die Fachdomäne strukturieren Architekturmuster Schichten (Layer) Pipes & Filter Pipes entkoppeln Filter Weitere Architekturmuster Heuristiken zum Entwurf Das So-einfach-wie-möglich-Prinzip Entwerfen Sie nach Verantwortlichkeiten Konzentrieren Sie sich auf Schnittstellen Berücksichtigen Sie Fehler Optimieren von Abhängigkeiten Streben Sie nach loser Kopplung Hohe Kohäsion Offen für Erweiterungen, geschlossen für Änderungen Abhängigkeit nur von Abstraktionen Abtrennung von Schnittstellen Zyklische Abhängigkeiten vermeiden Liskov-Substitutionsprinzip (LSP) Dependency Injection (DI) Entwurfsmuster Entwurf mit Mustern Adapter Beobachter (Observer) Dekorierer (Decorator) Stellvertreter (Proxy) Fassade Zustand (State) Entwurf, Test, Qualitätssicherung Weiterführende Literatur Technische Konzepte und typische Architektur aspekte Persistenz Motivation Einflussfaktoren und Entscheidungskriterien...184

5 VIII Lösungsmuster Bekannte Risiken und Probleme Weitere Themen zu Persistenz Zusammenhang mit anderen Aspekten Praktische Vertiefung Weiterführende Literatur Geschäftsregeln Motivation Funktionsweise von Regelmaschinen Kriterien pro & kontra Regelmaschinen Mögliche Probleme Weiterführende Literatur Integration Motivation Typische Probleme Lösungskonzepte Entwurfsmuster zur Integration Konsequenzen und Risiken Zusammenhang mit anderen Aspekten Weiterführende Literatur Verteilung Motivation Typische Probleme Lösungskonzept Konsequenzen und Risiken Zusammenhang mit anderen Aspekten Weiterführende Literatur Kommunikation Motivation Entscheidungsalternativen Grundbegriffe der Kommunikation Weiterführende Literatur Ablaufsteuerung grafischer Oberflächen Model-View-Controller (MVC) Weiterführende Literatur Ergonomie grafischer Oberflächen Arbeitsmetaphern Interaktionsstile Ergonomische Gestaltung Heuristiken zur GUI-Gestaltung Weiterführende Literatur Internationalisierung Globale Märkte erfordern neue Prozesse

6 IX Dimensionen der Internationalisierung Lösungskonzepte Weiterführende Literatur Workflow-Management: Ablaufsteuerung im Großen Zweck der Ablaufsteuerung Lösungsansätze Integration von Workflow-Systemen Mächtigkeit von WMS Weiterführende Literatur Sicherheit Motivation Typische Probleme Sicherheitsziele Lösungskonzepte Zusammenhang mit anderen Aspekten Weiterführende Literatur Protokollierung Typische Probleme Lösungskonzept Zusammenhang mit anderen Aspekten Weiterführende Literatur Ausnahme- und Fehlerbehandlung Motivation Fehlerkategorien schaffen Klarheit Muster zur Fehlerbehandlung Mögliche Probleme Zusammenhang mit anderen Aspekten Weiterführende Literatur Model Driven Architecture (MDA) Architekten entwickeln Generierungsvorlagen Modellierung Modellbasiert entwickeln Weiterführende Literatur Bewertung von Software-Architekturen Was Sie an Architekturen bewerten können Vorgehen bei der Bewertung Weiterführende Literatur Service-Orientierte Architektur (SOA) Was ist SOA? So funktionieren Services...319

7 X 10.3 Was gehört (noch) zu SOA? SOA und Software-Architektur Weiterführende Literatur Enterprise-IT-Architektur Wozu Architekturebenen? Aufgaben von Enterprise-Architekten Management der Infrastrukturkosten Management des IS-Portfolios Definition von Referenzarchitekturen Weitere Aufgaben Weiterführende Literatur Beispiele von Software-Architekturen Beispiel: Datenmigration im Finanzwesen Beispiel: Kampagnenmanagement im CRM isaqb Curriculum Standardisierter Lehrplan für Software-Architekten Können, Wissen und Verstehen Voraussetzungen und Abgrenzungen Struktur des isaqb-lehrplans I. Grundbegriffe von Software-Architekturen II. Beschreibung und Kommunikation von Software-Architekturen III. Entwicklung von Software-Architekturen IV. Software-Architekturen und Qualität V. Werkzeuge für Software-Architekten VI. Beispiele von Software-Achitekturen Zertifizierung nach dem isaqb-lehrplan Nachwort: Architektonien In sechs Stationen um die (IT-)Welt Ratschläge aus dem architektonischen Manifest Literatur Index...411

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