Sprachentwicklung beim Kind

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1 Gisela Szagun Sprachentwicklung beim Kind Ein Lehrbuch Beltz Verlag Weinheim und Basel

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 9 Einleitung 11 1 Linguistische Grundbegriffe Sprache und Kommunikation Deskription von Sprache Grundbegriffe der Phonologie Grundbegriffe der Grammatik: Morphologie und Syntax Wortklassen Morphem Flexionsparadigmen Syntax 30 2 Präverbale Kommunikation und frühe Sprachwahrnehmung Präverbale Kommunikation als biologisch relevantes System Sprachwahrnehmung: Lautwahrnehmung im ersten Lebensjahr Methoden der Sprachwahrnehmungsforschung bei Babys Grundlegende Fähigkeiten der frühen Sprachwahrnehmung Einstieg in muttersprachliche Kategorien Sprachwahrnehmung: Das Erkennen von strukturellen Einheiten im ersten Lebensjahr Erkennen von sprachspezifischen Mustern Erkennen von sprachspezifischen Mustern in fortlaufender Rede Lernen von Übergangswahrscheinlichkeiten in Lautsequenzen Grammatikerwerb Spontane Sprechdaten Überblick über den Spracherwerb des Deutschen 64

3 3.2.1 Einstieg in die Sprache und Einwortäußerungen Zweiwortäußerungen Drei- und Mehrwortäußerungen Komplexe Strukturen Das MLU (die durchschnittliche Äußerungslänge) 80 4 Erwerb spezieller grammatischer Bereiche Der Erwerb des Plurals am Nomen Das deutsche Pluralsystem und die dualistische Theorie der Flexion Der Erwerb der multiplen Regelhaftigkeiten des Plurals Der Erwerb des Kasus Der Erwerb von syntaktischen Schemata Früher Wortschatz und Zusammenhänge zwischen sprachlichen Bereichen Die Entwicklung des frühkindlichen Wortschatzes Inhalte des frühen Vokabulars Das Anwachsen des frühen Vokabulars Gebrauch von Wortklassen im frühen Vokabular Zusammenhänge zwischen verschiedenen Aspekten der Sprache Zusammenhänge zwischen frühem Sprachverstehen und früher Sprachproduktion Zusammenhänge zwischen Wortschatz und Grammatik Sprache und Kognition Struktur von Bedeutungen Semantische Merkmalshypothese und Prototypentheorie Empirische Evidenz Wörter lernen Hypothesen einschränkende Prinzipien Das Verstehen von kommunikativen Absichten Gegenseitige Beeinflussung von Sprache und Kognition Vom Verstehen zur Sprache Von der Sprache zur Begriffsbildung Bedeutung als Wissen oder Minitheorie 160

4 7 Die Rolle der Inputsprache Die an das Kind gerichtete Sprache (KGS) Charakteristika von KGS Verbreitung von KGS Funktion und Wirkung von KGS Warum KGS? Effekte von KGS? Die Wirkung von Erweiterungen Die Wirkung von KGS bei hörbeeinträchtigten Kindern Individuelle Unterschiede beim Spracherwerb Unterschiede in der Schnelligkeit des Spracherwerbs Individuelle Unterschiede als Stile des Spracherwerbs Spracherwerbsstrategien Spracherwerbsstile Spracherwerbsstile und Informationsverarbeitung Erklärungen für die individuellen Unterschiede Theoretische und praktische Relevanz Neurobiologische und entwicklungsmäßige Grundlagen und Lernmechanismen Neurobiologische Grundlagen des Spracherwerbs Spezifizierung von Hirnarealen für Sprache Spezifizierung für Semantik und Grammatik und neuronale Korrelate von sprachlichen Veränderungen Sensible Phase für Sprache Lernmechanismen Imitation Klassifizieren und Analogiebildung Nutzung von Häufigkeiten im Input und Reformulierungen Theoretische Ansätze zum Spracherwerb Die nativistische Position Die epigenetische Position 273

5 Grundlegende Annahmen Konnektionistische neuronale Netzwerkmodelle und ihre Bedeutung für den Spracherwerb Empirische Evidenz 285 Lösungen der Übungsaufgaben 293 Literaturverzeichnis 295 Personenregister 311 Sachregister 317

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