Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz"

Transkript

1 Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz Nach jahreanger Diskussion trat zum 26. Februar 2013 das Patientenrechtegesetz in Kraft. Es fasst in Gesetzesform, was bisher schon as Richterrecht gat, und bringt außerdem einige keine Verbesserungen der Rechtsage für Patienten. Es ist aerdings nicht der große Wurf, den viee Patientenorganisationen erhofft hatten und as der es von Poitikern und Medien viefach dargestet wird. 1. Keine Fortschritte Die neuen Bestimmungen geten nicht wie bisher nur für Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten, sondern für ae, die medizinische Behandungen am Menschen durchführen. Aso auch für Heipraktiker, Physiotherapeuten, Hebammen, Masseure usw. ( 630a BGB). Bewertung: Das ist zu begrüßen, denn die Patientenrechte gegenüber Angehörigen nichtärzticher Berufe waren bisher weniger gereget. Für die Atenpfege geten aerdings weiterhin andere Regeungen. Die Krankenkassen soen Leistungen schneer bewiigen: normae Leistungsanträge innerhab von drei, bei Einschatung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) innerhab von fünf Wochen ( 13 Abs. 3a SGB V). Bei zahnärztichen Gutachterverfahren hat der Gutachter vier, die Krankenkasse zwei weitere Wochen Zeit für die Bearbeitung. Wenn die Krankenkasse diese Fristen nicht einhät oder dies in ihrem Mitteiungsschreiben nicht hinreichend begründet, können sich Versicherte die erforderiche Leistung sebst besorgen und der Kasse per Kostenerstattung in Rechnung steen. Bewertung: Das muss nicht dazu führen, dass die Krankenkassen künftig schneer entscheiden. Eine Kasse kann auch nach drei Wochen mitteien, dass sie noch änger braucht. Sie muss das aerdings gut begründen und am Jahresende über die Anzah der so behandeten Anträge Rechenschaft abegen. Daher ist zu vermuten, dass die Kassen nicht massenweise aufschiebende Textbausteine verschicken werden. Noch unkar ist, was es praktisch bedeutet, dass Versicherte sich eine erforderiche Leistung sebst besorgen können, wenn die Kasse nicht rechtzeitig antwortet. Wer prüft, ob die sebst beschaffte Leistung erforderich war und die Kasse die Kosten erstatten muss? Weches Risiko gehen Versicherte ein, wenn sie unter diesen Voraussetzungen z. B. eine Kur antreten? Die Rechte derjenigen Versicherten wurden gestärkt, die sich für besondere Programme entschieden haben, bei denen die freie Arztwah eingeschränkt ist. Wer sich zur Teinahme an Hausarztzentrierter Versorgung ( 73b SGB V), besonderer ambuanter ärzticher Versorgung ( 73c SGB V) oder Integrierter Versorgung ( 140a SGB V) entscheidet, kann die Teinahmeerkärung innerhab von zwei Wo- Stand: März

2 chen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Die Krankenkassen müssen die Versicherten schriftich auf diese Mögichkeit des Widerrufs hinweisen. Bewertung: eine begrüßenswerte Regeung, die die Versicherten vor übereiten Geschäften schützen so. Sie hat sich außerhab des Gesundheitssystems etwa bei Haustürgeschäften schon ange bewährt. Die Krankenkassen soen ihre Mitgieder beim Verdacht auf Behandungsfeher unterstützen ( 66 SGB V). Bewertung: Bisher konnten sie das zwar auch schon, das war jedoch eine reine Ermesseneistung. Jetzt ist es zwar immer noch keine verbindiche Pficht, und Sanktionen bei Nichterfüung sind auch nicht vorgesehen. Aber immerhin ist soen mehr as können die Krankenkassen müssen schon begründen, wenn sie die Unterstützung abehnen. Eine rein schriftiche Aufkärung vor medizinischen Eingriffen ist nicht ausreichend ( 630e BGB). Es muss immer auch mündich aufgekärt und überprüft werden, ob die Patientin die Aufkärung auch verstanden hat. Auch darf die Aufkärung nur durch eine Person mit der notwendigen Befähigung erfogen. Bewertung: Das ist zwar eigentich auch bisher schon so, wird jedoch in der Praxis zunehmend ausgehöht. Hier feht noch, dass für Menschen mit geringen Deutschkenntnissen oder anderen Verständnisprobemen ein Dometscher eingeschatet und von der Krankenversicherung bezaht werden muss. Patienten erhaten unaufgefordert Kopien der Dokumente, die sie bei Aufkärung und Einwiigung unterzeichnet haben. Bewertung: Das haben wir schon ange gefordert. So wissen Patienten genauer, was mit ihnen gemacht wurde, können fundiertere Fragen steen und nicht zuetzt ässt sich im Streitfa später besser beweisen, ob und wie aufgekärt wurde. Behander müssen Patienten über erkennbare Behandungsfeher informieren, wenn sie danach fragen oder wenn dies zur Abwendung gesundheiticher Gefahren erforderich ist ( 630c Abs. 2 BGB). Bewertung: Auch bisher war es Ärzten schon gestattet, z. B. in Gutachten die Behandung anderer Ärzte zu bewerten ( 29 Musterberufsordnung der Bundesärztekammer). Die neue Bestimmung ist strenger, und sie bezieht eigene Behandungsfeher der Ärzte mit ein. Jedenfas wenn sie erkennbar oder gesundheitsgefährdend sind und wenn der Patient danach fragt. Patienten soten aso immer fragen! Krankenhäuser werden durch Richtinien des Gemeinsamen Bundesausschusses konkret verpfichtet, sich aktiv um die Sicherheit ihrer Patienten zu kümmern und Systeme zur Vermeidung von Fehern zu instaieren ( 137 SGB V). Bewertung: Das ist ein Fortschritt. Bisher war Risikomanagement freiwiig. Aerdings haben konkret geschädigte Patienten meist nichts davon, da die Systeme in der Rege die gemachten oder beinahe gemachten Feher anonymisiert meden. Stand: März

3 Krankenhäuser soen ein patientenorientiertes Beschwerdemanagement aufbauen ( 135a SGB V). Bewertung: Erfreuich, denn hier geht es direkt um einen Nutzen für unzufriedene und geschädigte Patienten. Schade ist aber, dass das Gesetz offen ässt, wie die Krankenhäuser ihr Beschwerdemanagement ausgestaten soen, wer dies kontroiert und weche Sanktionen erfogen, wenn sie es nicht oder nur unzureichend tun. Und vergeichbare Vorschriften für die niedergeassenen Ärzte fehen vöig. Die bei der Verpfichtung zum Risikomanagement vorgesehene Entwickung von Richtinien des Gemeinsamen Bundesausschusses wäre auch hier sinnvo gewesen, um zu verhindern, dass jedes Krankenhaus macht, was es wi. Die bisher schon bestehende Pficht für Ärzte, eine ausreichende Berufshaftpfichtversicherung abzuschießen, wird verschärft, indem bei Verstoß ein Ruhen der Approbation angeordnet werden kann (Bundesärzteordnung 6 Abs. 1). Bewertung: Das ist mehr as bisher, aerdings nicht genug. Das Hauptprobem wird nicht beseitigt: dass die Ärztekammern und Landesgesundheitsbehörden nicht schne genug erfahren, wenn ein Arzt seine Haftpfichtversicherung veriert. Der Gesetzgeber hofft auf die abschreckende Wirkung dieser Regeung. Die Beteiigung von Patientenorganisationen an der Gestatung des Gesundheitssystems wird geringfügig ausgeweitet: Künftig soen sie auch an Landesgremien beteiigt werden, die Empfehungen zu sektorenübergreifenden Versorgungsfragen abgeben können ( 90a SGB V). Und zur Festegung der andesweiten Bedarfspäne für die ambuante ärztiche Versorgung so den Patientenorganisationen Geegenheit zur Steungnahme gegeben werden ( 99 Abs. 1 SGB V). Bewertung: Das ist zu begrüßen. Die Landesgremien müssen jedoch nicht verpfichtend eingeführt werden und ihre Beschüsse haben nur Empfehungscharakter. Leider fehen weitere Verbesserungen bei der Patientenbeteiigung, etwa organisatorische Unterstützung auf Länderebene sowie Schuungs- und Fortbidungsangebote. 2. Nicht wirkich Neues Einige Regeungen werden häufig as neu und fortschrittich angepriesen, sind aber auch heute schon gütig oder von eher geringer Reevanz: Patientenunteragen oder -akten müssen so geführt werden, dass bei Änderungen der ursprüngiche Inhat erkennbar beibt ( 630f BGB). Bewertung: Eine ähniche Bestimmung zur Fäschungssicherheit eektronischer Patientenakten findet sich schon seit 1980 in den Berufsordnungen von Landesärztekammern aber sie wird von niemandem kontroiert und schon gar nicht sanktioniert. Daher wäre eine vie weitergehende Regeung zu fordern, etwa eine sanktionsbewehrte Vorschrift, nur fäschungssichere EDV-Programme zu verwenden, wie sie für Zwecke der Buchhatung seit Jahrzehnten vorgeschrieben sind. Stand: März

4 Der oder die Patientenbeauftragte der Bundesregierung so die Bevökerung umfassend, in agemein verständicher Sprache und in geeigneter Form über die Patientenrechte informieren ( 140h SGB V). Bewertung: Sehr schön. War das nicht auch bisher schon sein Auftrag? 3. Zu wenig oder sogar Rückschritte? Keine Änderungen bringt das Patientenrechtegesetz bei der Beweisast für Aufkärungs- und Behandungsfeher ( 630h BGB). Nach wie vor muss eine Patientin, die vermutet, fasch behandet worden zu sein, drei Dinge beweisen: erstens einen Schaden das ist meist das einfachste; zweitens einen Feher des Behanders das ist schon schwieriger, denn da geht es darum, ob der nach anerkannten medizinischen Standards oder Leitinien gearbeitet hat; und drittens die Kausaität, aso dass der Schaden durch den Feher verursacht wurde und nicht etwa durch die Krankheit. Diese Beweisast wird der Patientin nur ereichtert oder abgenommen, wenn die Dokumentation unvoständig ist oder feht, wenn wichtige Befunde nicht erhoben oder berücksichtigt wurden, wenn schon auf den ersten Bick ein grober Behandungsfeher zu erkennen ist, der einfach nicht hätte passieren dürfen, oder wenn der Behandende für die Behandung nicht ausreichend befähigt war. Bewertung: Aus Patientensicht wären weitere Ereichterungen der Beweisast wünschenswert, zum Beispie, dass die Patientin nicht mehr auch die Kausaität zwischen Feher und Schaden beweisen muss. Das Recht auf Einsicht in die Krankenunteragen ist seit 30 Jahren vom Bundesgerichtshof festgeschrieben. Es konnte bisher nur eingeschränkt werden, wenn bei psychiatrischen Behandungen begründet zu befürchten war, dass die Einsicht dem Patienten erhebich schaden würde. Aerdings wird diese Regeung seit einigen Jahren, z. B. vom Bundesverfassungsgericht, immer mehr zugunsten der Patienten ausgeegt. Diese differenzierte Rechtsprechung so nun im Patientenrechtegesetz sehr vereinfacht und mögicherweise zurückgedreht werden: Der Patient hat das Einsichtsrecht, soweit dem nicht erhebiche therapeutische Gründe entgegenstehen ( 630g BGB). Die Abehnung der Einsichtnahme ist aerdings zu begründen. Bewertung: Wird die Einschränkung, die bisher nur für psychiatrische Behandung gat, jetzt zur Rege für ae Behandungen? Das wäre ein erhebicher Rückschritt. Wir hoffen, dass wenigstens die Gerichte das nicht mitmachen. Behander müssen Patienten schriftich informieren, wenn sie wissen, dass die Kosten für eine Behandung von dessen Krankenkasse oder -versicherung nicht voständig übernommen werden ( 630c Abs. 3 BGB). Bewertung: Hier fehen zwei wichtige Regeungen, die es heute bereits gibt: (1) dass bei sebst zu bezahenden Leistungen ein schrifticher Kostenvoranschag vorgeegt und ein schrifticher Vertrag geschossen werden muss ( 3 Bundesmantevertrag der Ärzte), und (2) dass der Arzt Leistungen, die nicht medizinisch notwendig sind, nur auf Verangen des Patienten erbringen darf ( 1 Abs. 2 Gebührenordnung der Ärzte, GOÄ). Stand: März

5 Diese Sebstzaher-Leistungen müssten wesentich stärker reguiert werden. 4. Was ganz feht Zehn Bundesänder haben schon im November 2011 unter Federführung von Hamburg ein eigenes Eckpunktepapier für ein Patientenrechtegesetz vorgeegt. Es enthät viee Punkte, die im Gesetz fehen oder nur ansatzweise angedeutet werden. Der Bundesrat hat sich am 6. Jui 2012 ähnich geäußert. Das Recht auf Zweitmeinung ist bisher nur in den ärztichen Berufsordnungen verankert ( 7 Abs. 2 Musterberufsordnung), nicht jedoch im Soziagesetzbuch. Patienten müssen Zweitmeinungen nicht seten sebst bezahen. Der Gemeinsame Bundesausschuss, der seit 2004 die Aufgabe hat, dies zu regen ( 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3), beibt bisher auffaend untätig und Sanktionen sind nicht vorgesehen. Patienten soten ein Recht haben auf quaitätsgesicherte Informationen über die Behandungsquaität bei Ärzten und Krankenhäusern. Ein Patientenbrief könnte die Inhate von Arztbriefen auch für die Patienten verständich machen und auch weitere Informationen über Krankheit, Therapie und Nachsorge enthaten. Ein wirksamerer Schutz vor ungewoten Sebstzahereistungen (IGeL) wäre wünschenswert, etwa ein ausdrückiches und mit Sanktionen beegtes Verbot, sie den Patienten unter Ausübung psychischen Drucks aufzudrängen, wie es beispiesweise Augenärzte mit der Gaukom-Früherkennung tun. Ein Härtefafonds müsste unbürokratische Entschädigung eisten in Fäen, in denen der ordentiche Rechtsweg zu ang dauern würde, etwa wei die Geschädigten bereits zu krank sind und vor dessen Ende zu versterben drohen, oder wenn ein Behandungsfeher offensichtich und pausibe, aber die Verursachung nicht eindeutig nachweisbar ist. Die Unabhängigkeit von Gutachtern sote sichergestet werden. Die koektiven Patientenrechte soten weiter ausgebaut werden, etwa indem Patientenorganisationen an weiteren reevanten Federn beteiigt werden und ihnen die Mitbestimmung in Verfahrensfragen eingeräumt wird. Stand: März

6 5. Es ginge noch besser Wir sind darüber hinaus für weitere Verbesserungen: Patienten soten das Recht haben, Ergänzungen zu ihren Krankenunteragen zu geben, beispiesweise wenn darin wesentiche Eemente fehen oder fasch dargestet sind. Anbieter und Kostenträger soten verpfichtet werden, bei Patienten oder Versicherten, die des Deutschen nicht oder nur wenig mächtig sind, Dometscher hinzuzuziehen. Dazu sind medizinisch speziaisierte Dometscherdienste für ae in Deutschand gängigen Fremdsprachen zu schaffen (zum Beispie nach in etichen Staaten bereits erprobten Modeen). Für Fragen der Haftung sind unabhängige Schichtungs- und Schiedssteen erforderich, an denen auch die in der Patientenbeteiungsverordnung aufgeführten Patientenvertreter beteiigt sein müssen. Ein unabhängiges Gutachterwesen, ein Medizinischer Dienst der Öffentichkeit, sote gegründet werden, der für ae Soziaversicherungen tätig wird und von Patientenvertretern begeitet und kontroiert werden kann. Patienten sind Informationen über Sachverhate zugängich zu machen, die mögicherweise ihre Sicherheit bedrohen, z. B. die Infektionsage im Krankenhaus (etwa die Anzah der Infektionen mit resistenten Erregern für ein abgeaufenes Jahr). Die Beteiigung von Patientenvertretern an der Gestatung der Gesundheitsversorgung sote weiterentwicket werden. Insbesondere müssen Ressourcen für eine fundierte Meinungsbidung bereitgestet werden, damit Patienten die geichen Mögichkeiten erhaten, die öffentiche Meinung zu mobiisieren (Gesundheitsministerkonferenz des Europarates 1996). Das ist unabdingbare Voraussetzung für die später ebenfas sinnvoe Einführung von Stimmrechten in Sachfragen. Auch eine Patientenvertretung in Krankenkassen wäre wünschenswert. Die bisherige Versichertenbeteiigung in Verwatungsräten könnte im Sinne demokratischerer Verfahren reformiert werden. In diesem Zusammenhang könnte auch darüber nachgedacht werden, wie etwas Ähniches bei der privaten Krankenversicherung eingeführt werden kann. Der/die Patientenbeauftragte sote statt bei der Bundesregierung beim Bundestag angesiedet werden, um die Unabhängigkeit der Stee zu gewähreisten. 6. Fazit: Enttäuschend Das Gesetz wirkt nur auf den ersten Bick as großer Fortschritt. Auf den zweiten Bick zeigt sich, dass es wenig Neues bringt. Und bei noch genauerem Hinsehen erweist es Stand: März

7 sich sogar mögicherweise as schädich, denn es gießt die dynamische Entwickung eines Rechtsgebietes in eine Form, die zum Tei hinter dem schon Erreichten zurück beibt. Merkwürdig ist, dass es trotzdem in der Öffentichkeit as etwas ganz Neues verkauft wird. Auch haben Patienten zukünftig das Recht, ihre voständige Patientenakte einzusehen, wird die Justizministerin auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums zitiert (BMG-Pressemitteiung vom ). Dabei ist dieses Recht schon seit 30 Jahren ständige Rechtsprechung des höchsten deutschen Gerichts und gerade hier bringt das neue Gesetz mögicherweise sogar Rückschritte. Offenbar so der Eindruck erweckt werden, Patienten ginge es mit dem neuen Gesetz wesentich besser as vorher. Stand: März

Patiententipps zu IGeL-Leistungen. Wenn Sie beim Arzt extra bezahlen sollen

Patiententipps zu IGeL-Leistungen. Wenn Sie beim Arzt extra bezahlen sollen Patiententipps zu IGeL-Leistungen Wenn Sie beim Arzt extra bezahen soen Patiententipps zu IGeL-Leistungen Zur Orientierung: vier IGeL-Gruppen Wenn Sie beim Arzt extra bezahen soen Ob Innendruckmessung

Mehr

Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag

Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag Johannes Jaklin Fachanwalt für Medizinrecht Ecclesia Gruppe Detmold 1 2 Gesetzgebung ECCLESIA Gruppe Inkrafttreten: 26.02.2013 3 Behandlungsvertrag

Mehr

Workshop 4: Patientenrechtegesetz 2013

Workshop 4: Patientenrechtegesetz 2013 Workshop 4: Patientenrechtegesetz 2013 15. Wissenschaftliche Tagung des ASBH-Beirats Fulda, 22.-23. November 2013 Christian Au LL.M., Buxtehude Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht / Berufsbetreuer

Mehr

Patientenrechtegesetz

Patientenrechtegesetz Patientenrechtegesetz Rechtsanwalt Herbert Wartensleben Anwaltskanzlei Wartensleben Gut Gedau 1 52223 Stolberg Tel: 0 24 02/8 11 22 Fax:0 24 02/8 27 32 www.kanzleiwartensleben.de E-Mail: herbert.wartensleben@t-online.de

Mehr

Telefon- und Handyrechnung. Richtig reklamieren

Telefon- und Handyrechnung. Richtig reklamieren Teefon- und Handyrechnung Richtig rekamieren Ärger mit der Teefonrechnung gehört inzwischen zum Atag vieer Verbraucher. Hierauf hat die Poitik reagiert: Mit dem Teekommunikationsgesetz gibt es einige neue

Mehr

Patientenrechtegesetz Mehr Transparenz und Schutz für den Patienten?

Patientenrechtegesetz Mehr Transparenz und Schutz für den Patienten? Tag der Patientensicherheit Niels-Stensen-Kliniken 02.11.2012 Patientenrechtegesetz Mehr Transparenz und Schutz für den Patienten? Johannes Jaklin Fachanwalt für Medizinrecht Ecclesia Gruppe Detmold 1

Mehr

tssicherung abhängig von Finanzressourcen?

tssicherung abhängig von Finanzressourcen? Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Fachabteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230

Mehr

VERBRAUCHERKREDITGESETZ

VERBRAUCHERKREDITGESETZ Verbraucherkreditgesetz_02_2014_A5 02.09.14 10:07 Seite 1 DAS VERBRAUCHERKREDITGESETZ www.voksbank.at DAS VERBRAUCHERKREDITGESETZ WISSENSWERTES FÜR VOLKSBANK-KUNDEN Verbraucherkreditgesetz_02_2014_A5 02.09.14

Mehr

Das Patientenrechtegesetz

Das Patientenrechtegesetz 1 Das Patientenrechtegesetz Neue Regeln Neue Risiken? Arbeitskreis Ärzte und Juristen der AWMF Rechtsanwalt Dr. Albrecht Wienke Fachanwalt für Medizinrecht 2 Das Rheinische Grundgesetz Artikel 2 Et kütt

Mehr

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang Natürich schöne Zähne ein Leben ang Zahnimpantate Die eigenen Zähne gesund erhaten ist die Grundrege Nr. 1 Ihre eigenen Zähne sind ein perfektes Kunstwerk der Natur. Sie soten aes dafür tun, um sie mögichst

Mehr

Das Patientenrechtegesetz

Das Patientenrechtegesetz Sozialarbeitertagung 20. Mai 2014 Bad Sassendorf Das Patientenrechtegesetz Was bringt es? Was nutzt es den Patientinnen und Patienten? Judith Storf Patientenberaterin/Patientenvertreterin Bielefeld 1 Gliederung

Mehr

Handbuch OES. Handreichung 14 Zielvereinbarung mit der Schulverwaltung

Handbuch OES. Handreichung 14 Zielvereinbarung mit der Schulverwaltung Handbuch OES Handreichung 14 Zievereinbarung mit der Schuverwatung Autorenteam: Susanne Thimet (verantwortich) Kutusministerium, Referat Grundsatzfragen und Quaitätsmanagement beruficher Schuen Dr. Rüdiger

Mehr

Verein zur Förderung und Erhaltung der Hermann Lietz-Schule Spiekeroog e.v.

Verein zur Förderung und Erhaltung der Hermann Lietz-Schule Spiekeroog e.v. Verein zur Förderung und Erhatung der Hermann Lietz-Schue Spiekeroog e.v. Hermann Lietz-Schue Spiekeroog Wie jede nicht-staatiche Schue hat auch die Hermann Lietz-Schue Spiekeroog einen Träger, das heißt:

Mehr

Patientenrechte. von Gregor Bornes. gesundheitsladen köln e.v.

Patientenrechte. von Gregor Bornes. gesundheitsladen köln e.v. Patientenrechte von Gregor Bornes gesundheitsladen köln e.v. Vorschau Allgemeine Rechte der PatientInnen Was tun beim Verdacht auf Behandlungsfehler Aktuelle Diskussion zum Patientenrechtegesetz Diskussion

Mehr

... Einleitung. Warum finden gerade heute, in den Zeiten immer knapper werdender Finanzen im Gesundheitssystem, immer neue Projekte statt?

... Einleitung. Warum finden gerade heute, in den Zeiten immer knapper werdender Finanzen im Gesundheitssystem, immer neue Projekte statt? ... Eineitung Eineitung Warum finden gerade heute, in den Zeiten immer knapper werdender Finanzen im Gesundheitssystem, immer neue Projekte statt? Diese Frage beantwortet sich eigentich schon sebst. Denn

Mehr

Patientenrechte, Dokumentationspflichten

Patientenrechte, Dokumentationspflichten Patientenrechte, Dokumentationspflichten Ekkehart D. Englert Bundesarbeitsgemeinschaft der leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. Mitglied des Vorstandes,

Mehr

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis Pensionskasse novartis Base, Juni 2010 Fragen und Antworten zum Panwechse der Pensionskasse Novartis 1 Agemeine Fragen... 3 1.01 Weches sind die Hauptunterschiede zwischen eistungs- und Beitragsprimat?...

Mehr

ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN

ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN 1 ARBEITSRECHT FÜR FRAUEN Maria Rinkens Gabriee Mickasch Januar 2011 2 INHALT Vorwort Warum diese Broschüre? Tei 1 I. In wechen Fäen hift das Agemeine Geichbehandungsgesetz?

Mehr

Gesundheitsvorsorge. Zahnärztekammern und deren Familien

Gesundheitsvorsorge. Zahnärztekammern und deren Familien Juni 2013 Ärzte für Ärzte Newsetter des Vereins ÄrzteService und ÄrzteInformation Österreichische Post AG, Sponsoringpost, Veragspostamt 9063 Maria Saa, Nr. 07Z037354S, Retouren an Postfach 555, 1008 Wien

Mehr

Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter

Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Health Care Manager 1 Ausgangsthese Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer die selben alten Geschichten, die von immer

Mehr

Einkaufshilfe oder schöne Worte?

Einkaufshilfe oder schöne Worte? Einkaufshife oder schöne Worte? Verkehrsbezeichnung bei Lebensmitten Verkehrsbezeichnung was ist das? Frühingssuppe Kabswiener Knusper- Chips Sie muss auf verpackten Lebensmitten stehen und so darüber

Mehr

Patientenrechte - Ärztepflichten Informiert und gestärkt zum Arzt / ins Krankenhaus?

Patientenrechte - Ärztepflichten Informiert und gestärkt zum Arzt / ins Krankenhaus? Informiert und gestärkt zum Arzt / ins Krankenhaus? Petrit Beqiri, Patientenberater Beratungsstelle München für Oberbayern ! Finanziert vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen UPD: Gesetzliche Grundlage!

Mehr

Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (Patientenrechtegesetz) München, 29.3.

Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (Patientenrechtegesetz) München, 29.3. Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (Patientenrechtegesetz) München, 29.3.2012 1 Inhalt Ausgangslage Allgemeines zum Patientenrechtegesetz Änderungen

Mehr

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis Pensionskasse novartis Base, oktober 2010 Fragen und Antworten zum Panwechse der Pensionskasse Novartis 1 Agemeine Fragen... 3 1.01 Weches sind die Hauptunterschiede zwischen eistungs- und Beitragsprimat?...

Mehr

Ihr optimaler Wegbegleiter.

Ihr optimaler Wegbegleiter. Sparkassen-MasterCard Ihr optimaer Wegbegeiter. Unsere Kreditkarten MasterCard Basis Idea für Jugendiche Bezahen im Hande (Inand und Ausand) Guthaben aufaden voe Ausgabenkontroe Monatiche Abrechnung Ihrer

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

Prüfungsaufgaben Modul ANS07: Anwendungssysteme im Finanz- und Rechnungswesen ANS701. Dipl. Kaufmann FH

Prüfungsaufgaben Modul ANS07: Anwendungssysteme im Finanz- und Rechnungswesen ANS701. Dipl. Kaufmann FH Bei Postversand: Bitte Seiten zusammenheften. Seite 1 von 5 Prüfungsaufgaben Modu : Anwendungssysteme im Finanz- und Rechnungswesen ANS701 Name/Vorname: Straße: PLZ/Ort: Ausbidungszie/Schuabteiung: Dip.

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche, zahnärztliche und pflegerische Behandlung,

Mehr

Inhalt. Einleitung... 13 Der Nutzen des Businessplanes... 15 Was kann mit einem Businessplan geplant werden?... 16 ErwartungenandiesesBuch...

Inhalt. Einleitung... 13 Der Nutzen des Businessplanes... 15 Was kann mit einem Businessplan geplant werden?... 16 ErwartungenandiesesBuch... Inhat Eineitung.................................... 13 Der Nutzen des Businesspanes........................ 15 Was kann mit einem Businesspan gepant werden?............. 16 ErwartungenandiesesBuch..........................

Mehr

B. Die Referendarausbildung und das Assessorexamen

B. Die Referendarausbildung und das Assessorexamen B. Die Referendarausbidung und das Assessorexamen 2 Der juristische Vorbereitungsdienst und dessen konkrete Ausgestatung obiegt den jeweiigen Bundesändern, weche hierfür die gesetzichen Grundagen schaffen.

Mehr

PersonalAusbilden. Das aktuelle Nachschlagewerk für Praktiker

PersonalAusbilden. Das aktuelle Nachschlagewerk für Praktiker Das aktuee Nachschagewerk für Praktiker von Dr. Günter Cramer, Stefan F. Diet, Prof. Dr. Hermann Schmidt, Prof. Dr. Wofgang Wittwer Grundwerk mit 95. Ergänzungsieferung Deutscher Wirtschaftsdienst Unterscheißheim

Mehr

Persönliche PDF-Datei für T. Clausen

Persönliche PDF-Datei für T. Clausen Persöniche PDF-Datei für T. Causen Mit den besten Grüßen vom Georg Thieme Verag www.thieme.de Aktuee rechtiche Hinweise für den kardioogischen Chefarzt DOI 10.1055/s-0033-1346676 Aktue Kardio 2013; 2:

Mehr

Zahnersatzkosten im Griff. Wichtige Regeln zum Zahnersatz speziell zum Heil- und Kostenplan

Zahnersatzkosten im Griff. Wichtige Regeln zum Zahnersatz speziell zum Heil- und Kostenplan Zahnersatzkosten im Griff Wichtige Regen zum Zahnersatz spezie zum Hei- und Kostenpan Ega, ob der Zahnarzt eine Krone oder ein Impantat empfieht: Gesetzich Krankenversicherte können die Behandungsmethode

Mehr

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist Beschwerdemanagement was aus Patientensicht wichtig ist Jürgen Sendler Deutscher Behindertenrat/Sozialverband Deutschland Patientenvertreter im G-BA Übersicht Definition und Ausgangslage Patientenperspektive

Mehr

MERKBLATT Patientenrechtegesetz

MERKBLATT Patientenrechtegesetz MERKBLATT Patientenrechtegesetz 30.04.2013 Ein Überblick für Psychlgische Psychtherapeuten und Kinder- Jugendlichenpsychtherapeuten RAin Dr. Sylvia Ruge Fachanwältin für Medizinrecht Justiziarin der PTK

Mehr

Kantonsspital Aarau AG Tellstrasse 5001 Aarau

Kantonsspital Aarau AG Tellstrasse 5001 Aarau Reigion-independenty Kantonsspita Aarau AG Testrasse 5001 Aarau Dienstag, 5. Juni 2007 Inkassowesen Jim-Peter Widmer - Fa Deb. 1504271/683590 Sehr geehrte Damen und Herren Wir sind entsetzt über das Schweizer

Mehr

Gemeinsam stark sein

Gemeinsam stark sein Chefs & Vorgesetzte Gemeinsam stark sein was Sie as Führungskraft tun können Ein Ratgeber für Führungskräfte zum Umgang mit Depression am Arbeitspatz Inhat Vorwort 3 Die Vokskrankheit Depression 4 Die

Mehr

Fachbereich Bauingenieurwesen 31.03.2010 Fachgebiet Bauinformatik Semesterklausur Bauinformatik I (Nr.19) Name :... Matr.-Nr.:...

Fachbereich Bauingenieurwesen 31.03.2010 Fachgebiet Bauinformatik Semesterklausur Bauinformatik I (Nr.19) Name :... Matr.-Nr.:... FH Potsdam Fachbereich Bauingenieurwesen 31.03.2010 Fachgebiet Bauinformatik Semesterkausur Bauinformatik I (Nr.19) Name :... Matr.-Nr.:... Geburtsdatum: (voräufig) max. COMPUTER Nr.:.. Erreichte Aufgabe

Mehr

Qualität und Transparenz aus Patientensicht

Qualität und Transparenz aus Patientensicht Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de

Mehr

Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen

Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen 1 Unser Leistungsprofil 57 Beratungsstellen in NRW, davon

Mehr

Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten

Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 9, ausgegeben zu Bonn am 25. Februar 2013 277 Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten Vom 20. Februar 2013 Der Bundestag hat das folgende

Mehr

www.dergefahrgutbeauftragte.de

www.dergefahrgutbeauftragte.de Königsdiszipin Lithiumbatterien Lithiumbatterien zu versenden ist nicht einfach. Michae Miska zeigt Ihnen, wie Sie sich orientieren und worauf Sie achten soten. Mehr auf Seite 6 Es fehen Maßstäbe Ein aktuees

Mehr

Zum Verständnis und zur Kommunikation über Begriffe aus der Störfallvorsorge: «Risiko» = «Gefahr»? Richtig kommunizieren kann lebenswichtig sein

Zum Verständnis und zur Kommunikation über Begriffe aus der Störfallvorsorge: «Risiko» = «Gefahr»? Richtig kommunizieren kann lebenswichtig sein UMWELTPRAXIS Nr. 11 / Februar 1997 Seite 7 Zum Verständnis und zur Kommunikation über Begriffe aus der Störfavorsorge: «Risiko» = «Gefahr»? Richtig kommunizieren kann ebenswichtig sein Kommunikation ist

Mehr

Thementisch Gewaltprävention Kinder stark machen

Thementisch Gewaltprävention Kinder stark machen Thementisch Gewatprävention Kinder stark machen In diesem Themenfed geht es um die Darsteung der Zusammenarbeit von Akteuren für Famiien und dem Sport um zum einen Jugenddeinquenz zu vermeiden (z.b. durch

Mehr

Anmeldung zur Thermografie-Aktion 2012

Anmeldung zur Thermografie-Aktion 2012 Kopie für Ihre Unteragen Verbraucherzentrae NRW e.v. Beratungsstee Asdorf Energieberatung Bahnhofstraße 36-38 52477 Asdorf Anmedung zur Thermografie-Aktion 2012 Gebäudestandort: Hiermit mede ich mich verbindich

Mehr

Welche Unterstützung brauchen Patienten bei einem Verdacht auf Behandlungsfehler?

Welche Unterstützung brauchen Patienten bei einem Verdacht auf Behandlungsfehler? Welche Unterstützung brauchen Patienten bei einem Verdacht auf Behandlungsfehler? MDK-Kongress 2012 Qualität, Kompetenz und Transparenz 27. - 28. März 2012, Berlin Agenda 1 Einführung 2 Erfahrungen 3 Bewertungen

Mehr

2014 Freitag, 6. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung

2014 Freitag, 6. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung 2014 Freitag, 6. Juni Quaifikationsverfahren Agemeinbidung Schussprüfung (SP) für 4-jährige Lehren, Tei 4, Serie A 4 H Lehrjahre 4. Grundwissen Kontronummer Name Vorname Beruf Kasse Prüfungsteie Tota 1

Mehr

Die Last mit der Beweislast - Patientenrechtegesetz. Problemstellungen vor PatRG. Gesetzgeberische Ziele

Die Last mit der Beweislast - Patientenrechtegesetz. Problemstellungen vor PatRG. Gesetzgeberische Ziele Die Last mit der Beweislast - Patientenrechtegesetz Deutscher Pflegetag Berlin 25. Januar 2014 Rechtsanwalt Stephan Kreuels Münster 2 Problemstellungen vor PatRG Patientenrechte in einer Vielzahl von Vorschriften

Mehr

SeminarangebotE. pfm-seminare: Praxisorientiert. Nachhaltig. Resultatfokussiert. Gewinnbringend

SeminarangebotE. pfm-seminare: Praxisorientiert. Nachhaltig. Resultatfokussiert. Gewinnbringend SeminarangebotE pfm-seminare: Praxisorientiert Nachhatig Resutatfokussiert Gewinnbringend Unsere Seminare sind anders! Sie sind resutatfokussiert und nachhatig ausgeegt! Seminare für persönichen und berufichen

Mehr

Dipl. Wirtschaftsinformatiker

Dipl. Wirtschaftsinformatiker Bei Postversand: Bitte Seiten zusammenheften. Seite 1 von 7 Einsendeaufgaben Modu : Grundagen der Softwareentwickung SWE101 Name: Straße: PLZ/Ort: Betreuungs-/Immatrikuationsnummer: Ausbidungszie: Dip.

Mehr

Therapieanträge im Rahmen der GKV und PKV aus Sicht der Verhaltenstherapie

Therapieanträge im Rahmen der GKV und PKV aus Sicht der Verhaltenstherapie Therapieanträge im Rahmen der GKV und PKV aus Sicht der Verhaltenstherapie Workshop der BPtK zum Patientenrechtegesetz Berlin, 27.09.2012 Bundesvorsitzender der DPtV 1 BGB 630g: Einsichtnahme in die Patientenakte

Mehr

3 Manuelle Prüfmethoden

3 Manuelle Prüfmethoden 1 Software-Quaitätssicherung 3 Manuee Prüfmethoden Prof. Dr. Hemut Bazert Lehrstuh für Software-Technik Ruhr-Universität Bochum Hemut Bazert 1998 III Software-QS - Manuee Prüfmethoden 2 Einführung und

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Definition und Eingliederung des Personalmanagements. Die Ziele dieses Kapitels

1 Einleitung. 1.1 Definition und Eingliederung des Personalmanagements. Die Ziele dieses Kapitels 15....1 Eineitung 1 Eineitung Die Ziee dieses Kapites Die Ziee und Ziesetzungen des Personamanagements erfahren. Einen historischen Ûberbick çber das Personamanagement erhaten. Die Einbindung des Personamanagements

Mehr

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang. Parodontalerkrankungen

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang. Parodontalerkrankungen Natürich schöne Zähne ein Leben ang Parodontaerkrankungen Was versteht man unter einer Parodontitis? Die Parodontitis (Entzündung des Zahnhateapparates) ist eine durch Bakterien verursachte Infektionskrankheit,

Mehr

Gespräche mit Lehrkräften führen

Gespräche mit Lehrkräften führen 70.11 Gespräche mit Lehrkräften führen ADOLF BARTZ Die Schueitung nimmt ihre Aufgabe der Personaführung wesentich über Gespräche mit den Lehrkräften wahr. Um diese Gespräche wirksam zu führen, muss sich

Mehr

Übungen zur Vorlesung. Mobile und Verteilte Datenbanken. WS 2008/2009 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentralisierten Datenbanksystemen LÖSUNG

Übungen zur Vorlesung. Mobile und Verteilte Datenbanken. WS 2008/2009 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentralisierten Datenbanksystemen LÖSUNG Dr. rer. nat. Sven Groppe Übungen zur Voresung Mobie und Verteite Datenbanken WS 28/29 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentraisierten Datenbanksystemen Aufgabe 1: Fogende Reationen seien gegeben: LÖSUNG

Mehr

Patientenrechtegesetz

Patientenrechtegesetz Patientenrechtegesetz Eine Vorstellung Deutsche Rentenversicherung Bund am 20.Oktober 2014 in Berlin Simone Kneer Weidenhammer Rechtsanwältin + Fachanwältin f. Medizinrecht, Dresden 23.10.2014 1 PATIENTENRECHTEGESETZ

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II - SWISS LIFE PRÉVOYANCE ET SANTÉ)

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II - SWISS LIFE PRÉVOYANCE ET SANTÉ) 1. 2. 3. 4. VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II - SWISS LIFE PRÉVOYANCE ET SANTÉ) VERSICHERER: VERSICHERUNGSNEHMERIN: VERSICHERUNGSBERECHTIGTE:

Mehr

Die Europäische Aktiengesellschaft

Die Europäische Aktiengesellschaft Arbeitshifen für Aufsichtsräte 6 Die Europäische Aktiengeseschaft Eine Einführung in die Europäische Aktiengeseschaft mit Anmerkungen zur grenzüberschreitenden Verschmezung www.boecker.de Arbeitshife für

Mehr

Herausgegeben von Clarissa Kurscheid, Julia Oswald, und Winfried Zapp. Die geplanten und bereits erschienenen Bände in der Übersicht:

Herausgegeben von Clarissa Kurscheid, Julia Oswald, und Winfried Zapp. Die geplanten und bereits erschienenen Bände in der Übersicht: Heath Care- und Krankenhaus-Management Begründet von Udo Janßen, Axe Oaf Kern, Carissa Kurscheid, Thomas Schege, Birgit Vosseer und Winfried Zapp Herausgegeben von Carissa Kurscheid, Juia Oswad, und Winfried

Mehr

PET/CT Wer zahlt dafür?

PET/CT Wer zahlt dafür? PET/CT Wer zahlt dafür? Vereinigung südwestdeutscher Radiologen und Nuklearmediziner 03.02.2012, Karlsruhe Geschäftsführer des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner (BDN e.v.) In Memoriam Prof. Dr.

Mehr

Intelligente Strukturen zwischen Markt und Staat: Stadtmarketing in Friedrichshafen

Intelligente Strukturen zwischen Markt und Staat: Stadtmarketing in Friedrichshafen 8. 2.2011 w:/haufe/c-oe-v/heft_2011-2/4_2567193.3d Seite 63 Haufe-Lexware Refexion, Grundagen & Konzepte Gruppe 4 Seite 63 Inteigente Strukturen zwischen Markt und Staat: in Friedrichshafen Der Beitrag

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 16. 9./10. Klasse: Gentechnik und Klonen. Corinna Grün, Cathrin Spellner. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 16. 9./10. Klasse: Gentechnik und Klonen. Corinna Grün, Cathrin Spellner. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Corinna Grün, Cathrin Spener Vertretungsstunde Bioogie 16 9./10. Kasse: Gentechnik und Konen Downoadauszug aus dem Originatite: Gentechnik und ihre Auswirkung Gentechnik nik Schon vor etwa 12

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

Stärkung der Eigenverantwortung der Betriebe durch Zertifizierungsverfahren

Stärkung der Eigenverantwortung der Betriebe durch Zertifizierungsverfahren Stärkung der Eigenverantwortung der Betriebe durch Zertifizierungsverfahren Das Zie einer angfristig nachhatigen Entwickung wird spätestens seit der Konferenz von Rio de Janeiro, 1992, auf breiter poitischer

Mehr

Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix

Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix Team Direktsparen A-5021 Sazburg Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix Persöniche Angaben: Anrede/Tite: Vorname: Nachname: Geburtsdatum: Staatsbürgerschaft: Berufsgruppe: Ich erkäre Deviseninänder zu

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II) EXPAT FLEXIBLE

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II) EXPAT FLEXIBLE 1. 2. 3. 4. VERSICHERER: VERSICHERUNGSNEHMERIN: VERSICHERUNGSBERECHTIGTE: VERSICHERBARE PERSONEN: EXPAT FLEXIBLE Natüriche und juristische Personen Versicherungsberechtigte natüriche Personen oder von

Mehr

Titel der Präsentation

Titel der Präsentation Titel der Präsentation Haftpflicht von Ärzten gegenüber den von ihnen behandelten Patienten im Rahmen der neuen EU-Richtlinie zur Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung

Mehr

Patientensicherheit aus der Perspektive der Patienten

Patientensicherheit aus der Perspektive der Patienten Patientensicherheit aus der Perspektive der Patienten Dr. Gabriele Hartl 25.01. 2014, Deutscher Pflegetag Patientenanfragen 2011-2013 1200 1000 971 800 600 400 440 408 281 272 425 200 0 Deutscher Pflegetag,

Mehr

Leistungsübernahme der Krankenkassen

Leistungsübernahme der Krankenkassen "Heilpraktikerin Psych." bedeutet: Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Die Heilpraktikerzulassung zur Ausübung von Psychotherapie wird aufgrund einer schriftlichen und

Mehr

Andreas Lux 26.01.2011. Verknüpfung unterschiedlicher Modellsprachen (BPMN, UML, DSL) zur Anforderungsanalyse

Andreas Lux 26.01.2011. Verknüpfung unterschiedlicher Modellsprachen (BPMN, UML, DSL) zur Anforderungsanalyse Andreas Lux 26.01.2011 Verknüpfung unterschiedicher Modesprachen (BPMN, UML, DSL) zur Anforderungsanayse Warum unterschiediche Sprachen? Nicht ae Probeme eignen sich, um mit Standardsprachen beschrieben

Mehr

Die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer. Dr. med. Klaus Ottmann Vizepräsident

Die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer. Dr. med. Klaus Ottmann Vizepräsident Die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer Vizepräsident Gliederung Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der BLÄK Historie Ablauf eines Gutachterverfahrens Tätigkeitsbericht

Mehr

Dreisatzrechnen bei umgekehrt proportionalen Zuordnungen

Dreisatzrechnen bei umgekehrt proportionalen Zuordnungen Dreisatzrechnen bei umgekehrt proportionaen Zuordnungen Ein Teich wird ausgepumpt. 2 Pumpen benötigen dazu 9 Stunden. Wie viee Stunden benötigen 3 Pumpen zum Auspumpen des Teichs? Ansatz 2 9 h 3? h Dreisatz

Mehr

Initialtherapie I Mundhygiene und Herstellung hygienefähiger Verhältnisse

Initialtherapie I Mundhygiene und Herstellung hygienefähiger Verhältnisse Initiatherapie I Mundhygiene und Hersteung hygienefähiger Verhätnisse 23 Initiatherapie I Mundhygiene und Hersteung hygienefähiger Verhätnisse Ziee, Behandungsinhate und Organisation der Initiatherapie

Mehr

ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER

ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER ZAHLUNGSDIENST- LEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER www.voksbank.at ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER INHALT Agemeine Informationen zu Zahungsdiensteistungen für Verbraucher 4

Mehr

AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT

AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT 1. VERSICHERER: Würzburger Versicherungs-AG, Bahnhofstr.

Mehr

HiPath optipoint WL2 professional / optipoint WL2 professional S. LDAP-Funktion an optipoint WL2 professional / optipoint WL2 professional S

HiPath optipoint WL2 professional / optipoint WL2 professional S. LDAP-Funktion an optipoint WL2 professional / optipoint WL2 professional S HiPath optipoint WL2 professiona / optipoint WL2 professiona S LDAP-Funktion an optipoint WL2 professiona / optipoint WL2 professiona S bktoc.fm Inhat Inhat 0 1 Übersicht..............................................................

Mehr

Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen 139a SGB V Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (1) Der Gemeinsame Bundesausschuss nach 91 gründet

Mehr

Gegenüberstellung von Positionen zu einem Patientenrechtegesetz Stand 16.11.2011

Gegenüberstellung von Positionen zu einem Patientenrechtegesetz Stand 16.11.2011 Gegenüberstellung von Positionen zu einem Patientenrechtegesetz Stand 16.11.2011 Die Länder 1 teilen in ihrem Eckpunktepapier die inhaltlichen Vorstellungen des Grundlagenpapiers Patientenrechte in Deutschland

Mehr

VieleeuropäischeLänderhabenbereitsnationalePatientenrechtegesetzeverabschiedet

VieleeuropäischeLänderhabenbereitsnationalePatientenrechtegesetzeverabschiedet Deutscher Bundestag Drucksache 17/6489 17. Wahlperiode 06. 07. 2011 Antrag der Abgeordneten Kathrin Vogler, Dr. Martina Bunge, Katrin Kunert, Caren Lay, Jens Petermann, Dr. Ilja Seifert, Kathrin Senger-Schäfer,

Mehr

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache 8 Pflegebedürftig? Vom Antrag bis zur Leistung Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache Die Pflegeversicherung ist keine Vollversicherung. Im elften Sozialgesetzbuch (häufig abgekürzt als SGB XI) und in

Mehr

Patientenrechte Rechte und Pflichten der Beteiligten im Gesundheitswesen

Patientenrechte Rechte und Pflichten der Beteiligten im Gesundheitswesen Patientenrechte Rechte und Pflichten der Beteiligten im Gesundheitswesen Themen 1. Patientenrechte im Überblick 2. Patientenrechtegesetz 3. Behandlungsfehlermanagement in der AOK PLUS 2 1. Patientenrechte

Mehr

Veröffentlichung von MDK-Qualitätsberichten

Veröffentlichung von MDK-Qualitätsberichten Veröffentichung von MDK-Quaitätsberichten Eine Arbeitshife für ambuante und stationäre Pfegeeinrichtungen zur Umsetzung der Pfege-Transparenzvereinbarungen Liga der freien Wohfahrtspfege in Baden-Württemberg

Mehr

Steuer:Info. Kassenfüller. Finanzstrafen als INHALT: 03. 05 Neues zur Verlustbewertung 06 Selbstanzeige 07 Handwerkerbonus,

Steuer:Info. Kassenfüller. Finanzstrafen als INHALT: 03. 05 Neues zur Verlustbewertung 06 Selbstanzeige 07 Handwerkerbonus, P.b.b. Postamt 1050 Wien Steuer:Info Kienteninformation von Februar 2015 Finanzstrafen as Kassenfüer Bei der Steuerreform sind sich die Koaitionspartner in einem Punkt offenbar einig: durch Betrugsbekämpfung

Mehr

informiert Abschluss der BTS-Coachingweiterbildung für Gemeindeberaterinnen

informiert Abschluss der BTS-Coachingweiterbildung für Gemeindeberaterinnen Apri 20 Vorab Unsere Themen im Überbick: Evauationsergebnisse BTS Mannheim Konsequenzen für die BTS-Coaching-Weiterbidungen Evauierung der Lehrcoachings Abschuss der 16. BTS-Coaching-Weiterbidung Abschuss

Mehr

PFOHL Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

PFOHL Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Kostenerstattungsverfahren Sie können als gesetzlich Versicherte notfalls einen Psychotherapeuten in einer Privatpraxis aufsuchen, wenn die therapeutische Leistung unaufschiebbar ist. Liegt eine dringend

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Einleitung 1 A. Einführung in die Thematik 1 B. Übersicht 5

Abkürzungsverzeichnis. Einleitung 1 A. Einführung in die Thematik 1 B. Übersicht 5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV Einleitung 1 A. Einführung in die Thematik 1 B. Übersicht 5 1. Kapitel Die Finanzierungsprobleme des deutschen Gesundheitssystems 7 A. Das deutsche Gesundheitssystem

Mehr

zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten

zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten Änderungsantrag 1 Zu Artikel 1 Nummer 4 ( 630c Absatz 2 Satz 2) (Informationspflicht des Behandelnden bei Behandlungsfehlern) 630c Absatz 2 Satz 2 wird wie folgt gefasst: Sind für den Behandelnden Umstände

Mehr

Computer - Schritt für Schritt

Computer - Schritt für Schritt 82 10-Finger Tastschreiben Computer - Schritt für Schritt Maschinenschreiben am PC mit aen Sinnen in drei Tagen ernen Moderne Lehrmethoden führen in kurzer Zeit zu Ihrem Zie, mit zehn Fingern die Computertastatur

Mehr

EXPAT PRIVATE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II) 1.

EXPAT PRIVATE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II) 1. VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II) 13.2 13.3 AMBULANTE HEILBEHAND- LUNG: STATIONÄRE HEILBEHAND- LUNG: ARZNEI-, VERBANDS- UND HEILMITTEL:

Mehr

Vom 21. September 2010, zuletzt geändert am 24. Mai 2011

Vom 21. September 2010, zuletzt geändert am 24. Mai 2011 Besondere Bestimmungen für die Prüfungsordnung für den weiterbidenden Studiengang Master of Business Administration (MBA) des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschue Darmstadt University of Appied Sciences

Mehr

Interview zur BegriffsklŠrung Quelle: Watermann, A Guide to Expert Systems, 1986, 166-169.

Interview zur BegriffsklŠrung Quelle: Watermann, A Guide to Expert Systems, 1986, 166-169. Wissensmodeierung: Stadien 6 Einführung in Expertensysteme 17. Voresung: Wissensmodeierung: Rapid Prototyping und Modebasierter Ansatz Methoden der KŸnstichen Inteigenz Ipke Wachsmuth ÊWS 2000/2001 Der

Mehr

informiert Abschluss des 7. Weiterbildungslehrganges Supervision und Coaching Abschluss der 18. Coaching-Weiterbildung und WBOkompakt

informiert Abschluss des 7. Weiterbildungslehrganges Supervision und Coaching Abschluss der 18. Coaching-Weiterbildung und WBOkompakt Sept. 2010 Vorab Ob Sommergut oder Sommerregen, der Newsetter von BTS hät wieder Interessantes und Neues bereit. Wir freuen uns, dass wir unseren Newsetter mitterweie an 1.600 Leser versenden dürfen. Die

Mehr

Arzthaftung kompakt. C. Wohlers. C. Wohlers, Arzthaftung kompakt www.schlichtungsstelle.de 1

Arzthaftung kompakt. C. Wohlers. C. Wohlers, Arzthaftung kompakt www.schlichtungsstelle.de 1 Arzthaftung kompakt C. Wohlers, C. Wohlers, Arzthaftung kompakt www.schlichtungsstelle.de 1 Ärztliche Schlichtungsstellen und Gutachterkommissionen in Deutschland Norddeutschland Schleswig-Holstein Hamburg

Mehr

Umgang mit wassergefährdenden

Umgang mit wassergefährdenden Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anagenbezogener Gewässerschutz Der Schutz des Grundwassers hat aufgrund vieer schwerwiegender Verunreinigungen durch Un- und Störfäe sowie unsachgemäßen Umgang mit

Mehr

Patientenrechtegesetz. Rechtsberatertagung bei der Bundesärztekammer am 19. März 2013

Patientenrechtegesetz. Rechtsberatertagung bei der Bundesärztekammer am 19. März 2013 Patientenrechtegesetz Rechtsberatertagung bei der Bundesärztekammer am 19. März 2013 Patientenrechtegesetz Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten vom 20. Februar 2013 BGBl. I

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II)

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II) VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR BEFRISTETE KRANKENVERSICHERUNGEN DER EXPAT-REIHE FÜR LANGZEITREISEN (VB TEIL II) EXPAT RESIDENT 1. VERSICHERER: Würzburger Versicherungs-AG, Bahnhofstr. 11, D-97070 Würzburg

Mehr

Qualitätsmanagement lehren und leben

Qualitätsmanagement lehren und leben Quaitätsmanagement ehren und eben die Zertifizierung eines es an der FHH und ihre Fogen Prof. Dr.-Ing. Marina Schünz Fachhochschue Hannover Prof. Dr.-Ing. Marina Schünz / Jui 2003 Quaitätsmanagement an

Mehr

Verfahrenstechnische und methodische Anforderungen an die Bewertung einer Untersuchungs- u. Behandlungsmethode

Verfahrenstechnische und methodische Anforderungen an die Bewertung einer Untersuchungs- u. Behandlungsmethode Informationsblatt Verfahrenstechnische und methodische Anforderungen an die Bewertung einer Untersuchungs- u. Behandlungsmethode (Bezug zu 2. Kapitel der Verfahrensordnung des G-BA (VerfO), Anlage II,

Mehr

Einleitung: Was ist Marketing?

Einleitung: Was ist Marketing? Eineitung: Was ist Marketing? Die Abäufe auf Märkten geich wecher Art haben sich im Grundsatz nie geändert: Es geht um die Befriedigung von Bedürfnissen durch den Austausch von Waren gegen Ged. Aus Bedürfnissen

Mehr