Das Kundenmagazin von T-Systems

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1 Best Practice Ausgabe Das Kundenmagazin von T-Systems

2 Es gibt Dinge, die macht man besser nicht erst seit gestern. Sieben Jahre Erfolg mit über 200 Kunden machen uns zum erfahrensten Partner für Business-Applikationen aus der Cloud. Cloud 7.0 engineered in Germany

3 editorial 3 Reinhard Clemens, 51, ist seit Dezember 2007 Vorstand T-Systems Deutsche Telekom AG und CEO von T-Systems. Foto: T-Systems In vielen Unternehmen gilt die Cloud noch immer als größter Unsicherheitsfaktor ihrer IT-Umgebung. Denn oft fehlt Cloud- Services-Anbietern die nötige Erfahrung, der CIOs auch vertrauen würden. NUR WER NEUEN TECHNOLOGIEN VERTRAUT, WIRD SIE AUCH NUTZEN Managing Trust kommt das Motto der diesjährigen CeBIT zum richtigen Zeitpunkt? Das Vertrauen von Unternehmen in ihre IT und deren Sicherheit ist trotz vieler Bedrohungsszenarien hoch. So stufen der IT-Security-Studie 2011 von IDC zufolge zum Beispiel in Deutschland 81 Prozent der befragten Unternehmen ihren Schutz gegen Angriffe von außen als absolut sicher oder in hohem Maße sicher ein. Ganz andere Zahlen präsentiert dieselbe Studie, wenn es CIOs darum geht, vertrauliche Informationen und Daten neuen digitalen Technologien anzuvertrauen. Dem Cloud Computing zum Beispiel. So geben 42 Prozent der Unternehmen an, nichts bereite ihnen mehr Sorgen als Cloud Security. Aber warum gilt die Cloud heute noch vielerorts als größter Unsicherheitsfaktor einer IT-Umgebung? In der Regel kennen Unternehmen ihre IT-Provider seit vielen Jahren. Sie wissen, was deren Security-Architekten zum Beispiel gegen Angriffe von außen vor und hinter den Unternehmensmauern leisten können. Ihr Vertrauen beruht auf jahrelanger Erfahrung. Aber welcher Anbieter dynamischer IT-Ressourcen hat die jahrelange Cloud-Erfahrung, der Business-Anwender vertrauen würden? Dass vielen Offerten von Cloud Solutions die Trennschärfe zwischen sicheren Private Clouds und Public Clouds verloren gegangen ist, macht die Orientierung für IT-Verantwortliche nicht leichter. Auch die Diskussion um die Verarbeitung von Unternehmensdaten außerhalb des Geltungsbereichs zuverlässiger Datenschutzgesetze, wie wir sie zum Beispiel in Europa haben, ist noch lange nicht zu Ende geführt. So hat einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest zufolge fast jeder Vierte unter den Befragten keine detaillierten Kenntnisse darüber, wo geografisch gesehen die Datenverarbeitung für sein Unternehmen stattfindet. In den Best Practice -Interviews unserer CeBIT-Ausgabe sprechen wir unter anderem mit CIO Stefanie Kemp von Vorwerk und Daimler-CIO Dr. Michael Gorriz. Vorwerk war 2005, dem Jahr in dem wir unsere AppCom-Plattform für Dynamic Services in Betrieb nahmen, der erste Kunde, der auf das Cloud Offering für Business Applications von T-Systems setzte. Für Daimler haben wir vor wenigen Monaten die weltweit größte Transition auf eine cloudbasierte Collaboration Plattform durchgeführt. Dazwischen liegen sieben Releases, in denen T-Systems zum ersten Anbieter eines durchgängigen dynamischen Port folios wurde von der Infrastructure über Plattformlösungen bis zur Software-as-a-Service. Seit unseren Anfangszeiten als Cloud-Pionier in 2005 haben wir uns zu einem der größten Serviceanbieter von SAP-Virtualisierungen ent wickelt und betreiben inzwischen weltweit Cloud-Server. Wenn Stefanie Kemp und Michael Gorriz hier von Lessons learned in der Cloud und Erfahrungshistorie mit einem Partner sprechen, hat das auch viel mit unserer Erfahrungsgeschichte zu tun wenn man so will von der Cloud 1.0 bis zur Cloud 7.0 von heute. So stellten die Analysten von PAC Anfang dieses Jahres fest: T-Systems has successfully been operating cloud computing worldwide under the name of,dynamic Services since Vertrauen und Sicherheit sind in der IT-Branche seit jeher ein omnipräsentes Thema. Da kommt das CeBIT-Motto Managing Trust zum richtigen Zeitpunkt. Herzlichst Ihr Reinhard Clemens

4 4 inhalt Ausgabe Wissenstransfer Impressum Best Practice Das Kundenmagazin von T Systems Mitarbeiter mobil ausgewählt 06 News-Ticker International. VW-China nutzt Open-Source-Plattform aus der Cloud für People s Car Project... UniCredit Vita reduziert IT-Kosten mit UNIX-Umzug um 60 Prozent... Südafrikanischer Versicherungskonzern Old Mutual verlängert umfassendes Outsourcing vorzeitig um sieben Jahre... Berner Großklinik Inselspital harmonisiert Serverlandschaft für Bilddaten-Speichersystem... Monitoring-Lösung für IT-gestützte Key-Verfahren der Bundesagentur für Arbeit Bring-your-own-Device Erfahrung mit Ihren IaaS-Lösungen IT-Ressourcen Dynamic Services platform as a service Cloud Readiness Großprojekte Entwicklung 2012 Geschwindigkeit Cloud Herausgeber Thomas Spreitzer, T Systems-Marketing Gesamtverantwortung Gina Duscher Projektmanagement Tatjana Geierhaas Chefredaktion Thomas van Zütphen (V. i. S. d. P.) Art Direction Jessica Winter Layout Tobias Heidmeier, Vivien Peters Bildredaktion Susanne Narjes Chefin vom Dienst Anja Sibylla Weddig Schlussredaktion Ursula Junger Organisation Anke Echterling Autoren dieser Ausgabe: Robin D. Fink, Anna Gentle, Steffan Heuer, Roger Homrich, Martin Schweinoch, Don Tapscott, Dr. Johannes Weyer, Thomas van Zütphen Verlag Hoffmann und Campe Verlag GmbH, ein Unternehmen der Ganske verlagsgruppe Harvestehuder Weg 42, Hamburg Tel. (040) , Fax (040) Geschäftsführung Dr. Kai Laakmann Objektleitung Hoffmann und Campe Christian Breid Herstellung Claude Hellweg (Ltg.), Oliver Lupp Litho Einsatz Creative Production, Hamburg Druck NEEF + STUMME premium printing GmbH & Co. KG, Wittingen Copyright 2012 by T Systems Nachdrucke nur mit Quellen angabe und Belegexemplar. Der Inhalt gibt nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder. Fragen zu Inhalt, Versand oder Bestellungen ISSN X bewegen Video Schon gesehen? Best Practice online Schon gelesen? Twitter Schon verfolgt? 10 Cloud 7.0 Gipfelgespräch. Die Datensicherheit in der Wolke, die Zuverlässigkeit der Netze wie ehrlich sind die Versprechungen zu Dynamik, Flexibilität und Kostenreduktion? Sind das die Punkte, die viele Unternehmen noch zögern lassen, ihre IT-Landschaft der Cloud näherzubringen? T Systems bat CIOs und IT-Verantwortliche zu einem Themen-Summit und um unverblümte Fragen. Bei der Beantwortung schöpften IT-Architekten, Ingenieure und Security-Experten der Telekom-Tochter aus ihrer Erfahrung und der Entwicklung von mittlerweile sieben Cloud Releases. 20 Auf die Mischung kommt es an Grafik. F & E-Daten gehören nicht in die Public Cloud. Eher schon und Kalender. Die Kundenhistorie, HR und Finance jedoch wieder nicht. Aber kann man grafisch darstellen, wie sich unterschiedlichste Cloud Services orchestrieren lassen, damit sie Unternehmensprozesse sicherer, effektiver und günstiger unterstützen? Dabei muss deutlich werden, dass es beim Cloud Computing um den richtigen Mix geht. Unser Grafiker meinte: Das krieg ich hin. Best Practice

5 5 Mit Mitarbeitern in 70 Ländern ist HEINEKEN drittgrößter Bierbrauer der Erde. Statistisch trinkt jeder der weltweit 6,9 Milli arden Menschenpro Jahr 2,4 Liter Bier der HEINEKEN-Gruppe. erfahren 22 Früherziehung der Cloud Vorwerk. Als erster internationaler Konzern nahm sich der Direktvertriebsspezialist aus den Dy namic Services von T Systems schon 2005, was immer er wann wollte. Von Lerneffekten auf beiden Seiten berichtet Vorwerk-CIO Stefanie Kemp. 26 Brennglas Internet Gastbeitrag. Um Cloud Services in Sachen Sicherheit auf den Zahn zu fühlen, empfiehlt IT-Stratege Don Tapscott den Blick auf die Grundwerte ihrer Anbieter. Denn die DNA eines Unternehmens lässt sich mithilfe des Internets lupenrein entschlüsseln. 28 CIO Talk bei Daimler Dr. Michael Gorriz. Der IT-Chef des Autobauers über Public und Private Clouds auf dem Weg in die Unternehmen, Car2X-Technologien und die weltweit größte cloudbasierte Collaboration- Plattform eines Unternehmens. 34 Cloud Readiness Consulting. Vor der Überführung seiner IT in die Wolke ließ Afrikas größter Glashersteller Consol ein weitgehend standardisiertes Analysever fahren die Cloud-Fähigkeit seiner Prozesse und Anwendungen testen. 38 Vordenker David Weinberger. Im Internet verfügbares Wissen steigt in jeder Sekunde. Um es für Produktivitätsgewinne der Wirtschaft abzuschöpfen, rät der Harvard-Technologe, das zufällige Zusammenkommen kluger Köpfe durch strategische Wissensnetzwerker abzulösen. 40 In mehreren Schlucken HEINEKEN. Wenn die weltweite Nummer drei einer Branche in nur fünf Jahren ihre Unternehmensgröße verdoppelt, braucht die IT regelmäßig eine Erfrischung. So auch, als der Biergigant jetzt die südamerikanische Brauerei Femsa übernahm mitsamt ihrer SAPS und 40 Terabyte an Daten. 44 Mensch & Technik Gastbeitrag. Über Sinn und Unsinn, Sicherheit und Risiken neuer komplexer Technologien streiten Anwender mitunter leidenschaftlich. Ein Schlichtungsbeitrag der Techniksoziologen Prof. Dr. Johannes Weyer und Robin D. Fink. 46 Kolumne Brückenkopf. Zwischen Euphorie und Abwehrhaltung, mit der CIOs gern den Hype-Themen der Branche begegnen, muss es noch etwas geben. Vertrauen vielleicht? Stefan Huegel aus der Computerwoche -Chefredaktion über die Kluft zwischen technischen Möglichkeiten und der Akzeptanz, die sie bei Anwendern finden. Zwischen Kunst und Handwerk: Dr. Michael Gorriz in seinem Stuttgarter Büro vor einem Mercedes- Benz Silberpfeil des US-Künstlers Andy Warhol. Von hier aus steuert der Daimler-CIO die IT für Mitarbeiter, die der Konzern weltweit beschäftigt. Fotos: Oliver Krato, PR Best Practice

6 6 ausgewählt NEWS Mehr Volkswagen geht nicht VOLKSWAGEN hat in China eines der innovativsten Web Projekte der gesamten Automobilbranche freigeschaltet: Mit THE PEOPLE S CAR PROJECT einer eigens eingerichteten Social-Media-Plattform können Internet-User das Auto der Zukunft entwerfen und dies VW direkt mitteilen. Damit wird der Volkswagen im wahrsten Sinne des Wortes zum Volks wagen. Unsere Erwartungen haben sich voll erfüllt, sagt VW-Marketingmanager Sven Neumann. Seit dem Start wurden bereits 30 MILLIONEN EINZELBESUCHER auf der Website gezählt User haben sich registriert und nahezu Entwürfe, Ideen und Vorschläge für das Zukunftsauto und moderne Mobilität gemacht. Die hohe Zahl an Teilnehmern und Beiträgen hat VW selbst überrascht. Voraussetzung für das People s Car Project war eine zuverlässige IT-Infrastruktur. T-Systems stellte Server und Know-how bereit. Die DYNA- MIC-COMPUTING-LÖSUNG ermöglicht es auf Basis einer OPEN-SOURCE-SOFTWARE, bei Bedarf schnell weitere Ressourcen freizuschalten. Die Rechenleistung folgt den Kampagnen auf dem Fuß, erläutert VW-IT-Manager Günther Braun. Auch lokale Besonderheiten galt es, bei der Installation des Projekts zu meistern: Der Internet-Netzbetrieb ist in China zwischen zwei verschiedenen Betreibern technisch in eine Nord- und eine Südhälfte unterteilt. Darauf ist das Rechenzentrum vorbereitet und vereint alle Anwender auf einer Plattform. Im Jahr 2012 sollen aber noch deutlich mehr Ideen dazukommen, hierfür sind weitere Themenschwerpunkte und Kommunikation in Vorbereitung. Kontakt: Fotos: Mareen Fischinger/Deutsche Telekom AG, VW AG, Fotolia.com, istockphoto.com, Shotshop.de

7 7 Auf frischer Tat ertappt Mit Honigtöpfen haben Jäger früher Bären in die Falle gelockt. Heute setzen auch die SECURITY-EXPERTEN DER DEUTSCHEN TELEKOM auf das Honigtopf-Prinzip, um Hacker auf eine falsche Fährte zu locken und Wissen über Angriffsformen zu sammeln. Mit vermeintlich interessanten, aber ungeschützten Systemen, sogenannten,honeypots, lenken wir Angreifer von ihrem eigentlichen Ziel ab oder leiten sie so in Bereiche, wo sie keinen Schaden anrichten und wir das Verhalten beobachten können, erläutert Dr. Markus Schmall, Leiter Sicherheit von IT-Diensten und Anwendungen bei der Telekom. An Spitzentagen klingeln die Alarmsysteme der Honeypots mehr als MAL. Dabei deckten diese Systeme in einem einzigen Quartal des vergangenen Jahres mehr als 1000 NEUE SCHAD PROGRAMMCODES auf. Angesichts immer neuer, ausgefeilter Angriffe, Viren, Trojaner & Co kommt dem Erfolg der Cyberjäger große Bedeutung zu. Die Telekom betreibt schon mehr als 30 solcher Honeypot-Systeme, ein Großteil davon sind Honeypots für Web-Applikationen. Weiterhin werden zur Beobachtung von Angriffen in mobilen Netzwerken speziell angepasste Honey pots eingesetzt, die die BETRIEBSSYSTEME IOS und ANDROID simulieren. Die gewonnenen Daten verwendet die Telekom zur Identifikation verseuchter Portale und Endkundensysteme, zur Generierung von IP-Repu diation- Listen und zur Absicherung extern erreichbarer Portalsysteme. Zusätzlich werden leistungsfähige SECURITY INFORMATION & EVENT MANAGEMENT SYSTEME (SIEM) eingesetzt, um Angriffe möglichst frühzeitig zu erkennen, erläutert René Reutter, Leiter ICT-Sicherheit bei T-Systems. Sie ver arbeiten eine Vielzahl von Events, die verschiedene Security-Komponenten melden, und führen alle Sicherheitsinformationen aus dem IT-Betrieb zusammen. Security Operation Center (SOC) von T-Systems überwachen auf Basis dieser Technologie rund um die Uhr ICT-Systeme und Netz werkkomponenten, die in einer unternehmensweiten Infra struktur zum Einsatz kommen. Kontakte: René Reutter: UMZUG AUF UNIX Nach der Eröffnung seiner neuen Konzernzentrale an Mailands feiner Via Cornalia zieht der italienische Lebensversicherer CNP UNICREDIT VITA jetzt auch mit seiner IT-Landschaft um: auf eine neue, leistungsfähige UNIX-Plattform. Der Vertrag mit T-Systems Italia umfasst das operative und systemische Management des neuen UNIX-UMFELDS, die Verwaltung des physikalischen Daten-Back-ups ebenso wie die Steuerungsdienste und das Disaster Recovery aller Systeme. Das Projekt ReHosting bei CNP UniCredit Vita lief über zehn Monate und der Lebensversicherer war zufrieden: Wir profitieren von der Qualität der Ende-zu-Ende-Services, sagt Filippo Del Boca, der bei CNP UniCredit Vita für die IT verantwortlich ist. Das System überzeugt durch eine bessere Performance mit schnelleren Antwortzeiten und ist flexibler und das bei niedrigeren Ausgaben. So kann der Finanzdienstleister die TOTAL COST OF OWNERSHIP (TCO) für seine IT-Landschaft drastisch REDUZIEREN. Kontakt: Neue T-Systems Website +++ Aktuelle Entscheiderinformationen +++ Studien, White Paper und Kundenstorys +++ Expertenblogs +++ Direkter Kontakt zu T-Systems-Experten +++ Dropbox zum Mitnehmen und Versenden von Informationen +++ PATIENTENDATEN SCHNELLER VERFÜGBAR Von der Anamnese über die Diagnostik bis zur Medikation ohne modernste IT-Technik sind die Behandlungsabläufe im Krankenhaus heute undenkbar. Zumal in Großkliniken wie dem BERNER INSELSPITAL mit seinen 7000 Beschäftigten. Das klassische Kommando Schwester, Tupfer! wird durch die Nachfrage nach PDA, Scanner oder Tablet ergänzt. In immer mehr Krankenhäusern ist das medizinische Personal bei der Arztvisite online mit der Krankenakte verbunden. Röntgenbilder werden im Netzwerk abgerufen, und über Ortungssysteme können alle Geräte genau lokalisiert werden. Seit mehr als zehn Jahren (ko)operiert das Schweizer Klinikum mit dem ICT-Dienstleister T-Systems, nutzt dabei IT-Infrastrukturen, die vom Netzwerk über Speichersysteme bis hin zu den PC-Arbeitsplätzen reichen. Die Anforderungen der Kliniken und die Dynamik im Gesundheitswesen erfordern ein Höchstmaß an Flexibilität unter Einbeziehung modernster Technologien, sagt CIO Martin Graf. Jetzt übergab der ICT-Chef auch den Betrieb einer weiteren Inselspital-Innovation an die Telekom-Tochter: Die Datenspeicher der PACSS (PICTURE ARCHIVING AND COMMUNICATION SYSTEM), die die Bilder der Radiologie bisher in einer heterogenen Serverlandschaft archivierten, wurden auf ein neues, HOCHPERFOR- MANTES SPEICHERSYSTEM der Virtualisierungsspezialisten von NetApp umgestellt. Während der Projektlaufzeit mussten alle Daten ohne Einschränkungen verfügbar sein, denn der medizinische Betrieb lief weiter. Kontakt:

8 8 Kostensenkung durch Innovation WENN DIE CHEMIE STIMMT Südafrikas führendes Energie- und Chemieunternehmen SASOL ist das einzige Unternehmen weltweit, das GtL-Technologien (Gas-to-Liquids) interkontinental ver - marktet und richtungsweisende Forschung auf dem Gebiet synthetischer Brennstoffe und Katalysatoren betreibt. Als das Unternehmen 2009 beschloss, seine gesamte ICT-Landschaft zusammen - zu führen und auszulagern, entschied der Konzern, die Dienstleistungen in Pakete aufzuteilen, und wählte mehrere spezialisierte Lieferanten für die jeweils entsprechenden Sparten aus. Das Management dieses komplexen MULTIPLE-SOURCING-AN- SATZES übergab Sasol an T-Systems South Africa und beauftragte die Telekom-Tochter zugleich mit dem DESKTOP- UND ANWENDUNGSMANAGEMENT sowie verschiedenen Modernisierungs-Services. Als Integrator stellt T-Systems sicher, dass alle erbrachten Leistungen die vertraglichen Anforderungen erfüllen. Wird ein Service Level Agreement (SLA) von externen An bietern nicht eingehalten, suchen die Experten nach den Ursachen und empfehlen OPTIMIERUNGEN entlang der IT INFRASTRUCTURE LIBRARY (ITIL). Darüber hinaus führte Sasol einen elektronischen Katalog zur Auftragsverwaltung ein und ließ die Plattform mit einer von T-Systems bereitgestellten Wissensmanagement-Lösung verbinden. Seither erfolgen Prozesse zur Auftragsabwicklung und -erfüllung effizienter, und die Sasol-Mitarbeiter können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Kontakt: Mit ihrem Portfolio aus Lebensversicherungen, Asset Management, Banking und allgemeinen Versicherungsleistungen betreut die südafrikanische Unter - nehmensgruppe OLD MUTUAL mehr als 15 Millionen Kunden in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Den seit 2008 bestehenden Vertrag über die dafür nötigen IT-INFRASTRUKTUR- MANAGEMENT-LEISTUNGEN verlängerte der Konzern mit seinem ICT-Provider T-Systems vorzeitig bis Gemeinsam wollen beide Partner daran arbeiten, die IT- Prozesse von Old Mutual zu verbessern und dadurch in den kommenden sieben Jahren die Betriebskosten weiter zu senken. Gleichzeitig ist die Einrichtung einer Innovationsplattform geplant, die die Umsetzung der Unternehmens - strategie in LANGFRISTIGE KOSTENEINSPARUNGEN (LTS) unterstützten soll. Der Vertrag beinhaltet IT-Support-Dienstleistungen wie zum Beispiel weltweite Service Desk Services, Rechenleistung, Speicherplatz sowie Unterstützung beim Betrieb der ARBEITSPLATZRECHNER von Old Mutual und Mutual & Federal in Südafrika. Darüber hinaus sind zur Umsetzung der Business-Strategie des Konzerns weitere Support-Leistungen angedacht. Hierbei stehen Schwellenländer wie Kolumbien, Mexiko und weitere afrikanische Staaten im Fokus. Dazu Richard Boynett, bei Old Mutual CIO für den Bereich langfristige Kosteneinsparungen: Unsere Herausforderung lautet: den Kundenservice verbessern und die IT-Effizienz erhöhen. Die Partnerschaft mit T-Systems ermöglicht es uns, dieses Versprechen schneller einzulösen. Kontakt: BA NUTZT VERBESSERTE MONITORING-LÖSUNG 2200 IT-Mitarbeiter, drei zentrale Rechenzentren, vernetzte PCs, Ser ver, über 100 betreute IT-Verfahren: Die Nürnberger BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT (BA) sie gilt als Deutschlands größte Behörde und verwaltet ein zweistelliges Milliardenbudget benötigt eine leistungsfähige und zuverlässige IT-Infrastruktur. Allein das Tages geschäft in der Betreuung der arbeitsuchenden Klienten setzt eine funktionierende Hochleistungs-IT voraus. Mit dem Projekt ENDUSER EXPERIENCE MONITORING, so die interne Planung, möchte die BA bis zum Herbst dieses Jahres die Basisimplementierung der Monitoring-Lösung vollendet haben, um damit die Performance und Verfügbarkeit des IT-gestützten Key-Verfahrens A2LL (Arbeitslosengeld II Leistungen zum Lebensunterhalt) umfassend überwachen zu können. Auf Basis einer Monitoring-Software von Compuware wird die von T-Systems als Generalunternehmer implementierte Lösung Störungen in A2LL und zukünftig auch in weiteren Key-Verfahren schneller eingrenzen können. Dies beschleunigt die Störungsbehebung, da Expertenressourcen gezielter eingesetzt werden können. Um die VERFÜGBARKEIT und PERFORMANCE der IT-Infrastruktur permanent im Blick zu haben, werden AKTIVE MONITORING-ROBO- TER typische Arbeitsvorgänge simulieren und PASSIVE CLIENT- AGENTEN die IT-Systeme im laufenden Betrieb untersuchen. Kontakt: Fotos: AFP/Getty Images, Mauritius Images/Imagebroker, PR (2), istockphoto.com, T-Systems

9 ausgewählt NEWS 9 Tragbare Polizeiwache Mobile Einheiten der Bundespolizei sind neuerdings immer öfter mit einem speziellen Koffer unterwegs, um schon während eines Einsatzes vor Ort beispielsweise Personen anhand von Dokumenten und Fingerabdrücken zu erfassen oder zu überprüfen. Neben der MRZ (Machine Readable Zone) der alten Personalausweise sind mit dem MOBILEN IT-SYSTEM etwa auch die RFID-CHIPS der neuen Personalausweise (npa) in Sekundenschnelle einzulesen. Der von T- S y s te m s e n t w i cke l te Ko f fe r e n th ä l t a l l e H a rd - u n d S o f t wa re, d i e für eine mobile Kontrollstelle benötigt wird. Die Daten werden zum Zentralrechner der Behörde geschickt, um sie zum Beispiel mit Fahndungsbeständen abzugleichen. Die DATENVERBINDUNG des mobilen Systems erfolgt über GESCHÜTZTE LEITUNGEN (VPN). Vorteil für die Bundespolizei: Statt mühsam und fehleranfällig über Sprechfunk zu operieren, können sämtliche Daten auf digitalem Wege übersandt werden. Da Fahrten zur Wache und zurück entfallen, reduziert sich der CO 2 -Ausstoß deutlich, während die Polizeipräsenz steigt. So sind die Ordnungshüter in allen Situationen flexibel und schnell ob bei der Grenzkontrolle, im Großeinsatz oder im Rahmen von Streifenfahrten. Kontakt: Borut Blatnik: E-Akte für Wiesbadener Stadtverwaltung Die Verwaltung der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden macht den Dienstweg digital. Dafür werden zunächst in den Or ganisationseinheiten Kassen- und Steueramt sowie Amt für Soziale Arbeit der Stadtverwaltung Schritt für Schritt papierbasierte Vorgänge und Akten abgelöst und durch digitale For mate ersetzt. Im Ergebnis wird der Einsatz dieser neuen Technologie zu einer SCHNELLEREN ABARBEITUNG von Anträgen und Vorgängen, einer HÖHEREN TRANSPARENZ und zu einer besseren und Die E-Akte der Stadt Wiesbaden basiert auf einer Softwarelösung, die T-Systems gemeinsam mit dem Bundesinnen - minis terium für das Dokumentenund Workflow-Management in der öffentlichen Verwaltung entwickelt hat. schnelleren Verfügbarkeit von Informationen führen. Zudem werden zeitraubende Suchvorgänge und Recherchen in Papierarchiven vermieden, die Vorgänge sicherer archiviert und der benötigte Platz für Archive erheblich reduziert. Ein PROZESSMANAGER (MICROSOFT BIZ TALK) bindet die vorhandenen Fachverfahren in unterschied lichen Integrationstiefen an die E-Akte an. Darüber hinaus lassen sich Akten auf elektronischem Wege zwischen bearbeitenden Stellen innerhalb der Verwaltung und auch mit externen Verwaltungsorganisationen schneller austauschen. Im Ergebnis können Prozesse wesentlich effizienter durchgeführt und so von den Bürgerinnen und Bürgern als verbesserter Service wahrgenommen werden. T-Systems ist als Generalunternehmer für die Implementierung der E-Akte verantwortlich. In einer Laborumgebung wurden die Systeme zunächst PROTOTYPISCH AUFGEBAUT, die Prozessabläufe SIMULIERT und mit der Unterstützung der Fachbereiche kontinuierlich OPTIMIERT. Für zunächst 600 Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wiesbaden soll das System in der ersten Projektphase zur Ver fügung stehen. Geplant ist perspektivisch ein sukzessiver Rollout auf alle Ämter der Stadtverwaltung Wiesbaden. Kontakt:

10 10 bewegen CLOUD 7.0 Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Aber auch jede Frage braucht einen Mutigen, der sie stellt. In diesem Sinne baten wir als Cloud-Provider diejenigen an einen Tisch, die schon immer einer der Treiber für unsere Innovationen waren unsere Kunden. Seit unserem ersten CLOUD OFFERING FOR BUSINESS APPLICATIONS in 2005 haben wir jedes Jahr einen Innovationssprung gemacht. Und da man in der IT Entwicklungen nie treffender dokumentieren kann als mit einem Release, haben wir unsere Erfahrung als Cloud-Generation 1.0 bis 7.0 gekennzeichnet. Und worum geht es beim Cloud Computing heute in der Generation Cloud 7.0? PROTOKOLL EINES FIKTIVEN IT-GIPFELS

11 11 Vielen Dank für die Einladung. Wenn ich gleich mal die erste Frage stellen darf: Was unterscheidet Sie denn von anderen Anbietern? Geschäftsführer: DIE ERFAHRUNG. Und Cloud Computing hat mehr als jede andere Technologie mit Erfahrung und Vertrauen darin zu tun. Schon seit Anfang 2000 beschäftigen wir uns mit alternativen Sourcing-Modellen. Da haben wir gespürt und später auch durch Studien bestätigt bekommen, dass das IT-Oversizing endlich ist und wir Lösungen brauchen, DIE IT-RESSOURCEN DYNAMISCH BEREITSTELLEN ABGERECHNET NACH VERBRAUCH. Der Wettbewerb war da auch dran, aber wir haben als Erste auf die APPLIKATION, also SAP, gesetzt sowie auf eine ECHTE SKALIERBARKEIT nach oben und unten. Kunde: Auf uns traf das damals zu. Denn unser Pain Point war eine STARRE INFRASTRUKTUR, die in der Regel nur selten ausgelastet wurde. Dann haben wir 2005 war das auf die Dynamic Services von T- S y s te m s g e s et z t u n d ko n n te n I T- Le i s t u n g e n i n A n s p r u ch n e h m e n u n d b e z a h l e n, w i e w i r s i e brauchten. Die VORTEILE, wenn ich VARIABEL, on Demand SAP-KAPAZITÄTEN zugesteuert brauche mit einer echten SKALIERUNG VON 100 PROZENT, nutzen wir jetzt schon seit sieben Jahren. Heute geht s vor allem darum, unsere Services noch schneller und flexibler zu machen und mittelfristig auch komplexe Anwendungen dynamisch nutzen zu können Entwicklung und Analyse unterschiedlicher Sourcing- Modelle, Pilotierung Erster Anbieter eines konkreten Cloud-Angebots für Business Applications (SAP). Bereits 15 Kunden nutzen die dynamische Plattform von T-Systems. WM-Security-Projektleiter: Ohne unsere Erfahrung und unser Know-how in Sachen Sicherheit wäre das aber damals nicht gegangen. Bei der WM 2006 in Deutschland konnten wir das ausspielen. Wir waren für die gesamte Infrastruktur in allen Stadien sowie die Übertragung sämtlicher Spiele weltweit verantwortlich. Nur wir hatten die NETZE und die Möglichkeiten, die man für so ein Großereignis braucht, um IT und TC optimal miteinander zu verbinden. Und unsere gewonnene Erfahrung floss damals direkt in unsere Cloud Strategie ein.

12 12 bewegen CLOUD 7.0 Aber wie differenzieren sich Liefermodell und Infrastruktur von T-Systems, wenn es konkret um Übertragungssicherheit und Zuverlässigkeit geht? Worin unterscheiden sich Ihre Konzepte in Sachen Sicherheit in der Cloud Stichwort Datenschutz?

13 13 Head of Engineering & Systems Management: An vielen Stellen. Unter anderem durch die REDUNDANZ, die schon für die Fußball-WM so wichtig war. Dafür setzen wir heute auf eine DUALE STRATEGIE. Das bedeutet: Alle in einem TWIN-CORE-RECHENZENTRUM gespeicherten Kundendaten werden in einem Datacenter- Zwilling synchron gespiegelt. Selbst wenn ein komplettes Rechenzentrum ausfallen sollte, sind die Daten unserer Kunden weiterhin verfügbar. Ein zweiter Punkt betrifft die Frage: Wie smart sind unsere Netze? Mit der Zeit kamen immer mehr Daten und Anwendungen ins Netz, es kam zu regelrechten Datenexplosionen. Uns war klar, es geht für unsere Kunden darum, dass unsere NETZE APPLICATION AWARE sind. Entsprechend haben wir dort aufgerüstet und 2007 mit der Einführung von Cloud Network Quality of Service angefangen. Wenn Netze genau wissen, welche Applikationen gerade genutzt werden, kann deren Transport technisch deutlich optimiert werden. Mit Application Awareness erreichen wir eine bis zu ZEHN- FACHE BESCHLEUNIGUNG, wenn mehrfach angeforderte Applikationen und Daten möglichst nur einmalig gesendet und anschließend entsprechend verteilt werden. Mit dieser Transportgeschwindigkeit sind wir in der Lage, unsere dynamischen Lösungen auch den wirklich großen Unternehmen der Welt anzubieten. Head of ICT Security: In dem Zusammenhang ist mir eins sehr wichtig: Als erster Anbieter weltweit bieten wir einen GESCHLOSSENEN KREISLAUF: von der Applikation über das Netz bis hin zum Rechenzentrum. Die geschützten Daten und Applikationen unserer Kunden verlassen sicher verschlüsselt per VPN-Tunnel übertragen zu keinem Zeitpunkt DIE T-SYSTEMS-UMGEBUNG. Das gilt für all unsere cloudoptimierten mobilen und stationären Netze, die heute mit ihrer hohen Bandbreite durchschnittlich Terabyte pro Monat befördern Vorreiter bei optimierten Netzen für Cloud- Ap plikationen mit redundant ausgelegten Wegstrecken und sicherer Übertragung per IP-VPN-Tunnel. Mit dem Billing-System DKK der Deutschen Telekom wird das größte SAP-System Europas auf eine dynamische Plattform migriert. Mehr als 1000 Systeme laufen auf der Dynamic- Services-Plattform. Pinnacle Award für innovative Hosting- Leistungen. Head of ICT Security: Zwei Dinge: Zunächst einmal unterscheiden wir anders als andere CLOUD SERVICEANBIETER sehr wohl zwischen sicheren Private Clouds und den Tummelplätzen von Google und Amazon. Und wir können das auch glasklar für unsere Kunden TRANSPARENT technisch voneinander trennen. Und zweitens: Alle unsere Rechenzentren sind zertifiziert nach ISO vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Auf den Webseiten des BSI kann jeder nach lesen, wo welche Infrastrukturen von der Bundesbehörde geprüft wurden und das Siegel bekommen haben. Für uns fängt Security beim Zugang zum Rechenzentrum an, reicht über die Verschlüsselung sowie das Identity- und Access-Management bis hin zum Schutz vor externen Cyberangriffen also End-to-end. Head of Security Solutions & Services: Zudem unterliegen wir den hohen deutschen beziehungsweise europäischen Datenschutzbestimmungen. Das ist mit Blick auf den ungenehmigten Fremdzugriff auf Daten in Rechenzentren in unsicheren Drittstaaten wichtig. Die Diskussionen um den PATRIOT ACT, unter anderem in Brüssel, verfolgen Sie ja durchaus aus gutem Grund. Wir können CLOUD SERVICES MADE IN GERMANY heute global liefern Startschuss für zertifizierte Cloud- Sicherheit made in Germany anhand von weltweiten Twin- Core-Rechenzentren. Die Deutsche Telekom erweitert als erstes Unternehmen in Deutschland ihren Vorstand um das Ressort Datenschutz, Recht und Compliance. Mehr als 2000 Systeme laufen auf der Dynamic- Services-Plattform. Das US-Softwareunternehmen NetApp ernennt T-Systems zum Innovator of the Year.

14 14 bewegen CLOUD 7.0 Nennen Sie uns dafür doch bitte mal Referenzen. Welche internationalen Großprojekte können Sie denn vorweisen? Anders als Pay-as-you-use es verspricht, setzen Cloud Services immer eine Mindestabnahme voraus. Oder gibt es einen Beleg, dass sich daran irgendwas geändert hat? Wie dicht am Verbrauch können Sie heute IT-Ressourcen abrechnen? Auch um das Bezahlen, aber mehr noch um Geschwindigkeit geht es, wenn ich etwa für Tests oder Entwicklung kurzfristig zusätzliche Infrastruktur benötige. Welchen Ihrer Kunden könnten wir mal danach fragen also nach seiner Erfahrung mit Ihren IaaS-Lösungen?

15 15 Head of Global Delivery Desktop Services & Solutions: 2009 waren es in Summe bereits 120 Kunden weltweit, die von uns SAP-Anwendungen nach Bedarf aus der Cloud bezogen. 30 PROZENT UNSERER DAX-UNTERNEHMEN. Das reicht von der Fertigungsindustrie über Energieunternehmen und Finanzdienstleister bis hin zum Engineering-Konzern. LINDE, MAN, PHILIPS oder JET AVIATION zum Beispiel sind Unternehmen, die wir heute mit IT-Services aus der Cloud versorgen. Oder für SHELL etwa haben wir 2008 den GRÖSSTEN CLOUD-TRANSFER unserer Geschichte auf den Weg gebracht. Seit der Übernahme der globalen Infrastruktur des Serverund Speicher betriebs haben wir rund 8000 Shell-Server in dynamische Datacenter umgewandelt T-Systems ist einer der größten Servicean bieter von SAP-Virtualisierungen. Ernennung zum SAP Global Support Partner. Auszeichnung zum Run SAP Partner of the Year. Head of Engineering & Systems Management: Für einen der größten Automobilzulieferer Europas haben wir 2011 eine CLOUD-LÖSUNG realisiert, die sich wirklich VON NULL AUF 100 PROZENT komplett rauf- und runterfahren lässt und bezahlt wird selbstverständlich nur nach wirklichem Verbrauch. Head of Engineering & Systems Management: Einen der größten Nutzfahrzeughersteller Europas zum Beispiel. Das Unternehmen nutzt seit dem vergangenen Jahr eine STANDARDISIERTE IAAS-PLATTFORM, auf der wir Infra struktur PER ONLINE-ZUGRIFF je nach Bedarf des Kunden aus dem Netz bereitstellen INNERHALB VON MINUTEN.

16 16 bewegen CLOUD 7.0 Wenn wir jetzt mal nach vorn schauen nicht zuletzt der Trend Bring-your-own-Device setzt uns stärker denn je unter Druck, unsere Mitarbeiter mobil zu machen. Wie lösen Sie das? In unmittelbarem Zusammenhang mit Mobility steht eine andere neue Herausforderung weit oben auf unserer Agenda Collaboration. Welche Lösungen bieten Sie für den Wissenstransfer über Unternehmensgrenzen hinweg?

17 17 Head of Central Enduser Services: Als Vorreiter unter den IT-Dienstleistern bieten wir seit 2010 APPLE-BASIERTE MOBILE- LÖSUNGEN AUS DER CLOUD sowie breitbandige Mobilfunknetze an. Damit machen wir aus Smartphones businesstaugliche Personal Computer. Mit ZUGRIFF AUF APPLIKATIONEN, DATEN UND SPEICHER AUS DER WOLKE. Dabei fängt unser Management der Geräte bei der Aktivierung und Deaktivierung per Fernzugriff an, reicht über die Wartung bis zur Installation von Apps. Und auch dabei gilt unser Ansatz der End-to-end-Sicherheit. Vom Endgerät über die Kommunikationsnetze bis hin zur Infrastruktur im Rechenzentrum. Expert Mobile Solutions: Das machen wir nicht nur für Unternehmens-Endgeräte, sondern AUCH FÜR PRIVATE DEVICES, die beruflich genutzt und im Unternehmen eingebunden werden. Und glauben Sie mir der Trend BRING-YOUR-OWN-DEVICE sorgt dafür, dass da nicht wenige Geräte auf die Unternehmen zukommen. Für die SICHERHEIT unseres MOBILE DEVICE MANAGEMENTS mit einer scharfen Trennung zwischen privaten Anwendungen und Business-Applikationen spricht übrigens, dass wir die Lösung gerade im Vertrieb eines der größten Finanzdienstleister Deutschlands umsetzen Vorreiter bei Apple-basierten Mobile-Lösungen in der Cloud sowie eines bedarfs gerechten Cloud-Angebots mit voller Flexibilität. Microsoft und T-Systems schließen eine strategische Partnerschaft. Das Cloud-Services- Portfolio wird um Dynamic Services for Collaboration erweitert. Auszeichnung mit dem weltweit ersten SAP-Cloud-Zertifikat. Head of Strategy: ENTERPRISE COLLABORATION SERVICES sind die logische, businesstaugliche Antwort auf Social-Media-Plattformen. Der Unterschied zu unseren Wettbewerbern ist: Wir realisieren diese Services nicht in einer Public Cloud. Das halten wir für unsicher. Weil aber auch unsere Kunden Collaboration-Software verschiedener Anbieter dynamisch nutzen wollen, lassen Unternehmen wie Shell oder Daimler beispielsweise so etwas aus der SICHEREN PRIVATE CLOUD VON T-SYSTEMS bereitstellen. (Siehe Interview mit Dr. Michael Gorriz, CIO Daimler AG, unter anderem zur weltweit größten dynamischen Collaboration-Plattform eines Unternehmens.) 2011 Weltweit größte Transition ( Arbeitsplätze) auf eine dynamische Collaboration-Plattform ( ). Start der Umgebung für Infrastructure as a Service. Standardisiertes IaaS-Angebot per Online-Zugriff. In der Kategorie Support wird T-Systems erneut ausgezeichnet als Run SAP Partner of the Year.

18 18 bewegen CLOUD 7.0 Und welche weitere Entwicklung sehen Sie in diesem Jahr? Was kommt 2012 aus der Cloud? Geschäftsführer 1: Cloud Computing ist erwachsen geworden. Heute entscheiden sich 70 PROZENT unserer SAP- NEUKUNDEN für die Cloud-Variante. Das heißt: Für immer mehr Unternehmen geht es nicht mehr um das Ob, sondern darum, welche IT-Ressourcen sie aus der Cloud geliefert bekommen können. KOMPLEXE APPLIKATIONEN wie mobile HR-Anwendungen zum Beispiel, PRODUKTIV-TOOLS wie Ihre ERP-Kernsysteme oder Big Data darum geht es bei Cloud Computing heute. Das sind unsere Ziele aktuell auch nicht standardisierte Applikationen und historisch gewachsene Legacy- Systeme in die Cloud migrieren. Um diese Integrationsanforderungen der Zukunft zu lösen, haben wir unsere CLOUD READINESS SERVICES entwickelt. Ein standardisierter BERATUNGS- UND ANALYSEANSATZ, der in wenigen Schritten hilft zu testen: Wie cloudfähig ist ein Unternehmen? Von der Analyse der bestehenden Applikationslandschaft und Prozesse, über den Aufbau einer businessorientierten Cloud Strategie und der entsprechenden Roadmap bis zur Auswahl der Services und der Migration. Geschäftsführer 2: Das gilt für alle Services, die wir aus der Cloud bereitstellen. Ob Sie Infrastructure, Plattform oder Software-as-a-Service benötigen für Kunden im Enterprise-Umfeld sind wir sind heute der einzige ANBIETER eines DURCHGÄNGIG DYNAMISCHEN PORTFOLIOS aus einer Hand. Das beginnt mit dem Weg in die Cloud, geht über die Integration und den Rollout bis hin zu Service, Sicherheit und Langzeitbetreuung. Ein weiteres Zukunftsfeld, das wir noch in diesem Jahr realisieren wollen, ist Security-as-a-Service aus der Cloud. Web- und -Sicherheit zum Beispiel oder Identity- und Access-Management. Keine starren All-Inclusive-Pakete mehr, sondern individuell nach Bedarf. Aber auch mit Blick auf unser T-SYSTEMS ENTERPRISE ECOSYSTEM tut sich einiges. Wir arbeiten an einem Applications-Store für Business-Anwendungen (Desktop), der in einer späteren Stufe auch ein Framework für Entwickler bereithält. Also ein eigenes Programmiergerüst für Anwendungen. Unser Fernziel, das wir erreichen wollen, ist eine WORLD CLOUD. Das heißt: Eine Cloud für alles für Mobile- und Desktop-Services mit einem zentralen Cloud Store, in dem Unternehmen sich schnell mit Ressourcen, Applikationen und Services bedienen können. Ohne lange Vorverhandlungen und Bereitstellungsprozesse. THOMAS VAN ZÜTPHEN 2012 Einziger Serviceanbieter eines durchgängig dynamischen ICT-Portfolios aus einer Hand. Umfassendes Beratungsund Be treuungsangebot für die Transformation komplexer Anwendungen und Daten in die Cloud. Delivery-Netz für ein ICT-Komplettan gebot umfasst mehr als 120 Länder. Weltweites Netzwerk von 21 Twin-Core- Rechenzentren mit einer Verfügbarkeit von 99,98 Prozent. Rund 600 Kunden nutzen die Dynamic Services von T-Systems. T-Systems betreibt weltweit Cloud- Server und ist einer der größten Serviceanbieter von SAP-Virtualisierungen. Kontakt: Links:

19 bewegen ANALYZE IT 19 INTERVIEW DIE CIOS VON MORGEN SIND KEINE IT-BAUMEISTER, SONDERN KÄUFER Mette Ahorlu, IDC Research Director European Services, über Vorbehalte gegenüber der Cloud, Service-Provider, die Mut machen können und die zukünftige Rolle der CIOs. Foto: privat Frau Ahorlu, noch immer wird Cloud Computing mitunter als unsichere Sourcing-Alternative verstanden. Woran liegt das? Die Cloud wird in vielen Funktionen gesehen als Netzwerk, als Rechenzentrum und als Datenspeichermedium. Sicherheitsbelange, die in all diesen Bereichen eine Rolle spielen, rufen selbstverständlich Bedenken hinsichtlich der Integrität der Cloud hervor. Wenn Unternehmen früher ihren IT-Bereich auslagerten, hatten sie immer noch das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Heute gibt es viele Unwägbarkeiten: Man weiß nicht, wer Zugang zu seinen Daten hat, mit wem man den Speicherplatz auf dem Server teilt, wie gut diese vor Verlust, Diebstahl und Manipulation geschützt sind. Eine weitere Sorge betrifft die Frage, wie Unternehmen wieder aus der Cloud herauskommen, ohne hohe Kosten oder den Wertverlust ihrer Daten zu riskieren. Welche Rolle spielt das Consulting eines Unternehmens, damit es den Weg in die richtige Cloud findet? Beratungsunternehmen verfügen über umfangreiche Erfahrung. Sie können Kenntnisse und Fachwissen beisteuern, um eine tiefgreifende Analyse der vorhandenen Anwendungen des Kunden durchzuführen, und entscheiden, welche sich hinsichtlich der Sicherheit, der Technologie und der Geschäftspraxis für die Cloud eignen. Darüber hinaus verfolgen sie einen systematischen Ansatz und setzen spezialisierte Tools ein. Um in diesem Feld wettbewerbsfähig zu sein, müssen Service-Provider verbesserte Beratungsangebote und ehrlichen Rat zur Verfügung stellen. Unternehmen können auf jeden Fall vom Fachwissen eines externen Partners profitieren, insbesondere wenn es um die Entwicklung von Cloud-Strategien und Roadmaps geht. Und Service-Provider haben die Chance, Organisationen beim Change-Management zu helfen, um sicherzustellen, dass Unternehmen die Cloud optimal nutzen. Es wird einen Trend in Richtung branchenspezifischer Implementierung geben, da immer mehr Unternehmen merken, dass Lösungen von der Stange nicht für jeden ausreichen. Mette Ahorlu, IDC Research Director Mobilität, Kooperation, Sicherheit als Service: Was glauben Sie, was als Nächstes über die Cloud bereitgestellt wird? Wünschen sich die Nutzer komplexere Anwendungen? Wir werden hier zahlreiche neue Entwicklungen sehen. Aktuell beobachten wir die zunehmende Nutzung von Produktivitätstools in der Cloud. Die nächsten größeren Einsatzmöglichkeiten sind wahrscheinlich Testing- und Business- Intelligence-Lösungen. Langfristig erwarten wir, dass Unternehmen ihre ERP-Kernsysteme in die Cloud migrieren. Es wird auch einen Trend in Richtung branchenspezifischer Implementierung geben, da immer mehr Unternehmen merken, dass Lösungen von der Stange nicht mehr für jeden ausreichen. Big Data Analysis ist ein weiterer Bereich, in dem Nutzer in Zukunft gerne Unterstützung aus der Cloud bekommen würden. Was kommt nach dem Cloud-Hype beziehungsweise wann wird die Cloud Commodity? Die aufgeregte Debatte über die Cloud wird ein Ende finden. Obwohl Cloud Computing als Bereitstellungs modell an Bedeutung gewinnen und ein akzeptierter, integraler Bestandteil der modernen Unternehmens-IT wird. Ich glaube, der ganze Rummel wird noch das Jahr 2012 hindurch anhalten, vermute aber, Ende 2013 werden wir Cloud kaum mehr zu hören bekommen. Wie wird sich die Rolle des CIO in Zukunft ändern? Bisher wurde der IT-Bereich von den CIOs aufgebaut. Die CIOs von morgen werden hingegen Käufer sein, keine Baumeister indem sie IT-Lösungen als Dienstleistungen kaufen, anstatt sie noch selbst zu entwickeln. Sie werden als Enabler viel businessorientierter sein als heute. Wenn Out sourcing vor allem Wachstum und Business ihrer Unternehmen fördern soll, wird ihre Rolle in der Beschaffung von Services liegen, deren Integration und Management. Kontakt: Links: INTERVIEW: THOMAS VAN ZÜTPHEN

20 20 bewegen GRAFIK PRIVATE CLOUD PUBLIC CLOUD COMMUNITY CLOUD CASE 1 Cloud-Ressourcen für Forschung und Entwicklung Forschungsdaten, neu entwickelte Produkte und Algorithmen sind besonders geschäftskritisch. Hierin liegt die Zukunft des Unternehmens, die geschützt und gesichert werden muss. Neben Eigenbetrieb kommt deshalb auch bei Cloud-Infrastrukturen nur ein IaaS aus der sicheren Private Cloud mit verbindlichen SLAs infrage. Nur so können Unternehmen sicher sein, dass die benötigten Ressourcen auch dann zur Verfügung stehen, wenn es eng wird, aber nicht jeder darauf zugreifen kann. DY N A M I C S E RV I C E S FOR STANDARD APPLICATIONS DYNAMIC SERVICES FOR INFRASTRUCTURE DYNAMIC SERVICES FOR MOBILI TY SOLUTIONS DYNAMIC SERVICES FOR COLLABORATION DYNAMIC SERVICES FOR SAP PRIVATE CLOUD PUBLIC CLOUD COMMUNITY CLOUD CASE 2 Cloud Services für Human Resources Personenbezogene Daten im Unternehmen sind sensibel und unterliegen nationalen Datenschutzbestimmungen, die gegebenenfalls beispielsweise in Deutschland sehr hoch sind. Dabei müssen diese Systeme ebenso flexibel und kostengünstig arbeiten wie alle anderen Systeme des Unternehmens auch. Unternehmen gehen auf Nummer sicher, wenn sie dafür eine nach EU-Recht betriebene Private Cloud in Anspruch nehmen. PRIVATE CLOUD PUBLIC CLOUD COMMUNITY CLOUD CASE 3 Communication & Collaboration Services aus der Cloud gehört heute in Unternehmen zur kritischen Ressource, die jederzeit verfügbar und auch sicher sein muss. Dabei ist eine Vielzahl von rechtlichen Bestimmungen sowie national unterschiedlichen Datenschutzgesetzen einzu halten. Steht das - und Collaboration-System still, geht Geschäft verloren. Gleichzeitig greifen eine Vielzahl von Unternehmensanwendungen auf diese Systeme zu. Deshalb kommt hier nur eine flexible Private Cloud infrage. PRIVATE CLOUD PUBLIC CLOUD COMMUNITY CLOUD CASE 4 Mobiler Zugriff auf Kundendaten CRM-Daten, und damit die Kundendatenbank mit allen Facetten und Informationen, gehören zum Herzstück eines Unternehmens. Dieses dort vorhandene Wissen muss im Unternehmen jederzeit verfügbar und gegen unbefugten Zugriff besonders des Mitbewerbs gesichert sein. Deshalb kommt hier nur eine Private Cloud infrage. Nur diese bietet die notwendige Sicherheit und Flexibilität, die benötigt wird. Best Practice 01l 2012

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