Phänomen Wohnungseinbruch was wir wissen und (noch) nicht wissen

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1 K R I M I N O L O G I S C H E S F O R S C H U N G S I N S T I T U T N I E D E R S A C H S E N E.V. Phänomen Wohnungseinbruch was wir wissen und (noch) nicht wissen Jun.-Prof. Dr. Tillmann Bartsch Arne Dreißigacker Katharina NordKrim Bielefeld

2 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch Badische Zeitung vom : Zahl der Einbrüche steigt rasant Bürger greifen zur Selbsthilfe Am Tag oder in der Nacht, in der Stadt oder auf dem Land: Die Zahl der Wohnungseinbrüche schnellt im Südwesten nach oben. Nur jeder zehnte Täter wird geschnappt. Einigen Bürgern reicht s. Sie greifen zur Selbsthilfe. [ ] Den Opfern vor Ort reicht es, so etwa Theo Jost, der Wirt der Ochsen-Post, in Tiefenbronn. Nachdem ihn Einbrecher zweimal innerhalb von zwei Wochen heimgesucht hatten, hatte er genug. Mit anderen Bürgern plant er, private Wachleute anzuheuern. Wir wollen einen Sicherheitsdienst engagieren, der durch den Ort patrouilliert und bei einem Einbruch in fünf Minuten da ist statt wie bisher die Polizei in einer halben Stunde, so Jost. Nachdem er sein Vorhaben in der Pforzheimer Zeitung angekündigt hatte, bekam er aus umliegenden Gemeinden ermutigende Zuschriften und Kommentare. Aber, so sagt Jost auch: Mit der Aktion habe ich mir leider nicht nur Freunde gemacht. [ ]"

3 Tillmann Bartsch, Arne Dreißigacker, Katharina 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch Fallzahlen, Versuche, Häufigkeitsziffer Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

4 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch Entwicklung von Fallzahlen und Aufklärungsquoten in verschiedenen deutschen Großstädten (2012/2013) Fallzahlen ( ) München +21% ( ) Häufigkeitsziffer ( ) 71,0 85,4 Aufklärungsquote 22,4% (+6,9) Bremerhaven +36% ( ) Berlin +12% ( ) Stuttgart +16% ( ) Hannover +24% ( ) Rostock +32% ( ) 562,0 795,8 351,0 342,7 143,8 171,4 281,6 358,3 85,2 112,9 10,7% (-2,4) 7,3% (+0,8) 11,4% (+5,3) 23,8% (+0,5) 23,6% (-13,2) Dresden -5% ( ) 96,1 92,4 43,7% (+19,9)

5 Gliederung 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse des Wohnungseinbruchsdiebstahls 3. Täterforschung 4. Opferforschung 5. Aktueller Stand

6 Gliederung 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse des Wohnungseinbruchsdiebstahls 3. Täterforschung 4. Opferforschung 5. Aktueller Stand

7 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse - teilnehmende Städte BREMERHAVEN HANNOVER BERLIN STUTTGART MÜNCHEN

8 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse Entwicklung von Fallzahlen und Aufklärungsquoten in verschiedenen deutschen Großstädten (2012/2013) Fallzahlen ( ) München +21% ( ) Häufigkeitsziffer ( ) 71,0 85,4 Aufklärungsquote 22,4% (+6,9) Bremerhaven +36% ( ) Berlin +12% ( ) Stuttgart +16% ( ) Hannover +24% ( ) Rostock +32% ( ) 562,0 795,8 351,0 342,7 143,8 171,4 281,6 358,3 85,2 112,9 10,7% (-2,4) 7,3% (+0,8) 11,4% (+5,3) 23,8% (+0,5) 23,6% (-13,2) Dresden -5% ( ) 96,1 92,4 43,7% (+19,9)

9 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse Aufklärungsquoten im Durchschnitt der Jahre Berlin: 8,0% Bremerhaven: 13,7% Hannover: 24,2% Stuttgart: 12,2% München: 20,7%

10 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse Quote der Abgeurteilten & Verurteilten 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Basis: alle TV >14 Jahre ( ) Abgeurteilte Verurteilte Quelle: Statistisches Bundesamt (Hg.) Strafverfolgungsstatistik, Wiesbaden

11 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse Methoden Aktenanalyse Quantitative Analyse von 900 Strafakten pro Stadt Opferbefragung Schriftliche Befragung von 500 Einbruchsopfern pro Stadt Experteninterviews 2-4 Experteninterviews mit Polizisten, Staatsanwälten und Richtern

12 Gliederung 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse des Wohnungseinbruchsdiebstahls 3. Täterforschung 4. Opferforschung 5. Aktueller Stand

13 Tillmann Bartsch, Arne Dreißigacker, Katharina 3. Täterforschung Relation deutsche & nichtdeutsche TV 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% NICHTDEUTSCH DEUTSCH Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

14 Tillmann Bartsch, Arne Dreißigacker, Katharina 3. Täterforschung Altersverteilung der Tatverdächtigen <14 14<18 18<21 >21 Fälle insg. (Sekundärachse) Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

15 3. Täterforschung Altersverteilung der deutschen TV 3% 19% 3% 15% <14 60% 14< < % >21 65% 17% Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

16 3. Täterforschung Altersverteilung der nichtdeutschen TV 4% 18% 2% 13% <14 14<18 15% 62% % 18<21 >21 70% 2012 Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

17 3. Täterforschung Erwachsene TV ( ) Erwachsene insg. 8% 50% >60 5% 21% 50<60 8% 54% 40<50 30<40-1% 14% 55% 61% 25<30 13% 43% 21<25 6% 44% -5% 5% 15% 25% 35% 45% 55% 65% nichtdeutsche erwachsene TV deutsche erwachsene TV Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

18 3. Täterforschung Tatort-Wohnsitz-Beziehung 18% 3% 8% TO-Gemeinde 6% TO-Landkreis 10% 55% TO-Bundesland 7% 17% 5% 10% Bundesgebiet Ausland ofw 9% 52% Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

19 3. Täterforschung Professionelle Tatverdächtige? Täterstrukturanalyse auf Basis von PKS-Einzeldatensätzen NRW Definition der Gruppe professionelle Tatverdächtige : keine deutsche Staatsangehörigkeit und Schadenssumme größer als und nicht alleinhandelnd und keinen Wohnsitz in Deutschland, ohne festen Wohnsitz oder mit unbekanntem Wohnsitz Quelle: LKA NRW (Hrsg.)(2012): Wohnungseinbruch. Eine hypothesenprüfende Strukturanalyse. S. 29

20 3. Täterforschung Was wir (noch) nicht wissen? Welche Täter sind für den Anstieg der Fallzahlen verantwortlich? Was bedeutet professionell in Bezug auf Einbrecher? Wie begründet sich der Tatverdacht bei den als aufgeklärt geltenden Fällen? Wie lassen sich die großen regionalen Unterschiede bei der Aufklärungsquote und Häufigkeitsziffer erklären? Wie kann der ansteigende Trend gestoppt werden? Quelle: LKA NRW (Hrsg.)(2012): Wohnungseinbruch. Eine hypothesenprüfende Strukturanalyse. S. 29

21 Gliederung 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse des Wohnungseinbruchsdiebstahls 3. Täterforschung 4. Opferforschung 5. Aktueller Stand

22 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED Belastungen 55% 70% 80% Verlust von Gegenständen materiellen Werts Verlust von Gegenständen individuellen Werts Einbruch in individuellen Schutzraum 0% 20% 40% 60% 80% 100% Quelle: Behn/Feltes 2013

23 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED UNSICHERHEIT IN WOHNUNG EINEN MONAT DANACH 29% 35% der Frauen 24% der Männer ANGST 24% 35% der Frauen 14% der Männer KEINE FOLGEN 24% 13% der Frauen 33% der Männer Quelle: KFN Viktimsurvey 2011

24 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED Das Schlimmste ist, dass man den Glauben an die Menschheit verliert so, alles Positive.

25 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED F: Also, du hast eigentlich mehr Probleme noch damit. M: Ja, [ ] Das Schlimmste ist, dass man den Glauben an die Menschheit verliert so, alles Positive.

26 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED Unterschiede in der Vulnerabilität verschiedener Personengruppen Hinweise auf Prädiktoren: Zusammentreffen mit Täter/n Haushaltsgröße Geschlecht Kinder vs. Erwachsene Versuch vs. Vollendung

27 4. Opferforschung Was wir (noch) nicht wissen? Untersuchung der Reaktionsweisen und Folgen von WED (Opferbefragung im Rahmen des KFN-Wohnungseinbruchsprojekts) unter Berücksichtigung von: Tatmerkmalen Merkmalen der Haushalte Arbeit von Polizei und Gericht Einstellungen der Betroffenen soziodemographischen Daten der Betroffenen

28 5. Aktueller Stand zweites Projektjahr Ende der Erhebungsphase Eingabe und Bereinigung der Daten aus der Aktenanalyse Eingabe und Bereinigung der Daten aus der Opferbefragung erste Ergebnisse ab Ende 2014

29 K R I M I N O L O G I S C H E S F O R S C H U N G S I N S T I T U T N I E D E R S A C H S E N E.V. Kontakt:

30 Literatur Baier, D. et al. (2012a): Viktimisierungserfahrungen in der Bevölkerung. Wohnungseinbruchsdiebstahl und Körperverletzung im Vergleich. Teil 1: Befunde der Polizeilichen Kriminalstatistik. In: Kriminalistik 11/2012, S Baier, D. et al. (2012b): Viktimisierungserfahrungen in der Bevölkerung. Wohnungseinbruchsdiebstahl und Körperverletzung im Vergleich. Teil 2: Befunde des KFN-Viktimsurvey In: Kriminalistik 12/2012, S Bartsch, T. et al. (2013): Wohnungseinbruchsdiebstahl aktuelle Befunde und Skizze eines Forschungsvorhabens. In: Kriminalistik 7/2013, S Behn, H. /Feltes T. (2013): Emotionale Belastungen nach Wohnungseinbrüchen. Ergebnisse einer Opferbefragung. In: Kriminalistik 7/2013, S Kersting, S. /Kiefert, J. (2013): Wer sind die Täter beim Wohnungseinbruch? Eine hypothesenprüfende Analyse zur Tat- und Tatverdächtigenstruktur. In: Kriminalistik, 2,

31 PKS BREMERHAVEN HANNOVER BERLIN Häufigkeitsziffer Aufklärungsquote STUTTGART MÜNCHEN

32 Tillmann Bartsch, Arne Dreißigacker, Katharina Wohnungseinbruchsdiebstahl 100% 100% 90% 80% TAG 90% 80% VERSUCH 70% 70% 60% 60% 50% 50% 40% 30% NACHT 40% 30% VOLLENDUNG 20% 20% 10% 10% 0% 0% Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

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