Phänomen Wohnungseinbruch was wir wissen und (noch) nicht wissen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Phänomen Wohnungseinbruch was wir wissen und (noch) nicht wissen"

Transkript

1 K R I M I N O L O G I S C H E S F O R S C H U N G S I N S T I T U T N I E D E R S A C H S E N E.V. Phänomen Wohnungseinbruch was wir wissen und (noch) nicht wissen Jun.-Prof. Dr. Tillmann Bartsch Arne Dreißigacker Katharina NordKrim Bielefeld

2 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch Badische Zeitung vom : Zahl der Einbrüche steigt rasant Bürger greifen zur Selbsthilfe Am Tag oder in der Nacht, in der Stadt oder auf dem Land: Die Zahl der Wohnungseinbrüche schnellt im Südwesten nach oben. Nur jeder zehnte Täter wird geschnappt. Einigen Bürgern reicht s. Sie greifen zur Selbsthilfe. [ ] Den Opfern vor Ort reicht es, so etwa Theo Jost, der Wirt der Ochsen-Post, in Tiefenbronn. Nachdem ihn Einbrecher zweimal innerhalb von zwei Wochen heimgesucht hatten, hatte er genug. Mit anderen Bürgern plant er, private Wachleute anzuheuern. Wir wollen einen Sicherheitsdienst engagieren, der durch den Ort patrouilliert und bei einem Einbruch in fünf Minuten da ist statt wie bisher die Polizei in einer halben Stunde, so Jost. Nachdem er sein Vorhaben in der Pforzheimer Zeitung angekündigt hatte, bekam er aus umliegenden Gemeinden ermutigende Zuschriften und Kommentare. Aber, so sagt Jost auch: Mit der Aktion habe ich mir leider nicht nur Freunde gemacht. [ ]"

3 Tillmann Bartsch, Arne Dreißigacker, Katharina 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch Fallzahlen, Versuche, Häufigkeitsziffer Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

4 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch Entwicklung von Fallzahlen und Aufklärungsquoten in verschiedenen deutschen Großstädten (2012/2013) Fallzahlen ( ) München +21% ( ) Häufigkeitsziffer ( ) 71,0 85,4 Aufklärungsquote 22,4% (+6,9) Bremerhaven +36% ( ) Berlin +12% ( ) Stuttgart +16% ( ) Hannover +24% ( ) Rostock +32% ( ) 562,0 795,8 351,0 342,7 143,8 171,4 281,6 358,3 85,2 112,9 10,7% (-2,4) 7,3% (+0,8) 11,4% (+5,3) 23,8% (+0,5) 23,6% (-13,2) Dresden -5% ( ) 96,1 92,4 43,7% (+19,9)

5 Gliederung 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse des Wohnungseinbruchsdiebstahls 3. Täterforschung 4. Opferforschung 5. Aktueller Stand

6 Gliederung 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse des Wohnungseinbruchsdiebstahls 3. Täterforschung 4. Opferforschung 5. Aktueller Stand

7 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse - teilnehmende Städte BREMERHAVEN HANNOVER BERLIN STUTTGART MÜNCHEN

8 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse Entwicklung von Fallzahlen und Aufklärungsquoten in verschiedenen deutschen Großstädten (2012/2013) Fallzahlen ( ) München +21% ( ) Häufigkeitsziffer ( ) 71,0 85,4 Aufklärungsquote 22,4% (+6,9) Bremerhaven +36% ( ) Berlin +12% ( ) Stuttgart +16% ( ) Hannover +24% ( ) Rostock +32% ( ) 562,0 795,8 351,0 342,7 143,8 171,4 281,6 358,3 85,2 112,9 10,7% (-2,4) 7,3% (+0,8) 11,4% (+5,3) 23,8% (+0,5) 23,6% (-13,2) Dresden -5% ( ) 96,1 92,4 43,7% (+19,9)

9 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse Aufklärungsquoten im Durchschnitt der Jahre Berlin: 8,0% Bremerhaven: 13,7% Hannover: 24,2% Stuttgart: 12,2% München: 20,7%

10 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse Quote der Abgeurteilten & Verurteilten 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Basis: alle TV >14 Jahre ( ) Abgeurteilte Verurteilte Quelle: Statistisches Bundesamt (Hg.) Strafverfolgungsstatistik, Wiesbaden

11 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse Methoden Aktenanalyse Quantitative Analyse von 900 Strafakten pro Stadt Opferbefragung Schriftliche Befragung von 500 Einbruchsopfern pro Stadt Experteninterviews 2-4 Experteninterviews mit Polizisten, Staatsanwälten und Richtern

12 Gliederung 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse des Wohnungseinbruchsdiebstahls 3. Täterforschung 4. Opferforschung 5. Aktueller Stand

13 Tillmann Bartsch, Arne Dreißigacker, Katharina 3. Täterforschung Relation deutsche & nichtdeutsche TV 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% NICHTDEUTSCH DEUTSCH Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

14 Tillmann Bartsch, Arne Dreißigacker, Katharina 3. Täterforschung Altersverteilung der Tatverdächtigen <14 14<18 18<21 >21 Fälle insg. (Sekundärachse) Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

15 3. Täterforschung Altersverteilung der deutschen TV 3% 19% 3% 15% <14 60% 14< < % >21 65% 17% Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

16 3. Täterforschung Altersverteilung der nichtdeutschen TV 4% 18% 2% 13% <14 14<18 15% 62% % 18<21 >21 70% 2012 Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

17 3. Täterforschung Erwachsene TV ( ) Erwachsene insg. 8% 50% >60 5% 21% 50<60 8% 54% 40<50 30<40-1% 14% 55% 61% 25<30 13% 43% 21<25 6% 44% -5% 5% 15% 25% 35% 45% 55% 65% nichtdeutsche erwachsene TV deutsche erwachsene TV Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

18 3. Täterforschung Tatort-Wohnsitz-Beziehung 18% 3% 8% TO-Gemeinde 6% TO-Landkreis 10% 55% TO-Bundesland 7% 17% 5% 10% Bundesgebiet Ausland ofw 9% 52% Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

19 3. Täterforschung Professionelle Tatverdächtige? Täterstrukturanalyse auf Basis von PKS-Einzeldatensätzen NRW Definition der Gruppe professionelle Tatverdächtige : keine deutsche Staatsangehörigkeit und Schadenssumme größer als und nicht alleinhandelnd und keinen Wohnsitz in Deutschland, ohne festen Wohnsitz oder mit unbekanntem Wohnsitz Quelle: LKA NRW (Hrsg.)(2012): Wohnungseinbruch. Eine hypothesenprüfende Strukturanalyse. S. 29

20 3. Täterforschung Was wir (noch) nicht wissen? Welche Täter sind für den Anstieg der Fallzahlen verantwortlich? Was bedeutet professionell in Bezug auf Einbrecher? Wie begründet sich der Tatverdacht bei den als aufgeklärt geltenden Fällen? Wie lassen sich die großen regionalen Unterschiede bei der Aufklärungsquote und Häufigkeitsziffer erklären? Wie kann der ansteigende Trend gestoppt werden? Quelle: LKA NRW (Hrsg.)(2012): Wohnungseinbruch. Eine hypothesenprüfende Strukturanalyse. S. 29

21 Gliederung 1. Einführung zum Phänomen Wohnungseinbruch 2. Vergleichende kriminologische Regionalanalyse des Wohnungseinbruchsdiebstahls 3. Täterforschung 4. Opferforschung 5. Aktueller Stand

22 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED Belastungen 55% 70% 80% Verlust von Gegenständen materiellen Werts Verlust von Gegenständen individuellen Werts Einbruch in individuellen Schutzraum 0% 20% 40% 60% 80% 100% Quelle: Behn/Feltes 2013

23 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED UNSICHERHEIT IN WOHNUNG EINEN MONAT DANACH 29% 35% der Frauen 24% der Männer ANGST 24% 35% der Frauen 14% der Männer KEINE FOLGEN 24% 13% der Frauen 33% der Männer Quelle: KFN Viktimsurvey 2011

24 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED Das Schlimmste ist, dass man den Glauben an die Menschheit verliert so, alles Positive.

25 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED F: Also, du hast eigentlich mehr Probleme noch damit. M: Ja, [ ] Das Schlimmste ist, dass man den Glauben an die Menschheit verliert so, alles Positive.

26 4. Opferforschung Folgen für die Betroffenen eines WED Unterschiede in der Vulnerabilität verschiedener Personengruppen Hinweise auf Prädiktoren: Zusammentreffen mit Täter/n Haushaltsgröße Geschlecht Kinder vs. Erwachsene Versuch vs. Vollendung

27 4. Opferforschung Was wir (noch) nicht wissen? Untersuchung der Reaktionsweisen und Folgen von WED (Opferbefragung im Rahmen des KFN-Wohnungseinbruchsprojekts) unter Berücksichtigung von: Tatmerkmalen Merkmalen der Haushalte Arbeit von Polizei und Gericht Einstellungen der Betroffenen soziodemographischen Daten der Betroffenen

28 5. Aktueller Stand zweites Projektjahr Ende der Erhebungsphase Eingabe und Bereinigung der Daten aus der Aktenanalyse Eingabe und Bereinigung der Daten aus der Opferbefragung erste Ergebnisse ab Ende 2014

29 K R I M I N O L O G I S C H E S F O R S C H U N G S I N S T I T U T N I E D E R S A C H S E N E.V. Kontakt:

30 Literatur Baier, D. et al. (2012a): Viktimisierungserfahrungen in der Bevölkerung. Wohnungseinbruchsdiebstahl und Körperverletzung im Vergleich. Teil 1: Befunde der Polizeilichen Kriminalstatistik. In: Kriminalistik 11/2012, S Baier, D. et al. (2012b): Viktimisierungserfahrungen in der Bevölkerung. Wohnungseinbruchsdiebstahl und Körperverletzung im Vergleich. Teil 2: Befunde des KFN-Viktimsurvey In: Kriminalistik 12/2012, S Bartsch, T. et al. (2013): Wohnungseinbruchsdiebstahl aktuelle Befunde und Skizze eines Forschungsvorhabens. In: Kriminalistik 7/2013, S Behn, H. /Feltes T. (2013): Emotionale Belastungen nach Wohnungseinbrüchen. Ergebnisse einer Opferbefragung. In: Kriminalistik 7/2013, S Kersting, S. /Kiefert, J. (2013): Wer sind die Täter beim Wohnungseinbruch? Eine hypothesenprüfende Analyse zur Tat- und Tatverdächtigenstruktur. In: Kriminalistik, 2,

31 PKS BREMERHAVEN HANNOVER BERLIN Häufigkeitsziffer Aufklärungsquote STUTTGART MÜNCHEN

32 Tillmann Bartsch, Arne Dreißigacker, Katharina Wohnungseinbruchsdiebstahl 100% 100% 90% 80% TAG 90% 80% VERSUCH 70% 70% 60% 60% 50% 50% 40% 30% NACHT 40% 30% VOLLENDUNG 20% 20% 10% 10% 0% 0% Quelle: BKA (Hg.) Polizeiliche Kriminalstatistik, Wiesbaden

Auswertung Fahrraddiebstahl

Auswertung Fahrraddiebstahl Auswertung diebstahl Allgemeiner Deutscher -Club (Bundesverband) e.v. Bundesgeschäftsstelle Postfach 10 77 47, 28077 Bremen Grünenstraße 120, 28199 Bremen Telefon: +49 (0) 421 346 29 0 Telefax: +49 (0)

Mehr

Individuelle Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen. Dr. Tillmann Bartsch Arne Dreißigacker Gina Rosa Wollinger

Individuelle Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen. Dr. Tillmann Bartsch Arne Dreißigacker Gina Rosa Wollinger Individuelle Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen von Dr. Tillmann Bartsch Arne Dreißigacker Gina Rosa Wollinger Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages

Mehr

Die Kriminalitätslage und das Verkehrsunfallgeschehen in der Stadt Achim

Die Kriminalitätslage und das Verkehrsunfallgeschehen in der Stadt Achim Die Kriminalitätslage und das Verkehrsunfallgeschehen in der Stadt Achim Folie 1 Kriminalitätsgeschehen Folie 2 Kriminalitätsentwicklung im Landkreis Verden 557.219 Fälle landesweit ( 2011: 552.257 Fälle,

Mehr

Rechtspflege. Stand: 20.02.2015. Statistisches Bundesamt

Rechtspflege. Stand: 20.02.2015. Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Rechtspflege Strafverfolgung I.2 Lange Reihen über verurteilte Deutsche und Ausländer nach Art der Straftat, Altersklassen und Geschlecht ( ) Stand: 20.02.2015 Erscheinungsfolge:

Mehr

Gewalt im Kindesalter

Gewalt im Kindesalter Gewalt im Kindesalter Kriminologische Aspekte Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum, Fachbereich Soziale Arbeit Ruhr-Universität Bochum, Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft

Mehr

Kriminalitätsentwicklung im Kreis Paderborn 2014

Kriminalitätsentwicklung im Kreis Paderborn 2014 Foto: M. Maurer, Blende 78 Kriminalitätsentwicklung im Kreis Paderborn 2014 Veröffentlicht am 11.03.2015 Betrachtung der Gesamtstatistik und einzelner ausgewählter Deliktsfelder Tatverdächtige Entwicklung

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch 29.01.10 Die negativen Schlagzeilen überhäufen sich in den letzten Wochen, gerade in Bezug auf die Arbeitsmarktsituation. Täglich gibt es neue Schlagzeilen,

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Der Chef-TÜV Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Übersicht Eigenbild/Fremdbild Sich selbst und andere bewegen Positives Menschenbild Führungstools Wer bin ich? Eigenbild/Fremdbild

Mehr

PRESSEMITTEILUNG 03. April 2014

PRESSEMITTEILUNG 03. April 2014 POLIZEIPRÄSIDIUM TUTTLINGEN PRESSESTELLE PRESSEMITTEILUNG 03. April 2014 Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 für den Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Tuttlingen in den Landkreisen Freudenstadt,

Mehr

Gewalt im Kindesalter

Gewalt im Kindesalter Gewalt im Kindesalter Kriminologische Aspekte Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum, Fachbereich Soziale Arbeit Ruhr-Universität Bochum, Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Ich kann hier nicht wohnen bleiben! Mein erster Blick geht immer zur Terrassentür Sie müssen sich vorstellen, es geht jemand in meine Wohnung,

Mehr

Politisch Motivierte Kriminalität im Jahr 2014 Bundesweite Fallzahlen

Politisch Motivierte Kriminalität im Jahr 2014 Bundesweite Fallzahlen Bundesministerium des Innern Politisch Motivierte Kriminalität im Jahr 2014 Bundesweite Fallzahlen 1. Erfassung politisch motivierter Kriminalität Straftaten, die aus einer politischen Motivation heraus

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT Frage : Wie halten es Sie persönlich mit dem Sport? Betreiben Sie Sport mehrmals pro Woche, einmal pro Woche, ein bis zweimal im Monat, seltener

Mehr

ORTSPOLIZEIBEHÖRDE BREMERHAVEN

ORTSPOLIZEIBEHÖRDE BREMERHAVEN ORTSPOLIZEIBEHÖRDE BREMERHAVEN Polizei in Bremerhaven weiterhin erfolgreich Polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 Pressemitteilung vom 02.03.2018 Der Direktor der Ortspolizeibehörde (OPB) Harry Götze

Mehr

Körperverletzung PKS Berichtsjahr Körperverletzung. Fallentwicklung und Aufklärung (Tabelle 01) Bereich: Bundesgebiet insgesamt

Körperverletzung PKS Berichtsjahr Körperverletzung. Fallentwicklung und Aufklärung (Tabelle 01) Bereich: Bundesgebiet insgesamt Körperverletzung 2200- PKS Berichtsjahr 2003 152 3.4 Körperverletzung G39 325 000 Körperverletzungsdelikte 300 000 275 000 250 000 225 000 200 000 175 000 150 000 (vorsätzliche leichte) Körperverletzung

Mehr

Die Häufigkeitszahl, die angibt wie viele Straftaten rechnerisch auf 100.000 Einwohner entfallen, stieg 2013 auf 11.365 (2012: 10.

Die Häufigkeitszahl, die angibt wie viele Straftaten rechnerisch auf 100.000 Einwohner entfallen, stieg 2013 auf 11.365 (2012: 10. Medieninformation 102/2014 Polizeidirektion Dresden Ihr/-e Ansprechpartner/-in Thomas Geithner Durchwahl Telefon +49 351 483-2400 Telefax +49 351 483-2281 pressestelle.pd-dresden@ polizei.sachsen.de* Dresden,

Mehr

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v.

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Ansprache von Frau Dörte Riedel, Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Tageselternvereins

Mehr

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Kinderarmut 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Armut gibt es überall auf der Welt und Armut ist doch sehr unterschiedlich. Armut? Was ist das? Woher kommt das? wieso haben die einen viel und die anderen

Mehr

Vorlesung Erbrecht WS 2006/2007 (1. VL) Vorlesung Erbrecht. Vorlesung 1:

Vorlesung Erbrecht WS 2006/2007 (1. VL) Vorlesung Erbrecht. Vorlesung 1: Vorlesung Erbrecht Vorlesung 1: Einführung: Wandel des Erb- und Pflichtteilsrechts unter dem Gesichtspunkt des Alterns der Gesellschaft Wintersemester 2007/2008 Prof. Dr. Rainer Schröder 1 I. Bedeutung

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Das Projekt. Prof. Dr. Heiner Barz Kernkurs Weiterbildungsforschung. Abteilung für Bildungsforschung 24.01.2013 Anna K.

Das Projekt. Prof. Dr. Heiner Barz Kernkurs Weiterbildungsforschung. Abteilung für Bildungsforschung 24.01.2013 Anna K. Das Projekt KomWeit Prof. Dr. Heiner Barz Kernkurs Weiterbildungsforschung Abteilung für Bildungsforschung 24.01.2013 Anna K. Schwickerath KomWeit Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung und Verbesserung

Mehr

Rechtliche Infos für Frauen und Mädchen bei sexueller Gewalt

Rechtliche Infos für Frauen und Mädchen bei sexueller Gewalt Rechtliche Infos für Frauen und Mädchen bei sexueller Gewalt Infos in Leichter Sprache Infos in Leichter Sprache Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Sexuelle Gewalt Sexuelle Gewalt

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Kolloquium Suchtberatung 21.05.2015 in Leipzig

Kolloquium Suchtberatung 21.05.2015 in Leipzig Kolloquium Suchtberatung 21.05.2015 in Leipzig 16.07.2015 Thema: Organisation der Suchthilfe/-beratung bei der Polizei in Sachsen 1.) Situation in Sachsen ist alles anders, oder? 2.) Das Personalentwicklungskonzept

Mehr

Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte

Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte Pro und Contra: Auch wenn HIV mittlerweile eine behandelbare Krankheit geworden ist, ist AIDS immer noch nicht heilbar. Es gibt

Mehr

4.14 Sachbeschädigung

4.14 Sachbeschädigung 4.14 Sachbeschädigung Sachbeschädigungen belegen zahlenmäßig nach Diebstahlsdelikten und Betrug den dritten Platz im Kriminalitätsgeschehen des Freistaates. Ihr Anteil an der registrierten Kriminalität

Mehr

Solutions for Business. Menschwerdung. Warum hat das bei mir so gut geklappt und warum nicht bei anderen?

Solutions for Business. Menschwerdung. Warum hat das bei mir so gut geklappt und warum nicht bei anderen? Menschwerdung Warum hat das bei mir so gut geklappt und warum nicht bei anderen? 1 Am Anfang waren wir alle einmal gleich, naja abgesehen von finanziellen Grundlagen des Elternhauses.. 2 Am Anfang waren

Mehr

Auslandskorrespondenten im Zeitalter von Internet und Globalisierung

Auslandskorrespondenten im Zeitalter von Internet und Globalisierung Auslandskorrespondenten im Zeitalter von Internet und Globalisierung Vortrag im Rahmen der Medientage München Panel des Instituts für Kommunikationswissenschaft und München 30.10.2008 Gliederung Einführung

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Meine Arbeit sichert meinen Lebensstandard.

Mehr

neto consulting Sind Sie Sicher, wenn Sie sicher sind? EDV Sachverständigenbüro Dienstag, den 11.10.2011 Dozent: Thomas Neuwert neto consulting

neto consulting Sind Sie Sicher, wenn Sie sicher sind? EDV Sachverständigenbüro Dienstag, den 11.10.2011 Dozent: Thomas Neuwert neto consulting neto consulting EDV Sachverständigenbüro IT Forensik im Unternehmen Sind Sie Sicher, wenn Sie sicher sind? Dienstag, den 11.10.2011 Dozent: Thomas Neuwert neto consulting IT Forensik im Unternehmen Was

Mehr

Wohnungseinbruch: Tat und Folgen. Ergebnisse einer Betroffenenbefragung in fünf Großstädten

Wohnungseinbruch: Tat und Folgen. Ergebnisse einer Betroffenenbefragung in fünf Großstädten KRIMINOLOGISCHES FORSCHUNGSINSTITUT NIEDERSACHSEN E.V. Forschungsbericht Nr. 124 Forschungsbericht Nr. 1 Wohnungseinbruch: Tat und Folgen Ergebnisse einer Betroffenenbefragung in fünf Großstädten Gina

Mehr

Themenbereich "Trauer"

Themenbereich Trauer Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Zu dem Verlust eines Menschen gehört meist auch die Trauer danach. Wissenschaftler sprechen dabei gerne von Trauerphasen und suchen

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Wohnen in Hannover- zwischen Zooviertel und Vahrenheide

Wohnen in Hannover- zwischen Zooviertel und Vahrenheide Wohnen in Hannover- zwischen Zooviertel und Vahrenheide Von: Steven Ray Jones, Patrick Mischke, Katharina Weimann, Lotte Lindenburger Vahrenheide und Zooviertel in Hannover, wenn Gebäude sprechen könnten!

Mehr

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,

Mehr

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ 1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ Z E A T K F A E F R D I O O K K L E N E F T A L 2. Was ist die Pointe dieser Witze! Trage nur den entsprechenden Buchstaben in die Tabelle ein! Vorsicht! Es gibt

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Männer in der Angehörigenpflege Erste Tendenzen und Befunde aus einer qualitativen Studie Mirjam Dierkes, M.A. 19.11.2014, Frankfurt a.m.

Männer in der Angehörigenpflege Erste Tendenzen und Befunde aus einer qualitativen Studie Mirjam Dierkes, M.A. 19.11.2014, Frankfurt a.m. Männer in der Angehörigenpflege Erste Tendenzen und Befunde aus einer qualitativen Studie 19.11.2014, Frankfurt a.m. Impulstagung Männer, Väter, Frauen Impulse für neue Geschlechter- und Arbeitsverhältnisse

Mehr

Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen

Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen Vortrag im Rahmen des Seminars Individualisierung im WS 2003/2004 Beatrice Marquardt Matthias Breitkopf Lars Bloch Gliederung 1. Einleitung 2. Sozio - Demographische

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

3. Stuttgarter Denkatelier Erfahrung einen Wert verleihen Kompetenzen sichtbar machen Stand in der Schweiz

3. Stuttgarter Denkatelier Erfahrung einen Wert verleihen Kompetenzen sichtbar machen Stand in der Schweiz 3. Stuttgarter Denkatelier Erfahrung einen Wert verleihen Kompetenzen sichtbar machen Stand in der Schweiz Ruedi Winkler Ruedi Winkler, mail@ruediwinkler.ch, www.ruediwinkler.ch Aufbau des Referates Einleitung

Mehr

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann?

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen. Friedrich Nietzsche Hey liebe Leserin, das Jahr

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

alle Bilder: Google-Suche Unterstützung von Angehörigen Krebskranker

alle Bilder: Google-Suche Unterstützung von Angehörigen Krebskranker alle Bilder: Google-Suche Unterstützung von Angehörigen Krebskranker Berlin-Buch Gritt Schiller 1 Wie kann man das Gleichgewicht im System wieder herstellen? Ideal: Gleichgewicht im System Ungleichgewicht

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Alles, was zählt. Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern. Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL

Alles, was zählt. Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern. Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Alles, was zählt Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Nicht von sich auf andere schließen Nicht von der eigenen Kindheit auf heute, nicht von der

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

DER SCHADEN DER KORRUPTION

DER SCHADEN DER KORRUPTION schneiden in Deutschland recht gut ab, ihnen kann man der Studie zufolge noch am ehesten vertrauen, weil es dort am wenigsten Korruption gibt. Am schlechtesten kommen die politischen Parteien weg gefolgt

Mehr

24. Algorithmus der Woche Bin Packing Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten?

24. Algorithmus der Woche Bin Packing Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? 24. Algorithmus der Woche Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Autor Prof. Dr. Friedhelm Meyer auf der Heide, Universität Paderborn Joachim Gehweiler, Universität Paderborn Ich habe diesen Sommer

Mehr

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Paul-Arthur Hennecke - Kanzelgruß - Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Was verbindet das Steinsalzwerk Braunschweig- Lüneburg, die Kirche St.Norbert und die Kirche

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation iks-thementag: Requirements Engineering 16.11.2010 Autor Carsten Schädel Motto Definiere oder Du wirst definiert. Seite 3 / 51 These Im Privatleben definiert jeder (seine) Anforderungen.

Mehr

Kreispolizeibehörde. rde Siegen-Wittgenstein. Polizeiliche Kriminalstatistik 2011

Kreispolizeibehörde. rde Siegen-Wittgenstein. Polizeiliche Kriminalstatistik 2011 Kreispolizeibehörde rde Siegen-Wittgenstein Polizeiliche Kriminalstatistik Pressekonferenz am 16.3.212 1 Kriminalität in der KPB Siegen-Wittgenstein 1995 25 15 1 5 75,% 7,% 65,% 6,% 55,% 5,% 45,% 4,% 35,%

Mehr

www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen!

www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen! www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen! Scheinehe, Scheinzusammenwohnen oder Zwangsehe? Was kann ich tun? 2 Ist eine Scheinbeziehung strafbar? Sind

Mehr

Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein?

Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? Hans-Peter Rucker, Landesdirektor der Erste Bank im Burgenland 23.10.2014 Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Ich will, dass alles wieder so wird, wie es einmal war. Die Hausrat-Police OPTIMAL.

Ich will, dass alles wieder so wird, wie es einmal war. Die Hausrat-Police OPTIMAL. Ich will, dass alles wieder so wird, wie es einmal war. Die Hausrat-Police OPTIMAL. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Linus Petersen Mainz Mein Hab und Gut optimal absichern. Hausrat-Police OPTIMAL Ist mein

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Wie wohnen die Deutschen eigentlich? Nina und David wollen herausfinden, ob es die typisch deutsche Wohnung gibt. Und sie versuchen außerdem, eine Wohnung zu finden. Nicht ganz einfach in der

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

BARE MÜNZE MAILTIPP OKTOBER 2015 von Langmann & Partner Finanzdienstleistungs GmbH

BARE MÜNZE MAILTIPP OKTOBER 2015 von Langmann & Partner Finanzdienstleistungs GmbH WEB.DE - Bare Münze Mailtipp Okt 2015 https://3c.web.de/mail/client/mail/print;jsessionid=321868f44fd994... 1 von 2 20.10.2015 18:29 Bare Münze Mailtipp Okt 2015 Von: An: Datum: "Langmann & Partner Finanzdienstleistungs

Mehr

Schnellstart - Checkliste

Schnellstart - Checkliste Schnellstart - Checkliste http://www.ollis-tipps.de/schnellstart-in-7-schritten/ Copyright Olaf Ebers / http://www.ollis-tipps.de/ - Alle Rechte vorbehalten - weltweit Seite 1 von 6 Einleitung Mein Name

Mehr

Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus

Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Hamburg, 10. September 2015. Zwei Drittel der Bürger/innen aus

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar FREUNDSCHAFT MIT VORURTEILEN Ist man noch nie in einem fremden Land gewesen, hat man oft falsche Vorstellungen von den Menschen dieses Landes. Ein Jugendaustausch kann nicht nur helfen, ein fremdes Land

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim Angst und Drohung Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Urgroßsheikh Abd Allah Faiz ad Daghistani Was hast du gemacht, eben mit deinem Kind? Du hast

Mehr

1) Wohnen und Wohnumfeld

1) Wohnen und Wohnumfeld Stadt Burscheid Büro des Bürgermeisters Jana Lauffs Tel.: 02174 670-102 E-Mail: j.lauffs@burscheid.de Bewohnerbefragung Hilgen Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, wir werden bunter, weniger und älter. Der

Mehr

Weil meine Stadt deine Stadt ist, ist das unsere Stadt.

Weil meine Stadt deine Stadt ist, ist das unsere Stadt. نيفاهرميربو نميرب يف نيئجاللاب ا بحرم Weil meine Stadt deine Stadt ist, ist das unsere Stadt. Hand reichen. Willkommenskultur leben. Solidarität mit Flüchtlingen im Land Bremen. Tous les réfugiés sont

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn Rede im Deutschen Bundestag Gehalten am zu TOP 17 Mindestlohn Parlamentsbüro: Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon 030 227-74891 Fax 030 227-76891 E-Mail kai.whittaker@bundestag.de Wahlkreisbüro:

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg. Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen

Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg. Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen Institut für Psychologie Lehrgebiet Diversität im (Fern)Studium

Mehr

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe:

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe: 1. Begrüßung durch Deutsches Museum 127 Achtklässler des Pestalozzi-Gymnasiums Gäste 2. Vorstellung des Liberia-Ak Tete: Afrika nach München zu holen, damit wir es besser verstehen! Das ist unser zentrales

Mehr

Kriminalitätsentwicklung im Rhein-Erft-Kreis

Kriminalitätsentwicklung im Rhein-Erft-Kreis bürgerorientiert professionell rechtsstaatlich Kriminalitätsentwicklung im Rhein-Erft-Kreis Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2015 Gesamtkriminalität Fallzahlen der letzten 10

Mehr

Die Deutschen im Frühjahr 2008

Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Stimmungslage der Nation im Frühjahr 2008 März 2008 Die Beurteilung der aktuellen Lage eins Die gegenwärtige persönliche Lage wird besser eingeschätzt als die gegenwärtige

Mehr

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das?

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das? Messecontrolling Wie geht denn das? In meiner Praxis als Unternehmensberater für Marketing und Vertrieb hat sich über viele Jahre gezeigt, dass die Kunden oftmals Schwierigkeiten haben, ein eigenes Messecontrolling

Mehr

sonstige gefährliche und schwere Körperverletzung Fälle; 10,9 % (vorsätzliche leichte) Körperverletzung Fälle; 67,8 %

sonstige gefährliche und schwere Körperverletzung Fälle; 10,9 % (vorsätzliche leichte) Körperverletzung Fälle; 67,8 % 4.4 Körperverletzung Die Anzahl der erfassten Körperverletzungen ging gegenüber 2008 um 1 005 Fälle bzw. 4,9 Prozent zurück. Straftatbestände der Körperverletzung machten mit 19 569 Delikten 7,0 Prozent

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

KEIN AMTLICHES DOKUMENT

KEIN AMTLICHES DOKUMENT KEIN AMTLICHES DOKUMENT Fragen und Antworten zur Schweizer Staatsbürgerschaft und Immigrationspolitik Ich komme aus dem Schengenraum und möchte Schweizer werden. Wie geht das? Um den Schweizer Pass zu

Mehr

Hörübung zum Hörtext: Warum es in Deutschland so viele Richter gibt

Hörübung zum Hörtext: Warum es in Deutschland so viele Richter gibt Hörübung zum Hörtext: Warum es in Deutschland so viele Richter gibt 1. Fassen Sie die Gründe für die sehr große Richterdichte zusammen: 1). 2). 3). 4).. 5) 6). 7). Hörübung zum Hörtext: Ehrenamtliche Richter

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

greifen. 7 Dennoch ist freilich ein steigender, durchaus besorgniserregender

greifen. 7 Dennoch ist freilich ein steigender, durchaus besorgniserregender Wohnungseinbruchdiebstahl Ergebnisse einer Betroffenenbefragung Gina R. Wollinger, Arne Dreißigacker, Tillmann Bartsch, Dirk Baier Dieser Beitrag greift das derzeit viel diskutierte Thema Wohnungseinbruch

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Initiative K-EINBRUCH: Prävention durch Schneeballsystem von Harald Schmidt Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben

Mehr

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. München, Dezember 2014 WGV. Kampagnentracking

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. München, Dezember 2014 WGV. Kampagnentracking Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG München, Dezember 2014 WGV Kampagnentracking Agenda Steckbrief Markenbekanntheit Werbeerinnerung Relevant Set Fazit 2 Steckbrief Auftraggeber Durchführung Grundgesamtheit

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

Versteht die Energieeffizienzbranche, was der Kunde will? Christian Noll. Stuttgart, 23. April 2015

Versteht die Energieeffizienzbranche, was der Kunde will? Christian Noll. Stuttgart, 23. April 2015 1 Versteht die Energieeffizienzbranche, was der Kunde will? Christian Noll Stuttgart, 23. April 2015 /GJ Energieeffizienz lohnt sich aber sie passiert nicht von alleine! Ziel: Verbesserung der Endenergieproduktivität

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.

! !!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5. ! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.! " #$ 4! # / $* 6 78!!9: ;;6 0!.?@@:A+@,:@=@

Mehr

Schl.- Straftatengruppe erfasste Fälle Änderung 12/11 zahl absolut in %

Schl.- Straftatengruppe erfasste Fälle Änderung 12/11 zahl absolut in % 4.7 Ladendiebstahl Welche Bedeutung dem Ladendiebstahl trotz relativ geringer Einzelschäden zukommt, lässt sich an der Menge der jährlich festzustellenden Delikte erkennen. Ab dem Jahr 2000 gab es in Sachsen

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 Berlin, 31.08.2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitalradio 2015 Dr. Oliver Ecke, Senior Director, TNS Infratest Erhebungsmethode 2015 Telefonische Befragung Mit Berücksichtigung von Mobilnummern Grundgesamtheit:

Mehr