Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu

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1 Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu

2 Was ist Marketing? Begriff für die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten mit dem Ziel der Verwirklichung der Unternehmensziele durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse (klassische ökonomische und engere Definition des Marketing) Folie 2

3 Welche Märkte sind von Bedeutung? Beschaffung: Nachfrager von Zuschüssen, Spenden, Mitgliedern Absatz: Anbieter von Sanitätsdienst, Betreuung, Einstellungen Umwelt: Politik, Bevölkerung. Folie 3

4 Wie sieht der Marketing-Prozess aus? Folie 4

5 Formulieren Sie Ihre Marketing-Ziele! z. B.: Mehr Mitglieder (Anzahl, Beschreibung) Spenden für K-Anhänger Sanitätsdienst auf 50 % der Veranstaltungen im Landkreis Folie 5

6 Entwickeln Sie Ihre Marketing-Strategie: Wie ist Ihre Positionierung (Alleinstellungsmerkmal) Nutzen/Vorteil? z. B. Helfen macht nirgends mehr Spaß Wer ist Ihre Zielgruppe? Rotes Kreuz eine starke Marke Folie 6

7 Legen Sie den Marketing-Mix fest: Produkt oder Leistung: Angebotsbreite und tiefe; Qualität; Service Preispolitik Distribution Kommunikation: - Werbung (Ziel: Verträge) - Öffentlichkeitsarbeit (Ziel: öffentliches Vertrauen) Folie 7

8 Mehr Erfolg durch Direct-Response-Marketing: Ziel: sofort messbare Reaktion Instrumente: Telefon, Brief, Flyer mit Antwortkarte, Beilage Vorteile signalisieren: Bilder, Headline Datenbank: mit das wichtigste Gut Folie 8

9 Achten Sie auf die Erfolgsfaktoren: 50 % Produkt/Angebot 35 % Zielgruppe (Adresse) 15 % Gestaltung Die schlechteste Werbung an die richtige Zielgruppe bringt mehr, als die schönste Werbung an die falsche Zielgruppe Folie 9

10 7 Tipps für Ihren Erfolg: Definieren Sie 5 10 Vorteile Packen Sie Vorteile in Bilder und Headlines Personalisieren Sie soweit möglich Machen Sie die Antwort einfach Legen Sie evtl. Zwischenziele fest Bauen Sie eine Datenbank auf Je intensiver der Kontakt, desto eher eine Reaktion Folie 10

11 Beispiel: Katastrophenschutz-Helfer 2006 Folder Plakat Zeitungsfüller Pressemeldung Folie 11

12 Beispiel: Ehrenamtliche Lebensretter gesucht Folie 12

13 Beispiel: Ehrenamtliche Lebensretter gesucht Stufen: Interessenten: 110 Einladungen: 94 Schnupperschichten: 49 Mitarbeit: 49 RDH-/RS-Ausbildung: 32 Engagement Gemeinschaft: 22 Für die Gewinnung eines Ehrenamtlichen wurden ca. 204 investiert. Folie 13

14 Zum Schluss: Ein Zeitungsartikel ist die günstigste und beste Öffentlichkeitsarbeit! Folie 14

15 Viel Erfolg für Ihre Kampagnen und Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Folie 15

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