Soweit nicht besonders hervorgehoben, beziehen sich die Angaben auf den jeweiligen Gebietsstand des Saalekreises.

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1 Landkreis Saalekreis Statistischer Jahresbericht - Ausgabe 2009

2 Erläuterungen Soweit nicht besonders hervorgehoben, beziehen sich die Angaben auf den jeweiligen Gebietsstand des Saalekreises. Abweichungen in den Endsummen sind auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen. davon darunter = es folgt eine vollständige Aufgliederung einer Gesamtheit in Teilen = es folgt eine Ausgliederung einzelner Teile der Gesamtheit Zeichenerklärungen. = Zahlenwert nicht vorhanden - = genau null x = Aussage nicht sinnvoll Impressum Herausgeber: Landkreis Saalekreis Domplatz Merseburg Telefon: 03461/

3 Inhaltsverzeichnis Seite Der Saalekreis - kurz und knapp 3 1 Kreisgebiet und Umwelt Kommunale Verwaltungsstruktur Organe des Landkreises Wohnen und Bauen Umwelt 21 2 Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung Bevölkerung nach Alter Bevölkerungsbewegung Regionalisierte Bevölkerungsprognose Finanzen und Personal Kreisfinanzen Vermögen und Schulden Steuern Personal 58 4 Sicherheit und Ordnung Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen Jagd- und Fischereiwesen, Waffenwesen Verkehr und Straßenwesen 76 5 Schulen Schulen und Schüler Ausbildungsförderung 90 6 Kultur und Sport Kultureinrichtungen Vereine 99 7 Sozial- und Jugendwesen Sozialleistungen Jugendhilfe 112 1

4 Seite 8 Gesundheitswesen Amtsärztlicher Dienst / Hygiene Jugendärztlicher Dienst Jugendzahnärztlicher Dienst Sozialpsychiatrischer Dienst Betreuungsbehörde Medizinische Versorgung im ambulanten Bereich Gestorbene nach Todesursachen Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Arbeitslosenquoten Wirtschaft und Tourismus Unternehmen und Leistungen Gewerbe Insolvenzverfahren Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen Tourismus und Fremdenverkehr 145 2

5 Der Landkreis Saalekreis Der Saalekreis entstand im Zuge der zweiten Kreisgebietsreform des Landes Sachsen-Anhalt am 1. Juli 2007 aus dem Landkreis Merseburg-Querfurt und dem Saalkreis. Er besteht aus 69 Gemeinden, die sich in 4 Einheitsgemeinden und 10 Verwaltungsgemeinschaften gliedern. Geographische Lage Der Landkreis liegt im Süden Sachsen-Anhalts und umschließt die kreisfreie Stadt Halle (Saale) vollständig. Im Süden grenzt er an den Burgenlandkreis, im Nordwesten an den Landkreis Mansfeld-Südharz, im Norden an den Salzlandkreis und im Nordosten an den Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Außerdem besitzt er im Westen eine Grenze zu Thüringen (Kyffhäuserkreis) und im Osten eine zu Sachsen (Landkreis Leipzig und Landkreis Nordsachsen). Fläche (Gebietsstand: ) 1.433,41 km 2 ( ha) darunter: Landwirtschaftsfläche ha 71,3% der Gesamtfläche Wald ha 8,50% der Gesamtfläche Wasser ha 3% der Gesamtfläche Höchste Erhebung Hohe Linde, mit einer Höhe von über 250 m über NN (Querfurt) Die Fläche des Landkreises entspricht 7% der Fläche des Landes Sachsen-Anhalt und 0,37% der Fläche der Bundesrepublik Deutschland. Einwohner (am ) davon: männlich weiblich Bevölkerungsdichte 140 Einwohner/km 2 zum Vergleich: Land Sachsen-Anhalt 116 Einwohner/km 2 Geschichte Historisch gehörte das gesamte Gebiet seit 1815 zu Preußen (Provinz Sachsen). Zuvor gehörte der Altkreis Merseburg-Querfurt zu den Sekundogenituren des ernestinischen Sachsen; der Saalkreis mit der Stadt Halle zum Bistum Magdeburg bzw. seit 1680 zu Brandenburg. Wirtschaft Mit einem jährlichen Bruttoinlandsprodukt von rund 5 Mrd. Euro und einem Industrieumsatz von rund 9,2 Mrd. Euro ist der Saalekreis nicht nur der wirtschaftlich stärkste Landkreis Sachsen-Anhalts, sondern zugleich ein attraktives und wettbewerbsfähiges Zentrum einer modernen, produzierenden und verarbeitenden Industielandschaft im Bereich der chemischen Industrie, der Kunststoffherstellung und -verarbeitung sowie der Logistik. Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis, Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt 3

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7 1 Kreisgebiet & Umwelt 5

8 Begriffserklärungen Bautätigkeit: Es werden alle genehmigungspflichtigen Hochbauten, bei denen Wohn- oder Nutzraum geschaffen oder verändert wird, erfasst. Erhebungseinheit ist das einzelne (Wohn- oder Nichtwohn-) Gebäude, wobei sowohl die Errichtung neuer Gebäude als auch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden zu erfassen sind. Während im Wohnbau alle Baumaßnahmen in die Statistik einbezogen werden, bleiben im Nichtwohnbau Gebäude bis zu 350 m³ Rauminhalt oder EUR veranschlagte Kosten unberücksichtigt, sofern sie keine Wohnräume enthalten. Baufertigstellung: Bauvorhaben, bei denen die Bauarbeiten weitgehend abgeschlossen und die Gebäude bzw. Wohnungen bereits bezugsfertig oder bezogen sind, werden als fertiggestellt bezeichnet. Entscheidend für den Zeitpunkt der Fertigstellung ist nicht die Gebrauchsabnahme, sondern die Möglichkeit des Beginns der Nutzung (Bezugsfertigkeit). Wenn nur noch Schönheitsarbeiten vorzunehmen oder der Verputz an einem Gebäude aufzutragen ist, gilt das Bauvorhaben als fertiggestellt. Auch ein Gebäude, das bezugsfertig, aber noch nicht bezogen ist, gilt als fertiggestellt. Baugenehmigung: Eine Baugenehmigung ist die Erteilung einer Erlaubnis durch die örtlich und sachlich zuständige Behörde, eine Baumaßnahme durchführen zu dürfen, bei der Wohnraum oder sonstiger Nutzraum geschaffen oder verändert wird. Als Baugenehmigung gilt auch eine vorläufige, mit Auflagen versehene oder eine Teilbaugenehmigung. Zu den erteilten Baugenehmigungen rechnen außerdem nicht zurückgewiesene Bauanzeigen und Zustimmungen des Bundes und der Länder. Gebäude: sind selbständig benutzbare, überdachte Bauwerke, die auf Dauer errichtet sind und von Menschen betreten werden können und geeignet oder bestimmt sind, dem Schutz von Menschen, Tieren oder Sachen zu dienen. Dabei kommt es auf die Umschließung der Wände nicht an. Wohngebäude: sind Gebäude, die mindestens zur Hälfte gemessen an der Nutzfläche (DIN 277) - Wohnzwecken dienen. Nebennutzflächen in Wohngebäuden (Abstellräume u.ä.) werden zur Bestimmung des Nutzungsschwerpunktes nicht herangezogen. Nichtwohngebäude: sind solche Gebäude, die überwiegend für Nichtwohnzwecke bestimmt sind, d.h. Gebäude, in denen mehr als die Hälfte der Gesamtnutzfläche Nichtwohnzwecken dient. Wohnung: Eine Wohnung ist die Summe der Räume, die die Führung eines Haushalts ermöglichen, darunter stets eine Küche bzw. ein Raum mit Kochgelegenheit. Eine Wohnung hat grundsätzlich einen eigenen abschließbaren Zugang unmittelbar vom Freien, einem Treppenhaus oder einem Vorraum, ferner Wasserversorgung, Ausguss und Toilette, die auch außerhalb des Wohnungsabschlusses liegen können. Wohnräume: sind Räume, die für Wohnzwecke bestimmt sind und mindestens eine Wohnfläche von 6 m² haben. Sie werden nach Zimmern und Küchen unterschieden. Wohnfläche: ist die Summe der anrechenbaren Grundflächen der Räume, die ausschließlich zu einer Wohneinheit gehören. Zur Wohnfläche von Wohnungen gehören die Flächen von Wohn- und Schlafräumen, Küchen und Nebenräumen (Dielen, Abstellräumen, Bad und dgl. mit einer lichten Höhe von mindestens 2 m). Raumteile mit einer lichten Höhe von 1 2 m werden nur mit halber Fläche, unter 1 m gar nicht angerechnet. Nicht gezählt werden Flächen der Zubehörräume (z.b. Keller, Waschküche, Dachböden etc.), der Wirtschaftsräume (Vorratsräume, Abstellräume außerhalb von Wohnungen) sowie der Geschäftsräume und der zur gemeinsamen Nutzung verfügbaren Räume. Nutzfläche: Unter Nutzfläche versteht man die anrechenbaren Flächen in Gebäuden oder Gebäudeteilen, die nicht Wohnzwecken dienen. Die Nutzfläche ist die Fläche, die sich ergibt, wenn von der Nutzfläche nach DIN 277 die Wohnfläche abgezogen wird. Zur Nutzfläche gehören die Hauptnutzflächen und die Nebennutzflächen gemäß den Nutzungsarten Nr. 1 7 der DIN 277, Teil 2, nicht jedoch die Konstruktions-, Funktions- und Verkehrsflächen. Veranschlagte Kosten: im Sinne der Bautätigkeitsstatistik sind die Kosten der Baukonstruktion (einschließlich der Erdarbeiten); die Kosten der Installationen, deren betriebstechnischer Anlagen und die Kosten für betriebliche Einbauten sowie für besondere Bauausführungen. Naturschutzgebiete: Zu Naturschutzgebieten werden vorrangig solche Gebiete erklärt, in denen Lebensstätten und Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren erhalten und entwickelt werden sollen. Es können aber auch Landschaftsteile sein, deren Schutz wegen ihrer Seltenheit, Gefährdung oder hervorragenden Schönheit erforderlich ist. Landschaftsschutzgebiete: Landschaftsschutzgebiete sind nach 20 Naturschutzgesetz Land Sachsen-Anhalt (NatSchGLSA) Gebiete, die zur Erhaltung oder Wiederherstellung der ökologischen Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes, wegen der Vielfalt, Eigenart oder Schönheit des Landschaftsbildes oder ihrer Bedeutung für die Erholung unter Schutz stehen. 6

9 Naturdenkmale: Naturdenkmale sind nach 22 NatSchGLSA unter Schutz gestellte Einzelgebilde der Natur oder Gebiete mit einer Fläche bis zu 5 ha. Sie werden gesichert aus wissenschaftlichen, ökologischen, landeskundlichen oder kulturellen Gründen oder wegen ihrer Eigenart und Seltenheit. Geschützte Landschaftsbestandteile: Nach 23 NatSchGLSA kann die Untere Naturschutzbehörde z.b. Bäume, Alleen, Hecken, Parks, Streuobstwiesen, Wasserflächen und -läufe zur Sicherung der Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes, zum Schutz natürlicher Lebensgemeinschaften oder zur Belebung, Gliederung oder Pflege des Orts- und Landschaftsbildes unter besonderen Schutz stellen. Letztverbraucher: sind private Haushalte (einschließlich Handwerk und Kleingewerbe), gewerbliche Unternehmen und sonstige Abnehmer (z.b. Krankenhäuser, Schule, Behörden, kommunale Einrichtungen), mit denen die öffentlichen Wasserversorgungsunternehmen die abgegebenen Wassermengen unmittelbar ab- oder verrechnen. Abwasser: ist das durch häuslichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen oder sonstigen Gebrauch in seinen Eigenschaften veränderte (Schmutzwasser) und das bei Trockenwetter damit zusammen abfließende (Fremdwasser) sowie das durch Niederschläge aus dem Bereich von bebauten oder befestigten Flächen abfließende Wasser (Niederschlagswasser). Sammelkanalisation: umfasst die Gesamtheit der Kanäle, Abwasserdruckleitungen und der zugehörigen Bauwerke in einem Entwässerungsgebiet. Über die Kanalisation werden die Abwässer gesammelt und fließen vorwiegend zu Abwasserbehandlungsanlagen oder werden dorthin gepumpt. Abwasserbehandlungsanlagen: dienen der Verringerung der Abwasserinhaltsstoffe durch mechanische, biologische und / oder chemische Verfahren. Rechenund Siebanlagen, Abscheider und Kleinkläranlagen werden nicht als Abwasserbehandlungsanlagen gewertet. Immissionen: sind im Sinne des Bundesimmissionsschutzgesetzes auf Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstiger Sachgüter einwirkende Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen, Licht, Wärme, Strahlen und ähnliche Umwelteinwirkungen. Restabfälle: Restabfall ist der nicht schadstoffhaltige Abfall, der nach Ausschöpfung aller stofflichen Verwertungsmaßnahmen einer abschließenden Entsorgung zugeführt wird. Wertstoffe: Wertstoffe sind Abfallbestandteile oder Abfallfraktionen, die nach dem Stand der Technik mit einem ökonomisch vertretbaren Aufwand einer Wiederverwertung zugeführt werden können oder für die Herstellung verwertbarer Zwischen- und Endprodukte geeignet ist. Wertstoffe für die Gelbe Tonne / Gelben Sack sind Verkaufsverpackungen aus Kunststoffen und Metall. Beispiele: Joghurt-, Puddingbecher, Milch- und Saftkartons Wertstoffe für den Papier-Depot-Container sind Verkaufverpackungen aus Pappe, Papier und Karton sowie Zeitungen, Prospekte, Telefonbücher, Hefte u.a. Wertstoffe für den Glas-Depot-Container sind Verkaufsverpackungen aus Glas. Beispiele: Flaschen, Gläser Sperrmüll: Sperrmüll sind bewegliche Sachen, deren sich der Besitzer entledigen will, und die wegen ihrer Sperrigkeit (selbst nach einer zumutbaren Zerkleinerung) nicht in die im Entsorgungsgebiet vorgeschriebenen Behälter passen und getrennt vom Hausmüll gesammelt und transportiert werden. Zum Sperrmüll gehören keine Gegenstände, die wegen ihrer Schadstoffbelastung (z.b. durch FCKW, PCB und Öle) einer besonderen Behandlung bedürfen. Schadstoffe: Schadstoffe sind in Haushalten anfallende Abfälle, deren sich der Besitzer entledigen will und die wegen ihrer Gesundheitsoder Umweltgefährlichkeit nicht gemeinsam mit anderen Abfällen entsorgt werden dürfen. Elektro- und Elektronikschrott: sind Haushaltsgeräte wie z.b. Waschmaschinen, Wäschetrockner, Staubsauger, Geräte der Unterhaltungselektronik u. a., die durch eine getrennte Sammlung erfasst oder an Sammelstellen abgegeben werden können. 7

10 Bürgermeister der Trägergemeinde Arpad Nemes 1.1 Kommunale Verwaltungsstruktur Verwaltungsgemeinschaften Verwaltungsgemeinschaft Bad Dürrenberg Anschrift: Bad Dürrenberg Fichtestraße Bad Dürrenberg Postfach 14 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Haupt- und Bauamt ( ) Kämmerei ( ) Öffentliche Einrichtungen ( ) Ordnungsamt ( ) Mitgliedsgemeinden Bad Dürrenberg Ortschaft Oebles-Schlechtewitz Nempitz Spergau Tollwitz Bürgermeister Arpad Nemes Petra Jahn Dieter Martin Thomas Scholz Uwe Fischer Verwaltungsgemeinschaft Bad Lauchstädt Bürgermeisterin der Trägergemeinde Ilse Niewiadoma Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Günther Teichmann Anschrift: Goethestadt Bad Lauchstädt Markt 1 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage Verwaltungsstruktur Bauamt ( ) Hauptamt ( ) Kämmerei ( ) Ordnungsamt ( ) Mitgliedsgemeinden Goethestadt Bad Lauchstädt Ortschaft Bad Lauchstädt Ortschaft Delitz am Berge Ortschaft Klobikau Ortschaft Schafstädt Bürgermeister Ilse Niewiadoma Wilfried Tupy Rainer Gräfe Christine Murre Klaus Andres 8 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis (Stand: )

11 Milzau Günther Teichmann Verwaltungsgemeinschaft Götschetal-Petersberg Leiter des gemeinsamen Verwaltungsamtes Steffen Eckold Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Hans-Joachim Niehle Anschrift: Götschetal Götschetalstraße 15 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bauverwaltung ( ) Hauptamt ( ) Kämmerei ( ) Ordnungsamt ( ) Mitgliedsgemeinden Brachstedt Götschetal Ortschaft Gutenberg Ortschaft Nehlitz Ortschaft Sennewitz Ortschaft Teicha Ortschaft Wallwitz Krosigk Kütten Morl Ostrau Petersberg Bürgermeister Gerhard Müller Ulli Leipnitz Hans Hauke Klaus Schaller Hans-Joachim Niehle Götz Sobisch Barbara Depping Roland Sonne Heinz Pohl Ilona Thiemert Lieselotte Berner Dieter Bock Verwaltungsgemeinschaft Leuna-Kötzschau Bürgermeisterin der Trägergemeinde Dr. Dietlind Hagenau Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Michael Bedla Anschrift: Leuna Rathausstraße 1 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur: Bauamt ( ) Hauptamt: ( ) Kämmerei ( ) Ordnungs- und Sozialamt ( ) Mitgliedsgemeinden Friedensdorf Günthersdorf Horburg-Maßlau Kötschlitz Bürgermeister Michael Bedla Marianne Riemeyer Jürgen Seifert Andreas Stolle Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis (Stand: ) 9

12 Kötzschau Kreypau Leuna Rodden Wallendorf (Luppe) Zöschen Zweimen Roger Gruhle Peter Engel Dr. Dietlind Hagenau Gerhard Rödiger Hans-Joachim Pomian Richard Schaaf Helmut Rode Verwaltungsgemeinschaft Merseburg Oberbürgermeister der Trägergemeinde Jens Bühligen Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Hans-Joachim Koziel Anschrift: Merseburg Lauchstädter Straße Merseburg Postfach Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Hauptamt ( ) Jugend- & Sportamt ( ) Kämmerei ( ) Kulturamt ( ) Ordnung- & Gewerbeamt ( ) Stadtentwicklung ( ) Straßen- & Grünflächenamt ( ) Mitgliedsgemeinden Geusa Merseburg Ortschaft Beuna (Geiseltal) Bürgermeister Hans-Joachim Koziel Jens Bühligen (OB) Hannelore Kraya Verwaltungsgemeinschaft Oberes Geiseltal Bürgermeister der Trägergemeinde Udo Wurzel Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Dr. Hans-Jörg Feicht Anschrift: Mücheln (Geiseltal) Markt Mücheln (Geiseltal) Postfach Telefon: ( ) 4 00 Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bauamt ( ) Finanzverwaltung ( ) Hauptamt ( ) Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis (Stand: )

13 Mitgliedsgemeinden Mücheln (Geiseltal) Ortschaft Branderoda Ortschaft Gröst Ortschaft Langeneichstädt Ortschaft Wünsch Oechlitz Bürgermeister Udo Wurzel Günther Titus Götz-Michael Fröhlich Lutz Kloss Armin Reinhardt Siegmar Böhme Verwaltungsgemeinschaft Östlicher Saalkreis Bürgermeister der Trägergemeinde Olaf Heinrich Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Christian Kupski Anschrift: Landsberg Köthener Straße 2 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bauamt ( ) Hauptamt ( ) Kämmerei ( ) Ordnungsamt ( ) Mitgliedsgemeinden Braschwitz Hohenthurm Landsberg Ortschaft Landsberg Ortschaft Queis Ortschaft Reußen Ortschaft Sietzsch Ortschaft Spickendorf Niemberg Oppin Peißen Schwerz Bürgermeister Martin Warlies Dr. Wolfgang Müller Olaf Heinrich Harald Kliche Georg Scheuerle Holger Rupp Heike Liebl Rolf-Peter Stoffels Christian Kupski Bernd Frischmuth Frank Stolzenberg Beate Bunge Verwaltungsgemeinschaft Saalkreis Nord Leiterin des gemeinsamen Verwaltungsamtes Antje Klecar Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Willi Schreiber Anschrift: Löbejün Markt 1 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bauamt ( ) Hauptamt ( ) Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis (Stand: ) 11

14 Kämmerei ( ) Ordnungsamt ( ) Mitgliedsgemeinden Brachwitz Döblitz Domnitz Gimritz Löbejün Nauendorf Neutz-Lettewitz Plötz Rothenburg Wettin Ortschaft Dößel Bürgermeister Hans-Dieter Paul Justus Wetterau Bernhard Zarski Uta Leefhelm Thomas Madl Dietrich Schulze Herbert Frank Ingelore Zimmer Willi Schreiber Volker Härzer Prof. Hans-Dieter Gottstein Verwaltungsgemeinschaft Weida-Land Leiter des gemeinsamen Verwaltungsamtes Roswitha Meyer Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Walter Wrede Anschrift: Nemsdorf-Göhrendorf Hauptstraße 43 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bauamt ( ) Hauptamt ( ) Kämmerei ( ) Ordnungsamt ( ) Mitgliedsgemeinden Albersroda Alberstedt Barnstädt Esperstedt Farnstädt Nemsdorf-Göhrendorf Obhausen Schraplau Steigra Bürgermeister Gerhard Schneider Rudolf Bernhardt Otto Weber Erich Pohl Fran Mylich Jürgen Reh Kay-Uwe Böttcher Roland Richter Walter Wrede Verwaltungsgemeinschaft Westlicher Saalkreis Leiter des gemeinsamen Verwaltungsamtes Juliane Sperling Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Werner Uhlmann Anschrift: Salzmünde Am Rathaus 31 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: 12 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis (Stand: )

15 Verwaltungsstruktur Bau- und Ordnungsamt ( ) Hauptamt ( ) Kämmerei ( ) Mitgliedsgemeinden Beesenstedt Bennstedt Fienstedt Höhnstedt Kloschwitz Lieskau Salzmünde Schochwitz Zappendorf Bürgermeister Michael Geithe Werner Uhlmann Uwe Thomas Uwe Ringleb Jan Papendieck Harald Schubert Gerd Kalbitz Steffen Bernas Werner Witkowsky Verwaltungsgemeinschaft Würde/Salza Leiter des gemeinsamen Verwaltungsamtes Sabine Mennicke Vorsitzender Gemeinschaftsausschuss Andrè Herzog Anschrift: Teutschenthal Am Busch 19 Telefon: ( ) 3 65 Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bauamt ( ) Kämmerei ( ) Ordnungs-& Sozialamt ( ) Personal & Wahlen ( ) Mitgliedsgemeinden Angersdorf Dornstedt Langenbogen Steuden Teutschenthal Ortschaft Holleben Ortschaft Teutschenthal Ortschaft Zscherben Bürgermeister Ralf Wunschinksi Selma Brömme Klaus Benne Siegfried Schlegel André Herzog Andreas Kochalski Annegret Helbig Bernd Apler Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis (Stand: ) 13

16 Kommunale Verwaltungsstruktur Städte und Gemeinden - Einheitsgemeinden - Stadt Braunsbedra Bürgermeister Steffen Schmitz Anschrift: Braunsbedra Markt 1 Telefon: ( ) 4 00 Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Haupt- und Ordnungsamt ( ) Finanzen und Soziales ( ) Bauamt ( ) Ortschaften Ortschaft Frankleben Ortschaft Großkayna Ortschaft Krumpa Ortschaft Roßbach Ortsbürgermeister Dr. Hans-Udo Kraneis Wilfried Burckardt Arno Heydenreich Peter Simon Gemeinde Kabelsketal Bürgermeister Kurt Hambacher Anschrift: Kabelsketal Lange Straße 18 Telefon: ( ) 3 30 Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bau- & Ordnungsamt ( ) Finanzverwaltung ( ) Zentrale Verwaltung ( ) Ortschaften Ortschaft Dieskau Ortschaft Dölbau Ortschaft Gröbers Ortschaft Großkugel Ortsbürgermeister Hilmar Witt Rajko Semm Reinhard Stahl Horst Sebastian 14 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis (Stand: )

17 Stadt Querfurt Bürgermeister Peter Kunert Anschrift: Querfurt Markt 1 Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bauamt ( ) Finanzwesen ( ) Hauptamt ( ) Ordnungsamt ( ) Eigenbetrieb Abwasser ( ) Ortschaften Ortschaft Gatterstädt Ortschaft Grockstädt Ortschaft Leimbach Ortschaft Lodersleben Ortschaft Schmon Ortschaft Vitzenburg Ortschaft Weißenschirmbach Ortschaft Ziegelroda Ortsbürgermeister Harald Rabes Thomas Schubert Rüdiger Seyffarth Horst Fabich Bodo Brückner Carsten Knuhr Peter Hinkeldey Horst Bernhardt Gemeinde Schkopau Bürgermeister Detlef Albrecht Anschrift: Schkopau Schulstraße Schkopau Postfach Telefon: ( ) Telefax: ( ) Homepage: Verwaltungsstruktur Bauamt ( ) Haupt- und Sozialamt ( ) Kämmerei ( ) Ordnungsamt ( ) Ortschaft Ortschaft Burgliebenau Ortschaft Döllnitz Ortschaft Ermlitz Ortschaft Hohenweiden Ortschaft Knapendorf Ortschaft Korbetha Ortschaft Lochau Ortschaft Luppenau Ortschaft Raßnitz Ortschaft Röglitz Ortsbürgermeister Steffen Holz Günter Sachse Patrick Wanzek Wolfgang Specking Thomas Jentzsch Elke Mohr Andrej Haufe Edith Uhlmann Andreas Marx Andreas Gasch Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis (Stand: ) 15

18 1.2 Organe des Landkreises Der Landrat Frank Bannert führt seit dem 11. Juli 2007 die Geschicke des Landkreises Saalekreis als hauptamtlicher Landrat. Er ist damit politischer Repräsentant und Leiter der Verwaltung. Der Kreistag Der Kreistag besteht aus 60 Mitgliedern und dem Landrat. CDU DIE LINKE SPD FDP STATT Partei Soziale Liste Saalekreis Grüne NEUES FORUM USD NPD 20 Mitglieder 12 Mitglieder 12 Mitglieder 6 Mitglieder 4 Mitglieder 2 Mitglieder 1 Mitglied 1 Mitglied 1 Mitglied 1 Mitglied Vorsitzender des Kreistages: ( Frank Gebhardt, CDU ) CDU SPD PDS FDP USD Grüne BfS / VS Soziale Liste Sitzverteilung im Kreistag Saalekreis CDU DIE LINKE SPD FDP STATT Partei Soziale Liste Saalekreis Grüne NEUES FORUM USD NPD 16

19 Fraktionen des Kreistages Saalekreis Stand: September 2009 Name Vorname Name Vorname Fraktion CDU Fraktion SPD Ruscher, Jürgen Vorsitzender Weise, Wolfgang Vorsitzender Wunschinski, Ralf Stellvertreter Dr. Späthe, Verena Stellvertreterin Bühligen, Jens Sachse, Günter Stellvertreter Soldmann, Frank Dr. Glietsch, Jürgen Dr. Hagenau, Dietlind Dr. Heuer, Tilo Schaaf, Edda Galander, Marion Dr. Köpernik, Herfried Bedemann, Lutz Bichoel, Knut Köhler, Dorette Scheuerle, Georg Dr. Mauff, Gerhard Heinrich, Olaf Dubb, Ralf Dr. Strauch, Rolf Walter, Hans-Ulrich Madl, Thomas Müller, Johanna Krost, Walter Bommersbach, Frank Bujak, Frank Fraktion FDP Rotzsch, Nicole Kunert, Peter Vorsitzender Böttcher, Kay-Uwe Paul, Hans-Dieter Stellvertreter Gebhardt, Frank Taschner, Dirk Runkel, Christian Dr. Niephagen, Rainer Wiegner, Jörg Kutzmann, Klaus Dr. Feicht, Hans-Jörg Fraktion DIE LINKE / Grüne Theiß, Siegfried Vorsitzender Fraktion STATT Partei / NEUES FORUM / USD Hunger, Angelika Stellvertreterin Stolzenberg, Frank Vorsitzender Iffarth, Klaus-Dieter Stellvertreter Oberbacher, Klaus-Michael Stellvertreter Eigenwillig, Steffen Herzog, André Hunold, Klaus Wurzel, Udo Dr. Müller, Jurik Lösche, Günter Kupski, Christian Küster, Joachim Dr. Papendieck, Michael Heiß, Sandra Fraktion Soziale Liste Finger, Michael Lippmann, Thomas Vorsitzender Jirmann, Andreas Dressel, Uwe Stellvertreter Nagel, Sylke Rattunde, Andreas Fraktionslos Dietrich, Rolf NPD Ausschüsse des Kreistages Saalekreis Beratende Ausschüsse Finanzausschuss Vorsitzender Ralf Wunschinski, CDU Bildungsausschuss Vorsitzender Günter Sachse, SPD Beschließende Ausschüsse Kreisausschuss Vorsitzender LR Frank Bannert, CDU Vergabeausschuss Vorsitzender LR Frank Bannert, CDU Kultur-/Sportausschuss Jugendhilfeausschuss Vorsitzender Hans-Dieter Paul, FDP Vorsitzende Dr. Verena Späthe, SPD Umweltausschuss Betriebsausschuss,, Eigenbetrieb für Arbeit " Vorsitzender Andreas Rattunde, DIE LINKE/Grüne Vorsitzender LR Frank Bannert, CDU Wirtschaftsförderungs-/Bau-/ Regionalentwicklungsaussuß Vorsitzender Steffen Eigenwillig, DIE LINKE/Grüne Sozial-/Gesundheitsausschuss Vorsitzender Dr. Herfried Köpernik, CDU Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 17

20 1.3 Wohnen und Bauen Eingänge im Bauordnungsamt Art der Eingänge Jahre Voranfrage Neubau Umbau Nutzungsänderung Anzeigen Abbruch Nachtrag Baugenehmigung Verlängerung Baugenehmigung Verlängerung Vorbescheid 13 4 Anzeige Genehmigungsfreistellung BlmSchG-Verfahren (Amtshilfe) 1) Abgeschlossenheit Widerspruch Ordnungsbehördl. Maßnahmen/Verf Baulast Sonstiges Insgesamt darunter Einfamilienwohnhaus Mehrfamilienwohnhaus Wohn- und Geschäftshaus 5 11 Büro- und Verwaltungsgebäude 8 9 landwirtsch. Betriebsgebäude Betriebsgebäude ) BImSchG = Bundes-Immissionsschutzgesetz Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 18

21 Erteilte Baugenehmigungen und Bescheide des Bauordnungsamtes Jahre Erteilte Baugenehmigungen (BG) darunter Einfamilienhaus Mehrfamilienwohnhaus 17 5 Wohn- und Geschäftshaus 4 4 Büro- und Verwaltungsgebäude 6 5 landwirtsch. Betriebsgebäude 3 5 Betriebsgebäude Erteilte Bescheide (B) darunter Voranfrage Abgeschlossenheit Baulast Befreiungen / Abweichungen Ordnungsverfügungen Änderung / Nachtrag Sonstiges Insgesamt BG B Summe BG/B Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 19

22 Bautätigkeit im Wohn- und Nichtwohnbau Jahr Gebäude/ Baumaßnahme Fertigstellungen im Wohn- und Nichtwohnbau - Alle Baumaßnahmen Nutzfläche Wohnungen insgesamt Wohnfläche veranschlagte Kosten des Bauwerks Anzahl 100 m² Anzahl 100 m² EUR ( MQ + SK ) , , , , , Fertigstellungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden insgesamt nach der Raumzahl Jahr Wohnungen davon mit... Räumen einschl. Küchen und mehr Räume i. Whg. Anzahl Bestand an Wohngebäuden 1) Stichtag Gebäude Anzahl Wohnfläche 100 m² Wohnungen Anzahl ( MQ + SK ) Bestand an Wohngebäuden ) ohne Wohnheime Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 F 102 (vom ) 20

23 1.4 Umwelt Naturdenkmale/ Schutzgebiete Stand: September 2009 Schutzkategorie Anzahl Fläche Flächennaturdenkmale 103 flächenmäßig nicht erfasst Geschützte Landschaftsbestandteile 3 49 ha Geschützte Parks ha NATURA-2000-Gebiete 36 zum Teil kreisübergreifend Landschaftsschutzgebiete ha Naturdenkmale 152 flächenmäßig nicht erfasst Naturschutzgebiete ha Besonders geschützte Biotope nicht vollständig erfasst Naturparks 2 zum Teil kreisübergreifend Gewässer Stand: September 2009 Gewässergüteklassen I I - II II II - III III III - IV IV IV* unbelastet bis gering belastet gering belastet mäßig belastet kritisch belastet stark verschmutzt sehr stark verschmutzt übermäßig verschmutzt ökologisch zerstört Gewässergütedaten ausgewählter Gewässer 1. Ordnung Gewässer Gewässergüteklasse (9 Parameter) Flussgebiet Saale (Bad Dürrenberg) ø II-III, max. III Einzugsgebiet Elbe Saale (Meuschau) ø II-III, max. III Einzugsgebiet Elbe Weiße Elster (Oberthau) ø III, max. III-IV Einzugsgebiet Saale Luppe (Lössen) ø III, max. III-IV Einzugsgebiet Saale Der Bach (Mündung) ø III, max. IV Einzugsgebiet Saale Geisel (Frankleben) ø II-III, max. III-IV Einzugsgebiet Saale Klia (Merseburg) ø II-III, max. III-IV Einzugsgebiet Saale Laucha (Schkopau) ø III-IV, max. IV Einzugsgebiet Saale Floßgraben (Schladebach) ø III, max. III-IV Einzugsgebiet Saale Salza Mündung ø III Einzugsgebiet Saale Weida (Schraplau) ø III, max. III-IV Einzugsgebiet Salziger See Querne (Ortsausgang Querfurt) ø III-IV, max. IV* Einzugsgebiet Salziger See Schmoner Bach (Schmon) ø II-III, max. IV* Einzugsgebiet Unstrut Stöbnitz (Stöbnitz) ø III, max. IV* Einzugsgebiet Geiseltalsee Reide Mündung ø III-IV, max. IV Einzugsgebiet Weiße Elster Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 21

24 Länge der Gewässer im Saalekreis Bundeswasserstraße (km) Saale 52,8 Fließgewässer erster Ordnung (km) Luppe 24,0 Geisel 21,0 Laucha 20,2 Der Bach 16,5 Weiße Elster 14,0 Saale (ohne Bundeswasserstraße, mit Nebenarmen) 13,8 Fuhne 12,0 Weida 10,8 Reide 9,8 Schmoner Bach 9,4 Salza 8,2 Stöbnitz 7,6 Floßgraben 7,4 Querne 6,1 Schöpfwerksgräben an der Weißen Elster 5,8 Markgraben / Steinlache 4,2 Klia 2,2 Unstrut 0,8 ausgewählte Standgewässer (km 2 ) Geiseltalsee (bei Endwasserstand) 18,5 Wallendorfer See Raßnitzer See 3,4 3,1 Südfeldsee 2,5 Runstedter See 2,3 Rattmannsdorfer Teich 0,8 Hasse 0,3 See bei Hohenweiden 0,2 Speicherbecken Kötzschau 0,2 Kiesteich (Strandbad) Obhausen Gotthardteich 0,2 0,1 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 22

25 Abwasserbeseitigung Einwohner Saalekreis: Stand in % SK (alt): Einwohner MQ (alt): Einwohner Einwohner mit Anschluss an die öffentliche Sammelkanalisation am * SK (alt) 91,90 MQ (alt) 97,65 Einwohner mit Anschluss an Abwasserbehandlungsanlagen am * SK (alt) 83,60 MQ (alt) 92,46 Abwasserzweckverbände 1. ZWA Bad Dürrenberg Vorsitz: Herr Bedla Telefon: / GF: Frau Michaelis Telefax: / Anschrift: Thomas- Müntzer- Straße Bad Dürrenberg Mitgliedsgemeinden Bad Dürrenberg (mit Vesta, Ostrau, Lennewitz, Goddula, Kirchfährendorf, Balditz), Friedensdorf, Kötzschau (mit OT Schladebach, Witzschersdorf, Rampitz, Thalschütz), Kreypau (mit OT Wüsteneutzsch, Wölkau), Schkopau - nur OT Luppenau (Lopitz, Lössen, Tragarth), Nempitz, Oebles- Schlechtewitz, Spergau, Tollwitz (mit OT Ragwitz, Kauern, Ellerbach, Zöllschen), Wallendorf (mit OT Wegwitz), Zöschen (mit OT Zscherneddel) 2. AZV Elster - Kabelsketal Vorsitz: Herr Stahl Betriebsführer: HWA GmbH Anschrift: AZV Elster-Kabelsketal Fritz-Hoffmann-Str. 77 Langestraße Halle/Saale Gröbers Telefon: 034 5/ , -821, -824 Mitgliedsgemeinden Telefax: 034 5/ , Kabelsketal und Ortschaften Schkopau, Ortsteile Burgliebenau, Raßnitz, Röglitz, Lochau, Döllnitz 3. AZV Fuhne Vorsitz: Herr Müller Telefon: / Anschrift: An der Voigtei 1 Telefax: / Löbejün Mitgliedsgemeinden Löbejün, Ostrau, Plötz, Kütten, Gemeinden des Landkreises Anhalt-Bitterfeld 4. ZWA Geiseltal Vorsitz: Herr Schmitz Telefon: / 322-0, -15 GF: Herr Vogler Telefax: / Anschrift: Haupstraße Braunsbedra Mitgliedsgemeinden Braunsbedra (mit OT Roßbach, Großkayna, Krumpa) Mücheln (nur OT Gröst) 5. AZV Götschetal Vorsitz: Frau Depping Anschrift: Dorfstraße 2-3 Betriebsführer: HWA GmbH Naundorf / Priester Fritz-Hoffmann-Str. 77 Mitgliedsgemeiden Halle/Saale Götschetal, Nauendorf, Telefon: / Petersberg, Morl Telefax: /

26 6. Hohenthurm (keinem AZV angehörend) Betriebsleiter: Herr Proft Anschrift: Gemeindeverwaltung Hohenthurm Telefon: / Regiebetrieb Wasser und Abwasser Telefax: / Mölbitzer Weg 12a Hohenthurm 7. Krosigk (keinem AZV angehörend) Anschrift: Am Mühlteich 1 Betriebsführer: HWA Krosigk Fritz-Hoffmann-Str Halle/Saale Telefon: / Telefax: / Landsberg (keinem AZV angehörend) Ansprechpartner: Herr Lehmann Telefon: / Anschrift: Verwaltungsgemeinschaft Telefax: / Östlicher Saalkreis Trägergemeinde Landsberg Markt Landsberg 9. Lieskau (keinem AZV angehörend) Anschrift: Hallesche Straße 35a Betriebsführer: HWA GmbH Lieskau Fritz-Hoffmann-Str. 77 Telefon: 0345/ Halle/Saale 10. ZV Luppe - Aue Vorsitz: Herr Rode Telefon: / Anschrift: Schäferei 79 Telefax: / Günthersdorf Mitgliedsgemeinden Günthersdorf, Rodden (mit OT Pissen), Horburg - Maßlau, Kötzschlitz, Zweimen (mit OT Dölkau, Göhren) 11. Stadt Leuna Vorsitz: Frau Dr. Hagenau Telefon: / Betrieb: Stadtwerke Leuna Telefax: / Anschrift: Rudolf-Breitscheid-Str Leuna 12. AZV Merseburg Vorsitz: Herr Bühligen Telefon: / ; GF: Frau Sonnenkalb Telefax: / Anschrift: König-Heinrich-Str Merseburg Mitgliedsgemeinden Bad Lauchstädt (mit OT Großgräfendorf), Beuna, Ermlitz (mit OT Rübsen, Oberthau), Braunsbedra (nur OT Frankleben, Reipisch), Geusa ( mit OT Atzendorf, Zscherben, Blösien), Klobikau ( mit OT Niederklobikau), Knapendorf (mit OT Bündorf, Dörstewitz), Mücheln (nur OT Langeneichstädt, OT Wünsch, OT Oechlitz), Merseburg (mit OT Meuschau, Trebnitz, Annemariental, Elisabethhöhe, Freiimfelde, Neumark, Werder, Kötzschen), Milzau (mit OT Burgstaden, Unterkriegstädt), Schafstädt, Schkopau (nur OT Schkopau und Korbetha) 24

27 13. AZV "Unstrut-Finne" Vorsitz: Hr. Uwe Reiche Telefon: / GeschäftsführungRWE Umwelt AQUA Telefax: / Geschäftsführer: Hr. Staussberg Anschrift: Schloßhof Nebra Mitgliedgemeinden Querfurt, Ortsteile Vitzenburg, Pretitz, Liederstädt, Zingst, Weißenschirmbach, Oberschmon, Niederschmon, Ziegelroda, Landgrafroda, Grockstädt, Spielberg, Kleineichstädt Steigra mit OT Jüdendorf, OT Kalzendorf 14. Stadt Mücheln Bürgermeister: Udo Wurzel Telefon: / , Anschrift: Markt 1 Telefax: / Mücheln Mitgliedsgemeinden Mücheln, OT Mücheln und Branderoda 15. AZV Queis - Dölbau Vorsitz: Herr Stahl Telefon: / Anschrift: Delitzscher Chaussee 6 Telefax: / Landsberg OT Queis weiterer Ansprechpartner: URAG GmbH Tel.: 0345/ Friedensstraße 9 Fax: 0345/ Halle/Saale Mitgliedsgemeinden Kabelsketal OS Dölbau, Landsberg OS Queis und Reußen 16. Stadt Querfurt (mit OT Gatterstädt, Lodersleben Leimbach) Bürgermeister: Herr Peter Kunert Telefon: / GF: Herr Lüttich Telefax: / Anschrift: Abwasserbetrieb Querfurt Markt Querfurt Ortsteil Leimbach Ortsbürgermeister: Herr Gase Telefon: / Anschrift: über: Telefax: / Stadt Querfurt Markt Querfurt 17. AZV Salza Vorsitz: Herr Risz Telefon: / oder GF: Hr. Bankwitz Telefax: / Anschrift: Friedrich-Henze-Str Teutschenthal Mitgliedsgemeinden Delitz am Berge, Schkopau OT Hohenweiden, Angersdorf, Beesenstedt, Bennstedt, Brachwitz, Wettin OT Dößel, Döblitz, Langenbogen, Neutz-Lettewitz, Salzmünde, Schochwitz, Steuden, Teutschenthal, Wettin, Zappendorf, Fienstedt, Gimritz, Kloschwitz, Dornstedt Mansfeld-Südharz 25

28 18. AZV Saale-Fuhne-Ziethe Ansprechpartner: Herr Lauenroth Telefon: / GF: Herr Schulze Telefax: / oder Anschrift: Köthensche Straße Bernburg Mitgliedsgemeinden Rothenburg, Domnitz, Mitgliedsgemeiden des Landkreises Salzlandkreis 19. AZV Saalkreis - Ost Verbands - GF: Herr Gommert Telefon: 0345/ und Anschrift: Gewerbehof 1 Telefax: 0345/ Peißen Mitgliedsgemeinden Brachstedt, Niemberg, Braschwitz, Oppin, Peißen 20. AZV Eisleben - Süßer See Vorsitz: Hr. Vandey Telefon: / GF: Hr. Käsmarker Telefax: / Anschrift: Erdeborner Str Röblingen Mitgliedsgemeinden Höhnstedt, Farnstädt, Gemeinden aus dem Landkreis Mansfeld Südharz 21. Sietzsch (keinem AZV angehörend) Anschrift: Ernst-Thälmann-Str. 19 Telefon: / Landsberg OT Sietzsch Telefax: / TAZV Untere Weida Vorsitz: Herr Drexler Telefon: / GF: Herr Pfeiffer Telefax: / Anschrift: Marktstraße Schraplau Mitgliedsgemeinden Alberstedt, Esperstedt (mit OT Kuckenburg), Schraplau (mit OT Schafsee) 23. AZV Weida - Land Vorsitz: Dr. Dauderstädt Telefon: / Anschrift: über Vgem Wein-Weida-Land Telefax: / Hauptstraße Nemsdorf - Göhrendorf Mitgliedsgemeinden Barnstädt, Nemsdorf - Göhrendorf, Obhausen (mit OT Neuweidenbach, Altweidenbach, Döcklitz) Albersroda 24. AZV Westliche Mulde Verwaltungsleiter: Frau Koeckeritz Telefon: / Anschrift: Berliner Straße 6 Telefax: / Bitterfeld Mitgliedsgemeinden Schwerz, Landsberg OS Spickendorf, Gemeinden des Landkreises Anhalt - Bitterfeld Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 26

29 Eingeleitete Ordnungswidrigkeitenverfahren Jahr Merkmale 2007 Wassergesetz Verfahren nach Naturschutzgesetz Immissionsschutzgesetz Abfallgesetz / Gartenabfallverbrennung Abgeschlossene Verfahren davon Bußgeld Verwarnung 40 Einstellung Abgeschlossene Verfahren davon Bußgeld Verwarnung Einstellung 2009 Abgeschlossene Verfahren davon Bußgeld Strafanzeigen Verwarnung Einstellung Beschwerden zu Immissionen Art der Beschwerde Jahr Lärm Gerüche Astbestarbeiten/ Bahnschwellenverbau Lichtimmission Illegale Abfallentsorgung Jahr Feststellungen gesamt Anzahl eingeleitete OwiG-Verfahren davon Bußgelder Verwarnungen Einstellungen Zwischen der Anzahl der Feststellungen und der eingeleiteten Bußgeldverfahren ergibt sich eine Differenz, da nicht alle Verursacher ermittelt werden konnten. Strafanzeigen Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 27

30 Abfallentsorgung Im Saalekreis werden folgende Abfallbehandlungs-, Verwertungs- und Beseitigungsanlagen betrieben: 23 Kompostierungsanlagen 4 Abfallverbrennungsanlagen 8 Altautoverwertungsanlagen 19 Sortieranlagen für gemischte Siedlungsabfälle, DSD und zur Herstellung von Ersatzbrennstoffen 15 Recycling- und Behandlungsanlagen für Bauschutt 6 Zwischenlager für Abfälle 1 Anlage für Altholzaufbereitung 6 Recyclinganlagen für Elektro-, Elektronikschrott und Metalle 2 Recyclinganlagen für Kabel- und/oder Gummiabfälle 5 Anlagen zur Konditionierung und/oder Stabilisierung von Abfällen 3 Bodensanierungsanlagen 7 Schrottplätze * Für die Entsorgung von Restmüll aus Haushalten und Gewerbe werden folgende Restmüllbehälter eingesetzt: Müllgroßbehälter (MGB) 40 Liter Stück MGB 60 Liter Stück MGB 80 Liter Stück MGB 120 Liter Stück MGB 240 Liter Stück MGB 1,1 m³ Stück Gesamt: Stück * Für die Entsorgung der Wertstoffe aus DSD stehen folgende Behälter zur Verfügung: LVP - Behälter 120 Liter Stück LVP - Behälter 240 Liter Stück LVP - Behälter 1,1 m³ Stück Gesamt: Stück * In den Städten und Gemeinden einschließlich der Ortsteile/Ortschaften standen für die Entsorgung von Papier an 216 Standplätzen 408 Depotcontainer und Liter und ,1 m³ Behälter haushaltsnahe Papiertonnen bereit. * Für die Entsorgung von Glas stehen an 460 Standplätzen Depotcontainer zur Verfügung. * Ein- bis dreimal jährlich wird ein Schadstoffmobil für die Sammlung schadstoffhaltiger Abfälle aus Haushalten und Gewerben eingesetzt. Abfallaufkommen Abfallart Einheit Restabfälle Hausmüll und Gewerbemüll Mg* Biomüll Mg Wertstoffe Altpapier Mg Leichtverpackungen (DSD) Gelbe Tonne Mg Glas Mg Sperrmüll Mg Baumschnitt Mg Schadstoffe Mg * 1 Mg (Megagramm)= g = kg = 1 t Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 28

31 2 Bevölkerung 29

32 Begriffserklärungen Bevölkerung: Anzahl der Personen, Deutsche und Ausländer, die in der jeweiligen regionalen Einheit ihre alleinige bzw. Hauptwohnung haben. Hauptwohnung ist die vorwiegend benutzte Wohnung des Einwohners, falls dieser mehrere Wohnungen in der Bundesrepublik Deutschland belegt. Nicht zur Bevölkerung gehören die Mitglieder einer ausländischen diplomatischen Mission oder einer ausländischen konsularischen Vertretung mit ihren Familien. Ausländer: Personen, die nicht Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sind, einschließlich Staatenloser und Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Bevölkerungsveränderung: Differenz zwischen dem Bevölkerungsbestand am Ende und am Anfang des Betrachtungszeitraumes. Bevölkerungsdichte: Einwohner je km² Bevölkerungsprognose: (oder auch Bevölkerungsvorausberechnung) Durch Bevölkerungsvorausberechnungen werden voraussichtliche mittel- und längerfristige Entwicklungen der Bevölkerung aufgezeigt. Ausgehend von einem Basisjahr (hier 2005) werden Annahmen über die voraussichtliche Entwicklung der Geburten, Sterbefälle sowie der Zu- und Fortzüge berücksichtigt. Die vorausberechneten Bevölkerungszahlen werden um so näher an den zukünftigen Ist-Werten liegen, je genauer die Annahmen eintreffen. Sollte es zu heute nicht vorhersehbaren Tendenzwechseln kommen, wird die Vorausberechnung mit einem neuen Basisjahr und modifizierten Annahmen wiederholt. Gestorbene: Verstorbene Personen (ohne Totgeborene, standesamtlich beurkundete Kriegssterbefälle und gerichtliche Todeserklärungen). Lebendgeborene: Kinder, bei denen nach der Scheidung vom Mutterleib entweder das Herz geschlagen oder die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungenatmung eingesetzt hat. Die Zuordnung erfolgt entsprechend des Wohnortes der Mutter. Allgemeine Geburtenziffer: Anzahl der Lebendgeborenen bezogen auf Frauen im Alter zwischen 15 und unter 45 Jahren. (Frauen am des jeweiligen Jahres) Geburtendefizit: Differenz zwischen Lebendgeborenen und Gestorbenen. Wanderung: Beziehen der alleinigen Wohnung/ Hauptwohnung (Zuzug) bzw. Auszug aus der alleinigen Wohnung/ Hauptwohnung (Fortzug), wobei Umzüge innerhalb derselben Gemeinde (Ortsumzüge) unberücksichtigt bleiben. Wanderungssaldo: Wanderungsgewinn bzw. verlust Ist die Differenz von Zu- und Fortzügen innerhalb des betrachteten Gebietes. Eheschließungen: Sowohl Deutsche als auch Ausländer, die im Bundesgebiet heiraten, werden nach dem Ort der Eheschließung erfasst. Ehescheidungen: werden auf Antrag durch ein gerichtliches Urteil vollzogen; Voraussetzungen ergeben sich aus dem BGB. 30

33 2.1 Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung im Saalekreis Stichtag zum insgesamt Bevölkerung davon Veränderung zum Vorjahr männlich weiblich absolut in % Personen Bevölkerungsdichte 2006 (MQ+SK) , , Bevölkerungsentwicklung im Saalekreis Personen (MQ+SK) Zum Vergleich: Bevölkerungsdichte Sachsen-Anhalt (Einwohner: ; km² Gebietsstand: Anteil des Landkreises Saalekreis an der Bevölkerung von Sachsen-Anhalt( ) 8,46 % Anteil des Landkreises Saalekreis an der Fläche von Sachsen-Anhalt(Gebietsstand: ) 7,00 % Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A Bevölkerung: 3 A

34 Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Saalekreises (2006= Altkreise Saalkreis und Merseburg-Querfurt) Gemeinde Albersroda Alberstedt Angersdorf Bad Dürrenberg, Stadt Bad Lauchstädt, Goethestad Barnstädt Beesenstedt Bennstedt Beuna(Geiseltal) Brachstedt Brachwitz Braschwitz Braunsbedra, Stadt Döblitz Domnitz Dornstedt Esperstedt Farnstädt Fienstedt Friedensdorf Geusa Gimritz Götschetal Günthersdorf Hohenthurm Höhnstedt Horburg-Maßlau Kabelsketa Kloschwitz Kötschlitz Kötzschau Kreypau Krosigh Kütten Landsberg, Stadt Langenbogen Leuna, Stadt Lieskau Löbejün, Stadt Merseburg, Stadt Milzau Morl Mücheln, Geiseltal ( Stadt Nauendorf Nempitz Nemsdorf-Göhrendorf Neutz-Lettewitz Niemberg Obhausen Oechlitz Oppin Bevölkerung am Personen 32

35 Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Saalekreises (2006= Altkreise Saalkreis und Merseburg-Querfurt) Gemeinde Ostrau Peißen Petersberg Plötz Querfurt, Stadt Rodden Rothenburg Salzmünde Schkopau Schochwitz Schraplau, Stadt Schwerz Spergau Steigra Steuden Teutschenthal Tollwitz Wallendorf (Luppe) Wettin, Stadt Zappendorf Zöschen Zweimen Bevölkerung am Personen Insgesamt Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 A 102 (Sept.2009) 33

36 2.2 Bevölkerung nach Alter Bevölkerung nach Altersgruppen am im Saalekreis Alter von... bis unter... Jahren insgesamt Personen männlich davon weiblich unter und mehr Insgesamt Bevölkerung am Personen unter und mehr Altersgruppen Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 A 104 Herausgabemonat: September

37 2.3 Bevölkerungsbewegung Natürliche Bevölkerungsbewegung am Jahr absolut Gestorbene auf Einwohner 1) absolut Lebendgeborene auf Einwohner 1) Allgemeine Geburtenziffer Geburtendefizit , , , , Personen Geburtendefizit Jahre 1) Einwohner am des jeweiligen Jahres Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 A 102; 3 A 105; 3 A 108 Räumliche Bevölkerungsbewegung Jahr insgesamt Zugezogene darunter Ausländer auf Einwohner 1) insgesamt Fortgezogene darunter Ausländer auf Einwohner 1) Wanderungssaldo 2006* , , , , , , *Altkreise SK + MQ 0 Wanderungssaldo -500 Personen * Jahre 1) Einwohner am des jeweiligen Jahres Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 A 102; 3 A 301(Herausgabemonat Sept. 2009) 35

38 Zu- und Fortzüge aus / in andere(n) Bundesländern Wanderungen nach Herkunft und Ziel im Jahr 2008 Zugezogene Fortgezogene Wanderungssaldo Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Bremen Nordrhein-Westfalen Hessen Rheinland-Pfalz Baden-Würtemberg Bayern Saarland Berlin Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Thüringen Bundesgebiet insgesamt Zu- und Fortzüge aus / in andere(n) Kreise(n) / kreisfreie(n) Städte(n) Sachsen-Anhalts Wanderungen nach Herkunft und Ziel im Jahr 2008 Zugezogene Fortgezogene Wanderungssaldo Stadt Dessau-Roßlau Stadt Halle (Saale) Stadt Magdeburg Altmarkkreis Salzwedel Anhalt-Bitterfeld Börde Burgenlandkreis Harz Jerichower Land Mansfeld-Südharz Salzlandkreis Stendal Wittenberg Sachsen-Anhalt insgesamt Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 A 301 ( Herausgabemonat: Oktober 2009 ) 36

39 Bevölkerungsfortschreibung in den Gemeinden Bevölkerungsfortschreibung 2008 Gemeinde Anfangsbestand Lebendgeborene Gestorbene Zuzüge Fortzüge über die Gemeindegrenze Endbestand Albersroda Alberstedt Angersdorf Bad Dürrenberg, Stadt Bad Lauchstädt, Stadt Barnstädt Beesenstedt Bennstedt Beuna (Geiseltal) Brachstedt Brachwitz Braschwitz Braunsbedra, Stadt Döblitz Domnitz Dornstedt Esperstedt Farnstädt Fienstedt Friedensdorf Geusa Gimritz Götschetal Günthersdorf Hohenthurm Höhnstedt Horburg-Maßlau Kabelsketal Kloschwitz Kötschlitz Kötzschau Kreypau Krosigk Kütten Landsberg, Stadt Langenbogen Leuna, Stadt Lieskau Löbejün, Stadt Merseburg, Stadt Milzau Morl Mücheln (Geiseltal), Stadt Nauendorf Nempitz Nemsdorf-Göhrendorf Neutz-Lettewitz Zwischensumme Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 A 102 ( Herausgabemonat: September 2009) 37

40 Bevölkerungsfortschreibung in den Gemeinden Bevölkerungsfortschreibung bis zum 2008 Gemeinde Anfangsbestand Lebendgeborene Gestorbene Zuzüge Fortzüge über die Gemeindegrenze Endbestand Niemberg Obhausen Oechlitz Oppin Ostrau Peißen Petersberg Plötz Querfurt, Stadt Rodden Rothenburg Salzmünde Schkopau Schochwitz Schraplau, Stadt Schwerz Spergau Steigra Steuden Teutschenthal Tollwitz Wallendorf (Luppe) Wettin, Stadt Zappendorf Zöschen Zweimen Insgesamt Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 A 102 Herausgabemonat September 2009) 38

41 2.4 Regionalisierte Bevölkerungsprognose 2005 bis 2025 Voraussichtlicher Bevölkerungsstand am Basisjahr Dessau- Roßlau Altmarkkreis Börde Harz Anhalt- Burgenland Halle Magde-burg Bitterfeld Salzwedel Basisjahr Jerichower Land Mansfeld- Südharz Saalekreis Salzland Stendal Wittenberg Sachsen- Anhalt

42 Regionalisierte Bevölkerungsprognose 2005 bis 2025 Kreisfreie Stadt/Landkreis, Basisjahr Prognosejahr Bevölkerungsveränderung Bevölkerungsveränderung Land Personen % von % auf % Dessau-Roßlau, Stadt ,2 Halle (Saale), Stadt ,9 Magdeburg, L.-hauptstadt ,9 Altmarkkreis Salzwedel ,8 Anhalt-Bitterfeld ,6 Börde ,3 Burgenland ,2 Harz ,5 Jerichower Land ,5 Mansfeld-Südharz ,7 Saalekreis ,8 Salzland ,6 Stendal ,2 Wittenberg ,5 Sachsen-Anhalt ,0 Prozentuale Bevölkerungsveränderung bis ,0 90,0 80,0 85,2 86,9 90,9 81,8 71,6 84,3 73,2 84,5 78,5 70,7 88,8 72,6 73,2 71,5 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 Dessau-Roßlau, Stadt Halle (Saale), Stadt Magdeburg, L.- hauptstadt Altmarkkreis Salzwedel Anhalt-Bitterfeld Börde Burgenland Harz Jerichower Land Mansfeld-Südharz Saalekreis Salzland Stendal Wittenberg Sachsen-Anhalt 40

43 3 Finanzen & Personal 41

44 Begriffserklärungen Gemeindeverbände: Öffentlich-rechtliche Gebietskörperschaften, die im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches das Recht der Selbstverwaltung haben. Dazu gehören vor allem die Landratsämter, aber auch die Ämter der Verwaltungsgemeinschaften. Schuldenstand: Im Schuldenstand werden alle Schulden nachgewiesen, für welche die Körperschaft Schuldner ist. Im Schuldennachweis der Gemeinden und Gemeindeverbände sind die Schulden der rechtlich unselbständigen Stiftungen und Sondervermögen einbezogen, jedoch nicht die Schulden der Eigenbetriebe und Krankenhäuser. Realsteuern: sind Gemeindesteuern und gehören zu den Sach- oder Objektsteuern, die sich an bestimmten Merkmalen des besteuerten Gegenstandes (Objektes) orientieren und weitestgehend unabhängig von persönlichen Verhältnissen sind. Realsteuern sind die Grundsteuer A und B sowie die Gewerbesteuer. Grundsteuer: besteuert im Inland liegenden Grundbesitz. Das Grundsteuergesetz unterscheidet nach: Grundsteuer A = Betriebe der Land- und Forstwirtschaft Grundsteuer B = übrige bebaute und unbebaute Grundstücke Besteuerungsgrundlage ist der Einheitswert für den Steuergegenstand. Gewerbesteuer: Steuergegenstand ist jeder stehende Gewerbebetrieb bzw. Reisegewerbebetrieb, für den in der betreffenden Gemeinde eine Betriebsstätte unterhalten wird bzw. sich (bei Reisegewerbe) der Mittelpunkt der gewerblichen Tätigkeit befindet. Besteuerungsgrundlage ist der Gewerbeertrag. Hebesatz: Hebesatz ist ein Prozentsatz (Hundertsatz), der auf die Steuermessbeträge der Realsteuern angewendet wird. In Ausübung ihres Selbstverwaltungsrechts beschließen die Gemeinden für jedes Kalenderjahr die Höhe der Hebesätze in eigener Zuständigkeit. Für Zusammenfassung von Gemeinden kommen gewogene Durchschnittshebesätze zur Anwendung. Grundbeträge der Realsteuern: Grundbeträge stellen errechnete (fiktive) Steuermessbeträge dar, die für Vergleiche der Kommunen herangezogen werden, da sie die Wirkung der gemeindeweise sehr unterschiedlichen Hebesätze aufheben. Sie werden je Gemeinde und je Steuerart wie folgt ermittelt: Istaufkommen x 100 Hebesatz Realsteuer-Aufbringungskraft: Sie wird gemeindeweise je Steuerart nach der Formel Grundbetrag x Landesdurchschnittshebesatz 100 errechnet. Durch die Verwendung eines für alle Gemeinden einheitlichen Hebesatzes wird die unterschiedliche Hebesatzanspannung ausgeschaltet. Die Summierung der auf diese Weise ermittelten Größen je Steuerart ergibt die Realsteuer-Aufbringungskraft insgesamt. Steuer-Einnahmekraft: Die Berechnung der Steuer-Einnahmekraft oder auch der gemeindlichen Finanzkraft berücksichtigt die durch Gesetz festgelegten Beteiligungen von Bund und Ländern am Aufkommen an Gewerbesteuer, zum anderen der Gemeinden am Aufkommen an Lohn- und veranlagter Einkommensteuer sowie an der Umsatzsteuer. Daraus ergibt sich: Realsteuer-Aufbringungskraft./. Gewerbesteuerumlage + Gemeindeanteil an der Einkommensteuer + Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer Gewerbesteuerumlage: Umlagenhöhe Die Gewerbesteuerumlage berechnet sich, indem das Istaufkommen der Gewerbesteuer einer Gemeinde durch den für das Erhebungsjahr festgesetzten Hebesatz geteilt wird und dieser Betrag mit dem Vervielfältiger (Umlagesatz) multipliziert wird. Mit dieser Vorgehensweise soll erreicht werden, dass die Höhe der Umlage unabhängig vom Hebesatz ist und somit Gemeinden, die einen höheren Hebesatz verlangen und damit höhere Steuereinnahmen erzielen, dafür nicht durch die Umlage bestraft werden. Die Einnahmen aus einem höheren Hebesatz sollen der Gemeinde verbleiben. Die Höhe der anfallenden Gewerbesteuerumlage soll sich an den Gewerbesteuererträgen orientieren. Bundes- und Landesanteile Der Vervielfältiger ist die Summe aus Bundes- und Landesvervielfältiger. Der Bundesvervielfältiger beträgt ab dem Jahr %, der Landesvervielfältiger 51% bzw. für die ostdeutschen Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen 22%. Um die Gemeinden an den Kosten der deutschen Wiedervereinigung zu beteiligen, wird der Landesvervielfältiger bis einschließlich dem Jahr 2019 erhöht. Die genaue Erhöhungszahl legt das Bundesfinanzministerium unter Zustimmung des Bundesrates fest. Die Erhöhungszahl für das Jahr 2007 beträgt 6%und bleibt nach den aktuellen Schätzungen bis zum Jahr 2010 konstant. 42

45 Gemeindeanteil an Einkommensteuer: Nach Art. 106 Abs. 3 Satz 1 GG ivm Art. 106 Abs. 5 Satz 1 GG erhalten die Gemeinden einen Anteil an dem Aufkommen der Einkommenssteuer. Der Gemeindeanteil ist von den Ländern an ihre Gemeinden auf der Grundlage der Einkommenssteuerleistungen ihrer Einwohner weiterzuleiten. 1 Gemeindefinanzreformgesetz bestimmt, dass die gemeinden 15 vom Hundert des Aufkommens an Lohnsteuer und an veranlagter Einkommenssteuer sowie 12 von Hundert des Aufkommens aus dem Zinsabschlag erhalten. Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer: Seit 1998 sind die Gemeinden mit einem Anteil von 2,2 Prozent an dem Aufkommen der Umsatzsteuer beteiligt, das nach Abzug eines Vorweganteils von 5,63 Prozent für den Bund verbleibt. Von dem Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer nach 1 Satz 3 des Finanzausgleichsgesetzes entfällt auf die Gemeinden der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein sowie auf Hamburg und Berlin (West) ein Anteil von insgesamt 85 vom Hundert. Auf die Gemeinden der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie auf Berlin (Ost) entfällt ein Anteil von insgesamt 15 vom Hundert. 43

46 3.1 Kreisfinanzen Jahr Saalekreis Verwaltungshaushalt Vermögenshaushalt Plan RE Plan RE in EUR E , , , ,10 A , , , ,10 Verwaltungshaushalt EUR E 2008 A 2008 Jahre Plan RE Vermögenshaushalt EUR E 2008 A 2008 Jahre Plan RE Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 44

47 Verwaltungshaushalt Einzelplan Altkreis Saalkreis Altkreis MQ Saalekreis Saalekreis in EUR in EUR in EUR in EUR Plan RE Plan RE Plan RE Plan RE 0 - Allgemeine Verwaltung E , , , , , ,33 A , , , , , , Öffentliche Sicherheit E , , , , , ,83 und Ordnung A , , , , , , Schulen E , , , , , ,61 A , , , , , , Wissenschaft, Forschung, E , , , , , ,56 Kulturpflege A , , , , , , Soziale Sicherung E , , , , , ,17 A , , , , , , Gesundheit, Sport, Erho- E , , , , , ,06 lung A , , , , , , Bau- und Wohnungswesen, E , , , , , ,45 Verkehr A , , , , , , Öffentliche Einrichtungen, E , , , , , ,99 Wirtschaftsförderung A , , , , , , Wirtsch. Unternehmen,allg. E , , , , , ,13 Grund- und Sondervermögen A , , , , , , allg. Finanzwirtschaft E , , , , , ,63 A , , , , , ,36 GESAMTSUMME E , , , , , ,76 A , , , , , ,76 E = Einnahmen Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis A = Ausgaben 45

48 Vermögenshaushalt Einzelplan Altkreis Saalkreis Altkreis MQ Saalekreis Saalekreis in EUR in EUR in EUR in EUR Plan RE Plan RE Plan RE Plan RE 0 - Allgemeine Verwaltung E 0,00 0,00 0,00 730, , ,00 A , , , , , , Öffentliche Sicherheit E , , , , , ,80 und Ordnung A , , , , , , Schulen E , , , , , ,58 A , , , , , , Wissenschaft, Forschung, E 0,00 0, , , , ,13 Kulturpflege A 2.000,00 0, , , , , Soziale Sicherung E 0,00 0,00 0,00 0,00 0, ,00 A 0,00 0, , , , , Gesundheit, Sport, Erho- E 0,00 0, , , , ,33 lung A , , , , , , Bau- und Wohnungswesen, E , , , , , ,31 Verkehr A , , , , , , Öffentliche Einrichtungen, E 0, , , , , ,72 Wirtschaftsförderung A 0,00 0, , , , , Wirtsch. Unternehmen,allg. E , , , , , ,84 Grund- u: Sondervermögen A 0,00 0, , , , , Allg. Finanzwirtschaft E , , , , , ,39 A , , , , , ,90 GESAMTSUMME E , , , , , ,10 A , , , , , ,10 E = Einnahmen Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis A = Ausgaben 46

49 3.2 Vermögen und Schulden Liegenschaften des Landkreises Stand: Sept Art der Liegenschaft Straße Ort PLZ Verwaltungsgebäude Domplatz 9 Merseburg Verwaltungsgebäude Domplatz 2 Merseburg Verwaltungsgebäude Domstraße 4 Merseburg Verwaltungsgebäude Kloster5 Merseburg Verwaltungsgebäude - noch im Umbau Kloster 4 Merseburg Verwaltungsgebäude Freiligrathstraße 1b Merseburg Verwaltungsgebäude Oberaltenburg 4 b Merseburg Verwaltungsgebäude z.t. leerstehend Geusaer Straße 70 Geusa Verwaltungsgebäude Wilhelm-Külz-Straße 9/10 Halle Verwaltungsgebäude -z.t. vermietet Kirchplan 1 Querfurt 6268 Domgymnasium Haus I Albrecht-Dürer-Straße 2 Merseburg Domgymnasium Haus II Domplatz 4 Merseburg Turnhalle Dürerstraße Albrecht-Dürer-Straße 2 Merseburg Gymnasium J.-G.-Herder Am Saalehang 1 Merseburg Gymnasium Querfurt Haus I Nemsdorfer Weg 8 Querfurt Gymnasium Querfurt Haus II An der Geistpromenade 29 Querfurt Burggymnasium Burgstraße 3-5 Wettin Burggymnasium Außenstelle Schulstraße 6 Wettin Sporthalle Wettin Schulstraße 8 Wettin Sekundarschule "J.-G. Borlach" Heinrich-Heine-Straße 34 Bad Dürrenberg Sekundarschule " J.-W.-Goethe" - Außenstelle Hallesche Straße21 Bad Lauchstädt Sekundarschule "Unteres Geiseltal" Häuerstraße 39 Braunsbedra Sekundarschule "August-Bebel" Albert-Einstein-Straße 21 Leuna Sekundarschule "Adolf Holst" Arthur-Scheibner-Ring 1 Mücheln Sekundarschule "Berthold Brecht" Eichsfeld 90 a Zöschen Ganztagsschule Querfurt Pappelstraße 2 Querfurt Sekundaschule "Am Petersberg" Wiesenweg 7 Götschetal OS Wallwitz Sekundarschule "Dr. Salvator Allende"+ GS Schochwitzer Straße 8 Höhnstedt Sekundarschule "Prof. Otto Schmeil" * Schulstraße 1 Kabelsketal OS Gröbers Sekundarschule Landsberg Bergstraße 21 Landsberg Sekundaschule "Carl Loewe"-z.T. leerstehend Schillerstraße 9 Löbejün Sekundarschule Teutschenthal Am Stadion 4 Teutschenthal Förderschule L "Schule am Südpark" Naumburger Straße 167 Merseburg Förderschule L "Pestalozzischule" Schnellrodaer Straße 1 Mücheln Förderschule L "Anne Frank" Sennewitzer Straße 6 Götschetal OS Gutenberg Förderschule L "Salzatal-Schule" Straße der Einheit 12 Salzmünde Förderschule G "Schule des Lebens" Naumburger Straße 167 Merseburg Förderschule G "Am Südfeldsee" Schulstraße 30 Braunsbedra OS Großkayna BbS "Carl Wentzel" Delitzscher Straße 45 Halle BbS "Carl Wentzel" Außenstelle Landsberger Straße 70 Halle BbS "Carl Wentzel" Außenstelle Merbitz Im Institut 17 Nauendorf OT Merbitz BbS II Emil-Fischer-Straße 6-8 u. 14 Leuna BbS II Außenstelle Otto-Lilienthal-Straße 58 Merseburg * Eigentum Gemeinde Gröbers, LK Erbbaurechtsnehmer Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 47

50 Liegenschaften des Landkreises Stand: Sept Art der Liegenschaft Straße Ort PLZ Behindertenwerkstatt - vermietet Lutherstraße 14 Bad Dürrenberg Schülerwohnheim Leunatorstraße 8a Leuna leerstehendes Gebäude Christianenstraße 23 Merseburg Ärztehaus - vermietet Albert-Keller-Straße 1 Merseburg Landschulheim Stollberger Straße 48 Thalheim Teileigentum - vermietet Roßplatz 2-3 Querfurt Burg Querfurt Burgring 1 Querfurt Kreisbauernmuseum August-Bebel-Straße 1 Querfurt Kreismusikschule - Außenstelle Döcklitzer Tor 37 Querfurt Aussichtsturm Raßnitz 22 Artenschutztürme ehem. LK MQ ehem. BbS I - leerstehend z.t. vermietet Unteraltenburg 12 Merseburg Lagergebäude - vermietet Loderslebener Straße 13 Querfurt Berufliches Bildungswerk - vermietet Paul-Singer-Straße 20 Halle Kinderheim- Erbbaurecht vergeben Am Turm 6/7 Krosigk Museum Petersberg Hallesche Straße 28 Petersberg Schulbushaltestelle Am Sportplatz 1 Landsberg landwirtschaftliches Gebäude - leerstehend Niemberg Gewerbefläche - Erbbaurecht vergeben An der B 80 Langenbogen ehem. Novalisgymnasium - leerstehend August-Bebel-Straße 18 Bad Dürrenberg Leasingobjekt Schulzentrum Landsberg Bergstraße 19 Landsberg Gymnasium und Förderschule L Leasingobjekt Mehrzweckhalle Querfurt Querfurt Leasingobjekt Merseburger Rischmühlenhalle Merseburg Leasingobjekt Kinderheim Mücheln Mücheln Grund und Boden insgesamt: m² davon: bebaute Grundstücke: m² Infrastrukturvermögen: m² Ackerflächen: m² sonstige Flächen: m² Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 48

51 Verschuldung Saalekreis Stichtag Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände insgesamt davon Schulden des Landkreises in EUR je Einwohner 1) in EUR in EUR je Einwohner 1) in EUR Schulden des Saalekreises je Einwohner (EUR) EUR

52 Pro-Kopf-Verschuldung des Landkreises und der Gemeinden Gebietskörperschaft Schulden des Landkreises und der Gemeinden am in EUR je Einwohner 1) in EUR LK Saalekreis Braunsbedra, Stadt Kabelsketal Querfurt, Stadt Schkopau Bad Dürrenberg, Stadt Nempitz 5 17 Spergau Tollwitz Bad Lauchstädt, Goethestadt Milzau Brachstedt Götschetal Krosigk Kütten Morl Ostrau Petersberg VG Götschetal-Petersberg - - Friedersdorf - - Günthersdorf Horburg-Maßlau Kötschlitz - - Kötzschau Kreypau Leuna, TG Rodden - - Wallendorf(Luppe) Zöschen Zweimen Beuna(Geiseltal) Geusa Merseburg(Saale), TG Mücheln, Geiseltal ( Stadt ) Oechlitz Braschwitz Hohenthurm Landsberg, Stadt Niemberg Oppin Peißen Schwerz Brachwitz Döblitz Domnitz Gimritz ) Einwohner zum des jeweiligen Jahres 50

53 Gebietskörperschaft Schulden des Landkreises und der Gemeinden am in EUR je Einwohner 1) in EUR Löbejün, Stadt Nauendorf Neutz-Lettewitz Plötz Rothenburg Wettin, Stadt VG Saalkreis Nord - - Albersroda 9 20 Alberstedt Barnstädt Esperstedt Farnstädt Nemsdorf-Göhrendorf Obhausen Schraplau, Stadt Steigra VG Weida-Land Beesenstedt Bennstedt Fienstedt 5 20 Kloschwitz Lieskau Salzmünde Schochwitz Zappendorf VG Westlicher Saalkreis - - Angersdorf Dornstedt Höhnstedt Langenbogen Steuden Teutschenthal VG Würde/Salza - insgesamt: ) Einwohner zum des jeweiligen Jahres Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 L 301(vom ) 51

54 3.3 Steuern Steuereinnahmen der Gemeinden und Gewerbesteuerumlage - Landkreis Saalekreis Jahr Steuereinnahmen Realsteuer-Istaufkommen Gemeindeanteil Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer Umsatzsteuer in EUR Gemeindeanteil Einkommensteuer Gewerbesteuerumlage Jahr Realsteuer-Istaufkommen Steuereinnahmen Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer Gemeindeanteil Umsatzsteuer in EUR je Einwohner 1) Gemeindeanteil Einkommensteuer Gewerbesteuerumlage ,02 81,45 413,07 36,57 134,65 60, ,92 80,39 372,26 38,28 163,16 41, Hebesätze der Realsteuern der Gemeinden Jahr Durchschnittshebesätze Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer in % zum Vergleich S-A insgesamt % Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 1) Einwohner zum des jeweiligen Jahres Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 L

55 Steuer-Hebesätze der Gemeinden Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer in % Albersroda Alberstedt Angersdorf Bad Dürrenberg, Stadt * * * Bad Lauchstädt, Stadt Barnstädt Beesenstedt Bennstedt Beuna (Geiseltal) Brachstedt Brachwitz Braschwitz Braunsbedra, Stadt 221* 221* 304* 304* 304* 304* Delitz am Berge Döblitz Domnitz Dornstedt Dößel Esperstedt Farnstädt Fienstedt Friedensdorf Geusa Gimritz Götschetal 286* 287* 369* 368* 350* 349* Günthersdorf Hohenthurm Höhnstedt Horburg-Maßlau Kabelsketal Klobikau Kloschwitz Kötschlitz Kötzschau Kreypau Krosigk Kütten Landsberg, Stadt * * 320 Langenbogen Leuna, Stadt Lieskau Löbejün, Stadt Merseburg, Stadt * Hier wurde ein gewogener Durchschnittshebesatz gebildet.gründe sind die Anpassung des Gebietsstandes auf den oder die Festlegung unterschiedlicher Hebesätze für Gemeindeteile, zumeist nach Änderungen in der Gebietsstruktur. 53

56 Steuer-Hebesätze der Gemeinden Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer in % Milzau Morl Mücheln, Geiseltal ( Stadt ) 288* 288* 334* 335* 321* 323* Nauendorf Nempitz Nemsdorf-Göhrendorf Neutz-Lettewitz Niemberg Obhausen Oebles-Schlechtewitz Oechlitz Oppin Ostrau Peißen Petersberg Plötz Querfurt, Stadt * 330* Rodden Rothenburg Salzmünde Schafstädt, Stadt Schkopau Schochwitz Schraplau, Stadt Schwerz Spergau Steigra Steuden Teutschenthal Tollwitz Wallendorf (Luppe) Wettin, Stadt * * * Zappendorf Zöschen Zweimen * Hier wurde ein gewogener Durchschnittshebesatz gebildet.gründe sind die Anpassung des Gebietsstandes auf den oder die Festlegung unterschiedlicher Hebesätze für Gemeindeteile, zumeist nach Änderungen in der Gebietsstruktur. Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 L

57 Realsteuer-Aufbringungskraft und Steuer-Einnahmekraft - Saalekreis Jahr insgesamt Realsteuer-Aufbringungskraft davon Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer Steuer- Einnahmekraft in EUR Jahr insgesamt Realsteuer-Aufbringungskraft davon Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer Steuer- Einnahmekraft in EUR je Einwohner 1) ,00 11,59 90,82 517,59 730, ,63 11,57 88,48 457,58 717, EUR je Einwohner Realsteuer-Aufbringungskraft Steuer-Einnahmekraft 1) Einwohner zum des jeweiligen Jahres Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 L

58 Realsteuer-Aufbringungskraft der einzelnen Gemeinden und ihrer Einwohner im Jahr 2008 Gemeinde Realsteuer-Aufbringungskraft darunter insgesamt Grundsteuer B Gewerbesteuer Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer Gemeindeanteil an der Einkommensteuer Gewerbesteuerumlage Steuer- Einnahmekraft in EUR je Einwohner Albersroda 184,48 61,25 52,10 5,95 145,98 4,69 331,71 Alberstedt 98,37 61,17 5,62 3,30 97,36 0,51 198,52 Angersdorf 281,21 150,08 124,37 18,34 227,34 11,20 515,68 Bad Dürrenberg, Stadt 148,16 57,35 88,65 16,18 132,04 7,98 288,39 Bad Lauchstädt, Stadt 172,97 71,12 83,94 17,18 158,52 7,56 341,11 Barnstädt 169,48 68,79 64,92 23,95 119,61 5,85 307,19 Beesenstedt 140,62 81,41 30,73 32,19 131,51 2,77 301,55 Bennstedt 139,39 103,94 25,98 20,04 238,93 2,34 396,03 Beuna (Geiseltal) 455,34 111,65 335,92 33,27 111,65 30,26 570,00 Brachstedt 191,65 87,94 72,66 26,58 152,19 6,55 363,87 Brachwitz 113,54 66,49 33,81 9,12 188,31 3,05 307,93 Braschwitz 213,34 103,43 99,20 24,72 267,79 8,94 496,92 Braunsbedra, Stadt 186,49 78,90 100,83 19,78 105,39 9,10 302,57 Döblitz 139,82 68,62 4,99-97,22 0,45 236,59 Domnitz 194,89 70,02 82,29 35,98 149,55 7,41 373,02 Dornstedt 289,71 75,07 181,02 18,29 132,18 16,31 423,88 Esperstedt 103,15 58,98 9,39 1,22 94,45 0,85 197,97 Farnstädt 330,98 71,19 233,83 13,88 116,30 21,07 440,09 Fienstedt 150,52 66,94 7,41 4,50 71,72 0,67 226,07 Friedensdorf 99,28 53,80 31,33 14,37 102,46 2,82 213,29 Geusa 144,00 69,80 57,33 24,00 120,63 5,16 283,46 Gimritz 157,94 69,22 46,93 32,39 132,89 4,21 319,00 Götschetal 203,92 81,95 111,53 28,50 200,91 10,06 423,28 Günthersdorf 1.230,19 417,93 809,15 318,06 229,55 72, ,91 Hohenthurm 157,71 104,44 43,96 16,60 162,82 3,96 333,17 Höhnstedt 196,00 62,15 119,49 7,10 147,44 10,77 339,78 Horburg-Maßlau 84,43 69,27 10,00 63,84 92,07 0,90 239,44 Kabelsketal 489,52 96,42 385,53 51,77 206,82 34,73 713,37 Kloschwitz 175,03 55,15 73,35 10,64 146,22 6,61 325,28 Kötschlitz 2.792,72 536, ,19 201,97 341,32 202, ,20 Kötzschau 143,82 58,02 75,33 28,57 158,33 6,79 323,94 Kreypau 415,40 62,25 300,88 5,31 160,82 27,11 554,42 Krosigk 189,77 67,55 102,11 12,08 149,77 9,20 342,42 Kütten 149,71 71,44 36,61 5,73 138,11 3,30 290,25 Landsberg, Stadt 907,85 142,93 750,80 51,89 180,29 67, ,40 Langenbogen 97,24 69,76 23,93 3,74 212,59 2,16 311,42 Leuna, Stadt 1.308,92 119, ,92 210,98 153,69 107, ,57 Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 L

59 Realsteuer-Aufbringungskraft der einzelnen Gemeinden und ihrer Einwohner im Jahr 2008 Gemeinde Realsteuer-Aufbringungskraft darunter insgesamt Grundsteuer B Gewerbesteuer Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer Gemeindeanteil an der Einkommensteuer Gewerbesteuerumlage Steuer- Einnahmekraft Milzau in EUR je Einwohner Lieskau 125,99 82,27 41,71 11,22 277,79 3,76 411,24 Löbejün, Stadt 252,29 71,03 164,90 20,81 120,81 14,86 379,06 Merseburg, Stadt 263,20 65,75 196,47 33,23 167,92 17,70 446,66 Milzau 141,09 71,12 24,25 5,46 167,82 2,18 312,18 Morl 179,13 69,44 96,46 5,2 159,24 8,69 334,88 Mücheln, Geiseltal, Stadt 145,25 68,23 58,33 18,03 115,73 5,25 273,76 Nauendorf 143,43 68,88 62,71 14,24 164,73 5,65 316,76 Nempitz 579,89 175,80 368,06 372,54 165,91 33, ,17 Nemsdorf- -Göhrendorf 441,25 59,46 337,28 11,33 129,54 30,39 551,73 Neutz-Lettewitz 228,32 69,68 122,07 4,71 111,87 11,00 333,90 Niemberg 375,35 91,00 268,36 32,79 199,31 24,18 583,27 Obhausen 266,36 64,18 169,03 8,21 125,71 15,23 385,06 Oechlitz 111,82 52,74 11,35 8,15 99,69 1,02 218,63 Oppin 274,29 91,81 163,17 20,40 192,67 14,70 472,66 Ostrau 153,36 64,11 60,23 7,02 125,59 5,43 280,55 Peißen 1.098,80 298,49 783,09 263,00 218,54 70, ,78 Petersberg 180,18 83,61 71,59 95,54 191,26 6,45 460,53 Plötz 136,39 67,05 45,70 14,16 103,48 4,12 249,92 Querfurt, Stadt 267,07 84,09 166,87 30,10 137,06 15,06 419,16 Rodden 146,34 71,80 51,93 4,71 151,59 4,68 297,96 Rothenburg 1.028,94 177,61 840,41 48,72 158,56 75, ,51 Salzmünde 163,48 85,44 66,32 12,89 191,20 5,97 361,60 Schkopau 1.338,87 140, ,63 40,50 199,50 107, ,61 Schochwitz 141,61 79,42 35,46 12,19 184,05 3,19 334,65 Schraplau, Stadt 255,74 76,76 168,64 29,30 135,69 15,19 405,54 Schwerz 400,84 61,62 307,33 42,58 142,72 27,69 558,45 Spergau ,59 0, ,59 169,69 144, , ,25 Steigra 710,40 86,30 588,58 18,05 145,72 53,03 821,14 Steuden 151,45 72,37 47,23 3,71 168,27 4,25 319,17 Teutschenthal 297,34 83,99 202,36 29,55 204,52 18,23 513,18 Tollwitz 290,54 101,25 176,96 54,41 140,61 15,94 469,61 Wallendorf (Luppe) 108,29 58,31 42,82 62,01 121,03 3,86 287,48 Wettin, Stadt 179,21 74,79 86,50 10,80 147,46 7,78 329,69 Zappendorf 324,66 78,64 235,06 22,90 185,14 21,18 511,53 Zöschen 126,35 70,63 47,10 16,99 169,63 4,24 308,71 Zweimen 554,62 110,16 418,15 7,77 140,28 37,67 644,99 Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 L

60 3.4 Personal Planstellen und Personalkosten des Landkreises Saalekreis Jahr Einwohner (EW) Planstellen Personalkosten absolut je EW 1) in EUR je EW 1) in EUR 2007 Altkreis Merseburg-Querfurt 1) 3) , Altkreis Saalkreis 1) 3) , Landkreis Saalekreis 2) 3) , Landkreis Saalekreis , Landkreis Saalekreis Bevölkerungsanteil der Altkreise 1) Einwohner der Altkreise zum ) Summe der Einwohner der Altkreise zu ) Stellenzahlen laut Stellenplan 2007, Personalkosten laut Jahresrechnung % 59% Quellen: - Einwohnerzahlen: Statistisches Landesamt LSA - Stellenzahlen: Stellenpläne Personalkosten: Jahresrechnungen Mitarbeiterzahlen: Personalinformationssystem Landkreis Merseburg-Querfurt 1) 3) Landkreis Saalkreis 1) 3) Mitarbeiter des Landkreises Saalekreis (ohne ABM-Kräfte, ohne 1 -Jober, ohne Zivis, inkl. Mitarbeiter ohne Bezüge) Stand: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Beschäftigungsgruppen davon insgesamt weiblich männlich Beamte tariflich Beschäftigte geringfügig Beschäftigte Azubis Insgesamt Verteilung der Beschäftigtengruppen Geschlechterverteilung 0% 2% 15% 25% 83% 75% Beamte tariflich Beschäftigte geringfügig Beschäftigte Azubis weiblich männlich 58

61 Beamtinnen und Beamte nach Besoldungsgruppen Stand: Besoldungsgruppen insgesamt Beamte weiblich davon männlich 30 Beamte nach Besoldungsgruppen B B B A A A A A A A A A A A Insgesamt Personen B6 B4 B3 A16 A15 A14 A13 A12 A11 A10 Besoldungsgruppen A9 A8 A7 A6 Tariflich Beschäftigte nach Entgeltgruppen Entgeltgruppen insgesamt Angestellte davon weiblich männlich E E E E E E E E E E E E E E E Insgesamt Personen Angestellte nach Entgeltgruppen E15 E14 E13 E12 E11 E10 E9 E8 E7 E6 E5 E4 E3 E2 E1 Entgeltgruppen Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 59

62 Aus- und Fortbildungsmaßnahmen Jahr A I - Lehrgang A II - Lehrgang begonnene Lehrgangs- begonnene Lehrgangsohne Abschluss Lehrgänge abschlüsse Lehrgänge abschlüsse teilnehmende Mitarbeiter teilnehmende Mitarbeiter Altkreis Merseburg- Querfurt Altkreis Saalkreis Insgesamt Saalekreis Jahr Ausbildung "Verwaltungsfachangestellte/r" sonstige insgesamt männlich weiblich Fortbildungsmaßnahmen eingestellete Auszubildende Ausgaben für Aus- und Fortbildung Jahr Gesamtausgaben für Aus- und Fortbildung Plan Ist in EUR , ,52 Altkreis Merseburg- Querfurt , ,34 Altkreis Saalkreis , , , ,99 Landkreis Saalekreis (Summe) Landkreis Saalekreis 60

63 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Altersgruppen Stand: Altersgruppen Mitarbeiter absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % bis ,3 % 9 0,9 % 6 0,7 % ,9 % 89 9,3 % 72 7,8 % ,9 % ,7 % ,8 % ,7 % ,0 % ,8 % ,0 % ,4 % ,7 % ab ,2 % ,7 % ,2 % Insgesamt Anzahl Altersgruppen Verteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Altersgruppen ( ) 12% 1% 8% 16% 0 bis ab 60 34% 29% Alter in Jahren bis ab 60 Mitarbeiter nach Wohnort Stand: Wohnort Mitarbeiter (ohne ABM-Kräfte, ohne Mitarbeiter ohne Bezüge) absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % Saalekreis , ,2% ,7% Halle , ,5% ,8% Sonstige 62 6,5 79 8,3% 88 9,6% Insgesamt Anzahl der Mitarbeiter Wohnorte der Mitarbeiter Verteilung der Wohnorte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 17% 10% 73% Saalekreis Halle Sonstige Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 61

64 62

65 4 Sicherheit & Ordnung 63

66 Begriffserklärungen PKW-Quote: PKW je Einwohner am des jeweiligen Jahres Straßenverkehrsunfälle: Nachgewiesen werden die von der Polizei erfassten Unfälle, bei denen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt wurden (Unfälle mit Personenschaden) bzw. Sachschaden entstanden ist. Zu den schwerwiegenden Unfällen mit Sachschaden zählen schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden im engeren Sinne, bei denen ein Strafbestand oder eine Ordnungswidrigkeit (Bußgeld) vorlag und gleichzeitig mindestens ein Kraftfahrzeug aufgrund eines Unfallschadens von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste, sowie sonstige Sachschadensunfälle unter Alkoholeinwirkung (mindestens ein Unfallbeteiligter stand unter Alkoholeinwirkung und falls Kraftfahrzeuge beteiligt waren, waren diese alle noch fahrbereit). Nicht enthalten sind alle übrigen Sachschadensunfälle ohne Alkoholeinwirkung. Verunglückte: Als Verunglückte zählen Personen (auch Mitfahrer) die beim Unfall verletzt oder getötet wurden. Getötete: Personen, die innerhalb von 30 Tagen an den Unfallfolgen starben. Schwerverletzte: Personen, die unmittelbar zur stationären Behandlung (mindestens 24 Stunden) in einem Krankenhaus aufgenommen wurden. Leichtverletzte: alle übrigen Verletzten. Beteiligte an einem Straßenverkehrsunfall: Als Beteiligte an einem Straßenverkehrsunfall werden alle Fahrzeugführer oder Fußgänger erfasst, die selbst - oder deren Fahrzeug - Schäden erlitten oder hervorgerufen haben. Verunglückte Mitfahrer zählen somit nicht zu den Unfallbeteiligten. Jagdstrecke Die Jagdstrecke bezeichnet das in einem bestimmten Zeitraum (ein- oder mehrtägige Jagd) erlegte, das heißt gestreckte Wild nach einer Gesellschaftsjagd, im weiteren Sinne auch die gesamte Jagdbeute eines Jägers oder eines Jagdbezirkes innerhalb eines Jagdjahres. 64

67 4.1 Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen Einrichtungen des Landkreises * Vorbeugender Brandschutz - Brandsicherheitsschau durch Brandschutzprüfer * Einsatzleitungzentrum Halle/Saalkreis * Kreisleitstelle Saalekreis Zur Alarmierung und Nachrichtenübermittlung betreibt der Landkreis Saalekreis eine Kreisleitstelle mit Sitz in Merseburg (zuständig für das Territorium des Altkreises Merseburg-Querfurt) Der ehemalige Saalkreis wird durch das Einsatzleitzentrum Halle/Saalkreis bedient. Aufgaben des Einsatzleitzentrums und und der Kreisleitstelle sind: - Entgegennahme und zügige Bearbeitung aller Notrufe und Hilfeersuchen, - die Alarmierung von Einsatzkräften des abwehrenden Brandschutzes, der Katastrophenabwehr und der Notfallrettung, ihre Führung über Funk, - die Sicherstellung der Kommunikation mit Behörden und Organisationen, die darüber hinaus bei besonderen Gefahrenlagen an der Gefahrenabwehr beteiligt werden müssen. * Feuerwehrtechnische Zentrale Saalekreis (Standort Blösien und Standort Halle) Wartung und Reparatur der feuerwehrtechnischen Ausrüstung der Feuerwehren des Saalekreises - Atemschutzwerkstatt - Geräte- und Pumpenwerkstatt - Schlauchpflegeanlagen Anzahl der Prüfungen im Jahr Überprüfung der feuerwehrtechnischen Beladung nach GUV-G 9102 a. Kraftfahrzeuge 203 b. Anhängefahrzeuge 0 2. Wartung und Überprüfung von Pressluftatmern Wartung und Überprüfung von Atemschutzmasken Wartung und Überprüfung von Chemikalienschutzanzügen (CSA) Waschen und Prüfen von Druckschläuchen a. Druckschlauch A 68 b. Druckschlauch B c. Druckschlauch C d. Druckschlauch D Waschen und Prüfen von Saugschläuchen Schlauchreparatur Reparatur von Tragkraftspritzen Verbrauch Ölbindemittel a. Ölbindemittel Straße kg b. Ölbindemittel Wasser l c. Schaumbilder 240 l d. Übungsschaum 80 l Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 65

68 Ausbildung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Lehrgang Truppmann Sprechfunker Atemschutzgeräteträger Truppführer Technische Hilfeleistung I Maschinist LF Motorkettensägeführer Absturzsicherung Fortbildung CSA 6 4 TH Bahn I Anzahl der Lehrgangsteilnehmer 2007/ Anzahl Truppmann Sprechfunker Atemschutzgeräteträger Truppführer Technische Hilfeleistung I Maschinist LF Motorkettensägeführer Absturzsicherung Fortbildung CSA TH Bahn I Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 66

69 Brandschutz Struktur der "Einheiten für besondere Einsätze": I. Einheit 1. Führungsgruppe 1 Kommandowagen Besatzung 1:1 Landkreis Saalekreis 1 Funktruppfahrzeug Besatzung 1:1 Landkreis Saalekreis 2. Zug Brandschutz und technische Hilfeleistung 1 Löschgruppenfahrzeug LF16-TS Besatzung 1:8 FF Teicha 1 Löschgruppenfahrzeug LF16-TS Besatzung 1:8 FF Niemberg 1 Tanklöschfahrzeug Besatzung 1:3 FF Landsberg 3. Zug Brandschutz und Wasserversorgung 1 Löschgruppenfahrzeug LF16-TS Besatzung 1:8 FF Dornstedt 1 Schlauchwagen SW 2000-Tr Besatzung 1:2 FF Teutschenthal 4. Ergänzungsteil Sondertechnik und Logistik 1 Rüstwagen RW 2 Besatzung 1:2 FF Morl 1 Verpflegungs-LKW mit Feldkochherd Besatzung 1:2 FF Bennstedt 1 Kleintransporter Besatzung 1:1 FF Schochwitz 5. Ergänzungsteil Gefahrgut 1 Erkundungskraftwagen Besatzung 1:3 FF Gröbers 1 DekontaminationsLKW Besatzung 1:2 FF Teutschenthal 1 Gerätewagen-Gefahrgut Besatzung 1:2 FF Osmünde 1 TLF 16/ Gefahrgutanhänger Besatzung 1:5 FF Peißen II. Einheit 1. Führungsgruppe 1 Kommandowagen Besatzung 1:1 Landkreis Saalekreis 1 Funktruppfahrzeug Besatzung 1:1 Landkreis Saalekreis 2. Zug Brandschutz und technische Hilfeleistung 1. Zug 1 Einsatzleitwagen Besatzung 1:1 FF Großkayna 1 Löschgruppenfahrzeug LF 8 / 6 Besatzung 1:8 FF Langeneichstädt 1 Löschgruppenfahrzeug LF 16 W 50 Besatzung 1:8 FF Lodersleben 1 Tanklöschfahrzeug TLF 16 / 25 Besatzung 1:3 FF Querfurt 2. Zug 1 Kommandowagen Besatzung 1:1 FF Merseburg 1 Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS Besatzung 1:8 FF Raßnitz 1 Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS Besatzung 1:8 FF Bad Dürrenberg 1 Tanklöschfahrzeug TLF 16 / 25 Besatzung 1:5 FF Leuna 3. Zug Brandschutz und Wasserversorgung 1. Zug 1 Löschgruppenfahrzeug LF16-TS Besatzung 1:8 FF Braunsbedra 1 Schlauchwagen SW 2000-Tr Besatzung 1:2 FF Mücheln 2. Zug 1 Löschgruppenfahrzeug LF16-TS Besatzung 1:8 FF Großgräfendorf 1 Löschgruppenfahrzeug LF16-TS Besatzung 1:8 FF Alberstedt 67

70 4. Ergänzungsteil Hilfeleistung und Logistik 1 Rüstwagen RW 1 Besatzung 1:2 FF Merseburg 1 LKW W 50 Besatzung 1:1 FF Merseburg 1 LKW Besatzung 1:2 Landkreis Saalekreis 1 Feldkochherd FF Alberstedt 5. Ergänzungsteil Chemischer Dienst / Gefahrgutzug 1 Erkundungskraftwagen Besatzung 1:3 FF Leuna 1 Erkundungskraftwagen Besatzung 1:3 FF Mücheln 1 DekontaminationsLKW (P) Besatzung 1:2 FF Großgräfendorf Brandschutzabschnitte des Saalekreises: Kreisbrandmeister: Holger Baumann Abschnitt I. (Querfurt / Weida-Land) Stadt Querfurt Verwaltungsgemeinschaft "Weida-Land" Abschnitt II. (Bad Lauchstädt-Schkopau) Gemeinde Schkopau Verwaltungsgemeinschaft "Bad Lauchstädt" Abschnitt III. (Merseburg-Geiseltal) Stadt Braunsbedra Verwaltungsgemeinschaft "Merseburg" Verwaltungsgemeinschaft "Oberses Geiseltal" Abschnitt IV. (Bad Dürrenberg-Aue) Verwaltungsgemeinschaft "Leuna-Kötzschau" Verwaltungsgemeinschaft "Bad Dürrenberg" Abschnitt V. (Nord-West) Verwaltungsgemeinschaft Würde / Salza Verwaltungsgemeinschaft Westlicher Saalkreis Verwaltungsgemeinschaft Saalkreis Nord Abschnitt VI. (Nord-Ost) Gemeinde Kabelsketal Verwaltungsgemeinschaft Götschetal-Petersberg Verwaltungsgemeinschaft Östlicher Saalkreis" Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehren im Saalekreis Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis Freiwillige Feuerwehren * Mitglieder im Einsatzdienst davon weiblich Jugendfeuerwehren * Mitglieder davon weiblich Kinderfeuerwehren * k. A. 19 Mitglieder k. A. 262 davon weiblich k. A. 99 * gemeint sind hier die gemeindlichen Feuerwehren, nicht Ortsfeuerwehren; Durch den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden verringerte sich daher die Anzahl der Freiwilligen Feuerwehren und Jugendfeuerwehren. Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 68

71 Ereignisse im Saalekreis Jahr Insgesamt Ereignisse davon Brände Hilfeleistungen Übrige Ereignisse im Saalekreis Brände Hilfeleistungen Übrige Hilfeleistungen werden zu folgenden Ereignissen erbracht (Beispiele): * ausgelaufene Flüssigkeit * Bauschaden * Explosion ohne Brandfolge * Gasausströmung * Hochwasser * Ölunfall * Person in Notlage * Sturmschaden * Tier in Notlage * Unwetter * Verkehrshindernis * Verkehrsunfall * Wasser- und Eisunfall * Wasserrohrbruch Übrige Ereignisse (Beispiele): * blinder Alarm * böswilliger Alarm * Einsatzabbruch * Fehlalarmierung durch Brandmeldeanlage (BMA) * technischer Defekt BMA Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 69

72 Katastrophenschutz Der Landeskatastrophenschutz baut sich im Saalekreis in Zügen auf: a) 1. Betreuungszug Träger: Arbeiter-Samariter-Bund Halle/Saalkreis e.v. Technik: 1 Zugtruppkraftwagen als Führungskomponente (Zugtrupp) 1 Betreuungskombi (Gruppe soziale Betreuung) Helfer Betreuungszug Träger: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Merseburg-Querfurt e. V. Technik: 1 Zugtruppkraftwagen als Führungskomponente (Zugtrupp) 1 Feldkochhherd (Verpflegungsgruppe) 2 Betreuungskombi (Gruppe soziale Betreuung) Helfer 10 b) 1. Sanitätszug Träger: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Halle-Saalkreis Mansfelder Land e.v. Technik: 1 Arzttruppkraftwagen (Arztgruppe) 1 Sanitätskombi (Sanitätsgruppe 1) 2 Krankentransportwagen (Verletztentransportgruppe) Helfer: Sanitätszug Träger: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Merseburg-Querfurt e. V. Technik: 2 Arzttruppkraftwagen (Arztgruppe) 6 Krankentransportwagen (Verletztentransportgruppe) Helfer: 25 c) 1. Wasserrettungszug Träger: Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Halle/ Saalekreis e.v. Technik: 1 Zugtruppkraftwagen mit Boot "Rhibb" (Zugtrupp) 1 Truppfahrzeug mit Boot "Wettin" (Wasserrettungsgruppe) 1 Kombi mit Schlauchboot "Zodiak" Tauchgruppe Helfer: Wasserrettungszug Träger: Deutsche Lebensrettungsgesellschaft OG Leuna-Merseburg e.v. Technik: 1 Zugtruppkraftwagen mit Boot "Martin" (Zugtrupp) 1 Truppfahrzeug mit Boot "Elan" (Wasserrettungsgruppe) 1 Kombi mit Schlauchboot "Jörg" Tauchgruppe Helfer: 17 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 70

73 Im Rahmen des Zivilschutzes ergänzt der Bund die Landeseinheiten im Bereich des Brandschutz- und ABC-Dienstes folgendermaßen: 1. Löschzug "Wasserversorgung" 1 Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS Besatzung 1:8 FF Dornstedt 1 Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS Besatzung 1:8 FF Langenbogen 1 Schlauchwagen SW 2000-Tr Besatzung 1:2 FF Teuschenthal Helfer: Löschzug "Wasserversorgung" 1 Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS Besatzung 1:8 FF Braunsbedra 1 Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS Besatzung 1:8 FF Großgräfendorf 1 Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS Besatzung 1:8 FF Alberstedt 1 Schlauchwagen SW 2000-Tr Besatzung 1:2 Mücheln Helfer: 43 ABC- Komponente 1 Erkundungskraftwagen (ABC- ErkKw) Besatzung 1:3 FF Gröbers 1 Erkundungskraftwagen (ABC- ErkKw) Besatzung 1:3 FF Leuna 1 Erkundungskraftwagen (ABC- ErkKw) Besatzung 1:3 FF Mücheln 1 Dekontaminations-LKW (Dekon-P) Besatzung 1:5 FF Teutschenthal 1 Dekontaminations-LKW (Dekon-P) Besatzung 1:5 FF Großgräfendorf Helfer: 32 Zur Katastrophenabwehr bzw. -bewältigung steht zudem die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk mit den Ortsverbänden Halle / Saalkreis und Merseburg - Querfurt mit umfangreicher Technik zur Verfügung. Zur Wahrnehmung der Aufgaben im Katastrophenfall bedient sich die Katastrophenschutzleitung des Landkreises Saalekreis eines Katastrophenschutzsstabes, einer oder mehrerer Technischer Einsatzleitungen (TEL) sowie anderer Behörden und Dienststellen. Der Katastrophenschutzstab setzt sich derzeit aus über 100 Mitarbeitern der Kreisverwaltung zusammen. Die Technische Einsatzleitung besteht aus 4 Mitarbeitern der Kreisverwaltung und 15 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 71

74 Rettungsdienst Der ehemalige Landkreis Saalkreis hat die Aufgaben zur Durchführung eines effektiven Rettungsdienstes gem. Rettungsdienstgesetz des Landes Sachsen-Anhalt per Zweckvereinbarung an die Stadt Halle (Saale) übertragen. Es wurde der Rettungsdienstbereich Halle-Saalkreis gebildet. Somit befinden sich auf dem Territorium des Saalekreises folgende Rettungswachen: Rettungsdienstteilbereich Merseburg-Querfurt Rettungsdienstbereich Halle-Saalkreis RW Merseburg, Melchior-Brenner-Str.2, Merseburg RW 48, Eislebener Straße 9, Bennstedt Außenstelle Merseburg-Süd, Naumburger Str.4, Merseburg RW 55, Bahnhofstraße 86, Hohenthurm RW Bad Dürrenberg, Lutherstr. 40, Bad Dürrenberg RW 59, Roß 1, Neutz RW Querfurt, Döcklitzer Tor 21, Querfurt Außenstelle Mücheln, Ölberg 8, Mücheln (Geiseltal) Außenstelle Bad Lauchstädt, Thomas-Müntzer-Str.22, Bad Lauchstädt Einsatzzahlen im gesamten Rettungsdienstbereich des Saalekreises RDB MQ RDB Halle-SK* RDB MQ RDB Halle-SK RDB MQ RDB Halle-SK Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Rettungswagen (RTW) Krankentransportwagen (KTW) Ferntransport Krankentransportwagen * Einsätze im Altkreis Saalkreis und der Stadt Halle Einsätze ausgewählter Rettungsdienste im Saalekreis Anzahl RDB MQ RDB Halle-SK* RDB MQ RDB Halle-SK RDB MQ RDB Halle-SK Notarzt Rettungswagen Krankentransportwagen Ferntransport Krankentransportwagen Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 72

75 4.2 Jagd- und Fischereiwesen, Waffenwesen Jagdwesen: Gesamtfläche Saalekreis: rd ha Jagdfläche gesamt: rd ha davon Wald (ohne Landeswald Sachsen-Anhalt) rd ha Untergliederung der Jagdfläche in: 7.878,57 ha Eigenjagdbezirke und ,43 ha Gemeinschaftliche Jagdbezirke Jagdstrecke Jahr Jagdscheininhaber (Stand: ) Art des Wildes Haarwild davon Schalenwild Rehwild Schwarzwild Rotwild Damwild sonstiges Haarwild Federwild Jagdstrecke Rehwild Schwarzwild sonstiges Haarwild Federwild Rotwild Damwild Die Jagdstrecken werden im Landkreis 2 x pro Jagdjahr durch die Revierinhaber gemeldet! (Das Jagdjahr beginnt am ) Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 73

76 Fischereiwesen Im Saalekreis sind mehr als 25 Fischarten beheimatet, in anglerischer Hinsicht besonders zu erwähnen sind: Karpfen, Schleien, Brassen, Döbel, Aale, Hechte, Zander, Plötzen, Rotfeder und Barsch. Um zu angeln, benötigt man die behördliche Erlaubnis - den Fischereischein. Diesen stellt die Untere Fischereibehörde in der Kreisverwaltung auf Antrag aus. Besitzt man keinen solchen Nachweis, muss die Fischerprüfung bei der Fischereibehörde abgelegt werden. Es wird zwischen Jugendfischerprüfung (Jugendfischereischein gilt nur bis zum vollendeten 18. Lebensjahr) und Erwachsenenfischerprüfung unterschieden. Voraussetzung für die Teilnahme an der Erwachsenenfischerprüfung ist die Teilnahme an einem 30-stündigen Vorbereitungslehrgang. Die Fischerprüfung wird in der Regel zweimal im Jahr in Sachsen-Anhalt durchgeführt Fischereipachtverträge eherenamtliche Fischereiaufseher Gültige Fischereischeine ausgestellte Fischereischeine davon Erwachsene Jugendliche Sonderfischereisch 1 3 Teilnehmer an Fischerprüfungen davon Jugendliche Waffenwesen Jahr Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse Insgesamt darunter absolut je EW 1) Jäger Sportschützen sonstige Erlaubnisinhaber , Bei der Gesamtzahl der Erlaubnisinhaber werden alle Personen, die unterschiedliche Arten von Erlaubnissen besitzen nur einmal gezählt. Schützenvereine im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Saalekreis: Schützengilde Merseburg 1534 e.v. Schützenbruderschaft Hohenweiden 1998 e.v. Schützenverein "Sankt Hubertus" Schraplau/EsperstedClub der Fünfundvierziger Milzau e.v. Schützenverein Lodersleben e.v. Großkaliberschützenverein Querfurt e.v. Schützenverein Nemsdorf-Göhrendorf e.v. Schützenverein Rothenburg 1815 e.v. Schützenverein Steigra e.v. Schützenverein Wettin 1992 e.v. Obhäuser Schützenverein e.v. Großkaliberschützenverein Dornstedt e.v. Privilegierte Schützengilde 98 e.v. Schützengilde Löbejün 1699 e.v. Schützengilde Branderoda 2001 e.v. Schützenverein Gutenberg e.v. Schützengilde Mücheln 1475 e.v. Schützenverein Krosigk e.v. Schützenverein Krumpa e.v. Schützenverein Höhnstedt 1998 e.v. 1) Einwohner zum des jeweiligen Jahres 74

77 Landkreis Saalekreis Statistischer Jahrebericht 2009 Schützenvereine im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Saalekreis: Schützengilde Braunsbedra/Neumark 1921 e.v. Schützenverein Lieskau 01 e.v. Schützenverein Langeneichstädt e.v. Schützenverein Niemberg-Eismannsdorf 1997 e.v. Schützenverein Milzau 1999 e.v. Schützenverein Westliche Saaleaue e.v. Schützenverein Schafstädt 1849 e.v. Schützenverein Reußen e.v. HH 99 Bad Lauchstädter Schützengesellschaft 1843 e.v. Schützenverein Halle-Teutschenthal-Salzmünde e.v. Schützenverein Bad Dürrenberg e.v. Götschetaler Schützenverein Wallwitz e.v. Schützenverein Leuna e.v. Schützenverein Olympus Merseburg e.v. Historiengruppe anno 1630 Bad Dürrenberg e.v. Jagd-und Schützengilde Kloschwitz e.v. Schützenverein Röglitz e.v. Großkaliberschützenverein Teicha 2000 e.v. Schützenallianz Hallensia e.v. weitere Schützenvereine im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Saalekreis: Privat-Schützenverein Döllnitz e.v. Historische Militärvereinigung 1813 e.v. - Interessengemeinschaft Königlich-preußisches-Freicorps v.kleist Bund der Militär- u. Polizeischützen e.v. - Schießleistungsgruppe Horburg Bund der Militär- u. Polizeischützen e.v. - Schießleistungsgruppe Leuna Bund der Militär- u. Polizeischützen e.v. - Schießleistungsgruppe Geiseltal Bund der Militär- u. Polizeischützen e.v. - Schießleistungsgruppe "Querfurter Falken" Bund der Militär- u. Polizeischützen e.v. - Schießleistungsgruppe Querfurt Bund der Militär- u. Polizeischützen e.v. - Schießleistungsgruppe Stadt Querfurt Bund der Militär- u. Polizeischützen e.v. - Schießleistungsgruppe Schiepzig Schießstätten im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Saalekreis: Schießstätte der Schützengilde Merseburg in Schkopau, Korbetha, Flur 2 Schießstätte des Schützenvereins "Sankt Hubertus" in Esperstedt, Wasserhohle Schießstätte des Schützenvereins Lodersleben in Lodersleben, Allstedter Straße Luftgewehrschießstand des Schützenvereins Lodersleben in Lodersleben, Schlosspark Schießstätte des Schützenvereins Nemsdorf-Göhrendorf in Nemsdorf, Hinter dem Sportplatz Schießstätte des Schützenvereins Steigra in Steigra, An der B 180 Raumschießanlage des Schützenvereins Branderoda in Branderoda, Dorfstraße 49 Schießstätte des Schützenvereins Mücheln in Mücheln, Müchelholz Schießstätte des Schützenvereins Langeneichstädt in Langeneichstädt, An der Pflaumenhohle mobiler Vogelschießstand des Schützenvereins Langeneichstädt Raumschießanlage des Schützenvereins Schafstädt, Schützenhaus Schießstätte des Schützenvereins Bad Dürrenberg in Bad Dürrenberg, Am Persebach 02 mobiler Trap- und Skeetschießstand des Schützenvereins Bad Dürrenberg in der Kiesgrube Tollwitz fahrbarer Luftgewehrschießstand des Privat-Schützenvereins Döllnitz Schießstätte des Großkaliberschützenvereins Querfurt in Schmon, "Fuchstal" Luftgewehrschießstand des Dorfvereins Kröllwitz e.v. in Leuna-Kröllwitz, Dorfplatz Schießstätte der Schützengilde Löbejün 1699 e.v. in Löbejün, An der Vogtei Schießstätte des Schützenvereins Halle-Neustadt e.v. in Angersdorf/Halle, Weststraße Schießstätte des Schützenvereins Krosigk e.v. in Krosigk, Neue Häuser Schießstätte des Schützenvereins Wettin 1992 e.v. in Wettin, Markt 6 Schießstätte des Schützenvereins Halle-Teutschenthal-Salzmünde e.v.in Salzmünde, Flur 3 und Flur 7 Schießstätte des Schützenvereins Dornstedt e.v. in Dornstedt, Flur 8,Flurstück 9/20 Schießstätte des Schützenvereins Reußen e.v. HH 99 in Reußen, Hauptstr. 33 Schießstätte der ROMONTA-Schützen Röblingen am See e.v. in Dornstedt Flur 5, Flurstück 13/2, 13/3 und 13/10 Schießstätte des Schützenvereins Höhnstedt 1898 e.v. in Höhnstedt, Festplatz, Hauptstraße 38 Schießstätte des Schützenvereins Lieskau 01 e.v. in Lieskau, Hallesche Straße 03, Flur 2, Flurstück 72/43 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 75

78 4.3 Verkehr und Straßenwesen Zugelassene Kraftfahrzeuge Stichtag insgesamt Kfz-Bestand darunter Krafträder PKW LKW Anhänger PKW-Quote (PKW je Einwohner) Anteil PKW an Gesamtbestand Kfz in % , , , Bestand Quote Kfz-Bestand PKW-Quote Straßenverkehrsunfälle - Saalekreis Straßenverkehrsunfälle Verunglückte Jahr insgesamt mit Personenschaden davon 1) schwerwiegend mit Sachschaden insgesamt davon Getötete Schwerverletzte Leichtverletzte Unfälle und Verunglückte Getötete Straßenverkehrsunfälle Getötete Verunglückte 1) Kriterium ist die schwerste Unfallfolge Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis und Polizeirevier Saalekreis 76

79 OD = Ortsdurchfahrt / FS = Freie Strecke / LK = Landkreis Kreisstraßen des Landkreises Saalekreis lfd. Nr. Straßen- Straßenverlauf Straßenlänge in Nr. Anfang Ende km 1 K 2061 LK-Grenze Anhalt-Bitterfeld L 144 Ostrau 2,338 2 K 2064 LK-Grenze Anhalt-Bitterfeld K 2133 Kütten 2,520 3 K 2065 LK-Grenze Anhalt-Bitterfeld LK-Grenze Anhalt-Bitterfeld 1,908 4 K 2074 L 144 Kösseln LK-Grenze Anhalt-Bitterfeld 0,850 5 K 2108 L 159 Salzmünde FS OD Anfang Salzmünde OT Gödewitz 0,967 6 K 2109 L 173 Salzmünde OT Benkendorf OD Anfang Salzmünde OT Quillschina 0,889 7 K 2110 B 6 Domnitz LK-Grenze Salzlandkreis 2,633 8 K 2111 K 2135 Niemberg OD Anfang Niemberg OT Eismannsdorf 1,600 9 K 2112 L 141 Brachstedt OD Anfang Brachstedt OT Hohen 1, K 2113 L 144 Brachstedt OD Anfang Brachstedt OT Wurp 0, K 2114 LK-Grenze / Stadt Halle OD Anfang Oppin OT Maschwitz 0, K 2115 L 156 Schochwitz OT Krimpe FS OD Anfang Schochwitz OT Räther 0, K 2116 L 157 Kloschwitz FS OD Anfang Kloschwitz OT Johannashall 0, K 2117 L 162 Brachwitz FS OD Anfang Döblitz 2, K 2118 K 2125 Neutz FS OD Anfang Neutz-Lettewitz OT Deutleben 1, K 2119 K 2133 Ostrau OT Drobitz OD Anfang Götschetal OT Trebitz 5, K 2120 LK-Grenze Salzlandkreis an der Saale Rothenburg 2, K 2121 L 144 Löbejün L 137 BAB A 14 3, K 2122 L 156 Dößel OD Anfang Dößel OT Dobis 2, K 2123 K 2124 Beesenstedt LK-Grenze Mansfelder Land 2, K 2124 L 159 Beesenstedt OT Schwittersdorf OD Anfang Beesenstedt OT Zörnitz 4, K 2125 L 147 Nauendorf L 156 Wettin FS 5, K 2126 L 145 Krosigk OT Kaltenmark L 147 Nauendorf OT Merbitz 4, K 2127 LK-Grenze-Stadt Halle L 156 Wettin OT Zaschwitz 9, K 2128 L 156 Schochwitz OT Krimpe FS L 159 Schochwitz OT Gorsleben 2, K 2129 L 156 Höhnstedt LK-Grenze Mansfeld-Südharz 2, K 2130 L 173 Zappendorf NK i. d. OL Zappendorf OT Müllerdorf 1, K 2131 LK-Grenze / Stadt Halle OD Anfang Lieskau 0, K 2132 L 144 Ostrau K 2119 Petersberg 4, K 2133 L 144 Ostrau NK (FS) 5, K 2134 K 2135 Niemberg FS L 145 OT Sennewitz 8, K 2135 B 100 Peißen FS L 143 Schwerz FS 10, K 2136 L 168 Hohenthurm FS L 141 Brachstedt 6, K 2137 L 143 Landsberg OD Anfang Spickendorf 3, K 2138 L 143 OD Anfang Schwerz OT Dammendorf 0, K 2139 L 167 Dieskau OT Zwintschöna L 143 Landsberg 13, K 2140 L 143 Landsberg OT Gollma LK-Grenze z. Land Sachsen 4, K 2141 LK-Grenze z. Land Sachsen NK (FS) Reußen 7, K 2142 K 2140 Sietzsch OT Lohnsdorf LK-Grenze z. Land Sachsen 3, K 2143 L 168 Gröbers OT Osmünde OD Anfang Kabelsketal OT Gottenz 1, K 2144 L 168 Gröbers OT Osmünde LK-Grenze Stadt Halle 5, K 2145 K 2139 Dölbau OT Kleinkugel LK-Grenze Stadt Halle 1, K 2146 L 170 Raßnitz LK-Grenze z. Land Sachsen 7, K 2147 L 164 Zscherben LK-Grenze Stadt Halle 0, K 2149 L 164 Steuden OT Etzdorf L 80 (Unterbrechung d. LK Mansfeld-Südharz) 2, K 2150 L 163 Holleben FS L 173 5, K 2151 L 171 LK-Grenze / Stadt Halle 1, K 2156 L 172 Milzau L 171 Holleben OT Benkendorf 8, K 2157 L 172 (OD Bad Lauchstädt) K , K 2158 L 172 L 163 (OD Milzau) 3,806 77

80 OD = Ortsdurchfahrt / FS = Freie Strecke / LK = Landkreis Kreisstraßen des Landkreises Saalekreis lfd. Nr. Straßen- Straßenverlauf Straßenlänge in Nr. Anfang Ende km 54 K 2159 L 163 (OD Wünsch) L 172 / L 177 (OD Schafstädt) 3, K 2160 L 163 (OD Wünsch) L 177 2, K 2162 L 163 OD Langeneichstädt 7, K 2163 L 163 (OD Mücheln) B , K 2164 K 2163 (OD Mücheln) K 2163 (OD Albersroda) 3, K 2165 B 176 ( OD Gröst) L 163 (OD Mücheln) 7, K 2167 B 180 (OD Leiha) L 181 / K 2169 (OD Roßbach) 2, K 2168 L 180 L 179 (OD Braunsbedra) 1, K 2169 L 178 (OD Braundbedra) LK-Grenze Burgenlandkreis 5, K 2173 L178 L 181 0, K 2174 L 182 B 91 (OD Merseburg) 15, K 2175 L 187 ( OD Bad Dürrenberg) LK-Grenze Burgenlandkreis 1, K 2176 L 187 L 182 ( OD Leuna-Ockendorf) 7, K 2177 B 181 L 183 3, K 2178 L 185 (OD Horburg) B 181 (OD Göhren) 4, K 2179 L 187 L 186 3, K 2180 L 184 L 187 3, K 2181 L 187 ( OD Bad Dürrenberg) LK-Grenze Burgenlandkreis 4, K 2182 LK- Grenze Burgenlandkreis K 2181 (OD Goddula) 2, K 2188 LK- Grenze Burgenlandkreis LK-Grenze Burgenlandkreis 0, K 2189 LK- Grenze Burgenlandkreis K , K 2265 K 2163 ( OD Schnellroda) B 180 (OD Barnstädt) 10, K 2266 K 2265 (OD Göhrendorf) L 176 7, K 2267 K 2266 (OD Obhausen) L177 (Steuden) 8, K 2268 LK-Grenze Mansfeld-Südharz L 176 1, K 2269 B 180 (OD Farnstädt) LK-Grenze Mansfeld-Südharz 6, K 2270 K 2269 (OD Alberstedt) LK-Grenze Mansfeld-Südharz 1, K 2271 OD Schmon B 180 9, K 2272 B 180 LK-Grenze Mansfeld-Südharz 5, K 2273 L 172 (OD Ziegelroda) OD Landgrafroda 3, K 2676 B 250 OD Kleineichstädt 1, K 2677 B 250 OD Spielberg 0, K 2678 B 250 (OD Liederstädt) OD Weißenschirmbach 2, K 2679 B 250 OD Vitzenburg 0, K 2680 L 181 (OD Beuna) K 2174 ( OD Frankleben) 2, K 2681 L 176 OD Esperstedt 1,020 Insgesamt 156,798 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 78

81 VZ = Verkehrszeichen / BW = Bauwerk / FS = Freie Strecke Brückenbauwerke im Zuge von Kreisstraßen des Landkreises Saalekreis lfd. Nr. Straßen- Nr. Strecken-km (Mitte BW) Bauwerk-Nr. Gewässer Ort Länge in m Fahrbahnbreite in m 1 K ,24 10 Mühlgraben Hohenweiden 11,40 6,00 2 K ,16 10 Laucha Bündorf 4,00 6,00 3 K , Schwarzeiche Oberwünsch 2,95 6,00 4 K , Schienenweg Stöbnitz 17,30 5,90 5 K , Geisel Mücheln 7,80 6,00 6 K , Gröster Hauptgr. Gröst 6,22 6,00 7 K , Graben Braunsbedra 2,30 6,00 8 K , Geisel Braunsbedra 10,77 6,00 9 K , Geisel Frankleben 13,05 6,00 10 K , Geiselumfluter Frankleben 3,30 6,00 11 K , Schienenweg Leuna 13,57 6,00 12 K , Luppe Tragarth 16,50 3,22 13 K , Flutmulde Lössen 2,45 5,50 14 K , Auegraben Zweimen/Dölkau 3.0 6,15 15 K , Der Bach Kötzschau 4,20 6,55 16 K , Ellerbach Zöllschen 5,70 5,00 17 K , Ellerbach Tollwitz 4,50 6,00 18 K , Persebach B. Dürrenberg 4,71 6,00 19 K , Weidenbach Barnstädt 4,20 12,00 20 K , Weidenbach Nemsdorf 9,50 6,00 21 K , Weida Obhausen 9,06 6,00 22 K , Griebitzschbach Obhausen 7,00 6,50 23 K , Weida Schraplau 15,10 6,00 24 K , Flutgraben Farnstädt 2,60 5,50 25 K , Weitzschkerbach Farnstädt 3,50 5,80 26 K , Weitzschkerbach Farnstädt 3,50 5,80 27 K , Flutgraben Leimbach 2, K , Schienenweg Leimbach 20 4,1 29 K , Querne Lodersleben 3,3 6,1 30 K , Kriebitzschbach Lodersleben 2,6 5,6 31 K , Abwassergraben Gatterstädt 3, K , Abwassergraben Gatterstädt 2,8 11,3 33 K , Abwassergraben Gatterstädt 3,62 6,5 34 K Schienenweg Frankleben 6,5 35 K ,16 Salza Benkendorf 9,1 3,16 36 K ,013 Beesenst. Bach Beesenstedt 42 5,5 37 K , Bach Krosigk 4,9 5,5 38 K ,59 10 Bach Pfützthal 6,72 5,6 39 K , Abwassergraben Zaschwitz 3,7 6,25 40 K , Laweke Schochwitz 10,6 4,45 41 K , Kitzelbach Schochwitz 7,5 5,1 42 K , Abw. Gr. Höhnstedt 5,55 4,8 43 K , Salzke Zappendorf 18, K , Laweke Zappendorf 8,09 4,59 45 K , Vorfluter Oppin 3,26 5,29 46 K , Bach Gutenberg 9, K , Bach Gutenberg 14,4 6,3 48 K ,32 10 Reidebach Plößnitz 9,14 5,08 49 K , Flutgr. Rieda Niemberg 2,54 6,5 79

82 VZ = Verkehrszeichen / BW = Bauwerk / FS = Freie Strecke Brückenbauwerke im Zuge von Kreisstraßen des Landkreises Saalekreis lfd. Nr. Straßen- Nr. Strecken-km (Mitte BW) Bauwerk-Nr. Gewässer Ort Länge in m Fahrbahnbreite in m 50 K , Bach Schwerz 12 5,1 51 K , Flutgraben Schwerz 12 5,1 52 K , Reidebach Niemberg 11,7 5,08 53 K ,25 10 Strengbach Landsberg 17,03 6,5 54 K , Bach Kleinkugel 6 6,5 55 K , Strengbach Landsberg 3,75 7,35 56 K , Teichabfluß Lohnsdorf 7,14 5,12 57 K , Kabelske Beuditz 5,5 58 K ,06 20 Salzke Wansleben 4,75 6,3 59 K , a Ringkanal Wansleben 17,5 6,3 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 80

83 5 Schulen 81

84 Begriffserklärungen Öffentliche Schulen: sind Schulen, deren Träger die Gemeinden, die Landkreise oder das Land sind. Sie sind nichtrechtsfähige öffentliche Anstalten. Ersatzschulen: Schulen in freier Trägerschaft sind Ersatzschulen, wenn sie in ihrem Bildungs-, Ausbildungs- und Erziehungszielen öffentlichen Schulen entsprechen. Träger von Ersatzschulen sind entweder natürliche oder juristische Personen des privaten Rechts oder Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaften, die die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts besitzen. Grundschule: Die Grundschule umfasst den 1. bis 4. Schuljahrgang. Sie vermittelt vertiefte Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten für alle Schülerinnen und Schüler in einem gemeinsamen Bildungsgang. Sekundarschule: In der Sekundarschule werden Schülerinnen und Schüler des 5. bis 9. bzw. 10. Schuljahrganges unterrichtet. Die Sekundarschule umfasst: Schuljahrgänge 5 und 6; hier werden die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gefördert. Am Ende des 6. Schuljahrganges erfolgt die Einstufung in abschlussbezogene Klassen oder Kurse in Abhängigkeit bestimmter Leistungsvoraussetzungen. In den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache wird dazu jeweils eine Klassenarbeit mit zentralgestellten Aufgaben geschrieben. Hauptschulabschluss bezogene Klassen (7. bis 9. Schuljahrgang) in dem auf den Hauptschulabschluss bezogenen Unterricht wird eine grundlegende Allgemeinbildung vermittelt und Voraussetzungen für eine solide berufliche Bildung und weiter führende Bildungsgänge geschaffen. Realschulabschluss bezogene Klassen (7. bis 10. Schuljahrgang) in dem auf den Realschulabschluss bezogenen Unterricht wird eine erweiterte allgemeine und berufsorientierte Bildung vermittelt. kombinierte Klassen (7. bis 9. Schuljahrgang) sie stellen eine von der Schulbehörde genehmigte Organisationsform dar. Ihre Einrichtung ist nur zulässig bei Unterschreitung der Mindestschülerzahl für die Bildung einer Klasse des Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss bezogenen Unterrichts. Gymnasium: Das Gymnasium vermittelt eine vertiefte Allgemeinbildung, die befähigt, den Bildungsweg an einer Hochschule fortzusetzen. Es kann mit Zustimmung der obersten Schulbehörde als Schule mit inhaltlichen Schwerpunkten geführt werden. Im Gymnasium werden Schülerinnen und Schüler des 5. bis 12. Schuljahrganges unterrichtet. Die Schuljahrgänge 11 bis 12 bilden die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe. Das Gymnasium schließt mit der Abiturprüfung ab. Förderschule: In der Förderschule werden Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf aller Schuljahrgänge unterrichtet. Sie wird von Schülerinnen und Schülern besucht, die wegen der Beeinträchtigung einer oder mehrerer Funktionen auch durch besondere Hilfen in den anderen Schulformen nicht ausreichend gefördert werden können und deshalb für längere Zeit einer besonderen pädagogischen Förderung bedürfen. Entsprechend den individuellen Voraussetzungen entsprechend können alle Anschlüsse der allgemeinbildenden Schulen erworben werden. Förderschulen sind insbesondere - Förderschulen für Blinde und Sehbehinderte - Förderschulen für Gehörlose und Hörgeschädigte, - Förderschulen für Körperbehinderte - Förderschulen für Lernbehinderte - Förderschulen für Geistigbehinderte - Förderschulen mit Ausgleichsklassen - Förderschulen für Sprachentwicklung. Klassenfrequenz: ist die durchschnittliche Anzahl der Schülerinnen und Schüler je Klasse. Abgangszeugnis: erhält, wer seine Vollzeitschulpflicht erfüllt hat und das allgemein bildende Schulwesen verlässt, ohne den 9. Schuljahrgang (unabhängig von Bildungsgang bzw. Schulform) erreicht oder bestanden zu haben. Teilzeitberufsschule: vermittelt fachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten und erweitert die Allgemeinbildung. Ziel des Unterrichts ist es, Berufsfähigkeit zu vermitteln, berufliche Flexibilität sowie die Fähigkeit zu verantwortungsbewussten Handeln zu entwickeln. Teilzeitberufsschulen und Ausbildungsbetriebe erfüllen für Schülerinnen und Schüler, die in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen (duale Berufsausbildung), einen gemeinsamen Bildungsauftrag. Die Teilzeitberufsschule und der Ausbildungsbetrieb sind dabei jeweils eigenständige Lernorte und gleichberechtigte Partner. Die Teilzeitberufsschule gliedert sich in der Regel in die Grundstufe und die darauf aufbauende(n) Fachstufe(n). 82

85 Berufsvorbereitungsjahr: Das Berufsvorbereitungsjahr vermittelt seinen Schülerinnen und Schülern fachliche und allgemeine Lerninhalte unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen einer beruflichen Tätigkeit und bereitet sie auf eine Berufsausbildung vor. Die Jugendlichen sollen befähigt werden, anschließend in ein Ausbildungsverhältnis, in ein Berufsgrundbildungsjahr oder nach Maßgabe der Aufnahmebestimmungen in bestimmte Berufsfachschulen einzutreten. Berufsfachschule: Die Schülerinnen und Schüler werden ohne berufliche Vorbildung in der Berufsfachschule auf eine Berufstätigkeit vorbereitet, in einem Beruf eingeführt oder in einem Beruf ausgebildet. Die Schwerpunktaufgaben bestehen in der Regel darin, aufbauende allgemein bildende Abschlüsse sowie berufliche Kenntnisse zu vermitteln. Die Berufsfachschulen fördern die Allgemeinbildung, einige von ihnen vermitteln zusätzliche Abschlüsse. Fachoberschule: Den Schülerinnen und Schülern sollen vertiefte allgemeine und fachrichtungsbezogene Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden. Die Fachoberschule bereitet gezielt und intensiv auf ein Fachhochschulstudium vor. Die Ausbildung dauert entweder: * zwei Jahre und umfasst die Klassen 11 und 12 oder * ein Jahr in der Klasse 12. Ausbildungsförderung (BAföG): Auf individuelle Ausbildungsförderung besteht für eine Neigung, Eignung und Leistung entsprechende Ausbildung ein Rechtsanspruch, wenn dem Auszubildenden die für seinen Lebensunterhalt und seine Ausbildung erforderlichen Mittel anderweitig nicht zur Verfügung stehen. Ausbildungsförderung wird geleistet für Berufsfachschulen, Fach- und Fachoberschulklassen, Abendrealschulen, Kolleg, Höhere Fachschulen, Akademien, Hochschulen, (unter besonderen Voraussetzungen auch für allgemein bildende Schulen ab Klasse 10), die eine nach dem BAföG förderungsfähige Ausbildung vermitteln. Schüler erhalten Ausbildungsförderung als Zuschuss, Studierenden wird Ausbildungsförderung je zur Hälfte als Zuschuss und Darlehen gewährt. Aufstiegsfortbildungsförderung (AFBG) Die Aufstiegsfortbildungsförderung verfolgt die Ziele, Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen und sie zu Existenzgründern zu ermuntern. Gefördert werden Handwerker und andere Fachkräfte, die sich auf einen Fortbildungsabschluss zu Handwerks- oder Industriemeistern, Technikern, Fachkaufleuten, Betriebswirten oder einer vergleichbaren Qualifikation vorbereiten und die über eine nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung anerkannte, abgeschlossene Erstausbildung oder einen vergleichbaren Berufsabschluss verfügen. Maßnahmen sind in Vollzeitform und Teilzeitform förderfähig. Förderung wird als Zuschuss und Darlehen gewährt. 83

86 5.1 Schulen und Schüler Standorte der allgemein bildenden Schulen I. Grundschulen: Nr. Schule PLZ Ort Straße 1 Grundschule "Friedrich Engels" Bad Dürrenberg Schladebacher Str. 5 2 Siedlungs-Grundschule Bad Dürrenberg R.-Wagner-Str. 2a 3 Grundschule Bad Lauchstädt Bad Lauchstädt Roter Platz 2a 4 Grundschule Barnstädt Barnstädt Steigraer Str. 5 5 Grundschule Beesenstedt Beesenstedt Eislebener Straße 1a 6 Grundschule Bennstedt Bennstedt Rüstergarten 24 7 Lessing-Grundschule Braunsbedra Lessingstr. 6 8 Grundschule Roßbach Braunsbedra/OS Leipziger Str Grundschule Dornstedt Dornstedt Schulplatz 1 10 Grundschule Farnstädt Farnstädt Weinbergsiedlung Grundschule Geusa Geusa Geusaer Str Grundschule Sennewitz Götschetal/OS K.-Liebknechtstraße 1 13 Grundschule Wallwitz Götschetal/OS Götschetalstraße Grundschule Hohenthurm Hohenthurm Schulstraße 3 15 "Weinberggrundschule" Höhnstedt Höhnstedt Hauptstraße 12 A 16 Grundschule "Friedrich Ludwig Jahn" Kabelsketal/OS Zur Schule 6 17 Grundschule Gröbers Kabelsketal/OS Schulstraße 2 18 Grundschule Klobikau Klobikau Südstr Grundschule "Thomas Müntzer" Kötzschau Bahnhofstr Bergschule Landsberg Landsberg Hillerstraße 8 21 Grundschule "Friedrich Ludwig Jahn" Leuna Jahnweg Grundschule Löbejün Löbejün Schillerstraße 9 23 Grundschule "Albrecht Dürer" Merseburg A.-Dürer-Str Grundschule "Im Rosental" Merseburg Rosental Grundschule "Joliot Curie" Merseburg Von-Harnack-Str Grundschule Merseburg-Süd Merseburg Str. d. Friedens Grundschule Merseburg-West Merseburg O.-Lilienthal-Str. 32a 28 Grundschule "Geschwister Scholl" Mücheln Eptinger Rain 4 29 Grundschule Langeneichstädt Mücheln/OS Warteweg 3 30 Grundschule Nauendorf Nauendorf Am Sportzentrum 2 31 Grundschule "Hermann Ferres" Niemberg Bahnhofstraße Grundschule im Schloß Ostrau Ostrau Schlossstraße Grundschule Peißen Peißen Schulstraße 31 A 34 Grundschule "Philipp Müller" Querfurt Roßplatz 4 35 Grundschule Schmon Querfurt/OS Schulstr Grundschule Salzmünde Salzmünde Schulstraße Grundschule Schafstädt Schafstädt H.-Günther-Str Grundschule "Astrid Lindgren" Schkopau Zum Königsborn 4 39 Grundschule Döllnitz Schkopau/OS Friedensstr Grundschule Raßnitz Schkopau/OS Th.-Müntzer-Str Grundschule Schochwitz Schochwitz Schloßplatz 1 42 Grundschule Schraplau Schraplau Esperstedter Weg 1 43 Grundschule Holleben Teutschenthal/ OS Lutherplatz 3 44 Grundschule Teutschenthal Teutschenthal Am Stadion 4 45 Grundschule Zscherben Teutschenthal/OS Hauptstraße 1 46 Grundschule Tollwitz Tollwitz Am Park Grundschule Wallendorf Wallendorf Schulstr Grundschule Wettin Wettin Schulstraße 1 84

87 Grundschulen - freie Träger 1 Johannes-Schule Merseburg Merseburg Von-Harnack-Str. 73 Trägerverein:Johannes-Schule, Schule in evangelischer Trägerschaft e. V., Hälterstr. 30, Freie Grundschule Spergau Spergau Schulstr. 2 Träger: CELOOK Privatschulen ggmbh Merseburger Str. 70 in Querfurt 3 ev. Grundschule "Martin Luther" Oppin Hauptstraße 17a Trägerverein: Evangelische Grundschule Halle-Saalkreis e. V.,Hauptstr. 17 a, Oppin II. Sekundarschulen: Nr. Schule PLZ Ort Straße 1 Sekundarschule J. G. Borlach Bad Dürrenberg H.-Heine-Str Sekundarschule "Goethe-Schule Bad Lauchstädt" Bad Lauchstädt Querfurter Str. 12 2a Nebengebäude Bad Lauchstädt Hallesche Str Sekundarschule Unteres Geiseltal Braunsbedra Häuerstr Sekundarschule "Am Petersberg" Götschetal/OS Ganztagsschule " Dr. S. Allende " Wallwitz Wiesenweg 7 5 Sekundarschule "Dr. Salvador" Höhnstedt Schochwitzer Straße 8 6 Sekundarschule "Prof. Otto Schmeil" Kabelsketal/OS Schulstraße 1 7 Sekundarschule Landsberg Landsberg Bergstraße 21 8 Sekundarschule "August Bebel" Leuna A.-Einstein-Str Sekundarschule "Albrecht Dürer" Merseburg A.-Dürer-Str. 6 Sekundarschule "Johann Wolfgang 10 von Goethe" Merseburg Bahnhofstr Sekundarschule "Adolf Holst" Mücheln A.-Scheibner-Ring 1 12 Ganztagsschule Querfurt Querfurt Pappelstr Sekundarschule Schkopau Schkopau Schulstr Sekundarschule Teutschenthal Teutschenthal Am Stadion 9 15 Sekundarschule "Bertolt Brecht" Zöschen Eichsfeld 90a III. Gymnasien: Nr. Schule PLZ Ort Straße 1 Gymnasium Landsberg Landsberg Bergstraße 19 2 Domgymnasium Merseburg A.-Dürer-Str. 2 2a Nebengebäude Haus am Domplatz Merseburg Domplatz 4 3 Gymnasium "J. G. Herder" Merseburg Am Saalehang 1 4 Gymnasium Querfurt Querfurt Nemsdorfer Weg 8 4a Nebengebäude Haus II Querfurt A.d.Geispromenade 29 5 Burg-Gymnasium Wettin Wettin Burgstraße 5 85

88 IV. Schulen für Lernbehinderte: Nr. Schule PLZ Ort Straße 1 Anne-Frank-Schule Förderschule für Götschetal/OS Lernbehinderte Gutenberg Sennewitzer Straße 6 2 Schule am Südpark Förderschule (L) Merseburg Naumburger Str Pestalozzischule Mücheln Förderschule (L) Mücheln Schnellrodaer Str. 1 4 Förderschule (L) Querfurt Querfurt Obhäuser Weg 6 5 Salzatal-Schule Förderschule für Lernbehinderte Salzmünde Straße der Einheit 12 V. Schulen für Geistigbehinderte Nr. Schule PLZ Ort Straße 1 Förderschule für Geistigbehinderte Braunsbedra/OS "Am Südfeldsee" Großkayna Schulstr Regenbogenschule Förderschule für Geistigbehinderte Landsberg Bergstraße 18 3 Schule des Lebens Förderschule für Geistigbehinderte Merseburg Naumburger Str. 167 insgesamt: davon: 80 allgemeinbildende Schulen 51 Grundschulen (einschließlich 3 GS in freier Trägerschaft) 15 Sekundarschulen 5 Gymnasien 5 Förderschulen (L) 3 Förderschulen (G) Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 86

89 Schüler an den allgemein bildenden Schulen Schuljahr Grundschulen Sekundarschulen Gymnasien Förderschulen Klassen Schüler Klassenfrequenz Klassen Schüler Klassenfrequenz Klassen 1) Schüler Klassenfrequenz 1) Klassen Schüler Klassenfrequenz 2006/ , , , ,2 2007/ , , , ,4 2008/ , , , ,1 2009/2010 Schülerzahl insgesamt im Schuljahr 2006/2007: Schülerzahl insgesamt im Schuljahr 2007/2008: Schülerzahl insgesamt im Schuljahr 2008/2009: Schüler an den allgemein bildenden Schulen / / / /2010 Grundschulen Sekundarschulen Gymnasien Förderschulen Insgesamt 1) ohne Sekundarstufe I Quelle: Statistische Jahrbücher und Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 B 101 (Herausgabemonat Juli 2009) 87

90 Schulabgänger der allgemein bildenden Schulen Abschlussart Schuljahr 2006/ 2007 Schuljahr 2007/ 2008 Anteil in % Anteil in % Schuljahr 2008/ 2009 Schuljahr 2009/ 2010 Schuljahr 2010/ 2011 Anteil in % Anteil in % Schulabgänger Schulabgänger Schulabgänger Schulabgänger Schulabgänger Anteil in % Hochschulreife , , ,5 Fachhochschulreife 76 2,9 50 2,9 40 3,1 erweiterter Realschulabschluss , , ,2 Realschulabschluss , , ,4 qualifizierter Hauptschulabschluss 31 1,2 28 1,6 20 1,5 Hauptschulabschluss 241 9, , ,4 Abschluss d. Schule für Lernbehinderte 75 2,9 94 5,4 60 4,6 Abschluss d. Schule für Geistigbehinderte 42 1,6 29 1,6 21 1,7 Abgangszeugnis 75 2,9 72 4,2 43 3,3 Förderschule (L) Sekundarschule gesam Gymnasium ohne Fachgymnasium ,0 Schulabgänger insgesamt , , Schulabgänger im Schuljahr 2008/2009 nach Abschlussart Hochschulreife Fachhochschulreife erweiterter Realschulabschluss Realschulabschluss qualifizierter Hauptschulabschluss Hauptschulabschluss Abschluss d. Schule für Lernbehinderte Abschluss d. Schule für Geistigbehinderte Abgangszeugnis 88

91 Schüler an den berufsbildenden Schulen Berufsbildende Schulen des Landkreises Saalekreis Berufsbildende Schule Schuljahr Schulform Klassen Schüler durchschnittliche Klassenstärke BbS "Carl Wentzel"Saalekreis 2008/2009 Teilzeitberufsschule Halle Delitzscher Straße 45 Berufsvorbereitungsjah Berufsfachschule Ast. Merbitz Fachoberschule Nauendorf Im Institut 17 insgesamt: BbS II d.landkreis Saalekreis 2008/2009 Teilzeitberufsschule Leuna Emil-Fischer-Straße 6-8 Berufsvorbereitungsjah Berufsgrundjahr Ast.Merseburg-West Berufsfachschule Otto-Lilienthal-Straße58 Fachoberschule Ast. Merseburg Fachgymnasium Lessingstraße 5 Fachschule Außenstelle Querfurt Querfurt Kirchplan 1 insgesamt: Schülerbeförderung Voraussetzungen für Beförderung: durch private Unternehmen: * Schüler muss Bürger des Saalekreises sein ( 71 Abs. 6 Schulgesetz LSA) * Schüler muss ein amtsärztliches Gutachten vorlegen können oder muss auf Anordnung des Landesverwaltungsamtes eine Schule besuchen, die nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, in einer zumutbaren Zeit, erreicht werden kann durch öffentliche Unternehmen: * Schüler muss Bürger des Saalekreises sein * Schulweg muss länger als 2 km (Grundschule) bzw. länger 3 km (Sekundarschule) sein Jahr jährliche Schülerzahl private Unternehmen jährliche Kosten in EUR Beförderung durch öffentliche Unternehmen jährliche Schülerzahl jährliche Kosten in EUR jährliche Gesamtkosten in EUR , ,15 89

92 5.2 Ausbildungsförderung BAföG Anzahl der Fälle im Jahresdurchschnitt Gesamtanzahl darunter Zahlfälle Zahlbetrag an Antragsteller (in EUR) Zahlbetrag (im Jahr) insgesamt 1) , ,73 durchschn. im Monat , ,31 im Jahr je durchschn. Zahlfall 3.698, ,72 im Monat je durchschn. Zahlfall 308,21 336,73 darunter Zuschusszahlung im Jahr , ,00 durchschn. im Monat , ,25 Rückforderungsbeträge - Stichtag Anzahl Betrag in EUR , ,61 Aufstiegsfortbildungsförderung Anzahl der Fälle im Jahresdurchschnitt Gesamtanzahl Zahlbetrag an Antragsteller (in EUR) Zahlbetrag (im Jahr) insgesamt 1) , ,15 durchschn. im Monat , ,68 Rückforderungsbeträge - Stichtag Anzahl 7 5 Betrag in EUR 2.402, ,10 BAföG Aufstiegsfortbildungsförderung Fälle EUR Fälle EUR durchschn. Gesamtfälle darunter Zahlfälle jährlicher Zahlbetrag durchschn. Gesamtfälle jährlicher Zahlbetrag 1) Zahlbetrag insgesamt =Zuschuss+Darlehen+Nachzahlungen an Auszubildende+Nachzahlungen an Drittempfänger+Abschlag-Verrechnung nach 51 SGB- Verrechnung Abschlag 90

93 6 Kultur & Sport 91

94 6.1 Kultureinrichtungen Kreismusikschulen "Johann Joachim Quantz" Merseburg und "Carl Loewe" Halle Ausbildungsschwerpunkte: Die Kreismusikschule ist eine Bildungseinrichtung, deren wesentliche Aufgaben die Vermittlung einer musikalischen Grundbildung, die Herausbildung des Nachwuchses für das Laien- und Liebhabermusizieren, die Begabtenfindung und Begabtenförderung sowie die mögliche Vorbereitung auf ein Berufsstudium sind. Hauptaugenmerk dabei liegt im Angebot und Unterricht der Kinder und Jugendlichen direkt vor Ort in ihrem Wohnort oder Schulstandort. Unterricht wird in folgenden Fächern erteilt: KMS "Johann Joachim Quantz" KMS "Carl Loewe" Musikalische Früherziehung für Vorschulkinder Musikalische Grundausbildung für Grundschüler Instrumental- und Vokalunterricht in den Fächern Klavier, Keyboard, Gitarre, E-Gitarre, Violine, Bratsche, Cello, Bass, Schlagzeug, Blockflöte, Querflöte, Saxophon, Trompete, Klarinette, Posaune, Gesang, Akkordeon Ensembleunterricht und Gemeinschaftsmusizieren Ergänzungsunterricht durch Musiktheorie und Gehörbildung Studienvorbereitende Ausbildung und leistungsorientierter Unterricht (Begabtenförderung) Musikalische Ausbildung behinderter Kinder und Jugendlicher Bildende Kunst Tanz / Ballett Instrumental- und Gesangsausbildung in den Fächern Horn, Kastagnetten Kursangebote wie Singklassen, Tanz, Weiterbildung etc. Musikalische Orientierungsangebote (wie Klassenprojekte in Grund- und Sekundarschulen) Unterrichtsformen: KMS "Johann Joachim Quantz" KMS "Carl Loewe" Einzelunterricht 45 min. Einzelunterricht 45 min., 30 min. oder 25 min. Einzelunterricht 30 min. Partnerunterricht 50 min. Gruppenunterricht (2 Schüler) 30 min. Gruppenunterricht (3 Schüler) 45 min. Gruppenunterricht (2 Schüler) 45 min. Kursangebote 90 min., 45 min. oder 30 min. Ergänzungsfächer / Ensembleunterricht 60 min. 45 min. und 90 min. Ensembleunterrucht Ergänzungsunterricht 45 min. MFE / MAG 45 min. und 30 min. MFE und MAG 45 min. oder 30 min. Bildende Kunst 45 min. und 90 min. SVA (Studienvorber. Tanz / Ballett 60 min. Ausbildung) 90 min. und Ergänzungsfächer Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 92

95 Entwicklung der Schülerzahlen Schülerzahl KMS "Johann Joachim Quantz" KMS "Carl Loewe" Entwicklung der Schülerzahlen KMS "Johann Joachim Quantz" KMS "Carl Loewe" Veranstaltungen im Jahr 2008: KMS "Johann Joachim Quantz" KMS "Carl Loewe" interne Schülervorspiele öffentliche Schülervorspiele Orchesterkonzerte Kammermusik- und Lehrkonzerte Jazz-, Rock-, Pop- und Folkloreveranstaltungen Tanz- und Musiktheater Mitwirkung bei Veranstaltungen allgemeinbildender Schulen Mitwirkung bei sonstigen Veranstaltungen zeitlich begrenzte Projekte Mitwirkende Besucher (ca.) Probenfreizeiten für Orchester und Chöre Wochenendkurse in Musiktheorie Veranstaltungen Veranstaltungen Mitwirkende Besucher (ca.) Probenfreizeit (Ensembles) Bläserfreizeit (Blechbläser) Baumhausprojekt (Pianisten) Wochenendkurse für Musiktheorie Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 93

96 Kulturhistorisches Museum Schloss Merseburg Entwicklung der Besucherzahlen Besucherzahl Ausstellungsfläche m² davon 500 m² im Keller 504 m² im Erdgeschoss 800 m² in der 1. Etage Dauerausstellungen / Regionalgeschichte 1. Ur- und Frühgeschichte der Region / Keller 2. Besiedlung und Christianisierung im frühen Mittelalter 3. Pfalz und Bistum Merseburg im Mittelalter (10. und 11. Jh.) / Keller 4. Merseburg im späten Mittelalter / Erdgeschoss 5. Reformation in Merseburg / 1. Etage 6. Der Administrator Johann Georg I und sein Schlossumbau (1605 bis 1608) / 1. Etage 7. Merseburg zur Herzogszeit (1657 bis 1738) / 1. Etage 8. Merseburg nach 1815 u. im 19. Jahrhundert 8. Merseburg nach 1815 und im 19. Jahrhundert (Weitere Abteilungen in Vorbereitung) Dauerausstellungen / Sondersammlungen 1. Glasperlarbeiten des 19. und 20. Jahrhunderts / 1. Etage 2. Historische Zündgeräte und Feuerzeuge (Erdgeschoss) Sonderausstellungen 2008 bis " Mechanische Musikautomaten-Zungendrehorgeln und Spieldosen aus der Zeit von 1830 bis 1930 " " Gerd-Gunther Madry - Malerei " " Curt Herrmann ( ) - Ein Maler der Moderne aus Merseburg " " Merseburg - seit Jahren ein guter Standort " " Weihnachtliches aus Papier - Sammlung Gajek Veranstaltungen im Jahr 2008: 1. Exkursion nach Celle am Vorträge (10) 3. Hofstubenkonzerte ( ) 4. Konzert im Dom (-) 5. Museumstag am (816 Besucher) 6. Museumspädagogische Projekte (23 / 368 Kinder) 7. Schlossführungen (84 / Personen) Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 94

97 Museum Burg Querfurt Entwicklung der Besucherzahlen (Stichtag des Folgejahres) Besucherzahl Ausstellungsfläche 650 m² Dauerausstellungen 1. Burg- und Stadtgeschichte 2. Ehrenbürger Johannes Schlaf und Hans Schomburgk 3. Ur-und Frühgeschichte 4. Malerei des 18. / 19. Jahrhunderts 5. Metallausstellung 6. Baugebundene Plastik aus dem Kloster Marienzell und Sittichenbach 7. Lapidarium Veranstaltungen im Jahr 2008: Neujahrskonzert Hochzeitsmesse Konzert Vortrag Afrika Th. Meixner Burgnacht der Frauen Gospelkonzert Vortrag Bodo Steguweit Konzert Osterfest Grundschule Konzert Konzert Museumstag Burgfest Konzert Tag des offenen Denkmals Erntekronenwettbewerb Askaniertreffen Konzert Vortrag " Brun " Konzert Konzert Konzert Burgweihnacht Jugendmusikfest Gruselnacht Sonderausstellung 2008 " Romanik " in Polen bis Juni 2008 Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 95

98 Kreisbauernmuseum "Alte Burgschäferei" Entwicklung der Besucherzahlen (Stichtag des Folgejahres) Besucherzahl Ausstellungsfläche 726 m² davon 100 m² im Wohnhaus 22 m² in der Schmiede 32 m² in der Stellmacherei 21 m² in der Sattlerei 363 m² in der Scheune 96 m² Schleppdach / Mitte 92 m² Schleppdach / Seite Dauerausstellungen 1. Wohnhaus: Wohnzimmer Schlafzimmer Kinderzimmer Küche Abstellkammer Bad Kellergewölbe 2. Schmiede 3. Stellmacherei 4. Sattlerei 5. Scheune 6. Landwirtschaftliche Großgeräte 7. Landwirtschaftliche Transportmittel 8. Ausstellung Pflüge Veranstaltungen im Jahr 2008: Hoffest / Weltmuseumstag Burgfest MZ - Tag Erntekronenwettbewerb Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 96

99 Kreismedienstelle Saalekreis (Standorte: Merseburg, Halle, Querfurt) In der Kreismedienstelle steht ein umfangreiches und vielseitiges Angebot von Videos, 16mm Filmen, Diareihen usw. zur Ausleihe an die Lehrer der Grund- und Sekundarschulen, der Gymnasien, der Berufsschulen sowie an Vereine, aber auch an interessierte Bürger des Saalekreises bereit. Ausleihen Anzahl Ausleihbare technische Geräte im Jahr 2007 Ausleihbare Unterrichtsmittel im Jahr Geräte Videos insgesamt darunter: > LISA 290 kostenfrei > Schulfernsehen kostenfrei > Sonstige 783 davon 140 kostenfrei zuzüglich: DVD mm Filme 286 Medienpakete 91 Folien 207 Dia-Reihen 588 Koffer 6 Verkehrserziehungs-Set 3 Karten-Set Saalkreis 1 Karten 8 CD-Rom 115 Info-Material 124 (Dokumentationen) Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 97

100 Kreisvolkshochschule Überblick über die gesamten Kursangebote / Lehrgänge im Jahr 2008 Programmbereich Kurse / Lehrgänge Geschäftsstelle Halle Unterrichtsstunden Unterrichtsstunden Belegungen Kurse / Lehrgänge Geschäftsstelle Merseburg Unterrichtsstunden Belegungen Politik - Gesellschaft - Umwelt Kultur - Gestalten Gesundheit Sprachen Arbeit - Beruf Grundbildung - Schulabschlüsse Einzelveranstaltungen Insgesamt Programmbereich Politik - Gesellschaft - Umwelt Kultur - Gestalten Gesundheit Sprachen Arbeit - Beruf Grundbildung - Schulabschlüsse Einzelveranstaltungen Geschäftsstelle Halle Anzahl der Belegungen Frauen Männer Insgesamt Geschäftsstelle Merseburg Anzahl der Belegungen Frauen Männer Insgesamt Insgesamt Geschäftsstelle Halle Geschäftsstelle Merseburg Programmbereich unter 18 Belegung nach Altersgruppen 18 bis unter bis unter bis unter 50 Personen Personen Politik - Gesellschaft - Umwelt Kultur - Gestalten Gesundheit Sprachen Arbeit - Beruf Grundbildung - Schulabschlüsse Einzelveranstaltungen Insgesamt ohne Angaben: 559 Kursangebot: Integrationskurse 50 bis unter und älter unter 18 Belegung nach Altersgruppen 18 bis unter bis unter bis unter bis unter und älter Bildungsjahr Kurse / Lehrgänge Geschäftsstelle Halle Belegungen Kurse / Lehrgänge Geschäftsstelle Merseburg Unterrichtsstunden Belegungen Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 98

101 6.2 Vereine Kulturelle Vereine Gesangsvereine Karnevalsvereine Heimat- und Kulturvereine Musikvereine Theatervereine 3 3 Vereine im Landkreis Saalekreis Gesangsvereine Karnevalsvereine Heimat- und Kulturvereine Musikvereine Theatervereine Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 99

102 Sportvereine/ -verbände Vereine, welche mehrere Sportarten anbieten, werden nur in einer Disziplin aufgeführt. Fußball SV 1916 Beuna e.v. LSG Klobikau-Milzau 1899 e.v. SV 46 Barnstädt e.v. SV Braunsbedra e.v. LSG 49 Knapendorf e.v. SV 47 Esperstedt e.v. SV Friesen Frankleben 1887 e.v. Sportgemeinschaft Ermlitz e.v. SV Blau-Weiß 1921 Farnstädt e.v. SV Gröst e.v. SV 1970 Röglitz e.v. SV Grün-Weiß Langeneichstädt e.v. BSV Borussia Blösien e.v. SV Wallendorf 1889 e.v. Schraplauer SV von 1883 e.v. SV Großkayna 1922 e.v. SV Zöschen 1912 e.v. VfL Querfurt e.v. Krumpaer SV Lützkendorf 1948 e.v. SV Blau-Weiß Günthersdorf e.v. TuS Ziegelroda e.v. Saline-Sport-Verein Bad Dürrenberg e.v. Eisenbahnersportverein Merseburg e.v. SV Eintracht 1990 Bad Dürrenberg e.v. VfL Roßbach 1921 e.v. SV Merseburg-Meuschau e.v. SV Blauer Ball Merseburg e.v. Sportverein Wünsch e.v. 1. FC Lindner Kötzschen e.v. SpVgg 99 Weißenschirmbach e.v. SV Germania Kötzschau 1932 e.v. Sportvereinigung Großgräfendorf e.v. FC Nempitz 01 e.v. SG Spergau e.v. Sportring Mücheln e.v. SV TuRa 90 Beesenstedt e.v. SV Einigkeit 05 Tollwitz e.v. SV Merseburg 99 e.v. FSV Bennstedt e.v. TSV 1990 Schochwitz e.v. FSV Raßnitz e.v. SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt e.v. SV 1884 Delitz am Berge e.v. SV Gatterstädt 52 e.v. SG Dölbau 90 e.v. SV Germania Schafstädt e.v. SC Obhausen 1929 e.v. SG Döllnitz e.v. SG Eisdorf 1918 e.v. SG Fortuna Steigra e.v. SV Sietzsch e.v. SV 90 Gimritz e.v. TSG "Grün-Weiß 1925" Löbejün e.v. SV Traktor Teicha e.v. Sportgemeinschaft Großkugel e.v. FSV Nauendorf 1896 e.v. SV Eintracht 90 Teutschenthal e.v. SV "Eintracht" Gröbers e.v. Spiel- und Sportverein Neutz e.v. SV 1885 Teutschenthal e.v. Blau-Weiß Hohenthurm TSV "1910" Niemberg e.v. SV Blau-Weiß 90 Wallwitz e.v. Sportverein Höhnstedt e.v. Volkssportgemeinschaft Oppin e.v. Wettiner Sportverein 1920 e.v. SG Krosigk e.v. LSG 1967 Ostrau e.v. TSV Schwarz-Weiß Zscherben e.v. Landsportgemeinschaft Kütten e.v. SG Reußen e.v. SV Dornstedt e.v. SV Lettewitz e.v. SV 1926 Rothenburg HuSG Union Hohenweiden e.v. LSG Lieskau 1920 e.v. TSV "Germania" Salzmünde e.v. FSV Dieskau 05 e.v. Merseburger Sportverein Buna Schkopau 1.Spielvereinigung Sennewitz e.v. e.v. Reit- und Fahrsport Reiterverein "St.Hubertus" Merseburg e.v. Reit- und Fahrverein "Nördliches Geiseltal" e.v. Reit- und Fahrverein Mühlenhof Lochau e.v. Reit- u. Fahrverein Blösien e.v. Reit- und Fahrverein Farnstädt e.v. Vielseitigkeitsverein Gut Etzdorf e.v. Reit- u. Fahrverein "Hubertus" Albersroda Kinder-Jugend-Freizeit-Reitverein Reit-, Fahr- u. Voltigierverein Salzmünde e.v. Saaleaue e.v. e.v. RFV Querfurt und Umgebung e.v. Reitverein Beesenstedt e.v. Reitverein Krosigk e.v. Müchelner Reitverein St.Ulrich e.v. Reitsportverein Kütten e.v. RC Rosenhof Dornitz e.v. Reit- und Fahrverein Langenbogen e.v. Reit- u. Fahrverein Burghof Holleben e.v. Reitverein Beesenstedt-Naundorf 99 e.v. Oechlitzer Reitverein e.v. RSG Petersberg e.v. RV "Pferdehof" Merbitz e.v. Reitverein Schafstädt e.v. RV St. Georg Sennewitz e.v. Reit.-und Fahrverein Birkenhof e.v. RSG "Kabelsketal" e.v. Reiterverein Schwittersdorf e.v. Reit- und Fahrverein Pissen e.v. Reitverein Aue e.v. SV "Fortuna" Zappendorf e.v. RSG Oppin 95 e.v. Reitsportverein Südfeldsee e.v. Reit- und Fahrverein Weßmar e.v. Reitverein Teicha e.v. Verein für therapeutisches und sportliches Reiten "Am Rotbuchenweg" e.v. Kanu Badminton Judo Kanu-Club Bad Dürrenberg e.v. Turn- und Sportverein Leuna e.v. Polizeisportverein Merseburg e.v. Kanu-Verein Merseburg e.v. Verein für Badminton Merseburg e.v. Sport- u. Spielverein 90 Landsberg e.v. Fechten Radsport BSG der Kreissparkasse Merseburg- Fechtgemeinschaft "Merseburger Raben" Verein für Hallenradsport Mücheln 1951 Querfurt e.v e.v. e.v. VSG "Saaletal" Wettin e.v. Radlerverein Merseburg e.v. Ski Tollwitzer Radsportverein 1900 e.v. Leichtathletik TSV Stahl Rothenburg e.v. RSV Zscherben 1909 e.v. Loderslebener Sportverein e.v. 100

103 Musik- und Spielmannswesen Basketball Kampfsport Schalmeienkapelle Teicha e.v. SV Großkayna 1922 e.v. Budo Merseburg e.v. Schalmeienorchester "Grün-Weiß" Löbejün e.v. Hochschulsportgemeinschaft Merseburg e.v. SHORAI-DO KEMPO DOJO Merseburg e.v. VfB IMO Merseburg e.v. Kampfsport-Schule Merseburg e.v. Gewichtheben/Kraftsport/Fitness Behinderten-/Reha-Sport Tanzsport Gewichtheber- und Kraftsportverein Bad Dürrenberg e.v. Schützenverein Bad Dürrenberg 1872 e.v. Tanzstudio Leuna/Merseburg e.v. Tanzgruppe Merseburg-Meuschau e.v. BSSV Merseburg e.v. TSC Blau-Silber Leuna-Merseburg e.v. Karate SG Einheit Querfurt e.v. SV Geiseltal Mücheln e.v. Musashi - traditionelles Budo e.v. Turn- und Sportverein 90 Querfurt e.v. Japan-Dojo Merseburg e.v. TSV 78 Holleben e.v. Handball Kampfsportklub Randori Landsberg e.v. SV Lochau 2000 e.v. SV Geiseltal Mücheln e.v. VfB Bad Lauchstädt e.v. Motorsport (LMFV) Motorbootsport TSG Gymnasium Querfurt e.v. MSC Teutschenthal e.v. MC Saale Merseburg e.v. TuS Dieskau/Zwintschöna e.v. MC Lützkendorf e.v. Langenbogener Sportverein e.v. Kegeln/Bowling Sportgemeinschaft Queis e.v. Tennis SG Blau-Weiß Geusa e.v. SV 1925 Steuden e.v. Turn- und Sportverein Leuna e.v. SV Geiseltal Mücheln e.v. Landsberger Handballverein e.v. Tennisclub Schkopau e.v. LSG 49 Knapendorf e.v. Geiseltaler Tennisclub e.v. TSG Horburg und Umgebung e.v. Ringen Empor Landsberg e.v. Postsportverein Merseburg e.v. Ringersportverein Merseburg e.v. TC Krosigk 99 e.v. SKC Buna-Schkopau e.v. Tennisclub Salzmünde e.v. Alberstedter Sportverein 1920 e.v. Schach Kegelsportvereinigung 96 Merseburg e.v. VfB Bad Lauchstädt e.v. Unihockey KV Blau-Gelb Albersroda e.v. Schachverein Merseburg e.v. Unihockey Merseburg e.v. Loderslebener Sportverein e.v. Teutschenthaler Schachclub e.v. SV Branderoda e.v. Schützenvereine KV Empor Merseburg 1952 e.v. Schwimmen Schützenverein Schafstädt 1849 e.v. 1. BV Bad Lauchstädt e.v. Schwimmverein Merseburg e.v. Schützenverein Langeneichstädt e.v. SG Motor Hohenthurm e.v. Schützenverein Lodersleben e.v. KV "8 um den König" Sennewitz e.v. Tauchen Schützenverein 1913 Leuna e.v. SV 1925 Steuden e.v. TC Plankton e.v. Schützengilde Merseburg 1534 e.v. Kegelverein Lieskau 01 e.v. Schützengilde Mücheln 1475 e.v. Turnen Schützenverein Röglitz 1997 e.v. Luftsport Turn- und Sportverein Leuna e.v. Schützenverein Milzau 1999 e.v. Fallschirmsportverein Merseburg e.v. SSV Rabe 90 e.v. Schützengilde Branderoda 2001 e.v. Modellflugklub Merseburg e.v. WSG Rotthügel e.v. Schützenverein Steigra e.v. Flugmodellsportclub Obhausen e.v. TSG Gymnasium Querfurt e.v. Schützenverein Krumpa e.v. Flugsportverein Halle-Oppin e.v. Schützenverein Krosigk e.v. Flugmodellsportclub Querfurt e.v. Tischtennis SV "St.Hubertus" 1844 Schraplau/Esperstedt e.v. Flugsportverein "Rudolf Oeltzschner" Merseburg e.v. Tischtennisfreunde Medizin Merseburg e.v. Schützengilde Löbejün 1699 e.v. TSV 1990 Merseburg e.v. Schützenverein Wettin 1992 e.v. Sonstige Sportvereine: Turn- und Sportverein Leuna e.v. Schützengilde Kloschwitz 1990 e.v. SV Geiseltal Mücheln e.v. TSG Peißen 1950 e.v. Schützenverein Höhnstedt 1998 e.v. Merseburger Sportverein 1990 e.v. SG Aufbau Schwerz 1966 e.v. Schützengilde Braunsbedra-Neumark 1921 e.v. Privat-Schützenverein Döllnitz e.v. Kraft- und Fitneßsportverein Schkopau 1990 e.v. SV 78 Querfurt e.v. Tischtennisverein SG Hohenweiden e.v. Schützenverein Gutenberg e.v. BSG Mitgas e.v. Rudern Schützengilde Halle-Teutschenthal- Eisenbahn Saalewanderer 1885 e.v. Salzmünde e.v. Merseburger Rudergesellschaft e.v. Schützenverein Rothenburg/Saale 1815 SV Grün-Weiß Nemsdorf/Göhrendorf e.v. e.v. Götschetaler Schützenverein Wallwitz e.v. UNIKAS-universelles Kampfsportsystem Merseburg e.v. Flying Dancer Mücheln e.v. Hertha Brachwitz e.v. 101

104 Volleyball Sonstige Sportvereine: Angeln VfB Bad Lauchstädt e.v. SV Gutenberg e.v. Kreisanglerverein Merseburg e.v. SV Unteraltenburg 1981 e.v. Sportverein "Jusenio" Klepzig e.v. GLU Angelfischer "OG Zscherben" e.v. SG Merseburger Volleyballfreunde 74 e.v. Freizeitsport 1990 Braunsbedra e.v. Kreisanglerverein Saalkreis e.v. WSG Rotthügel e.v. SV "Glück Auf" Plötz e.v. Regionalverein Quernetal e.v. Loderslebener Sportverein e.v. SV Angersdorf 03 e.v. Anglerverein Roßbach Schacht Merseburger Ballistiker e.v. Frauenturnverein Raßnitz e.v. Anglerverein Ziegelroda VC Bad Dürrenberg-Spergau e.v. SG Schafstädt 99 e.v. Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 102

105 7 Sozial- & Jugendwesen 103

106 Begriffserklärungen Sozialhilfe ist eine öffentlich rechtliche Sozialleistung, die die im SGB XII vorgeschriebene Aufgabe hat, dem Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (BSHG 1 Abs. 2). Auf Sozialhilfe besteht ein Rechtsanspruch ( 17 SGB XII). Sie verfolgt das Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe und wird deshalb subsidiär geleistet, d. h. Sozialhilfe erhält nicht, wer sich selbst helfen kann oder wer die erforderliche Hilfe von anderen, besonders von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen, erhält ( 2 SGB XII). Gemäß 8 SGB XII umfasst die Sozialhilfe: 1. Hilfe zum Lebensunterhalt ( SGB XII) 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ( SGB XII) 3. Hilfe zur Gesundheit ( SGB XII) 4. Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ( SGB XII) 5. Hilfe zur Pflege ( SGB XII) 6. Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten ( SGB XII) 7. Hilfe in anderen Lebenslagen ( SGB XII) Die Hilfe kann in Form von persönlicher Hilfe, Geldleistungen oder Sachleistungen erbracht werden ( 10 SGB XII). Für die Gewährung der Sozialhilfe sind die Landkreise und die kreisfreien Städte (örtliche Sozialhilfeträger) sowie die überörtlichen Träger der Sozialhilfe zuständig. Ausgaben der Sozialhilfe Die als Bruttoausgaben angegebenen Beträge stellen reine Leistungsausgaben dar. Nicht erfasst werden dabei die Erstattungen der Sozialhilfeträger untereinander, der Zuschussbedarf für unterhaltene Einrichtungen, die Verwaltungskosten der Sozialhilfeträger, die Aufwendungen für Asylbewerber nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), die Kosten der erzieherischen Hilfen nach dem SGB VIII und die Leistungen der Kriegsopferfürsorge gemäß Bundesversorgungsgesetz (BVG). Ausgaben (Bruttoausgaben) Einnahmen = reine Ausgaben (Nettoausgaben) Einnahmen der Sozialhilfe sind die finanziellen Mittel, die im Zusammenhang mit Ausgaben der Sozialhilfe sowie aus Tilgung und Zinsen von Darlehen entstehen. Bedarfsgemeinschaften Dies sind all die Personen, die in die gemeinsame Berechnung mit einbezogen werden, d.h. deren Einzeleinkommen und vermögen für die Bedarfsbefriedigung anderer Mitglieder zum Einsatz kommt. Wohngeld Ist eine zweckbestimmte Leistung vom Staat an die Bürger, die auf Grund ihres geringen Einkommens einen Zuschuss zur angemessenen Miete (Mietzuschuss) oder zu den Aufwendungen fürs Eigenheim (Lastenzuschuss) erhalten. Der Anspruch auf Wohngeld setzt einen Antrag voraus. Mietzuschuss Für einen Mietzuschuss ist antragsberechtigt: - der Mieter von Wohnraum, - der Nutzungsberechtigte von Wohnraum bei einem dem Mietverhältnis ähnlichem Nutzungsverhältnis, - der Bewohner von Wohnraum im eigenen Haus, sofern er nicht Lastenzuschuss beantragen kann, - Bewohner eines Heimes im Sinne des Heimgesetzes, soweit der Aufenthalt nicht nur vorübergehend ist. Lastenzuschuss Für einen Lastenzuschuss ist antragsberechtigt: - Eigentümer eines Ein- bzw. Zweifamilienhauses - Eigentümer einer Eigentumswohnung - Inhaber eines eigentumsähnlichen Dauerwohnrechts für den eigengenutzten Wohnraum Miete im Sinne des Wohngeldgesetzes ist das Entgelt für die Gebrauchsüberlassung von Wohnraum auf Grund von Mietverträgen, einschließlich der Nebenkosten. Außer Betracht bleiben die Heizungs- und Warmwasserkosten, Untermietzuschläge und Vergütungen für die Überlassung von Möbeln, Kühlschränken und Waschmaschinen. Belastung im Sinne des Wohngeldgesetzes ist die Belastung aus dem Kapitaldienst und aus der Bewirtschaftung. Die Belastung wird in einer Lastenberechnung ermittelt. Als Belastung aus der Bewirtschaftung sind nur die Instandhaltungskosten, die Betriebskosten und die an Dritte für die Verwaltung geleisteten Beträge ansetzbar. Dafür werden pauschal 20,00 EUR je Quadratmeter Wohnfläche und daneben die zu entrichtenden Grundsteuern angesetzt. Haushalt ist eine Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft von Familienangehörigen. 104

107 Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter Erwerbsminderung Leistungsberechtigt ist, wer seinen Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen beschaffen kann, das 65. Lebensjahr vollendet hat oder das 18. Lebensjahr vollendet hat, unabhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktlage voll erwerbsgemindert ist und bei dem unwahrscheinlich ist, dass die volle Erwerbsminderung behoben werden kann. Ausschluss Personen, die in den letzten 10 Jahren ihre Bedürftigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt haben. Umfang der Leistungen - Regelsatz - zuzüglich angemessener tatsächlicher Aufwendungen für Unterkunft und Heizung und - Übernahme von Kranken- und Pflegeversicherung, - Mehrbedarf Pflegebedürftige: im Sinne des SGB XI sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens für mindestens sechs Monate in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen. Über das Vorliegen von Pflegebedürftigkeit und die Zuordnung der Pflegebedürftigen zu den Pflegestufen entscheiden die Pflegekassen bzw. die privaten Versicherungsunternehmen. Pflegestufen: Für die Gewährung von Leistungen nach dem SGB XI sind Pflegebedürftige einer der drei Pflegestufen zuzuordnen: Pflegestufe I = erheblich Pflegebedürftige; Pflegestufe II = Schwerpflegebedürftige; Pflegestufe III = Schwerstpflegebedürftige; Pflegestufe III (Härtefälle) kann in besonders gelagerten Fällen zur Vermeidung von Härten gewährt werden, wenn ein außergewöhnlich hoher und intensiver Pflegeaufwand vorliegt, der weit über das übliche Maß der Pflegestufe III hinausgeht. Ambulante Pflege: Pflegebedürftige, die in dem Haushalt, in dem sie aufgenommen sind, gepflegt werden, erhalten Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung als Sachleistung (häusliche Pflegehilfe). Pflegegeld: Pflegebedürftige können anstelle der häuslichen Pflegehilfe ein Pflegegeld beantragen. Der Anspruch setzt voraus, dass der Pflegebedürftige mit dem Pflegegeld die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung in geeigneter Weise selbst sicherstellt. Das Pflegegeld beträgt je Kalendermonat: in der Pflegestufe I = 215 Euro in der Pflegestufe II = 420 Euro in der Pflegestufe III = 675 Euro Kombinationsleistung: ist die Kombination von Geld- und Sachleistung. Diese Leistungsart liegt vor, wenn der Pflegebedürftige die ihm zustehende häusliche Pflegehilfe nur teilweise in Anspruch nimmt und daneben ein anteiliges Pflegegeld erhält. Ambulante Pflegeeinrichtungen: sind Pflegedienste, - die selbständig wirtschaften, - die unter ständiger Verantwortung einer ausgebildeten Pflegefachkraft Pflegebedürftige in ihrer Wohnung pflegen und hauswirtschaftlich versorgen und - die durch einen Versorgungsvertrag nach 72 SGB XI zur ambulanten Pflege zugelassen sind oder Bestandsschutz nach 73 Abs. 3 und 4 SGB XI genießen und als zugelassen gelten. Stationäre Pflege: Wenn die häusliche Pflege nicht in ausreichendem Umfang sichergestellt werden kann oder nicht möglich ist oder nicht in Betracht kommt, hat der Pflegebedürftige Anspruch auf Pflege in einer stationären Pflegeeinrichtung. Stationäre Pflegeeinrichtungen: sind voll- und / oder teilstationäre Pflegeheime, - die selbständig wirtschaften, - in denen Pflegebedürftige unter ständiger Verantwortung einer ausgebildeten Pflegefachkraft gepflegt werden und ganztägig (vollstationär) oder nur tagsüber oder nur nachts (teilstationär) untergebracht und verpflegt werden können und - die durch einen Versorgungsvertrag nach 72 SGB XI zur voll-, teilstationären Pflege und / oder Kurzzeitpflege zugelassen sind oder Bestandsschutz nach 73 Abs. 3 und 4 SGB XI genießen und damit als zugelassen gelten. Personal: Zum Personalbestand einer Pflegeeinrichtung gehören alle Personen, die dort beschäftigt sind und teilweise oder ausschließlich Leistungen nach dem SGB XI erbringen. Personen, die in mehreren selbständig wirtschaftenden Einheiten arbeiten, wurden entsprechend des Arbeitsanteils, den sie für die jeweilige Pflegeeinrichtung nach SGB XI erbringen, zugeordnet. Leistungen, die außerhalb des SGB XI liegen, mussten unberücksichtigt bleiben. 105

108 Verfügbare Plätze: sind die zum Stichtag zugelassenen und tatsächlich verfügbaren Plätze in den Pflegeheimen, die gemäß Versorgungsvertrag nach SGB XI vorgehalten wurden, unabhängig von den zum Stichtag belegten Plätzen. Träger: ist die Person oder Institution, die die Pflegeeinrichtung führt und rechtlich vertritt: Freigemeinnützige Träger - Träger der freien Wohlfahrtspflege: Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk der EKD, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland und die Religionsgemeinschaften des öffentlichen Rechts. - Sonstige gemeinnützige Träger zumeist in der Rechtsform des eingetragenen Vereins, der Stiftung oder gemeinnützigen GmbH. Private Träger Einrichtungen, die von privatgewerblichen Trägern unterhalten werden. Öffentliche Träger - Kommunale Träger Einrichtungen, die von kommunalen Trägern unabhängig von ihrer Betriebsart unterhalten werden. Hierzu gehören kommunale Betriebe in privater Rechtsform (z.b. GmbH, Stiftung), kommunale Eigenbetriebe sowie Regiebetriebe der kommunalen Verwaltung. - Sonstige öffentliche Träger können z.b. der Bund, ein Land, ein höherer Kommunalverband oder eine Stiftung des öffentlichen Rechts sein. Mittlere Bevölkerung: Mittlere Monatsbevölkerung: Arithmetisches Mittel der Bevölkerung am Monatsanfang und -ende. Mittlere Jahresbevölkerung: Arithmetisches Mittel der Bevölkerung aus den gemittelten Monatswerten. 106

109 7.1 Sozialleistungen Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe Außerhalb und in Einrichtungen Reine Ausgaben nach ausgewählten Hilfearten Jahr Ausgaben Einnahmen zusammen Hilfe zum Lebensunterhalt Eingliederungshilfe für behinderte Menschen Hilfe zur Pflege Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung* in EUR , , , ,00-816, , , , , , , ,00 * ohne Kosten für abgeschlossene Gutachten Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt Hilfeempfängerinnen und Hilfeempfänger Jahr insgesamt je Einwohner Deutsche männlich weiblich außerhalb von Einrichtungen Durchschnittsalter , , , , Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 K 101 (Erscheinungsdatum: ) 107

110 Jahr Hilfeempfängerinnen und Hilfeempfänger im Alter von bis unter Jahren unter und mehr unter und mehr unter und mehr Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 K 101 (Erscheinungsdatum: ) 108

111 Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Hilfeempfängerinnen und Hilfeempfänger Jahr insgesamt männlich weiblich männlich weiblich Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Landesamtes S-A; 3 K 101 (Erscheinungsdatum: ) 109

112 Grundsicherung für Arbeitssuchende gemäß SGB II Stand Dezember 2007 Dezember 2008 Anzahl Bedarfsgemeinschaften Leistungsempfänger davon gesamt ALG II Sozialgeld Saalekreis - Dezember % Sozialgeld ALG II 78% Saalekreis - Dezember % Sozialgeld ALG II 77% Quelle: Bundesagentur für Arbeit-Stat( 110

113 Leistungen im Rahmen des SGB II - Grundsicherung für Arbeitssuchende Bezeichnung Leistungen Unterkunft und Heizung davon Leistungsbeteiligung des Bundes Einmaligen Leistungen für Unterkunft und Heizung Einmaligen Leistungen (Erstausstattung Wohnung; Erstausstattung Schwangerschaft u.geburt, Bekleidung; mehrtägige Klassenfahrten) Altkreis Merseburg- Querfurt * Altkreis Saalkreis Altkreis Merseburg- Querfurt Altkreis Saalkreis in EUR in EUR in EUR in EUR , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 Leistungen für Unterkunft und Heizung ,00 ohne Leistungsbeteiligung des Bundes , , , , , , , ,00 0,00 Altkreis Merseburg-Querfurt Altkreis Saalkreis Altkreis Merseburg-Querfurt Altkreis Saalkreis * Leistungen für Unterkunft und Heizung ohne Leistungsbeteiligung des Bundes * weiter Trennung durch unterschiedliche Bearbeitungsmodelle , , , , , ,00 0,00 Altkreis Merseburg- Querfurt Altkreis Saalkreis Altkreis Merseburg- Querfurt Altkreis Saalkreis * Einmaligen Leistungen für Unterkunft und Heizung Einmaligen Leistungen (Erstausstattung Wohnung; Erstausstattung Schwangerschaft u.geburt, Bekleidung; mehrtägige Klassenfahrten) Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 111

114 Landkreis Saalekreis Statistischer Jahresbericht Jugendhilfe Jugendförderung Jahr Förderung Land Sachsen-Anhalt Landkreis Saalekreis insgesamt in EUR , , , Jugendförderung % Land Sachsen-Anhalt Landkreis Saalekreis 73% Anerkannte freie Träger der Jugendhilfe im Saalekreis nach 75 SGB VIII lfd. Nr. Bezeichnung des Trägers Datum der Anerkennung 1 Jugendclub Wettin e.v Präsentationsclub für angewandte Kunst e.v Arbeitskreis Jugendarbeit e.v Berufliches Bildungswerk e.v. Halle-Saalkreis Kreissportbund Saalkreis e.v Kultur- und Heimatverein e.v Schraplau Trägerwerk Soziale Dienste Sachsen-Anhalt e.v Rothenburger Kinder-, Jugend- und Frauenhilfswerk e.v Freizeitverein "Power of Youth" e.v Volkssolidarität Kreisverband Saalkreis e.v Arbeiterwohlfahrt Saalkreis e.v. (wurde anerkannt, obwohl nach 75 SGB VIII eine Anerkennung nicht notwendig gewesen wäre) Kinder- und Jugendtreff e.v. Höhnstedt Sportjugend im Kreissportbund Merseburg-Querfurt e.v Bürgerverein Lieskau e.v Internationaler Bund e.v Förderverein Erholungsgebiet Petersberg e.v Förderverein "Frauen helfen Frauen" e.v "Kinderoase für Groß und Klein Vitzenburg" e.v Arbeitsförderung- und Sanierungsgesellschaft mbh DeRo-Kult 143 e.v Kinder- und Jugendhilfeverein e.v Humanistischer Regionalverband Südliches Sachsen-Anhalt e.v WTV-der offene Kanal aus Wettin e.v INT-Gesellschaft zur Förderung der beruflichen u. soz.integration mbh JiM-Jugend im Mittelpunkt e.v. Zappendorf Najuku e.v Krosigker Bürgerverein "Klein rein - Groß raus" e.v Initiativ - Verein für Integration und Zusammenleben e.v Works ggmbh Der Kreissportbund Saalkreis sowie der Kreissportbund MQ wurden mit Wirkung zum Jahresende 2007 aufgelöst. Seit tritt an deren Stelle der KSB Saalekreis, welcher als neuer KSB gegründet wurde. Die Auflistung der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe umfasst nur diejenigen, die erst als solche anerkannt wurden, nicht jedoch diejenigen, die bereits nach 75 Abs. 3 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) per Gesetz als anerkannt gelten (insbesondere Kirchen und Religionsgemeinschaften des öffentlichen Rechts sowie Organisationen auf Bundesebene). Keine Berücksichtigung fanden außerdem die vielen Jugendklubs und Jugendvereine, mit denen eine regelmäßige Zusammenarbeit stattfindet. Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 112

115 Erziehungshilfen Im Rahmen des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) wurde im Landkreis Saalekreis die Formen der Hilfen zur Erziehung für Kinder, Jugendliche, Junge Erwachsene und Familien ständig erweitert. Daher können inzwischen folgende ambulante, teilstationäre und stationäre Erziehungshilfen angeboten werden: - Familien- und Erziehungsberatung - sozialpädagogische Familienhilfe - sozialpädagogische Einzelfallhilfe und Erziehungsbeistandschaften - Tagesgruppen - sozialpädagogisch begleitetes Wohnen zur Verselbständigung für Jugendliche und junge Erwachsene - ambulant begleitetes Wohnen zur Verselbständigung für Jugendliche und junge Erwachsene - stationäre sozialpädagogisch therapeutische Intensivbetreuung - heilpädagogische Mädchenwohngruppe - Kinder- und Jugendheim - heilpädagogisches Kinder- und Jugendheim - Kurzzeit- und Dauerpflege Heimerziehung und sonstige betreute Wohnformen (einschließlich seelischer Behinderung sowie Kurzzeitunterbringung für wenige Tage): Stichtag Fälle Ausgaben für Erziehungshilfen (Ergebnis Jahresrechnung): Hilfeleistung Jahr EUR (1) Pflegefamilien ,05 (2) Hilfe für junge Volljährige ,36 (3) Inobhutnahme ,83 (4) Heimkosten (einschl. betreutes Wohnen) ,69 (5) Tagesgruppen ,08 (6) Sozialpädagogische Familienhilfe ,68 (7) Erziehungsbeistand/Betreuungshelfer ,12 (8) Erziehungsberatungsstelle , Ausgaben für Erziehungshilfen EUR (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 113

116 Unterbringung in Pflegefamilien: Stichtag Fälle Adoptionen: Jahr Fälle 7 11 Vaterschaftsanerkennungen: Jahr Fälle Unterhaltsbeistandschaften: Stichtag Fälle Vormundschaften: Stichtag Fälle Pflegschaften: Stichtag Fälle Beurkundung der gemeinsamen elterlichen Sorge: Jahr Fälle Leistungen nach dem Unterhaltsvorschußgesetz (UVG): Jahr Fälle Jugendgerichtshilfe (ohne Gerichtsverfahren): Jahr Fälle Jugendgerichtshilfe (mit Gerichtsverfahren): Jahr Fälle Täter-Opfer-Ausgleich: Jahr Fälle Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 114

117 Kindertagesstätten Förderung Jahr Land Sachsen-Anhalt Landkreis Saalekreis insgesamt in EUR , , , , , , Förderung der Kindertagesstätten 35% 65% Land Sachsen-Anhalt Landkreis Saalekreis Kindertageseinrichtungen Stichtag Anzahl davon Kindertagesstätten Kindergärten 1 1 Kinderkrippen 3 3 Horte Kindertageseinrichtungen 23% 2% 1% Kindertagesstätten Kindergärten Kinderkrippen Horte 74% Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 115

118 Erstattungen von Elternbeiträgen nach 90 SGB VIII Erstattung Jahr an örtliche Träger an freie Träger insgesamt in EUR , , , , , , Erstattung von Elternbeiträgen 47% 53% an örtliche Träger an freie Träger Quelle: Kreisverwaltung Saalekreis 116

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