Monistische Spitalfinanzierung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Monistische Spitalfinanzierung"

Transkript

1 Monisische Spialfinanzierung Refera von Prof. Rober E. Leu 1. Einleiung Kennzeichnend für monisische Spialfinanzierungsmodelle is, dass die formale Finanzierungsveranworung (Zahllas) ausschliesslich bei einem Aeur lieg. De faco in Frage ommen dafür der Saa (die Kanone) oder die Kranenassen, wobei lezere in der Schweiz im Vordergrund sehen. Beim Saa lieg die alleinige Finanzierungsveranworung in den ausschliesslich seuerfinanzieren Gesundheissysemen. Geragen wird die Finanzierungslas in diesem Fall von den Seuerzahlern. Lieg die alleinige Finanzierungsveranworung bei den Kranenassen, gib es demgegenüber zwei Möglicheien: Enweder man finanzier die Spialosen ausschliesslich über Kranenassenprämien, oder man übernimm den heuigen Ansaz mi einer Mischfinanzierung aus Prämien und Seuergeldern. Das Mischverhälnis is eine poliische Wahlvariable, die per se nichs mi der Wahl eines monisischen Finanzierungssysems zu un ha. Der Seueraneil ann in einem solchen Modell im Prinzip zwischen 0% und 100% variieren. Ensprechend ann auch a priori eine Aussage darüber gemach werden, wie sich der Übergang zu einem monisischen Sysem auf die Kranenassenprämien auswiren würde. Ers die (poliische) Feslegung des Mischverhälnisse erlaub eine solche Prognose. Erfolg die monisische Finanzierung über die Kranenassen, werden die Beiräge der öffenlichen Hand uner Berücsichigung der Risiosruur dire an die Kranenassen überwiesen (vgl. ausführlich Leu e al. 1999) und werden somi ausschliesslich über die Nachfrageseie wirsam (Subjefinanzierung) 1. Anders als bei dualer Finanzierung werden dabei alle KVG-Leisungen, also auch die ambulanen, subvenionier, weil die Kranenassen auch im ambulanen Bereich abgesehen von Franchise, Selbsbehal und privaen Direzahlungen als Monis aufreen. Ensprechend wäre es orreer, ganz einfach von monisischer Finanzierung sa von monisischer Spialfinanzierung zu sprechen. Die saionären Leisungserbringer müssen bei monisischer Finanzierung den Kranenassen über osendecende Fallpauschalen die vollen Kosen ihrer Leisungen in Rechnung sellen, um Defizie zu vermeiden. Gemäss der Grundphilosophie dieses Finanzierungssysems sollen die Kanone die öffenlichen Spiäler ja nich mehr dire subvenionieren. Ausgenommen wären lediglich gemeinwirschafliche Aufgaben wie Lehre und Forschung, Nofalldiens, ec. Voraussezung für ein effizienes Funionieren eines monisischen Sysems is allerdings, 1 Es handel sich ensprechend um eine nachfrageseiig-monisische Finanzierung. \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 1 von 11

2 dass der heuige Risioausgleich subsanziell modifizier wird. Nur ein richig ausgesaleer Risioausgleich schaff Anreize für die Kassen, effizien zu wirschafen und sich nich auf die volswirschaflich schädigende Risioseleion auszurichen (vgl. Bec 1999, 1998; Spycher 1999). Bei der Disussion der monisischen Spialfinanzierung sehen eine Reihe von Fragen im Vordergrund, die im folgenden disuier werden. 2. Finanzierungsaneil der Kanone Bei einem Wechsel vom heuigen dualen zu einem monisischen Sysem muss zunächs fesgeleg werden, wie hoch der Aneil der Kanone an der Finanzierung der grundversicheren Leisungen insgesam sein soll. Diese Frage is poliisch deswegen so brisan, weil mi der Feslegung dieses Finanzierungsschlüssels die Vereilung der Finanzierungslas vorgegeben wird. Pauschale Prämien sind regressiv, weil die Finanzierungslas relaiv zum Einommen mi sinendem Einommen seig. Bei den anonalen Seuern is die Finanzierungslas demgegenüber insgesam progressiv, d.h. die Belasung nimm mi seigendem Einommen überproporional zu. Ensprechend ergib sich, dass die Finanzierung der grundversicheren Leisungen umso regressiver ausfäll, je leiner der Kanonsaneil is und umgeehr. Grundsäzlich handel es sich bei der Feslegung dieses Schlüssels wie erwähn um eine poliische Wahlvariable. Je nach den vorherrschenden poliischen Präferenzen ann man beim Übergang auf ein monisisches Sysem also versuchen, die heuigen Kanonsaneile ewa onsan zu halen oder sie nach oben oder unen zu verschieben. Angesichs des beschriebenen überproporionalen Ansiegs der Prämien in den lezen Jahren geh der poliische Druc im Momen eher in Richung auf eine Anpassung nach oben. Eine gewisse Erhöhung is allein schon deswegen nich zu umgehen, weil den Kanonen als Folge der beschriebenen Enscheide des Eidgenössischen Versicherungsgerichs zusäzliche Kosen in bezug auf die Zusazversicheren ensehen, die sich in diesem Schlüssel niederschlagen sollen. Trozdem erschein es als zwecmässig, als Ausgangspun für weiere Überlegungen von der heuigen Siuaion auszugehen. Eine Möglichei zur Beschreibung der heuigen Siuaion beseh darin, dass man den Finanzierungsaneil für jeden Kanon separa und über eine Reihe von Jahren in der jüngeren Vergangenhei erheb und den Mielwer über diese Jahre bilde. Dieses Vorgehen empfiehl sich aus folgenden Gründen: Die von den Kanonen abzugelenden Kosen umfassen auch die Invesiionsbeiräge an die Spiäler. Diese Were schwanen von Jahr zu Jahr berächlich, besonders in den leineren Kanonen. Durch die Verwendung eines Durchschnisweres über mehrere Jahre önnen diese Schwanungen gegläe werden. \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 2 von 11

3 Die Kanone haben den Spialseor bisher in unerschiedlichem Ausmass subvenionier. Die Verwendung unerschiedlicher anonaler Beiragsquoen berücsichig diese unerschiedlichen Präferenzen bezüglich der öffenlichen Finanzierung des Gesundheiswesens. Berücsichig man zur Ermilung des Finanzierungsaneil z.b. die Jahre 1994 bis 1996, berechne sich der vom Kanon zu ragende Aneil der Kosen der Grundversicherung r wie folg 2 : S (1) r = 3 G = 1994 wobei S den Beirägen des Kanons an die Spialfinanzierung und G den gesamen im Jahr in der Grundversicherung angefallenen Kosen ensprich. Die Kanonsbeiräge S sezen sich zusammen aus: (2) S = BK + I + HK wobei BK die Beiräge der öffenlichen Hand an die Beriebsosen der Spiäler, I die Beiräge an die Invesiionsosen und HK die Beiräge an medizinisch bedinge ausseranonale Hospialisaionen bezeichnen. Die ensprechenden anonalen Finanzierungsquoen sind in Tabelle A1 im Anhang ausgewiesen. Sie schwanen zwischen gu 7 und 43 Prozen. Ebenfalls dargesell sind die Were für die Periode , welche zum Teil deulich anders ausfallen. Neuere Berechnungen liegen u.w. in dieser Form noch nich vor. Als nächses sell sich die Frage, wie r modifizier werden ann, um die als Folge der beiden EVG-Enscheide anfallenden zusäzlichen Kosen zu berücsichigen. Ein Blic auf die poliische Agenda zeig, dass dieses Problem relaiv einfach zu lösen sein wird. Die zweie KVG-Revision wird wohl nich vor Januar 2004 in Kraf gesez. Ein monisisches Finanzierungssysem önne im Rahmen einer 3. KVG-Revision dann wohl frühesens auf anfang Jahr 2007 in Kraf reen. Gemäss dem dringlichen Bundesbeschluss (in Vorbereiung) müssen die Kanone ab 2002 erse Beiräge an Zusazversichere zahlen, die sich in öffenlichen 2 Vgl. Leu e al \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 3 von 11

4 Spiälern behandeln lassen. Diese Beiräge werden dann innerhalb von 3 Jahren auf die mi den Kranenassen ausgehandele Höhe hochgefahren. Mi anderen Woren: Ab 2004 önnen die endgüligen Veränderungen der Kanonsaneile saisisch beobache werden, die sich aus der orreen Inerpreaion des KVG ergeben. Bleiben die Versicheren, die sich in Privaspiälern behandeln lassen. Hier müssen wohl gewisse anonsspezifische Modellrechnungen angesell werden, um die Auswirungen auf die anonalen Finanzierungsaneile abzuschäzen. Eine Frage is naürlich auch, welche Regelung im Rahmen der 3. KVG-Revision auf Bundesebene im Gesez fesgehalen werden soll. Angesichs der grossen Unerschiede in den anonalen Finanzierungsaneilen erschein eine Lösung, welche einen für alle Kanone verbindlichen Mindesaneil vorschreib analog zur gelenden KVG-Regelung, wonach die Kanone mindesens 50% der anrechenbaren Beriebsosen ragen müssen als ungenügend. Kanone mi heue hohen Finanzierungsaneilen wären dann wohl versuch, diese Aneile über die Zei zu reduzieren. Eine Alernaive besünde darin, dass im KVG fesgehalen wird, die Kanonsaneile müssen mindesens denjenigen in den drei Jahren vor Einführung des monisischen Sysems ensprechen, wobei allfällige Zusazosen aus den EVG- Enscheiden zusäzlich zu berücsichigen wären. Dami würde der Gesezgeber wiederum eine Grenze nach unen vorgeben, im Gegensaz zu heue allerdings anonsspezifisch. Die Kanone ihrerseis wären wiederum frei, je nach poliischen Präferenzen einen höheren Aneil der gesamen Gesundheisosen über Seuern zu finanzieren. 3. Sicherung der anonalen Finanzierungsaneile Eine verbreiee Befürchung beseh darin, dass die Kanone im Rahmen einer monisischen Finanzierung in der Lage sein önnen, ihren Finanzierungsaneil mi den ensprechenden Folgen für die Prämien über die Jahre schleichend zu verringern. Diese Befürchung is allerdings völlig unbegründe. In Abschni (2) haben wir disuier, wie man die anonalen Finanzierungsaneile beim Übergang in ein monisisches Sysem feslegen ann, wenn man den saus quo uner Berücsichigung der bereis eingeleieen Veränderungen bewahren will. Denbar is auch, dass diese Aneile in einzelnen Kanonen im Sinne einer Feinseuerung in den ersen Jahren nach dem Sysemwechsel noch ewas angepass würden. Dann aber wäre die Übergangszei vorbei, und jeder Kanon häe einen fixen Finanzierungsschlüssel. Die Subvenionen der Kanone an die in ihrem Kanon lebenden KVG- Versicheren ergäben sich wie folg: (3) S = r G 1 wobei S die Beiräge der Kanone an die Versicheren, r der Finanzierungsaneil und G die Gesamosen der assenpflichigen Leisungen in der Vorperiode sind. Die Kanone müssen mi anderen Woren einen fixen Teil der effeiven Ausgaben der Kranenassen für Versichere ihres Kanons übernehmen. Wie immer sich diese Ausgaben enwicelen, der Finanzierungsaneil der Kanone wäre fesgeschrieben. Die Ausgaben der Kranenassen für die Versicheren pro Kanon sollen dabei ohne weieres erhällich sein. Für die Ersellung \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 4 von 11

5 der Kanonsbudges müssen aus zeilichen Gründen wohl zusäzlich auch die Ausgaben in der Periode -2 zu Hilfe gezogen werden. 4. Wie sollen die Kanonsbeiräge auf die Kassen vereil werden? Leu e al argumenieren, dass die Kanonsbeiräge über den Risioausgleich an die Kassen geleie werden sollen. Im folgenden präsenieren wir eine leich modifiziere Version, die für die praische Umsezung gewisse Voreile biee. Danach würden die anonalen Gelder zunächs pro Versicheren an die Kassen vereil. Parallel zum Risioausgleich für die Prämien würde ein zweier, gerenner Risioausgleich eingeriche, diesmal für die Kanonsbeiräge. Durch diese buchhalerische Trennung ergäbe sich völlige Transparenz. Gleichzeiig würden sich auch im Risioausgleich für die Kanonsbeiräge Einzahlungen und Auszahlungen ensprechen (Nullsummenspiel). Dadurch würden gewisse praische Probleme der von Leu e. al vorgeschlagenen Lösungen enschärf. Der Risioausgleich für die Kanonsbeiräge würde genau gleich funionieren wie derjenige für die Prämien (vgl. Abb. 1). 5. Modifiaion des Risioausgleichs Der heuige Risioausgleich ermöglich weierhin Seleionsgewinne und muss, unabhängig von der Frage, ob ein monisisches Sysem eingeführ wird, dringend modifizier werden. Die Bedeuung einer solchen Modifiaion seig bei Einführung eines monisischen Sysems, weil dann deulich mehr Miel über die Risioausgleichsformel an die Kassen vereil würden als heue. \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 5 von 11

6 Reformvorschläge Angesichs der unbefriedigenden heuigen Siuaion finden sich in der Lieraur eine Reihe von Vorschlägen zur Verbesserung des Risioausgleichs. Einige davon werden im folgenden ohne Anspruch auf Vollsändigei aufgeführ: Prospeive sa rerospeive Berechnung der Risioausgleichsformel (Bec 1997). Inegraion des Gesundheiszusands in die Risioausgleichsformel. Inegraion der Behandlungsosen des Vorjahres (Bec e al. 1995, Bec/Zweifel 1998). Dieser Vorschlag is allerdings insofern problemaisch, als dadurch falsche Anreize gesez werden. Berücsichigung der Spialaufenhale im Vorjahr (CSS 1998). Franchisenabsufen (Bec 1997). Angenommen wird dabei, dass die Wahl der Franchise einen Indiaor für den Gesundheiszusand darsell (vgl. dazu Schellhorn 2001). Hospialisaions- und Pflegeheimraen im Vorjahr (SUPRA 1998). Am weiesen forgeschrien in der praischen Anwendung einer ausdifferenzieren Risioausgleichsformel is man in Holland. Diese süz sich allerdings sar auf diagnosische Informaionen, die in der Schweiz aus Daenschuzgründen (vorderhand) leider nich verwende werden dürfen. Hochrisiopool Der Risioausgleich ann auch dadurch verbesser werden, dass ein Hochrisiopool eingeführ wird. Paienen, deren Behandlungsosen einen besimmen Berag überschreien, önnen in den Pool abgegeben werden, der dann von den Versicherern und dem Saa gemeinsam geragen wird. Die Anreize zur Risioseleion werden dadurch doppel reduzier (Spycher 2000). Zum einen sin der Anreiz zur Risioseleion, weil die euersen Versicheren abgegeben werden önnen. Zum anderen verbesser sich die Wirung des Risioausgleichs bei den verbleibenden Versicheren, weil deren Sruur homogener wird. Kombinaion der beiden Ansäze Schliesslich önnen die beiden Ansäze zur Verbesserung des Risioausgleichs auch mieinander verbunden werden. Spycher (2000) z.b. mach folgenden onreen Vorschlag: Ersens soll der Risioausgleich prospeiv ausgesale und mi einer Variablen ergänz werden, welche anzeig, ob der Versichere im Vorjahr einen saionären Aufenhal hae. Zweiens soll ein Hochrisiopool eingeriche werden, in den die Kassen vor dem Geschäfsjahr vier Prozen der Versicheren mi den höchsen prognosizieren Kosen anmelden önnen. Nach Ablauf des Geschäfsjahres wird der grösse Teil der Kosen dieser Versicheren vom Pool übernommen. Ein Teil der Kosen bleib bei den Kassen, dami diese weierhin einen \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 6 von 11

7 Kosensparanreiz haben. Weiere Vorschläge für die Ausgesalung eines verbesseren Risioausgleichs finde sich in Spycher (2000, 2001). Seine Schäzungen zeigen, dass in einem subsanziell besseren Risioausgleich nur ca. 20 Prozen mehr umvereil werden müssen als heue. Schlussfolgerungen Die definiive Veranerung des Risioausgleichs im KVG is für das Funionieren des Kassenwebewerbs unabdingbar. Ausgabenreduionen, welche die Kassen durch Risioseleion erzielen, sind volswirschaflich werlos, weil den sinenden Durchschnisosen bei einer in dieser Hinsich erfolgreichen Kasse seigende Kosen bei einer anderen ensprechen (Nullsummenspiel). Schlimmer noch: Alle Ansrengungen, Risioseleion zu bereiben, sellen volswirschaflich eine Verschleuderung von Ressourcen dar (Ineffizienz). So lange der Risioausgleich nich zufriedensellend funionier, ann echer Leisungswebewerb nich ensehen, weil es für die Versicherer luraiver is, Risioseleion zu bereiben, ansa sich durch besondere Leisungen qualiäs- und osenmässig von der Konurrenz abzusezen. Der Risioausgleich funionier heue unzureichend, weil er ersens nur Aler und Geschlech als Risiofaoren berücsichig und weil er zweiens in der Vergangenhei ensandene Kosen rerospeiv ausgleich. Wenn der Kassen-webewerb öonomisch sinnvoll funionieren soll, muss der Risioausgleich in beiden Punen angepass werden. Zum einen sind weiere Faoren, welche das Morbidiäsrisio besser abbilden, in die Ausgleichsformel zu inegrieren. Beispielsweise ann berücsichig werden, ob die Versicheren im Vorjahr einen saionären Aufenhal haen. Ausserdem solle zusäzlich ein Hochrisiopool eingeriche werden. Zum andern muss mi einer prospeiven Ausgesalung des Ausgleichs dafür gesorg werden, dass aus dem Risioausgleich nich ein Kosenausgleich wird, welcher die Kosensparanreize unzulässig einschrän. Dies ann durch die Feslegung der Beiräge und Abgaben vor dem Geschäfsjahr erreich werden. Dabei önnen sich die Ansäze sa am Durchschni auch nur an den effizienesen Kassen orienieren. Dadurch werden die Anreize im Sinne eines Benchmaring gesär. Eine Verbesserung des Risioausgleichs is auch dann unabdingbar, wenn zu einer monisischen Spialfinanzierung übergegangen werden soll. Dabei muss man sich allerdings bewuss bleiben, dass eine perfee Risioausgleichsformel nich exisier und auch nie exisieren wird. 6. Spialplanung und Rolle der Kanone Ein monisisches Finanzierungssysem sag für sich genommen noch nichs über das Ausmass regulaorischer Eingriffe sowie die Rolle der Kanone aus. Im Prinzip is es ohne weieres möglich, eine monisische Finanzierung im heuigen, sar regulieren Umfeld einzuführen. Eine solche Variane wird in Leu e al. (1999) ausführlich beschrieben (D1). Das Problem dabei is, dass das monisische Sysem seine Vorzüge uner diesen Rahmenbedingungen ers gar nich enfalen ann. Aus diesem Grund erschein eine solche Variane als wenig zwecmässig. \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 7 von 11

8 Eine zenrale Voraussezung dafür, dass das monisische Sysem die Effizienzgewinne generieren ann, die man von ihm erware, is die Aufhebung des Konrahierungszwanges im saionären Bereich. Spiallisen sellen in einem monisischen Finanzierungssysem grundsäzlich einen Fremdörper dar. In einem solchen Sysem soll die Seuerung des Angebos ja über die Marräfe (die Nachfrage) erfolgen. Ensprechend erhalen die Spiäler auch eine direen Subvenionen mehr. Spiallisen gehören demgegenüber in den Insrumenenasen planwirschaflich organisierer Gesundheissyseme (Globalbudgeierung, vgl. Zweifel/Pedroni 1987), bei welchen die Seuerung ausschliesslich über die Angebosseie erfolg. Beseh Verragsfreihei, önnen Kranenassen und Spiäler die Bedingungen vereinbaren, uner denen sie sich verraglich binden wollen. Als Vergüungsform sehen dabei (Fall-)Pauschalen im Vordergrund. Nur so is es den Kranenassen möglich, abzuschäzen, wie osengünsig die einzelnen Spiäler sind. Bei dieser Vergüungsform is die Qualiäsabsicherung von zenraler Bedeuung. Dazu exisieren eine umfangreiche inernaionale Lieraur und langjährige Erfahrungen in anderen Ländern. Wir gehen an dieser Selle nich weier darauf ein und verweisen auf die einschlägige Lieraur. Komm eine Einigung zwischen einem Spial und einer Kranenasse zusande, önnen sich die Versicheren dieser Kasse im bereffenden Spial (bzw. in der bereffenden Abeilung) nich behandeln lassen. Dadurch seh ein nachfrageseiiger Webewerbsdruc auf die Leisungserbringer, der sich dire auf die Tarife und indire auf die Kapaziäen auswir. Spiäler (Abeilungen), die uner den ausgehandelen Tarifen nich mehr osendecend zu arbeien vermögen, müssen ihren Berieb einsellen. Von Bedeuung is dabei, dass die Kanone im Gegensaz zu heue eine Anreize mehr besässen, die Tarife der öffenlichen Spiäler hochzuhalen, weil sie ja ein allfälliges Defizi nich mehr ragen müssen. Wie die Versicherer profiieren auch sie von möglichs niedrigen Tarifen. Ensprechend häen die Kanone ihrerseis eher Anreize, den Druc der Kranenversicherer auf die Tarife zu unersüzen. Trozdem sell sich die Frage, ob bei Fehlen eines Tarifverrages der Kanon die richige Enscheidungsinsanz bilde. In einem webewerbsorienieren Gesundheissysem sind die Kanone im Spialbereich einzig für die Gewährleisung gemeinwirschaflicher Leisungen veranworlich (flächendecende Versorgung, Nofalldiense, Aufsichs- und Bewilligungspflich, Lehre und Forschung). Weil der Konrahierungszwang aufgehoben wird, enfallen auch die Spiallisen. Ohne Spiallise fäll die Aufgabe der Sruurbereinigung ausschliesslich den Marräfen zu. Idealerweise häen die Spiäler in einem solchen Modell eine grössere unernehmerische Freihei. Zumindes müsse erreich werden, dass alle Spiäler aus der anonalen Verwalung ausgeglieder und mi einer eigenen Rechspersönlichei versehen werden, z.b. in Form einer öffenlich-rechlichen Aiengesellschaf. 7. Flanierende Massnahmen Im Vergleich zu heue önne die Nachfrageseie zusäzlich über weiere Änderungen des KVG nachhalig gesär werden. Ein grundlegender Konsruionsfehler des KVG beseh \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 8 von 11

9 aus webewerbspoliischer Sich darin, dass gewinnorieniere Versicherer in der Grundversicherung nich zugelassen sind. 3 Dami fehl ein zenrales Moiv zur Aufrecherhalung eines dauerhafen Leisungswebewerbs. Hinzu omm, dass alernaive Versicherungssyseme durch das KVG auch anderweiig berächlich behinder werden. Gleichzeiig mi dem Übergang zur Vollosenrechnung müsse z.b. auch die Besimmung aufgehoben werden, wonach die Prämien der Managed Care Organisaionen nich mehr als 20% uner denen der radiionellen Versicherungssyseme liegen dürfen. Alernaive Versicherungssyseme spielen in einem Webewerbsmodell des Gesundheiswesens eine zenrale Rolle. Soll der Webewerb die gewünschen Ergebnisse bringen, dürfen sie in ihrer Enwiclung nich behinder bzw. eingeschrän werden. Ein weieres wesenliches Elemen in diesem Zusammenhang sind die Prämienbeiräge. Dami für die unersüze Person der Anreiz erhalen bleib, eine günsige Kranenasse auszuwählen, solle das Angebo der Kranenasse mi der iefsen Prämie in der Grundversicherung als Basis für die Prämiensubvenionierung herangezogen werden (HMO-Variane). Heue sind die Prämienbeiräge überwiegend so ausgesale, dass sie den Transferempfängern eine Anreize bieen, auf osengünsigere Versicherer umzuseigen. Auch dies beeinrächig die Enwiclung der alernaiven Versicherungssyseme und schwäch dami den nachfrageseiigen Kosendruc. 3 Bzw. dass sie sich in der Grundversicherung nich beäigen, weil sie eine Gewinne machen dürfen. \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 9 von 11

10 Anhang Tabelle A1: Kanonale Subvenionsquoen Kanon Kanonale Quoen Kanonale Quoen Schwyz Fribourg Tessin Appenzell I.Rh Jura Neuchâel Bern Thurgau Zürich Zug Solohurn Aargau Waadland Graubünden Luzern Wallis Uri Basel-Land S. Gallen Schaffhausen Glarus Nidwalden Appenzell A.Rh Obwalden Genf Basel-Sad Schweiz Quelle: Leu e al. (1999). \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 10 von 11

11 Lieraur Bec, K., 1999, Wieso is der heuige Risioausgleich ein Kosenausgleich? Wege zu einer webewerbsneuralen Ausgleichsformel, SGGP-Kurzagung, Bern. Bec, K., 1998, Risioausgleich Basis für sinnvollen Webewerb in der Kranenversicherung, CSS Versicherung, Luzern. Bec, K., 1997, Kann der Risioausgleich unerlaufen werden?, Analyse der schweizerischen Ausgleichsformel, Rech und Polii im Gesundheiswesen, 3:1/2, Bec, K., und P. Zweifel, 1998, Cream-simming in deregulaed social healh insurance: evidence from Swizerland, in: P. Zweifel, Healh, he medical profession and regulaion, Kluwer, Dordrech, Bec, K., A. Debever Hilfier, G. Kocher, E. Schocer und D. Bardenhofer, 1995, Die Solidariä im Wandel, Schrifenreihe der Schweizerischen Gesellschaf für Gesundheispolii (SGGP), Band No. 48. CSS, 1998, Risioausgleich Basis für sinnvollen Webewerb in der Kranenversicherung, Luzern. Leu, R.E., Ch. Eisenring, S. Nocera und M. Schellhorn, 1999, Spialfinanzierung im Umbruch Probleme und Lösungsmöglicheien, Inerpharma, Basel. Schellhorn, M., 2001, The Effec of Variable Healh Insurance Deducibles on he Demand for Physician Visis, Healh Economics 10, Spycher, S., 2001, Der Risioausgleich in der Kranenversicherung, Haup, Bern. Spycher, S., 2000, Reform des Risioausgleichs in der Kranenversicherung? Sudie 2: Empirische Prüfung von Vorschlägen zur Opimierung der heuigen Ausgesalung, Beiräge zur sozialen Sicherhei, Forschungsberich Nr. 3/00, EDMZ, Bern. Spycher, S., 1999, Wirungsanalyse des Risioausgleichs in der Kranen-versicherung, BASS, Bern. SUPRA, 1998: Assurance-Maladie: Niveau des primes e compensaion des risques, Brief an die Deparemensvorseherin EDI, \\URANUS\KOMMUNIKATION\Medienonferenz_Medienworshop\Medienworshop_ \Refera_Medienworshop_Prof._Leu\Refera_Leu.doc Seie 11 von 11

Kosten der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung. Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Kosten der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung. Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Kosen der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung Forschungszenrum Generaionenverräge Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg 1. Berechnungsmehode Die Berechnung der Kosen, die durch das Verschieben

Mehr

Kapitel 11 Produktion, Sparen und der Aufbau von Kapital

Kapitel 11 Produktion, Sparen und der Aufbau von Kapital apiel 11 Produkion, Sparen und der Aufbau von apial Vorbereie durch: Florian Barholomae / Sebasian Jauch / Angelika Sachs Die Wechselwirkung zwischen Produkion und apial Gesamwirschafliche Produkionsfunkion:

Mehr

Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) JKU Linz Riese, Kurs Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit SS 2008

Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) JKU Linz Riese, Kurs Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit SS 2008 Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) 151 Einleiung Inflaion und Arbeislosigkei in den Vereinigen Saaen, 1900-1960 In der beracheen Periode war in den USA eine niedrige Arbeislosigkei ypischerweise von hoher

Mehr

So prüfen Sie die Verjährung von Ansprüchen nach altem Recht

So prüfen Sie die Verjährung von Ansprüchen nach altem Recht Akademische Arbeisgemeinschaf Verlag So prüfen Sie die von Ansprüchen nach alem Rech Was passier mi Ansprüchen, deren vor dem bzw. 15. 12. 2004 begonnen ha? Zum (Sichag) wurde das srech grundlegend reformier.

Mehr

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse 8 1. Mahemaische Grundlagen und Grundkennnisse Aufgabe 7: Gegeben sind: K = 1; = 18; p = 1 (p.a.). Berechnen Sie die Zinsen z. 18 1 Lösung: z = 1 = 5 36 Man beache, dass die kaufmännische Zinsformel als

Mehr

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen Zahlungsverkehr und Konoinformaionen Mulibankfähiger Zahlungsverkehr für mehr Flexibilä und Mobiliä Das Zahlungsverkehrsmodul biee Ihnen für Ihre Zahlungsverkehrs- und Konenseuerung eine Vielzahl mulibankenfähiger

Mehr

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien B Anwendungsbeispiel Berechnungen Seie 70.2 Feslegung der relevanen Brandszenarien Eine der wichigsen Aufgaben beim Nachweis miels der Ingenieurmehoden im Brandschuz is die Auswahl und Definiion der relevanen

Mehr

Warum ist die Frage, wem ein Leasingobjekt zugerechnet wird, wichtig? Welche Vorteile kann ein Leasinggeber (eine Leasinggesellschaft) ggf. erzielen?

Warum ist die Frage, wem ein Leasingobjekt zugerechnet wird, wichtig? Welche Vorteile kann ein Leasinggeber (eine Leasinggesellschaft) ggf. erzielen? 1) Boschafen von Kapiel 7 Welche Eigenschafen ha ein Finanzierungs-Leasing-Verrag? Warum is die Frage, wem ein Leasingobjek zugerechne wird, wichig? FLV, vollkommener Kapialmark und Gewinnseuer Welche

Mehr

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit Moivaion Finanzmahemaik in diskreer Zei Eine Hinführung zu akuellen Forschungsergebnissen Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg Prof. Dr. Thorsen Schmid Abeilung für Mahemaische Sochasik Freiburg, 22. April

Mehr

Analog-Elektronik Protokoll - Transitorgrundschaltungen. Janko Lötzsch Versuch: 07. Januar 2002 Protokoll: 25. Januar 2002

Analog-Elektronik Protokoll - Transitorgrundschaltungen. Janko Lötzsch Versuch: 07. Januar 2002 Protokoll: 25. Januar 2002 Analog-Elekronik Prookoll - Transiorgrundschalungen André Grüneberg Janko Lözsch Versuch: 07. Januar 2002 Prookoll: 25. Januar 2002 1 Vorberachungen Bei Verwendung verschiedene Transisor-Grundschalungen

Mehr

Schriftliche Abiturprüfung Technik/Datenverarbeitungstechnik - Leistungskurs - Hauptprüfung. Pflichtteil

Schriftliche Abiturprüfung Technik/Datenverarbeitungstechnik - Leistungskurs - Hauptprüfung. Pflichtteil Sächsisches Saasminiserium Gelungsbereich: Berufliches Gymnasium für Kulus und Spor Fachrichung: Technikwissenschaf Schuljahr 20/202 Schwerpunk: Daenverarbeiungsechnik Schrifliche Abiurprüfung Technik/Daenverarbeiungsechnik

Mehr

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung Viere Unersuchung zu den quaniaiven Auswirkungen von Solvabiliä II (Quaniaive Impac Sudy 4 QIS 4) Hilfesellung zur inflaionsneuralen Berechnung der Erwarungswerrücksellung in der Krankenversicherung nach

Mehr

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Industriemeister Metall / Neu

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Industriemeister Metall / Neu Fragen / Themen zur Vorbereiung auf die mündliche Prüfung in dem Fach Berücksichigung naurwissenschaflicher und echnischer Gesezmäßigkeien Indusriemeiser Meall / Neu Die hier zusammengesellen Fragen sollen

Mehr

Machen Sie Ihre Kanzlei fi für die Zukunf! Grundvoraussezung für erfolgreiches Markeing is die Formulierung einer Kanzleisraegie. Naürlich, was am meisen zähl is immer noch Ihre fachliche Kompeenz. Aber

Mehr

1 Abtastung, Quantisierung und Codierung analoger Signale

1 Abtastung, Quantisierung und Codierung analoger Signale Abasung, Quanisierung und Codierung analoger Signale Analoge Signale werden in den meisen nachrichenechnischen Geräen heuzuage digial verarbeie. Um diese digiale Verarbeiung zu ermöglichen, wird das analoge

Mehr

Kondensator und Spule im Gleichstromkreis

Kondensator und Spule im Gleichstromkreis E2 Kondensaor und Spule im Gleichsromkreis Es sollen experimenelle nersuchungen zu Ein- und Ausschalvorgängen bei Kapaziäen und ndukiviäen im Gleichsromkreis durchgeführ werden. Als Messgerä wird dabei

Mehr

4.7. Prüfungsaufgaben zum beschränkten Wachstum

4.7. Prüfungsaufgaben zum beschränkten Wachstum .7. Prüfungsaufgaben zum beschränken Wachsum Aufgabe : Exponenielle Abnahme und beschränkes Wachsum In einem Raum befinden sich eine Million Radonaome. Duch radioakiven Zerfall verminder sich die Zahl

Mehr

Untersuchung von Gleitentladungen und deren Modellierung durch Funkengesetze im Vergleich zu Gasentladungen

Untersuchung von Gleitentladungen und deren Modellierung durch Funkengesetze im Vergleich zu Gasentladungen Unersuchung von Gleienladungen und deren Modellierung durch Funkengeseze im Vergleich zu Gasenladungen Dipl.-Ing. Luz Müller, Prof. Dr.-Ing. Kur Feser Insiu für Energieüberragung und Hochspannungsechnik,

Mehr

Signal- und Systemtheorie for Dummies

Signal- und Systemtheorie for Dummies FB Eleroechni Ewas Signal- und Sysemheorie or Dummies Version - Juli Oh No!!!! Pro. Dr.-Ing. ajana Lange Fachhochschule Merseburg FB Eleroechni Pro. Dr.-Ing. ajana Lange Signal- und Sysemheorie or Dummies

Mehr

MEA DISCUSSION PAPERS

MEA DISCUSSION PAPERS Ale und neue Wege zur Berechnung der Renenabschläge Marin Gasche 01-2012 MEA DISCUSSION PAPERS mea Amaliensr. 33_D-80799 Munich_Phone+49 89 38602-355_Fax +49 89 38602-390_www.mea.mpisoc.mpg.de Ale Nummerierung:

Mehr

Faktor 4x Short Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300)

Faktor 4x Short Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300) Fakor 4x Shor Zerifikae (SVSP-Produkcode: 1300) Index Valor / Symbol / ISIN / WKN / Common Code Fakor 4x Shor DAXF Index 11617870 / CBSDX DE000CZ33BA7 / CZ33BA Bezugswer üblicherweise der an der Maßgeblichen

Mehr

15. Netzgeräte. 1. Transformator 2. Gleichrichter 3. Spannungsglättung 4. Spannungsstabilisierung. Blockschaltbild:

15. Netzgeräte. 1. Transformator 2. Gleichrichter 3. Spannungsglättung 4. Spannungsstabilisierung. Blockschaltbild: Ein Nezgerä, auch Nezeil genann, is eine elekronische Schalungen die die Wechselspannung aus dem Sromnez (230V~) in eine Gleichspannung umwandeln kann. Ein Nezgerä sez sich meisens aus folgenden Komponenen

Mehr

8. Betriebsbedingungen elektrischer Maschinen

8. Betriebsbedingungen elektrischer Maschinen 8. Beriebsbedingungen elekrischer Maschinen Neben den Forderungen, die die Wirkungsweise an den Aufbau der elekrischen Maschinen sell, müssen bei der Konsrukion noch die Bedingungen des Aufsellungsores

Mehr

26 31 7 60 64 10. 16 6 12 32 33 9

26 31 7 60 64 10. 16 6 12 32 33 9 Lineare Algebra / Analyische Geomerie Grundkurs Zenrale schrifliche Abiurprüfungen im Fach Mahemaik Aufgabe 4 Fruchsäfe in Berieb der Geränkeindusrie produzier in zwei Werken an verschiedenen Sandoren

Mehr

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Zenralverband Elekroechnik- und Elekronikindusrie mpressum nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Herausgeber: ZVE - Zenralverband Elekroechnikund Elekronikindusrie

Mehr

SERVICE NEWSLETTER. Einführung in die Mechanik Teil 2: Kinematik (2)

SERVICE NEWSLETTER. Einführung in die Mechanik Teil 2: Kinematik (2) Einührung in ie Mechanik Teil : Kinemaik Ausgabe: 9 / 4 In iesem Teil er Reihe wollen wir anhan eines Zahlenbeispiels en Deomaionsgraienen als zenrale Größe zur Beschreibung er Deormaion in er Kinemaik

Mehr

Die Halbleiterdiode. Demonstration der Halbleiterdiode als Ventil.

Die Halbleiterdiode. Demonstration der Halbleiterdiode als Ventil. R. Brinkmann hp://brinkmanndu.de Seie 1 26.11.2013 Diffusion und Drif Die Halbleierdiode Versuch: Demonsraion der Halbleierdiode als Venil. Bewegliche Ladungsräger im Halbleier: im n Leier sind es Elekronen,

Mehr

Lehrstuhl für Finanzierung

Lehrstuhl für Finanzierung Lehrsuhl für Finanzierung Klausur im Fach Finanzmanagemen im Winersemeser 1998/99 1. Aufgabe Skizzieren Sie allgemein die von Kassenhalungsproblemen miels (sochasischer) dynamischer Programmierung! Man

Mehr

1 Theorie. Versuch 3: Halbleiterbauelemente im Schaltbetrieb. 1.1 Bipolarer Transistor als Schalter in Emitterschaltung

1 Theorie. Versuch 3: Halbleiterbauelemente im Schaltbetrieb. 1.1 Bipolarer Transistor als Schalter in Emitterschaltung Labor Elekronische Prof. Dr. P. Suwe Dipl.-ng. B. Ahrend Versuch 3: Halbleierbauelemene im Schalberieb 1 Theorie Bipolare Transisoren und Feldeffekransisoren lassen sich sowohl zum Versärken von Klein-

Mehr

Checkliste Einkommensteuererklärung

Checkliste Einkommensteuererklärung Checklise Einkommenseuererklärung Persönliche Sammdaen enfäll Haben sich Änderungen im Bereich Ihrer persönlichen Daen (Konfession, Adresse, Beruf, Familiensand, Bankverbindung, Kinder und deren Beäigung

Mehr

IMPLIZITE BESTEUERUNG IM DEUTSCHEN SOZIALVERSICHERUNGSSYSTEM. Martin Gasche 190-2009

IMPLIZITE BESTEUERUNG IM DEUTSCHEN SOZIALVERSICHERUNGSSYSTEM. Martin Gasche 190-2009 IMPLIZITE BESTEUERUNG IM DEUTSCHEN SOZIALVERSICHERUNGSSYSTEM Marin Gasche 90-2009 Implizie Beseuerung im deuschen Sozialversicherungssysem Marin Gasche Mannheim Research Insiue for he Economics of Aging

Mehr

Mathematische Methoden der klassischen Physik Zusammenfassung Differentialgleichungen

Mathematische Methoden der klassischen Physik Zusammenfassung Differentialgleichungen Dr. G. Lechner Mahemaische Mehoden der klassischen Physik Zusammenfassung Differenialgleichungen In der Vorlesung wurden drei unerschiedliche Typen von Differenialgleichungen (DGL) besprochen, die jeweils

Mehr

" Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4

 Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4 "" seuer-journal.de Das Fachmagazin für Seuerberaer. Hef plus Web plus Webservices. STEUERN " Einkommenseuer: Gewerblicher Grundsückshandel: Zählgrundsücke bei Personengesellschaf (BFH) 4 " Einkommenseuer:

Mehr

Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik Versuch 5. Matrikelnummer:... ...

Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik Versuch 5. Matrikelnummer:... ... FH D FB 3 Fachhochschule Düsseldorf Universiy of Applied Sciences Fachbereich Elekroechnik Deparmen of Elecrical Engineering Prakikum Grundlagen der Elekroechnik Versuch 5 Name Marikelnummer:... Anesa

Mehr

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1 Neben anderen Risiken unerlieg die Invesiion in ein fesverzinsliches Werpapier dem Zinsänderungsrisiko. Dieses Risiko läss sich am einfachsen verdeulichen, indem man die Veränderung des Markweres der Anleihe

Mehr

Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) JKU Linz Riese, Kurs Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit WS 2007/08

Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) JKU Linz Riese, Kurs Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit WS 2007/08 Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) 310 Einleiung Inflaion und Arbeislosigkei in den Vereinigen Saaen, 1900-1960 In der beracheen Periode war in den USA eine niedrige Arbeislosigkei ypischerweise von hoher

Mehr

Seminar Bewertungsmethoden in der Personenversicherungsmathematik

Seminar Bewertungsmethoden in der Personenversicherungsmathematik Seminar Bewerungsmehoden in der Personenversicherungsmahemaik Technische Reserven und Markwere I Sefanie Schüz Mahemaisches Insiu der Universiä zu Köln Sommersemeser 2010 Bereuung: Prof. Hanspeer Schmidli,

Mehr

Unternehmensbewertung

Unternehmensbewertung Unernehmensbewerung Brush-up Kurs Winersemeser 2015 Unernehmensbewerung 1. Einführung 2. Free Cash Flow 3. Discouned-Cash-Flow-Bewerung (DCF) 4. Weighed average cos of capial (wacc) 5. Relaive Bewerung/

Mehr

FA Immobilienfonds der SFAMA, Swiss Fund Data AG

FA Immobilienfonds der SFAMA, Swiss Fund Data AG REGLEMENT SFA-ANLAGERENDITEINDIKATOR Daum 23.10.2015 Güligkeisdauer Auoren Unbeschränk SFAMA Swiss

Mehr

b) Man erwärmt auf einer Herdplatte mit einer Leistung von 2,0 kw zehn Minuten lang zwei Liter Wasser von 20 C.

b) Man erwärmt auf einer Herdplatte mit einer Leistung von 2,0 kw zehn Minuten lang zwei Liter Wasser von 20 C. Wärmelehre. a) Berechne, wie viel Energie man benöig, um 250 ml Wasser von 20 C auf 95 C zu erwärmen? b) Man erwärm auf einer Herdplae mi einer Leisung von 2,0 kw zehn Minuen lang zwei Lier Wasser von

Mehr

ESIGN Renderingservice

ESIGN Renderingservice Markeingmaerialien on demand ohne Fooshooings und Aufbauarbeien Mi dem ESIGN Renderingservice er sellen wir für Sie koseneffizien und zeinah neue, druckfähige Markeingmaerialien zur Gesalung von Broschüren,

Mehr

Grundlagen der Informatik III Wintersemester 2010/2011

Grundlagen der Informatik III Wintersemester 2010/2011 Grundlagen der Informaik III Winersemeser 21/211 Wolfgang Heenes, Parik Schmia 11. Aufgabenbla 31.1.211 Hinweis: Der Schnelles und die Aufgaben sollen in den Übungsgruppen bearbeie werden. Die Hausaufgaben

Mehr

2.1 Produktion und Wirtschaftswachstum - Das BIP

2.1 Produktion und Wirtschaftswachstum - Das BIP 2.1 Produkion und Wirschafswachsum - Das BIP DieVolkswirschafliche Gesamrechnung(VGR)is das Buchführungssysem des Saaes. Sie wurde enwickel, um die aggregiere Wirschafsakiviä zu messen. Die VGR liefer

Mehr

DSS1. Digitaler Sprachspeicher Einschub mit RAM- und Flash- Speicherbänken. Abb. DSS1 (L- Nr. 2.600) 16 Speicheradressen für Sprachaufzeichnung:

DSS1. Digitaler Sprachspeicher Einschub mit RAM- und Flash- Speicherbänken. Abb. DSS1 (L- Nr. 2.600) 16 Speicheradressen für Sprachaufzeichnung: mi RAM- und Flash- peicherbänken Abb. (L- Nr. 2.600) Auf einen Blick: 16 peicheradressen für prachaufzeichnung: - bis zu 8 Bänke im RAM- peicher (flüchig) - bis zu 8 Bänke im Flash- peicher (permanen)

Mehr

4. Kippschaltungen mit Komparatoren

4. Kippschaltungen mit Komparatoren 4. Kippschalungen mi Komparaoren 4. Komparaoren Wird der Operaionsversärker ohne Gegenkopplung berieben, so erhäl man einen Komparaor ohne Hserese. Seine Ausgangsspannung beräg: a max für > = a min für

Mehr

Preisniveau und Staatsverschuldung

Preisniveau und Staatsverschuldung Annahme: Preisniveau und Saasverschuldung Privae Wirschafssubjeke berücksichigen bei ihren Enscheidungen die Budgeresrikion des Saaes. Wenn sich der Saa in der Gegenwar sark verschulde, dann muss der zusäzliche

Mehr

Musterbeispiele zur Zinsrechnung

Musterbeispiele zur Zinsrechnung R. Brinkann h://brinkann-du.de Seie 1 20.02.2013 Muserbeisiele zur Zinsrechnung Ein Bankkunde uss Zinsen zahlen, wenn er sich bei der Bank Geld leih. Das Geld was er sich leih, nenn an aial. Die Höhe der

Mehr

Kapitel IX. Öffentliche Verschuldung. Einige Kenngrößen

Kapitel IX. Öffentliche Verschuldung. Einige Kenngrößen Kapiel IX Öffenliche Verschuldung a) Besandsgröße Einige Kenngrößen Öffenliche Verschuldung, ausgedrück durch den Schuldensand (Schuldner: Bund, Länder, Gemeinden, evenuell auch Unernehmen dieser Gebieskörperschafen,

Mehr

Exponential- und Logarithmusfunktionen

Exponential- und Logarithmusfunktionen . ) Personen, Personen bzw. Personen ) Ewas weniger als Minuen. (Nach,... Minuen sind genau Personen informier.) ) Ja. Bereis um : Uhr sind (heoreisch) Personen informier. ) Informiere Miarbeierinnen und

Mehr

Thema 6: Kapitalwert bei nicht-flacher Zinsstruktur:

Thema 6: Kapitalwert bei nicht-flacher Zinsstruktur: Thema 6: Kapialwer bei nich-flacher Zinssrukur: Markzinsmehode Bislang unersell: i i kons. (, K, T) (flache Zinskurve) Verallgemeinerung der KW-Formel auf den Fall beliebiger Zinskurven jedoch ohne weieres

Mehr

Informationssicherheit erfolgreich managen. Mit den Beratungsangeboten der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seite

Informationssicherheit erfolgreich managen. Mit den Beratungsangeboten der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seite Informaionssicherhei erfolgreich managen Mi den Beraungsangeboen der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seie 1 Informaionen sind Unernehmenswere Sichere Zukunf dank sicherer Informaionen! 2 Informaionen

Mehr

Grundgebiete der Elektrotechnik II Feedbackaufgabe: Transiente Vorgänge

Grundgebiete der Elektrotechnik II Feedbackaufgabe: Transiente Vorgänge heinisch-wesfälische Technische Hochschule Aachen Insiu für Sromricherechni und Elerische Anriebe Universiäsprofessor Dr. ir. i W. De Doncer Grundgebiee der Eleroechni II Feedbacaufgabe: Transiene Vorgänge

Mehr

Einstellen von MIG/MAG-Schweißgeräten leicht gemacht

Einstellen von MIG/MAG-Schweißgeräten leicht gemacht Einsellen von MIG/MAG-Schweißgeräen leich gemach Heinz Lorenz, Mündersbach und Rober Killing, Solingen Einleiung Der Lichbogenschweißer muß neben handwerklichen Fähigkeien auch ein sehr wei gefächeres

Mehr

FERMACELL Gipsfaser-Platten. Bemessung von Wandtafeln nach DIN 1052:2004-08. Mehr Vorteile und Möglichkeiten für den Holzbau durch die neue DIN 1052

FERMACELL Gipsfaser-Platten. Bemessung von Wandtafeln nach DIN 1052:2004-08. Mehr Vorteile und Möglichkeiten für den Holzbau durch die neue DIN 1052 FERMACELL Gipsaser-Plaen Bemessung von Wanaeln nach DIN 05:004-08 Mehr Voreile un Möglicheien ür en Holzbau urch ie neue DIN 05 Mehr Voreile un Möglicheien ür en Holzbau urch ie neue DIN 05 Grunsäzliche

Mehr

Flip - Flops 7-1. 7 Multivibratoren

Flip - Flops 7-1. 7 Multivibratoren Flip - Flops 7-7 Mulivibraoren Mulivibraoren sind migekoppele Digialschalungen. Ihre Ausgangsspannung spring nur zwischen zwei fesen Weren hin und her. Mulivibraoren (Kippschalungen) werden in bisabile,

Mehr

P. v. d. Lippe Häufige Fehler bei Klausuren in "Einführung in die ökonometrische Datenanalyse" Duisburg

P. v. d. Lippe Häufige Fehler bei Klausuren in Einführung in die ökonometrische Datenanalyse Duisburg P. v. d. Lippe Häufige Fehler bei Klausuren in "Einführung in die ökonomerische Daenanalyse" Duisburg a) Klausur SS 0 Klausuren SS 0 bis SS 03 akualisier 9. Augus 03. Sehr viele Teilnehmer rechnen einfach

Mehr

11. Flipflops. 11.1 NOR-Flipflop. Schaltung: zur Erinnerung: E 1 A 1 A 2 E 2. Funktionstabelle: Fall E 1 E 2 A 1 A 2 1 0 0 2 0 1 3 1 0 4 1 1

11. Flipflops. 11.1 NOR-Flipflop. Schaltung: zur Erinnerung: E 1 A 1 A 2 E 2. Funktionstabelle: Fall E 1 E 2 A 1 A 2 1 0 0 2 0 1 3 1 0 4 1 1 TONI T0EL. Flipflops. Flipflops. NO-Flipflop chalung: E A zur Erinnerung: A B A B 0 0 0 0 0 0 0 E 2 A 2 Funkionsabelle: Fall E E 2 A A 2 0 0 2 0 3 0 4 Beobachung: Das NO-Flipflop unerscheide sich von allen

Mehr

AVWL II, Prof. Dr. T. Wollmershäuser. Kapitel 5 Die Phillipskurve

AVWL II, Prof. Dr. T. Wollmershäuser. Kapitel 5 Die Phillipskurve AVWL II, Prof. Dr. T. Wollmershäuser Kapiel 5 Die Phillipskurve Version: 22.11.2010 Der empirische Befund in den 60er Jahren Inflaion und Arbeislosigkei in den Vereinigen Saaen, 1900-1960 : 1931-1939 In

Mehr

Aufgaben: Repetition Ökonometrie I - Lösungen

Aufgaben: Repetition Ökonometrie I - Lösungen Ökonomerie I - Peer Salder Aufgaben: Repeiion Ökonomerie I - Lösungen Aufgabe (Radiowerbung für Kino): Die Schäzung der Regressionsgleichung U W u U : Wochenumsaz, W : Werbeausgaben ergib: 000, 07., SE

Mehr

9. EXPONENTIALFUNKTION, LOGARITHMUSFUNKTION

9. EXPONENTIALFUNKTION, LOGARITHMUSFUNKTION Eponenialfunkion, Logarihmusfunkion 9. EXPONENTIALFUNKTION, LOGARITHMUSFUNKTION 9.. Eponenialfunkion (a) Definiion Im Abschni Zinseszinsrechnung konne die Berechnung eines Kapials K n nach n Perioden der

Mehr

Versuche mit Oszilloskop und Funktionsgenerator

Versuche mit Oszilloskop und Funktionsgenerator Fachhochschule für Technik und Wirschaf Berlin EMT- Labor Versuche mi Oszilloskop und Funkionsgeneraor Sephan Schreiber Olaf Drzymalski Messung am 4.4.99 Prookoll vom 7.4.99 EMT-Labor Versuche mi Oszilloskop

Mehr

Value Based Management

Value Based Management Value Based Managemen Vorlesung 5 Werorieniere Kennzahlen und Konzepe PD. Dr. Louis Velhuis 25.11.25 Wirschafswissenschafen PD. Dr. Louis Velhuis Seie 1 4 CVA Einführung CVA: Cash Value Added Spezifischer

Mehr

Kapitalakkumulation durch die Riester-Rente

Kapitalakkumulation durch die Riester-Rente Kapialakkumulaion durch die Rieser-Rene Eine Abschäzung von Kapialsock und saalichen Zuzahlungen an einem Modell mi 61 überlappenden Generaionen. von Kersin C. M. Windhövel Friedrich-Alexander-Universiä

Mehr

Kurzrepetition Ökonometrie I - Lösungen

Kurzrepetition Ökonometrie I - Lösungen . Einführung Ökonomerie II - Peer Salder Kurzrepeiion Ökonomerie I - Lösungen Aufgabe (Inerpreaion von Regressionsergebnissen) a) Der prozenuale Aneil der Varianz der abhängigen Variablen, der durch die

Mehr

5.5 Transaktionsverwaltung/Fehlerbehandlung. Transaktionsbegriff - Was ist eine Transaktion - Wozu braucht man Transaktionen - ACID-Eigenschaften

5.5 Transaktionsverwaltung/Fehlerbehandlung. Transaktionsbegriff - Was ist eine Transaktion - Wozu braucht man Transaktionen - ACID-Eigenschaften 5.5 Transakionsverwalung/Fehlerbehandlung Transakionsbegriff - Was is eine Transakion - Wozu brauch man Transakionen - ACID-Eigenschafen Fehlerszenarien - Klassifikaion - Fehlerursachen Fehlerbehandlungsmaßnahmen

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 7 über Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen (Grundwissen) Peer Albrech (Mannheim) Am 5 Okober 7 wurde zum zweien Mal eine Prüfung im Fach Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen

Mehr

Elektro-Hydrostatisches Betätigungskonzept für das Bugfahrwerk eines,,all Electric Aircraft

Elektro-Hydrostatisches Betätigungskonzept für das Bugfahrwerk eines,,all Electric Aircraft Deuscher Luf- und Raumfahrkongress 003, München, 7.-0. November 003, DGLR-003-33 Elekro-Hydrosaisches Beäigungskonzep für das Bugfahrwerk eines,,all Elecric Aircraf C. Greißner, U. B. Carl Technische Universiä

Mehr

Bernhard Geiger, 2004 MODULATION. Unterrichtsskript aus dem TKHF-Unterricht 2003

Bernhard Geiger, 2004 MODULATION. Unterrichtsskript aus dem TKHF-Unterricht 2003 Bernhard Geiger, 4 MODULATION Unerrichsskrip aus dem TKHF-Unerrich 3 Was is Modulaion? Was is Modulaion? Modulaion is die Veränderung eines Signalparameers (Ampliude, Frequenz, hasenwinkel) eines Trägersignals

Mehr

Übungen zur Vorlesung Nachrichtenübertragungstechnik E5iK Blatt 10

Übungen zur Vorlesung Nachrichtenübertragungstechnik E5iK Blatt 10 Fachhochschule Augsburg SS 20001 Fachbereich Elekroechnik Modulaion digialer Signale Übungen zur Vorlesung Nachrichenüberragungsechnik E5iK Bla 10 Fragen 1. Welche Voreile biee die digiale Überragung von

Mehr

Provided in Cooperation with: Christian-Albrechts-University of Kiel, Institute of Business Administration

Provided in Cooperation with: Christian-Albrechts-University of Kiel, Institute of Business Administration econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Hopp, Janina; Nippel,

Mehr

Produktdiffusion in TIMES-Märkten. Volker Kölln. Discussion Papers on Strategy and Innovation 11-01

Produktdiffusion in TIMES-Märkten. Volker Kölln. Discussion Papers on Strategy and Innovation 11-01 Discussion Papers on Sraegy and Innovaion 11-01 Volker Kölln Produkdiffusion in TIMES-Märken Innovaion, Kompaibiliä und Timing bei Nezeffekgüern Discussion Papers on Sraegy and Innovaion Volker Kölln Produkdiffusion

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DISCUSSION PAPERS

DISKUSSIONSBEITRÄGE DISCUSSION PAPERS DISKUSSIONSBEITRÄGE DISCUSSION PAPERS Konjunkur und Generaionenbilanz eine Analyse anhand des HP-Filers der Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg Ulrich Benz Chrisian Hagis No. 15 Februar 2007 Konjunkur und

Mehr

Versuch 1 Schaltungen der Messtechnik

Versuch 1 Schaltungen der Messtechnik Fachhochschule Merseburg FB Informaik und Angewande Naurwissenschafen Prakikum Messechnik Versuch 1 Schalungen der Messechnik Analog-Digial-Umsezer 1. Aufgaben 1. Sägezahn-Umsezer 1.1. Bauen Sie einen

Mehr

Aufbau von faserbasierten Interferometern für die Quantenkryptografie

Aufbau von faserbasierten Interferometern für die Quantenkryptografie Aufbau von faserbasieren nerferomeern für die uanenkrypografie - Gehäuse, Phasensabilisierung, Fasereinbau - Maserarbei im Sudiengang Elekroechnik und nformaionsechnik Veriefungsrichung Phoonik an der

Mehr

Soziale Sicherung durch Markt und Staat SS 2005 5. Rentenversicherung Version vom 02.06.2005. Equation Section 5

Soziale Sicherung durch Markt und Staat SS 2005 5. Rentenversicherung Version vom 02.06.2005. Equation Section 5 Soziale Sicherung durch Mark und Saa SS 2005 5. Renenversicherung Version vom 02.06.2005 Equaion Secion 5 Equaion Secion 5...2 5. Renenversicherung...3 5. Einleiung...3 5.2 Das Alerssicherungssysem in

Mehr

Mathematik III DGL der Technik

Mathematik III DGL der Technik Mahemaik III DGL der Technik Grundbegriffe: Differenialgleichung: Bedingung in der Form einer Gleichung in der Ableiungen der zu suchenden Funkion bis zu einer endlichen Ordnung aufreen. Funkions- und

Mehr

Kommunale Haushaltswirtschaft Schleswig-Holstein

Kommunale Haushaltswirtschaft Schleswig-Holstein DGV-Sudienreihe Öffenliche Verwalung Kommunale Haushalswirschaf Schleswig-Holsein Grundriss für die Aus- und Forbildung Bearbeie von Uwe Bräse, Michael Koops, Sven Leder 1. Auflage 2009. Taschenbuch. X,

Mehr

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994 Technische Universiä Dresden Fakulä Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Energiewirschaf (EE 2 ) Prof. Dr. C. v. Hirschhausen / Dipl.-Vw. A. Neumann Lesebeweis: Avinash K. Dixi und Rober S. Pindyck Invesmen

Mehr

AUF DER SUCHE NACH DER BESTEN RENTENANPASSUNGSFORMEL

AUF DER SUCHE NACH DER BESTEN RENTENANPASSUNGSFORMEL AUF DER SUCHE NACH DER BESTEN RENTENANPASSUNGSFORMEL Marin Gasche, Sebasian Kluh 241-2011 Auf der Suche nach der besen Renenanpassungsformel Marin Gasche Sebasian Kluh 1 Mannheimer Forschungsinsiu Ökonomie

Mehr

Finanzwirtschaftliche Analyse der schenkungsteuerlichen Zehnjahresregel

Finanzwirtschaftliche Analyse der schenkungsteuerlichen Zehnjahresregel Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-195 Finanzwirschafliche

Mehr

Thema : Rendite und Renditemessung

Thema : Rendite und Renditemessung Thema : Rendie und Rendiemessung Lernziele Es is wichig, die Zeigewichung der Rendie als ennzahl zu versehen, den Unerschied zwischen einer koninuierlichen und einer diskreen erzinsung zu begreifen und

Mehr

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung III. Die Einzelsyseme der sozialen Sicherung Soziale Sicherung durch Mark und Saa WS 03/04 2. Renenversicherung Version vom 04.03.2004 2. Renenversicherung a) Die Begründung von Saaseingriffen im Bereich

Mehr

vom 22. November 2012

vom 22. November 2012 rüfungs- und Sudienordnung des Bachelorsudiengangs Eleroechni und Informaionsechni des Deparmens Informaions- und Eleroechni an der Faulä Techni und Informai der Hochschule für Angewande Wissenschafen

Mehr

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *)

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *) Zusazbeiräge in der Gesezlichen Krankenversicherung Weierenwicklungsopionen und ihre finanziellen sowie allokaiven Effeke *) Manuel Kallwei Anabell Kohlmeier (beide Sab des Sachversändigenraes zur Beguachung

Mehr

Garantiekosten in der Altersvorsorge Entwicklung eines Garantiekostenindexes

Garantiekosten in der Altersvorsorge Entwicklung eines Garantiekostenindexes Garaniekosen in der Alersvorsorge Enwicklung eines Garaniekosenindexes Auoren der Sudie Maximilian Renz Prof. Dr. Olaf Soz Professur für Asse Managemen Frankfur School of Finance & Managemen Sonnemannsr.

Mehr

Johann Wolfgang Goethe-Universität

Johann Wolfgang Goethe-Universität 4. Asynchrone sequenielle chalungen 4. Asynchrone sequenielle chalungen 4.2 egiser 22 Technische Informaik 2 Asynchrone sequenielle chalungen 4. Asynchrone sequenielle chalungen Bei chalnezen exisier kein

Mehr

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300)

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300) Fakor 4x Long Zerifikae (SVSP-Produkcode: 1300) Index Valor / Symbol / ISIN / WKN Bezugswer Fakor 4x Long Naural Gas Index 18377042 CBLNG4 DE000CZ33US9 CZ33US üblicherweise der an der Massgeblichen erminbörse

Mehr

Altersvorsorge Zwischenresultate März Institut für Politikwissenschaft

Altersvorsorge Zwischenresultate März Institut für Politikwissenschaft Insiu für Poliikwissenschaf Alersvorsorge 2020 Zwischenresulae März 2017 Prof. Dr. Silja Häusermann Dr. Denise Traber Thomas Kurer MA Michael Pinggera BA Insiu für Poliikwissenschaf Lehrsuhl für Schweizer

Mehr

Die Basisrente: Kohortenabhängige Förderung und optimale Vertragsgestaltung

Die Basisrente: Kohortenabhängige Förderung und optimale Vertragsgestaltung Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-3 Die Basisrene:

Mehr

Protokoll zum Anfängerpraktikum

Protokoll zum Anfängerpraktikum Prookoll zu nfängerprakiku Besiung der FRDY Konsanen durch Elekrolyse Gruppe 2, Tea 5 Sebasian Korff 3.7.6 nhalsverzeichnis 1. Einleiung -3-1.1 Die Faraday Konsane -3-1.2 Grundlagen der Elekrolyse -4-2.

Mehr

Bullwhip-Effekt im Supply Chain Planning und Möglichkeiten der Reduktion durch gemeinsame Datenhaltung

Bullwhip-Effekt im Supply Chain Planning und Möglichkeiten der Reduktion durch gemeinsame Datenhaltung Bullwhi-Effe im Suly Chain Planning und Möglicheien der Reduion durch gemeinsame Daenhalung Seminararbei im Rahmen des Seminars Suly Chain Managemen Sommersemeser 00/01 vorgeleg am 15.03.001 ii Inhal Seie

Mehr

Lösung Klausur. p(t) = (M + dm)v p(t + dt) = M(v + dv) + dm(v + dv u) Wir behalten nur die Terme der ersten Ordnung und erhalten.

Lösung Klausur. p(t) = (M + dm)v p(t + dt) = M(v + dv) + dm(v + dv u) Wir behalten nur die Terme der ersten Ordnung und erhalten. T1 I. Theorieeil a) Zur Zei wird ein Pake der Masse dm mi der Geschwindigkei aus der Rakee ausgesoÿen. Newon's zweies Gesez läss sich schreiben als dp d = F p( + ) p() = F d = Av2 d Der Impuls des Sysems

Mehr

Masterplan Mobilität Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung

Masterplan Mobilität Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung Maserplan Mobiliä Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung Grundlagen Im Zuge des bisherigen Planungsprozesses wurden eszenarien in Abhängigkei von der Einwohnerenwicklung und der kommunalen verkehrlichen

Mehr

Die Auswirkungen der Altersgutschriften des BVG auf die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer. Juni 2011 (B-103)

Die Auswirkungen der Altersgutschriften des BVG auf die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer. Juni 2011 (B-103) Wirschafswissenschafliches Zenrum (WWZ) der Universiä Basel Juni 2011 Die Auswirkungen der Alersguschrifen des BVG auf die Beschäfigungschancen älerer Arbeinehmer WWZ Forschungsberich 2011/06 (B-103) George

Mehr

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300)

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300) Fakor 4x Long Zerifikae (SVSP-Produkcode: 1300) Index Valor / Symbol / ISIN / WKN Bezugswer Fakor 4x Long Copper Index CBLKU4 / 12306935 / CZ33RK / DE000CZ33RK2 üblicherweise der an der Maßgeblichen erminbörse

Mehr

Warnung der Bevölkerung

Warnung der Bevölkerung Bonn, Sepember 2012 Warnung der Bevölkerung Die heuige Konzepion der Warnung Zu den Grundpfeilern des Zivil- und Kaasrophenschuzes gehör es, die Bevölkerung angemessen, rechzeiig, schnell und flächendeckend

Mehr

Der Zeitwert des Geldes - Vom Umgang mit Zinsstrukturkurven -

Der Zeitwert des Geldes - Vom Umgang mit Zinsstrukturkurven - - /8 - Der Zeiwer des Geldes - Vom Umgang mi Zinssrukurkurven - Dr. rer. pol. Helmu Sieger PROBLEMSELLUNG Zinsänderungen beeinflussen den Wer der Zahlungssröme, die Krediinsiue, Versicherungen und sonsige

Mehr

Versuch: Phosphoreszenz

Versuch: Phosphoreszenz Versuch O8 PHOSPHORESZENZ Seie 1 von 6 Versuch: Phosphoreszenz Anleiung für folgende Sudiengänge: Biowissenschafen, Pharmazie Raum: Physik.24 Goehe-Universiä Frankfur am Main Fachbereich Physik Physikalisches

Mehr

Hamburg Kernfach Mathematik Zentralabitur 2013 Erhöhtes Anforderungsniveau Analysis 2

Hamburg Kernfach Mathematik Zentralabitur 2013 Erhöhtes Anforderungsniveau Analysis 2 Hmburg Kernfch Mhemik Zenrlbiur 2013 Erhöhes Anforderungsniveu Anlysis 2 Smrphones Die Mrkeinführung eines neuen Smrphones vom Elekronikherseller PEAR wird ses ufgereg erwre. Zur Modellierung der Enwicklung

Mehr

Ein Optimierungsansatz für ein fortlaufendes Datenqualitätsmanagement und seine praktische Anwendung bei Kundenkampagnen

Ein Optimierungsansatz für ein fortlaufendes Datenqualitätsmanagement und seine praktische Anwendung bei Kundenkampagnen Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-74 Ein Opimierungsansaz

Mehr