Förderung der AA und JC am Übergang Schule Beruf Zukunftsprogramm Berlin-Brandenburg

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1 Landesjugendhilfeausschuss Berlin 15. Mai 2013 Förderung der AA und JC am Übergang Schule Beruf Zukunftsprogramm Berlin-Brandenburg

2 Ziel der Förderung junger Menschen durch die AA und JC ist deren nachhaltige Integration in Ausbildung und Arbeit Zielgruppen der Förderungen Förderungsbedürftige Jugendliche, insbesondere lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte oder behinderte junge Menschen junge Menschen, die noch nicht über die erforderliche Ausbildungsreife oder Berufseignung verfügen oder junge Menschen mit Problemen im schulischen oder Persönlichkeitsbereich Instrument Berufseinstiegsbegleitung Aktivierungshilfen Berufsvorbereitende Bild.maßnahmen Einstiegsqualifizierung Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen ausbildungsbegleitende Hilfen Ziel Übergang in eine Ausbildung Heranführen an den Ausbildungsmarkt Ausbildungsreife/Übergang in eine Ausbildung Ausbildungsreife/Übergang in eine Ausbildung Abschluss einer Berufsausbildung/möglichst Übergang in eine ungeförderte Ausbildung Ausbildungsabschluss sichern Sitzung des LJHA am 15. Mai 2013, Bundesagentur für Arbeit Seite 2

3 Ansätze einer Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe bzw. Jugendberufshilfe nach dem SGB VIII könnten in gemeinsamen Fallbesprechungen und Maßnahmen-/Angebotsplanung liegen Was können die Förderansätze der AA und JC/gE nicht leisten? Wenn schwere persönliche und/oder soziale Benachteiligungen im Vordergrund stehen, sind die Maßnahme der Jugendberufshilfe geeigneter, um die jungen Menschen an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt heranzuführen. Wo gibt es Ansätze der Zusammenarbeit mit der Jugendberufshilfe nach dem SGB VIII? Gemeinsame Fallbesprechungen bei gleichzeitiger Betreuung durch die Jugendberufshilfe Gemeinsame Fallbesprechungen bei Übergabe des/der Jugendlichen bei Ende der Jugendberufshilfe Planung gemeinsamer Maßnahmen bzw. Abstimmung von Maßnahmen, z.b. Kofinanzierung der Maßnahme BvB Pro für Jugendliche nach Erfüllung der Schulpflicht Sitzung des LJHA am 15. Mai 2013, Bundesagentur für Arbeit Seite 3

4 Analyse der Ausgangssituation für Jugend in Arbeit! Zwischen Schule und Erwerbsleben gibt es wichtige Stufen, die zu viele junge Berliner und Brandenburger nicht meistern Vier Stufen im Bildungs- und Arbeitsleben begründen den Weg zu einer gesicherten Erwerbskarriere in Prozent A Erreichen eines Schulabschlusses Schulabgänger ohne Abschluss (Anteil), 2011 B Finden eines Ausbildungsplatzes Ausbildungsinteressierte, die keine Stelle finden 1 (Anteil), September 2011 C Abschluss der Berufsausbildung Auszubildende ohne Abschluss (Vertragslösungsquote), D Übergang ins Erwerbsleben Anteil arbeitsloser Jugendlicher mit Berufsausbildung (Anteil an Bevölkerung U25 mit Ausbildung), 2011 Das Scheitern an diesen Stufen hat eine hohe Jugendarbeitslosigkeit in der Region zur Folge Arbeitslose Jugendliche (Arbeitslosenquote U25), 2012 o. Ausbildung, davon o. Schulabschl. m. Schulabschl. m. Ausbildung BE 1,5 7,8 3,7 13,3 BE 9,7 38,0 33,6 8,7 BR 1,3 2 2,9 2 4,7 9,8 BR 8,6 36,0 29,9 9,0 DE 6,2 32,0 24,4 5,1 DE 0,6 2,5 2 2,3 5,9 1 Innerhalb eines Berichtsmonats Quelle: BA, BIBB, Statistik BB, 2 Vorab- Berechnungen IAB SAT, MASF, SenAIF, Stat.Bundesamt Zukunftsprogramm Berlin-Brandenburg März 2013 Regionaldirektion Berlin-Brandenburg Seite 4

5 Charakteristika Projektphasen ZEITPLAN Nach Abschluss der Konzeptionsphase wird noch im 1. Quartal 2013 mit der Umsetzung der Maßnahmen begonnen 06/ / / /2015 Strukturierung des Programms Konzeption gemeinsamer Initiativen inkl. selektive Ausgestaltung in operativen Einheiten Flächendeckende Umsetzung in 2013, volle Zielerreichung bis Ende 2015 Identifikation von > 200 Maßnahmen und Priorisierung der 30 wirksamsten Maßnahmen je Teilprojekt Maßnahmenkonzepte wurden gemeinsam in interdisziplinären Expertengruppen entwickelt Gewinnung externer Partner zur intensiven Kollaboration Umsetzung der priorisierten Maßnahmen beider Teilprojekte ab März 2013 Flächendeckende Einführung in Berlin und Brandenburg 2013 Zukunftsprogramm Berlin-Brandenburg 2013 Regionaldirektion Berlin-Brandenburg Seite 5

6 Maßnahmen des Projektes Jugend in Arbeit! zur besseren Vernetzung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten knüpfen an diese Ideen bereits an Jugend in Arbeit! Thema Maßnahmen in der Schule und Berufsschule Thema Vernetzung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten Forcieren der Verknüpfung von öffentlichen Beratungs- und Unterstützungsdienstleistungen in Bezirken/Land-kreisen 1 Bestehende Strukturen wie Vereine, Familienzentren u.a. in den Quartieren/Landkreisen zur Ansprache von Jugendlichen und Eltern nutzen Ganzheitlichen Unterstützungsansatz in der Gestaltung des Förderinstrumentariums insbesondere für die Personengruppe der (langzeit-)arbeitslosen Eltern erhöhen Ausrichtung von Maßnahmen für Jugendliche auf produktionsorientierte Tätigkeiten Aktivierung von jungen Eltern ohne Berufsabschluss u.a. durch spezielle Aktivierungsmaßnahmen sowie verstärkte AG-Beratung zur Ausweitung des Angebots von Teilzeitberufsausbildungen Thema Anregung Nachfrage (Herbeiführen Marktausgleich) 1 Inklusive Jugendberufsagentur als zweite Ausbaustufe Zukunftsprogramm Berlin-Brandenburg 2013 Regionaldirektion Berlin-Brandenburg Seite 6

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