Ernst Elitz Ich bleib dann mal hier Eine deutsche Heimatkunde

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ernst Elitz Ich bleib dann mal hier Eine deutsche Heimatkunde"

Transkript

1 Unverkäufliche Leseprobe Ernst Elitz Ich bleib dann mal hier Eine deutsche Heimatkunde 220 Seiten, Paperback ISBN: Verlag C.H.Beck ohg, München

2 Kapitel 1 Der kleine Nützling oder was unseren Alltag so liebenswert macht. Ich bin denn mal hier. Ich bin ein Nutzer. Und ich bin nützlich. Mir behagt das Wort «Nutzer» nicht. Es klingt wie Nutztier oder Nutzungsgebührenbescheid. Ich nutze den öffentlichen Nahverkehr, die städtischen Grünanlagen und das Kulturangebot. Ich nutze Bankautomaten, Telefonauskunft und diverse Fernsehprogramme. Ich werde ausgenutzt. Als Nutzer bin ich verantwortlich für jeden schlechten Geschmack und biete den Vorwand für Dutzende fauler Ausreden. Häufig klingelt mein Telefon und eine von falscher Freundlichkeit triefende Stimme eines Callcenter-Sklaven teilt mir mit, er mache gerade eine Nutzerumfrage. Das Ergebnis jeder Nutzerumfrage ist, ein Bankschalter mehr wird geschlossen, der Bus fährt nur noch im Stunden-Rhythmus und die Bahn führt ein noch absurderes Preissystem ein. Neulich beschwerte ich mich in einem Hotel der oberen Preiskategorie, weil auf meinem Zimmer statt eines soliden Kleiderschranks nur noch eine Kleiderstange befestigt war. Die Antwort der Rezeptionistin: Man habe eine Nutzerumfrage gemacht. Die Mehrheit der Nutzer brauche keinen Schrank, sondern sei mit der Kleiderstange zufrieden. Wenig einfühlsam läßt meine Bank mich als Erkenntnis einer Nutzerumfrage wissen, ich sei ein «Kleinkunde». Ich höre das ungern. Es hört sich an wie Kleingärtner, Kleinkrämer, Kleinbürger, kleinkariert. Aber was soll ich machen? Ich bin das Kleinvieh, das Mist macht, mit dem der Bankenvorstand seine Großkunden düngt. Machte der Mann hinter dem Tresen der Bankfiliale sich vor ein paar Jahren noch Sorgen um meine Kreditwürdigkeit, so hat der Kunde inzwischen Anlaß, sich Sorgen um die Solidität 9

3 seiner Bank zu machen. Angesichts der Protestplakate gegen sinkende Honorare, die in vielen Ärzte-Wartezimmern um Mitleid heischen, kommt es auch hier zum Rollentausch. Fragte früher der Arzt den Patienten «Wie geht es Ihnen?», ist heute der Patient gut beraten, sich beim Arzt nach dessen Wohlbefinden zu erkundigen und ihm wieder Lebensmut einzuhauchen. Früher war ich Gast. Dann wurde in Restaurants die Selbstbedienungstheke eingeführt. Offenbar infolge einer Nutzerumfrage werden Selbstbedienungstheken jetzt durch Automaten ersetzt. Ich bin ein Teil des Kostensenkungsprogramms. Wie das Nutztier mit einer Kopfbewegung den Mechanismus für den Nachschub im Futtertrog auslöst, erzielt der menschliche Nutzer den gleichen Effekt durch den Einwurf einer Euromünze in einen Schlitz. Kaum hat es Klick gemacht, schon darf er Plastikpudding, Schokoriegel oder ein Matschbrötchen aus dem automatischen Futtertrog ziehen. Guten Appetit! Ich war Fahrgast oder Fluggast. Man bemühte sich um mein Wohlergehen. Mal ehrlich. Wenn Sie Gäste einladen, lassen sie die erst mal eine halbe Stunde an der Haustür und dann noch einmal vor der Wohnungstür warten? Verordnen Sie ihren Gästen zusätzlich zehn Minuten Wartezeit im zugigen Flur, bevor sie sich ins Wohnzimmer drängen und mit angezogenen Beinen und intensivem Körperkontakt mit unbekannten, auch unsympathischen Nachbarn mit Mundgeruch einen netten Abend verbringen dürfen? Nein, so behandelt man Gäste nicht. So behandeln Fluggesellschaften ihre Nutzer. Die Schlangen bei der Sicherheitskontrolle, das Gedränge im Warteraum und die Pferch in der Flugzeugkabine erinnern mehr an Nutztierhaltung als an Fluggastbetreuung. Der Nutzer pariert. Als Kunde wollte er König sein. Als Nutzer übernimmt er die Endfertigung käuflich erworbener Produkte. Früher durften wir gerade mal Regale zusammenschrauben. Da wurde das Telefon noch ins Haus gebracht. Heute bekommt der vom Kunden zum Nutzer dressierte Konsument im Telekom- Laden einen in Pappe verpackten Stabilbaukasten und darf sich 10

4 sein Handy selber zusammenbauen. Bin ich ein Handlanger der Telefon-Industrie? Bill Gates hat sein Milliardenvermögen gemacht, indem er seine halbgare Software von Millionen Nutzern zur Anwendungsreife entwickeln ließ. Jedes zweite Internet- Unternehmen lebt inzwischen vom unermüdlichen Eifer des Nutzer proletariats. Dabei wäre es nötig, den etwas verwahrlosten Altbau aus den fünfziger Jahren, auch Bundesrepublik Deutschland genannt, auf allen Etagen in gemeinsamer Arbeit zukunftssicher und auf Dauer wieder für alle bewohnbar zu machen. Das wäre ein Thema für die Eigentümerversammlung. Aber die Bürger rackern lieber rund um die Uhr und ohne Entgelt für das Wohlergehen digitaler Renditejäger. In Deutschland ist immer Bastelstunde. Aber es gibt keinen Nutzeraufstand. Dafür ist es zu spät. Der Mensch hat die Gattung gewechselt. Er ist zum kleinen Nützling geworden. Er sieht sich als nützliches Glied in den Wertschöpfungsketten der globalisierten Welt. Er funktioniert. Selten noch überkommt ihn eine nostalgische Wehmut und er träumt von der Zeit, als er noch Gast oder Kunde sein durfte. Wenn der letzte Einzelhändler ihm höflich die Ladentür öffnet, wenn ein Handwerker pünktlich klingelt, wenn er beim Italiener an der Ecke mit Handschlag begrüßt und nach seinem und seiner Familie Wohlbefinden befragt wird, wenn der Türke am Früchtestand liebevoll jede Orange und jede Grapefruit einzeln in seinen Hände wiegt oder der Konditor ihm seine Paradestücke aus Pflaumenmus und Buttercreme mit seligem Konditorlächeln empfiehlt dann spürt er in seinen Genen, daß Menschsein mehr sein könnte als nützlich sein. Der kleine Nützling ist durchnumeriert. Nachts im Schlaf schrecke ich auf; in der Warteschlange schüttelt mich eine Panikattacke. Ich habe meine Nutzernummern vergessen. Ich habe ein Sozialversicherungsnummer, eine Kfz-Nr., eine Kfz-Versicherungsnummer; ich habe von der Haftpflicht- bis zur Unfallversicherung für jeden erdenklichen Notfall eine andere Nummer. Ich habe eine Steuernummer. Ich habe eine Konto- 11

5 nummer bei meiner Bank. Hätte ich Aktien, hätte ich eine Depotnummer. Ich habe kein Nummernkonto in der Schweiz. Ich habe eine Presseausweisnummer, eine Personalnummer und noch ein Dutzend anderer Nummern. Insgesamt setzt sich mein existentieller Code aus allen zehn Ziffern des Dezimalsystems in unterschiedlicher Reihenfolge mit mehrfacher Nennung zusammen. Hilfe, ich bin eine Nummer! Ich habe ein schlechtes Zahlengedächtnis. Vor einiger Zeit habe ich es mit Online-Banking versucht, denn ich hatte den Eindruck, die Vorsprache eines Kleinkunden am Schalter werde nicht mehr so gern gesehen. Online-Banking ist bequemer zumindest für die Bank. Ich habe ein halbes Dutzend Zugangswörter und Zahlenkombinationen gewählt, und um auf Nummer Sicher zu gehen, verbarg ich die wichtigsten in einem Buch mit dem Titel «Das Geld». Dreimal hat es geklappt. Dann habe ich den Zettel verlegt. Es hat Mühe gemacht, das Online-Konto wieder zu kündigen. Inzwischen bin ich froh über meine Schusseligkeit. Jeden Tag lese ich in der Zeitung, daß sich die Kriminalität von der Straße ins Internet verlagert. Statt Banken werden Konten überfallen. Meins nicht. Ich bin in meinem Leben häufig umgezogen, deshalb verfluche ich Postleitzahlen. In jedem Hotel wird einem ein Meldezettel unter geschoben. Es wird erwartet, daß jeder Gast sich nichts Wichtigeres zu merken hat als seine Postleitzahl. Ich gestehe, irgend wann habe ich Phantasiezahlen hingekrakelt. Es hat keinem geschadet. Ich bin nicht der Typ, der Bomben legt, der aus dem Hotelzimmer den Bademantel mitgehen läßt oder siehe oben anderen Leuten das Online-Konto plündert. Mit meiner Adresse kann die Polizei ohnehin nichts anfangen. Ich vermute, die Hälfte aller Gäste macht es genauso wie ich, bis auf diejenigen, die es in ihrem Übereifer auch dem letzten Hotelpagen recht machen zu wollen, jene Volksausgabe des Besser-Deutschen, der nicht widerspricht, der allen Anweisungen folgt und alles noch besser, perfekter will als der Herr Nachbar. 12

6 Wir leben im Zeitalter der Nummerninvasion. Mit jedem neuen Lebensjahr soll ich mir neue Nummern merken: Handynummern, PIN-Nummern, Kartennummern. Nun wird mit zunehmendem Alter die persönliche Gedächtnis-Festplatte immer durchlässi ger mit schlimmen Folgen. Jeder kennt s: Wer dreimal die falsche G eheimnummer oder das falsche password eingibt, wird ausgesperrt. Kein Zugang mehr in die Nummernwelt. Das erinnert mich an die freundlichen Mitbürger, die sich in wärmeren Jahreszeiten mit einem Schlafsack und einem scharfen Getränk in die Nähe unseres Supermarkts niederlassen. Ausgestoßene aus der Nummernwelt. Sie haben nicht mal ein password, nur ihren Namen. Damit sind sie im Nummernzeitalter verloren. Es beun ruhigt mich, daß sich in die Zahlencodes inzwischen immer mehr Buchstaben einschleichen z. B BL37X. Das Dezimalsystem ermöglicht zehn Milliarden Nummernvariationen im zehnstelligen Bereich. Kombiniert mit den 26 Buchstaben des Alphabets, läßt sich die Erdbevölkerung bis zum jüngsten Tag täglich neu durchnumerieren. Bei einem Spaziergang im Park habe ich festgestellt, daß auch die Bäume inzwischen Nummern haben. Kleine Plastikplaketten, die unter dem ersten Ast angebracht sind. Vielleicht ist das als Orientierungshilfe für Liebespaare gedacht: «Unter Nummer 13, unter Nummer 13 hab ich sie geküßt.» Ich kann aufgrund meines Baumnummernstudiums inzwischen alle Blütenallergiker in meiner Bekanntschaft warnen. Die Bäume 140 ff. sind Linden, 312 ff. Pappeln. Ich finde, die Stadt sollte solche nützlichen Hinweise im Amtsblatt veröffentlichen. Jede Nummer ist zu entschlüsseln. Mehr als die Hälfte der Deutschen zahlt mit Kundenkarte. Wer im Internet surft, hinterläßt Spuren. Wer bei ebay kauft, wird registriert. Wer mit dem Handy telefoniert, kann geortet werden. Wer über einen öffentlichen Platz spaziert, ist Darsteller in einem Videofilm der Polizei-Überwachung. Ob die Bank einen Kredit bewilligt oder Ratenzahlung genehmigt wird, hängt von der Schufa ab der Schutzgemeinschaft für die Allgemeine Kreditsicherung oder vom Stadt viertel, 13

7 in dem der Kreditnehmer wohnt. Die Schufa hat von 62 Millionen Deutschen (so viele Erwachsene zählt das Land) Millionen einzelne Daten gehortet. Und über das Geomarketing erfahren Banken und Firmen, ob der Antragssteller in einer Umgebung wohnt, die proper-bürgerlich wirkt (Kredit genehmigt) oder die einen verlotterten Anblick bietet (Kredit abgelehnt). Namen haben im Nummernzeitalter ausgedient, und das Wörtchen «privat» ist eine Vokabel aus vergangener Zeit. Da war ich Privatmann, Privatdozent oder Privatier. Ich konnte ein Namenskonto bei einer Privatbank eröffnen. Vieles war Privatsache. Nur gute Freunde kannten meine Privatadresse. In Wien waren sogar die Briefkästen im Treppenhaus so privat, daß sie anstelle der Namensaufschriften Nummern trugen. Es gab keinen Briefschlitz, in den der Postbote die Umschläge hätte einwerfen können. Er öffnete das Türchen, verstaute die Post, fand manchmal ein Trinkgeld im Fach und verschloß es wieder. Das war das Privatzeitalter. Heute ist jeder kleine Nützling zur Rasterfahndung ausgeschrieben. Man folgt seinen Spuren, seziert seine PINS und seinen Erbcode und sein Hirn, um seinen Willen, seinen Einkaufswagen und seine Versicherungspolicen zu steuern. Die passwords der neuen Zeit heißen DNS, Customer Relationship Management, Schufa, Vorab-Daten-Speicherung, biometrischer Paß und Geomarketing. Wer wissen will, was über ihn gespeichert ist, braucht unendlich Zeit, detektivischen Ehrgeiz und eine Lupe fürs Kleingedruckte. Wenn Datenschützer beklagen, ihre Arbeit würde in der Öffentlichkeit nicht genügend gewürdigt, so haben sie selber Schuld. Solange nicht jeder Bürger automatisch erfährt, was wie und an welcher Stelle über ihn gespeichert wird, fragt sich, wessen Daten der Datenschutz schützt. In unserem neuen Reisepaß ist ein 340 Mikrometer-Chip eingebaut, der das Paßfoto per Antenne zum Zentralen Erkennungsdienst beamt. Die Iris in unserem Auge oder das Echo in unserem Innenohr lassen keine Verwechslung mehr zu. Sie sind so privat, daß jedermann anhand dieser Privatmerkmale jederzeit identifiziert werden kann. 14

8 Wer weiß schon, ob die Daten seiner Kundenkarte an andere Firmen weiterverscherbelt werden, die seinen Briefkasten oder sein -Fach fortan mit Werbung vollmüllen. Vielleicht wird es als Service empfunden, wenn amazon seinen Kunden in Kenntnis ihrer literarischen Vorlieben zu jedem bestellten Buch gleich noch drei weitere offeriert. Aber irgendwie geniert man sich doch, wenn der häusliche Videorekorder nach dem gleichen Prinzip funktioniert und rastlos Pornofilm nach Pornofilm speichert, nur weil ein Hausgast (wer sonst?) einmal schlaflos einen Erotikthriller betrachtete. Seitdem hat der Abspielautomat den Besitzer ein für alle mal als Schweineigel registriert. Auch auf der Kundenkarte werden private Obsessionen vermerkt. Wäre es moralisch gerechtfertigt, jeden, der täglich eine Flasche Obstler erwirbt, über eine Standleitung automatisch an die Anonymen Alkoho liker weiter zu melden? So weit geht die Fürsorge für den Kun den aus Datenschutzgründen dann doch nicht. Der einzige Ef fekt: Der Filial chef ordert pro Woche einen Karton Obstbrand zusätzlich und erhält wegen der Förderung der Volksseuche Alkoholismus zu Weihnachten eine Prämie, dank Datenaufzeichnungen. Was macht der Guerilla-Kämpfer im Daten-Dschungel? Wer ständig den Supermarkt wechselt und bar zahlt, hinterläßt keine Spuren. Das sind die Dschungel-Regeln: Handeln Sie wie im Orient, aber drücken Sie nie die Bestätigungstaste, denn mit jedem Rabatt auf der Kundenkarte wird ein Stück privater Information verkauft. Sie werden sich bald wie ein Sonderling fühlen. Schicken Sie keine s, wenn es vertraulich wird. Gegen das Mitlesen gibt es keine Garantie. Schreiben Sie altmodisch Briefe und nutzen Sie auf dem Weg zum Postkasten Nebenstraßen, denn auf öffent lichen Plätzen werden Sie abgefilmt. Bereden Sie Privates wie früher persönlich, bevor Sie über das Handy plappern. Sie können auch sagen: Ich habe nichts zu verbergen. Was ich tue und denke, kann jeder jederzeit wissen. So spricht das gute Gewissen. Ich finde, auch ein gutes Gewissen sollte Privatsache bleiben. 15

9 Der Mensch ist jederzeit identifizierbar. Täglich begegnen mir Zeitgenossen, die sind beschriftet und illustriert. Sie tragen rätselhafte Runen auf ihrer Haut. Das Wort Datenschutz ist ihnen fremd. Sie sind Datenträger aus Leidenschaft. Ich kenne keinen Kanarienvogel, der sich freiwillig einen Ring über die Kralle streift oder sich einen Wurm auf den Schnabel tätowiert. Das unterscheidet ihn von seinem menschlichen Freund und Ernährer. In meiner Kindheit waren Tattoos und Nasenringe Botschaften aus exotischen Welten. Piraten trugen barbusige Schönheiten auf ihrem muskelbepackten Körper. Vom schwarzen Kontinent erreichten uns Bilder vielfach durchstochener Menschen. Auch bei Gefängnisinsassen war es üblich, sich mangels Fernseher und Lesestoff in der Zelle mit Hilfe von Tätowierungen als lebendes Bilderbuch die Zeit zu vertreiben. Heute trägt die halbe Menschheit knapp über dem Hosenbund oder am Oberarm eigenwillige Stammesinsignien mit sich herum. Wir brauchen nicht mehr in der Seele unseres Gegenüber zu lesen; was er uns mitzuteilen hat, offenbart er auf bloßer Haut. Der tolle Hecht unter den Tätowierten führt auf dem Brustbein penibel Buch über die Zahl seiner Intimkontakte. Der Florist begnügt sich mit einem Röschen am Unterarm. Allenthalben begegnen uns Dokumente der in Deutschland grassierenden Lese- und Rechtschreibschwäche. Wie hat der Liebhaber sich zu verhalten, wenn er am Körper seiner Verehrten Inschriften entdeckt wie «Ich libe Dich» oder fremdsprachlich «I am for the devvil»? Der passionierte Pädagoge bewahrt auf jeden Fall Haltung und nimmt in welcher Stellung auch immer einen Eintrag ins Klassenbuch vor. In rechtsradikalen Kreisen wird das Parteibuch durch Tattoos von Hakenkreuzen und völkischen Runen ersetzt, während es unter Angehörigen demokratischer Parteien noch nicht zur Regel wurde, das Parteiprogramm als Körperinschrift mit sich herumzutragen. Bei Jusos und Junger Union könnten demnächst Fan- Tattoos von Angela Merkel oder Franz Müntefering in Mode 16

10 kommen, obwohl diese Geschmacksvariante sich eher bei den Jungen Liberalen durchsetzen dürfte, die sich so auf außergewöhnliche Art bei jeder Gelegenheit mit ihrem Parteivorsitzenden brüsten könnten. Schwierig wird es bei Arbeitslosen. Ein Gemütsmensch mit der Aufschrift «Born to kill» läßt sich schwer im Gesundheitsdienst oder zum Essen auf Rädern vermitteln. Hier wird sich das Antidiskriminierungsgesetz zu bewähren haben. Wer sonst als Juristen könnte die Frage klären, ob das Recht des Patienten auf eine Pflege ohne permanente Todesdrohung höher zu bewerten ist als die Freiheit der Meinungsäußerung seitens des Kunden der Arbeitsagentur. Auf jeden Fall dürfen wir davon ausgehen, daß ein beliebiger Sozialrichter dem Hartz-IV-Empfänger die Erstattung der Tätowierungskosten als unveräußerliches Menschenrecht ebenso zugesteht wie das ärztliche Honorar für die Entfernung der Körperkunst. Auf keinen Fall darf der Beschriftete selber finanziell belastet werden. Der hat schon genug Streß, weil alle sich um ihn kümmern. Gelegentlich beschleicht mich der vage Verdacht, die Tattoo- Mode sei nur eine PR-Masche der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie. Denn absehbar ist, daß fast jeder, der sich im Überschwang der Gefühle oder in Momenten der Geistesabwesenheit illustrieren läßt, angesichts zunehmender Reife und faltenschlagender Haut der Zeugnisse seiner Verirrung wieder ledig sein will. Mindestens zwölf Praxisbesuche zwischen fünfzig und hundert Euro sind nötig, bis der Hautarzt seine Patienten gebleicht entläßt. Bei zirka achtzig Millionen Tätowierten in der westlichen Welt amortisiert der Laser sich schnell. Mit jeder Erweiterung des Bild-Angebots auf seiner Lebend- Oberfläche leistet das tätowierte Menschenkind seinen persönlichen Beitrag zum Wohlergehen der einkommensschwachen Medizinerkaste und erweist sich als infiziert vom Virus des Besser- Deutschen, der seine Nachbarn ständig übertrumpfen will wenn schon nicht mit einer Kundenkarte ohne Überziehungsgrenze, dann wenigstens mit einer gelungenen Leibesbeschriftung. Die 17

11 Marotten unserer Zeitgenossen laden zu heiteren Betrachtungen ein. Das macht unseren Alltag so liebenswert. Da Lachen die beste Therapie ist, lacht sich die Gesellschaft eines Tages über sich selber gesund.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen

Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen über sprechen über sprechen Wählen Sie vier bzw. Geräte. Warum benutzen Sie diese bzw. Geräte? Wie oft? Notieren Sie. die bzw. Geräte Warum? Wie oft? Fragen Sie auch Ihren / Ihre Partner(in) und notieren

Mehr

Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert

Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert von Chen-Loh Cheung 1. Auflage Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert Cheung schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin. An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin Tel. 030 13 88 90 E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.de Kopie an Server: als-beweis@ufoworld.org Sehr geehrte Damen

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER IDIOMA NIVEL DESTREZA Alemán Básico Comprensión oral LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER Hören Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort. Nur eine Antwort ist richtig! (Aus: www.deutsch-perfekt.com,

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

2 Zeitfallen auf der Spur

2 Zeitfallen auf der Spur 2 Zeitfallen auf der Spur Darum geht es in diesem Kapitel: Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen und Zeitchancen kennen 2.1 Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen kennen Als Person tragen wir einen

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Geld und Reise. Till + Freunde 2. Geld und Reise. Geld und Reise. Konto + Karte. Reisekasse

Geld und Reise. Till + Freunde 2. Geld und Reise. Geld und Reise. Konto + Karte. Reisekasse Till + Freunde Alle Bankkarten, also die Girocard und die Kreditkarte, sind Schlüssel zum Konto. Ist die Karte weg, sollte man den Verlust sofort melden, um vor Missbrauch geschützt zu sein. Den Verlust

Mehr

James Bond Musik Szene aus James Bond ( Martini, gerührt und nicht geschüttelt ) Bayern 2-Hörerservice

James Bond Musik Szene aus James Bond ( Martini, gerührt und nicht geschüttelt ) Bayern 2-Hörerservice Manuskript Notizbuch Titel: Serie "Im Griff der Datenkraken": Wie Verbraucher im Netz getrackt werden Autor: Christian Sachsinger Redaktion: Philipp Grammes, Gesellschaft & Familie Sendedatum: 7. April

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir keine Gedanken. Die Neckereien sind ihre Art, dir zu sagen,

Mehr

Lese-Novelas. Hueber VORSCHAU. Nora, Zürich. von Thomas Silvin. Hueber Verlag. zur Vollversion

Lese-Novelas. Hueber VORSCHAU. Nora, Zürich. von Thomas Silvin. Hueber Verlag. zur Vollversion Hueber Lese-Novelas Nora, Zürich von Thomas Silvin Hueber Verlag zur Vollversion Kapitel 1 Nora lebt in Zürich. Aber sie kennt die ganze Welt. Sie ist manchmal in Nizza, manchmal in St. Moritz, manchmal

Mehr

Ein geheimnisvoller Brief

Ein geheimnisvoller Brief 1. kapitel Ein geheimnisvoller Brief Holmes und Watson wohnen seit Jahren im selben Haus. Eines Nachmittags klingelt es an der Tür. Watson öffnet. Vor der Tür steht eine junge Frau. Sie hat schöne blaue

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5 Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite von 0 0 Kapitel Wir Frauen sind in dieser Welt ohne die Männer vollkommen aufgeschmissen. Vor allen Dingen ohne unsere Ehemänner. Was sollten wir mit unserem Tag

Mehr

Verschollen in Berlin

Verschollen in Berlin Verschollen in Berlin Gabi Baier Verschollen in Berlin Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Gabi Baier Verschollen in Berlin 1. Auflage 1 7 6 5 4 2013 12 11 10 Alle Drucke dieser Auflage

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Aufgabe 3: Radiosendung 16-25

Aufgabe 3: Radiosendung 16-25 B2 Hörverstehen Aufgabe 3: Radiosendung 16-25 Sie hören nun ein Radiogespräch über eine psychische Störung, die Kaufsucht. Dazu haben Sie zehn Multiple-Choice-Aufgaben zu lösen. Kreuzen Sie den richtigen

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke Hans Kottke Blasiusstr.10 38114, Braunschweig mail@hanskottke.de ca. 701 Wörter WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von Hans Kottke Mai 2012 Die Ausgangslage Kottke / Was tun bei Angst & Depression / 2 Es

Mehr

FBA 6-16, Version für Jugendliche

FBA 6-16, Version für Jugendliche Nr: _/Ki Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Version für Jugendliche Hallo Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir (das Forscherteam und unser grüner

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Noch bei Trost? Seite 1 Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Ein fünfzigjähriger Mann in beruflich verantwortlicher

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK

PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK 1 Inhaltsverzeichnis PROZESSEINHEIT TITTELBLATT...1 INHALTSVERZEICHNIS...2 FLUSSDIAGRAMM DER PROZESSEINHEIT...3 BERICHT DER PROZESSEINHEIT...5 ANGEBOT FÜR KUNDEN...7

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

D45 L383N 15T 31NF4CH.

D45 L383N 15T 31NF4CH. D45 L383N 15T 31NF4CH. Das Leben ist einfach und es ist FREUDE Schlank werden und bleiben.. BEWUSSTSEIN & BEWEGUNG Das Seminar macht Fehlernährung bewusst & verändert den Umgang mit dem Nahrungsangebot

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

Ziel B2. Einstufungstest. Band 2. Hueber Verlag

Ziel B2. Einstufungstest. Band 2. Hueber Verlag Einstufungstest Band 2 Hueber Verlag Teil 1: Grammatik a Welche Wörter oder Ausdrücke passen? Ergänzen Sie den entsprechenden Buchstaben. 1 Du, ich bin gerade, ich ruf dich gleich zurück! a am Backen b

Mehr

Michael Stauffer Urs Engeler Editor

Michael Stauffer Urs Engeler Editor Michael Stauffer Urs Engeler Editor Haus gebaut, Kind gezeugt, Baum gepflanzt. So lebt ein Arschloch. Du bist ein Arschloch. 2 3 Inhaltsverzeichnis 1 Es ist immer die Frau, die liebt. 2 Ich prüfe meine

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Hueber-Hörbuch: Die schöne Frau Bär - Falsches Spiel mit Carsten Tsara - Lektüre Das komplette Material finden Sie hier: Download

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Loslassen, was belastet,

Loslassen, was belastet, Loslassen, was belastet, ist leichter gesagt als getan. In einer Welt, in der jeder funktionieren soll, in der Schwächen unerwünscht sind, in der die Ansprüche an sich selbst oft zu hoch sind, ist es umso

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien ALS KELLNERIN AUF DEM OKTOBERFEST [Achtung: Die Personen im Video sprechen teilweise bayerischen Dialekt. Im Manuskript stehen diese Stellen aber zum besseren Verständnis in hochdeutscher Sprache.] Das

Mehr

VORANSICHT. Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt treten

VORANSICHT. Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt treten II Schreiben Texte verfassen Beitrag 18 Mit freundlichen Grüßen 1 von 24 Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt

Mehr

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( )

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( ) Egypt-Dream-Sprachenschule Deutsch 9. Klasse Schlusswiederholung des 1. Semesters Name: Datum: I. Leseverstehen: Lies den Text und antworte auf die Fragen! Nächste Woche fährt die Klasse auf Klassenfahrt

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Katharina Schröder und die ägyptische Moral

Katharina Schröder und die ägyptische Moral Katharina Schröder und die ägyptische Moral Zu jung, zu unverheiratet Katharina, die 18-jährige Tochter der Schröders, ist schon seit Ferienbeginn zu Besuch in Ägypten bei den Eltern. Nun haben in Deutschland

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

VitaProtekt Sicher und unabhängig leben. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein.

VitaProtekt Sicher und unabhängig leben. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein. Wir achten darauf, dass es Ihnen jetzt gut geht. Jeden Tag. Zuhause und unterwegs. VitaProtekt Sicher und unabhängig leben.

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR Juni 2010 I. Setzen Sie das passende Verb ein: 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt 2.) Sagen Sie bitte Ihrem Freund,

Mehr

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Alles aufs Spiel gesetzt? Das Spiel hatte mich voll gepackt. Jetzt habe ich den Weg daraus

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Im Caritasverband Konstanz e.v. wurde das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 900:2008 eingeführt. Seit 20 ist auch die Schuldnerberatung zertifiziert. Bestandteil

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

2. Berger in Dannys- Dutyfreeshop am Frankfurter Flughafen, er steht mit einer Tüte H-Milch vor der Kasse:

2. Berger in Dannys- Dutyfreeshop am Frankfurter Flughafen, er steht mit einer Tüte H-Milch vor der Kasse: Josef Ackermanns Traum von Bert Bresgen 1. Vorstandssitzung in einem Frankfurter Bankturm Berger: Sie sehen an diesen Charts (zeigt eine absurde Grafik), dass unsere Konsolidierungsmaßnahmen greifen. Nach

Mehr