NABU-News aus Eutin und Umgebung

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1 NABU-News aus Eutin und Umgebung Ausgabe 22 - Juli 2014 Hilfe für einen eleganten Flieger Brutfloß für die Flußseeschwalbe auf dem Barkauer See Landesgartenschau 2016 Es ginge auch anders! Nicht viel Federlesen Ministerium hält an Abschussmöglichkeiten für Graureiher fest

2 NICHT LANG REDEN, WECHSELN. Zum kostenlosen Online-Konto GiroDirekt. KostNix. Made in Holstein. 2 Sparkasse Holstein

3 Editorial Liebe Mitglieder, liebe Naturfreunde, ganz richtig - die NABU News sehen wieder einmal etwas anders aus. Grund dafür ist das neue Erscheinungsbild der gesamten Organisation, das sich der NABU-Bundesverband auferlegt hat und auch für alle Untergliederungen gelten soll. Die frischen Farben zeugen auch von dem frischen Wind, den unsere neue, junge Mitstreiterin im erweiterten Vorstand, Sandra Mannsfeld, nun auch offiziell seit der letzten Mitgliederversammlung in unsere Arbeit bringen wird. Sie hat bereits die letzten NABU News maßgeblich gestaltet und bei dieser Ausgabe lag das Layout ganz und gar in ihren Händen und kann sich - wie wir meinen - sehen lassen. Das gilt auch für die ganz klassische Vogelschutzmaßnahme, die die Gruppe von erfahrenen Vogelschützern am Barkauer See durchgeführt hat. Den eleganten Flußseeschwalben konnten dort neue Brutmöglichkeiten auf einem mit kiesigem Substrat versehenen Floß geschaffen werden. Nach letzten Meldungen sind zahlreiche Exemplare dieser Kleinfischjäger zu beobachten und z.t. auch zur Brut geschritten. Sehr unerfreulich ist hingegen der Sabotageakt und der damit verbundene Schaden für die Amphibienwelt des Dodauer Forstes, den Unbekannte ausgelöst haben. Der sogenannte Mönch, der den Wasserstand Unkenteich reguliert, wurde schon zum wiederholten Male manipuliert, so daß ausgerechnet in der Zeit, wo Amphibien und Wasservögel für Nachwuchs sorgen wollten, der nötige Wasserstand fehlte. 50 Jahre OAG sind für uns natürlich ein wichtiger Grund die Arbeit der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Schleswig- Holstein zu beleuchten und zu würdigen, in der auch einige Eutiner NABU-Mitglieder ehrenamtlich mitarbeiten. Mit dem Näherrücken der Bautätigkeiten für die Landesgartenschau 2016 in Eutin macht der NABU Eutin nochmals seinen Standpunkt deutlich, beschreibt Risiken und stellt mit einer gewissen Genugtuung erfreut fest, daß der Planungsraum deutlich geschrumpft ist. Bleiben wir also wachsam und erfreuen uns an einem Sommer, der hoffentlich seinem Namen Ehre machen wird und dieser frischen Ausgabe der NABU News. Oscar Klose 1. Vorsitzender Lesen Sie in dieser Ausgabe: Rainer Kahns 2. Vorsitzender 4 Hilfe für einen eleganten Flieger - Brutfloß für die Flußseeschwalbe auf dem Barkauer See 6 Amphibien & Co. das Wasser abgegraben - Unbekannte sabotieren Naturschutzprojekt im Dodauer Forst 7 Landesgartenschau Es ginge auch anders! 12 Nicht viel Federlesen - Ministerium hält an Abschußmöglichkeiten für Graureiher fest 14 Eine Institution der Vogelkunde wird 50 Jahre alt! - Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft für Schleswig-Holstein und Hamburg 17 Buchtipp! - Der neue Brutvogelatlas 3

4 Hilfe für einen eleganten Flieger - Brutfloß für die Flußseeschwalbe auf dem Barkauer See Wer einmal eine Flußseeschwalbe bei der Jagd auf Kleinfische beobachtet hat, wird sich dem Zauber dieser Vogelart wohl nicht entziehen können. Die Flußseeschwalbe gehört mit Abstand zu den elegantesten Fliegern der heimischen Vogelwelt und besticht vor allem durch ihre aus einigen Metern Höhe ausgeführten Sturzflüge, bei denen sie teilweise vollständig im Wasser untertaucht und dabei Kleinfische oder große Wasserinsekten erbeutet. In der ostholsteinischen Seenplatte steht es leider nicht besonders gut um diese Art, die ursprünglich Sand- und Kiesbänke oder Inseln mir kurzrasiger Vegetation besiedelte. Diese Biotoptypen sind nämlich hierzulande selten geworden. Die großen Gewässer sind ihrer natürlichen Dynamik weitestgehend beraubt. So sind die Wasserstände einreguliert und kaum ein See oder Fließgewässer darf nach üppigen Frühjahrsniederschlägen großflächig über die Ufer treten. Solche dynamischen Ereignisse sind es aber, die Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten schaffen. Bleiben sie aus, so verschwinden auch daran angepasste Tiere und Pflanzen, sofern sie nicht irgendwelche Ersatzlebensräume finden. Flußseeschwalben sind in Ostholstein selten geworden. Und so ergeht es auch der Flußseeschwalbe und mit ihr anderen Arten, wie z.b. dem Flußregenpfeifer, der teilweise dieselben Biotoptypen besiedelt. So brütet die Flußseeschwalbe, die noch um 1900 in Schleswig-Holstein als häufige Vogelart galt, heute fast nur noch dort, wo durch menschliches Management, sprich Biotoppflege, geeignete Brutplätze geschaffen oder erhalten werden. Ein weiterer Punkt, der dem eleganten Flieger das Leben schwer macht, ist der Nährstoffeintrag in die Gewässer. Zwar führt dieser durch vermehrtes Algenwachstum durchaus zu einer Erhöhung der Kleinfischbestände und somit der Nahrungsgrundlage für fischfressende Arten wie z.b. für den Haubentaucher. Die Kehrseite ist jedoch das vermehrte Algenwachstum, dass vor allem in den Sommermonaten über lange Zeit zu erheblichen Wassertrübungen führt. In der Folge können die auf Sicht jagenden Seeschwalben, die ihre Beute aus mehreren Metern Entfernung erspähen müssen, diese schlicht und ergreifend nicht sehen. In Schleswig-Holstein siedelt mit aktuell noch etwa Paaren nur noch ein Bruchteil des Bestands von vor einhundert Jahren. Geändert hat an dieser Situation übrigens auch die Europäische Wasserrahmenrichtlinie, die die Herstellung eines guten ökologischen Zustands der Gewässer fordert, kaum etwas. Zwar sind punktuell einige hilfreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation durchgeführt worden. Der große Wurf hin zu einer Wiederherstellung gesunder und dynamischer Gewässersysteme ist nicht zu erkennen und es ist auch zweifelhaft, ob dieses Ziel überhaupt jemals erreicht werden wird. 4

5 Zumindest der Mangel an geeigneten Brutplätzen lässt sich jedoch ausgleichen. So werden in verschiedenen Teilen Deutschlands seit vielen Jahren gute Erfahrungen mit Brutflößen oder - Pontos gemacht, auf Neben einer Schicht aus Kies und Steinen muss das Floß Verstecke für die Küken aufweisen, die Schutz vor der Witterung oder Fressfeinden bieten. denen die Seeschwalben ihre Jungen aufziehen können. Dabei handelt es sich überwiegend um schwimmfähige Holz- oder Metallkonstruktionen. Um die Seeschwalben auch tatsächlich zur Ansiedlung zu bewegen, ist es unerlässlich eine Schicht aus Sand und Kieselsteinen aufzubringen. Diese wirkt quasi als Schlüsselreiz und zieht die Seeschwalben geradezu magisch an. Der Verein Wasser Otter Mensch, der im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein die Managementplanung und Maßnahmenumsetzung in den Schutzgebieten des europäischen Schutzgebietssystems Natura 2000 betreibt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch Nistflöße zu einer wirkungsvollen Bestandsstützung für die auch nach europäischem Recht streng geschützte Seeschwalbe beizutragen. Die Finanzierung der Flöße erfolgt aus Artenschutzmitteln des Landes. Neben verschiedenen Seen im Kreis Plön, die bereits mit Brutflößen ausgestattet worden sind, soll die Flußsseeschwalbe nun auch im Naturschutzgebiet Barkauer See angesiedelt werden. Nach vielen Vorarbeiten war es im Frühjahr 2014 soweit. Das von NABU-Schutzgebietsbetreuer Klaus Lehmkuhl und Carsten Burggraf vom Verein Wasser Otter Mensch koordinierte Helferteam, brach Mitte April und damit gerade rechtzeitig vor der Rückkehr der Seeschwalben aus ihren westafrikanischen Winterquartieren bei frühlingshaftem Sonnenschein zu seinem Einsatzort am Nordufer des Sees auf. Die Installation des Floßes war, wie von den Aktiven zu erfahren war, keine einfache Aufgabe und konnte nur durch eine konzertierte Aktion bewältigt werden. Und so brauchten die Aktiven von Wasser-Otter-Mensch, des NABU und der Dorfschaft Fassensdorf rund fünf Stunden, um das tonnenschwere Floß vor Ort und Stelle aus Einzelmodulen zusammenzubauen und an seinem Liegeplatz zu verankern. Doch die Mühe scheint sich gelohnt zu haben, denn schon Anfang Mai konnten die ersten Seeschwalben beobachtet werden, die das Floß offenbar auf ihre Eignung testeten. Einige Wochen später vermeldete Klaus Lehmkuhl dann Vollzug: mindestens vier Paare hatten mit der Brut auf den Flößen begonnen. Bleibt zu hoffen, dass durch diese Gemeinschaftsaktion ein wirkungsvoller Beitrag zum Erhalt einer spannenden Vogelart geleistet werden kann. Die fleißigen Helfer nach getaner Arbeit. 5

6 Amphibien & Co. das Wasser abgegraben - Unbekannte sabotieren Naturschutzprojekt im Dodauer Forst Wer Anfang Mai auf seinem Spaziergang durch den Dodauer Forst an dem zentral gelegenen so genannten Unkenteich vorbeigekommen ist, musste eine böse Überraschung erleben. Denn dort, wo den Naturfreund eigentlich munteres Froschgequake und die trillernden Balzrufe des Zwergtauchers erfreuen sollten, war es totenstill. Der Grund war schnell auszumachen. Das einige tausend Quadratmeter große Gewässer war auf ein schmales Rinnsal zusammengeschrumpft. Wie sich auf Nachfrage bei der Revierförsterei Dodau herausstellte, haben sich Unbekannte offenbar zum wiederholten Mal an der Ablasseinrichtung, dem so genannten Mönch zu schaffen gemacht, und damit den Teich mitten in der Laich- und Brutzeit fast komplett leerlaufen lassen. Erst vor wenigen Jahren haben der NABU Eutin, die Marius-Böger-Stiftung, der NABU Plön und die Revierförsterei den Mönch im Rahmen eines gemeinsamen Artenschutzprojektes erneuert und so die Möglichkeit des Ablassens wieder hergestellt. Bis in die 1960er Jahre soll es dort sogar noch Rotbauchunken gegeben haben, wodurch sich der umgangssprachliche Name des Teichs erklärt. Anschließend hat sich seine Qualität über Jahrzehnte durch Fischbesatz und Faulschlammbildung erheblich verschlechtert, so dass der Teich als Amphibien- oder Libellengewässer kaum noch geeignet war. Durch periodisches Ablassen des Gewässer kann seit dem Einbau des neuen Mönchs einerseits die Wasserqualität verbessert werden und andererseits wird die dauerhafte Ansiedlung von Fischen verhindert, die Amphibien- und Libellenpopulationen schnell den Garaus machen können. Bereits im ersten Jahr nach dem Einbau des neuen Mönchs hatten sich Zwergtaucher am Gewässer angesiedelt, die für die Jungenaufzucht in hohem Maß auf Wasserinsekten angewiesen sind, aber auch kleine Amphibien und deren Larven nicht verschmähen. Insofern war die Entwicklungsperspektive des Teichs zunächst einmal positiv. So konnte davon ausgegangen werden, dass die von den Projektpartnern durchgeführte Wiederansiedlung des Laubfrosches im Bereich des Dodauer Holzes auch eine Besiedlung des Unkenteichs zur Folge haben würde. Die Motivation derer, die nun unerlaubt diese ersten Erfolge zunichte gemacht haben, ist völlig unklar. Glücklicherweise konnte durch schnelles Eingreifen der Revierförsterei die Funktionstüchtigkeit des Mönchs wieder hergestellt werden, so dass auch bald wieder ein langsam steigender Wasserstand zu verzeichnen gewesen ist. Für die Amphibien- und Libellenfauna kam die Rettung leider jedoch zu spät. Auf ein schmales Rinnsal zusammengeschrumpft und als Laichgewässer komplett ausgefallen Der so genannte Unkenteich im Dodauer Holz. 6

7 Landesgartenschau Es ginge auch anders! Seit Monaten ist die Landesgartenschau das beherrschende Thema in der lokalen Tagespresse. Und so mag der aufmerksame Zeitungsleser tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass ganz Eutin vor Verzückung über diese Veranstaltung geradezu auf dem Kopf stünde. Doch die Realität sieht anders aus, wie die zahlreichen Anrufe und Fragen aber auch s und Briefe besorgter Bürgerinnen und Bürger beweisen, die den NABU in den vergangenen Monaten erreicht haben. Viele Menschen haben schlicht und ergreifend Angst vor den finanziellen Folgen die diese Veranstaltung für die öffentliche Hand und damit den Steuerzahler mit sich bringt. Aber auch die Sorge um die hochwertige naturräumliche Ausstattung innerhalb der Gartenschau-Kulisse treibt offenbar viele Eutiner Bürgerinnen und Bürger um. Wer dieser Tage durch den Seepark spaziert, wird übrigens unterhalb des einen oder anderen alten Baumes schriftliche Appelle an die Planer vorfinden, sie mögen die alt-ehrwürdigen Baumgestalten doch bitte erhalten. Wie kürzlich auf einer von Seiten der Stadt Appelle von besorgten Naturfreunden im Eutiner Seepark - hoffentlich werden sie erhört! durchgeführten Informationsveranstaltung für die Naturschutzverbände zu erfahren war, sollen rund 39 Prozent aller Bäume der Kettensäge zum Opfer fallen. Weiterhin werden vor allem in einigen Uferbereichen erhebliche Anteile von Sträuchern entfernt werden. Das hört sich nach viel an und ist es auch. Auf Nachfrage wird seitens der Planer und der Bauverwaltung natürlich relativiert. So sei ein erheblicher Teil der für die Fällung vorgesehenen Bäume bereits durch Sturm, altersbedingten Zerfall und Ähnliches derart vorgeschädigt, dass bereits aus Gründen der Verkehrssicherung eine Fällung unumgänglich sei. Da gerade zerfallendes bzw. totes Holz für den Naturhaushalt von besonderer Bedeutung ist, würde es sich aus Sicht des Naturschutzes vielmehr anbieten, solche Bäume weitestgehend zu erhalten und die Besucher offensiv über natürliche Prozesse des Wachstums und Zerfalls zu informieren. Sichtachsen herstellen lautet das in Eutin höchst umstrittene, jedoch offenbar unumstößliche Credo der Planer, das sich fast zu einem Dogma entwickelt hat. Angeblich soll durch diese Sichtachsen der Erlebniswert des vom Wasser umringten Parks spürbar gesteigert werden. Ob dieser Effekt tatsächlich eintreten wird, ist allerdings zweifelhaft, denn was gibt es Langweiligeres, als auf einem längeren Wegeabschnitt permanent auf ein und dasselbe Objekt am Ende des Weges schauen zu müssen? Es gibt auch andere landschaftsarchitektonische Wegekonzepte, durch die der Erlebniswert gerade dadurch betont wird, dass geschwungene Pfade oder Wege quasi hinter jeder Kurve eine neue Perspektive für den Betrachter eröffnen. Dies dürfte auf den Besucher sicher wesentlich anregender wirken und zudem quasi seinen Entdeckerdrang fördern. Wie in dem In- 7

8 formationsgespräch Mitte Juni zu erfahren war, sei jedoch das Wegekonzept quasi buchstäblich in Beton gegossen. Dabei wird sich auch darauf berufen, dass der historische Schloßgarten bereits eine Vielzahl von Sichtachsen aufweist, und dieser Ansatz in den Seepark auf der anderen Seite der Stadtbucht projiziert werden soll. Neben den Sichtachsen ist das Erlebbarmachen von Wasser eines der zentralen Elemente der Planung. In der Realität bedeutet diese hochtrabenden planerische Formulierung jedoch nichts anderes, als dass an mehreren Stellen in ökologisch teilweise sehr hochwertige Uferbereiche Stege und Aussichtsplattformen hinein gebaut werden sollen. Dies führt nicht nur zu erheblichen Konflikten mit dem gesetzlich normierten Biotopschutz, sondern auch zu artenschutzrechtlichen Konflikten, da eine Intensivierung des Besucherverkehrs zwangsläufig zu Störungen der dort lebenden Tierwelt führt. So ist zu prognostizieren, dass sich manche Blässralle und mancher Haubentaucher neue Brutplätze suchen muss. Für besonders störungsempfindliche Arten, wie zum Beispiel den Eisvogel oder den Fischotter werden damit ganze Uferbereiche nicht mehr nutzbar sein. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt einen Biologen mit der Erstellung einer artenschutzrechtlichen Expertise beauftragt. Da die Fissauer Bucht, die unmittelbar an den Seepark angrenzt, Bestandteil des europäischen Schutzgebietssystems Natura 2000 ist, ist es zudem notwendig, etwaige Beeinträchtigungen und Auswirkungen auf das Schutzgebiet und seinen Lebensraumtypen zu überprüfen. Die Vorstellung der Zwischenergebnisse durch das Hamburger Biologen-Büro machte jedoch schnell deutlich, dass die vorläufige Bewertung der Eingriffe, die wie nicht anders zu erwarten, als nicht relevant eingestuft wurden, mit nicht unerheblichen Defiziten behaftet ist. So beherrscht das Unnötig und gesetzlich untersagt - an verschiedenen Stellen sollen Stege in geschützten Biotope errichtet werden. Büro offensichtlich nicht einmal das kleine Einmaleins der Verträglichkeitsprüfungen und unterließ bislang die nach europäischem Recht zwingend vorgeschriebene Bewertung der summarischen Wirkungen im Kontext mit anderen Planungen in dem Natura 2000-Gebiet. Obwohl sich die Flächenkulisse gegenüber der ursprünglichen Planung zwischenzeitlich aus verschiedenen Gründen - zumeist wegen eigentumsrechtlicher Problemstellungen oder aufgrund finanzieller Erwägungen - deutlich verkleinert hat, führt auch die aktuelle Planung noch immer zu erheblichen Eingriffen in Natur und Landschaft. Diese sollen zwar formalrechtlich durch Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen werden, doch die Bewerbungsrichtlinie des Landes Schleswig-Holstein für die Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2016 sieht ausdrücklich vor, dass mit der Durchführung der Veranstaltung sogar eine Stärkung der Funktionstüchtigkeit des Naturhaushaltes erreicht wird. Der Landesregierung als Urheber dieser Richtlinie mögen eventuell größere Renaturierungsmaßnahmen oder Ähnliches durch den Kopf gegangen sein. In der Praxis ist hiervon jedoch nichts zu erwarten. Dabei muss man nicht über besonders 8

9 den, und vieles, was offenbar in den vergangenen Jahrzehnten nicht ansatzweise denkbar war, nun realisiert werden soll, fragt man sich, warum ausgerechnet Maßnahmen des Naturschutzes hinten runter fallen sollen. Graugänse benötigen vor allem während der Jungenaufzucht und der Mauser störungsfreie ufernahe Grünlandflächen. viel Fantasie und naturschutzfachlichen Sachverstand verfügen, um Ideen für Maßnahmen zu entwickeln, mit denen der Natur über das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß an Ausgleich hinaus geholfen werden kann. Eine Möglichkeit hierfür bestünde zum Beispiel darin, den am Südufer des großen Eutiner Sees verlaufenden Wanderweg vom Seeufer weg zu verlegen, um auf diese Weise großflächige, ungestörte Uferbereiche mit Weiden und Erlengebüschen und Hochstaudenfluren zu entwickeln. Ähnliches hat man vor Jahren bereits am äußersten Ostufer des Sees durchaus mit Erfolg umgesetzt. Die Verlagerung des Wanderwegs, die übrigens bereits im Landschaftsplan der Stadt Eutin als Entwicklungsmaßnahme vorgesehen ist, wurde bislang jedoch nicht umgesetzt. Auf Nachfrage wurde dem NABU nun mitgeteilt, dass eine Umsetzung kurzfristig nicht realisierbar sei, da die Eigentumsfrage nicht geklärt sei und zudem die finanziellen Mittel für diese Maßnahme fehlten. Angesichts der Tatsache dass für die eigentlichen Maßnahmen der Landesgartenschau erhebliche personelle und finanzielle Kapazitäten eingesetzt wer- In diesem Zusammenhang fordert der NABU das Land Schleswig Holstein als eigentliche Initiatoren der Landesgartenschau auf, dass in seiner Bewerbungsrichtlinie explizit genannte Ziel der Stärkung des Naturhaushaltes in der Praxis durchzusetzen. Die Stadt Eutin hat den Naturschutz-Institutionen nun die Möglichkeit eingeräumt, im Detail zu den Planungen Stellung zu nehmen. Der NABU wird hierzu in Kürze eine umfangreiche Stellungnahme erarbeiten. Bleibt zu hoffen, dass diese bei den Verantwortlichen auch entsprechend Gehör finden wird. Dies gilt umso mehr, als der politische Beschluss zur Umsetzung dieser Planung bereits am 20. Juni gefallen ist. Aufgrund der Vielzahl von Anfragen stellen wir hier noch einmal die grundsätzliche Position des NABU zur Landesgartenschau 2016 vor. Natur und Landschaft nicht zum Freizeitpark verkommen lassen! Die Stadt Eutin plant im Jahr 2016 die Durchführung einer Landesgartenschau. Hierfür wird eine Flächenkulisse überplant, die Teile der landschaftlich reizvollen und ökologisch wertvollen Uferbereiche des Großen Eutiner Sees einbezieht. Auch wenn in Folge der Landesgartenschau vereinzelt positive, gestalterische und städtebauliche Effekte, z.b. im Bereich der Stadtbucht zu erwarten sind, darf dies nicht 9

10 darüber hinweg täuschen, dass die von der Stadt Eutin verfolgte Planung erhebliche Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft mit sich bringen wird. Das Land Schleswig-Holstein hat in seinen Bewerbungsrichtlinien für die Planung und Durchführung einer Landesgartenschau in Schleswig-Holstein im Jahr 2016 die Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes (Boden, Wasser, Luft, Klima, Artenvielfalt) als eine wesentliche Zielsetzung formuliert. Aus Sicht des NABU ist die vorgelegte Planung nicht geeignet, dieses Ziel zu erreichen. Vielmehr sind mit der Planung erhebliche Nachteile für den Naturhaushalt verbunden. Insbesondere die Inanspruchnahme der Flächen am Südufer sowie der Bereiche jenseits der Bebensundbrücke (nachträgl. Anmerkung der Red.: Die Flächen nördliche der Bebensundbrücke sind nicht mehr Bestandteil der Planungskulisse) sind aufgrund der zu erwartenden Konfliktlagen aus Sicht des Naturschutzes nicht tolerierbar. Der NABU sieht nicht nur die Stadt Eutin als Ausrichter der Landesgartenschau sondern auch das Land Schleswig-Holstein als Initiatorin der Schau in der Pflicht, eine naturverträgliche Durchführung zu gewährleisten. Forderungen des NABU: Keine Inanspruchnahme von Flächen im Seescharwald und östlich der Straße Jungfernort! Die Bereiche nördlich der Bebensundbrücke sowie östlich der Straße Jungfernort sind aufgrund ihrer Naturnähe besonders wertvoll und dienen der Lebensraumvernetzung zwischen dem menschlichen Siedlungsbereich und der umgebenden freien Landschaft. Eine Intensivierung der Erholungsnutzung sowie die Errichtung weiterer baulicher Anlagen würde diese Funktion stark einschränken. Keine Eingriffe in Uferbereiche! Die Seeufer unterstehen als gesetzlich geschützte Biotope dem Schutz des Landesnaturschutzgesetzes. Sie und die angrenzenden Gehölzbestände stellen wertvolle Kontaktzonen zwischen aquatischen und terrestrischen Lebensräumen dar und sind zudem als Brutplätze und Rückzugsraum während der Mauser von Vogelarten von besonderer Bedeutung. Schilfbestände am Großen Eutiner See wie auch andernorts in der ostholsteinischen Seenplatte haben in den vergangenen Jahrzehnten erhebliche Rückgänge erfahren. Eingriffe dürfen daher nicht erfolgen. Keine touristische Nutzung von ufernahem Grünland! Das Gesicht des Seeparks wird sich im Zuge der Landesgartenschau radikal verändern. In Schleswig-Holstein ist der Anteil von Grünland seit Jahrzehnten stark rückläufig. Grünland ist nicht nur aus landschaftsästhetischer Sicht besonders reizvoll, sondern es gehört zu den artenreichsten Lebensräumen überhaupt. Für Graugänse besitzen die ufernahen Grünländereien 10

11 als Äsungsflächen auch für die Jungenaufzucht eine besondere Bedeutung. Keine zusätzlichen Stege und Anlegestellen außerhalb der Stadtbucht! Bauliche Anlagen wie Stege und Anlegestellen führen in der Regel zu Beeinträchtigungen der Uferbereiche mit ihren wertvollen und zum Teil gefährdeten Lebensgemeinschaften. Zudem führen Besucher in bisher wenig aufgesuchten Bereichen zu erheblichen Störungen von Wasservögeln bei der Jungenaufzucht und Mauser. Die Nutzbarkeit des Großen Eutiner Sees als Wasservogellebensraum wird hierdurch weiter eingeschränkt. Bäume mit mehr als 30 cm Brusthöhendurchmesser nicht fällen! Bäume, deren Brusthöhendurchmesser 30 cm übersteigen, sind in der Regel von Landschaftsbild prägendem Charakter. Sie sind zudem als potentielle Höhlenbäume von besonderer Bedeutung. Verwendung landschaftstypischer Baustoffe! Um zu gewährleisten, dass sich bauliche Anlagen möglichst harmonisch in das sie umgebende Landschaftsbild einfügen und nicht als technische Fremdkörper wirken, müssen so weit wie möglich landschaftstypische bzw. natürliche Baustoffe verwendet werden. Wege sind aus wasserdurchlässigen Materialien herzustellen. Das Positionspapier finden Sie auch im Internet unter 11

12 Nicht viel Federlesen! - Ministerium hält weiter an Abschussmöglichkeiten für Graureiher fest Er gehört neben dem Kranich und dem Seeadler sicher zu den eindrucksvollsten Vertretern unserer Vogelwelt und kann zudem als Charaktervogel der gewässerreichen schleswig-holsteinischen Landschaft gelten: Der Graureiher Von vielen Naturfreunden nahezu unbemerkt, hat sich die Situation des imposanten Fisch- und Mäusejägers in den letzten Jahren hierzulande leider deutlich verschlechtert. Gegenüber dem Jahr 2002 mit rund Brutpaaren ist der Bestand bis heute um fast 60 Prozent zurückgegangen. Die Ursachen für den Bestandsrückgang sind vielfältig. Neben Störungen während der Brutzeit, die auch in der jüngeren Vergangenheit zur Aufgabe ganzer Koloniestandorte geführt haben (z.b. Sarau, Kreis Segeberg) machen ihm, wie anderen Arten auch, vor allem der Verlust von Grünland, das für die Mäusejagd im Winterhalbjahr von besonderer Bedeutung ist, das Leben schwer. Die häufigen Kältewinter der jüngeren Vergangenheit haben darüber hinaus zu nen- Trotz dramatischer Bestandseinbrüche noch immer im Fadenkreuz der Fischerei Der Graureiher. nenswerten Verlusten geführt, die aufgrund der anhaltenden allgemeinen Verschlechterung der Lebensbedingungen offenbar kaum mehr ausgeglichen werden können. Der schleswig-holsteinische Brutbestand hat ausweislich der Erfassungsergebnisse der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft (OAG), die die Bestandsentwicklung seit den 1970er Jahren dokumentiert, derzeit mit rund Brutpaaren einen historischen Tiefstand erreicht. Es steht also hierzulande nicht gut um den Graureiher. Möglicherweise ist er also der nächste Kandidat für die Rote Liste. Vor diesem Hintergrund wirkt es mehr als befremdlich, dass seit 1978 bis heute landesweit jährlich zwischen und 100 und 200 Vögel im Rahmen so genannter Vergrämungsabschüsse im Umfeld von Teichwirtschaften geschossen werden. Ermöglicht wird dies durch die Landesverordnung über eine Festsetzung einer Jagdzeit für den Graureiher die einen Abschuss von jährlich bis zu acht Reihern im Umfeld von 200 Metern um Teichwirtschaften und Fischzuchtbetriebe erlaubt. Diese Verordnung war von Anfang an umstritten, da es auch andere, für die Vögel unschädliche Möglichkeiten der Vergrämung gibt. Seit Inkrafttreten dieser Verordnung sind landesweit knapp Reiher erlegt worden und anschließend auf dem Müll gelandet oder irgendwo verscharrt worden.vermutlich ist die Dunkelziffer der getöteten Tiere sogar noch deutlich höher, denn eine Überprüfung, der von Seiten der Fischerei gemeldeten Abschusszahlen ist natürlich nicht ansatzweise möglich. 12

13 um Reiher & Co. den Zugriff auf die Fische zu verwehren, spielte bei der Abwägung durch den Minister offenbar kaum eine Rolle, ebenso wie die Tatsache, dass es auch aus ethischer Sicht mehr als fragwürdig ist, unliebsame Tiere einfach zu eliminieren. Der Brutbestand des Graureihers ist auf einem historischen Bestandstief. Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft für Schleswig-Holstein und Hamburg in der sich auch viele NABU-Aktive engagieren, hat die dramatische Bestandsentwicklung zum Anlass genommen, den Umweltminister zu bitten, die Verordnung aufzuheben. Verbunden war dies natürlich auch mit der Hoffnung, dass gerade ein grüner Minister anders als seine Vorgänger eben nicht in dem anachronistischen Schaden-Nutzen- Denken verhaftet ist, das bei den CDU- Amtsvorgängern wie selbstverständlich stets zu Lasten unliebsamer Tierarten geht. Die Hoffnungen der OAG wurden jedoch auf ganzer Linie enttäuscht. So hat der Minister Anfang des Jahres schriftlich mitgeteilt, dass er derzeit keine Notwendigkeit sehe, die Verordnung aufzuheben. Die Begründung für das Festhalten an der Verordnung ist äußerst dünn: So würde die Fischereiabteilung des Ministeriums es für unerlässlich halten, dass die Möglichkeit für Vergrämungsabschüsse weiter besteht. Natürlich bezweifelt niemand ernsthaft, dass Graureiher - wie andere fischfressende Tierarten auch - an Teichwirtschaften Fische erbeuten kann. Dass es aber neben dem Abschuss der Vögel andere, für die Vögel ungefährliche Möglichkeiten gibt, Der Fall des Graureihers zeigt, dass im grünen Ministerium offenbarkonservativ geführte, den Nutzergruppen nahe stehende Fachabteilungen das nach Außen gerichtete Handeln stark beeinflussen und die Naturschutzfachleute bei der Ministeriumsspitze noch immer nicht ausreichend Gehör finden. Für ein grün geführtes Ministerium ist dies eigentlich ein Armutszeugnis. Der NABU fordert vom schleswig-holsteinischen Umweltministerium eine klare Absage an alle Formen der Bestandsregulierung zugunsten wirtschaftlicher Interessen. KOSTENLOSEN KATALOG ANFORDERN Vogelnisthöhlen Fledermausquartiere Schwalbennester Igelkuppel Insektenwände Futtersäulen und...und.. SCHWEGLER GmbH Vogel- & Naturschutzprodukte Heinkelstraße 35 D Schorndorf Fon Fax -49 Unsere Produkte werden ausdrücklich empfohlen und anerkannt, u.a. durch: 13

14 Eine Institution der Vogelkunde wird 50 Jahre! - Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft für Schleswig- Holstein und Hamburg Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft für Schleswig-Holstein und Hamburg (OAG) wurde 1964 gegründet und feiert in diesem Jahr ihr Jubiläum. Das erklärte Ziel der OAG, mit Ihren derzeit etwa 500 Mitgliedern, ist es die Vogelwelt Schleswig-Holsteins und Hamburgs zur erforschen und zu ihrem Schutz beizutragen. In ihr sollen sich diejenigen Vogelund Naturfreunde zusammenfinden, die über die allgemeine Vogelbeobachtung hinaus ökologische und biologische Zusammenhänge in der Vogelwelt und der längerfristigen Veränderungen mit einem wissenschaftlichen Anspruch untersuchen und verstehen wollen. Durch ihre vielfältigen Beobachtungsprogramme kann die OAG als zur Zeit einzige Organisation in Schleswig-Holstein, die Bestandssituation aller, auch der häufigen, Vogelarten verlässlich abschätzen, was in einer Kombination aus ehrenamtlicher Arbeit und durch Programme staatlicher Institutionen professioneller Arbeit zu herausragenden Ergebnissen führt. Gerade die weit verbreiteten und häufigen Arten, Durch die Erfassung der Ornithologen Arbeitsgemeinschaft sind zum Beispiel die dramatischen Bestandseinbußen des Hänflings gut dokumentiert. deren Bestandsentwicklungen ohne die Arbeit der OAG nicht dokumentiert werden könnten, sind wichtige Indikatoren für den Zustand von Landschaft und Umwelt. Die Arbeitsergebnisse der vielen Programme und Vorhaben bilden nicht zuletzt die Basis für die vom Land erstellten Roten Listen. Nachfolgend seien die derzeitigen Projekte der OAG kurz angeschnitten: 1. AG Siedlungsdichte Hier werden an Hand von Probeflächen im wesentlichen Daten über die Bestandsdichte, Bestandsentwicklung und die ökologischen Ansprüche der häufigen Brutvögel ermittelt. 2. Beringung und Erfassung farbberingter Möwen sowie Möwenschlafplatzzählungen zur Kontrolle und Entwicklung des Bestandes in Schleswig-Holstein und über die Grenzen hinaus. 3. Wesentliche Unterstützung bei der Ermittlung von Beständen der in der EU- Vogelschutzrichtlinie Schleswig-Holsteins genannten Anhang I Arten (u.a. Wachtelkönig, Eisvogel, Schwarzspecht, Blaukehlchen und Neuntöter) zur Beurteilung der Bestandsentwicklung und landesweiten Verbreitung der Arten, zu denen das Land Schleswig-Holstein verpflichtet ist, regelmäßig Berichte an die EU abzugeben. Es wird jährlich in Abstimmung mit dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume ein Bericht über ausgewählte Arten erstellt und in einem Abstand von 6 Jahren Zusammenfassungen über die o.g. verbreiteten 14

15 Vogelarten des Anhang I der Vogelschutzrichtlinie. Hierbei wird bereits sehr professionelle, großenteils ehrenamtliche Arbeit geleistet. 4. Am Projekt ADEBAR, dem Atlas deutscher Brutvogelarten, der unter Federführung des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) erstmalig für ganz Deutschland den Brutvogelbestand für den Zeitraum 2005 bis 2009 dokumentieren soll, ist die OAG für den Bereich Schleswig-Holstein und Hamburg maßgebend beteiligt. 115 Vogelkundler der OAG haben hierfür in 5 Jahren mit einem ehrenamtlichen Aufwand von über Stunden die Brutvogelwelt des Landes fast vollständig erfasst. Die Veröffentlichung des Atlas lässt leider wohl aus organisatorischen Gründen bei dieser Mammutaufgabe auf sich warten. Auf der vorhandenen Datenbasis haben viele Länder daher bereits einen eigenen aktuellen Brutatlas herausgegeben, welcher in diesem Jahr auch in Schleswig-Holstein von der OAG zum zweiten Mal herausgegeben worden ist und in diesem Heft auch kurz vorgestellt wird. 5. Das bereits in vorgenannten Projekten erfolgte Monitoring häufiger Brutvögel und die verbundene Organisationstruktur ist eine wesentliche Basis für diese und zukünftige Projekte. 6. Monitoring Vogelzug: Die besondere geografische Lage Schleswig-Holstein zwischen Skandinavien und dem mitteleuropäischen Festland macht dieses Land zu einem global bedeutendem Durchzugs-, Rast- und Überwinterungsgebiet für viele Vogelarten. So ist bekannterweise der Name Vogelfluglinie besonders für Ostholstein von Bedeutung. In 2013 wurden IM HERZEN DER EUTINER ALTSTADT Stolbergstraße 15 Twiete Tel

16 durch OAG-Mitglieder 3400 Stunden im Feld verbracht und bei Hin- und Wegzug insgesamt Vögel über Schleswig-Holstein registriert. Diese Daten sind wesentlich zur Beurteilung von Zugverhalten, Zugwegen und wichtigen Rastgebieten einzelner Vogelarten. 7. Seevogelmonitoring: In diesem für Schleswig-Holstein wichtigen Bereich ist die OAG mit beteiligt. Die Möglichkeiten des Ehrenamtes sind hier aber bisher auf das sogenannte Seawatching an den Küsten beschränkt. Ein Großteil z.b. der überwinternden Meeresenten lässt sich von hier aber nicht erfassen, so dass Untersuchungen vom Schiff und vom Flugzeug stattfinden. 8. Wasservogelzählungen: Diese erfolgen seit nun über 40 Jahren monatlich durch die OAG. Die Bedeutung einzelner Gewässer als Rast-, Mauser- oder Bruthabitat lässt sich so dokumentieren und Bestandstrends werden auch hier auf regionaler Ebene analysiert. 9. Unterhaltung eines umfangreichen Literaturarchives und Dokumentation der Ornithologie-Geschichte in Schleswig-Holstein, u.a. die Wiederveröffentlichung des Werkes Die Vögel in Schleswig-Holstein von Joachim Rohweder erschienen vor über 130 Jahren. 10. Überregionale Zusammenarbeit und Beteiligung mit und an zahlreichen anderen ornithologischen Arbeitsgemeinschaften, Projekten, staatlichen Institutionen und dem DDA (Dachverband deutscher Avifaunisten) (z.b. Unterstützung bei der Erfassung von Zufallsbeobachtungen im Internet) und als Mitträger der Seltenheitskommission für Schleswig-Holstein zur Dokumentation von Sichtungen seltener Vogelarten. Gerade kürzlich wurde z.b. auf Helgoland erstmals ein Schwarzbrauenalbatros gesichtet. 11. Regionale Zusammenarbeit und Informationsaustausch in lokalen Arbeitskreisen in Kappeln, Kiel, Lübeck und Hamburg. Viele Berichte der vorgenannten Projekte sind im Internet veröffentlicht und auch für interessierte Laien sehr lesenswert. Besonders ausführlich wird in gedruckten Sonderpublikationen und der zweimal jährlich vereinsintern erscheinenden Schrift Corax über verschiedenste Fachthemenbereiche berichtet. Auch die Ornithologen des NABU-Eutin haben als Autoren oder Co-Autoren zu verschiedenen Themen Beiträge für diese Zeitschrift verfasst, so zum Beispiel zur Vogelwelt des Barkauer Sees oder zur landesweiten Bestandssituation von Uhu, Neuntöter oder Rotmilan. Ohne die engagierte Arbeit, z.b. durch mehrere tausend ehrenamtlich erbrachten Beobachtungsstunden der OAG, würden die Kenntnisse über den Zustand der Vogelwelt in Schleswig-Holstein nicht so aktuell und fundiert vorliegen und vielleicht wäre es um manchen Arten schlechter bestellt, wenn auf Grund dieser Kenntnisse nicht rechtzeitig mit der Einrichtung von Schutzgebieten reagiert worden wäre. Der NABU Eutin gratuliert der OAG zur herausragenden Arbeit der vergangenen Jahrzehnte. Für die Zukunft ist ihr zu wünschen, dass sie ausreichend Nachwuchs zum Wohle der uns umgebenden Vogelwelt erhält. Engagierte und interessierte Vogelkundler kommen an der OAG nicht vorbei. Eine Mitgliedschaft ist auf jeden Fall zu empfehlen. Für weitere Infos: 16

17 Buchtipp! - Der neue Brutvogelatlas Von 1985 bis 1994 erfolgte die erste landesweite Erfassung der schleswigholsteinischen Brutvogelarten durch die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft für Schleswig-Holstein und Hamburg (OAG). Die Ergebnisse dieser ersten landesweiten Erhebung sind im Jahr 2003 in der Reihe Vogelwelt Schleswig-Holsteins veröffentlich worden. Die OAG legt nun eine Fortschreibung dieses Atlaswerkes vor. Die Datengrundlage für die Fortschreibung enstammt der Erfassung für den vom Dachverband Deutscher Avifaunisten erarbeiteten Atlas Deutscher Brutvogelarten. Die OAG hatte sich schon früh entschieden, die in Schleswig-Holstein von knapp 150 ehrenamtlichen Kartierern zusammengetragenen Daten nicht nur in das bundesweite Atlasprojekt einzuspeisen, sondern auch eine Neuauflage des ersten schleswig-holsteinischen Atlanten vorzunehmen. Diese Entscheidung war richtig, denn viele Vogelbestände haben sich gegenüber dem Erfassungszeitraum gravierend verändert, so dass eine Aktualisierung der Darstellung sicher sinnvoll ist. Schon beim ersten Durchblättern fällt die ansprechende, moderne und übersichtliche Gestaltung auf. Zunächst werden im Allgemeinen Teil auf rund 20 Seiten die wichtigsten Vogellebensräume - garniert mit sehr guten Fotos - charakterisiert und deren Entwicklung in den vergangenen zwei Jahrzehnten grob skizziert. Im Anschluss daran wird der methodische Ansatz des Atlasprojektes auch im Hinblick auf seine Fehlermöglichkeiten grob beschrieben. Anders als für das ADEBAR-Projekt, bei dem schwerpunktmäßig die mittelhäufigen Arten zu zählen waren, wurden in Schleswig-Holstein von vielen Kartierern auch die häufigen Arten wie Buchfink und Feldsperling erfasst, so dass die Datenbasis für diese Arten hier besser ist, als im restlichen Bundesgebiet. Anschließend erfolgt eine tabellarische Übersicht über alle Brutvogelarten mit Angaben zu Bestand, Bestandstrend, Rote-Liste-Kategorie usw. Den Schwerpunkt des Buches bilden die Artkapitel. Die Situation aller regelmäßig als Brutvögel vorkommenden Arten wird auf mindestens jeweils einer Doppelseite vorgestellt. Davon entfällt je eine Seite auf die Darstellung von Verbreitung, Lebensraum, Bestand und Bestandsentwicklung sowie Angaben zu Gefährdungsursachen und Schutzerfordernissen bzw. -möglichkeiten. Bezugszeitraum für diese Darstellungen ist die Zeitspanne zwischen der ersten und zweiten Atlaskartierung. Die manchmal etwas kurzen textlichen Darstellungen sind durchweg gut lesbar und geben den gegenwärtigen Kenntnisstand wieder. Erwartungsgemäß zieht sich bei der Interpretation der für viele Arten zu konstatierenden Bestandsrückgänge die Intensivierung der Landnutzung wie ein Mit Ihrer Spende können wir auch weiterhin wertvolle Lebensräume - ganz gleich ob Orchideenwiese oder Unkenteich - bewahren. Helfen Sie mit! Unser Spendenkonto lautet: bei der Sparkasse Holstein (BLZ ) Spenden sind steuerlich absetzbar. 17

18 Roter Faden durch das Artenspektrum. Die Autoren nehmen bei der Benennung der naturschutzpolitischen Mißstände erfreulicherweise auch kein Blatt vor den Mund. Die zweite Seite jedes Artkapitels besteht aus ansprechenden Kartendarstellungen. In einer halbseitigen Karte wird die aktuelle Verbreitung auf Basis von TK- 25-Vierteln nach Häufigkeitsklassen darstellt. Eine zweite, kleinere Karte zeigt die Bestandsentwicklung ausgehend vom ersten Brutvogelatlas für die TK-Viertel. Diese räumlich differenzierte Betrachtung ist schon deswegen sinnvoll, weil Bestandsentwicklungen oftmals regional recht unterschiedlich, bisweilen auch entgegengesetzt verlaufen. Abgerundet wird die Seite mit einer kleinen Box, in der die Bestandszahlen aus dem ersten Atlas-Zeitraum den alten Bestandszahlen gegenübergestellt werden. Durch ein nach oben, unten oder seitwärts gerichtetes Pfeilsymbol wird auf den ersten Blick der jeweilige Trend sichtbar. Die meisten Arten werden zudem durch ein Farbfoto vorgestellt, das den Vogel in seinem typischen Lebensraum zeigt. Die Fotos sind von einzelnen Ausnahmen abgesehen von guter bis sehr guter Qualität. Gleiches gilt für die drucktechnische Wiedergabe. Gibt es auch etwas zu beanstanden? Eigentlich kaum! Bei einigen Arten mussten die Autoren auf die üblichen Fotos zu-rückgreifen, die den Vogel formatfüllend ohne einen Ausschnitt des Lebensraumes zeigen. Hin und wieder hätte man sich anstatt großer Art-Fotos einen etwas ausführlicheren Textteil gewünscht. Bei der Info-Box wäre es sinnvoll gewesen, sich bei der Farbgebung der Pfeile für die Bestandstrends an der Darstellung der Karte Bestandstrends zu orientieren, anstatt unabhängig von dem jeweiligen Trend einen grünen Pfeil zu verwenden. Dies sind angesichts der vollbrachten Ge- samtleistung jedoch Marginalien, über die der Leser gern hinwegsieht. Der OAG und dem Autorenteam ist mit dem Zweiten Schleswig-Holsteinischen Brutvogelatlas zweifellos ein großer Wurf gelungen. Das Werk, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte, ist mit 48 Euro zudem recht preisgünstig zu haben und wird sicher rasch eine weite Verbreitung finden. Last but not least sei darauf hingewiesen, dass die Ornithologen des NABU-Eutin maßgeblich an der Bewältigung der Feldarbeit beteiligt gewesen sind. Insgesamt haben die Eutiner NABU-Aktiven eine Fläche von rund 720 Quadratkilometern kartiert. Bernd Koop und Rolf K. Berndt: Vogelwelt Schleswig-Holsteins, Bd. 7 Zweiter Brutvogelatlas Gebundene Ausgabe: 504 Seiten Verlag: Wachholtz; Auflage: 1., Aufl. (11. März 2014) Sprache: Deutsch ISBN-10: ISBN-13: Preis 48 18

19 Ihre Ansprechparter beim NABU Eutin Vorstand 1. Vorsitzender Oscar Klose, Perla 6, Eutin Telefon: / Mobil: 0176 / Vorsitzender Rainer Kahns, Weiße Kate Kniphagen Schönwalde am Bungsberg Telfon: / Schatzmeister Oliver Juhnke, Kükenwiese 13a, Dunkelsdorf Telefon: / 3665 Schriftführer Dirk-Christian Stahnke Am Ehmbruch 31, Eutin Telfon: / Beisitzer: Burkhard Bohnsack, Tel / 6472 Dr. Michael Weber, Tel / Sandra Mannsfeld, Tel / Weitere Ansprechpartner Betreuung NSG Barkauer See Klaus Lehmkuhl, Tel / Betreuung Klenzauer See Oscar Klose, Tel / Amphibienschutz an Straßen Gudrun Griep, Tel / 9911 Nisthilfen für Vögel, Kleintiere, Insekten Wilhelm Distel, Tel / 676 Impressum NABU-News aus Eutin und Umgebung Herausgeber: Naturschutzbund Deutschland Gruppe Eutin e.v. 1. Vorsitzender und V.i.S.d.P: Oscar Klose, Perla 6, Eutin Bildnachweis Titelbild: O. Klose; Seite 4: O. Klose, Seite 5 oben: C. Burggraf; Seite 5 unten: K. Lehmkuhl; Seite 6: D. Stahnke; Seite 7: O. Klose; Seite 8: O. Klose; Seite 9: O. Klose, Seite 10: O. Klose; Seite 12: O. Klose; Seite 13: O. Klose; Seite 14: O.Klose Druck druckwerk Neumünster ggmbh Papier: RecyStar Polar - Ökopapier 19

20 Luftbildservice Bernot Planung und Gestaltung von Lebensräumen Spielgeräte Außenanlagen an Kindertagesstätten Schulhöfe Zu den beliebtesten Lebensraumelementen zählen für Kinder spannende Spielgeräte. Ein solches konnte kürzlich nach unserem Entwurf auf der neuen Seebrücke in Niendorf gebaut werden - in bester handwerklicher Arbeit. Robbe und angelnder Seebär sind seit der Eröffnung nicht nur ein beliebtes Fotound Postkartenmotiv sondern begehrte Spielkameraden. Auf Schulhöfen und in Kitas verbringen Kinder heute einen großen Teil ihres Tages. Aber wer kennt sie nicht, die Schulhöfe, die fast durchgängig aus einer großen Asphaltfläche bestehen? Wie sollen sich Kinder auf solchen Flächen zwischen den Unterrichtsstunden erholen oder etwas erleben? Die von uns geplanten Schulhöfe bieten altersgerechte Betätigungsmöglichkeiten sowie vielfältige Pflanzflächen, wo Blütenbesucher aller Art angelockt werden - gleichgültig, ob sie am Nektar oder Pollen interessiert sind oder ob sie die reifen Samen fressen. Gern beraten wir Sie und benennen Ihnen Beispiele. Werkstatt Lebensraum Landschaftsarchitekt Rainer Kahns Weiße Kate Kniphagen 23, Schönwalde am Bungsberg Telefon , Fax ,

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