Lösungen zum AH Praxis Alltag und Konsum Verbraucherbildung (116195)

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1 Lösungen zum AH Praxis Alltag und Konsum Verbraucherbildung (116195) Seite 6 Die Abbildung Konsumfreudige Jugend zeigt in Form eines Balkendiagramms die Einnahmen und Ausgaben der 6-bis 19-Jährigen im Jahr 2013 auf. Anhand verschiedener Einkommensmöglichkeiten, z. B. durch Taschengeld oder durch eigene Jobs, haben Jugendliche bereits zahlreiche Einnahmen. Ebenso geben sie einen Teil der Einnahmen für Konsumzwecke wieder aus. Wie viel Geld die Jugendlichen für welche Zwecke ausgeben, ist anhand des Balkendiagramms nachzuvollziehen. Da die Jugendlichen sowohl eigene Einnahmen haben, zum anderen aber auch Geld ausgeben, nehmen die Jugendlichen bereits am Wirtschaftsgeschehen teil. Seite 7 Geschäftsunfähig sind Kinder bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres und Personen, deren Geistestätigkeit dauerhaft krankhaft gestört ist. Geschäftsunfähige Personen können überhaupt keine Rechtsgeschäfte, also auch keine Kaufverträge in einem Geschäft abschließen. Tun sie dies trotzdem, so ist das Rechtsgeschäft nichtig, das heißt ungültig. Für Geschäftsunfähige handeln ihre gesetzlichen Vertreter, bei Kindern also in der Regel die Eltern. Beschränkt geschäftsfähig sind Personen, die das siebte, aber noch nicht das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben. Beschränkte Geschäftsfähigkeit heißt, dass eine beschränkt geschäftsfähige Person rechtsgültige Rechtsgeschäfte in der Regel nur mit Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters abschließen kann. Im Normalfall sind die Eltern kraft Gesetz die Vertreter der beschränkt geschäftsfähigen Person. Die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters kann im Voraus erteilt werden. Sie heißt dann Einwilligung. Sie kann aber auch nachträglich gegeben werden. Die nachträglich erfolgte Zustimmung heißt Genehmigung. Personen ab 18 Jahren sind voll geschäftsfähig. Die Vorteile des Taschengeldparagrafen ( 110) liegen darin, dass dieser es Jugendlichen erlaubt, im Rahmen des Taschengeldes eigenständig das Geld auszugeben. Der genaue Passus dazu lautet: Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsgemäße Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen werden. Seite 8 Individuelle Lösung. Beispiel: Kauf eines Tablets, Besuch eines Konzerts Mögliche Schülerlösung: Typische Bezugsgruppen sind in erster Linie Familie und Freunde, aber auch Sportvereine, Nachbarn, Anhänger einer Musikband oder eines Popstars. Aufgabe 3 Individuelle Lösung. Beispiel: Computerspiel, das im Nachhinein nicht oft genutzt wurde oder Kleidungsstück, das nur selten angezogen wurde, aber durch gut platzierte Werbung zum Kaufwunsch geführt hat. 1

2 Seite 9 Bild Supermarkt Bild Turnschuhe Bild Hund Bild Schaufensterpuppen Gewohnheitskauf vereinfachte Kaufentscheidung extensive Kaufentscheidung Spontankauf Am Beispiel des Kaufs eines Hundes wird deutlich: Es wird ein hoher Aufwand betrieben, weil der Kauf sehr wichtig genommen wird. Aufgrund der Seltenheit eines solchen Kaufs müssen erst viele Informationen durch Fachberatungen etc. eingeholt werden. Bei extensiven Kaufentscheidungen kommt häufig noch hinzu, dass ein teures Produkt gekauft wird, welches eine lange Lebensdauer hat. Beispiele: hochwertige Elektrogeräte: Handy, Fernseher, Computer bei den Eltern: Kauf eines Autos, Kauf einer Immobilie in der Familie: Planung eines Urlaubs an ein neues Urlaubsziels Aufgabe 3 Beispiel Kleidung Mögliche Schülerlösungen zur Vermeidung von Spontankäufen: zu Hause im Kleiderschrank vor dem Einkaufen erst gucken, welche Kleidung überhaupt gebraucht wird (sonst ist am Ende z. B. das x-te Shirt im Schrank), vor dem Einkaufsbummel das zur Verfügung stehende Budget festlegen, nicht aus Frust oder Langeweile shoppen gehen, gegen das spontane Muss ich sofort haben -Gefühl eigene Tricks entwickeln, z. B. zwei Tage warten und dann nochmal neu fragen: Brauche ich das wirklich? bar bezahlen. Seite 10 Individuelle Lösung. Beispiele: lokaler Nahrungsmittelproduzent, Transportunternehmen, Kliniken. Seite 11 Mögliche Schülerlösung: Unternehmen müssen ihre Produkte verkaufen, um Kosten zu decken und Gewinne zu erwirtschaften. Deshalb gestalten sie attraktive Verpackungen, schalten Werbung und Ähnliches mehr, um dem Verbraucher Anreize zum Kauf zu geben. Die Verbraucher müssen aufpassen, dass sie sich nicht zum Kauf von Produkten verlocken lassen, die sie gar nicht brauchen oder die sie sich nicht leisten können. Sie müssen ihr Einkommen überlegt einsetzen, es kann nicht alles in den Konsum fließen. Ein Teil sollte z. B. gespart oder für die Altersvorsorge verwendet werden. Mögliche Schülerlösungen: Verbraucher tragen ihren Anteil an Verschwendung, weil sie selbst dafür verantwortlich sind, planvoll einkaufen zu gehen. Unternehmen motivieren z. B. durch besondere Aktionen zu Spontankäufen und Mehrkäufen (z. B. Kauf Zwei nimm Drei ), sodass mehr im Einkaufskorb landet, als man tatsächlich braucht und auch verwerten kann. Der Staat ist verantwortlich dafür, durch Gesetzgebung aufzupassen, dass keine Irreführung des Verbrauchers stattfindet, z. B.: Was auf der Verpackung versprochen wird, muss auch enthalten sein (z. B. durch Gesetze zur Lebensmittelkennzeichnung). Oder: Die Verpackung darf nicht erheblich größer sein als ihr Inhalt, denn durch solche Mogelpackungen werden die Verbraucher über die Menge des Inhalts getäuscht. 2

3 Seite 12 Einkaufen früher (ohne Internet) Einkaufen heute immer an Öffnungszeiten gebunden im Internet von Ort und Zeit unabhängig immer Einkauf vor Ort im Geschäft teils im Geschäft, teils im Internet Shopping ist nicht unbedingt auf den deutschen Markt beschränkt Beratung im persönlichen Kontakt im Internet ersetzen Kundenbewertungen persönliche Beratung Preisvergleiche höchstens zwischen verschiedenen Geschäften in der Stadt oder Region Zahlungsvorgang und Warenübergabe hingen immer unmittelbar zusammen Kauf wurde erst einmal verschoben, wenn man nichts gefunden hatte die Teile wurden im Geschäft anprobiert, was gefiel, wurde gekauft und bezahlt Preisvergleiche zwischen vielen Anbietern, z. B. über Portale der Zahlungsvorgang findet im Internet vor oder nach dem Kauf statt, z. B. Überweisung (Vorkasse, per Rechnung ) Lastschrift (Einzugsermächtigung zur Abbuchung vom Konto) Nachnahme Kreditkarte Bezahlsysteme wie Paypal über Suchmaschinen und Einkaufsportale erfolgt eine weitere Suche mit einem nahezu unendlich großen Angebot sofern die Retoure kostenlos angeboten wird, werden oft gleich mehrere Sachen bestellt, zuhause anprobiert und zurückgeschickt Seite 13 Bei der nachfolgenden Tabelle werden Vorteile auf der einen Seite und Gefahren, Risiken, Probleme auf der anderen Seite dargestellt. Dabei handelt es sich nicht immer zwingend um inhaltlich aufeinander bezogene Gegenüberstellungen, sondern auch um Aufzählungen, die unabhängig voneinander sind. Vorteile E-Commerce Gefahren, Risiken, Probleme einkaufen vom heimischen Sofa aus Gefahr des Datenmissbrauchs, besonders wenn es um Bankkonto-Daten geht bequemes Bestellen, Anprobieren, Auswählen und Zurücksenden Umweltbelastung durch die vielen Retouren, separates Ausliefern und Nicht-Antreffen der Empfänger 24-stündige Öffnungszeit die Auswahl ist fast unendlich Geschäftsschließungen in den Innenstädten, Gefahr der Verödung der Innenstädte der Kunde kann das gekaufte Produkt nicht sofort in den Händen halten (Lieferzeit) stressfreier Einkauf: keine Schlangen an der Kasse, keine Anfahrt Preisvergleiche mit wenigen Klicks über Suchmaschinen, man muss nicht von Geschäft zu Geschäft laufen bei geringem Bestellwert ergibt sich durch die Versandkosten ein hoher Kostenanteil keine Möglichkeit, die Ware anzufassen und selbst zu untersuchen. umfangreiche Produktinformationen durch Produktbeschreibungen Zusatzservices: z. B. Geschenkverpackung oder Lieferung an eine Person seiner Wahl. keine Beratung durch Fachpersonal eventuell Mindestbestellwerte Bestellung möglich bei Nischenanbietern, z. B. für fair hergestellte Mode, Onlinehandel nicht für alle Geschäftsarten uneingeschränkt möglich, Beispiel Lebensmittel 3

4 Seite 14 Individuelle Lösung Beispiel: Ob der neue Mp3-Player in puncto Soundqualität hält, was die Beschreibung verspricht. Für den Verbraucher ist es letztendlich nicht möglich, festzustellen, ob das Siegel auch tatsächlich hält, was es verspricht. Er muss sich darauf verlassen, dass Experten in Kontrollen alle Vergabekriterien überprüft haben. Die Vergabekriterien und Kontrollen sind oft kompliziert (z. B. Schadstoffkontrollen) und der Verbraucher verfügt nicht über die notwendigen Fachkenntnisse, um diese nachzuvollziehen. Er muss also auf die Glaubwürdigkeit der Siegel vertrauen. Seite 15 Ist das T-Shirt frei von Schadstoffen und Allergie erzeugenden Stoffen? Finden meine Kumpels pinke Fußballschuhe cool? Man kann die Qualität ausreichend beurteilen vor dem Kauf nach dem Kauf weder vor noch nach dem Kauf X X Art des Gutes Vertrauensgut Erfahrungsgut Hilft die Pickelcreme? X Erfahrungsgut Ist der Schreibtischstuhl bequem? X Suchgut Welche Aktien werden in Zukunft steigen? War es bei der teuren Reparatur des Mofarollers wirklich nötig, so viele Teile auszutauschen? X X Vertrauensgut Vertrauensgut Hier sollten die Schüler bei unterschiedlichen Ergebnissen erläutern, welche Sichtweise sie eingenommen haben. Ein Beispiel: Bei den Turnschuhen wird davon ausgegangen, dass der Träger die Schuhe seinen Freunden erst nach dem Kauf präsentiert. Würde er z. B. mit einem Bild im Internet vor dem Kauf die Meinungen seiner Freunde einholen, dann würde dieses Qualitätskriterium eher den Sucheigenschaften zuzuordnen sein. Aufgabe 3 Individuelle Schülerlösung. Beispiel: Schmeckt das Mittagsmenü in der Schulkantine? Erfahrungsgut. Seite 16 Das Umfeld, in dem wir leben, verändert sich stetig. Als Beispiel kann die technische Entwicklung dienen: Smartphones, Einkäufe über das Internet, Musikdownloads, Video on Demand. Vor zehn Jahren steckten diese Entwicklungen noch in den Kinderschuhen. Heute gibt es kaum jemanden, der sie nicht nutzt. Damit sind aber auch neue Gefahren und Missbrauch verbunden, z. B. Kosten- und Abofallen im Internet. Hierfür wurden neue gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, um den Verbraucher zu schützen. Ein Beispiel: Damit ein gültiger Vertrag zustande kommt, müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Die Preise auf der Internetseite müssen z. B. deutlich erkennbar sein. Sobald die Preisangabe, die zentraler Bestandteil der Vertragsvereinbarung ist, versteckt ist, kommt de facto kein rechtsgültiger Vertrag zustande. So erfordern neue Entwicklungen auch neue Regeln, die den Verbraucher schützen. Seite 17 Mögliche Schülerantwort aus dem Bereich Verbraucherrechte: 4

5 Kauf im Laden: Grundsätzlich hat der Verbraucher bei einwandfreier Ware keinen Anspruch auf Umtausch. In jedem Fall bestimmt der Händler die Bedingungen für den Umtausch. Es ist sinnvoll, sich beim Einkauf nach den Bedingungen eines Umtausches zu erkundigen. Manchmal stehen diese auch auf der Quittung, wie etwa die Rückgabefrist. Oder aber an der Kasse hängt ein entsprechender Aushang mit den Umtauschregeln. Auf jeden Fall sollte der Kassenzettel aufbewahrt werden und das Preisetikett sollte sich noch an der Ware befinden (besonders bei Kleidung). Der Verbraucher hat auch keinen Anspruch darauf, den Warenwert in Bargeld zu erhalten. Viele Händler stellen stattdessen einen Gutschein über die Höhe des Kaufpreises aus. Kauf im Internet: Im Online- und Versandhandel gilt grundsätzlich eine Widerrufsfrist von 14 Tagen. (Das Widerrufsrecht gilt allerdings nicht bei verderblicher oder maßgefertigter Ware und entsiegelten CDs.) Wichtig ist: Erst nachdem man den Widerruf erklärt hat, kann man die Ware zurücksenden. Nach dem Widerruf muss der Käufer die Ware innerhalb von 14 Tagen zurückschicken. Sobald der Verkäufer die Ware erhalten hat oder der Käufer nachweisen kann, dass die Ware ordnungsgemäß zurückgeschickt wurde, ist er verpflichtet, den Kaufpreis zurückzuerstatten. Seit Juni 2014 müssen die Verbraucher grundsätzlich die Rücksendekosten tragen. Vorausgesetzt, der Händler hat darüber, etwa auf seiner Webseite, vorab informiert. Allerdings übernehmen viele Händler die Rücksendekosten nach wie vor auf freiwilliger Basis. Quelle: Individuelle Schülerlösung. Ausgangspunkt für eine Bewertung durch die Schüler könnten z. B. folgende Fragen sein: Wird das Internet aufgrund seiner Bequemlichkeit und weil es den Zugang zu vielen unabhängigen Informationen ermöglicht, zu dem bevorzugten Informationsmedium der Verbraucher? Nehmen sich Verbraucher die Zeit, selbst die Informationen zu recherchieren? Stehen die Informationen in der Situation zur Verfügung, in der man sie braucht? Wie hoch ist die Motivation, nach den benötigten Informationen zu suchen und die Informationsangebote durchzulesen? Seite 18 Individuelle Schülerlösung. Aufgaben 2 und 3 Entwicklung von Lösungen in der Gruppe. Seite 19 a) Unternehmen Imageschaden (Schädigung des guten Rufes, Ansehensverlust), Verkaufsrückgänge, negative Auswirkungen auch auf andere Produkte aus dem Sortiment des Herstellers, Beschwerden von Verbrauchern b) Verbraucher Unsicherheit, wessen Aussagen man vertrauen soll. c) Stiftung Warentest ebenfalls Imageschaden, Verlust an Glaubwürdigkeit bei Testberichten Hubertus Primus stellt zwar eine Frage, erwartet aber keine Antwort darauf (rhetorische Frage). Seines Erachtens gibt es keine Einrichtung, die mehr als die Stiftung Warentest dazu geeignet ist, dem Verbraucher durch den vergleichenden Test von Waren und Dienstleistungen eine unabhängige und objektive Unterstützung bei der Produktwahl zu bieten. Den Finger in die Wunde legen heißt, dass die Stiftung Warentest auch an empfindlichen Stellen des Herstellers rühren darf oder das Schlechte an einer Sache betonen darf. Hintergrund ist, dass die Stiftung im staatlichen Auftrag handelt und unabhängig von den getesteten Unternehmen ist, damit also nach Primus Ansicht rein im Interesse des Verbrauchers handelt. Eine vergleichbare Einrichtung, die diese Kriterien erfüllen könnte, gibt es seines Erachtens nicht. 5

6 Seite 20 Herstellerinformationen Beratungsgespräch im Geschäft Familie/Freunde Kundenempfehlungen Stiftung Warentest Vorteile im Internet und im Geschäft verfügbar Aktualität der Informationen persönliche Information direktes Nachfragen möglich Erwartungen und Anforderungen können geklärt werden verschiedene Produkte können verglichen werden und direkt betrachtet werden hohe Glaubwürdigkeit der Aussagen von den Erfahrungen profitieren direktes Nachfragen möglich ortsungebundene Informationen von den Erfahrungen anderer Nutzer profitieren objektiver Vergleich von verschiedenen Produkten ausdifferenzierte Bewertungen und Testurteile Nachteile zeigt nur die Herstellersicht auf das Produkt (subjektiver Eindruck) keine weiteren Produkte im Vergleich unpersönlicher Informationsweg Aufwand durch Aufsuchen des Geschäftes an Öffnungszeiten gebunden subjektive Eindrücke können zu einem verzerrten Blick führen Qualität der Bewertungen schwer prüfbar Frage der Glaubwürdigkeit der Empfehlungen kostenpflichtige, teils zeitaufwendige Beschaffung der Informationen (kostenpflichtiger Download, Kauf einer Testzeitschrift, Aufsuchen einer Bücherei) Individuelle Schülerantwort. Seite 21 Reihenfolge der Begriffe: Taschengeld, Verbraucher, Konsument, Zugehörigkeit, Spontankauf, Schnäppchen, Öffnungszeiten, Bezahlmethoden, stationäre Handel, Erfahrungsgut, Staat, Rechtsrahmen, Verbraucherzentralen, Produkttests, Empfehlungen. Seite 22 Individuelle Schülerlösung. Seite 23 Schritt 1: Gruppen bilden Schritt 2. Mögliche Schülerlösungen für Verhaltensregeln: Ohne vorausgegangene Anmeldung: dem Verkaufspersonal bei Ankunft kurz erklären, worum es geht (dass es sich um einen schulischen Auftrag handelt), ein vom Klassenlehrer unterschriebenes Schreiben anfertigen, mit dem der Erkundungsauftrag erklärt wird und diesen bei Nachfrage vorzeigen. Mit Voranmeldung bei der Geschäftsführung/Filialleitung: in diesem Fall absprechen, dass eine Erkundung geplant ist und was die Schüler konkret dort machen werden. Schritt 3 und Schritt 4: Individuelle Schülerlösungen. Seite 24 Individuelle Schülerlösungen. 6

7 Seite 25 Tipps für den Einkauf im Supermarkt können sein: einen Überblick über die eigenen Vorräte verschaffen, Einkäufe planen, d. h. mit Einkaufszettel einkaufen gehen, bei Produkten, die auf der Liste stehen, auf Angebote achten, bei Produkten, die nicht auf der Liste stehen, aber gerade im Rahmen einer Aktion vergünstigt angeboten werden, überlegen: Brauche ich das überhaupt? Nichts kaufen, nur weil es billig ist. in die Hocke gehen: preiswerte Produkte sind in den unteren Regalfächern, Die Grundpreise vergleichen, die am Regal stehen (z. B. Preis pro 100 g, 100 ml oder pro kg), um wirklich günstige Produkte zu erkennen (es kann sein, dass die beworbene Großpackung teurer ist als das Standardangebot), an der Kassenzone selbst konsequent bleiben, nicht mit Hunger essen gehen, so können die Gerüche im Supermarkt nicht so leicht zu Spontankäufen führen. Seite 26 Der Biolandbau, auch ökologischer Landbau genannt, hat sich zum Ziel gesetzt, besonders umweltverträglich zu wirtschaften und die Eingriffe in die Natur so gering wie möglich zu halten. So soll z. B. die Bodenfruchtbarkeit erhalten werden. Der Hauptgedanke ist ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur. Das heißt unter anderem auch, dass ein geschlossener Kreislauf erreicht werden soll: Futter- und Nährstoffgrundlage soll der eigene Betrieb sein. So werden die Tiere möglichst mit eigenem Futter ernährt und gedüngt wird mit Mist oder Gülle. Der ökologische Landbau bedingt einen besonderen Aufwand bei der Landbewirtschaftung und ist arbeitsintensiver. Ökoprodukte sind daher häufig teurer als konventionelle Lebensmittel. Geringere Produktionszahlen in Ökobetrieben können mit Großabnahmen und entsprechenden Preisnachlässen von bspw. Discountern nicht mithalten. Seite 27 Mögliche Schülerlösungen: Milchkuhhaltung: In der konventionellen Haltung ist Weidegang oder Auslauf nicht vorgeschrieben. Bei der Bio-Milchkuhhaltung ist Weidegang oder zumindest Auslauf im Laufhof vorgeschrieben. Schweinehaltung: Konventionelle Schweine werden üblicherweise ausschließlich im Stall gehalten. In der Bio-Schweinehaltung ist die Möglichkeit zum Auslauf im Freien vorgeschrieben. Legehennen: In der konventionellen Legehennenhaltung gibt es keine Obergrenze für die Anzahl der Tiere im Stall. Teilweise leben bis zu Tiere in einem Stall. In der Bio-Legehennenhaltung sind dagegen maximal Legehennen pro Stall erlaubt. Quellen: erzeuger/betriebszweige/schweinehaltung.html; fleisch/warum-bio-besser-ist/biologische-und-konventionelle-haltung-von-legehennen-im-vergleich/ Mögliche Diskussionspunkte können sein: Das Einkaufsverhalten der Verbraucher hat einen starken Einfluss darauf, was die Hersteller produzieren und am Markt anbieten. Achten Verbraucher nur auf den Preis, kaufen sie in der Regel Billigfleisch aus Massentierhaltung, weil dies die günstigste Produktionsform ist. Fragen sind: Sind Verbraucher gewillt, andere Kriterien als den Preis beim Kauf in den Vordergrund zu stellen und auf artgerechte Tierhaltung und Biologos zu achten? Können sich einkommensschwache Menschen überhaupt Biofleisch leisten? Können oder wollen Verbraucher ihren Fleischkonsum einschränken, um sich weniger Fleisch, dafür aber Fleisch aus Bio- Tierhaltung zu kaufen? Können Verbraucher ihre Einstellung zum Wert des Fleisches ändern? Früher gab es z. B. den traditionellen Sonntagsbraten, was etwas Besonderes für die Familie war. Wie wirken Aufklärungsberichte mit teilweise drastischen Bildern in den Massenmedien auf Verbraucher? 7

8 Seite 28 Aufgabe1 Individuelle Schülerantwort. Seite 29 Mögliche Schülerantworten: 1. Für welche Ware wird mittels der Werbebanner geworben? 1. Bekleidung: Shirts, Hosen, Jacken, Schals 2. An wen wendet sich die Werbung? (Zielgruppe) 2. (Zielgruppe): junge Erwachsene 3. Ist über die Informationen in der Bannerwerbung ein Preisund Qualitätsvergleich mit anderen Waren möglich? 4. Was ist das Ziel der Werbung? Geht es um eine direkte Kaufbotschaft oder darum, Gefühle und Stimmungen zu vermitteln? 5. Was zeichnet die Umgebung aus, in der die Marke dargestellt wird? Beschreibe sie stichwortartig. 6. Welche Adjektive fallen dir ein, mit denen du die Personen in der Werbung charakterisieren würdest? 7. Wie könnte ein beispielhafter Werbespruch für die Marke lauten? Formuliere einen Werbespruch als ergänzende Botschaft zu den Werbebannern. 3. Nein, über den Preis und spezielle Produkteigenschaften gibt es keine Informationen. 4. Im Gegensatz zur Preis- oder Produktwerbung stehen die Personen im Vordergrund. Mit den Eigenschaften, die diese Personen übermitteln, soll ein Image für das Produkt aufgebaut werden. 5. Die Umgebung ist eher zurückhaltend gestaltet, sodass die Personen im Vordergrund stehen. Die Wände sind karg, ohne viel Schnickschnack. Im Großen und Ganzen sehen die Umgebungen nicht besonders einladend aus. 6. Eigenwillig, selbstständig, selbstbewusst, stylisch, cool, unangepasst, ernst, schnörkellos, zielstrebig, angstfrei, mutig. 7. Sei mutig. Geh deinen Weg. Sei du selbst. Beiß dich durch. Wolfshunger. Mögliche Schülerantwort: Bei der Imagewerbung geht es nicht um den Preis oder bestimmte Produkteigenschaften. Vielmehr verfolgt der Hersteller das Ziel, dem Verbraucher einen bestimmten Eindruck von seinem Produkt zu vermitteln, z. B. dass er damit besonders modisch und cool oder mutig und selbstbewusst ist. Der Verbraucher soll beim Kauf das gute Gefühl haben, dass er jetzt ebenfalls modisch, cool oder mutig ist, weil die Marke genau dafür steht. Mit dem Image versucht der Hersteller aufzufallen und sich von anderen Produkten abzugrenzen. Seite 30 Mögliche Schülerantworten: a) Marken dienen zur Selbstdarstellung. Sie helfen, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. b) Marken geben Orientierung in der Angebotsvielfalt. Sie geben Ideen und Gefühle vor, mit denen man sich identifizieren kann. c) Man kann ihnen aufgrund ihrer beständigen Qualität vertrauen. Sie bieten Sicherheit. Individuelle Schülerantwort. Seite 31 Rollenspiel Individuelle Schülerlösungen in Schritt 7. Seite 32 Individuelle Schülerantwort. 8

9 Seite 33 Zum einen sammelt Google Daten aus sehr unterschiedlichen Quellen, das heißt aus den unterschiedlichen Google-Diensten. Zum anderen kann Google die Daten dann auch bei seinen unterschiedlichen Diensten verwenden, um dort Anzeigen zu schalten. Wenn also aus unserem Suchverhalten bei der Suchmaschine Google hervorgeht, dass wir uns für Rucksäcke interessieren, kann Google die Werbung auch auf den anderen Diensten schalten. Beispiel Microsoft Explorer (Version 11): Menüpunkt Extras -> Internetoptionen -> Datenschutz : Wählen Sie eine Einstellung für die Internetzone aus: von alle Cookies blocken bis alle Cookies annehmen. Beispiel Mozilla Firefox (Version ): Menüpunkt Extras -> Einstellungen -> Datenschutz -> Firefox wird eine Chronik nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen -> Cookies akzeptieren und Cookies von Drittanbietern akzeptieren Aufgabe 3 Wenn Kunden einen Vorteil darin sehen in diesem Fall in Form von Rabatten geben sie oftmals ihre Kundendaten dafür preis. Viele Kunden haben ihr Handy beim Einkauf sowieso dabei. Mit der App können sie quasi nebenbei noch Rabattpunkte sammeln, indem sie z. B. einfach einen Partnerladen des App-Anbieters betreten. Dadurch wird das Einkaufsverhalten aber auch gelenkt. Einzelhändler und Hersteller, die solche Trends (wie den Kunden per Handy in den Laden zu locken) nicht mitmachen, sind im Nachteil. Sie haben weniger gelenkte Kundenströme. Seite 35 Wenn wir mit unserem Browser surfen, hinterlassen wir auf den Websites, die wir besuchen, Spuren. Mithilfe von Cookies können Anbieter von Internetseiten z. B. unser Surfverhalten aufzeichnen. Hinzu kommen die Daten, die wir selbst aktiv preisgeben, z. B. unsere Profildaten in sozialen Netzwerken. Der Text über den Selbstversuch zeigt auf: Je genauer unsere Angaben werden, desto wertvoller werden diese für die Werbeindustrie. Die Unternehmen sind daran interessiert, personalisierte Werbung zu schalten. Dies ist eine Werbung, die genau auf unsere Bedürfnisse und Interessen ausgerichtet ist. Targeting heißt, Nutzerdaten und -verhalten so auszuwerten, dass die Unternehmen ihre Onlinewerbung genau den Nutzern zeigen können, für die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit interessant ist. Mögliche Aspekte bei einer Meinungsbildung sind: Nutzen Gefahren gezielte Produktempfehlungen mit individuell zugeschnittenen Inhalten, ohne selbst lange recherchieren zu müssen/nützliche Einkaufstipps keine uninteressante Werbeflut kostenlose Nutzung von sozialen Netzwerken Gefahr des gläsernen Verbrauchers, der ausspioniert wird Jeder Klick im Netz wird verfolgt fehlende Privatsphäre Wird Datenschutz beachtet? Werden personalisierte Daten nicht weitergegeben an Dritte? Nutzer fühlt sich machtlos, die Situation wirkt unheimlich Seite 36 Was wird dargestellt? Drei Männer fahren auf einem Floß. Die Sonne geht unter, somit wird es kühl. Deshalb machen sie sich ein Feuer, allerdings hacken sie dazu das Holz von ihrem Floß ab. Die Konsequenz: Wenn sie noch mehr Holz abhacken, werden sie untergehen. Über diese Konsequenz machen sich die Männer aber offensichtlich keine Gedanken. Alle sind fröhlich und singen. Worauf weist der Karikaturist hin? Stellvertretend für unseren Umgang mit der Natur steht der Umgang mit der Ressource Holz. Der Karikaturist weist darauf hin, dass wir unseren Umgang mit der Umwelt bewusster gestalten müssen: Wenn wir uns nicht darum kümmern, die Natur zu erhalten, dann berauben wir uns unserer eigenen Lebensgrundlage. Wir sägen förmlich an dem Ast, auf dem wir sitzen. Bezogen auf den Dialog zwischen Karla und ihrer Mutter: 9

10 Abgase durch Autoverkehr (CO 2 ) oder Plastikmüll sind schädlich für unsere Umwelt. Sie führen dazu, dass natürliche Lebensgrundlagen wie Luft, Böden oder Meere geschädigt werden. Besonders das Beispiel Plastiktüte zeigt: Unser Handeln heute wirkt sich auf die Umwelt aus, in der nachfolgende Generationen leben. Seite 37 Die Produktion von Gütern ist ohne den Verbrauch von Ressourcen nicht möglich. Haushaltsgeräte, Textilien, Schreibmaterialien, Elektronik in all diese Güter fließen bei der Produktion fossile Energie und andere Rohstoffe. Dies gilt für grüne Produkte, für die es beim Verbraucher eine hohe Kaufbereitschaft gibt. Beispiele sind umweltverträgliche Produkte aus verschiedenen Konsumfeldern, z. B. Biolebensmittel, energieeffiziente Haushaltsgeräte wie z. B. Kühlschränke oder Waschmaschinen, effiziente Heizanlagen, Energiesparlampen usw. Aufgabe 3 Die Ursachen der bislang entstandenen Treibhauseffekte sind historisch betrachtet hauptsächlich bei den Industrieländern zu sehen, z. B. den USA und Ländern Europas. Heute ist es aber besonders wichtig, die Entwicklungs- und Schwellenländer mit ihren wachsenden Megastädten in die internationale Klimapolitik einzubeziehen. Das wirtschaftliche Wachstum Chinas hat zum Beispiel dazu geführt, dass die Menschen in den Industrieregionen mit erheblichen Luftverschmutzungen zu kämpfen haben. Die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf das Klima betreffen aber alle Menschen, das Klima kennt keine Grenzen. Die Rodung von Urwäldern, z. B. in Brasilien, trägt zum Klimawandel bei, weil wichtiger CO 2 Speicher vernichtet wird. Angebaut wird z. B. Soja als Futtermittel, Reis und Kakao, das in die EU exportiert wird. Die Wirtschaft wie auch die Klimaproblematik sind weltumspannend, deshalb brauchen wir auch internationale Lösungen. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass allen Ländern ein Recht auf Teilhabe am Wohlstand und wirtschaftlicher Entwicklung zusteht. Die Frage ist, wie wirtschaftliche Entwicklung und Klimaschutz besser miteinander in Einklang zu bringen sind. Seite 38 Die Menschen verbrauchen jedes Jahr 50 Prozent mehr natürliche Ressourcen, als die Erde anbieten oder erneuern kann, um unsere Bedürfnisse z. B. nach Nahrung, Wasser und Rohstoffen für die Produktion von Konsumgütern und Energie zu befriedigen. Wir übernutzen die Erde, was z. B. erkennbar wird am Klimawandel, am Schwund der Artenvielfalt, Extremwetter oder Überfischung. Ein einfaches Beispiel für Übernutzung: Wir holzen Bäume schneller ab, als sie wieder nachwachsen können. Die USA und Deutschland sind moderne Industriestaaten, die als einkommensstarke Länder gelten. Das heißt, viele Menschen können mit ihrem Einkommen nicht nur ihre Grundbedürfnisse, sondern auch zahlreiche Bedürfnisse zur Verwirklichung ihres Lebensstils befriedigen: Mode, Musik, Unterhaltung, Urlaubsreisen und vieles mehr. Dieser Konsumstandard geht mit dem Verbrauch vieler Ressourcen einher. Je stärker ein Land wirtschaftlich entwickelt ist, je stärker ist auch der Energiebedarf der Menschen für Nahrung, Wohnen, Mobilität und die Produktion von Konsumgütern. Menschen mit höheren Einkommen leben in der Regel in größeren Häusern und konsumieren mehr Güter und Dienste. Dies treibt den CO 2 -Ausstoß in die Höhe und beansprucht mehr Fläche. Argentinien und Südafrika gelten als Schwellenländer: Sie sind auf dem Weg vom Entwicklungsland zum Industriestaat. Eine bedeutende Rolle spielen dabei das Wirtschaftswachstum und ein Strukturwandel weg von der Landwirtschaft und hin zu Industrie und Dienstleistungen. Trotz der wirtschaftlichen Entwicklung sind die Einkommen in der Regel deutlich niedriger als in den hochentwickelten Industriestaaten. Die Menschen konsumieren weniger und verbrauchen damit auch weniger Fläche des ökologischen Fußabdrucks. 10

11 Seite 39 Mögliche Argumentationskarten: Fliegen war schon immer mein Traum. Fliegen macht mich glücklich. Linda Jonas Sven Darauf habe ich schon so lange gewartet. Ich will auch mal neue Erfahrungen sammeln. Alle Freunde wissen wie Fliegen ist, nur ich nicht. Fernbus oder Bahn verbrauchen wesentlich weniger CO 2. Im Bus/Zug kann man nette Leute kennenlernen. Urlaub in Deutschland ist auch eine gute Alternative. Mit dem Rad würde man gar kein CO 2 ausstoßen und man erlebt die Natur hautnah. Der Zug kommt oft zu spät und dann steht man am Bahnsteig rum. Mit dem Fernbus steht man in der Hitze im Stau. Außerdem ist das unbequem, so lange im Zug/ Bus zu sitzen. Warum soll ich verzichten und die anderen fliegen? Das wäre ja schön doof. Seite 40 Individuelle Lösung. Individuelle Lösung. Die Diskussion soll zu dem Informationstext überleiten, der einige Antworten auf die Frage gibt, warum Textilien kaum in Deutschland produziert werden. Seite 41 Ein Beispiel ist: Auf der einen Seite schätzen Verbraucher es, dass alle paar Wochen zu niedrigen Preisen neue Mode im Einzelhandel hängt. Modetrends sind kurzlebig, Kleidung wird häufig schon aussortiert, bevor sie abgetragen ist. Konsumenten haben das Bedürfnis, mit der Mode zu gehen (Wirtschaft). Auf der anderen Seite geht diese Produktvielfalt und -menge mit einem hohen Ressourcenverbrauch und Umweltbelastungen einher. Im Text werden geringe Umweltstandards bei der Fertigung genannt. Das heißt zum Beispiel, dass ein sehr hoher Energieverbrauch bei der Textilerzeugung (z. B. Weben, Spinnen) und ein hoher Energie- und Wasserverbrauch bei der Textilveredelung anfällt. Bei der Veredelung, wenn die Textilien gefärbt und mit besonderen Eigenschaften wie Verwaschungen ausgestattet werden, werden Wasser, Chemikalien und Energie eingesetzt (Umwelt). Ein weiteres Beispiel: Die Unternehmen produzieren in Bangladesch aufgrund der geringen Produktionskosten, vor allem der niedrigen Lohnkosten (Wirtschaft). Bangladesch ist auf die Textilexporte angewiesen. Höhere Sicherheit am Arbeitsplatz, höhere Löhne und Investitionen in Umweltschutz würden die Produktionskosten ansteigen lassen. Die Fabrikanten und die Politik fürchten, die Auftraggeber dadurch zu verschrecken. Deshalb ist es so schwierig, an Umwelt- und Sozialstandards etwas zu verändern (Umwelt und Soziales). Auch Markenartikler lassen in Billiglohnländern produzieren. Die Marken-Jeans z. B. unterscheidet sich vor allem durch ihr Image, das z. B. mit Werbung aufgebaut wird, von der Billig-Jeans. Auch Faktoren wie Qualität der Baumwolle können einen Unterschied ausmachen. Die Marken-Jeans ist im Geschäft viel teurer. Das heißt aber nicht automatisch, dass die Bedingungen der Arbeiter besser sind. Dies hängt vom einzelnen Unternehmen ab und inwieweit es seine Fabriken in den Produktionsländern gezielt auswählt, Einfluss auf Arbeitsbedingungen nimmt und Kontrollen durchführt. Aufgabe 3 Weil durch die Label immer nur Teilbereiche abgedeckt werden, ist es für den Verbraucher schwierig, nachhaltig hergestellte Textilien einzukaufen. Ein übergreifendes Nachhaltigkeitslabel gibt es nicht. Das Fair-Wear-Logo kennzeichnet lediglich, dass ein Unternehmen sich einer Initiative angeschlossen hat, die bemüht ist, die Zuliefererkette zu kontrollieren. Gewissheit hat man als Verbraucher nicht, dass in der gesamten Kette, z. B. in allen Fabriken, faire Löhne gezahlt werden. Das Fair-Wear-Logo steht nicht für Umweltverträglichkeit der Produkte. 11

12 Das GOTS-Siegel wiederum geht auf Umwelt- und Sozialstandards ein. Aber: Es wird nur für Textilien vergeben, die mindestens zu 70 Prozent aus biologisch erzeugten Naturfasern bestehen, also z. B. biologisch angebauter Baumwolle (aus ökologischem Landbau). T-Shirts, die aus konventionell angebauter Baumwolle hergestellt sind, können dieses Siegel also nicht erhalten. Das Prüfzeichen OEKO-TEX Standard 100 wiederum nimmt nur die Schadstoffprüfung am Endprodukt vor. Öko impliziert, dass Bio-Baumwolle aus ökologischem Landbau verwendet wurde, dies ist aber nicht zwingend nötig. Auch Umweltprobleme bei der Herstellung wie Abwasserbelastung, Schadstoffe in der Luft etc. sowie die Arbeitsbedingungen spielen bei der Vergabe keine große Rolle. Mehr Informationen über Label (Gütesiegel, Prüfzeichen etc.) bietet die Seite: Aufgabe 4 Es kann z. B. diskutiert werden: inwiefern Label eine grundsätzliche Hilfe darstellen können, Textilien bewusst nach Nachhaltigkeitskriterien einzukaufen. ob Secondhand-Kleidung eine realistische Möglichkeit für das eigene Konsumverhalten ist. ob es in Frage kommt, Kleidung länger zu tragen und auf den einen oder anderen Modetrend nicht einzusteigen. Seite 42 Nach der Erarbeitung des Kapitels 3 Nachhaltiger Konsum (auch teils Kapitel 2, S ) sollten die Schülerinnen und Schüler genügend Anregungen für ein Plakat gewonnen haben. Wenn noch Anregungen benötigt werden, so sind die Internetadressen auf S. 17 im Arbeitsheft geeignet, um Tipps für nachhaltiges Verhalten im Alltag zu gewinnen. Seite 43 Mögliche Vorteile: Das Thema kann entsprechend den eigenen Neigungen und Interessen ausgewählt werden. Die Projektarbeit verlangt viel Selbständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Teamarbeit. Dies ist eine gute Vorbereitung auf einen späteren Beruf, denn auch dort muss man später im Team Lösungen für bestimmte Problemstellungen selbstständig erarbeiten. Die Projektarbeit lässt außerdem viel Kreativität und Phantasie zu. Mit den Ergebnissen der Projektarbeit kann ein eigener Beitrag zu nachhaltigem Konsum geleistet werden. Seite 44 Die Tabelle zeigt auf, welche Art von Leistung in welchem Alter erlaubt ist und was jeweils zu beachten ist. Dabei differenziert die Tabelle auf der einen Seite verschiedene Leistungen: Girokonto, Dispositionskredit, Sparkonto, Kredit und Versicherungen. Auf der anderen Seite wird aufgezeigt, ob die jeweilige Leistung bereits im Alter zwischen 7 und 18 Jahren erlaubt ist und wenn ja, unter welcher Bedingung. Eine weitere Spalte listet die Besonderheiten auf, die bei der jeweiligen Leistung zu beachten sind. Seite 45 Beratung im Internet Persönliche Beratung vor Ort Bei einer unabhängigen Institution ggf. Gefahr der Überforderung aufgrund der hohen Informationsdichte ggf. langfristige Terminplanung erforderlich vertrauenswürdig und loyal, da unabhängige Beratungsinstitution Seite 46 Die Grafik Die Verbindung zur Bank zeigt anhand eines Balkendiagramms die Anzahl der Girokonten (davon Onlinekonten) in den Jahren 2007 bis Das Balkendiagramm verdeutlicht, dass die Anzahl der Konten und damit auch der Onlinekonten in den genannten Jahren gestiegen ist. 12

13 Gründe dafür könnten sein: kostenfreie Nutzung der Konten, für jeden speziellen Bedarf ein eigenes Konto, Onlinekonto lässt sich schnell und unbürokratisch eröffnen, dazu mit einem geringen Zeitaufwand. Individuelle Antwort möglich, z. B.: direkte Nähe zur Bank (zur Nutzung des Kundenservice), Versicherungsleistungen, ggf. Kreditkarte, Zusatzleistungen zum Girokonto. Aufgabe 3 In früheren Jahren wurde der Zahlungsverkehr in der Regel direkt in einer Bankfiliale getätigt. So nutzten die Kunden häufig die nächstgelegene Bankfiliale als Kreditinstitut. Zum anderen war die Möglichkeit des Onlinebankings nicht so ausgeprägt. Heute besteht zudem die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch jederzeit online ein Konto unabhängig von Öffnungszeiten bei einem inländischen oder ausländischen Kreditinstitut zu eröffnen. Derartige Möglichkeiten kamen früher nicht in Betracht, so dass weder häufig das Konto gewechselt, noch häufig ein neues Konto eröffnet wurde. Seite 47 Das Lastschriftverfahren ist geeignet für regelmäßige und unregelmäßige Zahlungen mit gleichbleibenden oder wechselnden Beträgen, die der Zahlungsempfänger automatisch vom Konto des Zahlungspflichtigen abbucht. Die Abbildung Bar oder Karte zeigt in Prozent des Umsatzes auf, welche Zahlungsmöglichkeiten die Verbraucher in Deutschland per Stand 2011 genutzt haben. Über 50 % der Verbraucher haben Bargeld verwendet (genau: 53,1 %), 20,9 % haben mit Giro-/EC-Karte mit Geheimzahl gezahlt, 8,2 % per Überweisung, 7,4 % mit Giro/-EC-Karte mit Unterschrift und 7,4 % mit Kreditkarte. Weniger als 2 % nutzten Internet-Bezahlverfahren oder sonstige Zahlungsmöglichkeiten. Seite 48 Der Chip auf der Karte, der Geldkartenchip, kann mit bis zu 200 Euro am Geldautomaten aufgeladen werden. Mit diesem Geld lassen sich dann kleinere Zahlungen, wie z. B. für Briefmarken am Briefmarkenautomaten oder für Bus- oder Bahntickets am Ticketautomaten vornehmen. Die Chipkarte funktioniert sozusagen als elektronische Geldbörse, da kleinere Summen von diesem Chip beleglos bezahlt werden können sozusagen als Bargeldersatz. Doch Achtung: Da die Zahlung mit der Geldkarte beleglos und ohne PIN und Unterschrift erfolgt, ist ein Verlust der Karte sehr folgenreich. Wer die Karte verliert, verliert automatisch auch das damit verbundene Geld, welches als Guthaben auf dem Chip gespeichert ist. Seite 50 SEPA, der bargeldlose Zahlungsverkehr ist bestimmt für die folgenden 34 teilnehmenden Länder (per Stand 2014): 28 EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Schweiz. IBAN: BIC: bezeichnet die internationale Kontonummer (für Deutschland 22-stellig) bezeichnet die internationale Bankleitzahl (8-oder 11-stellig) 13

14 Die Ziele, die mit der Einführung von SEPA verfolgt werden, sind: Grenzüberschreitend bargeldlose Zahlungen, die genauso schnell (max. drei Bankarbeitstage), einfach (über ein Konto), sicher, kostengünstig wie im Inland sind. Seite 51 Zahlungsempfänger: Pullover-Online GmbH IBAN: DE Betrag: 49,90 Euro Rechnungs-Nr.: 5372 Kunde: 4478 Zahlungspflichtiger: Karin Meyer IBAN des Zahlungspflichtigen: Hier hat Karin Meyer entsprechend ihre IBAN einzutragen. Seite 52 Beim Kaufvertrag gibt es zwei Partner, den Käufer und den Verkäufer. Der Verkäufer stellt ein Angebot an den Käufer für den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung. Wenn der Käufer das Angebot annimmt, welches der Verkäufer ihm unterbreitet hat, kommen zwei übereinstimmende Willenserklärungen zustande. Dies bezeichnet die 1. Phase des Kaufvertrages (1. Phase = zwei übereinstimmende Willenserklärungen). Werden die versprochenen Leistungen erfüllt bzw. wurde der versprochene Wille erfüllt, spricht man vom Erfüllungsgeschäft. Das heißt, dass der Verkäufer die Pflicht hat, die Ware oder Dienstleistung zu liefern. Der Käufer ist verpflichtet, die Ware/ Dienstleistung zu zahlen. Die Willenserklärungen werden erfüllt. Man spricht von der 2. Phase des Kaufvertrages, dem Erfüllungsgeschäft. Der Unterschied zwischen dem 1. und dem 2. Erfüllungsgeschäft ist der, dass bei der 1. Phase zunächst lediglich zwei übereinstimmende Willenserklärungen erforderlich sind. Erst in der 2. Phase erfolgt eine Erfüllung (das Erfüllungsgeschäft). Der Kaufvertrag kommt nur zustande, wenn die 1. und 2. Phase abgeschlossen sind. Seite 53 Gewährleistung: Eine Gewährleistung ist eine Leistung, die der Verkäufer durch einen Kaufvertrag übernommen hat und für die der Verkäufer im Falle eines Mangels einsteht. Gewährleistung beträgt in der Regel zwei Jahre. Garantie: Eine Garantie ist eine freiwillige Leistung des Händlers, z. B. Sachmängel in einem benannten Zeitraum zu beheben. Die Rechte des Käufers sind beispielsweise folgende: Nacherfüllung: Ist die Ware defekt, kann der Käufer eine Neu- oder Ersatzlieferung verlangen. Der Verkäufer kann auch anbieten, den Schaden zu beseitigen oder zu reparieren (Nachbesserung). Rücktritt vom Vertrag: Wenn die Nacherfüllung zweimal fehlgeschlagen ist, bzw. eine Ware zweimal vergeblich repariert wurde, kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten. Der Käufer erhält dann den Kaufpreis zurück. Minderung des Kaufpreises: Alternativ kann der Käufer aber auch eine Minderung des Kaufpreises verlangen, falls der Käufer die Ware selbst reparieren kann. 14

15 Seite 54 Für Karla könnte es notwendig sein, bewusst mit Geld umzugehen, damit sie für unvorhersehbare Situationen immer ausreichend Geld zur Verfügung hat. Für Karla ist es notwendig, jederzeit zahlungsfähig (liquide) zu sein, um schnell und kurzfristig für erforderliche Dinge ausreichend Geld zu haben. Sicherung der Zahlungsfähigkeit: Auch Privatpersonen müssen sicherstellen, dass sie immer liquide sind, um die regelmäßigen Ausgaben zahlen zu können. Sicherung gegen Unerwartetes : Hier gilt es zu sparen, um für unerwartete Ausgaben oder auch gegen Rückschläge finanziell gewappnet zu sein. Beispiele sind Unfall, Arbeitslosigkeit oder auch unerwartete Reparaturen. Anschaffung langlebiger Konsumgüter: In der Regel können langlebige Konsumgüter (wie Autos oder Möbel), nicht aus dem laufenden Einkommen bezahlt werden. Die Ausgaben müssen entweder vorher angespart oder über einen Kredit finanziert werden. Altersvorsorge: Um auch im Alter finanziell abgesichert zu sein, legen viele Menschen einen Teil ihres Einkommens als Altersvorsorge zurück. Für Karla sind insbesondere die Sicherung der Zahlungsfähigkeit sowie die Sicherung gegen Unerwartetes relevant. Seite 55 Dieser Spruch bedeutet, dass sich das regelmäßige Sparen in vielen Fällen lohnt. Denn regelmäßiges Sparen, auch mit kleinen Beträgen, sorgt dafür, dass sich eine größere Summe ansammelt, mit der z. B. unvorhersehbare Dinge bezahlt werden können. Die Inflationsrate zeigt an, wie die Preise für Waren und Dienstleistungen, die ein typischer Haushalt in Deutschland kauft, im Zeitablauf steigen. Aus den Preisänderungen wird ein gewichteter Mittelwert (Inflationsrate) gebildet: Je größer der Anteil eines Produktes an den Gesamtausgaben des Haushalts ist, umso größer ist auch sein Gewicht im Warenkorb (Beispiel: Miete und Wohnungskosten machen allein 31,7 % aus). Der Zusammenhang mit der Preiserwartung besteht darin, dass je höher die Inflationsrate ist, umso mehr steigen die Preise an. Steigen die Preise, umso weniger macht es Sinn zu sparen. Denn der Sparer läuft Gefahr, dass das abgesparte Geld an Wert verliert. Seite 56 Nachhaltige Geldanlagen werden auch als grüne Geldanlagen bezeichnet, da es sich dabei um ökologische Geldanlagen handelt. Das bedeutet, dass z. B. in Unternehmen und Firmen investiert wird, die nachhaltige, ressourcenschonende Produkte entwickeln. Verbraucher legen immer häufiger in nachhaltigen Geldanlagen an, da sie mit einer nachhaltigen Geldanlage ein verantwortliches Handeln unterstützen. Seite 57 Das magische Dreieck enthält in jeder Ecke einen wichtigen Aspekt der Geldanlage. Alle Aspekte gleichzeitig können aber nie erreicht werden: Sicherheit (S) Liquidität (L) Rendite (R) Das magische Dreieck wird um den Aspekt Nachhaltigkeit ergänzt, so entsteht das magische Viereck. Bei diesen Geldanlagen ist die Auseinandersetzung mit den Wirkungen der Geldanlage auf Umwelt, Mitwelt und Nachwelt unverzichtbar. Darum sollen Geldanlagen unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit auch sozialverträglich, ökologisch und generationengerecht erfolgen. 15

16 Seite 58 Soziale Faktoren umfassen alle Aktivitäten, die nicht nur das eigene Wohl, sondern auch das Wohl anderer Menschen fördern. Ökologische Faktoren umfassen z. B. den Ausbau regenerativer Energien, Schutz der Natur durch den Schutz der Artenvielfalt oder die Vermeidung von Müll. Wirtschaftsethische Faktoren: Bei wirtschaftsethischen Faktoren spielt z. B. der Einsatz von Gentechnik eine Rolle. soziale Faktoren: z. B. Berücksichtigung sozialer Faktoren bei der Wahl von Arbeitskräften, Arbeitsplätze schaffen, Gemeinschaftswohl fördern ökologische Faktoren: z. B. Naturschutz fördern, Artenvielfalt bewahren wirtschaftsethische Faktoren: z. B. Vermeidung von Gentechnik, Berücksichtigung werteneutraler Faktoren Seite 59 Die Grafik zeigt die Geldanlagen, in die die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2013 investiert haben. Dabei ist zu erkennen, dass die Einlagen auf Girokonten sowie Bargeld den größten Betrag ausmachten insgesamt 103,6 Mrd. Euro. Insgesamt 70,4 Mrd. Euro wurden in Anlagen bei Versicherungen angelegt, gefolgt von Investmentfonds (20,3 Milliarden), betriebliche Pensionsrückstellungen (11,0) und sonstigen Anteilsrechten. Die Begründung für die hohen Einlagen auf Girokonten/Bargeld könnte sein, dass diese Einlagen für die Anleger jederzeit ohne vorherige Kündigungsfrist verfügbar sind. Dadurch können die privaten Haushalte schnell und unkompliziert bei Bedarf auf dieses Geld zurückgreifen. Seite 60 Kauft eine Person Aktien eines Unternehmens, wird diese damit Miteigentümer (Aktionär) des Unternehmens. Wie auch jeder Unternehmer geht der Aktionär damit ein Risiko ein. Der Aktionär erhält keine zuvor vereinbarten Zinsen oder Ähnliches für sein angelegtes Geld. Sein Gewinn orientiert sich am Erfolg des Unternehmens. Daher muss er unter Umständen auch Verluste hinnehmen. Bei Aktien setzt sich der Gewinn, den der Aktionär machen kann, aus zwei Teilen zusammen. 1. Die Dividende/Rendite: Unternehmen schütten (je nach Erfolg) eine Dividende an die Aktionäre aus. Jeder Aktionär erhält dabei einen bestimmten Betrag pro Aktie. Allerdings wird in der Regel nur nach erfolgreichen Geschäftsjahren eine Dividende ausgeschüttet. 2. Die Kursentwicklung: Der Aktienkurs spiegelt die Erwartungen der Käufer und Verkäufer wider. Dessen Entwicklung ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Ein Faktor ist die Leistungskraft des Unternehmens. Auch die erwarteten zukünftigen Erträge spielen eine wichtige Rolle. Wird z. B. davon ausgegangen, dass das Unternehmen in nächster Zeit einen hohen Gewinn macht, weil es z. B. einen großen Auftrag erhalten hat, steigt der Kurs. Auch Prognosen über die Entwicklung der gesamten Branche beeinflussen den Aktienkurs. Wird z. B. damit gerechnet, dass weniger Autos verkauft werden, wird wahrscheinlich auch der Kurs eines bestimmten Automobilherstellers fallen. Je höher der Kurs, desto mehr ist eine Aktie wert. Anleger Unternehmen ggf. Rendite 65 Euro 45,56 Euro 41 Euro Beispiel: Unternehmen erhält einen Großauftrag Beispiel: Terroranschlag 16

17 Seite 61 Anleger 1 Anleger 2 Anleger 3 Anleger 4 Unterschiedlich hohe Beträge Investmentgesellschaft investiert in Aktien von Aktien von Immobilien Festverzinsliche Unternehmen A Unternehmen Wertpapiere Bei Investmentfonds legen viele Anleger ihr Geld zusammen. Dieses Vermögen wird von einer sogenannten Investmentgesellschaft verwaltet und dabei z. B. in Aktien, Immobilien und/oder Wertpapiere investiert. Dadurch, dass das Geld von vielen Anlegern zusammengelegt wird, steht eine bedeutend größere Summe zur Verfügung. Einzelne Anleger verfügen meist nur über eher kleine Beträge, weshalb sie z. B. nur Aktien von einem Unternehmen kaufen. In diesem Fall ist das Risiko, welches der Anleger trägt, relativ hoch, weil der Wert der Anlage nur von einem Unternehmen abhängt. Investmentfonds investieren z. B. in Aktien verschiedener Unternehmen, wodurch das Risiko gestreut wird. Denn es ist viel wahrscheinlicher, dass die Aktien eines einzigen Unternehmens an Wert verlieren, als dass dies mit den Aktien mehrerer Unternehmen geschieht. Neben Aktienfonds, die in Aktien investieren, gibt es auch z. B. Immobilien- oder Rentenfonds. Letztere investieren in festverzinsliche Wertpapiere. Investmentfonds, die in unterschiedliche Bereiche, also z. B. Aktien, Immobilien und festverzinsliche Wertpapiere investieren, werden als Mischfonds bezeichnet. Seite 62 Die Anzahl der Schulden bei Telekommunikationsunternehmen ist vermutlich höher als bei Verwandten und Freunden, da für die Mobilfunkinhaber im Alter zwischen 18 und 24 Jahren eine Kreditfähigkeit bereits gegeben ist. Die Telekommunikationsunternehmen bieten je nach Anbieter bei Zahlungsschwierigkeiten Stundungsmöglichkeiten an. Für junge Erwachsene kann diese Möglichkeit des Zahlungsaufschubs häufig einfacher und unentdeckter vorgenommen werden, als sich offensiv oder aktiv Geld bei Verwandten oder Freunden zu leihen. Seite 63 Die Grafik Überschuldet zeigt, dass insbesondere alleinlebende Männer (mit 28,3 %), gefolgt von Paaren mit Kindern und alleinlebenden Frauen (17,0 %) überschuldet sind. Anhand der Grafik Überschuldet lässt sich ableiten, wer (also welche Bevölkerungsgruppen), warum (die Gründe der Überschuldung) und wie hoch (Anteil der Schuldner, die so hoch verschuldet sind) verschuldet sind. Als Gründe für die Überschuldung werden Arbeitslosigkeit (26 %), Trennung/Scheidung, Tod des Partners (14 %), Erkrankung, Sucht, Unfall (13 %) und unwirtschaftliche Haushaltsführung (12 %) genannt. Lösungsmöglichkeiten könnten sein: 17

18 Absicherung gegen Lebensrisiken (Hinterbliebenenversicherung, Risikolebensversicherung, Unfallversicherung usw.), Führen eines Haushaltsbuches zur Kostenkontrolle, Unterstützung bei Schuldnerberatungsstellen einholen, usw. Seite 64 - Kreditvergleiche einholen/wichtige Kreditkennzahlen vergleichen - Kredite sorgfältig planen - Kreditgespräche bei Banken und/oder anderen Institutionen, wie Verbraucherberatungsstellen führen Seite 65 Bruno ist sicherlich bekannt, dass für unvorhergesehene Notfälle oder zusätzliche Kosten (ggf. auch für den Sprit für das Auto) ein Notgroschen vorhanden sein sollte. Die 80 Euro als Notgroschen kann Bruno für diese sogenannten unvorhersehbaren Ausgaben benötigen. Dies könnte der Grund sein, warum Bruno die 80 Euro nicht als Guthaben berücksichtigt hat. Zinsen = 2500 Euro x 4 % x 36 Monate 100 x 12 = 300 Euro Zinsen Aufgabe 3 Einnahmen: 530 Euro monatlich Ausbildungsvergütung Ausgaben: 300 Euro monatlich Versicherungen/fürs Leben 50 Euro monatlich für das Wohnen zu Hause Überschuss: 180 Euro monatlich ggf. für einen Kredit Da Bruno noch 180 Euro im Monat zur Verfügung hat, könnte er diesen Betrag maximal für eine Kreditrückzahlung inklusive Zinsen nutzen. Seite 66 Dispositionskredit: Kreditrahmen für Überziehungen auf dem Girokonto Ratenkredit, auch Konsumentenkredit genannt: Kredit mit festen Rückzahlungsraten, die aus Zinsen und Tilgung bestehen. Ratenkauf: Kommt häufig bei Autohändlern oder in Möbelhäusern vor. Der Kunde zahlt das Auto oder das Möbelstück in Raten ab. Kredite per Knopfdruck: Finanzierungsangebote im Internet, in der Regel ohne Beratung. Für den Autokauf (insbesondere bei dem Gebrauchtwagen von Bruno), sollte Bruno den Ratenkredit bei einer Bank/Kreditinstitut abschließen und den Kreditbetrag in monatlichen Raten inklusive Tilgung an die Bank zurückzahlen. Seite 67 Kreditangebote werden mit dem Effektivzins verglichen, da in diesem Zinssatz alle Kosten und Gebühren für den Kredit, wie auch Bearbeitungsgebühren und Provisionen sichtbar werden. Diese sind beispielsweise im Nominalzins nicht enthalten. Bruno nimmt einen Kredit in Höhe von 2500 Euro für 4 % für insgesamt 36 Monate auf. Kreditkosten fallen in Höhe von 60 Euro an. 18

19 Effektiver Jahreszinssatz (in %) = 60 (Kreditkosten) x (Nettodarlehnsbetrag) (36 (Laufzeit in Monaten) +1) x 100 = 60 x 24 x x (36 + 1) = = 1,55 Seite 68 Der Spruch Einer für alle, alle für einen beinhaltet, dass die Leistungen für alle gleich sind. Jeder zahlt dafür einen bestimmten Beitrag die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Einkommen. Seite 69 Individuelle Antwort möglich. Gründe für eine Überversicherung könnten Unwissenheit über einen möglichen Versicherungsschutz, aber auch Angst sein, dass die Versicherung ggf. nicht zahlt woraufhin eine weitere Versicherung abgeschlossen wird. zusätzliche Kosten für den Verbraucher, der Verbraucher verliert den Überblick über seine Versicherungen und Leistungen, Versicherungslücken: d. h., dass ggf. einige Risiken nicht abgedeckt sind, andere Risiken evtl. doppelt abgesichert sind. Lösungsmöglichkeiten: regelmäßige Beratung und Überblickskontrolle über alle Versicherungen, um sowohl Doppelungen als auch Versicherungslücken zu vermeiden. Seite 70 Aufgaben 1 und 2 Individuelle Antworten. Seite 71 Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage für ledige Personen: Arbeitnehmersparzulage: Beteiligungssparen: Bausparen: Wohnungsbauprämie: Bausparen: Insgesamt: 20 % Sparzulage bis max. 400 Euro = 80,00 Euro 9 % Sparzulage bis max. 470 Euro = 42,30 Euro 8,8 % Sparzulage bis max. 512 Euro = 45,05 Euro 167,35 Euro Seite 72 Individuelle Lösung. 19

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