IHI-Studie: NOKIA Communicator 9110 und Internetbanking

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1 IHI-Studie: NOKIA Communicator 9110 und Internetbanking Leitung: Prof.Ing.Peter Kotauczek Durchführung der Studie: Mag.Simone Alaya Technische Beratung: Bernard Piller, Bmp-Systems Zeitraum: bis und von bis Nokia Communicator Studie 1

2 Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung von Prof.Ing.Peter Kotauczek: Strategische Koordinationsmängel als Hemmfaktor für die e-commerce-entwicklung in Österreich 1. Die Vorteile des Internetbankings und technische Voraussetzungen 1.1. Technische Daten des Communicators 9110 zur Internetnavigation Bildschirmauflösung und Darstellung von Frames Datenübertragungsrate für GSM-Mobiltelefone 1.2. Plattformunabhängigkeit des Internets 2. Angebot österreichischer Kommerzbanken bezüglich Internetbanking bzw. Alternativen und deren Kompatibilität mit dem Nokia Communicator Angebot der Banken 3. Auswahl des Handynetzanbieters 3.1. Max Mobil 3.2. Mobilkom / A Connect Austria / One 4. Feldversuch mit dem Nokia Aufrufen der Banking-Websites zur Simulation eines Internetbankings 5. Feldversuche mit Nokia 9110 Online-Kontoverwaltung 5.1. Erstanmeldung bei BKS Online 5.2. Versuch des Einloggens bei BTV Online 5.3. Einloggen in den Testzugang 5.4. Die Erstanmeldung per PC BKS 5.5. Die Erstanmeldung per PC BTV 6. Statistische Auswertung 7. Was bringt Internetbanking den Banken Neues? Nokia Communicator Studie 2

3 0. Strategische Koordinationsmängel als Hemmfaktor für die e-commerce-entwicklung in Österreich IHI Fallstudie: e-banking auf der Plattform Nokia Communicator 9110 Das Institut für Humaninformatik ist ein privates Forschungsinstitut der BEKO Gruppe, das sich vorzugsweise mit den Auswirkungen konkreter Entwicklungen im IT-Sektor auf die kollektiven Verhaltensweisen in der Gesellschaft bzw. in der Wirtschaft wissenschaftlich auseinandersetzt. Dabei kommen die theoretischen Grundlagen der Humaninformatik zur Anwendung. Ausgehend von allgemeinen Zukunftserwartungen, wie sie zum Beispiel in dem Positionspapier der ARGE Informationsgesellschaft der Bundeswirtschaftskammer vertreten werden: Die Informations- und Telekommunikationswirtschaft ist heute zum wichtigsten Wachstumssektor auch der österreichischen Volkswirtschaft und zum Hoffnungsträger für die künftige wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung geworden. Dazu beigetragen haben, neben der rasanten technischen Entwicklung, die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte, die Verbreitung des Internets und der Mobiltelefonie, die rasche Entwicklung von Anwendungen für spezifische Benutzergruppen und die steigende Akzeptanz von Software gestützten Applikationen in Unternehmen und Haushalten. und weiter Angesichts einer vergleichbaren Entwicklung in anderen Ländern zeigt sich immer deutlicher, daß diese Branchen zu einem Schlüsselbereich für den Wirtschaftsstandort und die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit auch anderer Branchen sowie des Wohlstandsniveaus geworden sind. Daher ist es notwendig, den Rahmenbedingungen in diesem Bereich in Österreich besondere Aufmerksamkeit zu schenken und höchste Priorität in der politischen Agenda einzuräumen. Die Fortschritte in der Technik und die Entwicklung auf den Märkten haben die Reaktionszeit für ein erfolgreiches Handeln stark verkürzt. Die Infrastruktur für die elektronische Abwicklung des Geschäfts und die Vernetzung der Unternehmen mit Lieferanten, Kunden und der öffentlichen Verwaltung, wird daher immer wichtiger. Wenn, wie in der digitalen Wirtschaft heute beobachtbar, nur die Technologie- und Marktpioniere und sogenannte 'Early Adopters' das volle Wachstumspotential ausschöpfen können, erfordert die Sicherung der Marktchancen und des Standortpotentials ein entschlossenes und offensives Handeln. In diesem Sinne hat das IHI versucht, anhand eines konkreten Feldversuches zu untersuchen, wieso es manchmal zu einem Rückstand Österreichs in der Einführung moderner e- commerce-systeme kommt. Als Ergebnis kann vorweg genommen werden, daß nicht die Technologiefähigkeit unseres Landes als Hemmfaktor maßgeblich ist, sondern die mangelnde institutionelle Organisationsfähigkeit der größte Hemmfaktor sein dürfte. Wir sind im Einklang mit der internationalen Fachwelt überzeugt, daß einer der wesentlichsten Impulse für e-commerce vom Finanzdienstleistungssektor ausgehen wird. Und zwar aus folgenden Gründen: Nokia Communicator Studie 3

4 Geld kann immateriell transportiert werden Geld kann verlustfrei in verschiedene Wertsysteme transformiert werden Geld ist das universale Transportmittel für Tauschwerte und wirtschaftliche Potentiale Der Geldmarkt ist der bestorganisierte Markt der Welt Geld- und Kapitalmarkt haben die höchste EDV-Dichte Geldströme sind ein wesentlicher Bestandteil jeder Managerentscheidung Mobilität ist der wichtigste Wettbewerbsfaktor der Zukunft Mobilfunk wird die tragende Plattform der Datenfernverarbeitung Eingedenk dieser Tatsache scheint es klar, daß dem Bankensektor eine natürliche Vorreiterrolle zukommt, die er annehmen muß, wenn er nicht von anderen Sektoren verdrängt werden soll. Der Endgeräte-Industrie kommt dabei die Schlüsselrolle in der Gestaltung der Infrastruktur zu. In diesem Zusammenhang ist es auffällig, wie wenig in Österreich von den Banken Rücksicht auf die Marketingpolitik der internationalen Gerätehersteller gelegt wird. In der vorliegenden Studie wurde aus der Fülle des Angebots ein Endgerät herausgegriffen, das uns derzeit am besten geeignet erscheint, die Trends der Verknüpfung zwischen Informatik und Telekommunikation in sich zu vereinigen: der Communicator 9110 von Nokia. Leider ist die Informationspolitik der internationalen Konzerne nicht hilfreich, eine solche Studie von Österreich aus vorzunehmen, weil es meist an verläßlichem statistischen Material über Verbreitung und Zielgruppenverteilung der betroffenen Geräte fehlt. So auch hier. Wir gehen von der Annahme aus, daß der Nokia-Communicator 9110 in Österreich zwischen und mal verkauft wurde. Dabei kann festgestellt werden, daß die überwiegende Mehrheit der Geräte in der Hand von Führungskräften mit Entscheidungskompetenz und Mobiltelefonie- bzw. Internet-Erfahrung liegt. Das ist wohl die wichtigste Zielgruppe der Banken! Es kann daher zulässigerweise der Schluß gezogen werden, daß dies auch die ideale Zielgruppe für Internetbanking bzw. e-commerce sein müßte. Gleichzeitig suggeriert die Werbung fast aller wesentlichen Bankhäuser des Landes, daß electronic-banking ein wichtiges Anliegen der Banken sei. Man sollte daher meinen, daß alle Beteiligten ein hohes Interesse an der Funktionsfähigkeit eines Mobiltelefonie-gestützten Web-banking haben müßten. Nokia Communicator Studie 4

5 Wie es nun in der Praxis um die Funktionsfähigkeit das mobilen Webzugangs zu Banken bestellt ist, soll die vorliegende Studie zeigen. Vorweg nur eines: sowohl die Banken als auch die Gerätehersteller haben es offensichtlich noch nicht geschafft, eine Kooperationsbasis zu finden, die trotz grundsätzlicher technischer Reife der Services und der Geräte ein funktionsfähiges Nutzungsniveau herbeizuführen in der Lage wäre. Dies ist offensichtlich kein Technologieproblem, sondern ein Managementproblem. Dies aufzuzeigen, soll Sinn der vorliegenden Studie sein. Mein Dank gebührt der Verfasserin der Studie, die sich zielstrebig durch die verwirrenden Ebenen der verschiedenen Call- Centers, Help-Desks und ähnlicher vermeintlicher Wissensträger gearbeitet hat. Diese Studie soll Entscheidungsträgern in den Banken, der Geräteindustrie, aber auch den Lobbyisten verschiedenster Wirtschaftsverbände oder Konsumentenorganisationen, sowie den interessierten Medien sachliches Material für die Beurteilung der Situation in die Hand geben. Prof. Ing. Peter Kotauczek Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Humaninformatik Nokia Communicator Studie 5

6 IHI-Studie: NOKIA Communicator 9110 und Internetbanking 1. Die Vorteile des Internetbankings und technische Voraussetzungen Österreichs Banken rühren allerorts die Werbetrommel mit dem Schlagwort e-banking. Diese Art der Finanzverwaltung wird sich zukünftig vermehrt durchsetzen. Angepriesen wird der Online -Vorteil durch den 24 Stunden-Zugriff auf Konten, Zeitgewinn man sei unabhängig von den unflexiblen Banköffnungszeiten, Zinsengewinn: man könne die Zahlungsfristen optimal ausnutzen, die Sicherheit: der Zugriff auf das persönliche Konto sei durch Verfügernummer und PIN (Persönliche Identifikations-Nummer) sowie TAN (Transaktions-Nummer) bzw. Security-Code immer gesichert, sowie die Möglichkeit, von überall in der Welt online Transaktionen durchführen zu können. Besonders für Manager ist dieser Aspekt interessant. Nutzen sie das Internet doch größtenteils zur Abwicklung ihrer Finanzgeschäfte. Die meisten Vorteile eines traditionellen Bankkontos / je nach Kontotyp: Giro, Wertpapier, Sparen, Finanzierung, Firmen etc. können auch mit Online-Banking genutzt werden: Anzeige des jeweils aktuellen Kontosaldos Aktuelle Kontoumsätze Durchführung von (Sammel-)Überweisungen Beauftragung von (Inlands-/Auslands-)Überweisungen, die gegebenenfalls vorausterminisiert werden können Abspeicherung von Musterüberweisungen Ausführungskontrolle: Abfrage über den Status erteilter Aufträge je nach Bank An- und Verkauf von Aktien, Fonds und Anleihen Sicherheit : PIN-Änderung jederzeit möglich, um das Konto vor unbefugtem Zugriff zu schützen, für jede Transaktion erhält man eine eigene Transaktionsnummer bzw. Security-Code. Dies ist eine nur einmal verwendbare Autorisierungsnummer, sie dient als elektronische Unterschrift bei Überweisungen. Internet-Finanzgeschäfte werden jedoch nicht nur über PC mit Internetanbindung getätigt, sondern, aus Gründen der Mobilität, durchwegs auch mit diversen enhanced Mobiltelefonen, das heißt, Handys mit integrierter Datenbank, Agenda, funktionalität und Internetbrowser. Eine Vorreiterposition unter den Entwicklern von Handys solcher Art hat die Firma Nokia. In dieser Studie soll nun die Kompatibilität des e-bankings mit dem Communicator 9110, dem zur Zeit aktuellsten Modell der Firma Nokia untersucht werden. Die Studie wurde im Zeitraum von bis und von vom IHI - Institut für Humaninformatik durchgeführt. Telefonische Kontaktaufnahme mit Herrn Pribil von Nokia. Zurverfügungstellung des Nokia Communicators 9110 zur Studie über die Kompatibilität des Communicators mit Internetbanking der österreichischen Banken. Nokia Communicator Studie 6

7 1.1. Technische Daten des Communicators 9110 zur Internetnavigation Herr Satzinger von Nokia-Support Careline lieferte dem IHI folgende Informationen über die technischen Daten des Geräts (aus den mit dem Gerät mitgelieferten Unterlagen ging dies nicht hervor): Der Nokia Communicator hat eine Bildschirmauflösung von 640 x 200. Auskunft bei Nokia: Der Browser des Communicators ist ein speziell für Nokia entwickelter Browser, welcher die Darstellung von Frames nicht ermöglicht, sowie nicht javatauglich ist und keine Cookies akzeptiert. (Bei näherer Untersuchung von seiten des IHI stellt sich jedoch heraus, daß der Nokia Communicator die Möglichkeit einer Einstellung Cookies akzeptieren ja/nein bietet.) Eine 128bit Verschlüsselung (dies entspricht dem zur Zeit gültigen Sicherheitsstandard für Internetüberweisungen) ist mit diesem Gerät laut Herrn Satzinger von Nokia nicht möglich GSM-Handys haben eine 8bit Datenübertragungsrate. Festnetzanschlüsse haben eine 7bit Datenübertragungsrate. Access-Provider haben, dieser Tatsache entsprechend, grundsätzlich zwei Einwählnummern eingerichtet, so daß der User sowohl mit einem Festnetzanschluß als auch über GSM Internet-Zugang hat. Die Websites der Banken für die Verwaltung von Konten über Internet unterstützen jedoch generell nicht die 8bit Datenübertragung eines GSM-Telefons, laut Herrn Satzinger / Nokia. Die Verschlüsselung besteht aus einem 128bit langem Schlüssel, der mit der 7bit bzw. 8bit- Einwahl via Modem/GSM jedoch nicht zusammenhängt und diese auch nicht beeinflußt Plattformunabhängigkeit des Internets: Die Nutzung des Internets ist plattformunabhängig. Einschränkungen in der Verwendbarkeit ergeben sich hauptsächlich in der Auswahl des Internetbrowsers. Die gängigsten Internet- Browser sind Microsoft Explorer und Netscape Navigator bzw. in späteren Versionen Netscape Communicator. Mit diesen technischen Informationen als Theoriebasis wurden in der Folge Testversuche auf Demo-Bankingseiten durchgenommen, sowie bei den Banken vorweg diesbezügliche Informationen eingeholt und dokumentiert. Die von den Bankmitarbeitern gegebenen Informationen divergieren zum Teil mit den vom IHI durchgeführten Feldversuchen. Aus Gründen der Durchführbarkeit wurden vom Autor der Studie gegebenenfalls bei den diversen Banken Privatkontos angelegt, wobei der eigentliche Zweck des Kontos, also die vorliegende Studie, der betreffenden Bank jeweils unbekannt blieb. Das technische Prinzip eines Firmeninternetkontos ist das gleiche wie das eines Privatkontos. 2. Angebot österreichischer Kommerzbanken bezüglich Internetbanking bzw. Alternativen und deren Kompatibilität mit dem Nokia Communicator 9110: Aus Praktikabilitätsgründen bezüglich Kontoeröffnung wurden die Informationen telefonisch bei den Hauptanstalten der Banken in Wien eingeholt. Hatte die betreffende Bank ihren Hauptsitz in einem anderen Bundesland, so wurde gegebenenfalls die Zweigstelle in Wien kontaktiert. Nokia Communicator Studie 7

8 2.1. Angebot der Banken ist die Eröffnung eines Internetkontos nur in Verbindung eines Girokontos, Privatkontos etc. möglich oder kann dies auch unabhängig davon eröffnet werden? Kontoeröffnungsmodalitäten (bei allen Banken genügt ein diesbezüglicher Antrag, Identitätsnachweis mittels Ausweis und Unterschriftsleistung) Technische Anforderungen Kompatibilität mit dem Nokia Communicator 9110 Online-Einstieg / TANs / PIN / Security-Code Bank Austria AG, Zentr: A-1010 Am Hof FAX Kontakt: Frau Drexler DW Die Bank Austria bietet ihren Kunden ein Internetkonto ausschließlich in Verbindung mit einem Girokonto, Privatkonto, Firmenkonto etc. an. Technische Anforderungen sind PC mit Internetanschluß und eine Browserversion ab 3.2, Explorer oder Netscape, wobei jedoch empfohlen wird, die jeweils aktuellste Version zu benutzen, da die Homepage immer auf die neueste Browserversion optimiert ist und somit nicht garantiert werden kann, daß mit älteren Versionen die komplette Funktionalität der Homepage erhalten bleibt. Auf der Homepage der Bank wird näher auf die Browserversionen und die 128bit Verschlüsselung eingegangen (Zitat) : Um das Online-Banking inklusive 128bit Verschlüsselung voll ausnutzen zu können benötigen Sie: Netscape ab Version 4.07 oder einen Microsoft Internet Explorer ab Version 4.01 SP1 ( ). Eine Kompatibilität der Websites respektive des Online-Kontos mit Nokia Communicator 9110 ist nicht gegeben, da dieser laut Frau Drexler die Verschlüsselung nicht lesen kann und auch nicht javafähig sei. Nach Eröffnung des Kontos erhält der Kunde Verfügernummer, PIN, sowie 30 Stück TANs per Post zugesandt. Nach dem Aufbrauchen von 10 TANs werden automatisch 30 neue TANs zugesandt. Bank für Kärnten und Steiermark AG, Dion, A-1010 Am Lugeck FAX Filiale am Lugeck FAX Kontakt: Herr Breinschmidt DW 50 Nokia Communicator Studie 8

9 E-banking wird in Verbindung mit einem Girokonto angeboten. Technische Voraussetzung ist ein PC mit Internetanschluß, mit Browser Microsoft Internet Explorer ab Version 4.01 oder Netscape ab Laut Herrn Breinschmidt funktioniere auch das Online-Banking mit dem Nokia Communicator ohne Probleme. Bei der Kontoeröffnung erhält man eine sogenannte Security-Card in der Größe einer Kreditkarte. Diese Karte errechnet, vergleichbar mit einem Taschenrechner, automatisch permanent den gültigen Security-Code, (ähnlich den TANs der anderen Bankinstitute) mit denen man Online- Transaktionen durchführen kann. Der jeweils aktuelle Security-Code wird auf dem Display der Security-Card angezeigt und ändert sich in regelmäßigen Abständen. Der Kunde bekommt eine sogenannte Banking-Nummer, die sein Konto im Internet identifiziert, sowie eine PIN, die er selbst ändern kann. Der Demotest mit dem Nokia-Gerät auf der Homepage der Bank erweist sich als positiv. (siehe Aufrufen der Demoseiten zur Simulation eines Internetbankings). Aus dem Banking- Informationsfolder ist ersichtlich, daß das System der Transaktionsfreigabe (Security-Code) ausschließlich von der 3Banken Gruppe (BKS, BTV, Oberbank) verwendet wird. Bei der Oberbank teilte man dem Autor jedoch mit, daß es noch kein Internetbanking gebe, sondern lediglich eine spezielle Banking-Software, die mit Nokia Communicator aber nicht kompatibel ist. Bankhaus Carl Spängler & Co AG, A-1010 Stephanspl. 3a ISDN Mobiltelefonnetz A \ Kontakt: Herr Pereira Online-Banking wird beim Bankhaus Carl Spänger erst ab ca. Dez.99/Anfang 2000 angeboten werden. Nähere Auskünfte zu Browsingmodalitäten konnten nicht erteilt werden. Bank für Tirol und Vorarlberg AG, Filiale Wien, A-1010 Tuchlauben FAX Kontakt: Frau Haimerl DW 36 / Fr. Kindl technische Hotline 0512/5333 DW885 Internetbanking ist in Verbindung mit einem Girokonto möglich. Browserversionen Explorer ab 4.01 und Netscape ab 4.03 sind erforderlich. Die Kompatibilität mit Nokia Communicator ist, laut Frau Kindl vom technischen Support, gegeben. Die Bank hat bereits an ihre Kunden diese Geräte für Internetbanking verlost. Nokia Communicator Studie 9

10 Zum Online-Einstieg bekommt man, so wie bei der Bank für Kärnten und Steiermark, persönlich in der Bank eine Security-Card ausgefolgt, die minütlich einmalig gültige Nummern für Transaktionen freigibt. Der Kunde bekommt eine sogenannte Banking-Nummer, die sein Konto im Internet identifiziert, sowie eine PIN, die er selbst ändern kann. Bawag Bank für Arbeit u. Wirtschaft AG, Zentr, A-1010 Seitzerg Kontakt: Frau Eibel DW 2607 /Herr Stieger Die Eröffnung erfolgt durch Vorlage eines Personalausweises und Unterschriftleistung des Kontoinhabers persönlich in einer BAWAG-Filiale. In dieser Bank ist es möglich, ausschließlich ein sogenanntes Internetkonto zu eröffnen, ohne weitere Konten bei der Bank zu führen. Besondere Bedingungen für das Internetkonto: (Auszug aus den Geschäftsbedingungen für Internetkonto) Das Internetkonto dient zur Abwicklung elektronischer Zahlungen und kann nur auf Guthabenbasis geführt werden. Der Kunde erhält keine Bezugsmittel. Die Disposition über das Internetkonto erfolgt ausschließlich mittels Private e-banking. Die Dotation des Internetkontos erfolgt durch Barzahlung oder Überweisung. Kontoauszüge sowie Belege werden im Intervall von drei Monaten ab der Kontoführung automatisch per Post zugestellt. Änderungen der Adresse bzw. sonstiger relevanter Daten mittels oder Fax werden als gültig akzeptiert. Technische Anforderungen für Internetbanking sind ein PC mit Internetanschluß und Browser ab Version 3.02, Herr Stieger empfiehlt eine Version ab 4.0. Auf die Frage nach Funktionstüchtigkeit des Internetbankings mit Nokia Communicator teilten Frau Eibel und Herr Stieger mit, daß sie darüber nicht Bescheid wüßten, man aber auf der Homepage der Bawag unter mittels Guestzugang ein Internetkonto simulieren könne und dabei ausprobieren könnte, ob der Browser des Communicators für das Internetbanking der Bawag kompatibel ist. Nach Eröffnung des Kontos bekommt man Verfügernummer und PIN zum Login, sowie 48 TANs für Überweisungen per Post zugesandt. Sobald man 38 TANs aufgebraucht hat, werden automatisch weitere 48 TANs zugesandt. Centro Internationale Handelsbank AG, A-1010 Tegetthoffstr 1 ISDN FAX Nokia Communicator Studie 10

11 FAX Kontakt: Frau Hölzl DW 387 Laut Frau Hölzl besteht bei der Centrobank keine Möglichkeit, Online-Banking zu betreiben. Creditanstalt AG, A-1010 Schotteng Kontakt: Herr Formann DW In der CA ist es nicht möglich, ausschließlich ein Internetkonto zu eröffnen, dies geht nur in Verbindung mit einem klassischen Konto (Girokonto etc.). Technische Anforderungen für Internetbanking sind ein PC mit Internetanschluß und eine Browserversion Explorer mit Servicepack 2 oder Netscape Laut Herrn Formann funktioniere der Einstieg ins Internetkonto ausschließlich mit dem PC, der Nokia Communicator könne nicht verwendet werden, da dieser die 128bit Verschlüsselung nicht lesen kann. Die 128bit Verschlüsselung entspricht derzeit dem höchstmöglichen Sicherheitsstandard für Internet-Banking. Bei der Kontoeröffnung bekommt man persönlich 50 Stück TANs, eine Verfügernummer und PIN. Sobald man 10 TANs aufgebraucht hat, bekommt man automatisch die nächsten 50 TANs per Post zugeschickt. Easybank AG, A-1020 Aspernbrückeng Kontakt: Herr Dietrich telefonische Durchwahl darf von der Easybank nicht bekannt gegeben werden. Jedes Konto der Easybank, ein Unternehmen der Bawag, ist ein Konto, das online verwaltet werden kann. Mit der Bank ist der Kunde ausschließlich über Telefon und Internet in Kontakt. Bareinzahlungen können über die Bawag getätigt werden. Das Konto wird persönlich mit Lichtbildausweis, Gehaltsnachweis und Unterschrift in einer der Bawag-Filialen eröffnet. Die dazu erforderlichen Formulare, sowie Tarifliste findet man auf der Homepage der Easybank. Zur Kontoverwaltung braucht man einen PC mit Internetanschluß, 128bitverschlüsselungstauglich, Browserversionen ab Microsoft Explorer 4.0 und Netscape 4.0 werden empfohlen. Auf die Frage nach der Kompatibilität mit Nokia Communicator wurde auf den Guestzugang auf der Easybank-Homepage verwiesen. Dort könne dies ausprobiert werden. Nokia Communicator Studie 11

12 Bei Abschluß eines Kontoeröffnungsvertrags bekommt der Kunde Verfügernummer zum Online-Einstieg sowie PIN und 48 Stück TANs, sobald 36 davon verbraucht sind, werden neue TANs automatisch per Post zugesandt. Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, A-1010 Graben Net-banking Info über die SPARDAT Sparkassen-Datendienst GesmbH, A-1110 Geiselbergstr Kontakt: Frau Paar DW Für Online-Banking ist die Eröffnung eines Girokontos etc. erforderlich. Zur Verwaltung eines Online-Kontos benötigt man einen PC mit Internetanschluß und Browser Microsoft Explorer oder Netscape ab Version Die Kompatibilität mit Nokia Communicator ist nicht gegeben, da die Sicherheit einer 128bit Verschlüsselung bei diesem Gerät nicht gegeben sei, so Frau Paar. Nach Eröffnung eines Kontos mit Online-Zugang bei der Erste Bank bekommt man per Post die Verfügernummer, PIN, sowie 48 TANs zugesandt. Nach Aufbrauchen von 40 TANs werden automatisch 48 neue TANs per Post an den Kunden gesandt. Oberbank AG, A-1010 Wipplingerstr FAX Kontakt Herr Schnepp DW 12 Ein Internetbanking wird bei der Oberbank erst ab Juni 2000 möglich sein. Der Grund für die späte Aufnahme des Internetbankings in das Angebot ist der Mangel an Sicherheit bei Internetbanking, so Herr Schnepp. Zur Zeit würde in den USA eine neue Sicherheitsstufe in Entwicklung sein. Herr Schnepp bot als Alternative jedoch das Oberbank electronic-banking an. Der Unterschied zum Internetbanking besteht darin, daß der Kunde, bei gleichem Serviceangebot (Abfragen des Kontostandes, Umsätze, Durchführung von Überweisungen etc.) offline die Transaktionen, Anfragen etc. vorbereitet und bündelt. Diese werden dann über Modem an den Server in Linz geschickt, danach geht man automatisch wieder offline. Das electronic-banking, sowie die dafür erforderliche Software ist kostenlos. Diese Software läuft unter folgenden Betriebssystemen: WIN 3.1, 95, 98; NT 3.51, 4.; MAC, OS/2, nicht jedoch auf dem Nokia Communicator. Nokia Communicator Studie 12

13 Bank der Österreichischen Postsparkasse AG, Direktion: A-1010 Wipplingerstr FAX Internet-Hotline Kontakt: Herr Schneider Für mobile banking benötigt man laut Herrn Schneider ein PSK-Privatkonto. Zur Kontoverwaltung per Internet benötigt man einen PC mit Internetzugang und einen Browser Microsoft Explorer ab Version 5.0 oder Netscape ab Version 4.6. Über die Kompatibilität mit dem Nokia Communicator konnte Herr Schneider keine näheren Informationen geben, verwies aber auf den Guesteinstieg zum Online-Konto auf der PSK- Homepage. Nach Kontoeröffnung bekommt man per Post Verfügernummer, PIN, sowie 48 TANs zugeschickt. Sobald 24 TANs aufgebraucht sind, erhält man automatisch 48 neue TANs zugesandt. RZB Raiffeisenzentralbank, Zentr, A-1020 Friedrich Wilhelm Raiffeisen-Pl FAX Kontakt: Herr Meraner DW 5511 und Herr Unger DW 4800 in RSC Raiffeisen Daten Service Center GesmbH, A-1020 Ob Donaustr Voraussetzung für Online-Banking bei der RZB ist ein Girokonto, laut Herrn Meraner Zur Kontoverwaltung über Internet bedarf es eines PCs mit Internetanschluß und Browserversionen Microsoft Explorer oder Netscape beide 4.0 oder 5.0. Bezüglich des Nokia Communicators gebe es Probleme mit der 32bit Lösung. Nach Abschluß einer Kontoeröffnung mit Internetverwaltung bekommt man per Post Verfügernummer, PIN, sowie 30 TANs zugeschickt. Nach Verbrauch von 20 TANs werden automatisch 30 neue zugesandt. Nokia Communicator Studie 13

14 Schoellerbank AG, A-1010 Renng FAX Kontakt: Herr Kirnbauer DW 370 Zum Banking über Internet benötigt man ein Girokonto bei der Schoellerbank. Technische Voraussetzung für die Internet-Kontoverwaltung sind ein PC mit Internetanschluß, sowie ein Browser Netscape ab Version 4.6 oder Microsoft Internet- Explorer ab Version 4.1. Build 72, so Herr Kirnbauer. Nach Kontoeröffnung bekommt man einen Brief per Post zugesandt, in dem man die Kontoeröffnung mit Internetverwaltung mittels Unterschrift bestätigt und an die Schoellerbank zurücksendet. Nach ca. ein bis zwei Wochen bekäme man Verfügernummer und PIN, sowie 30 TANs per Post zugesandt. Nach Aufbrauchen von 20 TANs bekäme man weitere 30 zugeschickt. Der Nokia Communicator habe ein eigenes Betriebssystem und sei für Online-Verwaltung eines Kontos bei der Schoellerbank nicht geeignet. Herr Kirnbauer verwies zur Überprüfung dieser Tatsache jedoch auf den Guestzugang auf der Homepage Graz ( ST ) 0316 Steiermärkische Bank u. Sparkassen AG, A-8010 Sparkassenpl 4/ FAX Kontakt: Herr Gutzelnig DW 4446, Frau Flügel In Verbindung mit einem Konto bei der Steiermärkischen Bank kann man Net-banking (=s-banking) betreiben. Als technische Voraussetzung gilt ein PC mit Internetanschluß, ab Browser Netscape Navigator 3.0 bzw. der MS Internet Explorer Eine Kompatibilität des Nokia Communicators mit Net-banking ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Laut Frau Flügel vom s-banking Support erfüllt der Nokia Communicator die Mindestanforderungen wie 128bit Verschlüsselung und Javatauglichkeit nicht. Der Kunde bekommt direkt in der Bank nach Antrag des Net-bankings die Verfügernummer, sowie den PIN. 36 TANs werden per Post zugesandt. Nach Verbrauchen von 27 TANs werden automatisch neue zugeschickt. Diese können aber auch über das Internet angefordert werden. Nokia Communicator Studie 14

15 Österreichische Volksbanken-AG, A-1010 Franz Josefs-Kai FAX EDV-Hotline in Österreichische Volksbanken-AG, A-1090 Peregring Kontakt: Frau Zuschrott DW 7044 / Frau Merkl (electronic-banking - genaue Informationen über technische Voraussetzungen) DW 3717 Die Möglichkeit zur Verwaltung eines Kontos über Internet ist mit Eröffnung eines Girokontos, Privatkontos u.ä. gegeben. Technische Voraussetzung sind ein PC mit Internetanschluß und einem Browser, der Java 1.16 oder höher tauglich ist, also Microsoft Internet Explorer ab 4.01 oder Netscape ab Version Frau Merkl konnte eine mögliche Nutzung des e-banking mit Nokia Communicator nicht garantieren, verwies jedoch auf die Homepage wo man eine Online-Überweisung simulieren könne. Nach Eröffnung eines Volksbank-Kontos mit Internetverwaltung bekommt man direkt in der Filiale die Verfügernummer und den PIN ausgehändigt. 50 TANs werden per Post nachgesandt. Nach Verbrauchen von 30 TANs bekommt der Kunde automatisch neue per Post zugesandt. 3. Auswahl des Handynetzanbieters: Die zur Zeit in Österreich am Markt befindlichen Mobiltelefonbetreiber wurden telefonisch kontaktiert und über eventuelle besondere technische Angebote oder Möglichkeiten bezüglich Internetbrowsing / Internetbanking per GSM befragt Max Mobil: Der Mitarbeiter zeigte sich, mit dieser Frage konfrontiert, äußerst überrascht, erkundigte sich im Technikcenter und teilte mit, daß zur Zeit ein Internetbanking nur über das Festnetz funktionierte, denn über Handyverbindung wäre die Datenübertragungsrate von derzeit 1600 (??) kb/sec zu klein. Die für Internetbanking nötige Datenübertragungsrate konnte er nicht mitteilen Mobilkom / A1: Die Mitarbeiterin zeigt sich kompetent, für sie war Internetbanking kein Fremdwort. Infos zu Mobilkom und Internetbanking würden per Post zugesandt. Die Infos können auch gefaxt werden, jedoch sind diese Unterlagen nicht so ausführlich. Die Datenübertragungsrate beträgt Nokia Communicator Studie 15

16 9600 kb/sec. Auf der Homepage war ersichtlich, daß man mit einem sogenannten A1-Leistungspaket mit Mobil-Data via Handy ins Internet einsteigen könnte Connect Austria / One: Die Telefonleitungen bei One waren hoffnungslos überlastet, nach 15 minütigem Warten kamen endlich die gewünschten Informationen. Eine Mitarbeiterin des Callcenters bei Connect One sagte den Anforderungen entsprechende Unterlagen per Post zu. Nachdem nach 4 Tagen noch immer keine Post von One kam, telefonische Urgenz. Man könne keine Informationen über Internetbanking geben, könne auch keine Unterlagen zusenden, laut Frau Sommer. Conclusio: Die Entscheidung bezüglich Handynetzbetreiber fiel zugunsten der Firma Mobilkom aus. 4. Feldversuch mit dem Nokia Aufrufen der Banking-Websites zur Simulation eines Internetbankings: In folgender Tabelle werden links die Homepage der betreffenden Bank angegeben, daneben gegebenenfalls eine Fehlermeldung beim Aufruf dieser Url. Darunter links eine Spalte mit dem Titel Link : hier sind die zum Thema Internetbanking relevanten Links aufgeführt und rechts davon gegebenenfalls die auf den Link folgende Fehlermeldung. Links darunter folgt eine Spalte Conclusio, indem über die eventuelle Kompatibilität der betreffenden Website mit dem Nokia Communicator berichtet wird. Die Tabelle ist von links nach rechts zu lesen: Zeile 1 in Spalte 1, Zeile 1 in Spalte 2; Zeile 2 in Spalte 1, Zeile 2 in Spalte 2 etc. Die entsprechenden Unterverzeichnisse der Websites (so wie sie im Nokia-Gerät aufscheinen) sind zur Übersichtlichkeit fett gedruckt. Bei manchen Unterverzeichnissen sind Teile des Namens im Nokia-Browser abgeschnitten, da die Monitorgröße des Nokia Communicators zur kompletten Anzeige des Unterverzeichnisses nicht ausreicht. Gegebenenfalls wurde die Url ergänzt durch Aufrufen der betreffenden Website durch einen WIN-Rechner des IHIs (wenn diese Url dem Autor ersichtlich war.) Bank Austria AG unter Url: Link: OKO Testkonto Resultat: Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser. /online.bankaustria.com/baonli Geschützte Verbindung. Dieses Produkt enthält RSA-Software. vollständige Url (?): https://online.bankaustria.com/baonlinekontocontent_frame.html javascript:submitform( testkon Nokia Communicator Studie 16

17 Conclusio: Das Testkonto konnte mit unserem Gerät nicht aufgerufen werden. Not Found - The requested object does not exist on this server. The link you followed is either outdated, inaccurate, or the server has been instructed not to let you have it. Bank für Kärnten und Steiermark unter Url: Link: Diese Site enthält drei Links: Leiste, Zentrale, rechts Resultat: Klick auf Leiste Klick auf Zentrale Diese Site enthält zwei Links: Links und Mitte Klick auf Links Diese Site enthält u.a. den Grafiklink BKS Online Diese Site enthält zwei Links: menu und content Klick auf menu Diese Site enthält u.a. die Links BKS Online, Start, Test, als Grafik Klick auf Test, Titel der Site: BKS-Online Banking - Login Titel der Site: BKS-Online Banking - Saldenabfrage Klick auf Saldenabfrage /leiste.htm : keine gesicherte Verbindung, Titel der Site: BKS Menueleiste, keine für Onlinebanking relevanten Links. /000.htm /links_0.htm /bks_home.htm /bks1.htm https://www.bks-banking.at/cgi/anfang (vollständige Url?) Geschützte Verbindung, dieses Produkt enthält die RSA-Software. Man wird aufgefordert, Banking Nummer und PIN einzugeben. Auf dieser Site erhält man die Information, daß die Banking Nummer eine siebenstellige Ziffer und die PIN vier- bis sechsstellig sein muß. Eingabe einer fiktiven Zahl und Enter mit BKS Online-Banking starten. Zusatzinformation über Browser und 128bit Verschlüsselung (Zitat): Sicher durch die 128bit-Verschlüsselung. Voraussetzung ist ein Browser der 4. Generation (Microsoft Internet-Explorer, Version 4.01 oder höher, oder Netscape Navigator, Version 4.03 und höher). https://www.bks-banking.at/cgi/login.cgi/bksdummy Inhalt der Site: Links mit Beenden, Kontoumsätze, Überweisung, Mehrfachüberweisung und Saldenabfrage, Testkonto anzeigen u.a., Gerhard Mustermann. /cgi/kontostand.cgi/bksdummy/1 Es werden Kontonummer: , Bezeichnung:Testkonto, Währung: ATS, Kontostand: 495,00, sowie Disposaldo:3.500,00 angezeigt, sowie Links wie Nokia Communicator Studie 17

18 Klick auf Überweisung Titel der Site Titel der Site: BKS-Online Banking - Inlandsüberweisung Conclusio: Die Test-Online-Bankingsites der BKS können mit dem Communicator trotz angeblichen 128bit Verschlüsselungsverfahrens gelesen werden. Ende der Simulation mit Fehlen des Security-Codes. Kontoumsätze, Überweisung, Mehrfachüberweisung etc. angezeigt. Vollständige Url(?): https://www.bksbanking.at/cgi/kontostand.cgi/bksdummy/ /v7cffa ZYX766CWC81ON070JTG5OZQ4XCPBRKQ75C F95A /cgi/ueber.cgi/bksdummv/ Eingabe eines Betrags 1000,00, Währung ös, Empfänger Maria Mustermann, BLZ 12151, Kontonummer , Verwendungszweck RE 1/99, Kundendaten MM1, Auftraggeber: Gerhard Mustermann, Termin: Enter mit Senden -Button. Vollständige Url(?): https://www.bksbanking.at/cgi/ueber.cgi/bksdummy/ /v7cffazyx7 66CWC81ON070JTG5OZQ4XCPBRKQ75C F A5B Kundendaten falsch, sie dürfen nur Ziffern enthalten. Eingabe der Kddaten 123, Enter mit Senden -Button. Man wird daraufhin aufgefordert, die einegegeben Daten nochmals zur Kontrolle zu überprüfen. Es besteht die Möglichkeit, diese zu ändern bzw. einen Security-Code einzugeben und per Senden -Button die Überweisung zu tätigen. Eingabe des fiktiven Codes 12345, Enter mit Senden -Button. Fehlermeldung: Security-Code fehlt oder ungültig. Bitte geben Sie einen gültigen Security-Code ein. (610) Bank für Tirol und Vorarlberg AG unter Url: Link: Linkgrafik: Privatkunden Online-Banking Test Testen Sie das BTV Online- Banking Test Resultat: Keine gesicherte Verbindung..kundenredirect.asp?kid=2./dynamicPage.asp?MenuID=1197& vollständige Url (?): &izg=2 /www.servicebank.at Geschützte Verbindung. Dieses Produkt enthält RSA-Software. Vollständige Url(?): https://www.servicebank.at/ Titel der Site: BTV ONLINE-Banking-Login. Testkonto nach demselben Prinzip wie bei BTS, da dasselbe System: 7stellige Nokia Communicator Studie 18

19 PIN-Änderung Klick zurück zu Testen Sie das BTV Online-Banking Test Kontoumsätze Conclusio: Das Einloggen in das Testkonto mittels Nokia Communicator verläuft positiv. Einzig die Änderung des fiktiven PINs ist am Testkonto nicht durchführbar. banking-nummer und PIN-Eingabe. https://www.servicebank.at/cgi/anfang.cgi/btvdummy /cgi/banktype.cgi/btvdummy/123 Eingabe des fiktiven alten PINs, Eingabe des fiktiven neuen PINs, fiktive Security-Nummer; die änderung des fiktiven PINs wird ignoriert, und man kommt wieder auf die BTV ONLINE-Banking-Login-Site. Vollständige Url (?): https://www.servicebank.at/cgi/banktype.cgi/btvdummy/ /33EW6QC80SMULQ9TUR7AMC6Y297PKH76LKC9Q 6P FC91?FILE=pinaendern.html BTV ONLINE-Banking-Login-Site, https://www.servicebank.at/cgi/anfang.cgi/btvdummy /cgi/kontoumsätze.cgi/btvdumm Die Kontoumsätze für Kto von Gerhard Mustermann werden gezeigt. Vollständige Url (?): https://www.servicebank.at/cgi/kontoumsaetze.cgi/btvdum MY/ /JRDYFWUNZQ4R3C8UANB6QYNO81KJMSG EJM0KPGB CD38BE0 Bawag unter Url: Resultat: Diese Seite verwendet Frames. Frames werden von Ihrem Browser aber nicht unterstützt. Link: Diese Site enthält zwei Links, mit dem Titel: main und bottom. Anklicken des main -Links. Die darauffolgende Site enthält u.a. Links mit Internetbanking und Bawag Gehaltskonto und easybank. Internetbanking applet : left Conclusio: Dieses Produkt enthält RSA-Software. Kurz danach erscheint die betreffende Site: /WebBank/WebBank.dll?AppleFra mit den Links applet, left, right und die Meldung : You need a browser with frames capability to view this page. You need a Java enabled browser. eb03.bawag.com/.../left.htm : die Site bleibt leer Nokia Communicator Studie 19

20 Das Aufrufen aller weiterer Links erübrigt sich, denn die Kompatibilität mit dem Nokia Communicator ist nicht gegeben. Creditanstalt AG unter Url: Link: Weiter zum Falls Sie kein JAVA verwenden, klicken Sie bitte auf Text only Conclusio: Auf dieser Homepage hat der User zwar die Möglichkeit, eine Text only -Version bei JAVAdisabeld Browsern anzuklicken, eine Kompatibilität der Sites mit unserem Browser ist aber nicht gegeben. Resultat: /pid476d.shtml Vollständige Url(?): Browserinformationen Zitat: Um SGC (Server Gated Cryptography) nutzen und optimal anwenden zu können, benötigen Sie einen Browser von Netscape 4.07 und höher oder den Microsoft IE ab der Version und höher. Ältere Browser produzieren zum Teil lokale Java-Script Errors. /zvinet.creditanstalt.co.at Vollständige Url(?): https://zvinet.creditanstalt.co.at/ https://zvinet.creditanstalt.co.at/cabanking98/defaultne.asp Ihr Browser wird von unserem WEB-Server als nicht geeignet eingestuft. Folgende Information wird von unserem WEB-Server erkannt: Browser:Default, Version: 0.0 Infos zum Thema Verschlüsselung dieser Websites (Zitat): Verschlüsselung : Wir verwenden auf unserem Internetserver ein Sicherheitszertifikat das SGC (Server Gated Cryptography) unterstützt. Ihre Daten werden also, vorausgesetzt Sie verwenden einen Browser von Microsoft oder Netscape ab der Version 4.x. mit 128 Bit verschlüsselt. Sie benötigen dazu nicht die USA-Version des Browsers. Sie können jede über SSL (Secure Socket Layer) empfangene Seite auf die verwendeten Verschlüsselungsverfahren und die zugrundeliegenden Schlüssellängen überprüfen. Microsoft Internet Exporer 4.x: Rechte Maustaste im Browserfenster > Eigenschaften (Properties) > Sicherheit (Certificates) Netscape Communicator 4.x: Sicherheit (Security) > Sicherheitsinformationen (Security Info) > Seiteninformation anzeigen (Open Page Info) Netscape Navigator 3.x: Ansicht (View) > Document Info Infos zum Thema Browsereinstellungen zum erfolgreichen Nokia Communicator Studie 20

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 2. Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 3. Meine Konten...8 3.1. Konten...8 3.1.1. Kontenübersicht...8 3.1.2.

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