Viele Wege führen ins Internet Aus dem SOHO ins WWW eine Bestandsaufnahme

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1 THEMENSCHWERPUNKT SOHO Viele Wege führen ins Internet Aus dem SOHO ins WWW eine Bestandsaufnahme Hans Weiß Für den PC-Anwender im Small Office/Home Office lautet die Frage heute nicht mehr ob, sondern nur noch, wie auch er sich nunmehr den Zugang ins Internet verschaffen soll. Wobei die Wahl angesichts von geschätzten rund eintausend Providern in Deutschland, die hierzu ihre Dienste anbieten, nicht leicht fällt. Mit einer Bedienoberfläche und Inhalten, die ein breites Publikum ansprechen, schaffte es AOL zur Marktführerschaft Hans Weiß ist freier Journalist in Neuenhagen bei Berlin In grauer Internet-Urzeit, also vor wenigen Jahren, hatte es ein PC-Benutzer noch vergleichsweise leicht: Wollte er seine Bankgeschäfte am Computer erledigen, ein Shareware-Programm online erwerben oder seine Daten per Modem versenden, gab es keine Qual der Wahl es galt, den Btx-Dienst der Telekom zu beantragen; ab 1991 konnte er dann auch per Compuserve in Deutschland online gehen, was vor allem zum Austausch von Fachinformationen in zahlreichen Foren genutzt wurde. Die fallenden Modempreise und steigenden Datenübertragungsraten bewirkten Anfang der 90er aber einen Boom onlinefähiger PCs und riefen Anbieter weiterer Onlinedienste auf den Plan: Apple entwickelte eworld, Burda mit Partnern Europe Online, Microsoft das MSN, und America Online präsentierte einen deutschen Ableger. Parallel zu diesen Onlinediensten die ursprünglich als jeweils geschlossene, konkurrierende Netze gedacht waren boomte jedoch auch das globale, offene Internet. Und zwar vor allem dessen Dienst World Wide Web, seit 1993 mit dem Browser Mosaic und seit 1995 mit Netscapes Navigator die Bedienung einfacher wurde sowie immer mehr Internet Service Provider (ISP) nicht nur den Unix-Gurus an Universitäten und Forschungseinrichtungen, sondern auch dem privaten PC- Nutzer die Auffahrt ins Netz der Netze ermöglichten. Onlinedienst oder ISP? Somit kamen auch die proprietären Onlinedienste nicht umhin, in ihr Portfolio ebenfalls Zugänge ins ungeliebte Internet aufzunehmen, wollten sie sich nicht isolieren und ins Abseits geraten. Aus dieser historischen Entwicklung erklären sich die Verständnisprobleme vieler, wenn es um die Auswahl geht Onlinedienst oder Internet Service Provider? Ein Onlinedienst mit proprietärer Vergangenheit, wie T-Online (ehemals Btx, dann Datex-J), AOL und Compuserve, bietet Dritten nicht nur eine technische Plattform für Onlineangebote, sondern sorgt sich auch um eine Strukturierung von Inhalten oder stellt als Content-Provider mit einer eigenen Redaktion selbst welche bereit. Zum Teil sind diese über eine spezifische Zugangssoftware nur den eigenen Mitgliedern zugänglich, zum Teil über das Internet für jedermann. Beispielsweise die Websites der Mitglieder, die diese hier ablegen können. Indem ihnen auch der Zugang ins Internet ermöglicht wird, ist jeder klassische Onlinedienst heute gleichzeitig ISP. Und der Anteil proprietärer Elemente der Dienste verringert sich stetig zugunsten der Internet-Techniken. Ein klassischer ISP hingegen ist selten ein Onlinedienst. Zwar bieten viele neben dem reinen Internet-Zugang zusätzliche Dienstleistungen wie die Domain-Registrierung, das Design der Webpräsenz des Kunden und das Hosting. Doch nur wenige leisten sich Das Thema in Kürze Neben den klassischen Onlinediensteanbietern AOL, T-Online, Compuserve eröffnen ISPs den Zugang zum Informationsangebot im Internet. Unter ihnen auch eine wachsende Zahl bundesweiter und regionaler TK-Gesellschaften. Kosten und Leistungsspektrum der für den SOHO-Bereich interessantesten bundesweit verfügbaren Angebote sind vergleichend gegenübergestellt. Ähnlich dem Sprachdienst etabliert sich eine neue Spielart des WWW-Zugangs: Internet by Call. 20 NET 7/99

2 den Aufwand, um Onlinediensten vergleichbare Content-Services zu entwickeln. Eine der wenigen Ausnahmen ist die Debitel AG, die ihr debitel.net als Onlinedienst bezeichnet, weil hier eine Redaktion in Zusammenarbeit mit Microsoft und rund 60 anderen Partnern personalisierbare Nachrichten und andere Services bereitstellen soll. Allerdings springen viele ISPs auf den Portal-Zug auf, den die Anbieter von Suchmaschinen ins Rollen brachten. Sie versuchen also, sich mit einem Angebot interessanter Links auf ihrer Homepage dem Surfer als Einstiegsseiten ins Internet anzudienen. Bedürfnisse entscheiden Wer den Onlinezugang plant, sollte zunächst überdenken: will er lediglich die zahllosen Informationsangebote nutzen, will er an Diskussionsforen teilnehmen, will er online einkaufen? Oder ist geplant, sich selbst zu präsentieren oder gar online zu verkaufen? Denn die Bedürfnisse können selbst in der Kategorie der Kleinunternehmer höchst unterschiedlich sein: Ein Ingenieurbüro wird an guten Recherchemöglichkeiten für Fachinformationen interessiert sein, eine Werbeagentur eher an schnellen Datenverbindungen zu ihren Kunden, ein Softwarevertrieb an seiner Präsentation im Web und an einem effektiven Onlineshop. Ohne sich vorschnell zu binden, können Einsteiger die Möglichkeiten des Internet zunächst mit wenig Aufwand erkunden: Man installiere die notwendigen Hard- und Softwarekomponenten ein schnelles Modem oder eine ISDN-Karte sind schon für unter 100 Mark erhältlich und konfiguriere den Zugang für das kostenlose germany.net. Dann lassen sich ohne Anmeldung zunächst die Angebote von deutschen Webservern abrufen. Wer das gesamte Web erkunden, eine -Adresse und Speicherplatz für Surfen ohne Fesseln: Internet by Call Wer sich bisher für keinen Internet Service Provider entscheiden konnte und davor zurückschreckte, sich binden zu müssen, hat jetzt eine Alternative: Internet by Call. Wie beim Callby-Call-Telefonieren, kann man sich auch hierbei für jede einzelne Verbindung einen anderen Provider aussuchen. Einige verlangen allerdings eine vorherige Registrierung, andere sind nur regional vertreten. Wir haben uns nachfolgend auf eine Auswahl derer beschränkt, die ohne Anmeldung sofort bundesweit genutzt werden können (Stand: Mai 1999). Zu beachten ist, daß eine zusätzliche box und Webspace nur bei Anwahl des beauftragten Providers funktionieren. Für die Konfiguration des Zugangs bieten die meisten eine CD-ROM an; im allgemeinen klappt es jedoch auch ohne: Modem oder ISDN-Karte, DFÜ- Netzwerk unter Windows 95/98 und Browser installieren; dann unter Arbeitsplatz/DFÜ-Netzwerk eine neue Verbindung mit beliebigem Namen anlegen, vorgegebene Zugangsnummer (Ortskennzahlfeld freilassen), Benutzername und Kennwort eingeben fertig. Die Kosten der jeweiligen Verbindung erscheinen wie Call-by-Call-Telefonate dann üblicherweise auf der Telekomrechnung als separater Posten; Grundentgelte oder Mindestumsätze gibt es nicht. Anbieter Info Zugangsnummer Benutzername Kennwort Kosten (inkl. Tele- Bemerkung fonverbindung) Mannesmann arcor internet 6 Pf/Min. -Adresse Arcor Tel. 0800/ (Minutentakt) Mannesmann otelo online 5,9 Pf/Min. Otelo Tel. 0180/ (Minutentakt) Yahoo!Online yahoo yahoo 6 Pf/Min. Tel. 0180/ (Minutentakt) Mobilcom frei wählbar, frei wählbar, 5 Pf/Min. -Adresse Freenet Tel. 0180/ mind. ein Zeichen mind. ein Zeichen (Minutentakt) 5 MByte Webspace Talkline talknet talknet Mo-Fr 7-19 Uhr: -Adresse talknet by call Tel. 0180/ Pf/Min, Uhr: 7 Pf/Min., 22-7 Uhr: 5 Pf/Min., WE: 6 Pf/Min. (3-Minutentakt!) Esprit Telecom esprit telecom 5,8 Pf/Min. ISDN-Kanal- Tel. 0800/ (Minutentakt) bündelung, bis 128 kbit/s POP GmbH call pop 5,8 Pf/Min ISDN-Kanal- Call POP Tel. 0180/ (Minutentakt) bündelung, bis 1 Mbit/s NET 7/99 21

3 den eigenen Webauftritt möchte, muß sich lediglich registrieren lassen. Wovon bisher über Interessierte Gebrauch machten. Mit dieser Idee des kostenlosen Onlinedienstes im Internet, der neben dem Zugang auch den Mehrwert von Onlinediensten bietet und sich dennoch lediglich aus Internet-Werbung finanzieren soll, startete die Jungunternehmerin Michaela Merz Später beteiligten sich RWE/Veba bzw. Otelo. Mit dessen Veräußerung ist auch germany.net heute Bestandteil von Mannesmann Arcor. Kostenlos kann teuer werden Die Ankündigung, 1998 die bundesweite Einwahl zum Ortstarif zu gewährleisten, konnte nicht eingehalten werden; erst im Laufe dieses Sommers soll dies nun möglich werden. Von rund 40 % der Anschlüsse muß man sich demnach bisher noch zu höheren Telefonkosten einwählen, womit sich die paradoxe Situation ergibt, daß den Surfer kostenlos teurer zu stehen kommen kann, als wenn er einen anderen Provider verwendet, der zum Beispiel Internetzugang und Telefonverbindung in einem Preis vereint. Zumal man sich auch hierfür nicht mehr binden muß. Das Zauberwort heißt Internet by Call und ist noch erstaunlich unbekannt, obwohl es seit Herbst 1998 von immer mehr Providern fast ausschließlich Telefongesellschaften angeboten wird. Vergleichbar dem Call by Call im Sprachbereich, reicht es auch hier, meistens ohne sich anzumelden, eine vorgegebene Einwahlnummer einzustellen, um dann durchaus preisgünstig surfen zu können. Die Kosten dafür werden, separat ausgewiesen, automatisch mit der üblichen Telefonrechnung beglichen (Näheres dazu siehe Kasten). Mobilcom wirbt in diesem Zusammenhang für sein Freenet-Angebot mißverständlich mit Ihr kostenloser Internet-Service, was insofern nicht stimmt, als daß natürlich Telefonkosten für den Zugang anfallen, die letztlich das Unternehmen kassiert. Ihr 77-Mark-Pauschalangebot (Flat Rate) mußten die Schleswiger bekanntlich unter unrühmlichen Begleiterscheinungen wieder vom Markt nehmen. Daß man ohne Medienwirbel seinen Kunden zu einem monatlichen Pauschalpreis eine unbegrenzte Internetnutzung bieten kann (wenngleich bei laufenden Telefonkosten), demonstrieren inzwischen zahlreiche, vor allem regionale Provider. Hierfür lohnt es also, sich in seiner Umgebung umzuschauen. Killerapplikation Onlinebanking Geht es um die für viele Unternehmer wichtige Anwendung Onlinebanking, ist nach wie vor primär die Telekom- Tochter T-Online in Erwägung zu ziehen. Nicht ohne Grund werden immer noch die meisten der über sechs Millionen Onlinekonten über den Btx- Nachfolger nach dessen altbewährtem PIN/TAN-Verfahren abgewickelt, das fast alle Institute unterstützen. Das heißt, der Kunde bekommt von seiner Bank eine persönliche Identifikationsnummer (PIN) sowie eine Liste mit Transaktionsnummern (TAN), wovon er je eine mit jeder Überweisung über das Telekom-Netz überträgt. Das ist gewöhnungsbedürftig, hat sich aber als praktikabel und sicher erwiesen. Auch als es Negativschlagzeilen hagelte, nachdem es Gymnasiasten Anbieter/ T-Online/ AOL/Standard Compuserve/ Germany.net/ UUnet/UUdial personal Angebot T-Online eco Standard Basisdienst edition Standard Information unter Tel. (0800) Tel. (0180) Tel. (0180) Tel. (069) Tel. (0180) Zugang bundesweit u.a. bundesweit u.a. bundesweit u.a. ca.30 Einwahlknoten, bundesweit u.a. V.90, ISDN V.90, ISDN V.90, ISDN u.a. V.90, ISDN V.90, ISDN (Kanal bündelung möglich) ja ja ja ja ja Webspace 10 MB 10 MB 5 MB 2 MB 10 MB Mindestumsatz nein nein nein nein nein Einrichtungspreis nein nein nein nein 35 DM (entfällt bei Bankeinzugsverfahren) Monatsgrundpreis 8 DM 9,90 DM 9,95 US$ nein 29 DM (ca. 18 DM) Freistunden/ Monat Verbindungspreis 3 Pf/Min. 8 Pf/Min US$/Std nein 5 Pf/Min. (6 Pf/Min. inkl. Tel.) (ca. 9 Pf/Min.) plus 6 Pf je Einwahl Bemerkung Gilt für Zugangssoft- Bundesweite Einwahl Zugangsangaben , Webspace Zugangsangaben gelten ware 2.0, PPP über zum Ortstarif jetzt gelten für CS II- und Zugriff auf für Einwahl unter Einwahl unter Netzwerk (Einwahl gesamtes WWW nach ) Anmeldung möglich Internetzugang im SOHO, eine Auswahl bundesweiter Anbieter (Stand: Mai 1999) 22 NET 7/99

4 gelungen war, PINs und TANs von zahlreichen Kunden online auszuspähen, wurde gern eines übersehen: Die Betroffenen selbst hatten mit dem Download eines Banking-Tools von unbekannter Quelle und dem Einverständnis, sich anschließend online registrieren zu lassen, ihre sensiblen Daten die aus Bequemlichkeit im Bankingprogramm eingespeichert waren wie auf dem silbernen Tablett serviert. Als Alternative gibt es seit einiger Zeit auch Banking über das Internet. Jedoch sieht sich der Nutzer hierbei z.z. einem Wirrwarr von Varianten gegenüber, wenn es um die Gewährleistung der Sicherheit geht: angefangen von Zusatzhardware- Lösungen bis zum HBCI-Standard (Homebanking Computer Interface), dessen Anwendung wiederum idealerweise spezielle Chipkarten und beim Anwender entsprechende Lesegeräte voraussetzt. Bei den meisten Instituten bedeutet Internet-Banking heute: Autorisierung über PIN und TAN, Sicherung der Datenübertragung entweder durch im Browser implementierte Sicherheitsschlüssel oder zusätzliche Java-Applets oder Sparkassen- Clients als Browser-Plug-in oder... Internetbanking noch in den Kinderschuhen Wer als Geschäftsmann Konten bei mehreren Banken hat, muß sich also derzeit auf nervenzehrende unterschiedliche Anmeldeformalitäten, Einrichtungsprozeduren und Bedienungsweisen einrichten. Dennoch wird die Zukunft zweifellos im Internetbanking liegen. Und auch T-Online hat sich bereits darauf eingestellt. So unterstützt das in der Zugangssoftware integrierte Bankingmodul in der neuen Version 2.0 jetzt auch zusätzlich den HBCI-Standard wie es den Telekom-Verantwortlichen generell recht gut gelungen ist, ihr betagtes Schiff durch die mit dem Internetboom verbundenen Wirren zu manövrieren und mit derzeit über drei Millionen Mitgliedern den Online- Spitzenplatz in Deutschland zu behaupten. Zu den jüngsten Neuerungen zählt unter anderem, allerdings auch auf Druck durch den Wettbewerber AOL, ein verändertes Tarifmodell: Die Onlinekosten wurden in T-Online-Nutzungs- und in Verbindungsentgelte aufgeschlüsselt; neben T-Online eco gibt es noch T-Online pur mit vier Freistunden und der Einwahlmöglichkeit über eine andere Telefongesellschaft sowie für Geschäftskunden den Tarif Business-Homepage mit 50 MByte Kapazität, fünf -Adressen und zwei GByte Transfervolumen für monatlich 59 Mark. Onlinedienste und ISPs im Wandel Weniger erfolgreich agierte dagegen Compuserve. Noch 1994 war der einstige Pionier im Onlinemarkt mit zwei Millionen Mitgliedern der weltgrößte Onlinedienst; schon bald wurde er aber von America Online überrundet und mittlerweile geschluckt. Und während der erst Anfang 1996 gestartete deutsche Newcomer AOL bereits mehr als Teilnehmer vorweisen kann, brachte es Compuserve in Deutschland in den vielen Jahren auf nur reichlich Mitglieder. Zu oft hatte man sie mit einer Zickzack-Preispolitik und vernachlässigter Zugangsinfrastruktur verärgert. Und offensichtlich zu lange von dem Kapital als seriöser und kompetenter Anbieter von Fachinformationen für Mannesmann Arcor/ VIAG Interkom/ Talkline/ TelDaFax/ Debitel/ Arcor online planet-interkom talknet 500 TelDa.Net komplett debitel.net Tel. (0800) Tel. (0800) Tel. (0180) Tel. (0800) Tel. (0180) bundesweit, u.a. bundesweit, u.a. bundesweit, u.a. bundesweit, u.a. 65 Einwahlknoten, u.a. V.90, ISDN V.90, ISDN V.90, ISDN V.90, ISDN V.90, ISDN ja ja ja ja ja 10 MB 2 MB 15 MB 2 MB nein nein 6 DM/Monat nein nein nein nein nein nein nein nein 9,90 DM nein 29 DM 3 DM 7,50 DM 3 nein ca. 8 nein 2 (500 Minuten) 6 Pf/Min. inkl. Tel. 6 Pf/Min. inkl. Tel. Mo.-Fr Uhr 6 Pf/Min. inkl. Tel. 3,5 Pf/Min. 9 Pf/Min., Uhr 7 Pf/Min., 22-7 Uhr 5 Pf/Min; WE 6 Pf/Min., jeweils inkl. Tel. Debitel.net ist Nachfolger von Primus Online bzw. Metronet NET 7/99 23

5 Spezialisten gezehrt, anstatt die Bedürfnisse eines breiteren Publikums zu berücksichtigen. Erst seit diesen Tagen beispielsweise ist es möglich, sich bundesweit zum Ortstarif einzuwählen. Und zwar über die Verbindungsnetzbetreiberkennzahl von MCI Worldcom, deren Netz und die Internetknoten von UUNET genutzt werden. Auch sollen erst jetzt den Kunden, sofern sie die neue Zugangssoftware Compuserve 2000 verwenden, die Kosten in Landeswährung abgerechnet werden. Nach der Übernahme durch AOL ist Compuserve auch weiterhin die Rolle als Dienstleister für Profis zugedacht, mit dem Ausbau von weiteren Berufsgruppen- Kanälen wie Medizin, Recht, Steuern. Und mit dem Dienstleistungsmodell Business Welt werden Geschäftskunden verschiedene Pakete einschließlich Webdesign und Domainregistrierung offeriert. AOL hingegen geht den bewährten Weg, den Massenmarkt zu bedienen, unbeirrt weiter. Die Angebote sollen immer so aufgebaut sein, daß sich für jedes Familienmitglied Interessantes findet. Besonders bei Jugendlichen kommen die bunte Bedienoberfläche, die Chatmöglichkeiten und entsprechende Inhalte gut an. Da kann man sich offensichtlich auch Anachronismen leisten, die den beruflichen Anwender verärgern: Wegen der immer noch verwendeten proprietären -Technik kann er über das Internet eingehende angehängte Dateien (Attachments) oftmals nicht lesen. Auf das gesamte Spektrum von Anwendern hat sich mittlerweile der Internet Service Provider UUNET eingestellt. Aus dem universitären Umfeld hervorgegangen und als EUnet zu den ISP-Pionieren zählend, wurde das Unternehmen 1996 von dem mächtigen US-Unternehmen UUNET Technologies übernommen. Da dieses inzwischen mit MCI Worldcom verbunden ist, profitiert der in UUNET Deutschland umbenannte Provider von dessen auch hierzulande aufgebautem Hochgeschwindigkeitsnetz. Der Anbieter hatte zwar immer vorrangig Geschäftskunden im Visier, denen nicht nur zahlreiche Varianten der Internetanbindung, sondern auch Business- Services, wie sie vom Kleinunternehmer bis zum Großkonzern benötigt werden, offeriert werden. Mit knuut gibt es aber auch ein Angebot, mit dem werbewirksam der private Vielsurfer umworben wird: Für monatlich 19 Mark kann dieser werktags zwischen 20 und 8 Uhr und an den Wochenenden und Feiertagen kostenlos surfen; in der übrigen Zeit fallen an Nutzungskosten 6 Pf./Min. an. Indem, laut Kleingedrucktem, jedoch trotz Einwahl in das Worldcom-Netz immer Kosten in Höhe der Telekom- Ortstarife berechnet werden, relativiert sich kostenlos hier ebenso wie beim erwähnten Mobilcom-Angebot. Telcos machen Druck Viele Service Provider, wie hier Arcor, wollen mit Internet-Portalen ihren Kunden mehr bieten als nur den reinen Zugang Daß man es, wenn man über ein eigenes Netz verfügt, auch unmißverständlicher und damit kundenfreundlicher machen kann, demonstrieren seit der Liberalisierung des Telefonmarktes die neuen Carrier. Keiner, der sich auf Sprachvermittlung beschränken möchte; alle setzen mit Internet- Angeboten die Onlinedienste und ISPs unter Druck. Wir sind definitiv sowohl Telco als auch ISP, heißt es etwa bei Viag Interkom. Sie führte im Herbst mit planet-interkom den übersichtlichen Komplettpreis ein, der die Kosten für Internetzugang und Telefonkosten zur Anwahl des Providers verbindet. Nicht zu verwechseln ist dieses Modell jedoch mit kurz darauf offerierten Internet-by-Call-Angeboten anderer Anbieter, die ebenfalls Komplettpreise bieten, da bei planetinterkom ein Mindestumsatz verlangt wird, was nicht dem Grundgedanken des Call by Call entspricht. Während planet-interkom Privatkunden anspricht, gibt es für Geschäftskunden ein breites Portfolio leistungsfähigerer Zugänge und von Services. Speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen soll darüber hinaus mit dem Komplettangebot Internet Office Solution der Aufbau von Internet/Intranet-Lösungen erleichtert werden. Die zwei Pakete wurden gemeinsam mit Compaq und Microsoft zusammengestellt. Ähnlich Viag Interkom stellt sich auch Mannesmann Arcor mit einem umfassenden Angebot im Internetmarkt auf. Angefangen von Internet by Call und Arcor-Online für Privatkunden und Kleinunternehmer über Internet Business zur Anbindung von LANs und Filialen größerer Firmen bis zu Internet Connect für Großunternehmen oder auch ISPs. Dazu kommen Angebote zum Webhosting oder in einigen Städten der Telefon-Komplettanschluß All In, der neben dem Direktanschluß auch den Internetzugang bietet. Nach der Übernahme von Otelo will Mannesmann Arcor weiterhin als Vollsortimenter die gesamte Palette an Sprach-, Daten- und Mehrwertdiensten anbieten und dazu den Otelo- Geschäftskundenbereich integrieren. Während sich Mannesmann Otelo künftig als eigenständige Tochtergesellschaft auf das Privatkundengeschäft konzentrieren soll. (bac) 24 NET 7/99

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