Leistungsziele E- und B-Profil Unterrichtsbereich Wirtschaft und Gesellschaft W&G Semester SOG

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1 Kaufmännische Grbildung EFZ E- B- Unterrichtsbereich Wirtschaft Gesellschaft W&G Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Finanzwirtschaftliche Aufbau Bilanz Erfolgsrechnung Einführung in die doppelte Buchhaltung Ich gliedere Bilanzen von KMU mit den Gruppen UV, AV, FK EK erkläre die Gliederungsprinzipien. Ich zeige anhand von Beispielen der Kapitalbeschaffung, Kapitalrückzahlung, der Vermögensbeschaffung des Vermögensabbaus die Auswirkungen auf die Bilanz auf (Aktiv-/ Passivtausch). Aufbau Bilanz Erfolgsrechnung Einführung in die doppelte Buchhaltung Ich gliedere Bilanzen von KMU mit den Gruppen UV, AV, FK EK erkläre die Gliederungsprinzipien. Ich zeige anhand von Beispielen der Kapitalbeschaffung, Kapitalrückzahlung, der Vermögensbeschaffung des Vermögensabbaus die Auswirkungen auf die Bilanz auf (Aktiv-/ Passivtausch) Effizientes systematisches Arbeiten 2.2 Vernetztes Denken Handeln 3.1 Leistungsbereitschaft 3.5 Lernfähigkeit Gesellschaftsrecht (Rechtsform Bilanz) Wirtschaftssektoren/ Branchen Ich erläutere den Aufbau der Erfolgsrechnung. Ich eröffne die Buchhaltung, verbuche einfache Belege, führe Journal Hauptbuch schliesse die Buchhaltung mit der Verbuchung des Erfolgs ab. Ich erläutere den Aufbau der Erfolgsrechnung. Ich eröffne die Buchhaltung, verbuche einfache Belege, führe Journal Hauptbuch schliesse die Buchhaltung mit der Verbuchung des Erfolgs ab. Ich erkläre die Auswirkungen von erfolgswirksamen, nicht erfolgswirksamen, liquiditätswirksamen nicht liquiditätswirksamen Geschäftsfällen auf die Bilanz die Erfolgsrechnung. Ich ordne Geschäftsfälle zu. Ich erkläre die Auswirkungen von erfolgswirksamen, nicht erfolgswirksamen, liquiditätswirksamen nicht liquiditätswirksamen Geschäftsfällen auf die Bilanz die Erfolgsrechnung. Ich ordne Geschäftsfälle zu. Ich erkläre den Aufbau die Konten einer Buchhaltung anhand der Klassen, Hauptgruppen Einzelkonti 1-9 des Kontenrahmens KMU. Ich ordne die Konten zu. Ich erkläre den Aufbau die Konten einer Buchhaltung anhand der Klassen, Hauptgruppen Einzelkonti 1-9 des Kontenrahmens KMU. Ich ordne die Konten zu Finanzwirtschaftliche Buchhaltung des Warenhandelsbetriebs Ich verbuche typische Geschäftsfälle des Warenhandels mit Rabatten, Skonti, Bezugskosten, Sonderverkaufskosten MWST. Ich führe die Konten Warenaufwand, Warenertrag Warenbestand (als ruhendes Konto). Ich stelle auf der Grlage vorgegebener Kalkulationssätze ein Kalkulationsschema für Handels- andere Dienstleistungsbetriebe auf. Ich berechne die folgenden Grössen zeige deren Bedeutung für die Preisgestaltung auf: - Warenaufwand - Nettoerlös - Einstandswert der eingekauften Waren, - Einstandswert der verkauften Waren - Verkaufswert der verkauften Waren - Bruttogewinn, Bruttogewinnquote, Bruttogewinnzuschlag - Selbstkosten, Gemeinkosten, Reingewinn. Buchhaltung des Warenhandelsbetriebs. Ich verbuche typische Geschäftsfälle des Warenhandels mit Rabatten, Skonti, Bezugskosten, Sonderverkaufskosten MWST. Ich führe die Konten Warenaufwand, Warenertrag Warenbestand (als ruhendes Konto). Ich erkläre die folgenden Grössen zeige deren Bedeutung für die Preisgestaltung auf: - Warenaufwand - Nettoerlös - Bruttogewinn, Bruttogewinnzuschlag - Selbstkosten, Gemeinkosten, Reingewinn FRW (Abschreibungen, Einfluss auf die Kalkulation) Kaufvertrag (Rechte Pflichten) Erfüllung (mangelhafte Lieferung Lieferungsverzug) BWL (Marketingmix, optimaler Lagerbestand, Preispolitik) VWL (elastische/unelastische Nachfrage) Ich erstelle eine dreistufige Erfolgsrechnung eines Warenhandelsbetriebs mit den Grössen Bruttogewinn, Betriebserfolg sowie Unternehmenserfolg erkläre die Ergebnisse die Aussage auf den drei Stufen. Ich beschreibe den Aufbau einer zweistufigen Erfolgs-rechnung eines Warenhandelsbetriebs mit den Grössen Bruttogewinn Betriebserfolg. Ich erkläre die Ergebnisse die Aussage auf den zwei Stufen /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 1/12

2 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Finanzwirtschaftliche Kapital- Vermögenserträge Ich berechne Zinsen gemäss der Zinsformel. Ich forme die Formel um bestimme für Rechnungen mit Obligationen Kredite die Grössen Kapital (K), Zinssatz (p) Zeit (t). Ich erkläre den Auszug den Zinsausweis eines Bankkontos verbuche das Abschlussbetreffnis. Kaufmännisches Rechnen Ich beherrsche Prozentrechnungen in verschiedenen kaufmännischen Anwendungsbereichen. Ich berechne Zinsen anhand praxisorientierter Beispiele. 4 8 Formelsammlung BWL (Finanzierung Kapitalanlage, Zinsberechnung Obligationen, Bankkredite) Allgemeine Vertragslehre (Berechnung Verzugszinsen) Finanzwirtschaftliche Fremdwährungen. Ich beschreibe den Unterschied zwischen dem Noten- Devisenkurs. Fremdwährungen. Ich beschreibe den Unterschied zwischen dem Noten- Devisenkurs. 2 4 E-: Buchungen mit VWL (Fiskal- Fremdwährung sind explizit Geldpolitik, E-) ausgeschlossen Finanzwirtschaftliche Ich berechne für den An- Verkauf von fremden Währungen die Beträge gemäss aktuellen Kursen Mehrwertsteuer Ich zeige die Unterschiede zwischen der Netto- Saldomethode auf. Ich berechne die Mehrwertsteuer. Ich verbuche die Vorsteuer auf Einkäufen Investitionen die Umsatzsteuer auf Verkäufen von Gütern Dienstleistungen nach der Nettomethode. Ich berechne für den An- Verkauf von fremden Währungen die Beträge gemäss aktuellen Kursen. Mehrwertsteuer Ich berechne die Mehrwertsteuer. Ich verbuche die Vorsteuer auf Einkäufen Investitionen die Umsatzsteuer auf Verkäufen von Gütern Dienstleistungen nach der Nettomethode. 6 4 Eine Mehrwertsteuerabrechnung mit dem Formular wird nicht verlangt. Steuerrecht Debitorenverluste Ich buche Debitorenverluste (inkl. Kostenvorschuss, Verlustschein, Zahlungen nach Abschluss des Betreibungsverfahrens ohne MWST- Rückbuchungen). 4 SchKG (Kostenvorschuss, Verlustscheine) Recht (Allgemeine Vertragslehre, Mahnwesen, Verzugszinsen) Finanzwirtschaftliche Lohnabrechnung Ich erkläre den Aufbau einer Lohnabrechnung die Begriffe Bruttolohn Nettolohn. Ich berechne die Versicherungsabzüge AHV, IV, EO, ALV, NBU die Pensionskassenabzüge gemäss Vorgaben. Lohnabrechnung. Ich erkläre den Aufbau einer Lohnabrechnung die Begriffe Bruttolohn Nettolohn. 4 2 Buchungen mit Versicherungsbeiträgen werden nicht verlangt. Die Abrechnungsbeispiele enthalten keinen ALV2- Abzug. BWL (Personalwesen, Honorierung) BWL (Versicherungen, 3- Säulen-Konzept) Verträge auf Arbeitsleistung VWL (Konjunkturzyklus) VWL (Arbeitslosigkeit) Finanzwirtschaftliche Abschreibungen Ich berechne Abschreibungen nach der linearen nach der degressiven Methode (Anschaffungswert, Buchwert, Wertberichtigung). Abschreibungen. Ich berechne Abschreibungen nach der linearen nach der degressiven Methode (Anschaffungswert, Buchwert). 6 4 FRW (Buchhaltung im Handelsbetrieb, Einfluss auf die Kalkulation) Ich verbuche Abschreibungen auf dem Anlagevermögen nach der direkten indirekten Methode führe die Konten (ohne Gewinn Verlust auf der Veräusserung von Anlagevermögen). Ich verbuche Abschreibungen auf dem Anlagevermögen nach der direkten Methode (ohne Gewinn Verlust auf der Veräusserung von Anlagevermögen) /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 2/12

3 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Zeitliche Rechnungsabgrenzung / Rückstellungen Ich erkläre die Zielsetzung die Bedeutung von zeitlichen Rechnungsabgrenzungen Rückstellungen. 10 Ich verbuche entsprechende Beispiele führe die Konten: - Aktive Rechnungsabgrenzungen - Passive Rechnungsabgrenzungen - Rückstellungen Verrechnungssteuer Ich erkläre die Funktion der Verrechnungssteuer auf Vermögenserträgen. Ich berechne sie verbuche sie Grsätze der Bewertung Ich erkläre die Bewertungsgrsätze nach dem Aktienrecht zeige die Bedeutung die Unterschiede zwischen dem Anschaffungswert, dem Buchwert, dem Liquidationswert dem Marktwert auf. Ich erkläre das Prinzip der vorsichtigen Bewertung anhand von typischen Beispielen beschreibe ihre Auswirkungen auf den Jahreserfolg die stillen Reserven Abschluss bei der Einzelunternehmung Ich führe für eine Einzelunternehmung den Jahresabschluss durch. Ich erstelle den provisorischen Abschluss führe die Nachtragsbuchungen, die Abschlussbuchungen das Privat- Kapitalkonto. Ich weise den Erfolg in der Erfolgsrechnung aus verbuche diesen in der Schlussbilanz. 3 Steuerrecht 8 Steuerrecht Kapitalanlage 6 Gesellschaftsrecht BWL (Unternehmungsmodell, Zielkonflikte Gewinnverteilung, Anspruchsgruppe(n)) Abschluss bei der Aktiengesellschaft Ich führe für eine Aktiengesellschaft den Jahresabschluss durch. Ich erstelle auf der Basis einer vorgegebenen Gewinnverteilung den provisorischen Abschluss, nehme die Nachtragsbuchungen Abschlussbuchungen vor. Ich führe die Konten für das Aktienkapital, die Reserven, die Dividenden den Gewinnvortrag Analyse der Bilanz Erfolgsrechnung Ich analysiere einfache Bilanzen Erfolgsrechungen mit den folgenden Kennzahlen beurteile die finanzielle Lage in Bezug auf Liquidität, Sicherheit Rentabilität kritisch anhand von vorgegebenen Richtwerten: - Liquiditätsgrad 2 - Umsatz-, Gesamtkapital- Eigenkapitalrendite - Eigenfinanzierungsgrad, Verschuldungsgrad - Anlagendeckungsgrad Break-Even-Analyse / Deckungsbeiträge Für einfache Beispiele berechne ich auf der Grlage von fixen Kosten, variablen Kosten dem Verkaufspreis Menge oder Umsatz bei der Nutzschwelle. Dabei erkläre ich die Bedeutung von Deckungsbeiträgen. 6 BWL (Unternehmungsmodell, Zielkonflikte Gewinnverteilung, Anspruchsgruppen) K6 Verständnis der Bilanz- Erfolgsrechnung Ich erkläre die Bedeutung der Liquidität, Sicherheit Rentabilität für eine Unternehmung anhand einfacher Bilanzen Erfolgsrechnungen Formelsammlung E-: Die Formeln werden vorgegeben. 8 mögliches Thema einer Wertpapierarten SchKG (Unterbilanz Überschuldung) Gesellschaftsrecht (E- ) BWL (Unternehmungskonzept, finanzwirtschaftliche Ziele) Finanzierung BWL (Marketingmix, Preispolitik) /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 3/12

4 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Betriebswirtschaftliche Unternehmungsmodell - Umweltsphären. Ich ordne anhand einfacher Fallbeispiele für die Unternehmung bedeutende Entwicklungen den Umweltsphären zu (ökonomisch, sozial, technologisch ökologisch). Unternehmungsmodell - Umweltsphären. Ich ordne anhand einfacher Fallbeispiele für die Unternehmung bedeutende Entwicklungen den Umweltsphären zu (ökonomisch, sozial, technologisch ökologisch) Vernetztes Denken Handeln 2.3 Erfolgreiches Beraten Verhandeln 3.1 Leistungsbereitschaft 3.2 Kommunikationsfähigkeit Fallstudie "Swissair- Groing" Die rechtliche Sphäre ist in allen neueren Modellen in der sozialen Sphäre enthalten. Mögliches Thema einer Betriebswirtschaftliche Betriebswirtschaftliche Unternehmungsmodell - Anspruchsgruppen. Ich beschreibe anhand von Fallbeispielen die typischen Anliegen der Anspruchsgruppen an die Unternehmungen die Branche auf schildere Zielkonflikte Strategie / Leitbild / Unternehmungskonzept. Ich unterscheide in einfachen Fallbeispielen Leitbild, Unternehmungsstrategie Unternehmenskonzept. Unternehmungsmodell - Anspruchsgruppen. Ich beschreibe anhand von Fallbeispielen die typischen Anliegen der Anspruchsgruppen an die Unternehmungen die Branche auf schildere Zielkonflikte. Strategie / Leitbild / Unternehmungskonzept. Ich unterscheide in einfachen Fallbeispielen Leitbild, Unternehmungsstrategie Unternehmenskonzept. 4 4 Fallstudie "Swissair- Groing" Finanzierung Kapitalanlage, Bankkredite, Beziehung Bank- Unternehmung- Personalwesen 4 4 Fallstudie "Swissair- Groing" Analyse der Bilanz Erfolgsrechnung, finanzwirtschaftliche Ziele Betriebswirtschaftliche Aufbauorganisation Ich erkläre die Funktion der Aufbauorganisation die folgenden Formen anhand von Fallbeispielen: - Organisationsformen (Linien-, Stab-Linien-Organisation) - Aufbauorganisation nach Funktionen - Aufbauorganisation nach Divisionen (Produkte, Märkte) - Profitcenter Für diese zeige ich die Besonderheiten bei den Aufgaben, der Kontrollspanne, bei Dienstweg bei der Gliederung der Hierarchiestufen Kompetenzen auf. Aufbauorganisation. Ich erkläre die Funktion der Aufbauorganisation die folgenden Formen anhand von Fallbeispielen: - Organisationsformen (Linien-, Stab-Linien-Organisation) - Aufbauorganisation nach Funktionen - Aufbauorganisation nach Divisionen (Produkte, Märkte) - Profitcenter Für diese zeige ich die Besonderheiten bei den Aufgaben, der Kontrollspanne, bei Dienstweg bei der Gliederung der Hierarchiestufen Kompetenzen auf Marketing, Organisation nach Ken- (Markt-)segmenten Personalwesen: Stellenbeschreibung betr. Verantwortung Leistungsbeurteilung Ich erkläre die Funktionen, die Inhalte den Einsatz der folgenden Instrumente: - Stellenbeschreibung - Funktionendiagramm - Pflichtenheft Ich erkläre die Funktionen, die Inhalte den Einsatz folgender Instrumente: - Stellenbeschreibung - Pflichtenheft Ich beurteile in einfachen Stellenbeschreibungen die Übereinstimmung von Aufgaben, Kompetenzen Verantwortung. K /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 4/12

5 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Betriebswirtschaftliche Personalwesen. Ich beschreibe die folgenden grlegenden Elemente des Personalmanagements erläutere die Bedeutung für meine persönliche Berufsentwicklung Leistungsfähigkeit: - Personalbedarf (Stellenbeschreibung) - Personalrekrutierung (Interview, Assessment) - Personaladministration - Personalhonorierung - Personalbeurteilung (Zielvereinbarung, MAG) - Personalentwicklung (Weiterbildung, Portfolio) - Personalaustritt Personalwesen. Ich beschreibe die folgenden grlegenden Elemente des Personalmanagements erläutere die Bedeutung für meine persönliche Berufsentwicklung Leistungsfähigkeit: - Personalbedarf (Stellenbeschreibung) - Personalrekrutierung (Interview, Assessment) - Personaladministration - Personalhonorierung - Personalbeurteilung (Zielvereinbarung, MAG) - Personalentwicklung (Weiterbildung, Portfolio) - Personalaustritt 8 8 mögliches Thema einer Lohnabrechnung Verträge auf Arbeitsleistung Vesicherungen, 3-Säulen- Konzept Betriebswirtschaftliche Grbegriffe des Marketing. Ich erkläre in einfachen Fallbeispielen die folgenden grlegenden Instrumente im Bereich des Marketing zeige deren Bedeutung bzw. deren Aussagekraft auf: - Lebenszyklus von Produkten - Marktsegmentierung Formen - Marktziele (Bedürfnisse, Teilmärkte, Kensegmente) - Produktziele (Art Qualität, Sortimentstiefe breite, Umsatz) - Marktgrössen (Potential, Anteil, Volumen, Segment) - Marktstellung - Markforschung deren Instrumente Grbegriffe des Marketing. Ich erkläre in einfachen Fallbeispielen die folgenden grlegenden Instrumente im Bereich des Marketing zeige deren Bedeutung bzw. deren Aussagekraft auf: - Lebenszyklus von Produkten - Marktsegmentierung Formen - Marktziele (Bedürfnisse, Teilmärkte, Kensegmente) - Produktziele (Art Qualität, Sortimentstiefe breite, Umsatz) - Marktgrössen (Potential, Anteil, Volumen, Segment) - Marktstellung - Markforschung deren Instrumente 6 8 mögliches Thema einer Beim B- wurden gegenüber dem E- noch zwei Lektionen mehr zugewiesen. VWL (Marktwirtschaft, Preiselastizitäten, Marktformen) FRW (Buchhaltung im Handelsbetrieb, Kalkulation, optimaler Lagerbestand, Preispolitik) FRW (Break-even-Analyse, Deckungsbeiträge, Preisuntergrenze) Betriebswirtschaftliche Betriebswirtschaftliche Marketing-Mix (4 P's) Ich gestalte für ein konkretes Produkt eine konkrete Dienstleistung den Marketing-Mix stimmig. Dabei lege ich begründet die Marketinginstrumente hinsichtlich Product, Place, Price Promotion fest Risiken, Vorsorge Versicherungen. Ich beurteile anhand einfacher Fallbeispiele die Notwendigkeit folgender Versicherungen für eine Privatperson: - AHV / IV / EO - Berufliche Vorsorge - Arbeitslosenversicherung (ALV) - Krankenversicherung - Unfallversicherung (UVG) - Lebensversicherung - Privathaftpflichtversicherung - Motorfahrzeugversicherung (Kasko Haftpflicht) - Mobiliarversicherung K5 K6 Marketing-Mix (4 P's) Ich gestalte für ein konkretes Produkt eine konkrete Dienstleistung den Marketing-Mix stimmig. Dabei lege ich begründet die Marketinginstrumente hinsichtlich Product, Place, Price Promotion fest. Risiken, Vorsorge Versicherungen. Ich beurteile anhand einfacher Fallbeispiele die Notwendigkeit folgender Versicherungen für eine Privatperson: - AHV / IV / EO - Berufliche Vorsorge - Arbeitslosenversicherung (ALV) - Krankenversicherung - Unfallversicherung (UVG) - Lebensversicherung - Privathaftpflichtversicherung - Motorfahrzeugversicherung (Kasko Haftpflicht) - Mobiliarversicherung K5 8 8 mögliches Thema einer K Das einfach Risikomanagement ist enthalten (erkennen, vermeiden, vermindern, überwälzen, tragen). mögliches Thema einer VWL (Marktwirtschaft, Marktformen, E-: Preiselastizitäten) FRW (Buchhaltung im Handelsbetrieb) Recht (Entstehung der Obligation aus unerlaubter Handlung) FRW (Lohnabrechnung) Arbeitsrecht BWL (Personalwesen, Honorierung) VWL (Bedürfnisse) Kapitalanlage (3. Säule) 3 Ich wende dabei die folgenden Begriffe an: - Drei-Säulen-System - Unter- Überversicherung - Regress - Selbstbehalt Ich wende dabei die folgenden Begriffe an: - Drei-Säulen-System - Unter- Überversicherung - Regress - Selbstbehalt Existenzsicherung, gewohnte Lebenshaltung, individuelle Ergänzungen, Umlage- Kapitaldeckungsverfahren VWL (Sozialer Ausgleich / AHV) /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 5/12

6 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Betriebswirtschaftliche Finanzierung Kapitalanlage In einfachen Fallbeispielen beschreibe ich die Vor- Nachteile der verschiedenen Finanzierungsarten (Aussen-/ Innen-, Eigen-/ Fremd-, Selbst- Verflüssigungsfinanzierung) für die Liquiditäts-, Sicherheits- Rentabilitätsziele der Unternehmung. Ich beschreibe den Prozess der Kreditgewährung (Bonität) bei Bankkrediten für Betriebs-, Investitions- Hypothekarkredite unterscheide die dazu notwendigen Sicherheiten (Grpfand, Faustpfand Bürgschaft). Ich unterscheide die Merkmale Besonderheiten der Wertpapiere Aktien Obligationen. Finanzierung Kapitalanlage. Ich erkläre die Merkmale Besonderheiten der folgenden Wertpapiere bzw. Finanzierungsmöglichkeiten: - Aktie, kotiert nichtkotiert - Obligationen - Bankkredite deren Modalitäten - Kontokorrent - Hypothekarkredit (inkl. Grpfandrecht) Ich erkläre den Einsatz von Sparkonto, Aktien, Obligationen Fonds als Anlagemöglichkeit. Ich beschreibe die Bedeutung der Anlagegrsätze Liquidität, Sicherheit, Rentabilität; nachhaltige Verantwortung mögliches Thema einer BWL (Anspruchsgruppen, Beziehung Bank Unternehmung) FRW (Kapital- Vermögenserträge, E- ; Zinsberechnungen Obligationen, Kredite, E- B-) Recht (Allg. Vertragslehre, Sicherungsmittel für Bankkredite) Ich unterscheide Anlagestrategien in Bezug auf die Anlageziele Liquidität, Sicherheit, Rendite nachhaltige Verantwortung für einfache Anlagebeispiele mit Aktien(kotiert nichtkotiert), Obligationen, Fonds Sparkonten. Mitrecht (Bedeutung Hypothekarkredit) Betriebswirtschaftliche Anwenden von betriebswirtschaftlichen Methodenkompetenzen. Ich wende die folgenden betriebswirtschaftlichen Ins-trumente auf einfachere Sachverhalte an: - Diagramme - Nutzwertanalyse - Baumstruktur - Pro-/Contra-Liste Anwenden von betriebswirtschaftlichen Methodenkompetenzen. Ich wende die folgenden betriebswirtschaftlichen Instrumente auf einfachere Sachverhalte an: - Diagramme - Nutzwertanalyse - Baumstruktur - Pro-/Contra-Liste 4 8 Diese Methodenkompetenzen werden in allen sechs Semestern im Fachunterricht vermittelt. Die Lektionen dieses Ziels dienen der Repetition im 6. Semester Betriebswirtschaftliche Fallstudien/ businessplanartige Fragestellungen In praxisorientierten, stufengerechten Fallbeispielen verfüge ich über die folgenden Fähigkeiten: - Erkennen Einordnen von grlegenden betriebswirtschaftlichen Problemen Fragestellungen - Formulieren von typischen unternehmerischen Pro-blemstellungen Zielkonflikten - Entwerfen von Lösungen zu unternehmerischen Problemstellungen in den Bereichen Anspruchsgruppen, Strategie, Leitbild, Organisation, Marketing Fi-nanzierung - Beurteilen von Lösungen zu diesen unternehmerischen Problemstellungen anhand von vorgegebenen oder selbst entworfener Kriterien K6 16 Dient der vernetzten Anwendung der Gesamtinhalte des W&G in Hinsicht auf die Abschlussprüfung. Kleinere Fallbeispiele werden bereits in den ersten fünf Semestern eingesetzt. Die Lektionen dieses Ziels dienen der Repetition im 6. Semester anhand vernetzter Fallbeispiele /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 6/12

7 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Betriebswirtschaftliche Wichtige Grlagen des Rechts des Staates. Ich zeige anhand von Beispielen die Anforderungen an ein modernes Rechtssystem erkläre die folgenden Grlagen: Öffentliches Recht - Wichtige Rechtsgebiete Systematik - Rechtsstaat Institutionen Grrechte (Kern Bedeutung exemplarisch dargestellt an Eigentumsgarantie Meinungsfreiheit) - Prinzip der Gewaltentrennung - Direkte / indirekte Demokratie - Rechte Pflichten der Bürger Wichtige Grlagen des Rechts des Staates. Ich zeige anhand von Beispielen die Anforderungen an ein modernes Rechtssystem erkläre die folgenden Grlagen: Öffentliches Recht - Wichtige Rechtsgebiete Systematik - Rechtsstaat Institutionen Grrechte (Kern Bedeutung exemplarisch dargestellt an Eigentumsgarantie Meinungsfreiheit) - Prinzip der Gewaltentrennung - Direkte / indirekte Demokratie - Rechte Pflichten der Bürger Vernetztes Denken Handeln 3.1 Leistungsbereitschaft 3.5 Lernfähigkeit Betriebswirtschaftliche Privatrecht - Wichtige Rechtsgebiete Systematik - Rechtsgrsätze (Guter Glaube, Handeln nach Treu Glauben, Beweislast) - Rechtssubjekt Rechtsobjekt - Rechtsfähigkeit Handlungsfähigkeit - Sachenrecht (Eigentum, Eigentumsvorbehalt Besitz) Recht Staat Zivilprozess, Strafprozess, Verwaltungsprozess - Gegenstand anhand von typischen Beispielen - Beteiligte Recht Staat Rechtsquellen Gesetzgebungsverfahren Ich nenne die Quellen des Rechts erkläre die Unterschiede zwischen Verfassung, Gesetz Verordnung. Ich zeige auf, wie ich als Bürger auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen kann (Referendum, Initiative, Abstimmung). Privatrecht - Wichtige Rechtsgebiete Systematik - Rechtsgrsätze (Guter Glaube, Handeln nach Treu Glauben, Beweislast) - Rechtssubjekt Rechtsobjekt - Rechtsfähigkeit Handlungsfähigkeit - Sachenrecht (Eigentum, Eigentumsvorbehalt Besitz) Zivilprozess, Strafprozess, Verwaltungsprozess - Gegenstand anhand von typischen Beispielen - Beteiligte Rechtsquellen Gesetzgebungsverfahren Ich nenne die Quellen des Rechts erkläre die Unterschiede zwischen Verfassung, Gesetz Verordnung. Ich zeige auf, wie ich als Bürger auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen kann (Referendum, Initiative, Abstimmung) Recht Staat Entstehung Obligation. Ich stelle in einfachen Rechtsfällen fest, ob eine Obligation entstanden ist zeige die wesentlichen Rechtsfolgen auf: - Vertrag - Unerlaubte Handlung (Verschuldens- Kausalhaftung) - Ungerechtfertigte Bereicherung K5 Entstehung Obligation. Ich stelle in einfachen Rechtsfällen fest, ob eine Obligation entstanden ist zeige die wesentlichen Rechtsfolgen auf: - Vertrag - Unerlaubte Handlung (Verschuldens- Kausalhaftung) - Ungerechtfertigte Bereicherung K5 8 8 BWL (Versicherungen, Haftpflicht) Recht Staat Allgemeine Vertragslehre. Ich beschreibe die Funktion die Wirkung von Sicherungsmittel für Verträge. Ich löse einfache Rechtsfälle zur Entstehung Erfüllung von Verträgen. Dabei erläutere ich die folgenden Aspekte: - Entstehung (Vertragsfähigkeit der Parteien; Formvor-schriften; Willensübereinstimmung: Antrag / Annahme / Widerruf; Vertragsinhalt) - Vertragsmängel (Übervorteilung; wesentlicher Irrtum; absichtliche Täuschung; Furchterregung) - Nichtigkeitsgründe - Erfüllung (Gegenstand, Ort, Zeit) - Nicht-/Schlechterfüllung - Verjährung Verjährungsfristen Allgemeine Vertragslehre. Ich beschreibe die Funktion die Wirkung von Sicherungsmittel für Verträge. Ich löse einfache Rechtsfälle zur Entstehung Erfüllung von Verträgen. Dabei erläutere ich die folgenden Aspekte: - Entstehung (Vertragsfähigkeit der Parteien; Formvor-schriften; Willensübereinstimmung: Antrag / Annahme / Widerruf; Vertragsinhalt) - Vertragsmängel (Übervorteilung; wesentlicher Irrtum; absichtliche Täuschung; Furchterregung) - Nichtigkeitsgründe - Erfüllung (Gegenstand, Ort, Zeit) - Nicht-/Schlechterfüllung - Verjährung Verjährungsfristen FRW (Debitorenverluste, Mahnwesen, Kapital- Vermögenserträge, alle E- ; Berechnung Verzugszinsen, E- B- ) BWL (Finanzierung Kapitalanlage, Sicherungsmittel Bankkredite) /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 7/12

8 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Recht Staat Kaufvertrag. Ich beschreibe die Arten des Kaufvertrags die Rechte Pflichten der Vertragspartner. Kaufvertrag. Ich beschreibe die Arten des Kaufvertrags die Rechte Pflichten der Vertragspartner. 6 6 FRW (Buchhaltung im Handelsbetrieb) Ich löse einfache Rechtsprobleme in den Bereichen Lieferungsverzug, mangelhafte Lieferung Zahlungsverzug anhand des OR zeige die rechtlichen Folgen der Nichterfüllung von Kaufverträgen in den Grzügen auf. Ich löse einfache Rechtsprobleme in den Bereichen Lieferungsverzug, mangelhafte Lieferung Zahlungsverzug anhand des OR zeige die rechtlichen Folgen der Nichterfüllung von Kaufverträgen in den Grzügen auf Recht Staat Verträge auf Arbeitsleistung. Ich erkläre die Merkmale Unterschiede des Arbeitsvertrages, des Werkvertrages des Auftrags. Ich löse einfache Rechtsprobleme in den Bereichen Vertragsauflösung, Übersten, Lohnfortzahlung, Fe-rienanspruch, Sorgfalts- Treuepflicht anhand des OR. Verträge auf Arbeitsleistung. Ich erkläre die Merkmale Unterschiede des Arbeitsvertrages, des Werkvertrages des Auftrags. Ich löse einfache Rechtsprobleme in den Bereichen Vertragsauflösung, Übersten, Lohnfortzahlung, Fe-rienanspruch, Sorgfalts- Treuepflicht anhand des OR. 8 8 VWL (Parteien Verbände) BWL (Personalwesen, Honorierung), Stellenbeschreibung BWL (Versicherungen, 3- Säulen-Konzept) VWL (Arbeitslosigkeit) Recht Staat Mietvertrag. Ich erkläre die Merkmale Unterschiede der Miete des Leasing. Ich löse einfache Rechtsprobleme in den Bereichen missbräuchliche Mietzinsen, Mängel an der Mietsache Kündigungsvorschriften (Termin, Frist) zeige das Vorgehen bei Rechtsproblemen im Mietrecht auf. Mietvertrag. Ich erkläre die Merkmale Unterschiede der Miete des Leasing. Ich löse einfache Rechtsprobleme in den Bereichen missbräuchliche Mietzinsen, Mängel an der Mietsache Kündigungsvorschriften (Termin, Frist) zeige das Vorgehen bei Rechtsproblemen im Mietrecht auf. 6 6 VWL (Konjunkturzyklus, Teuerung) BWL (Banken, Hypothekarkredit) Recht (Allg. Vertragslehre, Sicherungsmittel, Mietzinsdepot) Recht Staat Zwangsvollstreckung Ich beschreibe das Einleitungsverfahren bei der Zwangsvollstreckung. Ich erläutere die wichtigsten Aspekte der Betreibung auf Pfändung, auf Pfandverwertung, auf Konkurs zeige die wichtigsten inhaltlichen Unterschiede auf. Ich erstelle für meinen privaten Bereich ein sinnvolles Budget. Verschuldung Ich erstelle für meinen privaten Bereich ein sinnvolles Budget. Ich erkläre die Gefahren der privaten Verschuldung. Ich nenne die Verschuldungsfallen. Ich erkläre die Abläufe rechtlichen Rahmenbedingungen bei einem Privatkonkurs. 5 5 FRW (Abschluss AG, Unterbilanz Überschuldung, E-) FRW (Debitorenverluste, E- ) Ich erkläre die Gefahren der privaten Verschuldung. Ich nenne die Verschuldungsfallen /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 8/12

9 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Recht Staat Gesellschaftsrecht Ich erkläre anhand der folgenden Kriterien die Besonderheiten der Einzelunternehmung, der GmbH der Aktiengesellschaft. - Firma Firmenschutz - Kapitaleinsatz - Geschäftsführung Vertretung - Organe - Haftung / Risiko - Wirkung des HR Eintrages 10 FRW (Abschluss EU AG) FRW (Aufbau Bilanz, Rechts-form Bi-lanz) BWL: Abgrenzung zu Marke Anhand einfacher Beispiele von Unternehmungsgründungen lege ich begründet eine geeignete Unternehmungsform mit ihren Vor- Nachteilen fest. K Recht Staat Steuerrecht. Ich nenne bei den folgenden Steuern die Steuerhoheit, das Steuersubjekt, das Steuerobjekt den Steuerträger: Direkte Steuern - Einkommenssteuern - Gewinnsteuer - Vermögenssteuer - Kapitalsteuer Indirekte Steuern - Mehrwertsteuer - Verrechnungssteuer Steuerrecht. Ich erkläre die folgenden Steuern: Direkte Steuern - Einkommenssteuern - Gewinnsteuer - Vermögenssteuer - Kapitalsteuer Indirekte Steuern - Mehrwertsteuer - Verrechnungssteuer 8 8 Steuererklärung mögliches Thema einer FRW (Verrechnungssteuer, E-) FRW (Mehrwertsteuer) FRW (Grsätze der Bewertung, E-) Ich erläutere bei ausgewählten Steuern die folgenden : - Zweck der Steuern (Staatshaushalt, Umverteilung) - Steuersatz / Steuerprogression - direkte indirekte Steuern Aufgr eines vorgegebenen Falls einer Privatperson fülle ich selbstständig eine Steuererklärung aus. Ich erläutere an ausgewählten Steuern die folgenden : - Zweck der Steuern (Staatshaushalt, Umverteilung) - Steuersatz / Steuerprogression - direkte indirekte Steuern Aufgr eines vorgegebenen Falls einer Privatperson fülle ich selbstständig eine Steuererklärung aus Recht Staat Familienrecht Ich erkläre die Voraussetzungen Wirkungen der Ehe, des Konkubinats der eingetragenen Partnerschaft zeige die wesentlichen Unterschiede auf. Ich erkläre die Bedeutung Wirkungen der Güterstände während der Ehe bei der Auflösung der Ehe (ohne Berechnungen). Familienrecht. Ich erkläre die Voraussetzungen Wirkungen der Ehe, des Konkubinats der eingetragenen Partnerschaft zeige die wesentlichen Unterschiede auf. 6 4 mögliches Thema einer Recht Staat Erbrecht Ich bestimme für typische Erbteilungen die gesetzlichen Erben berechne die Pflichtteile für einfache Fälle. Ich bestimme auf der Grlage eines Testaments die Erbverteilung gemäss den gesetzlichen Regelungen. Erbrecht. Ich bestimme für typische Erbteilungen die gesetzlichen Erben kenne die gesetzlichen Regelungen einer letztwilligen Verfügung. 6 4 mögliches Thema einer /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 9/12

10 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Gesamtwirtschaftliche Bedürfnisse / Güterarten Ich erkläre die Bedeutung die Arten der verschiedenen Bedürfnisse unterscheide die Güter (freie, wirtschaftliche Güter, Sachgüter Dienstleistungen, Investitions- Konsumgüter) als Mittel zur Befriedigung. Ich beschreibe die Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital Boden. Bedürfnisse / Güterarten. Ich erkläre die Bedeutung die Arten der verschiedenen Bedürfnisse unterscheide die Güter (freie, wirtschaftliche Güter, Sachgüter Dienstleistungen, Investitions- Konsumgüter) als Mittel zur Befriedigung Vernetztes Denken Handeln 3.5 Lernfähigkeit 3.6 Ökologisches Bewusstsein NASA-Spiel Selbstreflektion über eigenes Konsumverhalten (Smartphone, Facebook) BWL (Versicherungen) Gesamtwirtschaftliche Wirtschaftskreislauf / Wirtschaftsleistung Ich beschreibe die folgenden grlegenden Zusam-menhänge der Gesamtwirtschaft anhand des erweiterten Kreislaufs: - Haushalte, Unternehmen, Staat, Finanzsektor, Ausland - Bruttoinlandprodukt Zusammensetzung nach Verwendungsart (Privater Konsum, Staatlicher Konsum, Investitionen, Aussenbeitrag) - Unterschied reales nominales Wachstum des BIP Wirtschaftskreislauf / Wirtschaftsleistung. Ich beschreibe die folgenden grlegenden der Gesamtwirtschaft anhand des erweiterten Kreislaufs: - Haushalte, Unternehmen, Staat, Finanzsektor, Ausland - Bruttoinlandprodukt Gesamtwirtschaftliche Marktwirtschaft Ich erkläre anhand von vorgegebenen Mengen-/ Preisdiagrammen aussagekräftigen Beispielen: - das Funktionieren eines Marktes - Nachfragekurve Veränderung der Nachfrage - Angebotskurve Veränderung des Angebots - Preiselastizität der Nachfrage - Steuerungsfunktion von Preisen Marktwirtschaft. Ich beschreibe die Funktionsweise des Marktes. 6 2 E-: Diagramme interpretieren BWL (Marketingmix, Preispolitik) Wachstum Strukturwandel Ich beschreibe die Bestimmungsfaktoren des Wirtschaftswachstums, des Wohlstands der Wohlfahrt. Ich beschreibe die Ursachen die Folgen des Strukturwandels für ausgewählte Branchen in den Wirtschaftssektoren. Wachstum Strukturwandel. Ich beschreibe die Bestimmungsfaktoren des Wirtschaftswachstums, des Wohlstands der Wohlfahrt Konjunkturzyklus Ich erläutere die Phasen des Konjunkturzyklus anhand der Veränderungen der folgenden Grössen: - Güterstrom - Geldstrom - Arbeitslosigkeit - Teuerung - Aussenhandel - Sozialer Ausgleich - Zinsen - Staatseinnahmen -ausgaben Konjunkturzyklus. Ich erläutere die Phasen des Konjunkturzyklus. 4 2 Mietvertrag (Teuerung) FRW (Lohnabrechnung) Gesamtwirtschaftliche Ich zeige typische volkswirtschaftliche Zielkonflikte auf Ziele der Wirtschafts- Sozialpolitik Ich erkläre die Ziele der Wirtschafts- Sozialpolitik (Preisstabilität, Vollbeschäftigung, Wirtschaftswachstum, ausgeglichener Staatshaushalt, sozialer Ausgleich, aussenwirtschaftliches Gleichgewicht, Umweltqualität) ihre Bedeutung für die Gesamtwirtschaft. 4 Arbeitsrecht /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 10/12

11 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX Gesamtwirtschaftliche Globalisierung Ich beschreibe Chancen Gefahren der Globalisierung des Freihandels Arbeitslosigkeit Ich beschreibe die Ursachen Formen der Arbeitslosigkeit Geldwertstörungen. Ich zeige die Merkmale, Ursachen Folgen von Inflation, Deflation Stagflation auf. Ich erkläre die Messung der Inflation mit dem Landesindex der Konsumentenpreise Sozialer Ausgleich / AHV Ich erläutere die Ziele Formen des sozialen Ausgleichs am Beispiel der AHV. Ich zeige zukünftige Herausforderungen Lösungsmöglichkeiten für das 3-Säulen- System aufgr der Demographie- Finanzierungsproblematik auf Fiskal- Geldpolitik Ich nenne die Formen Funktionen von Geld. Ich beschreibe die Ziele Instrumente der Fiskalpolitik der öffentlichen Hand zeige die Wirkungen der Geldpolitik der SNB auf Geldmenge, die Zinsen die Wechselkurse auf Ökologie / Energie Ich erkläre bestehende zukünftige ökologische Probleme Herausforderungen im Bereich des Umweltschutzes der Energiepolitik. K1 Globalisierung. Ich beschreibe Chancen Gefahren der Globalisierung des Freihandels. Arbeitslosigkeit Ich beschreibe die Ursachen Formen der Arbeitslosigkeit. Geldwertstörungen. Ich zeige die Merkmale, Ursachen Folgen von Inflation, Deflation Stagflation auf. Ich erkläre die Messung der Inflation mit dem Landesindex der Konsumentenpreise. Sozialer Ausgleich / AHV. Ich erläutere die Ziele Formen des sozialen Ausgleichs am Beispiel der AHV. Ich zeige zukünftige Herausforderungen Lösungsmöglichkeiten für das 3-Säulen-System aufgr der Demographie- Finanzierungsproblematik auf. Ökologie / Energie. Ich erkläre bestehende zukünftige ökologische Probleme Herausforderungen im Bereich des Umweltschutzes der Energiepolitik mögliches Thema einer mögliches Thema einer FRW (Lohnabrechnung) Arbeitsrecht BWL: Versicherungen 8 FRW (Fremdwährungen) mögliches Thema einer Finanzierung/Banken Ich zeige Prinzipien Lösungen für die nachhaltige Entwicklung auf erkläre die Vor- Nachteile der aktuellen Ansätze zum Schutz der Umwelt des Klimas. Ich zeige Prinzipien Lösungen für die nachhaltige Entwicklung auf erkläre die Vor- Nachteile der aktuellen Ansätze zum Schutz der Umwelt des Klimas Parteien / Verbände Ich beschreibe die Besratsparteien die Dachverbände der Arbeitgeber- Arbeitnehmerorganisationen der Schweiz. Für ausgewählte zukünftig bedeutsame Problemfelder bzw. Herausforderungen in Wirtschaft Gesellschaft zeige ich deren Vorstellungen auf beurteile Chancen Gefahren. K5 Parteien / Verbände. Ich beschreibe die Besratsparteien die Dachverbände der Arbeitgeber- Arbeitnehmerorganisationen der Schweiz. Für ausgewählte zukünftig bedeutsame Problemfelder bzw. Herausforderungen in Wirtschaft Gesellschaft zeige ich deren Vorstellungen auf beurteile Chancen Gefahren. K5 8 8 mögliches Thema einer Total /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 11/12

12 Kaufmännische Grbildung EFZ Nr. Richtziel LZ-Nr. E- TAX B- TAX K1 (Wissen): Informationen wiedergeben in gleichartigen Situationen abrufen. Wenn Kaufleute dieses Leistungsziel erreichen, müssen sie gelerntes Wissen wiedergeben, zum Beispiel den Namen eines Formulars oder eine Gesetzesvorschrift. Kaufleute geben das Wissen so wieder, wie sie es gelernt haben (kennen, nennen). Beispiel: Ich nenne die Formen Funktionen von Geld. (Verstehen): Informationen nicht nur wiedergeben, sondern auch verstehen. Kaufleute müssen zum Erreichen dieses s etwas verstehen oder begreifen, zum Beispiel, warum man die Börse für Aktien von Unternehmen geschaffen hat, oder warum sich Versicherungsunternehmen wiederum selber rückversichern (erkennen, erklären, aufgliedern, beschreiben, verstehen). Beispiel: Ich erkläre den Aufbau einer Lohnabrechnung die Begriffe Bruttolohn Nettolohn. (Anwenden): Informationen über Sachverhalte in verschiedenen Situationen anwenden. Kaufleute übertragen das Gelernte in eine ganz neue Situation oder münzen es auf eine spezifische Anwendung um (vergleichen, unterscheiden, anwenden, beschreiben, analysieren). Beispiel: Ich erkläre den Aufbau einer Lohnabrechnung die Begriffe Bruttolohn Nettolohn. Ich berechne die Versicherungsabzüge AHV, IV, EO, ALV, NBU die Pensionskassenabzüge gemäss Vorgaben. K4 (Analyse): Sachverhalte in Einzelelemente gliedern, die Beziehung zwischen Elementen aufdecken erkennen. Kaufleute untersuchen einen Fall, eine komplexe Situation oder ein System leiten daraus selbständig die zu Gre liegenden Strukturen Prinzipien ab, ohne dass sie sich damit vorher vertraut machen konnten (analysieren, beurteilen). Beispiel: Ich führe die Kasse pflichtbewusst genau. Ich eröffne, führe, kontrolliere schliesse die Kasse führe das Kassenbuch. K5 (Synthese): Einzelne Elemente eines Sachverhalts kombinieren zu einem Ganzen zusammenfügen oder eine Lösung für ein Problem entwerfen. Kaufleute denken weiter. Sie haben eine kreative Idee, die zum Beispiel das bestehende Softwareprogramm verbessern würde. Oder: Kaufleute bringen zwei verschiedene Sachverhalte, Begriffe, Themen, Methoden, die sie gelernt haben, konstruktiv zusammen, um zum Beispiel ein Problem im Geschäftsleben zu lösen. Dabei entsteht etwas Neues. Beispiel: Ich stelle in einfachen Rechtsfällen fest, ob eine Obligation entstanden ist zeige die wesentlichen Rechtsfolgen auf: Vertrag, Unerlaubte Handlung (Verschuldens- Kausalhaftung), Ungerechtfertigte Bereicherung. K6 (Beurteilung): Bestimmte Informationen Sachverhalte nach vorgegebenen oder selbstgewählten Kriterien beurteilen. Kaufleute bilden sich ein Urteil über einen komplexen Sachverhalt, wie zum Beispiel ein Marketingansatz, eine Softwarelösung für die tägliche Praxis, eine staatliche Regelung, ein komplexes Finanzprodukt oder ein Ablageverfahren. Dabei entwickeln sie ihre eigenen Gesichtspunkte, mit denen sie ihre Beurteilung vornehmen. Beispiel: Ich beurteile anhand einfacher Fallbeispiele die Notwendigkeit folgender Versicherungen für eine Privatperson: AHV / IV / EO, Berufliche Vorsorge, Arbeitslosenversicherung (ALV), Krankenversicherung, Unfallversicherung (UVG), Lebensversicherung, Privathaftpflichtversicherung, Motorfahrzeugversicherung (Kasko Haftpflicht), Mobiliarversicherung /BAS Lehrplanvorlage_Noss_BiVo2012_W&G_SOG_BAS_KV Seite 12/12

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