Virginia Tech. Wintersemester 09/10. Martin Mielcarek

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1 Virginia Tech Wintersemester 09/10 Martin Mielcarek

2 1. Beschreibung der Hochschule Das Virginia Polytechnic Institute and State University, Kurzform Virginia Tech oder auch VT, liegt in der Kleinstadt Blacksburg im Bundesstaat Virginia. Blacksburg hat um die Einwohner, von denen ungefähr Studenten sind. So kommt es auch, dass die Stadt in den Semesterferien wie tot erscheint Die Busse fahren dann stark eingeschränkt nach einem Semesterferienplan und Restaurants, Bars und andere Läden haben teilweise auch eingeschränkte Öffnungszeiten. Sobald das Semester allerdings beginnt füllt sich die Stadt mit Studenten und Besuchern. Bei Footballspielen in Blacksburg ist die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes überfüllt. Die Universität besteht aus neun verschiedenen Departments und bietet in diesen 65 Bachelor- und 145 Masterstudiengänge an. Die Departments sind weit gefächert. So kommt es, dass es von Flugzeugbau über Buchhaltung bis hin zur Schauspielerei kaum einen Studiengang gibt den es nicht gibt. Für deutsche Verhältnisse auch untypisch werden dort Studiengänge angeboten, die hier im Rahmen einer Ausbildung absolviert werden. Die Schulfarben der Virginia Tech sind Orange und Kastanienbraun, im englischen Maroon and Orange, und das Maskottchen der Universität ist der Hokiebird. Alle Studenten der Universität und Fans der Universitätsteams werden ebenfalls als Hokies bezeichnet. Den Hokiebird gibt es in Wirklichkeit nicht, aber er weißt starke Ähnlichkeiten mit einem Truthahn auf. 2. Beschreibung des Departments und des Campus Der Campus selbst ist mit über 125 Gebäuden auf einer Fläche von 10,5 Quadratkilometern einfach nur riesig. Der Campus erschließt sich aus den Departmentsgebäuden, Studentenwohnheimen, Werkstätten und Labors, Verwaltungs- und Dozentenbüros, mehreren Büchereien, vier Mensen, Sporteinrichtungen, mehreren Sportstadien, etlichen Parkplätzen, dem universitätseigenem Flughafen, dem Drillfield und vielem mehr. Alle Gebäude auf dem Gelände, gleichgültig ob Departmentsgebäude oder Studentenwohnheim, sind nach berühmten Personen die mit Virginia Tech assoziiert werden oder nach Personen die große Summen an die Universität gespendet haben benannt. So wird zum Beispiel nicht vom Department Flugzeugbau geredet sondern von Randolph Hall. In der Mitte des Campus liegt das Drillfield. Das Drillfield ist eine große Rasenfläche mit Gehwegen die früher für militärische Übungen, die sogenannten Drills, genutzt wurde. Auch heute noch wird das Drillfield für solche Drills durch die Studetenkader von U.S. Army, Air Force und Navy genutzt. Aber das Drillfield wird ebenso von Studenten für Fussball-, Football- und Frisbeespiele genutzt und dient als Verbindungsstück zwischen Studentenwohnheimen und Vorlesungssälen. Größtenteils befinden sich alle akademischen Gebäude nord-westlich vom Drillfield und alle Studentenwohnheime und drei von vier Mensen auf der anderen Seite in süd-östlicher Richtung. Die Büchereien bieten neben Fachbüchern auch Literatur aus allen anderen Bereichen wie zum Beispiel Romane oder Kochbücher. Ebenfalls können Spielfilme auf DVD ausgeliehen werden. Die Büchereien bieten ebenfalls sehr viele Einzel- oder Gruppenlernplätze und stellen öffentlich zugängliche Computer mit Internetzugang zur Verfügung. In der Newman Bücherei kann zu studentischen Preisen auch gedruckt, kopiert und gefaxt werden. Die Nutzung von Computern und der Druckservice sind allen zugänglich. Entleihungen aller Art sind zwar kostenlos jedoch muss man sich vorab in der Bücherei anmelden und sich einen Ausweis ausstellen lassen, ebenfalls alles kostenlos. Anders als an der HAW Hamburg sind auch die Öffnungszeiten der Büchereien. Über das ganze Semester sind die Büchereien von früh morgens bis spät abends geöffnet. Während der Prüfungszeit am

3 Ende des Semesters werden die Öffnungszeiten sogar noch erweitert. Die Büchereien sind ebenfalls über das ganze Semester auch an den Wochenende geöffnet. Die 4 Mensen unterscheiden sich grundlegend von denen des Hamburger Studentenwerks und auch von einander selbst. In den Mensen Shultz und Owens Food Court werden viele verschiedene Gericht angeboten. Die Mensen bestehen aus vielen kleinen Ständen, die unterschiedliche Spezialitäten anbieten, zum Beispiel Sandwiches, mexikanisches Essen, Wok, etc. Das Essen in den Mensen entspricht aber eher der Vorstellung von Fastfood als von frisch gekochten Gerichten. Die Mensa West End funktioniert nach dem gleichen Prinzip nur das dort das Essen einem höheren Standard entspricht. So werden dort zum Beispiel typische Gerichte wie Chickenwings und Pommes angeboten aber auch gehobene Speisen wie Hummer und Steak. Die Mensa West End wurde schon mehrfach zur besten Universitätsmensa der USA gewählt. In der Mensa Dietrich Hall, von den Studenten umgangssprachlich auch D2 genannt, wird täglich all-you can-eat angeboten. Der universitätseigene Flughafen gehört zwar zum Virginia Tech Campus, liegt aber doch ein bisschen weiter weg und kann nicht zur An- oder Abreise nach Blacksburg genutzt werden. Mit einer Kapazität von fasst das Footballstadion der Virginia Tech, Lane Stadium, über 6000 Zuschauer mehr als die HSH Nordbank Arena in Hamburg. Lane Stadium wird ausschließlich für Footballspiele genutzt und ist in Studenten-, Gegner-, Band-, Ehemaligen- und Logenplätze unterteilt. Alle Gebäude auf dem Campus sind im gleichen, traditionellen Stil gebaut und die Fassaden sind ausschließlich mit dem Hokiestone bedeckt. Der Hokiestone ist ein bestimmter Stein der in einer Grube in der Nähe von Blacksburg gewonnen wird. Virginia Tech hat sich den Namen rechtlich schützen lassen. Der rechtliche Schutz beinhaltet den Namensschutz und das Recht dass der Hokiestone ausschließlich bei Universitätsgebäuden auf dem Campus der Virginia Tech in Blacksburg verbaut werden darf. Dadurch erscheint der Campus sehr einheitlich und traditionell. Das Department Aerospace Engineering gehört dem College of Engineering an und ist mit dem Department Ocean Engineering vereint. Das Department Aerospace and Ocean Engineering, Kurzform auch AOE, ist im Gebäude Randolph Hall zu finden. Im gleichen Gebäude befindet sich ebenfalls das Department Mechanical Engineering. Fast alle Vorlesungen im Bereich des Flugzeugbaus finden im Departmentsgebäude statt. Allerdings kann es auch sein, dass einzelne Vorlesungen aus Knappheits- oder Kapazitätsgründen in andere Departments verlegt werden. Das Studentenbüro für interne Department Angelegenheiten befindet sich ebenfalls im Departmentsgebäude und ist den ganzen Tag über geöffnet. Anders als an der HAW müssen sich Studenten an der Virginia Tech für die Kurse, die sie belegen wollen, anmelden und somit einen eigenen Vorlesungsplan entwerfen. Das Studentenbüro ist für die Beratung und die Beseitigung von Problemen bei der Auswahl von Vorlesungen zuständig. Das Department Aerospace and Ocean Engineering verfügt über mehrere Computerräume, auch Computer Labs oder einfach nur Labs genannt, die für einige Vorlesungen genutzt werden oder den Studenten zur freien Verfügung stehen. Außerdem noch über einen riesigen Windkanal in dem Überschall Strömungsgeschwindigkeiten erzeugt werden können und eine eigene Werkstatt die für Vorlesungen, Laboratorien oder studentische Arbeitsgruppen genutzt wird. Alle Vorlesungsräume verfügen über mindestens einen Beamer und eine Leinwand. Die meisten Vorlesungen werden als Powerpoint Präsentation gehalten und sind im Online Konto, in dem auch Hausaufgaben hochgeladen werden, abrufbar. Einige Kurse werden sogar ausschließlich als online Kurse angeboten. Das Department verfügt über eine eigene Homepage auf der alle relevanten Informationen wie etwas Adresse, Dozentenliste, Vorlesungsliste, etc. abgerufen werden können.

4 3. Beschreibung der Kurse, Einschätzung der Schwierigkeit, Relevanz zum Studium, Art der Prüfungen, Ausstellung von Transcripts Meiner Bewerbung für das Auslandssemester habe ich eine Wunschliste von 10 Kursen beigelegt, von denen ich mindestens 4 an der Virginia Tech belegen wollte. Die Studenten der Virginia Tech müssen sich schon etwa ein halbes Jahr vor dem eigentlichen Semester Ihre Kurse aussuchen. So kommt es, dass wenn man erst eine Woche vor Semesterbeginn an der Virginia Tech ankommt alle gewünschten und auch fast alle angebotenen Kurse belegt sind. Für ausländische Austauschstudenten gilt allerdings die Sonderregelung, dass Ihnen im jeden von den angegebenen Kursen der Liste ein Platz zusteht. Sollte sich der Kurswunsch geändert haben, der gewünschte Kurs also nicht auf der Liste stehen, und der neu gewünschte Kurs schon voll sein kann immer noch versucht werden mit einem sogenannten Force In Formular in die Vorlesung aufgenommen zu werden. Diese Formulare gibt es in jedem Studentenbüro des jeweiligen Departments und müssen vom Studenten ausgefüllt werden. Dazu gehört eine Begründung für den Force In und ein Nachweis, dass die erforderlichen Vorkenntnisse bzw. Leistungen vorhanden sind. Das Formular muss anschließend vom Professor des gewünschten Kurses unterschrieben werden. Die Unterschrift des Professors bedeutet die Zusage zur Teilnahme am Kurs. Falls der Teilnahme zugestimmt wird und das Formular unterschrieben ist, muss es wieder im Department eingereicht werden. Während der ersten Woche können Kurse noch geändert werden, in dem sie fallengelassen (drop) oder aufgenommen werden (add). Um als Vollzeitstudent zu gelten müssen Kurse mit einer Summe von mindestens 12 Credit Points pro Semester belegt werden. Das entspricht in der Regel 4 Kursen. Es gibt allerdings auch Kurse die nur 1 Credit Point oder aber auch mehr als 3 Credit Points wert sind. Diese Kurse sind in den meisten Fällen Projektarbeiten bei denen die Anzahl der Credit Points vom betreuenden Professor anhand des Umfangs, der Schwierigkeit und dem Aufwand festgelegt wird. Alle Kurse, auch die mit der Teilnahmegarantie, müssen im Studenten Online Acoount Hokie Spa an- oder abgemeldet werden. Dies ist aber erst nach Anmeldung und Registrierung an der Universität vor Ort möglich. Für die meisten Vorlesungen müssen Bücher angeschafft werden. Diese gibt es in den seltensten Fällen in der Bücherei und sind sonst auch schon längst ausgeliehen. In Blacksburg gibt es 4 verschiedene Buchläden, die sowohl neue als auch gebrauchte Bücher anbieten. Die gebrauchten Bücher sind im Schnitt viel günstiger. Als Alternative zu den Buchhandlungen bieten sich Onlineplattformen wie Ebay oder Amazon an. Die verlangten Bücher können schon vor Semesterbeginn im eigenen Studenten Konto bei der Kursübersicht gesehen werden. Zwar werden zu Semesterbeginn in allen Vorlesungen auch noch einmal die benötigten Bücher angegeben aber da sie meistens schon zur nächsten Vorlesung gebraucht werden, in der Regel 2 oder 3 Tage später, lohnt es sich die Bücher so früh wie möglich zu beschaffen. Die Bücherkosten, selbst für die gebrauchten, sind überraschend hoch. Für meine 4 Fächer habe ich Bücher im Wert von fast 200$ anschaffen müssen. Je nach Anzahl der Fächer und dem Fach selbst, können die Anschaffungskosten für Bücher schnell in die Höhe gehen. Aber an der Anschaffung der Bücher führt kein Weg vorbei. Zwar ist die Anschaffung nicht verpflichtend, aber man muss ergänzend zur Vorlesung Wissen und Formeln aus den Büchern nachlesen und ebenfalls werden Aufgaben aus den Büchern als Hausaufgaben aufgegeben. Es kann auch sein, dass man Zusammenfassungen über Kapitel schreiben und einreichen muss oder dass während der Vorlesung mit dem Buch gearbeitet wird. Zu Ende des Semesters kann man die Bücher wieder in allen 4 Buchläden verkaufen, da sie dann wieder als gebrauchte Bücher weiterverkauft werden. Das habe ich auch gemacht und musste staunen wie wenig Geld man für die nur ein Semester benutzten Bücher bekommt.

5 Ich hatte schon vorab eine starke Einschränkung bezüglich anrechnungsfähiger Kurse, da der Schwerpunkt des Departments Flugzeugbau der Virginia Tech im Bereich Leichtbau und Entwurf liegt, mein Schwerpunkt aber Kabine und Kabinensysteme ist. Ich hatte eine Liste mit 10 Kursen zusammengestellt von denen mir zwar nicht unbedingt alle angerechnet werden konnten, die aber trotzdem mein Allgemeinwissen erweitern würden oder von generellem Interesse waren. Als ich dann im Studentenbüro mit der Beraterin meine Liste durchgegangen bin, stellten sich einige Probleme heraus. 5 von meinen 10 Kursen wurden nur im Wintersemester angeboten und entfielen deshalb. Das hatte ich bei meiner Auswahl nicht gewusst und auf der Kursauswahlliste des Departments auch nirgends gesehen. Von den anderen 5 Kursen war einer ein online Kurs von dem mir abgeraten wurde da er nur online angeboten wurde und es keinen Bezugsprofessor gab. Eine andere Vorlesung war Teil eines einjährigen Kurses und wegen meiner Aufenthaltsdauer von nur einem Semester auch nicht belegbar. Zu Semesteranfang hatte ich dann folgende Kurse: AOE 2104 INTRODUCTION TO AEROSPACE ENGINEERING AOE 4134 ASTROMECHANICS AOE 4994 UNDERGRADUATE RESEARCH English 3764 TECHNICAL WRITING AOE 2104 INTRODUCTION TO AEROSPACE ENGINEERING Der Kurs Introduction to Aerospace Engineering entspricht in etwa dem Kurs Flugzeugprojekt (FPR) an der HAW Hamburg. Der Kurs an der Virginia Tech hat allerdings alle vergleichbaren Themen detaillierter und ausführlicher behandelt und beinhaltete auch Themengebiete, die im FPR Kurs nicht enthalten sind. Der Kurs wurde von zwei Studentinnen/Professorinnen geleitet die Ihren Bachelor- und Masterabschluss im Department Flugzeugbau bereits erworben hatten und gerade Ihre Doktorarbeit schrieben. Im Kurs wurden die Themen Strömungslehre, Aerodynamik, Auftrieb und Widerstand, Standardatmosphäre, Flugzeugleistung, Stabilität und Kontrolle, Antriebe, Struktur, Raketenflugbahnen und Planetenbahnen behandelt. Die Vorlesung war mit über 100 Studenten sehr groß und der Kurs war auch voll, was für mich dank der Teilnahmegarantie durch die Liste aber kein Problem war. Die Vorlesungen fanden zwei Mal pro Woche statt wobei eine Professorin an einem Tag und die andere Professorin am anderen Tag unterrichtete. Die Vorlesung wurde ausschließlich per Powerpoint gehalten. Es gab 2 große Leinwände mit 2 Beamern und die Professorin laß eigentlich immer nur von den Folien ab. Themen wurden schnell erklärt und abgehakt. Zusätzlich zur Vorlesung, in der sehr viel Stoff in sehr kurzer Zeit vermittelt wurde, mussten wir vorlesungsbegleitend das entsprechende Kapitel im Kursbuch lesen, welches in den meisten Fällen noch ausführlicher als die Vorlesung war. Die Powerpoint Folien wurden meistens wenige Stunden vor der Vorlesung erst online gestellt. Die meisten Studenten sind immer mit Laptop in diese Vorlesung gekommen und haben, dank WLAN auf dem gesamten Campus, Zugriff zum Skript gehabt und sich auf dem Folien in Powerpoint Notizen gemacht. Ich habe nie meinen Laptop mitgebracht, sondern mir stattdessen immer nur handschriftliche Notizen gemacht und das Skript nach der Vorlesung in der Bücherei ausgedruckt. Hausaufgaben wurden wöchentlich aufgegeben und waren nur über das Studentenkonto per Worddokument einzusehen. Die Hausaufgaben bestanden zur Hälfte aus selbstgeschriebenen Problemen und zur Hälfte aus Aufgaben aus dem Buch. Hausaufgaben waren ganz normal auf Papier zu erledigen und zu

6 Beginn der angesetzten Vorlesung bei den Professorinnen abzugeben. Zusätzlich zum regulären Kursmaterial hatten wir über das Semester verteilt auch drei Gastsprecher, die entweder während oder außerhalb der Vorlesung Vorträge hielten. Dabei handelte es sich entweder um Themen die auf das Kursmaterial aufbauten oder aber auch um fremde Themen die im Kurs nicht angesprochen und von der Universität auch überhaupt nicht angeboten wurden. Einige Male bestand die wöchentliche Hausaufgabe darin den Vortrag zusammenzufassen, durch eigene Recherche zu ergänzen und die eigene Meinung zu äußern. Mir haben die Vorträge sehr gefallen weil sie entweder das Thema erweiterten und ein gutes Beispiel aus der Praxis für den theoretischen Unterrichtsstoff waren oder weil sie Einblicke in ganz neue Gebiete ermöglichten. AOE 4134 ASTROMECHANICS Im Kurs Astromechanics werden Newtons Gesetze verwendet um Raumfahrt Dynamik, Zwei- Körper Probleme, Keplers Gesetze und Energie und Zeit Zusammenhänge zu verstehen. Außerdem werden die Themen Manöver und Transfer, relative Bewegung und Elemente optimaler Manöver behandelt. Da am Fachbereich Flugzeugbau der HAW Hamburg keinerlei Kurse angeboten werden die sich mit der Raumfahrt geschäftigen, wollte ich mein Wissen erweitern und einen Einblick in den Bereich außerhalb des regulären Luftfahrtraums bekommen. Die Vorlesung fand 2 Mal wöchentlich statt. Für den Kurs wurden sehr gute Kenntnisse mit MatLab vorausgesetzt. Diese Voraussetzung war mir völlig unbekannt und nachdem wir am allerersten Vorlesungstag sofort ein Quiz über MatLab schrieben und am zweiten Vorlesungstag Hausaufgaben bekamen die zu 50 Prozent aus MatLab Aufgaben bestanden, habe ich eingesehen dass die Aussichten auf das Bestehen des Kurses sehr schlecht aussahen. Ich hatte noch mit der Überlegung gespielt mir MatLab Kenntnisse privat anzueignen, aber nach Gesprächen mit Studenten die diesen Kurs schon belegt hatten wurde klar, dass ich mir das erforderliche Wissen nicht mit der Geschwindigkeit aneignen könnte mit der das Niveau steigen würde. Das Resultat daraus wäre gewesen, dass ich weder den MatLab Hausaufgabenteil noch die MatLab Quizes bestanden hätte, mit der Folge des Nichtbestehens des Kurses. Daher habe ich mich noch in der ersten Woche, in der das Tauschen von Kursen noch möglich ist, mit der Studienberaterin des Departments getroffen und nach einem anderen Kurs gesucht. Nach ausgiebiger Suche hat sie mir nur den Kurs STS Intro to Hum, Science, & Tech anbieten können, zu dem ich dann auch gewechselt habe. Der Kurs STS-1504 Intro to Hum, Science, & Tech behandelt den Umgang, die Wahrnehmung und die Verantwortung von Wissenschaft und Technologie im Bezug auf die Gesellschaft. Der Kurs selbst fand 2 Mal die Woche statt und zusätzlich gab es einmal die Woche eine Vorlesung mit einem Tutor bei der Unklarheiten erklärt, Fragen diskutiert und Kursthemen vertieft wurden. Die Hausaufgaben mussten immer online über das Studentenkonto eingereicht werden und waren geschriebene Antworten auf Fragen, die ebenfalls online einzusehen waren. Mir war diese Art von Hausaufgaben neu. Ich mochte es nicht wirklich immer am Computer zu sitzen um die Hausaufgaben zu erledigen und einzureichen, aber daran musste ich mich dann gewöhnen. Zusätzlich zu den üblichen Hausaufgaben haben wir während des Semesters noch 2 Aufsätze schreiben müssen, die zusätzlich zu den Hausaufgaben eingereicht werden mussten.

7 AOE 4994 UNDERGRADUATE RESEARCH Wie der Name des Kurses schon sagt handelt es sich bei Undergraduate Research nicht um eine Vorlesung sondern um ein Forschungsprojekt. Dieses konnte in zwei verschiedenen Variationen gewählt werden. Entweder man hat einem Master- oder Doktor-Studenten bei Versuchen als Assistent geholfen oder man hat selbstständig an einem Projekt gearbeitet. Ich habe die zweite Variante gewählt und so kam es dass ich für diesen Kurs zwar keine Vorlesung hatte mich aber jede Woche einmal mit dem betreuenden Professor traf um den aktuellen Stand zu präsentieren, eventuell aufgetreten Probleme zu diskutieren und um die weitere Vorgehensweise bis zum nächsten Treffen festzulegen. Nachdem ich mich mit dem betreuenden Professor auf ein Thema, das ich frei wählen durfte, geeinigt hatte musste ich zunächst Nachforschungen anstellen was für mich intensives Lesen englischer Fachliteratur bedeutete. Als die Nachforschungen abgeschlossen waren habe ich dann mit dem kreativen Teil der Ideenfindung begonnen, Umfragen durchgeführt, technische Zeichnungen angefertigt und viele andere Schritte durchgeführt. Zum Schluss habe ich das Projekt mit Berechnungen und Stabilitätsnachweisen abgeschlossen. Der Fortschritt des Projekts hing einerseits von meiner eigenen Motivation und dem damit verbundenen Aufwand ab und andererseits kam es auch öfter vor dass man Probleme, Einwände oder Verbesserungsvorschläge seitens des Professors hatte die man erst nach mehreren Treffen beseitigt oder umgesetzt hatte. Das ganze Projekt war sozusagen ein stetiger Verbesserungsprozess bei dem ich meine Idee vom Anfang bis zum Ende ausgearbeitet habe. English 3764 TECHNICAL WRITING Die Vorlesung Technical Writing war ein Englisch Kurs, der sich speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren konzentriert hat. Die Kursgröße wurde in einem kleinen Rahmen gehalten, da auch öfter Gruppenarbeiten während der Vorlesung oder gemeinsame Projektaufgaben außerhalb der Vorlesung aufgegeben wurden. In der Vorlesung wurden sowohl allgemeine Themen wie Memos als auch fachspezifische Themen, wie die Verfassung von technischen Berichten und Bedienungsanleitungen für technische Geräte behandelt. Oft mussten vorlesungsbegleitend Kapitel in Büchern durchgelesen und bearbeitet werden um dann nach und nach Hausaufgaben und Projekte aufzubauen und zu beenden. Zum Schluss mussten diese dann immer eingereicht werden. Wie schon erwähnt waren einige Projekte auch in Gruppenarbeit zu erledigen so dass man sich außerhalb der Vorlesung treffen und daran arbeiten musste. Es gab auch ein Projekt das sich mit Betriebsabläufen befasste zu dem man in einem örtlichen Betrieb Nachforschungen und Beobachtungen machen und Interviews mit angestellten führen musste. Die Hausaufgaben und Projekte waren also nicht nur auf den Vorlesungssaal beschränkt sondern man musste auch viel mit Personen außerhalb kommunizieren. Bei einigen selbstständigen Projekten war auch die Verknüpfung mit technischen Themen aus anderen Kursen möglich, was einem selbst die Möglichkeit gab nicht nur den Stoff selbstständig noch zu vertiefen sondern ihn auch verständlich widerzugeben was ich zu einem als eine Herausforderung sah und zum anderen als eine gute Klausurvorbereitung, weil man sich doch noch mal mit den Details des Fachwissen auseinandersetzen musste. Ich war dem Kurs am Anfang ein wenig skeptisch gegenüber aber bin im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich diesen Kurs belegt habe weil dadurch nicht nur mein allgemeines Englisch sondern vor allem mein technisches Englisch sehr stark erweitert und verbessert wurde. Ich bin überzeugt, dass mir einige erlernten Themen aus dem Kurs in der Zukunft helfen werden.

8 Insgesamt ist zu sagen dass alle Kurse, gleichgültig von Ihrer Schwere oder ihrem Bezug zum Studienschwerpunkt, sehr aufwendig waren. Die Vorlesungen waren in den seltensten Fällen selbsterklärend. Ich musste täglich die Vorlesungen nachbereiten um überhaupt den Stoff verstehen zu können. Zusätzlich mussten in einigen Fächern vorlesungsbegleitende Kapitel aus Büchern bearbeitet werden. Hausaufgaben wurden wöchentlich in jedem Fach aufgegeben und eingesammelt. Die Hausaufgaben wurden dann kontrolliert und benotet. Im Durchschnitt hatte ich jede zweite Woche im Schnitt 1 bis 2 Tests in verschiedenen Fächern. Diese wurden zwar immer angekündigt, aber neben Vorlesungsnachbereitung und Hausaufgaben waren die Vorbereitung und das Lernen dann doch recht zeitaufwendig. Verschiedene Professoren prüfen unterschiedlich. Einige machen alle paar Wochen einen Test über den neu gelernten Stoff, einige prüfen zur Mitte des Semesters den ganzen bis dahin übermittelten Stoff (Mid- Terms) und einige machen beides oder gar nichts von dem. Die Tests, Mid-Terms und Finals sind je nach Fach und Professor entweder reine multiple choice Prüfungen, Prüfungen bei denen man die Antwort schreiben oder den Rechenweg aufzeigen muss oder eine Mischung aus beidem. Je nach Fach ist die prozentuale Aufteilung zwar ein wenig unterschiedlich aber im grobem setzt sich die Gesamtnote für den Kurs immer aus 20% Hausaufgaben, 30% Tests, 30% Final-Exam und 20% aus anderen Sachen wie Aufsätzen, Mid-Terms, Anwesenheit oder sonstigen Sachen zusammen. Das bedeutet zwar einerseits, dass es keine fatalen Folgen hat wenn man einmal einen schlechten Test hat oder Hausaufgaben nicht lösen kann und man schlechte Leistungen in einem Bereich auch durch gute Leistungen in einem anderen Bereich ausgleichen kann. Andererseits bedeutet es aber auch, dass man sich immer in allen Bereichen Mühe geben muss da, sonst die Note sehr schnell nach unten gehen kann. Im Studentenkonto für Vorlesungen, das System heißt Blackboard und ist von überall aus per Internet aufrufbar, können Noten, sofern vom Professor eingetragen, eingesehen werden. Im Studentenkonto für allgemeine studentische Angelegenheiten, das System heißt HokieSpa und ist ebenfalls von überall aus per Internet aufrufbar, kann das Abschlusszeugnis und der Notendurchschnitt des Semesters aufgerufen werden. Bei meinem Konto und auch anderen Konten von ausländischen Studierenden funktionierte dieser Service allerdings nicht. Ich nehme an dass es mit dem Status des Austauschstudenten zusammenhängt. Jedenfalls bekam ich ungefähr 2 Wochen vor Ende des Semesters eine mit der Aufforderung mich im Büro für Auslandsangelegenheiten zu melden um mein Zeugnis zu beantragen. Alles was man dort machen muss ist nur eine Einverständniserklärung zu unterschreiben. Das Zeugnis wird dann automatisch an das Büro für Auslandsangelegenheiten der HAW, in Person an Frau Weatherall, geschickt. Es wird nicht persönlich ausgehändigt oder an eine private Adresse geschickt. Das Zeugnis ist kostenlos. Weitere Kopien können bestellt werden, sind dann aber kostenpflichtig. Zur Beantragung des Zeugnisses gilt ein bestimmter Zeitrahmen. Sollte dieser nicht wahrgenommen oder vergessen werden kann das Zeugnis zwar jederzeit nachbestellt werden, dann allerdings nur noch kostenpflichtig.

9 4. Informationen zur Betreuung Alle ausländischen Studenten werden vom Cranwell International Center betreut. Die Mitarbeiter kümmern sich dort um Anmeldungen und verwaltungstechnische Angelegenheiten sind aber generell da um sich um die Studenten zu kümmern. Entsprechendes Infomaterial über die Aufgaben und das Cranwell Center allgemein wird zusammen mit der Postsendung der offiziellen Zusage der Virginia Tech verschickt. Es ist zu empfehlen sich vor der Anreise schon einmal mit der Homepage des Cranwell Centers vertraut zu machen. Das Cranwell Center bietet schon einige Wochen vor Vorlesungsbeginn tägliche Aktivitäten an. Bei diesen Aktivitäten handelt es sich um gemeinsame Ausflüge, Fahrten in die Nachbarstadt für Lebensmittel- und Haushaltseinkäufe, gemeinsame Mittagessen und anderes. Diese Leistungen sind meistens kostenlos und bieten eine gute Gelegenheit um andere Studenten kennen zu lernen. Die Aktivitäten werden entweder von den Mitarbeitern selbst oder von Tutoren, deren einzige Aufgabe ist den Studenten zu helfen und Fragen zu beantworten, durchgeführt. Alle ausländischen Studenten müssen spätestens eine Woche vor Semesterbeginn anreisen um an der Einführungswoche vor Vorlesungsbeginn teilzunehmen. Während der Einführungswoche werden verwaltungstechnische Angelegenheiten, wie die Anmeldung an der Universität und die Anfertigung eines Studentenausweises erledigt. Außerdem werden Führungen über den Campus veranstaltet und man erhält die Möglichkeit sich mit der zuständigen Person für den Vorlesungsplan des jeweiligen Departments zusammenzusetzen. Während des Semesters werden immer wieder Aktivitäten veranstaltet. Diese werden immer per Mail angekündigt und sind meistens ebenfalls kostenlos. Im Cranwell Center wird auch eine pinke Karte an alle Studenten ausgehändigt. Auf der Karte sind Anschrift, Telefonnummer, Adresse und Faxnummer des Cranwell Centers angegeben. Es wird dazu geraten die Karte immer bei sich zu haben für den Fall eines Notfalles. Die Handynummer der Leiterin des Cranwell Centers ist ebenfalls auf der Karte angegeben und ist 24 Stunden erreichbar. Unter Notfälle fallen Umstände wie die Verhaftung durch die Polizei aber auch starkes Heimweh und die damit verbundene psychische Belastung. Ich habe die Karte, glücklicherweise nie benötigt, sie aber stets bei mir im Portemonnaie getragen. Bei Problemen mit dem Vorlesungsstoff oder allgemeinen Fragen und Problemen bezüglich eines Kurses stehen entweder die Professoren oder deren Tutoren immer zur Verfügung. Die Professoren haben in der Regel 1 bis 2 Mal pro Woche eine einstündige Sprechzeit und beantworten gerne Fragen aller Art. Auch Hilfe bzw. Denkanstöße zu Hausaufgaben und Erläuterungen zu bereits korrigierten Hausaufgaben und Tests werden gerne gegeben. Die Sprechzeiten und die Lage der Büros werden immer in der allerersten Vorlesung bekannt gegeben und sind zusätzlich im online Vorlesungsverzeichnis Blackboard abrufbar. Auch vor oder nach der Vorlesung nehmen sich die Professoren in der Regel Zeit um Fragen zu beantworten. Da die vorlesungsräume aber in der Regel durchgängig belegt sind bleibt zwischen den Vorlesungen nur 15 Minuten Zeit. Was für mich neu und gewöhnungsbedürftig war, ist die Art und Weiße der Kommunikation. Viele Dinge, auch wichtige Termine, werden in Vorlesungen oder bei Veranstaltungen nur ganz kurz und nebenbei erwähnt. Gleichzeitig wird aber erwartet dass man diese Termine einhält und sich selbst um diese kümmert. Ich empfand es manchmal, vor allem aber am Anfang, sehr schwer diese Dinge überhaupt mitzubekommen und hatte deshalb einige Male Schwierigkeiten Termine im Nachhinein selbstständig herauszufinden bzw. sie einzuhalten. Die meisten Sachen werden online geregelt. Das bedeutet in der Regel, dass man sich um alles selbst kümmern muss und dass bei Problemen keiner für Hilfe zuständig ist. Der Umfang der Selbstorganisation per Internet ist sehr groß und hat mir anfangs doch einige Male größere Probleme bereitet, da ich mit dem Aufwand einfach nicht zurechtkam. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich an diese Umstellung und weiß dann auch bescheid wo alles zu finden ist.

10 5. Informationen zu Unterkunft, Leben in der Stadt, sonstige Freizeitaktivitäten Vor der Abreise bzw. schon bei der Bewerbung muss man sich festlegen, ob man auf dem Campus (on-campus) im Studentenwohnheim, in den sogenannten Dorms, oder privat in einer Wohngemeinschaft (off-campus) wohnen möchte. Beide Optionen haben sowohl ihre Vor- als auch ihre Nachteile. Da sich die Dorms ausschließlich auf dem Campus befinden sind die Vorlesungen und Downtown Blacksburg, das Stadtcentrum, zu Fuß zu erreichen. Die Zimmer in den Dorms muss man sich in der Regel aber mit jemandem teilen. Zwar ist der Zimmerpartner immer gleichgeschlechtlich aber in verschiedenen Dorms gibt es unterschiedliche Zusammensetzungen. Ich habe einige Austauschstudenten kennengelernt, die in den Dorms wohnten und einige hatten ebenfalls ausländische Austauschstudenten als Zimmerpartner und einige amerikanische Studenten. Es gibt ein Wohnheim ausschließlich für Männer, ein Wohnheim ausschließlich für Frauen und die restlichen sind gemischt. Aber auch bei den gemischten gibt es den Unterschied, dass einige gemischte Flure anbieten und andere getrennte Flure anbieten. In allen Dorms gibt es nur Gemeinschaftsbäder auf dem Gang und keine Küche bzw. Kochmöglichkeiten. Die Zimmer verfügen in der Regel über ein eigenes Waschbecken. Entscheidet man sich im Studentenwohnheim zu wohnen ist man verpflichtet einen Meal-Plan zu buchen. Ich habe mich entschieden off-campus zu wohnen und hatte auch keinen Meal-Plan. Aus diesem Grund kenne ich zwar nicht alle Details aber im groben kann ich sagen, dass man sich zwischen verschiedenen angebotenen Kombinationen entscheiden muss. Der Meal-Plan wird im Voraus bezahlt. Das damit erworbene Guthaben für die Mensen wird auf den Studentenausweiß geladen mit dem man in jeder Mensa und allen anderen Läden auf und um den Campus, wie zum Beispiel: Starbucks, Subway, etc., bezahlen kann. Man erhält für den Betrag den man für den Meal-Plan zahlt nur einen deutlich niedrigeren Betrag für das Mensaessen gutgeschrieben. Das liegt daran, dass in dem Betrag auch die Kosten und Löhne für den Betrieb enthalten sind. Dafür zahlt man mit dem Meal-Plan in den Mensen nur den halben Preis und spart dadurch eine Menge bzw. kommt dem eigentlich gezahlten Betrag wieder näher. Entscheidet man sich hingegen off-campus zu wohnen fangen die Schwierigkeiten schon bei der Wohnungssuche an. Es gibt sehr viele Angebote, allerdings werden die meisten Wohnungen bzw. Zimmer nur für ein ganzes Jahr und nicht nur für ein Semester vermietet. Außerdem kann es sein dass man, auch wenn es bei google maps so aussehen sollte als ob, ziemlich weit weg vom eigentlichen Campus wohnt. In diesem Fall besorgt man sich entweder ein Fahrrad oder benutzt den Bus. Die Benutzung der Busse ist für Studenten kostenlos. Die Busse fahren in der Ferienzeit jede 30 Minuten und während des Semesters alle 20 Minuten. Ich habe mich gegen die Dorms entschieden da ich nicht Frühstück, Mittag und Abendbrot in den Mensen essen wollte. Ich habe aber sehr viele Anfragen per verschickt und sehr lange gebraucht bis ich eine Unterkunft gefunden habe. Ich empfehle daher sich schon frühzeitig um eine Unterkunft zu kümmern falls man sich entscheiden sollte off-campus zu wohnen. Bei der Wohnungssuche muss man unbedingt auf den Unterschied möblierter und unmöblierter Zimmer achten. Angebote für Zimmer off-campus gibt es auf einem Schwarzen Brett das über die Universitätshomepage erreichbar ist. Falls man sich für eine Wohnung offcampus entscheidet ist es auch sinnvoll die Anbindung zum Campus bzw. die Entfernung zur nächsten Bushaltestelle zu überprüfen. Das Verkehrsunternehmen in Blacksburg heißt Blacksburg Transit und auf der Unternehmenseigenen Homepage stehen alle nötigen Informationen zur Verfügung.

11 In Blacksburg gibt es mehrere Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel. Der größte Anbieter ist die Supermarktkette Kroger mit 2 Läden in der Stadt. Neben Kroger gibt es noch einige kleine Lebensmittelläden bei denen man in der Regel aber nur das allernötigste bekommen kann. Beide Kroger sind ebenfalls per Bus zu erreichen. Es ist die einzige Möglichkeit Großeinkäufe in Blacksburg zu erledigen. Andere Läden wie zum Beispiel für Kleidung, Elektronik, Haushaltswaren, etc. gibt es in Blacksburg kaum, dafür aber im Nachbarort Christiansburg. Christiansburg ist nur mit Auto oder einer speziellen Buslinie zu erreichen. In Christiansburg befindet sich übrigens auch ein Wal-Mart bei dem Lebensmittel verglichen zu Kroger günstiger sind. In Blacksburg selbst gibt es dafür genug Läden in denen man Fanartikel und Kleidung der Virginia Tech erwerben kann. Für sportliche Freizeitaktivitäten gibt es zwei Möglichkeiten. Die Virginia Tech besitzt zwei Sportcentren in denen Räumlichkeiten und Kurse angeboten werden. Die Benutzung von Squash- und Tennisplätzen, Kraftraum und Schwimmbad ist für alle Studenten kostenlos. Die Centren haben von früh morgens bis spät abends geöffnet. Für die angebotenen Kurse muss eine kostenpflichtige Mitgliedschaft beim Hochschulsport erworben werden, die zum Besuch aller Kurse berechtigt. Der Hochschulsport organisiert außerdem für fast alle Sportarten, wie zum Beispiel Fussball, Basketball, Hockey, etc., Freizeitligen und Wettbewerbe bei denen ebenfalls alle Studenten teilnehmen können. Die Teilnahme ist kostenpflichtig und bedarf einer online Anmeldung. Es können sich entweder schon ganze Teams aber auch einzelne Teilnehmer anmelden die dann mit anderen einzelnen Teilnehmern zu Teams zusammengestellt werden. Professionellen Collegesport gibt es an der Virginia Tech in allen Bereichen, doch außer für Football und männlichen Basketball interessiert sich kaum einer. Dabei ist Football die unangefochtene Nummer 1. Für Spiele dieser beiden Sportarten müssen Karten kostenpflichtig erworben werden. Für alle Studenten der Virginia Tech die kein Saisonticket besitzen oder sich ein reguläres Ticket kaufen möchten gibt es ca. 1 Woche vor jedem Spiel die Möglichkeit an einer universitätseigenen Lotterie teilzunehmen bei der ein begrenztes Ticketkontingent unter allen Teilnehmern verlost wird. Sollte man kein Glück haben werden Tickets auch über diverse online Plattformen und am Spieltag direkt vor dem Stadion zum Verkauf angeboten. Der Besuch aller anderen Sportwettkämpfe ist aufgrund der geringen Nachfrage kostenlos. Da Blacksburg eine sehr kleine Stadt ist, die auch nur während des Semesters belebt ist, spielt sich das Nachtleben ausschließlich Downtown, im Stadtzentrum, ab. Dort sind alle Bars und Lokale des Ortes zu finden die aber nach landesweitem Gesetz erst Zutritt ab 21 Jahren gewähren und spätestens um 2 Uhr schließen. Die Busfahrpläne sind so ausgelegt dass man nach Ladenschluß noch den letzten Bus bekommen kann. In allen Bars muss ein Lichtbildausweiß an der Tür oder an der Bar vorgezeigt werden und einige Bars verlangen sogar den Reisepass. Die Preise für Getränke sind recht günstig. Das Nachtleben in Blacksburg besteht fast ausschließlich aus Bars. Es gibt wohl einen oder zwei Clubs, aber diese habe ich nie besucht. In der Regel findet man sich im größeren Freundeskreis in Bars zusammen und es wird einfach nur geredet. Einige Bars bieten außerdem Billard und/oder Darts an. Am Freitag und an Wochenenden fangen die Bars sich aufgrund der 2 Uhr Grenze schon recht früh, zwischen 18 und 20 Uhr, zu füllen an. Bezahlt werden kann entweder in bar oder man eröffnet mit einer Kreditkarte einen sogenannten Tab der erst am Ende des Abends abgebucht wird. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz den Bartendern ein Trinkgeld, den sogenannten Tip, zu geben. Dafür stehen auf dem Bartresen überall Behälter bereit. Neben den Bars und Clubs gibt es in Blacksburg auch viele Hauspartys. Einige werden von privat veranstaltet, andere wiederum von Studentenverbindungen, den sogenannten Fraternities oder Kurzform Frats. Auf diesen Partys befinden sich in der Regel viele Minderjährige die Alkohol konsumieren und in der Regel werden diese Feiern früher oder später auch von der Polizei aufgrund von Ruhestörung aufgelöst.

12 Im Studentenzentrum gibt es auch ein Freizeit Center in dem preiswert Bowling, Billard und Tischtennis angeboten wird. Das Freizeit Center hat die ganze Woche über, mit ausgedehnten Öffnungszeiten am Wochenende, geöffnet. Außerdem gibt es in dem Studentenzentrum auch ein Büro das jedes Wochenende Ausflüge in die Umgebung anbietet. Diese Ausflüge können Wandern, Kanufahren, etc. sein und müssen selbstständig bezahlt werden. 6. Persönliche Anmerkung Ich möchte darauf hinweisen, dass vor dem Semester noch viele Dokumentationen, Buchungen und Organisatorisches zu erledigen ist und einiges an Kosten anfällt. Zusätzlich fängt das Semester an der Virginia Tech auch noch früher an als an der HAW, so kann es sein dass die Vorbereitung auf das Auslandssemester ausgerechnet in die Klausur- und Vorbereitungszeit fällt. Daher gilt: am besten alles so schnell wie möglich erledigen. Wichtig für den Toefl-Test: unbedingt pünktlich sein und Ausweis mitbringen! Die Ergebnisse des Toefl-Tests kann man zusätzlich, zur eigenen Adresse, auch noch kostenlos an anderen Adressen verschicken lassen. Da es kostenlos ist habe ich auch Frau Weatherall als zusätzliche Empfängerin angegeben um den ganzen Prozess zu beschleunigen. Vorsicht bei der Auswahl, denn es gibt auch kostenpflichtige Optionen. Solange man von der Virginia Tech keine Bestätigung bekommt kann man quasi noch nichts machen. Sollte man aber schon eine Bestätigung von der HAW für das Stipendium bekommen haben und vergeblich auf die Unterlagen der VT warten, so empfehle ich aus eigener Erfahrung den Flug trotzdem schon zu buchen. Denn je früher man bucht, desto günstiger der Flug. Informationen über Beginn der Vorlesungen findet man auf der Homepage der Virginia Tech. Da eine Woche vor Vorlesungsbeginn die Orientierungseinheit für internationale Studenten beginnt, bietet es sich an ca. 2 Wochen vor Vorlesungsbeginn anzureisen. Das Cranwell International Center, welches sich um die internationalen Studenten kümmert, bietet schon einige Wochen vor Semesterbeginn Hilfe und Unternehmungen wie Wanderungen, Fahrten zum Supermarkt, etc. an. Das volle Programm und viele weitere nützliche Informationen sind auf der Website des Cranwell International Centers zu finden. Das wichtigste Dokument in dem Umschlag, den man von der Virginia Tech zugeschickt bekommt, ist das DS Ich empfehle nach Erhalt des Dokuments einen Termin bei der amerikanischen Botschaft zu reservieren. Die Reservierung ist nur online möglich und es müssen bei der Registrierung einige Formulare ausgefüllt werden und drei Überweisungen getätigt werden. Zur Beantragung des Visums muss man allerdings persönlich zur Botschaft anreisen. Diese befinden sich in Berlin, Frankfurt a.m. und München. Wer also nach Berlin möchte sollte sich schon früh um einen Termin kümmern, da diese schon weit im Voraus ausgebucht sind. Um an der Virginia Tech eingeschrieben zu werden muss man eine Reihe bestimmter Impfungen erfüllen. Alle nötigen Impfungen sind dem Immunization-Form zu entnehmen. Falls noch Impfungen nachzuholen sind rate ich dringend dieses in Deutschland zu machen. Zwar werden an der Virginia Tech Nachimpfungen angeboten, diese werden aber nicht von der Krankenkasse oder Versicherung übernommen und sind in einigen Fällen viel teurer als in Deutschland. Der Link für das Immunziation-Form steht in den Unterlagen.

13 Die Virginia Tech verlangt eine umfangreiche Versicherung. Zwar wird vor Ort eine Versicherung angeboten die alle Kriterien erfüllt, diese ist mit 1000$ pro Semester aber sehr teuer. Daher empfehle ich sich selbst um eine Versicherung zu kümmern, die alle Anforderungen erfüllt. Entscheidet man sich für eine eigene Versicherung so muss die Versicherung ein zusätzliches Dokument, dass von der Virginia Tech bereitgestellt wird, ausfüllen. Der Link für das Versicherungsformular steht in den Unterlagen. Mit Geldkarten deutscher Girokonten kann man zwar an jedem Automaten einer beliebigen Bank Geld abheben, allerdings wird immer ein Festbetrag an Gebühren berechnet. Es gibt zwei Möglichkeiten diese Gebühren zu umgehen. 1. Ein Konto bei der Deutschen Bank. Die Kontoführung ist für Studenten kostenlos und mit der Karte der Deutschen Bank kann man an allen Automaten der Bank of America kostenlos Bargeld abheben. Kontoauszüge, Überweisungen oder Checks sind allerdings nicht möglich. Die Bank of America ist landesweit und in Blacksburg 4 Mal vertreten. 2. Ein Konto bei einer amerikanischen Bank. In Blacksburg gibt es 8 Banken. Bei jeder dieser Banken kann man ein Konto eröffnen. Einige Banken sind aber lokale Geldinstitute. Bei den beiden Möglichkeiten sollte man bedenken, dass man bei den lokalen Banken an Blacksburg und Umgebung gebunden ist und wieder von Gebühren betroffen sein könnte, wenn man innerhalb der USA reist. Außerdem fallen bei einer Überweisung von einem ausländischen Konto auf ein amerikanisches Konto Gebühren an. Bei weiteren Fragen stehe ich unter gerne zur Verfügung.

14 7. Bilder Torgersen Bridge Drillfield Burruss Hall Gedenkstätte am Drillfield Downtown Blacksburg Downtown Blacksburg

15 Graduate Center Footballstadion Land Field Der Hokiebird, das Maskotchen der Virginia Tech, als Kunstwerk verteilt in der ganzen Stadt Downtown Blacksburg bei Wintereinbruch Torgersen Bridge bei Wintereinbruch

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