Jahresbericht Kontaktstelle für Arbeitslose Klybeckstrasse 95, 4057 Basel Arbeitslosentelefon

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2013. Kontaktstelle für Arbeitslose Klybeckstrasse 95, 4057 Basel Arbeitslosentelefon 061 691 24 36 www.kstbasel.ch"

Transkript

1 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose Klybeckstrasse 95, 4057 Basel Arbeitslosentelefon

2 Die Kontaktstelle auf einen Blick Blick Das Team der Kontaktstelle: vlnr.: Claudia Studer, Cathérine Merz, Hans-Georg Heimann, Patrick Lautenschlager, Andrej Zuber, Cecilia Speranza. Vereinsvorstand Antoinette Voellmy, Präsidentin, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie Marcus Cottiati, GGG-Delegierter, Anwalt Beatrice Bowald, Theologin, Pfarramt für Industrie und Wirtschaft beider Basel Mariann Gloor, Typografin, Gewerkschaftsbund Basel Anne-Lise Hilty, Kommunikationsfachfrau Geschäftsstelle Hans-Georg Heimann, Gemeinwesenarbeiter (Beratung und Geschäftsleitung) Cathérine Merz, Sozialpädagogin (Beratung) Patrick Lautenschlager, Sozialarbeiter und Coach (Beratung) Claudia Studer, Ausbilderin (Sekretariat) Kristina Caceres (Praktikantin bis August 2013) Andrej Zuber (Praktikant) Moritz Bachmann (freiwilliger Mitarbeiter bis Oktober 2013) Cecilia Speranza (Mitarbeit Projekt Schlemmergarten) Revision Kandid Ganter, eidg. dipl. Buchhalter/Controller 2 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

3 Die Kontaktstelle auf einen Blick Beirat 2013 Christoph Bossart (Stellenleiter Caritas beider Basel) Felix Eymann (Bürgergemeinderat Stadt Basel, Arzt) Andrea Frost-Hirschi (Juristin, Spiez) Remo Gysin (Nationalökonom und Berater, Basel) Béatrice Inglin (Ombudsfrau, Dozentin fhnw, Basel) Carlo Knöpfel (Nationalökonom Hochschule für Soziale Arbeit, Basel) Lukas Kundert (Präsident Kirchenrat ERK Basel-Stadt) Ueli Maeder (Professor für Soziologie, Universität Basel) Udo Rauchfleisch (Professor für klinische Psychologie, Basel) Markus Ritter (Biologe, Unternehmer, Basel) Martina Saner (Sozialarbeiterin und Geschäftsführerin, Basel) Hans Schäppi (Historiker, Präsident Solifonds, Basel) Martin Stingelin (Präsident Kirchenrat ERK Baselland) Rechtsform Die Kontaktstelle fur Arbeitslose ist ein Verein. Tätigkeit Rasch zugängliche Beratung zu allen Fragen rund um die Erwerbslosigkeit. Begleitung und Unterstützung im Umgang mit Behörden. Vermittlung an andere Sozial- und Beratungsstellen. Animieren und begleiten von Selbsthilfeprojekten von und für Erwerbslose/n. Ratgeber zur Arbeitslosenversicherung im Internet: Spenden Spenden an die Kontaktstelle sind in den Kantonen Basel-Stadt, Baselland, Solothurn und Aargau gemäss den kantonalen Richtlinien von den Steuern abziehbar. Postcheck-Konto: Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 3

4 Die Fotos in diesem Jahresbericht entstanden grösstenteils am Festival der Selbstorganisation vom Fotografiert von Frantisek Matous. 4 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

5 Inhalt S. 2 S. 6 S. 9 S. 12 S. 14 S. 15 S. 21 S. 30 S. 33 S. 35 Die Kontaktstelle auf einen Blick Editorial Antoinette Voellmy, Präsidentin der Kontaktstelle für Arbeitslose Die Kontaktstelle für Arbeitslose und ihre Bedeutung für das soziale Basel Gastbeitrag von Walter Brack Kontaktstelle für Arbeitslose, 30 Jahre an der Seite der Erwerbslosen Hans-Georg Heimann, Geschäftsleiter Arbeitslosigkeit in Zahlen Beratungsbericht Beratungsstatistik Fallvignetten aus der Einzelberatung Wirkstatt Bericht aus den Selbsthilfe-Projekten für Arbeitslose Erfahrungsbericht aus der Wirkstatt von Andrej Zuber, Praktikant Übersicht Kooperationen und Vernetzungen Jahresrechnung 2013 und Revisionsbericht Verdankungen Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 5

6 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Dr. Antoinette Voellmy Präsidentin Kontaktstelle für Arbeitslose Die Kontaktstelle für Arbeitslose bietet niederschwellige, unabhängige Beratung bei drohendem Arbeitsverlust, bei Arbeitslosigkeit oder schwieriger Existenzsicherung an. Begonnen hat das Engagement der Kontaktstelle als Selbsthilfeprojekt 1984 in einem Container vor dem Arbeitsamt an der Utengasse. Aus dieser Zeit stammt auch der Name Kontaktstelle für Arbeitslose. Die Facetten dieses Themas Arbeitslosigkeit haben sich seither gewandelt und ausgeweitet. Die Beratungstätigkeit der Kontaktstelle ist breiter und sehr viel komplexer geworden. In den neunziger Jahren zeigte sich, dass ein Teil der Personen, die irgendeinmal ihre Arbeit verloren haben, nie wieder eine Arbeit oder nie wieder eine existenzsichernde Arbeit findet. Sockelarbeitslosigkeit hiess das damals, strukturelle Arbeitslosigkeit nennt man es heute. Hinzu kommt die Problematik der working poor. Die Sozialhilfe verzeichnete steigende Klientenzahlen. Sozialhilfebeziehende suchten vermehrt Beratung und Begleitung bei der Kontaktstelle. Schwierige Arbeitsverhältnisse, oft im Zusammenhang mit Umstrukturierungen, gefolgt von Kündigungen sowie Mobbing mit schweren gesundheitlichen Problemen, stellten neue Herausforderungen dar. Personen, die nach längerer Arbeitslosigkeit Arbeit finden, müssen dafür nicht selten einen schlechteren Lohn und schlechtere Arbeitsbedingungen in Kauf nehmen: Arbeit im Stundenlohn, auf Abruf, in kleinen Teilzeitpensen, ohne geregelte Ferien, zum Teil ohne Taggeldversicherung. Wenn diese Personen in der Kontaktstelle Beratung und Begleitung suchen, geht es jeweils um arbeitsrechtlich und sozialversicherungsrechtlich hochkomplexe Situationen, wie unsere Fallvignetten eindrücklich zeigen. 6 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

7 Editorial Vergessen geht dabei oft, dass nicht alle Personen, die ihren Lebensunterhalt nicht durch ihre Arbeit erwirtschaften können, Anrecht auf Sozialhilfe haben. Sie müssen weit unter dem früheren Einkommen mit dem Lohn der Ehefrau oder auch eines Kindes, von Erspartem oder auch von Pensionskassengeldern leben. Für andere ist es persönlich nicht annehmbar, Sozialhilfe zu beziehen oder sie haben Angst, ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlieren. Diese Problematik betrifft heute auch mittelständische Personen, die durch verschiedenste Umstände, oft aufgrund einer Verkettung von Arbeitsplatzverlusten und gesundheitlichen Problemen verarmen und marginalisiert werden. Die Finanzierung der Arbeit der Kontaktstelle muss immer wieder neu gesichert werden. Wir freuen uns, dass das Wirtschaftsdepartement uns nun einen mehrjährigen Beitrag aus dem Krisenfonds in Aussicht gestellt hat, und zwar speziell für die oben beschriebenen Beratungsbereiche gefährdete Arbeitsplatzsicherheit und prekäre Existenzsicherung. Wir sehen das als Anerkennung der Erfahrung der Kontaktstelle in diesem Bereich, aber auch als Anerkennung der Tatsache, dass im wohlhabenden Basel Menschen in prekären Verhältnissen ohne jegliche staatliche Unterstützung leben. Die Beratung der Kontaktstelle umfasst mehr als die Existenzsicherung. Die Menschen, die sie aufsuchen, möchten auch einen Platz, eine Aufgabe in der Gesellschaft haben, sie möchten teilhaben. Und die Gesellschaft kann und darf meinen wir nicht auf das Engagement und die Kompetenzen so vieler Personen verzichten. Die Kontaktstelle hat sich deshalb seit ihren Anfängen in unzähligen sowohl individuellen als auch kollektiven Selbsthilfeprojekten engagiert. Der Bericht über die Wirkstatt auf Seite 21 zeigt das breite Spektrum der aktuellen Aktivitäten. Die Sozialhilfe hat mit dem Projekt Stadthelfer den Ansatz von freiwilligen, gemeinwohlorientierten Einsätzen für ihre KlientInnen aufgenommen. Die Kontaktstelle engagiert sich gerne in diesem Projekt, das unserer Meinung nach ausbaufähig ist. Es gibt viel Arbeit, die zum Wohle des Gemeinwesens angepackt werden könnte. Ich möchte allen danken, die die Arbeit der Kontaktstelle in all den Jahren möglich gemacht haben. Speziell erwähnen möchte ich die langjährige, zuverlässige Unterstützung der CMS, der GGG und der Kirchen. Walter Brack sei gedankt für seine schöne Würdigung. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 7

8 Editorial Die Kontaktstelle wird seit vielen Jahren und durch alle Hochs und Tiefs mit Hans-Georg Heimann, Cathérine Merz und Claudia Studer von einem konstanten (Kern)team geführt. Sie überblicken ein langes Stück Basler Wirtschaftsgeschichte aus der Sicht von unten und verfügen über einen grossen Erfahrungsschatz, den sie grosszügig an neue MitarbeiterInnen, PraktikantInnen, Studentinnen weitergeben. Vielen herzlichen Dank!! Antoinette Voellmy, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsidentin der Kontaktstelle für Arbeitslose 8 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

9 Gastkommentar von Walter Brack Walter Brack Abteilungsleiter Soziales + Stadtentwicklung, Christoph Merian Stiftung Die Kontaktstelle für Arbeitslose und ihre Bedeutung für das soziale Basel Im Jahr 2000 besuchte ich die Kontaktstelle für Arbeitslose zum ersten Mal, damals noch in der Greifengasse 7. Im gleichen Gebäude arbeitete Markus Ritter, ein ehemaliges Mitglied der CMS-Stiftungskommission, der mir diese für das soziale Basel so wichtige Institution empfohlen hatte. Wenn ich mir den Besuch in Erinnerung rufe, sehe ich eher bescheiden eingerichtete Büroräumlichkeiten, Aktenberge und drei sehr freundliche und engagierte Mitarbeitende: Hans-Georg Heimann, Cathérine Merz und Claudia Studer, die heute noch die Kontaktstelle wirkungsvoll mitprägen. Ich war ausserdem beeindruckt von der hohen Zahl der Klienten und Klientinnen, den relativ niedrigen Lohnkosten und den vielen innovativen Projekten hatte die CMS festgelegt, sich schwerpunktmässig in den Bereichen Armut, Kinder/Jugend und Migration zu engagieren. Die drei Förderschwerpunkte prägen auch heute noch unser Engagement. Wir fanden damals, die Betreuung von Arbeitslosen sei primär eine staatliche Aufgabe. Dennoch setzten wir uns nach meinem Besuch bei der Kontaktstelle mit ihrer Arbeit auseinander und stellten fest, dass diese sehr stark mit der Thematik Armutsbekämpfung verknüpft ist. Deshalb unterstützt die CMS die Kontaktstelle für Arbeitslose seit dem Jahre 2001 mit Betriebskostenbeiträgen, dementsprechend auch für die Jahre 2013 bis 2015 mit je CHF In den vergangenen dreizehn Jahren habe ich die Arbeit und das Wirken der Kontaktstelle mit ihren vielen Facetten kennen und schätzen gelernt. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 9

10 Gastkommentar von Walter Brack Drei Beispiele: Die niederschwellige Anlaufstelle 1. Die Kontaktstelle ist die niederschwellige Anlaufstelle im Bereich Arbeit und Arbeitslosigkeit in Basel vor allem in Ergänzung zu den Angeboten der kantonalen Stellen. Die individuelle Beratung in diesem Bereich ist ihre Kernkompetenz, die sie auszeichnet. Die Arbeit wird der Kontaktstelle auch in den kommenden Jahren nicht ausgehen, denn der Strukturwandel im Arbeitsmarkt und die sinkende Zahl an Beschäftigungsmöglichkeiten für gering Qualifizierte betrifft Basel in besonderem Mass. Das ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag der CMS. Die Ergebnisse dieser Studie werden im September 2014 vorliegen und bestimmt auch für die Kontaktstelle von Interesse sein. Stadt der Selbsthilfe 2. Bei der Kontaktstelle steht die Selbstbestimmung und -verantwortung der Menschen beziehungsweise Gemeinschaften (Empowerment) im Vordergrund. Ganz im Sinne ihres Vereinszweckes Der Verein bietet Hilfe zur Selbsthilfe auf solidarischer Ebene hat die Kontaktstelle eine Vielzahl von Selbsthilfeprojekten ins Leben gerufen oder solche begleitet. Im Berichtsjahr 2013 war ich einmal mehr beeindruckt von den Wirkstatt-Projekten, die Armutsbetroffenen neue Welten eröffnen oder die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Ein Höhepunkt dieses Tätigkeitsfeldes war das Festival der Selbstorganisation im Oktober 2013, das die breite Vielfalt dieser Organisationen in Basel kommunizierte. Im Gespräch mit anderen Stiftungen erfahre ich immer wieder, dass es in keiner anderen Schweizer Stadt so viele breit abgestützte soziale Selbsthilfeorganisationen und -projekte gibt wie in Basel. Die Kontaktstelle hat das Empowerment von sozial benachteiligten Menschen in den letzten Jahren in hohem Masse geprägt. Ich hoffe sehr, dass diese Denkhaltung mit der Entwicklung von neuartigen Selbsthilfeprojekten auch in den kommenden Jahren ihre Fortsetzung findet. 10 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

11 Gastkommentar von Walter Brack Engagiert und vernetzt 3. Wie bereits erwähnt, ist das Thema Armutsbekämpfung ein Förderschwerpunkt unserer Stiftung, für den wir uns stark engagieren. Wir haben 2010 den Armutsbericht Basel-Stadt publiziert und bei verschiedenen Armutsdebatten mitgewirkt. Deshalb kennen wir die Akteure und die Organisationen in diesem Bereich sehr gut. Positiv aufgefallen sind uns in dieser Szene die Mitarbeitenden der Kontaktstelle, die dank ihrem grossen Wissen und Erfahrungsschatz immer wieder als Experten beigezogen werden. Hans Georg Heimann, Cathérine Merz, Claudia Studer und das weitere Team wirken auch ausserhalb ihres eigentlichen Betätigungsfeldes in vielen sozialen Gremien und Organisationen wie der Sozialkonferenz Basel mit und nehmen die Interessen der Armutsbetroffenen wahr. Diese ausserordentlich starke Vernetzung ist äusserst wertvoll für das soziale Basel und keineswegs selbstverständlich. Es freut mich sehr, dass die Kontaktstelle im Begegnungszentrum Union ihr Domizil hat und sich auch in diesem grossen Quartier- und Sozialzentrum vernetzt. Generell nimmt die Kontaktstelle Aufgaben im Bereich Arbeit wahr, für die kein kantonales Amt zuständig ist und die dennoch von öffentlichem Interesse sind. Dafür wird sie auch von staatlicher Seite finanziell unterstützt. Für andere Aufgaben ausserhalb des staatlichen Bereiches ist sie auf zivilgesellschaftliches Engagement angewiesen. Bis jetzt hat diese sogenannte Public Private Partnership gut funktioniert bei der Kontaktstelle, die dank grosser Anstrengungen zu zwei Dritteln durch Eigenleistungen finanziert ist. Ich hoffe, dass dieser Finanzierungsschlüssel auch in Zukunft bestehen bleibt. 30 Ideenkerzen Im Jahre 2014 kann die Kontaktstelle für Arbeitslose ihr 30-jähriges Jubiläum feiern. Ich habe nach einer kurzen Recherche bereits 30 Ideenkerzen der Kontaktstelle gefunden, die im sozialen Basel strahlen und Armutsbetroffenen wirkungsvoll helfen. Walter Brack Abteilungsleiter Soziales + Stadtentwicklung, Christoph Merian Stiftung Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 11

12 Kontaktstelle für Arbeitslose 30 Jahre an der Seite der Erwerbslosen Gegründet als Selbsthilfeorganisation von Erwerbslosen, berät die Kontaktstelle nun seit 30 Jahren Menschen in Krisensituationen, sei dies wegen drohender Kündigung oder sei dies wegen fehlender Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Themen der Beratung sind vielfältig und ändern sich je nach wirtschaftlicher Entwicklung. Eine der schwierigsten Beratungssituation entsteht etwa, wenn der Klient / die Klientin hunderte Bewerbungen gemacht und darauf nur Absagen erhalten hat. Hier können manchmal die Selbsthilfeaktivitäten weiterhelfen, die das zweite Standbein der Kontaktstelle darstellen. Die Kontaktstelle hat seit Beginn ihrer Tätigkeit versucht, dem Bedarf nach Nützlichkeit in der Gesellschaft und dem Schaffen neuer beruflicher Perspektiven durch die Entwicklung von Selbsthilfestrategien zusammen mit den betroffenen Menschen nachzukommen. Aufbauend auf den Ressourcen dazu gehören auch die Wünsche und Interessen der Ratsuchenden, hilft die Kontaktstelle Aktivitäten umsetzen, in welchen die Beteiligten Neues ausprobieren können. Diese Tätigkeiten führen zu neuen Einsichten und nicht selten zu neuen beruflichen Einstiegen. Das dritte Standbein ergibt sich aus der Dynamik des Arbeitsmarktes. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ändern sich rasch je nach wirtschaftlicher Konjunktur und Entwicklung. Deshalb ist eine sehr breite Vernetzung der Stelle nötig, um mit anderen Akteuren im sozialen Bereich die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu verstehen. Diese Vernetzung versteht die Kontaktstelle auch als proaktives Engangement im Sinne der Lobbyarbeit für die und mit den Betroffenen. Viele amtliche Stellen schicken Menschen in schwierigen Situationen zur Kontaktstelle. Finanziert wird die Stelle zu zwei Dritteln durch private Stiftungen und kirchlichen Beiträgen. 12 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

13 Kontaktstelle für Arbeitslose Die Arbeit der Kontaktstelle ist eine wichtige Stütze für von Existenzängsten und Aussichtslosigkeit betroffenen Menschen. Sie arbeitet unabhängig von amtlichen Stellen und begleitet die Menschen in ihrer Krisenzeit bis sich eine Lösung eingestellt hat. Die Stelle arbeitet vernetzt mit anderen zuständigen Fachstellen und hilft damit komplexe Situationen einfacher handhabbar zu machen. Hans-Georg Heimann, Geschäftsleiter Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 13

14 Arbeitslosigkeit in Zahlen Weniger als die Hälfte der Stellensuchenden sind registriert Wer eine 20%-Stelle verliert, kann für diesen Verlust kein Arbeitslosengeld beziehen, weil der Umfang zu klein ist. Dies ist nur ein Beispiel für viele Sonderfälle, welche Arbeitslose von Versicherungsleistungen ausschliessen. Es ist daher nicht erstaunlich, dass nur 39,5% aller stellensuchenden Frauen und 52,6% der stellensuchenden Männer bei einem regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV gemeldet sind 1. (Umso wichtiger ist es, dass die Angebote der Kontaktstelle für Arbeitslose allen Stellensuchenden offen stehen.) Hohe Unterbeschäftigungsquote 2013 untersuchte das Bundesamt für Statistik weitere ergänzende Indikatoren zur Arbeitslosigkeit. Im internationalen Vergleich hoch ist in der Schweiz die Quote der Unterbeschäftigten Personen finden nicht in dem Umfang Arbeit, wie sie es wünschen. Das zusätzlich gewünschte Arbeitsvolumen umfasst Vollzeitstellen. Überdurchschnittlich betroffen von Unterbeschäftigung sind Frauen zwischen 40 und 54 Jahren mit Ausbildung auf Sekundarstufe II. Der Wunsch nach mehr Arbeit hängt auch mit der Höhe des Einkommens zusammen. Das jährliche Bruttoerwerbseinkommen der Unterbeschäftigten liegt (zum Teil deutlich) unter jenem der nicht unterbeschäftigten Erwerbstätigen. 2 1 Frauen und Erwerbslosigkeit, Studie des Bundesamtes für Statistik, Ergänzende Indikatoren zur Erwerbslosigkeit: Unterbeschäftigung und potenzielle zusätzliche Arbeitskräfte BFS-aktuell, Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

15 Beratungsbericht Die Kontaktstelle bietet Information, Beratung, Begleitung und Anschluss an Selbsthilfeprojekte. Das Beratungsangebot ergänzt die im Rahmen der Arbeitslosenversicherung oder der Sozialhilfe bestehenden Angebote und ist nicht nur für registrierte Arbeitslose zugänglich, sondern für alle Personen mit Fragen zur Stellensuche und Existenzsicherung. Der integrative Beratungsansatz fördert die Bewältigungsstrategien der Ratsuchenden. Beratungsarbeit in Zahlen Übersicht Interventionen Beratungsgespräche 811 Schreiben 416 s 607 Lange Telefonate 756 Kurzkontakte Total Kontakte (2012: 5 361) Anzahl KlientInnen: 290 (2012: 276) Persönliche Situation der Ratsuchenden: Geschlecht Männer 50% 44% 48% Frauen 50% 56% 52% Alter J. 6% 8% 10% J. 58% 38% 50% J. 36% 54% 40% Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 15

16 Beratungsbericht Zugang Wie finden die Ratsuchenden zur Beratungsstelle? Kontakt über Ärzte, Gesundheitswesen 2% 5% Kontakt über Ämter (RAV, Sozialhilfe, Migrationsamt) 22% 24% Kontakt über Stelle des sozialen Basel 18% 38% Kontakt durch Eigeninitiative, Internet 10% 6% Kontakt über Empfehlung aus persönlichem Umfeld 48% 27% In welcher Situation kommen die Ratsuchenden zur Kontaktstelle? Wir erfassen, wie beim Erstkontakt die Existenz gesichert ist (Arbeitssituation, Anmeldung bei Sozialversicherung oder bei der Sozialhilfe), sowie weitere spezifische Merkmale (Wie kam es zur Kündigung?) Mehrfachnennungen sind möglich. Situation beim Erstkontakt (Mehrfachnennungen möglich): Prekäre Existenzsicherung 22% Gefährdete Arbeitsplatzsicherheit 27% Anmeldung bei Sozialhilfe 18% Anmeldung bei Arbeitslosenversicherung 24% Anmeldung bei IV oder Krankentaggeld-Versicherung 9% 16 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

17 Beratungsbericht Beratungsthemen Zu welchen Problemfeldern wurde die Beratung aufgesucht? Mehrfachnennungen ergeben sich, wenn mehrere Problemfelder für dieselbe Person relevant sind Rechtsberatung Arbeitslosigkeit und Arbeitsrecht, Sozialversicherungen 37% 18% 28% Beratungen in Konfliktsituationen, Mobbing 5% 7% 8% Beratung Perspektiven gestalten: 26% 29% 24% Arbeitssuche, Weiterbildung, selbstständige Erwerbstätigkeit Spezifische Problemlagen: 4% 18% 28% Familie, Mutterschaft Spezifische Problemlagen: 6% Gesundheit, Migration Spezifische Problemlagen: Armut, Sozialhilfe 12% Komplexe Problemlagen 9% Ihre wunderbare Unterstützung, Motivation und Ihr Mitgefühl haben mich weit getragen. Bald darf ich ganz unabhängig sein, ab Januar werde ich genug Arbeit haben. M.C. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 17

18 Fallvignetten aus der Einzelberatung Die folgenden Fallvignetten geben Einblick in typische Beratungssituationen im Jahre Auffallend häufig wurden Personen an unsere Stelle verwiesen, wenn sie Unterstützung benötigten, um Rechtsansprüche einzufordern und so z.b. einen Sozialhilfebezug zu verhindern. Ein zweites grosses Thema war die Unterstützung in Situationen, in welchen der Arbeitsplatz bedroht war, sei es wegen eines Unfalls oder wegen eines Konflikts. Ergänzung Sozialhilfe/AWA/RAV/AIZ Herr M. (55) wird aktuell von der Sozialhilfe unterstützt. Sein Antrag auf Arbeitslosengeld wurde abgelehnt, da er nicht genügend lange Beiträge geleistet hatte. Er bittet die Kontaktstelle um Unterstützung für eine Einsprache. Bei der Sichtung der Unterlagen schien der Entscheid des Arbeitsamtes auf den ersten Blick korrekt. Die genauere Untersuchung der verschiedenen Arbeitsverträge zeigte aber, dass Herr M. zwei Mal eine Anstellung auf Abruf gehabt hatte und die Kündigungsfristen beide Male nicht eingehalten worden waren. Mit einem Arbeitgeber konnte aussergerichtlich eine Einigung gefunden werden, gegenüber dem anderen musste eine Lohnklage eingereicht werden. Herr M. ist somit bei der Arbeitslosenversicherung leistungsberechtigt und kann sich von der Sozialhilfe abmelden. Herrn Z. (48) wurde von der Sozialhilfe empfohlen, sich bei der Kontaktstelle zu melden. Er arbeitet im Zwischenverdienst und wird sowohl von der Arbeitslosenkasse wie auch von der Sozialhilfe unterstützt. Die Arbeitslosenversicherung hatte Einstelltage verfügt, weil er unentschuldigt einen Termin verpasst hatte. Er hatte ihn aber nicht wahrnehmen können, weil er im Zwischenverdienst arbeitete. Herr Z. meinte, er habe mehrmals angerufen, um den Termin zu verschieben, habe aber leider die zuständige Person nicht erreichen können. Deshalb habe er den Telefonempfang gebeten, diese Nachricht weiterzuleiten. Wir halfen Herrn Z. die Unterlagen beschaffen, mit denen er seine Anrufe beweisen konnte. Dazu eröffnete er ein Onlinekonto bei seiner Telefongesellschaft. Mit diesem Beweismaterial konnte Herr Z. seine Einsprache gegen die Verfügung glaubhaft belegen. 18 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

19 Fallvignetten aus der Einzelberatung Herr I. (30) war sieben Jahren durchgehend erwerbstätig, bevor er arbeitslos wurde. Als er ein nicht stipendienberechtigtes Studium begann, reduzierte er seine Erwerbstätigkeit von 100% auf 40%. Ein halbes Jahr später wurde seine Stelle gekündigt. Laut Verfügung der Arbeitslosenkasse gilt sein Studium als Vollzeitstudium, sein Erwerb gilt somit als Nebenbeschäftigung und darum nicht als versichert, trotz geleisteter Sozialversicherungsbeiträge. Herrn I. steht die Anmeldung beim Sozialamt bevor. Sein Studium wird er in diesem Fall mit grösster Wahrscheinlichkeit aufgeben müssen. Gestützt auf einen Bundesgerichtsentscheid erheben wir Einsprache gegen die Verfügung. Bedrohte Arbeitsplatzsicherheit Frau M. (55) ist seit 14 Jahren in einer Institution zur Betreuung von Behinderten angestellt. Sie liebt ihre Arbeit sehr, doch nach dem Antritt eines neuen Vorgesetzten wird alles anders: Die Arbeit wird auf weniger Stellenprozente verteilt, es kommt zu Kündigungen. Druck und Angst kehren im Arbeitsalltag ein und führen dazu, dass Frau M. krank wird. In dieser Zeit sucht sie die Beratung der Kontaktstelle auf. Sie erholt sich und entwickelt Ideen für ihre berufliche Zukunft. Sie war schon immer nebenberuflich selbstständig tätig gewesen und überlegt sich, ihre Kraft in den Ausbau dieser Tätigkeit zu investieren. Andererseits gibt ihr die Anstellung finanzielle Sicherheit. Es gilt also zu überlegen, wie sich diese Arbeit gesundheitserhaltend gestalten lässt. Frau M. arbeitet mit uns die verschiedenen Handlungsoptionen und deren Konsequenzen durch. Je nach Wahl, empfehlen wir ihr den Einbezug von weiteren Fachpersonen oder bieten eine Begleitung zu einem vermittelnden Gespräch an. Die Mutter von Herrn K. (28) lässt sich bereits bei der Kontaktstelle beraten. Nun hat sie ihren Sohn zur Beratung geschickt, da er nach einem Unfall die Kündigung bekommen hatte. Die Sichtung der Unterlagen zeigte, dass der Arbeitgeber die Kündigung zu früh ausgesprochen hatte. Nach Rücksprache zog er sie zurück, um erneut, aber termingerecht zu kündigen. Damit erreichte Herr K. die Mindest-Beitragszeit und konnte sich, statt Sozialhilfe zu beziehen, beim Arbeitsamt anmelden. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 19

20 Fallvignetten aus der Einzelberatung Frau R. (34) arbeitet seit zwei Jahren für eine Dekorationsfirma im Messebau. Der Vertrag lautet auf Arbeit auf Abruf, wobei die Arbeitszeit sich regelmässig gestaltet. Nach zwei Jahren erleidet Frau R. einen schweren Arbeitsunfall. Sie kann nach längerer Zeit wieder reduziert arbeiten. Der Arbeitgeber will ihr aber keinen weiteren Einsatz anbieten. Ihre Stelle ist bereits wieder besetzt. Es heisst zwar, dass sie im folgenden Monat eventuell wieder arbeiten könne. Die Arbeitslosenversicherung meint, sie habe keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, da sie ja in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis stehe. Sie wartet weiter auf einen Einsatz und lebt vom Ersparten. Nach zwei Monaten ohne Arbeit wäre sie wieder voll einsatzfähig. Sie sucht die Kontaktstelle für Arbeitslose auf. Nach einer Intervention beim Arbeitgeber wird ihr ein neuer Arbeitseinsatz angeboten. Offen ist aber noch, wer für den Lohnausfall aufkommt. Da eine teilweise Arbeitsunfähigkeit vorliegt, muss die Firma dies der Unfallversicherung melden. Frau G. (45) begann vor kurzem in einem grossen, neu eingerichteten Heim als Köchin zu arbeiten. In der Bewerbung hatte sie ihre bisherigen Kocherfahrungen in Cafés und einem Imbiss angegeben. Im Bewerbungsgespräch gab sie an, dass sie keine Erfahrung mit Grossküchen und Geräten der neuesten Generation habe. Es wurde ihr gesagt, dass sie eingeschult würde. Als sie mit der Arbeit begann, hatte aber niemand Zeit, sie richtig zu schulen. Deshalb passierten in der Hektik immer wieder Fehler, wenn sie auf sich allein gestellt war. Auch ihr häufiges Nachfragen, wie die Geräte zu bedienen seien, wurde vom Vorgesetzten als lästig empfunden. Es kam zu Spannungen und ihre Fehler häuften sich. In dieser Situation kam sie zur Kontaktstelle. Es gelang, eine Einschulung durch die Firma zu erreichen, welche die Küche eingerichtet hatte. Doch dann kam eine neue Schwierigkeit hinzu. Da die Küche neu Grossanlässe bekocht, musste Frau G. schwere Kochkisten heben und tragen. Das erlaubte aber ihr Gesundheitszustand nicht. Es kam zu neuen Auseinandersetzungen. Die Personalabteilung schlug nun eine Kündigung mit einer verlängerten Kündigungsfrist und einer Freistellung vor. Frau G. war damit einverstanden. 20 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

21 Wirkstatt Bericht von den Selbsthilfe-Projekten für Arbeitslose Langzeitarbeitslosigkeit und prekäre Existenzsicherung schränken die sozialen und materiellen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe stark ein. Die eigenen Fähigkeiten in einem sinnvollen Zusammenhang einsetzen zu können, ist aber für alle Menschen ein elementares Bedürfnis. Die Kontaktstelle für Arbeitslose animiert und begleitet im Projekt Wirkstatt kollektive Angebote mit niederschwelligem Zugang, partizipativem Ansatz und Gemeinwohlorientierung. Der erste Kontakt zu den NutzerInnen erfolgt meist über die Beratung. Durch die integrative Beratungsarbeit wird ein Vertrauensverhältnis aufgebaut und die Betroffenen werden zu weiteren Schritten Richtung Selbsthilfe motiviert. Ein weiterer Weg zu den Wirkstatt-Projekten ist die Mund-zu-Mund-Empfehlung unter Betroffenen sowie über andere Beratungsstellen oder zivilgesellschaftliche Organisationen, z.b. für Eineltern-Familien, Personen mit gesundheitlichen Problemen oder mit Behinderung sowie solidarökonomische Inititativen. Diese Vernetzung gehört wesentlich zum Entwicklungskonzept der Wirkstatt, damit diese nachhaltig und gemeinwesenorientiert in die Zivilgesellschaft eingebettet ist. Alle Gruppen stellten sich 2013 am Festival der Selbstorganisation vor. Dieses Forum für Kennenlernen und Austausch brachte den Gruppen Schwung und neue Kontakte. Die Projekte werden von je einer Person aus dem Kontaktstellen-Team betreut. Die dafür notwendigen Mittel konnten dank Projektbeiträgen folgender Stiftungen erreicht werden: NAK Humanitas (Wirkstatt insgesamt), Gesundheitsförderung Schweiz und Ernst-Göhner Stiftung (Schlemmergarten).... Wir waren auf dem Biohof, Hagebutten und Schlehen sammeln. Ein echtes Erlebnis, das mich in meine Kindheit bei der Oma versetzt hat.. Jede Menge Beeren, erste saftige Äpfel, duftender Kräutergarten und nicht zu vergessen, der allererste Kuss von Janinka alles in einem Wort zusammen gefasst ein Schlemmergarten.. Heute, nach fast fünfzig Jahren, war das Gefühl wie damals für einige Augenblicke wieder da. Danke Dir Schlemmergarten! F.T. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 21

22 Wirkstatt Die Wirkstatt-Projekte im 2013 Gesundheitstage Inhalt: Gesundheitstipps und -themen verbunden mit Wanderung in der Region. Eigenes Wissen einbringen, Bewegung und Begegnung Ziele: gesundheitsförderndes Verhalten erleben Kontakte knüpfen Einstieg in Selbsthilfeprojekte finden. Die Gesundheitstage sind Tage, die vielleicht nicht sofort gesünder machen, aber dein Befinden verbessern. Mit allen Sinnen geniessen, könnte man auch als Überschrift nehmen. Bewegung, frische Luft, schöne Landschaft, anregende Gespräche über Gott und die Welt und neue Menschen kennen lernen. Was für eine grossartige Idee. F.T. Seit 2006 werden Gesundheitstage durchgeführt. Halloween-Geschichten, Mond und Stimme, eine Kräuterwanderung und drei philosophische Themen standen 2013 auf dem Programm. Insgesamt waren es fünf Eintäger und ein zweitägiger Gesundheitstag mit insgesamt 68 TeilnehmerInnen (im Durchschnitt 11 Personen). Es zeigt sich, dass es immer wieder eine Herausforderung ist, eine Wanderung zu finden, welche für alle Interessierten körperlich zu bewältigen ist. Das Programm der Gesundheitstage wird an mittlerweile 185 Interessierte per Mail verschickt. Viele von ihnen waren schon seit langem nicht mehr in der Natur unterwegs oder leiden unter gesundheitlichen Einschränkungen nahm erstmals ein Teilnehmer mit Rollstuhl an einem Gesundheitstag teil. Bei den Vorabklärungen, die nötig waren, damit der Mann teilnehmen konnte, wurde uns bewusst, wie sehr unsere Umgebung Menschen im Rollstuhl Grenzen setzt. 22 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Winterthur, 23. Juni 1999 Nr. 99/044 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Antrag:

Mehr

Verein Kindertagesstätte Sunneberg

Verein Kindertagesstätte Sunneberg Verein Kindertagesstätte Sunneberg Kita Sunneberg Hinterdorfstrasse 4 8405 Winterthur 052 202 55 31 info@kita-sunneberg.ch www.kita-sunneberg.ch Kita Etzberg Etzbergstrasse 10 8405 Winterthur 052 232 45

Mehr

Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten

Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten Neue Perspektiven durch sinnvolle Arbeit Ihr Interesse eröffnet uns Chancen Die Werkstatt Jobshop blickt bereits auf einige erfolgreiche Jahre zurück. Die Nachfrage

Mehr

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit.

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit. Institut für Medizinische Soziologie Prof. Dr. Dr. Alf Trojan Zentrum für Psychosoziale Medizin Martinistraße 52 20246 Hamburg Telefon: (040) 7410-4247 trojan@uke.de www.uke.de/institute/medizinsoziologie/

Mehr

Arche Kind & Familie. Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung

Arche Kind & Familie. Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung Arche Kind & Familie Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung Inhaltsverzeichnis 1 // Ausgangslage 2 // ZIELGRUPPE 3 // Ziele 4 // Angebot

Mehr

Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen

Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen Langversion Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen 5 Tage lang können Mädchen der Oberstufe (11-17 Jahre) tägliche unterschiedliche Sport- und Coaching

Mehr

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS IHRE FRAGEN - UNSERE ANTWORTEN www.ocsv.ch 1 WAS SOLL ICH MACHEN, WENN ICH MEINE ARBEIT VERLIERE? Ich wurde entlassen oder mein Vertrag ist beendet Verlieren Sie keine Zeit:

Mehr

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe.

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Warum wir Ihre Unterstützung brauchen. Womit wir Ihre Spende verdienen. Wie die Kinder davon profitieren. Ambulante Kinderkrankenpflege

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Direktor der Caritas OÖ Mathias Mühlberger am 11. Mai 2012 zum Thema "Familientandem" Gemeinsam geht vieles

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Ihre Sozialversicherungen unser Metier.

Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang

Mehr

Jahresbericht 2013. Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister. Statistik 2013 3. Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5

Jahresbericht 2013. Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister. Statistik 2013 3. Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5 Jahresbericht 2013 Inhalt Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister Statistik 2013 3 Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5 Rechnung und Defizitdeckung 2013 6 Gemischte Kommission der

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Sozialjahr JUVESO/NOWESA

Sozialjahr JUVESO/NOWESA Was kostet das Sozialjahr? Minimum fürs Maximum Ich bin sehr froh über meinen Praktikumslohn so muss ich nicht mehr immer den Eltern auf der Tasche liegen. Florian T. Im Praktikum erhältst du für deine

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1.

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von Hope for Kenyafamily, heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Newsletter September 2012 Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Patenschaften 2. Mitgliedschaft 3. Volontariat 4. Waisenhaus 5. Tierfarm 6.

Mehr

«Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht»

«Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht» «Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht» Franz Kafka Positive Veränderungen beginnen mit Ideen engagierter Menschen. Die Vegane Gesellschaft Schweiz ist eine nicht gewinnorientierte Organisation,

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern Kanton St.Gallen Amt für Soziales Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache Departement des Innern Herausgeber Kanton St.Gallen Departement des Innern Amt für Soziales

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ 16. Mitarbeiterbefragung im SPZ Von der Qualitätskommission verabschiedet im Dezember 2006 Publikation am 01.03.2007 Mitglieder des Qualitätszirkels: Frau Dipl. Soz. MA Stephanie v. Frankenberg, Oberhausen

Mehr

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg Gabriele Schippers 1 Sehr geehrter Herr Fateh, sehr geehrte Frau Benner, sehr geehrte Mitarbeiterinnen der SHK Duisburg,

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Fundamente gießen Durch Netzwerke Finanzierungen erschließen Dörte von Kittlitz, Selbsthilfe-Büro Niedersachsen, Hannover

Fundamente gießen Durch Netzwerke Finanzierungen erschließen Dörte von Kittlitz, Selbsthilfe-Büro Niedersachsen, Hannover Fundamente gießen Durch Netzwerke Finanzierungen erschließen Dörte von Kittlitz, Selbsthilfe-Büro Niedersachsen, Hannover Referat anlässlich der 33. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen

Mehr

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von Betriebspraktikum 2015 Praktikumsbericht von An die Personalabteilungen der deutschen Praktikumsfirmen 2015 Betriebspraktikum 22.06. 03.07.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Schule Lissabon

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

http://docs.google.com/presentationview?docid=df4ftzqj_2fbnvkd&re... FairWork Weltweiter Handel auf Augenhöhe

http://docs.google.com/presentationview?docid=df4ftzqj_2fbnvkd&re... FairWork Weltweiter Handel auf Augenhöhe FairWork Weltweiter Handel auf Augenhöhe Erste Fragen Hast du dir schon einmal vorgestellt, was geschähe, wenn wir die Menschen persönlich kennen würden, deren Produkte wir kaufen? Wer von uns hätte die

Mehr

Institut für Beratung, Seelsorge und Coaching

Institut für Beratung, Seelsorge und Coaching Institut für Beratung, Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Zeit, in der die Menschen durch hohe Anforderungen in Beruf und Lebenswelt mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sind.

Mehr

Gemeinsam weiterkommen. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt.

Gemeinsam weiterkommen. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt. Gemeinsam weiterkommen. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt. Tandem 50 plus ist ein Mentoring-Programm für Menschen ab 50 Jahren, die Arbeit suchen. Mentoring

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

An den Grossen Rat 07.0844.01

An den Grossen Rat 07.0844.01 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 07.0844.01 ED/P070844 Basel, 31. Oktober 2007 Regierungsratsbeschluss vom 30. Oktober 2007 Ausgabenbericht Erneuerung der Subventionsvereinbarung

Mehr

Ein Netzwerk für Alleinerziehende

Ein Netzwerk für Alleinerziehende im Frauen- und Familienbegegnungsstätte Düne e.v. Ein Netzwerk für Alleinerziehende Ausgangspunkt für den Aufbau der Agentur seit Gründung des Vereins gab es immer wieder Selbsthilfegruppen Alleinerziehender,

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen

Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen 1 Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen Rzeczowniki: die Arbeit, -en der Job, -s die Tätigkeit, -en die Heimarbeit die Gelegenheitsarbeit die körperliche / geistige Arbeit die

Mehr

Vermittlungsorientierte und Soziale Zeitarbeit: Vielfacher Nutzen für Unternehmen und am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen

Vermittlungsorientierte und Soziale Zeitarbeit: Vielfacher Nutzen für Unternehmen und am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen Vermittlungsorientierte und Soziale Zeitarbeit: Vielfacher Nutzen für Unternehmen und am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen Unser sozialer Auftrag besteht darin, Menschen in Arbeit zu bringen. Die Neue

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

KirchenBezirksSozialarbeit

KirchenBezirksSozialarbeit KirchenBezirksSozialarbeit des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v. Lebenslagenbericht und Statistik 2009 Dieser Bericht ist eine fallbezogene Auswertung der Lebenslagen der Hilfesuchenden,

Mehr

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 8 Ausbildung... 11 Berufsbild... 12 Was braucht ein Nachhilfelehrer/-dozent?... 12 Software...

Mehr

Fit for Job! Start im So.Se. 2010

Fit for Job! Start im So.Se. 2010 1 Fit for Job! Start im So.Se. 2010 Modellprojekt : Begleitung des Übergangs von der Hochschule in den Beruf Übergang Studium Beruf?????...und wie geht s nach dem Studium weiter?????? Welcher Job passt

Mehr

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM.

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. WAS IST ZEITARBEIT? Zeitarbeit ist eine Beschäftigungsform, die Unternehmen hilft, flexibel zu bleiben und schnell auf wechselnde wirtschaftliche Situationen zu reagieren.

Mehr

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen, In diesem Heft 1 Die Redaktion 2 Visionen 3 Fair.Kiez ein Pilotprojekt 5 (Schul-) Mediationsausbildungen 6 Zweck des Newsletters 7 Impressum / Herausgeber Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt Fachseminar

Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt Fachseminar Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt Fachseminar K19 Von Gewalt in Paarbeziehungen - häuslicher Gewalt - sind immer auch die Kinder betroffen. Es muss davon ausgegangen werden, dass zwischen

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Im Caritasverband Konstanz e.v. wurde das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 900:2008 eingeführt. Seit 20 ist auch die Schuldnerberatung zertifiziert. Bestandteil

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Aufruf für die Mitarbeit im BETROFFENENRAT beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

Aufruf für die Mitarbeit im BETROFFENENRAT beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Aufruf für die Mitarbeit im BETROFFENENRAT beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Betroffene von sexueller Gewalt in der Kindheit sind eingeladen, die Arbeit des Unabhängigen

Mehr

PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS

PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS PROJEKT REGENBOGENHAUS Seite 2 Inhalt Inhalt... 2 Einleitung... 3 Warum ein Regenbogenhaus?... 3 Unsere Ziele: Integration statt Isolation Wir leben Zürich

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Kurzbericht zur Umfrage unter Abgänger/innen der kaufmännischen Grundbildung 2013

Kurzbericht zur Umfrage unter Abgänger/innen der kaufmännischen Grundbildung 2013 Kurzbericht zur Umfrage unter Abgänger/innen der kaufmännischen Grundbildung 2013 Kaufmännischer Verband Schweiz: Michael Wicki / Michael Kraft Relevanz des Berichtes Der Kaufmännische Verband hat auch

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten?

Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten? Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten? Fach-Leute sind Expertinnen und Experten In schwerer Sprache: Die

Mehr

Jahresbericht 2014 Das Internet für alle Menschen nutzbar machen Dafür arbeiten wir

Jahresbericht 2014 Das Internet für alle Menschen nutzbar machen Dafür arbeiten wir Jahresbericht 2014 Das Internet für alle Menschen nutzbar machen Dafür arbeiten wir Jahresbericht 2014 Auch im Jahr 2014 stiegen die Besucherzahlen sowie der Bekanntheitsgrad unseres Internetcafés deutlich

Mehr

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt SIHER! Ihr @ktueller Unterrichtsservice 1 Ehre + Amt = Ehrenamt Welches Wort passt zu welchem Begriff? Ordnen Sie zu. die Behörde die Anerkennung das Geld der

Mehr

BFD - für ein Jahr an die FEBB

BFD - für ein Jahr an die FEBB BFD - für ein Jahr an die FEBB Freiwillig engagiert in Deutschland Bundesfreiwilligendienst Zeiten ändern sich: Im Leben eines jeden Menschen gibt es Momente der Neuorientierung. So stehen junge Menschen

Mehr

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN TELESEMINAR MIT LEA HAMANN LERNMATERIAL FÜR TEILNEHMER Hallo ihr Lieben, das Thema Beziehungen ist für uns alle ein Bereich, der sehr viel Heilung braucht. Lange Zeit

Mehr

29 Antworten. Zusammenfassung Vollständige!Antworten anzeigen

29 Antworten. Zusammenfassung Vollständige!Antworten anzeigen 29 Antworten Zusammenfassung Vollständige!Antworten anzeigen Wie wichtig findest du die Vernetzung der Soziokulturellen Animatorinnen und Animatoren im Kanton Bern? 1 - nicht wichtig 0 0% 2 2 7% 3 18 62%

Mehr

INTERKULTURELLE ÖFFNUNG

INTERKULTURELLE ÖFFNUNG INTERKULTURELLE ÖFFNUNG Aufgrund von Migrationsprozessen hat sich das Anforderungsprofil in verschiedenen Berufsfeldern z.t. maßgeblich verändert. Fachkräfte aus gesundheitlichen, pädagogischen, psychosozialen

Mehr

St. Gallen. _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht

St. Gallen. _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht St. Gallen _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht Caritas Markt Die Idee Auch in der reichen Schweiz leben Menschen mit einem minimalen Einkommen. Sie können sich nur das Notwendigste leisten und

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Projekte richten sich

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Eine Heimat für deine Zukunft. Informationen für zukünftige Mitarbeitende

Eine Heimat für deine Zukunft. Informationen für zukünftige Mitarbeitende Eine Heimat für deine Zukunft. Informationen für zukünftige Mitarbeitende Lebensfreude möglich machen. «Der schönste Erfolg bei meiner Arbeit? Wenn mir ein Bewohner ein Lächeln schenkt.» Horst Aberer Mitarbeiter

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort Ich pflege mit all den Ungewissheiten und Risiken für meine Zukunft. Pflegende Mutter Frau F., 58 Jahre, Baden-Württemberg, pflegt seit 16 Jahren

Mehr

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Staatssekretär Thomas Ilka Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe anlässlich des vierten gemeinsamen Präventionskongresses

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner 2. Das Angebot Ihr Engagement ist gefragt! Die Vielfalt der Bewohnerinteressen im Stadtteil macht das Netzwerk so besonders. Angeboten werden Hilfestellungen

Mehr

DFA WINTERTHUR JAHRESBERICHT

DFA WINTERTHUR JAHRESBERICHT DFA WINTERTHUR JAHRESBERICHT 2010 DFA Winterthur Die kirchliche Fachstelle bei Arbeitslosigkeit Theaterstrasse 7, 8400 Winterthur Tel. 052 213 50 20, Fax 052 213 50 67 winterthur@dfa.ch, www.dfa.ch Postkonto

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung. Fach: Selbstmanagement und Mitarbeiterführung

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung. Fach: Selbstmanagement und Mitarbeiterführung SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Fach: Selbstmanagement und Mitarbeiterführung 6 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 : Kandidat/in: Ausgangslage Schnellpack AG Sie arbeiten als

Mehr

Partizipation in biographischer Perspektive

Partizipation in biographischer Perspektive Partizipation in biographischer Perspektive ich wußt ja nicht, dass ich mal was sagen darf Fachtagung 60 Jahre SOS-Kinderdorf e.v. Beziehung, Bildung, Befähigung und Beteiligung Freitag, den 08. Mai 2015

Mehr

Grundinformation zum Programm MUS-E

Grundinformation zum Programm MUS-E Grundinformation zum Programm MUS-E Das Programm MUS-E ermöglicht eine ganzheitliche Schulbildung durch die Künste und fördert die Kreativität. Kreative Kinder sind leistungsfähiger und den Herausforderungen

Mehr

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Auf Grund von Aussagen während eines Hilfeplangespräches, war ich der Meinung dass das Thema Wohnen nach UN-Konvention ein Vortrag an dem

Mehr

zeitna Personaldienstleistungen

zeitna Personaldienstleistungen zeitna Personaldienstleistungen Unser sozialer Auftrag besteht darin, Menschen in Arbeit zu bringen. Die Neue Arbeit bietet Langzeitarbeitslosen und Menschen mit besonderen Problemen Perspektiven durch

Mehr