Jahresbericht Kontaktstelle für Arbeitslose Klybeckstrasse 95, 4057 Basel Arbeitslosentelefon

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1 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose Klybeckstrasse 95, 4057 Basel Arbeitslosentelefon

2 Die Kontaktstelle auf einen Blick Blick Das Team der Kontaktstelle: vlnr.: Claudia Studer, Cathérine Merz, Hans-Georg Heimann, Patrick Lautenschlager, Andrej Zuber, Cecilia Speranza. Vereinsvorstand Antoinette Voellmy, Präsidentin, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie Marcus Cottiati, GGG-Delegierter, Anwalt Beatrice Bowald, Theologin, Pfarramt für Industrie und Wirtschaft beider Basel Mariann Gloor, Typografin, Gewerkschaftsbund Basel Anne-Lise Hilty, Kommunikationsfachfrau Geschäftsstelle Hans-Georg Heimann, Gemeinwesenarbeiter (Beratung und Geschäftsleitung) Cathérine Merz, Sozialpädagogin (Beratung) Patrick Lautenschlager, Sozialarbeiter und Coach (Beratung) Claudia Studer, Ausbilderin (Sekretariat) Kristina Caceres (Praktikantin bis August 2013) Andrej Zuber (Praktikant) Moritz Bachmann (freiwilliger Mitarbeiter bis Oktober 2013) Cecilia Speranza (Mitarbeit Projekt Schlemmergarten) Revision Kandid Ganter, eidg. dipl. Buchhalter/Controller 2 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

3 Die Kontaktstelle auf einen Blick Beirat 2013 Christoph Bossart (Stellenleiter Caritas beider Basel) Felix Eymann (Bürgergemeinderat Stadt Basel, Arzt) Andrea Frost-Hirschi (Juristin, Spiez) Remo Gysin (Nationalökonom und Berater, Basel) Béatrice Inglin (Ombudsfrau, Dozentin fhnw, Basel) Carlo Knöpfel (Nationalökonom Hochschule für Soziale Arbeit, Basel) Lukas Kundert (Präsident Kirchenrat ERK Basel-Stadt) Ueli Maeder (Professor für Soziologie, Universität Basel) Udo Rauchfleisch (Professor für klinische Psychologie, Basel) Markus Ritter (Biologe, Unternehmer, Basel) Martina Saner (Sozialarbeiterin und Geschäftsführerin, Basel) Hans Schäppi (Historiker, Präsident Solifonds, Basel) Martin Stingelin (Präsident Kirchenrat ERK Baselland) Rechtsform Die Kontaktstelle fur Arbeitslose ist ein Verein. Tätigkeit Rasch zugängliche Beratung zu allen Fragen rund um die Erwerbslosigkeit. Begleitung und Unterstützung im Umgang mit Behörden. Vermittlung an andere Sozial- und Beratungsstellen. Animieren und begleiten von Selbsthilfeprojekten von und für Erwerbslose/n. Ratgeber zur Arbeitslosenversicherung im Internet: Spenden Spenden an die Kontaktstelle sind in den Kantonen Basel-Stadt, Baselland, Solothurn und Aargau gemäss den kantonalen Richtlinien von den Steuern abziehbar. Postcheck-Konto: Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 3

4 Die Fotos in diesem Jahresbericht entstanden grösstenteils am Festival der Selbstorganisation vom Fotografiert von Frantisek Matous. 4 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

5 Inhalt S. 2 S. 6 S. 9 S. 12 S. 14 S. 15 S. 21 S. 30 S. 33 S. 35 Die Kontaktstelle auf einen Blick Editorial Antoinette Voellmy, Präsidentin der Kontaktstelle für Arbeitslose Die Kontaktstelle für Arbeitslose und ihre Bedeutung für das soziale Basel Gastbeitrag von Walter Brack Kontaktstelle für Arbeitslose, 30 Jahre an der Seite der Erwerbslosen Hans-Georg Heimann, Geschäftsleiter Arbeitslosigkeit in Zahlen Beratungsbericht Beratungsstatistik Fallvignetten aus der Einzelberatung Wirkstatt Bericht aus den Selbsthilfe-Projekten für Arbeitslose Erfahrungsbericht aus der Wirkstatt von Andrej Zuber, Praktikant Übersicht Kooperationen und Vernetzungen Jahresrechnung 2013 und Revisionsbericht Verdankungen Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 5

6 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Dr. Antoinette Voellmy Präsidentin Kontaktstelle für Arbeitslose Die Kontaktstelle für Arbeitslose bietet niederschwellige, unabhängige Beratung bei drohendem Arbeitsverlust, bei Arbeitslosigkeit oder schwieriger Existenzsicherung an. Begonnen hat das Engagement der Kontaktstelle als Selbsthilfeprojekt 1984 in einem Container vor dem Arbeitsamt an der Utengasse. Aus dieser Zeit stammt auch der Name Kontaktstelle für Arbeitslose. Die Facetten dieses Themas Arbeitslosigkeit haben sich seither gewandelt und ausgeweitet. Die Beratungstätigkeit der Kontaktstelle ist breiter und sehr viel komplexer geworden. In den neunziger Jahren zeigte sich, dass ein Teil der Personen, die irgendeinmal ihre Arbeit verloren haben, nie wieder eine Arbeit oder nie wieder eine existenzsichernde Arbeit findet. Sockelarbeitslosigkeit hiess das damals, strukturelle Arbeitslosigkeit nennt man es heute. Hinzu kommt die Problematik der working poor. Die Sozialhilfe verzeichnete steigende Klientenzahlen. Sozialhilfebeziehende suchten vermehrt Beratung und Begleitung bei der Kontaktstelle. Schwierige Arbeitsverhältnisse, oft im Zusammenhang mit Umstrukturierungen, gefolgt von Kündigungen sowie Mobbing mit schweren gesundheitlichen Problemen, stellten neue Herausforderungen dar. Personen, die nach längerer Arbeitslosigkeit Arbeit finden, müssen dafür nicht selten einen schlechteren Lohn und schlechtere Arbeitsbedingungen in Kauf nehmen: Arbeit im Stundenlohn, auf Abruf, in kleinen Teilzeitpensen, ohne geregelte Ferien, zum Teil ohne Taggeldversicherung. Wenn diese Personen in der Kontaktstelle Beratung und Begleitung suchen, geht es jeweils um arbeitsrechtlich und sozialversicherungsrechtlich hochkomplexe Situationen, wie unsere Fallvignetten eindrücklich zeigen. 6 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

7 Editorial Vergessen geht dabei oft, dass nicht alle Personen, die ihren Lebensunterhalt nicht durch ihre Arbeit erwirtschaften können, Anrecht auf Sozialhilfe haben. Sie müssen weit unter dem früheren Einkommen mit dem Lohn der Ehefrau oder auch eines Kindes, von Erspartem oder auch von Pensionskassengeldern leben. Für andere ist es persönlich nicht annehmbar, Sozialhilfe zu beziehen oder sie haben Angst, ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlieren. Diese Problematik betrifft heute auch mittelständische Personen, die durch verschiedenste Umstände, oft aufgrund einer Verkettung von Arbeitsplatzverlusten und gesundheitlichen Problemen verarmen und marginalisiert werden. Die Finanzierung der Arbeit der Kontaktstelle muss immer wieder neu gesichert werden. Wir freuen uns, dass das Wirtschaftsdepartement uns nun einen mehrjährigen Beitrag aus dem Krisenfonds in Aussicht gestellt hat, und zwar speziell für die oben beschriebenen Beratungsbereiche gefährdete Arbeitsplatzsicherheit und prekäre Existenzsicherung. Wir sehen das als Anerkennung der Erfahrung der Kontaktstelle in diesem Bereich, aber auch als Anerkennung der Tatsache, dass im wohlhabenden Basel Menschen in prekären Verhältnissen ohne jegliche staatliche Unterstützung leben. Die Beratung der Kontaktstelle umfasst mehr als die Existenzsicherung. Die Menschen, die sie aufsuchen, möchten auch einen Platz, eine Aufgabe in der Gesellschaft haben, sie möchten teilhaben. Und die Gesellschaft kann und darf meinen wir nicht auf das Engagement und die Kompetenzen so vieler Personen verzichten. Die Kontaktstelle hat sich deshalb seit ihren Anfängen in unzähligen sowohl individuellen als auch kollektiven Selbsthilfeprojekten engagiert. Der Bericht über die Wirkstatt auf Seite 21 zeigt das breite Spektrum der aktuellen Aktivitäten. Die Sozialhilfe hat mit dem Projekt Stadthelfer den Ansatz von freiwilligen, gemeinwohlorientierten Einsätzen für ihre KlientInnen aufgenommen. Die Kontaktstelle engagiert sich gerne in diesem Projekt, das unserer Meinung nach ausbaufähig ist. Es gibt viel Arbeit, die zum Wohle des Gemeinwesens angepackt werden könnte. Ich möchte allen danken, die die Arbeit der Kontaktstelle in all den Jahren möglich gemacht haben. Speziell erwähnen möchte ich die langjährige, zuverlässige Unterstützung der CMS, der GGG und der Kirchen. Walter Brack sei gedankt für seine schöne Würdigung. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 7

8 Editorial Die Kontaktstelle wird seit vielen Jahren und durch alle Hochs und Tiefs mit Hans-Georg Heimann, Cathérine Merz und Claudia Studer von einem konstanten (Kern)team geführt. Sie überblicken ein langes Stück Basler Wirtschaftsgeschichte aus der Sicht von unten und verfügen über einen grossen Erfahrungsschatz, den sie grosszügig an neue MitarbeiterInnen, PraktikantInnen, Studentinnen weitergeben. Vielen herzlichen Dank!! Antoinette Voellmy, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsidentin der Kontaktstelle für Arbeitslose 8 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

9 Gastkommentar von Walter Brack Walter Brack Abteilungsleiter Soziales + Stadtentwicklung, Christoph Merian Stiftung Die Kontaktstelle für Arbeitslose und ihre Bedeutung für das soziale Basel Im Jahr 2000 besuchte ich die Kontaktstelle für Arbeitslose zum ersten Mal, damals noch in der Greifengasse 7. Im gleichen Gebäude arbeitete Markus Ritter, ein ehemaliges Mitglied der CMS-Stiftungskommission, der mir diese für das soziale Basel so wichtige Institution empfohlen hatte. Wenn ich mir den Besuch in Erinnerung rufe, sehe ich eher bescheiden eingerichtete Büroräumlichkeiten, Aktenberge und drei sehr freundliche und engagierte Mitarbeitende: Hans-Georg Heimann, Cathérine Merz und Claudia Studer, die heute noch die Kontaktstelle wirkungsvoll mitprägen. Ich war ausserdem beeindruckt von der hohen Zahl der Klienten und Klientinnen, den relativ niedrigen Lohnkosten und den vielen innovativen Projekten hatte die CMS festgelegt, sich schwerpunktmässig in den Bereichen Armut, Kinder/Jugend und Migration zu engagieren. Die drei Förderschwerpunkte prägen auch heute noch unser Engagement. Wir fanden damals, die Betreuung von Arbeitslosen sei primär eine staatliche Aufgabe. Dennoch setzten wir uns nach meinem Besuch bei der Kontaktstelle mit ihrer Arbeit auseinander und stellten fest, dass diese sehr stark mit der Thematik Armutsbekämpfung verknüpft ist. Deshalb unterstützt die CMS die Kontaktstelle für Arbeitslose seit dem Jahre 2001 mit Betriebskostenbeiträgen, dementsprechend auch für die Jahre 2013 bis 2015 mit je CHF In den vergangenen dreizehn Jahren habe ich die Arbeit und das Wirken der Kontaktstelle mit ihren vielen Facetten kennen und schätzen gelernt. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 9

10 Gastkommentar von Walter Brack Drei Beispiele: Die niederschwellige Anlaufstelle 1. Die Kontaktstelle ist die niederschwellige Anlaufstelle im Bereich Arbeit und Arbeitslosigkeit in Basel vor allem in Ergänzung zu den Angeboten der kantonalen Stellen. Die individuelle Beratung in diesem Bereich ist ihre Kernkompetenz, die sie auszeichnet. Die Arbeit wird der Kontaktstelle auch in den kommenden Jahren nicht ausgehen, denn der Strukturwandel im Arbeitsmarkt und die sinkende Zahl an Beschäftigungsmöglichkeiten für gering Qualifizierte betrifft Basel in besonderem Mass. Das ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag der CMS. Die Ergebnisse dieser Studie werden im September 2014 vorliegen und bestimmt auch für die Kontaktstelle von Interesse sein. Stadt der Selbsthilfe 2. Bei der Kontaktstelle steht die Selbstbestimmung und -verantwortung der Menschen beziehungsweise Gemeinschaften (Empowerment) im Vordergrund. Ganz im Sinne ihres Vereinszweckes Der Verein bietet Hilfe zur Selbsthilfe auf solidarischer Ebene hat die Kontaktstelle eine Vielzahl von Selbsthilfeprojekten ins Leben gerufen oder solche begleitet. Im Berichtsjahr 2013 war ich einmal mehr beeindruckt von den Wirkstatt-Projekten, die Armutsbetroffenen neue Welten eröffnen oder die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Ein Höhepunkt dieses Tätigkeitsfeldes war das Festival der Selbstorganisation im Oktober 2013, das die breite Vielfalt dieser Organisationen in Basel kommunizierte. Im Gespräch mit anderen Stiftungen erfahre ich immer wieder, dass es in keiner anderen Schweizer Stadt so viele breit abgestützte soziale Selbsthilfeorganisationen und -projekte gibt wie in Basel. Die Kontaktstelle hat das Empowerment von sozial benachteiligten Menschen in den letzten Jahren in hohem Masse geprägt. Ich hoffe sehr, dass diese Denkhaltung mit der Entwicklung von neuartigen Selbsthilfeprojekten auch in den kommenden Jahren ihre Fortsetzung findet. 10 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

11 Gastkommentar von Walter Brack Engagiert und vernetzt 3. Wie bereits erwähnt, ist das Thema Armutsbekämpfung ein Förderschwerpunkt unserer Stiftung, für den wir uns stark engagieren. Wir haben 2010 den Armutsbericht Basel-Stadt publiziert und bei verschiedenen Armutsdebatten mitgewirkt. Deshalb kennen wir die Akteure und die Organisationen in diesem Bereich sehr gut. Positiv aufgefallen sind uns in dieser Szene die Mitarbeitenden der Kontaktstelle, die dank ihrem grossen Wissen und Erfahrungsschatz immer wieder als Experten beigezogen werden. Hans Georg Heimann, Cathérine Merz, Claudia Studer und das weitere Team wirken auch ausserhalb ihres eigentlichen Betätigungsfeldes in vielen sozialen Gremien und Organisationen wie der Sozialkonferenz Basel mit und nehmen die Interessen der Armutsbetroffenen wahr. Diese ausserordentlich starke Vernetzung ist äusserst wertvoll für das soziale Basel und keineswegs selbstverständlich. Es freut mich sehr, dass die Kontaktstelle im Begegnungszentrum Union ihr Domizil hat und sich auch in diesem grossen Quartier- und Sozialzentrum vernetzt. Generell nimmt die Kontaktstelle Aufgaben im Bereich Arbeit wahr, für die kein kantonales Amt zuständig ist und die dennoch von öffentlichem Interesse sind. Dafür wird sie auch von staatlicher Seite finanziell unterstützt. Für andere Aufgaben ausserhalb des staatlichen Bereiches ist sie auf zivilgesellschaftliches Engagement angewiesen. Bis jetzt hat diese sogenannte Public Private Partnership gut funktioniert bei der Kontaktstelle, die dank grosser Anstrengungen zu zwei Dritteln durch Eigenleistungen finanziert ist. Ich hoffe, dass dieser Finanzierungsschlüssel auch in Zukunft bestehen bleibt. 30 Ideenkerzen Im Jahre 2014 kann die Kontaktstelle für Arbeitslose ihr 30-jähriges Jubiläum feiern. Ich habe nach einer kurzen Recherche bereits 30 Ideenkerzen der Kontaktstelle gefunden, die im sozialen Basel strahlen und Armutsbetroffenen wirkungsvoll helfen. Walter Brack Abteilungsleiter Soziales + Stadtentwicklung, Christoph Merian Stiftung Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 11

12 Kontaktstelle für Arbeitslose 30 Jahre an der Seite der Erwerbslosen Gegründet als Selbsthilfeorganisation von Erwerbslosen, berät die Kontaktstelle nun seit 30 Jahren Menschen in Krisensituationen, sei dies wegen drohender Kündigung oder sei dies wegen fehlender Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Themen der Beratung sind vielfältig und ändern sich je nach wirtschaftlicher Entwicklung. Eine der schwierigsten Beratungssituation entsteht etwa, wenn der Klient / die Klientin hunderte Bewerbungen gemacht und darauf nur Absagen erhalten hat. Hier können manchmal die Selbsthilfeaktivitäten weiterhelfen, die das zweite Standbein der Kontaktstelle darstellen. Die Kontaktstelle hat seit Beginn ihrer Tätigkeit versucht, dem Bedarf nach Nützlichkeit in der Gesellschaft und dem Schaffen neuer beruflicher Perspektiven durch die Entwicklung von Selbsthilfestrategien zusammen mit den betroffenen Menschen nachzukommen. Aufbauend auf den Ressourcen dazu gehören auch die Wünsche und Interessen der Ratsuchenden, hilft die Kontaktstelle Aktivitäten umsetzen, in welchen die Beteiligten Neues ausprobieren können. Diese Tätigkeiten führen zu neuen Einsichten und nicht selten zu neuen beruflichen Einstiegen. Das dritte Standbein ergibt sich aus der Dynamik des Arbeitsmarktes. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ändern sich rasch je nach wirtschaftlicher Konjunktur und Entwicklung. Deshalb ist eine sehr breite Vernetzung der Stelle nötig, um mit anderen Akteuren im sozialen Bereich die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu verstehen. Diese Vernetzung versteht die Kontaktstelle auch als proaktives Engangement im Sinne der Lobbyarbeit für die und mit den Betroffenen. Viele amtliche Stellen schicken Menschen in schwierigen Situationen zur Kontaktstelle. Finanziert wird die Stelle zu zwei Dritteln durch private Stiftungen und kirchlichen Beiträgen. 12 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

13 Kontaktstelle für Arbeitslose Die Arbeit der Kontaktstelle ist eine wichtige Stütze für von Existenzängsten und Aussichtslosigkeit betroffenen Menschen. Sie arbeitet unabhängig von amtlichen Stellen und begleitet die Menschen in ihrer Krisenzeit bis sich eine Lösung eingestellt hat. Die Stelle arbeitet vernetzt mit anderen zuständigen Fachstellen und hilft damit komplexe Situationen einfacher handhabbar zu machen. Hans-Georg Heimann, Geschäftsleiter Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 13

14 Arbeitslosigkeit in Zahlen Weniger als die Hälfte der Stellensuchenden sind registriert Wer eine 20%-Stelle verliert, kann für diesen Verlust kein Arbeitslosengeld beziehen, weil der Umfang zu klein ist. Dies ist nur ein Beispiel für viele Sonderfälle, welche Arbeitslose von Versicherungsleistungen ausschliessen. Es ist daher nicht erstaunlich, dass nur 39,5% aller stellensuchenden Frauen und 52,6% der stellensuchenden Männer bei einem regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV gemeldet sind 1. (Umso wichtiger ist es, dass die Angebote der Kontaktstelle für Arbeitslose allen Stellensuchenden offen stehen.) Hohe Unterbeschäftigungsquote 2013 untersuchte das Bundesamt für Statistik weitere ergänzende Indikatoren zur Arbeitslosigkeit. Im internationalen Vergleich hoch ist in der Schweiz die Quote der Unterbeschäftigten Personen finden nicht in dem Umfang Arbeit, wie sie es wünschen. Das zusätzlich gewünschte Arbeitsvolumen umfasst Vollzeitstellen. Überdurchschnittlich betroffen von Unterbeschäftigung sind Frauen zwischen 40 und 54 Jahren mit Ausbildung auf Sekundarstufe II. Der Wunsch nach mehr Arbeit hängt auch mit der Höhe des Einkommens zusammen. Das jährliche Bruttoerwerbseinkommen der Unterbeschäftigten liegt (zum Teil deutlich) unter jenem der nicht unterbeschäftigten Erwerbstätigen. 2 1 Frauen und Erwerbslosigkeit, Studie des Bundesamtes für Statistik, Ergänzende Indikatoren zur Erwerbslosigkeit: Unterbeschäftigung und potenzielle zusätzliche Arbeitskräfte BFS-aktuell, Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

15 Beratungsbericht Die Kontaktstelle bietet Information, Beratung, Begleitung und Anschluss an Selbsthilfeprojekte. Das Beratungsangebot ergänzt die im Rahmen der Arbeitslosenversicherung oder der Sozialhilfe bestehenden Angebote und ist nicht nur für registrierte Arbeitslose zugänglich, sondern für alle Personen mit Fragen zur Stellensuche und Existenzsicherung. Der integrative Beratungsansatz fördert die Bewältigungsstrategien der Ratsuchenden. Beratungsarbeit in Zahlen Übersicht Interventionen Beratungsgespräche 811 Schreiben 416 s 607 Lange Telefonate 756 Kurzkontakte Total Kontakte (2012: 5 361) Anzahl KlientInnen: 290 (2012: 276) Persönliche Situation der Ratsuchenden: Geschlecht Männer 50% 44% 48% Frauen 50% 56% 52% Alter J. 6% 8% 10% J. 58% 38% 50% J. 36% 54% 40% Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 15

16 Beratungsbericht Zugang Wie finden die Ratsuchenden zur Beratungsstelle? Kontakt über Ärzte, Gesundheitswesen 2% 5% Kontakt über Ämter (RAV, Sozialhilfe, Migrationsamt) 22% 24% Kontakt über Stelle des sozialen Basel 18% 38% Kontakt durch Eigeninitiative, Internet 10% 6% Kontakt über Empfehlung aus persönlichem Umfeld 48% 27% In welcher Situation kommen die Ratsuchenden zur Kontaktstelle? Wir erfassen, wie beim Erstkontakt die Existenz gesichert ist (Arbeitssituation, Anmeldung bei Sozialversicherung oder bei der Sozialhilfe), sowie weitere spezifische Merkmale (Wie kam es zur Kündigung?) Mehrfachnennungen sind möglich. Situation beim Erstkontakt (Mehrfachnennungen möglich): Prekäre Existenzsicherung 22% Gefährdete Arbeitsplatzsicherheit 27% Anmeldung bei Sozialhilfe 18% Anmeldung bei Arbeitslosenversicherung 24% Anmeldung bei IV oder Krankentaggeld-Versicherung 9% 16 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

17 Beratungsbericht Beratungsthemen Zu welchen Problemfeldern wurde die Beratung aufgesucht? Mehrfachnennungen ergeben sich, wenn mehrere Problemfelder für dieselbe Person relevant sind Rechtsberatung Arbeitslosigkeit und Arbeitsrecht, Sozialversicherungen 37% 18% 28% Beratungen in Konfliktsituationen, Mobbing 5% 7% 8% Beratung Perspektiven gestalten: 26% 29% 24% Arbeitssuche, Weiterbildung, selbstständige Erwerbstätigkeit Spezifische Problemlagen: 4% 18% 28% Familie, Mutterschaft Spezifische Problemlagen: 6% Gesundheit, Migration Spezifische Problemlagen: Armut, Sozialhilfe 12% Komplexe Problemlagen 9% Ihre wunderbare Unterstützung, Motivation und Ihr Mitgefühl haben mich weit getragen. Bald darf ich ganz unabhängig sein, ab Januar werde ich genug Arbeit haben. M.C. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 17

18 Fallvignetten aus der Einzelberatung Die folgenden Fallvignetten geben Einblick in typische Beratungssituationen im Jahre Auffallend häufig wurden Personen an unsere Stelle verwiesen, wenn sie Unterstützung benötigten, um Rechtsansprüche einzufordern und so z.b. einen Sozialhilfebezug zu verhindern. Ein zweites grosses Thema war die Unterstützung in Situationen, in welchen der Arbeitsplatz bedroht war, sei es wegen eines Unfalls oder wegen eines Konflikts. Ergänzung Sozialhilfe/AWA/RAV/AIZ Herr M. (55) wird aktuell von der Sozialhilfe unterstützt. Sein Antrag auf Arbeitslosengeld wurde abgelehnt, da er nicht genügend lange Beiträge geleistet hatte. Er bittet die Kontaktstelle um Unterstützung für eine Einsprache. Bei der Sichtung der Unterlagen schien der Entscheid des Arbeitsamtes auf den ersten Blick korrekt. Die genauere Untersuchung der verschiedenen Arbeitsverträge zeigte aber, dass Herr M. zwei Mal eine Anstellung auf Abruf gehabt hatte und die Kündigungsfristen beide Male nicht eingehalten worden waren. Mit einem Arbeitgeber konnte aussergerichtlich eine Einigung gefunden werden, gegenüber dem anderen musste eine Lohnklage eingereicht werden. Herr M. ist somit bei der Arbeitslosenversicherung leistungsberechtigt und kann sich von der Sozialhilfe abmelden. Herrn Z. (48) wurde von der Sozialhilfe empfohlen, sich bei der Kontaktstelle zu melden. Er arbeitet im Zwischenverdienst und wird sowohl von der Arbeitslosenkasse wie auch von der Sozialhilfe unterstützt. Die Arbeitslosenversicherung hatte Einstelltage verfügt, weil er unentschuldigt einen Termin verpasst hatte. Er hatte ihn aber nicht wahrnehmen können, weil er im Zwischenverdienst arbeitete. Herr Z. meinte, er habe mehrmals angerufen, um den Termin zu verschieben, habe aber leider die zuständige Person nicht erreichen können. Deshalb habe er den Telefonempfang gebeten, diese Nachricht weiterzuleiten. Wir halfen Herrn Z. die Unterlagen beschaffen, mit denen er seine Anrufe beweisen konnte. Dazu eröffnete er ein Onlinekonto bei seiner Telefongesellschaft. Mit diesem Beweismaterial konnte Herr Z. seine Einsprache gegen die Verfügung glaubhaft belegen. 18 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

19 Fallvignetten aus der Einzelberatung Herr I. (30) war sieben Jahren durchgehend erwerbstätig, bevor er arbeitslos wurde. Als er ein nicht stipendienberechtigtes Studium begann, reduzierte er seine Erwerbstätigkeit von 100% auf 40%. Ein halbes Jahr später wurde seine Stelle gekündigt. Laut Verfügung der Arbeitslosenkasse gilt sein Studium als Vollzeitstudium, sein Erwerb gilt somit als Nebenbeschäftigung und darum nicht als versichert, trotz geleisteter Sozialversicherungsbeiträge. Herrn I. steht die Anmeldung beim Sozialamt bevor. Sein Studium wird er in diesem Fall mit grösster Wahrscheinlichkeit aufgeben müssen. Gestützt auf einen Bundesgerichtsentscheid erheben wir Einsprache gegen die Verfügung. Bedrohte Arbeitsplatzsicherheit Frau M. (55) ist seit 14 Jahren in einer Institution zur Betreuung von Behinderten angestellt. Sie liebt ihre Arbeit sehr, doch nach dem Antritt eines neuen Vorgesetzten wird alles anders: Die Arbeit wird auf weniger Stellenprozente verteilt, es kommt zu Kündigungen. Druck und Angst kehren im Arbeitsalltag ein und führen dazu, dass Frau M. krank wird. In dieser Zeit sucht sie die Beratung der Kontaktstelle auf. Sie erholt sich und entwickelt Ideen für ihre berufliche Zukunft. Sie war schon immer nebenberuflich selbstständig tätig gewesen und überlegt sich, ihre Kraft in den Ausbau dieser Tätigkeit zu investieren. Andererseits gibt ihr die Anstellung finanzielle Sicherheit. Es gilt also zu überlegen, wie sich diese Arbeit gesundheitserhaltend gestalten lässt. Frau M. arbeitet mit uns die verschiedenen Handlungsoptionen und deren Konsequenzen durch. Je nach Wahl, empfehlen wir ihr den Einbezug von weiteren Fachpersonen oder bieten eine Begleitung zu einem vermittelnden Gespräch an. Die Mutter von Herrn K. (28) lässt sich bereits bei der Kontaktstelle beraten. Nun hat sie ihren Sohn zur Beratung geschickt, da er nach einem Unfall die Kündigung bekommen hatte. Die Sichtung der Unterlagen zeigte, dass der Arbeitgeber die Kündigung zu früh ausgesprochen hatte. Nach Rücksprache zog er sie zurück, um erneut, aber termingerecht zu kündigen. Damit erreichte Herr K. die Mindest-Beitragszeit und konnte sich, statt Sozialhilfe zu beziehen, beim Arbeitsamt anmelden. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 19

20 Fallvignetten aus der Einzelberatung Frau R. (34) arbeitet seit zwei Jahren für eine Dekorationsfirma im Messebau. Der Vertrag lautet auf Arbeit auf Abruf, wobei die Arbeitszeit sich regelmässig gestaltet. Nach zwei Jahren erleidet Frau R. einen schweren Arbeitsunfall. Sie kann nach längerer Zeit wieder reduziert arbeiten. Der Arbeitgeber will ihr aber keinen weiteren Einsatz anbieten. Ihre Stelle ist bereits wieder besetzt. Es heisst zwar, dass sie im folgenden Monat eventuell wieder arbeiten könne. Die Arbeitslosenversicherung meint, sie habe keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, da sie ja in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis stehe. Sie wartet weiter auf einen Einsatz und lebt vom Ersparten. Nach zwei Monaten ohne Arbeit wäre sie wieder voll einsatzfähig. Sie sucht die Kontaktstelle für Arbeitslose auf. Nach einer Intervention beim Arbeitgeber wird ihr ein neuer Arbeitseinsatz angeboten. Offen ist aber noch, wer für den Lohnausfall aufkommt. Da eine teilweise Arbeitsunfähigkeit vorliegt, muss die Firma dies der Unfallversicherung melden. Frau G. (45) begann vor kurzem in einem grossen, neu eingerichteten Heim als Köchin zu arbeiten. In der Bewerbung hatte sie ihre bisherigen Kocherfahrungen in Cafés und einem Imbiss angegeben. Im Bewerbungsgespräch gab sie an, dass sie keine Erfahrung mit Grossküchen und Geräten der neuesten Generation habe. Es wurde ihr gesagt, dass sie eingeschult würde. Als sie mit der Arbeit begann, hatte aber niemand Zeit, sie richtig zu schulen. Deshalb passierten in der Hektik immer wieder Fehler, wenn sie auf sich allein gestellt war. Auch ihr häufiges Nachfragen, wie die Geräte zu bedienen seien, wurde vom Vorgesetzten als lästig empfunden. Es kam zu Spannungen und ihre Fehler häuften sich. In dieser Situation kam sie zur Kontaktstelle. Es gelang, eine Einschulung durch die Firma zu erreichen, welche die Küche eingerichtet hatte. Doch dann kam eine neue Schwierigkeit hinzu. Da die Küche neu Grossanlässe bekocht, musste Frau G. schwere Kochkisten heben und tragen. Das erlaubte aber ihr Gesundheitszustand nicht. Es kam zu neuen Auseinandersetzungen. Die Personalabteilung schlug nun eine Kündigung mit einer verlängerten Kündigungsfrist und einer Freistellung vor. Frau G. war damit einverstanden. 20 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

21 Wirkstatt Bericht von den Selbsthilfe-Projekten für Arbeitslose Langzeitarbeitslosigkeit und prekäre Existenzsicherung schränken die sozialen und materiellen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe stark ein. Die eigenen Fähigkeiten in einem sinnvollen Zusammenhang einsetzen zu können, ist aber für alle Menschen ein elementares Bedürfnis. Die Kontaktstelle für Arbeitslose animiert und begleitet im Projekt Wirkstatt kollektive Angebote mit niederschwelligem Zugang, partizipativem Ansatz und Gemeinwohlorientierung. Der erste Kontakt zu den NutzerInnen erfolgt meist über die Beratung. Durch die integrative Beratungsarbeit wird ein Vertrauensverhältnis aufgebaut und die Betroffenen werden zu weiteren Schritten Richtung Selbsthilfe motiviert. Ein weiterer Weg zu den Wirkstatt-Projekten ist die Mund-zu-Mund-Empfehlung unter Betroffenen sowie über andere Beratungsstellen oder zivilgesellschaftliche Organisationen, z.b. für Eineltern-Familien, Personen mit gesundheitlichen Problemen oder mit Behinderung sowie solidarökonomische Inititativen. Diese Vernetzung gehört wesentlich zum Entwicklungskonzept der Wirkstatt, damit diese nachhaltig und gemeinwesenorientiert in die Zivilgesellschaft eingebettet ist. Alle Gruppen stellten sich 2013 am Festival der Selbstorganisation vor. Dieses Forum für Kennenlernen und Austausch brachte den Gruppen Schwung und neue Kontakte. Die Projekte werden von je einer Person aus dem Kontaktstellen-Team betreut. Die dafür notwendigen Mittel konnten dank Projektbeiträgen folgender Stiftungen erreicht werden: NAK Humanitas (Wirkstatt insgesamt), Gesundheitsförderung Schweiz und Ernst-Göhner Stiftung (Schlemmergarten).... Wir waren auf dem Biohof, Hagebutten und Schlehen sammeln. Ein echtes Erlebnis, das mich in meine Kindheit bei der Oma versetzt hat.. Jede Menge Beeren, erste saftige Äpfel, duftender Kräutergarten und nicht zu vergessen, der allererste Kuss von Janinka alles in einem Wort zusammen gefasst ein Schlemmergarten.. Heute, nach fast fünfzig Jahren, war das Gefühl wie damals für einige Augenblicke wieder da. Danke Dir Schlemmergarten! F.T. Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose 21

22 Wirkstatt Die Wirkstatt-Projekte im 2013 Gesundheitstage Inhalt: Gesundheitstipps und -themen verbunden mit Wanderung in der Region. Eigenes Wissen einbringen, Bewegung und Begegnung Ziele: gesundheitsförderndes Verhalten erleben Kontakte knüpfen Einstieg in Selbsthilfeprojekte finden. Die Gesundheitstage sind Tage, die vielleicht nicht sofort gesünder machen, aber dein Befinden verbessern. Mit allen Sinnen geniessen, könnte man auch als Überschrift nehmen. Bewegung, frische Luft, schöne Landschaft, anregende Gespräche über Gott und die Welt und neue Menschen kennen lernen. Was für eine grossartige Idee. F.T. Seit 2006 werden Gesundheitstage durchgeführt. Halloween-Geschichten, Mond und Stimme, eine Kräuterwanderung und drei philosophische Themen standen 2013 auf dem Programm. Insgesamt waren es fünf Eintäger und ein zweitägiger Gesundheitstag mit insgesamt 68 TeilnehmerInnen (im Durchschnitt 11 Personen). Es zeigt sich, dass es immer wieder eine Herausforderung ist, eine Wanderung zu finden, welche für alle Interessierten körperlich zu bewältigen ist. Das Programm der Gesundheitstage wird an mittlerweile 185 Interessierte per Mail verschickt. Viele von ihnen waren schon seit langem nicht mehr in der Natur unterwegs oder leiden unter gesundheitlichen Einschränkungen nahm erstmals ein Teilnehmer mit Rollstuhl an einem Gesundheitstag teil. Bei den Vorabklärungen, die nötig waren, damit der Mann teilnehmen konnte, wurde uns bewusst, wie sehr unsere Umgebung Menschen im Rollstuhl Grenzen setzt. 22 Jahresbericht 2013 Kontaktstelle für Arbeitslose

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