Elternbroschüre. Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

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1 Elternbroschüre Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

2 Impressum HERAUSGEBER Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Abteilung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Schloßhof 2 / Pirna Tel.: Deutscher Kinderschutzbund KV Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V. Weißeritzstr Dippoldiswalde Haftungsausschluss: Die Herausgeber und Herausgeberinnen dieser Handreichung haben sich bemüht, die benötigten Kontaktdaten und Angebote vollständig zu erfassen und bekannte und öffentlich zugängliche Informationen übersichtlich und den individuellen Themen entsprechend zusammenzustellen bzw. auf Informationsquellen im Internet zu verweisen. Anregungen und Ergänzungen, die in einer späteren Neuauflage dieser Broschüre Berücksichtigung finden sollten, werden jederzeit gern entgegen genommen. Ansprechpartnerin hierfür ist Frau Josefine Schuhmacher unter der Die Herausgeber und Herausgeberinnen haben die dieser Handreichung zugrunde liegenden Informationen so sorgfältig wie möglich recherchiert. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Einzelfällen die Angaben nicht auf dem aktuellsten Stand sind. Das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie der Deutsche Kinderschutzbund KV Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V. übernehmen daher keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten, da sie einem ständigen Änderungsprozess unterliegen und die Eintragung der Kontaktdaten und Angebote freiwillig erfolgt. Diese Broschüre ist ein Produkt des Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und des Deutschen Kinderschutzbundes Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V. LAYOUT & SATZ nrm Nadja Rein Mediengestaltung, Dresden Zweite überarbeitete Auflage, November 2014, Auflage: 5000 Stück DRUCK addprint AG, Am Spitzberg 8 a, Bannewitz / Possendorf

3 Elternbroschüre des Landratsamtes und des Deutschen Kinderschutzbundes KV Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V.

4 Inhalt Grußwort 6 Vorwort 7 Projektvorstellung Familienhebammen 8 Projektvorstellung»Netzwerk früher Hilfen«9 Ämtercheckliste 10 Rund ums Geld Bürgerbüros des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 15 Mutterschaftsgeld 16 Wie hoch ist das Mutterschaftsgeld? 17 Wie bekomme ich das Mutterschaftsgeld und wo? 17 Kindergeld 18 Elternzeit und Elterngeld 19 Elternzeit 19 Elterngeld 20 Elterngeld bei Mehrlingsgeburten 21 Betreuungsgeld 22 Landeserziehungsgeld 23 Steuervergünstigungen, Zuschüsse und Rentenansprüche 25 Kindergeld Kinderfreibetrag Entlastungsbetrag für Alleinerziehende Zuschüsse und Vergünstigungen bei der Riester-Rente.. 25 Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf die Rente.. 26 Allgemeine Regelungen zu Sorgerecht, Unterhalt, Vaterschaft und Beistandschaft 27 Sorgerecht 27 Vaterschaft Unterhalt Elternbroschüre

5 Unterhaltsvorschuss Beistandschaft Wenn das Geld nicht ausreicht 30 Kinderzuschlag Wohngeld Sozialhilfe / Sozialgesetzbuch XII Arbeitslosengeld nach Sozialgesetzbuch II (SGB II) Bildungs- und Teilhabepaket Bundesstiftung»Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens« Familienpass des Freistaates Sachsen Familienpass der Stadt Pirna Ehrenpatenschaft durch den Ministerpräsidenten bei Mehrlingsgeburten Gutschein der Ostsächsischen Sparkasse Dresden Ehrenpatenschaft durch den Bundespräsidenten Gesundheit und Entwicklung Kinderärzte und -ärztinnen, Hausärzte und -ärztinnen im Landkreis 43 Fachärzte und Fachärztinnen im Landkreis, Spezialambulanzen und Kinderkliniken 49 Spezialambulanzen, Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) und Fachkliniken 54»FamilieNetz«am Universitätsklinikum Dresden 57 Kinder- und Jugendärztlicher Dienst 58 Eingliederungshilfen, Frühförder- und Beratungsstellen, Heilpädagogische Kitas 59 Eingliederungs- und Behindertenhilfe 59 Frühförder- und Frühberatungsstellen Impfen und Impfberatung 63 Infektionsschutz und Hygiene 64 Sozialmedizinischer Dienst 65 Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 3

6 Reisemedizinische Beratung 66 Angebote des Gesundheitswesens 67 Hebammenspezifische Angebote 68 Angebote der Physiotherapie- und Osteopathiepraxen 73 Weitere Angebote Mutter- / Vater-Kind-Kuren 81 Haushaltshilfe 83 Freistellung zur Pflege erkrankter Kinder 84 Sport, Bewegung und Entspannung Angebote für Babys und Kinder 87 Baby- und Kinderschwimmen 87 Bewegungsangebote für Kinder 91 Bewegungsangebote für Eltern / Mütter 95 Entspannung für Eltern und Kinder 96 Angebote für Kinder und Familien Familienbildungseinrichtungen 101 Eltern-Kind-Treffs / Krabbelgruppen / Kindertreffs 108 Musikalische Angebote 112 Bibliotheken 114 Weitere Angebote 117 Aktuelle Termine und Veranstaltungen 119 Kinderbetreuung Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung 120 Übernahme von Elternbeiträgen und Essengeldermäßigung 120 Essengeldermäßigung Elternbroschüre

7 Übernahme und Absenkung von Elternbeiträgen für Kindertagesbetreuung 121 Stundenweise Kinderbetreuung 122 Unterstützung für Familien in besonderen Lebenslagen Allgemeine Sozialberatung 125 Erziehungs-, Familien- und Schwangerenberatung 127 Allgemeiner Sozialer Dienst des Jugendamtes 132 Sozialpsychiatrischer Dienst 133 Hilfe bei häuslicher Gewalt 134 Frauenschutzhaus 136 Adoption / Pflegekinderdienst 137 Adoptionsvermittlungsstelle des Jugendamtes 137 Pflegekinderdienst 137 Pflegeelternberatung der Diakonie Pirna e. V. 138 Suchtberatungsstellen 139 Selbsthilfegruppen 140 Deutsche Tafeln e. V. 141 Sozialer Möbeldienst 142 Kleiderkammern und Kindersachenflohmärkte 143 Schuldnerberatung 146 Gleichstellungsbeauftragte im Landkreis 147 Angebote für Familien mit Migrationshintergrund 148 Eingliederungs- und Behindertenhilfe 151 Anhang Abbildungsnachweise 152 Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 5

8 Grußwort Liebe Eltern, ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zur Geburt Ihres Kindes und zu einem bewegenden und bedeutsamen Moment in Ihrem Leben. Im Jahr 2013 wurden Kinder in der Sächsischen Schweiz und im Osterzgebirge geboren. Über jeden neuen Erdenbürger, der in unserem Landkreis das Licht der Welt erblickt, freue ich mich sehr, denn Kinder bereichern unsere Gesellschaft ungemein und sind unsere Zukunft. Das gesunde Aufwachsen liegt mir besonders am Herzen. Doch ohne ein familienfreundliches Umfeld geht es nicht. Um Ihrem Kind und Ihnen als Familie in dieser aufregenden, aber manchmal auch beschwerlichen Zeit zur Seite zu stehen, wurde im Landkreis bereits 2009 das Projekt»Herzlich Willkommen im Leben«etabliert. Mitarbeiterinnen des Landratsamtes besuchen Sie in den Wochen nach der Geburt und stehen Ihnen bei Fragen zum Thema Gesundheit und Erziehung mit Rat zur Seite. Ebenso informieren sie individuell über behördliche und regionale Freizeit- und Unterstützungsangebote. In unserem Landkreis sind zahlreiche Einrichtungen auf die Bedürfnisse von Familien spezialisiert. Im Angebot sind Kurse zur frühkindlichen Förderung, die Vermittlung von Babysittern, Eltern-Kind-Treffs, Themenabende, Kindersportgruppen und vieles mehr. Ich hoffe, dass die aktuelle Elternbroschüre»Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge«Ihnen ein guter Begleiter sein wird und Sie viele interessante Informationen und Angebote in unserem Landkreis entdecken. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft alles Gute. Ihr Landrat Michael Geisler 6 Elternbroschüre

9 Vorwort» jedem Anfang wohnt ein Zauber inne «Hermann Hesse Herzlich Willkommen im Leben! Ein herzliches Willkommen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Wir, die Mitarbeiterinnen des Projektes»Herzlich Willkommen im Leben«des Landratsamtes, gratulieren Ihnen zur Geburt Ihres Kindes / Ihrer Kinder. Mit unserem Projekt unterstützen wir Sie mit hilfreichen Informationen rund um das Thema Aufwachsen Ihres Kindes / Ihrer Kinder. Dazu geben wir Ihnen die Möglichkeit in einem Begrüßungsbesuch, den wir Ihnen in einem Anschreiben nach der Geburt anbieten. In diesem Besuch haben wir Zeit, individuell auf Ihre Fragen einzugehen und Ihnen passende Angebote vorzustellen. Wir stehen in Kontakt mit vielen verschiedenen Einrichtungen des Landkreises, die Angebote für junge Familien vorhalten, um Ihnen aktuelle Termine und die Vielfalt in unserem Landkreis zu präsentieren. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen auf dem Weg der Elternschaft ein Stück Orientierung bieten. Sie sollen sich als Familie wohlfühlen, mit dem Wissen, der Landkreis ist für Sie da! Wir wünschen Ihnen beim Lesen dieser Broschüre viel Spaß! Kathleen Mehner Elke Schee Projekt»Herzlich Willkommen im Leben«Projekt»Herzlich Willkommen im Leben«Region Osterzgebirge Region Sächsische Schweiz Tel.: 0173 / Tel.: 0170 / Für die Mitarbeit an dieser Elternbroschüre danken wir: Elke Schee, Stefanie Püschel, Kathleen Mehner, Nadja Rein, Sylvia Rothe, Theresa Milling, Dr. Niels Anschütz, Matthias Müller, Josefine Schuhmacher, Maria Dittrich und Bianka Brauer. Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 7

10 Projektvorstellung Familienhebammen Nicht immer verlaufen Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach problemlos. Vielleicht fühlen Sie sich mit Ihrer Situation überfordert und wissen nicht, was sie tun oder an wen Sie sich wenden sollen. Für diese Problemlagen gibt es seit September 2013 zwei Familienhebammen im Landkreis. Unsere Aufgabe ist es, Sie als Schwangere, werdende Väter und Eltern in belastenden Lebenssituationen zu unterstützen. Das können Lebenslagen sein, in denen Schulden, eine Mehrlingsschwangerschaft, psychische Erkrankungen, Suchterkrankungen, Gewalterfahrungen oder die drohende Krankheit bzw. Behinderung eines Kindes zu Hilflosigkeit und Zukunftsängsten führen kann. Für die Zeit der Schwangerschaft und nach der Geburt hat jede Frau einen gesetzlichen Anspruch auf Hebammenhilfe, die von der Krankenkasse übernommen wird. Darüber hinaus gibt es die kostenfreie Möglichkeit der Inanspruchnahme einer Familienhebamme, die in besonderen Lebenssituationen Sie als Mutter, Vater, Eltern bis zum ersten Geburtstag des Kindes / der Kinder betreuen und begleiten kann. Sylvia Rothe Theresa Milling Projekt Familienhebammen Projekt Familienhebammen Region Osterzgebirge Region Sächsische Schweiz Tel.: 0151 / Tel.: 0151 / Elternbroschüre

11 Projektvorstellung»Netzwerk früher HilfenKinder sind nicht unsere Zukunft, sondern unsere Gegenwart!«lautet ein bereits vielseitig zitierter Ausspruch. Deshalb ist es wichtig, unseren Kindern und Jugendlichen bereits heute eine lebenswerte Umgebung zu schaffen, in der ihr Aufwachsen gelingen kann. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat das Sächsische Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz 2008 das»sächsische Handlungskonzept für präventiven Kinderschutz«erstellt. Im Rahmen dieses Konzeptes entstanden landesweit 13 Netzwerke mit den Schwerpunkten Frühe Hilfen und Kinderschutz. So auch im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Galt Sachsen damals noch als einer der Vorreiter in Sachen Kinderschutz und Frühe Hilfen wurde dieses Anliegen Anfang 2012 vom Bundeskinderschutzgesetz für alle Bundesländer verbindlich geregelt. Vielen Personen und Institutionen liegt das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen sowie die Unterstützung von Familien am Herzen, angefangen beim Kinderarzt, der die Entwicklung eines Kindes durch die Vorsorgeuntersuchungen oft über Jahre begleitet, über Erzieher und Erzieherinnen im Kindergarten, Lehrern und Lehrerinnen bis hin zu Sporttrainern und -trainerinnen, Musikschullehrer und -lehrerinnen oder Gemeindepfarrern und -pfarrerinnen, um nur eine Auswahl zu nennen. In unseren Augen kann das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen im Landkreis am besten gelingen, wenn sich die betreffenden Professionen vernetzen, ihre Zusammenarbeit verstärken und ihre Energien bündeln. Die ersten Lebensjahre sind ausschlaggebend für die spätere Entwicklung eines Menschen. Uns, den Koordinatoren vom»netzwerk früher Hilfen«im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, liegt die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in diesem Bereich am Herzen. Ein Ergebnis unserer Arbeit halten Sie in Ihren Händen. Wir hoffen, dass Ihnen diese Broschüre als ein hilfreicher Begleiter in der nicht immer einfachen Zeit des Elternseins zur Seite steht. Wir wünschen Ihnen, Ihrem / n Kind / ern und Ihrer Familie alles Gute. Die Koordinatoren des»netzwerk früher Hilfen«im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Matthias Müller Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Josefine Schuhmacher Dt. Kinderschutzbund Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V. Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 9

12 Ämtercheckliste Vor der Geburt sollten Sie daran denken: Wo bzw. bei wem erhalten Sie Hilfe Wann Welche Unterlagen benötigen Sie Bestätigung der Schwangerschaft Gynäkologe / in Sie erhalten einen Mutterpass. Bescheinigung zur Anzeige der Schwanger schaft bei Arbeitgeber oder Arbeitgeberin und Krankenkasse Bekanntgabe der Schwangerschaft Arbeitgeber, Jobcenter (ALG II), Agentur für Arbeit (ALG I), Bildungsagentur (bei Schulpflichtigen) Mutterpass ab 12. Schwangerschaftswoche (SSW) Antrag auf Mehrbedarf für Schwangere (Empfängerinnen von Leistungen nach dem SGB II) Jobcenter Mutterpass ab 13. SSW Erstausstattung Schwangerschaftsbekleidung (Empfängerinnen von Leistungen nach dem SGB II) Jobcenter Mutterpass ab 12. SSW Erstausstattung für das Baby (Empfängerinnen von Leistungen nach dem SGB II) Jobcenter Nachweis der Schwangerschaft und des ab 30. SSW voraussichtlichen Entbindungstermins Antrag auf Unterstützung aus der Bundesstiftung»Hilfe für Familien, Mutter, Kind«Schwangerenberatungsstellen Mutterpass, Personalausweis, bis zur 20. SSW Einkommens- und Ausgabennachweis 10 Elternbroschüre

13 Beihilfe für schwangere Studentinnen Studentenwerk Dresden Während der Schwangerschaft Immatrikulationsbescheinigung, Kopie Mutterpass, Aufstellung Einnahmen / Ausgaben im Monat Wohngeld Landratsamt, Abteilung Soziale Leistungen bzw. für Einwohner von Pirna und Freital Wohngeldstelle der Stadt Antrag (Formblatt) ab 33. SSW Mutterschaftsgeld Krankenkasse, Bundesversicherungsamt (Privat- oder Familien versicherte) ab 34. SSW Bestätigung vom Gynäkologen / in über den voraussichtlichen Geburtstermin Vaterschaftsanerkennung (bei unverheirateten Paaren) Landratsamt, Abteilung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Bereich Beistandschaften; Standesamt Vor oder nach der Geburt des Kindes möglich Sorgerechtserklärung (bei unverheirateten Paaren) Landratsamt, Abteilung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Bereich Beistandschaften; Notar (Gebühr) Vor oder nach der Geburt des Kindes möglich Haushaltshilfe Gemeinsame Vorsprache nach Terminvergabe, Personalausweise der Eltern, Geburtsurkunden oder Abstammungs urkunden vom anerkennenden Vater, sofern vorhanden Geburtsurkunde des Kindes Personalausweise der Eltern, Vaterschaftsanerkennung, soweit vorhanden Geburtsurkunde des Kindes, sofern möglich gemeinsame Vorsprache Krankenkasse Vor oder nach der Geburt des Kindes möglich Antrag, Attest des Arztes Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 11

14 Nach der Geburt sollten Sie daran denken: Geburtsurkunde Standesamt des Geburtsortes Etwa 1 Woche nach der Geburt Information über Geburt Krankenkasse, Arbeitgeber, Jobcenter (bei ALG II) Unverzüglich nach der Geburt Geburtsbescheinigung, Personaldokumente der Eltern, Heiratsurkunde oder beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch, Nicht-Verheiratete: Geburtsurkunde Mutter, Vaterschaftsanerkennung Geburtsurkunde, Formular Krankenkasse Elterngeld Landratsamt, Abteilung Soziale Leistungen Hüttenstraße 14, Freital Innerhalb der ersten 3 Monate Antrag (Formblatt), Geburtsurkunde, Gehaltsbescheinigungen des Elternteils, Verdienstbescheinigung des Arbeitgebers, Bescheinigung über den Bezug von Mutterschaftsgeld (Krankenkasse) Kindergeld Familienkasse Bautzen Neusalzaer Str. 2, Bautzen Bis zum 4. Lebensjahr Kindergeldzuschlag (nicht bei Bezug von ALG II, Wohngeld oder Unterhaltsvorschuss) Antrag, Geburtsurkunde des Kindes im Original Familienkasse Bautzen Neusalzaer Str. 2, Bautzen Nach der Geburt Antrag, Einkommens- und Vermögensnachweise Ummeldung der Lohnsteuer, Kinderfreibetrag Finanzamt Unverzüglich nach der Geburt Personalausweis, Geburtsurkunde des Kindes, Lohnsteuerkarte, Urkunde Vaterschaftsanerkennung bei Unverheirateten Elternzeit Beim Arbeitgeber (bei Arbeitnehmer / innen), Bildungsagentur (bei Schulpflichtigen) Antrag, Dauer der Elternzeit 7 Wochen vor Beginn der Elternzeit 12 Elternbroschüre

15 Klärung Unterhaltsanspruch des Kindes (bei getrennt lebenden Eltern) und der nicht ehelichen Kindesmutter nach 1615l BGB (Betreuungsunterhalt) Landratsamt, Abteilung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Bereich Beistandschaften; Standesamt Nach der Geburt Geburtsurkunde des Kindes, Personal dokument des Unterhaltspflichtigen bei Beurkundung des Unterhalts, Vaterschaftsanerkennung, Netto einkommensnachweise der letzten 12 Monate und Bescheid des Finanzamtes Unterhaltsvorschuss Landratsamt, Abteilung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Bereich Beistandschaften; Standesamt Vor oder nach der Geburt des Kindes möglich Landeserziehungsgeld Gemeinsame Vorsprache nach Terminvergabe, Personalausweise der Eltern, Geburtsurkunden oder Abstammungs urkunden vom anerkennenden Vater, sofern vorhanden Geburtsurkunde des Kindes Landratsamt, Abteilung Soziale Leistungen 3 Monate vor dem geplanten Leistungszeitraum Kindertagesbetreuung (Kita, Tagespflege) Antrag (Formblatt), Verdienstbescheinigung der Antragstellerin und des (Ehe-/ Lebens-) Partners, Geburts- / Abstammungsurkunde im Original Anmeldung in der zuständigen Gemeinde oder direkt bei den Kitas bzw. Tagesmüttern Nach Absprache mit der Gemeinde / Einrichtung Nach der Geburt Übernahme von Elternbeiträgen für die Kita / Tagespflege Landratsamt, Abteilung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Referat Wirtschaftliche Jugendhilfe Antrag, Nachweis über die Einkommensverhältnisse 6 Wochen vor Beginn der Betreuung Leistungen»Bildung und Teilhabe«Jobcenter / Landratsamt Abteilung Soziale Leistungen Nach der Geburt Antrag Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 13

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17 Rund ums Geld Die Zeit der Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt sollte eigentlich eine unbelastete Phase sein. Doch die Vorbereitung auf die neue Lebenssituation ist auch immer mit Fragen zum Thema Geld verbunden. Bürokratiedschungel, zu stellende Anträge und vielleicht auch Sorgen, ob das Geld reichen wird. Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten mit verlässlichen Informationen zur Seite stehen und hoffen, dass Sie die Herausforderungen möglichst sorgenfrei meistern. Die Bürgerbüros des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Die Bürgerbüros des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge stehen Ihnen in Pirna, Freital, Dippoldiswalde und Sebnitz für Ihre Anliegen und Fragen rund um die Verwaltung sowie bei der Beantragung von Leistungen als Ansprechpartner zur Verfügung. Das Leistungsangebot der Bürgerbüros umfasst z. B.: Ausgabe, Annahme und Weiterleitung von Antragsformularen sowie Erstberatung und Hilfestellung beim Ausfüllen Information und / oder Beratung zu Aufgaben und Zuständigkeiten der Landkreisverwaltung Vermittlung von Kontakten zu den Abteilungen / Referaten der Landkreisverwaltung Weitere Informationen erhalten Sie unter: Oder Sie wenden sich mit Ihren Fragen und Anliegen direkt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bürgerbüros an den jeweiligen Standorten, die Sie gerne unterstützen und beraten. Û Bürgerbüros Freital Hüttenstraße 14 3 (03501) (03501) Rund ums Geld 15

18 Û Bürgerbüros Dippoldiswalde Weißeritzstraße 7 3 (03501) (03501) Pirna Schloßhof 2 / 4 3 (03501) (03501) Sebnitz Kirchstraße 5 3 (035971) (035971) Û Standorte der Bürgerterminals Neustadt / Sa. Markt 24 ASB MehrGenerationenHaus, Maxim-Gorki-Straße 11 a Sprechzeiten: donnerstags von 9 12 Uhr Mit den beiden Terminals können Sie vor in Neustadt / Sa. auf kurzem Wege mit dem Bürgerbüro der Landkreisverwaltung in Kontakt treten. Sie erhalten Informationen und Beratung beim Ausfüllen von Anträgen und können diese direkt abgeben. Mutterschaftsgeld Für berufstätige Frauen gibt es auch in der Zeit des Mutterschutzes Geld. Schwangere, die als Angestellte arbeiten und somit pflicht- oder freiwillig versichert sind, erhalten für die Zeit des Mutterschutzes Mutterschaftsgeld. Dieses wird für die Dauer von 6 Wochen vor der Geburt und 8 Wochen (bei Früh- und Mehrlingsgeburten 12 Wochen) nach der Geburt gezahlt, also während der Zeit der Arbeitsbefreiung. Nicht berufstätige Frauen, die gesetzlich krankenversichert sind, erhalten Mutterschaftsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes. Grundvoraussetzung für die Zahlung von Mutterschaftsgeld ist ein Attest Ihres Arztes oder Ihrer Hebamme, in dem der errechnete Geburtstermin angegeben ist. 16 Elternbroschüre

19 Wie hoch ist das Mutterschaftsgeld? Bei gesetzlich Versicherten zahlt die Krankenkasse bis zu 13,00 pro Kalendertag. Normalerweise bekommen Sie netto so viel wie sonst auch. Deshalb legt Ihr Arbeitgeber den Rest drauf und stockt den Betrag der Krankenkassen auf, bis die Summe Ihrem Durchschnitts- Netto- Verdienst der vergangenen drei Monate entspricht. Als privat Versicherte steht Ihnen voraussichtlich weniger Geld als bisher zu. Sie erhalten keinen Tagessatz von der Krankenkasse, stattdessen nur einmalig 210,00 vom Bundesversicherungsamt. Ihr Arbeitgeber / Ihre Arbeitgeberin berechnet seinen Zuschuss aber so, als wären Sie gesetzlich versichert und bekämen den üblichen Kassensatz. Sind Sie geringfügig beschäftigt, bspw. in einem 400-Euro-Job, erhalten Sie eine Ein malzahlung von 210,00. Diese bekommen Sie nur wenn Sie nicht selbst in der gesetzlichen Krankenversicherung pflicht- oder freiwillig versichert sind vom Bundesversicherungsamt. Sind Sie persönlich aber Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse. Als Selbstständige gehen Sie nicht zwangsläufig leer aus. Ihr Anspruch hängt aber davon ab, wie Sie versichert sind. Frauen, die freiwillig gesetzlich versichert sind und Anspruch auf Krankengeld haben, bekommen auch Mutterschaftsgeld und zwar in Höhe des Krankengeldes. Wie bekomme ich das Mutterschaftsgeld und wo? Das Mutterschaftsgeld müssen Sie beantragen. Am Besten machen Sie sich schon vor dem Beginn Ihres Mutterschutzes mit den Formalitäten vertraut, so gibt es einen lückenlosen Übergang vom Gehalt zum Mutterschaftsgeld. Sie erhalten sieben Wochen vor dem errechneten Geburtstermin das Attest Ihres Arztes, welches Sie dann ausgefüllt bei Ihrer Krankenkasse abgeben. Nach der Geburt Ihres Kindes müssen Sie noch die standesamtliche Geburtsbescheinigung, die Ihnen extra für die Mutterschaftsleistungen ausgestellt wird, nachreichen. Wenn Sie privat versichert sind oder einen 400-Euro-Job haben, dann wenden Sie sich an die Mutterschaftsstelle des Bundesversicherungsamtes in Bonn, die Sie gern berät und Ihnen Unterlagen zukommen lässt. Û Bundesversicherungsamt Mutterschaftsgeldstelle Bonn Friedrich-Ebert-Allee 38 Mo. Fr Uhr sowie Do Uhr 3 (0228) (0228) Rund ums Geld 17

20 Kindergeld Als Eltern, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder ihren Wohnsitz in Deutschland haben, sind Sie berechtigt, Kindergeld zu beziehen. Wenn Sie als deutsche Eltern im Ausland wohnen und in Deutschland uneingeschränkt oder beschränkt einkommenssteuerpflichtig sind, haben Sie ebenfalls Anspruch auf Kindergeld. Das Kindergeld erhalten Sie bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres Ihres Kindes. Darüber hinaus erhalten Sie auch Kindergeld, wenn sich Ihre Kinder unter 25 Jahren in einer Berufsausbildung befinden, für Kinder ohne Arbeitsplatz, die jedoch arbeitssuchend gemeldet sind bis zum 21. Lebensjahr und zeitlich unbegrenzt für Kinder, die wegen einer Behinderung außerstande sind, sich selbst zu unterhalten. Für das erste und zweite Kind beträgt die Höhe des Kindergeldes 184,00, für das Dritte 190,00 und für jedes weitere Kind monatlich 215,00. Beantragen können Sie das Kindergeld bei der zuständigen Familienkasse der Agentur für Arbeit, von der es auch ausgezahlt wird. Wer im öffentlichen Dienst beschäftigt ist, beantragt das Kindergeld bei der zuständigen Personalstelle und erhält dies aus der Familienkasse des öffentlichen Dienstes. Anträge für das Kindergeld erhalten Sie in den Bürgerbüros des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge bei der Agentur für Arbeit. Û Agentur für Arbeit, Familienkasse Bautzen Neusalzaer Straße 2 3 (0800) (kostenfrei) 5 (03591) 661 Hier erhalten Sie Informationen:! 18 Elternbroschüre

21 Elternzeit und Elterngeld Elternzeit und Elterngeld sind grundsätzlich unabhängig voneinander. So können Sie Elternzeit nehmen, ohne dass Sie Elterngeld beziehen. Elternzeit Durch die Elternzeit erhalten Sie als Arbeitnehmer und Arbeitnehmerin die Möglichkeit, sich Ihrem Kind zu widmen und gleichzeitig Ihr Berufsleben aufrecht zu erhalten. Anspruch auf Elternzeit haben alle, denen das Sorgerecht für das Kind zusteht und die in einem Arbeitsverhältnis stehen. Sie als Mutter und Vater, die in einem Arbeitsverhältnis stehen oder arbeitslos sind, können Elternzeit geltend machen zur Betreuung: Ihres Kindes (bei fehlender Sorgeberechtigung mit Zustimmung des sorgeberechtigten Elternteils), des Kindes eines Vaters, der noch nicht wirksam als Vater anerkannt worden ist oder über dessen Antrag auf Vaterschaftsfeststellung noch nicht entschieden wurde, mit Zustimmung der sorgeberechtigten Mutter, eines Kindes der Ehegattin, des Ehegatten oder der eingetragenen Lebenspartnerin, des eingetragenen Lebenspartners mit Zustimmung des sorgeberechtigten Elternteils, eines Kindes, das Sie in Vollzeitpflege aufgenommen haben, mit Zustimmung des sorgeberechtigten Elternteils, eines Kindes, das Sie mit dem Ziel der Annahme aufgenommen haben, einer Schwester oder Nichte oder Ihres Enkelkindes, Bruders, Neffen bei schwerer Krankheit, Schwerbehinderung oder Tod der Eltern. Für den Anspruch auf Elternzeit müssen Sie außerdem die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Sie leben mit dem Kind im selben Haushalt, Sie betreuen und erziehen es überwiegend selbst und Sie arbeiten während der Elternzeit nicht mehr als dreißig Wochenstunden. Alle Änderungen, welche die genannten Voraussetzungen betreffen, müssen Sie unverzüglich Ihrem Arbeitgeber oder Ihrer Arbeitgeberin mitteilen. Bis zum vollendeten dritten Lebensjahr (also bis Ablauf des Tages vor dem dritten Geburtstag) besteht für Sie ein Anspruch auf Elternzeit. Bis spätestens sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit müssen Sie diese bei Ihrem Arbeitgeber oder Ihrer Arbeitgeberin schriftlich anmelden. Rund ums Geld 19

22 Ein Anteil von bis zu zwölf Monaten der Elternzeit können Sie auch auf die Zeit bis zur Vollendung des achten Lebensjahres des Kindes übertragen, wenn die Arbeitgeberseite zustimmt. Die Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt während der Elternzeit bestehen. Freiwillige Mitglieder müssen hingegen grundsätzlich ihre Beiträge weiterhin zahlen, wenn sie nicht die Voraussetzungen erfüllen, um bei ihrem Ehepartner familienversichert zu sein. Weitere Informationen erhalten Sie auch in der Broschüre»Elterngeld und Elternzeit«des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und auf folgender Internetseite: Elterngeld Das Elterngeld ersetzt Ihr Einkommen als Berufstätige oder Berufstätiger und gibt Ihnen so eine Wahlfreiheit zwischen Beruf und persönlicher Kinderbetreuung. Sie als Eltern haben Anspruch auf Elterngeld, wenn Sie: Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, mit Ihrem Kind in einem Haushalt leben, Ihr Kind selbst erziehen / betreuen und keine oder keine volle Erwerbstätigkeit (maximal dreißig Stunden in der Woche) ausüben. Ihr entfallendes Einkommen wird bei einem Nettoeinkommen vor der Geburt von 1240,00 und mehr zu 65 Prozent aber nicht mehr als 1800,00, von 1220,00 zu 66 Prozent, zwischen 1000,00 und 1200,00 zu 67 Prozent ersetzt. Das Elterngeld beträgt mindestens 300,00 und höchstens 1 800,00. Eltern, die nicht erwerbstätig sind, erhalten Elterngeld in Höhe von 300,00. Das Elterngeld wird an Mutter und Vater für maximal 14 Monate gezahlt. Beide können den Bezugszeitraum frei untereinander aufteilen, ein Elternteil kann dabei höchstens zwölf Monate für sich in Anspruch nehmen. Zwei weitere Monate werden Ihnen dann gewährt, wenn in dieser Zeit Erwerbseinkommen wegfällt und sich der Partner an der Betreuung des Kindes beteiligt. Als Alleinerziehende / Alleinerziehender, die / der das Elterngeld zum Ausgleich wegfallenden Erwerbseinkommens bezieht, können Sie aufgrund des fehlenden Partners für 14 Monate Elterngeld in Anspruch nehmen. Sie können das Elterngeld bei gleicher Gesamtsumme auf die doppelte Anzahl der Monate ausdehnen. Es ist also möglich, dass Sie bis zu 24 Monate halbes Elterngeld beziehen, als Allein erziehende / Alleinerziehender bis zu 28 Monate halbe Monatsbeiträge, wenn Sie keinen Anspruch auf Mutterschaftsleistungen haben. Auch die Partnermonate können gedehnt werden. 20 Elternbroschüre

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