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1 bei uns Das Kundenmagazin der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien s 2. AUSGABE 2005 mutter klickt jetzt richtig ERIKA HEINE AUS GÖRLITZ WICKELT IHRE BANKGESCHÄFTE JETZT ONLINE AB. WIE GUT DAS FUNKTIONIERT LESEN SIE AB SEITE 04

2 editorial Der Vorstand der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien: Klaus Koloseike, Peter Höhmann, Bernd Michallik, Michael Bräuer und Rolf Schlagloth (v. l. n. r.) Bescherung Schöne Bescherung! Schöne Bescherung? Ja, im besten Sinne dieser Worte dürfen sich alle Sparkassen-Kunden in der Oberlausitz und in Niederschlesien gut beschenkt fühlen. In der Premieren-Ausgabe von»bei uns«noch angekündigt, ist die Fusion der Sparkassen nun nahezu reibungslos und geräuschlos vollzogen. Ein Dank allen Kunden. Sie haben die Fusion angenommen nur deshalb konnte sie auch so unkompliziert umgesetzt werden. Uns allen wird es nützen, dass an der Neiße jetzt eine einzige große Sparkasse agiert. Da können wir»bei uns«ganz beruhigt zum Alltag übergehen. Der ist nicht minder spannend als eine Fusion. Schließlich bringen die nächsten Wochen Schnee und eine fünfte Jahreszeit. Beide Themen nehmen einen gebührenden Platz in diesem Heft ein. Wo lockt die lohnendste Piste? Welche Eisbahn hat wann geöffnet? Was ist der Unterschied zwischen Karneval und Fasching? Und wie geht Zampern? Sie werden es erfahren. In unserem heutigen Artikel zur Kulturhauptstadt-Bewerbung von Görlitz geht es um Sponsoren und Unterstützer. Von Managern bis zu Marathonläufern kümmern sich jede Menge Menschen, damit Görlitz 2006 den Zuschlag bekommt. In der heutigen Ausgabe stellen wir Ihnen die Filiale Neugersdorf vor. Besonderheit: Tschechische Kunden legen ihre Euros immer öfter auf deutscher Seite zur Seite. Am nächsten ist uns allen jetzt natürlich Weihnachten. Davon kündet in der Oberlausitz und Niederschlesien vielerorts der Herrnhuter Stern. Wir haben ihn an seiner Geburtstätte besucht. Möge Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnacht vergönnt sein und wünschen wir uns allen einen guten Start ins Jahr Die kalte und dunkle Jahreszeit war von altersher auch ideal fürs Stöbern. Egal ob auf dem Dachboden oder in der Bücherkiste. Seit wir den Computer im Haus haben, ist sie auch gut fürs Stöbern im Internet. Wer dabei noch nicht auf Online-Banking gestoßen ist, bekommt jetzt die entscheidenden Tipps. Auf zwei Seiten erzählen wir, wie sich auch das ältere Semester dem Thema nähern kann, auf zwei weiteren Seiten gibt es alle Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Bankgeschäfte von zu Haus aus. 02

3 inhalt S. 04 titel mutter klickt jetzt richtig S. 08 regional Weihnachtsboten der Oberlausitz Ordnung auf dem Schreibtisch mit Online-Banking Der Herrnhuter Stern und seine Entstehungsgeschichte S. 10 regional Kulturhauptstadt Görlitz S. 15 finanzen Spießer-Bauwagen der LBS Von Ausdauerläufern und anderen Enthusiasten... machte in Löbau und in Schleife Station S. 16 regional Wintervergnügen vor der Haustür S. 18 finanzen Willkommen! Vítáme vás! Alle Pisten und Hänge zwischen Weißwasser und Waltersdorf Warum immer mehr Tschechen ihre Euros im Oberland anlegen Seite 02 Editorial Seite 15 Sparkassen-Privatkredit Seite 06 Fragen zum Online-Banking Seite 20 Geschichte der Fastnacht Seite 12 Kolumne Axel Krüger Seite 22 Veranstaltungen Seite 13 Wei(h)n-Achten Seite 23 Gewinnspiel und Impressum Seite 14 Masters Game 03

4 titel Meine Mutter klickt jetzt richtig! Wie Tochter und Online-Konto für Ordnung auf dem Schreibtisch sorgen»immer diese vielen Zettel überall«, beschwerte sich meine Mutter eines Tages über ihre eigene Unordnung und warf einen skeptischen Blick auf ihren Schreibtisch.»Auch wenn ich in meine Handtasche greife, finde ich ständig zerknüllte Überweisungen, die ich schon vor Wochen zur Sparkasse bringen wollte.«seit 2000 betreibt meine Mutter ein kleines Programmkino in der Görlitzer Altstadt, sodass außer ihren privaten Überweisungen auch einige an Filmverleiher, Kurierdienste oder andere im Land verstreute Unternehmen anfallen. So langsam verliere sie den Überblick über ihre unerledigten Rechnungen, beklagte sie sich, nie habe sie die entsprechenden Formulare zur Hand. Seit einiger Zeit ist ihr Schreibtisch meistens aufgeräumt. Und das kam so: Ich war wieder mal zu Hause, um mir ein paar Tage Pause von meiner Arbeit in einem Prager Verlag zu gönnen. Die Sorgen meiner Mutter hatte ich dort nicht, denn in Prag gab es keine Filiale meiner Bank. Ich nutzte das Internet, um auch von da aus die Bewegungen auf meinem deutschen Konto verfolgen zu können. Bequem regelte ich alle finanziellen Dinge vom Computer meines Büros an der Moldau aus.»warum machst du es nicht so wie ich?«, fragte ich damals meine Mutter und meinte, sie könne viel Zeit und Aufwand sparen, wenn sie alle Geldangelegenheiten per Online-Banking erledigte.»wenn ich das kann, bringst du das auch in deinem Alter!«, lachte ich. 04

5 titel Die Homepage der Sparkasse: Ein Klick auf»online-banking«genügt und schnell ist das Passwort für den Zugang beantragt. Die Betreiberin eines Görlitzer Programmkinos, Erika Heine, wickelt ihre Bankgeschäfte am heimischen PC ab. Das schnelle und problemlose Arbeiten am Computer ist sie gewöhnt, mit dem Internet hat sie sich vertraut gemacht. Die sparkasseneigene Online-Banking-Software ermöglicht es ihr, finanzielle Angelegenheiten flink und einfach zu erledigen. Das spart die Wartezeit am Schalter ihrer Sparkassen- Filiale, auf Öffnungszeiten ist sie nicht mehr angewiesen, und»papierkram«fällt auch keiner mehr an. Mit der übersichtlichen Banking-Software»StarMoney«ist Online-Banking besonders einfach. Am PC wusste sie fast besser Bescheid als ich, im Internet kannte sie sich aus, und s gingen ihr leichter von der Hand als echte Briefe.»Stimmt eigentlich«, überlegte sie,»dann sähe es hier nicht so aus, ich müsste mich nicht an die Schalteröffnungszeiten halten, sondern könnte um Mitternacht nach dem Kino noch etwas tun.«gesagt, getan auf der Homepage der Sparkasse genügte ein Klick auf»online-banking«und schnell war das Passwort für den Zugang beantragt. Als dieser geheime Code in Form einer TAN- Liste mit Start-PIN per Post eintraf, änderte meine Mutter die Start-PIN innerhalb weniger Sekunden.»Die Geheimzahl weiß nur ich, wie sollte die jemand herausbekommen«, sagte sie sich,»und pro Überweisung benutze ich eine dieser TAN-Nummern, die ja auch keiner kennt außer mir.«jede davon ist nur dieses eine Mal gültig und verfällt sofort, wenn man sie benutzt hat. Nur durchzustreichen vergisst sie meine Mutter manchmal, aber das wirkt sich ja nicht auf ihren Kontostand aus.»in all der Zeit, die ich das Online-Banking jetzt kenne, gab es noch nie eine Fremdabbuchung. Damit das auch so bleibt, schütze ich meinen PC mit einer aktuellen Antivirensoftware mit integrierter Firewall.«Die Kinoeintrittsgelder zahlt meine Mutter manuell am Schalter ihrer Sparkasse ein, denn Geld bleibt Geld und ist real. Um aber sicherzugehen, dass alles geklappt hat, schaltet sie zuhause einfach den Computer ein, geht ins Internet, öffnet die Sparkassen-Seite und loggt sich mit ihrem Passwort ein.»verblüffend schnell! Jetzt sehe ich schon, was ich erst vor zehn Minuten aufs Konto eingezahlt hab«, sagt sie, schaltet den PC ab und überblickt kurz ihren leeren Schreibtisch.»Vor allem aber ist das Online-Banking wirklich bequem für mich Unordnung in Person.«05

6 titel Chips & Nummern für die Sicherheit Die meistgestellten Fragen zu Bankgeschäften im Internet Am Anfang waren da eine skeptische Mutter und eine glücklicherweise online-erprobte Tochter. Die hatte genug Erfahrung, um die Zweifel und Fragen bei Muttern auszuräumen. Um allen Müttern und Vätern, Omas und Opas, aber auch den Kindern und Enkeln die gleiche Chance zu geben, belauschen wir an dieser Stelle die beiden noch mal und beantworten damit die häufigsten Fragen für Anfänger im Online-Banking: k Wenn ich jetzt mit Online-Banking anfangen will, welche Möglichkeiten bietet mir denn da die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien? Im Prinzip zwei. Zum einen das Online-Banking mit dem so genannten PIN / TAN-Verfahren. Mit PIN (Persönliche-Identifikations-Nummer) und TAN (Transaktions-Nummer) geht es sicher und bequem. Das Einzige, was benötigt wird, ist ein PC mit Internet-Zugang. Und erforderlich ist natürlich ein Browser in einer aktuellen Version, wie zum Beispiel der Microsoft Internet Explorer oder der Netscape. Zusätzliche Software muss niemand installieren. Die zweite Möglichkeit ist das Online-Banking mit der HBCI- Chipkarte. Das Kürzel HBCI steht für Home Banking Computer Interface. Auch hier werden die Bankgeschäfte via Internet abgewickelt. Neu ist hierbei das Zusammenspiel von Chipkarte, Software, Kartenleser und persönlicher Geheimzahl. Das Angebot der Sparkasse beinhaltet einen Kartenleser und die Banking- Software StarMoney. Eine Chipkarte mit persönlicher Geheimzahl erhält man zusätzlich. Diese kann auch zur Sicherung mehrererkonten eingesetzt werden. k Was habe ich davon? Mit beiden Systemen lassen sich Geldgeschäfte auch außerhalb der Geschäftszeiten erledigen. Ich habe direkten Zugriff aufs Konto, egal ob ich zu Hause, im Büro oder im Internet-Cafe bin. Abfrage von Kontoständen und Umsätzen auf Giro-, Sparund Darlehenskonten sind möglich. Ich kann Überweisungsaufträge erteilen, Daueraufträge einrichten, verändern oder löschen. k Was ist denn besser für mich das System mit PIN und TAN oder das mit der Chipkarte? Die HBCI-Chipkarte ist derzeit die sicherste Lösung, um Online-Banking-Aufträge verschlüsselt und signiert zu übertragen. Zusammen mit der Banking-Software StarMoney ist Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte besonders einfach. Die Transaktionen werden Offline vorbereitet. Erst wenn alle Daten eingegeben sind, wird die Online-Verbindung hergestellt und die Daten übertragen. Das spart Verbindungskosten. StarMoney bietet außedem den Vorteil, dass sich damit sehr komfortabel die Finanzen verwalten lassen. So ist es unter anderem möglich, sich alle Einnahmen und Ausgaben grafisch darstellen und vergleichen zu lassen. Quasi ein eingebautes Haushaltsbuch. 06

7 titel Und es gibt noch einen Grund, warum HBCI besonders bequem ist: Die Eingabe einer TAN (Transaktionsnummer) ist nicht mehr nötig. Denn für die Sicherheit sorgen die Chipkarte und die PIN. Die Chipkarte stecke ich einfach in einen an den PC angeschlossenen Chipkartenleser und gebe dann meine HBCI-PIN ein. k Jetzt will ich mich anmelden wo und wie geht das? Das Antragsformular mit Ihren Daten und Wünschen muss zur Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien. Das Formular ist auf der Homepage Ihrer Sparkasse im Menüpunkt»Banking und Brokerage, Online-Banking, Anmeldung«unter: sowie in jeder Filiale der Sparkasse zu finden. k Woher bekomme ich meine PIN und die TANs? Nach der Anmeldung schickt Ihre Sparkasse eine Liste mit Transaktions-Nummern (TANs) samt der Start-PIN zu. Bei der ersten Anmeldung zum Online-Banking werde ich nach Eingabe der Start-PIN automatisch aufgefordert, die Start-PIN in eine ganz persönliche fünfstellige PIN, die aus Ziffern und Buchstaben bestehen kann, zu verändern. Nach dieser Änderung, die mit einer TAN bestätigt wird, steht das Online-Banking mit dieser persönlichen PIN zur Verfügung. Die Transaktions-Nummern (TAN) werden bei allen Aufträgen, wie Überweisungen und Einrichten von Daueraufträgen, zusätzlich eingegeben und dann in der TAN-Liste durchgestrichen. So stelle ich sicher, dass jede TAN nur einmal verwendet wird. Die sechsstellige TAN übernimmt dabei die Funktion einer elektronischen Unterschrift. Sobald nur noch zehn freie TAN in der Liste geführt werden, schickt Ihre Sparkasse unaufgefordert eine neue TAN-Liste zu. Die letzte TAN der alten TAN-Liste darf nicht verbraucht werden. Diese wird für die Freischaltung der neuen TAN- Liste benötigt. So stellt die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien sicher, dass nur der Inhaber der alten Liste die neue TAN- Liste aktivieren kann. k Und wenn ich Hilfe brauche oder noch Fragen zum Online-Banking habe? Während der Geschäftszeiten helfen die Direktbanking-Kundenberater gern weiter. Sie sind telefonisch zu erreichen unter 03588/ Viele Informationen zum Thema Online-Banking gibt es auch über die Homepage der Sparkasse. Bei speziellen Fragen zu Online-Banking-Programmen helfen die Seiten der Partner unter und k Ich brauche noch ein paar Tipps, was ich für die Sicherheit von PIN und TAN tun kann! Für den Umgang mit PIN und TAN achten Sie bitte auf Folgendes: Verhindern Sie, dass andere Personen Ihre PIN odertan erfahren. Speichern Sie weder PIN noch TAN auf Ihrem PC. Bewahren Sie PIN und TAN-Liste immer getrennt auf. Nutzen Sie Ihre PIN nicht für andere Internet-Zugänge, sondern ausschließlich für Online-Banking. Ändern Sie Ihre PIN in regelmäßigen Abständen und immer dann, wenn Sie den Verdacht haben, dass andere Personen Kenntnis von Ihrer PIN bekommen haben könnten. Verwenden Sie keine PIN, die leicht zu erraten ist, z. B. Kombinationen wie»12345«oder»abcde«. Ebenso sind Telefonnummern, Geburtsdaten, Autokennzeichen etc. zu vermeiden. Wir werden Sie niemals auffordern (z. B. per oder per Telefon), sensible Kundendaten zur Überprüfung im Internet einzugeben bzw. anderweitig zu übermitteln. Während Sie Ihre Bankgeschäfte über unser Online-Banking abwickeln, wird innerhalb dieser Anwendung grundsätzlich kein zusätzliches Fenster geöffnet, in dem Sie aufgefordert werden, Kontonummer und PIN einzugeben. Falls dies doch geschehen sollte, handelt es sich um eine Fälschung. Geben Sie in diesem Fall keine Daten ein. Schützen Sie Ihren PC mit einer aktuellen Antiviren-Software und einem Firewall-Programm. Aktualisieren Sie diese regelmäßig über die angebotenen Updatefunktionen. k Was kostet mich das Online-Banking eigentlich? Der Zugang zum Online-Banking-Angebot der Sparkasse ist kostenfrei. Die Online-Banking-Software wie z. B. StarMoney oder den HBCI-Chipkartenleser bietet Ihre Sparkasse zu besonders günstigen Preisen an. Beim Kontomodell»Sparkassen-Onlinekonto«sind alle Online-Zahlungen inklusive. Zusätzlich sind bis zu zwei Sparkassen- Cards kostenfrei, z. B. zusätzlich eine HBCI-Chipkarte. Wer ein anderes Kontomodell nutzt, weiß zumindest: Online- Zahlung ist immer die günstigste Variante. Aktuelle Informationen zu den Preisen sind auch auf der Homepage der Sparkasse zu finden. Auch der Berater in der Filiale weiß Bescheid. 07

8 regional Weihnachtsboten aus der Oberlausitz Herrnhuter Sterne strahlen zum Advent in vielen Wohnstuben und Kirchen Weiß steht für Reinheit, Rot für Wärme und Gelb für Freude. In diesen traditionellen Farben gibt es die Herrnhuter Sterne, die alljährlich zur Adventszeit an vielen Orten leuchten. PeterVogt, Pfarrer der Brüdergemeine Niesky, vor dem Aufhängen des Herrnhuter Sternes Weiß steht für Reinheit, Rot für Wärme und Gelb für Freude. In diesen traditionellen Farben gibt es die Herrnhuter Sterne, die alljährlich zur Adventszeit an vielen Orten leuchten. In Wohnstuben, Kirchen und Schaufenstern, auf Balkonen, Hausfluren, Straßen und Plätzen senden sie ihr Licht aus, an Tagen, in denen es draußen oft nicht so recht hell wird.»hermann baute einen Stern«, schrieb Franz Bourquin ( ) am 21. Dezember 1867 über seinen Sohn ins Tagebuch. Die Leidenschaft für das Sternebasteln nahm dieser später wohl mit in die Knabenanstalt der Herrnhuter Brüdergemeine in Kleinwelka. Dort arbeitete Hermann Bourquin ( ) als Erzieher im Internat. Die Eltern der ihm anvertrauten Kinder waren Missionare und auch in der Weihnachtszeit oft in der Ferne. Um den Schülern die Tage so warm und schön wie möglich zu gestalten, bastelte Bourquin mit ihnen Adventssterne. Das mag die Kinder über die Sehnsucht nach ihren Eltern hinweg getröstet haben. Gleichzeitig vermittelte der Lehrer den Jungen dabei geometrisches Wissen und räumliches Vorstellungsvermögen. Recht bald entwickelte sich auch in anderen Schulen und Internaten der Brüdergemeine die Tradition des Sternebastelns in der Adventszeit.»1887 wurde der Stern erstmals in seiner heutigen Form beschrieben«, sagt Oskar Scholz, der Geschäftsführer der Herrnhuter Sterne GmbH. Das Weihnachtssymbol aus der Oberlausitz ist schlichtweg ein archimedischer Körper, dem Pyramiden aufge- 08

9 regional setzt werden. 17 viereckige und acht dreieckige Zacken machen einen echten Herrnhuter Stern aus. Eng mit ihm ist die Botschaft der Weihnachtsgeschichte verbunden.»in ihrer Sehnsucht nach Erfüllung finden Menschen ein helles Licht«, beschreibt Dr. Hans- Wilhelm Pietz das biblische Symbol. Der Regionalbischof des Görlitzer Sprengels in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist überzeugt, dass gerade in der säkularisierten Gesellschaft Zeichen der Hoffnung überaus wichtig sind.»für Menschen, die nicht wissen, wohin ihre Lebensreise geht«, fügt der Theologe hinzu.»der Stern versetzt uns ins Staunen«, findet Dr. Pietz. Er selbst verbindet schöne und zugleich prägende Kindheitserinnerungen mit dem Herrnhuter Stern. Dieser war damals in den 1960er Jahren noch nicht so weit verbreitet und schmückte meist nur christliche Häuser.»Mein Vater holte jedes Jahr eine einfache, sehr empfindliche Papierausführung hervor, die mühsam zusammengesetzt wurde«, beschreibt Dr. Pietz das Familienritual. Der Stern hing immer im Flur seines Berliner Elternhauses und war sehr viel zerbrechlicher als die, die es heute zu kaufen gibt. Längst ist das Symbol der Advents- und Weihnachtszeit in die Alltagskultur übergegangen, ist nicht nur ein Schmuckstück in Kirchen, sondern auch auf öffentlichen Plätzen und in Unternehmen. Besonders der Herrnhuter Stern fasziniere die Menschen, weil er nicht angestrahlt wird, sondern von innen heraus leuchtet, weil er anders als zweidimensionale Formen Raum erfüllend wirke, glaubt Dr. Pietz. Sein Haus in Görlitz schmücken im Advent stets zwei Sterne: ein rot-gelber im Innern und ein gelber vor der Haustür,»der den Weg zu uns weisen soll«. Das Symbol aus Herrnhut schafft in jedem Fall Gemeinsamkeit. Ganz in Familie soll der schöne Schmuck zusammengebaut werden, hebt Oskar Scholz hervor. Das dauert durchaus eine halbe Stunde, und dabei lässt sich singen oder erzählen, im Blick auf das zurückliegende Jahr oder die bevorstehende Adventszeit. Der Stern kann mehrfach auseinander genommen und wieder zusammengesetzt werden. Mancher hält seinen Stern schon 35 Jahre in Ehren und holt ihn alljährlich vor dem ersten Advent aus der Kiste. Geblieben ist die Tradition, den Stern auch aus Platzgründen nicht fertig auszuliefern. Aus Papier und aus Kunststoff stellt das Unternehmen in Herrnhut die Weihnachtsboten in verschiedenen Größen her. Beliebtester Papierstern ist das im Durchmesser 60 Zentimeter große Exemplar mit gelben Spitzen und rotem Kern. Von Herrnhut aus haben sich die Sterne längst weithin ausgebreitet. Nicht nur in Deutschland leuchten sie, sondern auch in der Schweiz, in Skandinavien, Südafrika, Amerika und sogar in Dubai. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann die manufakturmäßige Herstellung der Herrnhuter Sterne. Der Buch- und Musikalienhändler Pieter Hendrik Verbeek erfand einen zusammensetzbaren Stern, den er mit Blechkörper verkaufte. Sein Sohn Harry Verbeek gründete 1924 die Sterngesellschaft mbh. Er stellte Adventssterne her, die ohne Blechkörper auskamen. Nach 1945 produzierte ein volkseigener Betrieb die Sterne. Ab 1968 wurden sie innerhalb eines Installationsgeschäftes der Evangelischen Brüder-Unität gefertigt. Seit 1991 heißt der Betrieb Herrnhuter Sterne GmbH. Alleiniger Gesellschafter des Unternehmens mit 46 Mitarbeitern ist die Brüder-Unität. In einer Schauwerkstatt auf dem Herrnhuter Firmengelände können Besucher bei der Produktion zusehen. Öffnungszeiten Montag bis Freitag Uhr Sept. bis Weihnachten Mo Fr Uhr an den Adventssamstagen Uhr 09

10 regional Görlitz stellt sich am 5. Oktober in Brüssel als Kulturhauptstadt vor. Peter Baumgardt, Leiter des Kulturhauptstadtbüros, und Isabeella Beumer, Voice Artist, sprechen die Texte zu der im Hintergrund laufenden Präsentation. Von Arena bis Adventskalender Wie Ausdauerläufer und andere Enthusiasten der Görlitzer Kulturhauptstadtbewerbung einen langen Atem geben Ein Ziel viele Unterstützer und Begleiter. Auf dem Weg zu Europas Kulturhauptstadt steht die deutsch-polnische Stadt Görlitz-Zgorzelec nicht allein. Seit der Stadtrat 2001 die Entscheidung fällte für eine Bewerbung um diesen europäischen Titel haben sich Einzelpersonen, Vereine und Unternehmen hinterdas Vorhaben gestellt. Über die Stadtgrenzen hinaus engagiert sich beispielsweise der Förderverein Kulturhauptstadt Görlitz-Zgorzelec Mit Mitgliedern aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreichen Görlitzer Bürgern setzt sich die Gruppe für die Bewerbung ein. Und das Das Görlitzer Marathonteam bestreitet regelmäßig europaweit Läufe, um für Görlitz als Kulturhauptstadt zu werben. vorallem mit Veranstaltungen wie Theater, Begegnung und Diskussionen unter dem Motto»Arena Kulturhauptstadt«.»Neben unseren eigenen Veranstaltungsreihen unterstützen wir insbesondere Aktivitäten von Einwohnern für Ihre Kultur(haupt)stadt, zum Beispiel den Staffellauf nach Brüssel, einen Plakatwettbewerb für Jugendliche von Ärzten der Europastadt, den Görlitzer Adventskalender oder die Aktion Putzen für die KHS«, sagt Matthias Krick vom Verein. Dieser versteht sich»als Klammer zwischen den offiziellen Bewerbungsaktivitäten seitens des Büros Kulturhauptstadt und der Stadtverwaltung und dem Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger«, so Krick. Wesentlich für ihn der Verein sei ein Mitmachverein, der davon lebt, dass sich Einzelne den Hut aufsetzen und sich einbringen. Finanzielle Unterstützung für das Rennen um den Titel Kulturhauptstadt 2010 kommt unter anderem von Unternehmen wie der Siemens, den Stadtwerken und der Veolia Stiftung, Autohäusern oder der Niederlassung von J. J. Darboven in Dresden. Auch der Ostdeutsche Sparkassen- und Giroverband gemeinsam mit der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien engagieren sich. Mit Hilfe vieler Sponsoren wurde beispielsweise eine aufwändige Präsentation der potenziellen Kulturhauptstadt in Brüssel möglich. 10

11 regional Kleine Beträge, 20,10 Euro im Monat, kommen von den Paten der Bewerbung.»Das klingt zwar zuerst einmal nicht viel. Aber wenn viele Paten zusammenkommen, dann kann man schon eine Menge tun«, sagt Kai Grebasch vom Kulturhauptstadtbüro. Unter den Paten finden sich auch prominente Namen wie die Berliner Schauspielerin und Sängerin Gisela May, bekannt unter anderem aus der TV-Serie»Adelheid und ihre Mörder«. Oder der südamerikanische Künstler Hector Solari. Auch die Sportler der Stadt verstehen sich durchaus als Teil der Bewerbung. Marathonläufer aus Görlitz tragen ihre Unterstützung auf den eigenen zwei Beinen durch Europa. Allen voran Matthias Beier. Er hat die laufstarke Truppe neu ausgestattet: Gelbe T-Shirts, mit blau-rotem Logo: Görlitz-Zgorzelec. Kulturhauptstadt So gehen sie an den Start. Um was dafür zu tun, dass der Traum 2010 kein Traum bleibt. Auf politischer Ebene bekennen sich auch das Land Sachsen und die Woiwodschaft Niederschlesien zu einer künftigen Kulturhauptstadt Görlitz-Zgorzelec. Mittlerweile gibt es Sonderbeauftragte für die Bewerbung in Dresden und Wroclaw (Breslau).»Sie sind für uns vor allem Türöffner, Menschen, die Kontakte vermitteln können und an bestimmten Stellen leichter Zugang haben als wir«, so Kai Grebasch. Manchmal kommt Unterstützung auch ganz unerwartet, sogar aus einem anderen Staat. Die Kulturministerin der Republik Lettland hat sich gerade per Fax hinterdie Görlitzer Bewerbung gestellt und den Städten Görlitz- Zgorzelec Weltoffenheit bescheinigt. Das klingt dann fast wie noch einmal kräftig anfeuern, so kurz vor der Ziellinie.»Deutschland wird im Jahr 2010 eine der beiden Europäischen Kulturhauptstädte stellen. Görlitz-Zgorzelec hat sich schon früh als weltoffene und an anderen Europäischen Kulturen interessierte Stadt gezeigt, dies beweist unter anderem der bestehende kulturelle Austausch zwischen Görlitz-Zgorzelec und Lettland. Als eines von 10 neuen Mitgliedern der Europäischen Union begrüßt die Republik Lettland die Bewerbung der Europastadt Görlitz- Zgorzelec, insbesondere das verbindende Konzept zwischen Deutschland und Polen, welches stellvertretend für eine gemeinsame Zukunft des gesamten Europa steht.«heléna Demakova, Kulturministerin der Republik Lettland»Der Förderverein Kulturhauptstadt Görlitz-Zgorzelec 2010 engagiert sich, um die Kraft der Region zu verdeutlichen. Dies auf vielerlei»bühnen und Ebenen«. Vor Ort in Stadt und Region, aber auch im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld, national wie international.«matthias Krick, Förderverein Kulturhauptstadt Görlitz-Zgorzelec 2010 k 1985: die erste Kulturhauptstadt Athen k Die zehn deutschen Städte Bremen, Braunschweig, Essen, Görlitz Halle, Kassel, Karlsruhe, Lübeck, Potsdam, Regensburg hatten sich um die Ausrichtung der Kulturhauptstadt 2010 beworben. k Eine internationale Jury aus sieben Kulturschaffenden besuchte jede Stadt, um zwei bis vier davon dem Bundesrat zu empfehlen. k 21. Januar 2005: Die Jury ist für drei Stunden in Görlitz / Zgorzelec, macht einen Rundgang, lässt sich Konzept und Ziel der Bewerbung erklären. k 10. März 2005: Zwei Städte bleiben im Rennen, Essen und Görlitz. k 2. April 2005: Der Bundesrat akzeptiert die Entscheidung der Jury und meldet sie nach Brüssel. k April 2006: Essen und Görlitz präsentieren sich in Brüssel vor einer Jury. k November 2006: endgültige Entscheidung in Brüssel für einen der beiden Kulturhauptstadt-2010-Bewerber k 2010 wird es zwei Kulturhauptstädte geben, eine ungarische und eine deutsche.»es ist wichtig, dass sich die Görlitzer Bürger hinter die Bewerbung stellen. Sie sollen nicht nur dasitzen und sagen, es wird sowieso nichts.«matthias Beier, Marathonläufer aus Görlitz»Die Unterstützung durch Paten, Sponsoren oder auch die Fördervereine in Deutschland und Polen ist unglaublich wichtig, um in der Öffentlichkeit zu zeigen, dass dies nicht Bewerbung der Stadtverwaltung ist, sondern eine Bewerbung der Bürgerinnen und Bürger von Görlitz und Zgorzelec.«Kai Grebasch, Pressesprecher Kulturhauptstadtbüro Görlitz (s. Foto rechts) 11

12 kolumne»hast du«, fragte die beste aller Frauen am sonntäglichen Für-die-Kleinen-Mittags-und-für-die-Großen-Frühstückstisch»dir schon ordentlich Gedanken um ein schönes Weihnachtsgeschenk für mich gemacht?natürlich, Schätzchen«, flötete ich im süßesten aller mir möglichen Töne zurück, was nicht nur tiefe Misstrauensfurchen in die mir gegenüberliegende geliebte Stirn trieb, sondern auch unseren berufsfaulen Kater Philipp in die Höhe.»Schau mal, dieser vielseitig anwendbare und formschöne Radio-Kugelschreiber aus Ganzmetall mit praktischem Ein- und Ausschalter und Ersatzmine, das wäre doch genau das Richtige für Dich. Und noch dazu kriegen wir das Ding kostenlos, wenn wir die Profi Motorhacke Ursus aus dem Wurstfalia-Katalog bestellen.«es gelang mir gerade noch, mich seitlich weg zu ducken, bevor die glücklicherweise bereits leergelöffelte Eierschale sich vom jenseitigen Tischufer in gestreckter Flugbahn den Zielkoordinaten meiner Nasenspitze näherte. Philipp, den Ernst der Lage völlig verkennend, erklärte katzenfreudig die Sportstunde für eröffnet und fegte das zu Boden gesunkene Geschoss mit einem schwungvollen Pfotenhieb über den Küchenboden.»Du sollst nicht mit dem Essen spielen«, rief ich dem Fellknäuel mit strenger Stimme zu, um wenigstens noch einen letzten Rest familienväterlicher Autorität zu beweisen. Was sich sogleich als fataler Fehler erwies, denn nun füllten sich die Kulleraugen unseres Vierjährigen mit der Geschwindigkeit eines gefluteten Tagebaurestloches.»Du bist doch nicht gemeint«, murmelte ich beschwörend und entsann mich schlagartig aller mahnender Artikel aus der Fachliteratur für junge Eltern, um Himmels Willen nicht das zarte Pflänzchen keimender Kreativität durch spießige Gebote zu ersticken.»spiele du mein Sohn, mach aus deinen Erbsen kleine Kanonenkugeln, auf denen der Möhrchen-Münchhausen mit der Pommes-Lanze im Arm gegen den Knurrteufel in deinem Bauch reitet. Und dann schieb das ganze Märchenmahl mit dem Löffel voller Soßenphantasie in die Mundschlundtunnelröhre, damit die Beinchen groß und der Kopf stark werden für alle Abenteuer, die noch kommen.«puh, die brenzlige Situation gerade noch einmal so gerettet, die klügste aller Frauen inzwischen wieder milde lächelnd und Kater P. unter dem fernen Sofa weilend. Den Radio-Kugelschreiber-Werbeprospekt habe ich alsdann mit spitzen Fingern ins Altpapier versenkt. Ich brauch ihn nicht, ich hab was bess res zu verschenken. Ich werd der schönsten aller Frauen eine Geschichte aus den schönsten aller deutschen Wörter schreiben. Wirrwarr kommt darin vor und Pampelmusen. Ich mach ihr den Klabautermann aus verregneten Sommerferienlesenachmittagen und mich damit zum Löffel und zum Ei, um mich eiweich und löffelgleich an sie zu schmiegen beim nächtlichen Liegen. Ich baue einen Purzelbaum mit ein und gluckse glückgefüllt bei dem Gedanken, wie die Bäume von den Bergen sich, wenn gerade keiner hinguckt, purzelnd zu Tale rollen lassen. Vielleicht könnten ja alle Männer, Söhne, Väter, Partner ihren Frauen dieses Jahr einen Purzelbaum schenken, einen richtigen, echten, an Heiligabend, quer über den Wohnstubenteppich. Keine gestreckte Rolle vorwärts nach den Regeln des deutschen Turnbundes, sondern einen quietschvergnügten nach Kinderseelenart. Das wäre doch ein schönes Bild zur heil gen Nacht. axel krüger Anregungen zu den Wortspielereien stammen aus dem Wettbewerb»Das schönste deutsche Wort«, nachzulesen in der gleichnamigen Veröffentlichung aus dem Hueber-Verlag und ein schöner Geschenk-Tipp. Unser Kolumnist axel krüger arbeitete nach seinem Wirtschaftsstudium in einer Marketingagentur als Texter und Konzeptioner für Werbekampagnen. Vor fünf Jahren hat sich der bekennende Genussmensch nach einem Saharaaufenthalt unter marokkanischen Nomaden mit seinem eigenen Weinladen in der Görlitzer Altstadt einen langjährigen Traum erfüllt. Ein Jahr später eröffnete er das Feinschmeckerrestaurant Lucie Schulte. Der extrem publikumsscheue Autor wurde zuletzt als Finalist des Europamarathon öffentlich wahrgenommen. Sein Alter gibt er seit einem knappen Jahrzehnt mit 33 an, das nebenstehende Foto ist die einzig von dem sich aus Bescheidenheit stets mit kleinem Anfangsbuchstaben schreibenden krüger bekannte Aufnahme. 12

13 regional Wei(h)n-Achten Richtig und Falsch: axel krüger zu Wein und Wasser in der Weihnachtszeit Die Wei(h)n-Achts-Zeit, verehrte Leser und Freunde nicht nur der literarischen Genüsse, trägt ihren Namen ganz zu Recht. Gilt es doch in diesen Tagen ganz besonders auf den richtigen Wein zu achten. Schwiegermutters Besuch gestaltet sich ohne ein Tröpfchen Sausenheimer Höllenpfad Spätlese lieblich, gerne von der beliebten Huxelrebe, häufig verkrampft. Ja und ist man selbst ehrenvollerweise zum privaten Abendbrot beim Chef geladen, will man es auch nicht unter einem 90er Bordoh Schatoh-Hoh-Brioh Schlossabzug tun. Um Fehlverhalten im gehobenen kulinarischen Minenfeld zu vermeiden, sollen im Nachfolgenden einige wichtige Grundregeln erläutert und hartnäckige Klischees ausgeräumt werden: falsch: Kenner trinken trocken Trocken trinken war gestern, fast schon vorgestern. Bekennen Sie sich hemmungslos zu Ihrer Lust auf Süßes. Begehen Sie dabei aber niemals den Kardinalfehler, preislich im bodennahen Bereich angesiedelte Discounterweine zu erstehen. Dieses Vorrecht haben lediglich Schüler, Studenten und anerkannte Wirkungstrinker. Das Geheimnis restsüßer Weine liegt im Preis: Richtig teuer müssen Sie sein, dann macht es was her. Mit dem Satz:»Mein Winzer hat für mich eine Parzelle Riesling bis Ende Oktober stehen lassen«, beeindrucken Sie Ihre Tischnachbarn nachhaltig. richtig: zum Wein immer Wasser Bestellen sie in der Gastronomie grundsätzlich ein Glas gutes Leitungswasser zum Wein dazu. Es gibt gleich mehrere Gründe dafür. Verweigert man Ihnen die selbstverständlich kostenlose Leistung, können Sie den Laden gleich verlassen, denn der Service hasst Sie und in der Küche werden allenfalls Tütensuppen aufgerissen. Darüber hinaus schützen Sie sich durch den Verdünnungseffekt vor den verheerenden Auswirkungen der in deutschen Gaststuben überwiegend ausgeschenkten weinartigen Getränke. Sollten Sie an einen der wenigen weinkundigen Ausnahmewirte geraten, wird sich dieser freudig erregt zeigen, dass Sie vor dem nächsten Schluck eines wirklich guten Weines den Mund ein wenig neutralisieren. richtig:»ich trinke nie Übersee-Weine«Natürlich nicht. Will uns denn wirklich irgend jemand Glauben machen, in Chile, Südafrika oder Australien könnte es veritable Winzer geben, wo doch wie jedermann weiß, Wein im Wesentlichen aus Tradition gemacht wird? Außerdem können dort, alleine schon, weil alles so weit und groß ist, doch nur von seelenlosen Managern geführte riesige Weinfabriken existieren, denen die Gemütlichkeit eines putzbröckelnden Moselkellers völlig abgeht. Im Übrigen spricht sich»liebfrauenmilch«viel leichter aus als diese fremdländischen Namen. falsch: weiß zu Fisch, rot zu Fleisch Das wäre aber fatal für die einheimischen Weißweinproduzenten. Wo doch so wenig Leute Fisch essen. Trinken Sie grundsätzlich zu allem, was Sie wollen. Schicken Sie den aufdringlichen Weinkellner mit einer lässigen Handbewegung zurück in den Keller, wenn er meint, Empfehlungen aussprechen zu müssen. Nur Ihr Geschmack zählt. Dem im Eigenkot gezüchteten Käfiglachs ist es herzlich gleichgültig, ob er mit Cola oder Barolo begossen wird und auch das deutsche Hormonschwein ist nach einem längeren Aufenthalt im Frost und anschließender Mikrowellenerweckung viel weniger pingelig, als es die alten Regeln besagen. In der nächsten Ausgabe des Sparkassenmagazins wenden wir uns dann den verschiedenen Varianten der beliebten Eierlikör- Chianti-Mischung zu und dem richtigen Schluck zum falschen Hasen. Fröhliche Feststage und immer ein gutes Glas zur Hand wünscht Ihr Weinfreund axel krüger. 13

14 finanzen Masters Game Chancen auf unbezahlbare Momente Getty Images / Eurosport Einzigartige Momente für Sparkassen-Kunden zu ermöglichen, genau darum dreht sich bei Masters Game fast alles. An der bundesweiten Aktion der Sparkassen-Finanzgruppe und MasterCard nehmen insgesamt 465 Sparkassen teil; auch die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien ist mit dabei. Und so einfach können Sie am Spiel um unbezahlbare Momente teilnehmen: Sparkassenkunden, die eine MasterCard besitzen, erwerben nach einem einfachen Online Registrierungsprozess pro Euro Umsatz mit ihrer Kreditkarte automatisch ein»toor«(ein Punkt). Die gesammelten»toore«können für unbezahlbare Momente oder für streng limitierte Sachprämien aus der Welt des Fußballs eingesetzt und die jeweiligen Prämien direkt abgerufen werden. Die aktiven Teilnehmer können jederzeit ihren aktuellen Toor-Stand online oder telefonisch abfragen. Mehr noch: Unter gibt es alle Ergebnisse und Tabellen der Top-Turniere täglich aktuell: der UEFA Champions League und Vorberichte zur FIFA WM Deutschland Spannendes, Hintergründiges und Satirisches rund um das Thema Fußball erwarten die Leser im Magazinteil von Masters Game. Fleißig kicken lohnt sich! Zudem startete am 10. Oktober 2005 unter ein Fußball-Quiz. Für alle Teilnehmer an diesem Spiel verlost MasterCard jede Woche 10 x 2 Tickets zur FIFA WM Ein Treffer auf der Torwand genügt! Aber das ist noch nicht alles: Wer knifflige Fußball-Fragen richtig beantwortet, kann tolle Sonderpreise gewinnen. Zum Beispiel eine Fußball- Party für Sie und 20 Freunde! Also kicken Sie sich mit MasterCard und Sparkasse zur FIFA WM 2006! Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Für alles andere gibt es MasterCard. Sie möchten finanziell beweglich sein: beim Einkaufen und bei Reisen in Deutschland und im Ausland? Sie wollen ein Zahlungsmittel, das sicherer ist als Bargeld? Mit der MasterCard sind Sie unabhängig von Scheinen und Münzen und bezahlen bequem mit Karte und Ihrer Unterschrift weltweit. Mit der MasterCard können Sie weltweit an mehr als 22 Millionen Akzeptanzstellen in über 200 Ländern bezahlen. Hierzu gehören Geschäfte, Hotels, Restaurants und die unterschiedlichsten Dienstleistungsunternehmen. Auch in Deutschland ermöglichen Ihnen die MasterCard das bequeme Bezahlen bei über Akzeptanzstellen. Alle Zahlungen, die Sie mit Ihrer Kreditkarte leisten, werden einmal im Monat von Ihrem Girokonto abgebucht. Zudem gehört die Angst vor einem Diebstahl der Geldbörse für Sie zur Vergangenheit. Wir senden Ihnen im Notfall innerhalb von 48 Stunden eine Ersatzkarte zu. Und wenn es erforderlich ist, helfen wir Ihnen auch mit Bargeld. Denn Bestandteil unseres Kreditkarten-Service ist auch ein hoher Sicherheitsstandard. Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien bietet verschiedene Karten-Varianten an. Sprechen Sie mit Ihrer Beraterin / Ihrem Berater darüber. 14

15 Kleine Wünsche erfüllt der Weihnachtsmann... die großen Ihre Sparkasse Der lange Winter ist da und der Familienvater macht sich bereits Gedanken, was zum bald bevorstehenden Frühjahrsputz alles am Haus erledigt werden müsste: Das Dach muss repariert werden, die Heizungsanlage ist nicht mehr die neueste und ein frischer Anstrich wäre auch wiedermal nötig. Die Hausherrin wünscht sich schon seit längerem eine neue Küche, die sie sich bereits im Küchenstudio nebenan ausgesucht hat. Und die Kinder haben ihre»kleinen«wünsche, die es zu erfüllen gilt. Doch wer soll das bezahlen? Die Sparkasse bietet ihren Kunden in solchen Fällen eine flexible und unkomplizierte Finanzierung an: den Sparkassen-Privatkredit. Dieser Kredit eignet sich als Finanzierung für den Kauf eines neuen Autos, den Urlaub, die finanzen neuen Möbel oder den LCD-Fernseher, aber auch für Modernisierungs- und Renovierungsvorhaben. Die Besonderheit dieses Kredites: Er kann je nach Bedarf einmalig oder wiederholt in Anspruch genommen werden. Ist eine mehrmalige Ausnutzung des Darlehens vereinbart, dann stellt die Sparkasse dem Kunden bereits zurückgezahlte Beträge des Gesamtkredites erneut zur Verfügung. Dies ist sehr schnell realisierbar, ohne neuen Kreditantrag und ohne Bereitstellungszinsen. Einzige Voraussetzung ist die Zahlungsfähigkeit des Kunden. Die maximale Kredithöhe beträgt Euro und die Auszahlung muss in vollen 1.000er Beträgen erfolgen. Dabei gestaltet der Kunde die Rahmenbedingungen ganz nach seinen persönlichen Wünschen. Er bestimmt Abruftermine, die Höhe der monatlichen Rückzahlungsraten (mind. 2 %) und die Laufzeit des Vertrages. Außerdem sind vorzeitige Teil- oder Vollrückzahlungen jederzeit möglich. Der Kredit wird ohne besondere Sicherheiten gewährt. So kann jeder seine individuellen Wünsche erfüllen, sei es die neue Küche oder der Fassadenanstrich. Dieser Kredit macht es möglich. Spießer-Bauwagen der LBS... machte in Löbau und in Schleife Station Er ist mittlerweile Kult, der»spießer-spot«der LBS mit der kleinen Lea und dem alternativen Horst. Die Bewohner von Löbau und Schleife hatten jetzt die Möglichkeit, einmal einen genauen Blick auf das Zuhause der beiden zu werfen. Vom bis machte der Bauwagen in beiden Orten vor der Sparkassen-Filiale Station. Von außen ganz das alte Gefährt aus dem Fernsehen, innen aber mit modernster Beratungstechnik ausgestattet. Außerdem im Gepäck ein Gewinnspiel und ein»samsonite«-reiseset als einer der drei Hauptpreise. Nach einer emnid-befragung im Jahr 2004 würden zwei Drittel aller unter 60-jährigen Mieter gern ganz spießig Wohneigentum bilden. In dem Bauwagen der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG haben die Besucher jetzt die Gelegenheit, sich ihren persönlichen Weg in die eigenen vier Wände berechnen zu lassen. Und wer möchte, kann sich ansehen, wieviel Miete er sich als Eigentümer sparen und wieviel mehr an Vermögen er mit der Entscheidung für Wohneigentum über die Jahre aufbauen kann. Für Eigenheiminteressenten stehen die finanziellen Rahmenbedingungen zurzeit günstig. Neben den Kapitalmarktzinsen befinden sich auch die Baukosten auf einem niedrigen Niveau. In Ostdeutschland sind zwischen 1995 und 2003 die durchschnittlichen Baukosten für ein Einfamilienhaus um 16 Prozent gesunken. Im gleichen Zeitraum sind die durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste (der Angestellten) um rund 35 Prozent ange- stiegen. Das bedeutet, dass man im Jahr 1995 in Ostdeutschland für ein Einfamilienhaus das 7-fache seines Jahreseinkommens aufwenden musste. Im Jahr 2003 war nur noch das 4,5-fache notwendig.»im Bausparen finden unsere Kunden eine sichere und planbare Grundlage, um sich den Wunsch von den eigenen vier Wänden zu erfüllen«, erklärt Ulf Mäkelburg, Leiter des Filialbereiches Weißwasser und für die Filiale Schleife zuständig. So konnte die LBS in den 15 Jahren ihres Bestehens kontinuierlich ihre Marktführerschaft ausbauen. Dazu trug die gelebte Vertriebzusammenarbeit mit den Sparkassen nachhaltig bei: Neun von zehn Bausparverträgen werden in den Sparkassen abgeschlossen. 15

16 regional Wintervergnügen vor der Haustür Der Winterspeck muss weg! Alle Pisten und Hänge zwischen Weißwasser und Waltersdorf Nichts wie rein in das winterliche Vergnügen bewegen, durchatmen... und dem Winterspeck trotzen. 16

17 regional Nichts ist schöner, als an einem sonnigen Wintertag mit Skiern über glitzernden Schnee zu gleiten: Durch tief verschneite Wälder den Spuren der Loipen folgen, die herrliche Landschaft genießen, bei klarer Luft tief durchatmen, richtig außer Puste kommen und dabei gleich auf ganz angenehme Weise den Weihnachtsspeck verbrennen. Und zum Schluss auch das gehört schließlich zu einem Wintertag im Schnee frisch erholt und mit roten Wangen in der Baude einkehren und Glühwein trinken. Um das alles zu erleben, muss man nicht in die Alpen fahren. Das gibt es auch vor unserer Haustür. Skiwegewart Gottfried Hänchen aus Jonsdorf macht sich dafür schon am Vorabend oder früh ganz zeitig in die Spur. Im Zittauer Gebirge sind es 32 Kilometer Loipen, die immer frisch gezogen sein wollen. Von zwei, drei Kilometern für ein kurzes Auftanken reichen hier die kleinen Strecken bis hin zum 19 Kilometer langen anspruchsvollen Skiwanderweg, der von Waltersdorf durch das ganze Gebirge bis nach Lückendorf führt.»fürs Langlaufen ist niemand zu alt«, lacht Gottfried Hänchen. Er selbst läuft auch mit seinen 70 Jahren noch immer so oft es geht Ski. Aber auch wer sich nicht auf die schmalen Bretter wagen will, der komme ins Gebirge: einfach feste Wanderschuhe anziehen. Die Winterwanderwege im Zittauer Gebirge sind gut ausgeschildert und begehbar. Auch dafür sorgen Gottfried Hänchen und seine Helfer. Und vergessen Sie den Schlitten nicht, denn überall locken hier tolle Rodelhänge.»Hauptsache draußen«könnte das Motto für die alpinen Skifahrer im Zittauer Gebirge lauten. Denn die Abfahrten hier sind kurz und nicht all zu anspruchsvoll. Dennoch bilden sich vor allem am bekannten Lauschehang in Waltersdorf an den Wochenenden lange Schlangen am Skilift. Aber das stört die wahren Genießer wenig. Genießen sie eben derweil das herrliche Panorama. Der Skilift an der Lausche wird übrigens vom Alpinen Skiverein betrieben. Erst im vergangenen Jahr ist in Regie des Vereins knapp eine Million Euro in eine neue Liftanlage investiert worden. Übrigens: Zum Wandern und Rodeln muss man nicht unbedingt bis ins Zittauer Gebirge fahren. Da findet sich überall Gelegenheit. Fast noch ein Geheimtipp ist beispielsweise in Görlitz der»innerstädtische Rodelberg«hinter der Kreuzkirche. Oder wie wäre es mit Eislaufen: Neben den Eishallen in Jonsdorf und Weißwasser laden dazu auch Freilufteisflächen ein. Die bekannteste ist zweifellos die Kunsteisbahn hinter dem Krankenhaus in Niesky, die von den Nieskyer Stadtwerken betrieben wird. Dank eines ausgeklügelten Kühlsystems kann man hier sogar noch bei Plusgraden Eis laufen. Nur direkten Sonnenschein verträgt die Eisoberfläche nicht. Also dann: Nichts wie rein in das winterliche Vergnügen bewegen, durchatmen... und dem Winterspeck trotzen. Skilanglauf. Skiwanderweg Zittauer Gebirge (19 Kilometer), Start am Forsthaus Lückendorf. Weitere Strecken im Zittauer Gebirge in Jonsdorf (Jonsberg: 4,5 km), Waltersdorf (Buchberg: 2,5 km, Lauschekamm: 2,0 km) und Lückendorf (Sommerberg: 3,5 km). Die Strecken sind gut ausgeschildert. Gespurte Loipen gibt es auch am Eibauer Kottmar. Ski alpin. Waltersdorf, Lausche: Mo Do 13 bis 16 Uhr, Fr 13 bis 20 Uhr (mit Flutlicht), Sa + So 9 bis 16 Uhr. Waltersdorf, Neu Sorge: Sa + So 11 bis 16 Uhr. Lückendorf, Sommerberg: Sa + So 10 bis 17 Uhr. Oybin, Hain: täglich ab 9 Uhr In den Ferien erweiterte Öffnungszeiten (Informationen am Schneetelefon). Rodeln. Zittauer Gebirge: Rodelhänge in Oybin (Kinderkurheim, Almankawiese, Hochwaldrodelbahn, Hoppehang im OT Hain), Lückendorf (Burmeisterhang), Waltersdorf (Butterberg, Eisgasse im OT Neu Sorge) und Jonsdorf (Lauscheweg / Hohlsteinweg, Jonsberg). Eibau: Rodelhänge an Kottmar und Beckenberg. Görlitz: Rodelhänge an der Landeskrone und im Kreuzkirchenpark. Sommerrodelbahn am Spitzberg in Oderwitz: tägl. 10 bis 18 Uhr (bei jedem Wetter). Eislaufen. Sparkassen-Arena Jonsdorf: Mo Fr 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr, Sa + So Uhr bis Uhr und 14 bis 17 Uhr, Di + Do bis Uhr für Senioren, Mi 20 bis 22 Uhr Eislaufen bei Fackelschein, Fr 20 bis 22 Uhr Oldie-Abend, Sa bis 22 Uhr Eisdisko. (Bei Eishockeybegegnungen keine öffentliche Eislaufzeit, Infos unter / ) Eishalle Weißwasser: Mo bis 12 Uhr, Do 12 bis (wenn am Freitag kein Spiel stattfindet auch bis Uhr), Sa 20 bis 22 Uhr Eisdisko, So bis 15 Uhr. Freie Eislaufzeiten für Gruppen können nach Absprache gemietet werden. Infos unter / oder oder im Internet: Eisstadion Niesky, Plittstraße (am Krankenhaus): Fr/Sa/So 13 bis 17 Uhr oder nach tel. Vereinbarung ( / ) Schneetelefone im Zittauer Gebirge. Waltersdorf: / Oybin: / Jonsdorf: /

18 finanzen Willkommen! Vítáme vás! Warum immer mehr Tschechen ihre Euros im Oberland anlegen Schriftzüge auf rotem Grund versprechen in tschechischer Sprache»100 Prozent Sicherheit, wenn s ums Geld geht«. Denn die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien wirbt in Tschechien. Riesig, knallrot leuchtend und mit dem typischen»sparkassen-s«diese Werbung sieht man nicht nur hierzulande. Auch in den tschechischen Orten im Dreiländereck (nahe der Grenze zu Deutschland) kann man Sparkassenwerbung in tschechischer Sprache finden:»100 Prozent Sicherheit, wenn s um Geld geht«. Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien macht zukünftige Kunden auf sich als kompetenter Finanzdienstleister aufmerksam.»das Thema Sicherheit steht hier besonders im Vordergrund«, sagt der Bereichsleiter des Marktsekretariats, Siegfried Stange,»denn den Tschechen geht es mehr darum, kein Geld zu verlieren, als große Zinserträge zu erreichen.«seit Juli 2004 betreut er das»projekt Tschechien«. Darin geht es um die Ausdehnung des Kundeneinzugsgebiets grenznaher Sparkassen ins Nachbarland und um die Vergrößerung des Kundenstamms tschechische Kunden betreut die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Seifhennersdorf, Zittau und Neugersdorf inzwischen. Diese drei Filialen sind u.a. für die Erschließung des tschechischen Markts jeweils im Umkreis von 30 Kilometern da. Vier tschechischsprachige Mitarbeiter sind Ansprechpartnerfür Privatkunden und Unternehmen aus dem Nachbarland. 18

19 finanzen Tschechische Bürger, die in Deutschland arbeiten oder leben, sind mit ihren Euros bei der Sparkasse genau an der richtigen Adresse, sparen sie doch z. B. enorme Gebühren für Auslandsüberweisungen und können in vielen europäischen Ländern ganz einfach mit Euro zahlen. Wer sein Geld sicher anlegen will, kann bei der Sparkasse auf eine große Palette von Angeboten zugreifen ohne ein Risiko einzugehen.»die Leute haben da in den 90er Jahren z. T. schlechte Erfahrungen gemacht und sind vorsichtig«, sagt Ivana Dudková.»Unserer Sparkasse vertrauen sie und eröffnen bei uns Sparbücher oder schließen Bausparverträge und Rentenversicherungen ab.«andererseits geht auch die Sparkasse bei der Gewährung von Krediten kein Risiko ein, denn Kredite gewährt sie nur, wenn die Kunden in Deutschland arbeiten und hier Sicherheiten haben. In Neugersdorf betreut Ivana Dudková ihre Landsleute. Einst war sie Lehrerin für Mathe und Physik in Rumburk, und zehn Jahre lang arbeitete sie bei einer Neugersdorfer Zollspedition. Da sie wie Tausende andere nach der EU-Ost-Erweiterung ihre Arbeit verloren hätte, bewarb sie sich im Mai 2004 bei der Kreissparkasse Löbau-Zittau als Beraterin für tschechische Kunden.»Sie war unsere erste Bewerberin und hat den Job bekommen.«denn sie erfüllt alle Anforderungen der Sparkasse für diese Position: Sie spricht gut Deutsch, hat studiert und diesen Job völlig unbelastet nicht von einer tschechischen Bank kommend übernommen.»wenn wir unsere Aktivitäten nach Tschechien ausweiten wollen, müssen wir unsere Stärke als Finanzdienstleister und Partner für die Kunden auch dort hervorheben, jeden kompetent und zuvorkommend betreuen und der Konkurrenz immer ein Stück voraus sein«, so Siegfried Stange. Vorerst geht es aber darum, die bestehenden Sparkassen- Filialen bei Leuten jenseits der deutschen Grenze bekannt zu machen und das Vertrauen vieler tschechischer Kunden zu gewinnen. Ivana Dudková im Kundengespräch Ivana Dudková, Kundenberaterin, und Siegfried Stange, Bereichsleiter des Marktsekretariats, vor der Sparkassen-Filiale Neugersdorf 19

20 regional Mit Kostüm und Klingelbeutel Zur Geschichte der Fastnacht In Weiberröcken, mit Kiepen Sorbische Volkskunst / Měrćin Nowak Njerchoński auf den Rücken und Ruten in der Hand, maskiert mit Perücke und Bart aus Flachs, klingeln sie an den Türen der Leute. Fasching feiern heißt närrisch sein, vom Oberland bis in die Niederlausitz, vom Hutberg bis nach Bad Muskau. Die einen küren Prinzessin und Prinz Karneval, sehen in Kostümen zu, wie blau-weiße Funkenmädchen die gestiefelten Beine wirbeln, und feiern in Januar und Februar Fest um Fest. Andere fahren zampernd von Haus zu Haus. In manchen Orten zieht der Karneval mit bunten Wagen und Tausenden Menschen durch die Straßen, und wieder woanders muss man erraten, wer sich im Kostüm verbirgt. Ursprünglich am rheinischen Karneval orientiert, beginnt auch in Oberlausitz-Niederschlesien die Faschingszeit am mit ihrem lustigen Treiben. Nur lange Tischreden hält man nirgends, mehr geht es hier um Lachen und Tanzen, Maske und Kostüm. An diesem Novembertag übergibt der Bürgermeister den riesigen goldenen Rathausschlüssel an den»elferrat«, der als Vertretung aller Narren bis zum Faschingsdienstag die Regierungsgeschäfte übernimmt. Alles symbolisch natürlich. Der Präsident eröffnet noch am selben Abend oder samstags darauf mit großer Party die Saison. Bevor sich aber jeder Gast bei Sketchen, Musik und Show amüsiert, lüftet sich noch das Geheimnis um das Prinzenpaar. Dies erklärt die»kussfreiheit«, sodass jeder nett sein kann, zu wem er will, ohne eifersüchtige Blicke zu ernten. Besonders im Norden und im Süden finden in den Wochen vor Rosenmontag Nachtwäschebälle, Kostümfeste für die verschiedenen Generationen, Überraschungspartys und Weiberfasching statt. Die eigentliche Fastnacht, in der nach der christlichen Tradition all das aufgebraucht wird, worauf man von Aschermittwoch bis Ostern verzichten soll, wird meistens schon am Samstag vor Rosenmontag gefeiert. Spätestens am Faschingsdienstag heißt es»kappen ab«, und der Bürgermeister erhält den Rathausschlüssel zurück. Im Norden, rund um Weißwasser, gibt es zudem die sorbische Tradition der Fastnacht»zapust«mit Zampern und Festumzug. Hier ziehen die Jungen mit Spielleuten von Haus zu Haus und sammeln Eier, Käse und Speck oder auch Süßes, kleine Geschenke, Kuchen und natürlich Münzen und Scheine. Nach altem Brauch sind sie verkleidet, was jedoch heute von Ort zu Ort variiert. In Weiberröcken, mit Kiepen auf den Rücken und Ruten in der Hand, maskiert mit Perücke und Bart aus Flachs, klingeln sie an den Türen der Leute. Im Gefolge haben sie Bär, Pferd, Kamel, einen Schimmel aus Leinen, Holz, Draht und einem Menschen im Innern oder andere traditionelle Figuren wie Storch, Eierfrau, Narr und Teufelsgeiger. Heute können das auch Schornsteinfeger, ein strenger Förster, der Feuerwehrmann mit Sirene, Nonne, Doktor und Schwester mit Spritze sein oder diebische, gewitzte Clowns. Mit Späßen, Tricks und Drohgebärden begehren sie Einlass, und wer etwas spendet, bekommt zur Belohnung einen Schnaps, ein Ständchen von der Zamperkapelle oder mindestens eine Einladung zum Zampertanz im Gasthaus.»Zu Lichten giehn«nennen die Bewohner der südlichen Oberlausitz einen Faschingsbrauch, der besonders um Ebersbach, Neugersdorf und Eibau überlebt hat. Hier kündigt man sich und seine Freunde anonym mit Karte oder Brief ohne Absender bei einem guten Bekannten an. Besucht man ihn dann zwischen Dreikönigstag und Faschingsdienstag,»verschuselt«man sich bis zur Unkenntlichkeit, also verkleidet und maskiert sich mit Tüchern und Mützen, hält sich Larven vor die Gesichter oder setzt Köpfe aus Pappmache auf. Der Gastgeber muss nun erraten, wer sich in den Kostümen verbirgt. Meistens hat er gut geheizt, damit man sich schnell seiner Kleider entledigt. Oder er bietet die seltsamsten Getränke an, um an Reaktionen und spontanen Bewegungen die Gäste zu erkennen. Erst wenn das Rätsel gelöst ist, gibt es Bier oder Bowle, Wein, Pfannkuchen, belegte Brötchen, ein jeder feiert den Fasching in aller Gemütlichkeit. 20

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