Erhebung von elektronischen Zahlungsmitteln im Internet

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1 Erhebung von elektronischen Zahlungsmitteln im Internet Einzeldiplomarbeit durchgeführt im Auftrag der Zürcher Hochschule Winterthur, Departement Wirtschaft & Management Betreuer: Prof. Frank Koch Einzeldiplomarbeit Nr.: 4058 Abgabetermin: 15. Oktober 2004 Verfasser: Oliver Fisch Klasse: Bo3i Romanshorn, im Oktober 2004

2 Kontaktdaten des Verfassers: Oliver Fisch Jakob-Schoop weg Romanshorn Tel.: 078 / Mail: Quelle Titelgrafiken:

3 Vorwort Faszination an der Materie und persönliches Interesse brachten mich dazu, das Thema Zahlungsmittel im Internet in meiner Einzeldiplomarbeit an der Zürcher Hochschule Winterthur einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Das persönliche Interesse erklärt sich dadurch, dass ich vor ca. einem Jahr die Idee hatte, eine mit Guthaben geladene Karte fürs Online-Shopping auf den Markt zu bringen. Ich stellte Nachforschungen an und bemerkte bald, dass dieses System für den deutschen Markt schon existierte. Ich war jedoch nur wenig überrascht darüber, da mir diese Zahlungsmethode als sehr geeignet fürs Einkaufen im Internet schien. Leider musste ich aber dann kurz darauf feststellen, dass auch die Swisscom ein ähnliches Produkt in Vorbereitung hatte, welches im Sommer 2004 auf den Markt gekommen ist. Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Betreuer Herr Frank Koch bedanken, der mich in der Anfangsphase vor allem im konzeptionellen Bereich stark unterstützt hat. Mein Dank gilt auch den Unternehmen Swisscom, Sunrise und Postfinance, welche mir zusätzliches Infomaterial zusandten oder auch telefonische Anfragen sehr zuvorkommend beantworteten. I

4 Management Summary Der Zahlungsvorgang ist auch mehrere Jahre nach der Eröffnung der ersten Online-Shops immer noch der kritischste Teil des gesamten Einkaufs. Bei vielen hört nämlich die Lust am Shopping im Internet auf, wenn sie sich nicht 100 % sicher sein können, dass das angewandte Verfahren keinerlei Missbrauch auf ihre Kosten nach sich zieht. Unterschiedliche Anforderungen an ein Zahlungsmittel bestehen nicht nur zwischen Händler und Kunde, sondern auch innerhalb der beiden Interessensgruppen sind die Bedürfnisse verschieden. Diesem Aspekt wurde Rücksicht getragen, indem die Analyse der verschiedenen Zahlungsverfahren innerhalb der beiden Gruppen noch weiter differenziert wurde. Kundenseitig wurden drei verschiedene Nutzertypen definiert, welche auf die individuellen Bedürfnisse und Erfahrung der Nutzer abstellt. Bei den Händlern wurde eine weitere Aufteilung aufgrund der Höhe des Transaktionsbetrages vorgenommen, da davon ausgegangen werden kann, dass die Summe der Einkäufe oder Dienstleistungsbezüge in einem Online-Shop immer ungefähr gleich hoch ist. Die folgenden zwei Tabellen zeigen die drei Zahlungsmittel pro untersuchte Teilgruppe, welche, aufgrund einer Nutzwertanalyse, die besten Resultate erzielten. Gelegenheitskäufer Durchschnittsbenutzer Online-Shopping-Freak 1 Rechnung Kreditkarte PayPal (Bez. per Mail) 2 Nachnahme PayPal (Bez. per Mail) Kreditkarte 3 Prepaid-Karte Rechnung Billing (Yellowbill, Paynet) Tabelle 1: Eignung der Zahlungsmittel gegliedert nach Nutzergruppe Picopayment (< 0.15 CHF) Micropayment ( CHF) Macropayment (> 8 CHF) 1 Prepaid-Karte Kreditkarte Kreditkarte 2 Prepaid Account PayPal (Bez. per Mail) PayPal (Bez. per Mail) 3 Business Number Business Number Rechnung Tabelle 2: Eignung der Zahlungsmittel gegliedert nach Höhe des Transaktionsbetrages Die Ergebnisse zeigen klar auf, dass es kein Zahlungsmittel gibt, welches universell anwendbar ist. Die Wahl der richtigen Verfahren hängt vielmehr davon ab, wie und für was man gedenkt dasselbe einzusetzen. Einige Tendenzen sind jedoch klar zu erkennen: II

5 Auf der Konsumentenseite leisten sich die Kreditkarte und das von Ebay beherrschte System PayPal einen harten Schlagabtausch um die Spitzenplätze. Bei der Kreditkarte hat es bestimmt damit zu tun, dass uns diese Form der Bezahlung schon seit vielen Jahren bekannt und vertraut ist und die Bezahlung übers Internet einfach als zusätzliches Einsatzgebiet gesehen werden kann. Bei PayPal liegt das Geheimnis des Erfolgs wohl eher in der Tatsache, dass mit Ebay ein Unternehmen dahinter steht, welches Millionen von treuen Anhängern hat und diese voll auf diese Methode der Bezahlung setzen. Zudem bietet PayPal die Vorteile, dass Zahlungen nicht nur geleistet, sondern auch empfangen werden können und Geldflüsse auch zwischen Privatpersonen stattfinden können. Der Online-Händler wird auf die Kreditkarte setzen. Dies hängt sicher damit zusammen, dass mit diesem Zahlungsmittel weltweit Kunden angesprochen werden können. Mit PayPal ist dies zwar auch möglich, doch das entscheidende Kriterium scheint hier jedoch die Tatsache zu sein, dass Kreditkartenkunden von Banken auf ihre Finanzkraft hin geprüfte Personen sind und das Kreditkarteninstitut die Bezahlung, auch bei Zahlungsausfall des Kunden, an den Händler leistet. III

6 Inhaltsverzeichnis Vorwort... I Management Summary...II Abbildungsverzeichnis...VI Tabellenverzeichnis... VII 1 Einleitung Auftrag Vorgehen Abgrenzung Einführung in das Thema Anforderungen an Zahlungsmittel im B2C Bereich Datensicherheit Minimierung von Zahlungsausfällen Kundenbindung Einfach und nachvollziehbar Anonymität Authentifizierbarkeit des Händlers Spannbreite der Beträge Geringe Kosten Bequemlichkeit Verbreitung Kategorisierung von Zahlungsmitteln im Internet Transaktionsbeträgen Zahlungszeitpunkt Übersicht über die verschiedenen Zahlungsmittel Pre-Paid Prepaid Account Prepaid-Karte Pay-Now Nachnahme Bezahlen per Mail (PayPal) IV

7 5.3 Pay-Later Kreditkarte Rechnung Billing Systeme Business Numbers M-Commerce Nutzwertanalyse der Zahlungsmittel Für verschiedene Benutzertypen Nutzerprofile Gewichtete Nutzwerttabelle für einen Gelegenheitskäufer Gewichtete Nutzwerttabelle für einen Durchschnittsbenutzer Gewichtete Nutzwerttabelle für einen Online-Shopping-Freak Erkenntnisse Für unterschiedliche Transaktionsbeträge Picopayment Micropayment Macropayment Erkenntnisse Fazit Literaturverzeichnis Internetdokumente Infoquellem im Internet V

8 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Anforderungen an Zahlungsmittel 3 Abbildung 2: Zahlungszeitpunkt 8 Abbildung 3: Verschiedene Methoden aufgelistet nach Zahlungszeitpunkt 9 Abbildung 4: Bezahlung über ein Prepaid Account 11 Abbildung 5: Rückansicht Easypay-Karte 14 Abbildung 6: Zahlungsvorgang per Prepaid-Karte 14 Abbildung 7: Zahlung per Nachnahme 17 Abbildung 8: Überweisung in PayPal 19 Abbildung 9: Bezahlung per Mail; PayPal 20 Abbildung 10: Kreditkartenzahlung mit SSL 23 Abbildung 11: Einzahlungsschein IPI und IBAN 25 Abbildung 12: Zahlungsmittel Rechnung 26 Abbildung 13: Zahlungsverfahren mit Billing 28 Abbildung 14: Business Numbers 30 VI

9 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Eignung der Zahlungsmittel gegliedert nach Nutzergruppe Tabelle 2: Eignung der Zahlungsmittel gegliedert nach Höhe des Transaktionsbetrages II II Tabelle 3: SWOT-Analyse Prepaid Account 12 Tabelle 4: SWOT-Analyse Prepaid-Karte 15 Tabelle 5: SWOT-Analyse Nachnahme 18 Tabelle 6: SWOT-Analyse PayPal 21 Tabelle 7: SWOT-Analyse Kreditkarte 24 Tabelle 8: SWOT-Analyse Rechnung 26 Tabelle 9: SWOT-Analyse Billing 29 Tabelle 10: SWOT-Analyse Business Numbers 31 Tabelle 11: Allgemeine Nutzwertanalyse der Zahlungsmittel 34 Tabelle 12: Nutzerprofile in Zahlen ausgedrückt; Gewichtung 36 Tabelle 13: Nutzwertanalyse Gelegenheitskäufer 37 Tabelle 14: Nutzwertanalyse Durchschnittsbenutzer 38 Tabelle 15: Nutzwertanalyse Online-Shopping-Freak 39 Tabelle 16: Eignung der Zahlungsmittel für die entsprechenden Nutzergruppen 40 Tabelle 17: Gewichtung der verschiedenen Anforderungen in Bezug auf den Transaktionsbetrag 41 Tabelle 18: Nutzwertanalyse Picopayment 42 Tabelle 19: Nutzwertanalyse Micropayment 42 Tabelle 20: Nutzwertanalyse Macropayment 43 Tabelle 21: Eignung der Zahlungsmittel gegliedert nach Höhe des Transaktionsbetrags 44 VII

10 1 Einleitung 1.1 Aufgabenstellung Die vorliegende Einzeldiplomarbeit soll eine Übersicht über die am häufigsten verwendeten Zahlungsmittel im Internet verschaffen, diese einzeln auf Stärken und Schwächen überprüfen und deren Bedeutung aufzeigen. Es soll die Frage geklärt werden, welches das beste Zahlungsverfahren für einen bestimmten Nutzertypen ist und welches Zahlungsmittel oder welche Zahlungsmittel ein Online-Shop-Betreiber einsetzen sollte. Ferner werden auch die wichtigsten Anbieter in diesem Markt beleuchtet. 1.2 Vorgehen Nach einer kurzen Einführung in das Thema werden die Anforderungen an ein Zahlungsmittel im B2C (Business-to-Consumer) Bereich definiert und erklärt. Zum bessern Verständnis werden in einem nächsten Schritt werden die Zahlungsverfahren nach Höhe des Transaktionsbetrages und dem Zeitpunkt der Transaktion kategorisiert. Danach folgt eine genaue Beschreibung mit Funktionsweise und SWOT-Analyse der verschiedenen Zahlungsmethoden. Zum Schluss werden kunden- und anbieterseitige Nutzwertanalysen erstellt, welche über die Eignung der verschiedenen Zahlungsmittel Auskunft geben sollen. 1.3 Abgrenzung Da es im Internet eine Vielzahl von verschiedenen Zahlungsmitteln gibt, wird in dieser Arbeit eine Einschränkung vorgenommen auf diejenigen, welche ein Schweizer Online-Einkäufer nutzen kann und auch effektiv nutzt. Das Lastschriftenverfahren wurde hier weggelassen, da es in der Schweiz hauptsächlich für monatlich wiederkehrende Zahlungen benutzt wird. 1

11 2 Einführung in das Thema Innerhalb weniger Jahre hat sich das Internet von einer Anwendung für Spezialisten zu einem vielseitig verwendbaren Medium für jedermann entwickelt. Dies vor allem dank der verbesserten Benutzerfreundlichkeit und der unzähligen Nutzungsmöglichkeiten. Die breite Akzeptanz des neuen Mediums kann anhand einer Umfrage des Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der Universität Karlsruhe aus dem Jahre 2003 belegt werden, denn laut dieser haben mehr als 90% der Benutzer [...] inzwischen bereits physische Güter wie zum Beispiel Bücher im Netz erworben. 1 Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass die Onlinebezahlung besonders gefährlich sei, fand dieselbe Umfrage heraus, dass die Einkäufer [...] insgesamt gute Erfahrungen beim Shoppen im Netz [machten], wobei bei Bestellungen im Inland [Deutschland; Anmerkung Autor] die herkömmliche Bestellung gegen Rechnung dominierte. Nur 1.9% der Nutzer hatten solche Negativ-Erlebnisse, dass sie nicht mehr im Internet einkaufen werden. 2 Für die Schweiz sehen die Zahlen ähnlich aus: Laut einer Umfrage der Firma WEMF AG (2131 Personen, Mehrfachnennungen möglich) bezüglich Zahlungspräferenz der Schweizer Online-Käufer gaben 72% an nur gegen Rechnung zu bezahlen, 37% entschieden sich für die Kreditkarte und weitere 12% bevorzugen die Nachnahme. 3 Vor allem aber berichteten die Kreditkartennutzer, die gemeinhin als besonders «gefährdet» und sensibel gegenüber Sicherheitsproblemen gelten, nur sehr selten von Schwierigkeiten. Nur 0,6% wollen in Zukunft keine Waren und Dienstleistungen mehr über das Internet erwerben und auf diese Weise bezahlen. Ein Viertel der Nutzer hat beim Einkaufen aber ein «ungutes Gefühl». Die obigen Zahlen vermitteln den Eindruck, dass der Einkauf übers Internet für den Kunden nicht riskanter ist, als die Erledigung derselben Geschäfte beim Händler um die Ecke. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Bezahlung zumeist noch per Rechung geschieht. Dieses Geschäftsmodell gleicht jedoch eher dem traditionellen Versandhandel mit Katalog und Telefonbestellung mit dem einzigen Unterschied, dass der Katalog nun elektronisch vorhanden ist und die Bestellung elektronisch aufgegeben werden kann. Dadurch kann jedoch das grosse Kostensenkungspotential, das der elektronische Handel zusätzlich in der Zahlungsverarbeitung bietet bei weitem noch nicht optimal ausgenützt werden. Diverse Anbieter, allen voran die Kreditkartenfirmen, versuchen daher den Anbietern und Kunden diese Vorteile schmackhaft zu machen. 1 Es wird mehr bezahlt im Internet, (publiziert am 18. Juli 2003), (1.August 2004) 2 Vgl. Es wird mehr bezahlt im Internet, (publiziert am 18. Juli 2003), (1.August 2004) 3 Moser, Ulrich, Schubert, Petra (2003), Seite 3 2

12 3 Anforderungen an Zahlungsmittel im B2C Bereich Abbildung 1 zeigt die Anforderungen an Zahlungsmittel im Internet unterteilt nach Händler und Kunden, welche in einigen Bereichen kongruent, in anderen abweichend sind. Nachfolgend werden die einzelnen Anforderungen detailliert erklärt. Abbildung 1: Anforderungen an Zahlungsmittel 3.1 Datensicherheit Datensicherheit umfasst primär einmal die Datenübermittlung während der Transferphase. Dabei muss sichergestellt werden, dass kein Dritter während der Übertragung die Daten mithört. Dies wird durch Benutzung von immer intelligenterer Verschlüsselungssoftware gewährleistet. Es gilt zusätzlich zu verhindern, dass Unbefugte an die Kundendaten auf den Servern der Händler gelangen. 3

13 3.2 Minimierung von Zahlungsausfällen Das Risiko eines Zahlungsausfalls eines Kunden wird, durch die vier unten erwähnten Massnahmen, versucht zu reduzieren. Zahlungsgarantie für Händler Der Online-Händler muss die Gewissheit haben, dass Zahlungen, welche von den Kunden veranlasst werden, auch ausgeführt werden. Neue Sicherheitsstandards wie MasterCard SecureCode und Verified by VISA bieten dem Online-Händler eine Zahlungsgarantie auf die Transaktionen, welche mit den betreffenden Kreditkarten durchgeführt werden. Zusätzliche Sicherheit bietet ein persönlicher Code eine Art elektronische Unterschrift mit welchem der Karteninhaber den Einkauf eindeutig bestätigt. Bonitätsprüfung Bei der Bezahlung per Rechnung oder Lastschriftenverfahren tritt für den Händler das Problem auf, dass der Kunde zu spät oder überhaupt nicht zahlt. Diese Abhängigkeit von der Zahlungsmoral kann durch das Verwenden von Vorsichtsmassnahmen, wie z.b. Banküberweisung vor Erstlieferung oder durch den Einbau von Kontrollmechanismen, eingedämmt werden. Möglich wäre in diesem Falle eine automatisierte Bonitätsprüfung bei dafür spezialisierten Institutionen. Authentifizierbarkeit des Kunden Der Online-Händler ist zum Teil aufgrund gesetzlicher Vorschriften, wie dem Gesetz über Geldwäscherei oder dem Schutz von Minderjährigen auf die Authentifizierung des Kunden angewiesen. Ein gutes Zahlungsmittel erlaubt dem Händler Kundeninfos einfach, schnell und zuverlässig zu überprüfen und diese dann in Kundenprofile umzuwandeln, welche eine bestimmte Vorgehensweise nach sich ziehen. Dieselben Kundenprofile könnten auch für Marketingzwecke benutzt werden. Nichtabstreitbarkeit Das System muss verhindern, dass ein Kunde einen von ihm ausgelösten Zahlungsauftrag zu einem späteren Zeitpunkt abstreiten kann. 3.3 Kundenbindung Ein Zahlungssystem kann durch seine Vorteile bezüglich Handhabung, Bezahlung usw. dem Online- Händler zur Kundenbindung dienen. Zudem erlaubt das Internet, viel mehr als der Offline-Handel, eine enge Kundenbeziehung aufzubauen. In den meisten Fällen kann der Händler durch Speicherung 4

14 vergangener Transaktionen ein genaues Kundenprofil erstellen, das ihm ein gezieltes Marketing (oneto-one) erlaubt. In den meisten Fällen kann der Händler durch Speicherung vergangener Transaktionen ein genaues Kundenprofil erstellen (CRM). Der Händler wird daher ein Verfahren bevorzugen, bei dem er möglichst viel über den Kunden erfährt. 3.4 Einfach und nachvollziehbar Ein Zahlungssystem muss einfach in der Handhabung sein und der Kunde muss jederzeit die Möglichkeit haben nachzuvollziehen, was in welchem Schritt der Bezahlung passiert. Untransparente und komplizierte Bezahlungsmöglichkeiten werden vom Kunden abgelehnt und sind somit auch für den Händler nicht von Interesse. 3.5 Anonymität Viele Kunden im Internet haben Angst zu einem gläsernen Konsumenten zu werden. Darum misst der Kunde dem Faktor Anonymität einen hohen Stellenwert zu. Maximale Anonymität gegenüber dem Händler ist dann gewährleistet, wenn dieser außer der (unvermeidlichen) IP-Adresse 4 keinerlei Informationen über den Kunden erhält und darüber hinaus auch nicht verschiedene Zahlungen desselben Kunden einander zuordnen kann (also keine Verfolgbarkeit besteht). Ein grosses Interesse an Anonymität haben vor allem Personen, welche zahlungspflichtige Erotikangebote im Internet konsumieren. 3.6 Authentifizierbarkeit des Händlers Da man in der elektronischen Welt mit sehr einfachen Mitteln und kostengünstig einen professionellen Webauftritt gestalten kann, ist es für den Konsumenten schwierig abzuschätzen, ob ein Anbieter aufrichtig ist. Daher ist es wichtig, dass der Käufer Gewissheit über die Seriosität seines Transaktionspartners hat. Dies kann durch Überprüfung des digitalen Zertifikats des Händlers gewährleistet werden, was heute jeder Browser ermöglicht. Voraussetzung ist natürlich, dass der Händler ein Zertifikat vorweisen kann. 4 IP-Adressen werden von den Internet Service Providern zumeist dynamisch vergeben. Dadurch hat ein Kunde nur innerhalb einer Internet-Sitzung die gleiche IP-Adresse. Diese ändert sich, wenn er erneut online geht. 5

15 3.7 Spannbreite der Beträge Erhebung von elektronischen Zahlungsmitteln im Internet Ein Zahlungsmittel sollte ein breites Spektrum von Betragshöhen abdecken. Man sollte in der Lage sein damit sowohl Beträge im Rappenbereich, als auch im höheren Frankenbereich zu bezahlen (siehe dazu Kapitel 4.1). Dies sollte jedoch nicht nur möglich sein, sondern auch in einem sinnvollen Verhältnis zu den Kosten stehen. 3.8 Geringe Kosten Die Transaktionskosten für den Kunden sollten möglichst gering sein. Dabei sind mögliche Kosten zum einen jährliche Gebühren, wie sie z.b. bei den meisten Kreditkarten anfallen oder zum anderen Kosten für die Anschaffung von zusätzlicher Hardware wie z.b. eines Kartenlesers für den Einsatz der Geldkarte. Kosten in Abhängigkeit von der Höhe der Transaktion sind prinzipiell denkbar, werden jedoch im Allgemeinen dem Händler belastet. Der Anbieter wird ein günstiges Zahlungsmittel wählen, da er die Kosten, welche die Transaktion verursachen, auf die Produktpreise schlagen muss, was ihn wiederum weniger konkurrenzfähig macht. Ähnlich wie bei Kunden kann man dabei drei Arten von Kosten unterscheiden: Einmalige Kosten insbesondere für Hard- und Software, die bei der Anschaffung des Systems anfallen; regelmäßig auftretende, fixe Kosten (monatliche Gebühren); sowie umsatzabhängige Kosten. Welche Verteilung auf diese Kostenarten optimal ist, muss von Fall zu Fall beurteilt werden. 3.9 Bequemlichkeit Ein Zahlungssystem muss für den Händler einfach und bequem bedienbar sein. Dies kommt zum ersten Mal bei der Implementierung des Transaktionssystems im Online-Shop zum Tragen und setzt sich beim Unterhalt desselben fort. Zusätzlich sollte der Aufwand, den der Betreiber pro Kundenzahlung hat, möglichst klein sein. Selbstverständlich ist auch der Käufer an einer bequemen E-Shop Lösung interessiert. Dabei können besonders kundenfreundliche Systeme einen wahren Vorteil gegenüber der Konkurrenz bedeuten Verbreitung Eine hohe Verbreitung eines Zahlungsmittels erlaubt dem Online-Händler sich nur auf wenige, dafür breit akzeptierte Zahlungsmittel zu setzen, Dies hilft die Kosten tief zu halten. Der Kunde wünscht mit ein und demselben Transaktionssystem an möglichst vielen Orten, im In- und Ausland, seine Geschäfte abwickeln zu können. 6

16 4 Kategorisierung von Zahlungsmitteln im Internet 4.1 Transaktionsbeträgen Die Wahl der richtigen Zahlungsmethode ist stark von der Zahlungsbetragshöhe abhängig. In der Literatur werden die Transaktionen in Pico-, Micro- und Macropayments unterteilt. 5 Picopayment (< 0.15 CHF) Als Picopayment werden Zahlungen definiert, welche kleiner als 15 Rappen sind. Diese werden entweder von einem zuvor bezahlten Guthaben abgebucht (Prepaid-Verfahren; siehe unten) oder kumuliert und bei Erreichen eines bestimmten Betrages oder nach einer gewissen Zeit verrechnet. Die Begleichung der angehäuften Schulden kann dann entweder per Kreditkarte oder Lastschriftenverfahren bezahlt werden. Micropayment ( CHF) Micropayment beschreibt Zahlungsabwicklungen zwischen 15 Rappen und 8 Franken. Dieses Verfahren wird vor allem zur Bezahlung von Gütern mit geringem Wert benutzt, bei welchen der Kunde seine Daten nicht preisgeben möchte und zudem auch keine physische Lieferung vorgesehen ist. Die Bezahlung wird dabei zumeist auch im Prepaid-Verfahren (siehe unten) abgewickelt, da eine andere Abrechnungsart für den Anbieter zu hohe Kosten, in Relation zum Transaktionsvolumen, verursacht. Macropayment (> 8 CHF) Sämtliche Transaktionen, welche den Gesamtbetrag von 8 Franken übersteigen, werden als Macropayment bezeichnet. Dabei ist jegliche Form von Zahlungsform denkbar. 4.2 Zahlungszeitpunkt Die verschiedenen Zahlungsverfahren werden von zahlreichen Autoren aufgrund des Zeitpunkts der Zahlung in drei Gruppen aufgeteilt: 5 Teichmann, René, Nonnenmacher, Martin, Henkel, Joachim (2001) 7

17 Pre-Paid Bei den Pre-Paid Systemen kann man zwei verschiedene Verfahren unterscheiden. Beim ersten wird bei einem Anbieter ein Konto eröffnet und darauf ein Guthaben einbezahlt. Danach kann dasselbe verbraucht werden. Die Alternative dazu stellt die Prepaid Karte dar. Diese wird, wie zum Beispiel eine Telefonkarte, an einem Kiosk gekauft und danach kann sofort damit online bezahlt werden. Pay-Now Bei Pay-Now wird die Ware bei Erhalt bezahlt. Diese Methode entspricht dem uns bekannten Zugum-Zug Verfahren, welches wir aus der realen Welt kennen. Die in der Schweiz bekannteste Möglichkeit ist die Nachnahme. Pay-Later Unter Pay-Later sind Verfahren zu verstehen, bei welchen der Kunden erst nach Erhalt der Leistung bezahlen muss. Die meisten in der Schweiz benutzten Zahlungsmethoden sind Pay-Later Systeme. Die bekanntesten in dieser Kategorie in der Schweiz sind: die traditionelle Rechnung und die Bezahlung per Kreditkarte. Abbildung 2: Zahlungszeitpunkt 8

18 5 Übersicht über die verschiedenen Zahlungsmittel In der folgenden Abbildung sind die verschiedenen Zahlungsmethoden, welche weiter unten vertieft erklärt und analysiert werden sollen, aufgrund ihres Zahlungszeitpunktes aufgelistet. Abbildung 3: Verschiedene Methoden aufgelistet nach Zahlungszeitpunkt 5.1 Pre-Paid Prepaid Account (directmedia.com, betandwin.com) Vorausbezahlte Systeme, so genannte elektronische Geldbörsen, haben [...] nach Experteneinschätzung kaum Überlebenschancen. Die geringe Marktdurchdringung macht eine kostengünstige Abwicklung bei vorausbezahlten Systemen unmöglich. 6 Diese Meinung von Experten aus dem Jahre 6 Fiutak, Martin, E-Cash wird eingestellt, (publiziert 25. Mai 2001), (23. September 2004) 9

19 2001 muss zum heutigen Zeitpunkt revidiert werden. Sie stimmt insofern, dass Anbieter, welche nur die Dienstleistung der Bezahlung via vorausbezahltes Kontoguthaben für den Endkunden anbieten, ihr Produkt nicht zu einem kostendeckenden Preis anbieten können. Diese Einschätzung wird bestätigt durch die Tatsache, dass sogar finanzstarke Banken (im vorliegenden Fall die Deutsche Bank 24), welche grosse Erfahrung im Zahlungsverkehr haben, ihre Prepaid Account Systeme einstellen mussten. 7 Anders sieht es bei den Online-Händlern aus, die ein nicht-physisches Produkt anbieten und bei welchen ein separates Konto eröffnet werden muss, über welches nur gerade die angebotene Dienstleistung abgerechnet werden kann. Dabei liegt der Verdacht nahe, dass der reine Zahlungsverkehr in diesen Fällen durch die Dienstleistung quersubventioniert wird. Der Anbieter kann damit rechnen, dass ein Teil der vorausbezahlten Kontoguthaben nicht konsumiert wird und somit ohne Gegenleistung ihm zufällt. Das ergibt sich auch aus der Tatsache, dass die meisten Anbieter eine Verfallsfrist für die Kontoguthaben kennen. Bei Directmedia.com beträgt diese gerade mal 1 Jahr. Funktionsweise Anhand der Abbildung 4 soll in sechs Schritten erklärt werden, wie eine Transaktion über ein Prepaid Account von statten geht: 1. Der Kunde eröffnet beim Online-Händler, bei welchem er gerne eine Dienstleistung beziehen möchte, ein Konto. Dieser Vorgang gleicht der Eröffnung eines Accounts. Es werden gewisse Daten erhoben und man erhält zur Identifikation einen Benutzernamen und ein Passwort (muss nur beim ersten Mal gemacht werden). 2. Der Käufer lädt sein Konto auf. Diese Transaktion ist in der Abbildung 4 transparent dargestellt, da bei Punkt genauer darauf eingegangen wird. 3. Nach der erfolgreichen Bezahlung per Kreditkarte wird dem Kunden der Betrag auf seinem Konto beim Online-Händler gutgeschrieben. Dies kann in Form einer Währung sein (betandwin.com) oder in Form von Credits (directmedia.com). 4. Der Konsument kann hierauf sein Guthaben für Dienstleistungen des Anbieters verwenden. 5. Der Händler zieht die Einkäufe seines Kunden jeweils direkt von dessen Konto ab. 7 Fiutak, Martin, E-Cash wird eingestellt, (publiziert 25. Mai 2001), (23. September 2004) 10

20 6. Kurz darauf oder gleichzeitig erfolgt die Lieferung der ausgewählten Produkte. Dieser Vorgang (Schritt 4-6) kann solange wiederholt werden, bis das ganze Kontoguthaben aufgebraucht ist. Natürlich kann man sein Guthaben über einen grösseren Zeitraum verteilt konsumieren. Man erhält jederzeit und überall durch Eingabe seiner Benutzerdaten Zugriff auf sein Konto. Abbildung 4: Bezahlung über ein Prepaid Account (der transparente Teil wird im Kapitel erläutert). 11

21 SWOT Analyse Stärken Zahlungsmethode ist unabhängig vom Standort, benutztem Computer oder Browser verfügbar. System ist für den Benutzer einfach zu bedienen und nachvollziehbar. Kein Zahlungsausfallsrisiko für Händler, da im Voraus bezahlt wird. Hohe Kundenbindung, da Guthaben nur bei einem Anbieter aufgebraucht werden kann. Individueller Verlust bei Missbrauch klein Schwächen Nur zweistufiges Sicherheitssystem mit Benutzername und Kennwort Guthaben ist zum Teil nur befristet gültig (directmedia.com 1 Jahr). Es muss bei jedem Händler, bei welchem man eine Dienstleistung beziehen will, ein neues Konto eröffnet werden. Für Händler relativ teuer Chancen Produktpalette kann bei Online-Shop erweitert werden, da schon eine intensive Kundenbeziehung besteht. Es könnten sich mehrere Anbieter zusammenschliessen und die Zahlungsmethode somit attraktiver für die Kunden machen. Aufladen des Konto über andere, eventuell günstigere Kanäle (Mobiltelefon, SBB- Ticketautomat) Gefahren Kunden, welche nur einmal einen Kauf tätigen wollen, eröffnen kein Konto und dem Online-Händler entgeht somit Umsatz. Kreditkarteninstitute könnten Konditionen für Kleinbeträge verringern und das Prepaid-Account überflüssig machen. Ist kein wirklich unkopierbarer Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Tabelle 3: SWOT-Analyse Prepaid Account Prepaid-Karte (Easypay von Swisscom) Gemäss einer Studie der Universität St.Gallen haben heute immer noch über 70% der Internet- Benutzer Vorbehalte gegenüber dem Einsatz einer Kreditkarte im Internet. Aber auch eine Bezahlung via SMS oder über eine 0900er- Telefon-Nummer wurde bisher aufgrund vieler negativer Kundenreaktionen in Online-Shops eher selten eingesetzt. 8 Diese Gründe haben Swisscom Fixnet dazu bewogen, das neue Zahlungsmittel Easypay per 1. Juni 2004 einzuführen. Dabei handelt es sich um eine mit Guthaben (25, 50 oder 75 CHF) aufgeladene Karte, welche die Bezahlung von Micropayments übers Internet oder Mobiltelefon für den Kunden einfach und sicher gestalten soll. Diese neue 8 Riedi, Marc, Müller, Stefan, Isler, Marc (2004), S

22 Zahlungsmethode ist bereits bekannt von den Prepaidkarten fürs Telefon und baut auch weitgehend auf derselben Technologie auf. Swisscom Fixnet tritt als erster Anbieter mit diesem Produkt auf dem Schweizer Markt auf und kann dabei beim Vertrieb auf das schon für Telefonkarten bestehende Distributionsnetz, welches mehr als 7000 Verkaufspunkte aufweist, zurückgreifen. Rechtliches zu den Themen Bankenbewilligung und Geldwäscherei Ein ganz zentraler Punkt im gesamten Geschäftsmodell von Easypay betrifft die juristisch korrekte Umsetzung der Geschäftsidee gemäss der Schweizerischen Gesetzgebung. Die speziellen juristischen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Machbarkeit einer unpersonalisierten Prepaid-Karte als Zahlungsmittel zur Begleichung von Service und Inhaltsangeboten von Drittfirmen via Internet und Handy mussten eingehend mit der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) und mit der Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei besprochen werden. In der Schweiz war bis zur Markteinführung von Easypay kein softwarebasiertes elektronisches Geld verfügbar. Dies lag an den regulatorischen Rahmenbedingungen, denn anders als in der EU existieren in der Schweiz keine aufsichtsrechtlichen Bestimmungen zur Ausgabe von elektronischem Geld. Trotzdem war bis vor kurzem für den Aufbau eines universellen elektronischen Zahlungsverfahrens auf der Basis von Vorauszahlungen eine Bankbewilligung oder - garantie praktisch unabdingbar. Der Grund dafür lag in der restriktiven Praxis der EBK zur Entgegennahme von Publikumseinlagen durch Nichtbanken. Bisher qualifizierte diese sämtliche Vorauszahlungen von Kunden an die Betreiber von elektronischen Zahlungsverfahren grundsätzlich als Publikumseinlagen, deren Entgegennahme nur Banken mit Bewilligung offen stand. Dank einer in diesem Jahr erfolgten Praxispräzisierung durch die EBK wurde die Entgegennahme von Vorauszahlungen für den elektronischen und mobilen Handel unter gewissen Voraussetzungen auf Nichtbanken ermöglicht. Durch die Qualifikation der EBK für die Entgegennahme von Vorauszahlungen als so genanntes Kassageschäft entfiel das Erfordernis nach der Erteilung einer eigenen Bankenlizenz oder das Vorhandensein einer Bankgarantie für Swisscom Fixnet. Swisscom Fixnet benötigt für die Ausübung dieser Tätigkeit dennoch eine behördliche Bewilligung aufgrund des in der Schweiz geltenden Geldwäschereigesetzes. Die Ausgabe und die Verwaltung von Zahlungsmitteln fallen laut ausdrücklicher Gesetzesbestimmung unter das Geldwäschereigesetz und bedürfen einer Bewilligung der Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei (Kst GwG) oder eines Anschlusses an eine Selbstregulierungsorganisation (SRO), die ihrerseits wieder der Kst GwG unterstellt ist. Da Easypay als Prepaid-Karte von der Kst GwG als elektronisches Geld eingestuft wurde, hat diese Behörde den Verkauf der Easypay-Karte durch Swisscom Fixnet als ein dem Geldwäschereigesetz unterstellungspflichtiges Geschäft erachtet. Swisscom Fixnet benötigte also vorerst eine entsprechende Bewilligung, um dieses Geschäftsmodell überhaupt gesetzeskonform betreiben zu können. Die Einhaltung der entsprechenden Sorgfaltspflichten gemäss Geldwäschereigesetz erfordert im Rahmen des umfangreichen Bewilligungsverfahrens unter anderem die Schaffung einer internen Fachstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei. Dieser GwG-Compliance-Stelle ist dieverantwortung ü- bertragen, sicherzustellen, dass bei allfällig auftauchenden Unsicherheiten des Personals im o- perativen Geschäft umgehend für Klärung gesorgt werden kann und dass die konkreten Arbeitsprozesse jederzeit gesetzesgetreu angewendet werden. Quelle: Riedi, Marc, Müller, Stefan, Isler, Marc (2004), S. 24/25 13

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