Belgien ist ein wichtiger Ziel- und Durchgangsmarkt

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1 Belgien ist ein wichtiger Ziel- und Durchgangsmarkt Westlicher Nachbar ist Deutschlands zehntgrößer Handelspartner / Außenhandel stark auf die Nachbarländer ausgerichtet / Von Torsten Pauly Brüssel (gtai) - Deutschland ist Belgiens wichtigster Auslandsmarkt und liegt in der dortigen Importstatistik auf dem zweiten Rang. Mit dem Hafen Antwerpen ist das Land im Herzen Nordwesteuropas auch eine Drehscheibe im Welthandel. Wegen des hohen Transits hat Belgiens Gütereinfuhr 2014 etwa 85,3% und die Warenausfuhr sogar 88,4% der gesamten Wirtschaftsleistung entsprochen. Zum Vergleich: In Deutschland hat der Export 2014 etwa 45,7% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ausgemacht (Import: 39,0%). Belgien ist mit 11,2 Mio. Einwohner eine kleinere Volkswirtschaft und auf die Einfuhr vieler Vor- und Endprodukte angewiesen. Ebenso wie in Deutschland trägt aber ein traditioneller Überschuss in der Handelsbilanz auch in Belgien erheblich zum Wohlstand bei. Dieses Plus hat sich 2014 auf 12,6 Mrd. Euro oder 3,1% des belgischen BIP summiert. Internationaler Handel als Konjunkturmotor Belgien ist eine Durchgangsstation auch für deutsche Waren. Der Hafen Antwerpen hat 2014 insgesamt 199,0 Mio. t an Gütern umgeschlagen, das waren 26,8% mehr als in Hamburg. Damit war der Port an der Schlei nach Rotterdam der zweitgrößte Hafen Europas und Nummer elf in der Welt. Auch dank des Transits spielt das Logistikgewerbe in Belgien eine wichtige Rolle, hat es doch 2013 insgesamt 5,5% der landesweiten Bruttowertschöpfung erbracht. In Deutschland hatte das Transport- und Lagereiwesen im selben Jahr einen deutlich geringeren Anteil von zusammen 2,6%. Der Austausch mit dem Ausland hatte auch maßgeblichen Anteil daran, dass Belgien den Konjunktureinbruch im Zuge der internationalen Wirtschaftskrise 2009 besser überwunden hat als viele andere Länder. Zwar waren Belgiens Ex- und Importe 2009 um 17,1% beziehungsweise 19,8% eingebrochen. Seither ist die Warenausfuhr jedoch zwischen 2010 und 2014 wieder um 33,6% gestiegen und die Einfuhr sogar um 34,7%. Insgesamt hatte sich das belgische BIP 2009 real um 2,6% verringert, ist dann aber von 2010 bis 2014 wieder kontinuierlich um insgesamt 5,7% gewachsen. Preisbereinigt war Belgiens Wirtschaftsleistung 2014 um 2,9% höher als vor dem Einbruch In der EU war das Niveau im selben Zeitvergleich nur um 0,2% höher und der Durchschnitt der Eurozone sogar um 0,3% geringer. Sehr enge wirtschaftliche Verflechtung mit Deutschland Für Deutschland war Belgien 2014 der zehntwichtigste Handelspartner weltweit, wobei es aus deutscher Sicht einen Ausfuhrüberschuss von 2,4 Mrd. Euro gab. Im Jahr 2014 gingen 3,2% aller deutschen Exporte in das westliche Nachbarland und im Gegenzug kamen 3,5% des Imports von dort. Statistisch entfiel 2014 auf jeden Einwohner Belgiens ein Warenaustausch mit Deutschland von Euro. Dieses Niveau war weit höher als mit anderen führenden deutschen Handelspartnern wie Frankreich (2.573 Euro pro Kopf), dem Vereinigten Königreich (1.963 Euro) oder Italien (1.695 Euro). Allerdings fließen in diese Berechnung eben auch Transitwaren mit ein. 1

2 Außenhandel Deutschlands mit Belgien (in Mrd. Euro) Deutsche Ausfuhr 30,1 43,6 45,0 42,1 Deutsche Einfuhr 24,6 28,9 33,3 39,7 Quelle: Statistisches Bundesamt Straßenfahrzeuge (SITC-Position 78) haben 2014 etwa 14,7% und damit die meisten der deutschen Exporte nach Belgien ausgemacht, gefolgt von Arzneien (7,6%, SITC 54), organischen Chemikalien (6,6%, SITC 51), Spezialmaschinen (5,6%, SITC 74), elektrischen Maschinen (4,4%, SITC 77) und Kunststoffen in Primärform (3,5%, SITC 57). Auch bei den Lieferungen aus Belgien nach Deutschland standen Straßenfahrzeuge 2014 mit einem Anteil von 10,5% an erster Stelle, gefolgt von Erdölprodukten (9,5%, SITC 33), organischen Chemikalien (8,7%, SITC 51), Kunststoffen in Primärform (8,4%), Arzneien (6,2%) sowie Eisen und Stahl (6,2%, SITC 67). Deutschland ist Belgiens wichtigster Absatzmarkt Aus belgischer Sicht war Deutschland 2014 mit einem Außenhandelsanteil von 15,0% das zweitwichtigste Partnerland nach den Niederlanden (15,8%) und vor Frankreich (13,1%). Dabei war die Quote Deutschlands beim belgischen Export mit 16,8% noch größer als beim Import (13,1%) und die Bundesrepublik war Belgiens wichtigster ausländischer Absatzmarkt vor Frankreich (15,7%) und den Niederlanden (11,8%). Trotz der weltweiten Bedeutung des Hafens Antwerpen ist der belgische Außenhandel stark auf die Nachbarländer ausgerichtet, hatten doch die Niederlande, Deutschland, Frankreich und Luxemburg 2014 einen Im- und Exportanteil von zusammen 45,0%. Weitere 6,6% entfielen auf den nahen Nordseeanrainer Vereinigtes Königreich. Anteile der wichtigsten Lieferländer Belgiens (in %) Rang Land 1 Niederlande 17,5 18,6 19,9-2,0 2 Deutschland 16,4 16,1 13,1-1,9 3 Frankreich 12,7 11,0 10,2-2,6 4 USA 7,5 5,8 7,3 6,1 5 Vereinigtes Königreich 8,6 5,6 4,9-6,9 6 VR China 2,1 4,3 4,0 4,9 7 Irland 2,2 5,1 3,8 8,8 8 Italien 3,9 3,0 3,5 12,4 9 Russland 0,8 2,1 3,1 5,5 10 Schweden 2,3 1,9 1,9-6,6 2

3 Belgiens meistbezogene Importgüter aus aller Welt waren 2014 Erdölprodukte mit einem Einfuhranteil von 12,9% sowie Straßenfahrzeuge (9,7%), Arzneien (9,4%), organische Chemikalien (7,2%), Baustoffe (5,2%, SITC 66) und Spezialmaschinen (3,0%). Bei den belgischen Exporten dominierten Arzneien mit 11,2% aller Ausfuhren, gefolgt von Straßenfahrzeugen (9,6%), Erdölerzeugnissen (9,5%), organischen Chemikalien (6,8%), Baustoffen (5,3%) und Kunststoffen in Primärform (5,0%). Die Übereinstimmung führender Ein- und Ausfuhrgüter lässt nicht nur bei Erdöl auf eine hohe Reexportquote schließen. Kfz-Importe aus der Bundesrepublik legen gegen den Trend zu Obwohl sich Belgiens Kfz-Importe 2014 um 1,1% verringert haben, sind die Lieferungen aus Deutschland leicht um 0,5% auf 10,1 Mrd. Euro gestiegen. Dadurch hat sich der deutsche Einfuhranteil nochmals von 24,7% (2013) auf 25,1% erhöht. Erst mit großem Abstand folgte Frankreich mit 14,4% aller Kfz-Importe. Noch größer ist die Dominanz deutscher Anbieter bei den reinen Pkw-Einfuhren, wo ihr Anteil 2014 bei 30,6% lag (2013: 30,1%). In Belgien wurden 2014 insgesamt Pkw erstmals zum Verkehr zugelassen, das waren 0,6% weniger als Bei den Nutzfahrzeugen (Nfz) gab es dagegen ein leichtes Plus von 0,8% auf Fahrzeuge. Anteile der wichtigsten Lieferländer an den Importen von Kfz und Kfz-Teilen (in %) 1) Deutschland 31,1 26,8 25,1 0,5.Pkw 2) 30,8 28,3 30,6-0,3 Frankreich 13,1 14,8 14,4-3,6.Pkw 2) 18,8 18,5 17,7-6,1 Vereinigtes Königreich 9,7 7,7 9,3 19,1.Pkw 2) 8,2 9,4 13,2 37,9 Japan 6,1 9,5 5,4-44,0.Pkw 2) 7,5 14,2 7,2-50,5 Schweden 6,9 7,1 7,1-1,0.Pkw 2) 1,0 0,9 0,9 4,0 1) erfasst sind die SITC-Positionen 78, 778, 773 sowie Kfz- Motoren aus SITC 713; 2) SITC 781 USA und Irland sind die führenden Chemielieferanten Sowohl bei den Arzneien (SITC 55) wie auch bei den Chemieimporten insgesamt sind die USA in Belgien der größte Lieferant, gefolgt von Irland. Beide Länder konnten ihren Anteil 2014 dank überdurchschnittlicher Steigerungen noch ausbauen. Insgesamt haben Belgiens Chemieimporte 2014 um 4,1% auf 82,1 Mrd. Euro zugelegt. Dagegen sind die deutschen Lieferungen von Arzneien und Chemieprodukten insgesamt 2014 um 24,7 beziehungsweise 6,5% gesunken. Bei Arzneien lag Deutschland damit hinter den USA, Irland und Frankreich auf Rang vier, bei den Gesamtbezügen dagegen auf Rang drei. Belgien hat 2014 am meisten organische Chemikalien (SITC 3

4 51) aus Deutschland geordert, gefolgt von Arzneien, Kunststoffen in Primärform (SITC 57) und chemischen Erzeugnissen der SITC-Position 59. Anteile der wichtigsten Lieferländer an den Importen chemischer Erzeugnisse 1) (in %) Veränderung 2014/13 (in%) USA 14,0 10,3 16,2 14,3.medizinische u. pharmazeutische Erzeugnisse 2) 19,8 9,1 23,7 19,9 Irland 9,7 18,0 13,7 8,4.medizinische u. pharmazeutische Erzeugnisse 2) 8,9 24,0 15,2 3,3 Deutschland 16,3 22,0 13,1-6,5.medizinische u. pharmazeutische Erzeugnisse 2) 10,6 29,3 8,4-24,7 Niederlande 15,0 11,3 12,3 1,8.medizinische u. pharmazeutische Erzeugnisse 2) 5,8 2,4 4,1 8,6 Frankreich 13,7 10,1 9,8-0,6.medizinische u. pharmazeutische Erzeugnisse 2) 17,1 12,8 12,3-8,7 1) SITC 5; 2) SITC 54 Deutsche Maschinenbauer haben leichte Marktanteile verloren Belgien hat 2014 Maschinen und Anlagen aus Deutschland im Wert von 3,5 Mrd. Euro importiert, das waren 1,4% mehr als Da sich die belgische Gesamteinfuhr in diesem Segment 2014 aber um 5,1% erhöht hat, ist der deutsche Anteil leicht von 20,4 auf 19,7% gesunken. Zulegen konnten 2014 vor allem US-Lieferanten, die auch der größte Wettbewerber in Belgien sind und in der Importrangfolge mit einer Quote von 12,1% nach Deutschland auf Rang zwei liegen. Anteile der wichtigsten Lieferländer an den Importen von Maschinen *) (in %) Deutschland 23,4 21,7 19,7 1,4 USA 11,8 8,9 12,1 15,3 Frankreich 13,3 13,6 10,8-8,0 Niederlande 9,6 9,4 8,6 2,1 Italien 7,6 8,5 8,0 3,5 *) SITC 72 bis

5 Medizintechnik kommt oft über Luxemburg nach Belgien Beim belgischen Import von Medizintechnik lagen deutsche Lieferanten 2014 mit einem Volumen von 618 Mio. Euro auf Rang vier. Das waren 7,4% mehr als 2013 und 8,3% der belgischen Gesamteinfuhr in diesen Sparten. Mit Abstand den höchsten Lieferanteil hatten die USA (28,4%), gefolgt von Luxemburg (10,0%) und Irland (9,0%). Bei Medizintechnik aus Luxemburg ist allerdings von Reexporten auszugehen, da dort laut neuesten verfügbaren Zahlen von 2012 nur 57 Hersteller einen Gesamtumsatz von 49 Mio. Euro erzielt haben. Anteile der wichtigsten Lieferländer an den Importen von Medizintechnik *) (in %) USA 35,0 28,9 28,4 4,4 Luxemburg 0,2 7,9 10,0 14,9 Irland 5,9 6,2 9,0 87,9 Deutschland 8,6 9,0 8,3 7,4 Niederlande 12,3 7,4 6,8-1,0 *) SITC 774, 872, 8996 (P.T.) KONTAKT Ingeborg Kozel Ihre Frage an uns Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck auch teilweise nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. 5

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